Bücher mit dem Tag "kleinkinder"
31 Bücher
- Nora Imlau
Meine Grenze ist dein Halt
(38)Aktuelle Rezension von: AdujaGrenzen sind wichtig. Das hört in häufig in Bezug auf die Erziehung mit Kindern. Wie genau dieser Satz sich aber konkret im Alltag auswirken sollte, ist nicht immer leicht zu beschreiben. Und die Ansichten können sich auch sehr unterscheiden.
In „Meine Grenze ist dein Halt“ beschreibt Nora Imlau ihre Sicht auf diese Grenzen. In den gängigen Meinungen wird oft davon gesprochen, dass Eltern Grenzen setzen müssen. Das klingt hart und unnachgiebig. Nora Imlau bevorzugt dagegen das weichere „Grenzen wahren“. Sie plädiert für Familienbeziehungen, in denen die Grenzen aller Beteiligten wichtig sind. Denn jeder Mensch hat Grenzen. Viele haben nur verlernt sie zu spüren und Anderen gegenüber zu vertreten.
Nora Imlau hat eine liebevolle und warme Art zu schreiben. Das wird auch in diesem Buch klar. Sie hat einen wohlwollenden Blick auf Kinder, aber auch auf Eltern. Dadurch ist dieses Buch hilfreich, ohne unter Druck zu setzen. Ich kann es absolut empfehlen.
- Heidemarie Brosche
Sing mit dem Rentier
(39)Aktuelle Rezension von: LandlebenEin toll illustriertes Kinderbuch ab 4 Jahre. Wo findet das Rentier den schönsten Weihnachtsbaum und erlebt dabei aufregende Abenteuer.
Mit kleinen Aufgaben werden die Kinder aufgefordert, aktiv am Buch teilzunehmen.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, das auch zwischendurch mal Lieder gesungen wurden und nicht erst zum Schluss. - David Rupp
Flo, der Flummi und das Schnack
(72)Aktuelle Rezension von: MsChiliEine Sammlung an kleinen Geschichten zum Vorlesen für Kinder ab 3, bunt gemischt durch die Altersklassen. Vor jeder Geschichte findet sich eine Angabe zu Alter und Vorlesedauer, was es erleichtert, die Geschichten passend zum Alter herauszupicken.
Sehr schade finde ich, dass immer nur eine Zeichnung zur Geschichte dabei ist, immer vor der Geschichte, so kann man sich alles wenigstens besser vorstellen. Aber gerade jüngere Kinder möchten gern mehr Bilder haben. Bei kürzeren Geschichten (max. drei Minuten) reicht auch eine Zeichnung.
Man findet hier eine bunte Geschichtensammlung mit bekannten Autoren aus verschiedenen Bereichen und bei manchen kann ich nur sagen, sie sollen in ihrem bisherigen Bereich bleiben. Für Kinder sind die Geschichten teils zu abgedreht und lassen so viel offen, dass man oft noch Dinge erklären muss, die Kindern fehlen. Das ist mal gut, aber bei so vielen Geschichten irgendwann mühselig. Zudem starten und enden die Geschichten teils so plötzlich, dass man sich fragt, wo der Rest ist.
Mein Sohn wollte nicht wirklich zuhören, da er manches einfach nicht verstanden hat und doch gibt es auch wunderschöne Geschichten wie die mit den Schmetterlingen.
Eine bunte Sammlung an Geschichten, die mich nicht überzeugen konnte. Einige sind sehr schön, andere zu abgedreht und abgehackt.
- Marlene Hellene
Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter
(22)Aktuelle Rezension von: Talathiel„Liebe Freunde des gepflegten Beischlafs: Jetzt haben Sie noch Spaß, aber bald laufen Sie vielleicht schon mit Laternen durch den Regen. Ich bin eine von vielen Betroffenen. Ich bin genauso verzweifelt, genervt, wütend, müde, amüsiert und voller Liebe für meine Kinder. Den gezückten Zeigefinger lasse ich in der Tasche. Dafür erzähle ich ein paar Geschichten aus meinem Alltag und rufe auf diese Weise all den ebenso müden, entnervten, liebenden anderen Eltern-Menschen zu: Wir sitzen alle in einem Boot. Wir können nicht in Ruhe schlafen, essen oder auf Toilette gehen, also lasst uns wenigstens zusammen lachen!“ (Klappentext)
Man bekommt ja so viel zurück, aber was bekommt man eigentlich zurück? Marlene Hellene berichtet mit viel Witz und einem Hang zur Selbstironie über ihr Leben als Mutter. Dabei berichtet sie realitätsnah, dass eben nicht alles so toll laufen muss, wie uns die Welt weismachen will, aber es ok ist, wenn mal eben nicht alles perfekt läuft. Die Geschichten aus Marlenes Alltag zeigen deutlich, wir Mütter sind auch nur Menschen. (Für die, die es nicht wussten: Ja, es stimmt!)
Die Geschichten sind sehr erheiternd und ich musste ehrlich gesagt ziemlich oft lachen. Ratschläge möchte die Autorin im Grunde nicht geben, aber ab und zu gibt es doch mal einen nicht ganz so ernstgemeinten Tipp.
„Haben Sie immer eine Stecknadel dabei, und bei Kommentaren zu der Ernährung Ihres Kindes führen Sie diese kurz und präzise in die Brustwarze ihres Gegenübers ein. Das sorgt für Ruhe und Seelenheil Ihrerseits.“ (S. 34)Wer also mal etwas abseits von Geschichten über das perfekte Familienleben lesen will, dem sei dieses Büchlein zu empfehlen, aber sicher auch ein nettes Geschenk für eine gestresste Mama oder einen gestressten Papa. Aufgrund des kleinen Formats lassen sich die 205 Seiten sehr schnell lesen und ist perfekt für mal eben zwischendurch.
Einen kleinen Abzug gibt es dennoch, denn scheinbar sind nicht alle Geschichten neu und schon vorher auf dem Blog der Autorin erschienen. Das ist zu verschmerzen, amüsant sind diese Storys ja dennoch. Die Illustrationen von Till Hafenbrak geben dem Buch noch das gewisse Etwas.
Die Alltagsgeschichten aus „Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter“ erheitern und zeigen realitätsnah, dass eben nicht alles immer so läuft, wie man es sich ausmalt. Aufgrund des kleinen Formats perfekt für zwischendurch und selbst im gestressten Mamaalltag lassen sich immer mal wieder schnell ein paar Zeilen lesen. - Jasmin Schaudinn
Die Vorschulprofis: Wir sind die Großen in der Kita
(32)Aktuelle Rezension von: EmmyLMit Die Vorschulprofis – Wir sind die Großen in der Kita legt Jasmin Schaudinn ein Vorlesebuch vor, das die Übergangsphase zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule einfühlsam begleitet. Dabei verbindet der Band alltagsnahe Geschichten mit unmittelbar umsetzbaren Praxisideen und entwickelt sich weit über ein klassisches Vorlesebuch hinaus zu einem pädagogisch fundierten Begleiter für Familien und Fachkräfte.
Im Mittelpunkt stehen fünf Vorschulkinder, die gemeinsam mit ihrem Erzieher Joschi ihre letzten Monate in der Kita erleben. Themen wie Abschied, Vorfreude auf die Schule, Freundschaft, Selbstvertrauen und gemeinsames Lernen werden lebensnah aufgegriffen und in kurzen, gut verständlichen Geschichten erzählt. Die einzelnen Episoden regen zum Gespräch an und bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Alltag von Vorschulkindern.
Eine besondere Stärke des Buches liegt in seiner klaren Struktur. Auf jede Geschichte folgt eine doppelseitige Praxisseite mit Spielen, Kreativangeboten und pädagogischen Impulsen, die sich ohne großen Aufwand in Familie oder Kindertageseinrichtung umsetzen lassen. Die Verbindung von erzählerischer Situation und konkreter Handlungsempfehlung erleichtert den Transfer in den Alltag und verbindet theoretische Inhalte mit praktischer Bildungsarbeit.
Auch die Gestaltung überzeugt. Bereits der personalisierbare Vorsatz lädt Kinder dazu ein, das Buch zu ihrem eigenen Begleiter durch das Vorschuljahr zu machen. Farbenfrohe Illustrationen von Sandy Thißen, kleine Vignetten und einzelne ganzseitige Bildszenen lockern den Text auf und unterstützen das Verständnis der Geschichten.
Besonders hervorzuheben ist die selbstverständliche Darstellung gesellschaftlicher Vielfalt. Unterschiedliche Familienformen, kulturelle Hintergründe und ein Kind mit Cochlea-Implantat werden selbstverständlich in die Handlung integriert und fördern Inklusion, ohne diese eigens zu thematisieren. Ergänzend erweitert ein per QR-Code abrufbares Vorschullied das Buch um eine musikalische Ebene und stärkt den Wiedererkennungswert.
Die Vorschulprofis überzeugt durch die gelungene Verbindung von Vorlesegeschichten und praxisnahen Bildungsimpulsen. Das Buch stärkt Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und die Vorfreude auf den Schulbeginn. Es empfiehlt sich insbesondere für Familien, Kindertageseinrichtungen und Vorschulgruppen als vielseitiger Begleiter in einer wichtigen Entwicklungsphase.
- Sylvia Tress
Dreh hin – Dreh her 1: Gute Nacht, kleiner Bär!
(32)Aktuelle Rezension von: Tiggie_linchen_testetDas Buch wurde insgesamt sehr liebevoll gestaltet und auch eigentliche Thema sehr gut umgesetzt und zwar das Abendritual.
Unsere Maus fährt total auf das Buch ab,jedoch Abend möchte sie die Schlaufen ziehen und freut sich jedem Abend darauf.
Das Cover ist ist mit harmonischen Farben zusammengesetzt und altersentsprechend.
Es sind fünf zu Bett geh Situationen gezeigt wo auch auf jeder Seite eine Schlaufe zu mitmachen ist.
-Von spielen zu sich umziehen
-von Zahnpasta drauf machen zum putzen
-sein Kuscheltier suchen und ins Bett legen
-bei papa noch etwas trinken
Und zu guter jetzt von einer gute Nacht Geschichte zu einen gute Nacht Kuss.
Jede Seite ist wirklich sehr liebevoll gemacht,nicht zu viele Informationen zum Abend aber das wesentliche trotzdem im Vordergrund.
Uns Macht das Buch jeden Abend Spaß, da es auch nicht ewig lang ist und sie es versteht.
Wir geben fünf Sterne und eine Empfehlung
- Yvonne Wagner
Impulse für die Mittagsruhe: Anregungen und Ideen für die Einschlaf- und Aufwachphase
(10)Aktuelle Rezension von: SchoensittichDas Pädagogikbuch „Impulse für die Mittagsruhe: Anregungen und Ideen für die Einschlaf- und Aufwachphase“ der Autorin Yvonne Wagner erschien im März 2017 im Ökotopia Verlag. Das Buch hat 88 Seiten. Es ist vor allem für Erzieher geeignet, kann aber auch im privaten Bereich genutzt werden.
Klappentext:
Die Kinder in einer Gruppe gemeinsam zur Ruhe kommen zu lassen oder zum Schlafen zu bringen, das ist eine der Herausforderungen im Ruheraum. Mit den Anregungen, Ideen und Tipps dieses Praxisratgebers wird den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder auch in größeren Gruppen Rechnung getragen. Neben theoretischen Fachinformationen bietet das Buch mit Fantasiereisen, Liedern, Malideen und vielem mehr zahlreiche Impulse für die Ruhe- und Schlafzeit.
Cover und Gestaltung:
Das Cover ist in weiß und türkis gehalten. Es ist ein blonder Junge zu sehen, der auf verschiedenfarbigen Decken liegt. Er trägt einen türkisen Schlafanzug und hat einen Schnuller im Mund. Eine Hand liegt auf seinem geliebten Teddy. Das Wort Mittagsruhe ist türkis hervorgehoben. Die Rückseite ist türkis und in weiß beschrieben.
Das Buch ist in die folgenden 5 Kapitel unterteilt:
1. Vom Schlafen, Ruhen und sich entwickeln
2. Schlaf- und Ruheräume gestalten und ausstatten
3. Übergänge erleichtern
4. Ruhezeit
5. Schlafenszeit
Am Ende des Buches sind Anhang, Register und Literaturtipps zu finden, sowie Quellenangaben zu den verwendeten Liedern.
Aufbau:
Das erste Kapitel befasst sich mit den Themen Ruhen und Schlafen im Allgemeinen und unter anderem der Nutzung des Buches im Speziellen. Hier wird z.B. erklärt, wie wichtig der Mittagsschlaf im Leben der Kinder ist und wie lange die Kleinen schlafen sollten. Außerdem ist der Umgang zwischen Erziehern und Eltern ein Thema.
Das zweite Kapitel befasst sich mit der Gestaltung der Schlaf- und Ruheräume. Neben der optischen Gestaltung des Raumes sind hier auch nette Ideen wie ein Schnullerbrett und Kleiderkisten beschrieben.
Das dritte Kapitel befasst sich mit den Übergängen von den Spiel- in die Schlaf- bzw. Ruhephasen.
Die folgenden beiden Kapitel befassen sich mit der Ruhe- und der Schlafenszeit. Neben Liedern und Geschichten finden sich noch einige Spiele (z.B. Fingerspiele). Hiermit soll die Ruhe- bzw. Schlafenszeit sozusagen „eingeläutet“ werden. Es findet sich für jedes Kind die individuelle Möglichkeit, es zum schlafen oder ruhen zu bringen. Auch bei unserem Sohn haben die Sachen schnell den gewünschten Erfolg gebracht.
Fazit:
Nützliche Tipps rund um die Mittagsruhe und den Mittagsschlaf. - Annabel Karmel
Kochen für Babys und Kleinkinder
(4)Aktuelle Rezension von: Amber144Vorab muss ich mitteilen, dass mir die Neuauflage von der Gestaltung und der Größe des Buchs deutlich besser gefallen hat.
Gerade beim Zubereiten der Speisen, ließ sich die Neuauflage besser nutzen und blieb auch offen liegen.
Nun aber zum Inhalt.
Die Aufteilung fand ich sehr gut und ansprechend. So kann man genau schauen und planen, wann man am besten mit Breikost anfängt. Auch die Rezepte fand ich gut und habe bereits einige getestet und für gut befunden. Natürlich stoßen nicht alle Rezepte auf Abnehmer, aber das ist bei jedem Koch- und Backbuch so. Die Auswahl und Abwechslung der Rezepte hat mir auch gut gefallen.
Womit ich meine Probleme hatte, waren die Mengenangaben. Diese konnte ich leider nicht genau nachvollziehen und somit habe ich mich ein ums andere Mal verschätzt. Aber ich habe es mir dann dazu notiert und beim nächsten mal weiß ich Bescheid.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und die Rezepte fand ich einfach und gut umzusetzen.
Von mir verdiente 4 Sterne und auf jeden Fall als Inspiration sehr gut geeignet. - Sabine Lemire
365 leckere Küchentage
(2)Aktuelle Rezension von: Simone_OrlikKlappentext
Jeder kann kreativ sein. Schon die Kleinsten zaubern große Leckereien: Holunderblüten-Pfannkuchen, grüner Nudelsalat, spritzige Zitronenlimonade oder selbstgemachte Nuss-Nougat-Creme. 365 alltagserprobte Ideen verwandeln Kochen in gemeinsame Familienzeit. Die inspirierenden Fotos und Deko-Ideen machen sogar kleinen Suppenkaspern Lust auf Kochen und Essen.
Verlag: Arena Verlag GmbH
Veröffentlichung: 1. Auflage 2015 – übersetzt aus dem Dänischen
Preis: 14,99
Seiten: 365
Format: gebundene AusgabeDas meine ich zum Buch!
„Mama, gibt es schon wieder Nudeln?“ – welche Mama oder welcher Papa kennt das nicht. 365 Tage im Jahr wollen unsere Babys, Kleinkinder und Teenager bekocht werden. Dabei ist das Essverhalten nicht nur in den einzelnen Lebensabschnitten unterschiedlich. Gefühlt kann man es den Kindern nie recht machen. Der Eine mag keinen Reis, der Andere keine Erbsen. Der Eine will auf einmal vegetarisch essen. Der Andere reagiert plötzlich auf Süßes mit einer Fruktose-Allergie. Und was wir Erwachsenen mögen, essen unsere Kinder noch lange nicht. Das ist manchmal zum Verzweifeln. Und so haben wir Eltern immer eine kleine Auswahl an Gerichten im Kopf, die unsere Kinder mögen. Aber sein wir mal ehrlich: Irgendwann wird es langweilig, oder? Dann stehen wir im Supermarkt und haben keinen Plan, was wir mittags oder abends kochen wollen.
Das Kochbuch der Dänin Sabine Lemire schafft Abhilfe. Ihr Kochbuch ist so kunterbunt, wie unser Leben mit Kindern: Bunt, abwechslungsreich, manchmal chaotisch, manchmal ganz einfach. Mit 365 Ideen führt sie uns dabei durch das Jahr. In dem handlichen quadratischen Buch finden sich dabei jeweils 2 Rezepte auf einer Doppelseite – konsequent mit Fotos gestaltet, was mir sehr gut gefällt. Denn schließlich isst das Auge ja mit. Wer aber auf der Suche nach stylischen Foodfotografien ist, wird hier eher nicht fündig. Denn die Bilder sind so simpel und kreativ geschossen, als wären sie ebenfalls von Kinderhänden gemacht.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Rezepte kommen mit sehr wenigen Zutaten aus, und die Zubereitung mit noch weniger Text. Denn oft sind die Ideen so simpel, dass sich die Zubereitung aus den Bildern ergibt. Wir Eltern wissen, wie sehr uns das entgegenkommt. Denn oft genug müssen wir eine Mahlzeit zubereiten, dabei die Kleinen im Auge behalten und noch dazu parallel uns um andere To-Do’s im Haushalt kümmern. Und auch, wenn die Kleinen mitmachen möchten: Die sehr kurzen Texte sind eine schöne Leseaufgabe für Schulanfänger.
Sabine Lemire setzt nicht nur auf Zutaten, die für die Kinder automatisch bekannt sind. Denn ihr geht es auch darum, dass die jüngeren Familienmitglieder mit Lebensmitteln vertraut gemacht werden. So setzt sie zum Beispiel Artischocken, Datteln oder Avocado ein – dann aber auf eine kreative Weise, die Kindern Lust macht, sich daran zu probieren.
Wer ein Familienkochbuch erwartet, dass uns Eltern für jeden Tag eine warme Mahlzeit anbietet, wird hier allerdings nicht fündig. Denn das Kochbuch ist ein wilder Mix aus Frühstücksideen, warmen Speisen, Kuchen, Keksen und Desserts und hin und wieder einer DIY-Idee, die im nur am Rande mit Lebensmitteln zu tun hat. Dieses Buch ist zum Stöbern großartig geeignet. Und wenn man sich darauf einlässt, wird vielleicht auch der kreative Geist in uns oder unseren Kindern wieder wach und wir trauen uns gemeinsam an ganz neue und selbst erfundene Rezepte heran.
Mein Fazit
Das Buch „365 leckere Küchentage“ hat mich wirklich erstaunt. Ich war zunächst wirklich skeptisch. Denn wer Rezeptideen für 365 Tage mit Kindern anbietet, muss schon echt Mut haben, meinte ich. Den hat Sabine Lemire mit diesem Buch auf jeden Fall bewiesen. Die knapp 15 Euro sind gut investiertes Geld. Denn das Buch ist nicht nur kreativ, sondern setzt in aller Regel auch einfache Lebensmittel ein, die sich gut und meistens recht günstig auf Wochenmärkten oder dem Einkaufsladen in der Stadt einkaufen lassen.
- Ross Antony
Mein Freund Button
(13)Aktuelle Rezension von: leniksDieses Kinderbuch wollte ich schon länger mal lesen, als ich nun in der Bibliothek nach Ross Antony gestöbert habe, bin ich auf das Buch gestossen, und habe ich es direkt mitgenommen und gelesen. Die Illustrationen sind wirklich toll gelungen, sehr gut für Kinder dargestellt. Die Geschichte geht um Button ein Kuscheltier welches im Kuscheltierland lebt. Einmal in der Woche dürfen drei von ihnen auf die Suche nach ihren Menschenfreund gehen, ist Button dabei und findet er seinen Freund. Frau Zett und Herr Antony haben wir eine wunderschöne Geschichte für Kinder ab vier Jahren geschrieben, mit Liedtext im Buch, wunderbar. Das Buch umfasst 28 Seiten und bekommt von mir fünf Sterne. - Delphine Chedru
99 Tomaten & eine Kartoffel
(31)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderWir lieben Wimmelbücher und hier kommt was ganz besonderes. Es sind immer 99 Dinge abgebildet + 1 noch dazu und dann stehen da ein zwei Fragen und dann kann man suchen. Eine Seite mit lauter Autos und da kann man schauen, welche sieht man denn von vorne und in welchem der Autos sitzt dann auch noch jemand. Toll ist die Seite mit den vielen Kuchen und Torten und auch hier gibts was zu suchen und entdecken und auch zählen. Und noch mehr. super Idee und auch mal was anderes und die Bilder sind einfach toll und schön bunt und man kann hier viel sehen und erleben und auch lernen. Pädagogisch super und würde ich gerne mit den Kids machen. Das Cover spricht sofort an und wimmelt so schön bunt vor sich hin.
- Katja Reider
ministeps: Wenn kleine Kinder müde sind
(48)Aktuelle Rezension von: bookishbychaosIch habe Wenn kleine Kinder müde sind gelesen und war sofort begeistert von der liebevollen und einfühlsamen Art, wie dieses Bilderbuch das Thema Schlafengehen behandelt. Das Buch richtet sich an die Kleinsten und bietet durch seine warmherzigen Illustrationen von Katja Senner und die poetischen Reime von Katja Reider eine wunderschöne Begleitung für das abendliche Ritual.
Die Bilder strahlen Ruhe und Geborgenheit aus und sind voller kleiner Details, die Kinder faszinieren. Besonders gut gefällt mir, dass in der Geschichte verschiedene Tiere gezeigt werden, die sich auf ihren Schlaf vorbereiten – ein kluger Kniff, der Kinder spielerisch dazu animiert, selbst ins Bett zu gehen. Die Reime sind einfach zu verstehen, klingen angenehm und lassen sich gut vorlesen.
Für mich ist dieses Buch ein kleines Juwel, das genau das trifft, was ich mir von einem Gutenachtbuch erhoffe: Es vermittelt Nähe, Entspannung und ein Gefühl von Sicherheit. Besonders in stressigen Zeiten ist es ein schöner Moment des Innehaltens und ein wunderbarer Abschluss für den Tag.
Ich würde Wenn kleine Kinder müde sind jedem empfehlen, der ein hochwertiges und herzerwärmendes Buch für Kinder sucht. Es ist ein toller Begleiter für Eltern und ein Schatz für jedes Kinderzimmer.
- Alexandra Dannenmann
Klein-Hasi - Was ich alles mag. Ein Bilderbuch für die Kleinsten.
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Katja Reider
Wann gehts rund beim Hund?/ Wann macht die Katz Rabatz?: Ein Wendebuch
(47)Aktuelle Rezension von: Luelue83Das Wendebuch ist einfach toll und wird von beiden Jungs sehr gerne zum schauen oder vorlesen hervor geholt. Es ist aus stabilem Pappkarton und verzeiht auch wildes hantieren. Mir gefällt die Haptik besonders gut da die Seiten nicht lasiert sind. Es hat sowas natürliches.
Zum Inhalt:
Der Hund und die Katze leben beide im selben Haushalt. Während der Hund einen eher üblichen Tagesablauf mit Gassi gehen und spielen beziehungsweise beobachten im Garten nachgeht streunt die Katze am Nachmittag bis tief in die Nacht um die Häuser der Stadt und lässt es sich gut gehen. Mir gefällt es, das die Schauplätze bei beiden Tiere identisch sind. Die Seiten sind bunt und klar gestaltet. Kleine Details anmieren zum genaueren hinschauen, entdecken und erzählen. Die Texte sind kurz und altersgerecht. Man kann dieses Buch auch gut für ein abendliches Schlafritual verwenden.
Es lässt sich sicherlich drüber streiten ob Hund und Katze orginelle Tiere für ein Kinderbuch sind. Aber meine Jungs finden im Alltag immer wieder Bezüge zu diesem Buch weshalb ich glaube das es sie gut abholt. Ich bin happy damit und meine Jungs sind es auch. - Benas Bėrantas
Nüsse haben kurze Beine
(12)Aktuelle Rezension von: GwhynwhyfarAuf der Innen- und Abschlussseite werden uns die Protagonisten per Steckbrief vorgestellt, klasse. Auf dem Balkon hängt ein Korb voller Nüsse, Mama ist nicht zu Hause. Eine kann man doch wohl probieren, meint Eichhörnchen Ecki zu seinem Freund Rabe Knirps. Der hält das für keine gute Idee. «Lass uns jeder eine probieren», schlägt Ekki vor. Eine und noch eine, bald ist der Korb leer und die beiden haben runde Bäuche. Und ein wenig Bauchgrummeln. Ecki ist sorglos, dreist, Knirps ist der Mahner, der aber trotz dauerndem schlechten Gewissen mitläuft. Mama ist verärgert, die Nüsse sind fort, fragt die Jungs. Ecki weiß was passiert ist: «Die hat Frau Fuchs genommen. Wir haben es selbst gesehen!» In seiner Angst bestätigt Knirps die Aussage. Hinterher hat er ein schlechtes Gewissen. Ecki keineswegs, der übrigens Geburtstag hat. Am Abend trudeln die Gäste ein, bringen Geschenke. Doch sie sind enttäuscht, weil es keine Torte gibt. Jemand hatte Mama die Nüsse geklaut. Rettend kommt Füchsin Hasel um die Ecke, eine Nusstorte in der Hand, fragt die Kinder, ob sie nicht etwas zu sagen hätten …
Auf jeder Seite finden wir Hasel versteckt, die das ganze Geschehen beobachtet. Nun fliegt alles auf, Ecki und Knirps beichten ihre Missetaten. Ecki ist beschämt, und verspricht der Mama nie wieder zu lügen. Die Geschichte ist schön, prägnante Sätze, witzige Dialoge, alles altersgerecht. Doch das Ende verstößt gegen die Moral von Kindern. Die Nüsse aufzuessen ist eine Sache. Aber in der Lüge, eine andere Person zu beschuldigen, das wiegt hoch, gerade bei Kindern. Keine Entschuldigung gegenüber Hazel! Gibt man Kindern und auch Jugendlichen die Möglichkeit, Strafen vorzuschlagen (Kindergarten, Schule, Zeltlager), erlebt man die wildesten Vorschläge, die kaum einem Erwachsenen einfallen würden. Kinder urteilen hart. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind darüber hinweggeht, wie milde die Strafe für Ecki und Knirps ausgeht. Ein Dudu und das war es? Aber dieses Ende öffnet natürlich die Diskussion. Empörung? Warum? Was würdest du tun, wenn du die Mama wärest? Was überhaupt ist eine Lüge, eine hammerfeste? Was sind Notlügen? Was sind Höflichkeitslügen? Du darfst nicht lügen – das wird von den Eltern eingetrichtert. Aber täglich lügen auch die Eltern … Ein Thema, dass man mt Kindern im Alter von 4-5 Jahren gut besprechen kann. Die Grafiken von Vilija Kvieskaite sind rechneranimiert. Der Frühling wird durch sattes Grün und typische Blumen, wie Tulpen, angedeutet. Hier wird objektgerichtet gearbeitet, sich nicht in Einzelheiten ausgelassen. Die Hintergründe stehen in milchigen Tönen, der Vordergrund in kräftigen Waldtönen. Schön auch, wie es vom Tag in die Dämmerung geht, in die sternenbehangene Nacht.
Benas Bèrantas arbeitete fünf Jahre in einem Verlag, in dem er viele schöne Kinderbücher lesen durfte. Es kam der Tag, an dem er nicht mehr länger nur lesen, sondern auch eigene Kinderbücher schreiben wollte. Nüsse haben kurze Beine ist sein Kinderbuchdebüt. Er lebt und schreibt in Vilnius, wo er nicht nur als Autor, sondern auch als selbstständiger Literaturagent und Übersetzer arbeitet.
Vilija Kvieskaite ist Grafikdesignerin und kommt aus Vilnius. Ihre kreative Ader lebt sie beim Designen, Modeln, Anfertigen von Accessoires wie Broschen von Waldtieren und natürlich beim Illustrieren von Kinderbüchern aus. Nüsse haben kurze Beine ist ihr erstes Bilderbuch.
https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/nusse-haben-kurze-beine-von-benas.html - Katrin Wiehle
Mein kleiner Wald
(4)Aktuelle Rezension von: Linker_Mops"Mein kleiner Wald" ist ein tolles Buch für die ganz kleinen Buchliebhaber. Kindgerechte Illustrationen, kurze, knappe Texte und es vermittelt trotzdem so viel schon.
Meine fast 2jährige Tochter schaut sich dieses Buch wahnsinnig gerne an. Wenn wir zum Schluß kommen, sagen wir "So jetzt schlafen die Tiere", dann klappt sie es zu ruft "Nochmal", schlägt es wieder auf und meint "Tiere wieder wach". :)
Klitzekleines Manko: Die Recyclingpappe aus der das Buch gemacht ist, lässt die Farben sehr dunkel wirken. - Maria Höck
Play+ Mein allererstes Soundbuch Tiere im Wald - ab 12 Monate
(41)Aktuelle Rezension von: AurayaaDas Soundbuch „Mein allererstes Soundbuch – Tiere im Wald“ hat uns wirklich sehr gut gefallen und ist eine schöne Beschäftigung für die Kleinsten. Auf jeder Seite gibt es ein Tiergeräusch, das sich ganz einfach auslösen lässt. Dazu findet man einen kurzen, kindgerechten Text, der erklärt, was auf der jeweiligen Seite zu sehen ist. Besonders schön finde ich außerdem die kleinen Suchaufträge. Neben dem Tier mit dem Geräusch sind noch weitere Waldtiere in einfachen Wimmelbildern versteckt, die gemeinsam entdeckt werden können.
Ein kleiner Kritikpunkt ist allerdings, dass bei den Suchaufträgen immer auch das Tier dabei ist, das gerade das Geräusch macht. Dieses ist natürlich ohnehin sofort zu sehen und sehr präsent, sodass dieser Suchauftrag etwas überflüssig wirkt. Da das Buch aber bereits für Kinder ab 12 Monaten empfohlen wird, finde ich das auch nicht ganz so schlimm, aber die Bilder hatten durchaus auch Möglichkeiten geboten, noch einen anderen Suchauftrag zu nehmen.
Die Wimmelbilder sind insgesamt angenehm übersichtlich und keineswegs überladen. Dadurch können auch schon kleine Kinder die gesuchten Tiere gut entdecken, ohne überfordert zu werden. Besonders hervorheben möchte ich außerdem die wunderschönen Illustrationen. Sie sind farbenfroh, freundlich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Insgesamt ist es ein wirklich gelungenes Soundbuch, das spielerisch zum Entdecken, Zuhören und Mitmachen einlädt. Eine tolle Kombination aus Vorlesen, Suchen und Tiergeräuschen.
- Heike Herold
Was Wim und Wanda alles können
(2)Aktuelle Rezension von: Sunshine_81"Was Wim und Wanda alles können" ist ein witziges Kinderbuch für Große und Kleine ab 2 Jahren von Heike Herold.
Wim und Wanda sind Zwillinge. Nach einer kurzen Einführung in die Familie und die Erklärung der Körperteile, zählt der allwissende Erzähler auf, was die beiden bereits können, wie Töpfchen gehen, was die anderen Familienmitglieder gut können , oder was sie noch nicht so gut können, oder was sie nicht können sollen. Die Seiten sind reich bebildert und mit witzigen Illustrationen versehen. Der Hintergrund ist einfarbig hinterlegt, wobei jede Seite eine andere Farbe hat.
Der Text enthält oft auch viel Witz, der aber nur für Erwachsene zu verstehen ist. Von Rülpsen bis Pupsen werden alle Bereiche des Lebens angesprochen.
So ein bisschen spricht das Buch unterschwellig auch uns Erwachsene an, denn ich lese zwischen den Zeilen und dem Humor auch, dass wir Erwachsenen den Kindern ein Vorbild sein sollten. Wie es in den Augen der Kinder aussieht, wenn wir das nicht sind, wird hier sehr lustig beschrieben. Sehr anschaulich wird gezeigt, wie Kinder die Erwachsenen nachahmen.
- Kathrin Lena Orso
Heute ist Opa-Tag – hurra!
(13)Aktuelle Rezension von: Selena1205Ich würde mir für jedes Kind so einen Tollen Opa wünschen. Gute Opas sind wie Papas, nur mit mehr Erfahrung und viel mehr Zeit. Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und es macht einfach Spaß es zusammen zu lesen. Mein kleiner Sohn hat schon ein paar Ideen gesammelt, was er noch mit seinem Opa alles möchte. Ich finde es ist ein ideales Geschenk für die vielen tollen Opas auf der Welt.
- KJ Weiss
Im Schatten des Vergessens
(3)Aktuelle Rezension von: Sonne63Inhalt (Klappentext):
Einst waren Ulrike und Gabi ein Paar. Doch ihre Liebe reichte nicht aus, die Unterschiede zu überwinden. Heute ist Gabi mit einem Mann verheiratet und hat mit ihm zwei Kinder.
Eines Tages steht Timo, Ulrikes Sohn, vor der Tür und bittet sie um Hilfe. Seine Mutter wird des Mordes an ihrem Mann verdächtigt. Nur widerwillig lässt sich Gabi in die Ermittlungen mit hineinziehen, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, dem jungen Mann zu helfen und der Angst, dass ihr lang gehütetes Geheimnis dabei aufzufliegen droht. Denn um erfolgreich zu sein, müssen sie in die Vergangenheit eintauchen.
Meinung:
Dieses Buch ist wieder ganz typisch für K.J. Weiss. Im Vordergrund steht das Geschehen um einen spannenden Kriminalfall, in dessen Lösung zwei Familien eingebunden sind. Toll geschrieben, mit überraschenden Wendungen, neuen Verdächtigen. Sehr spannend, gut ausgearbeitete Charaktere. Sehr gut in meinen Augen auch, wie die Gedankengänge der Protagonisten nachgezeichnet werden, inklusive Brainstorming, um des Rätsels Lösung näher zu kommen.
Eigentlich ist das schon genug Stoff, um ein gutes Buch zu kreieren. Doch wie immer gibt sich K.J. Weiss damit nicht zufrieden. Das wirklich Wertvolle ist das, was man in der Nebengeschichte und zwischen den Zeilen findet. Man bekommt einen sehr tiefen Einblick in das Innerste der betroffenen Menschen geliefert. Gleichzeitig wird uns ein Spiegel vor Augen gehalten, in dem wir unsere Gesellschaft wiedererkennen. Eine Gesellschaft, die mehr nach dem Äußeren eines Menschen urteilt, als seine inneren Werte wahrzunehmen. Wie oft bestimmen Vorurteile unser Handeln, ohne die wahren Hintergründe zu kennen? Und wenn wir ganz genau hinsehen, dann sind es oft gerade die Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die Werte wie Freundschaft, Liebe, Vertrauen noch wirklich leben.
„Schatten des Vergessens“ ist ein Buch, das unheimlich viele Facetten des Lebens aufzeigt, sowie Lebensweisheiten und die Motivation, bei Bedarf etwas zu ändern, nicht mit dem großen Strom zu schwimmen, sondern sich seine eigene Meinung zu bilden. Nicht immer ist alles so, wie es aussieht. Ein Buch über Vorurteile gegenüber Andersdenkende, Andersfühlende, Andersliebende, Anderslebende. Ein Buch, das man erst mal sacken lassen muss. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
Fazit:
1.) Ein tolles Buch, das zeigt, dass man seinen eigenen Weg finden muss, wenn man glücklich sein möchte. Man muss erkennen, was einem im Leben wichtig ist und dementsprechend handeln, egal was unsere Gesellschaft sagt.
2.) Eine spannende und fesselnde Lektüre, ehrlich, sozialkritisch, real und logisch aufgebaut. Erschreckend, wie oft ich mich an so mancher Stelle wiedererkannte.
Wer dieses Buch nicht liest, hat definitiv etwas verpasst. - Johann König
Kinder sind was Wunderbares, das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen
(26)Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertanteManchmal muss es was lustiges sein. Und da mir die Geschichten und Sprüche von Johann König über Kinder und Familie gefallen, dachte ich mir, dass mir sein Buch Kinder sind was wunderbares auch gefallen könnte (SPOILER).
Meine Meinung:
Das Buch von Johann König schaut mit Humor und Ironie auf das Leben mit Kindern. Dabei ist es an der tatsächlichen Familie und deren Erlebnisse von König orientiert. Geschrieben ist es im Tagebuchstil und wenn auch über ca. ein Jahr chronologisch nochmal thematisch in einzelne Kapitel unterteilt. Außerdem gibt es ein paar Runninggags. Vieles kam mir sehr bekannt vor und ich hab viel gelacht bzw. geschmunzelt.
Fazit:
Im Laufe des Buches wiederholt sich manches und wird dadurch mit der Zeit langweilig. Es ist ein super Buch für zwischendurch, ich würde es allerdings nicht am Stück lesen, sondern mit Pausen. Mich hat auch das zweite Buch von Johann König interessiert, weiß aber noch nicht, ob ich das lesen werde.
Bleiben oder Weg? Erst mal bleibt es bei mir.
- Maria Neradova
Glücksfisch: Hallo, das bin ich!
(42)Aktuelle Rezension von: kleine_buecherwuermchenn diesem Pappbuch wird der menschliche Körper thematisiert. Folgende Schwerpunkte finden sich im Buch: Bewegung, individuelle Merkmale, Körperteile, Sinne, Körperpflege, Ernährung, Gefühle und Schlaf.
Durch Klappen, Schiebern und Drehscheiben kann sich das Kind auch feinmotorisch einbringen.
Meine Erfahrung/Meinung: 🙂
Für kleine Kinder finde ich das Pappbuch gut einsetzbar. Die Drehscheiben findet mein Kind besonders spannend. Es werden die wichtigsten Punkte kurz und knapp thematisiert.
😐
Bei den Körperteilen wird der Intimbereich ausgelassen und das beschriebene Kind ist vollständig angezogen.























