Bücher mit dem Tag "klassische literatur"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "klassische literatur" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Stolz und Vorurteil (ISBN: 9783150207680)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil

    (4.078)
    Aktuelle Rezension von: S_Malt

    Viel gibt es nicht zu sagen.


    Zur Handlung sei der Klappentext gelesen. 


    Ein Klassiker, der es verdient, gelesen zu werden.

    Ein bisschen Downton Abbey - ein bisschen Buddenbrooks; im sehr gefälligen Stil einer wunderbaren Autorin geschrieben. 


    Protagonisten, die man miterlebt, herrlich gezeichnet!


    Ein Roman, der Gesellschafts-Kritik hinter der richtigen Portion an Romantik aufzeigt.


    Kennt man zudem ein wenig die geschichtlichen Hintergründe, ist dieser Roman eine ganz klare Leseempfehlung!

  2. Cover des Buches Emily Brontë, Sturmhöhe. Vollständige Ausgabe des englischen Klassikers. Schmuckausgabe mit Goldprägung (ISBN: 9783730612835)
    Emily Brontë

    Emily Brontë, Sturmhöhe. Vollständige Ausgabe des englischen Klassikers. Schmuckausgabe mit Goldprägung

    (2.070)
    Aktuelle Rezension von: mireille003

    Also ich kann es wirklich nicht nachvollziehen, wie dieses Buch ein Klassiker sein kann und so beliebt ist. Ich finde die Geschichte nicht spannend, geschweige denn die Charaktere,... Es ist einfach nur lang und langweilig. Es gibt Klassiker die wirklich gut sind. Dieser zählt meiner Meinung nicht dazu.

  3. Cover des Buches Lektüre Kopiervorlagen: Jerome D. Salinger, Der Fänger im Roggen / Catcher in the Rye (ISBN: 9783637002388)
    J. D. Salinger

    Lektüre Kopiervorlagen: Jerome D. Salinger, Der Fänger im Roggen / Catcher in the Rye

    (1.567)
    Aktuelle Rezension von: Trishen77

    "Sie hatte eine angenehme Stimme. Vor allem für Telefongespräche geeignet. Sie hätte immer ein gottverdammtes Telefon mit sich herumtragen sollen."

    Seit ich auf Amazon.de Rezensionen schreibe, habe ich mich immer bemüht alle Kritikpunkte und Ansätze zu einem Buch in meine Besprechungen mit einfließen zu lassen. Nicht um mich lieb Kind zu machen, sondern weil die Summe aller Meinungen der Spiegel eines jeden Buches ist, ob sie nun zutreffen oder nicht.

    Bei jedem Buch, das der amerikanische Schriftsteller J.D. Salinger geschrieben hat (es sind genau 4), fällt mir diese Taktik jedoch sehr schwer. Ich liebe seine Bücher und doch möchte ich nicht ausschließen, dass sie für manche eine eher unbeeindruckende Erfahrung darstellen können, auch wenn ich jedem ans Herz legen möchte, sie zu lesen. Mich haben diese Bücher verändert. Ich kann sie immer wieder lesen, ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert und gepackt, gehe immer wieder durch diese Prosa, die ganz ohne Manierismen und fast ohne Sorgfalt auskommt, mit einem Gefühl, als wäre alles, was dort geschrieben steht, ein Geschehen irgendwo zwischen Leben und Kunst, eine nahe und doch zugleich sehr literarische Erfahrung. Auf der Höhe der Literatur und doch in vielen Untiefen.

    Der Fänger im Roggen ist nun ein ganz besonderes Werk und ich weiß nicht, ob ich es hinkriege, darüber etwas Gescheites zu schreiben. Ich bin mal wieder, nach der 4ten Lektüre, überrascht, wie schnell dieser Roman doch vorbeigeht und wie viel (in den Zwischenräumen) und zugleich wenig (an der Oberfläche) darin passiert. Doch am meisten hat mich wieder einmal die unglaubliche Nähe, die Aufrichtigkeit und Authentizität, die Empathie und der plötzliche Witz dieses Buches begeistert. Ich frage mich wie immer: Wer traut sich wirklich, so ein Buch zu schreiben, wie "Catcher in the rye" eines ist? So wahr und doch (oder deswegen) so gegen den Strom.
    Eine Bekannte, der ich das Buch zu Lesen gab, meinte Holden wäre ein Außenseiter, ein Verrückter gar, ein Nihilist, ein Abgedrehter. Ich bin nicht der Ansicht. Ich glaube Holden geht einfach an der Welt kaputt (und ist nebenbei sehr viel gesünder als die meisten von uns). Aber er geht eben nicht spektakulär kaputt. Überhaupt ist nichts in diesem Buch spektakulär, äußerlich. Es ist alles ganz einfach - und doch so kompliziert. Und Salinger schafft es, dies auf den Punkt zu bringen - er hat ein wundervolles Buch darüber geschrieben, mit einer der besten, in seinen Empfindungen wirklich nachzuempfindenden Figur, die je auf den Leser losgelassen wurde. Wer glaubt, dass Kunst nicht das Leben abbilden könne, weil sie idealisiert, trickst, glättet, der sollte den Fänger im Roggen lesen.

