Bücher mit dem Tag "kleinkind"
167 Bücher
- Stephen King
Friedhof der Kuscheltiere
(2.013)Aktuelle Rezension von: KeyofbooksHabe das Buch schon Mal als Jugendliche gelesen, das war also ein schöner ReRead. Hat mich daran erinnert, warum ich Stephen King's Werke schon immer faszinierend fand. Die Story zieht sich langsam, man bekommt sehr viel von dem gewöhnlichen amerikanischen Leben der '80- er Jahren mit. Lediglich gegen das Ende fängt das gruselige erst an und steigert sich rasant in die Höhe. Zwar weiß man schon worauf es hinausläuft, trotzdem ist die Spannung gut gehalten. Passt am besten in die Zeit vor Haloween.
- Philippa Perry
Das Buch, von dem du dir wünschst, deine Eltern hätten es gelesen
(57)Aktuelle Rezension von: annalogIch habe selbst keine Kinder, bin jedoch pädiatrische Ergotherapeutin. Ich ziehe sehr viele wichtige Tipps für meine Kommunikation mit den Kindern, aber vor allem für die Elternberatung aus diesem Buch. Ich wünschte wirklich, dass meine Eltern dieses Buch auch gelesen und umgesetzt hätten und es viele andere Eltern lesen und umsetzen.
- Michael Mittermeier
Achtung Baby!
(330)Aktuelle Rezension von: HoldenMichl Mittermeiers "Gedanken" zu Kinderlosigkeit, verändertem Essverhalten bei Schwangeren und Zeugungsvorschlägen aus der näheren Umgebung, alles "humorvoll" unterlegt mit Verweisen auf Zombiefilme, Ghostbusters usw. Des wos a Schmarrn. Alles komplett unlustig und unlesbar, fürchterlich!
- Axel Scheffler
Der Grüffelo
(334)Aktuelle Rezension von: blackburnious„Der Grüffelo“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Bilderbüchern überhaupt – und das völlig zu Recht. Die Geschichte rund um eine clevere kleine Maus, die sich im Wald behaupten muss, begeistert seit Jahren Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
Im Mittelpunkt steht die Maus, die auf ihrem Weg durch den Wald verschiedenen Tieren begegnet, die sie gerne fressen würden. Doch mit viel Einfallsreichtum erfindet sie kurzerhand eine furchteinflößende Kreatur – den Grüffelo. Das Besondere: Plötzlich steht dieses Wesen tatsächlich vor ihr. Was folgt, ist eine ebenso spannende wie humorvolle Wendung, bei der die Maus erneut beweist, dass Mut und Köpfchen oft wichtiger sind als Größe und Stärke.
Die Geschichte lebt von ihrem eingängigen Reimstil, der sich wunderbar vorlesen lässt und schnell im Ohr bleibt. Kinder lieben es, die wiederkehrenden Passagen mitzusprechen, was das Buch zu einem interaktiven Erlebnis macht. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte auf spielerische Weise wichtige Botschaften über Selbstvertrauen, Mut und kluges Handeln.
Ein echtes Highlight sind die Illustrationen von Axel Scheffler. Mit viel Liebe zum Detail erschafft er eine lebendige Waldwelt, in der es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Der Grüffelo selbst ist dabei gleichzeitig ein wenig unheimlich und doch sympathisch – genau die richtige Mischung für junge Leser.
„Der Grüffelo“ ist ein Buch, das man nicht nur einmal liest. Es wird schnell zum festen Bestandteil im Kinderzimmer und begleitet Familien über viele Jahre hinweg.
Ein humorvolles, klug erzähltes Bilderbuch mit hohem Wiederlesewert, das Kinder spielerisch begeistert und auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt.
- Nora Roberts
Ein Leuchten im Sturm
(79)Aktuelle Rezension von: Series-MagicEin Wiederlesen kann manchmal überraschend sein, weil eine Geschichte beim zweiten Mal nicht leiser wird, sondern tiefer.
„Ein Leuchten im Sturm“ hat mir auch nach längerer Zeit wieder richtig gut gefallen. Nora Roberts verbindet hier auf sehr stimmige Weise emotionale Tiefe, familiären Zusammenhalt und eine Spannung, die sich eher ruhig aufbaut, dadurch aber umso wirkungsvoller bleibt. Gerade Shelby als Hauptfigur fand ich sehr gelungen, weil ihr Weg von Verlust, Unsicherheit und schmerzhaften Erkenntnissen geprägt ist, sie dabei aber nie ihre innere Stärke verliert.
Besonders gefallen hat mir, wie wichtig die Familie in dieser Geschichte ist. Dieser Rückhalt verleiht dem Roman sehr viel Wärme und macht viele Szenen noch berührender. Gleichzeitig liegt über allem ein Spannungsbogen, weil Shelby nicht nur versucht, ihr Leben neu zu ordnen, sondern sich auch mit Wahrheiten auseinandersetzen muss, die ihre Vergangenheit in ein anderes Licht rücken.
Vor allem gegen Ende hat mich die Geschichte noch einmal besonders gepackt. Die Entwicklungen wirkten spannend und stimmig aufgebaut, und die Auflösung konnte mich tatsächlich überraschen, was mir sehr gefallen hat. Genau diese Verbindung aus Gefühl, leiser Spannung und zwischenmenschlicher Nähe macht den Roman für mich so lesenswert.
Nora Roberts zeigt auch hier wieder, wie gut sie Figuren erschaffen kann, die man gerne begleitet. Auch als Re-Read hat das Buch für mich wunderbar funktioniert, weil es nicht nur durch den Plot trägt, sondern auch durch die Atmosphäre und die emotionale Glaubwürdigkeit. Für mich ist „Ein Leuchten im Sturm“ eine berührende und fesselnde Geschichte über Verlust, Wahrheit, Familie und einen mutigen Neuanfang.
- Frauke Nahrgang
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 52 - Zähne putzen, Pipi machen
(12)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderDiese Sachbuchreihe für die Kleinen von Wieso? Weshalb? Warum? ist einfach super und widmet sich wichtigen Themen. hier geht es eben um die Routinen im Bad mit Zähne putzen und auch Pipi machen. Ist doch gar nicht so schwer, oder? Auf jeden Fall ist es wichtig und das wird in tollen Texten beschrieben und mit schönen Bildern untermalt und deutlich gemacht. Eine super Sachbuchreihe für die Kleinen und der band 52 hat hier auch wieder einiges auf Lager.
- Mies van Hout
Pappbuch "Heute bin ich"
(25)Aktuelle Rezension von: helenpreidt_"Heute bin ich" ist ein wundervolles Pappbuch, das speziell für Kleinkinder konzipiert ist. Die schlichte, klare Darstellung sorgt dafür, dass Kinder nicht von zu vielen Reizen überflutet werden, sondern sich ganz auf die Figuren und ihre Gefühle konzentrieren können.
Das Buch fördert spielerisch das Erkennen und Benennen von Emotionen. Kinder lernen, Freude, Traurigkeit, Wut oder Überraschung zu deuten und entwickeln so frühe emotionale Kompetenz. Die stabile Pappbuch-Ausführung ist ideal für kleine Hände und macht das Vorlesen oder Selbstentdecken zum sicheren Erlebnis.
Ein schlichtes, aber sehr wertvolles Buch, das Kinder sanft an ihre Gefühle heranführt und sie darin unterstützt, Emotionen zu verstehen.
- Nicola Schmidt
Der Elternkompass
(49)Aktuelle Rezension von: Lara__Jeder hat eine Meinung im Thema Erziehung. Doch was stimmt wirklich? Was lässt sich wissenschaftlich nachweisen? Dieses Buch gibt Antworten darauf und zeigt auch, dass es zu einigen Fragen keine konkreten Antworten gibt oder die Studienlage sehr dünn ist. Gute Lektüre für alle die gegen ungefragte und veraltete Ratschläge argumentieren möchten.
- Jesper Juul
Aggression
(16)Aktuelle Rezension von: -Phie-Dieses Buch hat mich begeistert.
Ich musste es in kleinen Etappen lesen, da ich immer wieder über das Geschriebene nachdenken musste. Dieses Buch hat mich belehrt und gleichzeitig unterstützt. Es hat mir gezeigt wo Fehler in meinem Verhalten liegen, aber auch wie ich dies verbessern kann. Ich konnte viele Gedanken mit meiner Vergangenheit in Verbindung bringen und viele Beispiele aus diesem Buch habe ich so oder so ähnlich auch in meiner Kindheit/Schulzeit erlebt.
Dieses Buch hat mir viel gegeben und mich etwas bestätigt so dass es sich wie Balsam für die Seele angefühlt hat. Es wird nichts neues erfunden sondern offensichtliches beleuchtet und erklärt. Jesper Juul spricht mir aus der Seele, nur könnte ich es nie so gut in worte fassen wie dieses Buch.
Aggressionen nicht als niedere Emotion zu betrachten sollte wirklich in der Gesellschaft ankommen.
- Barbara Ruscher
Fuck the Reiswaffel
(45)Aktuelle Rezension von: Siko71Inhaltsangabe zu "Fuck the Reiswaffel"
„Babymund tut Wahrheit kund – und das auch noch sehr komisch.“ Horst Evers.
Gerade hat Mia das erste Lebensjahr hinter sich gebracht, hat gelernt, wie man Bio-Essen dekorativ verteilt und Eltern wochenlang wachhält, da beschließen Mama und Papa, dass ihnen einmal Babyhölle nicht reicht. Erst holen sie allen Ernstes noch ein Kind ins Haus – einen Jungen, igitti! –, und dann will Mama wieder arbeiten. Und während Papa gezwungenermaßen mit Brüderchen Fritz zu Hause bleibt, soll Mia tatsächlich in die Kita gehen. Abschiebung – nicht mit Mia! Da haben die lieben Eltern die Rechnung ohne das Kind gemacht …Ein lustiges Buch mal für Zwischendurch. Icxh habe mich köstlich amüsiert. An manchen Stellen, war es etwas sehr überzogen und nicht mehr glaubwürdig, aber es soll halt ein lustigers Buch sein und da nimmt man das hin.
- Angela Ochel
Ein Baby und zwei Opas
(27)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerSchon das Cover fand ich total witzig gestaltet. Die beiden älteren, aber doch sehr flott und modern wirkenden Herren, mit Milchflasche und Kinderwagen. Schon der Anblick dieses Cover zaubert doch jedem ein Grinsen ins Gesicht. 😃
Wir lernen den 1jährigen Finn kennen, da die Autorin aus seiner Sicht erzählt. Schnell hat man sich an die kindliche Denkweise gewöhnt und betrachtet während den Lesens die Welt mit anderen Augen. Den Kinderaugen. So manches, was für uns Erwachsene selbstverständlich ist, ist für ein Kleinkind spannend, neu und herausfordernd. Aber auch für die Erwachsenen ist der Umgang mit Kleinkindern immer etwas besonderes. Sei es, weil die Kleinen noch so unbefangen daher plappern? Oder da doch in jedem noch eine Portion Kind steckt? Oder gar, weil man sich dann an früher erinnert, als die Welt "noch in Ordnung" war?
In diesem Roman lässt die Autorin die Augen der Leser glänzen. Sei es aus Sentimentalität, Rührung oder einfach weil die Geschichte so witzig ist.
Fazit
Die Autorin hat auf ca. 300 Seiten geschafft, was sonst viele vergeblich versuchen. Sie hat Alt und Jung mit diesem Buch zusammen geführt.
Dieses Buch sollte in Altenheimen zur Grundausstattung der Bibliothek gehören.
Wo erhält man schon für 9,99 € soviel Lebensfreude? Nur in diesem Roman.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. - Ayelet Gundar-Goshen
Ungebetene Gäste
(56)Aktuelle Rezension von: naro_1987Es war das erste Buch von dieser Autorin, welches ich im Rahmen einer Leserunde lesen durfte. Die anderen Bücher von ihr kenne ich noch nicht.
Der 1. Teil fing spannend und sehr bewegend an. Der 2. Teil hatte mich nicht mehr so gefesselt und es verlor sich leider zunehmend in zu vielen Schauplätzen. Nach dem dritten Teil war ich einfach nur noch froh, wenn das Buch zu Ende war. Es war sehr mühsam, allem zu folgen. Es gab auch zu viele offene Fragen oder Lücken. Und der rote Faden war nicht mehr klar ersichtlich. Die Protagonistin Naomi machte auch keine nennenswerte Entwicklung durch.
Das Ende war zu offen, so dass ich mich fragen musste, was mir diese Geschichte überhaupt sagen möchte. Das finde ich sehr schade. Ich hätte mir ein Ende gewünscht, welches mich mit einem guten Gefühl zurücklässt.
Positiv an diesem Buch waren vor allem der Schreibstil und die wichtigen Themen, die aufgegriffen wurden. Es hatte sehr gute Passagen drin, die uns Leser berührten und sehr zutreffend die Gefühle beschreiben konnten.
- Nico Sternbaum
Was machen wir bei der Polizei?
(18)Aktuelle Rezension von: LandlebenEin tolles Buch. Meine Nichte war total begeistert.
Hier lernen die Kinder die Ausrüstung der Polizei kennen und wofür sie z.T. sind. Die Seiten sind mit Motiven nicht überladen und klar und deutlich in großen Bildern abgebildet. Das Buch hat stabile Pappseiten, genau richtig für Kinder ab 2 Jahren.
- Rolf Fänger
Der kleine Mondbär und seine Welt
(2)Aktuelle Rezension von: WindpferdDer kleine Mondbär und sein Freund der Marienkäfer haben es gut, sie haben alles, was sie brauchen: Ein Bett, zwei Stühle, einen Tisch, einen Ofen und einen Topf mit Honig. Und wenn sie zum Fenster rausschauen, können sie ihren Freund den Mond sehen. Zauberhaft illustriert, ein tolles kleines Pappbilderbuch. - Alexander Steffensmeier
Lieselotte ist krank (Mini-Broschur)
(38)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1In diesem Bilderbuch der Lieselotte Serie ist Lieselotte leider krank.
Sie hat sich wohl bei der Arbeit mit dem Postboten eine saftige Erkältung zugezogen.
Was hilft da?
Ruhe, Gurgeln, Inhalieren, Halswickel, Beinwickel, Rotlicht und wenn alles nichts hilft kommt der Doktor und es gibt Medizin.
Und wenn man dann schon auf dem Wege der Besserung ist wird einem auch schnell mal langweilig.
So geht es auch Lieselotte. Wie sie alles trotzdem gut bewältigt kann man in diesem Buch lesen.
Das Cover des Buches lässt auch schon die jüngsten Leseratten erkennen um was es in diesem Lieselottebuch geht. Sie liegt leidend auf dem Boden, ein Tuch um den Hals und ein Huhn gibt ihr Tropfen.
Da will natürlich jedes Kind wissen wie eine Kuh mit krank sein umgeht.
Da Lieselotte ja aber eine besondere Kuh ist, ergeht es ihr hier wie den Lesern selbst wenn sie krank sind und sie können sich gut in die Geschichte einfühlen.Die Bilder sind wieder liebevoll und mit vielen Details, zum Entdecken und Staunen, gemalt.
Auch die anderen Tiere des Bauernhofs haben wieder ihre Rollen, wobei den Hühnern wieder der meiste Platz eingeräumt wird.
Und wie es einem im echten Leben auch ergeht, wenn man sich schon wieder besser fühlt, will man schon wieder bei den tollen Sachen der Freunde mitmachen, aber bei den Pflichten wäre man lieber noch ein bisschen länger befreit.
Ich kann dieses niedliche Buch aus der Reihe wirklich empfehlen. Es wird im Kindergarten von den Kindern gerne hervor geholt. - Fiona Watt
Babys erstes Mischmasch-Buch: Tiere
(4)Aktuelle Rezension von: Claudias-BuecherregalIm Buch sind 14 Tiere enthalten. Die Seiten sind in der Mitte horizontal geteilt, so dass es pro Tier ein Ober- und ein Unterteil gibt. Diese lassen sich wie normale Seiten umblättern und man kann wahlweise oben oder unten blättern, so dass dadurch Tierkombinationen entstehen wie z.B. ein Löwenkopf mit dem Körper eines Gorillas oder Affenkörper mit Froschkopf.
