Bücher mit dem Tag "klein"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "klein" gekennzeichnet haben.

132 Bücher

  1. Cover des Buches Nach dem Sommer (ISBN: 9783839001677)
    Maggie Stiefvater

    Nach dem Sommer

     (2.891)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen.
    Es ist eine schöne Romantasy-Geschichte.

    Die Idee mit den Wölfen hat mir gut gefallen. Etwas gestört hat mich nur der Begriff Werwölfe, da es das nicht wirklich trifft und Assoziationen erweckt, die gar nicht passen.

    Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, der von Sam und der von Grace. Sam ist dabei mal Mensch, mal Wolf. Die Kapitel aus der Wolfsperspektive haben mich dabei etwas gestört, da sie sehr menschlich klingen und sich kaum von den anderen Kapiteln unterscheiden, obwohl im Buch andauernd betont wird, dass das Denken und die Wahrnehmung als Wolf ganz anders ist.

    Der Schreibstil ist locker und eingängig, ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen. Die Handlung hat mir an sich gefallen. Es ist einiges passiert und gerade am Schluss gab es noch viel Action. Allerdings ging mir am Schluss alles etwas zu schnell, dafür gab es in der ersten Hälfte einige Längen.

    Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht ganz ausgereift ist. Einige Charaktere tauchen am Anfang auf, werden dann das ganze Buch über vergessen und gegen Ende plötzlich wieder rausgekramt. So hat es sich auch mit den Eltern von Grace angefühlt. Dann gab es noch einige Stellen, wo wirklich Offensichtliches nicht angesprochen wurde, was mich etwas getriggert hat.


    Fazit: Eine schöne Fantasygeschichte mit Liebesbeziehung. Das Konzept mit den Wölfen ist cool und der Schreibstil sehr angenehm. Stellenweise hatte ich das Gefühl, die Geschichte ist nicht ganz ausgereift und sehr Plot-getrieben: Wenn Charaktere gerade nicht gebraucht werden, werden sie einfach nicht erwähnt und dann kramt man sie wieder hervor, wenn man sie braucht. Trotzdem hat mir das Buch alles in allem gut gefallen und ich werde auch den nächsten Teil lesen.

    Die Wölfe von Mercy Falls I: Nach dem Sommer bekommt von mir 3,8 (also gerundet 4) / 5 Sterne.

  2. Cover des Buches Der Engelsbaum (ISBN: 9783442481354)
    Lucinda Riley

    Der Engelsbaum

     (540)
    Aktuelle Rezension von: Anni84

    Das Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert. Es ist sehr spannend und auch unterhaltsam geschrieben.

    Lucinda Riley hat es mal wieder geschafft ein herausragendes Buch zu schreiben. Ich habe bis jetzt von Ihr kein Buch gehabt was mich nicht begeistert hat.

    Daher empfehle ich gerne und begeistert dieses Buch, wenn jemand spannendes sehr unterhaltsames lesen möchte, dann auf jeden Fall dieses! :-)

  3. Cover des Buches Raum (ISBN: 9783492301299)
    Emma Donoghue

    Raum

     (900)
    Aktuelle Rezension von: Runenmädchen

    Raum zu bewerten, ist tatsächlich nicht einfach. Die Geschichte wird aus der Perspektive des 5-jährigen Jack geschildert und sprachlich wurde es daher auch von der Autorin angepasst. Sehr wahrscheinlich um es authentischer wirken zu lassen. Und genau die Tatsache machte das Lesen auf Dauer etwas anstrengend. Zum Beispiel wurden Gegenstände personalisiert, indem Artikel weggelassen wurden.

    Die Geschichte ist gut und beängstigend real, wie man aus diversen Fällen der Kriminalgeschichte weiß. Jedoch mochte ich die Umsetzung nicht so gerne. Von daher gibt es drei Sterne von mir.

  4. Cover des Buches Monday Club - Der zweite Verrat (ISBN: 9783789140624)
    Krystyna Kuhn

    Monday Club - Der zweite Verrat

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Naike
    Verdiente 5 Sterne für dieses herausragende Jugendbuch. Selten ist ein zweiter Teil spannend von der ersten bis zur letzten Seite, dazu noch wunderbar geschrieben. Hoffentlich bleibt es dabei, dass die Autorin den dritten Band 2018 als eBook herausbringen wird, wie sie es angekündigt hat. Es wäre echt ein Drama, wenn diese tolle Story keinen würdigen Abschluss bekäme.Definitiv eines meiner Jahres-Highlights 2017!
  5. Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783426508541)
    Stephen King

    Das Mädchen

     (1.266)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Lohner

    Die Story gestaltet sich im Grunde gestaltet ziemlich einfach und schlicht. Mit der Atmosphäre die Stephen King hier aufbaut und die einzelnen mitunter sehr detaillierten Beschreibungen rund um Trisha und ihre Erlebnisse wird eine spannende Geschichte daraus. King zeigt sehr einfühlsam, wo der Horror, genährt von den eigenen Urängsten, seine Wurzeln hat. Ein Trip durch den Wald und auch ein mächtiger Trip durch die Psyche!

  6. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

     (884)
    Aktuelle Rezension von: noelli

    Das Buch ist von Anfang an sehr vorhersehbar. Die Geschichte war leider überhaupt nicht meins. Auch wenn ich grundsätzlich nichts gegen kitschige Liebesromane habe, war mir dieses Buch  tatsächlich zu viel.

    Der super sympathische Alex, der der schüchternen Katie ihre halbe Lebensgeschichte ansieht. Nur beim beobachten von ein paar Gesten und dem wechseln von einiger belanglosen Sätzen. Und schon nach ein paar Seiten lässt sich das Ende voraus sagen. 

    Schade

  7. Cover des Buches Der Hobbit (ISBN: 9783608938401)
    David Wenzel

    Der Hobbit

     (4.271)
    Aktuelle Rezension von: Yuria

    Bei dieser wunderschönen Luxusausgabe handelt es sich um ein wahres Schmuckstück. Mit echtem Ledereinband und hochwertigen Prägungen erstrahlt das Buch in einem einzigartigen Buchrückenkleid und zwischen den Seiten finden sich immer wieder farbige Illustrationen aus der originalen Erstausgabe von 1937. Zwei auffaltbare, detailreiche Karten von Mittelerde dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bevor die tatsächliche Geschichte des "Hobbits" beginnt, gibt es einige Informationen über den Autor und die Entstehung der Geschichte mit einigen Original-Skizzen und Abbildungen aus der Feder des einzigartigen J.R.R.Tolkiens. Geschützt wird das Schmuckstück von einem stabilen Schuber mit Ausstattung, wodurch der Titel des Buches trotzdem gut zur Geltung kommt. Das Design des Covers ist klassisch schlicht, aber trotzdem edel und sehr hochwertig. Es erinnert an Bücher aus den typischen Bibliotheken des 20. Jahrhunderts.

    Zum Inhalt werde ich nicht viel sagen, weil mittlerweile so ziemlich jeder den "Hobbit" kennt. Zumindest jeder, der zu dieser Luxusausgabe greift, sollte die Geschichte schon einmal gelesen haben, denn bei einem stolzen Preis von € 80,00 würde ich das Buch nur LiebhaberInnen des Tolkien-Universums empfehlen. Da es sich um ein Kinderbuch aus dem Jahre 1937 handelt, sollte einem bewusst sein, dass die Sprache und Schreibart eine ganz andere war als heute. Die Geschichte weist eher märchenhaft, kindliche Züge auf und die Abenteuer von Bilbo Beutlin sind bei weitem nicht so brutal wie die Verfilmungen. Mit den Hollywood-Filmen sind die Bücher somit überhaupt nicht zu vergleichen. Der Autor J.R.R.Tolien hat aber eine einzigartiges Fantasy-Universum geschaffen, dass an Magie, Komplexität und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen ist und zu Recht zählen diese Meisterwerke mittlerweile zu den Klassikern des 20. Jahrhunderts. 

    Da es sich bei dieser Ausgabe um eine limitierte Version handelt, ist der Preis dementsprechend hoch. Der Verlag hat nur eine Anzahl von 9.999 Exemplaren produziert und mittlerweile sind diese auch schon vergriffen. Wer also irgendwo noch ein Buch ergattern kann, sollte auf jeden Fall zugreifen.

  8. Cover des Buches Elanus (ISBN: 9783743200111)
    Ursula Poznanski

    Elanus

     (569)
    Aktuelle Rezension von: Liddl

    Ich habe schon mehrere Bücher von Poznanski gelesen - und normalerweise kann ich immer gar nicht aufhören und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Doch hier war ich das erste Mal nicht komplett von der Geschichte eingenommen.

    Zum Inhalt:
    Jona ist ein Genie. Er ist so gut, dass er trotz seiner 17 Jahre schon an einer elitären Universität angenommen wird. Für das Studium kommt er bei einer anderen Familie unter. Doch kaum einer weiß, dass Jona in seiner Freizeit eine Drohne gebaut hat, die sich mit einem eigens geschriebenen Programm beliebig von Jona bedienen lässt. Doch mit dieser Drohne beobachtet er irgendwann immer mehr mysteriöse Dinge.

    Meine Meinung:
    Jona ist einfach kein Charakter, den man so richtig leiden kann. Er ist sehr schlau, sich dessen auch bewusst und fühlt sich überlegen. Dabei fehlt ihm aber soziales Miteinander. Das alleine war schon beim Lesen recht störend für mich.

    Die Geschichte um die Drohne und das "Rätsel" sind aber spannend; so trofft Poznanski mit der Drohne einen Faktor, der durchaus Realität werden kann und nutzt das auch aus, um Lesende dieses Gefühl zu vermitteln.
    Trotzdem war der Spannungsfaktor für mich nicht ganz so hoch. Die Flüge mit der Drohne wiederholten sich immer wieder, ohne so richtig den Plot voranzubringen.

    Fazit:
    3,5 Sterne.
    Der Hauptprotagonist ist recht unsympathisch. Die Geschichte um die Drohne ist spannend. Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch.

  9. Cover des Buches Stadt der großen Träume (ISBN: 9783596299294)
    Fredrik Backman

    Stadt der großen Träume

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Eliza08

    Wenn eine Gemeinde nicht viele Benefits hat, mit der sie bei der Bevölkerung oder bei Zugereisten Punkten kann, versucht sie die wenigen Anreize ihres Wirkens so positiv wie möglich nach außen darzustellen.

    Mir hat der Roman gut gefallen, zeigt er doch, dass Loyalität und Gemeinschaftssinn schnell an ihre Grenzen kommen, sobald menschliche Fehler das Paradies zerstören. Der Roman wurde ins deutsche übersetzt und dort auch unter dem Titel „Stadt der großen Träume“ mit einem leicht abgewandelten Cover veröffentlicht. Der Inhalt der Bücher ist aber derselbe, weswegen meine Meinung über den Titel “Kleine Stadt der großen Träume“ handelt. Das Cover ist bunt gedruckt. Man erkennt einen blauen Himmel unter dem Berge, sowie einzelne Häuser abgebildet sind. Der Klappentext ist sehr offen gestaltet und verheimlicht dem Leser so einiges. Meiner Meinung nach hätte er etwas mehr Inhalt für den Leser wiedergeben können.

    In der Handlung geht es im Wesentlichen um den wichtigsten „Mittelpunkt“ der Stadt Björnstadt, die dortige Eishockeymannschaft. Diese hat die Chance die Landesmeisterschaft zu gewinnen, wenn alle Protagonisten an einem Strang ziehen. Doch dieses Vorhaben gerät bald durch verschiedene Vorgänge ins Wanken. Die Geschichte lebt von Ihren zahlreichen Darstellern. Mir haben dabei die Protagonisten Peter Anderson, ein früherer Eishockeyspieler, seine Tochter Maya, sowie die Eishockeyspieler Kevin, Benjamin und Amat am besten gefallen. Maya hat mir dabei am meisten imponiert. Als Tochter von Peter hat sie mit Eishockey eigentlich gar nichts am Hut, denn sie möchte Musikerin werden. Leider erfährt sie ein prägendes Schicksal auf einer Party und ist seitdem ein gebrochener Mensch. Trotz unendlicher Wut gelingt ihr eine Lebenserfahrung, sowie eine Charakterwandlung. Somit hat sie am Ende der Erzählung die Chance Rache oder Weisheit! Für welche wird sie sich entscheiden?

    Ebenfalls sehr prägend sind die Charaktere von Kevin und Benjamin. Kevin, der Superstar der Mannschaft, aus wohlhabendem und einflussreichem Elternhaus kommend, verhält sich wie ein „Draufgänger“ und Superstar und meint sich alles erlauben zu können. Benjamin sein bester Freund ist der typische Antiheld, welcher ein tiefes persönliches Geheimnis mit sich trägt, welches irgendwann an das Tageslicht gelangen wird. Die Spannung der Geschichte wird im Laufe der Erzählung sukzessive aufgebaut und findet erst in den letzten Seiten ihre Auflösung.

    Der Schreibstil des Autors ist leicht melancholisch, flüssig und manchmal etwas derb. Die deutsche Übersetzung hat dabei die derbe Sprache des Mannschaftssports meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Als Zielgruppe des Romans kommen Anhänger von melancholischen Erzählungen, Sportfans, sowie Freunde von schwedischen Romanen in Betracht. Das Fazit ist positiv. Mit einer großen Portion Melancholie gepaart mit Sarkasmus schafft der Autor eine Stimmung welche zwischen Verständnis, Verträumtheit, sowie Abneigung zu wechseln scheint.

  10. Cover des Buches Bruno Chef de police (ISBN: 9783257240467)
    Martin Walker

    Bruno Chef de police

     (262)
    Aktuelle Rezension von: vicky

    Ich lese gerne Krimireihen, wie Kommisar Dupin, Leander Lost oder die Fälle um Xavier Kieffer. Ich mag es nebenbei in die Landschaft mit einzutauchen und auch die privaten Entwicklungen der Hauptpersonen von Band zu Band mit zu verfolgen. In anderen Rezensionen las ich dann, dass Fans von Dupin auch Martin Walker mit seinem Polizisten Bruno empfohlen wurde und kaufte mir Band 1.

