Bücher mit dem Tag "knast"
107 Bücher
- Gillian Flynn
Gone Girl - Das perfekte Opfer
(1.731)Aktuelle Rezension von: Neytiri888Der Start ins Buch hätte spannender sein können, ca die ersten 100 Seiten hat mir die Sogwirkung etwas gefehlt. Es war aber auch nicht langweilig, sondern immer gut lesbar, wenn man mit dem Lesen angefangen hatte.
Der Mittelteil und das Finale waren grandios, da konnte ich dann nicht mehr mit dem Lesen aufhören.
Das Ende fand ich wiederum ernüchternd. Einer von beiden hätte zum Schluss sterben oder ins Gefängnis wandern müssen. Dass Amy mit ihren Intrigen einfach so davon kommt, nur weil sie am Ende schwanger ist und Nick unbedingt ein Baby wollte, genügt mir nicht und lässt mich als Leser etwas unbefriedigt zurück.
Trotzdem im Großen und Ganzen ein solider, spannender Psychothriller, mit gut ausgearbeiteten Charaktern und einem flüssigen, angenehm zu lesenden, Schreibstil.
- Ethan Cross
Ich bin die Nacht
(1.237)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueWer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war.
Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.
- Erin Watt
Paper Palace
(1.294)Aktuelle Rezension von: Maijas_LeseoaseIch musste direkt weitermachen und finde es ganz toll, dass die Geschichte direkt wieder ans Ende vom vorherigen anknüpft. Der Schreibstil bleibt auch hier sehr flüssig und kontinuierlich. Das Ende von Brooks Leben und plötzliche Auftauchen von Steve (Ella's leiblicher Vater) ist ganz schön viel auf einmal für Ella und dem Rest der Royals. Es geht in diesem Buch wieder abwechselnd aus der Sicht von Reed und Ella und ich habe gar nicht aufhören zu können, der Geschichte zu lauschen. Es bleibt spannend wie und ob die Liebesgeschichte von Reed und Ella weitergeht. Muss Reed ins Gefängnis oder wird seine Unschuld bewiesen? Es bleibt spannend bis zum Schluss, den ich so absolut nicht erwartet habe.
- Nicholas Sparks
Mein Weg zu dir
(731)Aktuelle Rezension von: bookniine6„Mein Weg zu dir“ wird aus einer Erzählerperspektive in der dritten Person erzählt. Für mich war es das erste Buch von Nicholas Sparks. Insgesamt war es eine sehr schöne, emotionale und berührende Geschichte.
Allerdings fällt es mir persönlich in dieser Perspektive oft schwer, mich vollständig in die Gefühlswelt der Figuren hineinzuversetzen. Dadurch wirkten einige Passagen etwas langatmig und an manchen Stellen fiel es mir schwer, der Handlung durchgehend zu folgen.
Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt bewegt und gut unterhalten. Vor allem das Ende hat mich emotional wirklich abgeholt. Ich hatte sogar feuchte Augen.
Da es bereits eine Verfilmung des Buches gibt, werde ich mir diese vermutlich auch bald anschauen.
Fazit: Für alle, die mit der Erzählerperspektive in der dritten Person gut zurechtkommen, ist „Mein Weg zu dir“ auf jeden Fall eine Empfehlung. Eine gefühlvolle, rührende Geschichte, die nachhallt.
- Daniel Suarez
DAEMON
(308)Aktuelle Rezension von: WortsalatEs spielte wohl auch mit rein, dass mir das Buch im Hinblick auf das Genre bzw. Thema schon zu alt war,- hat für mich etwas den Reiz genommen.
Geschrieben war es durchschnittlich, weder schleppend noch spannend. Charakterentwicklung der Figuren lies außerdem zu Wünschen übrig, sodass auf dem Handlungsstrang das Hauptaugenmerk lag.
Mich konnte das Buch insgesamt nicht überzeugen.
- Ethan Cross
Ich bin der Schmerz
(428)Aktuelle Rezension von: AlissilaAuch das Buch hat mich wieder begeistert.
Ich liebe die Protagonisten und die Schreibweise. Außerdem finde ich die Story wieder gelungen und das die Perspektive wechselt finde ich grandios.
Frank ist sich treu obwohl er irgnedwie weicher wirkt. Marcus ist hier das Opfer und macht dabei tortzdem eine gute Figur. Alle Protagonisten haben eine Geschichte die interessant und nicht langweilig sind, auch wenn es eigenltich nur Nebencharaktere sind!
Ich freue mich auf den nächsten Teil!
- Truman Capote
Kaltblütig
(348)Aktuelle Rezension von: mattderEin Mordfall lässt Truman Capote ein Bericht schreiben. Herausgekommen ist ein Buch das sehr gut zu lesen ist. Die Studie über den Mensch und zu was er fähig ist. Der Mord der Familie ist so einfach. Aber auch brutal und sinnlos, er reget zu nachdenken an. Macht einen sprachlos. Weg ein paar Dollar Leute umzubringen.
- Friedrich Dürrenmatt
Der Richter und sein Henker / Der Verdacht
(1.288)Aktuelle Rezension von: Lassmallesen_chrisEin Krimi, der eigentlich alles mitbringt. Eine interessante Handlung um einen ermordeten Polizisten, ein eigenwilliger Ermittler und in der zweiten Hälfte einige Plot-Twists sowie ein großer Knall am Ende, auf den es im Verlauf der Handlung aber schon den einen oder anderen Hinweis gibt. Sprachlich ist das Buch natürlich nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, ließ sich aber trotzdem gut lesen. Mich persönlich regte Kommissar Bärlach im Handlungsverlauf auf, weil er sich mehrmals selbst verschuldet in Todesnähe begab und er mehr durch Glück als durch Geschick am Leben blieb. Wer lässt bitteschön freiwillig seine Haustür offen stehen??? Dazu geriet mir Bärlach teilweise zu sehr ins Philosophieren. Das schmälerte ein wenig meinen Lesespaß. Außerdem blieb auf nur 117 Seiten natürlich auch das eine oder andere an der Oberfläche, wo ich mir mehr Tiefgang gewünscht hätte. Dennoch zurecht ein Klassiker.
- Isabelle Ronin
Du bist mein Feuer
(192)Aktuelle Rezension von: xeni_590Du bist mein Feuer ist der erste Teil der Reihe und nachdem ich durch Zufall bereits den zweiten Teil gelesen habe. Musste ich den ersten umbedingt lesen.
Isabelle Ronin hat einen unglaublich guten Schreibstil udn auch die Handlung soweit die Charaktere sind einfach nur Traumhaft. Von Seite eins bis zur letzten Seite Spannung Pur<3
Das Buch ist absolut Genial <3
- James Patterson
Die 4. Frau - Women's Murder Club -
(202)Aktuelle Rezension von: Azyria_SunWorum geht’s?
Lindsay Boxer erschießt bei einem Einsatz in Notwehr zwei Kinder und muss sich vor Gericht verantworten. Um eine Auszeit zu nehmen und der Presse zu entfliehen, zieht sie vorübergehend nach Half Moon Bay in das Haus ihrer Schwester und wird dort hineingezogen in Ermittlungen, die sie zu John Doe Nr. 24 und 10 Jahre zurück in ihre berufliche Vergangenheit führen.
Meine Meinung:
Mit „Die 4. Frau“ übertrifft James Patterson sich selbst! Er erzählt teilweise in Ich-Form aus Sicht von Lindsay Boxer, sodass man bei den Ermittlungen hautnah dabei ist. Teils aus der Sicht des Täters, was das Ganze noch spannender macht. Und wir erleben mit Lindsay gemeinsam ein Gerichtsverfahren, das sie ihre Karriere kosten könnte.
Lindsay, Claire und Cindy vom sog. „Women’s Murder Club“ ermitteln wieder. Wobei diesmal eher Lindsay ermittelt und wir von Claire und Cindy eher am Rande hören. Lindsay wird mir immer sympathischer! Sie ist einfach eine geniale Powerfrau, ein echtes Idol. Und ihre Beziehung zu Joe Molinari, den wir im letzten Teil kennenlernen durften, verfestigt sich und wird ernster. Und auch ihr Hund, der Border Collie Martha, spielt in diesem Teil eine wichtige Rolle. Und wir lernen Yuki kennen, die Lindsay als Anwältin vor Gericht zur Seite steht und am Ende den leeren Platz von Jill in der Runde des Women’s Murder Club einnimmt. Sie ist kein Ersatz für die einmalige Jill, aber sicher eine würdige Nachfolgerin!
Das Buch hat mich besonders mitgerissen. Sehr interessant fand ich die Szenen vor Gericht. Das Verfahren an sich, das Auftreten der Anwälte. Dieser Teil war anders, aber dennoch spannend und mitreißend – vielleicht, weil ich Lindsay inzwischen ins Herz geschlossen habe und von diesem Gerichtsfall alles für sie abhing. Mehr will ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern. Und auch der Fall, der sie diesmal beschäftigt. Angefangen mit dem Schusswechsel mit den zwei Kids, bis hin zu den Taten in Half Moon Bay. Ich hatte am Anfang schon den Mörder in Verdacht, der Autor hat es jedoch geschafft, mich zu verunsichern und auf ganz andere Spuren zu lenken. Die Tatorte, das Vorgehen des/der Täter/s – einmalig dargestellt von Thriller-Legende Patterson. Von den spannenden Szenen zu Beginn des Buches bis zum fulminanten Showdown am Ende wieder ein durch und durch gelungenes Buch – und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Thriller-Serie!
Fazit:
James Patterson übertrifft sich mit „Die 4. Frau“ nochmals selbst. Besonders der Teil mit dem Gerichtsprozess hat mich gefesselt – aber auch die Taten und Morde, mit denen Lindsay Boxer diesmal in Berührung kam. Das Urteil im Gerichtsprozess empfand ich als besonders emotional. Aber auch die Taten danach – noch nie waren die Verbrechen, mit denen Lindsay zu tun hatte, so persönlich. Das Buch ist einfach einmalig, rasant, spannend, von der ersten Seite bis zum grandiosen Showdown am Ende!
5 Punkte für diesen sehr persönlichen Fall und den unglaublich emotionalen Gerichtsprozess!
- Chris Whitaker
Von hier bis zum Anfang
(345)Aktuelle Rezension von: NinaReads„Von hier bis zum Anfang“ ist genau so ein Buch. Es hat mich tief bewegt, mich zum Nachdenken gebracht, mich zum Weinen – und vor allem zum Fühlen – gebracht.
Chris Whitaker erzählt hier eine Geschichte, die unter die Haut geht, sich festsetzt und nicht mehr loslässt. Eine Geschichte über Schuld, Trauer, Verlust, aber auch über Hoffnung, Liebe und die enorme Kraft, die in Menschen steckt – selbst in den kleinsten.
Vor allem die Figuren haben mich komplett eingenommen. Duchess, dieses starke, zerbrechliche, kluge und doch so verletzte Mädchen, ist eine Protagonistin, die ich nie vergessen werde. Ihre Loyalität, ihr Überlebenswille, ihr Kampfgeist – das alles hat mich tief berührt. Und Walk, der wortkarge Polizist mit dem großen Herzen, der selbst mit seiner Vergangenheit kämpft, war für mich die stille Seele des Romans. Die Beziehung der beiden, und wie sie einander auf ihre je eigene Weise retten, ist das emotionale Herzstück dieser Geschichte.
Die Sprache ist zugleich rau und poetisch, knapp und dennoch bildgewaltig. Whitaker schafft es, mit wenigen Worten ganze Welten aufzubauen – und sie dann einzureißen, nur um irgendwo darin doch wieder Hoffnung keimen zu lassen.
Ich habe beim Lesen viel geweint – aus Traurigkeit, aus Wut, aus Mitgefühl, manchmal sogar aus Rührung. Aber nie hatte ich das Gefühl, manipuliert zu werden. Alles an diesem Buch fühlte sich echt an. Unverstellt. Wahr.
Fazit:
„Von hier bis zum Anfang“ ist ein Roman, der bleibt. Er bricht dir das Herz – aber er setzt es auch wieder zusammen. Für mich ein echtes Highlight, genau nach meinem Geschmack: bewegend, aufwühlend, wunderschön geschrieben und mit Figuren, die ich nie wieder vergessen werde.5 von 5 Sternen – und die dringende Empfehlung: Lest dieses Buch. Am besten mit Taschentüchern in Reichweite.
- Kerry Drewery
Marthas Widerstand
(222)Aktuelle Rezension von: vaaannniiiiDas Buch über das Mädchen Martha was im Gefängnis sitzt und hingerichtet werden soll, hat mir erstaunlich gut gefallen. Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich nicht, ob mich das Buch ansprechen wird oder nicht um ehrlich zu sein.
Das Buch fängt direkt an und hat keine Vorgeschichte die sich in die Länge zieht - was mir gut gefallen hat. Der recht leicht zu verstehende Schreibstil hat es mir ermöglicht besonders schnell in die Geschichte einzutauchen.
Ich habe dem Buch 4 von 5 Sternen gegeben, da mich nur ein kleiner Teil an der Erzählung der Geschichte stört. Martha wechselt in den Kapiteln zwischen Gegenwart und Vergangenheit, was ich manchmal erst nachvollziehen musste, da es keine genaue Abgrenzung gibt - wie z.B. eine andere Schriftart oder eine Datierung der Vergangenheit. Abgesehen von diesem winzigen Makel gefällt mir das Buch sehr gut!
Die unterschiedlichen Charaktere und deren Beziehung zueinander sind sehr gut ausgearbeitet und man versteht die Zusammenhänge der Geschichte. Am Ende des Buches kommt ein Plottwist der mich neugierig gemacht hat wie es im 2. Teil der Trilogie weitergeht.
Ich würde das Buch weiterempfehlen - und für den, den das Genre Jugendliteratur anspricht ist es wirklich ein gutes Buch!
- Samantha Young
Nightingale Way - Romantische Nächte (Edinburgh Love Stories 6)
(308)Aktuelle Rezension von: ZahirahHier ist jetzt der 6. Teil der On-Dublin-Street-Reihe. Auch mit diesem neuen Teil in dem Grace und Logan nun ihre Geschichte geschrieben bekommen, weiß die Autorin ihre Fan-Gemeinde erneut zu begeistern. Grace ist eine junge und zielstrebige Frau die auch im Beruf erfolgt hat. Das einzige an dem es ihr wirklich mangelt ist Selbstvertrauen. Und da kommt Logan ins Spiel. Er soll ihr helfen daran zu arbeiten. Dieses „Arbeiten“ kommt natürlich nicht ohne Komplikationen aus. Aber wie die Beiden sich annähern und allmählich mehr daraus wird, ist wunderschön erzählt. Auch in diesem Band hat die Autorin viele liebgewonnene Figuren aus den Vorgängerbänden wieder mit in die Geschichte eingebunden. Diese geben der Story noch die zusätzliche „Würze“. Jeder Serienfan weiß wovon ich hier schreibe. Kurzum: Wer diese Reihe liebt wird ganz bestimmt auch diesen Teil lieben. Es ist eine Geschichte die romantisch, humorvoll aber auch ernst und traurig daherkommt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und volle 5 Sterne.
- Paige Toon
Ohne dich fehlt mir was
(150)Aktuelle Rezension von: EurekaPalmerDer Schreibstil ist angenehm und flüssig. Da der Roman in der Ich-Form aus Alices Perspektive erzählt, konnte ich mich von Beginn an gut in sie hinein versetzen.
Die Charaktere und Schauplätze sind sehr liebevoll ausgearbeitet, was mir ein besonders angenehmes Leseerlebnis bescherte.
Alice war mir direkt sympathisch, auch wenn ich ihre Handlungen und Verhaltensweisen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Sie ist einfühlsam und klug, trifft ihre Entscheidungen wohlüberlegt. Ich fieberte mit ihr und wünschte mir bis zuletzt ein Happy End für sie und ihre erste Liebe.
Joe war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Seine aufrichtige, einfühlsame Art gefiel mir sehr und die Entwicklung, die er vom Pubmitarbeiter seiner Eltern zum erfolgreichen Schauspieler gemacht hat, war sehr beeindruckend. Der Einblick in das öffentliche Leben einer Berühmtheit empfand ich interessant und beängstigend zugleich.
Nach dem abrupten Aus der Sommerromanze mit Alice hätte ich gern ein Kapitel aus Joes Sicht gelesen, um zu erfahren, was in ihm vorgeht.
Lukas war mir durch seine Kontrollsucht etwas suspekt, obwohl er Alice gegenüber sehr liebevoll war.
Vom Ende war ich etwas enttäuscht, da es etwas zu schnell und abrupt kam. Gern hätte ich erfahren, wie es Lukas ergangen ist und ob aus Alice und Joe doch noch ein Paar geworden ist, da dies, wie ich finde, aus dem Epilog nicht eindeutig hervor gegangen ist.
- T. M. Frazier
King - Er wird dich besitzen
(193)Aktuelle Rezension von: isis_bookshelfIch bin gerade durch mit dem Buch und muss erstmal versuchen meine Gedanken zu sortieren. Ich war während des Lesens immer wieder hin und her gerissen zwischen "mag ich es oder mag ich es nicht", aber schneller als ich gucken konnte hing in an den Seiten und das Ende hat mich extrem überrascht.
Schreibstil:
Vorweg: Die Story wird sehr ungemütlich und der Schreibstil ist auch eher derb, abschätzig etc. Ich liebe Dark Romance Romane, daher habe ich damit eigentlich kein Problem, aber anfangs wusste ich nicht so richtig, was ich davon halten sollte. Es kam zu Beginn zu aufgesetzt rüber, aber irgendwann habe ich darüber garnicht mehr nachgedacht. Desto näher man King und sein Umfeld kennenlernt desto besser passt es. Erzählt wird die Story aus der Sicht von King und Doe.Das Setting, die Welt, die Vergangenheiten und die grundsätzliche Stimmung im Buch sind düster, hart und erbarmungslos. Und doch hat der/die Autor*in es geschafft, dass ich dort bleiben wollte. Durch Preppy (Kings Kumpel) hat die Story auch echt eine gute Prise Humor, die alles nochmal aufpeppt.
Zum Inhalt
Durch den Klappentext habe ich mich ein bisschen in die Irre leiten lassen, da ich dachte, dass es viel um den MC gehen wird bzw. King ein Teil davon ist, ist er nicht kann ich an dieser Stelle sagen. Ein MC spielt eher eine untergeordnete Rolle und es ist auch kein Club der symphatischen Art (soweit ein MC das sein kann).
Das Buch hat mich zwischendurch echt in meiner Meinung schwanken lassen, aber irgendwie konnten Doe, King und Preppy mich von sich überzeugen. Auch, wenn ich alle drei an verschiedenen Stellen immer mal fragen wollte, was mit ihnen eigentlich nicht stimmt :DZurückblickend passiert so viel innerhalb der Handlung, dass es mir gerade echt schwer fällt alles gut, präzise und ohne Spoiler zusammenzufassen. Es ist irgendwie eine Mischung aus allem: heiß, spannend, faszinierend, verwirrend, zum verzweifeln, überraschend.
Zu den Protas
Zu allen Charakteren kriegen wir Hintergrundstory, zu Does natürlich am wenigsten, da ihre Herkunft bis kurz vor Ende unbekannt bleibt.
King: ...ist gefährlich, heiß, verschlossen, beschützerisch, skrupellos, missverstanden, dominant, fürsorglich und ehrgeizig. Er ist ein Bad Boy durch und durch, was nicht heißt. dass er nicht fähig ist zu lieben. Denn es gibt zwei Menschen, die ihm besonders wichtig sind in seinem Leben und für die er alles tun würde. Doch irgendwann muss er sich zwischen einen von ihnen entscheiden ;)
Wie viele männliche DR Prota, hat auch King eine beschissene Kindheit. Doch eins wusste er schon immer, er wollte immer sein eigener Boss & als er Preppy trifft hat er den perfekten Partner gefunden.Doe: ...ist geheimnisvoll, redet ohne nachzudenken, ist temperamentvoll, verzweifelt, verwirrt und ohne King verloren. Sie ist die Frau ohne Gedächtnis. Durch ihren Gedächtnisverlust lebt sie auf der Straße und hat es nicht leicht. Was ihr häufig zum Verhängnis wird ist vorallem ihr Vorlauter Mund. Sie wurde mir von Kapitel zu Kapitel immer symphatischer, auch wenn ich am Anfang nicht so sicher war, ob ich mit ihr warm werden würde. Und, wenn sie sich von ihrer selbstbewussten Art zeigt, mag ich sie echt am liebsten.
Preppy: ...ist für mich der heimliche Star der Geschichte und ich liebe diesen verrückten Kerl, auch wenn er an einigen Stellen sehr drüber sein kann :D Auch, wenn er echt besseres in der Storyline verdient hätte. Über diesen einen gewissen Punkt bin ich immer noch sauer und schmolle (manche werden es verstehen).
Entwicklung der Beziehung
Besonders zum Anfang war ich sehr überrascht über ein, zwei Wendungen zwischen den beiden. Danach wachsen die beiden mit Höhen und Tiefen nach und nach zusammen. Also nach sehr unangenehmen Höhe und tiefen, es ist nicht so rosa rot, wie es sich anhört :D Und das Ende hat mich dann nochmal aus der Bahn geworfen. Ich hasse King immer noch dafür.
Fazit:
Das Buch konnte mich doch besser packen als ich erwartet hatte. Das Ende hat mich tatsächlich sehr überrascht. Der Schreibstil war nicht schlecht, aber ich glaube ich habe mich eher daran gewöhnt :D ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken soll. - Jonas Winner
Murder Park
(322)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannInhalt:
Zodiac Island - Der Vergnügungspark der sich mit den Themen der Sternzeichen auseinander setzt. Er ist einer der beliebtesten Freizeitparks, bis eines Tages ein Serienkiller auf Jagd geht und 3 Opfer fordert. Nach den schrecklichen Ereignissen wird Zodiac Island geschlossen.
20 Jahre später soll der Freizeitpark in neuem Glanz erstrahlen - als Murder Park. Ein Ort, der mit den Ängsten der Menschen spielt.
Paul Greenblatt gehört zu den 12 Personen, die diesen Park vorab testen sollen. Ein ganzes Wochenende verbringt die Gruppe auf der Insel. Doch niemand weiß, dass das Morden noch nicht sein Ende gefunden hat. Ein Kampf ums Überleben beginnt, denn die Fähre zur sicheren Küste kommt erst in 3 Tagen...
Nachdem ich immer wieder über dieses Buch gestolpert bin bei verschiedenen anderen Bloggern und viele positive Stimmen dazu gehört habe, wurde ich neugierig.
Murder Park verliert leider in vielen Punkten und konnte mich absolut nicht überzeugen.
Die Story ist an vielen Stellen sehr chaotisch. Einen wirklichen Spannungsverlauf konnte ich nicht erkennen. In einem Moment war die Stimmung noch sehr ruhig und im nächsten Satz ist jemand tot. Dabei werden die Morde so platt und tonlos dargestellt, als ob man sich über das Wetter unterhält. Mir hat dabei einfach der Nervenkitzel gefehlt. Der Aufbau, der langsam in die Richtung führt, dass jemand sterben könnte. Die Ungewissheit, ob es vielleicht eine Chance für das Opfer gibt. Die Morde selber wurden auch nie beschrieben, wie so vorgefallen sind, was genau passiert ist. Kein Kampf mit dem Mörder, sondern einfach nur eine Leiche. Das hat in meinen Augen den Lesefluss sehr monoton gehalten und mich oftmals ziemlich unzufrieden gelassen.
Und sorry, aber das Ende?! In meinen Augen total unlogisch. Kann ich einfach nicht nachvollziehen. Ich glaube, den Plottwist-Effekt, den Winner damit erzielen wollte, habe ich soweit verstanden. Allerdings ist er damit voll am Ziel vorbeigeschossen. Der Plottwist war für mich weder überraschend noch sinnvoll. Mich hat es mehr verärgert und genervt. Das war genau das Ende, von dem ich von Anfang an gehofft habe, dass es nicht passiert.
Was mich fast noch mehr gestört hat, als die unstrukturierte Handlung war der Aufbau der Dialoge. Der Schreibstil Winners packt mich generell nicht so, da er sehr oberflächlich und sprunghaft auf mich gewirkt hat. Aber die DIALOGE! Komplett unrealistisch. Ich kann mir einfach keine Situation vorstellen, in denen sich Menschen so unterhalten würden. Die Grammatik, die Ausdrucksweise, nichts davon wirkt auch nur ansatzweise authentisch. Mehr als einmal haben mich diese Dialoge auch komplett aus dem Lesefluss gerissen. Auch der Aufbau der Dialoge, in welche Richtung sie sinngemäß führen sollten, war oft nicht nachvollziehbar. Die Charaktere haben Schlüsse aus den Aussagen der anderen gezogen, die ich selbst nach mehrmaligen lesen nicht erkennen konnte.
Keiner der Charaktere hat auf mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich konnte niemanden eine Persönlichkeit zuordnen. Die Protagonisten wirkten total gekünstelt und haben einfach so reagiert, wie es scheinbar notwendig war um die Handlung weiterzubringen. Man baut keine Bindung zu den Personen auf und damit wirken die Morde noch weiter entfernt, als sowieso schon.
Fazit:
Für mich war dieser Thriller leider ein absoluter Reinfall. Kein Spannungsbogen, unauthentische Dialoge, Charaktere ohne Persönlichkeiten. Ein oberflächlicher Schreibstil, der einen nicht mit sich reißt und leider oftmals eher langweilt. Selbst die Idee selber habe ich mir anders vorgestellt und das was Winner daraus gemacht hat, ist leider nichts für mich gewesen. - Emma Scott
Be My Tomorrow
(260)Aktuelle Rezension von: thewonderlandofbooksMein erstes Buch von Emma Scott und meine Erwartungen waren hoch. Ich hatte gehofft, dass es mich emotional berührt und das hat es auf ruhige, feinfühlige Art geschafft.
Der Einstieg war super angenehm. Ich war sofort drin und mochte, dass es sich nicht wie eine typische Romance Storyline angefühlt hat. Die Geschichte wirkt ehrlich und unaufgeregt. Gerade weil ich viel Romance lese, war das erfrischend. Ich wusste nie genau, wohin die Story führt, und das mochte ich sehr.
Zelda als Protagonistin hat mich schnell beeindruckt. Ihr Thema ist heftig, aber die Autorin geht unglaublich sensibel damit um, ohne unnötiges Drama oder Übertreibung. Ich hatte anfangs Angst, dass es zu viel werden könnte, aber das war hier gar nicht der Fall. Besonders zum Ende hin fand ich das alles richtig stark umgesetzt.
Auch Beckett mochte ich gern, auch wenn ich bei ihm etwas länger gebraucht habe, um ihn wirklich zu verstehen. Seine Hintergrundgeschichte hat mich emotional nicht ganz so mitgenommen wie Zeldas, aber die Art, wie mit seinem Trauma umgegangen wird, fand ich richtig gut gemacht.
Die Handlung ist eher schlicht, aber das passt. Es geht um zwei Menschen, die sich kennenlernen, zusammenfinden und lernen, mit ihrer Vergangenheit umzugehen. Das Buch hat dieses warme, wohlige Gefühl, das bleibt, auch wenn es nicht ständig spannend ist. Das Graphic Novel Element war eine schöne Überraschung und gab der Geschichte mehr Tiefe.
Die Liebesgeschichte war süß, ruhig und natürlich aufgebaut. Kein überstürztes Liebe auf den ersten Blick, sondern etwas, das sich langsam entwickelt. Trotzdem hat mir manchmal das Knistern gefehlt, diese Momente, die dich richtig mitreißen. Es war schön und gefühlvoll, aber nicht ganz so intensiv, wie ich es mir gewünscht hätte.
Fazit Ein gefühlvolles, warmes Buch mit wichtigen Themen, sensibel, ehrlich und ruhig erzählt.
4–4,5/5 - Samantha Young
The Real Thing - Länger als eine Nacht
(210)Aktuelle Rezension von: LadyIceTeaHartwell ist eine eingeschworene Gemeinschaft. In dem kleinen Ort an der amerikanischen Ostküste bleibt niemand lange allein. Cooper Lawson möchte seine Bar nirgends sonst auf der Welt wissen, in der man seit Jahrzehnten leidet, liebt und lebt. Selbst hat Cooper dagegen der Liebe abgeschworen. Bis eines Tages die selbstbewusste sexy Ärztin Jessica Hunting durch seine Bartür stolpert und frischen Wind in sein Leben bringt. Auch sie flieht vor ihrer Vergangenheit. Gegenseitig könnten sie sich Halt und Liebe geben, sie müssen es nur erst begreifen.
„The real thing – länger als eine Nacht“ von Samantha Young ist der Auftakt ihrer „Heartwell-Love-Stories“ Reihe.
In jedem Band geht es um einen anderen Bewohner des Örtchens und ihre Lovestory. Ich habe auch schon die Fortsetzungen gelesen und muss sagen, dass die Bücher zwar unabhängig voneinander gelesen werden können aber umso schöner sind, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest.
In diesem ersten Band lernen wir Hartwell kennen. Jess ist Gefängnisärztin und in ihrem Leben nicht so richtig glücklich. Als ihr bester Freund den gemeinsamen Urlaub absagen muss, fährt sie alleine nach Hartwell um Jahrzehnte alte Briefe zu überbringen, die sie in einem Buch im Gefängnis gefunden hat.
In Hartwell findet sie in der Hotelbesitzerin Bailey nicht nur eine enge Freundin, sie fühlt sich schon bald zwischen den Menschen in Hartwell wie zuhause. Ganz anders, als in ihrem eigentlichen Zuhause. Nur mit Cooper Lawson, dem örtlichen Barbesitzer, ist es kompliziert. Beide haben eine schwere Vergangenheit und Jess weiß nicht, ob sie bereit ist sich ihm zu öffnen.
Jess ist mir direkt sehr sympathisch. Sie ist klug und einfühlsam. Ihre sofortige Liebe zum Örtchen Hartwell ist einfach schön. Ich mag es, wie sie mit ihrer neuen Freundin Bailey umgeht und wie sie sich vorsichtig mit der schüchternen Buchladenbesitzerin Emery anfreundet. Und auch ihre Art Cooper gegenüber, bei dem sie immer versucht, ihm nicht weh zu tun, gefällt mir.
Cooper ist ein Traumtyp. Vielleicht ist sein Beschützerinstinkt ein wenig zu ausgeprägt aber er hat das Herz am richtigen Fleck. Seine Entwicklung mitzuerleben und seine Art, mit Problemen umzugehen, fand ich richtig gut.
Bailey und die anderen Bewohner von Hartwell habe ich ebenfalls schnell in mein Herz geschlossen. Außer die bösen Devlins natürlich.
Der Schreibstil ist locker leicht und man fliegt nur so durch die Seiten. Das Buch ist ein richtiger Pageturner und man möchte gar nicht mehr aus Hartwell zurückkehren. Die Geschichte ist romantisch, voller Freundschaft und Liebe, dramatischen Geheimnissen und ein wenig Spannung.
Ich bin richtig begeistert von der Geschichte und möchte sie jedem Fan des Genres ans Herz legen!
- John S. Marr
Die achte Posaune
(47)Aktuelle Rezension von: ginnykatzeIch hatte schon den ersten Teil gelesen. Die Elfte Plage. Jetzt musste ich natürlich lesen, wie die Geschichte weitergeht. Zum Inhalt: Wieder geschehen merkwürdige Dinge. Es sterben Leute an Krankheiten, die längst ausgerottet sind, oder doch nicht? Es geht um Würmer und anderes Getier, das im Menschen durch Nahrung aufgenommen, immer tödlich endet. Grausam sterben sie dahin und keiner kann ihnen helfen. Steckt Theodore Kameron dahinter? Lebt er noch? Beschwört er wieder die elf Plagen herauf, aber nein!!! Jack Bryne ist wieder an allem beteiligt und wie passt er ins Bild? Gelten ihm die ganzen Anschläge? Außerdem geht es noch um den "Zauberer von Oz", und wie passt der ins Bild?.....So mehr werde ich nicht verraten. Lest selbst den überaus spannenden Thriller. Kann es sein, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist? Aber seit auf der Hut, die Gefahren lauern überall!!!Vielleicht auch bei Dir zu Hause!! Ich jedenfalls kann das Buch weiterempfehlen. Ist aber wirklich nichts für schwache Nerven. Viel Spaß beim Lesen!!! - Sebastian Fitzek
Passagier 23
(174)Aktuelle Rezension von: MinzeminzeSebastian Fizek nimmt uns mit auf hohe See. Dort treffen wir auf das Thema Passagier 23 und was das bedeutet. Ich wusste zunächst nicht was dahinter steckt. Das wird uns aber spannend erzählt.
Der Sprecher Simon Jäger erzählt uns die Geschichte spannend. Der Stimme ist angenehm zu hören.
Martin Schwarz Psychologe , Ermittler und Witwer ist der Hauptprotagonist. Etwas eigenwillig aber das Leben hat ihm übel mitgespielt. Er gerät in eine sehr spezielle Situation und in mitten von Geschehnissen die nicht so sind wie es zunächst scheint. Spannend und mit mehreren Wendungen begibt er sich auf Spurensuche.
Eine spannende Geschichte.
- James Patterson
Die 2. Chance - Women's Murder Club -
(245)Aktuelle Rezension von: Azyria_SunWorum geht’s?
Lieutenant Lindsay Boxer trifft in ihrem zweiten Fall auf einen noch größeren Feind. Ein Serienkiller, der es auf Polizisten und ihre Angehörigen abgesehen hat. Und dann taucht wie aus dem Nichts ihr Vater auf, den sie seit 20 Jahren nicht gesehen hat. Kennt er den Killer?
Meine Meinung:
James Patterson bringt Lindsay in ihrem zweiten Fall „Die 2. Chance“ zurück in ihre Vergangenheit. Obwohl das Buch schon bald 20 Jahre alt ist, schafft es Patterson, eine Spannung zu erzeugen, die einen noch immer bannt. Es ist rasant, es ist aktuell, es ist spannend. Er wechselt zwischen dem Killer und Lindsay hin und her, was einen noch intensiver in den Bann zieht. Am Anfang ist es zwar kurz etwas langwierig, aber dann nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf.
Lindsay und ihr „Women’s Murder Club“ sind wieder zusammen. Cindy, Claire und Jill. Obwohl die vier Frauen komplett unterschiedlich sind, unterstützen sie sich, sind füreinander da und einfach eine geniale Clique. Neben den gemeinsamen Ermittlungen kommt auch das „Private“ nicht zu kurz und wir lernen die Frauen noch besser kennen und wer wäre nicht gern Teil dieser genialen, unschlagbaren Clique? Aber nicht nur das, auch Lindsays Vater taucht wieder auf. Sie hatte ihn schon komplett aus ihrem Leben gestrichen, nachdem er sie und ihre Mutter vor 20 Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Ob ihre Frage nach dem Warum geklärt werden kann und die beiden wieder eine gemeinsame Basis finden werden? Das wird euch das Buch verraten ;)
Auch die Geschichte selbst hatte mich direkt in ihrem Bann. Obwohl das Buch schon vor 2 Jahrzehnten geschrieben wurde, hält Patterson die Spannung oben, überrascht einen, lässt seine LeserInnen mitfiebern. Die Twists in der Geschichte, die immer wieder sich aufbauenden Spannungspeaks, der finale Showdown – nicht viele Autoren schaffen es, über Jahre die Spannung hoch zu halten. Zu schnell ist die Technik und sind die Ermittlungsmethoden fortgeschritten in den letzten Jahren. Daher: Hut ab vor dieser wahrhaften Meisterleistung – das ist wahres Können, wenn ein Buch auch noch nach so vielen Jahren die LeserInnen in Atem hält!
Fazit:
In „Die 2. Chance“ lässt James Patterson seine Hauptprotagonistin Lindsay Boxer nicht nur auf einen extrem gnadenlosen Täter treffen, sondern auch auf ihren Vater und damit auf ihre Vergangenheit. Obwohl das Buch vor 2 Jahrzehnten geschrieben wurde, ist es unglaublich spannend, aktuell und hält die LeserInnen in Atem. Lediglich die ersten Seiten sind etwas langatmig, aber danach bleibt es mit Plottwists spannend bis zum Ende und selbst am Ende hat der Autor nochmals eine Überraschung für seine LeserInnen in petto.
4 Sterne für dieses geniale Buch, das selbst nach 2 Jahrzehnten noch aktuell und spannend ist – das ist wahres Können!
- Hakan Nesser
Das vierte Opfer
(181)Aktuelle Rezension von: M__E__U_Aus meiner Kurzbewertung:
"Guter Nesser von Geschichte und Aufbau her. Allerdings nervten mich diesmal die seltsamen Anreden sehr: Berufsbezeichnung+3.Person kamen nach meinem Geschmack doch zu oft, um noch originell zu sein".
Ich habe schon etliche Van Veeteren gelesen und hatte mein Vergnügen dabei.
Obwohl ich ihm nicht hinterher getrauert habe, akzeptiere ich Nessers Bemühungen um einen sehr speziellen Ermittler, der von Buch zu Buch in gewisser Weise immer selbstgefälliger wurde.
Verschrobenheit ist gut und individuell. Und dennoch nervte mich bei diesem Buch diese eigentümliche, für meinen Geschmack aufgesetzt wirkende Kommunikationsweise zwischen den ermittelnden Personen wie noch bei keinem anderen Van Veeteren Buch vorher.
Der Nachfolgeprotagonist dieses HAUPTKommissars gefällt mir mittlerweile eindeutig besser!
- Agatha Christie
Mord im Spiegel
(131)Aktuelle Rezension von: koechlThe Mirror Crack'd from Side to Side war wieder ein Miss Marple Fall der richtig Spass gemacht hat. Die Geschichte hat ein bisschen gebraucht bis sie richtig in Fahrt gekommen ist, doch dann wurde es richtig spannend. Ich habe die Auflösung zwar irgendwann erahnt, doch zuvor wurde ich auf einige falsche Fährten gelockt. Zudem mochte ich Miss Marple und ihre Art den Fall zu lösen in diesem Teil wieder sehr. Es gab zudem auch richtig humorvolle Momente und so blieb die Geschichte durchgehend unterhaltsam.
- Lisa Jackson
Deadline
(87)Aktuelle Rezension von: Kitty82_und_ihre_BuecherInhalt:
In diesem Buch treffen wir die Familie Cahill / Amhurst wieder. Seit dem ersten Band sind 10 Jahre vergangen und einiges ist passiert. Cissy hat sich eine kleine Familie aufgebaut, welche schon wieder auseinander zu brechen scheint. Ihre Mutter (Marla Cahill) bricht aus dem Gefängnis aus, gleichzeitig macht eine Serienkillerin Südkalifornien unsicher und Cissy findet sich mitten drin in den Ermittlungen. Warum geschehen alle diese Morde in Ihrem Umfeld und was hat Cissy damit zu tun?Meinung:
Der zweite Teil der Cahill-Triologie fängt sofort spannend an und ganz im Gegenteil zu Band Eins hält sich der Spannungsbogen die ganze Zeit oben. Ich bin quasi durch die Seiten geflogen, denn nach jedem Kapitel wollte man direkt wissen wie es weitergeht. Ich hatte zwar oft beim Lesen Vermutungen, wer hinter den Morden stecken könnte und auch warum. Jedoch war ich am Ende der Geschichte wirklich überrascht, wer hinter diesem perfiden Plan steckt. Die Hauptcharaktere wie Cissy, Jack und Elyse haben mir wirklich gut gefallen und ich habe wirklich mit Cissy mitgefühlt, besonders in den letzten Kapiteln. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und ließ sich wirklich einfach lesen. Genauso gefallen mir die Bücher von Lisa Jackson und so kenne ich Sie auch 😊
Aus diesem Grund bekommt Sie von mir für Ihren Thriller Dead Line vier von fünf Sternen!























