Bücher mit dem Tag "klassische musik"
49 Bücher
- Haruki Murakami
1Q84 (Buch 1, 2)
(764)Aktuelle Rezension von: Neytiri888Dieses Buch ist absolut unvergleichlich! Bin wie verzaubert von dieser Geschichte und der Art wie Murakami sie erzählt.
Abwechselnd wird aus den Perspektiven der zwei Hauptprotagonisten Aomame und Tengo berichtet. Allein die Namen der beiden sind mir äußerst sympathisch. Speziell, aber klangvoll. Die beiden haben sich im Alter von 10 Jahren ineinander verliebt und dann niemals mehr wieder gesehen. Trotzdem konnten sie beide niemals jemand anderen wirklich lieben.
Beide werden in eine ziemlich merkwürdige Welt hineingezogen, die scheinbar dadurch entstanden ist, dass Tengo gemeinsam mit der 17jährigen Fukaeri ein Buch darüber geschrieben hat. Die Geschichte allerdings beruht auf dem, was Fukaeri selbst erlebt hat, weswegen mysteriös bleibt, was zuerst da war: die Geschichte, oder die Parallelwelt.
Obwohl Tengo und Aomame beide in diese Welt geraten sind, begegnen sie sich auf bittersüße Weise im ganzen Buch nicht persönlich.
Die Charaktere sind wunderbar einzigartig, die Geschichte magisch mysteriös, der Schreibstil wunderbar flüssig zu lesen.
Ich habe absolut nichts zu bemängeln und werde sofort das zweite Buch verschlingen, um herauszufinden, wie die Geschichte weiter geht.
Absolute Leseempfehlung! Hier bekommt man großartige Literatur und Unterhaltung!
- Lucinda Riley
Die Sturmschwester
(886)Aktuelle Rezension von: Lili-MarieNachdem mich der erste Band der Sieben-Schwestern-Reihe so gefesselt hat musste ich zeitnah mit Band 2 weitermachen. Auf der Suche nach ihren Wurzeln, begleiten wir Ally nach Norwegen. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, da ich selbst schon mal in Norwegen war und ich es mir dadurch nur noch besser Vorstellen und in Erinnerungen schwelgen konnte.
Der Schreibstil hier ist auch wieder sehr gut, wobei es teilweise Längen gab, die sich etwas gezogen haben. Das kannte ich so nicht aus dem ersten Band, denn die Autorin schaffte es Dynamik in die Geschichte zu bringen. Allys Leidenschaft, dem Segeln, kann ich nicht sehr viel abgewinnen, daher konnte mich das Thema und die Szenen auf See nicht sonderlich abholen. Dennoch war es interessant. Die Beziehung zwischen Ally und Theo konnte ich allerdings nicht richtig greifen. Es ging mir einfach etwas zu schnell. Die Tragödie ging mir dann aber doch sehr nah und ich habe mit Ally gelitten.
Die Geschichte auf der zweiten Zeitebene konnte mich zu Beginn gar nicht catchen. Obwohl ich Musik sehr gerne mag und es sehr spannend fand Einblicke in das frühere Theater und Orchester zu bekommen, wurde ich mit den Figuren nicht warm. Im Gegenteil, gegen Ende der Geschichte aus der Vergangenheit wurde ich richtig sauer und musste das Buch kurz aus der Hand legen. Es waren eben auch andere Zeiten.
Insgesamt hat mir das Buch aber echt gut gefallen, ich mag den Schreibtil von Lucinda Riley. Ally als Protagonistin mochte ich sehr gerne, da sie sich nicht unterkriegen lässt. Sie fällt, steht auf und zieht weiter durch. Auch wenn es schwer fällt gleich zwei Niederschläge kurz hintereinander zu erleben. Sie ist eine starke Frau und ich habe sie bewundert.
Nun bin ich auf die Geschichte der dritten Schwester gespannt und bin neugierig wo uns Pa Salt diesmal hinschicken wird.
- Gayle Forman
Wenn ich bleibe
(1.204)Aktuelle Rezension von: lena_sophie_Ich habe das Buch gelesen als der Film raus kam. Ich fand es sehr bewegend und nachvollziehbar. Während des Lesens kam mir auch die Frage auf wie möchte ich leben und was ist überhaupt ein erfülltes Leben für mich? Wie kann ich trotz aller Schwierigkeiten sagen Ja ich möchte noch leben? Aber auch die Frage was würde ich machen wenn ich keine Familie mehr habe und was macht diese für mich überhaupt aus?
Das Buch beginnt mit einem schweren Autounfall und der Leser begleitet der Hauptpersonen in Erinnerungen und viele Dinge die im Jetzt passieren und was das alles zusammen für Auswirkungen haben kann auf einen Frage die man sich immer wieder stellt.
Ich finde dieses Buch lebensbejahend und gibt einen Kraft auch mal zu sagen:" ja es geht mir gerade nicht gut aber das muss nicht so bleiben."
- Kira Gembri
Wovon du träumst
(133)Aktuelle Rezension von: WohlsortierteBuchstabenDieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Vor allem, da Emilia (fast) taub ist. Ich interessiere mich sehr für diese Welt und die Gebärdensprache. Obwohl das Thema so präsent war, wurde es nicht komisch oder unangemessen aufgegriffen. Nick und Emilia sind sich am Anfang fremd und kommen sich dann immer näher. Nick verhält sich zu Beginn ziemlich blöd (um es mal sanft zu sagen) aber lernt dann, wie man sich richtig verhält. Dadurch entsteht zwischen den beiden eine enge Verbindung.
Nicks Liebe zur Musik hat mir sehr gefallen. Ich selbst liebe es, Musik zu machen. Allerdings spiele ich nicht auf so großem Niveau. Daher war auch die Welt der großen Bühne neu.
Und die Welten von Emilia und Nick haben irgendwie zueinander gefunden. Mit einigen Höhen und Tiefen ging es durch die Geschichte. Aber am Ende... Ja, dass müsst ihr selber lesen.
Und dieses Buch hat mich doch tatsächlich dazu gebracht, mit dem Lernen der Gebärdensprache anzufangen. Es ist viel Arbeit aber macht viel Spaß.
Kurze Rezi; Ein mega Buch über tolle Themen mit individuellen Charakteren. 💗✨️🎶
'...und wir sollen bitte mindestens so glücklich miteinander werden wie Romeo und Julia.' 'Ich glaube fast, das kriegen wir hin.'
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- Clemency Burton-Hill
Ein Jahr voller Wunder
(42)Aktuelle Rezension von: evaflDieses Buch ist ein musikalischer Kalender für jeden Tag, zusammengestellt von der renommierten Musikerin und beliebten Moderatorin Clemency Burton-Hill. Aufgrund persönlicher Lieblingsstücke und Ideen hat sie jedem Tag einen klassischen Musiktitel zugeordnet, die zugehörige Playlist findet man bei Apple Music.
Dieses Buch kommt mit einem soooo ansprechenden Cover daher, das muss ich direkt mal vorwegsagen – aber ich denke, dass es da nicht nur mir so geht. Auf alle Fälle passt es definitiv zum Buch.
Musik ist für mich etwas, was mich schon lange begleitet – und da dann auch die verschiedensten Varianten. Von A cappella über Rock-Pop bis hin zu klassischer Musik. Für mich ist Musik unheimlich wichtig. Entsprechend gespannt war ich auf dieses Buch.
Für jeden Tag des Jahres findet man eine Seite im Buch, überschrieben mit dem jeweiligen Datum, Namen des Künstlers, Geburts- und ggf. Sterbejahr und dem musikalischen Werk, um das es dabei geht. Dank dem praktischen Lesebändchen braucht man für dieses Buch nicht unbedingt ein weiteres Lesezeichen. In den Texten erfährt man etwas über den jeweiligen Künstler und das entsprechende Stück. Es ist soweit gut verständlich geschrieben, man muss sich aber definitiv auf den Inhalt einlassen, sollte es nicht so nebenher lesen, sondern sich die Zeit dafür wirklich nehmen.
Passend zum Buch gibt es die Musik bei Apple Music. Das mag grundsätzlich praktisch sein, ich hätte mir hier aber eine andere Variante gewünscht. Zum einen ist dies ja kostenpflichtig, zum anderen finde ich manchmal Einblicke in die Stücke auch ausreichend – so dass ggf. auch eine CD, ein Download für mich praktischer gewesen wären. Ggf. wären ja auch QR-Codes auf jeder Seite mit Link zum Stück etwas, aber das nur als Idee. (Ich gebe gerne Geld für Musik aus, beim Buch hätte ich mir dies dann aber inklusiv gewünscht.)
Generell hat mir dieses Buch echt gut gefallen, auch die Idee dahinter finde ich echt gut. Manchmal hätte ich mir für mich etwas mehr Leichtigkeit bei den Texten gewünscht, aber das ist nur so mein Gefühl dazu. Auch eine andere Abspielmöglichkeit bzw. sogar nur Ausschnitte aus den Stücken hätte mir noch etwas besser gefallen. Dennoch ist es für mich ein Buch, in welches man immer wieder hineinschauen bzw. -lesen kann und die Stücke anhören kann. Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung (für Musikliebhaber).
- Tess Gerritsen
Totenlied
(254)Aktuelle Rezension von: InaSch85Totenlied hat mich sofort in seinen Bann gezogen – viel stärker, als ich es erwartet hätte. Tess Gerritsen verbindet hier nicht nur Spannung, sondern auch Tiefe, Emotion und eine ungewöhnliche Atmosphäre, die man so in Thrillern selten findet. Gleich zu Beginn spürt man dieses feine Unbehagen zwischen den Zeilen, den leisen Druck, dass etwas nicht stimmt – und genau das hält einen bis zum Schluss im Griff.
Die Geschichte um die geheimnisvolle Melodie fand ich unglaublich faszinierend. Musik als Bedrohung, als Auslöser, als Schlüssel – das war mal etwas ganz anderes und sehr intensiv beschrieben. Man merkt, wie sorgfältig Gerritsen recherchiert hat und wie sehr sie mit der Thematik verbunden ist. Jede Szene mit der Geige war so eindrücklich, dass ich fast das Gefühl hatte, die Musik selbst zu hören.
Auch die beiden Zeitebenen haben mich überzeugt. Beide Stränge sind spannend, emotional und voller Rätsel. Während man die Gegenwart verfolgt, spürt man gleichzeitig die Schwere und Dramatik der Vergangenheit – und am Ende fügen sich beide Teile perfekt zusammen. Keine Längen, keine Verwirrung, sondern ein klug aufgebautes Puzzle, das immer stärker anzieht.
Die Hauptfigur ist sympathisch, verletzlich und gleichzeitig stark. Man leidet und fiebert mit ihr mit, vor allem dann, wenn die Grenze zwischen Realität und Angst verschwimmt. Das Ende hat mich richtig berührt – es ist nicht nur überraschend, sondern auch menschlich und stimmig.
- Alain Claude Sulzer
Aus den Fugen
(50)Aktuelle Rezension von: UteSeiberthEs geht hier um den fiktiven Starpianisten Marek Olsberg,der in der Berliner Philharmonie auftritt und begeistert gefeiert wird. Dieser Roman wird aus den verschiedenen Perspektiven erzählt,mal von Freunden und Bekannten, mal von seinem Agenten.Es sind viele kurze Impressionen,die sich recht gut lesen.Am letzten Abend kommt es aber zu einem Eklat,denn M ark Olsberg steht kurz vor dem Ende des Konzertes auf und sagt "das war's dann" und geht und kommt nicht wieder. Das einzige was mich etwas gestört hat sind die Art und Weise,wie Sulzer immer wieder Fakten und Erlebnisse doppelt anführt und leicht abgewandelt wiederholt.
Das passierte mir leider zu oft! - Irmgard Knechtges-Obrecht
Clara Schumann
(3)Aktuelle Rezension von: Kristall86Klappentext:
„Vom Vater wurde sie zum Wunderkind gedrillt und schon früh auf Konzerttournee durch ganz Europa geschickt. Später gelang es ihr, gegen seinen Willen ihre große Liebe Robert Schumann zu heiraten. Sie komponierte selbst und war eine ausgezeichnete Klavierpädagogin. Clara Schumanns Leben war alles andere als gewöhnlich und entsprach überhaupt nicht den Konventionen ihrer Zeit.
Irmgard Knechtges-Obrecht zeichnet die Stationen ihres Lebens nach, von grandiosen Erfolgen als Konzertpianistin bis zu schweren Schicksalsschlägen, die sie früh zur Witwe und allein verantwortlich für ihre acht Kinder machten.
Friedrich Wieck: Das schwierige Verhältnis zum tyrannischen Vater
Clara und Robert Schumann: Eine vor Gericht erstrittene Ehe
Alleinerziehende Karrierefrau: Der Spagat zwischen Familie und Konzert
Johannes Brahms und Clara Schumann: Eine ungewöhnliche Freundschaft
Die faszinierende Künstler-Biografie jetzt als wbg Paperback
Vom Kinderstar zur Klavierprofessur: wie Clara Schumann die Musikgeschichte prägte
Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie mit neun Jahren: Clara Wieck war von Kindheit an harte Arbeit gewöhnt. Auch nach ihrer Heirat mit dem romantischen Komponisten Robert Schumann gab sie ihren Beruf nicht auf. Nach seinem frühen Tod war sie die Alleinverdienerin, die alles für eine standesgemäße Ausbildung ihrer Kinder- und Enkelschar tat….“
Clara Schuhmann war eine ganz besondere Frau. In dieser Biografie wird ihr Leben nochmal sehr intensiv beleuchtet, zumindest bestimmte Jahre. Die Autorin Irmgard Knechtges-Obrecht versucht ihr Wissen über Clara Schuhmann in kompakte 200 Seiten zu packen. Mit ihrer flüssigen Sprache und ihrem raschen Ton ist ihr das auch gut gelungen. Die vier Sterne gibt es von mir deshalb, weil hier wirklich alles recht „kompakt“ über Clara Schuhmann niedergeschrieben wurde. Dennoch wurden ein paar Parts entweder gar nicht oder stiefmütterlich behandelt aber das ist bei 200 Seiten auch kein Wunder. Es hätte Sinn gemacht entweder dieses Werk in zwei Teilen auf den Markt zu bringen oder eben ein Mal komplett alles Wissen hier einzubringen.
Mein Fazit: um sich grobes Wissen über dieses Künstlerin anzueignen ist dieses Buch wirklich zu empfehlen aber für mehr Tiefgang sollte es eine andere Lektüre sein.
- Mareike Krügel
Sieh mich an
(128)Aktuelle Rezension von: Maiken_BratheDieser Roman hat es geschafft, dass meine Leselust nach Jahren wieder angeknipst wurde. Niemals hätte ich geglaubt, dass dies ausgerechnet durch ein Buch mit Thema "Krebsangst" wäre. Ein Tastfund in der Brust, ein anstrengendes Kind, ein Nachbar mit abgetrennten Daumen... Es klingt nach Chaos, fast schon Slapstick, aber erzählt wird ein Spotlight im Leben von Katharina, die im ganz normalen Leben, mitunter Familienwahnsinn gefangen ist und sich durch die Sorge vor Krebs fragen muss, was bleibt, wenn ich nicht mehr bin.
Mareike Krügel hat einen wunderbaren Sprachstil und sensiblen Humor, der feinsinnig mit einem Thema umgeht, das schwer lasten kann. Mein zweitliebstes Buch von Mareike Krügel.
Meine absolute Empfehlung und ich empfehle noch mehr: Mareike Krügel ist live großartig. Nehmt die Chance war, sie auf Lesungen zu erleben!
- Kirstin Stehnke
Schubert und der Koch
(7)Aktuelle Rezension von: BUCHMAXEin klasse Roman, man leidet mit und freut sich an schrägen Situationen. Super zum Abtauchen in einer mal ganz anderen, nich so alltäglichen Szenerie. - Rose Tremain
Und damit fing es an
(136)Aktuelle Rezension von: BuecherfreundinimnordenGustav hat es schwer, er wächst in der Nachkriegszeit auf, als Halbwaise an der Seite einer offenbar höchst verzweifelten Mutter. Nach und nach enthüllen sich dem Leser die Umstände ihrer unglücklichen Ehe, die - zumindest auch - Opfer politischer Verwicklungen im Zweiten Weltkrieg wurde. Ein interessanter Blick in die jüngere Schweizer Geschichte, zumal man ja allgemein glaubt, die Schweiz hätte im Krieg nicht viel auszustehen gehabt - Hitler hat sie verschont.dass es dennoch jede Menge Konfliktstoff gab, zeigt dieses Buch. Was mich daran störte, war, dass die Autorin meiner Meinung nach ziemlich viel hineinpackt - Erzählsstränge ,die nicht auserzählt sondern nur angerissen wurden. Für mich wäre die Story jeder Generation für sich hier ein eigenes Buch wert gewesen. So ging es oft hin und her und das Ende kam für mich ein bisschen zu überraschend: ein Liebespaar sollen sie also sein, die beiden inzwischen sehr gereiften Herren, die zu Beginn noch Kinder waren? Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber so richtig schlüssig schien mir das auch nicht. Ich war nicht ganz überzeugt, von daher „nur“ drei von fünf Sternen. - Michela Murgia
Chirú
(9)Aktuelle Rezension von: ClariEleonore ist 38 Jahre alt, als sie dem Drängen des 18jährigen Musikstudenten Chirú nachgibt, seine Lehrerin zu werden.
Zwischen den beiden entsteht eine erotische, unterschwellige Spannung. In Sardinien, wo die Geschichte zunächst spielt, führt Eleonore den Studenten Chirú in einschlägige Künstlerkreise ein, und der Leser*in erfährt selber, wie es in diesen Kreisen zugeht.
Eleonore hat Freunde und ehemalige Geliebte, die sie auf ihrem Lebensweg begleiten, und mit denen sie in regem Austausch steht, auch in Fragen ihres eigenen Lebens.
Fabrizio, einer von ihnen, warnt sie vor den Folgen, sich mit so einem jungen Studenten abzugeben. Aber sie kann es nicht lassen.
In langen Passagen geht es um Begegnungen aller Art, immer wieder aber auch um die stete Annäherung Chirús an Eleonore. Beide sind voneinander fasziniert.
Sie nimmt ihn mit auf eine Reise nach Rom, wo sie ein Engagement hat. In Museen und beim Essen sehen sie sich und tauschen Gedanken aus. Der Zauber der wunderbaren Stadt lässt Nähe und Sehnsüchte bei den beiden aufkommen. Oh Jugendzeit, Du schöne Zeit! Eleonore spürt erste Zeichen des Älterwerdens, wenn sie auch eine schöne Frau zu sein scheint.
Chirú und Eleonore werden als Antipoden dargestellt. Jeder sucht etwas beim anderen, das man selber nicht hat. Zwei verlorene Seelen, die sich unter dem Deckmantel der Lehre begegnen und in Wahrheit Liebe und Anerkennung suchen. Eleonore bewegt sich wissend durch ihre Kreise und zeigt Chirú, wie man sich gut darstellt.
Richtig spannend wird die Geschichte, als Eleonore ein Engagement in Stockholm erhält.
Chirú will nachkommen. Unerwartet trifft Eleonore einen schwedischen Dirigenten wieder, den sie schon in Cagliari einst getroffen hat. Nun wendet sich das Blatt, und die Geschichte endet geheimnisvoll.
Murgia versteht es wunderbar, einzelne Charaktere hervorzuheben. Es geht ihr dabei auch um Treue, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Liebe kommt und vergeht und Dinge geschehen, die man nicht ändern kann. Die Frage nach Unrecht und Wahrhaftigkeit wird zuletzt zur Kernfrage der Geschichte. Ist der Mensch gut oder schlecht? Welche Folgen hat das Glück oder Unglück? Die Antwort bleibt die Autorin schuldig, denn Gefühle und Bedürfnisse wechseln, und die reine Wahrheit gibt es nicht. Aber schuldig wird der Mensch da, wo er Verletzungen auslöst, die nicht vermeidbar sind, wenn man seinen eigenen Weg gehen will. Ambivalenzen zeichnen zwischenmenschliche Beziehungen aus, so dass es immer wieder zu Missverstehen kommen kann. Das alles macht sie Erzählung zu einer faszinierenden Geschichte, die gut und schlüssig erzählt wird!
- Eleonore Büning
Wolfgang Rihm - Über die Linie
(1)Aktuelle Rezension von: annluWolfgang Rihm zählt zu den großen deutschen Komponisten. Inzwischen hat er mehr Stücke komponiert als Mozart. Zu seinem Siebzigsten schreibt Eleonore Büning über sein Leben und seine Werke.
Ich mag Biografien, die mich auch mal in Welten entführen, mit denen ich sonst nichts am Hut habe. So habe ich durch solche auch schon einen Einblick in die klassiche Musikwelt gewonnen, die nicht unbedingt zu meinen Interessen zählt. So war ich auch hier gespannt, was ich über die Biografie eines so herausragenden, zeitgenössischen Komponisten Neues erfahren würde. Und Neues viel mit dabei.
Hier starte ich schon mit den Gründen, warum ich mit diesem Buch nicht sehr viel anfangen konnte. Meiner Meinung nach hat sich Wolfgang Rihm sicherlich all das Lob verdient, das hier ausgesprochen wird. Nur leider konnte ich mit den mitunter überbordenden Beschreibungen nicht viel anfangen. Wohl auch, weil jeder Abschnitt mit Zitaten, Verweisen und besonders vielen musikalischen Begriffen durchzogen war. Da mir hier das Hintergrundwissen fehlt, konnte ich so den Ausführungen nur zum Teil folgen. Die Teile, die sich mit Rihms privatem Leben beschäftigen fand ich interessant, hätte mir dabei aber eine chronologische Reihenfolge gewünscht, die nicht so sehr von den oben erwähnten Exkursen zu seinen Werken (deren Beschreibung ich nicht immer verstanden habe) durchzogen ist.
Fazit: Ich habe mir hier vielmehr eine „klassische“ Biografie zum Leben von Rihm erwartet und weniger Ausführungen zu seiner Musik und seinen Werken. Natürlich gehören diese mit zu seinem Leben – allerdings hätte ich mir die dann so formuliert gewünscht, dass sie auch ein Laie, wie ich, versteht. Liebhaber klassischer Musik werden wohl ihre Freude an diesem Buch haben – und Rihm verdient sicher jegliches Lob. Leider kam bei mir der Schreibstil dieses Buches nicht gut an.
- Claudia Winter
Ein Lied für Molly
(72)Aktuelle Rezension von: kisacaeinsteinIch habe das Buch vor zwei Wochen gelesen und wollte mal testen, wie viel mir noch in Erinnerung geblieben ist.
Ich fand das Buch in Summe sehr angenehm und unterhaltsam, mit ein paar Wendungen, die das Interesse gesteigert haben.
Den Epilog hätte es für mich tatsächlich nicht gebraucht, dafür wäre mir ein umfangreicheres Ende lieber gewesen. Manche Themen kamen zu kurz. Dennoch kann ich mich auch nach Wochen gut an das Ende erinnern, was ein positives Zeichen ist. 😊
- Karen Bojsen
Möwenherz
(45)Aktuelle Rezension von: Christine1802Ebba ist die Assistentin von Stargeiger Jona. Eines Tages starb Ebbas Großmutter und sie musste in ihre alte Heimat Spielekook an die Nordsee. Sie musste sich um das Anwesen und um die Beerdigung kümmern. Jona ging es auch nicht sehr gut, er hatte ein Burnout. Er sagte alle Meetings und Konzerte ab. Er verletzte sich auch selbst, um nicht mehr spielen zu können. An der Nordsee erholte er sich schnell. Ebba traf auch ihren damaligen besten Freund Fin wieder, die beiden sind nicht gut auseinander gegangen. Ebba ist immer noch nicht gut zu sprechen. Jona hat auch lange Spaziergänge mit Fin gemacht. Fin kam auch am Ende wieder auf Ebba zu.
- Nadja Raiser
Notes of Love. Sinfonie unserer Herzen
(41)Aktuelle Rezension von: nadine_bookloveandmore>>... Ich meine, indem ich dir zuhöre, damit du nicht alleine bist. Und sag jetzt ja nicht, das wäre dir zu privat! Immerhin hast du mein Tagebuch ja bereits gelesen.<<
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Jemand hat mir empfohlen diese Geschichte zu lesen, also gekauft, gelesen und mit jeder Seite geliebt.
Anna und Noel, sind 2 Protagonisten welche perfekt zur Geschichte passen und harmonieren, und welche man einfach mögen und ins Herz schließen muss.
Aber auch die ganzen anderen Charaktere wie Ling, James, Josie und Gabriele sind einfach nur Zucker, und jeder von ihnen hat sich ebenfalls in mein Herz geschlichen.
Dann gab es noch Charaktere welche ich nicht so mochte, aber das gehört ja dazu.
Der Schreibstil ist bildlich, locker, flüssig, gefühlvoll und flott zu lesen
Das Cover ist ein Traum in Rosa und Pink, und gefällt mir.
Fazit:
>>Ein Hoch auf Freunde! Wer braucht da schon Feinde ...<<
Alles, wirklich alles an dieser Geschichte ist stimmig, harmonisch, gefühlvoll, aber auch dramatisch. Sie ist so voller Musik, Gefühl, Liebe, Freundschaft, Emotionen, Trauer und sagte ich schon Musik?
Ich habe mit den Protagonisten gefühlt, gelitten, geliebt, gelacht und so viel mehr. Die Autorin hat es geschafft mir während des Lesens die verschiedensten Emotionen zu entlocken.
Dann kam plötzlich diese Wendung mit welcher ich überhaupt nicht gerechnet habe, und bei welcher mein Herz einen kurzen Stolpler vollbracht hat 😱. Aber dann, dann war wieder alles geregelt und ich zufrieden 🥰.
Und obwohl ich Kleinigkeiten hinterfragt habe, ist es zu einem Highlight geworden und deswegen gibt es von mir 5 ⭐️ und eine Leseempfehlung. - Joachim Campe
Verdi
(1)Aktuelle Rezension von: WedmaDiese kurze Biographie von Verdi, gelesen von Thomas Krause, konnte ich ganz gut hören.
Klappentext beschreibt den Inhalt recht treffend: „Im Oktober 2013 jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag eines der bekanntesten und beliebtesten Opernkomponisten überhaupt – Guiseppe Verdi. Doch wie konnte aus einem Mann, der aus ärmlichen bäuerlichen Verhältnissen stammte, einer der größten und wichtigsten Musikdramatiker des 19. Jahrhunderts werden? In eingängigem Stil zeichnet Joachim Campe in diesem Hörbuch das Leben des genialen Komponisten vor den bewegten Zeiten des Risorgimento in Italien nach – als dessen Künstler schlechthin Verdi vielen gilt. Und so gelingt es dem Autor, den Menschen Verdi, der ein überzeugter Einzelgänger war und sein Privatleben und seine Persönlichkeit vor der Öffentlichkeit verbarg, hinter der Musik sichtbar werden zu lassen. Eng verwoben mit der Lebensgeschichte Verdis ist natürlich seine Entwicklung als Künstler – seine musikalische Biographie, die den Weg aus der Armut in den bis heute andauernden Ruhm beschreibt!“
Insb. die Entwicklung Verdis als Künstler, die eingehend zu Anfang beleuchtet wurde, gelang recht gut und überzeugend, ohne sich groß in unnötigen Details zu verlieren. Auch Verdis Persönlichkeit des überzeugten Einzelgängers kam prima zur Geltung. Seine großen Erfolge wurden in der zweiten Hälfte recht griffig und zugänglich beschrieben. Auch sein Leben als Gutsverwalter auf seinem Anwesen, sein späteres Familienleben mit der ehem. Sängerin der Scala, seine Affären, etc.
Diese Kurzbiographie ist ganz gut auch für Musiklaien geeignet.
Vor allem hat diese leichtfüßige, frisch-dynamische Art, wie das Buch vorgelesen wurde, Spaß gemacht. Schon allein das hat mich motiviert, immer weiter zu hören, bis es doch recht bald alle war.
Fazit: Eine hörenswerte Kurzbiographie, die das Wesentliche über Verdi verrät. Sie hat auf jeden Fall die Lust nach mehr geweckt. Habe eine Verdi Bio aus der Feder eines anderen Autors im Regal stehen. Im letzten Jahr in der Hälfte wegen extremer Trockenheit mit Tendenz zur andauernden Dürre gepaart mit ermüdendem Detailreichtum aufgegeben. Vllt schaffe ich es doch noch, nun auch diese zu Ende zu lesen.
Saga Egmond Hörbuch 2St. 19 Min. Gelesen von Thomas Krause.
- Glenn Dixon
Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand
(72)Aktuelle Rezension von: GothicQueenDieses Buch von Glenn Dixon beruht auf einer wahren Begebenheit. Schon ein Grund mehr für mich es zu lesen, da ich solche Geschichten liebe. Eigentlich hatte ich mir das Buch vor ein paar Jahren zugelegt, als ich den Film "Briefe an Julia" gesehen habe, weil ich davon ausgegangen bin, das hier wäre der gleichnamige Roman dazu. Nun, ich wurde eines besseren belehrt. "Briefe an Julia" war eine fiktive Geschichte. Sie wird in diesem Buch sogar als solche erwähnt und enttarnt. Macht aber nichts. Der Film ist trotzdem toll und ich habe ihn mir, nachdem ich das Buch fertig gelesen hatte, auch nochmal angesehen.
In dieser Geschichte schreibt Glenn über sich selbst, wie er nach Verona kommt und die Sekretärinnen von Julia kennenlernt. Wie er Briefe beantwortet und dann - wie der Titel ja auch schon verrät - in Verona seine große Liebe findet. Erst ist er von einer nicht erwiderten Liebe davongelaufen, um dann in Verona auf eine neue Liebe zu stoßen. Was, wie ich finde, den Leserinnen und Lesern auch irgendwie Hoffnung schenkt. Das Leben geht weiter. Wir müssen uns nur trauen aufzustehen und Veränderung zuzulassen. Es gibt noch mehr Gefühle da draußen für uns. Wir dürfen nur nicht aufgeben. Und das ist eine schöne Message, die das Buch vermittelt.
Ich war auf jeden Fall gerührt von dem Buch und habe direkt gegoogelt, ob die Adresse von Julia auch online zu finden ist. Ich habe tatsächlich eine gefunden und meinen eigenen Brief an die Casa di Giulietta auf die Reise geschickt. Ich bin gespannt, ob ich in den nächsten Wochen eine Antwort erhalte. Wenn nicht: Dann habe ich ja auf jeden Fall einen Grund mal nach Verona zu reisen und mir den Balkon, auf dem Julia gestandne haben soll, zu besuchen.
Lest dieses Buch auf jeden Fall. Es ist wirklich schön.
- Oliver Buslau
Das Gift der Engel
(7)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisDer Musikkritiker Nikolaus Alban aus Godesberg erhält von einem nächtliche Besucher ein Kuvert mit einem Ausschnitt einer Partitur überreicht. Wenig später sitzt der Überbringer wegen des Verdachtes seinen Freund, einen angesehenen Urologen, ausgerechnet mit einer Beethoven-Büste erschlagen zu haben, im Gefängnis.
Albans Freund, KHK Kessler will den Mord an dem Urologen als aufgeklärt zu den Akten legen.
Neugierig geworden versucht Alban das Geheimnis der Arie zu ergründen. Die scheint aus dem Barock zu sein, weil sie zahlreiche Element enthält, die Georg Friedrich Händel zugeschrieben werden könnten. Eine verschollene Oper Händels? Ein Jahrhundertfund, der einen unschätzbaren Wert haben könnte?
Alban, der mit drei weiteren Freunden, unter anderem KHK Kessler, Hausmusik betreibt, versucht, die Arie bei einem dieser Hausmusikabende singen zu lassen. Die Sopranistin ist begeistert, kann aber die hohen Koloraturen nicht bewältigen.
Weil Kessler nicht auf seine Hinweise, vielleicht doch den falschen eingesperrt zu haben, reagiert, beginnt Alban selbst zu ermitteln und stößt auf eine Reihe von Verbrechen. Die Freundschaft zwischen Alban und Kessler wird dabei auf eine harte Probe gestellt.
Meine Meinung:
Dieser Krimi ist vor allem für Liebhaber der Klassischen Musik außerordentlich interessant. Oliver Buslau ist ja selbst Musikwissenschaftler und weiß daher, wovon er schreibt. Seine Erklärungen sind auch für Unkundige gut lesbar und subtil in die Handlung eingewoben. Das gefällt mir besonders gut, wenn dem Leser quasi „Unterricht“ erteilt wird und der es gar nicht bemerkt.
Ich hatte allerdings recht bald eine Vermutung, denn die Parameter Barockmusik, Händel, unsingbare Koloraturen und ein Urologe ließen mich sofort an Kastraten denken. Diese barbarische Verstümmelung von jungen Sängerknaben war im Barock sehr häufig zu finden. (siehe dazu auch „Die Hyazinthenstimme“ oder „Farinelli“)
Der Krimi ist durch viele unvorhersehbare Wendungen spannend und überrascht mit einem gut konstruierten Schluss.
Leider muss ich das Cover kritisieren: Der einzige Zusammenhang mit Beethoven ist die Mordwaffe. Ich hätte mir Georg Friedlich Händel als Cover gewünscht, passt der doch zum Thema viel besser.
Fazit:
Ein fesselnder Krimi, der Einblicke in die Klassische Musik gibt. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.
- Hilke Sellnick
Tote kriegen keinen Sonnenbrand
(12)Aktuelle Rezension von: TiffitHenni stolpert in einen Mordfall und geht in Italien auf Spurensuche.
Die Umgebungsbeschreibungen sind wunderbar, man hat direkt Lust sich mit den Figuren an den Tisch zu setzen und vom Risotto zu probieren. Die Hauptfigur Henni ist eigentlich sehr interessant und spannend, kann ihr wahres Potenzial aber irgendwie nicht so richtig entfalten und so plätschert die Story so vor sich hin. Kein schlechtes Buch, aber es hat mich auch nicht gepackt oder umgehauen und so habe ich es einfach mal eben zwischendurch weggelesen.
- Clemens Kühn
Abenteuer Musik: Eine Entdeckungsreise für Neugierige
(1)Aktuelle Rezension von: gstAls ich dieses farbenprächtige Cover entdeckte, freute ich mich auf den Inhalt, der mir ebenso bunt beschrieben wurde. Leider fand ich lange Zeit nicht den richtigen Zugang zum Buch, da ich es gewöhnt bin, von vorne nach hinten zu lesen und nicht kreuz und quer. Erst, als ich die für mich richtige Lesart gefunden hatte, fand ich die erhoffte Freude an dieser Lektüre.
Mein Einstieg gelang in Kapitel fünf: „was alles Musik bewirken kann“. Hatte ich doch schon oft genug am eigenen Leib erlebt, wie Musik stimulieren, heilen und manipulieren kann. Und klar wurde auch, wie Musik Teile des Lebens spiegelt, wie sie Grunderfahrungen wie Glück und Zuneigung, ebenso wie Trauer und Abschied ausdrücken kann.
Der aus Hamburg stammende, pensionierte Musiktheoretiker Clemens Kühn hat in Berlin, München und Dresden gelehrt und zahlreiche Fachbücher geschrieben. Dies ist sein erstes Werk für Laien, in dem er die Leser mitnimmt auf eine Entdeckungsreise durch das abenteuerliche Land der klassischen Musik. Untermalt mit vielen Musikbeispielen, die man auf youTube nachhören kann, gibt er Einblicke in die Gedankenwelt der Musik. In 20 Kapiteln schafft er Verknüpfungen zu unterschiedlichen Kunstrichtungen und -epochen und schenkt uns im Anhang noch „eine kleine Begriffskunde“.
Leider ist es dem Autor nicht ganz gelungen, mir die Scheu vor den Notenbeispielen zu nehmen, die sich an vielen Stellen des Buches befinden. Mehr konnte ich dagegen mit den Bildbeispielen aus der Malerei und der Architektur anfangen, die er in Beziehung zur Musik gesetzt hat. Was mir besonders gut gefiel, waren die zahlreichen Erklärungen zu Fachbegriffen, die unmittelbar im Text eingefügt waren. Beispiel auf Seite 89: „Rondo [eine gleichbleibende Melodie kehrt nach wechselnden Zwischenteilen immer wieder]“.
Insgesamt kann ich sagen, dass die Farbenpracht des Covers dem vielschichtigen Inhalt entspricht. Allerdings muss ich eine Warnung aussprechen: Wer sich auf dieses Buch einlässt, muss viel Zeit einplanen. Denn oft genügt es nicht, das mit einem Lautsprecher gekennzeichnete Stück auf YouTube nur einmal zu hören. Wer etwas davon haben will, sollte es von unterschiedlichen Interpreten auf sich wirken lassen. Für mich ist das Buch zum Lexikon geworden, in das ich immer wieder mal hineinsehe um Altes zu vertiefen und Neues zu entdecken.