    Mittlerweile bin ich bei Band 3 und begeistert.

  11. Cover des Buches Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen (ISBN: 9783442381050)
    Susan Elizabeth Phillips

    Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen

     (168)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Lucy will immer alles richtig machen, seitdem sie von ihrem Eltern adoptiert wurde, doch diesmal funktioniert es einfach nicht, obwohl Ted doch eigentlich ein sehr netter Typ ist. Lucy riskiert alles und plötzlich findet sie sich in einem kleinen Dörfchen wieder und eventuell auch wieder zu sich selbst?

    Ich habe die Vorgänger Bücher bis jetzt zum Teil gelesen, dieses hat mir auf alle Fälle sehr gut gefallen, wie alles von SEP. Etwas für absolute Romantikfans!

  12. Cover des Buches Das Glück der kleinen Gesten (ISBN: 9783841906434)
    Chantal Sandjon

    Das Glück der kleinen Gesten

     (35)
    Aktuelle Rezension von: leniks
    Aufgefallen ist mir das Buch aufgrund des mit vielen kleinen Bildchen gestaltete Cover. Die beiden Autorinnen haben sich gesucht und gefunden. Zunächst wird ein wenig Theorie beschrieben. Ein großer Teil des Buches nehmen aber die von beiden und ein paar Gastmenschen getestete kleinen Gesten in Form von Tipps ein. Einige passen zu mir, mit anderen kann ich nichts anfangen. Eigentlich bin ich nicht so eine die auf so etwas steht. Aber nach dem lesen des Buches muss ich feststellen, das ich einiges schon unbewusst gemacht habe, ohne zu wissen das es sich hier um Glücksgesten oder Kidness handelt. Das Buch umfasst 240 Seiten. Jedem zu empfehlen der sich um Ruhe im Alltag bemühen möchte. Das Buch bekommt von mir drei Sterne mit der Tendenz zu vier Sternen.
  13. Cover des Buches Göttin in Gummistiefeln (ISBN: 9783442478033)
    Sophie Kinsella

    Göttin in Gummistiefeln

     (786)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Göttin in Gummistiefeln 

    Von Sophie Kinsella

    Samantha ist eine junge Anwältin die fast rund um die Uhr Arbeitet um sich ihr Traum von einer Teilhaberschaft der Kanzlei zu erfühlen. Aber eines Tages passiert ein Fehler und sie findet sich plötzlich als  Haushälterin in einem noblen Haus von möchte gern Reichen wider. 

    Ausgerechnet Samantha soll Putzen und Kochen. Sie hat ja von alle dem keine Ahnung. Und ein süsser Gärtner gibt es auch noch.

    Eine Lustige und Unterhaltsamme Geschichte von mir gibt es 

    5 von 5 Sterne

  14. Cover des Buches Die Widerspenstigkeit des Glücks (ISBN: 9783453359185)
    Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks

     (264)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Die Autorin hat einen sehr leichten aber trotzdem tiefgründigen Schreibstil, der einen nur so durch die Geschichte gleiten lässt. Selten hat mich ein Buch so berührt, ich habe mich jeden Abend gefreut über  A.J. Fikrys Leben lesen zu dürfen. Egal ob es sein zunächst immer gleicher Alltag mit seinen Stammkunden und Büchern ist, oder später als er Maya trifft, die sein Leben völlig umkrempelt und auch den Leser zum Schmunzeln bringt. Eine Geschichte, die sich anfühlt wie eine warme, gemütliche Decke und einen zum lachen und weinen bringt. Ein versteckter Schatz in jedem Bücherregal!

  15. Cover des Buches Ich, Ophelia (ISBN: 9783458363767)
    Lisa Klein

    Ich, Ophelia

     (25)
    Aktuelle Rezension von: elane_eodain
    » Mein erster Versuch, Hamlets Aufmerksamkeit zu erregen, war fehlgeschlagen. Doch gar nicht lange darauf, als ich es mir am wenigsten wünschte, nahm er von mir Notiz und stürzt mich in große Verlegenheit. «
    (Zitat aus "Ich, Ophelia" von L. Klein)

    INHALT: Dänemark, Schloss Helsingör, am Hof König Hamlets - die junge Ophelia kommt mit ihrem Vater und ihrem Bruder an den Hof und versucht Prinz Hamlets Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Daraus entsteht eine Tragldie wie sie wohl vielen bekannt ist ...

    GEDANKEN: Seit "Die Nebel von Avalon" bin ich großer Fan von wohlbekannten Geschichten, die aus einer bisher nicht gekannten Perspektive erzählt werden. Das verspricht neue Aspekte, neue Ideen und neue Gedanken. Die besonders in der Vergangenheit häufig vernachlässigte weibliche Sicht hat dabei besonderen Charme. Deshalb habe ich mich auf "Ich, Ophelia" sehr gefreut, den hier erzählt Ophelia in der Ich-Perspektive.

    Schon recht schnell war ich jedoch ernüchtert und es viel mir schwer, dran zu bleiben und die Geschichte weiter zu lesen. Ein Grund dafür war die angeblich starke und kluge, doch immer wieder sehr klischeehaft dargestellte Ophelia selbst. Ich habe keine emanzipierte Alphafrau erwartet, aber doch mehr als das übliche kleine, scheue, hübsche Mädchen, das den "geistreichen" Prinzen anhimmelt und von dessen Zu- oder Abneigung abhängig ist. Zudem gefiel mir die Sprache nicht, die ein Gemisch aus shakespearhafter Wortwahl und moderner Sprache ist, das wirkt zerstückelt und nicht zusammenpassend. Jedoch kann es sein, dass das mit einer nicht so stimmigen Übersetzung zusammenhängt und der Originaltext passender ist, das weiß ich nicht.

    Lisa Klein hat sich ein großes Projekt vorgenommen, dem zolle ich meinen Respekt. Sicherlich ist es nicht leicht, einer Geschichte treu zu bleiben und sich dennoch die Freiheiten zu nehmen, etwas Neues und Eigenes daraus zu machen. Leider ist es aus meiner Sicht in diesem Fall nicht gut gelungen. Die Umsetzung hat mir das Lesen erschwert und so habe ich mich mehr durchgequält als mit Freude gelesen.

    FAZIT: Ich mag es sehr, bekannte Geschichten aus anderer Perspektive zu sehen, gerne aus der weiblichen. Hier habe ich mich jedoch schwer getan bei der Geschichte zu bleiben, wegen der Sprache und den Klischees.
  16. Cover des Buches 'Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna' (ISBN: 9783596812752)
    Fynn

    'Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna'

     (539)
    Aktuelle Rezension von: Marcsbuecherecke

    Wie so oft, habe ich auch dieses Buch relativ häufig in die Hand genommen und kurze Zeit später wieder ins Regal gestellt, weil ich immer dachte: Deine Zeit ist noch nicht jetzt. 

     

    Was soll ich sagen? In der Zwischenzeit war die Zeit da und ich bin begeistert! Dieses Buch ist ein kleines aber feines Meisterwerk, das bei mir zu mehr als nur einer Träne geführt hat. 

    Der Schreibstil ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, aber sehr authentisch und macht den besonderen Reiz des Buches aus. 

     

    Da die Handlung recht kurz ist, möchte ich inhaltlich nicht zu sehr auf die Geschichte eingehen um Spoiler zu vermeiden. 

     

    Fazit:

     

    Eines kann ich aber schnell noch sagen: Eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. 

  17. Cover des Buches Die Menschenleserin (ISBN: 9783442372126)
    Jeffery Deaver

    Die Menschenleserin

     (211)
    Aktuelle Rezension von: DerBlaueVogel

    Zusammengefasst wurde das Buch hier schon gut. 

    Ich gebe 4 Sterne, weil es mir zeitweise zu langweilig und ausführlich war. Ich wollte die letzten 100 Seiten schon gar nicht mehr lesen, habe es dann aber zum Glück doch getan, weil die ein oder andere Überraschung ans Licht kam und das Buch letztendlich in Kombination mit locker vermitteltem Fachwissen der Kinesik einen guten Gesamteindruck bei mir hinterließ. 

  18. Cover des Buches Das Hotel New Hampshire (ISBN: 9783937793092)
    John Irving

    Das Hotel New Hampshire

     (722)
    Aktuelle Rezension von: PeWe

    "Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt.

    Zum Inhalt:
    Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht. Die Familie macht einige schlimme Erfahrungen, erlebt Unglück und Tragödien, aber auch viel Liebe, Glück und Zusammenhalt. Es ist eine Geschichte des Wachsens, des Erwachsenwerdens und des Über-sich-Hinauswachsens. Und auch die Geschichte derer, die dabei verloren gehen.
    Dabei müssen sie sich nicht nur mit den eigenen sondern auch mit politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern auseinandersetzen.
    Und bei all dem spielen eigensinnige Bären, Klasse-Hotels und Freud eine herausragende Rolle.