Ich hatte selbst damals als Kind so ein Buch - allerdings mit drei Teilen pro Tier, und wollte gerne für meine Kinder auch so ein Buch haben.
Wie man dem Cover schon entnehmen kann sind die Tiere sehr bunt und verniedlicht. Es handelt sich also nicht um annähernd realistische Zeichnungen, aber man kann alle Tiere erkennen.
Es kommt teilweise leider vor, dass die Teile etwas schwer umzublättern sind, als wenn es etwas hakt. Da scheint sich das Buch manchmal ein bisschen zu verziehen, je nachdem wie viele Ober- und/oder Unterteile bereits umgeblättert sind.
Fazit: Mit diesem Buch kann man neue Tiere gestalten, in dem ganz einfach zwei kombiniert werden. Manchmal hakt es beim Umblättern leider etwas, aber ansonsten kann man mit Gestalten von verrückten neuen Tieren viel Spaß haben. - Sven Nordqvist
Kennst du Pettersson und Findus?
(7)Aktuelle Rezension von: EmmyLDer nachdenkliche Eigenbrötler Pettersson wohnt mit seinem lustigen, cleveren Kater Findus auf einem abgelegenen kleinen Bauernhof. Zu dem Hof gehören ein kleines rotes Haus, ein Tischlerschuppen, ein Hühnerstall, ein Holzschuppen, ein Garten und ein Plumsklo. Zum Glück wird es Pettersson in der Abgeschiedenheit nie langweilig, denn der kleine Findus denkt sich jeden Tag etwas Neues für ihn aus. Heute muss Pettersson Dinge finden, die Kater Findus versteckt hat. Kleine Hinweise verpackt Findus geschickt in einem Rätsel. Nach einigem Suchen und Nachdenken findet Pettersson schließlich eine Schüssel, Eier, eine Milchkanne und eine Pfanne. Allerdings muss Findus ständig aufpassen, dass die neugierigen Hühner nicht immer alles verraten. Könnte es sein, dass sich Findus heute sein Lieblingsgericht wünscht?
Die Geschichte, welche sich um die beiden sympathischen Protagonisten rankt ist wundervoll frech und heiter. Der Text passt immer perfekt zu den Illustrationen. Findus stellt Pettersson verschiedene Rätsel. Die Antwort erfahren die Kinder aber erst auf der nächsten Seite. So besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit Pettersson zu rätseln und auf der nächsten Seite im Bild zu suchen.
Die Illustrationen ranken sich um den Text und erweitern ihn, mit vielen lustigen, kleinen Details. So besteht die Möglichkeit zu weiteren Interpretationen. Kinder lieben es in Bildern zu lesen. Dieses Buch gibt ihnen die Möglichkeit, diese Geschichte immer wieder anders zu erzählen. Zum Beispiel kann man das Buch aus Sicht der Hühner erzählen. Die Hühner sind auf jeder Seite zu finden. Frech, neugierig und tollpatschig begleiten sie die Geschichte. Sie sitzen im Hühnerstall beim Tee, lassen sich in der Werkstatt den Kamm rot lackieren und essen zum Schluss im Garten mit verschmierten Schnäbeln Eierkuchen und Marmelade. Viele weitere liebevolle kleine Details in den Illustrationen laden zum Suchen und Entdecken ein. Auf sieben Doppelseiten wird der gesamte Bildraum zur Bühne der Geschichte.
Für die mit Wasserfarben und Tusche gezeichneten Bilder wurden sowohl reine als auch gebrochene Farben verwendet. Dadurch strahlen sie sonnige Heiterkeit und friedliche Gelassenheit aus. Zahlreiche Strukturen beleben die Farbflächen.
Der kleine Kater Findus wurde nach dem Kindchenschema mit großen Augen und Stupsnase verniedlicht. Da Findus mit Pettersson reden kann, ist es nur logisch, dass er mit einer grünen Trägerhose, auf zwei Pfoten laufend, vermenschlicht dargestellt wird. Die Hühner dagegen sind wirklichkeitsnah gezeichnet, jedoch karikierend mit menschlichen Handlungen.
Durch die geschickte Verknüpfung von Bildern, Rätseln und Geschichte ist ein Buch entstanden, was immer wieder gelesen werden kann und doch nie langweilig wird. Die Seiten sind aus stabiler Pappe, abwischbar, lassen sich gut umblättern und eignen sich somit für die angegebene Zielgruppe ab zwei Jahre. Das Buch ist für den Einsatz in einer Tageseinrichtung aber auch als kleines Geschenk oder für die Heimbücherei sehr zu empfehlen.
Schau, wie schön ist dein Jahr im Kindergarten
(2)Aktuelle Rezension von: sutaneWas uns an diesem Buch besonders gut gefällt, es werden am Rand immer Ausschnitte / einzelne Personen / Tiere gezeigt und benannt, die im Wimmelbild gesucht werden sollen. (wir hatten auch schon andere Bücher, da gab es nur die Wimmelseiten - ohne "Aufgaben")
Der Buchaufbau ist wie ein Kindergartenjahr - es beginnt im Herbst.
Auf der ersten Doppelseite werden die Kinder von Ihren Eltern in den Kindergarten gebracht, auf der folgende Seite geht es in den Garten, es folgt der Martinsumzug, der Winter, der Fasching etc.
Im Buch gibt es somit wirklich viel zu entdecken.
Auch wenn die Seiten wimmeln, finde ich sie nicht zu überladen.
Die Suchbilder sehen nicht immer so aus, wie im Wimmelbild abgebildet, daher fällt das zuordnen manchmal schwer.
Seit über 2 Jahren nimmt meine Tochter das Buch immer wieder zur Hand und beschäftigt sich damit.
- Ali Mitgutsch
Rundherum in meiner Stadt
(11)Aktuelle Rezension von: vormiDies war unser erstes Wimmelbilderbuch von Ali Mitgutsch. Wir hatten es zur Geburt unseres ersten Kindes geschenkt bekommen und konnten damals noch nicht ahnen, wie toll und wertvoll das Buch für uns noch sein sollte. Denn egal wie oft man die Bilder anschaut, man entdeckt immer wieder neue, liebenswürdige Szenen. Es wird nie langweilig. Zum einen da es so viele tolle Szenen gibt und zum anderen, da das Kind ja auch immer größer und verständiger wird und auch der Wortschatz mitwächst. Ein wirklich tolles Geschenk für kleine Kinder. (Es muss ja nicht direkt zur Geburt sein). - Jenny Colgan
Hochzeitsglocken auf der kleinen Insel
(19)Aktuelle Rezension von: BuchFan25Der fünfte Band der "Floras-Küche"-Reihe von Autorin Jenny Colgan heißt "Hochzeitsglocken auf der kleinen Insel".
Hier steht nicht nur für Olivia, sondern auch für Flora die Hochzeit an. Doch der Weg dorthin ist lang, denn es müssen viele Hindernisse und Missverständnisse geklärt werden, bis der große Tag bevor stehen kann. Allerdings bleibt bis zum Schluss die große Frage: werden beide wirklich heiraten? Und auf welche Art und Weise?
Vorausschicken muss ich, dass dies der erste Band der Reihe ist, den ich lese. Ich liebe die Bücher von Jenny Colgan. Wundervoll finde ich die Einleitung, die rundum gelungen ist, so dass ich sofort alle wichtigen Menschen und Gegebenheiten kannte. Wie immer ist das Buch super zu lesen und man fliegt durch die Seiten. Leider hat mich die Story nicht so recht überzeugt. Es schien, als seien alle verrückt geworden. Agot fand ich total drüber und kann nicht nachvollziehen, warum hier nicht mal die Erwachsenen ernsthafte Grenzen setzen. Saif und seine Entscheidungen machen mich fassungslos. Flora und Joel fand ich zwischendurch wirklich anstrengend und das Hin und Her recht konstruiert. Dazu Jan und Olivia, die ich immer wieder unglaublich nervig fand. Dies soll der letzte Band der Reihe sein, doch ich hoffe, dass es noch einen weiteren gibt, in dem alle Figuren einen würdigen Abschluss finden. Denn das Setting ist wundervoll und die Charaktere im Grunde vielversprechend.