    "Aber wenn man am Leben bleiben will, muss man eben dieses Zeug mitmachen."

    Ein Buch das sagt: Take it or leave it und das doch im Geheimen weiß: So einfach ist es nicht. Viele Leute sehen in Holden gerne einen klassischen Antihelden (aber Held und Antiheld sind Konstruktionen der Kunst und damit wird man Holden nicht gerecht) oder einen sehr sprunghaften, sonderbaren Kerl. Aber werden wir nicht alle von denselben Dingen wie er umgetrieben? Spontane Abneigung, Verlorenheit, Daseinsjammer und oft dieses Gefühl der Oberflächlichkeit, als hätte man sich in einer Welt der Schemata und Konventionen verlaufen, aus denen stets nur das immer gleiche, beschränkte erwächst – wo man selbst doch nur ein bisschen etwas Wahres haben will? Salinger hat sich getraut diese Emotionen und Ideen am Beispiel eines Heranwachsenden wunderbar zu durchleuchten, das ganze Problem, mit der Welt klarzukommen, mit den Menschen, die alle so verschieden sind und die doch alle in einer Gleichung zusammenkommen sollen, die man Zusammenleben nennt.

    Und doch ist Der Fänger im Roggen kein Manifest, keine psychologische Studie und Holden ist kein Ankläger, keine Thomas Bernhard Figur, keiner, der es sich in seiner Opposition leicht macht. Nein, auch er sucht nur seinen Platz in dem Ganzen und hält sich selbst für reichlich schwierig. Dabei zeigt sich gerade an seinem Beispiel, wie schwierig es ist, man selbst zu sein, wenn dieses selbst sich fast nirgendwo mit der Umwelt deckt und sich nicht in eine maßgeschneiderte Existenz begeben will.
    Dies alles und noch mehr, verteilt und oft unscheinbar, steckt in diesem Buch.

    Mancher mag meinen, es sei ein bloßer Kniff aus Stilmitteln und Vulgärsprache, wie Salinger Holden reden lässt und das sei das ganze Revolutionäre an diesem Buch. Weit gefehlt - weiter geht kaum mehr. Wer den Fänger im Roggen auf diese Dinge festmacht, wird ein großartiges Buch versäumen. Denn all diese sprachlichen Kleinigkeiten - wenn man genau hinhört, nachfühlt, sind es Signale der Seele, wie auch wir selbst sie für einen Moment oft spüren. Dinge, die einen umhauen. Die einen wütend machen. Die einen abrutschen lassen in eine plötzlich Melancholie oder Abgewandtheit. Die einen euphorisch machen oder einen irgendwie seltsam beruhigen oder gar glücklich machen. Dinge, die uns eben umtreiben, weil wir in einer Welt leben, die ständig mit uns kommuniziert und unser Selbst auch ausmacht. All das hat Salinger seiner Figur eingegeben und wenn man dies beim Lesen bedenkt, ist es wahrlich umwerfend, das er dieses Buch überhaupt geschrieben hat. Vor allem, dass er es geschrieben hat, ohne es zu kommentieren, ohne in irgendeiner Weise in Rhetorik oder Abhandlung oder Essayistik zu verfallen.

    Bei allem was ich sage, möchte ich dennoch nicht verhehlen, dass dieses Buch kein Wegweiser ist oder eine wirkliche Philosophie vertritt. Holden ist nicht Salinger und selbst wenn, dann ist Holden kein Prophet. Er ist ein Mensch, ein Teenager, wie tausend andere und er spricht mit der Stimme eines solchen und nur damit. Und das, diese einfache Tatsache, macht dieses Buch letztlich (und allein schon) so lesenswert. Nichts türmt sich darüber auf, keine unterschwellige philosophische Strömung hat dieses Werk aufgeschüttet. Es ist ein Werk, das einfach erzählen will, wie das so ist, das Problem mit dem Leben, mit der Schule, mit den Mädchen, mit der Freude, mit der Liebe, mit der Angst, mit dem Glück. Man kann Salinger nur dankbar sein, dass er es geschrieben hat. Für mich und vielleicht nur für mich, ist der Fänger im Roggen eines der schönsten und eindrucksvollsten Werke, die je zwischen zwei Buchdeckeln veröffentlicht wurden. So konzentrierte Erzählkunst und doch ist es ist kein großer, erlesener Roman - es ist viel mehr als das, viel näher am Leben. Es ist Literatur, im besten Sinne.

