Bücher mit dem Tag "kluftinger"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kluftinger" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Kluftinger (ISBN: 9783550081798)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Kluftinger

     (238)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Auf den neuen Kluftinger Roman habe ich schon gewartet. Denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.


    Und so habe ich fast sofort mit dem Lesen begonnen. Sehr schnell war ich auch wieder in der Geschichte drin. Dieses Mal war es sehr interessant, da es um die Vergangenheit des Kommissar Kluftinger geht.


    Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat, kann man den Reader kaum mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, unterhaltsam und interessant geschrieben.


    Jeder der die anderen Bände rund um den Kommissar Kluftinger gelesen und gemocht hat, sollte auch diesen Fall unbedingt lesen.

  2. Cover des Buches Funkenmord (ISBN: 9783550081804)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Funkenmord

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Leserin71

    Insgesamt lässt mich das Buch etwas ratlos zurück. Der alte Mordfall an Karin Kruse, der im 10. Band eine große Rolle gespielt hat, wird wieder aufgerollt. Mit von der Partie ist eine neue Kollegin Luzia Beer, die frischen Wind in die Abteilung bringt. Klufti wird Interims-Polizeipräsident und als solcher ein paar nette Szenen. Aber sonst? Vorurteile werden bedient, was Klufti nicht gut aussehen lässt. Die Auflösung ist wenigstens gelungen. Ich sollte mal wieder die alten Kluftis lesen, um einen Vergleich zu haben.

  3. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783426511848)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Grimmbart

     (218)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In dem Buch wird eine Baronin umgebracht. Ihre Leiche wird ähnlich einem Gemälde, was sich im Schloss befindet, drapiert. Jeder rund um das Schloss ist verdächtig. Nebenbei wird die Hochzeit von Kluftingers Sohn vorbereitet.

    Wie immer lässt sich Kluftinger flüssig und spannend lesen. Die Charaktere sind komplex und realistisch. Obwohl es ein Krimi ist, trägt Kluftinger selbst immer wieder zu humorvollen Szenen bei. Die Handlung des Buches ist durchdacht, enthält viele überraschende Wendungen.

    Lesenswert!

  4. Cover des Buches Erntedank (ISBN: 9783492303019)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Erntedank

     (464)
    Aktuelle Rezension von: Norbert_H

    Also nun endlich der zweite Teil der Kluftinger-Reihe. Es hat nun fast zwei Jahre gedauert, bis ich den zweiten Band gelesen habe. aber nicht weil mir der erste nicht gefiel, sondern vielmehr weil mein Stapel Ungelesener Bücher (SUB) immer größer wurde.

    Wie immer zuerst kurz zum Inhalt ohne zuviel zu verraten:

    Der Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger kann es nicht fassen: In einem Waldstück bei Kempten findet er eine Leiche, auf dessen Brust ein toter Rabe liegt; irgendwie arrangiert. Die Ermittlungen führen Kommisar Kluftinger in die Allgäuer Sagenwelt und die Zeit drängt, denn Klufti glaubt, dass das kein Einzelfall gewesen ist.

    Er ist schon ein besonderer Menschenschlag, der Allgäuer an sich, aber Kommissar Kluftinger, von Kollegen nur “Klufti“ genannt, ist dann nochmals speziell. Er liebt die Kässpätzle seiner Frau über alles, ist knorrig, raunzt seine Mitmenschen gern kurz und knapp an, aber in Wahrheit ist er ein wirklich liebenswerter Kerl, der das Herz am rechten Fleck hat. Nur manchmal weiss der Kommissar halt nicht wohin mit seiner aufgestauten schlechten Laune. Er ist auch nicht der Beste im Lesen und Deuten von Körpersprache und bringt sich selbst damit in konfliktreiche Situationen, die teilweise nachdenklich stimmen und andererseits den Leser wieder sehr erheitern. Vor allem wenn “Klufti“ in seinen eigenen Allgäuer Dialekt verfällt. zusätzlich erschwert ihm das befreundete Ehepaar, allem voran Dr. Langhammer das Leben. „seufz, es kennt doch allad grad so oifach sei.“

    Ich mag die Schreibweise von Klüpfl & Kobr. Die Art wie sie ihren Kommissar darstellen ist herrlich unterhaltsam für mich. Ich als gebürtiger Allgäuer, der bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr im Allgäu gelebt hat, kann die kauzige, knorrige Art vom Kluftinger vollkommen verstehen. „ma hats halt ou it leicht“! 

    Die einzelnen Kapitel sind nicht allzu lange, sodass es eine kurzweilige Geschichte bleibt. Auch die Dialoge zwischen Kluftinger und seiner Frau, oder zwischen Kluftinger und Dr. Langhammer sind immer wieder lesenswert. Mei, der Kluftinger tut sich halt insgesamt mit der Konversation mit Menschen etwas schwer, egal ob das in der Arbeit oder im privaten Bereich der Fall ist. Manchmal könnte man meinen, der Kluftinger sei ein rechter Grantler. was er aber nicht ist.

    Mein Fazit:

    Mit seinen eigenwilligen Ermittlungsmethoden öffnet und erlaubt der liebenswert-kantige Kommissar Kluftinger einen Blick hinter den Vorhang der „Allgäuer-Heilen-Welt-Idylle“ und deckt menschliche wie geschichtliche Abgründe auf. Für mich definitiv ein unterhaltsamer, regionaler und lesenswerter Krimi.




  5. Cover des Buches Milchgeld (ISBN: 9783492303002)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Milchgeld

     (900)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Dieser erste Fall fuer Kommissar Kluftinger könnte mich gut unterhalten. Aufgrund der grossen Beliebtheit dieser Krimi Reihe hatte ich mehr erwartet. Vielleicht ergibt sich das beim nächsten Fall. Werde irgendwann weiterlesen. 

  6. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783492303026)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

     (462)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Markus kommt nach Hause aus Erlangen um mit der Familie Weihnachten zu feiern und bringt seine Freundin Miki mit. Kluftinger fällt aus allen wolken, als sie sich als Japanerin entpuppt. Welten und Weltanschauungen prallen aufeinander! 

    Bei einem gemeinsamen Ausflug in die winterliche Welt Bayerns rutscht Kluftinger in einen Fall hinein, der mysteriös ist und anscheinend in die Zeit des 2. Weltkrieges zurückverfolgt werden muss.

    Mehr möchte ich nicht verraten... bitte selber lesen!

    Spannend geschrieben, ein toller neuer Kluftinger Roman!

  7. Cover des Buches Morgen, Klufti, wird's was geben (ISBN: 9783550050398)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Morgen, Klufti, wird's was geben

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Treat2402

    Das kleine Büchlein „Morgen Klufti wird’s was geben“ lässt mich nach dem Lesen recht zwiegespalten zurück.


    Wir erleben hier Klufti in der Vorweihnachtszeit und dürfen mit ihm 24 herrlich komische und skurrile Katastrophen erleben. Ich denke die meisten kennen eigene Katastrophen die vor Weihnachten so passieren können selbst zur Genüge, so dass man sich hervorragend in den armen Kluftinger reinversetzten kann. 


    Einige der Geschichten fand ich dieses Mal jedoch, selbst als großer Fan der Kluftinger-Reihe viel zu skurril.  


    Über das Gefühl, dass manche Geschichten etwas drüber sind, hätte ich im Großen und Ganzen jedoch hinwegsehen können, wenn mich nicht der Preis des Büchleins etwas erschrocken zurück gelassen hätte. Für nichtmal 150 Seiten finde ich 14,00 Euro schon einen sehr sportlichen Preis, bekommt man doch einen ganzen Roman für etwas über 20,00 Euro.


    Alles in allem also ein nettes Büchlein, welches jedoch meines Erachtens zu teuer auf den Markt gebracht wurde.

  8. Cover des Buches Laienspiel (ISBN: 9783492303033)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Laienspiel

     (408)
    Aktuelle Rezension von: Norbert_H

    Schon wieder ein “Kluftinger“? Ja tatsächlich! aber irgendwie bin ich angefixt vom “Klifti“ umd seiner Art und Weise. Auf den ersten Blick erscheint unser Kommisar ein rechter Grantler zu sein. aber man merkt schnell, dass er sein Herz am rechten Fleck hat. er ist eben ein wascheckter Allgäuer. 

    zur Geschichte:

    :Lodenbacher, der Chef von Kommissar Kluftinger, tobt. Ausgerechnet bei ihnen im schönen Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen. Verdacht: Er plante einen terroristischen Anschlag. Bloß wo? Nun muss Kluftinger nicht nur mit Spezialisten des BKA, sondern auch noch mit den Kollegen aus Österreich zusammenarbeiten. “Kruzifis“

    Wieder sind es die Schreibweise, die Art und Weise, ihren Hauptprotagonisten grantig aber dennoch liebenswert in Szene zu setzen, die mir hier gefällt und weniger der eigentliche Kriminalfall. die Dialoge zwischen Dr. Langhammer und Kluftinger sind wirklich erfrischend. Natürlich darf die “gute Seele“ im Leben des Kommissars, seine Frau Erika, nicht vergessen werden zu erwähnen. Leicht naiv dargestellt aber sehr fürsorglich und ohne sie wäre der Kommisar Kluftinger völlig aufgeschmissen. Auch wenn sich der Kommissar meistens wieder selbst im Wege steht und sich meistens selbst in hochpeinliche Situationen bringt, ist er der Sympathieträger in der Geschichte.

    Dieses Mal bekommt es das Team “Kluftinger“ mit Terroristen zu tun und das ausgerechnet im schönen aber vor allem im “beschaulichen Allgau“ zu tun. Und da dies nicht allein zu schaffen ist, eilt das BKA zu Hilfe, was unseren Kommissar in seiner Gemütlichkeit, seinem beschaulichen Allgäuer Alltag etwas aus der Bahn wirft. aber an Herausforderungen wächst man, auch der Kluftinger..

    Mein Fazit:

    ich mag den Schreibstil, die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird und ich finde die Geschichte ist bis zum Schluß spannend erzählt und endet in einem kleinen, atemberaubenden Showdown.

    Für mich ist es bisher der spannendsde “Kluftinger-Fall“.

  9. Cover des Buches Herzblut (ISBN: 9783426511831)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Herzblut

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Der Mord an einem Taxifahrer scheint geklärt zu sein, denn der Mörder ist verhaftet, hat gestanden und mittlerweile im Gefängnis. Doch dann kommen weitere grausame Morde hinzu, deren Merkmal das herausgeschnittene Herz des Opfers ist. Auch die Streichholzbriefchen, die die Mörder am Tatort hinterlassen geben Rätsel auf. Zusätzlich ist Kluftinger gestresst, denn er hat seit einigen Tagen so ein Stechen in der Herzgegend und er befürchtet das Schlimmste....

    Volker Klüpfel und Michael Kobr beherrschen das Genre der Heimatkrimis perfekt. Denn Kluftinger ist mittlerweile eine Institution und erfreut seine Leser mit immer weiteren kuriosen und grausamen Morden, die er in seiner besonderen Art löst. Nicht selten begibt er sich dabei in Gefahr und fesselt so den Leser. Die Spannung in den Krimis ist immer da, nicht extrem, aber unterschwellig möchte man immer weiterlesen, um endlich zu erfahren, wer denn der Mörder ist. 

    Dieser Teil der Kluftinger Reihe hat mir gut gefallen. Leider hätte ich mir noch etwas mehr Spannung gewünscht. Der Fall an sich ist spannend und sehr gut gestaltet, sodass man sich beim Lesen nicht langweilt.

  10. Cover des Buches Himmelhorn (ISBN: 9783426511855)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Himmelhorn

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Dr. Langhammer konnte Kluftinger überzeugen, mit ihm auf eine Radtour in den Bergen zu gehen. Vorallem da die Beiden ja nun Besitzer von neuen E-Bikes sind. Die Tour beginnt vielversprechend, doch dann entdeckt Klufti mit dem Fernglas auf einem gegenüberliegenden Berg etwas buntes in einem Baum hängen, was stark an einen Rucksack erinnert. Dem will er auf den Grund gehen und so drehen sie um und fahren auf diesen Berg. Dort finden sie allerdings nicht nur den Rucksack in einem Baumwipfel hängen, sondern auch drei Tote. Alle denken an einen Unfall, aber Kommissar Kluftinger hört auf sein Bauchgefühl und ermittelt weiter, als alle anderen schon den Fall schließen wollen...

    Das Autorenduo hat hier einen ganz anderen Fall geschaffen wie die Male zuvor. Denn diesmal wirkt alles wie ein Unfall und doch entwickelt es sich zu einem Mord, der sich weit in die Vergangenheit zieht. Kluftingers Familiengeschichte bildet weiterhin den roten Faden, der sich durch alle Teile zieht und so alles immer miteinander verbindet. Auch der Kollege Maier ist wieder sehr präsent und zieht diverse Male den Spott seiner Kollegen auf sich. Das alles macht die Fälle besonders und liebenswürdig.

    Dieser Teil hat mir besser gefallen als viele der vorausgehenden Fälle, denn er ist überraschender und war nicht von Beginn an ein klarer Mordfall. Auch die Szenen, in denen das Autorenduo selbst in der Handlung aufgetaucht ist, fand ich unheimlich lustig und gelungen.

  11. Cover des Buches Maria, Mord und Mandelplätzchen (ISBN: 9783426510131)
    Michelle Stöger

    Maria, Mord und Mandelplätzchen

     (31)
    Aktuelle Rezension von: MissJaneMarple
    Inhalt:
    Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht der Mörder vor der Tür! Und das nicht nur in der Nachbarschaft: Gemeuchelt, vergiftet und die Waffe gezückt wird innerhalb ganz Deutschlands – und das zur Weihnachtszeit! Besinnlichkeit war gestern, denn jetzt lehren uns die besten Regiokrimi-Autoren das Fürchten. Sehen Sie sich also vor, wenn es an Heiligabend bei Ihnen an der Haustür klingelt...

    Meinung:
    Es ist für mich immer schwierig ein Buch mit Kurzgeschichten zu rezensieren und doch kann ich bei diesem sagen, dass es keine Geschichte gegeben hat, die mir nicht gefallen hat!

    Jede Geschichte ist anders, obwohl das Grundthema Weihnachten oder die Vorweihnachtszeit ist.
    Jeder Schreibstil ist anders und doch wunderbar zügig zu lesen, so dass man täglich nur ein paar Minuten Zeit braucht, um sich gut unterhalten zu lassen.

    Fazit:
    Eine wirklich gut gelungene Sammlung an mörderischen Kurzgeschichten!
  12. Cover des Buches Rauhnacht (ISBN: 9783492303040)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Rauhnacht

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Woerterkatze

    Klappentext:
    Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab. Kommissar Kluftinger ist ganz auf sich gestellt. Das heißt: fast. Denn Doktor Langhammer mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Und das alles während der berüchtigten Rauhnächte, von denen man sich hier in den Bergen grausige Geschichten von bösen Mächten erzählt.

    Inhalt:
    Kluftinger und Langhammer werden nebst Gattin zu einem Krimiwochende in einem Allgäuer Berghotel eingeladen. Was sich wie ein lustiger Spaß anhört, wird leider Ernst. Denn ein Gast wird tot in seinem verschlossenen Zimmer aufgefunden und Kommissar Kluftinger und Doktor Langhammer stehen vor einem Rätsel. Denn wie konnte der Täter entkommen? Für Kluftinger beginnt die Zeit des Ermittelns und Nachforschens und dies ist dieses Mal nicht so einfach, denn er hat viele mögliche Täter, viele mögliche Tatmotive und ihm fehlen seine Kollegen mit dem Polizeiapparat. Hilfe von dieser Seite kann er nicht erwarten, denn es besteht höchste Lawinengefahrt und so mit muss er ganz allein mit dem überaus “hilfreichen” Doktor Langhammer den Täter auf die Spur kommen. Ein Vorteil hat das ganze, der Täter kann ihm nicht entwischen, da der Pass unpassierbar ist.

    Meinung:
    Kluftinges fünfter Fall ist ein sehr schönes Kriminalstück ganz im Stile der klassischen Krimistücke à la Agatha Christie mit ihrem Protagonisten Hercule Poirot. Mir hat die Szenerie und die Handlung sehr gut gefallen, es wurde wieder alles sehr bildhaft dargestellt und man konnte richtig mit ermitteln. Kluftinger kommt einfach richtig sympathisch rüber und ich musste sehr oft schmunzeln über seine berühmten Eigenheiten. Sei es wieviel Geld steht dem Kofferträger als Trinkgeld zu, seine Eskapaden am Frühstücksbuffet oder seine Probleme am Computer. All dies macht Kluftinger sympathisch und dass er auch mehr oder weniger gut Doktor Langhammer erträgt, kann man gut nachvollziehen. Zusammen ergeben die beiden ein sehr gutes Duo und ich musste vor allem wegen den Disputen zwischen den beiden oft Lachen. Die Überführung des Mörders und auch den anschließenden Schluss hat mir sehr gut gefallen. Wer Kluftinger und den Erzählstil von Volker Klüpfl und Michael Kobr mag oder ein Freund von Regionalkrimis ist, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

  13. Cover des Buches Schutzpatron (ISBN: 9783492303057)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Schutzpatron

     (285)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In Kluftingers 6. Fall geschieht ein mysteriöser Mord an einer alten Dame, Kluftinger und CO müssen zudem auch den Diebstahl eines alten Burgschatzes verhindern.

    Cover 4 von 5 Sternen:

    Es sieht mystischer aus, als der Inhalt ist. Dabei ist das Schild irreführend. Es geht nicht um Wandern.

    Erzählstil: 5 von 5 Sternen

    Ich lese die Autoren gern. Sie schreiben sehr flüssig.

    Handlung: 5 von 5 Sternen

    Es ist ein harmloser Krimi. Trotz Leiche liest er sich fluffig und schlüssig. Bis zum Schluss ist das Buch spannend. Der Arbeitsstil von Kluftinger und CO ist sehr angenehm.

    Charaktere 5 von 5 Sternen

    Kluftinger und Kollegen sind toll, haben niedliche Marotten und sind realistisch dargestellt.

    Ich liebe sowohl diesem Band also auch alle anderen von Kluftingers Reihe und freue mich schon auf das nächste Buch. Ich würde sie jederzeit wieder lesen und kann damit die Reihe nur jedem empfehlen.

  14. Cover des Buches Himmelhorn (ISBN: 9783869522968)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Himmelhorn

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Neling

    Kurzrezension: 

    Ich liebe einfach jedes der Bücher über Kommissar Kluftinger und kann sie nur jedem erzählen, der etwas heitere, sehr originellle Allgäukrimis liest. Und während ich meistens richtige Bücher bevorzuge, finde ich hier die Hörbuchversion mindestens ebensogut. Denn sie wird wirklich genial von den Autoren und Christian Berkel gelesen. Das ist Hörschmaus vom Feinsten und dafür gibt es natürlich 5 Sterne!

  15. Cover des Buches Milchgeld (ISBN: 9783898136815)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Milchgeld

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Das Hörbuch mit Kluftingers 1 Fall , ist durch die 2 angenehm miteinander verknüpften Stimmen sehr angenehm zu hören. 

    Kluftinger ist schon ein spezieller Ermittler , manchmal etwas kauzig , doch sein Erfolg gibt ihm recht. 

    Die ganze Geschichte wird so spannend und witzig erzählt , das man beim hören in darin eintaucht und meint mit dabei zu sein. 

    Ich freu mich schon auf mehr davon. 

  16. Cover des Buches Laienspiel (ISBN: 9783898137423)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Laienspiel

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Glanzleistung

    Klappentext:

    Lodenbacher, der Chef von Kommissar Kluftinger, tobt. Ausgerechnet bei ihnen im schönen Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen. Verdacht: er plane einen terroristischen Anschlag. Bloß wo? Nun muss Kluftinger nicht nur mit Spezialisten des BKA, sondern auch noch mit den Kollegen aus Österreich zusammenarbeiten. Doch das ist nicht sein Hauptproblem. Er soll mit seiner Frau Erika und dem Ehepaar Langhammer einen Tanzkurs absolvieren. Dabei hat er gar keine Zeit, denn er steckt mitten in den Endproben für die große Freilichtspiel-Inszenierung von »Wilhelm Tell« …Kluftingers neuer Fall vom Allgäuer Autoren-Duo Volker Klüpfel und Michael Kobr. 

    Meine Meinung:

    So richtig warm bin ich mit dem Hörbuch nicht geworden. Ungewöhnlich ist, dass es zwei männliche Erzählstimmen gibt. Die eine war wirklich witzig, hat den baeyrischen und auch österreichischen Dialekt perfekt wiedergegeben aber die andere war völlig fehl am Platz.

    Die Handlung war mäßig spannend. Der eigentliche Fall, nämlich ein gesuchter Terrorist, der einen Anschlag auf die Fußball EM verüben will, fällt eigentlich nicht so ins Gewicht.

    Witzig waren die Szenen von Kluftinger und seiner Familie, so zum Beispiel als er mit Frau und Mutter zum Schuhe kaufen gehen muss oder tapfer einen Tanzkurs für Fortgeschrittene absolvieren soll. Da kommen einem wirklich die Tränen.

    Fazit:

    Für Liebhaber der bayerischen Sprache mit Sicherheit eine Option und auch der Kommissar ist einfach zum gern haben aber das Buch wäre wahrscheinlich die bessere Alternative.

  17. Cover des Buches Herzblut (ISBN: 9783869521510)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Herzblut

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Thaliomee

    „Herzblut“ ist Band 7 der Reihe und somit ist der Serienleser (oder Hörer) mit den Figuren schon weitestgehend vertraut. Im Mittelpunkt steht natürlich Kommissar Kluftinger, der kauzig und liebenswert ermittelt. Seine Frau Erika hält ihm den Rücken frei und Sohn Markus ist inzwischen mit der Japanerin Yumiko verlobt. Auch Kluftis Hausarzt Dr. Langhammer ist wieder als nervtötender Freund der Familie dabei und treibt den Kommissar schier zur Verzweiflung.

    Der Fall hingegen ist mal wieder ziemlich spannend und ich habe lange gebraucht um auf die richtige Spur zu kommen. Zuerst gibt es nur einen mysteriösen Anruf, bei dem Klufti glaubt Ohrenzeuge eines Mordes zu werden. Er kann tatsächlich den Ort ermitteln und findet dort eine größere Menge Blut.

    Der private Nebenschauplatz nimmt allerdings, wie immer, sehr viel Raum ein. Für mich dürfte es hier ruhig etwas weniger sein, insbesondere Slapstickeinlagen wie Kluftis Mutter, die ihm beim Abendbrot eine Salamischeibe unterm Tisch zusteckt, die dann in seiner Hosentasche landet finde ich eher befremdlich. An anderen Stellen muss ich zugeben, habe ich mich köstlich amüsiert.

    Der größte Pluspunkt ist aber gemeinsame Lesung von beiden Autoren und Christian Baumann. Der Algäuer Dialekt ist herrlich und die Stimmung wird gut wiedergegeben. Aus diesem Grund gibt es 4 Sterne, beim Printbuch wären es wohl eher 3 gewesen.

  18. Cover des Buches Zwei Einzelzimmer, bitte! (ISBN: 9783492272544)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Zwei Einzelzimmer, bitte!

     (25)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Mit Kluftinger durch Deutschland…… wer die Kommissar Kluftinger Bücher kennt, der weiss, dass das SO nicht sein kann, denn unser Klufti reist nicht gern……*g*

    Aber seine geistigen Väter müssen das Allgäu verlasssen und oft auf Lesereisen gehen – dabei mögen auch SIE das gar nicht so gerne. Ein echter Allgäuer ist eben am liebsten dahoim…

    Was sie nun dabei erleben- das steht hier in diesem Buch, nicht mehr, nicht weniger. Es gibt einige doch sehr witzige Szenen, anderes ist wieder langweiliger - interessant war es vor allem, was die beiden Autoren für unterschiedliche Sichtweisen haben.
  19. Cover des Buches Kluftinger (Ein Kluftinger-Krimi 10) (ISBN: 9783869092522)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Kluftinger (Ein Kluftinger-Krimi 10)

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Neling
    Inhalt: Die Polizei und ganz Altusried sind in heller Aufregung, denn den Friedhof ziert ein frisches Grabkreuz von Kommissar Kluftinger, der doch eigentlich noch sehr lebendig ist. Jemand hat es auf den Kommissar abgesehen. Doch wer? Und was hat Kluftis Jugendzeit  damit zu tun? 

    Meine Meinung: Seit vielen Jahren liebe ich die Krimis mit Kommissar Kluftinger, sind sie doch spannend und originell. Ich mag den Humor dabei sehr, der doch nicht platt und albern daher kommt. Dies ist nun tatsächlich schon der 10. Krimi. In diesem Hält der Kommissar ein wenig Rückblick auf sein Leben. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen, auch dass es diesmal eigentlich fast nur um den Kommissar ging. Es war allerdings ein wenig weitschweifiger als die anderen Fälle und der Krimi an sich geriet etwas in den Hintergrund, aber das konnte ich leicht verzeihen, da mich das Hörbuch sehr gut unterhielt.  Klufti-Fans erfahren hier, wie er seinen "Lieblingsfeind" Doktor Langhammer kennen lernte, was für Abgründe in seiner Vergangenheit sich auftun, wie er zur Polizei  kam und seine geliebte Erika kennen lernte. Und sie erleben wieder eine spannende Verbrecherjagd . 
    Mir gefiel auch die inszenierte Lesung sehr gut, die von den Autoren und Christian Berkel meisterhaft und abwechslungsreich gesprochen wurde. Ein Ohrenschmaus der Extraklasse, der von mir wohlverdiente 5 Sterne bekommt. 
  20. Cover des Buches Erntedank (ISBN: 9783898138505)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Erntedank

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Dank Kluftinger bereitet dieses Hörbuch so einige witzige Erlebnisse,  den er ist schon ein Unikum.

    Die 2 Sprecher , bieten Abwechslung und bereichern den Hörgenuss. 

    Was hat es mit den Zahlen auf sich und was mit den Sprüchen .

    Kluftinger ermittelt wieder auf seine ganz eigene Art. Die Geschichte bietet so einige Überraschungen.  

    Ganz viel Humor in Verbindung mit der Verbrechensaufklärung. 

  21. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783898136310)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Mir hat das Buch gefallen werde jetzt auch noch die anderen Teil lesen

    Inhalt


    Am Alatsee bei Füssen macht der Allgäuer Kommissar Kluftinger eine schreckliche Entdeckung – am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im Dunkeln. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des sagenumwobenen Sees liegen … Kluftingers dritter Fall von dem erfolgreichen Allgäuer

    Ich habe es als hörbuch angehört mur waren die Sprecher sehr sympathisch. Zum Teil musste ich. Schmunzeln aber auch Def krimi Teil kam gut rüber. 

  22. Cover des Buches Mahlzeit! (ISBN: 9783959613682)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Mahlzeit!

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Die Geschichten vom Kluftinger sind Kult und ich habe das Glück, dass ich selber im Allgäu lebe und die ganzen Orte kenne in denen der schrullige Kommissar ermittelt. 

    Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen. Es enthält die klassischen Rezepte aus unserer Region.  

    Beispiele:   Kässpatzen - Krautkrapfen -  Memminger Zuckerbrot - Saurer Preßsack - Apfelspatzen - .....

    Die Rezepte sind einfach und lassen sich gut nachkochen.

    Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und zeigt schöne Bilder der Autoren Klüpfel und Kobr und natürlich dürfen Kühe, Kuhglocken und die Werbung der regionalen Brauerei auch nicht fehlen. 

  23. Cover des Buches Rauhnacht (ISBN: 9783868046960)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Rauhnacht

     (37)
    Aktuelle Rezension von: -Anett-
    Meine Meinung Dies ist mein erstes (Hör)buch des Autoren Duos Klüpfel / Kobr, rund um Kommissar Kluftinger. Aber bereits dies srach Spannung und einen gewissen Humor. Das das der 5.Fall ist und ich die davorigen nicht gelesen habe, war kein Abbruch in der Geschichte. Dies ist (wie auch alle anderen Fälle) ein in sich geschlossener Kriminalroman, und man muss nicht unweigerlich vorher die Teile gelesen haben. Kommissar Kluftinger will mit seiner Frau einen Kurzurlaub in einem allgäuer berghotel machen. Dort soll mit allen anderen Gästen ein Live-Krimispiel inzeniert werden. Doch aus dem Spiel wird tödlicher Ernst: Ein gast wird ermordet! Kluftinger ermittelt mit Wiz und Charme und bringt mich so manches mal zum schmunzeln. Das Hörbuch, welches hier von dem Autorenduo selbst gelesen wird, hat mir wirklich gut gefallen und macht jetzt Spaß auf neue. Und das ich es ausgerechnet jetzt gehört habe, wo auch wir im schnee versinken: Perfekt! Fazit Das sollte man unbedingt lesen, und zwar nicht nur an kalten Wintertagen!
  24. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783869522852)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Grimmbart

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mit einer Dauer von gut 15 Stunden verfügt „Grimmbart“ über einen beträchtlichen Umfang. Etwas weniger hätte es für meinen Geschmack sein dürfen. Die Autoren verstehen es, einzelne Szenen anschaulich zu gestalten, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt. Der geriet mir allerdings bisweilen ein wenig zu flach, etwa, wenn sich Kluftinger nach dem Bad in den Kimono seiner angehenden Schwiegertochter zwängt. Andere Begebenheiten sind dagegen recht amüsant, besonders, was die gruppendynamischen Prozesse innerhalb des Ermittlerteams angeht. Der Kriminalfall an sich ist durchaus spannend, müsste aber meiner Ansicht nach auch nicht den Umfang von rund 480 Seiten (Verlagsangabe zur Buchausgabe) haben. Mit der Zeit wurde ich es ein wenig müde, dem Ermittler auf seinem wiederholten Weg zum Schloss und dem dazugehörigen Märchenwald zu folgen. Da fehlte es mir einfach ein wenig an Tempo.

    Das mit verteilten Rollen gelesen wird und mit Christian Berkel zudem ein professioneller Schauspieler als Erzähler fungiert, macht das Zuhören zu einem angenehmen Hörerlebnis.

    Fazit: Grimmbart lässt sich gut an, ist aber meiner Meinung nach etwas zu lang geraten. Freund*Innen humoristischer Krimis haben hier manchen Grund zu lachen und bekommen auch einen leidlich spannenden Fall geboten. Sie werden sich aber möglicherweise fragen, ob es nicht doch besser gewesen wäre, auf das Ausschlachten einiger Gags zu verzichten.


    Diese und andere Buchbesprechungen gibt es auch auf meinem Blog autoreninfo.over-blog.de

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