Bücher mit dem Tag "koch"
130 Bücher
- Colleen Hoover
Nur noch ein einziges Mal
(2.036)Aktuelle Rezension von: SaskiaaatIch kann den Hype um dieses Buch jetzt absolut nachvollziehen. Ich habe schon viele emotionale Bücher gelesen, aber Nur noch ein einziges Mal hat mich auf eine ganz andere Art berührt.
Ich war von der ersten Seite an in der Geschichte drin und wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Lily war für mich eine unglaublich sympathische und authentische Hauptfigur. Ich habe so oft mit ihr mitgefühlt und mich gefragt, wie ich selbst in ihrer Situation gehandelt hätte.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass das Buch zeigt, dass das Leben eben nicht nur schwarz oder weiß ist. Manche Entscheidungen sind unglaublich schwer, und genau das bringt Colleen Hoover meiner Meinung nach sehr realistisch rüber. Mehrmals musste ich das Buch kurz zur Seite legen, weil ich das Gelesene erst einmal verarbeiten musste.
Der Schreibstil war wie gewohnt super flüssig. Die Seiten sind nur so vorbeigeflogen und ich habe das Buch viel schneller beendet, als ich eigentlich wollte.
Für mich war es keine typische Liebesgeschichte, sondern ein Buch mit einer wichtigen Botschaft, das mich emotional wirklich mitgenommen hat. Ich werde die Geschichte so schnell nicht vergessen und kann sie jedem empfehlen, der emotionale Bücher mag. Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen.
- Bonnie Garmus
Eine Frage der Chemie (Schmuckausgabe)
(786)Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibroElizabeth Zott ist Chemikerin in den 60er Jahren - und dementsprechend täglichen frauenfeindlichen Anfeindungen ausgesetzt. "Frauen gehörten schließlich hinter den Herd und an die Kindererziehung" - doch nicht so Elizabeth. Sie weigert sich, sich den strikten "Konventionen" und der struktuellen Benachteiligung zu unterwerfen. Sie ist alles, was Frauen zu der Zeit nicht sein dürfen: laut, energisch, hochintelligent und nie verlegen ihre Meinung zu vertreten - und dabei der Männerwelt ordentlich auf den Schlips zu treten. Doch nicht einmal Elizabeth gelingt es, sich den Schicksalsschlägen und den Ungerechtigkeiten der USA der 60er Jahre zu erwehren und kämpft gegen alle Widrigkeiten für ihren großen Traum: die Chemie!
Meine Meinung:
Wow! Was für ein Buch!
Es ist ja tatsächlich weit weg von meinem "normalen" Lesebeuteschema, aber das Buch war ein Geschenk von Buchhändler meines Vertrauens - klar, dass das gelesen wird. Und es war so toll!
Elizabeth ist eine wahnsinns Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Man fiebert mit jedem ihrer Schachzüge mit und leidet bei jedem erneuten Rückschlag ebenso mit.
Das Buch kann ich absolut jedem empfehlen und vor allem im Hinblick darauf, dass veraltete Rollenbilder offenbar wieder en vogue sind (🤮), ist es ein unglaublich wichtiges Buch!!
Fazit:
Unbedingt lesen!
- Anna Gavalda
Zusammen ist man weniger allein
(3.346)Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_bookIch hatte mich sehr auf den Roman „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda gefreut. Der Klappentext versprach eine gefühlvolle Geschichte, voller Herzschmerz, aber auch mit humorvollen und warmen Momenten. Genau das habe ich mir erhofft - doch bekommen habe ich etwas völlig anderes.
Schon nach wenigen Seiten wirkte die Handlung eher wie ein Wirrwarr. Ich habe das Buch gemeinsam mit @linhelest angefangen, die nach einem Viertel abgebrochen hat. Und ehrlich gesagt, konnte ich das gut nachvollziehen. Ich selbst habe weitergelesen, vor allem weil mich das Schicksal der alten Paulette nicht losgelassen hat.
Doch der Stil - ob nun von der Autorin oder durch die Übersetzung - macht es einem wirklich schwer. Ständige Zeitsprünge lassen einen oft das Gefühl haben, man hätte etwas verpasst. Zudem zieht sich die Handlung spürbar in die Länge. Viele Szenen wirken belanglos und bremsen den Lesefluss, anstatt die Figuren oder die Handlung voranzubringen.
Obwohl man durchaus Einblicke in die Vergangenheit der vier Hauptfiguren bekommt, sind sie mir dennoch nicht durchweg sympathisch geworden. Gerade Franck blieb mir trotz seines Schicksale auf Distanz.
Besonders problematisch fand ich den Umgang mit den Krankheiten der Protagonisten. Philiberts Stottern verschwindet quasi durch Camilles Unterstützung und ein wenig Schauspielerei. Camilles Magersucht wiederum wird durch die Zuwendung von Franck, dem Koch, „geheilt“. Für mich wirkt das verharmlosend und respektlos gegenüber Menschen, die mit solchen Erkrankungen über Jahre hinweg Therapien durchlaufen.Ich empfand die Darstellung als unrealistisch und verantwortungslos.
Trotz all meiner Kritik hatte das Ende eine emotionale Wirkung auf mich. Auch wenn ich es kommen sah, hat mich eine Szene tatsächlich zu Tränen gerührt. Dieser Moment konnte das Gesamtbild für mich jedoch nicht retten.
Unterm Strich bleibt es für mich ein Roman mit einer starken Grundidee, die viel Potenzial hatte, aber in meinen Augen leider nicht ausgeschöpft wurde. Statt einer berührenden und mitreißenden Geschichte bekam ich einen verworrenen Text, der mich mehr verwirrt als begeistert hat.
©2025 adlatb
- John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama
(2.396)Aktuelle Rezension von: Primrose24Da man als Leser am besten ohne Vorkenntnisse in dieses Buch geht, werde ich die Inhaltsangabe so kurz wie möglich halten. Bruno ist neun Jahre alt und zieht aus Berlin mit seiner Familie in ein ländliches Umfeld. Dort existiert ein langer und hoher Zaun auf dessen anderer Seite er einem Jungen begegnet, der eigentlich gar nicht so anders ist als er selbst.
SPOILERWARNUNG!
Wer sich völlig unvoreingenommen in dieses Buch stürzen will, sollte hier aufhören zu lesen. Da ich es schwierig finde ein Buch zu rezensieren, ohne etwas vom Inhalt wiederzugeben, folgt hier nun eine Art Spoileranteil. Die Verbrechen, die innerhalb der Konzentrationslager begangen wurden, sind bereits in vielen Büchern, ob Sachbuch oder Belletristik, erörtert wurden. Was diese Geschichte für mich besonders macht, ist die Art und Weise wie sich der Autor dem Thema auf gänzlich andere Weise widmet, indem er die Brutalität dieser Verbrechen nicht hervorhebt, sondern sie mit den naiven Augen eines Kindes beurteilt. Bruno versteht nicht, wie groß die Schrecken auf der anderen Seite des Zaunes sind, da er nicht die Unterschiede zwischen sich und dem Jungen auf der anderen Seite sieht, sondern ihre Gemeinsamkeiten.
„Und wer entschied, welche Leute die gestreiften Anzüge und welche Leute die Uniformen trugen?“ S. 127
Das Ende hat mich tatsächlich unerwartet getroffen. Ich denke insbesondere junge Menschen sollten diese Geschichte lesen, damit der Schrecken dieser Zeit nicht vergessen und hoffentlich nie wiederholt wird.
- Carolin Wahl
Vielleicht jetzt (Vielleicht-Trilogie, Band 1)
(507)Aktuelle Rezension von: Federica_MinozziWenn ich zwei verschiedene Bewertungen schreiben könnte, jeweils für die ersten 150 Seiten und die zweiten, würde ich gerne ersterem fünf Sterne geben, zweiterem zwei.
Die Idee ist toll: Das ganze Rätsel um Gabriellas Geschichte herum, die Umgebung der Küche, die Mädels-WG. Und natürlich sind auch die Anziehung zwischen den beiden Hauptfiguren und das Entfalten ihrer Liebe stilvoll und berührend dargestellt. Dass die Autorin das kann, steht außer Frage, und auch deswegen habe ich sofort mit dem zweiten Band angefangen.
Warum bin ich dann teilweise so enttäuscht? Weil ich das Gefühl bekommen habe, dass der Plot nach ungefähr der Hälfte des Buchs vollständig aufgelöst ist und dann nur noch durch Vorwände und viel zu vorhersehbare Plot-Twists an den Haaren herbeigezogen wird. Gegen das Ende war ich ehrlich nur erleichtert, dass es einfach vorbei war, was wirklich schade ist, da die Geschichte so gut und spannend angefangen hatte.
- Petra Hülsmann
Glück ist, wenn man trotzdem liebt
(714)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist ein echter Hingucker und spiegelt die Stimmung der Geschichte perfekt wider.
Isabelle erinnert stark an Sheldon: Sie hat feste Rituale und genaue Abläufe, die man besser nicht durcheinanderbringt. Jeder Tag ist klar durchgeplant – bis jemand kommt, der ihr geordnetes Leben durcheinanderwirbelt. Mehr will ich gar nicht verraten.
Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und füllen die Geschichte mit Leben. Der humorvolle Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Auch das Setting passt wunderbar und rundet das Gesamtbild stimmig ab.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Brittainy Cherry
Wie das Feuer zwischen uns
(671)Aktuelle Rezension von: Nika488Dieses Buch ist wieder einmal der beste Beweis dafür, das Brittainy Cherry die Queen der emotionalen Liebesgeschichten ist. Diese Story hat mich tief berührt, mein Herz mehrfach gebrochen und es am Ende Stück für Stück wieder zusammengesetzt.
Schon ab der ersten Seite hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die Emotionen sind so greifbar, dass man nicht nur mit den Figuren mitfühlt, sondern ihren Schmerz, ihre Hoffnung und ihre Liebe beinahe selbst erlebt.
Alyssa ist eine Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie musste so viel erleben und durchmachen. Doch sie bewahrt sich ihre Stärke und ihre Herzlichkeit. Ihre Entwicklung hat mich unglaublich beeindruckt.
Logan hat mich sofort berührt. Mein Herz hat so oft für ihn geblutet. Hinter seiner verschlossenen Art steckt so viel Schmerz, Schuld und Sehnsucht. Es geht gar nich anders, als mit ihm zu leiden. Seine Geschichte ist emotional, roh und unglaublich bewegend.
Die Verbindung zwischen Alyssa und Logan ist etwas ganz Besonderes. Man spürt auf jeder Seite, dass ihre Gefühle nie verschwunden sind. Die gemeinsame Vergangenheit, die unausgesprochenen Worte und die zweite Chance, die sich ihnen bietet, sorgen für eine Liebesgeschichte voller Intensität und Herzklopfen.
Was Brittainy Cherry für mich so einzigartig macht, ist ihre Fähigkeit, schwere Themen mit so viel Feingefühl zu erzählen. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Verlust, Vergebung, Selbstwert und den Mut, trotz aller Narben wieder zu vertrauen. Gerade diese Mischung verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe.
Auch der Schreibstil hat mich wieder vollkommen begeistert. Absolut gefühlvoll. Es gibt so viele Sätze, die noch lange nach der letzten Seite im Kopf bleiben.
Dieses Buch hat mich lachen, hoffen und weinen lassen. Genau diese emotionale Achterbahnfahrt liebe ich an Brittainy Cherrys Geschichten. Sie erzählt nicht einfach eine Romance. Sie erzählt Geschichten, die das Herz berühren und lange nachklingen.
Ich freu mich schon in Band drei der Romance Elements Reihe abzutauchen.
- John Irving
Letzte Nacht in Twisted River
(215)Aktuelle Rezension von: til_topmanAn John Irving scheiden sich ja die Geister, manche können mit seiner Art nichts anfangen, die mitunter ins Paranormale und Mystische abdriften. Andere bemängeln, er schreibe zu autobiografisch. Wer sich daran nicht stört, der findet in "Twisted River" eine sehr spezielle Familiensaga, recht rauh und ruppig, aber stets mit viel Herz erzählt. Ich liebe das Buch, der beste Irving, den ich bisher gelesen habe!
- Delemhach
The House Witch 1
(236)Aktuelle Rezension von: MaeusschenDas Buch Cover hat mir sehr gut gefallen. Es passt perfekt zu der Geschichte.
In dem Buch "The House Witch" geht es um den neuen Schlosskoch Fin, der zugleich ein männlicher Hexer ist, was er versucht zu verheimlichen.
Was aber nicht so funktioniert hat wie er es gehofft hat.
Es kommt nicht nur ein Hexer vor sondern auch Magier, Ritter und Dienstmädchen/Bedienstete. Im Buch kommen auch immer wieder magische Momente, zusammenhalt und Intriegen vor, was ganz normal ist auf dem Hofe. War früher genau so. Aus der Kombi, entsteht eine Spannende Geschichte.
Beim lesen hatte ich das Gefühl, immer dabei zu sein. Da die Geschehnisse sehr gut beschrieben wurden. Das Buch lässt sich schnell lesen, die Sprache ist sehr verständlich und leicht geschriebene. Mich hat das Buch selber gefesselt, das ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Im Fazit, ich kann das Buch nur weiter empfehlen. - Nena Tramountani
The Way I Break
(254)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Tori flieht vor ihrem alten Leben in London aber vor allem von ihrem Freund. Es zieht sie in jene kleine Küstenstadt in der schon ihre Mutter jahrelang gearbeitet hat und schnell findet sie in dem selben Restaurant Anschluss. Doch Julian der Sohn der Restaurantbesitzerin erkennt sie und bittet sie um Hilfe und langsam beginnt Tori zu heilen.
Ich mochte die Geschichte und vor allem das Setting sehr. Doch in der Mitte war es mir zu viel von dem Drama, da gefühlt immer noch was oben drauf kam und es wirkte als würde sich die Geschichte im Kreis drehen. Gott sei Dank wurde es zum Ende dann besser.
Ich mochte das Tori und Julian so herrlich unperfekt waren und es auch als ganz normal gesehen wurde (was es ja auch ist, nur in Büchern nicht immer).
- Leonie Lastella
Brausepulverherz
(236)Aktuelle Rezension von: Bianca_CimiottiEine wunderschöne Geschichte. Es hat allerdings eine Weile gedauert bis ich in der Geschichte von Milo und Jiara drin war, dafür hat sie mir danach um so besser gefallen.
Jiara möchte es allen Recht machen. Verliert sich selbst dabei aber aus den Augen. Milo geht den Konfrontationen lieber aus dem Weg. Aber auch er ist nicht glücklich. Erst ein aufeinander Treffen beider, lässt beide erkennen was sie wirklich wollen. Sie finden ihren Weg und später auch glücklicherweise zueinander. Dario als bester Freund von beiden ist der Fels in der Brandung. So schön. Hat mir sehr gefallen.
Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber in den Sommern über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihrer Herzensheimat. Ihr ansonsten so struktiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Sofort ist da dieses Knistern und kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie kleine Stromschläge. So grundverschieden sind beide. Und eigentlich darf das alles nicht sein, den Jiara hat einen Freund in Hamburg und ein Leben. Doch dort ist sie schon sehr lange nicht mehr glücklich, auch in ihrer Liebe zu ihrem Freund Jonas nicht.
Doch alles fügt sich irgendwann. Doch bis dahin ist es ein langer Weg wie im richtigen Leben. Ein gefühlvoller Roman über die Liebe und den Weg zur Selbstfindung.
- Poppy J. Anderson
Taste of Love - Geheimzutat Liebe
(355)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteCover:
Das ist leider etwas verwirrend, da es das Cover in verschiedenen Ausführungen gibt.
Meines ist eben nicht der Lollipop, sondern das dunkle Cover mit dem Granit und einen Holzlöffel voller roter Pfefferbohnen, was sich sehr gut passend finde. Das „andere“ Cover finde ich nicht gut gewählt.
Inhalt:
Der Jungkoch Andrew Knight ist gefeierter Newcomer am Bostoner Gastrohimmel. Das ist aber extrem anstrengend, so dass er fast am Burnout landet. Um mal rauszukommen startet er in einen spontanen Kurzurlaub in Maine und trifft dort auf Brooke Day.
Diese leitet den lokalen kulinarischen Geheimtipp und ahnt nicht, wer sich da bei ihr einnistet. Gemeinsam machen sie aus dem bisher leider recht erfolglosen Geheimtipp eine In-Location. Andrew hat nun zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch Brocke weiß nicht die Wahrheit?
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig, locker, angenehm zu lesen und sehr gefühlvoll. Sie kann gerade die Emotionen sehr gut umsetzen, so dass man diese selbst vermag zu spüren beim Lesen.
Die Szenerie rundum die Gastrobranche ist perfekt in Szene gesetzt, denn Essen kann eben Erotik und Verlockung pur sein.
Die Charaktere sind sehr vielfältig und facettenreich, auch wenn gerade Drew etwas auftauen musste. Ihn nahbar zu sein, war etwas schwer, da er eben recht eindimensional anfangs wirkte.
Doch nach und nach spürt man sich da rein, zudem er al Figur sich öffnen musste. Was wiederum genial gelöst wurde, da so eine Dynamik erkennbar ist.
Brooke scheint dagegen das genaue Gegenteil zu sein. Sie ist unglaublich laut und präsent. Sie erscheint stark und aufopferungsvoll.Beide Charaktere sind so unterschiedlich, und das macht eben den Reiz aus.
Es prickelt durchaus sehr.
Leider finde ich eben die Haupthandlung noch unausgereift und etwas flach, so dass ich es aber dennoch aufgrund der emotionale Vielfalt sehr gern gelesenen habe.
- Mary Kay Andrews
Mit Liebe gewürzt
(145)Aktuelle Rezension von: BellearielleDie Idee des Buches ist nicht verkehrt, aber die Umsetzung ließ meiner Meinung nach zu wünschen übrig.
Vorallem die Dialoge fand ich z.T. unsinnig und nervig - genau so wie die Hauptdarstellerin.
Die einzelnen Inhalte waren gut gedacht, aber dann unlogisch bzw. unansprechend ausgeführt... ich habe mich wirklich durch das Buch gezwungen, in der Hoffnung, dass es noch besser wird.
Die Liebesgeschichte kam mir ebenfalls zu kurz... es war einfach nicht mein Ding.
Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, aber der Schreibstil hat mich überhaupt nicht angesprochen.
- Jennifer L. Armentrout
Deadly Ever After
(322)Aktuelle Rezension von: MuLeFeZehn Jahre nachdem Sasha einem Serienkiller entkam, kehrt sie zurück und trifft auf Cole, jetzt FBI-Agent. Alte Gefühle lodern neu auf. Doch dann verschwinden erneut Frauen, und die gleichen Muster tauchen wieder auf. Sasha ist verletzlich und zugleich stark; man merkt ihr die Angst und den Überlebenswillen an. Cole ist beschützend, sympathisch und glaubwürdig. Die Spannung zieht sich durch viele Szenen, und der Wechsel zwischen Spannung und Gefühl ist gelungen. Der Stil liest sich gut und flüssig, man kommt schnell voran. Manche Wendungen wirken etwas vorhersehbar und gelegentlich hätte ich mir mehr Tiefgang bei Nebenfiguren gewünscht. Aber das Finale sorgt für Gänsehaut. Ein sehr empfehlenswerter Thriller mit Herz und Ecken.
- Kristen Callihan
Dear Enemy
(222)Aktuelle Rezension von: ArnnieSam ist verschwunden, wie üblich bedeutet das nichts Gutes! Sie verschwindet nämlich nur, wenn sie richtig in der Scheiße hängt!
Delia versucht, wie immer, die Karre aus dem Dreck zu ziehen, jedoch hat sie nicht damit gerechnet, dass sie es bei ihrem Ernstfeind tun muss!
Macon, der Junge von nebenan als sie Kinder waren, ausgerechnet der Mensch, den sie so hasst!
Nun ist er ihr Boss & die Suche nach Sam geht weiter! Wäre da nicht die verletzliche Seite von Macon, die Delia so anziehend findet! - L. J. Shen
Truly Forbidden
(69)Aktuelle Rezension von: Oktodoc
Das dunkle Cover täuscht sehr, denn das Buch ist eher humorvoll statt düster.
Die Charaktere sind sehr sympathisch aber auch ein wenig nervig. Der Protagonist, Ambrose ist ein klassischer Bad Boy/Bruder der besten Freundin. Schon früh merken die Calla und Ambrose was sie füreinander empfinden, jedoch macht ihnen das Leben ein Strich durch die Rechnung.
Calla ist eine sympathische, etwas verpeilte Protagonistin mit einem Faible für Vintage-Mode.
Für meinen Geschmack war das Buch etwas zu lang. Der Plot hätte sich auch mit weniger Drama und weniger Seiten gut schreiben lassen.
Die Nebencharaktere waren auch toll und ich freue mich sehr auf Band 2 der Reihe.
Das Ende hat mir sehr gefallen, auch wenn es etwas over the top war.
- Petra Schier
Kleiner Streuner - große Liebe
(81)Aktuelle Rezension von: Ellaa_Meine Kurzeinschätzung: Schon vor ein paar Jahren, habe ich ein Werk von Petra Schier gelesen und war absolut entzückt- die herrliche Weihnachtsatmosphäre und auch die witzig integrierten Pläne des Weihnachtsmanns, mit einer guten Prise Liebeszauber haben mir sehr gefallen!♡ Wer tierisch schöne und originelle Weihnachtsgeschichten sucht, sollte sich die Werke von Petra Schier unbedingt ansehen- eine ganz klare Empfehlung! *Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler! Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe. Die Bücher können getrennt voneinander gelesen werden.*
Cover: Das Cover des Buches ist unheimlich niedlich und hat mir als absoluter Hundefreund sehr gut gefallen. Das ganze Cover ist sehr winterlich und weihnachtlich angehaucht, was natürlich perfekt zum Inhalt des Buches passt, weil die Geschichte in der Vorweihnachtszeit und Weihnachtszeit spielt. Das gesamte Cover wirkt unheimlich freundlich, gerade durch die weißen und blauen Farbtöne, mit denen das Cover gestaltet wurde. Ein schneebedecktes Häuschen, umringt von ganz vielen Tannen, verströmt dazu eine klassische Wohlfühlatmosphäre. Kommen wir aber zum zuckersüßen Eyecatcher: Ganz vorne schaut ein kleiner Welpe, aus einem schönverpackten Geschenkkarton. Das Papier ist rot mit zartrosa Pünktchen und lila Füllpapier. Der Welpe hier auch "Socke" genannt, ist dunkelbraun mit weißem Schnäuzchen und weißen Pfötchen, einfach super süß! ♡
Schreibstil: Der Schreibstil von Petra Schier hat mir wie zuvor sehr gut gefallen. :) Sie hat irgendwie eine ganz besondere Art und Weise zu schreiben- voller Wärme, aber auch mit ernsten Themen bestückt, schaffte sie es geschickt, eine herrliche Weihnachtsstory zu schreiben, die nicht nur locker und leicht zu lesen ist, sondern eine wahrliche Wohlfühlatmosphäre schafft. Ich muss jedoch zugeben, dass mir das Ende zum Schluss, ein wenig zuviel Zuckerguss war. Deswegen und wegen der ganz leicht anstrengenden Protagonsitin gibt es für diesen Band einen kleinen Punkteabzug. :) Ihre Geschichten sind nichts desto trotz, perfekt für Zwischendurch und ich freue mich schon auf eine neue tierische Weihnachtsstory aus ihrer Feder. :)
Idee: Die Idee hat mir wirklich gut gefallen. Habt ihr schon einmal einen Weihnachtsbrief oder eine Email an den Weihnachtsmann persönlich geschrieben? Nein? Wenn ihr das irgendwann einmal vorhabt, solltet ihr euch deutlich überlegen, was ihr euch wünscht. :) Damit startet nämlich Evas Geschichte , die an einem feuchtfröhlichen Frauenabend, sich doch tatsächlich ihren Mr. Right an Weihnachten wünscht. Und der Weihnachtsmann persönlich entscheidet, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Lustigerweise, gehört Socke, ein ausgesetzter Mischlingswelpe, zu diesem Plan, was Socke nicht nur ein hübsches zu Hause beschert, sondern Eva auch den treuesten und süßesten Begleiter aller Zeiten. ♡ Und tatsächlich entpuppt sich Andre, ihre Exaffäre zu genau diesem.. Vom Casanova hin zum Gentleman. Es gab tatsächlich keinen Augenblick, an dem ich an ihm gezweifelt habe. Evas Reaktionen brachten mich jedoch irgendwann wirklich zur weißglut. Ja sie wurde verletzt, aber ihn manchmal so zu behandeln, rechtfertigte das nicht ganz für mich. Das sie sich dann aufeinmal um 180 Grad wandelte, ging mir auch etwas zu schnell und war leicht unrealistisch. Das Ende war demnach ziemlich abrupt für meinen Geschmack und über und über mit Zuckerguss benetzt gewesen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe ein gutes, altes Happy End. Nur authentisch, ohne den ganzen unnötigen Zuckerguss und einem angemessenen Ausgang. Trotzdem hat mich das glücklicke Happy End von Socke, Eva und auch Andre zufrieden zurückgelassen. :)
Charaktere: Die Charaktere haben mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Besondere Highlights waren z.B. die unschuldigen Gedanken von dem kleinen Mischling "Socke" und auch den Gedankenaustausch der Elfen und des Weihnachtsmanns fande ich extrem originell und ließen mich schmunzeln. Tolle, humorvolle Szenen. :) Eva ist keine klassische, perfekte Protagonistin- sie hat ihre Fehler und Unsicherheiten und ist einfach "normal". Sonst würde ich solche, auf ihre eigene Art, starken Protagonistinnen, absolut feiern, aber leider war mir Eva stellenweise wirklich zur stur. Dieser endlose Eiertanz mit Andre war wirklich zum verrückt werden. Der arme Andre. Er war mir wirklich am liebsten von allen.. Lieb und bodenständig und ein wahrer Gentleman. Für was ich Eva allerdings bewunderte, war ihr Durchsetzungsvermögen ihren sehr anstrengenden Eltern gegenüber. Komplett sympathisch waren mir die Oberdachlosen Walter & Anneliese, die mich mit ihrem Humor, ihrer offenen Art und Herzlichkeit, sofort für sich gewinnen konnten. ♡
Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4,3 Sternchen. ♡ Das Buch war wirklich herzallerliebst! Eine sehr süße, originelle Liebesgeschichte mit einer großen Portion Weihnachtszauber. Obwohl Weihnachten vorbei ist, war das Buch dennoch perfekt- gerade die schneebedeckte Landschaft vor dem Fenster, ließ mich tief in die Szenen im Buch eintauchen und waren daher sehr zutreffend. Bis auf die leichte Unsympathie, die ich für die Potagonistin verspührte, war das Buch super für Zwischendurch. Ich habe mich tatsächlich sehr gefreut, als mir das Buch bei der Challenge: "Ich entscheide was du liest" ausgesucht wurde, es war schon seit ein paar Jahren auf meinem SuB. ♡
- Sarina Bowen
True North - Wo auch immer du bist
(509)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaEins will ich gleich zu Beginn sagen, nämlich, dass dieses Buch eines dieser ist, welches von der ersten bis zu letzten Seite unterhält, eine gemütliche und wärmende Atmosphäre mit sich bringt und einfach nur ein Wohlgefühl hinterlässt.
Dazu trägt vor allem das super tolle, ländliche und entschleunigte Setting bei, das naturnahe, harte Farmleben, die liebenswerte Familie Shipley als auch die süße, teils echt spicy Liebesgeschichte zwischen Audrey und Griffin. Und vor allem hat es die Autorin zudem geschafft, dieses alles wahnsinnig lebendig und bildlich zu beschreiben, sodass ich mich beim Lesen wie mittendrin im Getümmel gefühlt habe.
Aber auch die Geschichte selbst ist wirklich schön und gemütlich. Zwar gibt es ein bisschen Drama, was bei diesem Genre ja auch irgendwie dazugehört, genauso das obligatorische Hin und Her, doch das alles hat mich gar nicht so sehr gestört. Audrey und Griffin konnten mich nämlich absolut für sich einnehmen und ich habe jede Seite genossen, die ich sie auf ihrem Weg begleiten durfte, selbst, wenn es sich dann doch mal etwas gezogen hat. Und auch Griffins Familie kann man einfach nur lieben. Diese wuselige Großfamilie, bestehend aus Mutter, Großvater und vier Kindern, sowie diversen Angestellten, ist ein Traum, ebenso das harte und dennoch erfüllende Farmleben, wie es nur in Büchern beschrieben werden kann.
Dazu kommen die tollen Protagonisten und Nebencharaktere, die allesamt ebenfalls richtig toll und lebendig geschrieben sind. Audrey ist eine geniale Köchin, die in ihrem Job nicht zeigen kann, was sie drauf hat, dafür aber von den Shipleys von Herzen aufgenommen wird. Sie muss ziemlich viel wegstecken, behauptet sich aber dennoch und obwohl sie, bis sie wieder auf Griff trifft, allein dasteht, geht sie ihren Weg und ist zielstrebig. Griff dagegen ist ein grummeliger Farmer mit harter Schale aber einem super weichen Kern. Er lebt für seinen Cider, ist bodenständig und hat die ganze Verantwortung für seine Familie auf seinen Schultern, was ihn total liebenswert macht.
Alles in allem ist dieses Buch ein richtiges Wohlfühlbuch, welches die frische Landluft förmlich beim Lesen spüren lässt, welches eine super süße Liebesgeschichte mit Ups und Downs erzählt und die richtig Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht.
- Laura Kneidl
The Darlington - Logan & Rose
(124)Aktuelle Rezension von: TeeundTaschenbuchDen Hype um die Buchreihe kann ich leider nicht so verstehen. Den ersten band fand ich deutlich besser, aber mit diesem wurde ich einfach nicht warm. Es lag nicht am Schreibstil. Die Story packte mich auch eigentlich mit der verstorbenen Schwester und Grace will herausfinden, wer für den Tod verantwortlich ist. Es war mir jedoch zu viel Spice und an den falschen Stellen, total unpassend. Für mich hat sich der Roman leider etwas gezogen und ich wurde mit der Story und den Protas nicht warm. Habe es oft und lange aus der Hand gelegt und die Motivation, es zu beenden, war gering. Deshalb leider nur 3 Sterne von mir
- Ashley Poston
Seven Years From Now
(66)Aktuelle Rezension von: bookworm_ally1312👑Eigene Meinung:👑
Leider war es absolut nicht meins, obwohl ich darin Potenzial für ein perfektes Sommerbuch entdeckt hatte... 🫠
Grundsätzlich mochte ich die Idee einer zeitreisenden Wohnung, die Umsetzung war mir persönlich irgendwie unangenehm zu lesen 😶
(Wie kann man bitteschön derartig lange über perfektes Essen und Zahnbürsten 🦷 reden? Totlangweilig 🫥)
Was in "Seven Years From Now" gut rüberkam, war die Trauer, die Lemon durch den Tod ihrer Tante verspürte. Dieses Stechen und Schmerzen im Herzen und diese Tränen im Augenwinkel, diese Sätze haben mich mitleiden lassen 🥺😣
Aber...
Der Humor brachte mich oft zum Fremdschämen... Es war irgendwie zu gestellt, zu erzwungen und manchmal habe ich das Witzige an der Sache einfach nicht kapiert 🥲
Ich habe das Buch im BuddyRead gelesen und hab mich Tag für Tag zusammengerissen und es in die Hand genommen 🙂
Aber unsere Protagonistin Clementine, aka Lemon, hat es mir absolut nicvt leicht gemacht. Dauernd wiederholt sie, wie gut es ihr anscheinend geht, dabei weiß jeder, das sie innerlich zerbrochen ist. 🎀✨️
Und ihre Entscheidungen wirkten für mich, besonders gegen Ende hin, einfach nur fragwürdig.
Woher kam der plötzliche Sinneswandel? 🤔
Ich weiß es auch nicht, Lemon...
Den Namen von unserem Protagoinst habe ich irgendwie zwischendurch immer wieder vergessen 🥲
----> Iwan, so hieß er 🙃
Der, mit dem schrägen Humor 😃
Der, der stundenlang über Zahnbprsten reden kann 😃
Der, der sich in den Jahren zu einem anderen (noch unsympathischeren) Typen entwickelt hat 😃
Damit ist eigentlich alles über ihn gesagt 😙🥲
Die Chemie zwischen Clementine und ihm war gefühlt nicht vorhanden, ich habe diese Liebesgeschichte einfach nicht FÜHLEN können 🤨
Hab auch irgendwie den Moment verpasst, in dem sie sich so unsterblich ineinander verliebt haben?
Die Nebencharaktere wirkten oberflächlich und wie Strichmännchen in einem Animationsfilm 🙂 Irgendwie fehl am Platz.
Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ist poetisch und mitfühlend (wenn man den Grund der Gefühle mitbekommt, wie bei Clementines Tante)
Und können wir kurz über die Tauben Mother und F*cker reden? 😂 Die Namen waren echt grandios, Clementines Tante hatte Geschmack ✨️🎀
•••••••••••
👑Fazit:👑
Ich konnte das Buch im Grunde nicht leiden 😀😣 War mir irgendwie zu aufgesetzt lustig und romantisch, die Gespräche wirkten einstudiert und die Liebesgeschichte konnte mich zu so einem kleinen Viertel 🤏🏼 überzeugen 🫥
Ich mochte den Schreibstil und wie die Trauer dargestellt war...
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👑Handlung:👑
Clementine erbt die verzauberte Wohnung ihrer Tante an der New Yorker Upper East Side und weiß direkt, dass die Wohnung ihrer exzentrischen Tante kein gewöhnliches Apartment ist 🎀✨️
Die Wohnung ist verzaubert, und bringt ihre Bewohnerinnen ohne Vorwarnung sieben Jahre in die Vergangenheit zurück 🥺🫢
Tante Analeas wichtigste Regel wirkte für Clementine nie besonders sinnig, doch als sie aufwacht und ein attraktiver junger Koch mit umwerfenden Augen in ihrer Küche steht, dämmert ihr, das es doch ein Problem werden könnte...
ℝ𝕖𝕘𝕖𝕝 ℕ𝕦𝕞𝕞𝕖𝕣 𝕫𝕨𝕖𝕚: 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕚𝕖𝕓𝕖 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕟𝕚𝕖𝕞𝕒𝕝𝕤 𝕚𝕟 𝕕𝕚𝕖𝕤𝕖𝕣 𝕎𝕠𝕙𝕟𝕦𝕟𝕘! 😣😀
•••••••••••
✨️🎀🍽🍋⏱️😙💕
Story: 4/10
Schreibstil: 6/10
Hauptcharakter(e): 5/10
Cover: 3/10
Gesamt: 5/10
- Lilly Lucas
New Chances
(488)Aktuelle Rezension von: HetzalumpAls Leonies Auslandspraktikum platzt, schüttet sie einem Barkeeper ihr Herz aus. Einen Tag später bewirbt sie sich als Nanny, da ihr sonst die Heimreise blüht und begegnet unverhofft dem Barkeeper Sam wieder.
Und wieder wandeln wir durch die kleine Stadt Green Valley.
Leonie hat eine tolle Persönlichkeit, die ihre Traum, Craft Beer zu brauen, fest verfolgt. Trotz der ein oder anderen Rückschläge versucht sie stets ihren Weg zu finden und auf ihr Herz zu hören. Ihre Beziehung zu Maya war zuckersüß und herzerweichend.
Sam möchte ich ebenfalls sehr. Von Beginn an stellte ich fest, wie sehr er seine Tochter liebt und dass Maya immer an erster Stelle steht, komme was wolle.
Sehr schön zu beobachten war, wie die drei sich näher kamen und beinahe zu einer Familie zusammen wuchsen.
Den Schreibstil mag ich sehr. Er ist so locker und leicht, als würde man sich gerade mit der besten Freundin über dem neuesten Klatsch unterhalten, was einfach auch für einen besonders leichten Einstieg in die Geschichte sorgt. So verhält es sich auch mit den wenigen spicy Szenen. Diese sind sehr sinnlich und emotional.
Ich liebe liebe liebe dieses kleine Städtchen und würde gerne selbst mal dorthin reisen
- Kathinka Engel
Halte mich. Hier
(201)Aktuelle Rezension von: Chiara_M_Charaktere die mich in ihren Bann gezogen haben und eine Geschichte, die ich gerne gelesen habeDer zweite Band der Reihe konnte mich um einiges mehr überzeugen, als der erste. Das lag wahrscheinlich auch an der Thematik. Ich fand es unheimlich spannend die Welten von Selda und Malik aufeinandertreffen zu sehen. Beide Protagonisten sind so sympathisch und haben in sich ein Feuer und eine Leidenschaft, die mich glücklich gemacht hat.
- Emma Sternberg
Liebe und Marillenknödel
(95)Aktuelle Rezension von: sandra_liest123Es ist ein ganz nett zu lesender Wohlfühlroman nach Schema F: Junge Frau in Lebenskrise (hier ist es die 33-jährigen Hamburgerin Sophie) macht unter schwierigen Umständen einen Neuanfang in einer Pension in den Südtiroler Alpen, muss ein paar Hürden meistern, um die Küche dort zum Laufen zu bringen … und findet am Ende natürlich die große Liebe. Die Story ist vorhersehbar und erfüllt das, was ich von leichter Kost erwarte.
Im Vergleich zu ähnlichen Romanen hat mich hier jedoch etwas enttäuscht, dass ich die Bergidylle und auch die Küchengenüsse nicht so richtig spüren konnte. Stattdessen ist mir die Protagonistin Sophie mit ihrer weltfremden Art doch etwas auf die Nerven gegangen (ich fand sie zu naiv und unreif). Ich bin mit ihr leider nicht warm geworden.
Stilistisch fand ich den Roman solide bis unterdurchschnittlich (meine Originalausgabe von 2012 enthielt ein paar Rechtschreibfehler), einige Stellen fand ich sprachlich zu flapsig. Außerdem macht die Autorin zu viele Vergleiche. Der Humor kam mir zu platt und gewollt vor, ich konnte leider nur selten schmunzeln.
Die Handlung ist sehr konstruiert und hat für meinen Geschmack auch ein paar Längen, einiges wird zu oft wiederholt.
Kurz gesagt: Kann man nett zur Entspannung zwischendurch lesen. Aber es gibt in diesem Genre deutlich bessere Bücher, zum Beispiel von Kristina Günak (Bauernhofidylle in Norddeutschland: Die Liebe kommt auf Zehenspitzen), Angelika Schwarzhuber (Landleben in Bayern: Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück) oder Sophie Kinsella.
- Devney Perry
Juniper Hill | Die Edens 2 |
(153)Aktuelle Rezension von: Lindschi1002Diese Reihe verdient meiner Meinung nach viel mehr Aufmerksamkeit! Die Autorin schreibt mit so viel Gefühl, dass sie einen sofort in ihren Bann zieht. Schon der erste Band hat mir richtig gut gefallen – und auch diesmal war es wieder genauso. Wir begleiten zwei starke und authentische Protagonisten, die unglaublich echt und nahbar wirken: Memphis, die mit ihrem acht Wochen alten Sohn vor ihrer grausamen Familie flieht, und Knox, einen Küchenchef, der selbst schon einmal ein Baby verloren hat. Als Memphis in die Wohnung neben ihm zieht, kreuzen sich ihre Wege – und obwohl Knox sich eigentlich nicht auf sie einlassen will, weil er Angst hat, wieder jemanden zu verlieren, entwickelt sich zwischen den beiden etwas ganz Besonderes. Die Beziehung der beiden wird so menschlich, liebevoll und herzlich beschrieben, dass man einfach mitfühlen muss. Besonders berührt hat mich, wie liebevoll Knox mit dem kleinen Drake umgeht – als wäre es sein eigenes Kind. Am Ende gibt es dann noch eine Wendung, die mich völlig überrascht hat – richtig spannend und sogar ein bisschen Gänsehaut-Moment! Viele lieben ja den Single-Dad-Trope, aber ich finde, der Single-Mom-Trope ist hier mindestens genauso stark umgesetzt. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen!