    Zuletzt zur Übersetzung: Übersetzungen sind immer so eine Sache. Ich glaube nicht, dass man Den Fänger im Roggen im Original lesen muss, auch wenn das wiederum eine ganz besondere Erfahrung ist. Die neue Übersetzung von Schönfeld finde ich auch okay, wobei mir die von Böll besser gefällt, wenn sie auch anfangs etwas verstellt wirkt. Aber in dieser Übersetzung habe ich mehr das Gefühl, dass das Werk wirklich in die deutsche Sprache übersetzt wurde und ihren Ansprüchen, ihrer Art gerecht wurde, während Schönfelds Übersetzung mehr ein Versuch ist, die Legerheit und Eigenheit der englischen Version auch im Deutschen erreichbar zu machen (aber es ist nun mal das Problem, dass diese Art im Englischen total gut kommt, mit ihrer Knappheit etc., aber im Deutschen etwas zu BAM-mäßig klingt). Sind eben zwei Konzepte, die man beide nicht aburteilen sollte.

  4. Cover des Buches Mary Shelley, Frankenstein. Ein Schauerroman (ISBN: 9783730613108)
    Mary Shelley

    Mary Shelley, Frankenstein. Ein Schauerroman

    (635)
    Aktuelle Rezension von: S_Malt

    Ich war einfach enttäuscht. Ich meine, ich liebe Klassiker und kann auch mit der „alten“ Sprache gut umgehen. 

    Und ich habe auch verstanden, in welcher Zerrissenheit „Das Geschöpf“ sich befunden hat. 

    Und trotzdem finden sich in der Geschichte zu viele Widersprüche und unlogische Handlungen der Protagonisten. 

    Wenn ich es etwa mit dem Roman „Dracula“ vergleiche, kann ich nur sagen, dass ich Frankenstein für völlig überbewertet halte.


    ABER, das ist nur meine Meinung!


    Wer kennt das Buch und ist anderer Meinung?

  5. Cover des Buches Kloster Northanger (ISBN: 9783150204061)
    Jane Austen

    Kloster Northanger

    (512)
    Aktuelle Rezension von: herr_hygge

    Als die siebzehnjährige Catherine Morland, die eine ausgeprägte Vorliebe für Schauerromane hat, von Mr. und Mrs. Allen – Freunden der Familie – dazu eingeladen wird, mit ihnen die Saison im mondänen Kurort Bath zu verbringen, ist ihre Vorfreude groß. Doch leider ist der Aufenthalt zu Beginn alles andere als aufregend. Erst als Catherine bei einem Ball die Bekanntschaft von Henry Tilney macht, wendet sich das Blatt für die junge Frau. Doch als sie einer Einladung der Familie Tilney auf deren Landsitz Northanger folgt, geht die Fantasie mit unserer naiven Heldin etwas durch …


    „Kloster Northanger“ ist eines von Jane Austens frühen Werken, und ich finde, diese Tatsache merkt man dem Klassiker auch etwas an, da die Geschichte an einigen Stellen noch etwas roh und unausgereift wirkt. Trotzdem lässt sich bereits der unverkennbare Stil erahnen, für den die Autorin bekannt ist. Denn ihr sagenhaftes Gespür und ihre scharfsinnige Beobachtungsgabe stellt sie auch in diesem Frühwerk unter Beweis, indem sie positive wie negative Charaktereigenschaften von Menschen gekonnt in Worte fasst und mit der Handlung verwebt.


    Zudem persifliert sie hier auf überaus witzige Art und Weise den zur damaligen Zeit sehr beliebten Schauerroman – das einzige kleine Manko könnte eventuell darin liegen, dass genau dieser zu Beginn bereits angeteaserte Schaueraspekt der Geschichte ziemlich lange auf sich warten lässt. Der Kern der Geschichte ist allerdings der Reifeprozess der Protagonistin, die dank ihrer Erlebnisse charakterlich wächst und beginnt, ihre eigenen Handlungen und Gedanken zu reflektieren.


    Wir haben hier einen sehr kurzweiligen, geistreichen Roman mit viel Ironie und einer charmanten Heldin. Für mich wird er wahrscheinlich nie der persönliche Austen-Favorit sein, allerdings werde ich die Lektüre in liebevoller Erinnerung behalten. Zum einen wegen des wundervollen Austauschs, den ich im Rahmen der Jane Austen Book Club Edition mit den anderen Leser*innen genießen durfte, und zum anderen, weil es einfach richtig Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen!

  6. Cover des Buches Tess (ISBN: 9783423144032)
    Thomas Hardy

    Tess

    (113)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe mich durch Fifty Shades of Grey inspirieren lassen, finde das Buch allerdings echt schlecht. Ich habe bis Seite 182 gelesen und fand es langweilig und teilweise unverständlich. Das erste Buch, das ich abgebrochen habe. Vielleicht gebe ich dem irgendwann nochmal eine Chance.

  7. Cover des Buches Die Buchreisenden - Ein Weg aus Tinte und Magie (ISBN: 9783404194513)
    Akram El-Bahay

    Die Buchreisenden - Ein Weg aus Tinte und Magie

    (75)
    Aktuelle Rezension von: Bookwuermchen

    Stell dir vor, du könntest in dein Lieblingsbuch reisen 😍, ins Wunderland, nach Mittelerde oder mitten hinein in alte Sagen🐉 . Genau das macht Die Buchreisenden, Ein Weg aus Tinte und Magie möglich. Doch was zunächst wie ein magisches Abenteuer klingt, entwickelt sich schnell zu etwas völlig Unerwartetem. Akram El-Bahay schreibt flüssig und erschafft mit seiner gewaltigen Bildsprache eine Welt voller Magie, Geheimnisse und Fantasie. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, wohin die Geschichte führt, wartet bereits die nächste Überraschung auf euch 🚪💫  Was Elfenpollen, Erzähler und eine Tageszeitung damit zu tun haben, erfahrt ihr, wenn ihr die Reise antretet. 😉 

    Lieblingszitate :

    „Dieser wunderschöne Tag ist wie gemacht dafür, eine Teegesellschaft abzuhalten. "

    " Ich bin bereits gestorben.Und wie du siehst, bekommt mir der Tod sehr gut.“

    „Wir sind Teil eines Geheimnisses.“

  8. Cover des Buches Paul Austers Stadt aus Glas (ISBN: 9783864971044)
    Paul Auster

    Paul Austers Stadt aus Glas

    (206)
    Aktuelle Rezension von: Zyrin
    Mit dem Klappentext ist der Roman erzählt. Die Geschichte geht sehr gut und spannend an, bis zu dem Zeitpunkt als die Observation von Stillmans Vater beginnt. Ab da folgen Dialoge, die den Leser etwas ratlos zurücklassen, nicht des Inhalts wegen, sondern bezüglich des Zusammenhangs.

    Philosophische Ansätze, zuweilen sogar etwas schräg, psychologische Fragetechniken, historische und biblische Begebenheiten sowie deren theologische Interpretationen und das alles immer wieder unterbrochen von Beschreibungen wer wann wie welche Straßen entlangläuft. Tatsächlich überzeugt dieses Buch hauptsächlich durch einen hervorragenden Schreibstil und ein Wortgefühl, das beim Lesen wirklich Freude bereitet. Auster schafft es, sehr komplexe Aussagen in wenigen Sätzen so klar abzubilden, dass richtige Bilder entstehen und Geschichten in der Geschichte entstehen. Das ist wirklich perfektes Handwerk und ein Genuss. Inhaltlich hingegen ist es eine Ansammlung vieler Themen, allerdings ist keins genau ausgearbeitet, außer die Verstrickungen zwischen dem Schaffenden und seinem Werk.


    Eigene Meinung

    Nur selten hat mich ein Buch so verwirrt zurückgelassen. Entweder bin ich noch zu jung für das Buch, zu blöd oder es ist einfach nicht mein Ding.

    Fazit: Ein hervorragend geschriebenes Buch, das so unglaublich viel Platz für Interpretationen lässt, dass wohl jeder etwas anderes für sich herauslesen kann. Sowas ist Geschmackssache.
  9. Cover des Buches Klein Zaches, genannt Zinnober (ISBN: 9783960220039)
    E. T. A. Hoffmann

    Klein Zaches, genannt Zinnober

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Nosimi

    Hoffmanns Märchen „Klein Zaches genannt Zinnober“ erzählt mit viel Humor, Ironie und einem Augenzwinkern die Geschichte des kleinen Wechselbalg Zaches, dem durch die magischen Kräfte der schönen Fee Rosabelverde ein besonderes Geschenk zu teil wird, aufgrund dessen er unverdienterweise zu vielen Ehrungen im Leben kommt. Doch da, wo einer über sein Fährigkeiten übervorteilt wird, muss ein anderer einstecken. Wo also Zaches gerühmt, geehrt und für die großartigen Worte und Taten gelobt wird, die andere in seiner Gegenwart vollbringen, werden die eigentlichen Dichter, Künstler und Wissenschaftler für ihr „Versagen“ gestraft. Wird ihnen am Ende Gerechtigkeit widerfahren?
    Die Geschichte ist ein Märchen und Märchen haben eine Moral, die wir auch hier finden können. Für mich ist es eine Geschichte über das Streben nach Macht, die Eitelkeit und die Oberflächlichkeit, die am Ende ins Verderben führen. Bei Zinnobers Aufstieg heftet sich der Herr Mosch Terpin an seine Fersen, um von ihm zu profitieren und ebenfalls (unverdient) zu Rum und Ansehen zu kommen. Ob es sich auszahlt?
    Auch ist es eine Geschichte über Obrigkeitshörigkeit und deren abstruse Auswüchse. Mit Wonne werden Geheimräte ernannt, Ordensräte einberufen, Hierarchien völlig ohne Bedeutung aufgestellt und Titel vergeben. Immer wieder liest man Gesellschaftskritik durch die Zeile!
    Des Weiteren findet man eine ganz typische Kritik an der Industrialisierung, an der Wissenschaft, an der Aufklärung, die immer mehr Rätsel und Mythen der Natur erklärt und so entmystifiziert. So lässt Fürst Paphnutius per Dekret in seinem Land die Aufklärung einführen und die Feen und Magier im Land enteignen, ihre magischen Tiere zu Nutztieren umwidmen oder verspeisen und das magische Volk ins Land Dschinnistan deportieren. Und doch gelingt es der Fee Rosabelverde weiterhin versteckt im Land zu leben und ihren magischen Tätigkeiten nachzugehen.
    Ein in der Spätromantik geschriebenes Werk kommt natürlich nicht ohne ein gewisses Maß an übertriebenem Schwärmen, ausufernder, innigsten Liebesbekundungen für die Angebetete, sowie einer sehr blumigen Sprache aus. Aber es passt hier genauso gut zum Gesamtkontext, wie die direkte Ansprache des „geliebten Lesers“.
    Auch wenn mir die Lektüre das Märchen zu Beginn nicht leicht gefallen ist, da ich mir mit den Aussagen, die zu Klein Zaches getroffen wurden sehr schwer getan habe, fand ich das Buch im Verlauf deutlich besser, sehr unterhaltsam zu lesen, kurzweilig und unglaublich lustig. Wer es mit einer ordentlichen Portion Ironie und einem Augenzwinkern liest, dem wird das Märchen bestimmt gefallen. Und so hoffe ich auch Du, geliebter Leser, wirst an dem Märchen deine helle Freude haben!

  10. Cover des Buches Des Kaisers neue Kleider (ISBN: 9783949276309)
    Folker Banik

    Des Kaisers neue Kleider

    (9)
    Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liest

    🦊 ab 5

    📄 40 Seiten

    💶 18,00 Euro

    📖 Kindermann Verlag @kindermannverlag

    🖊️ Folker Banik nach einem Märchen von Hans Christian Andersen

    🎨 Almud Kunert 

    ⁉️ Märchen


    🦌Worum geht es?🦌


    Im Buch geht es um das klassische Märchen in einer neuen und humorvollen Interpretation. Zusammenfassend geht es im Buch um einen Kaiser der alles hatte was er nur wollte und alle um ihm herum, vor allem Minister, schmierten dem Kaiser Honig ums Maul. Oberflächlichkeiten spielten demnach eine große Rolle im Leben des Kaisers, bis ja bis…




    🦌Mein Eindruck:🦌


    Ich habe als Kind Märchen geliebt und die Zeit zu Weihnachten auch ausgiebig genutzt um Märchen zu schauen. Des Kaisers neue Kleider gehörte natürlich auch dazu. Diese Neufassung ist unglaublich witzig und humorvoll geschrieben und durch die vielen Kleinigkeiten wirkt dieses Märchen aktueller den je. Ich sage nur Mango-Muffins. Obwohl der Kaiser damals die sicher auch gern gegessen hätte. Die Illustrationen sind wunderschön und einzigartig, erinnern mich ein wenig an Alice im Wunderland. Schlussendlich trifft hier das Schlaraffenland auf das Land der Oberflächlichkeiten, gepaart mit ein wenig ungewollter Erotik. Das Märchen muss man mit Kindern in Etappen lesen, da diese doch etwas lang geraten ist und Kinder schnell abschalten.



    Bewertung: 🦊🦊🦊🦊



    Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. 🦊

  11. Cover des Buches Kreutzersonate (ISBN: 9783328115588)
    Leo Tolstoi

    Kreutzersonate

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhalt: Auf einer Zugreise treffen die Protagnisten dieses Romanes aufeinander. Ein Gutsbesitzer, der seine Frau getötet hat, ein weiterer Mann der sich die Geschichte anhört und etliche Statisten. Daraus entsteht Tolstois viel diskutiertes Werk.

    Meine Meinung: Es geht um erstaunlich moderne Fragen der Gesellschaft die Tolstoi seinen Figuren in den Mund legt. Die Ehe, Moral und Schuld. Die Antworten die er vermeintlich liefert sind meist ein Widerspruch. Die Geschichte regt zum Nachdenken und diskutieren an. Die Zerissenheit des Autors und seiner Figuren ist beeindruckend. Eine interessante Gesellschaftsstudie. 

    Fazit: Durchaus interessant, mir aber zu radikal. 

  12. Cover des Buches William Shakespeare: Romeo und Julia (ISBN: 9783869711423)
    Kat Menschik

    William Shakespeare: Romeo und Julia

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Alrik

    Es dürfte wohl überflüssig sein Shakespaeares "Romeo und Julia" zu rezensieren. 

    Ich musste zwar erst wieder rein kommen in die alte Sprache aber dann konnnte ich es flüssig lesen. 

    Mir ging es diesmal um die Gestaltung des Buches was sehr schön und stimmig ist. Auch die Illustrationen von Kat Menschiks fügen sich wunderschön in das Buch ein.

    Eine wirklich tolle Ausgabe was in unserem Bücherregal nicht fehlen durfte.

  13. Cover des Buches Ich, Ophelia (ISBN: 9783458363767)
    Lisa Klein

    Ich, Ophelia

    (28)
    Aktuelle Rezension von: elane_eodain
    » Mein erster Versuch, Hamlets Aufmerksamkeit zu erregen, war fehlgeschlagen. Doch gar nicht lange darauf, als ich es mir am wenigsten wünschte, nahm er von mir Notiz und stürzt mich in große Verlegenheit. «
    (Zitat aus "Ich, Ophelia" von L. Klein)

    INHALT: Dänemark, Schloss Helsingör, am Hof König Hamlets - die junge Ophelia kommt mit ihrem Vater und ihrem Bruder an den Hof und versucht Prinz Hamlets Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Daraus entsteht eine Tragldie wie sie wohl vielen bekannt ist ...

    GEDANKEN: Seit "Die Nebel von Avalon" bin ich großer Fan von wohlbekannten Geschichten, die aus einer bisher nicht gekannten Perspektive erzählt werden. Das verspricht neue Aspekte, neue Ideen und neue Gedanken. Die besonders in der Vergangenheit häufig vernachlässigte weibliche Sicht hat dabei besonderen Charme. Deshalb habe ich mich auf "Ich, Ophelia" sehr gefreut, den hier erzählt Ophelia in der Ich-Perspektive.

    Schon recht schnell war ich jedoch ernüchtert und es viel mir schwer, dran zu bleiben und die Geschichte weiter zu lesen. Ein Grund dafür war die angeblich starke und kluge, doch immer wieder sehr klischeehaft dargestellte Ophelia selbst. Ich habe keine emanzipierte Alphafrau erwartet, aber doch mehr als das übliche kleine, scheue, hübsche Mädchen, das den "geistreichen" Prinzen anhimmelt und von dessen Zu- oder Abneigung abhängig ist. Zudem gefiel mir die Sprache nicht, die ein Gemisch aus shakespearhafter Wortwahl und moderner Sprache ist, das wirkt zerstückelt und nicht zusammenpassend. Jedoch kann es sein, dass das mit einer nicht so stimmigen Übersetzung zusammenhängt und der Originaltext passender ist, das weiß ich nicht.

    Lisa Klein hat sich ein großes Projekt vorgenommen, dem zolle ich meinen Respekt. Sicherlich ist es nicht leicht, einer Geschichte treu zu bleiben und sich dennoch die Freiheiten zu nehmen, etwas Neues und Eigenes daraus zu machen. Leider ist es aus meiner Sicht in diesem Fall nicht gut gelungen. Die Umsetzung hat mir das Lesen erschwert und so habe ich mich mehr durchgequält als mit Freude gelesen.

    FAZIT: Ich mag es sehr, bekannte Geschichten aus anderer Perspektive zu sehen, gerne aus der weiblichen. Hier habe ich mich jedoch schwer getan bei der Geschichte zu bleiben, wegen der Sprache und den Klischees.
  14. Cover des Buches Die Erfindung von Alice im Wunderland (ISBN: 9783806242645)
    Peter Hunt

    Die Erfindung von Alice im Wunderland

    (82)
    Aktuelle Rezension von: Miss_Ari


    Cover

    Das Cover bildet Alice ab, die hinter den Vorhang schaut und die Tür zu Wonderland offenbart. Ich finde das Cover sehr gelungen und auch die gewählten Farben harmonieren gut miteinander.

