Bücher mit dem Tag "klingonen"

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42 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote (ISBN: 9783942649926)
    David Mack

    Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    HÖRBUCH VON AUDIBLE Vanguard ist eine Station im abgelegenen Taurus-Sektor. Sowohl Tholianer, Orioner als auch Klingonen sind in Aufregung versetzt worden durch dessen Entstehung, da sie einen kriegerischen Akt der Föderation dahinter vermuten. Die Enterprise unter der Führung von Captain Kirk findet nach einem Unglücksfall die wahre Ursache für die Existenz der Station heraus. Der neue Serienstart beginnt mit einem lauten Knall, Intrigen und Spielchen. Der Sprecher macht seine Sache sehr gut (einschließlich eines orionischen Gesandten mit kohlschem Dialekt), allerdings finde ich die Geschichte zwischendurch ziemlich langatmig. David Mack hat einen Erzählstil, der mich nicht wirklich anspricht. Ich hoffe, die Folgebände von den anderen Autoren werden für mich interessanter.
  2. Cover des Buches Star Trek, Enterprise, Aufbruch ins Unbekannte (ISBN: 9783453863613)
    Diane Carey

    Star Trek, Enterprise, Aufbruch ins Unbekannte

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ja,... was soll man sagen.
    Der Roman erzählt den Pilotfilm von Star Trek Enterprise aus dem Jahre 2005.
    Ich finde, Diane Carey hat dies sehr gelungen umgesetzt und dabei die Filmhandlung gut ausgeschmückt.
    Ich persönlich habe beim Lesen Kopfkino gehabt und auch die Stimmen der Synchronsprecher gehört, als ich das Buch gelesen habe.
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  3. Cover des Buches Star Trek - Die Gesetze der Föderation (ISBN: 9783942649865)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Die Gesetze der Föderation

     (15)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Das hier ist defintiv der Star Trek-Roman der völlig anders ist, als alle anderen, die ich bisher gelesen habe. Der Autor läßt den Leser am Alltag der frisch gewählten Präsidentin der Föderation teilhaben. Es geht um Probleme bei den Romulanern, um Erstkontakte und deren Besonderheiten, um politische Reden, um Bündnisse mit Klingonen und wie eine menschliche Präsidentin mit den romulanischen und klingonischen Botschaftern umgeht. Es ist mal ein ganz anderer Blickwinkel, von dem aus der Trekkie die Zukunft seiner Träume sieht. Dem einen oder anderen mag die "große" Politik, um die es hier geht, abschrecken, doch DeCandido schafft es locker, eine ansonsten gerne mal staubtrockener Thema interessant und spannend zu verpacken. Er zeigt dem Leser nicht alles nur aus dem Blick von Nan Bacco und ihren Mitarbeitern, sondern schiebt auch immer wieder die Sichtweise der sogenannten kleinen Leute auf den unterschiedlichsten Planten ein und lockernd schon allein damit das Thema auf. Das Buch leist sich wunderbar leicht und flüssig und ist ein wahres Lesevergnügen. Leider gibt es einen Punkt, den ich hier bemängeln muss: Für den deutschen Leser erschließt sich leider nicht immer die ganze Vorgeschichte, da einige Dinge, die für den Roman von Bedeutung sind, in verschiedenen Vorgängern passiert sind, die noch nicht übersetzt und herausgegeben wurden. Zum Glück wird vieles davon wenigstens kurz erwähnt. Alles in Allem ein gelungenes Buch mit einem kleinen Mängel, daher 4 von 5 Sternen.
  4. Cover des Buches Star Trek: The Motion Picture: The Art and Visual Effects (ISBN: 9781789091991)
    Jeff Bond

    Star Trek: The Motion Picture: The Art and Visual Effects

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint

    Schon während der Laufzeit der TV-Serie "Star Trek" ("Raumschiff Enterprise") von 1966-1969 spielte der Erfinder der Serie - Gene Roddenberry - mit der Idee eines Kinofilmes. Doch der Erfolg der TV-Serie blieb bei NBC bescheiden... erst in den unzähligen Wiederholungen bei kleinen regionalen TV-Sendern begann sich ein Kult um Captain James T. Kirk und die Seinen zu bilden. 1973 holte Gene Roddenberry dann die Originalmannschaft für eine bejubelte Animationsserie zurück, die zwei Staffeln lang lief. Es begannen Conventions, ein gesteigertes weltweites Interesse an der Serie und dem Merchandise und Pläne, die Enterprise auf die große Leinwand zu bringen. Zwischen 1975 und 1977 entstanden mehrere Entwürfe unter Beteiligung solcher SF-Größen wie Ray Bradbury oder Harlan Ellison. Der Titel stand fest: "Planet of the Titans". Aber die Unzufriedenheit der Paramount mit dem Inhalt und den Kosten brachte im Mai 1977 - einige Wochen vor dem Start des allerersten "Star Wars"-Kinofilmes - das Projekt mit der Begründung, "in Science-Fiction-Filmen liege keinerlei Zukunft", zum Ende. Doch Roddenberry gab nicht auf und bot eine Neuauflage der Originalserie mit der Ursprungscrew - jedoch ohne Leonard Nimoy als "Mr. Spock" - an und hatte auch einen Titel: "Star Trek - Phase II". Paramount sagte sofort zu, denn das Filmstudio war dabei, ein TV-Netzwerk neben den großen Sendern NBC, ABC und CBS zu etablieren. Da wollte man mit "Star Trek" punkten... doch da war die Sache mit dem Todesstern...

    Paramount verkündete stolz das Premierendatum: 7.12.1979... und setzte somit alle Beteiligten unter enormen Zeitdruck. In jenen Tagen, als noch keine Computer unglaubliche Trickwelten erstehen lassen konnten und Filmkameras nicht nur schwer, sondern auch von ihren Möglichkeiten her begrenzt waren, mussten Modelle und Sets gebaut und auf ihre Tauglichkeit getestet werden. "Star Wars" und "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" legten die Messlatte sehr hoch und als dann noch ein renommiertes Special Effects-Studio wegen mangelnder Ergebnisse und Verzögerungen gefeuert wurde, schrillten alle Alarmglocken. Glücklicherweise konnten Effektzauberer wie Douglas Trumbull (2001, Unheimliche Begegnung...) und John Dykstra (Lautlos im Weltraum, Star Wars) gewonnen werden, die beinahe in 24-Stunden-Tagen binnen 10 Monaten das Unglaubliche schafften und Regisseur Robert Wise (West Side Story) beeindruckende Bilder der Enterprise und der mysteriösen V'Ger-Welt lieferten.

    Dieses "Coffee-Table"-Buch präsentiert neben vielen unglaublich erhellenden aber auch klärenden Informationen durch neue Interviews mit an der Entstehung Beteiligten wunderschöne Konzeptzeichnungen, Storyboards und Hunderte von beeindruckenden s/w- und Farbfotos. Die Autoren Jeff Bond und Gene Kozicki bekamen von dem Filmstudio über 27.000 Dokumente zu diesem Film zur Verfügung gestellt und waren dadurch in der Lage, für diesen Film, der Gene Roddenberry's Idee einer Geschichte über außerirdische Intelligenz, über Pazifismus und friedlicher Erforschung neuen Territoriums am Nähesten kommt, ein würdiges Nachschlagewerk zu schaffen. Das Buch würdigt nicht nur die außerordentliche Arbeit der großen Namen, sondern auch all der beteiligten Modellbauer und sonstigen Trickzauberer, sondern es rehabilitiert auch das Studio Bob Abel & Associates. Eine turbulente und spannende Entstehungsgeschichte über die Geburt des ersten "Enterprise"-Kinofilmes - schön aufgeteilt in neun kurzweilige Kapitel. Eines Filmes, der ein herrliches Wiedersehen mit den Darsteller*innen aus der TV-Serie brachte und der neben vielen tollen Nachfolgefilmen auch die Möglichkeit von Ablegern - wie aktuell "Picard" - schuf.

    Ein Muss für Film- sowie Special-Effects-Interessierte aber auch für "Star Trek-The Motion Picture"-Freunde und "Star Trek"-Fans Alt und Neu! 

    Live long and prosper...

  5. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 2: Rufe den Donner (ISBN: 9783942649964)
    Dayton Ward

    Star Trek - Vanguard 2: Rufe den Donner

     (14)
    Aktuelle Rezension von: michael_greenguy
    Ich werd mich mal mit der subjektiven Einschätzung dieses Buches zurückhalten, da sonst die Gefahr bestehen würde, die komplette Serie so manch einem zu vermiesen. Das möchte ich jedoch bei weitem nicht, denn nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Stories und die Ereignisse in dieser Romanserie sehr innovativ und spannend sind. Leider ist dieses Buch für meinen Geschmack zu offensichtlich in die Länge gezogen worden. Ab dem letzten Drittel beginnen spannende Ereignisse und wichtige Details, die für das Weiterführen der Gesamtserie von Relevanz sind. Nur wegen diesem Drittel bekommt das Buch von mir noch 3 Sterne, denn dort beginnt es lesenswert zu werden. Man erfährt von den Ereignissen auf dem getarnten, romulanischen Schiff im Taurus-Sektor; wird über wahrscheinlich kommende Ereignisse im Jinoteur-System aufmerksam gemacht; bekommt lustige, spannende und erschütternde Einblicke vom Commando der Raumstation und erlebt weitere Verstrickungen von Quinn und Pennington. Alles in allem zum Ende hin doch noch echt amüsant. !!! DURCHHALTEN !!!
  6. Cover des Buches Star Trek - Titan 1: Eine neue Ära (ISBN: 9783942649896)
    Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 1: Eine neue Ära

     (41)
    Aktuelle Rezension von: VickyGmuend

    Ich kenne dieses Buch in der geschriebenen Form ebenso wie als Audiobook, wobei letzteres eine echte Empfehlung ist, denn hier wurde die Stimme des echten Commander Riker verwendet. Als ich mit dem Buch begonnen habe, war es mein liebstes Star Trek Buch und ich würde ihm gerne 5 Sterne geben weil die Ausgangslage perfekt ist und geradezu nach einer Verfilmung schreit. Leider dauert die Einführung dann etwas gar lange und es gibt so viele Figuren, dass es für mich unmöglich war mich zu erinnern, wer wer war. Das wäre im Film einfacher, weil man sie vor sich sieht, aber im Buch ist man dann, besonders wenn man es auf einige Teile liest einfach nur verwirrt. Klare Empfehlung für Trekkies, die über dieses Manko hinwegsehen können!

  7. Cover des Buches Star Trek - Einzelschicksale (ISBN: 9783941248939)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die große Borg Offensive ist vorbei und zurück bleibt nur ein riesiger Trümmerhaufen. Diverse Planeten fielen der Invasionsstreitmacht der Borg zum Opfer und die Überlebenden fliehen auf verschiedene Planeten die als Flüchtlingsauffangstation dienen. Da die Wirtschaft der Föderation am Boden liegt, werden verschiedene Minen modernisiert, um den immensen Bedarf an Rohstoffen für den Bau neuer Schiffe und Habitate zu decken. Des Weiteren wird ein Repräsentant der Föderation in den romulanischen Raum geschickt, um dort Verhandlungen mit den Romulanern zu führen. So sieht die Ausgangssituation am Anfang des Romans aus. Die Geschichte ist nicht mit "Die Gesetze der Föderation" zu vergleichen. Es liest sich viel schneller und angenehmer. Viele bekannte Charaktere aus der Destiny Reihe, als auch aus "Die Gesetze der Föderation" kommen auch in "Einzelschicksale" wieder vor. Das Buch kann man als Epilog der Destiny Trilogie ansehen und bereitet zugleich den Weg für die kommende Buchreihe "Typhon Pact" vor, die bei uns in Deutschland wahrscheinlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Hauptperson des Buches ist der Uniprofessor und ehemaliger Repräsentant der Föderation Sonek Pran. Als hoch angesehener Diplomat soll er die Verhandlungen bei den Romulanern führen. Recht früh kommt er dahinter, dass die Versorgungsprobleme der Romulaner nur ein kleiner Teil eines viel größeren Puzzles sind. Die Geschichte wird zwischen den Kapiteln immer wieder durch kurze Berichte von verschiedenen Institutionen (FND, Ingenieursberichte, etc) unterbrochen, die nicht nur neue Puzzleteile für die ganze Geschichte liefern, sondern auch den aktuellen Zustand der Föderation und der anderen Mächte im Alpha und Beta Quadranten vermitteln. Ich war zum Beispiel sehr geschockt, als ich in solch einem Einschub eine Liste der Todesopfer fand und dabei auch bekannte Namen lesen musste. Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil. Ich empfand die Geschichte als sehr fesselnd und im Vergleich zu anderen Star Trek Romanen sehr erfrischend, da man hier recht überzeugend die Auswirkungen der Invasion gezeigt bekommt. Hat man die Destiny Trilogie gelesen, stellt dieses Buch eine Pflichtlektüre dar. Leute die noch nichts von der Destiny Reihe gelesen haben, sollten sich unbedingt erst diese Bücher vornehmen.
  8. Cover des Buches Star Trek - Titan 2: Der rote König (ISBN: 9783942649940)
    Andy Mangels

    Star Trek - Titan 2: Der rote König

     (24)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Die USS Titan wird in die 200.000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellanische Wolke versetzt, als sie gerade das Verschwinden der romulanischen Flotte untersucht. In der Satellitengalxie der Milchstraße lebt ein seit langem von der terrestrischen Menschheit getrennter Seitenzweig – die Neyel. Zuletzt hatte die Sternenflotte vor über achtzig Jahren Kontakt zu ihnen.
    Donatra, Commander des romulanischen Warbirds Valdore rettet ganz in der Nähe der kosmischen Turbulenz einen jungen Neyel. Dieser sieht in der Turbulenz die Erfüllung einer apokalyptischen Vision, welche bereits Millionen von Leben gefordert hat. Das Wissenschaftsteam der Titan findet unter dessen heraus, dass es sich dabei um das Werk einer mächtigen Intelligenz handelt. Rikers Besatzung kämpft mit den wissenschaftlichen und auch philosophischen Folgerungen der Entdeckung. Und der junge Neyel knüpft eine Verbindung zu Riker, der dadurch mit den Geistern seiner Vergangenheit konfrontiert wird.

    Der zweite Band macht nahtlos da weiter, wo der erste endete. Da ist die Raumanomalie, die auch die „große Blüte“ genannt wird, welche durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden ist. Gleichzeitig ist es aber auch ein Portal in eine andere Galaxie. Für Commander Tuvok ein déjà vue. Und nicht nur wegen seiner Zeit auf der Voyager, sondern auch, weil er bereits einmal vor achtzig Jahren mit Admiral Leonard James Akaar in diesem Sektor war. Damals dienten beide noch unter Captain Sulu auf der USS Excelsior… damals waren sie Freunde… Diese Nebenhandlung um Tuvok und Akaar ist sehr interessant.

    Für mich ist der zweite Band deutlich besser als der erste. Mussten im ersten Band noch die neuen Charaktere dieser Serie eingeführt werden, so konnte der Autor sich dieses Mal deutlich mehr auf die Handlung konzentrieren. Und das ist auch sehr gut gelungen, denn dieser Band ist von der Story her deutlich spannender und mach Lust die nächsten Bände zu lesen.
  9. Cover des Buches Star Trek, Das offizielle Wörterbuch Klingonisch-Deutsch/Deutsch-Klingonisch (ISBN: 9783893655441)
  10. Cover des Buches How Much for Just the Planet? (Star Trek, Book 36) (ISBN: 9780671629984)
    John M. Ford

    How Much for Just the Planet? (Star Trek, Book 36)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Taaya

    Inhalt: 

    Auf drei verschiedenen Schiffen kommt es zur selben Fehlfunktion des Computers. Auf einem der Schiffe entwickelt dieser sogar so etwas wie eine eigene Persönlichkeit. Er sorgt mit falschen Informationen dafür, dass seine Crew eine Rettungskapsel nutzt und sich auf den Planeten Direidi katapultiert, bevor er eigenhändig die Enterprise kontaktiert.

    Auf Direidi wurden große Dilithiumreserven entdeckt und da der Planet außerhalb der Territorien liegt, müssen nun die Föderation und das klingonische Imperium mit den Einwohnern verhandeln, wer die Schürfrechte erhält. Von da an driftet die Geschichte aber ab und folgt keiner klaren Linie mehr, denn die Einwohner sind Künstler im selbst gewählten Exil und verwandeln den Aufenthalt der beiden Delegationen in eine einzige, absurde Komödie.

     

    Aufbau:

    Anfangs folgt auf jedes Kapitel noch ein kleiner informativer Text - mal als Werbung geschrieben, mal ein Datenbankeintrag - um dem Leser abseits der Geschichte die Begriffe zu erklären. Bald aber sind die Kapitel eigentlich nur noch willkürlich gesetzte Abschnitte, in denen kein roter Faden mehr erkennbar ist.

     

    Charaktere: 

    Die Charaktere der Enterprise kommen hier zum Teil gar nicht vor, zum Teil hat Ford sie so abgewandelt, dass sie in sein Skript passen und sie damit gänzlich verfälscht. Kirk fragt nicht nach der verschollenen Crew und kümmert sich auch nicht um seine eigene, oder auch nur um den Auftrag, die Dilithiumschürfrechte zu erhandeln, sondern plant mit einem jungen Mann einen fingierten Überfall, um die Eltern seiner Angedachten von ihm zu überzeugen. Die Crew spaziert mal eben, ohne Erlaubnis, und ohne irgendjemandem Bescheid zu geben, von einem Schlamassel in den nächsten, und die Klingonen, Schrecken des Universums, machen mit den Menschen durchgängig Kaffeeklatsch und zeigen auch sonst keine ihrer üblichen Charakteristiken.

     

    Fazit: 

    Das Buch hat unglaublich gut angefangen. Klar strukturiert, mit einer spannenden Geschichte. Ein Raumschiff, das alleine denkt und sich dabei wie ein bockiges Kind in der Trotzphase benimmt. Leider wurde der Handlungsstrang schnell fallen gelassen und nicht wieder aufgegriffen, also auch nicht aufgelöst. Dabei hat mir der Teil wirklich gut gefallen und an der Stelle hätte das Buch von mir mit Freuden 5 Sterne bekommen.

    Leider war das schnell vorbei und es folgte eine Ansammlung von Logikfehlern im Setting und eine absurde Handlung, die keinerlei Zweck zu haben schien. Ich hätte das Buch ab Seite 50 am liebsten abgebrochen und es wurde nur noch schlimmer. Über 200 Seiten gibt es keine klare Struktur, nichts, wo das Buch hin will, und die Lösung auf den letzten Seiten ist eher erzwungen (und teilweise auch sehr out of Character, wenn Spock sagt, dass ein Planet mit Auslachen der Angreifer gegen ganze Imperien mit Waffen gewappnet ist) und auch dann noch unlogisch und unzufriedenstellend.

  11. Cover des Buches Star Trek Deep Space Nine (ISBN: 0671784943)
    J.G. Hertzler

    Star Trek Deep Space Nine

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Star Trek VI. Das unentdeckte Land (ISBN: B0020MXFRQ)
    J. M. Dillard

    Star Trek VI. Das unentdeckte Land

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Eigentlich hatte ich mich auf die Romanfassung des sechsten Kinofilms gefreut: der Film ist sehr unterhaltsam und die Bewertungen des Buches sind gut. Aber: Die Autorin hatte sich dazu entschieden, zwei alte, bereits abgearbeitete Handlungsstränge aus dem dritten Film wieder aufzugreifen. Die ersten fünfzig Seiten beschäftigen sich leider intensiv mit Kirks verstorbenen Sohn und die in die Brüche gegangene Beziehung zu dessen Mutter, deren Leben zu allem Überfluss an einem seidenen Faden hängt. In beiden Fällen sind natürlich die Klingonen schuld. Das Ganze führt soweit, dass sogar Filmdialoge um diese Themen erweitert sind. Fast auf jeder Seite wird wieder von neuem das Traumatische für Kirk daran herausgearbeitet, als wenn der Leser das nicht schon im Prolog verstanden hätte. Auch nach 65 Seiten ist immer noch nicht Ruhe damit. Ständig driftet die Schriftstellerin in tragische und depressive Klänge, was völlig an der Stimmung des Films vorbeigeht. Ab da war es dann mit meiner Geduld zu Ende. 

  13. Cover des Buches Enemy Territory: Enemy Territory Bk. 3 (Star Trek - I.K.S. Gorkan) (ISBN: 9781416500148)
  14. Cover des Buches Mission auf Dantar. Star Trek (ISBN: 9783453090521)
    Peter David

    Mission auf Dantar. Star Trek

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Worf ist im zweiten Jahr an der Starfleet-Akademie. Er bildet zusammen mit seinen Freunden Tania, Roz, Mark und Soleta dort das sogennante Dream-Team, eine Lerngruppe, die sich durch ihre Effizienz hervorhebt. Als sich auf Dantar IV, einer menschlich-klingonischen Kolonie, Vorfälle häufen und die Bewohner im ständigen Streit liegen, werden Worf und seine Freunde zusammen mit ihren Professor Alexander Trump als Vermittler dorthin geschickt. Zur gleichen Zeit treffen dort auch klingonische Studenten ein, die vermitteln sollen. Nach ersten kleinen Erfolgen wird die Siedlung angegriffen. Um die Kolonisten zu schützen und weil nicht genügend Platz in den Shuttles ist, bleiben die Kadetten auf dem Planeten zurück. Die Geschichte ist spannend geschrieben, macht Spaß zu lesen und wäre mit Sicherheit fünf Sterne wert, wenn es zum Schluß nicht den Hangover gäbe. Es ist auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung von "Worfs erstes Abenteuer" - lesenswert.
  15. Cover des Buches Star Trek Kostüme (ISBN: 9783938922712)
    Paula M. Block

    Star Trek Kostüme

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:


    Von
    den klassischen Uniformen der Sternenflotte und den provozierend
    gewagten Outfits aus der ersten Serie Raumschiff Enterprise über die
    fließenden Roben der Vulkanier und die extravagante Ferengi-Mode bis
    hin zur eindrucksvollen Hochzeitsgarderobe der Klingonen – Star
    Trek: Kostüme zeigt auf Grundlage des gesamten Franchise (inklusive
    aller zwölf Filme und sechs Fernsehserien), wie entscheidend diese
    Designs in den letzten fünf Jahrzehnten dabei mitgewirkt haben, Fans
    in entfernte Welten und fremde Zivilisation zu entführen. Dabei
    erkunden die Autoren die Entstehung einiger der eindrucksvollsten
    Gewänder der Galaxie und verdeutlichen, wie der fremdartige Stil der
    Kleidung im Laufe der Jahre immer extravaganter wurde.


    Das
    Buch beinhaltet exklusive Fotografien, Standaufnahmen aus der Saga,
    seltene Concept Arts und viele weitere beeindruckende Bilder. Darüber
    hinaus befasst sich Star Trek: Kostüme auch mit jenen
    außergewöhnlichen Menschen, die das Star-Trek-Universum zum Leben
    erweckt haben, darunter der erste Kostümbildner William Ware Theiss
    und seine Nachfolger Robert Fletcher, Robert Blackman und jüngst
    Michael Kaplan. Zahlreiche Interviewpartner, wie etwa J. J. Abrams,
    LeVar Burton, Jonathan Frakes und Ronald D. Moore gewähren darüber
    hinaus Einblicke in die Entstehungsprozesse der abgebildeten Kostüme.


    Eine
    fesselnde Hommage an die großartige Designkunst der
    Star-Trek-Kostüme.






    Rezension:



    Dieser reich
    bebilderte Prachtband führt den Betrachter durch die Welt der
    Star-Trek-Kostüme in den mittlerweile 5 Jahrzehnten dieses
    Franchise. Neben Originalentwürfen und fertigen Kostümen bekommt
    man letztere auch in zahlreichen Szenen- oder Set-Bildern dargeboten.
    Ergänzt werden die Abbildungen durch teils ausführliche Kommentare
    der Designer, Regisseure und Schauspieler.



    Überraschend
    ist es für den Laien, die Hintergründe mancher Kostüme zu
    erfahren. Auch die Materialwahl ist teilweise zumindest als kurios zu
    bezeichnen, auch wenn die jeweiligen Entstehungsgeschichten so manche
    Eigentümlichkeit erklären. Das reicht bis hin zu Kostümen, die auf
    Bildschirm beziehungsweise Leinwand gut aussehen, aus diversen
    Gründen aber keinesfalls alltagstauglich wären. Wen wundert es da,
    dass die Schauspieler nicht immer glücklich mit den
    Trageeigenschaften ihrer ‚Dienstkleidung‘ waren und mit ihren
    Beschwerden teilweise nachträgliche Abänderungen durchsetzten.



    Auch erfährt
    der mit seinem Lieblingsfranchise gealterte Trekkie endlich, wieso
    sich die Uniformen teilweise von Staffel zu Staffel und von Film zu
    Film änderten. Der Grund lag meist ganz einfach darin, dass es einen
    neuen Chefdesigner gab, der eine andere Vorstellung als sein
    Vorgänger hatte, wie es ‚richtig aussehen‘ muss. Hätten die
    Produzenten hier nicht aus Kostengründen bremsend eingegriffen,
    wären uns wohl noch erheblich mehr Uniform-Varianten präsentiert
    worden. Doch die Star-Fleet-Uniformen sind natürlich bei weitem
    nicht die einzigen Kostüme. Bei den verschiedenen Zivilkleidungen
    und den Aufmachungen der unterschiedlichen außerirdischen Kulturen
    konnten sich die Kostüm-Designer so richtig austoben. Erst beim
    Betrachten der Bilder, die teilweise Detailansichten zeigen, werden
    den meisten Fans Einzelheiten auffallen, die beim Ansehen der Serien
    und Filme wohl kaum jemandem aufgefallen sind. Wenn man dann bedenkt,
    dass den Designern oft nur wenige Tage zwischen Erhalt des Drehbuchs
    und dem Aufnahmetermin, an dem das Kostüm einsatzfähig sein musste,
    blieb, kann man sich nur wundern, zumal es ja teilweise ganze Gruppen
    neuer Aliens waren, die pro Folge eingekleidet werden mussten.



    Während TOS,
    TNG und sie Filme jedoch ausführlich gewürdigt werden, kommen die
    anderen Serien (DS9, VOY und ENT) unter der Sammelbezeichnung „Die
    Spin-off-Serien“ leider etwas zu kurz. Auch hier werden zwar
    diverse besondere Kostüme gezeigt und kommentiert, bei den
    zahlreichen, nur in der jeweiligen Serie in Erscheinung tretenden
    Kulturen hätte ich einen etwas größeren Rahmen jedoch für
    angemessen gehalten.



    Beim Blick auf
    des Rückcover überfiel mich zuerst Entsetzen, sind dort doch die ß
    und Umlaute Amok gelaufen. So wurde aus „fließenden“
    beispielsweise „flieḶenden“, aus „Kostüme“ „Kostūme“.
    Zum Glück betrifft das aber wirklich nur das Rückcover, im Inneren
    ist alles, wie es sein soll.



    Hintergrundliteratur
    zu Star Trek gibt es natürlich reichlich. Trotzdem dürfte dieses
    Buch zu diesem Spezialthema für viele Trekkies als Ergänzung des
    Bücherschranks praktisch unverzichtbar sein.







    Fazit:



    Für wahre
    Trekkies dürfte diese Kostümkunde zum 50. Franchise-Jubileum
    einfach ein Muss sein.






    Alle
    meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center:
    www.rezicenter.blog


    Dem
    Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf
    Facebook folgen.

  16. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 4: Offene Geheimnisse (ISBN: 9783942649612)
    Dayton Ward

    Star Trek - Vanguard 4: Offene Geheimnisse

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Der mittlerweile vierte Teil der tollen "Vanguard"-Reihe erzählt die vielen begonnenen Handlungsfäden der Vorgänger nahtlos weiter. Nach dem Verschwinden des Jinoteur-Systems scheint die Gefahr durch die Shedai für das erste gebannt. Commodore Diego Reyes muss sich vor Gericht verantworten, während Admiral Nogura das Kommando über die Raumstation 47 bzw. Vanguard übernimmt. Dr. M'Benga kümmert sich derweil um T'Prynn, die am Ende des dritten Romans ins Koma fiel. Gemeinsam mit Tim Pennington bringt M'Benga seine Patientin nach Vulkan, wo eine unorthodoxe Behandlung durch einen vulkanischen Heiler ihr helfen könnte. Außerdem schafft es Ming Xiong schon wieder, in Schwierigkeiten zu geraten: Diesmal wird er von den Klingonen entführt, die sich von dem jungen Wissenschaftler neue Erkenntnisse über das Meta-Genom erhoffen... Die Inhaltsangabe lässt es schon vermuten: Auch im vierten Teil wird die Handlung an vielen Schauplätzen vorangetrieben, was man vielleicht schon als Markenzeichen der Serie sehen kann. Trotz der vielen kurzen Kapitel, die meist nur ein paar Seiten lang sind, und den anschließenden Szenenwechseln kommt "Offene Geheimnisse" meist sehr ruhig daher. Nachdem besonders die Teile 2 und 3 ein unglaublich hohes Tempo mit viel Action und Spannung an den Tag legten, schalten die Autoren hier ein paar Gänge zurück und lassen erstmal ein wenig Ruhe einkehren. An sich ist diese Vorgehensweise sehr lobenswert, aber die vergleichsweise handlungsarme Geschichte hätte locker auch mit weniger Seiten auskommen können. Es ist zwar interessant, das Gerichtsverfahren um Commodore Reyes mitzuverfolgen, aber spannend ist es nicht, zumal man wenig Neues über seinen Charakter erfährt. Genauso ist es auch mit T'Prynn: Die Szenen auf Vulkan haben zweifellos ihren Reiz, aber eine T'Prynn, die fast den ganzen Roman über im Koma liegt, kann auf Dauer nicht fesseln. Aber wenigstens wird sie ENDLICH mal von der bösartigen Katra ihres Verlobten Sten befreit. (Hey, Spoilervorwürfe sind unfair - irgendwann musste es ja mal passieren!) Nachdem sich der innere Kampf T'Prynn vs. Sten über alle vier Romane hinzog, ging mir dieses dauernde "Unterwirf dich!" (bzw. "Unterwerfe dich!", wie es im zweiten Roman in eigenwilligem Deutsch hieß), ziemlich auf den Geist. Ich bin gespannt, wie es mit der katralosen Vulkanierin weitergeht! Der größte Wermutstropfen für mich persönlich war aber die fast vollständige Abwesenheit von Cervantes Quinn. Dieser liebenswerte Verlierer war von Anfang an meine Lieblingsfigur bei den Vanguard-Romanen und tauchte hier nur mal kurz in einem einzigen Kapitel auf - und dieser Roman hat ganze 60 Kapitel! Durch die tollen Vorgängerromane wurde die Messlatte sehr hoch gelegt, an die der vierte Teil nicht ganz heranreichte. Trotzdem ist "Offene Geheimnisse" weit davon entfernt, nur durchschnittlich zu sein. Man staunt immer wieder, mit welcher Leichtigkeit die Autoren es schaffen, die Ereignisse dieses Romans in das "offizielle" Star Trek-Universum einzufügen. Das Auftauchen von "realen" Figuren aus TV-Folgen und Kinofilmen wie dem oben erwähnten Dr. M'Benga, Dr. Carol Marcus oder dem Klingonen Chang sorgt einerseits für eine gewisse Vertrautheit und gibt andererseits diesen Charakteren mehr Hintergrund. Das Schöne ist, dass der Auftritt der wenigen bekannten Figuren nicht wie an den Haaren herbeigezogen wirkt, sondern immer passend zur Handlung ist. Insgesamt macht der Roman den Eindruck eines langen Anlaufs für den fünften Teil, der sicher wieder an Tempo zulegen wird. Obwohl er nicht ganz mit den anderen Vanguard-Romanen mithalten kann, bietet auch "Offene Geheimnisse" Unterhaltung auf hohem Niveau. Da diese Reihe eine echte Fortsetzungsserie ohne abgeschlossene Handlung ist, kommt man sowieso nicht um den vierten Teil herum. Dieser schürt auf jeden Fall die Vorfreude auf Teil 5, zumal dann auch endlich wieder Quinn dabei ist! Fazit: Trotz einer kleinen Verschnaufpause und ein paar Seiten zuviel ist "Offene Geheimnisse" immer noch ein sehr unterhaltsames Buch. Star Trek-Fans, die Fortsetzungs-Romane mit offenen Enden nicht scheuen, sollten dieser tollen Serie unbedingt eine Chance geben.
  17. Cover des Buches Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek. (ISBN: 9783453139862)
    Diane Carey

    Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Kitai
    Inhalt Die Handlung beginnt mitten im Klingonischen Imperium, als General Kellen mit seiner Flotte nur um Haaresbreite einer Katastrophe entgeht. Das komplette System fällt einem Masseverlust zum Opfer, der auch beinahe seine Schiffe vollständig zerstört hätte. Als dann ein fremdes Schiff in diesem System auftaucht, geraten die Klingonen in Panik. Grund hier für sind die Fremden, die geradewegs klingonischen Mythen und Schauergeschichten entsprungen zu sein scheinen. Die Klingonen bitten die Enterprise um Hilfe. Für die Crew der Beginn einer Mission, bei der sie sich auch mit den Schrecken ihrer eigenen Mythologie auseinandersetzen muss. Es stellt sich nämlich heraus, dass die Dämonen vieler Welten sich gar nicht so unähnlich sind... Meine Meinung Ein durchweg kurzweiliger StarTrek Roman, der eindeutig zu den besseren gehört. Interessant fand ich vor allem, dass die Klingonen ausgerechnet die Hilfe von Kirk wollen. Berücksichtigt man das etwas schwierige Verhältnis beider Parteien, müssen die Klingonen doch sehr verzweifelt gewesen sein. Die Charaktere verhalten sich weitestgehend so, wie ich es von ihnen auch erwartet hätte, auch wenn Kirk mir zwischenzeitlich ein wenig zu viel „gefühlsbetont“ daher kommt. Sogar an den klassischen Redshirts fehlt es nicht. Wenn man etwas bei Star Trek gelernt hat, dann, dass man sich nicht an den völlig unbekannten Fähnrich (der plötzlich einen Namen hat) und eine rote Uniform trägt, gewöhnen sollte. Mein Fazit Trotz seiner Schwächen bekommt dieser leichte und kurzweilige Roman 4 Sterne.
  18. Cover des Buches Star Trek Die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise: Ishmael, Das Faustpfand der Klingonen, Krise auf Centaurus (ISBN: B002FWQKE6)
  19. Cover des Buches Star Trek - Prey 3 (ISBN: 9783966584180)
    John Jackson Miller

    Star Trek - Prey 3

     (3)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Auf zum Finale und ich kann vor weg sagen, es lohnt sich definitiv. Die „Unbesungenen“ (Ausgestoßene Klingonen) haben in den beiden Bänden zuvor viel Chaos und Schaden angerichtet. Worf und der Klon des Kahless, stehen mitten in den Ereignissen und mittlerweile dreht sich das Blatt. Lord Korgh seine hinterlistigen Pläne haben die Wahrheitsfabrik (Diebische Schauspieler, welche mit Hilfe von Holotechnologie unterschiedlichste Völker hinters Licht führen) an den Rand der Vernichtung gebracht. Jetzt setzt der Autor zum Schlussakt an und zieht dabei alle Register. Die „Unbesungenen“ sind mittlerweile bereit zu erkennen, dass ihr Weg ein falscher war und sie nur benutzt und getäuscht wurden. Genau in diesem Moment, versucht die letzte Angehörige des Zirkels der Wahrheitsfabrik ihren letzten Coup auszuführen, den auch sie einige Jahre bereits führt.

    Mit Hilfe der Breen und der Kinshaya versucht sie einen Krieg heraufzubeschwören, um dem Typhon Pact eine neue Machtposition zu geben. Ich den beiden Bänden zuvor war Shift schon eine sehr undurchsichtige Person und sie jetzt erneut im Sessel des zweiten Drahtziehers zu sehen überrascht nicht, aber ihre Herkunft schon. Hier zeigt sich auch der lange Aufbau der Romanreihe, denn erst jetzt lässt sich erkennen, auf was das alles hinauslaufen sollte. Die Machtbesessenheit von Korgh war und ist der Dreh und Angelpunkt. Er lässt das Abkommen zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation am seidenen Faden hängen, welcher immer weiter zu zerreißen droht. Worf hingegen führt seine Rolle als der mit Ehre erfüllte Klingone bis zum Schluss erhaben und glaubwürdig durch.

    Selbst Kahless scheint noch einiges von ihm zu lernen und auch das Volk der Klingonen geht ab sofort anders mit der Entehrung der eigenen Art um. Immerhin ist das Wort Ehre mehr als nur Ansehen aufgrund offenbarer oder vorausgesetzter Wertschätzung. Genau hier trifft der Autor ebenfalls die Seele der Klingonen und fügt ihr kleine Anekdoten hinzu, welche im Star Trek Universum vielleicht nicht an jeder Ecke auf Verständnis stoßen werden, aber das Volk und seine Lebensweise uns näherbringen. Kämpfe gibt es diesmal auch allerhand, welche erst durch das Blutvergießen zu den Heldentaten werden, die auch besungen werden können. Admiral William T. Riker und Captain Jean-Luc Picard haben diesmal eine, für meinen Geschmack, passendere Rolle abbekommen, als in den beiden Bänden zuvor.

    Picards Crew darf wie in den guten alten Zeiten ermitteln und findet detektivische Hinweise, die am Ende zur Auflösung des Falls beitragen. Riker als Admiral muss sich der Politik stellen, aber weiß dank seiner Pokerspielererfahrung, dass man auch mit einem schlechten Blatt ziemlich weit kommen kann. Es sieht auch zeitweise wirklich düster aus, doch lichtet sich nach und nach das Geheimnis hinter einhundert Jahre Hass und Abwarten auf den richtigen Zeitpunkt. Das Wiedersehen mit Ardra - einer alten Bekannten aus Star Trek - Next Generation, verbindet passend die neuen und alten Elemente. Die Wahrheitsfabrik erneut wiederzuentdecken, war nur ein logischer Schritt und man darf davon ausgehen, dass auch in der Zukunft Völker mit ihren Tricks beeinflusst werden. Die Klingonen hingegen haben in dieser Schlacht so viel mehr gewonnen und den Bund mit den Menschen gestärkt.

    Fazit:
    Danke John Jackson Miller, möge er platz nehmen in der Halle der Helden! Die raubeinigen Krieger aus Star Trek erheben sich aus ihrer Starre und finden in dieser Trilogie neuer Stärke. Der Autor nimmt sich neben den Lebensweisen und Weisheiten des Volkes auch vieler Fragen der Ehre an und definiert dabei Antworten, die man sich auch als Mensch stellen könnte. Mit vielen Details aus Star Trek - Next Generation verbringt man eine spannende Zeit und darf am Ende Zeuge des Untergangs einer mehrschichtigen Intrige sein. Dank unterschiedlichster Schauplätzen, kurzen Kapiteln und einem durchdachten roten Faden, darf hier wieder Star Trek in seiner ursprünglichen Form erlebt werden.

    Matthias Göbel

    Autor: John Jackson Miller
    Übersetzer: Katrin Aust
    Taschenbuch: 485 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 03.09.2018
    ISBN: 9783959816700
  20. Cover des Buches Star Trek - Prey 2 (ISBN: 9783966583718)
    John Jackson Miller

    Star Trek - Prey 2

     (4)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Autor John Jackson Miller geht mit „Der Trick des Schakals“ in die zweite Runde seiner Prey Trilogie. Im ersten Teil haben wir erfahren, dass eine Gruppe von ausgestoßenen Klingonen, „Die Unbesungenen“, sich auf einem Rachefeldzug befinden. Sie werden dabei angeführt von einem alten Klingonen, Kruge, welcher vor einhundert Jahren im Kampf gegen Kirk auf dem Planeten Genesis ums Leben gekommen sein sollte. Korgh, ein Nachfahre, fordert nun sein Erbe und hat sich dabei einen umfangreichen Plan ausgedacht. Mit Hilfe der sogenannten Wahrheitsfabrik und dem Illusionisten Cross, gelang es ihm sein Werk zu vollenden. Er muss nur noch seine Komplizen bezahlen und sich der Unbesungenen entledigen und der Sieg ist seiner.

    Genau davon handelt diese Ausgabe. Schon von Beginn an wird man eingestimmt, denn vorab erfahren wir, wie er damals auf die Idee kam und wie Cross sich im Lauf der Zeit entwickelt hat. Mit dabei sind auch wieder Admiral William T. Riker, die U.S.S. Titan, Captain Jean-Luc Picard und die U.S.S. Enterprise. Eine wichtigere Rolle übernimmt aber wieder Worf, welcher auch der Aufhänger für Teil drei ist. Er versucht den Tod vom Klon von Kahless mit Ehre zu füllen, damit auch seine Seele gerettet werden kann. Dabei gerät er, wie schon in Teil eins, wieder in Gefangenschaft. Die Hauptrolle übernimmt jedoch diesmal Cross. Welcher nicht besser als Schakal sein eigenes Schicksal mit seinen Taten besiegelt.

    Vielleicht wurde er einfach nur übermütig, weil seine Darstellung als Kruge so perfekt verlief. Er will auf jeden Fall so unsterblich in den Mythen anderer weiterleben, dass er dabei unvorsichtig wird. Riker muss sich indessen mit einer Versammlung herumschlagen, denn ein Handelskorridor soll eingerichtet werden. Dazu kommt es jedoch nicht und die Unbesungenen haben ihren großen Auftritt. Doch bis zum Ende des Buches bleibt die Frage offen, wie es jetzt wohl weitergehen wird. Hier hat sich der Autor eben das kleine Hintertürchen offen gelassen. Indessen erforscht man als Leser oft auch die Beweggründe der Unbesungenen. Nicht nur einmal fragt man sich, wie fanatisch man sein muss, um so blindlings in den Krieg zu ziehen.

    Durch die Angriffe der Klingonen, scheint nun auch die Beziehung zur Föderation in Gefahr und immer noch zu klären ist auch, wie ihre Technik funktioniert. In Summe bleibt Miller ziemlich gut am Thema und versucht durch kleine Rückblenden oder Hintergrundinformationen alles auf dem Niveau der ersten Teils zu halten. Nicht immer trifft er dabei auch die gleiche Spannungskurve, aber er findet neue serienbezogene Inhalte, welche quer durch die Star Trek Geschichte gehen. Ob Wahrheitsfabrik oder Kruge, die bekannten Bilder spinnt man sich als Leser neu zusammen und schafft dabei etwas Neues entstehen zu lassen. Das ein Trick hinter einem Trick und dann doch noch jemand anderes die eigentlichen Fäden zieht, scheint etwas sehr weit entfernt, doch wer wartet schon einfach nur so einhundert Jahre, um seine Rache zu vollenden?

    Fazit:
    Der Schakal findet sein Publikum und bleibt dem Vorgänger inhaltstreu. Neben den bekannten Figuren, werden diesmal besonders die neuen Charaktere unter die Lupe genommen. Das klingonische Reich im Herzen von Star Trek erwacht endlich wieder und Worf zieht letztendlich mehr Aufmerksamkeit auf sich. Willkommen zurück ihr wilden Krieger und Qapla'! Ich hoffe auf ein unvergessliches Finale!

    Matthias Göbel

    Autor: John Jackson Miller
    Übersetzer: Katrin Aust
    Taschenbuch: 505 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 01.08.2018
    ISBN: 9783959816625
  21. Cover des Buches Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2. (ISBN: 9783453171053)
    Peter David

    Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2.

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Armer Will Riker: Nicht genug, dass die stolze Enterprise D beim Absturz auf Veridian III zerstört wurde. Gerade als ihm klar wird, dass er nach all den Jahren immer noch Deanna Troi liebt, gibt sie ihre Verlobung mit Worf bekannt! Das glückliche Paar nutzt die Zwangspause für einen Familienbesuch, zuerst bei Worfs Adoptiveltern, dann bei Lwaxana Troi. Kurzentschlossen beschließt Riker, die letzte Gelegenheit zu nutzen, um Deanna doch noch umzustimmen, und reist auf eigene Faust nach Betazed. Dort findet er eine haarsträubende Situation vor: Deanna und Worfs Sohn Alexander wurden entführt, und die Halbromulanerin Sela plant einen Vernichtungsschlag gegen die Klingonen. Als Instrument für ihren finsteren Plan soll Wills Doppelgänger Thomas Riker dienen... Nicht kleckern, sondern klotzen war wieder einmal Peter Davids Devise bei diesem Roman. Und so treffen hier mit den Romulanern, Klingonen und Cardassianern nicht nur einige der interessantesten Star Trek-Spezies aufeinander, "Imzadi II" kann auch mit einer Fülle von Gaststars wie Sela, Lwaxana Troi, Alexander, Gowron, Jellico und Odo aufwarten. Auch bei diesem Roman wird einmal mehr Davids Talent deutlich, komplizierte Situationen leichtfüßig und verständlich rüberzubringen. Es mangelt nicht an Humor, Spannung und Action, nur leider... irgendwie wollte, zumindest bei mir, der Funke nicht so recht überspringen. Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt es sich bei "Imzadi II" um eine Fortsetzung, nämlich von "Imzadi", der völlig zu Recht einer der beliebtesten Star Trek-Romane ist. Im ersten Teil können wir den Beginn der Beziehung von Will Riker und Deanna Troi erleben, die TROTZ ihrer Unterschiede füreinander geschaffen sind. Der Nachfolger dreht sich um Worf und Deanna, die AUF GRUND ihrer Unterschiede nicht zueinander passen. Klingt für mich eigentlich nicht sehr Star Trek-typisch... Die Ausgangssituation ist im Grunde sehr interessant: Zwischen dem Absturz der Enterprise D und dem Film "Der erste Kontakt" klafft eine große Lücke, die hier zumindest teilweise geschlossen wird. Mich hat es sowieso schon lange interessiert, warum die Beziehung zwischen Worf und Deanna in den TNG-Filmen einfach unter den Tisch gekehrt wurde, auch wenn die beiden tatsächlich ein seltsames Paar waren. In diesem Roman wird uns immer und immer wieder vor Augen geführt, dass Worf und Deanna nicht das perfekte Paar sind. Während Deanna noch ganz gut wegkommt, macht Worf in diesem Roman leider keine gute Figur, so dass sich sogar sein Sohn Alexander von ihm abwendet (was aber wieder gut zum Kanon passt!) Die endlosen Dialoge drehen sich irgendwann nur noch im Kreis und gingen mir ziemlich auf die Nerven. Ein wenig Abwechslung verspricht die Nebengeschichte um Tom Riker, die zwar ganz nett zu lesen ist, aber zu konstruiert wirkt, um richtig zünden zu können. Mit der spannenden Zeitreisestory aus dem ersten Band kommt sie noch nicht mal annähernd heran. Auch Lwaxana nervt diesmal mit ihren albernen Prüfungen für Worf, so dass ich ganz froh war, als sie endlich ins Koma fiel. Die einzigen Szenen, die mich wirklich berühren konnten, waren der Anfang und das Ende, als Worf um seine wahre Liebe Jadzia Dax trauert. Mehr Glück hatten da Will und Deanna, die im Film "Der Aufstand" endlich wieder zusammenkamen, kurze Zeit nach dem Erscheinen des Romans. So bestätigte sich also auch offiziell, was sich in "Imzadi II" schon andeutete. Fazit: "Imzadi II" ist ein Roman mit guten Ansätzen, aber das ist leider viel zu wenig, um mit dem tollen Vorgänger mithalten zu können.
  22. Cover des Buches Überleben. Star Trek (ISBN: 9783453090538)
    Peter David

    Überleben. Star Trek

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Kadetten der Starfleet Akademie Worf, Tania, Soleta, Zak und Mark sind zusammen mit den Kadetten der klingonischen Akademie K'Ehleyr, Gwor und Kodash auf Dantar zurück geblieben, während die Siedler nach einem Angriff flohen. Sie warten schon seit einigen Wochen auf Hilfe, die allerdings nicht erscheint. Stattdessen gelingt es ihnen den Angreifer zu überwältigen und dessen Pläne zu vereiteln. Nachdem der Band zuvor enttäuschender Weise mit einem Hangover endete, hätte ich zumindest erwartet, dass das Level in diesem Band gehalten würde. Leider ist das nicht der Fall: Die Geschichte zieht sich streckenweise für so ein dünnes Buch sehr stark, was mein Interesse an der Story ziemlich geschmählert hat. Auch wenn diese Bücher für ein anderes, jüngeres Publikum geschrieben wurden, sollten sie doch den einmal eingeführten Level halten können, damit die Leser nicht letzten Endes doch noch abspringen - aus Enttäuschung.
  23. Cover des Buches Pawns and Symbols (Star Trek, No 26) (ISBN: 9780671554255)
  24. Cover des Buches Die Zeitfalle. Star Trek (ISBN: 9783453062238)
    David Dvorkin

    Die Zeitfalle. Star Trek

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Auf dem Weg zu einer Sternenbasis empfängt die Enterprise ein Notsignal: Ein klingonisches Schiff mit dem schönen Namen Keule ist in einem schweren Ionensturm gefangen. Kirk wäre nicht Kirk, wenn er sich nicht höchstpersönlich mit einem Außenteam auf den Klingonenkreuzer beamen lassen würde. Sofort nach der Ankunft verliert er das Bewusstsein. Als er erwacht, muss er feststellen, dass er als Einziger des Außenteams überlebt hat und sich hundert Jahre in der Zukunft befindet. Die sogenannten "Neuen Klingonen" wollen Kirk als Friedensstifter einsetzen, um das Kriegsbeil zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation endgültig zu begraben... Zeitreisen gehören zu Star Trek wie der Deckel zum Topf. In unzähligen Folgen und Romanen beschäftigte man sich in immer neuen Variationen mit diesem Thema. Ganz allgemein kann man sagen: Sobald bei Star Trek die Zeitreisethematik ins Spiel kommt, ist allerbeste Unterhaltung garantiert. Wie so oft bestätigen Ausnahmen die Regel, und um eine dieser Ausnahmen geht es in dieser Rezension. Man merkt, das der Autor David Dvorkin die ehrgeizige Aufgabe hatte, einen wirklich großen Roman zu schaffen. Einer, der bis zum Schluss rätselhaft blieb, mit überraschenden Wendungen und voller Querverweise auf TOS-Episoden. Soweit der Anspruch, aber was dabei herauskam, strahlt in etwa so viel Charme aus wie die jährliche Heizkostenabrechnung. Die Geschichte ist lahm von vorne bis hinten; niemals kommt auch nur ein Ansatz von Spannung auf. Die Dialoge sind von bemerkenswerter Leblosigkeit und die Handlung wirkt viel zu konstruiert, um den Leser zu fesseln. Am unangenehmsten fallen die Charakerbeschreibungen auf: die neuen Figuren sind langweilig, die bekannten schlecht getroffen. Kirk beispielsweise macht teilweise einen absolut vertrottelten Eindruck. Er verknallt sich natürlich sofort in die einzige Klingonin an Bord, ist viel zu vertrauensselig und hat die längste Leitung aller Zeiten. Ziellos irrt er durch das Klingonenschiff, trifft auf einen Organier (Reaktion: "Ein Organier!"), dem er später ein weiteres Mal begegnet (Reaktion: "Na sowas! Noch ein Organier?"), aber der Captain scheint sich überhaupt nichts dabei zu denken. Er ahnt, dass der Klingone Morith ihm Informationen vorenthält, trotzdem zweifelt er nicht an dessen guten Absichten. Als Kirk in einen abgesicherten Bereich des Schiffes gelangt und einen seltsamen Apparat entdeckt, betätigt er prompt die "Energie"-Taste, nach dem Motto "Mal gucken, was passiert!" Ganz schön naiv, oder? Auch die restlichen Personen kommen nicht viel besser weg. McCoy stichelt wieder mal gegen Spock, nur dass es diesmal so wirkt, als würde er ihn abgrundtief hassen - vom liebevollen Auf-den-Arm-nehmen keine Spur. Aber nicht nur der Doktor lässt es Spock gegenüber an Respekt missen, auch ein popeliger No-Name-Lieutenant stellt mitten auf der Brücke die Entscheidungen des Ersten Offziers infrage. Dieser widerum wirkt hilflos und scheint in diesem Buch ebenfalls nicht gerade der Hellste zu sein. Insgesamt kommen in dem Roman einfach viel zu viele Ärgernisse vor, die in ihrer Summe einfach nerven. Zum Beispiel wurden Handlungsfäden aufgebaut, die später offenbar einfach vergessen wurden. Wieso wurde überhaupt dieser Organier ins Spiel gebracht? Bei diesem handelt es sich übrigens um Ayelborne aus der Folge "Kampf um Organia", wird aber in diesem Roman ständig "Ayleborne" genannt. Jedenfalls wird das Thema später einfach fallen gelassen. Auch das weitere Schicksal der Besatzung des Klingonenschiffes Keule bleibt unklar. In einer Nebengeschichte wird ein offenbar psychisch gestörter Wissenschaftler namens Elliot Tindall eingeführt; und die Handlung muss eine ziemliche Verrenkung hinnehmen, damit dieser B-Plot irgendwie mit der Hauptstory verbunden werden kann. Die große "Überraschung" am Schluss war mir ungelogen bereits ab Seite 38 klar. Es bleiben etliche Fragen offen, und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dem Autor wäre die Handlung seines Romans irgendwann über den Kopf gewachsen. Was gibt es eigentlich Positives über den Roman zu berichten? Nun, es sind nur 218 Seiten. Und die Kapitel sind angenehm kurz. Es hätte also schlimmer sein können... Fazit: Eine inhaltliche und stilistische Katastrophe, die wirklich nur hartgesottenen Star Trek-Fans zu empfehlen ist.

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