Bücher mit dem Tag "kleines volk"
26 Bücher
- Terry Pratchett
Ein Hut voller Sterne
(256)Aktuelle Rezension von: SabrinaMausIn diesem Buch geht es um Tiffany weh,sie ist eine Hexe und will mehr über die Hexerei lernen,sie fängt bei Frau Grad als Lehrling an, doch die Begabung in ihr lockt einen uralten Geist an ein schwärmer, ein Schwärmer ist ein Geist der die Körpern von Menschen übernimmt und sie dann tötet.Doch Tiffany gibt nicht kampflos auf und auch die Wüsten kleinen freien Männer eilen zur Hilfe.
Fazit:
Mir hat das Buch gut gefallen eine tolle Fantay Geschichte.
- Terry Pratchett
Der Winterschmied
(269)Aktuelle Rezension von: Monika_GraslDer Sommer muss dem Winter weichen und umgekehrt. Jedes Jahr findet der Moriskentanz statt und stets läuft er reibungslos ab. Doch in diesem Jahr ist alles anders, denn Tiffany Weh lässt sich vom Klang der Musik verleiten, als sie mit Fräulein Verrat dem Tanz beiwohnt. Dadurch nimmt sie ungewollt den Platz der Sommerfrau ein und zieht die Aufmerksamkeit des Winterschmieds auf sich. Auf eine Art, welche man nicht für möglich halten würde, denn plötzlich schneit es lauter kleine Tiffanys, entstehen Eisrosen in Fräulein Verrats Garten und noch so einiges mehr.
Das Tiffany bei der Problemlösung nicht alleine ist verdankt sie zudem Oma Wetterwachs. Die Hexe aller Hexen kennt so manchen Trick und würde trotzdem nie zugeben, dass sie irgendwo gezielt eingreift. Da ist Nanny Ogg schon ein ganz anderes Kaliber Hexe, denn diese spricht alles immer offen an. Somit ergänzen sich Nanny und Oma ausgezeichnet.
Pratchett schafft hier einen großartigen Mythos rund um den Sommer und den Winter. Auch, was passiert, wenn man sich in Geschichten und Märchen einmischt, die nicht für einen bestimmt sind, wird gut erzählt und man fühlt sich immer wieder unterhalten. Die Scheibenwelt bietet in diesem Punkt einen wahren Fundus an Figuren und besonder die Wir-sind-die-Größten sorgen immer wieder für einen Lacher.
Fazit: Mit den Hexen kann man in der Scheibenwelt nichts falsch machen. Zudem ist es jederzeit möglich in einen der Bände einzusteigen. Und sobald irgendwo das Chaos ausbricht sind Tod, die Hexen oder Wir-sind-die-Größten nie weit entfernt.
- Caroline Ronnefeldt
Quendel (Quendel, Bd. 1)
(80)Aktuelle Rezension von: Namie_LorentzDa ich bekennende Liebhaberin der ausschweifenden Beschreibungen Tolkiens bin, ist es wenig verwunderlich das mich die ausführlichen Beschreibungen in diesem Buch eher abgeholt als abgeschreckt haben.
Die Autorin nimmt einen mit in ein Land das mich stark an das Auenland und seine Einwohner erinnert. Die Quendel lieben gutes essen, guten Pfeifentabak, Freundschaften und ein geruhsames Leben. Dennoch haben sie viel Mut im ehrlichen Herzen, wenn es darauf ankommt.
Ich mag die Charaktere sehr und habe die meisten davon direkt in mein Herz geschlossen.
Der Erzählstrang wechselt zwischen zwei Orten und beschreibt so, aus unterschiedlichen Perspektiven die mystischen und dunklen Ereignisse einer Nacht.
Die Autorin verwebt die gemütliche Quendelwelt mit nordischen Sagen und Mythen die sie in ein dunkles Nebeltuch hüllt.
Was mir nicht so gut gefiel:
Das Ende kommt sehr abrupt und lässt viele Fragen und Erlebnisse offen. Das hätte sich, sicher etwas abgerundeter gestalten lassen.
Nun muss ich mir schnell Band 2 und 3 besorgen um nicht mit dem Ende und den Fragen stehen gelassen zu werden : - )
- Steve Augarde
Das Kleine Volk (1)
(99)Aktuelle Rezension von: AleshaneeHier hat mich mal wieder das Cover magisch angezogen und obwohl ich auf den ersten Seiten noch etwas unsicher war, weil es sich schon sehr nach "Kinderbuch" angefühlt hat, konnte mich der Autor doch recht schnell in seinen Bann ziehen.
Die 12jährige Midge muss ihre Sommerferien bei ihrem Onkel auf der Mill Farm verbringen. Ihre Mutter ist Musikerin in einem Orchester und hat grundsätzlich immer wenig Zeit für sie und so fügt sich Midge mit gemischten Gefühlen ihrem Schicksal, die nächsten Wochen auf diesem einsamen Hof zu verbringen.
Der Autor nimmt sich viel Zeit und man spürt die Liebe zum Erzählen - denn obwohl die Handlung langsam voran geht, war ich sehr fasziniert von seinem Stil und von dem perfekten Balanceakt, ein ruhiges Tempo anzuschlagen und mich als Leser trotzdem zu fesseln! Das wirkt sehr gegen die Schnelllebigkeit, was er auch in Midge und ihren Gefühlen ausdrückt, die sie nach der Ankunft entwickelt. Das natürliche Leben rund um die Farm, die unberührte Natur, der Onkel, der ein sehr geruhsamer und liebenswerter Mensch ist, das alles zusammen zeigt ein schönes Lebensgefühl.
"Ein Erwachsener, der nicht ständig irgendetwas ungeheuer Wichtiges zu tun hatte, war ihr bisher noch nicht begegnet." Seite 17
Während man einerseits Midges Erlebnisse verfolgt und ihr Zusammentreffen mit dem geflügelten Pferd Pegs, wechselt der Autor auch immer wieder in den nahen Wald, dem Lebensraum der "Verschiedenartigen". Ein Elfenvolk, das aus mehreren Stämmen besteht, die sich aber nicht immer einig sind. Die Hierarchie und die unterschiedlichen Berufungen wurden sehr gut skizziert - hier hat Steve Augarde auch mit originellen Ideen gepunktet, von den vielen ungewöhnlichen Namen her, aber auch mit den kleinen Details zu den Lebensgewohnheiten und den Figuren selbst.
Das wirkt anfangs vielleicht etwas unübersichtlich, aber die wichtigen Charaktere kristallisieren sich schnell heraus und ich hab nie den Überblick verloren. Auch weil der Autor jeden von ihnen sehr klar festlegt - es aber trotzdem schafft, auch hier noch für Überraschungen zu sorgen.
Bei den Elfen gibt es einige Unstimmigkeiten durch die Sorge, den Wald als Lebensraum zu verlieren und welchen Weg sie für die Zukunft einschlagen wollen. Aber auch eine Herabwürdigung gegenüber den Stämmen der Tinkler und Troggel, die unter der Erde leben, und ein scheinbares Parasitendasein führen.
Den Bezug zu unseren eigenen gesellschaftlichen Problemen nimmt man nur am Rande wahr, ist aber grade für Kids/Jugendliche in dem Lesealter schön integriert.
Den Stil wird nicht jeder mögen, ich hab mich damit aber absolut wohl gefühlt. Natürlich mag ich es auch, wenn man vor Spannung nur so durch die Seiten fliegt - aber ich liebe es auch, wenn ich mich wie hier auf die Geschichte in Ruhe einlassen kann, mich völlig in diese Welt hineinfallen lassen und alles hautnah miterleben kann.
Ab der Hälfte nimmt die Geschichte dann auch etwas mehr an Fahrt, es wird komplexer und die Spannung steigert sich immer mehr und grade das Ende trumpft nochmal so richtig auf.
Ich bin jedenfalls völlig begeistert und freue mich über diese positive Überraschung und werde sicher auch bald die beiden Fortsetzungen lesen!
"Es genügte ihr, dazusitzen und zu schauen - wie man bei einer dieser seltenen Begegnungen ein Reh oder einen Fuchs anschaut und beide Seiten wissen, dass sie nicht in die Welt des jeweils anderen gehören, dass der eine dem anderen nichts zuleide tut, ein Blick voller Neugier und Respekt auf beiden Seiten, bevor man wieder seiner Wege geht." Seite 447
Weltenwanderer - Tony DiTerlizzi
Die Geheimnisse der Spiderwicks, 5 Bde.
(28)Aktuelle Rezension von: akoyaEs geht um die drei Geschwister Jared, Simon und Mallory Grace. Die beiden Jungs sind eineiige Zwillinge. Zusammen mit ihrer Mutter ziehen sie in das alte Haus ihrer Tante Lucinda. Die liegt momentan in einer Irrenanstalt. Als sie in das Haus ziehen, passieren komische Dinge, die immer Jared in die Schuhe geschoben werden. Da er etwas rüpelhaft ist, seit der Vater die Familie verlassen hat, glaubt die Mutter ihm nicht mehr wirklich. Als die Geschwister das Geräusch in den Wänden ausfindig machen wollen, entdeckt Jared die Bibliothek von Arthur Spiderwick, dem Vater von ihrer Tante Lucinda. Auf dem Tisch liegt eine Nachricht, die Jared entschlüsselt. Er findet Spiderwicks Handbuch über magische Geschöpfe. Er nimmt es mit in sein Zimmer und liest und liest. Ihm wird klar, dass die komischen Geräusche von einem Kobold kommen müssen. Er denkt sich eine Falle aus und fängt damit Thimbletack ein Wichtelmännchen. Neben der realen Welt existiert noch eine andere Welt, die die Menschen nicht sehen können. Erst nachdem ein Kobold in die Augen der Kinder spuckt, können sie die Geschöpfe problemlos erkennen. Arthur Spiderwicks hatte auch andere Methoden, aber die wären zu kompliziert gewesen. In den Büchern gibt es unter anderem: Elfen, Drachen, Einhörner, Zwerge, Greife, Kobolde, Irrgräser, Trolle, Geister Es ist natürlich mehr für Kinder gedacht und das merkt man natürlich etwas am Schreibstil. Aber es ist alles so leicht zu lesen und ich habe mich total in die Welt hineinversetzen können. Bin sehr begeistert. Von den Geschöpfen her hört sich das jetzt voll nach Fantasy an, aber das habe ich beim lesen nicht so stark empfunden. Die ersten 5 Bücher handeln über die Grace Kinder. Es gibt bisher noch 3 weitere Bücher. Das sechste handelt scheinbar noch von den Grace Kindern, aber das siebte und achte Buch handelt von anderen. Ich werde sie mir auf jedenfall holen, ebenso wie Spiderwicks Handbuch und andere Bücher zu den Spiderwicks, weil ich irgendwie total „verzaubert“ bin. - Terry Pratchett
Das Mitternachtskleid
(118)Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeoneUff, die Lektüre war definitiv nicht das, was ich an den Romanen von Pratchett so gerne mag: Kreativität, eine eigenwillige, lustige Fantasie, eine phantastische Welt und einfach nur sympathische Figuren.
TRIGGER + SPOILER WARNUNG!!
(Gewalt, Fehlgeburt, psychische Traumata)
Ja, genau, mit diesen Themen will sich das Buch befassen. Und ehrlich gesagt ist dieser Versuch meiner Meinung nach gewaltig nach hinten losgegangen. Das Mädchen, das schwanger ist und von seinem Vater deswegen so schlimm verprügelt wird, dass sie das Kind verliert, scheint eher eine unwichtige Figur im Hintergrund zu sein, um die sich nicht wirklich gekümmert wird. Wer solche Themen in seinen Werken behandelt, hat auch eine Verantwortung! Und daran scheitert alles für mich. Wirklich enttäuschend.
- Terry Jones
Lady Cottington, Mein geheimes Elfen-Album
(3)Aktuelle Rezension von: elane_eodainJa, ich muss zugeben, zunächst war ich schon etwas überascht lauter zerquetschte Elflein zu sehen als ich das Buch bei einer Freundin in die Hände bekommen habe ... nachdem ich dann aber einige Minuten nicht mehr davon los gekommen bin und die Texte dazu gelesen habe, hat sich mir dieses sehr schön und liebevoll gestaltete Buch ins Gedächtnis gebrannt und so habe ich vor kurzem die Gelegenheit ergriffen und es mir gekauft.
INHALT: Das Elfenalbum wurde im Nachlass von Angelica Cottington gefunden. Angelica Cottington wurde schon als Mädchen von Elfen besucht und damit ihr jemand glaubt, hat sie begonnen diese in ihrem Album zu pressen und dazuzuschreiben, wann wo und wie sie diese gefangen hat. Allerlei verschiedene Elfen sind zwischen ihre Buchseiten geraten, schöne und freche, dicke und nackige ... und ganz nebenbei erlebt man mit Angelica Cottington die turbolente Zeit des Erwachsenwerdens.
GEDANKEN & EINDRÜCKE: Diese Ausgabe des Buches ist sehr schön gemacht, der Einband wirkt alt, wie ein abgegriffenes in Leder gebundenes Album, der Titel ist in einer alten Handschrift gedruckt, kein Klappentext, Strichcode oder Preis stört auf der Rückseite das ästhetische Gesamtbild. Das Vorwort zum Buch erklärt kurz die Geschichte, wie das Album gefunden wurde und wer Angelica Cottington war, aber dann geht es auch schon weiter mit einer kindlichen Handschrift - mit vielen Fehlern und Ausbesserungen -, die sich im Laufe der Seiten (und der Zeit) entwickelt. Die Zeichnungen der gepressten Elfen sind sehr schön, zwar gibt es gebrochene Flügelchen zu sehen, aber dennoch sind sie (seltsamerweise) schön anzusehen. Die ganze Aufmachung des Buches wirkt sehr authentisch und ich konnte mich diesem Charme nicht entziehen.
FAZIT: Den Humor mit dem dieses Buch von Terry Jones (Mitglied der Komikertruppe Monty Python) geschrieben und gezeichnet ist muss man verstehen und mögen, dann ist es aber ein wunderschönes Elfenbuch für große Kinder ;-) - Tony DiTerlizzi
Die Spiderwick Geheimnisse
(11)Aktuelle Rezension von: akoyaSuper schön illustriert!! Einige Nebeninformationen, wenn man nur die Bücher gelesen hat!! Sehr empfehlenswert, wenn man die Spiderwick Bücher mag!! Momentan gibt es das Buch für 9,99€ statt 24,95€ bei amazon zu kaufen!! - Mary Norton
Die Borger
(30)Aktuelle Rezension von: rouranpyDie Borger - Mary Norton 🍪🍄🍪🍄
Rezensionsexemplar ✨️ Danke,dafür!
Arrietty ist 14 Jahre alt. Sie lebt mit ihrer Familie unter einem alten Landhaus, denn sie und ihre Familie sind "Borger", kleine Geschöpfe die sich ab und an mal etwas von den Menschen borgen um ihren Lebensunterhakt zu bestreiten.
Ihre Familie ist stets darauf bedacht, das sie den Menschen nicht auffallen..denn sie sind ihnen meistens nicht wohlgesonnen.
Doch Arrietty schließt Freundschaft mit einem Jungen, auch wenn sie weiß, daß ihre Familie dadurch in Gefahr gerät.
Also, ich bin ja schon ein riesengroßer Fan des Ghibli Films und kann es jedem empfehlen.
Aber auch für Neulinge ist dies Buch geeignet ♡ gerade für Kinder.
- Edgar E. Nimrod
Das Ende des Bannfluchs
(8)Aktuelle Rezension von: thora01Inhalt/Klappentext:
„Du kannst dir nie sicher sein, wer des Nachts deine Träume knüpft …“ Endlich sind die drei Eichnoks bei der dunklen Ruine angekommen und lüften das Geheimnis um den Bannfluch und damit eine lange vergessene Wahrheit über ihr Völkchen. Eine Wahrheit, die ihnen das Blut in den Adern gefrieren lässt und gravierende Veränderungen mit sich bringt, die besonders für Arun und Gnork schwer zu akzeptieren sind. Und dann erreichen sie auch noch schlimme Nachrichten aus ihrem Dorf, wo Großbürger Rogat Pläne schmiedet, um die Macht in der Gemeinschaft an sich zu reißen. Sollte dies gelingen, werden Arun, Gnork und Oma Grima nie mehr dorthin zurückkehren können. Mit ganzer Kraft versuchen die drei, dieses Schicksal abzuwenden. Das zweite Buch der spannenden Eichenwaldsaga. Altersempfehlung: ab 9 Jahren
Meine Meinung:
Sehr spannender 2. Teil der Serie rund um die Eichnoks. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich leicht lesen und ist dem Alter der LeserInnen angepasst. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Sie wirken in diesem Teil erwachsener und tiefgründiger als im 1. Band. Ganz besonders hat Arun herausgestochen. Seinen emotionalen Zwiespalt wurde sehr gut herausgehoben. Die Geschichte beantwortet viele Fragen und wirft einige Neue auf. Der Abschluss ist sehr spannend und actionreich.
Mein Fazit:
Sehr schönes Kinderbuch. Tolle Geschichte mit Tiefgang. Auch für Erwachsene eine super Lektüre für zwischendurch. - Emma Elsie
Am anderen Ende des Nordlichts: Ein Island-Roman
(3)Aktuelle Rezension von: JordiElinaBei diesem Buch bin ich hin und her gerissen. Zunächst einmal gefällt mir die Idee hinter der Geschichte. Ein Fantasy-Roman über isländische Sagengestalten im winterlichen Setting schien mir perfekt für die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel zu sein. Besonders gefallen hat mir die (alb-) traumgleiche Beschreibung der Geschehnisse, die Amy als kleines Mädchen erlebt.
Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf. Dann kommt es leider schnell zum Spannungshöhepunkt, die letzten 60% der Geschichte kommen da für mich nicht mehr ran. Ein "Lese-Orgasmus" ist bei mir dadurch ausgeblieben. Allgemein ist die Struktur der Erzählung ziemlich durcheinander. Die Geschichte spielt in unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Protagonisten, die allerdings alle miteinander verwandt sind oder zumindest in sehr enger Verbindung zueinander stehen. Manchmal musste ich erstmal zurückblättern um nachzuschauen, wer nochmal wann wo sich aufgehalten und wer wann was erlebt hat. Das fand ich leider sehr störend.
Zudem hat das Buch es nicht geschafft, mich emotional zu involvieren. Ich konnte Gedankengänge und Handlungsweisen der Charaktere gelegentlich nicht nachvollziehen. Ich habe vor Allem gegen Ende gemerkt, dass das Schicksal der Protagonisten mir eigentlich relativ egal ist. Und das war der Punkt, an dem ich entschieden habe, das Buch nicht zu beenden. Ich habe ca. 80% gelesen, was denke ich ausreichend ist, um mir diese Meinung bilden zu können.
Das Leben ist zu kurz für Bücher, die einen nicht begeistern. Dieser Roman hat meiner Meinung nach viel Potenzial, konnte mich aber einfach nicht von sich überzeugen.
- Benjamin Lacombe
Das Elfen-Bestimmungsbuch
(47)Aktuelle Rezension von: Kolibri_liestAuch dieses Buch hat unfassbar schöne Illustrationen von Benjamin Lacombe. Ich habe das Gefühl genau das zu sehen, was man sich als Kind bei Elfen vorstellt. Magisch, mystisch und ein bisschen skurril scheinen sie direkt aus meinen Kinderträumen herausgegriffen. Sehr eindrucksvoll und den Preis wert.
- Roddy Doyle
Das große Giggler-Geheimnis
(23)Aktuelle Rezension von: Die-GlimmerfeenInhalt: Mister Mack ist Kekstester und guter Vater. Doch eines abends schickt er seine Kinder ohne Abendbrot zu Bett. Das hat Konsequenzen, denn die Giggler haben ihn dabei belauscht und die stehen immer auf Seiten der Kinder. So wartet auf Mister Mack am nächsten Tag das große Giggler Geheimnis.Art des Buches: Durchgeknalltes Kinderbuch
Wie fand ich das Buch? Das Buch ist allein schon durch die Illustrationen von Brian Ajhar lustig und sehenswert. Die Story ist völlig abgedreht, es hat mir aber sehr viel Spaß gemacht sie zu lesen. besonders den Hund Rover mit seinen Geheimnissen und Abkürzungen habe ich ins Herz geschlossen. Das Buch ist eine kleine Warnung an Erwachsene, gemein zu Kindern zu sein. Was das große Giggler Geheimnis ist? Tja, das verrate ich nicht. Es hat aber mit Hunden zu tun.3 passende Wörter zum Buch? Völlig verrückt - Strafe - HundWem empfehlen? Allen kleinen und großen Lesern, die Freude an Illustrationen und völlig absurden Geschichten haben. - Rien Poortvliet
Das große Buch der Heinzelmännchen
(11)Aktuelle Rezension von: KarinJInhalt (Klappentext):
Die ganze Wahrheit über Herkunft, Leben und Wirken des Zwergenvolkes - Dieses Buch gibt erschöpfend Auskunft über Leben und Wirken der Heinzelmännchen in userem Land. Aus dem Inhalt: Geschichte, Äußere Erscheinungsform, Körperbau, Skelett, Muskulatur, Sinnesorgane, Krankheiten, Alterungsprozeß, Arten, Zeitrechnung, Fortpflanzung, Wohnungsbau, Handwerk, Tagesrhythmus, Taten der Heinzelmännchen (...) Eine geheimnisvolle Welt der Kobolde und Zwerge, Waldgeister und Trolle öffnet sich vor dem Auge des Betrachters und zeigt in farbigen Illustrationen und einprägsamen Beschreibungen, dass der Alltag dieser kleinen Wesen unserem Leben gar nicht so fern steht (...)
Meine Bewertung:
Das Buch wurde von Wil Huygen (1922-2009, Texte) und Rien Poortvliet (1931-1995, Illustrationen) in der holländischen Orginalversion bereits 1976 herausgebracht. Ich habe es sehr viel später kennengelernt und es wird seither immer wieder einmal von einem anderen Verlag neu aufgelegt. Und das zeigt bereits, dass das Buch etwas Zeitloses hat. Na ja, bis auf die strenge Rollenverteilung, die die Zwergengesellschaft für die Geschlechter vorsieht. Aber das war in den 70ern nun einmal so.
Wie wahrscheinlich bereits klar geworden ist, handelt es sich bei diesem Buch um eine Art fantasiertes Sachbuch. Die Autoren behaupten im Vorwort, 20 Jahre lang Heinzelmännchen erforscht zu haben. Man habe Aufzeichnungen früherer Forscher studiert, jedoch das Meiste aus dem persönlichen Kontakt zu den Heinzelmännchen erfahren. Im Folgenden widmen sich die einzelnen Kapitel den oben genannten Themen, die sie mit wissenschaftlicher Genauigheit beschreiben. Geschickt ließ man an manchen Stellen Fantasie und Wirklichkeit zusammenfließen wie dort, als man das Verbreitungsgebiet der Heinzelmännchen auf einer Landkarte darstellt und daneben Bezeichnungen der Heinzelmännchen in verschiedenen Sprachen auflistet. So glaubt es sich sofort leichter an Heinzelmännchen. Auch die vielen Zeichungen tragen dazu bei. Sie sind naturalistisch, wenn es um Pflanzen und Tiere geht. Und dann wirken die Heinzelmännchen daneben eben auch recht real. Das Buch ist großformatig und so kommen die vielen wunderbaren Zeichungen sehr schön zur Geltung. Sie sind farbenfroh, detailreich und ausdrucksstark. Besonders eindrucksvoll fand ich die Bilder, die Heinzelmännchen in der Nähe von Tieren zeigt. Ein Heinzelmännchen weist einem Wildschwein den Weg und es ragt wie ein Berg vor ihm auf. Oder ein Kauz sieht bedrohlich auf ein Heinzelmännchen herab, das durch den Schnee geht. Für mich halten Texte und Illustrationen sehr gut ausbalanciert die Waage. Nie hatte ich das Gefühl, es ginge nur darum, Platz zu füllen. Auch die Themenvielfalt ist bestechend: Biologie, Bauen, Handwerk, Werkzeuge, Maschinen, Tiere, Pflanzen, Märchengestalten, Märchen und Lieder. Da werden viele Interessen angesprochen. Es ist ein Buch, in das ich immer mal wieder gern hineinblättere. Ich kann mir auch vorstellen, dass es für Kinder im Alter von 9-14 Jahren faszinierend wäre, weil dieses Buch tatsächlich eine ganze Fantasiewelt erschafft. Allerdings sollten Eltern es sich zuerst ansehen, ob sie mit den Inhalten einverstanden sind. Weil es wird beispielsweise auch erklärt, wieso die Heinzelfrau keinen Büstenhalter braucht, und ein paar Seiten später, wo es um Heilpflanzen geht, fängt sie Feuer. Für Erwachsene jedoch gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für dieses Buch.
- Brian Froud
Von Elfen, Goblins, Spukgestalten
(16)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerAlan Lee ist einer der berühmtesten Tolkien-Zeichner und hat auch bei der Verfilmung von Peter Jackson mitgewirkt. Das nur als Zusatzinfo ;-) Das Buch gefällt mir sehr gut, da es zum Träumen einläd und viele tolle Informationen zu Sagen und Fabelwesen enthält. Die Zeichnungen und Bilder sind wunderschön. Ich könnte es immer wieder stundenlang durchblättern! - Brian Froud
[Good Faeries/Bad Faeries[ GOOD FAERIES/BAD FAERIES ] By Froud, Brian ( Author )Oct-15-1998 Hardcover
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Signe Pike
Feenstaub
(10)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerInhalt:
Gibt es wirklich Feen?- fragt ich die junge, erfolgreiche New Yorkerin Signe Pike, wehmütig an die schönsten Zeiten ihrer denkend. Kurz entschlossen lässt sie das schillernde Manhattan hinter sich, um in den sagenumwobensten Gegenden Großbritanniens nach Beweisen für die Existenz von Elfen und Kobolden zu suchen.
Eine äußerst zauberhafte Reise beginnt und führt sie in tiefdunkle Wälder, an heilige Kraftorte, in rauchige Spelunken und an magische Wasserfälle.
Unterwegs begegnet Signe nicht nur eigentümlichen Gesellen und so manchem Naturgeist- sondern vor allem sich selbst.
Meine Meinung:
Signe Pike auf ihrer Suche nach der Existenz von Elfen zu begleiten, war ein schönes Lesevergnügen.
Sie nimmt den Leser mit an wundervoll beschriebene Plätze, führt ihn herum und bringt ihn zum Träumen.
Mir hat es viel Freude bereitet, auch die Orte im Internet anzuschauen, um noch ein besseren Eindruck zu bekommen.
Die Autorin schreibt in einem wunderbar zu lesenden Schreibstil, lässt die Seiten so dahinfliegen, und verzaubert den Leser.
Das Buch ist durch wundervolle Illustrationen geschmückt und unterstützt das Erzählte. Auch selbst gemachte Fotos der Autorin sind zu finden.
Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Buch, für diejenigen, die sich für dieses Thema, übernatürliche Wesen, interessieren. Aber auch für Nicht-Interessierte ist es eine träumerische Erzählung, in die man sich sehr schnell verlieren kann!




















![[Good Faeries/Bad Faeries[ GOOD FAERIES/BAD FAERIES ] By Froud, Brian ( Author )Oct-15-1998 Hardcover Cover des Buches [Good Faeries/Bad Faeries[ GOOD FAERIES/BAD FAERIES ] By Froud, Brian ( Author )Oct-15-1998 Hardcover (ISBN: 8580001242699)](https://images.lovelybooks.de/img/90x/lb-cover/-Good-Faeries-Bad-Faeries--GOOD-FAERIES-BAD-FAERIES---By-Froud--Brian---Author--Oct-15-1998-Hardcove-8580001242699_xxl.jpg)