    Persönliche Einschätzung:
    Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar mit teils ausgefeilten Formulierungen, aber gerade in der ersten Hälfte des Romans durchzogen von einer Masse an vulgären Begriffen und Schimpfwörtern sowie abgehackten Dialogen.
    Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten Seiten überladen sind von Informationen zu den verschiedenen Personen und der Familiengeschichte. Später folgen einige langatmige Passagen ohne richtiges Geschehen. In der zweiten Hälfte des Romans ändert sich das völlig bis hin zu einem großartigen Schluss.
    Anfangs ist das schwer einzuordnen, später wird klar, dass sich Schreibstil und Dynamik der Geschichte mit den Personen mitentwickeln. Die stilistischen und inhaltlichen Extreme machen den Wachstumsprozess umso deutlicher.
    John Irving hat einen ganz eigenen, ausgefallenen Stil.

    Nachdem ich das Buch zu Beginn ganz in Ordnung fand, dann zur Mitte hin aufgeben wollte, gefiel es mir in der zweiten Hälfte von Seite zu Seite immer besser – ganz so wie sich eben alles in diesem Buch entwickelt.

    Fazit: Ein gutes Buch, lesenswert, aber stellenweise etwas zu vulgär und langatmig. (3,5 von 5 Sternen)

    ---

    (1) Zitat aus dem Buch

  19. Cover des Buches Im Totengarten (ISBN: 9783548284620)
    Kate Rhodes

    Im Totengarten

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Gise
    Bei ihrem Lauf durch die Stadt stößt die (Kriminal-)Psychologin Alice Quentin auf die Leiche einer jungen Frau auf dem Crossbones Yard, wo früher die toten Prostituierten begraben wurden. Der Mord an dieser Frau ähnelt dem Vorgehen eines Verbrecherpaares, das aber inzwischen nicht mehr auf freiem Fuß ist. Alice wird zu den Ermittlungen der Polizei hinzugezogen. Doch bald gibt es ein nächstes Opfer – direkt vor Alice‘ Haus und neben dem Bus ihres Bruders. Der Täter kommt Alice näher und näher; erst gerät ihr Bruder in Gefahr, dann ihre Freundin, und Alice erhält Polizeischutz, damit ihr nichts zustößt.

    Etwas unübersichtlich in der Anzahl der Personen schildert Kate Rhodes die Geschichte der Psychologin Alice, die nicht nur diesen Mord, sondern auch ihre eigene Vergangenheit bewältigen muss. Ihre Kindheit ist von Gewalt geprägt, und diese Erinnerungen nehmen einen großen Teil der Erzählung ein. So erhält der Leser das Bild einer eher labilen Psychologin, die dadurch für mich in ihrer Arbeit nicht wirklich erfolgreich sein könnte. Sie bleibt mir eher fremd, trotz aller Einblicke in ihr Seelenleben, viele ihrer Handlungen kann ich nicht nachvollziehen. Rhodes legt manche falsche Fährte, um den Täter nicht vorzeitig preiszugeben, und dennoch hatte ich ihn schon recht bald im Verdacht.

    Das Buch ist m.E. guter Durchschnitt, wenn es auch in der Umsetzung manchen Holperer drin hat. Ob ich noch weitere Fälle von Alice Quentin lesen werde, weiß ich nicht so recht. So richtig überzeugt hat sie mich nicht…
  20. Cover des Buches Nach Hause schwimmen (ISBN: 9783423138307)
    Rolf Lappert

    Nach Hause schwimmen

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    INHALT: Wilbur Sandbergs Leben ist eine Aneinanderreihung von Fehlgriffen und Schicksalsschlägen. Unglück und Ausgrenzung begleiten den klein gewachsenen aber hochintelligenten Iren seit seiner Geburt vor zwanzig Jahren. Die Mutter stirbt noch im Kindbett, der Vater ist seitdem verschwunden. Die Großmutter kommt bei einem Autounfall ums Leben (den sein einziger Schulfreund indirekt zu verschulden hat), der Großvater, seit jeher ein Sonderling, verliert sich im Delirium. Im Laufe der Jahre gehen Wilbur, einem nach dem anderen, die Bezugspersonen aus und auch die Suche nach seinem Vater verläuft im Sand. Vorläufiger Tiefpunkt in seiner Vita ist dann der mehrmonatige Aufenthalt in einer Jugendbesserungsanstalt (nach unbeabsichtigter Brandstiftung), bevor ihn Alice Krugshank (die Frau, die sich nach Wilburs Geburt um ihn gekümmert hatte, bis er zu seinen Großeltern kam) nach New York City holt. Zusammen machen sie sich erneut auf die Suche nach dem verschwundenen Vater – und haben Glück! Doch die nächsten Hiobsbotschaften lauern schon und Wilbur kommt an den Punkt, an dem er sich im Meer vor Coney Island das verkorkste Leben nehmen will. Aber auch das misslingt…

    FORM: Rolf Lappert ist mit NACH HAUSE SCHWIMMEN ein Entwicklungsroman nach perfekt amerikanischem Vorbild gelungen. John Irving grinst hier auf jeder Seite durch die Zeilen. Die vielen schrulligen Charaktere, die von Glück und Pech bestimmte Handlung, die Fabulierlust mit dem leisen Humor, die Themenwahl in den Bereichen zwischen Liebe und Verlust – alles erinnert an Irvings große Romane wie OWEN MEANY, DAS HOTEL NEW HAMPSHIRE oder GARP UND WIE ER DIE WELT SAH. Wer also auf diese Art von Geschichten steht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

    NACH HAUSE SCHWIMMEN ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, die alternierend erzählt werden. Wilburs Erlebnisse ab dem gescheiterten Selbstmordversuch sind in der Ich-Form geschrieben. Die Kapitel dazwischen, die sein Leben von der Geburt bis zur Seebrücke von Coney Island umfassen, werden auktorial erzählt. Diese Kapitel tragen die Originaltitel der Filme mit Bruce Willis (Wilburs heimlichem Idol) die in dem jeweiligen Jahr in die Kinos kamen. Mit manchmal mehr und manchmal weniger Phantasie überschreiben sie die dann folgende Handlung ganz gut.

    FAZIT: Für mich war NACH HAUSE SCHWIMMEN diesmal ein Re-Read. Bereits kurz nach Erscheinen des Buches war ich (angefixt durch die Besprechung beim DLF-Büchermarkt) Feuer und Flamme und konnte mich sehr für die Geschichte erwärmen. Und auch der erneute Durchlauf hat mir nichts von der Begeisterung genommen. Mit Freude vergebe ich also zum zweiten Mal (nur diesmal öffentlich): Fünf Sterne!

    *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

  21. Cover des Buches Der Herr der Ringe (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 1-3) (ISBN: 9783608939842)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 1-3)

     (7.372)
    Aktuelle Rezension von: Cole_Brannighan

    In Herr der Ringe geht es um den Magier Sauron, der mithilfe seines magischen Ringes die Welt unter seine Herrschaft zwingen will. Dazu muss er ihn aber aus den Händen einer Hobbits befreien, der zusammen mit seinen Gefährten versucht, die Macht des Rings zu zerstören. Hmmm ... mag sein, dass ich gerade aus der Perspektive des Bösen geschrieben habe :-)

    Herr der Ringe war die erste Buchreihe, die ich in die Welt des Lesens katapultiert hat. Tolkien versteht es wie kein Zweiter, eine sagenhaft schöne Geschichte mit epischen Kämpfen zu gestalten. An einigen Stellen sind die Beschreibungen tatsächlich ausufernd, aber dafür entschädigen ganz viele andere Stellen. Die Charaktere sind sehr authentisch und ob es die Königreiche der Elfen, der Orks oder der Menschen sind - alle besitzen eine eigene Ordnung, die bis in Detail ausgearbeitet ist.

    Neben dem Duo Frodo und Samweis gibt es auch die interessante Dynamik zwischen Legolas und Gimli. Tolkien legt großen Wert auf Charaktere und arbeitet sie im Lauf der Geschichte sehr schön aus.

  22. Cover des Buches Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox (ISBN: 9783792000236)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox

     (7.705)
    Aktuelle Rezension von: Luise_Kenner

    Klappentext: 

    Antoine de Saint-Exupéry, Pilot und Schriftsteller zugleich, musste im Jahr 1935 in der ägyptischen Wüste notlanden. Fünf Tage marschierte er durch die Wüste, bevor er gerettet werden konnte. Am 31. Juli 1944 trat er seinen letzten Flug an, von dem er nicht zurückkehrte. 1943 erschien erstmals sein Buch "Der kleine Prinz", das sich bis heute millionenfach verkauft hat. Auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten hat der kleine Prinz die unterschiedlichsten Personen kennengelernt – einen König ohne Untertanen, der ihn sogleich als seinen Untertan betrachtete, einen Trinker, einen Eitlen, der nur nach Bewunderung heischte, einen Reichen, der nichts anderes als Geld im Kopf hatte. Das oftmals als modernes Märchen eingestufte Buch ist eine versteckte Kritik an der damaligen Gesellschaft und enthält sehr viele Hinweise auf egoistisches, kapitalistisches und eitles Verhalten. 


    Meinung:

    "Der kleine Prinz" ist eines dieser Bücher, das ich schon immer mal lesen wollte. Und ich bin so froh, dass ich es getan habe! Ich liebe Bücher, die man sowohl als Kind, als auch als Erwachsener lesen kann und die Geschichte des kleinen Prinzen hat mich sofort in ihren Bann gezogen. 

    Das Buch ist einerseits einfach eine faszinierende, märchenhafte Geschichte und andererseits eine beeindruckende Kritik an der Gesellschaft. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir folgendes Zitat: 

    >> Man kennt nur das, was man zähmt.<< sagte der Fuchs. Die Menschen haben keine Zeit mehr irgendetwas kennenzulernen. Sie kaufen Dinge fertig bei den Händlern. Aber da es keine Geschäfte für Freunde gibt, haben die Menschen keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, zähme mich!<<

    Diesen Abschnitt musste ich wirklich ein paarmal lesen, so sehr hat er mich fasziniert und solche Stellen gibt es viele in diesem wundervollen Buch. 

    Fazit:

    Der Schreibstil ist fesselnd, die Thematik faszinierend und die Zeichnungen wundervoll. Ein absolutes Muss! 


  23. Cover des Buches Die kleine Dame (1) (ISBN: 9783401064819)
    Stefanie Taschinski

    Die kleine Dame (1)

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Kaito
    So wird der Alltag zur Abenteuer-Reise!

    Inhalt:
    Als Lilly mit ihrer Familie in das alte Haus mit der goldenen Brezel zieht, ahnt sie nicht, dass im Hinterhof eine magische Nachbarin wohnt. Die kleine Dame besitzt ein 1000-jähriges Chamäleon, kann sich unsichtbar machen, beherrscht allerlei zauberhafte Handgriffe - doch vor allem hat sie den Schalk im Nacken! So beginnt für Lilly ein Sommer der wunderbaren Abenteuer.

    Meinung:
    “Die kleine Dame” ist ein Buch für junge Leser, dass voller Abenteuer und Spaß steckt. Aber es zeigt auch wie spannend der ganz normale Alltag sein kann.
    Die titelgebende Figur, die kleine Dame, nimmt das Mädchen Lilly mit auf spannende Entdeckungsreisen und treibt allerlei Schabernack.
    Auch erwachsene Leser stolpern dann beim Lesen gerne mal über die kleinen Wortspiele der kleinen Dame. Ich sage nur “Salafari” oder Tofograf”...

    Das Buch ist herrlich leicht geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Außer man bleibt gerade an einem Wort wie “Chamäleonisieren” hängen. Aber was macht das schon.
    Die kleine Dame zeigt Lilly und dem Leser eine Welt, wie sie nur Kinder und kleine Personen sehen können. Alle Großgewachsenen dieser Welt haben einfach kein Auge dafür.
    Dadurch entstehen in manchmal vollkommen alltäglichen Situationen die tollsten Abenteuer.

    Fazit:
    Die Abenteuer der kleinen Dame haben das Zeug dazu den jungen Lesern eine spannende Welt in ihrem Alltag zu zeigen, und ihnen beizubringen, dass es wichtig ist sich für das Richtige einzusetzen. Und den großen Lesern zeigt das Buch die Wunder und Abenteuer ihrer Kindheit aufs Neue. Ein großer Lesespaß!

  24. Cover des Buches Magisches Spiel (ISBN: 9783453527621)
    Christine Feehan

    Magisches Spiel

     (51)
    Aktuelle Rezension von: ShellyArgeneau
    Inhalt:
    Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Schattengänger Kaden Montague wird mit der heiklen Mission betraut, eine Reihe mysteriöser Morde aufzuklären, die angeblich von seinesgleichen begangen wurden. Um die Täter ausfindig zu machen, benötigt er die Hilfe der telepathisch begabten Tansy Meadow, deren erotischer Ausstrahlung Kaden sich jedoch nicht entziehen kann…

    Quelle: Heyne Verlag

    Vorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!!

    Meine Meinung:
    Es war schon etwas länger her als ich den vorherigen Teil gelesen hatte deswegen musste ich erst wieder etwas in die Geschichte reinkommen :D Kaden war von Anfang an mein Lieblingscharakter und auch derjenige von dem ich unbedingt lesen wollte wie er seine Partnerin findet. Ich muss echt sagen durch dieses Buch liebe ich diesen Charakter noch mehr ❤ Man lernt ihn hier viel besser kennen und erfährt Sachen von ihm mit denen man nicht rechnet. Tansy ist für Kaden echt die perfekte Partnerin auch wenn sie ihn manchmal echt verrückt gemacht hat. Sie hat eine sehr interessante Gabe die ich zu Anfang nicht wirklich verstanden habe aber gegen Ende habe ich es dann endlich kapiert wie ihre Gabe funktioniert. Es war interessant zu lesen wie sie aus den Gegenstände der Mörder, Dinge über sie erfahren hat. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich fand es toll wie die Autorin alles und jeden beschrieben hat ohne das es irgendwie langweilig zu lesen war. Von Whitney hat man in diesem Teil nicht wirklich viel gelesen deswegen frage ich mich noch mehr was er eigentlich vorhat. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil und kann nur schreiben wie sehr ich diese Reihe liebe ❤

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks