Bücher mit dem Tag "klöster"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "klöster" gekennzeichnet haben.

43 Bücher

  1. Cover des Buches Der Name der Rose (ISBN: 9783423210799)
    Umberto Eco

    Der Name der Rose

     (1.554)
    Aktuelle Rezension von: Kurzgefasst

    Der Name der Rose ist ein sprachliches Meisterwerk, dass sich schon allein aus Freude an der Fabulierkunst Ecos zu lesen lohnt. 

    Eco schreibt kapitelweise (eindrucksvoll) über die monastische Geschichte und Theologie.
    Wen das interessiert, der kommt historisch meist korrekt auf seine Kosten.
    Wer allerdings hauptsächlich die Spannung eines guten Krimis/Thrillers erwartet, ist hier ganz klar falsch. Die Handlung wird ständig unterbrochen durch (religions-)philosophische Überlegungen und die (angenommene) Sicht Ockhams (=Williams) auf die Ereignisse der Zeit, was mit den Mordfällen auf der Abtei freilich nur bedingt zu tun hat.
    Das ist der einzige Grund, aus dem ich 4 Sterne gegeben habe, da der Klappentext und auch die Beschreibung Ecos inhaltlich doch etwas leicht anderes versprechen.

    Daher nochmal kurzgefasst:
    Für historisch, gar kirchengeschichtlich Interessierte ein Leckerbissen sondersgleichen!
    Für Krimi- und Thrillerfans ohne religionsphilosophische Ambitionen eher nichts.

  2. Cover des Buches Der Historiker (ISBN: 9783833303944)
    Elizabeth Kostova

    Der Historiker

     (298)
    Aktuelle Rezension von: FabAusten

    Dracula lebt!

    Das behauptet zumindest sein Doktorvater, als Historiker Paul mit Rossi über ein mittelalterliches Buches spricht, dessen Inhalt allein aus dem Holzschnitt eines Drachen besteht. Er erfährt, dass auch sein Mentor ein solches Exemplar auf ungewöhnliche Weise erhalten hat. Unmittelbar nach ihrem Gespräch verschwindet Rossi plötzlich genauso spurlos wie rätselhaft. Paul ist alarmiert und macht sich mit seiner Zufallsbekanntschaft Helen auf die Suche nach ihm und damit nach Dracula, denn er glaubt Rossi und hält den Untoten für den Drahtzieher der Entführung. Die Jagd führt das ungleiche Paar in die Türkei, nach Ungarn, Bulgarien und Rumänien.
    Viele Jahre später lebt Paul mit seiner Tochter Eva in Amsterdam und reist als Diplomat durch die Welt. Eines Tages findet Eva in der Bibliothek ihres Vaters ein seltsames Buch und darin das furchteinflößende Bild eines Drachens.

    Der Historiker einen dicken Wälzer zu nennen, ist keine Übertreibung. Man könnte damit wohl Dracula erschlagen, wenn es nicht etwas mehr als pures Gewicht bräuchte, ihn zur Strecke zu bringen. Auch inhaltlich hat der Roman einiges zu bieten.

    Alles fängt mit Eva als Erzählerin an. Später wechselt sie sich mit Paul ab, der in Briefen von seiner gefährlichen Suche berichtet. Auch Helene darf später in Briefen ihre Sicht darlegen. Durch diesen Kniff springt die Handlung abwechslungsreich zwischen den Jahrzehnten hin und her.
    Das Dracula kaum persönlich in Erscheinung tritt, ist ein weiterer Kunstgriff. Erstaunlicherweise funktioniert das sehr gut. Er ist Jäger und Gejagter zur gleichen Zeit, ist eine ständig Bedrohung und so gleichsam gefürchtetes wie ersehntes Ziel der Suche. Die führt nicht nur in die Ostblockländer der Siebzigerjahre, in Bibliotheken, Archive und Klöster, sondern auch zurück in die Geschichte des Mittelalters. Es ist absolut faszinierend, wie die Autorin Fakten und Fiktion auf spannende Weise miteinander verknüpft. Historische Forschung ist immer auch Detektivarbeit. Hinweise und Spuren werden gesucht, verfolgt, Thesen be- oder widerlegt, Sackgassen überwunden werden. Diesen Aspekt macht Kostova wunderbar deutlich und lässt daraus eine wendungsreiche Schnitzeljagd entstehen. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und unheilschwanger, was die Spannung unterstützt.
    Wer allerdings weder dafür noch für mittelalterliche bzw. osteuropäische Geschichte ein Interesse mitbringt, wird es wohl schwer haben. Dem könnte der Roman zu weitschweifig, zu detailliert erscheinen. Allerdings weist die Handlung jederzeit ein gewisses Tempo auf und gerade wenn wissenschaftliche Erklärungen Oberhand zu gewinnen scheinen, entfacht ein Cliffhanger die Spannung neu. In Anbetracht der offensichtlichen Liebe, Sorgfalt und des Kenntnisreichtums, die jederzeit zu bemerken sind, lassen sich manch unglaubliche Zufälle hinnehmen. Die Sprache hat eine schöne Melodie, ist leicht verständlich, aber nicht simpel und trägt angenehm durch die Erzählung.

    Obwohl das Ende ab ca. Seite 700 allein aufgrund dessen, was bereits alles hinter den Lesern liegt herbeigesehnt werden kann, ist Der Historiker im besten Sinne ein Schmöker. Er zieht die geneigten Leser in eine spannende und interessante Erzählung, die sich auf vielen Ebenen entfaltet. Geschichte, Politik, Kunst, aber auch menschliche Emotionen, Beziehungen und schließlich der große Mythos Dracula als historische Figur oder Gespinst des Aberglaubens werden verwoben. Eine ganz bemerkenswerte literarische Leistung. Selbst LeserInnen, die mit Vampirgeschichten sonst nichts anfangen können, können einen tollen Roman entdecken.

  3. Cover des Buches Kristall der Träume (ISBN: 9783596159543)
    Barbara Wood

    Kristall der Träume

     (164)
    Aktuelle Rezension von: makama
    Ein vor vielen Millionen Jahren entstandener blauer Kristall begleitet vor allem Frauen durch ihre Zeit und gibt ihnen Kraft und Hoffnung.
    Das Buch hat acht Kapitel und spielt in verschieden Epochen, beginnend 100.000 Jahre vor Christus bis in die Mitte des 19.
    Jahrhunderts.
    Die einzelnen Kapitel sind alle unterschiedlich lang und haben verschiedene Protagonisten, wie gesagt, fast alles Frauen.....
    Der Stein begleitet sie durch die verschiedenen Epochen und Kontinente.
    Das Buch ist interessant geschrieben und die meisten Protagonisten sind sympathisch und überzeugen.
    Ich habe mich mit dem Buch gut unterhalten gefühlt und vergebe 4 Sterne.


  4. Cover des Buches Das letzte Königreich (ISBN: 9783499254710)
    Bernard Cornwell

    Das letzte Königreich

     (527)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    Der Anfang: «Mein Name ist Uhtred. Ich bin der Sohn Uhtreds, der wiederum Sohn Uhtreds war, dessen Vater ebenfalls Uhtred genannt wurde. Der Schreiber meines Vaters, ein Priester namens Beocca, buchstabierte den Namen Utred. Ich weiß nicht, wie ihn mein Vater geschrieben hätte – er konnte weder lesen noch schreiben; ich aber kann beides, und wenn ich manchmal die alten Schriftrollen aus der Holztruhe hole, sehe ich den Namen mal Uhtred oder Utred, mal Ughtred oder auch Ootred geschrieben. Diese Schriften beurkunden, dass Uhtred, der Sohn Uhtreds, alleiniger Besitzer jener Länder ist, deren Grenzen gewissenhaft markiert sind von Steinen und Deichen, Eichen und Eschen, von Sümpfen und vom Meer, und ich träume von diesen wilden Ländern unter dem windzerwühlten Himmel. Ich träume von ihnen und weiß, dass ich sie mir eines Tages von denen, die sie raubten, wieder zurückholen werde.»


    9. Jahrhundert, Nordengland im Jahre 866: Als der Ich-Erzähler zehn Jahre alt ist, erlebt der junge Fürstensohn den Einfall der Wikinger in Northumbrien, dem nordöstlichsten Gebiet «Englands» vor der schottischen Grenze. Sein älterer Bruder, der die Herrschaft als Aldermann über Bebbanburg (Bamburgh Castle) von seinem Vater übernehmen sollte, wird von den Dänen im Kampf getötet. Nun ist er der neue Erbe, erhält den Väter-Vornamen Uhtred. Nichts ist mehr wie zuvor. Die Dänen brandschatzen das Land, überfallen Gehöfte und Klöster. Der Aldermann der Bebbanburg stellt sich den Wikingern im Kampf und kommt ums Leben. Der junge Uhtred wehrt sich so tapfer, dass der Dänenführer Ragnar von ihm beeindruckt ist, mitnimmt und den Knaben zusammen mit seinen eigenen Kindern großzieht. Thor ist sein neuer Gott. Zwei Herzen in einer Brust: Der «Engländer» und der Däne. Uhtred kennt beide Seiten und versteht, die Unterschiede zu nutzen, beiderlei Denkweisen und zweierlei Arten zu kämpfen, er kennt beide Religionen. Doch irgendwann muss er sich als junger Mann für eine Seite entscheiden. Rückblickend erzählt uns Uhtred seine Lebensgeschichte – die gleichzeitig die des angelsächsischen Königs Alfred ist.


    «Wir nannten sie Wikinger, wenn sie brandschatzten, Dänen oder Heiden, wenn sie als Händler kamen.»


    Mit den Drachenbooten kommt der Tod. Alles beginnt mit der Plünderung des Klosters Lindisfarne im Jahre 793. Die Dänen wollen sich «England» einverleiben, Stück für Stück erobern sie das Land. Bis auf Wessex, das von einem schwachen König regiert wird, ist «England» erobert. Uhtred wird zunächst ein Däne, lernt, zu kämpfen, wie einer der ihnen. Er bewundert Ragnar, liebt seine neue Familie, bei Raub- und Eroberungszügen wird er zum Krieger. Doch auch seine dänische Familie wird zerstört – eine Intrige unter Dänen – er wird sogar beschuldigt, Ragnar ermordet zu haben. Uhtred muss fliehen, lernt Alfred kennen, einen gottesfürchtigen Mann. Als sein Bruder verstirbt, muss Alfred widerwillig die Krone übernehmen, denn die Erben sind noch zu jung, um zu regieren. Sein Ziel war es, in der Kirche seinen Weg zu gehen. Er ist ein kränklicher Schwächling, aber ein kluger Kopf. Wessex, das letzte der fünf angelsächsischen Königreiche steht kurz vor der Übernahme durch die Dänen. Uhtred, nun mittellos, erinnert sich daran, wer er wirklich ist: Der Aldermann Uhtred von Bebbanburg! Und er wird sich sein Erbe zurückholen vom Onkel, der den Vater verraten hatte. Alfred ernennt den jungen Mann zum Heerführer, denn er weiß, wie die Wikinger denken, wie sie sich organisieren. Am Ende des ersten Bands ist Uhtred 20 Jahre alt.


    Vorwort: «… Herrschaft Alfreds von 871 bis 899 zu finden ist. «Aber selbst diese Lösung ist nicht narrensicher. So wird die Insel Hayling dort für das Jahr 956 sowohl Heilincigae als auch Hæglingaiggæ geschrieben. Auch bin ich selbst nicht immer konsequent geblieben; habe die moderne Bezeichnung England dem älteren Englaland vorgezogen und, statt Norðhymbraland, Northumbrien geschrieben, dennoch sind die Grenzen des alten Königreiches nicht mit denjenigen des modernen Staates identisch.» 


    Uhtred von Bebbanburg ist eine literarische Figur, aber alle weiteren wichtigen Personen und Ereignisse sind historisch belegbar. Alfred, der später der Große genannt wird, die Heerführer der «Engländer» und Dänen, die Schlachten; Bernard Cornwell hat sich eng an den geschichtlichen Ablauf gehalten. Dieser Mehrbänder ist letztendlich die Geschichte zum Ursprung Englands, Alfred, der es sich zur Lebensaufgabe macht, den Wikingern erbittert Widerstand zu leisten, ein geeintes England zu gründen. Aber nicht nur das. Cornwell schreibt, beschreibt, mit bildnerischer Kraft, voller Atmosphäre, geht tief in die Charaktere hinein. Der Leser wird hineinversetzt in die Zeit des alten Englands mit allen Sinnen. Ich wollte schon immer Bernard Cornwell lesen … Und kürzlich lief auf Netflix die Verfilmung der Uhtred-Sage, die mich begeistert hat. Mittlerweile gibt es 12 Bände der Sage – der letzte erschien jetzt im September – und das war sicher nicht das Ende. Es lohnt sich, diese Romane zu lesen, den sie sind geschichtlich gut aufgearbeitet, sehr spannend, mit viel Humor bestückt. 


    Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.

    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/das-letzte-konigreich-von-bernard.html

  5. Cover des Buches Das zweite Königreich (ISBN: 9783404178834)
    Rebecca Gablé

    Das zweite Königreich

     (592)
    Aktuelle Rezension von: chris714

    Wie immer ein sehr gelungenes Werk was man einfach verschlingen muss.

  6. Cover des Buches Handbuch der historischen Stätten Deutschlands / Ost- und Westpreussen (ISBN: 9783520317018)
  7. Cover des Buches Die Henkerstochter und der schwarze Mönch (ISBN: 9783548611037)
    Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

     (153)
    Aktuelle Rezension von: MarySophie

    Handlung:

    Der Pfarrer Koppmayer wird tot in einer Kirche aufgefunden. Für Simon Fronwieser, den Medicus aus Schongau ist sofort klar, dass hier kein natürlicher Todesfall vorliegt, sondern Mord. Er ruft den Henker Jakob Kuisl hinzu, der ihm seinen Verdacht bestätigt.

    Der tote Pfarrer hat Hinweise hinterlassen, die Simon und Kuisl zu einem steinernen Sarkophag führen, welcher zu einem Geheimorden aus der Vergangenheit führen, den Templern. Sie gehen der Spurensuche nach und auch die Henkerstochter Magdalena mischt mit von der Partie. Jedoch gestaltet sich die Suche nicht immer einfach, noch dazu, da die drei nicht die einzigen sind, die sich für die Hinweise interessieren. Eine gefährliche Suche beginnt.


    Meinung:

    Nachdem ich letztes Jahr den ersten Teil der „Henkerstochter“-Reihe gelesen habe und davon nicht so begeistert war, habe ich es immer wieder vor mir hergeschoben, endlich den zweiten Teil zu lesen und von meinem Sub zu befreien. Nun konnte ich mich endlich überwinden und habe diesem Teil die Möglichkeit, meine Meinung zu der Reihe zu ändern.


    Teilweise konnte mich der Roman mehr überzeugen, zu weiten Teilen aber auch nicht. Besonders die ersten 100 Seiten fand ich nicht schlecht, es gab einen guten Start in den Roman und die Geschichte war bis dahin recht spannend. Danach gab es leider viele Seiten, die meine Lesefreude getrübt haben und in mir den Wunsch geweckt haben, den Roman wegzulegen. Ich habe mich oft von Kleinigkeiten ablenken lassen, weil ich keine rechte Lust hatte, weiterzulesen und musste mich fast zwingen. Dies liegt absolut nicht an der Schreibweise des Autors, diese fand ich angenehm und gut zu lesen, mir hat es gut gefallen, dass historische Begriffe genutzt wurden, der einzige Makel an der Sprache ist für mich der Dialekt des Henkers. An sich finde ich eine Nutzung dessen eigentlich gut, hier hat es mich jedoch gestört, dass lediglich der Henker davon Gebrauch nimmt.


    Es waren eher die Protagonisten, die mir nicht sehr gut gefallen haben. Ich fand sie häufig zu einseitig dargestellt, besonders mit dem Henker hatte ich recht große Probleme. Die Figur von ihm hätte unglaublich toll gestaltet werden können, leider wurden immer wieder die gleichen Attribute genutzt, um ihn zu beschreiben, die besonders auf seine große und massige Statur gezielt haben. Ich fand die ständige Erwähnung dessen mit der Zeit nervig, ich habe schon bei der ersten Erwähnung dessen seinen Körperbau wahrgenommen.

    Auch Simon und die Henkerstochter, zwei weitere Personen, die eine große Rolle einnehmen, fand ich nicht sonderlich interessant dargestellt, sie wirkten blass und nicht ausgereift.


    An vielen Stellen war mir die Handlung etwas zu vorhersehbar. Eine Aussage des Henkers, dass seine Tochter sich nicht in seine Untersuchungen reinhängen soll und auf der nächsten Seite wird genau beschrieben, wie sie sich über das Wort ihres Vaters hinwegsetzt. Das war sehr absehbar und nur ein Beispiel. Dadurch ging die Spannung immer mehr flöten und ich hatte große Hoffnungen, dass auf mich doch noch ein paar Überraschungen warten. Dies war der Fall, jedoch hielten sich diese in einem geringen Rahmen.


    Das Ende beherbergte die meisten Überraschungen, war mir jedoch zu dramatisch und mit zuviel Hektik verbunden. Es kam alles mögliche zusammen und daraus wurde ein Mischmasch, der zwar imposant war, jedoch die eigentliche Auflösung des Falles, die Ermordung des Mönches in den Hintergrund treten ließ.


    Fazit:

    Leider konnte mich auch dieser Teil der „Henkerstochter“-Reihe nicht überzeugen und daher werde ich von der Reihe Abstand nehmen, da ich die Hoffnung aufgegeben habe, dass mir die weiteren Teile zusagen würden. An sich eine sehr interessante Geschichte, die jedoch meiner Meinung nach falsch verpackt wurde.

  8. Cover des Buches Zeitenwende (ISBN: 9783763023202)
    Franco Cardini

    Zeitenwende

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Stefan Loose Reiseführer Tibet (ISBN: 9783770178940)
    Oliver Fülling

    Stefan Loose Reiseführer Tibet

     (1)
    Aktuelle Rezension von: giulianna
    Dieser Reiseführer stellt eine große Hilfe für Individualreisende nach Tibet dar, enthält aber auch ausreichend Informationen für Gruppenreisende (die weitaus größere Gruppe der Tibetreisenden). Es werden hilfreiche Tipps zur Erwerbung aller nötigen Visa und Permits, sowie zum Grenzübertritt gegeben. Außerdem befasst sich der Führer ausführlich mit den kulturellen Highlights. Sehr positiv sind die Grundrisse der Klöster. Noch hilfreicher wäre es, wenn Bilder dabei wären, da man so die einzelnen Stätten mit Sicherheit leichter wiedererkennen würde. Einige Infos sind nicht mehr aktuell. Allerdings gestaltet sich es schwierig einen Reiseführer in dieser Region komplett auf dem aktuellen Stand zu halten. Insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen!
  10. Cover des Buches Mallorca Die  Sehenswürdigkeiten: Sehenswürdigkeiten,Plaja de Palma,Schönste Strände an der Ostküste (ISBN: 9783730992142)
    Reinhard Werner

    Mallorca Die Sehenswürdigkeiten: Sehenswürdigkeiten,Plaja de Palma,Schönste Strände an der Ostküste

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Mallorca Die Sehenswürdigkeiten Viele Millionen Touristen fahren nicht nur nach Mallorca um Party am Strand zu machen.Die Insel hat neben dem Mittelmeerklima auch Architektonische Sehenswürdigkeiten.Touristische Hochburgen wie die Plaja de Palme und die schönsten Strände an der Ostküste Mallorca`s werden beschrieben.Ein Besuch lohnt sich.Informationen zu bürokratischen Anlaufstellen sind aufgelistet. Sowie bebilderte Informationen zu Sehenswürdigkeiten.

    In seinem kostenlos erhältlichen E-Book beschreibt der Autor Sehenswürdigkeiten der "Insel der Deutschen" und belegt diese mit Bildmaterialien. Außerdem gibt er Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Regionen und Bauwerken und hat auch ein paar Tipps und Tricks dabei. Trotzdem hatte ich beim lesen aber eher das Gefühl, dass es sich bei diesem Ebook eher um einen Schulvortrag handelt, als um eine fundierte Literaturmöglichkeit, um sich über die Sehenswürdigkeiten von Mallorca zu erkundigen. Es war alles irgendwie sehr plump beschrieben - ist aber sicher auch Ansichtssache. Was ich mir für dieses Ebook vielleicht noch gewünscht hätte wäre z.B. eine mögliche Reiseroute gewesen. Vielleicht auch noch ein paar Einkehrmöglichkeiten, Informationen zu Eintritt etc. Eben Dinge, die man als Tourist wissen sollte.


    Da ich mich mit diesem Werk nicht wirklich anfreunden konnte, bewerte ich es neutral mit 3 von 5 Sternen. Ein anderer kann mit den Informationen die hier gegeben werden, vielleicht mehr anfangen.
  11. Cover des Buches Der Waldprophet (ISBN: 9783475533556)
    Paul Friedl

    Der Waldprophet

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Die schönsten Bibliotheken der Welt (ISBN: 9783896601803)
    Guillaume de Laubier

    Die schönsten Bibliotheken der Welt

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Selene1
    Ein tief beeindruckender Bildband mit hervorrragenden Texten.
  13. Cover des Buches Wiedersehen mit Tibet (ISBN: 9783548356662)
    Heinrich Harrer

    Wiedersehen mit Tibet

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Borstenschwein
    Schade, was aus dem Land geworden ist, eine ziemlich mitnehmende "Fortsetzung" zu sieben jahre in Tibet.
  14. Cover des Buches Die Bruderschaft Christi (ISBN: 9783962150259)
    Ulrich Hefner

    Die Bruderschaft Christi

     (68)
    Aktuelle Rezension von: hubaduba22
    Eine spannende, fast philosophische Fragestellung, die hier in diesem spannenden Krimi eine Rolle spielt. Hier steht eine ganze Weltordnung auf dem Spiel.
  15. Cover des Buches Die Prignitz (ISBN: 9783830501916)
    Lieselott Enders

    Die Prignitz

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Unbeschadet ihrer Einbettung in das Geschick der Mark Brandenburg und Mitteleuropas ist die Geschichte der Prignitz reich an eigenständigen Zügen. Sie treten, aus einem dichten authentischen Quellenmaterial ermittelt, in individuellen und sozialen Handlungen und Verhaltensweisen aller Gruppierungen der Gesellschaft, im Facettenreichtum ländlicher und städtischer Lebenswelten zutage. Dabei stand der vergleichende Aspekt, der Blick auf historische Nachbarräume Pate. Auf über 1300 Seiten wird ein eindrucksvolles, sachverständiges und fesselndes Bild der regionalgeschichtlichen Geschichte der Prignitz gezeigt.
  16. Cover des Buches Zwei Esel auf dem Jakobsweg (ISBN: 9783492953177)
    Tim Moore

    Zwei Esel auf dem Jakobsweg

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Fee zum Inhalt:
     Der Kauf eines Esels war nicht gerade einfach, aber er fand dann doch einen, der ihn auf dem Jakobsweg begleiten sollte. Shinto ist ein störrischer Esel und Tim Moore hat alle Hände voll zu tun. Ab und zu haut Shinto auch mal ab. Tim Moore ist sehr bekannt unter den anderen Pilgern, denn Shinto erobert die Herzen im Sturm. Er begegnet sehr vielen anderen Pilgern und es gibt sehr viele Begegnungen in diesem Buch. Mit seinem Pilgerführer wandert er den Weg und sucht sich seine Herbergen. Gegen Schluss der Reise begleiten den Autor und Shinto stückweise seine Familie.

     

    Fees Meinung:

    Ich fand die Begegnungen mit den anderen Pilgern so einfühlsam und schon beschrieben. Sie gefielen mir und man hatte die ganze Zeit den Eindruck, dass man mitgewandert ist. Er beobachtete die anderen Pilger und beschrieb sie so, dass man sie praktisch vor sich sah.

     

    Die historischen Zusammenhänge wurden so bildlich beschrieben, dass ich sie plötzlich ganz spannend fand. Tim Moore hat diese „Geschichte“ dermaßen humorvoll erzählt, dass ich diese Sachen gern gelesen habe und sie haben im Buch nicht gestört. Außerdem ist das Buch nicht zu „christlich angehaucht“. (Was wollte ich damals wohl sagen?)

     

    Zuerst dachte ich, seine Familie würde stören, als sie den letzten Rest mit ihm mitwanderte. Es gab auch plötzlich eine Distanz zum Autor und zur Geschichte, aber es gehörte irgendwie dazu und ohne das würde etwas fehlen.


     Die detaillierte Beschreibung der Landschaft war wunderschön und man wäre gerne mitgepilgert. Allerdings ist der Jakobsweg so überlaufen und auch bei Tim Moore waren schon so viele Leute unterwegs, dass es nicht mehr so schön ist. 200.000 Pilger sollen es sein. Es gab auch bei Hape Kerkeling und Tim Moore ab und zu Probleme eine Unterkunft zu finden und auch Carmen Rohrbach hat darüber berichtet.

     

    Der Schreibstil des Autor ist gut zu lesen oder zumindest die Übersetzung. Man hat aber bemerkt, dass der Autor Engländer ist und kein Deutscher. Es gab da viele Kleinigkeiten. Auch wie er manche deutschen Pilger beschrieben hat, manchmal fand ich Deutsche schon beschämend. Trotzdem es war flockig leicht zu lesen und ich musste öfters lachen. Also kein Buch für die Öffentlichkeit. ;-)

     

    Shinto fand ich total lustig und es war sehr interessant, wie störrisch er ab und zu war. Die Verzweiflung des Autors war zwischen den Zeilen zu spüren, als Shinto nicht mehr weiterlaufen wollte. Doch irgendwie ging es dann immer weiter. Aber manchmal mussten sie doch weite Umwege in Kauf nehmen, denn Shinto geht nicht über jede Brücke. Schon alleine die Idee, einen Esel zu kaufen und keine Ahnung zu haben, wie man mit ihm umgeht ist völlig verrückt. Und es ist auch sehr schwierig, bis Beide abends eine Unterkunft gefunden haben. Tim Moore meistert alles nachvollziehbar, erfolgreich und manchmal auch ungewöhnlich. Allerdings kommt dadurch Spannung auf, denn es ist nicht sicher, dass beide unbeschadet ankommen. Der Esel Shinto ist einfach unberechenbar. Man erfährt so vieles über die Schwierigkeiten des Abenteuers.

     

    Es gibt viele Querverweise zu anderen Büchern. Leider gibt es hinten im Buch kein Extra-Verzeichnis dafür. Als Reiseführer ist dieses Buch auch total ungeeignet. Es ist einfach nur zum Lesen und amüsieren.

     

    Der Autor ist durchaus realistisch in seinen Einschätzungen, des Ergebnisses, den der Weg auf den Autor macht. Die Erkenntnis, dass jeder Einzelne mit anderen Motiven losmarschiert ist und andere Ergebnisse erzielt, sind jetzt nicht sehr überraschend, aber gut beschrieben und herausgearbeitet. Es ist auch gut, dass man erfährt, dass wenn man solch einen schwierigen Weg pilgert, was Tim Moore dem Leser nicht unterschlägt, viel Optimismus, Durchhaltevermögen und Vorbereitung erfordert.

     

    Fees Fazit:
     Tim Moores Buch hat mich im Sturm erobert und ich bin ein Fan von Shinto geworden. Es war absolut lustig und ich konnte es gar nicht mehr abwarten, abends das Buch weiterzulesen. Es waren lange Lesenächte und es gab nur wenig Schlaf. Dieses Buch fand ich so kurzweilig, humorvoll, spannend und interessant, dass ich mir vorgenommen habe, dieses irgendwann noch mal zu lesen und auch weitere Bücher des Autors. Daher bekommt das Buch 5 Sterne.

     

    PS: Das ist noch eine alte Rezi vom Februar 2012, die ich ziemlich gekürzt habe. Diese Rezi konnte man bei Ciao und Bambali in voller Länge lesen, leider gibt’s diese Plattformen nicht mehr.

  17. Cover des Buches Schöne alte Klostergärten (ISBN: 9783800307906)
    Hermann Josef Roth

    Schöne alte Klostergärten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Die Päpstin (ISBN: 9783352009518)
    Donna W. Cross

    Die Päpstin

     (4.333)
    Aktuelle Rezension von: JackyBalzke

    Johanna wächst als Tochter eines Dorfpriesters um 800 mit zwei älteren Brüdern auf. Die Verhältnisse Zuhause sind nicht die besten. Der Vater schlägt die Kinder. Die Brüder sollen die kirchliche Laufbahn des Vaters einnehmen. Sie möchte auch zur Schule gehen, dies wird ihr verwehrt bis sie wegläuft um zur Schule un dann ihren eigenen Weg zu gehen. 


    Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, ich konnte es kaum weglegen weil man immer wissen wollte wie es weitergeht. 

    Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin hat die Figuren sehr bildlich dargestellt. 

    Alles in allem ein sehr gutes Buch mit sehr guter Handlung 




  19. Cover des Buches Der diamantene Weg (ISBN: 9783442711376)
    Bruno Baumann

    Der diamantene Weg

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Über Gott und die Welt (ISBN: 9783423108256)
    Umberto Eco

    Über Gott und die Welt

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Zeitung, Flugblatt, Zensur (ISBN: 9783980025737)
    Hans-Jürgen Wolf

    Zeitung, Flugblatt, Zensur

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches KUNTH Bildband Gott zu gefallen. (ISBN: 9783899448498)

    KUNTH Bildband Gott zu gefallen.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die Mühlen Gottes (ISBN: 9783442554485)
    Sidney Sheldon

    Die Mühlen Gottes

     (49)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Der 2007 verstorbene Erfolgsautor "*Sydney Sheldon*" schrieb seinen Roman "*Die Mühlen Gottes*" im Jahr 1988. Das Buch erscheint im "*Goldmann Verlag*".

    Spanien 1976. Franco ist tot, doch der Kampf der Basken um ihre Autonomie geht weiter. Im Auftrag von Regierung und Geheimorganisationen verfolgt Colonel Acoca, ein Mann mit Killerinstinkt, die Anführer der ETA, allen voran den furchtlosen Jaime Miro. Bei seiner erbitterten Jagd schreckt Acoca vor nichts zurück, nicht einmal vor einem bestialischen Überfall auf ein Kloster.



    Dieser Roman ist eine Mischung von Krimi und Unterhaltungsroman. Er verbindet die Zeit der Untergrundorganisation ETA mit einer fiktiven Geschichte um ein Nonnenkloster und zeigt die fesselnden Lebensläufe von 4 Frauen. 
    ETA-Kämpfer halten sich in einem spanischen Kloster versteckt und können bei einer Polizeirazzia mit vier Nonnen fliehen. 
    Diese Frauen sind aus unterschiedlichen Gründen im Kloster eingezogen und beschreiben ihre unterschiedlichste Lebenswege. 
    Auf der Flucht verbünden sich die Nonnen mit den Kriminellen und eine gefährliche Jagd durch Geheimdienst und Regierungsmitarbeitern beginnt.

    Das Buch startet 1976 mit einem typischen spanischen Stierkampf in Pamplona, der durch Manipulation durch die Untergrundorganisation ETA zu einem blutigen Gemetzel ausartet.
    Die Zuschauer, darunter auch viele Touristen, werden zum Teil tödlich verletzt und das Blutbad ist entsetzlich.
    Diese Beschreibungen sind grausam und wirken eher wie ein echter Thriller. Das hat mich anfangs etwas abgeschreckt, schliesslich ist das Buch als Roman deklariert. Doch genau mit dieser Brutalität fesselt Sheldon seine Leser und führt sie hinein in eine gut geschriebene Geschichte. Sein Schreibtalent kommt hier voll zum Tragen, er schreibt wunderbar flüssig und man verfällt einem regelrechten Lesesog.

    Der historische Bezug zu Spanien und der Franco-Zeit wird schnell deutlich gemacht. Doch die Geschichte entwickelt sich dann eher zu einem Krimi mit einem Touch Liebe, der gerade in dieser Zeit spielt als zu einer historischen Aufarbeitung der Terrorszene. 

     

    Ein spannender und sehr unterhaltsam geschriebener Roman, den man bis zum Ende gefesselt liest. Diesen Autor sollte man gelesen haben, er ist nicht umsonst Bestsellerautor!
  24. Cover des Buches Wege aus der Finsternis (ISBN: 9783548367668)
    Peter Arens

    Wege aus der Finsternis

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden

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