Bücher mit dem Tag "kolumbus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kolumbus" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Das Regenmacherkind: Aufbruch (ISBN: B07QNGJ8S7)
    Victoria Suffrage

    Das Regenmacherkind: Aufbruch

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Petzipetra
    Wie schafft man es, mit dem verschwinden des eigenen Sohnes fertig zu werden? Ich denke gar nicht.
    Genau so ergeht es Erik, sein Sohn Finn ist seit 10 Jahren verschwunden. Seine Frau hat ihn verlassen, weil er wie besessen ist von der Suche nach Finn. Keinen Job mehr....
    Was soll's, er begibt sich auf eine Reise. Auf die geheimnisvolle Kaskadeninsel.

    Dort werden seine Träume war.
    Wollt ihr mehr wissen?
    Dann macht euch auf den Weg...

  2. Cover des Buches Bis ans Ende der Welt (ISBN: 9783957283146)
    Anita Ganeri

    Bis ans Ende der Welt

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    Wir leben in einer Zeit, in der es eigentlich keinen neuen Fleck auf dieser Welt zu entdecken gibt. Jeder kann  für sich selbst Neues entdecken – aber nichts, das für den Rest der Welt noch unbekannt ist. Die Abenteurer aus diesem Buch lebten in einer Zeit vor uns, als es noch viel zu entdecken gab. Mutige Entdecker*innen erforschten unsere Erde, entdeckten neue Seewege, neue Länder: Hanno der Seefahrer, Zheng He, Marco Polo, Ibn Battuta, Zheng He, Christopher Columbus, Vasco de Gama, Ferdinand Magellan, Hernàn Cortés,  James Cook, Lewis und Clark, David Livingstone, Mary Kingsley, Robert E. Peary, Roald Amundsen, Ernest Shackleton, Amelia Earhart, Norgay und Hillary, Neil Armstrong, Ellen MacArthur.


    Zunächst erklärt dieses Kindersachbuch warum diese mutigen Menschen sich auf unbequeme und gefährliche Reisen begaben: Erkundung und Entdeckung, Handel, Wissenschaft, Schatzsuche, Religion und schlicht Abenteuer. Danach erfolgt eine kurze Erklärung zu den Karten im Buch. Da dies Sachbuch in Zeitfolge aufgebaut ist, beginnt es mit Hanno der Seefahrer, um 500 v. Chr. Er fuhr vom damals mächtigen Karthago mit 60 Schiffen los, um die Westküste von Afrika zu entdecken, neue Kolonien zu erschließen. Am Anfang ließ er alle paar Tage Siedler von Bord gehen (die so das heutige Marokko gründeten), er kam bis zum heutigen Gabun. Pro Doppelseite wird ein Abenteurer , berühmte, wie Marco Polo oder James Cook, aber auch eher unbekannte wie Ibn Battuta, Hernàn Cortés oder Mary Kingsley. Es wird kurz erklärt, welche Intension die Person hatte, was sie antrieb, welche Wege sie nahm und welche Erkenntnisse sie durch die Reise gewann. Die Texte sind kurz und prägnant, die einzelnen Absätze über die jeweilige Doppelseite verteilt. Kleine Illustrationen und jeweils eine Karte illustrieren die Information. Links oben befindet sich je das Portrait des*r Entdecker*in. Ein interessantes Kindersachbuch über die Entdecker dieser Welt, spannend und informativ. Der Verlag empfiehlt das Buch ab 8 Jahren, eine Angabe, die ich teile – ein Buch zum Selbstlesen, zusammen lesen – eins das anregt, über die ein oder andere Person mehr erfahren zu wollen.


    Anita Ganeri arbeitete viele Jahre als Lektorin, bevor sie Autorin wurde. Bis heute hat sie schon über 300 Bücher geschrieben, darunter die preisgekrönte Reihe „Horrible Geography“. Sie lebt mit ihrer Familie in West Yorkshire in England. Sie wäre auch gern eine Entdeckerin geworden und hat immer einen gepackten Koffer zuhause stehen.

    Michael Mullan ist Illustrator und lebt in Vermont, USA. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung als Illustrator für Verlage und Werbekampagnen. Seine Arbeiten bringen seine Begeisterung für Druckgrafiken und Designtrends ebenso zum Ausdruck wie seine Wertschätzung für Schlichtheit und traditionelle Folk Art.


  3. Cover des Buches Sturm der Freiheit (ISBN: 9783733785802)
    Axel Ifland

    Sturm der Freiheit

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Casper
    Mir hat das Buch gut gefallen. Ich würde es gern in mein Bücherregal stellen :) Das Cover gefällt mir nämlich auch sehr gut. Axel hat super recherchiert und das Thema auf interessante Weise in mein Gedächtnis zurück gerufen. Mir gefällt sein Schreibstil und ich konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. 
  4. Cover des Buches Amerika vor Kolumbus (ISBN: 9783498045364)
    Charles C. Mann

    Amerika vor Kolumbus

    (7)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Sehr gelungenes Buch über die Zivilisationen beider Amerikas vor der Ankunft der Europäer. Immer wieder begegnet einem auch als historisch einigermaßen gebildeter Leserin Neues und Erstaunliches - und das alles in einem ansprechenden Stil präsentiert. Überaus empfehlenswert für an Geschichte Interessierte, die genug haben vom üblichen Eurozentrismus.

  5. Cover des Buches Dein wildes Herz in meiner Hand (ISBN: 9783440150993)
    Stacy Gregg

    Dein wildes Herz in meiner Hand

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86
    Inhalt: Die junge Beatrice reist mit ihrer Mutter auf einem kleinen Boot durch die Karibik. Ihre Mutter ist eine Meeresbiologin, die das Verhalten verschiedener Quallenarten erforscht und den Schwärmen hinterherreist. Doch Beatrice ist mit ihrem neuen Leben alles andere als zufrieden. Sie wünscht sich zurück nach Florida, zu ihrem Vater und vor allem zu den Pferden und dem Reitunterricht, den sie dort nehmen sollte. Doch dann hat sie auf einer der Inseln eine unerwartete Begegnung mit einem Wildpferd. Ein altes Tagebuch und eine Einheimische tun ihr Übriges, um Beatrice davon zu überzeugen, dass sie die einzige ist, die die Wildpferde retten kann.

    Charaktere: Beatrice ist der Hauptcharakter der Geschichte. Sie ist ein junges Mädchen und entsprechend eigenwillig und zum Teil auch zickig. Zum Teil möchte man sie schütteln und anschreien, dass sie einfach mal auf die Erwachsenen hören sollte und dass diese sie nur beschützen wollen. Aber das Mädchen hat seinen eigenen Willen, wirkt aber dadurch stellenweise nicht allzu sympathisch, sondern eher starrsinnig und unvernüftig.
    Aber auch die Erwachsenen sind nicht gerade ein Exempel für Vernunft. Die alte Frau verführt Beatrice immer wieder dazu ihrer Mutter zu widersprechen. Auch wenn dies einem höheren Zweck dienen mag, bin ich der Meinung, dass man ein Kind nicht dazu animieren sollte, die Eltern respektlos zu behandeln. Und dies tut Beatrice stellenweise. Dennoch ist auch ihre Mutter nicht gerade eine Sympathieträgerin. Zu sehr mit sich selbst beschäftigt, zu sehr auf ihre Arbeit fixiert und viel zu wenig auf die Bedürfnisse ihrer Tochter achtend.
    Beatrices Gegenpart bildet Felipa, ein Mädchen aus der Vergangenheit, welches das Tagebuch geschrieben hat. Sie ist ein starkes, junges Mädchen, das unglaublich mutig und vor allem auch vernünftig ist.

    Das hat mir gut gefallen: Die Geschichte der Vergangenheit. Ich fand die Geschichte rund um Felipa und ihre Flucht aus Spanien unglaublich spannend und interessant. In diesem Zusammenhang muss ich auch die Idee der Tagebuchaufzeichnungen loben, welche die Geschichte sehr aufgelockert haben. Ein schönes Hilfsmittel, um dem Buch eine gewisse Leichtigkeit zu geben. Insgesamt muss ich auch den einfachen Schreibstil loben, der das Lesen sehr einfach gemacht hat.

    Das hat mir nicht so gut gefallen: Die Geschichte der Gegenwart. So spannend ich die Ereignisse und Erzählungen rund um Felipa fand, umso weniger gut hat mir die Geschichte rund um Beatrice gefallen. Wie schon aus meinen Charakterisierungen hervorgeht, mochte ich sie nicht besonders. Zudem fand ich die ganze Geschichte rund um den Sturm zu sehr inszeniert, zu dramatisch und vor allem zu unrealistisch. Die Gegenwart konnte mich einfach nicht überzeugen, auch wenn die Moral am Ende sicherlich für ein Kinder-/Jugendbuch einen schönen Abschluss bietet.

    Fazit: Die Autorin hätte sich in meinen Augen einen größeren Gefallen getan, wenn sie einfach einen historischen Roman geschrieben und die Geschichte rund um Felipa ausführlicher ausgeschmückt hätte. Potential dazu wäre sicher da gewesen. So haben wir nun einen Roman, von dem mich nur ein kleiner Teil überzeugen konnte. Ich vergebe drei Punkte.
  6. Cover des Buches Die 'Wilden' und die 'Zivilisierten' (ISBN: 9783406355837)
  7. Cover des Buches Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich? (ISBN: 9783946621065)
    J.R. Dos Santos

    Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich?

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Wenn jemand Tomás Noronha an diesem Morgen gesagt hätte, er würde die nächsten Wochen damit verbringen, durch die Welt zu reisen, um eine fünfhundert Jahre alte Verschwörung zwischen den beiden einstigen Weltmächten Spanien und Portugal aufzuklären und in die esoterische Welt der Kabbala und der Tempelritter einzutauchen, hätte er vermutlich gelacht.  Und doch stand ihm genau das bevor.“ (Zitat Seite 12)

     

    Inhalt

    Dieser 6. Dezember 1999 in Lissabon begann für den Historiker und Dozenten Tomás Noronha mit einer Vorlesung, gefolgt von Institutsbesprechungen. Am späten Abend eines sehr langen Tages erhält er einen Anruf von Nelson Moliarti, Stiftung für gesamtamerikanische Geschichte in New York, in deren Auftrag der bekannte Professor Toscano die historischen Hintergründe der Entdeckung Brasiliens untersucht. Der Professor teilt der Stiftung mit, brisante Fakten entdeckt zu haben, die bekannte historische Ereignisse verändern werden, doch bis zur Veröffentlichung will er seine Forschungsergebnisse geheim halten. Am 30. November 1999 ist Professor Toscano in seinem Hotelzimmer in Rio überraschend verstorben. Die Stiftung bittet den bereits international bekannten Codespezialisten Tomás Noronha um Hilfe, er soll herausfinden, woran genau der Professor gearbeitet und was er entdeckt hat. Dieser nimmt den hochdotierten Auftrag an und bald ist er einem Geheimnis auf der Spur, das tatsächlich die bisher bekannten historischen Fakten um eine wichtige Entdeckung verändern kann, denn im Mittelpunkt der Forschungen des verstorbenen Professors standen nicht Cabral und Brasilien, sondern Christoph Kolumbus.

     

    Thema und Genre

    Dieser in deutscher Sprache als vierter Band erschienene Roman ist im Original das erste Buch der Serie um den portugiesischen Kryptanalysten und Historiker Tomás Noronha. Es geht um die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus.

     

    Charaktere

    Tomás Noronha, fünfunddreißig Jahre alt, ist ein international bekannter Codepsezialist und Historiker, spricht eine Reihe von alten Sprachen. Professor Toscano pflegte seine Daten und Notizen mit komplizierten Wortkreationen zu verschlüsseln. Obwohl ihn gerade auch seine private Situation fordert, recherchiert Tomás intensiv, denn die Stiftung drängt, braucht Resultate. Die Veröffentlichung soll bereits zur geplanten Jubiläumsfeier fünfhundert Jahre Entdeckung Brasiliens am 22. April 2000 stattfinden.

     

    Handlung und Schreibstil

    Bereits in diesem ersten Buch der Tomás Noronha Reihe überzeugt die interessante, packende und wissenschaftlich umfassend recherchierte Mischung aus Fiktion und Fakten. Die chronologisch erzählte Handlung führt den Hauptprotagonisten von Lissabon nach Rio de Janeiro, New York, Jerusalem und zuletzt nach London. Gekonnt baut der Autor die historischen Dokumente, authentischen Quellen, Manuskripte und alten Bücher in die Handlung ein, lässt uns durch seine Hauptfigur Detail um Detail die einzelnen Puzzleteile entdecken und nachvollziehen. Auch den titelgebenden Codex 632 gibt es tatsächlich. Dennoch ist die Handlung selbst fiktiv, ein Roman.

     

    Fazit

    Diese hochinteressante Kombination aus Information, Wissenschaft und spannender Geschichte, aus authentischen Fakten und Fiktion, macht jedes Buch der Serie zu einem besonderen Leseerlebnis.

  8. Cover des Buches Die Konquistadoren (ISBN: 9783406734298)
    Vitus Huber

    Die Konquistadoren

    (3)
    Aktuelle Rezension von: SiCollier

    Die Beute und ihre Verteilung bildeten also die konstitutiven Elemente für die Gruppe der Konquistadoren, die nämlich in der Regel jenem folgten, dem sie die Beutehoheit zusprachen, das heißt jenem, dem sie zutrauten, sie für ihre Dienste belohnen zu können. (Seite 39)


    Meine Meinung

    Der kürzlich gelesene Roman „Soul of the Sacred Earth“ von Vella Munn war der erste, in dem mir spanische Konquistadoren (auch wenn der Roman genau genommen einige Jahre nach dem offiziellen Ende der Conquista angesiedelt ist) als tragender Teil der Handlung begegnet sind. (In Don Coldsmiths „Spanish Bit Saga“ spielen sie nur eine untergeordnete Nebenrolle.) Hieraus erwuchs das Bedürfnis, mehr über jene Menschen und ihre Motivation zu erfahren. Dieses Büchlein aus der Reihe „Beck Wissen“ schien mir ein guter Einstieg ins Thema zu sein - und wie schon des Öfteren mit Titeln der Reihe, hat es sich als gute Wahl erwiesen.

    Von den Eroberungen der Spanier in der „Neuen Welt“ wußte ich bisher nicht viel, sieht man einmal von den Geschehnissen in „Soul of the Sacred Earth“ ab. Vitus Huber bestätigt im Großen und Ganzen das, was ich dort zu der Epoche gelesen habe. Besonders interessant fand ich seinen Versuch, ein möglichst neutrales Bild der Zeit und der Ereignisse - soweit das möglich ist - zu entwerfen. Denn die Geschichte schreibt der Sieger (in dem Fall die Spanier), und die indigenen Völker haben keine schriftlich Überlieferung. Vieles, was an handfesten Zeugnissen einst vorhanden war, wurde durch christliche Missionare als „Teufelswerk“ vernichtet. Kein leichtes Unterfangen für den Autor, die Quellen von den Zugaben, Verschönerungen und Schmeicheleien zu befreien, um ein möglichst wahrhaftiges Bild einer „chaotischen Epoche“ (Buchrücken) zu zeichnen.

    Das ist ihm für meine Begriffe sehr gut gelungen. Er hat manches Vorurteil („ein paar wenige Spanier haben das gewaltige Aztekenreich zum Einsturz gebracht“) berichtigt und manches gerade gerückt („Etwas überspitzt könnte man sagen, Cortés und sein Gefolge haben die Eroberung Mexikos als solche erfunden.“, vgl. S. 99). Es war schon zu jener Zeit das Problem der indigenen Stämme, daß sie untereinander uneins waren. So haben sie die Spanier nicht als Eindringlinge, sondern als neue Verbündete gegen alte Feinde betrachtet und mit ihnen gemeinsame Sache gemacht. In den Berichten an die Krone ist davon natürlich kaum die Rede, würde das doch den Ruhm der Konquistadoren schmälern. Doch ohne diese Allianzen wäre die Geschichte völlig anders verlaufen.

    Vitus erzählt auch vom Leben der Konquistadoren, ihren Motivationen, ihrem Verhältnis zum Staat und auch zur Kirche, die ihren gehörigen Anteil an der Conquista hatte. Manches mag für uns Heutige unverständlich oder zumindest nur schwer nachvollziehbar zu sein, doch das Denken der Menschen jener Zeit war noch sehr mittelalterlich geprägt mit ersten „Einschlägen“ der beginnenden Neuzeit.

    Insgesamt gab mir das Büchlein einen kurzen Überblick über die wesentlichen Personen und Ereignisse der Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert. Diesem wird sicher noch das eine oder andere Buch folgen; das Literaturverzeichnis liefert erste Hinweise dazu.

     

    Mein Fazit

    Eine gute Einführung zu Hintergründen, Ablauf sowie Erfolgen wie Mißerfolgen der „Conquista“ der Eroberung Amerikas durch die Spanier zwischen 1492 und 1572.

     

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks