Bücher mit dem Tag "königshof"

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49 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.375)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Der Tod ist grausam endgültig, während das Leben voller Möglichkeiten bleibt."


    "Die Herren von Winterfell" ist der Auftakt zum umfangreichen High-Fantasy-Epos "Das Lied von Eis und Feuer" vom amerikanischen Autor George R. R. Martin. Obwohl die Bücher schon etwas älter sind, erfreuen sie sich noch immer auf Grund der erfolgreichen HBO-Serie "Game of Thrones" großer Beliebtheit. Nachdem das Ende der Serie nun schon einige Zeit her ist, und ich Anfang Herbst immer in düsterer Fantasy-Stimmung bin, widme ich mich nun den Büchern. Band 1 unterscheidet sich noch nicht wirklich von der Serie, weil der Auftakt trotz der vielen Seiten rein zum Kennenlernen dieser umfangreich ausgearbeiteten High-Fantasy-Welt und dessen zahlreichen Haupt-Charakteren dient.

    Inhalt: Im Königreich Westeros herrscht seit 7 Jahren Sommer und nach einer langen Sommerzeit folgt bekanntlich ein um so härterer Winter. Doch der nächste Winter wird Jahrzehnte andauern, dessen ist sich Eddard Stark, der Lord von Winterfell, im Norden Westeros, sicher. Die Anzeichen dafür sind erkennbar. Der Winter naht und mit ihm seine Schrecken.
    Während sich der Norden für den Winter rüstet und bereit macht, kümmert sich der Süden und die Königsstadt von Westeros wie gewohnt um Macht, Wohlstand und Intrigen.

    Cover: Das Cover des Taschenbuchs ist für mich sehr ansprechend, vor allem durch das schlichte aber doch prägende Design. Der Hintergrund ist in Pergament-Optik gestaltet. Im Vordergrund das Wappen der Starks mit Leitspruch. Durch die Drachen und Ritterrüstung erkennt man sofort, dass es sich nicht um einen historischen Roman handelt, sondern um ein Fantasy-Werk mit mittelalterlichem Setting. Der Buchrücken gefällt mir besonders gut, weil dort die Nummer des Bandes, in diesem Fall die 1, noch einmal extra detailliert herausgearbeitet wurde.
    Die Inhaltangabe auf der Hinterseite fehlt, was mir weniger gut gefällt. Da "Game of Thrones" mittlerweile aber so ziemlich jedem ein Begriff ist, weiß vermutlich auch der Großteil worum es geht. Ansonsten findet sich eine kurze Inhaltsangabe im Inneren der Klappenbroschur.
    Zu Beginn und am Ende findet sich eine schön illustrierte und sehr detailreiche Karte von Westeros. Auf der ersten Seite findet sich der Norden und auf der Letzten der Süden. Am Ende des Buches befindet sich auch ein Glossar, mit allen wichtigen Persönlichkeiten und Anmerkungen und Beschreibungen zu allen Häusern von Westeros. Wenn man noch gar keine Ahnung von "Game of Thrones" hat, rettet die Karte und das Glossar vermutlich Leben und ist wirklich hilfreich. Bei all den Namen und Orten, kommt man ansonsten sehr schnell durcheinander.

    Meine Meinung: Ich habe die Serie "Game of Thrones" bereits gesehen und geliebt und da das Ende der Serie schon einige Zeit her ist und ich in düsterer Fantasy-Herbst-Stimmung bin, habe ich beschlossen mich nun den Büchern zu widmen. Der Schreibstil von George R. R. Martin ist perfekt für düstere High-Fantasy und anders als ich es von anderen Autoren kenne. Er legt irrsinnig viel Wert darauf, einzigartige und unglaublich detailliert ausgearbeitete Charaktere zu erschaffen. Ich habe bisher noch kein Fantasy-Werk gelesen, in denen es so viele Protagonisten gibt. Und jeder dieser Protagonisten hat eine eigene Persönlichkeit, manche sympathisch, andere weniger, aber trotzdem einzigartig und umfassend gestaltet. Ich werde jetzt nicht alle Charaktere vorstellen, dann würde diese Rezension vermutlich den Rahmen sprengen. 😅 Da ich die Serie bereits kenne, habe ich schon meine Lieblingscharaktere und so mancher Plottwist konnte mich leider nicht mehr überraschen, aber ich bin sehr gut darin, Bücher und dessen Verfilmung trennen zu können. Es hat mich daher etwas überrascht, dass sich Tyrion trotzdem zu meinem Lieblingscharakter des Buches entwickelt hat. Ich hätte eher angenommen, dass seine Persönlichkeit erst im Laufe der Geschichte zu strahlen beginnt, aber falsch gedacht. Tyrion ist von Anfang an ein unglaublicher Charakter und nicht ohne Grund gehört er zu meinen absoluten Lieblingscharakteren überhaupt. Trotz seiner mangelnden Erscheinung hat er das Köpfchen eines Riesen und das Herz eines Helden.
    Während mir einige Charaktere sofort ans Herz gewachsen sind, konnten mich Andere noch nicht wirklich überzeugen, so zum Beispiel Sansa Stark, die älteste Tochter des Lords von Winterfell, und Catelyn Stark, die Lady von Winterfell, war mir sogar sehr unsympathisch, obwohl ich sie in der Serie eigentlich mochte. Der Charakter und die Persönlichkeit von Daenaeys wirkt im Buch sehr viel realer und naher als in der Serie. Ich konnte sie sehr viel besser verstehen und habe den Anfang von ihrer Geschichte vom unschuldigen und unwissenden Kind zu einer selbstbewussten jungen Frau sehr gerne verfolgt.

    Das Buch lässt sich schnell und zügig lesen, ist einfach geschrieben, auch wenn man für die Einführung in diese fantastische Welt, mit seinen Legenden und Geschichten und seinen Machtspielchen und Intrigen, viel Aufmerksamkeit benötigt. Da sich der Autor für das Kennenlernen der Charaktere und der Welt sehr viel Zeit gelassen hat, geht die Story trotz der 570 Seiten noch nicht wirklich voran. Da der Verlauf der Story noch nicht so viel Fahrt aufnimmt, hat das Buch gewisse Längen. Das Eintauchen in diese fantastische High-Fantasy-Welt macht das aber wett und da ich ja weiß, dass die Story noch sehr spannend wird, gibt es da so einiges auf das ich mich noch freuen kann. Einige Andeutungen im Buch schüren dabei meine Vorfreude. Ich bin schon sehr gespannt, ab wann und wie stark die Bücher von der Serie abweichen. Bisher unterscheidet sich das Buch noch nicht so stark von der Verfilmung, außer in der äußerlichen Darstellung einiger Charaktere. Das Buch ist bisher auch bei Weitem nicht so blutrünstig und brutal. Durch das mittelalterliche Setting ist ein bisschen Blut und Grausamkeit ja auch vonnöten, um überzeugend zu sein.

    Ich muss sagen, dass ich mir von Band 1 ein bisschen mehr erhofft habe, aber ich verstehe, dass das bei so einem umfangreichen Epos mit so vielen einzigartigen Charakteren kaum möglich gewesen wäre. Dann wäre diese fantastische Geschichte vermutlich nur halb so episch. Der Autor hat sehr viel Wert darauf gelegt, dass man diese umfangreiche Geschichte aus mehreren Blickwinkeln und Perspektiven betrachten kann und hat wunderbar detaillierte Charaktere geschaffen, die man nicht so schnell wieder vergessen wird.

    George R. R. Martin hat mit "Lied von Eis und Feuer" wirklich ein Meisterwerk geschaffen und auch wenn er sich jetzt auf seinen Lorbeeren ausruht, hat er für diese ideenreiche und einzigartige Welt wirklich Hochachtung und Anerkennung verdient. Wer braucht schon einen Ritter in glänzender Rüstung, wenn man stattdessen Drachen haben kann?! 😉

  2. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.374)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Ok, also das Buch lässt sich sehr leicht zusammenfassen: 

    Sommernachtstraum + Romeo & Julia + etwas Eisen = Plötzlich Fee! 

    Die Handlung war durchweg vorhersehbar und teilweise echt Zäh. 

    Der Schriebstil ist einfach zu lesen, während die Spannung auf und ab hüpft wie ein Flummi. 

    Die Protagonistin, Meghan, kam mir sehr unauthentisch vor. 

    Und ich glaube, nur wegen ihrem Verhalten, zog sich die Spannung und Handlung auch sehr. 

    Meghan wird 16 Jahre alt und erfährt, dass ihr Bruder von Feen entführt wurde. Daraufhin begibt sie sich in das Reich der Feen, um ihn zu retten. Natürlich kommt alles anders als gedacht 

    Die grobe Haupthandlung ist damit auch schon bedient. Das ist nicht mal das, was mich stört. Viel mehr ihr Verhalten gegenüber einem gewissen Prinzen. Prinz Ash vom Winterhof. Ihr eigentlicher Erzfeind. Aber natürlich verliebt sie sich in ihn. Weil er "gut aussieht". 

    Er behandelt sie durchweg schlecht und wirkte mega unfreundlich, aber sie war natürlich von seinem Charme total eingenommen. 

    Dieser Charme kam leider nicht rüber. Sämtliche Gefühle die sie für Ash entwickelt hat, kamen für mich aus dem Nichts und machten Meghan unglaubwürdig und leider sehr falsch. 

    Dazu waren die Handlungen teilweise sehr ... brutal beschrieben. Für ein Jugendfantasybuch vielleicht nicht unbedingt das richtige Maß an Gewalt ohne Warnhinweise. 

    Daher leider nur 2.5 Sterne von mir! 

  3. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.422)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 2 einer Reihe!

     

    1968: Roger Wakefield, ein junger Historiker, erhält den Auftrag eine Liste von Namen zu überprüfen. Alle Männer waren Jakobiten, die an der Schlacht von Culloden 1746 teilgenommen haben. Die Frau, die ihn bittet nach den Männern zu suchen, möchte wissen, was aus ihnen geworden ist. Ihr Name ist Claire Randall. Doch noch viel faszinierender als die Frau selbst, findet Roger ihre Tochter, Brianna.

    Seine Nachforschungen führen die drei an ein Grab und Claire enthüllt eine Geschichte, die so unglaublich klingt, dass sie einfach nicht wahr sein kann, oder? Sie erzählt von einem Highlander namens Jamie Fraser, dem Hofe König Louis XV., Prince Charles Edward Stuart und dem Aufstand der Jakobiten. Ihre Geschichte kann nicht wahr sein – aber was, wenn sie es doch ist?

     

     

    Ich liebe ja die Highland-Saga und werde nicht müde das immer wieder zu betonen, aber die Bücher zu rezensieren fällt mir unheimlich schwer, weil ich sie alle schon so oft gelesen habe, dass es wirklich nicht leicht ist, nicht aus Versehen zu viel zu verraten.

     

    Jamie hat die Hölle überlebt. Er hat Jack Randall überlebt, aber er hat seine Spuren auf seinem Körper und seiner Seele hinterlassen. Doch Jamie und Claire können sich nicht einfach ausruhen und der Geschichte ihren Lauf lassen. Sie wissen was kommen wird. Claire weiß ganz genau was den Highland-Clans droht, wenn die Schlacht von Culloden stattfindet. Sie müssen es einfach verhindern. Irgendwie – egal wie. 

     

    Doch wie verhindert man einen Aufstand? Gemeinsam mit Jamies Patenonkel Murtagh schmieden sie Pläne und schließlich läuft es darauf hinaus, dass sie versuchen müssen, Charles Edward Stuart die französische Assistenz zu entziehen. Kein Geld aus Frankreich bedeutet kein Geld für einen Feldzug. Um dieses Ziel zu erreichen, muss sich Jamie in die Jakobiten-Szene einschleusen und beide nach Versailles. Aber selbst wenn das alles gelingt – es gibt noch viel größere Probleme, die auf sie warten und nicht alle haben etwas mit Culloden zu tun.

     

    In diesem Band dürfen wir mit nach Versailles und es wird definitiv nicht langweilig dort. Doch wie so oft geraten Jamie und Claire schneller in Schwierigkeiten, als sie schauen können und haben sich in Rekordzeit einen Todfeind angelacht. Auch ihre Ehe muss einiges aushalten und über allem droht das Wissen, das man als Leser hat, dass Claire irgendwie wieder in der „Gegenwart“ gelandet ist. Nur wie? Und warum?

     

     

    Fazit: Dieser Band ist ebenso spannend und faszinierend, wie Band 1. Es wird witzig, romantisch, dramatisch und richtig heftig. Mehr als einmal bricht einem fast das Herz. Egal, wie oft ich die Reihe auch schon gelesen habe, es packt mich jedes Mal wieder. Man wird richtig in das Buch gesaugt und kann nicht aufhören zu lesen. 

    Ich möchte euch wieder die alte Übersetzung und das Originalbuch ans Herz legen. Die Bücher auf englisch zu lesen ist wirklich eine ganz andere Erfahrung.

     

    Von mir gibt es natürlich wieder volle 5 Sterne!

  4. Cover des Buches Die Furcht des Weisen / Teil 1 (Die Königsmörder-Chronik, Bd. ?) (ISBN: 9783608938166)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen / Teil 1 (Die Königsmörder-Chronik, Bd. ?)

     (872)
    Aktuelle Rezension von: MissFlmg

    Das Abenteuer um Kvothe geht weiter. 

    Kvothe verlässt die Universität, lernt ein anderes Land und sagenumwobene Fabelwesen kennen. Wie das erste Band, hat mich dieses auch komplett in seinen Bann gezogen.


    Nach dem ich die Furcht des Weisen als Hörbuch “gelesen” habe, habe ich die Reihe in gedruckter Form fortgesetzt. Ich liebe lange Geschichten, die sich über sehr sehr viele Seiten erstrecken, aber schon lange hat mich keine so begeistert wie Patrick Rothfuss’ Königsmörder Chroniken.


    Das Buch hat für mich nie an Spannung verloren. Obwohl es an mancher Stelle etwas langatmig und vorhersehbar war, wollte ich immer wissen, wie es weiter geht. Ich konnte es kaum aus der Hand lesen. Auch empfinde ich den Schreibstil als sehr angenehm und flüssig.


    Die Charaktere sind fantasievoll, interessant und glaubhaft beschrieben. Ich fühlte mich in die Welt versetzt und habe mit allen mitgefiebert. 


    Ein wunderbares Fantasy-Epos nicht nur für Fans des Genres. 

    FÜNF von FÜNF Lauten :)

  5. Cover des Buches Plötzlich Fee - Winternacht (ISBN: 9783453314450)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Winternacht

     (1.565)
    Aktuelle Rezension von: bines_buecherwelt

    "Plötzlich Fee - Winternacht" ist der zweite Teil der Reihe. Mir hat er sogar besser gefallen als der erste Teil. Konnte mich Ash im ersten Teil nicht so wirklich von sich überzeugen, muss ich gestehen, dass er mir im Laufe des zweiten Teils sympathischer wurde. Allerdings mag ich Puck immer noch mehr 🤷😅 Mit Meghan wurde ich nach wie vor nicht richtig warm, muss aber sagen, dass sie mich nicht mehr ganz so genervt hat wie im ersten Teil 😉


    Die Geschichte war unfassbar spannend, dass es mich echt geärgert hat, dass ich nicht so viel zum Lesen kam 🙄 Kam ich aber dazu, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ach, ich liebe einfach ihren Schreibstil 😌

  6. Cover des Buches Die Flammende (Die sieben Königreiche 2) (ISBN: 9783551312044)
    Kristin Cashore

    Die Flammende (Die sieben Königreiche 2)

     (1.325)
    Aktuelle Rezension von: bookish_autumn

    Fire, eine Telepathin soll den König Nash dabei helfen, den Frieden im Königreich zu wahren und Krieg zu vermeiden. Keine leichte Aufgabe, denn um sie herum entspinnt sich ein Netz aus Intrigen und Lügen. Wer ist Freund, wer ist Feind? Und dann ist da auch noch der unnahbare Prinz Brigan, der ihr den Einlass in sein Bewusstsein verwehrt…

    Obwohl „Die Flammende“ der zweite Band einer Tetralogie ist, spielt die Geschichte circa 30 Jahre (Information ist der Website von Kristin Cashore entnommen) vor „Die Beschenkte“. Man kann die beiden Bücher unabhängig voneinander lesen – lediglich ein Charakter schlägt die Brücke zwischen beiden Werken. In Dells gibt es keine Beschenkten, sondern Monster. Diese kommen häufig als Tiere in der Natur vor und unterscheiden sich von ihren Artgenossen ausschließlich durch ihre Farbe. Fire ist das einzige existierende menschliche Monster. Der Klappentext verspricht eine Liebesgeschichte, die nicht so viel Platz einnimmt wie erwartet. Außerdem habe ich das Knistern zwischen den beiden nicht gespürt – ein bisschen mehr Romantik hätte es schon sein dürfen. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Zudem gab es einige unvorhersehbare Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.

    Ein grandioser zweiter Band, der mir sogar noch eine Spur besser als der erste gefallen hat. Sehr empfehlenswert! 😊

  7. Cover des Buches Palace of Silk - Die Verräterin (ISBN: 9783764531973)
    C. E. Bernard

    Palace of Silk - Die Verräterin

     (298)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung:

    Die einstige Leibwächterin des englischen Kronprinzen Robin und später dessen heimliche Geliebte Rea ist nach Paris geflüchtet. Hier hofft sie auf den Beginn eines ganz neuen Lebens. Ein Leben ohne ständige Angst, dass jemand herausfindet, dass sie eine Magdalena ist. Ein Leben in der Freiheit, andere Menschen ohne Strafe berühren zu dürfen. Ein Leben ohne den Mann, an den sie ihr Herz verloren hat und der doch nicht zu ihr steht. Doch die Vergangenheit holt Rea schneller ein, als sie denkt. Niemand Geringeres als Prinz Robin erwartet sie am französischen Hof— doch nicht weil er Rea zurückgewinnen will, sondern weil er um Ninons Hand anhält. Welches Spiel spielt Robin? Und welches Geheimnis verbirgt die unnahbare Madame Hiver?

    Bewertung:

    Band 2 der Palace of-Reihe hat meine Erwartungen vollkommen auf den Kopf gestellt. Es ist eine perfekte Geschichte. Es gibt absolut gar nichts, was ich auszusetzen hätte. Alle Details passen zusammen, was die Geschichte super stimmig macht. Die Ausarbeitung der Charaktere ist besonders gelungen. Ich liebe jeden Einzelnen von ihnen. Und vor allem ist das Buch super spannend!

    Der Einsteig in die Fortsetzung der Geschichte hat mir sehr gefallen. Er knüpft genau dort an, wo Band 1 mich zurückgelassen hat. Kein großer Aufriss und eine lange Nacherzählung dessen was zuvor geschehen ist. Es geht direkt los. So mag ich das! Schließlich waren nach dem ersten Band auch einige Fragen offen geblieben und ich wollte wissen, wie es nun weitergeht. Und da hat mich das Buch nicht lange zappeln lassen.

    Das Leben am und um den Hof der Farben ist so anders, als das Leben in England und gleichzeitig ist es doch ähnlich. Alles ist bunt, es herrscht nahezu überall eine ausgelassene Stimmung und viele Menschen wirken so befreit. Ein ganz anderes Leseerlebnis, als zuvor. Mir ist auch hier wieder die Liebe der Autorin fürs Detail aufgefallen. Ich liebe z.B. die Idee mit den bunten manchettes. Der Autorin ist es erneut gelungen eine tolle, außergewöhnliche Welt zu erschaffen. 

    Es ist für wahr nicht so, dass die Hauptcharaktere Rea, Robin und Madame Hiver nicht fantastisch gewesen sind. Im Gegenteil! Aber die Geschichte von Nebencharakteren wie z.B. Blanc, Rene und dem Comte hat mich einfach sehr mitgenommen. Es ist toll zu sehen, wie die Entwicklung zwischen den dreien abläuft und was für eine schöne kleine Geschichte die Autorin hier noch neben die eigentliche Story gesetzt hat. Das wird diesen grandiosen Charakteren nur gerecht. Das bringt mich auch schon zur eigentlichen Leitfrage dieses Buches: Stehst du zu dem was du bist? Diese Frage fasst das Geschehen und die Thematik meines Erachtens ziemlich gut zusammen. Es geht um so viel mehr, als eine simple Intrige und eine dramatische Liebesgeschichte. Was würde ich in Reas Situation tun? Ich weiß es nicht. Die Autorin hat dem Buch hier die gewisse Tiefe gegeben, die es besonders macht und gegenüber anderen auszeichnet. Das ist der Grund, warum ich das Buch so liebe und warum es für mich die perfekte Geschichte ist.

    Das Ende war sehr bewegend. Es tobten die unterschiedlichsten Gefühle in mir. Nicht nur eine überraschende Wendung hat mich hier sprachlos gemacht. Ich kann es kaum erwarten die Geschichte fortzusetzen und freue mich sehr auf den 3. Teil der Reihe. 


  8. Cover des Buches Vampire Academy - Schattenträume (ISBN: 9783802582035)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Schattenträume

     (1.120)
    Aktuelle Rezension von: tierra.de.los.sonadores

    Es ist Frühling an der Vampirakademie, und Rose Hathaway steht kurz davor, ihren Abschluss zu machen. Doch seit sie zum ersten Mal einen Strigoi im Kampf getötet hat, wird Rose von düsteren Gedanken und merkwürdigen Visionen geplagt. Währenddessen zieht neues Unheil herauf: Lissa hat wieder begonnen, mit ihrer Magie zu experimentieren, und ihr einstiger Widersacher Victor Dashkov ist möglicherweise auf freiem Fuß. Rose und Dimitri kommen sich wieder näher, die verbotene Leidenschaft zwischen beiden flammt unvermindert auf. Bis eine tödliche Bedrohung Rose vor die wohl schwerste Wahl ihres Lebens stellt. 


    Ich liebe diese Reihe von Band zu Band mehr! Wie genial war das denn bitte? 

    Die Striogoi werden zu einer immer größeren Bedrohnung für die Akademie und alle Vampire dar. Und großes Verbindung mit Lissa wird auch immer problematischer. Dimitri und Rose... Ach, die beiden sind so süß zusammen. Das Buch war einfach perfekt. Was soll ich da noch groß zu sagen? Das Ende war absolut grausam! WIE SOLL DAS WIEDER GUT WERDEN?????? Es hat mich einfach zerstört


  9. Cover des Buches Der Winterpalast (ISBN: 9783458359708)
    Eva Stachniak

    Der Winterpalast

     (274)
    Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchen

    Eine Geschichte des Aufstiegs Katharina der Großen. 

    Ein Meisterwerk voller Intrigen, Prunk und großen Gefühlen. Das waren meine Erwartungen an diesen historischen Roman.


    Eine Buchbindertochter die einen steinigen Weg in das Innere des Palastes gehen muss. Etwas Glück und gute Beziehungen machen sie zu einer Zunge...

    Warwara ist als Prota eine gute Wahl, um die Gepflogenheiten am Hofe darzustellen. Man blickt durch ihre Augen und fühlt sich schon von Anfang an in sie hinein. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen sind oft gut nachvollziehbar.

    Insbesondere was es bedeutet eine Frau zu sein, während es doch den Männern vorbehalten bleibt die wichtigen Rollen zu spielen. Denn schnell wird Warwara, als auch dem Leser klar: Es ist leicht austauschbar zu sein. Und als Frau hat man nicht den selben Stand, wie ein Mann. Ganz gleich, dass das Oberhaupt nunmal eine Frau (Kaiserin Elizabeth) ist. 

    Genau deswegen freut, trauert und ärgert man sich oft mit Warwara mit. 

    Als Prota ist sie gut gelungen, sie ist schlau, schlagfertig und eine gute Freundin. 

    Fraglich ist jedoch, dass gerade eine solch kluge Frau am Ende erst merkt, wie austauschbar sie ist und nicht im geringsten das, was sie denkt zu sein. Entgegen ihrer Gerissenheit ist so dich kindlich naiv was eine Sache angeht und dies hat mich bis zum Schluss ganz arg gestört und das Ende der Story für mich leider zerstört, da ich doch mehr erwartet hatte... 


    Durch den flüssigen aber doch etwas gehobeneren Schreibstil erhält man einen Eindruck der Stärke und des Stolzes des früheren Russland. Die Beschreibungen der Personen und Räumlichkeiten sind äußerst anschauungsvoll. Man bekommt das Gefühl durch den Winterpalast zu wandern, was ich persönlich an Büchern sehr zu schätzen weiß, denn darin liegt wohl auch ein gewisser Zauber. 

    Die anderen Charaktere werden ebenfalls gut beschrieben und es fällt bei dem einen oder anderen leicht ihn zu lieben oder aber auch zu hassen. 


    Was für mich etwas zu kurz kam war tatsächlich der Hauptgrund, weshalb ich das Buch überhaupt gelesen habe: Katharina die Große. 

    War der Anfang vielversprechend, so wurde ich doch mehr und mehr enttäuscht. 

    Natürlich war bereits zu Beginn klar, dass sie nicht die Prota sein wird, dennoch wäre etwas mehr Nähe und mehr ihres eigentlichen Aufstiegs mitsamt einer spürbaren charakterlich Entwicklung schön gewesen. Auf den ersten 400 Seiten hatte ich das Gefühl, sie ist ein verschüchtertes, aber strebsames Mädchen, was sich versucht zu integrieren und dennoch nicht zu sehr aufzufallen. Danach kommt für circa 50 Seiten ein Aufbäumen, was jedoch leicht unübersichtlich und nicht gut durchdacht schien und danach war sie einfach nur unsympathisch. Nicht das, was der Klappen Text genau erwarten lies. 


    Schlussendlich ein nettes Buch zur Unterhaltung zwischendurch, solange man ein wenig Interesse an russischer Geschichte und Kultur hat, ansonsten aber auch nicht schlimm, wenn man es nicht vorhat zu lesen. 


  10. Cover des Buches Vampire Academy - Seelenruf (ISBN: 9783802583469)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Seelenruf

     (944)
    Aktuelle Rezension von: Mialy1203

    🖤Seelenruf🖤
    《 R e z e n s i o n 》

    .
    Handlung: Im letzten Band ist Rose ihrem schlimmsten Albtraum gegenübergestanden. Nun hat sie erneut eine schwierige Aufgabe vor sich... Erneut bin ich in die Welt von "Vampire Academy" abgetaucht und wurde wieder vollkommen gefesselt🤩 Diese Reihe hat sich im Laufe der Zeit auf eine Weise gesteigert, die ich nie für möglich gehalten hätte. Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn!😆
    .
    Charaktere: Immer einen witzigen Spruch auf den Lippen und zum Kämpfen bereit, das ist Rose Hathaway. Keine Herausforderung ist ihr zu groß und so schreckt sie auch diesmal vor nichts zurück und gibt alles für die, die sie liebt❤ An ihrer Seite stehen Eddie, Lissa, Christian und Adrian und einmal mehr habe ich diese Crew genossen und mit ihnen mitgefiebert (hach, Adrian😍)
    .
    Schreibstil: Der Schreibstil war flüssig und leicht und es hat jede Menge Spaß gemacht, wieder in diese Welt abzutauchen und die Geschichte aus Rose' humorvoller Erzählweise mitzuerleben.
    .
    Fazit: Eine atemberaubende Reihe, die mit jedem Band an sich wächst und noch besser wird☺
    🌟🌟🌟🌟🌟+/5🌟Sterne

  11. Cover des Buches Die Stunde der Lilie (ISBN: 9783646600735)
    Sandra Regnier

    Die Stunde der Lilie

     (226)
    Aktuelle Rezension von: Chirie

    Schönes Buch und eine schöne Geschichte. 

    Ich fand die ersten 100 Steiten haben sich gezogen und ich hätte mir mehr Spannung gewünscht.

  12. Cover des Buches Die Königin der Schatten (ISBN: 9783453319417)
    Erika Johansen

    Die Königin der Schatten

     (351)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    "Die Königin der Schatten" von Erika Johansen ist der erste Teil einer  Trilogie. Es geht um ein junges Mädchen, das lernen muss, eine Königin zu werden, und die in einem  Kampf gut gegen böse- gegen eine finstere Zauberin kämpfen muss.  Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet  und die kaum auszuhaltendeSpannung machen dieses Buch zu einem totalen Highlight. 

    Kann nur jedem der Fantasy liebt dieses Buch empfehlen

  13. Cover des Buches Narbenkönig (ISBN: B077RGFQDL)
    Isabell Schmitt-Egner

    Narbenkönig

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Gwynny

    Dieser Zustand war neu für sie.
    Bisher hatte sie es sich leisten können, stur zu bleiben.
    Ihr Leiden hatte sich dabei in Grenzen gehalten.
    Aber jetzt …
    Sie presste die Lippen zusammen.
    Dann fällte sie eine Entscheidung.

    Aus „Narbenkönig“ von Isabell Schmitt-Egner

     

    FAKTEN
     Das Buch „Narbenkönig“ von Isabell Schmitt-Egner ist erstmals im November 2017 erschienen. Es ist als Print und eBook erhältlich. Dieses Werk ist eines aus der gemeinsamen Reihe mit Gaby Wohlrab „Neue Märchen“. Hier werden keine Adaptionen erzählt, sondern ganz neue und eigene Geschichten.

     

    KURZMEINUNG
     Ein wunderschönes und auch ein wenig düsteres Märchen!

     

    KLAPPENTEXT
    Prinzessin Lilliana wehrt sich gegen eine Heirat. Ihr Vater scheint machtlos gegen seine sture Tochter, die alles tut, um die Heiratskandidaten zu vergraulen. Lilli glaubt, dass sie keinen Mann braucht, um glücklich zu sein und kämpft mit allen Mitteln für ihr Leben in Freiheit. Am Ende greift sie zu einer List und trifft scheinbar ihre Wahl, die auf einen Mann fällt, den ihr Vater keinesfalls als Schwiegersohn akzeptieren wird: Den König von Grauemfall.
     Dieser gilt als grässlich entstellt, außerdem starb sein Bruder durch seine Hand. Lilli hofft, dass sie mit diesem unmöglichen Bräutigam ihren Vater zum Umdenken bewegen kann, aber mit seiner Reaktion hat sie nicht gerechnet ...

     

    SCHREIBSTIL & CHARAKTERE
     Schon der Titel hat mich gelockt. Er ist so kurz und doch hatte er schon den richtigen Zauber für ein Märchen. Ich bin nicht enttäuscht worden!

    Zwischen den liebevoll gestalteten Buchdeckeln mit Verzierungen und Schmucksteinchen fand ich ein wundervolles und lebendiges Märchen. Es hat all die klassischen Aspekte: Bösewicht, Schloss, Prinzessin mit einem Sturkopf und den König, der unnahbar scheint. Allerdings liegt hier eine besondere Atmosphäre über allem. Hier findet sich keine Adaption, sondern eine eigene und neue Welt – wunderschön, romantisch und düster.

    Ich mag den Stil der Autorin. Klare Sätze, die durch die Seiten tragen und nicht unnötig verkompliziert sind. Sprachlich auf einem gelungenen Niveau.

    Auch die Charaktere sind wundervoll herausgearbeitet. Sie trugen dazu bei, dass ich mich während des Lesens mitten in der Geschichte befand und wirklich daran teilhaben konnte.

    Ein richtiges Wohlfühlbuch für mich. 😊

    MEIN FAZIT
     Ein vergnügliches Lesen, das ich sehr genossen habe – ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe und bin auch auf die Märchen aus der Feder Gaby Wohlrabs gespannt!

     

    MEINE BEWERTUNG
    Hier gibt es die Höchstwertung!
    5 von 5 Goldenen Zahnrädchen
     ©Teja Ciolczyk, 28.10.2020

  14. Cover des Buches Die Schwester der Königin (ISBN: 9783746633701)
    Philippa Gregory

    Die Schwester der Königin

     (240)
    Aktuelle Rezension von: BookishJulii
    Als absoluter geschichtlicher Fan von Anne Boleyn und ihrer Schwester und allen Film- und Serienadaptionen die es zu diesen historischen Figuren gibt, musste ich natürlich auch das Buch dazu lesen. Der Film zu diesem Roman hat mich schon auf ganzer Länge überzeugt und auch das Buch konnte ich kaum aus der Hand legen.

    Die Geschichte ist sicher bekannt: Obwohl zuerst Anne Boleyn für den König Heinrich VIII auserwählt wurde, verliebt sich dieser in ihre Schwester Mary. Er nimmt sie als seine Mätresse mit zu sich in den Palast, wo sie streng nach Protokoll und den Anweisungen ihrer Familie dem König dienlich sein muss. Doch als sie schwanger wird und ihm eine Tochter gebärt, verliert er das Interesse an ihr. Danach tut Anne alles in ihrer Macht stehende, um den König um ihren Finger zu wickeln. 

    Die Geschichte ist voller Intrigen und Ränkespiele innerhalb des Palastes. Die Familie verschachert ihre beiden Töchter als Lustgespielinnen für den König, ganz egal wie viel sie dafür aufs Spiel setzen. Der König ist wie ein verzogener Bengel, Anne dagegen wie ein störrisches Kind, das solange bockt bis sie bekommt was sie will.
    Marys Geschichte ist herzergreifend und zeigt Wendungen und Schicksalsschläge, die mir im Film verborgen blieben.

    Ich habe dieses Buch verschlungen und fand es grandios. Es ließ mich nicht nur einmal mit absoluter Gänsehaut zurück. Ein Muss für alle, die englische Geschichte lieben.
  15. Cover des Buches Shadowmarch 1: Die Grenze (ISBN: 9783608949568)
    Tad Williams

    Shadowmarch 1: Die Grenze

     (118)
    Aktuelle Rezension von: SunnySue

    "Es ist, als ob wir auf tausendmal tausend Inseln inmitten eines Meeres lebten, aber ohne Boote. Wir können einander sehen. Wir können einander etwas zurufen. Aber keiner von uns kann seine eigene Insel verlassen und eine andere besuchen." (Barrick Eddons Gedanken über die Menschen)

    "Die Grenze" ist der grandiose Auftaktband von Tad Williams' vierteiliger Shadowmarch-Reihe mit bildgewaltigen Ausmaßen. Schon das Personenregister hat die Ausmaße einer Kurzgeschichte und gibt dem Leser schon eine Ahnung davon, wie umfassend und groß diese Geschichte einfach werden muss.

    Doch erst einmal zum Inhalt: Hoch im Norden Eions, an der Grenze zum Zwielichtlande, liegt die Südmarkfeste. Das Heim der königlichen Zwillinge Briony und Barrick Eddon. Vor vielen, vielen Jahren lebte hier noch das Elbenvolk der Qar. Als diese den Krieg gegen die Menschen verloren und sich in die Zwielichtlande zurückzogen, erschufen sie die Schattengrenze, eine magische Nebelwand, die die Zwielichtlande vom Rest Eions abgrenzt. Während der Vater der Zwillinge, der König, weit entfernt in Hierosol in Gefangenschaft sitzt, muss dessen ältester Sohn Kendrick die Regierungsgeschäfte übernehmen. Doch finstere Pläne werden geschmiedet. Der machthungrige Autarch aus dem Süden und die Elbenfürstin Yasammez bedrohen schon bald den Frieden im Land ...

    Das alte Funderlingspärchen Chert und Opalia indessen finden ein seltsames Menschenkind an der Schattengrenze und nehmen ihn bei sich auf. Während Opalias Muttergefühle geweckt werden, ist Chert anfangs etwas misstrauisch und verunsichert. Tatsächlich scheint mit Flint etwas nicht zu stimmen. Und ehe sich Chert versieht, steckt er mitten in einem ungewollten Abenteuer...

    Und während die Südmark vor ihren eigenen Herausforderungen steht, muss im fernen Xand die junge Novizin des Bienentempels, Qinnitan, ihre eigenen Probleme bewältigen und sich neuen Aufgaben stellen.

    Wenn ich ein Fantasybuch aufschlage, suche ich zuallererst nach Karten und verliere mich eine Weile darin. Die Karten brauche ich einfach in einem Land, welches ich nicht kenne. Zusätzlich zu diversen Karten der Welt und der Südmarkfeste, gibt es bei Williams auch ein sehr umfassendes Personen- und Ortsregister und eine Begriffserklärung. Alles Dinge, die ich in Fantasyromanen sehr schätze. Wenn man sich diese Dinge in dem Buch anschaut, bekommt man schon einen guten Eindruck davon, welch epische Geschichte auf den Leser zukommt.

    Und ja, sie ist episch. Aber nicht nur das. Sie ist außerdem ungemein spannend und auch sehr mysteriös und mythisch. Williams erzählt seine Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und von verschiedenen Orten und genau damit hält er die Spannung stets aufrecht. Auch wenn die Kapitel teilweise etwas lang sind, so wollte ich doch stets wissen, wie es weitergeht. Nichts in diesem Buch war langweilig oder uninteressant. Und Williams versteht sich gekonnt darauf, mir als Leser hier und da ein Puzzlestück zu geben, aber ich bekomme das Bild einfach nicht fertig. Raffiniert.

    Wirklich großartig finde ich die Vielfalt der Völker. Es gibt Menschen aus maurisch anmutenden Ländern und auch aus westlich anmutenden Ländern, die Qar (Elben), die Funderlinge (ähnlich der Zwerge), die Skimmer (ein Wasservolk), die Dachlinge (ein winziges Volk, das auf Mäusen reitet und an das kaum noch jemand glaubt) und natürlich auch Götter.
    Die Charaktere wirkten auf mich sehr lebendig und glaubwürdig. Auch wenn die Zwillinge zeitweise vielleicht unangemessen und überzogen reagieren, scheint es mir doch realistisch zu sein. Immerhin sind beide pubertierende 15jährige, die einerseits mit sich selbst zu kämpfen haben und denen die Angst um ihren Vater zusetzt. Nicht zuletzt wachsen ihnen die Geschehnisse im Reich über den Kopf.

    Alles in allem eine absolut empfehlenswerte Buchreihe. Asche auf mein Haupt, dass ich sie erst jetzt lese.

  16. Cover des Buches Der Weitseher (ISBN: 9783453524811)
    Robin Hobb

    Der Weitseher

     (85)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Robin Hobb und ihre Bücher habe ich jetzt schon lange auf dem SuB und musste endlich mal gelesen werde. Ich wusste schon, dass das 1. Buch der Trilogie einige Schwächen hatte, aber dachte mir, ok, ich kann auch mal etwas langsamer in die Geschichte starten. Oje, also ich weiß nicht ob es zu 100 % dem Buch geschuldet ist, oder meiner Leseflaute, aber ich habe doch glatt fast 3 Monate dafür gebraucht. Und ich denke, dass lag nicht nur an mir.

    Hier wird die Geschichte von Fitz erzählt, wie er eine Ausbildung zum Assassinen erhält, aber diese Geschichte hat kaum solche Elemente enthalten. Ich muss jetzt auch nicht Action auf jeder Seite haben und mag auch meine politischen Intrigen, aber am Ende der fast 700 Seiten hab ich mich dann schon gefragt, hmm wars das jetzt oder was? Das hätte man doch ruhig einmal kürzen können. Kann natürlich sein, dass sich das in den Folgebänden ändern wird, die ich mir auch anschauen werde. Noch habe ich die Hoffnung in Frau Hobb nicht ganz aufgegeben.

  17. Cover des Buches Maria Stuart (ISBN: 9783518188538)
    Friedrich Schiller

    Maria Stuart

     (550)
    Aktuelle Rezension von: Woerterschloss_

    Schulbuch, Pflichtlektüre... Naja, normalerweise kann mich das, was ich für die Schule lesen "muss" tatsächlich nicht so überzeugen. Nicht, dass ich die Romane/Dramen schlecht finde, auch kann ich bis zu einem gewissen Grad verstehen, warum vieles "älteres" heutzutage noch gelesen werden soll, aber die Geschichten konnten nie dieses brennende Begeisterung in mir wecken, die mich privat dazu bringt, Seite um Seite umzublätter, ohne zu merken wie die Zeit vergeht, gar zu vergessen, dass ich überhaupt lese, und die Figuren nicht nur vor meinem inneren Auge lebending werden, sondern tatsächlich neben mir zu stehen scheinen. "Maria Stuart" war aber wider Erwarten anders als die Schullektüren, die ich bisher gelesen habe. 

    Zugegebenermaßen war ich anfangs recht skeptisch, denn das Lesen von Schillers "Die Räuber" war wirklich ein Kraftakt für mich und auch als ich die ersten Szenen dieses Dramas gelesen habe, hat mir die nicht so leicht zugängliche Sprache zu schaffen gemacht und vor allem wie unfassbar lang ich fürs Lesen gebraucht habe. Auch dass Figuren an verschiedenen Stellen anderes genannt wurden oder über sie gesprochen wurde, während sie nicht anwesend oder überhaupt noch nicht aufgetreten waren, hat es kompliziert gemacht. Das fehlende geschichtliche Hintergrundwissen hat das Ganze nicht vereinfacht.

    Mit diesen Schwierigkeiten bin ich allerdings zunehmend gut zurecht gekommen, was den Lesefluss natürlich ungemein verbessert hat. Ich habe angefangen, weit über die vorgegebenen Szenen hinauszulesen, weil ich tatsächlich wissen wollte, wie es weiter geht. 

    Auch für die Figuren sind immer lebendiger geworden, sodass ich nicht wie anfangs verwirrt war, sondern ein Gefühl für sie bekommen habe, sie einschätzen konnte und gespannt war, welche Entscheidungen sie treffen würden.

    Was auch zu meinem Vorteil war, war, dass mir Schauplatz und Handlungszüge nicht so fremd waren, da ich auch sonst sehr gerne Romane lese, die an Königshöfen spielen, in denen Intrigen und Macht, Familie und Liebe eine große Rolle spielen. 

    Auch das sie Emanzipation der Frau eine so große Rolle gespielt hat, hat mir sehr gut gefallen, da ich das nicht erwartet hätte - gerade da es sich um so ein "altes" Drama handelt. Jedoch waren Maria und Elisabeth beides starke Frauenfiguren und insbesondere erstere auch in anderen Bereichen ein Vorbild. 

  18. Cover des Buches Die Schrift des Todes (ISBN: 9783596296842)
    C.J. Sansom

    Die Schrift des Todes

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Michael_Gray

    Der Königin wurde ein von ihr geschriebenes Buch gestohlen. Die religiösen Ansichten in diesem Buch würden ihr wenn es an die Öffentlichkeit käme sehr schaden und sie würde beim König in Ungnade fallen. Nun bitte sie verzweifelt Matthew Shardlake heraus zu finden wer das Buch gestohlen hat. Der erste Hinweis führt ihn in eine Druckerei, dessen Besitzer ermordet wurde. Bei seinen Ermittlungen geschieht ein weiter Mord. Wem die ersten 5 Bücher gefallen hat kommt hier wieder voll auf seine Kosten! Einfach fantastisch wie der Autor seine Geschichte in historische Fakten einbaut.

  19. Cover des Buches Blutrote Lilien (ISBN: 9783551311634)
    Kathleen Weise

    Blutrote Lilien

     (177)
    Aktuelle Rezension von: sophie-zmrm
    Am 18.01.2011 erschien im Carlsen-Verlag, dieses wunderschöne Buch. Es spielt in Paris zu der Zeit, als die Protestanten noch unterdrückt wurden und ihre Religion nicht ausleben durften. Daraus lässt sich schließen, das es ein historischer Roman ist und mit 334 Seiten nicht sonderlich dick. 

    Es handelt von Charlotte, die nach Versailles kommt, um dort zu heiraten. Allerdings entpuppt sich das Leben am Hof als anders als erwartet und Charlottes Leben entwickelt sich als anders als erwartet und was das alles mit dem dunklem Schatten zu tun hat, der ihr in dieser schweren Zeit beistand bietet, müsst ihr selbst herausfinden. 

    Schreibstill:
    Der Schreibstill lässt sich flüssig lesen, auch wenn er etwas gewöhnungsbedürftig ist, was an der Wortwahl liegt. Er ist trotzdem sehr authentisch, da er wie die Faust aufs Auge zu der historischen Epoche passt.

    Cover: 
    Ich LIEBE dieses Cover. Ich habe selten ein so schönes gesehen. Es passt zu der Geschichte. Ebenso, wie der Titel. An sich ist das Buch sehr schön und mit viel Liebe gestaltet. 

    Fazit: 
    Das Buch war für mich ein re-read und ich muss sagen, das es mich beim zweiten mal lesen enttäuscht hat. Ich hatte andere Erwartungen an das Buch- allerdings kann ich es trotzdem nur weiter empfehlen. Charlotte ist ein unfassbar starker und altruistischer (und das, obwohl sie allen Grund dafür hätte, egoistisch zu sein) Charakter, an dem sich jeder eine Scheibe abschneiden könnte. Schade finde ich allerdings, das das Ende so offen geendet hat. Bei meinen Recherchen habe ich dann herausgefunden, das der geplante zweite Band nicht veröffentlich wird, da die verkaufszahlen von Band eins nicht die Erwartungen erfüllt haben :/ Trotzdem kann ich das Buch  nur jedem ans Herz legen. Es eignet sich gut, als Einstieg für historsiche Romane :)
  20. Cover des Buches Die Zarentochter (ISBN: 9783548282787)
    Petra Durst-Benning

    Die Zarentochter

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    Die junge Großfürstin Olga, die zweite Tochter des Zaren, muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und einen Mann von guter Partie heiraten. Ihr Herz möchte etwas anderes und führt sie schlussendlich an den württembergischen Hof von König Wilhelm I.

    Das Buch umfasst 432 Seiten und erschien am 08.09.2010 bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

    Es handelt sich um den ersten Teil der Reihe. Der Zar möchte seine Töchter politisch klug verheiraten, um die Macht Russlands in Europa zu stärken. Olga merkt jedoch relativ schnell, dass ihr der goldene Käfig nicht genug ist und sie nicht der Spielball ihres Vaters sein möchte. 

    Das Buch basiert auf wahren Ereignissen, die mit Fiktion gemischt sind. Die Hauptperson im Buch ist Olga. 

    Die Geschichte startet, als Olga und ihre Geschwister noch sehr jung sind. Man merkt relativ schnell, dass sehr viel Wert auf die Bildung der Zarenkinder gelegt wird und was von ihnen erwartet wird. Olgas älterer Bruder wird als zukünftiger Zar von Russland ausgebildet. Die Mädchen sollen die Macht Russland durch ihre Heirat sichern. Als Olgas ältere Schwester weit unter ihrem Rang heiratet, ruht die Hoffnung der Eltern auf Olga. Doch sie möchte aus Liebe heiraten und nicht aus politischen Zwecken.

    Schade finde ich, dass Olga erst ganz zum Schluss an den Hof vom König von Württemberg gelangt. Ich hatte mir anhand des Klappentextes gedacht, dass man viel mehr von Olgas Zeit am Hof von Württemberg erfährt. Leider gelangt Olga erst auf den letzten Seiten nach Württemberg und man erfährt so gar nichts mehr von ihrer Zeit dort. Dies wird man dann wohl im nächsten Band erfahren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich diesen lesen werde.

    Auch kommt mir das Historische doch etwas zu kurz. Es dreht sich sehr viel um die Zarenfamilie, deren Leben sowie der Prunk und die Schönheit der Mädchen. Obwohl der Fokus hier sehr auf die Zarenfamilie gelegt ist, lernt man den Zar und Olgas jüngere Geschwister (bis auf Alexandra) kaum kennen. Die allgemeinen Umstände im Land kommen dabei zu kurz. Da bin ich leider etwas enttäuscht worden.

    Deshalb erhält das Buch von mir 3 Sterne.

     

  21. Cover des Buches Der Schattenbote (ISBN: 9783453525207)
    Robin Hobb

    Der Schattenbote

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Der erste Band hat mich ja schon überzeugt, aber der zweite war wirklich genial! Diese Geschichte lebt nicht von "phantastischen" Wesen oder epischen Schlachten, sondern kommt recht ruhig daher und wird erzählt von Fitz Chivalric, der hier auf sein Leben als Bastard am Hof von König Listenreich zurückblickt.
    Besonders schön auch zu Beginn die kleine Rückblende im Vorwort auf den ersten Teil, leider viel zu selten im Fantasygenre anzutreffen.

    Fitz hat mit erheblichen Nachwirkungen zu kämpfen, die er durch einen Anschlag erlitten hat und leidet an gesundheitlichen Defiziten. In manchen Rezensionen hab ich gelesen, dass Fitz zu sehr "jammert", aber den Eindruck hatte ich nicht. Man erlebt einfach hautnah, wie es ihm geht, welchen Problemen und Entscheidungen er gegenübersteht, die nicht nur sein privates Leben betreffen, sondern auch die Zukunft des ganzen Königreichs. Dass er damit hadert und an sich selbst zweifelt ist nur allzu verständlich - entgegen den strahlenden Helden anderer Epen, die dahingehend eher unglaubwürdig sind in all ihrer Pracht und unverwüstlichen Selbstüberschätzung :D
    Als Helden kann man Fitz hier nicht wirklich bezeichnen, nicht auf den ersten Blick, aber grade das macht ihn so sympathisch. Er muss viele Fehlschläge einstecken und durch seine Stellung am Hof wird er immer tiefer in das Intrigennetz verstrickt, in dem es um nichts weniger als die Herrscherkrone geht.

    Die Magie der Gabe ist ein wichtiger Bestandteil und sehr schön beschrieben. Nur wenige können diese Fähigkeit beherrschen und Fitz ist einer davon. Doch er hat auch ein Gespür für die alte Macht, die allerorts verpönt ist, weshalb er sie nicht anwenden möchte und geheim hält. Es handelt sich um die Verbindung zu Tieren, eine Verbindung, die über alles hinausgeht, was gewöhnliche Beziehungen beinhalten - und durch seine tief empfundene Einsamkeit inmitten der höfischen Ränke kann er dieser Macht nicht widerstehen.

    Ich war absolut gefesselt von den Ereignissen, die keine große Dramatik entstehen lassen, aber dennoch einen Sog entwickeln, dem ich mich nicht entziehen konnte. Gegen Ende gibts dann auch noch ein bitteres Erwachen und böse Überraschungen, weshalb ich dann auch direkt Band 3 weiterlesen musste!

  22. Cover des Buches Serafina – Das Königreich der Drachen (ISBN: 9783570402498)
    Rachel Hartman

    Serafina – Das Königreich der Drachen

     (287)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein super Fantasybuch mit einer gut durchdachten Handlung, die finde ich zumindest auch nicht allzu voraussehbar ist. Die Charaktere sind sympathisch (fand vor allem den Onkel klasse) und man kann mit ihnen mitfühlen. Sie sind also "greifbar" dargestellt. Persönlich fand ich auch die Beschreibungen in der Geschichte super (also wie die Umgebung beschrieben wird und die Drachen, etc.) Die Idee mit dem geistigen Garten fand ich mega und auch wie die Grotesken beschrieben werden ist einfach klasse. Ich finde es ist ein super Buch für Zwischendurch, vor allem wenn man Geschichten über Drachen (also viel Fantasy) mag.

  23. Cover des Buches Das Mädchen mit dem zweiten Gesicht (ISBN: 9783453357433)
    Claudia Ziegler

    Das Mädchen mit dem zweiten Gesicht

     (38)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Bereits habe ich mehrere Romane von dieser Autorin mit Begeisterung gelesen und zwar unter ihrem anderen Pseudonym Claire Winter. So wollte ich auch diesen historischen Roman lesen. Er hat mich nicht enttäuscht und er fesselte mich. Ein paar Längen  gab es für mich daher 4 Sterne. Ich empfehle das Buch gerne weiter auch als Einstieg ins historische Genre,  da der Roman sehr verständlich geschrieben ist..

  24. Cover des Buches Das außergewöhnliche Leben der Eliza Rose (ISBN: 9783833350337)
    Mary Hooper

    Das außergewöhnliche Leben der Eliza Rose

     (121)
    Aktuelle Rezension von: page394
    Nach Die Schwester der Zuckermacherin und Aschenblüten, beides wirklich gute Bücher, musste ich natürlich auch Das außergewöhnliche Leben der Eliza Rose lesen. Das Buch wird als dritter Teil der Reihe angepriesen, Hannah kommt aber nicht mehr darin vor (wird aber trotzdem auf sehr schöne Art indirekt eingebaut, lasst euch überraschen). Dafür Nell Gwyn, die jedem, der die ersten beiden Bücher gelesen hat, sicher bekannt ist.
    Die neue Protagonistin ist die erst 15-jährige Eliza, die aus ihrem Zuhause hinausgeworfen wird und sich nun in London durchschlägt, wo sie ihren Vater finden will, aber ersteinmal im Gefängnis landet. Schließlich trifft sie Nell, erlebt so einiges in der Theaterwelt und lüftet auch das Geheimnis um ihre Herkunft.
    Ich war erst traurig, dass die "alten" Charaktere nicht mehr vorkommen, aber Eliza fand ich so toll, dass Hannah schnell vergessen war. Wiedermal bekommt der Leser viele Einblicke in das Leben im 17. Jahrhundert und merkt gar nicht, dass er beim Lesen quasi Geschichtsunterricht hat. Diese beziehen sich diesmal vor allem auf das Leben der besser Situierten, was ich aber nicht weniger interessant fand. Nach den sehr bedrückenden Themen der ersten Teile (Pest und Feuer) war es sogar sehr erfrischend.
    Egal, ob ihr die Vorgängerbücher schon gelesen habt oder nicht, dieses hier lohnt sich auf jeden Fall!

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