Bücher mit dem Tag "klinikum"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "klinikum" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Das Wesen (ISBN: 9783596186327)
    Arno Strobel

    Das Wesen

     (552)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Spannender Thriller.

    Toller Schreibstil. Hat sich gut lesen lassen 

  2. Cover des Buches Die Holzhammer-Methode (ISBN: 9783499258763)
    Fredrika Gers

    Die Holzhammer-Methode

     (91)
    Aktuelle Rezension von: DramaLama

    Die Holzhammer-Methode von Fredrika Gers

    Cover: Für Krimifans, die Regionalität mögen, ist das Cover sehr ansprechend.

    Schreibstil: Einfach gehalten, leicht zu lesen, dialektische Rede vorhanden 

    Inhalt: Ein Krimi, der mehrere Fäden zieht, die aber am Ende sich gut ineinander fügen. Es gab einiges Lehrreiche z.B. über das Murmeltierfett und die Giftpflanzen. 

    Protagonisten: Holzhammer, der ermittelnde Polizist, scheint eher gemütlich zu sein und sitzt Dinge auch gerne einfach mal aus, was seinem Chef natürlich gar nicht gefällt. Sein Chef, möchte noch gerne etwas reißen und wirkt dadurch sehr ungeduldig. Christine ist in ihrer Ehe unglücklich, da sie betrogen wurde und wird mit in die Ermittlungen gezogen, was für mich nicht immer ganz so klar war, da sie ja selbst noch einen anderen Job hat. Und Holzhammers Kollege, der dann mit Christine anbändelt. 

    Was hat mir gut gefallen? Der Mittelteil des Krimis fand ich gut, da erst dort die Ermittlungen so richtig in Gang kamen. Franz Holzhammer mag ich sehr gern, da er eine gewisse Gemütlichkeit ausstrahlt. Mir hat auch gut gefallen, dass es kein blutrünstiger Krimi war.

    Was hat mir nicht gefallen? Zwischendurch gab es immer wieder träge Stellen, in denen es nur um die Liebelei ging. 

    Fazit: Ein netter, regionaler Krimi für zwischendurch. Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

  3. Cover des Buches Herzenssucht (ISBN: 9783570304464)
    Birgit Schlieper

    Herzenssucht

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Meine Meinung: Das Cover gefällt mir von der Farb- und Motivwahl ziemlich gut, passt aber null zum Inhalt. Das Buch behandelt zwar das Thema Magersucht, allerdings so oberflächlich, dass es teilweise irgendwie zur Nebensache wird.  Was einem unausweichlich auffällt, wenn man die ersten Sätze liest: ein unfassbar grottiger Schreibstil. Es werden ganz viele kleine abgehackte Hauptsätze aneinander gereiht, die zu einem stockendem Lesefluss führen. Kapitel gibt es nicht, lediglich kleine Absätze zwischendurch - das ist aber mit der kleinste Kritikpunkt den ich habe. Die Dialoge sind flach und zu umgangssprachlich. Das widerum führt dazu, dass ich die Personen und vor allem die Protagonistin Nele enorm unsympathisch finde. Sie ist vorlaut, frech, unfreundlich und aggressiv! Es war mir wirklich egal was mit diesem Mädchen passiert und ihre Krankheit hat auch keinerlei Emotionen in mir hervorrufen können. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass es ein 15 Jähriges, an Magersucht erkranktes, Mädchen ist, da kann es schon mal vorkommen, dass sie so ist. Aber ganz ehrlich? Ich war nur genervt von Nele und ihrer Art. Vielleicht bin ich etwas zu streng, aber ich konnte dem Ganzen nichts abgewinnen.  Dazu kommt dann noch, dass das ganze Thema immer nur stückchenweise angeschnitten wurde und die Geschichte an sich viel zu schnell verlief, ohne jegliche Hintergrundinformationen. Es wurden Dinge einmal und dann nie wieder angesprochen. Der rote Faden und der Tiefgang hat mir komplett gefehlt. Man kann kein Buch über eine Krankheit schreiben und diese Thematik dann so unfassbar oberflächlich behandeln. Zumindest sehe ich das so. In meinen Augen verschafft dieses Buch in keinster Weise einen Einblick in das Krankheitsbild und die Probleme die damit einhergehen. Ich weiß auch nicht, was mir "Herzenssucht" sagen wollte und was ich damit anfangen kann. Hiervon sollte man wirklich die Finger lassen, denn es gibt weit aus interessantere und sinnvollere Lektüren zum Thema Magersucht!
  4. Cover des Buches Die Erben des Medicus (ISBN: 9783453418219)
    Noah Gordon

    Die Erben des Medicus

     (341)
    Aktuelle Rezension von: Jessica-buchmoment

    „Die Erben des Medicus“ ist bereits der dritte Teil der Medicus-Reihe, die beiden ersten Teile habe ich nicht gelesen und ich denke, ich werde es auch nicht nachholen. Um ehrlich zu sein, hat mich dieser Roman sehr gelangweilt und ich weiß nicht, wann ich zuletzt so viel Zeit für ein Buch benötigt habe.

    Die Geschichte einer Frau, die nach ihrer Scheidung ihr Leben neu beginnen möchte, ist eine Geschichte, deren Zielgruppe ist nicht treffe. Vielleicht bin ich nur zu jung, um mit diesem Buch warm zu werden, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen und ich war froh, als ich die letzten Seiten erreicht habe.

  5. Cover des Buches Level II: Ego-Thriller (ISBN: 9783830980001)
    Heiner Wacker

    Level II: Ego-Thriller

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Erbe des Tantalos (ISBN: 9783941139305)
    Tom Fuhrmann

    Erbe des Tantalos

     (8)
    Aktuelle Rezension von: HermannBorgerding

    Tom Fuhrmann:

    Erbe des Tantalos

    (2015, Telescope Verlag, ISBN: 978-3-941139-30-5; 12,00€)

     

    Kennt Ihr das?
    Ihr fangt ein Buch an, taucht ein – und könnt es nicht mehr weglegen, bis Ihr die letzte Seite der Story gelesen habt?

    Glücksmomente jedes Lesers.

    Und so ist es mir mit „Erbe des Tantalos“ ergangen.

    Ein Krimi, harter Stoff, teils blutig und brutal. Moralfragen kehren sich um, das Gute wird oft böse und das Böse stellt sich als gar nicht so schlimm, vielleicht sogar helfend heraus. Nichts ist, wie es scheint.

    Die Hauptperson Michael Grundberg wacht nach drei Monaten im Koma im Krankenhaus auf und leidet an einer Amnesie.

    Er erfährt so langsam, wer er früher war und welche Menschen ihn umgeben. Vieles gefällt ihm nicht. Nach einem Selbstmordversuch seiner Tochter muss er feststellen, dass sie nicht seine Tochter ist. Dann versucht man, ihn umzubringen, seine Frau wird ermordet, sein bester Freund verschwindet.

    Ach ja: Seinen Job verliert er auch und steckt bis zum Hals in Schulden.

    Harter Tobak, der aber noch härter wird und von dem ich hier nicht mehr verraten möchte.

    Außer: Es bleibt trotzdem stimmig und nachvollziehbar.

    Tom Fuhrmann erzählt dies alles in klarer Sprache mit vielen ausgefeilten und passenden Dialogen. Und voller Witz.

    Spätestens bei den Ausflügen ins Musikgeschäft und in die Punk-Jugend des Hauptdarstellers merkt man, dass da sehr viel Persönliches verarbeitet wurde. Dies klingt aber auch bei den härteren Handlungssträngen durch.

    Die Geschichte hat Fuhrmann hauptsächlich 2001 angesiedelt. Und die Zeitgeschichte dieses Jahres baut er durchgängig genial ein. So endet alles am 11.09. mit dem Anschlag auf das World Trade Center.
    Mit einer Chance auf einen Neubeginn?

    Lest selber!

  7. Cover des Buches Das letzte Polaroid (ISBN: 9783746631783)
    Nina Sahm

    Das letzte Polaroid

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Als sich die beiden Teenager im Urlaub am Balaton kennenlernen, verstehen sie sich auf Anhieb. Die schüchterne Anna und die wilde Kinga, ein Team gemacht für die Ewigkeit. Aus der Begegnung erwächst eine Brieffreundschaft bis ins Erwachsenenalter. Als Kinga,  Jahre später, nach einem Unfall im Koma liegt, beschliesst Anna nach Budapest zu reisen und lernt Kingas Leben hautnah kennen.

    Nina Sahms Buch über die Freundschaft zweier Mädchen, schien zunächst ein intressantes Thema zu sein, doch Sahm verspielt ihr Potential komplett. Eine Außenansicht auf eine Freundschaft, von der mir als Leserin, nicht klar wird, warum diese überhaupt besteht oder gar wichtig sei. 

    Wir lernen Anna und Kinga mit 14 Jahren kennen. Ein Urlaub und beide sind befreundet - so wie es in der Jugend oft passiert. Doch diese Freundschaft, die wir auszugsweise 9 Jahre begleiten, bleibt einseitig. Kinga bleibt blass, weil ihre Perspektive schlichtweg nicht erzählt wird, denn Anna soll uns den Zugang zu dieser Freundschaft gewähren; doch dies scheitert völlig. 

    Anna bleibt ein blasser Charakter, der beginnt Kingas Leben anzueignen. Warum sie das tut? - Wird nicht geklärt. Wie andere diese Aneignung empfinden? - Wird nur angedeutet.  Eine Charakterentwicklung fehlt völlig - beide Mädchen sind mit 14 Jahren genauso wie mit 23 Jahren und ihr Umfeld bleibt Staffage. Weder Annas Vater, noch Kingas Eltern oder ihr Freund werden dem Leser näher gebracht. So bleibt dieses Buch, obwohl es sich wirklich gut liest (einer der wenigen Pluspunkte), leider völlig hinter meinen Erwartungen zurück, denn aus diesem Thema kann man nun wirklich viel herausholen. Die Krönung ist dann auch noch das offene Ende, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

    Kurzum: Eine Geschichte, die sich zwar gut liest, aber jeglicher Tiefe entbehrt, schale Charaktere ins Rampenlicht zerrt und letztlich am interessantesten Punkt der Geschichte endet. Leider keine Leseempfehlung.

  8. Cover des Buches Lausige Mauscheleien (ISBN: 9783942829397)
    Ria Klug

    Lausige Mauscheleien

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Starbks

    Der Leser von Ria Klugs ‚Lausige Mauscheleien‘ tippt erst einmal etwas im Dunkeln, wenn er die Vorgängerbände der Reihe nicht kennt. Der Klappentext und auch die ersten Seiten des Buches verraten nichts davon, dass Nel eine Transsexuelle ist. Schon bei der Transgender-Erziehung von Maximilian, dem Kind der Freundin, kommt man aber ins Grübeln. Muss ein Kind wirklich so erzogen werden, oder darf es seinen Weg später allein gehen?

    In ‚Lausige Mauscheleien‘ steht meiner Meinung nach nicht der Krimi selbst, sondern das ‚Drumherum‘, die privaten Dinge um Nel Arta im Vordergrund – manche eben sehr privaten Dinge, die in einem Krimi eher nichts zu suchen haben. Auch die Sexualität steht sehr im Vordergrund, nicht immer jedoch tragen diese Nebensächlichkeiten zum Verlauf des Geschehens bei.

    Ich habe diesen Krimi schon vor einigen Wochen gelesen; die Handlung selbst ist mittlerweile sehr verblasst. Und doch habe ich dieses Buch gelesen, weil mich die Geschichte selbst um die kriminellen Machenschafte um die Aeskulap-AG sehr interessiert hat. Die Handlung ist hier aber eher flach und übertrieben; man wartet schon darauf, was als nächstes passiert – man weiß es schon, denn der Klappentext verrät ja sehr viel.

    Dass es sich bei Nel um eine Transsexuelle handelt, ist endlich mal etwas anderes. Dass es hauptsächlich um ihr Privatleben und Sexualleben geht, finde ich aber eher unpassend. Die Krimihandlung ist nur der Rahmen, der Schwerpunkt liegt hier nicht. Und so hätte man den Klappentext sicher anders formulieren können und sollen.

    Wer den Krimi mit dem - wie ich finde - guten Titel ‚Lausige Mauscheleien‘ lesen möchte, der sollte erst bei Teil 1 der Nel Arta Reihe anfangen, um nicht immer wieder rätseln zu müssen oder um die Zusammenhänge zu verstehen. Eine solche Reihe sollte allerdings so geschrieben sein, dass man dies nicht muss. Wenn es der Text nicht hergibt, wäre aber sonst ein Vorwort zu Nel Arta angebracht gewesen.

    Wer über eine Transsexuelle Ermittlerin/Journalistin lesen möchte, ist hier richtig, wer eine gut durchdachte Krimihandlung sucht, kann bessere Literatur finden. Von mir bekommt ‚Lausige Mauscheleien‘ von Ria Klug daher nur drei Sterne.

  9. Cover des Buches Das Krankenhaus am Ende der Stadt (ISBN: 9783954861392)
    Jörg Ubbens

    Das Krankenhaus am Ende der Stadt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: sternthaler75
    Vom Alltag im Krankenhaus kann der technische Leiter Herr Hagen ein Lied singen. Im Klinikum Persalsus in Bad Risio gibt es reichlich Probleme, egal ob technischer Natur, oder zu wenig oder zu viel Patienten oder Personal. Um diese und andere Probleme zu lösen, greifen der technische Leiter und die Direktion zu drastischen Maßnahmen. In dieser Klinik gibt es zum Beispiel eine Wasserlandschaft mit Entbindungsrutsche, und das nur, damit die Geburtenrate steigt . . . sehr zum Ärger der Regierung. Und endlich wird aufgedeckt, wer im frisch renovierten Bettenhaus ständig Dellen in die Wandschutzleisten rammt und warum die Farbe schon wieder abblättert . . . oder auch nicht. Dazu gibt es von Prof.Dr.Dr. Humbug Kommentare zu aktuellen Themen aus der Gesundheitsreform und Politik. Meine Meinung Nachdem ich in unserem klinikinternen Intranet vom Werk des Herrn Ubbens las, wurde ich neugierig, arbeiten wir doch im gleichen Klinikum, wenn auch nicht am gleichen Standort. So schrieb ich ihn an, und er war so nett, mir ein Leseexemplar zur Verfügung zu stellen. Also ehrlich, ich habe mich gut amüsiert mit dieser kleinen Geschichtensammlung. In 27 Anekdoten und Kommentaren nimmt der Autor wirklich gründlich (s)ein Klinikum auseinander, das es ein Vergnügen ist. Als selbst im Pflegedienst tätige Krankenschwester erkannte ich viele der beschriebenen Situationen wieder und muss Herr Ubbens einfach zustimmen, er hat ja so recht. Mit reichlich Selbstironie und Sarkasmus durchleuchtet er jede Ecke im Krankenhaus und Gesundheitswesen und bringt dazu Ideen ein, wie die Probleme auf wunderbare Art und Weise behoben werden könnten. Vorschläge wie Home-OP's per Video mit mobiler Anästhesieeinheit, geburtstaugliche Wasserrutschen oder Pflicht-OP's, damit der Regierung kein Geld verloren geht, ehrlich, da geht noch was. Geschichten wie "Revolution am Gehstock" oder "Babyboom" lassen die Phantasie schweifen und decken ganz neue Möglichkeiten auf. Mit flüssigem Schreibstil, frei von der Leber weg bringt Herr Ubbens seine Anekdoten zu Papier, geeignet für Personal, aber auch die Nutzer solcher "Einrichtungen". Unterm Strich Wollen wir mal hoffen, dass niemand aus dem gesundheitspolitischen Bereich dieses Werk in die Finger bekommt, sonst bin ich womöglich bald meine Job los. Aber Sie wissen ja: Lachen ist die beste Medizin.
  10. Cover des Buches Das Klinikum (ISBN: 9783404128341)
    David Shobin

    Das Klinikum

     (2)
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