    Meine Meinung


    Wer kennt den Klassiker „Alice im Wunderland“ nicht? Es gibt einige Bücher- und Filme zu dem Klassiker von Charles Dodgson alias Lewis Carroll und dürfte vielen bekannt sein. Ich habe schon viele Bücher zu Alice im Wunderland gelesen, neben der Version von Lewis in vielen unterschiedlichen Ausgaben, kenne ich auch einige Märchenadaptionen und kann auch sagen, dass „Alice im Wunderland“ zu einem meiner liebsten Märchen gehört.
    „Ich erinnere mich deutlich daran…wie ich, in einem verzweifelten Versuch, eine neue Form der Märchenerzählung zu finden, meine Heldin, für den Anfang, einen Kaninchenbau hinabfalle ließ, ohne die geringste Vorstellung, was danach passieren sollte.“ (Charles Dodgson 1887, S. 33)
    Das vorliegende Buch widmet sich der Frage, wie der beliebte Kinderbuchklassiker entstanden ist. Neben vielen wertvollen sachlichen Informationen zum Autor und dessen Gefühlsleben, aber auch geschichtlichen Hintergründen, ist das Buch mit vielen wunderschönen Illustrationen und Abbildungen beschmückt und hat sehr viel Charme.
    Der Sprachstil ist etwas anspruchsvoll, aber durch viele Zitate aus den Alice-Romanen untermauert, sodass es mir sehr leichtfiel, das Buch zu lesen. Ich habe viel Neues erfahren und mit viel Interesse und Aufmerksamkeit die Entstehung von Alice im Wunderland gelesen.

    Mein Fazit

    „Die Erfindung von Alice im Wunderland“ ist ein wertvoller Schatz für alle Märchen- und Kinderbuchfans, die mehr über die Hintergrundgeschichte eines beliebten Klassikers erfahren möchten.

  15. Cover des Buches Weltgift (ISBN: 9783902711595)
    Peter Rosegger

    Weltgift

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    Peter Rosegger ist für den Österreicher ein Name, den man kennt und der polarisiert. Oft zu Unrecht wird ihm. Auch wenn man noch kein Buch oder Gedicht von ihm gelesen hat. Im Jahr 2018 jährte sich zum hundertsten Mal sein Todestag und rechtzeitig davor wurde sein eher der breiten Masse nicht bekannter Roman „Weltgift“ im neuem Gewand, also mit einem neuen Cover, herausgebracht. Dabei hält sich der Septime Verlag an der Orthografie des Originaltextes aus dem Jahr 1903. Und das allein ist schon eine Wonne, wo doch im Neuherausgeben und Übersetzungswahn oft die ursprünglichen Texte dem heutigen Standard angeglichen werden. Ein Für und Wider erhitzt die Gemüter und die Argumente beider Seiten ist Rechnung zu tragen. Das eine oder andere Wort wird man wahrscheinlich nachzuschlagen haben, aber im Großen und Ganzen ist der Text gut lesbar.

    Peter Rosegger hat ein gutes Auge für soziale Ungerechtigkeiten und entführt den Leser in eine vergangen und verloren geglaubte Welt. Er beschreibt mit seinem Roman „Weltgift“ die Umstände der damaligen dörflichen Bevölkerung und dem Gesinde, dass oft von den Bauern zu den Fabriken gewechselt ist. Er ist dabei nicht reaktionär, wie ihm wohl oft vorgeworfen worden ist und wird. Und zu seinem Unglück wurde er in der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ideologisiert.

    Aber noch etwas anderes schwingt zwischen den Zeilen und in den Details wieder: Die zarte Liebe zwischen Hadrian Hausler und dem Saberl dem Stallknecht. Das Begehren wird nicht klar formuliert. Wenn man aber weiß nach was man Ausschau halten soll und liest es im Kontext der Zeit, wo man solches Begehren wohl niemals direkt zeigen konnte, erkennt man es schon die Andeutungen. Hier ein Beispiel:

    „Da sagte Hadrian nichts mehr, ging hinaus und nahm später sein Nachtmahl für sich allein.  >>Die Pferde zieht er vor. Ich bin ihm weniger als ein Tier. Der einzige Mensch den ich lieb habe auf der Welt. Und darfs ihm nicht sagen(...).“

    Wer sich nun dem schwul-literarischen Romanen rund um die vorletzte Jahrhundertwende widmen möchte, dem kann ich auch die Erzählung „Tim“ von Howard O. Sturgis empfehlen.

  16. Cover des Buches Mein Zaubergarten (ISBN: 9783844525496)
    Hermann Hesse

    Mein Zaubergarten

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Booklover246
    Hermann Hesse
    Mein Zaubergarten
    Entspannt malen und kreativ sein mit schönen Geschichten zum Zuhören
    Erscheinungstermin: 13. März 2017
    Anthologie
    Gelesen von Stefan Wilkening, Sabine Kastius, Cécilia Wortmann, Juliane Köhler, Franziska Augstein, Eva Gosciejewicz, Nico Holonics, Laura Maire, Katharina Thalbach
    Laufzeit: 150 Minuten

    Geschichten die auf der CD enthalten sind:
    Enthält: Hermann Hesse: Im Garten; Elisabeth von Arnim: Aus dem Tagebuch; Hugo von Hofmannsthal: Lob des Gartens; Giovanni Boccaccio: Das Dekameron (Ausschnitt); Doris Lessing: Der Granatapfel; Theodor Fontane: Der Eibenbaum im Parkgarten des Herrenhauses; Ein Sommer in London. Richmond; Karel Čapek: Wie man einen Garten anlegt; Plinius der Jüngere: Römische Gärten; Hans Christian Andersen: Wer war die Glücklichste?; Manfred Kyber: Maimärchen; Erwin Strittmatter: Lob auf den Juni; Alphonse Daudet: Die Apfelsinen; Jacob und Wilhelm Grimm: Schneeweißchen und Rosenrot; Von dem Sommer- und Wintergarten; Johannes Roth: Was macht der Gärtner im Winter
    Gelesen von Stefan Wilkening, Sabine Kastius, Cécilia Wortmann, Juliane Köhler, Dr. Franziska Augstein, Eva Gosciejewicz, Nico Holonics, Laura Maire und Katharina Thalbach.

    Das Cover:
    Das Cover ist schön mit Blumen verziert und in einem super Format herausgegeben. Durch ein Bändchen am rechten Rand kann Nichts herausfallen. Es gefällt mir ausgesprochen gut.

    Meine Meinung:
    Diesem Hörbuch sind einige Bilder zum Ausmalen angefügt. Viele bekannte Autoren haben zum Thema Garten Geschichten verfasst. Jede Geschichte wird von einem anderen Sprecher vorgetragen und jede Geschichte hat seinen eigenen Charakter. Man kann mit dieser Ansammlung von Geschichten wunderbar abschalten und einfach seine Gedanken schweifen lassen und dabei die Bilder mit Blumen ausmalen. Nur wenn man die Bilder mit Filzstift ausmalt verwischt die Farbe sehr leicht und sie wird auch auf die andere Seite durchgedrückt. Aber da die Bilder einseitig bedruckt sind, finde ich diesen Umstand nicht weiter schlimm. Es sind insgesamt 10 A5 einseitig bedruckte Karten mit verschiedenen Blumenmotiven.
    Die Geschichten drehen rund um das Thema „Garten und Natur“. Die Stimmen der Sprecher und Sprecherinnen sind sehr angenehm und abwechslungsreich.

    Fazit:
    Ich mochte die Kombination aus Hörbuch und Ausmalkarten sehr gerne. Es war sehr entspannenden den Geschichten zu lauschen und nebenbei etwas kreativ zu sein. Ich gebe dem Hörbuch 5 von 5 Sternen.
  17. Cover des Buches Die Powenzbande (ISBN: 9783518090398)
    Ernst Penzoldt

    Die Powenzbande

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Raven
    Das Buch "Die Powenzbande" von Ernst Penzoldt umfasst ca 177 Seiten und ist über Knaur erschienen.

    Das Buch gibt es als klassisches Werk über unterschiedliche Buchverlage, als Hardcover und Softcoverausgabe.

    In der Softcovervariante hat es eine mittlere Qualität mit griffigen, robusten Leseseiten.

    Familie Powenz ist eine unangepasste Familie, die der Stadt Mössel ein Dorn im Auge ist. Die Powenzbande macht nur Unsinn und übertritt alle Richtlinien.

    Die Powenz sind totale Anarchisten. Absolut nicht angepasst, neben der Spur, teilweise schon asozial, aber auch humorvoll und zu allen möglichen Scherzen aufgelegt. Erinnert mich so bisserl an Familien im Brennpunkt. Einfach, bildhaft kann man das Buch gut lesen. Die Sprache ist altbacken, aber nicht all zu schwierig. Das Werk ist aber schon ganz schön in die Jahre gekommen und der Humor ist arg verstaubt. Ich find es jetzt auch nicht all zu tiefsinnig. Es ist halt ein humoristisches, klassisches Freigeisterwerk.

    Fazit: Humorvolle Streiche, einfach zu lesen. Klassische Literatur, die mittlerweile einen zu verstaubten, altbackenen Witz besitzt. Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt!
  18. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks