Bücher mit dem Tag "körpergefühl"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "körpergefühl" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte (ISBN: 9783499187803)
    Oliver Sacks

    Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Villa_malLit

    Ein Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselt oder Gesichter sieht, wo keine sind. Dieser und weitere der kuriosesten Fälle vom Neurologen Oliver Sacks schildert er in seinem Buch. In vier Teilen nimmt uns der Autor mit in seine Arbeit und erzählt uns von faszinierenden Menschen und ihren Geschichten aufgrund einer Erkrankung. Vor allem wird einem beim Lesen bewusst, dass man bei der Erforschung des Menschen mit seinem Körper wie auch seiner Psyche noch vieles unentdeckt ist.

    Oliver Sacks erläutert die Fälle sehr einfach und interessant, so dass man dieses Buch auch ohne medizinisches Vorwissen gut verstehen kann.

  2. Cover des Buches Wohlfühlgewicht (ISBN: 9783426675823)
    Mareike Awe

    Wohlfühlgewicht

     (99)
    Aktuelle Rezension von: ChrischiD

    Vor allem im Sommer kann man sich kaum vor ihnen retten – zig Ernährungstipps fluten die mediale Berichterstattung. Zehn neue Diäten, zwanzig Sportprogramme, und was es nicht alles gibt, für ein Ziel: den perfekten Körper. Aber was bedeutet eigentlich ‘perfekt’? Wer hat das recht eine Norm zu kreieren, wenn es um Individualität, Authentizität und Selbstwertgefühle geht?

    Dr. Mareike Awe war selbst jahrelang gefangen in einem Teufelskreis rund ums Abnehmen und ‘sich schlecht fühlen, weil man es wieder einmal nicht durchgehalten hat’. Dann aber lernte sie einen für sie neuen Ansatz kennen und schaffte so den Sprung aus dieser Spirale. Jetzt ebnet sie zahlreichen Teilnehmern ihrer Kurse sowie Lesern ihres Buches den Weg, um wieder eine Einheit mit dem eigenen Körper zu werden.

    In unterschiedlichen Kapiteln werden die Zusammenhänge von, wie auch die Vorgänge in Körper und Geist dargelegt, unterlegt mit Illustrationen oder Tabellen, so dass sie einfach nachvollziehbar sind. Gleichzeitig bringt die Autorin viele eigene Erfahrungen und Erlebnisse ein, in denen vermutlich jeder sich früher oder später wiederfinden wird. Nichtsdestotrotz darf man natürlich nicht davon ausgehen, dass sich das eigene Denken oder Handeln von jetzt auf gleich ändern wird, sofern man jedoch offen an die Sache herangeht, stehen die Chancen wirklich gut.

    Mit mal mehr mal weniger umfangreichen mentalen Übungen wird der Lernprozess unterstützend begleitet, wodurch man gleich wertvolle Hilfestellungen an die Hand bekommt. Wie durchweg gilt aber auch hier: Jeder Mensch ist anders. Dem einen wird diese Übung besonders liegen, der andere findet sich in jenem Kapitel zu 100% wieder, man muss also für sich selbst überlegen und bewerten wie die Reise sinnvoll und möglichst zielführend gestaltet werden kann.

    Am Ende steht das Wohlfühlgewicht, das sich nicht mit einer Zahl oder bestimmten Proportionen ausdrücken lässt. Intuitives Essen hört sich so einfach an, und doch scheint der Weg dahin zurück endlos. Wer aber den Mut hat aus alten Mustern auszubrechen, der wird schlussendlich hoffentlich belohnt.

  3. Cover des Buches Darm mit Charme (ISBN: 9783550081842)
    Giulia Enders

    Darm mit Charme

     (745)
    Aktuelle Rezension von: Mayina

    Ich liebe ja alle Bücher rund um Ernährung, Funktionsweise des Körpers etc. Daher konnte ich es nicht abwarten dieses Buch endlich zu lesen. Ich habe es in der aktualisierten Version gelesen und muss sagen: Es ist zurecht eines der beliebtesten Bücher in diesem Bereich.

    Viele wichtige Fakten rund um das Thema Darm, Verdauung, Ernährung, etc. schön verpackt mit mehreren Stellen, wo man etwas schmunzeln muss. Hat sich toll gelesen und alle Quellen, die hier zu Rate gezogen wurden, wurden zusammengefasst am Ende des Buches aufgeführt.

    Fazit: Das Buch kann ich wärmstens jedem empfehlen, der sich für das Thema interessiert und auch mal wissen will, was für eine wichtige Rolle der Darm in allen Lebenslagen eigentlich spielt.

  4. Cover des Buches Viva la Diva! (ISBN: 9783442164851)
    Elena Bates

    Viva la Diva!

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Satariel
    Nicht wirklich mein Fall.. Fand ich sehr übertrieben und stellenweise auch recht langweilig.
  5. Cover des Buches Das Gefühl, ein No-Body zu sein (ISBN: 9783873875340)
    Berit Lukas

    Das Gefühl, ein No-Body zu sein

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches 50 Tage mit Yoga. Ideenkärtchen für den Alltag (ISBN: 9783845842219)

    50 Tage mit Yoga. Ideenkärtchen für den Alltag

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Inhalt (LB): "Nimm die Yoga-Challenge an und ziehe täglich eines der 50 Kärtchen im Spielkartenformat aus dem Stapel. Jede Karte schenkt dir eine andere alltagstaugliche Yoga-Übung. So kannst du durch kleine Gewohnheiten deinem Körper und auch deiner Seele etwas Gutes tun. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – hier ist für jeden etwas dabei!"

    Cover: Das Cover ist ansprechend und passend zum Thema. Auch passt die Abbildung der Frau zu den anderen Abbildungen im Buch. Auch der Titel ist hier passend und verrät sehr gut, worum es sich hier handelt und was man erwarten kann.

    Illustration: Innen ist es wundervoll aufgemacht. Es ist bunt, freundlich, fröhlich, aber nicht zu kräftige Farben, damit es dennoch zum Thema Yoga und Entspannung passt. Auch die ausgewählten Muster finde ich sehr schön. Fast jede Yogaübung beinhaltet eine Abbildung, damit sich der Leser die Position besser vorstellen und nachmachen kann. Somit ist auch das Innenleben sogar noch ansprechender als das Cover und motiviert dadurch einen dazu, das alles auszuprobieren.

    Meinung: Ich habe "50 Tage mit Yoga" digital gelesen und daher ist das mit der Karte ziehen verständlicherweise nicht so einfach. Aber man kann es ja euch einfach von vorne nach hinten durchgehen. Schön finde ich, dass hier nicht nur Übungen vorgestellt werden, sondern man auch Allgemeines zum Thema Yoga und damit verbundene Begrifflichkeiten erfährt - bspw. über die Yogastile, Yin & Yang etc. Die Übungen selbst sind alle gut beschrieben, so dass man sie auch als Anfänger sehr gut nachmachen kann. Auch sind die Übungen immer mit den deutschen Bezeichnungen betitelt. Hier hatte ich zuerst gedacht, dass der echte Name zusätzlich schon schön gewesen wäre. Allerdings empfand ich ihn dann doch als unwichtig, da die Bezeichnungen unwichtig sind und es nur darum geht, die Übungen durchzuführen und dass sie einem helfen. Das Ganze ist in einem gesunden Verhältnis, so dass man hier nicht gleich überschüttet wird und somit überfordert ist, wodurch man gar nicht erst mit dem Yoga anfängt.

    Lieblingszitat: "Machen ist wie wollen, nur besser!" -> Das ist ein wirklich motivierender Spruch!

    Fazit:  Ich selbst praktiziere Yoga und daher sind mir alle Übungen und Informationen hieraus bekannt. Daher kann ich es besonders Yogaanfängern empfehlen, da es wundervoll gestaltet ist, sehr gut erklärt (mit Abbildung) ist, zusätzliche Informationen zum Yoga hat und einen motiviert, alle Übungen gleich auszuprobieren.

  7. Cover des Buches Stretching (ISBN: 9783405164478)
    Karin Albrecht

    Stretching

     (1)
    Aktuelle Rezension von: claudiaausgrone
    Für mich als Schreib- und Arbeitstisch-Täterin genau die richtige Anleitung für Übungen am Arbeitsplatz gegen Belastungen durch Bewegungsarmut. Sinnvoll und hilfreich bebildert. Natürlich gibt es auch noch effiziente Übungseinheiten für jeden Tag, oder vor und nach dem Sport.
  8. Cover des Buches Feuchtgebiete (ISBN: 9783832164225)
    Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

     (2.303)
    Aktuelle Rezension von: mapefue

    Passiert mir nicht oft, dass ich ein Buch nicht fertig lese, aber bei den "Feuchtgebieten" ist es geschehen. Da lese ich liebe das Buch über Piaui Parnaiba in Brasilien

  9. Cover des Buches Meine erste Bilderbuch-Geschichte: Hasenbauchkitzeln (ISBN: 9783649623151)
    Katharina E. Volk

    Meine erste Bilderbuch-Geschichte: Hasenbauchkitzeln

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Thema Gefühle, schlechte Laune


    Eine wunderschöne kleine Hasengeschichte über die Nöte eines kleinen Hasen, der ein komisches Gefühl im Bauch hat und es einfach nicht mehr los wird.
    Ob und wie es ihm vielleicht doch gelingt, erzählt diese Geschichte, die selbst kleine Kinder schon viel Spaß machen wird. Sie spricht die Gefühlswelt der Kinder an. Sicherlich kennen viele das Gefühl des kleinen Hasen auch. Ob das "Hasenrezept" auch Kindern hilft? Bestimmt!
    Wunderbare stimmungsvolle, herzerwärmende Illustrationen beleben die Geschichte, spiegeln die Gefühle des Kleinen deutlich wieder und ermöglichen so dem Betrachter diese nachzuvollziehen mit zu empfinden. Es  dringt emotional zu uns und spricht unsere Empathie an, die Kinder grade auch durch solche Geschichten erlernen können.

    Nun aber einmal genauer zum Inhalt der Geschichte.
    Als der kleine Hase am Morgen erwacht hat er richtig schlechte Laune. Ohne Grund. Das ist ja das seltsame. Irgendwie ist es da. Einfach so. So "ein Knoten im Bauch". Er hat keinen Hunger und sieht richtig grimmig aus. Das fällt auch seinen Freunden auf, die sich sehr bemühen den Knoten im Bauch weg zu bekommen. Die Maus guckt in den Hals des kleinen Hasen, kann aber nichts erkennen.
    Der Fuchs meint der Hase sähe aus als hätte er schlechte Laune und schlägt vor ihn auf  den Kopf zu stellen und den Knoten herauszuschütteln, doch auch das half nicht.
    Das Schaf schlägt vor er solle viel hüpfen, aber hüpfen tut er ja ohnehin und der Knoten hat sich nicht gelöst. Da trifft er auf den Igel. Der schlägt vor  Purzelbäume zu machen. Zusammen mit dem Hasen kugelte er die Wiese hinunter, so dass ihm schwindelig wird und der Igel, der ist so weit gerollt dass er in den Bach gefällt. Als er so pitschnass wieder bei den anderen ankommt und sich schüttelt lacht der kleine Hase. Das nimmt der Igel zum Anlass ihn am Bauch zu kitzeln. Der kleine Hase kringelt sich vor Lachen. Bald kitzeln sich alle Tiere gegenseitig. Danach liegen sie zufrieden und etwas geschafft auf der Wiese und schauen in den Himmel.
    Und was ist mit dem Knoten im Bauch? Der ist weg! Einfach weggekitzelt!
    Beim Vorlesen der Geschichte bietet es sich geradezu an die Gefühle auch sprachlich und mit Mimik und Gestik darzustellen. Ja, und das Kitzeln, dass darf natürlich auch nicht fehlen!!

    Ein wunderbares Buch über Gefühle aber auch Freundschaft.
    Für Kinder ab 1,5 Jahren bestens geeignet aber auch für größere "Kitzelhasen"






  10. Cover des Buches Die perfekte Masche (ISBN: 9783548374475)
    Neil Strauss

    Die perfekte Masche

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Neil Strauss erzählt die gleiche Geschichte wie Mystery in seinem Buch, dieses häts nicht gebraucht.
  11. Cover des Buches Hungry (ISBN: 9781439101230)
    Crystal Renn

    Hungry

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Kibar
    Die Geschichte eines magersüchtigen Models das mittlerweile zu einem der bestbezahlten Plus-size Models aufstieg. Dieses Buch regt einen an darüber nachzudenken was in unserer Gesellschaft bezüglich Schönheit, Aussehen und Selbstzweifel alles schief rennt. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass es völlig in Ordnung ist sich im eigenen Körper wohlzufühlen.
  12. Cover des Buches Pilates Das Fitnesstraining für Körper und Seele (ISBN: 9783774266537)

    Pilates Das Fitnesstraining für Körper und Seele

     (1)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    Es ist ein sehr sorgfältiges geschriebenes Buch. „Pilates. Das Fitnesstraining für Körper und Seele.“ Hier werden Übungen in drei Leistungsstufen sehr gut beschrieben und ansprechend dargestellt. Meine Lieblingsübungen sind die der Mittelstufe: Hier trainiert man nicht nur bestimmte Muskeln, sondern stärkt, formt, entspannt und dehnt den ganzen Körper. Sehr praktisch finde ich auch die Übungsübersicht mit allen Übungen, die aus dem Buch wie eine Ziehharmonika herausgezogen werden kann.
  13. Cover des Buches Das kleine Übungsheft - Frieden schließen mit dem eigenen Körper (ISBN: 9783955501259)
    Anne; Oda Marrez

    Das kleine Übungsheft - Frieden schließen mit dem eigenen Körper

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sommerregen
    Der eigene Körper begleitet einen sein ganzes Leben lang. Deswegen ist es auch so wichtig, ihn wertzuschätzen, in ihm einen Freund zu sehen und mit einem Lächeln im Gesicht in den Spiegel blicken zu können.
    Dieses Buch soll helfen, sich seiner “Makel” bewusst zu werden, diese zu verstehen und mit Abstand zu betrachten, um ein gutes Körpergefühl zu erlangen, seinen Körper anzunehmen und ein Bewusstsein für die eigenen Vorzüge und Makel zu entwickeln. Außerdem soll geholfen werden, ein Leben zu führen, das den eigenen Wertvorstellungen entspricht.
    Verschiedene Tests, Meditationen, Fragestellungen, Rätsel, Studien und Übungen regen dazu an, über sich und seinen Körper nachzudenken und ihn mehr wertzuschätzen, sodass sich das Wohlbefinden steigert.


    Die Autorinnen, beide Psychologinnen, geben auf 64 Seiten Denkanstöße, helfen den Körper zu verstehen und erklären wieso wir unser Äußeres kritisieren und wie wir dies ändern können.
    Außerdem ist das Buch sehr gut verständlich, Erklärungen sorgen für Nachvollziehbarkeit und die Illustrationen von Sophie Lambda lockern das Ganze auf. Zitate schenken Mut und Zuversicht und wirken ebenfalls auflockernd.

    Selbstverständlich verändert man durch dieses Buch nicht nach fünf Minuten seine Sicht auf den Körper, sondern man muss sich durchaus mit dem Übungsheft auseinandersetzten, sich Zeit für die Übungen nehmen und diese zum Teil auch mehrmals bearbeiten.

    Ich kann dieses Übungsheft sehr weiterempfehlen, da es wirklich hilft, die Sicht auf den eigenen Körper zu verbessern, denn “ Unser Körper ist unser Garten und unser Wille der Gärtner” (– William Shakespeare)!
  14. Cover des Buches Yoga für dich und überall (ISBN: 9783641236144)
    Ursula Karven

    Yoga für dich und überall

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich befasse mich erst seit ein paar Wochen mit Yoga, daher war ich dankbar für den ein oder anderen Buchtipp, einfach weil mich das Thema sehr interessiert hat und ich auch abseits meines Kurses etwas für mich tun wollte. Dieses kleine Büchlein hat absolutes Taschenformat und kann daher auch gut mit ins Büro geschleppt werden - genau das habe ich getan und mein halbes Büro damit angesteckt.
    Die Übungen sind klein aber fein, verschaffen wirklich kurzfristige Entspannungen und sind darüber hinaus noch schön anzusehen, da die Aufmachung des Buches einfach nur schön ist.
    Aber nicht nur für das Büro, sondern auch für das morgendliche Strecken im Bett, das Duschen, Haarefönen etc hat Ursula Karven Übungen, die einfach so in den Alltag integriert werden können, wirklich einfach und gut zu merken sind.

  15. Cover des Buches Keto-Power (ISBN: 9783833868375)
    Simone Weuthen

    Keto-Power

     (12)
    Aktuelle Rezension von: NataschaSuennen

    Mir war Keto vorher noch kein Begriff, deshalb bezieht sich meine Meinung ausschließlich auf dieses Buch. Zu Beginn wird man in die ketogene Ernährung eingeführt und lernt schnell und einfach das Basiswissen. Erfahrungsberichte verschiedener Personen geben einem dabei von Anfang an ein gutes Gefühl. Der 4-Wochen-Plan ist gut erklärt, man erfährt, wie der Körper positiv und negativ auf die Umstellung reagiert und bekommt Tipps, um entspannt den Ernährungswechsel zu schaffen. Es gibt für jede der 4 Wochen einen Essenplan mit verschiedenen Gerichten. Die Auswahl ist sehr groß und wenn ein Gericht nicht gefällt, tauscht man es einfach gegen ein anderes derselben Tageszeit der Woche aus. Mir hat dieser Plan gut geholfen, um auf der Spur zu bleiben, durch diese Struktur kommt man gar nicht erst in Versuchung. Sinn, Zweck und Auswirkungen jeder Woche werden hier nochmal ausführlich erklärt. Danach folgen dann die Rezepte der Essenspläne und einige Zusatzrezepte als Alternative oder für Zwischendurch, falls es mal einen harten Tag gibt und man nicht zu Ungesundem greifen möchte. Es gibt auch einige Vorschläge für Wasser mit Geschmack, für diejenigen, die ein bisschen Abwechslung brauchen. Das Essen an sich hat mir meistens gut geschmeckt und auch die Umstellung lief besser als geplant. Man isst sehr viele Eier und es wird ab und zu auch mal fettig, wovon man sich aber nicht abschrecken lassen sollte, das hat alles seinen Grund und wird auch im Buch erläutert. Das Ebook ist teilweise etwas umständlich, Tabellen werden oft auf mehreren Seiten angezeigt, was unübersichtlich wird. Ich hatte die Möglichkeit in das Buch zu schauen und muss sagen, dass mir dieses besser gefallen hat. Die Aufmachung ist ganz anders und man sieht alles viel klarer. Ich persönlich würde von dem Ebook abraten und die Papier-Version kaufen, das macht die Suche nach den Rezepten auch einfacher. Etwas, was mich noch verwirrt hat, waren die Bilder zu den Rezepten. Man hatte teilweise das Gefühl, der Fotograf kannte die Rezepte nicht und hat sich einfach was anderes vor die Linse gesetzt. Die Zubereitung und das Anrichten wurden oft ganz anders beschrieben als wie es auf den Fotos aussah. Das hat einen manchmal durcheinandergebracht und ist für mich ein großer Minuspunkt. Es dauert vor allem in den ersten zwei Wochen viel Zeit, abends das Abendessen, das Frühstück und das Mittagsessen vorzubereiten, da man ja noch arbeiten gehen muss und alles schon parat sein muss, aber wenn man die Rezepte einmal kennt, geht das alles quasi von selbst. Das Buch ist ein leichter Einstieg in die ketogene Ernährung und die Rezepte sind allesamt gut in den Alltag integrierbar.

  16. Cover des Buches 1-2-3 schmerzfrei (ISBN: 9783442169474)
    Josef Schadhauser

    1-2-3 schmerzfrei

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Arnold Schwarzenegger - (ISBN: 9783421044051)
    Marc Hujer

    Arnold Schwarzenegger -

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Arnies Lebensgeschichte, vom kleinen Dorfbub im Thal der Nachkriegsjahre bis zu einem mächtigsten Männer der Welt. Nach Beendigung des Buches 2009 ist ja auch einiges passiert (Ehebruch, Scheidung usw.), eine Neuauflage ist als dringend nötig, Herr Hujer! Die Abschnitte über seine harte Kindheit mit dem sehr strengen Vater und der Aufstieg zum Bodybuilderkönig sind natürlich am interessantesten, da ich im Moment auch ein bißchen zu den Hanteln greife, hätte ich über Trainingsmethoden oder Ernährungspläne auch sehr gern gelesen. Und im neuen Jahrtausend ein ganz neues Leben in den Höhen und vielen Tiefen der Politik, wo ihn manche mit "Gulliver" vergleichen. Ein echter Tausendsassa, der ein Leben für zehn normale andere lebt, in seinem Tatendrang und seinem Fleiß ein echtes Vorbild.
  18. Cover des Buches Bitterschokolade (ISBN: 9783407741035)
    Mirjam Pressler

    Bitterschokolade

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Ladysingsang
    Zum Inhalt: Die fünfzehnjährige Eva hat viele Probleme: 
    In der Schule hat sie schon vor einiger Zeit ihre beste Freundin verloren und wird von vielen ihrer Klassenkameraden ausgegrenzt. Einerseits wegen ihrer guten Noten, andererseits aufgrund ihres Gewichts bzw. ihrer Figur, so glaubt sie.  
    Zu Hause hat sie mit einem Vater zu kämpfen, der ziemlich launisch und verletzend sein kann. Und dann ist da noch ihre Mutter, die jedes der kränkenden Worte ihres Mannes mit einer Tafel Schokolade oder einer anderen Köstlichkeit wett zu machen versucht. 
    Alles in allem fühlt sich Eva nicht mehr wohl in ihrem Körper - sie fühlt sich zu dick, macht ihr Körperfett für ihre Probleme verantwortlich und reduziert ihre Persönlichkeit auf ihr zu hohes Gewicht. 
    Doch dann merkt sie durch ein paar Vorfälle in der Schule und der ersten großen Liebe, dass sie nicht nur wegen ihres Gewichtes anders als die anderen ist und das es vielleicht auch gar nicht so schlecht ist, anders zu sein. 
    Meine Meinung: 
    Das erste Mal habe ich dieses Buch mit dreizehn oder so gelesen und das war eindeutig zu früh, denn wirklich verstanden habe ich Evas Probleme nicht. Vor einiger Zeit hatte ich es aber dann mal wieder in der Hand und erneut gelesen. Dieses Mal hat mich das Buch wirklich berührt. 
    Eva wächst einem als Protagonisten sofort ans Herz - sie hat vielleicht wirklich ein paar Pfunde zu viel, aber ihre Mitmenschen sind wirklich verletzend zu ihr. Mir tut Eva wirklich Leid - ihre Eltern sind wirklich ignorant und ich weiß echt nicht, wen ich schlimmer finden soll - Evas Vater, der wirklich ziemlich streng ist, Eva oft genug zu verstehen gibt, dass sie viel zu dick ist und nicht versteht, dass er mit seinen verletzenden Worten alles nur noch schlimmer macht, oder Evas Mutter, die die Diätpläne ihrer Tochter immer wieder durchkreuzt, versucht sie mit kalorienreichen Köstlichkeiten davon abzulenken, dass ihr Ehemann ein wirkliches Arschloch ist und immer! zu ihrem Mann hält! (Sooo... ich glaube ich habe mich jetzt genug aufgeregt :D) 
    Ich liebe es einfach, wie sich Eva im Laufe des Buches selbst findet und immer mehr Selbstvertrauen gewinnt! Sie wird erwachsen, lernt sich gegen ihre Eltern zu wehren, verliebt sich das erste Mal (auch wenn es zwischen Eva und Michel nicht sehr ernst wird) und gewinnt sogar neue Freunde). Die Geschichte wirkt einfach so realistisch, als würde Pressler aus eigener Erfahrung schreiben. 
    Mein einziger Kritikpunkt ist vielleicht der Sprachstil, also in dem Fall eigentlich der Schreibstil :D - denn an den muss man sich wirklich gewöhnen und erst einmal reinfinden. Insgesamt also ungefähr 4,5 Sterne und da es die nicht gibt, habe ich auf 5 Sterne aufgerundet:)  
     
  19. Cover des Buches Bodies (ISBN: 9783037900383)
    Susie Orbach

    Bodies

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Susie Orbach ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Psychoanalyse und der Psychotherapie. Als Expertin für Essstörungen und das enge Verhältnis von Körper und Selbstwertgefühl führt sie seit Jahrzehnten eine Praxis in London, gründete 1976 das „Women’s Therapy Centre“, veröffentlichte mehrere Bücher (darunter der Bestseller „Anti-Diät-Buch“) und behandelte Prinzessin Diana wegen ihrer Bulimie. Sie ist eine engagierte Feministin, die unermüdlich die Prozesse unserer Gesellschaft demaskiert, die unser Körpergefühl zielgerichtet unterminieren, Unsicherheiten bewusst provozieren, aus selbigen profitieren und uns in einen Krieg gegen den eigenen Körper treiben. Sie trug entscheidend zur feministischen Debatte bei, in der das Empfinden von Körperlichkeit heute mehr denn je als essenzieller Faktor für die Entwicklung einer gesunden Persönlichkeit angesehen wird.


    Absurd unrealistische Schönheitsideale vom klassischen Sixpack bis zur berüchtigten „Thigh Gap“, Essstörungen, Body-Shaming, Fat-Shaming und die vollkommene Fixierung auf oberflächliche Äußerlichkeiten sind längst keine Ammenmärchen des feministischen Untergrunds mehr. Diese und viele weitere körperbezogene Phänomene sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie sind bekannt. Wir sind entsetzt, lesen wir vom Selbstmord eines jungen Mädchens, die von den diskriminierenden Facebook-Kommentaren ihrer Mitschüler_innen bezüglich der Breite ihrer Hüften in den Tod getrieben wurde. Wir schütteln den Kopf, sehen das soziale Netzwerk in der Pflicht, verlangen, dass diese Kommentare strenger kontrolliert werden. Wir regen uns auf – und rennen dann ins Fitnessstudio, um zur „bestmöglichsten Version unserer selbst“ zu werden. Wir treiben Sport bis zur Erschöpfung, wir halten Diät, wir verzichten, nehmen Appetitzügler, kaufen formende Unterwäsche, die unsere Organe einquetscht, verlassen uns auf überteuerte, fragwürdige Pharmazie und Kosmetikartikel und glauben der Industrie jede noch so paradoxe Lüge. Hilft das alles nicht, tritt die Schönheitschirurgie auf den Plan. Schönheit, die theoretisch im Auge des Betrachters liegen sollte, ist ein globales Milliarden-Geschäft.


    In „Bodies: Schlachtfelder der Schönheit“ untersucht Susie Orbach die Auswirkungen des weltweiten Schönheitswahns und postuliert eine Theorie, inwiefern das zwanghafte Streben nach dem perfekten Körper ihrer Meinung nach ein gestörtes, ungesundes Körpergefühl verursacht. Anhand verschiedener Fallbeispiele und Studienergebnisse zeigt sie die extremen Spielarten des modernen Körperkults, analysiert entwicklungspsychologische Faktoren und hinterfragt Einflüsse und Verantwortlichkeit von Schönheitschirurgie, Werbe-, Diät- und Pharmaindustrie. Sie nennt das Problem mutig beim Namen: Körperhass. Die totale Ablehnung des eigenen, physischen Ichs, dessen Individualität nicht als Stärke, sondern als Makel angesehen wird, den es in aller Konsequenz auszumerzen gilt. Der Körper als Dauerbaustelle.


    Ich fand „Bodies“ definitiv sehr interessant. Dieses Sachbuch zwingt die Leser_innen nahezu, sich selbst zu hinterfragen und das Verhältnis zum eigenen Körper auf den Prüfstand zu stellen. Ich konnte nicht verhindern, mich zu fragen, warum ich eigentlich Joggen gehe, obwohl mir das Laufen an sich keinen Spaß macht, wieso ich esse, ohne Hunger zu haben und inwieweit mein Blick in den Spiegel von gesellschaftlichen ästhetischen Idealvorstellungen getrübt ist. Wessen Gedanken treiben mich an? Meine eigenen? Oder sind es die Ideen profitorientierter Wirtschaftsunternehmen? Bin ich fähig, mich selbst so zu akzeptieren, wie ich bin? Lebe ich in Frieden mit und in meinem Körper? Bin ich in der Lage, mich selbst „schön“ zu finden? Diese Fragen sind zweifellos unangenehm. Ich kann mir vorstellen, dass es Leser_innen gibt, die Susie Orbachs Ausführungen als Angriff werten und sich in die Defensive gedrängt fühlen, weil sie soziokulturelle Prozesse kritisiert, die uns alle betreffen. Mit dem rasanten Fortschreiten von Globalisierung und Digitalisierung wird es immer schwieriger, sich dem Einfluss einer ganzen Armee von Industriezweigen, die uns vorbeten, wie wir auszusehen und unseren Körper zu behandeln haben, zu entziehen. Treibe Sport, verzichte auf Kohlenhydrate, lass deine Nase richten – tu etwas für dich, denn du trägst die Verantwortung für dein Projekt „Körper“.


    Laut Orbach werden wir pro Woche schätzungsweise zwischen 2000 und 5000 Mal mit Bildern digital manipulierter, retuschierter Körper konfrontiert. Ich finde das enorm viel und darüber hinaus empörend. Bis zu 5000 Mal wird mir also vor Augen gehalten, wie ich nicht aussehe, niemals aussehen werde und auch gar nicht aussehen kann. Menschen, die sich ausschließlich für mein Geld interessieren, belästigen mich mit unrealistischen Illusionen, die mir ein schlechtes Gewissen einreden sollen. Unsicherheit wird zielgerichtet in meinen Kopf verpflanzt. Das ist unverschämt. Das Schlimme daran ist, dass ich, obwohl ich für diese systematische Manipulation bereits sensibilisiert bin, mich immer wieder bewusst daran erinnern muss, dass ich nicht „falsch“ oder unzureichend bin, nur weil ich nicht einem willkürlich gesetzten Ideal entspreche. Selbstliebe ist harte Arbeit.


    Orbach sieht jedoch nicht nur äußere Einflüsse als entscheidende Faktoren hinsichtlich der Ausbildung eines gestörten Körpergefühls. „Bodies“ ist kein gift- und gallespuckender, hysterischer Feldzug gegen die Industrie, obwohl die Autorin die Ausbeutung des Körpers und das Verschwinden der Körpervielfalt selbstverständlich anprangert. Sie beleuchtet verschiedene, teilweise interagierende Ursachen und beruft sich auf Studien, die nahelegen, dass das Empfinden von Körperlichkeit bereits im frühesten Kindesalter determiniert wird und maßgeblich von der physischen Interaktion mit den Eltern abhängt. Babys, die eine Form von Vernachlässigung ihrer psychischen Bedürfnisse erleben – werden sie beispielsweise nicht getröstet, wenn sie weinen – modifizieren ihre eigene Psyche und die damit verbundenen Neuralbahnen, um zu gefallen, weil sie annehmen (soweit man in diesem Entwicklungsstadium davon sprechen kann), dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Sie stellen die Aspekte ihres Ichs in den Vordergrund, die positive Resonanz erhalten, um ihr Bestreben nach Anerkennung zu befriedigen, während andere Aspekte unterentwickelt bleiben. Ist diese psychische, neurale Struktur erst einmal gefestigt, kann sie sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzen, wodurch sich ein fragiles Körpergefühl einstellen kann, da allem misstraut wird, das aus der betreffenden Person selbst kommt.
    Ich habe meine Eltern gefragt: soweit sie sich erinnern, haben sie mich als Baby nie schreien lassen.


    Die Psychotherapeutin berichtet von einer Patientin, die seit ihrer Jugend an wiederkehrender Bulimie litt. Im Laufe der Behandlung stellte sich heraus, dass besagte Patientin nie viel von ihrer Mutter berührt worden war, stattdessen jedoch Gefühle von Trauer, Entsetzen, Schmerz, Scham, Angst und Unsicherheit übermittelt bekam. Sie lebte in einem „falschen“ Körper, in dem sie sich nie ganz wohlfühlte, weil ihre Mutter die Ausbildung ihres „wahren“ Körpers beschnitten hatte.
    Dieser Fall ist ein hervorragendes Beispiel dafür, warum „Bodies“ von mir trotz seines höchst informativen Charakters lediglich 4 Sterne erhält. Die Schilderung von Orbachs Beziehung und Interaktion mit dieser Patientin empfand ich als schwer nachvollziehbar, ja beinahe esoterisch. Nun möchte ich ihre Erlebnisse als Therapeutin selbstverständlich nicht in Frage stellen, aber die intensive Bindung zwischen ihnen, in der Orbach die unterschwelligen, unbewussten Gefühle ihrer Patientin, die ihr von ihrer Mutter vermittelt worden waren, körperlich wahrnahm, ist zweifellos schwer zu glauben.


    Darüber hinaus war mir nicht immer klar, wo genau Susie Orbach die Grenze zwischen Psyche und Körper zieht. Mir erscheint der Übergang fließend und ich könnte nicht determinieren, wann sich ein gestörtes Körpergefühl tatsächlich aus einer gestörten Beziehung zum eigenen Körper speist und wann es Ausdruck eines psychischen Traumas ist. Ich habe ihre Ausführung nicht völlig verstanden, weil sie sich teilweise abstrakt ausdrückt und oft weit ausholt, um einen bestimmten Punkt zu erörtern. Ich bin nicht sicher, ob sie überhaupt einen Unterschied zwischen psychischer und physischer Existenz sieht oder ob diese ihrer Meinung nach nicht zu trennen sind.


    Nichtsdestotrotz stimme ich ihrer These, dass sich die moderne Auffassung vom Thema Körperlichkeit ändern muss, uneingeschränkt zu. Der Druck, einem bestimmten Ideal entsprechen zu müssen, ist unkontrolliert mutiert und bringt uns in eine Lage, in der wir oft kein Maß mehr finden. Wir sind verunsichert und haben verlernt, die Signale unserer Körper zu deuten. Das Bestreben, äußerlich perfekt zu sein, stürzt uns in ein tiefes psychisches Ungleichgewicht, das uns veranlasst, unsere Körper hyperkritisch zu beurteilen. Wir wollen jede noch so kleine Körperfunktion kontrollieren und können das reine Erleben nicht mehr genießen.


    Öffentliche Körper-Toleranz ist maximal ein erster Schritt; eine wahrhafte Veränderung kann nur dann ihr Potential entfalten, wenn sie an den Stellen greift, die von unserem instabilen Verhältnis zum Körper profitieren: in der Industrie. Leider habe ich keine Hoffnungen, dass die entsprechenden Industriezweige für das Allgemeinwohl auf haufenweise Geld verzichten. Was bleibt also übrig? Ich denke, die einzige Waffe gegen den Einfluss des globalen Schönheitswahns ist der eigene Geist. Wir müssen bewusst entscheiden, uns so zu akzeptieren, wie wir sind und die Manipulationsversuche zu ignorieren. Damit möchte ich nicht sagen, dass niemand mehr Sport treiben oder eine Schönheitsoperation vornehmen lassen sollte, aber ich halte es für wichtig, eine ganz individuelle Balance zu finden, statt sich in einen Krieg gegen den eigenen Körper drängen zu lassen.


    Ich habe durch „Bodies: Schlachtfelder der Schönheit“ sehr viel gelernt und ich bin dankbar, dass Menschen wie Susie Orbach versuchen, unser Bewusstsein für den gesellschaftlichen Umgang mit Körperlichkeit zu schärfen. Ich schätze ihre Arbeit sehr und kann dieses Sachbuch guten Gewissens empfehlen.
    Abschließend möchte ich nur noch eines sagen: überprüft eure Gedanken, während ihr den Spiegel blickt. Tötet die fiese Stimme, die euch zuflüstert, dass ihr nicht genügt, dass ihr zu dick, zu krumm, zu hässlich seid. Sie lügt.

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