Bücher mit dem Tag "koko"

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52 Bücher

  1. Cover des Buches Der Zerberus-Schlüssel (ISBN: 9783404175956)
    Gerd Schilddorfer

    Der Zerberus-Schlüssel

     (43)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf

    Die Bücher von Gerd Schilddorfer liebe ich ja total, was nicht nur an seinem erfrischenden, mitreißenden Schreibstil liegt. 

    Er packt so viele gut recherchierte Fakten in seine Bücher, dass es zuweilen sehr schwer fällt zu unterscheiden, was wahr und erfunden ist. Einfach toll, vor allem für wissbegierige Leser wie mich.

    Was die Buchreihe um John Finch und seine Gefährten aber vor allem so lesenswert macht, das sind die wundervollen Figuren, die sich der Autor hier ausgedacht hat. Man schließt sie sofort ins Leserherz, denn sie sind nicht nur außergewöhnlich, sondern vor allem liebenswürdig.

    Auch in diesem Teil der Reihe dürfen wir wieder rund um den Globus reisen mit John und seiner Truppe. Es ist eine spannende Story, die sich so nach und nach aus vielen Puzzleteilchen zusammensetzt. Am Ende ist alles wie immer sehr stimmig und man hofft gleich auf eine Fortsetzung.
    Diese Reihe kann ich nur wärmstens empfehlen! So macht Lesen Freude!

  2. Cover des Buches Mauerriss (ISBN: 9783839216217)
    Dieter Bührig

    Mauerriss

     (15)
    Aktuelle Rezension von: britta70
    "Mauerriss" ist kein gewöhnlicher Krimi. Wer mit der Erwartung das Buch liest, einen 'klassischen' Kriminalfall pràsentiert zu bekommen, wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Lässt man sich dagegen auf die Geschichte ein, wird man um einen tiefen Einblick in die letzten Jahre der DDR Geschichte bereichert. Es geht um staatlich organisierten Kunstraub und Enteignungen, Westfluchten, zweifelhafte Wahlpraktiken, Verhaftungen und die Stimmung des Umbruchs kurz vor der Wende. Zum Personal gehören unter anderen ein Leuchtturmwärter, ein Pastor, eine Malerin, ein Zeitungsverleger, ein Parteifunktionär und diverse Schmuggler. 

    Dieter Bührig überzeugt in diesem Krimi mit einem brilliant recherchierten und authentisch gezeichneten Bild deutsch-deutscher Zeitgeschichte. Die Stimmung ist gut greifbar und man bekommt das Gefühl, nah am Geschehen dran zu sein. Die Charaktere mit ihren jeweiligen Beziehungen untereinander sind wie gewohnt plastisch dargestellt. Was dieses Mal für meinen Geschmack etwas zu kurz kommt ist die typisch Bührigsche Kompositionsweise des Romans. Sie wird kompensiert durch die musische Gabe einer Protagonistin. In jedem Fall ein höchst lesenswerter Krimi. Ich freue mich schon jetzt auf den Nachfolger, der sicher - wie jeder Bührig - wieder einen ganz eigenen Ton haben wird. 
  3. Cover des Buches Die Katze, die rückwärts lesen konnte - Band 1 (ISBN: 9783958248298)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte - Band 1

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Dieser amüsante Cozy Krimi erschien im Original bereits 1966. Es ist die höchst vergnügliche Geschichte des etwas ramponierten Journalisten Jim Qwilleran, einst Polizeireporter, nun Berichterstatter in einem ihm völlig unbekannten Metier: bildende Künste. Qwilleran tappt erstaunt und ahnungslos durch die Künstlerszene der Sechziger Jahre, die einige kuriose Persönlichkeiten und Happenings zu bieten hat. Allein schon sein erstes Interview mit einem hyperaktiven Maler ist köstlich. Dann geschieht ein Mord in der Künstlerszene und Qwilleran ist endlich wieder in seinem Element.

    Qwilleran ist ein sympathischer, leicht skurriler Typ und die Haare seines Schnurrbarts scheinen ein Eigenleben ähnlich der Schnurrhaare einer Katze zu führen. Deshalb freundet er sich wohl auch schnell mit dem vornehmen Nachbarskater Koko an, dessen Spürsinn ihm so manche Erleuchtung bringt. Das elegante, intelligente und unabhängige Wesen von Katzen wird hier eindrucksvoll geschildert und ein klein wenig vermenschlicht.

    Für mich war dieses Buch ein schönes Retro Erlebnis, es weckte Erinnerungen an Zeiten mit gelben Telexstreifen,  dicken Telefonbüchern und Nachschlagewerken. Prä-PC-historisch, sozusagen. Witzige Dialoge und Gedankengänge runden die Geschichte, die vom kriminalistischen Gesichtspunkt eher unspektakulär und nicht ganz schlüssig ist, erfreulich ab.

    Fazit: Ein Sonntagnachmittag-Wohlfühlbuch für Katzen und deren Menschen.
  4. Cover des Buches Die Katze, die in den Ohrensessel biss (ISBN: 9783404772582)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die in den Ohrensessel biss

     (30)
    Aktuelle Rezension von: anchsunamun

    Die Katze, die in den Ohrensessel biss“ von Lilian Jackson Braun ist ein Katzenkrimi, der im Mai 2008 im Lübbe Verlag erschienen ist.

    Jim Quilleran, Reporter beim Daily Fluxion, bekommt eine neue Aufgabe – er soll die Sonderausgabe über Innenarchitektur übernehmen und dass, obwohl er davon so überhaupt keine Ahnung hat. „Elegante Domizile“, so der Titel, führt Quill in eine Welt, in der ein Vorhang eine Draperie ist und auch einfache Farben klangvollere Namen tragen. Doch schon nach der ersten Ausgabe wird Quillerans polizeilicher Spürsinn gefragt, denn aus der luxuriösen Villa, der seine Titelstory gewidmet war, wird eine kostbare Jadekollektion gestohlen und die Hausherrin ist tot. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an. Mit Hilfe von Koko, seinem Siamkater beginnt Quill zu ermitteln und als sein Kater gar Geschmack an Designermöbeln entwickelt, sind sie auf einer richtig heißen Spur.

    Wer Katzen liebt, wird diesen Krimi lieben und bei einigen Szenen mit Sicherheit an die eigene Katze denken. Die Zusammenarbeit zwischen Quilleran und seinem Siamkater ist wunderbar. Sie verstehen sich auf ihre eigene Weise, liegt wohl daran, dass sie beiden einen Schnurbart haben.  Diese Freundschaft zwischen den beiden wird durch Cookey, eine junge Frau, auf die Probe gestellt, denn Koko scheint sie abzulehnen und beißt. Hier zeigt sich, dass Koko Quilleran sehr viel bedeutet, denn er versucht zu verstehen, warum der Kater das tut und sucht sogar einen Tierpsychologen auf.

    Mir hat die Erzählweise sehr gefallen. Es erinnert ein wenig an die Krimis von Agatha Christie. Das Ende ist gelungen und ich bin gespannt auf den dritten Fall, dann mit zwei Katzen, denn YumYum kommt dazu.

    Wer leichte Unterhaltung für einen lauen Sommerabend auf der Terrasse oder einen kuscheligen Winterabend mit einer heißen Tasse Tee sucht, für den ist dieses Buch goldrichtig. Für Katzenliebhaber ist er ein Muß.

    Und zum Vorlesen gegen Prüfungsangst hilft er auch  - ein bisserl zumindest.

     ...

     

  5. Cover des Buches Der Hauch des Drachen (ISBN: 9783453873513)
    Peter Straub

    Der Hauch des Drachen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Soeren
    Anfangs dachte ich, „Der Hauch des Drachen“ wäre ein Buch über eine Kleinstadt, die von einer Giftgaswolke getroffen wird, aber dies war gerade einmal der Aufhänger. Im Grunde genommen geht es in „Der Hauch des Drachen“ um einen alten Fluch, der einmal in jeder Generation über die Einwohner der Kleinstadt hineinbricht. Diesmal wird das Übel durch die Giftgaswolke noch zusätzlich gestärkt.
    Rätselhafte Morde geschehen und viele Menschen leiden unter Wahnvorstellungen. An für sich ist dies eine sehr interessante Geschichte und Peter Straub erzählt sie auch wunderbar, dennoch hatte ich stellenweise den Eindruck, dass er sich ein wenig in den Nebencharakteren verrannt hat. In der Geschichte tauchen so viele Personen auf, dass man auf den gut 700 Seiten irgendwann etwas die Übersicht verliert. Das behindert natürlich den Lesefluss und macht „Den Hauch des Drachen“ stellenweise etwas anstrengend. Das Buch nicht ganz so weitläufig zu gestalten, wäre sicher kein Fehler gewesen.
    Aber kurz zusammen gefasst ist „Der Hauch des Drachen“ durchaus eine interessante Lektüre, auch wenn sie an die Bücher aus dem „Blaue Rose“ - Zyklus nicht ganz heranreicht.

  6. Cover des Buches Die Katze, die die Bank ausraubte - Band 22 (ISBN: 9783958249028)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die die Bank ausraubte - Band 22

     (15)
    Aktuelle Rezension von: ginnykatze
    Immer wieder ein Genuss über Koko und Yum Yum zu lesen! Und wieder ein absolut interessant geschriebener Katzenkrimi aus der Qwilleran - Reihe. Zum Inhalt: Endlich passiert was in Pickax. Die Einwohnder sind froh, dass das alte Pickax-Hotel endlich wieder in neuer Schönheit eröffnet wird. Doch die Aufregung ist groß, als dann auch gleich einer der ersten Gäste Opfer eines Mordes wird. Es handelt sich um einen Juwelier, der nach Pickax gekommen ist, um alten Familienschmuck aufzukaufen. Kann der Täter im Hotel gefunden werden? Vielleicht einer der Angestellten oder gar schon ein Gast. Oder der Empfangschef des Hotels, der eine dunkle Vergangenheit hat? Und wieder ist Qwilleran und seine beiden Siamkasten gefordert! Können Sie auch diesen Fall lösen?... So mehr verrate ich nicht, sonst ist die Spannung weg. Natürlich kann ich auch diesen Teil der Koko und Yum Yum - Reihe wärmstens empfehlen. Ein toller Lesespaß für Jung und Alt. Viel Spaß beim Lesen.
  7. Cover des Buches Schattenstimmen (ISBN: 9783453721814)
    Peter Straub

    Schattenstimmen

     (19)
    Aktuelle Rezension von: _kleinhase_
    Zuerst einmal finde ich den Klappntext zu der Handlung nur ähnlich. Denn wenn man den so liest und das Buch kennt, könnte man auch denken es wäre ebenfalls für eine andere Geschichte geschrieben. Kurz gesagt, passt aber auch irgendwie nicht.  Anfangs hatte ich mich wieder schwer getan mit dem lesen. Es wurden die Charakteren vorgestellt, ihr Vergangenheit bis zum jetzt. Und das im wechsel. Alles sehr wichtig und auch einiges spannend, aber irgendwie recht zäh. Als das vorbei war und die Handlung im "jetzt" blieb, wurde es aufregend und ich konnte es kaum erwarten das sich die Hauptcharakteren treffen. Nun war es soweit, es war recht nüchtern. Aber ihre gemeinsame Reise war dennoch spannend und aufregend. Trotzdem finde ich den Schluss etwas verwirrend und es bleiben einige frage und wünsche offen.
  8. Cover des Buches Die Katze, die den Dieb vertrieb - Band 19 (ISBN: 9783958248816)
  9. Cover des Buches Die Katze, die für Käse schwärmte - Band 18 (ISBN: 9783958248809)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die für Käse schwärmte - Band 18

     (13)
    Aktuelle Rezension von: kointa
    Wieder einmal ermittelt Journalist Qwilleran mit Hilfe seiner siamkatzen koko und Yum Yum. Leider fand Ich Hatte die Geschichte zu viele Längen und unwichtige Details. Die Katzen versuchen ihm Tipps zu geben, welche er aber meist erst im Nachhinein versteht als der Fall schon gelöst war und das obwohl Qwill immer wieder deren spürsinn lobt. Ein netter Krimi der mit weniger Seiten auskommen würde 
  10. Cover des Buches Die Katze, die rückwärts lesen konnte / Die Katze, die in den Ohrensessel biss / Die Katze, die das Licht löschte (ISBN: 9783404141838)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte / Die Katze, die in den Ohrensessel biss / Die Katze, die das Licht löschte

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Ich bin nun wirklich nicht der Katzen-Fan, aber diese drei Geschichten (in sich abgeschlossen) sind allerliebst und flüssig-spannend geschrieben. Der Romanfigur Qwilleran (ohne u) folgte ich gerne die halbe Nacht durch die Seiten. Es ist ganz gut, wenn man 'zwischen den Zeilen' lesen kann. Humorvoll...!
  11. Cover des Buches Die Katze, die Sterne sah - Band 21 (ISBN: 9783958249011)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Sterne sah - Band 21

     (14)
    Aktuelle Rezension von: DieBuchkolumnistin
    Seit Jahren bin ich Fan der Krimireihe um die Katzen Yum Yum und Koko und deren Futterreicher, den Journalisten Jim Qwilleran. In diesem Fall will er den Sommer mal wieder in seinem geerbten Häusschen am See verbringen, die befreundeten Nachbarn besuchen und neben seinen Artikeln vielleicht auch endlich das lang angekündigte Buch schreiben. Doch auch in dieses Mal soll es keine Ruhe geben. Erst wird ein Tourist vermisst, dann stirbt ein Restaurantbesitzer auf nicht ganz geklärte Weise und die Katzen weigern sich auf einmal beharrlich das Haus zu verlassen. Die Anwohner berichten von Ufo-Sichtungen, Ausserirdische würden seit vielen Jahren den See als Landeplatz verwenden, könnte da am Ende etwas dran sein? Jim Qwilleran ermittelt in seiner üblich sympathischen Art... Leider hat mir diese Folge der Katzenkrimis weniger gut gefallen. Es gab kaum Neuerungen bzw. Weiterentwicklungen, die Handlung erschien mir teilweise unzusammenhängend und die Geschichte um David, den verstorbenen Tourist, wurde am Ende nicht einmal aufgelöst, der Rest ist dann auch noch eher fragwürdig (ich will hier aber nicht zuviel verraten). Was ist nur aus dem aktiven Journalisten und den spannenden Fällen geworden? Hier ist leider nicht mehr allzu viel von der vorher garantierten Unterhaltung übrig und nur wahre Fans der Krimireihe freuen sich auf den nächsten Band.
  12. Cover des Buches The Cat Who Had 60 Whiskers (ISBN: 039915390X)
  13. Cover des Buches The Cat Who Sang for the Birds (ISBN: 051512463X)
  14. Cover des Buches Die Katze, die Lippenstift liebte - Band 9 (ISBN: 9783958248335)
  15. Cover des Buches Die Katze, die Gedanken las - Band 29 (ISBN: 9783958249639)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Gedanken las - Band 29

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Püh..nachdem ich vom Dreier-Band so begeistert war, frage ich mich bei diesem Buch, wer das geschrieben hat...! Schrecklich langweilig. Soviel nichtssagendes BlaBla. Ständige Wiederholungen. Ich kann das nicht empfehlen. Liest sich wie eine Ideen-Blockkade. Dann sollte die Autoren mal lieber 'ne Kreativpause machen, anstatt schnell zu produzieren.
  16. Cover des Buches Die Katze, die rot sah - Band 4 (ISBN: 9783958248328)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rot sah - Band 4

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Anneja
    Diese Reihe steht schon solange in meinem Regal, das es Zeit wird, sie nach und nach zu lesen. Was hier nach Zwang klingt, ist eigentlich pure Freude auf jedes einzelne Buch. Denn gerade als Katzenbesitzerin schmunzelt man um so mehr wenn Koko und Yum Yum wieder einmal etwas total unerwartetes machen, was so überhaupt nicht Katzen typisch ist. Trotzdem würde ich die Cleverness einer Katze nie in Frage stellen, wer weiß schließlich schon was hinter den großen Augen für Wissen steckt. 

    Auch wenn die Bücher stellenweise als Einzelwerke angesehen werden können, empfehle ich es die Reihe beim ersten Band zu beginnen, um zu erleben wie Qwill zu Koko und Yum Yum kam.

    Nachdem die erste Seite gelesen war, spürte ich sofort, warum ich diese Reihe so mag. Die Story hält keine langen Vorreden und man kommt direkt zum Punkt und so auch zum Fall. Diesmal haben wir es mit einem Haus zutun, welches einem gewissen Herrn Maus gehört und der nur Künstler aufnimmt. Man merkt sofort das dies ein chaotischer Haufen, der unterschiedlichsten Empfindungen und Meinungen ist, aber sie scheinen miteinander aus zu kommen. 

    Man wird immer wieder hin und her gerissen, da man immer das Gefühl hat einen Verdächtigen zu haben, aber so richtig greifbar möchte einfach nix sein. Am Ende ist es Zufall, das der Täter geschnappt werden kann.

    Neben dem Fall zeichnen sich die Bücher dafür aus, stets eine Berufsgruppe näher zu beleuchten. In dem Fall war es die Sparte der Künstler, wobei es diesmal um die Künste des Kochens und die des Töpferns geht. Letzteres wird besonders nah beleuchtet und vermittelt so einige interessante Fakten, die ich bisher nicht kannte.

    Wenn man eines sagen kann, dann das es Lilian Jackson Braun schaffte, auf wenigen Seiten eine tolle Story zu verfassen, die unterhält, spannend ist und stets überrascht. Obwohl man stets ein neues Metier gezeigt bekommt, hat man das Gefühl es danach fast schon zu beherrschen, da die Beschreibungen so eindeutig und klar sind. Ich spürte beim Lesen, fast schon den Ton auf der Haut, was eindeutig für das Buch spricht.

    Wer die Vorbände gelesen hat, der wird Jim Qwilleran mittlerweile ein Begriff sein. 

    Qwill, wie er stets genannt wird, arbeitet für eine Zeitung und schreibt die Texte für die Kunstsparte, er hat ein bewegtes Leben hinter sich, welches man nach und nach in den einzelnen Büchern der Reihe erfährt. Er steht zu seinen Vorlieben in Sachen Frauen und überlasst, zumindest dem Leser, stets seine Meinung zu Personen. Diese sind zwar manchmal etwas hart, aber meist auch fair und manchmal leider einfach nur wahr. Ich mag ihn trotzdem als Figur, da er ein tolles Gespür hat und man im Falle des Falles stets auf ihn bauen kann. Sein charmanter Schnauzer erledigt hierbei den Rest.

    Koko und Yum Yum, die beiden Siamkater, sind natürlich wieder mit dabei und schaffen es der Geschichte eine humorvolle Seite zu geben. Die beiden Kater sind nicht auf den Kopf gefallen und erlauben sich Streiche bei denen man selten noch von Zufall zu reden kann. Mit Qwill haben sie ihr perfektes Herrchen gefunden. 

    Die Bewohner des Haus Maus, sind schräg, schräger, am schrägsten, aber trotzdem wieder allerliebst. Sie haben alle unterschiedliche Wesen, aber passen doch irgendwie zusammen.

    Die von Lilian Jackson Braun erstellten Persönlichkeiten sind auch diesmal wieder ein Fest für die Sinne. Sie haben so viele liebenswürdige Eigenschaften, die jeden einfach einzigartig machen. Es gibt stets nur einen kleinen Kreis an Personen im Buch, weshalb eine Unterscheidung stets sehr leicht fällt. 

    Ich persönlich mag die alten Cover, da sie als Reihe einfach sehr schön aussehen. 

    Außer ihrer Farbe, ändert sich nicht besonders viel bei den Büchern, was aber auch ok ist, da man das Wichtigste sofort erkennt. Dazu gehört, das Gesicht mit den Augen einer Siamkatze und das darunter befindliche Bild, welches den Titel bestätigt.

    Dieser Fall wird dafür sorgen, das man rote Keramik mit anderen Augen sieht. Spannend erzählt, mit viel Charme und Humor, aber auch mit einem Gefühl von Grauen.
  17. Cover des Buches Stardust Wink 02 (ISBN: 9783842000827)
    Nana Haruta

    Stardust Wink 02

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Anna kann es nicht fassen. Ihre Noten sind so schlecht, dass sie von ihrer Mutter einen Privatlehrer aufgebrummt bekommt. Zum Glück erklärt sich ein alter Bekannter aus dem Wohnhaus dazu bereit sie zu unterrichten. Für Anna ist es eine Freude ihren alten Spielkameraden und nun Studenten Mashiro wieder zu treffen. Einst war Mashiro Annas erste Liebe. So ist es kaum verwunderlich, dass Hinata und Sou ein Auge auf die beiden haben wollen und sich in die Lerngruppe mit einbringen wollen. Dabei verraten die beiden Mashiro, dass er die erste große Liebe von Anna war, was ihr wirklich sehr peinlich ist. Um dem Lernalltag zu entfliehen unternehmen die Freunde einen Ausflug auf den Rummel, wo Mashiro Anna verrät, dass sie als Kind nicht als erstes ihn, sondern Hinata und Sou heiraten wollte. Damit ist einer der beiden ihre erste große Liebe. Doch Anna kann sich daran nicht mehr erinnern. Umso mehr wirft es sie aus der Bahn, als Mashiro ihr eröffnet, dass sie in Hinata verliebt ist, es nur noch nicht weiß und sie aufpassen soll, dass ihr niemand Hinata vor der Nase wegschnappt. Fortan muss sich Anna fragen, was sie für Hinata empfindet. Das Ganze wird noch mehr auf die Probe gestellt, als sich ihre Mitschülerin Kurumi offen dazu bekennt, dass sie in Hinata verliebt ist. Anna scheint plötzlich sehr eifersüchtig zu sein...

    Die Fortsetzung von Stardust Wink war nicht unbedingt besser als der erste Band. Wie voraus zu sehen war schwenkt Anna immer wieder zwischen Sou und Hinata hin und her. das arme Mädchen scheint von ihren Gefühlen immer wieder überrannt zu werden und weiß nicht so recht mit wem sie darüber reden soll. Ich finde es ein bisschen affig, dass sich in diesem Manga irgendwie alle in die Protagonistin verlieben oder die Protagonistin eben in ihre Sandkastenkumpels. Mittlerweile sind wir bei vier Angebeteten angekommen. Wobei einer ja im ersten Band bereits ausgeschieden ist. Trotzdem ist Anna zwischen Sou, Hinata und auch Mashiro hin und her gerissen. Anna scheint zu erkennen, dass sie den ruhigen Hinata mehr mag, als ihr vielleicht klar war. Trotzdem kann sie ihre Gefühle noch nicht einordnen. Liebt sie ihn oder hat sie nur Angst nicht mehr im Mittelpunkt von Hinata zu stehen. An sich eröffnet sich hier das gleiche Problem wie bei ihr und Sou im ersten Band. Anna ist nicht sehr entscheidungsfreudig und muss ihren Weg erst noch finden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sache noch entwickelt, ich hoffe aber für die Geschichte, dass es nicht in einem desaströsen Hin und Her endet. Das würde in der Realität nämlich keiner mit sich machen lassen. Trotz der etwas lahmen Story sind die Zeichnungen der Autorin wirklich gut gelungen und sehr niedlich. Vor allem die Hörnchen Koko und Qoo sind einfach herzallerliebst.

    Empfehlen möchte ich den Manga an jene, die eine Liebesgeschichte lesen möchten und kein Problem damit haben, wenn die Geschichte zwischen drei Personen scheinbar immer Hin und Her geht. 
  18. Cover des Buches Magic Terror (ISBN: 9783453770898)
    Peter Straub

    Magic Terror

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Soeren
    Die beiden Kurzgeschichten "Das Dorf der Geister" und "Im Schatten der blauen Rose" haben indirekt mit dem blaue Rose - Zyklus zu tun. Zwar werden die Morde nicht direkt erwähnt, aber einige der handelnden Personen spielen auch in " Koko" und " Der Schlund" eine (wichtige) Rolle.

    "Das Dorf der Geister" findet sich in ähnlicher Form bereits im Roman "Der Schlund" wieder und handelt von einem Geisterdorf, in das Tim Underhill, Michael Poole und einige andere Kameraden während des Vietnamkrieges geraten.

    "Im Schatten der blauen Rose" erfahren wir mehr von Bob Bandolier, dem Leiter des St. Alwyn Hotels, in dem einer der Blauen Rose - Morde stattfand.

    Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. Diese Kurzgeschichtensammlung ist eindeutig besser als " Haus ohne Türen".
  19. Cover des Buches Die Katze, die Geister beschwor - Band 10 (ISBN: 9783958248342)
  20. Cover des Buches Der Schlund (ISBN: 9783453565036)
    Peter Straub

    Der Schlund

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Soeren
    Buchtext:
    Wie aus dem Nichts ist der mysteriöse Blaue-Rose-Mörder, der vor dreißig Jahren eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt hat, wieder aufgetaucht und treibt erneut sein Unwesen. Ein unheimlicher Mörder, mit dem Tim Underhill noch eine alte Rechnung zu begleichen hat...

    In unnachahmlicher Manier gelingt es Peter Straub, die Abgründe der menschlichen Seele auszuleuchten und darin die Ursprünge es Bösen aufzuspüren. Ein Roman, der süchtig macht und erneut beweist, dass Peter Straub zu Recht in einem Atemzug mit Stephen King genannt wird.

    Meine Kritik:  
    Gleich das Wichtigste vornweg: Der Schlund ist eines der genialsten Bücher, das ich je gelesen habe. Selten zuvor habe ich ein derartig spannendes Buch gelesen. Auf seinen über 800 Seiten gibt es ständig Wendungen, so dass man sich bis zum Schluss nie sicher sein kann, wer der Blaue-Rose-Mörder letztendlich ist.

    Der Anfang von Der Schlund wirkt etwas schleppend, aber diese langen Erklärungen und Erzählungen über den Vietnam-Krieg müssen sein, damit man später im Buch bestimmte Hinweise richtig verstehen kann.

    Hut ab vor diesem Buch. Es gibt kaum ein besseres.

    Info:
    Um wirklich alles zu verstehen empfiehlt es sich vorher Peter Straubs Romane "Koko" und "Mystery" zu lesen. Zusammen ergeben diese drei Bücher nämlich den Blaue-Rose-Zyklus. In allen drei Büchern tauchen dieselben Personen auf bzw. es werden Personen aus den anderen Büchern immer wieder erwähnt.


  21. Cover des Buches Die Katze, die das Licht löschte - Band 3 (ISBN: 9783958248304)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die das Licht löschte - Band 3

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Anneja
    Endlich kam ich wieder einmal dazu einen meiner geliebten Katzenkrimis zu lesen. Lange habe ich sie liegen lassen um andere Bücher vorzulassen, aber so ganz aus meinem Blickfeld habe ich sie nicht verloren. 
    Diesmal war es für mich ein re-read, denn mit diesem Band wurde ich auf die Reihe aufmerksam. Schön war dabei auch, das ich mich nicht mehr an den Täter erinnern konnte und so das Buch noch einmal als ganzes genießen konnte. 

    Die Geschichten rund um Jim Qwilleran und seine beiden Katzen Koko und Yum Yum, gehören mittlerweile mit zu meinen Lieblingsreihen, da sie interessante Fälle und noch interessantere Lösungen besitzen. 
    Die diesmalige Geschichte führt uns nach Junktown wo sich etliche Antiquitätenhändler nieder gelassen haben und dort alles verkaufen was alt ist. Hierbei erfahren wir wie Leute ihr Leben in diesem Viertel meistern, welches der Stadt ein Dorn im Auge ist, da es einfach schon sehr verfallen ist. 
    Durch eine Versteigerung erfahren wir dann auch vom Unfall eines Händlers, den Jim einfach nicht als Unfall abtun kann. Er fängt an zu ermitteln und kämpft sich dabei durch sämtliche Läden. Allerdings ist es schwer, da niemand so recht reden möchte. Eine verzwickte Lage, die ihn jedoch nur noch mehr anstachelt. 
    Als Katzenbesitzerin ist es natürlich ein Vergnügen darüber zu lesen, wie sich die Tiere im schlagen und wie sie ihrem Besitzer helfen. Dabei bleibt stets offen ob es Zufälle sind oder ob die beiden Katzen tatsächlich gerissene und clevere Ermittler sind. 
    Bei gerade einmal 221 Seiten darf man nicht lange fackeln, weshalb man sehr schnell auf den Punkt kommt, um sich auf den restlichen Seiten komplett auf die Lösung zu konzentrieren. Wer jetzt denkt, das man dafür auf Feinheiten verzichten muss, der irrt, denn im Buch erlebt man einen Fall wie auch in anderen Büchern. 
    Der Schreibstil im Buch, ist locker, gewitzt aber auch mit spannenden Punkten versehen. Ich persönlich, fühle mich sehr wohl in ihnen, da das Komplettpaket einfach stimmt. Besonders faszinierend finde ich, das man trotz der geringen Seitenzahl etliche Details erlesen darf, die das ganze nur noch runder machen und das Kopfkino wie von selbst anspringt.
    Dies ist erst der dritte Band von Jim Qwilleran und seinen Katzen und trotzdem hat man das Gefühl sofort in bekannte Gefilde zu kommen. 
    Jim ist weiterhin ein sympathischer Charakter und das nicht nur weil er die 2 Katzen aus seinem beiden vorherigen Fällen adoptiert hat. Er ist freundlich und man merkt das ihm seine frühere Arbeit als Polizeireporter sehr fehlt, weshalb er sich in seine Fälle auch so verbeißt. 
    Die beiden Siamkatzen werden stets wie wirkliche Tiere beschrieben und machen deswegen auch fast nur Sachen die Katzen eben tun. Sie sind neugierig, miauen wenn sie Hunger haben und fliegen als kämpfende Wollknäuel schon einmal durch die Luft. 
    Diesmal lernen wir viele neue Charaktere kennen, die meist Antiquitätenhändler sind. Sie sind alle verschieden und ob sie sich wirklich alle mögen, bleibt eine offene Frage. Trotzdem sind sie zum Teil sehr spannende Personen, die Sachen verkaufen, mit denen zumindest ich meist nix anfangen konnte. Trotzdem war es schön ihren Zusammenhalt zu spüren wenn es um ihr Viertel geht, das sie über alles lieben und schätzen und das sie vor dem Abbruch bewahren wollen. 
    Die paar schrulligen Personen im Buch geben der Geschichte ihren wahren Touch, da sie unterhalten, aber auch aufklären.
    Tatsächlich habe ich im Regal ein eine andere Ausgabe stehen, als die oben gezeigte. Meine ist aus einer Weltbild-Edition und etwas moderner gestaltet. Da ich aber den Rest der Bücher in dieser Form habe, wie sie oben gezeigt wird, möchte ich auch gerne dabei bleiben.
    Natürlich ist das Design nicht mehr das Neuste, aber es passt, da ich weiß welches Alter die Bücher bereits haben.
    Die neuste Auflage der Bücher gibt es übrigens bei dotbooks, allerdings nur als E-Books.
    Ein spannender Fall, in einem interessanten Milieu und mit vielversprechenden Charakteren. Was will man mehr? 
  22. Cover des Buches Stardust Wink 05 (ISBN: 9783842001176)
    Nana Haruta

    Stardust Wink 05

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Was hat Anna da nur angerichtet? Und vor allem was hat sich Nanoka nur dabei gedacht Anna so zu manipulieren? Sou ist wütend und auch Ayane scheint nicht sonderlich begeistert, als dieser Annas Forderung zu einem Date mit Ayane nachgibt und sich ohne deren Einverständnis mit ihr verabredet. Ayane stellt die beiden Mädchen zur Rede, was in einem Streit mit Nanoka endet und für Anna mit der Tatsache, dass sie nun auch mit zu dem Date gehen soll. Mit Hinata. Doch während Anna hofft, dass sie ihren Hinata wieder sehen kann, arrangiert Ayane ein Date mit ihrem eigenen Sandkastenkumpel Hinata. Anna ist bedrückt. Doch noch schlimmer ist, Sou scheint sie gar nicht mehr zu beachten. Es scheint das Ende ihrer Freundschaft zu sein. Und dann hat Sou doch eigentlich auch Geburtstag, den sie eigentlich mit ihm und Hinata zusammen feiern wollte. Das Chaos scheint wieder einmal perfekt und das alles nur, weil sich Anna noch immer nicht im Klaren darüber ist, was sie nun für wen empfinden soll.

    Der fünfte Teil der Reihe ist etwas spannender und nur halb so kindisch wie der vierte Band. Jedoch ist es noch immer nervig, dass Anna nicht so recht weiß, was sie denn nun für wen ihrer Freunde empfinden soll. Sou will sich an Anna ein bisschen rächen und lässt sie während des Viererdates links liegen. Während Anna sich nur um Sou zu kümmern scheint fällt ihren anderen Begleitern sichtlich auf, was sie bedrückt, vor allem, als der falsche Hinata vor ihr steht und sie prompt den richtigen Hinata in Tokyo anruft, um zu fragen wo er bleibt - unfreundlich, kindisch, stumpf. Schön finde ich, dass sich Nanoka für ihr schändliches Verhalten bei allen entschuldigt. Doch noch immer ist da die Sache mit Sou. Er liebt Anna und gesteht ihr das auch noch einmal offen. Sie jedoch kann seine Gefühle nicht erwidern, was ihn dazu veranlasst auf Abstand zu gehen. Für Anna bricht eine Welt zusammen, doch dann ist Hinata für sie da, um sie zu trösten und ihr zu sagen, wie dumm Sou doch ist. Wenn dieses elende Hin und Her nicht wäre und vor allem immer wieder dieses unbeholfene Verhalten von Anna, dann könnte der Manga richtig gut sein. Aber so, wie die drei Protagonisten um sich herum tanzen oder Anna mit sich spielen lässt ist einfach unter aller Sau. Selbst als Teenie hätte ich den Manga nicht gemocht. Ein bisschen gesunder Menschenverstand muss dann doch schon drin sein, auch wenn es sich um fiktive Geschichten handelt. Schön anzusehen sind die Zeichnungen von Nana Haruta natürlich, aber es wäre einfach schöner, wenn die Story dazu auch noch stimmen würde. Niedlich finde ich im Übrigen die Bonusstorys im Anschluss. Die sind wirklich gut gelungen.
  23. Cover des Buches Die Katze, die Postbote spielte - Band 6 (ISBN: 9783958248250)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Postbote spielte - Band 6

     (17)
    Aktuelle Rezension von: MissJaneMarple

    Inhalt:
    Als Qwilleran die Erbschaft in Pickax antritt, wird er zum reichsten Mann in ganz Moose County. Standesgemäß bezieht er das Klingenschoen Anwesen mit Koko und YumYum, die beiden Katzen fühlen sich auf Anhieb wohl. 
    Doch dann beginnt Qwill in der Vergangenheit zu stochern und versucht herauszufinden, was mit dem ehemaligen Hausmädchen Daisy passiert ist. 
    Koko spielt Qwill einen Hinweis nach dem anderen zu, doch Qwill versteht mal wieder nichts.
    Als dann plötzliche Unfälle passieren, die teilweise tödlich enden, ist sich Qwill sicher, dass etwas nicht stimmen kann.

    Meinung:
    Die Katze, die Postbote spielte ist der sechste Fall mit Qwill, Koko und YumYum und wieder konnte mich Lilian Jackson Braun in die Welt der Drei entführen. 
    Qwill lebt nun auf dem Land und all seine Stadtfreunde beneiden ihn oder ziehen gleich zu ihm. So wird Mrs. Cobb, seine ehemalige Vermieterin, Qwills Haushälterin und Kuratorin für seine Antiquitäten.
    Die einzelnen Charaktere sind wieder liebevoll beschrieben und sympathisch, wie immer.
    Der Kriminalfall ist ruhig und doch spannend gestaltet. 

    Fazit:
    Ein angenehmer Krimi, ohne grausame Schilderung der Taten, der mit Spannung und Charme bis zur letzten Seite unterhält!
  24. Cover des Buches Haus der blinden Fenster (ISBN: 9783453433069)
    Peter Straub

    Haus der blinden Fenster

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Soeren
    Auf "Das Haus der blinden Fenster" habe ich mich ganz besonders gefreut. Endlich hat Peter Straub wieder eine Geschichte über die "Blaue Rose" - Stadt Millhaven geschrieben. Endlich hat Peter Straub wieder eine Geschichte mit den Blaue Rose-Protagonisten Tim Underhill und Tom Pasmore geschrieben. Zwar ist "Das Haus der blinden Fenster" ein direkter Nachfolger der drei Blaue Rose - Romane, dennoch werden die früheren Ereignisse nur kurz und beiläufig erwähnt und haben im Grunde genommen nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun.

    Tim Underhill ist auch diesmal die Hauptperson, dennoch werden manche Kapitel direkt aus der Sicht seines Neffen Mark geschrieben. Das ständige Springen zwischen den Perspektiven ist etwas anstrengend, gleichzeitig eröffnet es aber auch ganz neue Blickwinkel auf die Geschichte.

    Der Anfang von "Das Haus der blinden Fenster" ist noch etwas schleppend, aber die Spannung baut sich immer mehr auf, bis man den knapp 400seitigen Thriller irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein weiteres Mal ist Peter Straub ein großartiger Roman gelungen. Weiter so.

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