Bücher mit dem Tag "kochrezepte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kochrezepte" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches Aprikosenküsse (ISBN: 9783442483907)
    Claudia Winter

    Aprikosenküsse

     (162)
    Aktuelle Rezension von: wunder_herzen

    Ich bin begeistert!

    Was im ersten Moment nach purer Kitschschmonzette klingt ist ein ganz und gar wundervoller Roman! 

    Ich habe gelacht (bitte wörtlich nehmen, ich habe laut gelacht), geschmunzelt, gebangt und geweint (ja, auch das bitte wörtlich nehmen).

    Claudia Winter hat es geschafft, sämtliche Gefühle in ihrem Roman zu vereinen, ich habe sie alle gefühlt. Ich bin so herrlich eingetaucht in die Landschaft, die Geschehnisse... Herrlich!

    Und immer wenn ich dachte, jetzt wäre absehbar, wie es weitergeht, hat sie mich dann doch wieder überrascht. 

    Ein ganz tolles Buch voller Charaktere, die ich ihr genau so abkaufe und die ich bildlich vor mir sehe.

  2. Cover des Buches Provenzalische Verwicklungen (ISBN: 9783734101625)
    Sophie Bonnet

    Provenzalische Verwicklungen

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich denke wer die Provence und unterhaltsame Krimis mag, dem kann diese Reihe gut gefallen. Der Auftakt war besser als erwartet und durchaus solide und unterhaltsam. Der Fall selbst war interessant, die Auflösung kam sehr kurz vor Schluss und wurde dann relativ unspektakulär abgehandelt. In dieser Hinsicht nicht unbedingt ein Highlight, aber solide und mit Potential. Den Hauptcharakter mochte ich gern. Leider sticht kein anderer Charakter wirklich hervor. Mich konnte das Buch nicht überzeugen, die Reihe weiterzulesen, aber es war auch nicht schlecht.

  3. Cover des Buches Einer gibt den Löffel ab (ISBN: 9783770014910)
    Lotte Minck

    Einer gibt den Löffel ab

     (68)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Eine Leiche zum Dessert: Konkurrenz kocht bei Fernsehshow um die Wette.
    Loretta freut sich: Sie wurde als Kandidatin für ihre Lieblings-Kochsendung „Gib mir den Löffel“ ausgewählt! Noch bevor sie sich darüber klar werden kann, worauf sie sich so spontan eingelassen hat, steht das Fernsehteam in ihrer Wohnung. Aber dann beginnt eine Woche voller böser Überraschungen: Nicht nur die Kandidaten erweisen sich als explosive Mischung und können nur mühsam davon abgehalten werden, sich vor laufender Kamera an die Gurgel zu gehen. Auch die Stimmung im Fernsehteam ist nicht viel besser. Und als eines Abends das Menü nicht mit dem Dessert, sondern einem Leichenfund endet, deutet einiges darauf hin, dass eigentlich Loretta tot im Schnee liegen sollte. Loretta Luchs lässt im Ruhrgebiet nichts anbrennen - schnoddrig, schlagfertig und schwarzhumorig wie in ihrem ersten Fall "Radieschen von unten".

    Meine Meinung:
    "Einer gibt den Löffel ab" ist der 2.Band der Loretta-Luchs-Reihe, für mich das 5.Buch der Ruhrpott-Krimödien von Lotte Minck. Man sollte sich bei dieser Reihe Titelbild und Rückseite ganz genau anschauen, es fallen jedes Mal andere Kleinigkeiten auf (hier z.B. steht nicht nur einfach Loretta in der Küche und kocht - nein, die Messer sind nicht alle "sauber", das Fenster verdient besonderes Augenmerk ....). Der Blick auf den Bucheinband ist praktisch der Einstieg in die Geschichte, deren Kapitel wie gewohnt mit Sprüchen, Hinweisen, Überschriften versehen sind.
    Wer Kochsendungen kennt oder zumindest schon mal die eine oder andere gesehen hat, wird hier erfahren, wie Casting und Produktion im Idealfall ablaufen , Änderungen vorbehalten. Knatsch und Gemaule unter den Kandidaten, unbeliebte Gerichte, schreckliche Dekoration - das gibt es nur hinter den Kulissen, für den Zuschauer gibt es nur heile Kochwelt. Der Neid ist groß, jeder will gewinnen, egal, ob er/sie zum Team gehört oder nicht - und manchmal bleibt eben auch eine/r auf der Strecke. Mir haben die Menüs gut gefallen, einige hätte zu gerne probiert, schön, dass am Ende Lorettas Rezepte abgedruckt sind.
    Wer sich von Franks Ruhrpottschnauze nicht zutexten lässt, sitzt bei ihm und Loretta am richtigen Tisch, Isolde passt prima dazu, zwei der Kandidaten sorgen dafür, dass sie immer schlecht dastehen, obwohl sie sich nur profilieren wollen. Mehr wird nicht verraten, von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne für dieses unterhaltsame Buch, in dem Loretta nicht nur ihrem Kochhobby frönt, sondern natürlich auch wieder unter die Ermittler geht - sehr zum Leidwesen von Frau Küpper.

  4. Cover des Buches Gegenwind (ISBN: 9783492303644)
    Gisa Pauly

    Gegenwind

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Abenteurerin

    Mamma Carlotta hat bei ihrem Besuch bei Schwiegersohn und Enkelkindern nebst Gastkind auf Sylt wieder alle Hände voll zu tun. Sie verpflegt nicht nur alle mit ihren himmlischen italienischen Gerichten, sondern kriminalisiert eifrig mit, um den Mord an einem jungen Mann aufzuklären. Doch es bleibt nicht bei dem einen Todesfall und so gibt es jede Menge Arbeit für Mamma Carlotta. Das Hörbuch mit seiner angenehmen Erzählstimme und dem charmanten italienischen Akzent der Mamma Carlotta machen den Krimi zu einem Hörgenuss. Die detailreichen Schilderungen der Umgebung und der Landschaft lassen das Gehörte leicht zu einem inneren Film werden. Absolut hörenswert!

  5. Cover des Buches Schrot&Korn Kochbuch (ISBN: 9783800108268)
    Schrot & Korn

    Schrot&Korn Kochbuch

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Lindenskydavis

    Wer schon einmal einen Bioladen besucht hat kennt sicher auch das Schrot & Korn Magazin. Für alle Fans gibt es jetzt auch ein Kochbuch mit den besten Rezepten aus 30 Jahren Schrot & Korn.

    Das Buch ist in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt. Jede Jahreszeit ist wiederum in Suppen, Salate, Hauptgerichte und Desserts & Kuchen unterteilt. Dadurch kann man sich sehr gut zurechtfinden und findet schnell ein passendes Rezept. Am Anfang des Kochbuchs findet sich noch ein Abschnitt der über die wichtigsten Infos von Schrot & Korn, sowie von regionaler Küche informiert.

    Besonders gut gefällt mir, dass es zu jedem Rezept auch ein Foto gibt. Auf der linken Seite ist das Foto zu finden und rechts gibt es die Zubereitungsanweisung. Außerdem ist jede Jahreszeit mit einer anderen Farbe versehen. Dadurch ist es sehr schön einheitlich gestaltet und toll designt.

    Das beste am Buch ist, dass die Rezepte realistisch sind. Es sind meist keine super aufwendigen Rezepte, die viel Zeit brauchen. Stattdessen findet man alltagstaugliche Küche mit regionale Zutaten. Für dieses muss man aber, wenn man nicht möchte, nicht zu einem Biosupermarkt gehen. Die benötigten Zutaten findet man auch beim Supermarkt um die Ecke. Die Angst, dass das Ausprobieren zu viel Zeit kosten würde, kann ich Ihnen nehmen. Dieses Buch ist sehr praktisch und punktet mit zeitsparenden und meist, da regional und saisonal, auch kostengünstigen Rezepten.

    Empfehlung: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich gebe ihm 4,5/ 5 Sternen. Es ist perfekt für alle die Inspiration für eine umweltbewusstere Küche suchen und ihren Horizont mit neuen Rezepten erweitern wollen. Zudem ist es auch toll um mehr heimische Produkte in die Küche einzubauen.

  6. Cover des Buches Johannisbeersommer (ISBN: 9783548610191)
    Andrea Israel

    Johannisbeersommer

     (73)
    Aktuelle Rezension von: MelliSt13

    Val und Lilly sind ca 12 Jahre,als sie beginnen den Rezepteclub zu gründen.Sie schreiben sich Briefe oder Postkarten,wie es in den 60ern so üblich war.

    Wir begleiten die beiden durch die Schulzeit,Collegezeit, die erste Liebe, die erste Party bis hin zum erwachsen werden.

    Valerie wird bei ihren Eltern groß, wird geliebt und geachtet,nur ihre Mutter die unter Depressionen leidet,irritiert das Familienbild.

    Lillys Eltern dagegen halten nicht viel von Familie, so wird Lilly schnell erwachsen und selbstständig.

    Zwrei Familien wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

    Neben zahlreichen Briefen und später E-Mails befinden sich in diesem Buch jede Menge Rezepte,herzhaft wie auch süße.

    Ein leicht zu lesendes Familiendrama,locker leicht geschrieben, so wie es schon vom Cover präsentiert wird.

  7. Cover des Buches Bittersüße Schokolade (ISBN: 9783518388914)
    Laura Esquivel

    Bittersüße Schokolade

     (73)
    Aktuelle Rezension von: -Moni-
    Eine alte Tradition der Familie de la Garza schreibt vor, dass die jüngste Tochter, Tita, nicht verheiratet werden darf, da sie dazu bestimmt ist, ihre tyrannische Mutter bis an deren Lebensende zu pflegen.
    Zu Beginn fügt sich Tita ihrem Schicksal, doch ihre Liebe zu Pedro, die durch die betörenden Düfte und kulinarischen Genüsse ihrer Gerichte immer tiefer entfacht wird, ermutigt sie, leider erfolglos, zu rebellieren. Doch sie kämpft weiter um ihr Recht, zu leben und zu lieben, auch als Pedro ihre ältere Schwester heiratet, um Tita nahe sein zu können. Sie legt all ihre Verzweiflung und Emotionen in die Gerichte, die sie täglich zubereitet und beeinflusst damit die Wirkung, die das Essen auf ihre Familie hat.

    Die Charaktere sind sehr vielseitig und tiefgründig.
    Der Handlungsverlauf lässt Realität und Fantasie verschmelzen und verleiht dem Buch damit einen Hauch Mystik. Titas verzaubernde Rezepte werden beiläufig in die Handlung eingeschoben.
  8. Cover des Buches Happy Healthy Food (ISBN: 9783954531264)
    Nathalie Gleitman

    Happy Healthy Food

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Julitraum
    Die Verfasserin dieses Kochbuchs hatte schon mit Anfang 20 mit vielen gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen. Es ging ihr richtig schlecht. Dann wurde bei ihr eine Histaminintolerenz diagnostiziert und daher beschäftigte sie sich stärker mit ihrer Ernährung. Sie begann, Rezepte zu entwickeln, die histamain- und laktosefrei sind. Diese stellt sie auch auch ihrem deutsch und englischssprachigen Blog vor. Da sie selbt in Deutschland, Israel und England gelebt hat, sind ihre Rezepte dementsprechend auch international ausgelegt. Dies bedeutet jedoch auch, daß man für viele der in diesem Kochbuch gelisteten Rezepte die meisten Zutaten nicht unbedingt zu Hause hat.

    Das Buch ist wirklich von ganz hervorragender Ausstattung und Aufmachung. Der Einband ist sehr stark und fest, die Seiten aus Papier sind kräftig und reißen auch bei öfteren Blättern nicht ein. Das Buch ist sehr schön mit vielen Fotos der Gerichte und auch der Verfasserin des Buches ausstaffiert. Die Bilder der jungen Autorin, die sicherlich sehr fototauglich ist, haben mich jedoch sehr irritiert. Es sind nun wirklich nicht wenige Fotos und sie posiert in der Regel auch in recht knapper Kleidung und wirkt lebensfroh, gesund und voller Elan. Doch was haben so viele Bilder von ihr in einem Kochbuch zu suchen? Vielleicht aber wollte der Verlag dem Leser vermitteln, daß die Rezepte zu solchen einem Aussehen und solch einer Vitalalität führen und den Kaufanreiz des Buches steigern?

    Das Buch umfasst gut 250 Seiten. Es gibt ein Rezeptregister und ein Lebensmittelregister, was mir gut gefallen hat. Auch die einleitenden Worte der Autorin weckten mein Interesse, denn das Thema Ernährung und Unverträglichkeiten interessiert mich sehr und betrifft auch mich bei einigen Lebensmitteln.

    Die Rezepte sind durchweg sehr ansprechend bebildert und ihre Beschreibung gut erklärt. Die Rezepte sind allerdings nicht für jeden etwas, da sie doch fast überwiegend auf recht exotischen und nicht unbedingt regionalen Zutaten aufbauen, die zum einen immer zugekauft werden müssen und zum anderen aufgrund ihrer Herkunft nicht unbedingt günstig sind und teilweise meiner Meinung nach auch belastet sind. Da habe ich dann leider meine Vorbehalte. Das eine oder andere Rezept konnte mich aber schon begeistern und daher vergebe ich gerne noch 3 Sterne. Es ist eben ein etwas spezielleres Kochbuch.
  9. Cover des Buches In weißer Stille (ISBN: 9783548613581)
    Inge Löhnig

    In weißer Stille

     (295)
    Aktuelle Rezension von: makama
    Der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth wird an einen stürmischen Oktoberabend tot in seinem Ferienhaus am Starnbergersee aufgefunden.
    Gefesselt an eine Heizung - der alte Mann ist qualvoll verdurstet.
    Hauptkommissar Konstantin Dühnfort und sein Team ermitteln.
    Bald wird klar, dass es unter vordergründig heilen Familienfassade,
    Abgründe lauern....
    Der alte Arzt war alles andere, als ein liebevoller Vater und hatte Vorlieben, die er vor der Öffentlichkeit und seiner Familie verborgen hat.
    Die Suche nach dem Motiv ist trotzdem nicht einfach.....
    Fazit und Meinung:
    Ein alter Fall, genauergesagt, der zweite von Tino und Gina.
    Ich fand es amüsant und interessant mal etwas aus der Vorgeschichte der beiden zu erfahren, da ich die ersten Bücher noch nicht kenne.
    Die Geschichte hat mir gefallen, war durchdacht und auch spannend..
    Die Protagonisten haben mir gefallen und es gibt 4 Sterne für dieses Buch.


  10. Cover des Buches Happy Food (ISBN: 9783517097459)
    Niklas Ekstedt

    Happy Food

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Libertine

    Dass Ernährung wichtig ist, ist bekannt. Ebenso, dass wir uns dennoch nicht unbedingt gesund ernähren. Zugleich reihen sich in Buchhandlungen und Büchereien Kochbücher aneinander. 

    Doch wenn sich ein Wissenschaftsjournalist, der auf mehr als 15 Jahre Erfahrung zurückblicken kann, und einer der führenden Sterneköche Schwedens zusammentun, kann ein Buch entstehen, das so wohl noch nicht in vielen Regalen steht. ›Happy Food‹ ist kein klassisches Kochbuch. In 14 Kapiteln ist es voll von aktuellen Forschungsergebnissen, Tipps, Hintergrundinformationen und vielen tollen Rezepten.

    Die Rezepte stehen in ›Happy Food‹ nicht im Vordergrund. Den Hauptteil des Buches nehmen allerlei Hintergrundinformationen zum Thema Ernährung und ihrer Auswirkungen ein. Verständlich und unterhaltsam geschrieben, ohne den Lesenden aus dem Blick zu verlieren.


    »Immer mehr solide Forschungsergebnisse legen nahe, dass dasselbe zuckerlastige Industrieessen, das globale Epidemien von Fettleibigkeit und Diabetes verursacht, Glutenintoleranz begünstigt und die Zahl der Magen-Darm-Erkrankungen auf nie dagewesene Höhen getrieben hat, auch zu der aktuellen Welle von psychischen Erkrankungen beiträgt.«


    Nützliche Informationen und Zusammenhänge über Bauch und Hirn – von einem Crashkurs zum Thema Darmbakterien bis hin zu Stress, Entzündungen und Depressionen –, machen aus ›Happy Food‹ ein ebenso tolles Buch wie dessen ansprechende Aufmachung samt toller Essensfotografien. 

    Doch ›Happy Food‹ lässt es nicht dabei, über die Themen Gesundheit und Ernährung nur anschaulich zu informieren. Dieses Buch will nicht nur Theorie vermitteln, sondern vor allem zu ihrer praktischen Umsetzung motivieren. 


    »Wir können Darmflora wiederherstellen, solange noch einige Bakterien übrig sind. Allerdings könnten die nicht mehr vorhandenen für immer verschwunden sein, ganz egal, auf wie vielen Faserstoffen wir herumkauen.«


    Bei der Umsetzung, um aus jenen Lebensmitteln, die sich in der Forschung als gesund bewährt haben, umsetzbare Rezepte zu gestalten, kommt der schwedische Sternekoch Niklas Ekstedt ins Spiel.

    Ob im Ganzen gebackener Curry-Blumenkohl mit gerösteten Mandeln, Leinsamenkekse mit Roquefort, Walnüssen und Honig oder ein Supersalat mit Bohnen, Gerste, Topinambur und Äpfeln. Von schlicht bis hin zu besonders sind für viele Geschmäcker passende Rezepte dabei.


    »Die Revolution hat bereits begonnen! Die Ergebnisse von mehr als der Hälfte der jemals über die Darmflora unternommenen Forschungen wurden allein in den letzten zwei Jahren publiziert, und in zunehmender Geschwindigkeit kommen und quasi stündlich neue Erkenntnisse hinzu.«


    ›Reset your Body‹ hat mich auf den Geschmack gebracht, der Frage nachzugehen, wie wir durch Ernährung unseren Körper und Geist am besten dabei unterstützen, den unterschiedlichsten Herausforderungen gewachsen zu sein. ›Darm mit Charme‹ hat mich mit Hintergrundinformationen darüber versorgt, was der Darm so alles kann.

    Warum zögern, wenn gesund so lecker sein kann? Ekstedt und Ennart haben in ihrem Buch ›Happy Food‹ eine besondere Mischung geschaffen: anschauliche Informationen, aktuelle Forschung und superleckere Rezepte. Was will man mehr? Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf ›Noch mehr Happy Food‹.

  11. Cover des Buches Born to Cook II (ISBN: 9783442390878)
    Tim Mälzer

    Born to Cook II

     (38)
    Aktuelle Rezension von: strabo2001de
    Hier hat Tim Mälzer ein wirklich weitgehend gelungenes Kochbuch geschaffen. Die Rezepte sind interessant und regen auch zu eigenen Variationen an. Sehr schön auch die grundsätzliche Aufteilung. Wie überhaupt die ganze Aufmachung des Buches gelungen ist. Kleiner Kritikpunkt: Die sogenannten Workshops sollte sich der Herr Mälzer entweder sparen, oder etwas ausführlicher und anspruchsvoller gestalten. Immer wenn ich glaubte, jetzt kommt der Tipp, der mir neue Erkenntnisse bringt, war es das leider schon. Ich möchte wirklich nicht, dass in einem solchen Kochbuch Grundlagen gelehrt werden. Aber der ein oder andere Tipp aus der Profi-Ecke wäre mir schon willkommen
  12. Cover des Buches Das Leben ist ein Kitschroman (ISBN: 9783839001097)
    Sophie Benning

    Das Leben ist ein Kitschroman

     (33)
    Aktuelle Rezension von: MrsFoxx

    Charlottes Leben ist vorbestimmt: das abgeschlossene Betriebswirtschaftsstudium, ein einjähriger Job in der Kanzlei eines Geschäftspartners um dann in die Familieneigene Anwaltskanzlei einzusteigen. Die Aussicht auf dieses triste Dasein und der Versuch ihrer Mutter sie mit einem langweiligen Anwalt zu verkuppeln, führt bei Charlie zu akuter Übelkeit. Als auch noch die neue Eigentumswohnung abbrennt, zieht sie kurzerhand zu ihrer Freundin, ins Hinterhaus eines Bordells, und erkennt, dass das Leben auch abwechslungsreich schön sein kann.


    Locker, leicht und flott geschrieben ist dieser (Jugend-) Roman von Sophie Benning. Ihre Hauptprotagonistin ist sympathisch und macht eine schöne Entwicklung durch in den knapp 300 Seiten. Witzig erzählt sind auch die Unterhaltungen in Charlies Teilzeitjob in der Oper und einige davon laden sogar zum Lachen ein.

    Leider hört das Buch, sobald es anfängt auch schon wieder auf. 100 Seiten mehr hätten für meinen Geschmack leicht noch reingepasst. Denn das Ende wirkt schon sehr abgehackt. 

    Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal eine Fortsetzung der Geschichte über die angehende Bestseller Autorin Charlie.


    Fazit: Schön und frech erzählte Geschichte über die Selbstfindung einer jungen Frau. Leider kommt das Ende zu Abrupt und daher auch von mir keine volle Punktzahl.

  13. Cover des Buches Genial italienisch (ISBN: 9783831008797)
    Jamie Oliver

    Genial italienisch

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Jamie Olivers Rezepte sind die einzigen die ich nachkochen kann. Bei Rezepten anderer "Star-Köche" habe ich das Pech, dass diese mir nie so gut gelingen! Und ich koche und bekoche gerne.
    Aber Jamie hat wirklich tolle Rezepte. Mein Favorit aus "Genial italienisch" ist: Saras Kuchen. Ich hatte das Rezept allein schon wegen der Geschichte drum herum nachgebacken: Jamies Fotograf hatte sich in diese gewisse Sara verliebt und deswegen wurde dieses Rezept mit in das Buch genommen. Und das zwischen Jamies Fotograf und Sara eine Verbindung besteht, sieht man dem Foto von Sara und ihrem Kuchen absolut an.

    Die Pastarezepte sind ebenfalls sehr gut nachzukochen. Auch machen die Geschichten von Jamie und seinen Reisen das Buch zu einem Highlight.

    Dieses Kochbuch ist auch im Bücherregal ein Hingucker.

  14. Cover des Buches Essen ist fertig! (ISBN: 9783831007295)
    Jamie Oliver

    Essen ist fertig!

     (48)
    Aktuelle Rezension von: kir125
    Super Kochbuch!! Zu empfehlen sind die Hühnerschenkel mit Tomaten oder die Ofenkartoffeln. Viele der Rezepte sind einfach zu kochen, die Zutaten hat man meistens zuhause. Jamie erfindet zwar das Rad nicht neu, aber es sind die kleinen Tipps und Anmerkungen, die das Essen einfach ausmachen.
  15. Cover des Buches Tortillas, Tapas und Toxine (ISBN: 9783956020131)
    Ingrid Schmitz

    Tortillas, Tapas und Toxine

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ambermoon
    Stierkampf, Sangria und Sandstrand - Spanien ist Sehnsuchtsland und Urlaubsziel. Aber auch unter der heißen Sonne der iberischen Halbinsel ist es nicht sicher. Zwischen Murcia und Santander, Barcelona und Santiago und selbst auf den Kanaren werden üble Pläne geschmiedet und unliebsame Zeitgenossen beseitigt. Gut, dass die landestypischen Rezepte die zittrigen Nerven beruhigen können.
    Nach dem großen Erfolg von »Muscheln, Mousse und Messer« und »Porridge, Pies and Pistols« folgt nun die dritte kulinarische Kurzkrimisammlung unter der Federführung der Herausgeberin Ingrid Schmitz. Erneut hat sie 16 namhafte AutorInnen und Newcomer um einen Krimi mit Rezept gebeten, diesmal rund um das schöne Spanien und seine lukullischen Genüsse... (Klappentext)

    🇪🇸🇪🇸🇪🇸🇪🇸🇪🇸

    Ihr liebt Spanien, dessen Flair und das leckere spanische Essen? Ihr sucht locker-leichte aber nicht minder spannende Krimilektüre? Dann ist diese Anthologie genau das Richtige für Euch, denn hier erhaltet Ihr eine Kombination aus allem, nämlich spannende Kurzkrimis, deren Setting sich im schönen und warmen Spanien befinden und im Anschluß an jeden Krimi ein traditionell spanisches Rezept.

    Um Euch einen besseren Einblick in diese Anthologie zu verschaffen, stelle ich Euch jeden einzelnen Krimi kurz vor und von einem habe ich sogar das Rezept geklaut und teile es mit Euch.
    Also lehnt Euch zurück, genießt ein Eis oder einen Sangria, denn wir begeben uns nun in das Land der Tapas, Flamencos und langen Sandstrände...gewürzt mit ein paar Todesfällen.

    1. "Die Pilgerreise" von Lilo Beil

    Stella bekam von ihrer betagten Tante eine Reise geschenkt. Es geht jedoch weder mit dem Kreuzschiff in die Karibik, noch auf eine der kanarischen Inseln. Eine Pilgerreise wird ihr von der lieben Tante geschenkt und zwar nach Santiago de Compostella. Stella, alles andere als fromm und gläubig, beschließt diese Reise trotzdem zu genießen, doch dies wird ihr gründlich vermiest. Ein ehemaliger Studienkollege sitzt einen Tisch weiter und vergessene Rachegefühle kommen in Stella hoch.
    Überraschendes Ende mit sympathischer Protagonistin

    "300-400 Milligramm pro Mensch sind tödlich. Tod durch inneres Ersticken durch Hemmung der zellulären Atmungskette im Komplex IV. Also natürlich ist es analytisch leicht nachzuweisen anhand der klinischen Symptomatik, aber ..., da fiel mir im Fall der Fälle noch was ein. In einem Mandelkuchen verabreicht könnte das der perfekte Mord sein."
    (S. 16)

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    2. "Rompeculos" von Raoul Biltgen

    Hugo möchte das neue Jahr mit etwas ganz Speziellem beginnen - an einem verlassenen Strand nackt im Meer onanieren und dabei seiner Phantasie freien Lauf lassen. Er schafft es zu diesem Strand, er schafft es auch ins kühle Meer, aber zum Onanieren kommt er nicht mehr. Er steigt im Meer auf eine Leiche einer Frau und vorbei ist es mit dem Wunsch sich einen herunterzuwedeln. Er schleppt sie an den Strand, doch eine Reanimation wird bei der wohl nichts mehr bringen ... und dann erblickt er plötzlich einen Mann. Ebenfalls nackt, doch in der Hand hält er ein Messer.
    Ein Krimi bei dem man permanent schmunzeln muss

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    3. "Tamporrada" von Astrid della Giustina

    Mona, eine Individualistin und Aussteigerin, lebt mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe im sonnigen Biarritz. Sie lebt von einen Tag auf den anderen und genießt das Leben in vollen Zügen. Doch es geht ein Mörder um, genannt "Bestie von Biarritz". Schon vier Frauen wurden Opfer dieses Killers und die Nachrichten aus den Zeitungen trüben hin und wieder Monas gute Laune. Meist schenkt sie diesen keine Beachtung ... wenn sie wüsste, dass der Killer näher ist als gedacht wäre sie vorsichtiger. Spannung diesmal nicht in Spanien, sondern im Süden Frankreichs

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    4. "Die Aale der Albufera" von Marcus Imbsweiler

    Junge Mütter mussten bei der Geburt Schreckliches durchmachen, ein Kind sucht seine Eltern und ein Arzt und eine Nonne sind sich keiner Schuld bewusst.
    Beklemmende Spannung

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    5. ">Sardine Kebratten> heute leider aus" von Tatjana Kruse

    Da sitzt man nichtsahnend mit einem alten Freund in einem Restaurant an der Nordküste Teneriffas und dann fällt dieser Freund plötzlich tot vom Stuhl - getroffen von einem Giftpfeil. Sehr verdächtig! Wenn der oder die Mörder gewusst hätten, dass ihr Opfer gerade mit einem Hobbydetektiv mit äußerst guter Spürnase am Tisch gesessen hat, hätten sie sich das wohl drei Mal überlegt.
    Witzig und wendungsreich

    "Ich will gerade sagen: >>Wie schade, auf die gebratenen Sardinen habe ich mich schon besonders gefreut!<<, da fällt Bene vom Plastikstuhl. Sichtlich mausetot. Mitten auf der Terrasse der Fischerkneipe. In der Punta del Hidalgo auf Teneriffa." (S. 69)

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    6. "Der Raub des El Dorado" von Jens Luckwaldt

    Ein historischer Kurzkrimi mit Setting des Spaniens im 18. Jahrhunderts. Darin wollen Unbekannte dem Erzbischof von Torquevillas den wertvollen Smaragd "El Dorado" stehlen. Der Erzbischof lässt einen britischen Detektiv einreisen, der sich dieser Sache annehmen soll, immerhin steht bei Entwendung dieses Smaragds seine Ernennung zum Kardinal auf dem Spiel. Mit irgendwas muss man sich das "Befördern" ja erkaufen.
    Fantastisch atmosphärisch mit überraschendem Ende

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    7. "Der Ziegenbaron" von Henrike Madest

    Das alljährliche Fest "Fiesta de Agosto" steht in Antigua bevor. Dafür möchte Pedro Gonzales, im Dorf auch "Der Ziegenbaron" genannt, wie immer seinen leckeren Ziegeneintopf für das ganze Dorf zubereiten, doch seine Frau will ihm da wohl einen Strich durch die Rechnung machen. Wie wird dieser Streit zwischen dem Ehepaar ausgehen? Wird es für Antigua heuer einen Ziegeneintopf geben?

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    8. "Pinchos de Pollo" von Heidi Moor-Blank

    Der Hotelchef ist leicht verstimmt. Einer seiner Gäste, der ständig übel gelaunte Fotograf aus Deutschland hat das Zeitliche gesegnet. Tja, selber schuld, wenn er kein bisschen Spanisch versteht. Sowas kann dann schon mal ins Auge gehen.
    Krimi, der einen besonders am Ende schmunzeln lässt.

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    9. "Besuch von Bubo" von Renate Müller-Piper

    Gina erwartet den Besuch ihrer Cousine Bubo in ihrem Feriendomizil auf Mallorca. Freuen tut sie sich nicht. Sie kann mit dieser unsicheren und lethargischen Person nichts anfangen, die trotzdem alles besser zu wissen scheint. Wie wird dieser Urlaub wohl für die beiden grundverschiedenen Frauen zu Ende gehen?
    Mit dieser überraschenden Wendung am Ende habe ich so gar nicht gerechnet

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    10. "iPan iVino" von Heinrich-Stefan Noelke

    Diebstahl in einer großen spanischen Familie mit nur einem angeheirateten und wieder verwitweten Deutschen, ein Selbstmord und ein Weihnachtsessen, welches aus dem Ruder läuft.
    Nicht Fisch und nicht Fleisch, wirr und ohne roten Faden und Fragen am Ende.

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    11. "Die Knochenhand" von Irene Rodrian

    Bea rekelt sich am Strand von Formentera, genießt die Hitze der Sonne auf ihrer Haut und den Ausblick auf das türkis glitzernde Meer. Sie gräbt ihre Finger in den warmen Sand, gräbt tiefer, einfach nur aus Spaß, und plötzich spürt sie etwas. Sie zieht es aus dem Sand und bekommt den Schock ihres Lebens. Sind ihre neuen Freunde wirklich Freunde oder hüten diese ein düsteres Geheimnis?
    Absolut spannend

    "Bea ließ es mit einem Aufschrei los. Eine Hand. Das Skelett einer Hand. Die Armknochen. Am groben vorstehenden Gelenk ein dunkel verwittertes Kettchen mit verklumpten Glücksanhängern."
    (S. 141)

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    12. "Das Formentera-Schwein" von Niklaus Schmid

    Es beginnt alles wie eine Liebesgeschichte. Ein Aussteiger, der auf Formentera lebt und sich seinen Lebensunterhalt mit Malerei auf dem Hippiemarkt verdient und eine reiche gelangweilte und verheiratete Frau begegnen sich. Liebe und Abenteuer liegen in der Luft, sie beschließt ebenfalls auszusteigen und mit ihm auf Formentera glücklich zu werden. Doch dann überlegt sie es sich doch wieder anders ... und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
    Herrliche Atmosphäre und überraschendes Ende

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    13. "All Inclusive" von Ingrid Schmitz

    Simone wurde hochkant aus ihrem Job in einem Reisebüro geschmissen. Die Chefin dachte fälschlicherweise sie hätte eine Affäre mit ihrem Mann, derweilen findet sie diesen schmierigen Typen einfach nur ekelhaft. Als Entschädigung drückt ihr die Chefin ein All-inclusive-Ticket nach Lanzarote in die Hand. Doch nicht nur das sich auch ihr ehemaliger Chef diesen Flug buchen lässt. Mit diesem "Hotel" scheint auch etwas nicht zu stimmen.
    Herrlich böse

    "Simone streifte ihr Stück von der Gabel, drückte dabei andere Stücke beiseite und sah sie jetzt: die feinnadeligen Dornen eines wohl noch jungen Opuntien-Ohres."
    (S. 181)

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    14. "Spanien sehen - und sterben?" von Gesine Schulz

    Marlis begleitet ihre Freundin Gabi in ein spanisches Winzerdorf. Gabi und Regalado, dem das Weingut gehört und der einer großen und alten Winzerfamilie angehört, wollen ihre Verlobung bekanntgeben. Doch nicht jeder ist von dieser Beziehung und schon gar nicht von der sich angekündigen Hochzeit begeistert.
    Tolle Sommer-Atmosphäre, die man am besten mit Wein genießt - Überraschung inklusive

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    15. "Eiszeit" von Inge Stender

    In einem Häuschen auf einer kleinen Nachbarinsel Teneriffas feiert ein Ehepaar Silvester. Doch nicht nur, dass sich die beiden immerzu zanken, rund um das Haus scheinen sich auch Kriminelle herumzutreiben oder bildet sich der Mann das nur ein? Unheimlich und am Ende doch irgendwie amüsant, jedoch nur für den Leser.

      16. "Malheur auf Mallorca" von Klaus Stickelbroeck

    Ein Urlaub eines Ehepaares die verschiedener nicht sein könnten und ein einheimisches Restaurant, desse Koch man besser nicht verärgert.
    Herrlich böse und witzig

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    Fazit:
    16 Krimi-Kurzgeschichten und 16 Rezepte, Herz was willst du mehr? Bis auf eine Story mit der ich irgendwie überhaupt nichts anfangen konnte, fühlte ich micht gut unterhalten. Ergo, bei 15 Storys habe ich gelacht, böse gegrinst, überraschend meine Augen aufgerissen oder gefesselt an meinem Kaffee genippt. Ein äußerst guter Schnitt für eine Krimi-Anthologie.
    Man spürt während des Lesens regelrecht die Sonne auf der Haut, den Sand unter den Füßen und vor allem die kulinarischen Genüsse im Mund. Hier lief mir nicht nur einmal das Wasser im Mund zusammen und ich träumte mich in meinen letzten Spanienurlaub, jedoch ohne Mord und Totschlag versteht sich.
    Wer also, wie ich, seinen Urlaub auf Balkonien verbringt und sich in heißere Gefilde mit Sonne, Strand und Meer mit etwas Spannung träumen mag, ist mit diesem Buch wirklich gut beraten. Aber auch als Strandlektüre eignet es sich hervorragend, man ist danach nur eventuelle etwas vorsichtiger :-)

    © Pink Anemone (mit vielen Bildern, einem herausgepickten Rezept und Leseprobe)

  16. Cover des Buches Besser kochen mit Jamie Oliver (ISBN: 9783831010318)
    Jamie Oliver

    Besser kochen mit Jamie Oliver

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Lecker, lecker, lecker... Jamie Oliver überrascht immer mit Ideen zu bislang doch recht bekannten Zutaten. Aufarbeitung, Kochanleitung und Fotographien sind ansprechend und leicht verständlich. Es macht schon Spaß, das Buch einfach nur durchzublättern. Die Rezepte haben keinen besonders hohen Anspruch - daher sind die Ideen auch für denjenigen gut kochbar, der noch über wenig Erfahrung verfügt. Insoweit sprechen Jamie Olivers Bücher den Geübten, aber auch den Anfänger sehr gut an. Das gelingt selten einem Koch! Perfekt!
  17. Cover des Buches Jamie's 15-Minute Meals by Oliver, Jamie (2012) Hardcover (ISBN: B00IIBBHY6)
    Jamie Oliver

    Jamie's 15-Minute Meals by Oliver, Jamie (2012) Hardcover

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Nala73
    tolle Rezepte, machen einfach Lust zum Nachkochen
  18. Cover des Buches Vegan & vollwertig genießen (ISBN: 9783775005739)
    Annette Heimroth

    Vegan & vollwertig genießen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Vegane Kochbücher gibt es inzwischen immer mehr. Das Thema boomt. Auch Vollwert-Kochbücher sind nicht schwer zu finden. Doch ein veganes Vollwert-Kochbuch? Das ist mit "Vegan & vollwertig genießen" bisher einzigartig auf dem deutschen Buchmarkt. Dabei ist das Thema Gesundheit nicht unwichtig, denn obwohl die meisten mir bekannten Veganer aus ethischen Gründen vegan leben, achtet der überwiegende Teil irgendwann auch darauf, dass sie möglichst wenig Industriemüll zu sich nehmen. Die Devise heißt: So natürlich und unverarbeitet wie möglich. "Essen Sie nichts, wofür Werbung gemacht wird" - ein einprägsames Zitat von Dr. Max Otto Bruker, der sich als Verfechter der Vollwerternährung einen Namen gemacht hat und an dessen Erfahrungen sich auch dieses Buch orientiert. Ganz besonders erwähnenswert ist auch noch das wunderbare Vorwort von Barbara Rütting, die zu mehr Toleranz aufruft. Kein Zucker, Sirup oder Dicksaft zum süßen. Stattdessen werden Datteln zum Kuchenbacken und für Desserts verwendet (die aber bisher noch nicht lange genug überlebt haben, um in einem Gericht verwendet zu werden - ich bin süchtig nach Datteln!). Ich bin mir sicher, dass mir diese Gerichte fast ausreichend gesüßt erscheinen werden, allerdings mag ich überzuckerte Speisen sowieso nicht gerne. Andere, die Industriezucker in Massen und nicht Maßen gewöhnt sind, werden sich damit aber vermutlich sehr schwer tun. Es sind eher alltägliche Gerichte ohne Extravaganzen enthalten - nur eben vegan & vollwertig. Sehr gut gefällt mir, dass es darin jede Menge Brotaufstriche gibt (solche Rezepte suche ich immer wieder). Die Menge an Rezepten ist der Bebilderung geschuldet, denn im Gegensatz zu vielen anderen Kochbüchern wird hier nicht jedes Minigericht in Hochglanzfotos präsentiert. Das stört mich manchmal, aber hier definitiv nicht. Die Reichhaltigkeit an Rezepten haut einen fast um. Alle Rezepte, die ich getestet habe, waren absolut alltagstauglich, kostengünstig und sowohl schnell zubereitet als auch sehr lecker. Sowohl den schlichte Kohlrabisalat mit Cashewschmand (selbstgemacht - wie das geht, steht erfreulicherweise ebenfalls im Buch) als auch den Salat mit Roter Bete und Apfel wird es hier in Zukunft öfter geben. Die Besonderheit bei letzterem ist, dass der Salat noch mit Bärlauchpesto verfeinert wird. Da ich in jedem Frühjahr einen Jahresvorrat an Bärlauchpesto zubereite (hier wächst der in Massen), kam mir das natürlich sehr entgegen. Sehr erfreut bin ich über die Vielfalt der enthaltenen Brotaufstriche, von denen ich insgesamt drei getestet habe: Cashew-Schmand (im Buch als Sahnig-Veganer Streich-"Käse" bezeichnet) - sehr genial! Schade finde ich jedoch auch hier mal wieder, dass durch die Bezeichnung "Käse" eine bestimmte Ewartungshaltung provoziert wird, die vegane Rezepte so nicht halten können. Allerdings: Mit diesem Cashew-Schmand fehlt mir auch kein echter Streichkäse. Auch den Apfel-Zwiebel-Schmalz kann ich empfehlen, obwohl er mir ein kleines bisschen zu kokoslastig geriet. Hier werde ich wohl mit einem neutraleren Kokosfett experimentieren. Und zuletzt habe ich noch die vegane "Leberwurst" zubereitet, bei der es sich in Wirklichkeit um einen sehr leckeren Grünkernaufstrich handelt, der natürlich nicht mal im entferntesten an Leberwurst erinnert (was positiv zu bewerten ist). Alle Aufstriche waren sehr schnell zubereitet. Ich bin wirklich schwer begeistert. Und zuletzt noch das vegane Ragú - großartig! Ohne Sojaschnetzel oder Tofu! Das schmeckt super und ist sehr schnell und einfach zubereitet. Bei mir gab es statt der Hartweizenspaghetti einfach Zucchinispaghetti (mit dem Spiralschneider vorbereitet) dazu. Von den teilweise unpassenden Bezeichnungen (Leberwurst, Käse etc.) abgesehen, hat sich dieses vegane Vollwert-Kochbuch zu einem meiner Lieblinge entwickelt. Wer gesund und vegan kochen möchte, dabei auch ein bisschen auf den Geldbeutel achten muss und außerdem nicht stundenlang Zeit in der Küche verbringen will, ist hier gut aufgehoben.
  19. Cover des Buches Zum Tee in Kaschmir (ISBN: 9783442366620)
    Nazneen Sheikh

    Zum Tee in Kaschmir

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Klusi
    Die in Kaschmir geborene und in Pakistan aufgewachsene Autorin blickt auf ihre Kindheit zurück. Die Episoden, die sie erzählt, haben meist etwas mit gutem Essen zu tun.
    Der Leser wird mit den Feinheiten der kaschmirischen Küche vertraut gemacht, die das Erbe der Moguln in sich trägt. Nazneen Sheikh stammt aus einer großen, weit verzweigten Familie, und sie erinnert sich an viele kleine Begebenheiten. Meist geht es auch im Zusammenhang mit ihrer Verwandtschaft um raffinierte Rezepte und die Zubereitung exotischer Speisen.
    Wenn die Autorin von den Kochkünsten ihrer Mutter schwärmt oder über Küchengeheimnisse ihrer Großmutter plaudert, tut sie das voller Stolz und Liebe.
    Es ist keine große, phantasiereiche oder spannende Story, die hier erzählt wird, sondern es sind die kleinen Momente, die sinnlich und detailreich dargestellt werden. Gerüche und Aromen der Speisen sind so ausgiebig beschrieben, dass man neugierig wird und schon fast den Geschmack erahnen kann.
    Nazneen Sheikh gibt auch viele Rezepte ihrer Familie im Buch preis. Es klingt alles sehr appetitlich und interessant, aber man erkennt auch schnell, dass die Zubereitung meist aufwändig ist. Auch werden Zutaten benötigt, die in meiner Umgebung nur schwer oder gar nicht erhältlich sind.
    Ich zitiere aus dem Klappentext: „Mit vielen exotischen Rezepten, zum einfachen Nachkochen!“ Wobei ich das „einfache“ Nachkochen hier leider in Frage stellen muss.

    Das Lesen dieser Familiengeschichte fand ich appetitanregend und sehr vergnüglich, und auch wenn ich wohl keines der beschriebenen Gerichte je nachkochen werde, hat es Spaß gemacht, die Zutatenlisten zu studieren. Die eine oder andere Anregung für raffiniertes Würzen kann man auf jeden Fall mitnehmen.
  20. Cover des Buches Wir fressen uns zu Tode (ISBN: 9783641132873)
    Galina Schatalova

    Wir fressen uns zu Tode

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Dr_M
    Der Titel diese Buches ist provokativ. Im russischen Original heißt das Werk von Frau Schatalova ein wenig schlichter "Die Wahl des Weges". Worum geht es? Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatten deutsche Wissenschaftler die nach ihrer Meinung für den Menschen zum Leben erforderliche tägliche Nahrungsmenge in Kalorien festgelegt. Als Grundlage wurde der mittlere statistische Kaloriengehalt der täglichen Nahrung eines statistisch normalen Deutschen jener Zeit verwendet. In Schulbüchern gelehrt und in bunten Zeitschriften verbreitet, hat sich diese "Kalorientheorie" (so viel brauchen wir, sonst droht der Hungertod) in den Köpfen der Menschen als unbestrittene Wahrheit etabliert. Frau Schatalova bezweifelt aus gutem Grund den Wahrheitsgehalt dieser Theorie. Einfache Rechnungen zeigen bereits, dass alle Vegetarierer dieser Welt schon längst verhungert sein müssten, wenn die "Kalorientheorie" richtig sein würde. Die "Kalorientheorie" setzt zu dem voraus, dass der Mensch seine zum Leben nötige Energie einzig und alleine aus der Nahrung gewinnt. Experimente an anderen Lebewesen zeigen allerdings, dass diese gedankliche Voraussetzung der "Kalorientheorie" falsch ist. Warum soll sie dann für den Menschen richtig sein? Ganz nebenbei übrigens zeigt die Autorin ein Grundprinzip der modernen Medizin. Da sich die Medizin nur mit Krankheiten befasst, kann sie nicht direkt sagen, was Gesundheit ist. Ein Mensch ist gesund, so wird formuliert, wenn er nicht krank ist. Es wird also nicht am Idealzustand gemessen, den man gar nicht beschreiben kann oder will, sondern am schlechtesten. Der Autorin aber geht es um den Idealzustand, der Medizin hingegen um den statistischen Normalzustand des nur scheinbar nicht kranken Menschen. Da Frau Schatalova nicht irgendeine russische Ärztin ist, sondern aufgrund ihrer Fähigkeiten zur Leiterin der medizinischen Auswahlkommission der russischen Kosmonauten berufen wurde, gab man ihr später die Möglichkeit, ihre Theorie praktisch zu beweisen. Gemeinsam mit Menschen, die sich nach ihren Erkenntnissen ernähren, nahm sie in hohem Alter an Wüstenwanderungen und anderen Extremmärschen teil und ließ die Ergebnisse protokollieren. Diese Resultate lassen keinen Zweifel zu. Sie hat Recht. Ihre (vorher auf die neue Lebensweise umgestellten) Testpersonen brauchten bedeutend weniger Energie aus der (nach ihren Maßstäben zusammengestellten) Nahrung, erbrachten wesentlich bessere Leistungen als die "normalen" Teilnehmer und zeigten keine Erschöpfungsmerkmale. Die Autorin geht aber noch weiter und behauptet, dass auch als unheilbar geltende Krankheiten mit der neuen Lebensweise verschwinden.

    Dieses kleine Büchlein ist aber viel mehr als eine Aufforderung zu gesünderer Ernährung. Es stellt uns (wie im Originaltitel angekündigt) vor die Wahl, welchen Weg wir gehen wollen: den, der früher oder später ins Siechtum führt oder den, der uns ein langes und unabhängiges Leben verspricht. Die Autorin entwickelt in groben Zügen ein System der natürlichen Gesundung. Ausgehend von ihrer Grundthese, dass die moderne Zivilisation nicht nur die Natur, sondern auch den Menschen verstümmelt, beschreibt sie, was wir anders machen sollen, um zu Gesundheit und Lebenskraft zurückzufinden. Neben der Ernährung geht es ihr dabei um Atmung, Bewegung, innere Harmonie (zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein) und um Abhärtung. Ein ähnliches System, das allerdings in der Ernährung noch konsequenter ist, hat übrigens der den Deutschen durch seine Steuerbücher bekannte Konz entwickelt.

    Man kann Frau Schatalova natürlich vorwerfen, dass sie nicht immer ausführlich genug in ihren Ausführungen ist. Das Buch ist aber nicht für den deutschen Markt geschrieben worden, deshalb muss man ihre Zurückhaltung an vielen Stellen verstehen. Wenn man aber erst einmal die keinen Widerspruch duldende Logik ihrer Argumente begriffen hat, dann kommt man mit den Ansätzen, die sie entwickelt hat, auch selber weiter. Bei der Atmung zum Beispiel hilft ein guter Yoga-Lehrer. Die Eß-, Lebens und Denkgewohnheiten der Russen, für die dieses Buch geschrieben wurde, unterscheiden sich von unseren teils erheblich. Die Prinzipien von Frau Schatalova gelten hingegen überall. Glücklicherweise ist dies ein wirklich sachliches Buch, das auf Fakten beruht und frei von jeder Art von Esoterik ist.

    Ich kann dieses Werk allen empfehlen, die wahre Gesundheit und ein langes Leben voller Schaffenskraft wollen. Frau Schatalova macht aber jedem klar, dass es nicht einfach ist, diesen Weg zu beschreiten. Der Lohn allerdings ist gewaltig und mit nichts aufzuwiegen.
  21. Cover des Buches Italien (ISBN: 9781407539942)
    Ingeborg Pils

    Italien

     (3)
    Aktuelle Rezension von: LiebezuBuechern
    kochen, italien, genuss, bilder, wein, essen,
  22. Cover des Buches Kochen für Freunde (ISBN: 9783831016396)
    Jamie Oliver

    Kochen für Freunde

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Stundenblume
    Besuch im Anmarsch, oh misst, was koch ich nur? Hier drin stehen die Antworten! Ob nur Snaks für eine Party oder ein Braten für den gemütlichen Sonntagsbesuch es steht alles drin und wenn der Besuch nicht gerade Jamie Oliver Fan ist wird es immer heißen "Wie bist du nur auf dieses Rezept gekommen?" Oder die Frage die ich fast immer höre "Was ist denn da leckeres drin?" Für die wichtigsten Besucher (Schwiegermonster) nur das Beste. Also nur kurz ins Buch geschaut und einkaufen gegangen, zu gegeben die Zutaten zusammen zu bekommen ist nicht immer ganz einfach und manche rezepte sind zeitaufwendig, (NICHT KOMPLIZIERT) aber heraus springt ein mahl für Götter. kleiner Tipp am rande, man kann mit den Rezepten sehr gut Menschen beeindrucken wenn man sich die zeit nimmt und einige der kleinen Snaks zaubert.
  23. Cover des Buches Born to Cook (ISBN: 9783442390793)
    Tim Mälzer

    Born to Cook

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Cassy296
    Jamie Oliver kennt Tim aus Londoner Zeiten - mit ihm gemeinsam hat er schon eine TV-Sendung gemacht. In seinem eigenen Restaurant in Hamburg, dem "Weißen Haus", praktiziert der 32-Jährige eine frische und kreative Küche zu alltagstauglichen Preisen, verbunden mit alltagstauglichen Aktionen. "Es gibt so Sachen, die einfach 'schweinelecker' sind, aber nicht die Welt kosten müssen." Und: "So langsam entwickelt sich eine andere, neue Generation von Köchen, die nicht diese unausgesprochene Konkurrenzsituation leben, sondern auch ein Miteinander anstreben." Mit entwaffnender Genialität räumt der Hamburger Koch mit dem Klischee auf, dass Kochen eine komplizierte Wissenschaft sei. Tim Mälzer ist charismatisch, jung, mutig und frech. Was er kocht, ist erstklassig. Wie er kocht, ist unkompliziert. Seine Zutaten sind wohl überlegt, jedoch nicht außergewöhnlich. Dabei helfen ihm die vielen Jahre Erfahrung in erstklassigen Häusern. Fazit: einfache leckere Rezepte! ;-)
  24. Cover des Buches Stürmische Zeiten für Susan (ISBN: 9783958309340)
    Klarissa Klein

    Stürmische Zeiten für Susan

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden

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