Bücher mit dem Tag "koma"
210 Bücher
- Colleen Hoover
Verity
(2.253)Aktuelle Rezension von: MunimausIch war nach dem Ende und dem Brief echt geschockt und weiß nicht, ob ich dem Manuskript oder dem Brief glauben soll. Für mich war es einer der ersten Colleen Hoover Bücher und auch wenn es für mich etwas verstörend war, fand ich es von Anfang bis zum Ende hin durchgehend sehr spannend. Verity ließ sich kaum aus der Hand legen. Für mich war es von den gelesenen Hoover-Büchern ein sehr gelungenes Werk. Ich fand lediglich die intimen Szenen zwischen Lowen und Jeremy too much. Ich würde echt gern wissen, welchen Teil man glauben schenken darf. Da lassen sich die Meinungen sehr spalten.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Verführt
(1.119)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Wintermonaten Januar, Februar und März startet das Jahr für die Erzählerin Mia Saunders. Sie steht vor einer Aufgabe die eigentlich viel zu groß für sie ist, doch sie muss ihren Vater einfach helfen. Ihr einziger Weg soll es sein, ein Escort-Girl zu werden. Und das für die nächsten Monate - oder eben das ganze Jahr! Wenn sie sich monatsweise buchen lässt, dann bekommt sie das Geld zusammen um die Schulden ihres Dads zu begleichen. Eine heikle Angelegenheit, doch ich fand es spannend, wie jeder Monat ganze anders und einzigartig verlief. Ich habe mir nach dem ersten Band gleich alle weiteren Bücher bestellt und werde Mia nun durch ihr Jahr begleiten und mitfiebern.
- Gayle Forman
Wenn ich bleibe
(1.204)Aktuelle Rezension von: lena_sophie_Ich habe das Buch gelesen als der Film raus kam. Ich fand es sehr bewegend und nachvollziehbar. Während des Lesens kam mir auch die Frage auf wie möchte ich leben und was ist überhaupt ein erfülltes Leben für mich? Wie kann ich trotz aller Schwierigkeiten sagen Ja ich möchte noch leben? Aber auch die Frage was würde ich machen wenn ich keine Familie mehr habe und was macht diese für mich überhaupt aus?
Das Buch beginnt mit einem schweren Autounfall und der Leser begleitet der Hauptpersonen in Erinnerungen und viele Dinge die im Jetzt passieren und was das alles zusammen für Auswirkungen haben kann auf einen Frage die man sich immer wieder stellt.
Ich finde dieses Buch lebensbejahend und gibt einen Kraft auch mal zu sagen:" ja es geht mir gerade nicht gut aber das muss nicht so bleiben."
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3)
(528)Aktuelle Rezension von: Wanda_OsbourneCalender girl Teil 3. Mia Saunders’ ungewöhnliche Reise als Escort im dritten Abschnitt ihrer zwölfmonatigen Mission fort. Auch in diesen Monaten nimmt sie neue Aufträge an, lernt unterschiedliche Männer kennen und wird mit deren Lebensgeschichten, Problemen und Sehnsüchten konfrontiert.
Während Mia weiterhin versucht, das nötige Geld für die Schulden ihres Vaters zu verdienen, entwickelt sie sich emotional immer stärker weiter. Die Begegnungen sind nicht nur leidenschaftlich, sondern bringen sie auch dazu, ihre eigenen Wünsche, Werte und Zukunftspläne zu hinterfragen. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu Wes ein wichtiger emotionaler Anker, der ihre Entscheidungen beeinflusst.
Teil 3 verbindet Romantik, Sinnlichkeit und persönliche Reifung und zeigt deutlich, dass Mias Reise längst nicht mehr nur finanziell motiviert ist, sondern zunehmend zu einer Suche nach echter Liebe und Selbstbestimmung wird.
Ich hatte mich wirklich drauf gefreut, da mir die ersten beiden Teile gut gefallen haben. Dieser Teil war meines Erachtens etwas drüber. Künstlerische Freiheit okay und das ich dieses Genre nicht mit Realismus lese ist klar, doch hier musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln. Trotz allem, ist der Schreibstil angenehm zu lesen und die Neugier hat mich zwar ein paar Seiten Querlesen lassen, mich aber dennoch bis zum Ende kommen lassen. Mia hat wirklich eine Menge erlebt und auch viel negatives durchgemacht. Wie es weitergeht? Ich bin gespannt. Allerdings werde ich zunächst ein anderes Buch und nicht die Fortsetzung lesen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.
- Dani Atkins
Die Achse meiner Welt
(968)Aktuelle Rezension von: SandraLiefMich hat schon lange kein Buch mehr so berührt. Ich hab das hübsche Cover gesehen, fand den Klappentext interessant und dann hab ich angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Es ist so spannend und bis zu den letzten 6 Seiten wusste ich nicht, wie es ausgehen wird. Ich hatte eine Ahnung und es gab ein paar Hinweise aber dass es dann doch so schonungslos kommt...
Rachel und ihre Freunde sind jung, attraktiv, lebensfroh und gerade mit der Schule fertig, als es zu einem folgeschweren Unfall kommt. Bei einem Abschiedstreffen in einem Restaurant, rast ein Auto in das Gebäude. Schlagartig ändert sich Rachels Welt und nichts ist mehr so wie es war. Sie verliert ihren besten Freund, ist vom Unfall gezeichnet, studiert nicht das was sie vor hatte, der geliebte Vater erkrankt schwer und sie trennt sich von ihrem Freund.
5 Jahre später geschieht Rachel erneut ein Unfall. Nun steht ihre Welt erneut auf dem Kopf. Allerdings ist diesmal alles zu schön um wahr zu sein. Sie lebt ein Leben, wie sie es sich immer gewünscht hätte, oder vielleicht doch nicht?
Der Roman ist packend, tieftraurig und romantisch. Es geht um tiefe Freundschaft, Urvertrauen, beruflichen Erfolg, Hoffnung, und die große Liebe.
Ich hab schon geahnt in welcher Situation sich Rachel befindet aber mit dem Ende habe ich wirklich nicht gerechnet. Es ist alles ganz wunderbar erzählt und sehr berührend. Dennoch, das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Ich werde die Geschichte sicher so schnell nicht vergessen, sie ging mir mitten ins Herz.
Ich empfehle dieses Buch allen, die gern besondere Bücher mit viel Gefühl und einem unvorhersehbaren Ende lesen.
- Ursula Poznanski
Thalamus
(765)Aktuelle Rezension von: Andrea_BlaurockEs war faszinierend aus den Augen Timos den Unfall zu erleben, das Aufwachen aus dem Koma. Da zeigte die Autorin einmal mehr ihr grandioses Einfühlungsvermögen speziell die jungen Erwachsenen betreffend.
Als den eigentlichen Horror empfand ich Timos Unvermögen, seine Gedanken in Worte zu fassen. Faszinierend ist das geniale im doppelten Sinne generationsübergreifende Figurenensemble, samt Namenswahl.
Poznansky liefert einmal mehr den Beweis, das Gedanken genauso rasant sein können wie vermeintliche Verfolgungsjagden a la James Bond.oder weniger Nicht zuletzt katapultieren mehr oder weniger schuldige Ärzte und Wissenschaftler den Science Fiction in die Realität.
Ich wünsche diesem tollen Buch noch ein großes Lesepublikum
Andrea
- Geneva Lee
Royal Love
(613)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Royal Love“ hat mir von allen drei Bänden am besten gefallen, weil die Handlung hier spürbar mehr Raum bekommt und nicht mehr die Erotik den Großteil einnimmt. Die Beziehung wirkt reifer, die Konflikte nachvollziehbarer und es geht endlich stärker um die Lebensrealität der Figuren, ihre Vergangenheit und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Besonders mochte ich, dass die emotionalen Momente diesmal im Vordergrund stehen und die spicy Szenen zwar noch da sind, aber besser dosiert und in die Story eingebettet wirken. So fühlt sich der Band runder, erwachsener und insgesamt einfach stimmiger an – eine richtig gelungene Fortsetzung, die die Reihe für mich auf ein neues Niveau hebt.
- Priscille Sibley
Ich versprach dir die Liebe
(200)Aktuelle Rezension von: LangeweileAls Elle nach einem Unfall ins Koma fällt, steht eine schwierige Frage im Raum. Da sie eine Patientenverfügung gemacht hat,wonach sie nicht von Maschinen abhängig sein möchte,soll ihr Leben beendet werden. Da erfährt ihr Ehemann, dass sie schwanger ist, und kämpft mit allen Mitteln darum, dass dieses Baby leben darf. In wechselnden Rückblicken erfährt man über das Leben der Protagonisten, ihre große Liebe, aber auch über Höhen und Tiefen in ihrem Leben. Es ist eine sehr emotionale Geschichte, die ich mir von dem großartigen Sprecher David Nathan vorlesen ließ. Sein großartiger Vortrag war sozusagen das Sahnehäubchen auf einer sehr berührenden Geschichte.
- Patricia Schröder
Blind Walk
(305)Aktuelle Rezension von: Yolo81Blind Walk ist ein richtig spannendes Buch das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte.
Normalerweise lese ich nicht so diese Art von Bücher aber Blind Walk konnte mich überzeugen. Die Autoren hat einen wie ich finde angenehmen schreibstyl und das Ende war sehr unterwartet.
Die hintergrundgeschichten der Charaktere waren zwar Spannend, jedoch mochte ich die jeweiligen Figuren nicht besonders was ein bisschen schade ist da ich das Buch wirklich mag.
- Vic James
Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern
(230)Aktuelle Rezension von: Crazygirl1Ich habe hier länger gebraucht um rein zu kommen, einfach weil der Schreibstil für mich etwas schleppend und gewöhnungsbedürftig war. Interessanter, aber nicht ganz so leicht zu verstehender Weltenaufbau und deren Begebenheiten waren da auch nicht hilfreich. Da wurde häufig etwas zu wenig erklärt. Auch war es leider nicht besonders spannend und zog sich zwischenzeitlich sehr, so dass zeitweise fast schon Langeweile aufkam. Für mich war zusätzlich schnell klar, wer nicht der ist, der er vorgibt zu sein, was das ganze zu vorhersehbar machte.
Ich habe mir hier viel mehr Spannung erhofft. Die Idee dahinter ist richtig gut und ich wollte es mögen. Es ist insgesamt eine solide Grundlage da, aber die Umsetzung war mir etwas zu Lau. Daher sind es für mich 3 Sterne geworden, aber ich werde dem zweiten Teil noch eine Chance geben
- Lilly Lucas
New Horizons
(538)Aktuelle Rezension von: cozyeveningreadsAnnie erwacht nach einem schweren Autounfall aus dem Koma und muss sich mühsam zurück ins Leben kämpfen. Selbst einfache Dinge, wie das Laufen muss sie neu erlernen. Dabei ist es ihr größter Wunsch, so schnell wie möglich wieder als Automechanikerin in ihrer Werkstatt in Green Valley zu arbeiten. Für ihre Physio Übungen trainiert sie im Fitnessraum eines Luxushotels, dort trifft sie auf den berühmten Netflix-Star Cole Jakobs, der in der kleinen Stadt Zuflucht vor der Öffentlichkeit sucht, nachdem er sich einen peinlichen Fehltritt geleistet hat. Um Abstand zu gewinnen, hilft er bei der Inszenierung des jährlichen Weihnachtstheaterstücks. Dort begegnen sich Annie und Cole erneut und geraten zunächst heftig aneinander. Doch da ist auch ein Knistern, das sie irgendwann nicht mehr ignorieren können…
Ich habe mich nach Band 3 unglaublich auf New Horizons gefreut und wurde wirklich nicht enttäuscht. Besonders Annies Entwicklung fand ich total spannend und größtenteils sehr authentisch dargestellt. Vor allem hat mich ihre emotionale Entwicklung überzeugt. Sie gewinnt Stück für Stück ihre Stärke zurück und wirkt dabei sehr greifbar. Ihr körperlicher Heilungsprozess allerdings spielt ab der Hälfte circa überhaupt keine Rolle mehr, was ich etwas unrealistisch finde. Die Dynamik zwischen ihr und Cole hat mir richtig gut gefallen, die Spannung zwischen ihnen und wie sie sich langsam annähern war einfach schön zu verfolgen. Cole ist für mich definitiv ein überraschend toller Bookboyfriend, auf den ersten Blick charmant und selbstbewusst, aber auch ehrlich und bodenständig. Ein absolutes Highlight ist für mich die Beziehung zwischen Annie und ihrem Vater. Die beiden sind ein tolles Team, eingespielt, mit viel Wärme und Tiefe. Generell liebe ich einfach die Kleinstadt-Vibes von Green Valley, dieser Wohlfühlort-Charakter zieht sich durch das ganze Buch. Vor allem wie für das Krippenspiel viele Charaktere aus den letzten Büchern eingebunden wurden hat mir sehr gefallen. Und auch das Lena wieder eingebunden wurde fand ich sehr schön. Für gemütliche Abendstunden, perfekt, wenn man etwas Tiefe, aber auch Humor sucht☕️✨
- Michael Robotham
Die andere Frau
(141)Aktuelle Rezension von: LeseRolliMeine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten.
Trauer um einen geliebten Menschen, ist eins der schmerzhaftesten und stärksten Gefühle. Jeder von uns, geht mit Eindrücken anders um. Als Erwachsener ist es teilweise zwar schwierig, aber wir versuchen die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Kinder hingegen können Trauer noch nicht verstehen. Sie verschließen sich eher und machen sich die eigenen Gedanken. Wir Erwachsene merken dadurch oft nicht, wie sehr ein Kind unter den Umständen der Trauer leidet. Es kommt aber der Tag, in dem alles an die Oberfläche gelangt. Trauer ist ein steiniger Weg, der sehr lang ist. Darum sollten wir immer über Trauer reden, denn diese kann innerlich sehr viel anrichten.
Wir lernen in unserem Leben, viele Menschen kennen, jeder von ihnen hat aber eine Vergangenheit. Die eine ist eher erhellend, die andere finster. Bei der Vergangenheit, die vielleicht nicht am hellsten war, stoßen viele auf Ablehnung. Dabei wird oft vergessen, dass diese Menschen gerade Unterstützung benötigen, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Viele von den Menschen, die eine schwierige Lebensgeschichte haben, hoffen auf eine 2. Chance. Diese sollten sie bekommen, schließlich weiß niemand, warum dieses Leben sich so gestaltet hat. Darum ist es bewundernswert, wenn ein Mensch sich entschieden hat, aus der Dunkelheit zu entfliehen.
Keiner von uns ist perfekt. Auch, wenn dies einigen Menschen vermittelt wird, ist dies genau deren Schwäche. Dieses Unperfekt sein, sorgt eben dazu, dass wir Fehler begehen. Diese Fehler, können ein anderes Leben von heute auf morgen komplett verändern. Leider gibt es aber schwache Charaktere, die ihr Fehlverhalten vertuschen wollen und dazu Hilfe von einflussreichen Leuten in Anspruch nehmen.
Diese Uneinsichtigkeit, führt in den meisten Fällen dazu, dass der Hass und die Wut von Angehörigen auf sich gezogen wird. Die Person, deren Fehler gedeckt werden, hat irgendwann das Gefühl, unantastbar zu sein und fürchtet keine Konsequenzen mehr. Doch keine Schuld ist jemals vergessen und dies sollten wir uns immer bewusst sein.
Ein Fehlverhalten zu vertuschen, ist nicht immer einfach. Sehr oft versuchen Menschen es, als kleines oder großes Geheimnis zu betrachten. Dieses soll, in den Augen dieser Personen, immer im Verborgenen bleiben. Es wird aber der Tag kommen, in dem jedes Geheimnis an der Oberfläche erscheint und dabei hat der Geheimnisträger nicht einmal Einfluss darauf.
Dieses ganze Verhalten, versuchen wir oft damit zu erklären, dass dies „normal“ ist. Schließlich möchte niemand, dass über ihn schlecht geurteilt wird. Dabei wird aber oftmals vergessen, dass ein Geheimnis, dass schlimme Dinge vertuschen soll, niemals mit einer schweren Vergangenheit gleichgesetzt werden darf. Dennoch sind wir eher bereit, einem Menschen, dessen schwerwiegendes Geheimnis an die Oberfläche kommt, eine 2. Chance zu geben, aber nicht einem Menschen, mit einer schweren Vergangenheit.
Könnte es daran liegen, dass wir befürchten, dass die Person, die eine schwere Vergangenheit hatte, kaputt ist?
Als Kind betrachten wir unsere Eltern oftmals als Vorbild und denken, sie wären heilig. Irgendwann kommt aber der Tag, in denen wir das Verhalten unserer Eltern hinterfragen und uns unsere eigenen Gedanken machen. Dabei geschieht es nicht selten, dass uns unsere Eltern irgendwann enttäuschen.
Es liegt dann aber an uns, ob wir diese Enttäuschungen akzeptieren oder nicht. Wir neigen oft dazu, gewisse Verhaltensmuster unserer Eltern anzunehmen. Dabei entscheiden wir, ob wir gewisse Verhaltensweisen genauso umsetzen, mit dem Wissen, unsere Kinder zu enttäuschen oder ob wir es besser machen.
- Joy Fielding
Im Koma
(641)Aktuelle Rezension von: Armillee414 Seiten.
Ein eher schwaches Werk. Bis zur Seite 150 hat die Autorin noch immer nicht preisgegeben, ob es nun Unfall oder Mord war.
Und um es mal vorweg zu nehmen, greift hier die Regel : folge dem Geld.
Ich gebe zu, dass 'Koma' und das ganze Krankenhaus-Gedöns eh nicht mein Ding sind. Aber es gab noch einiges, was mich auch nicht begeistert hat.
Da war zum Einen Drew, die aufgedrehte kleine Schwester (knapp 30 Jahre), die gerne Alk + Drogen konsumiert und mit ihrem Auftreten nur nervt. Rückblicke und Konversationen habe ich einfach überflogen.
Überflogen + ausgeblendet habe ich auch das Vorlesen für Casey (im Koma), von der Freundin Janine aus einem unsäglichen Buch.
Dann die Polizeiarbeit, die in dieser Geschichte mit nur einem Polizeibeamten ihren Auftritt hat.
Ab Mitte des Buches wurde es dann endlich spannend, allerdings ging es hier kaum weiter. Ausser, dass Casey immer mehr gesundet, mal anfängt zu riechen, Glieder zu bewegen etc.
Als Casey von ihrem Mann zu Hause versorgt wird, hat es mich mega genervt, dass die Krankenpflegerin Patsy (hat Bock auf Warren) + Warren, Casey's Eheann dem herbeigerufenen Arzt erzählen, dass die Patientin Schmerzen hat und der darauf hin Casey unter starke Medikamente setzt. Was ist das denn ?
Und gerade als ich anfing Drew zu mögen, war die zu blöd, mit Casey unter der Decke per Händedruck zu kommunizieren. 1 x Druck = ja. 2 x Druck = nein. Als sie da nicht die richtigen Fragen stellen konnte, sollte Casey mit dem Finger solange das Alphabet tippen, bis zum richtigen Buchstaben. *lach Dann hat Casey sich aber verzählt, denn 26 ist eine zu große Anzahl, um mit dieser Methode Worte zusammen zu fassen. Zumal Warren immer in der Nähe war und die Zeit drängte.
Und dann war da noch der Fitnesstrainer, ein 'Kumpel' von Warren. Da hätte sich die Autorin aber echt mehr Mühe mit geben können.
Die Rückblicke in die Kindheit von Casey + Drew waren sehr stereotyp und auch zu viel present. Irgendwann ist mal gut und die Geschichte sollte dann weiter voran schreiten.
Ich vergebe trotzdem 3 von 5 Sternen, weil ich die Autorin in der Vergangenheit gut fand. Einen Fan-Stern sozusagen ;o)
- Anna Benning
To Tempt a God
(259)Aktuelle Rezension von: Juli_LalluluMich hat "To tempt a God" absolut überrascht. Ich hatte das Buch schon länger auf meiner Liste, da es von Vielen empfohlen wurde. Irgendwie war der Drang es zu lesen dann aber weg. Auch das Cover spricht mich persönlich nicht so an. Als ich das Buch dann aber begann, wurde ich regelrecht in die Geschichte gesaugt. Es war total spannend und das Worldbuilding, wie auch die Charaktere haben mir sehr viel Spass gemacht.
Die Dynamik zwischen Mensch und Gott, die Machtverhältnisse und die Geschichte dahinter haben mich total in ihren Bann gezogen. Ich konnte mit der Protagonistin absolut mitfühlen. Sie weiss nicht, was wahr ist und wem sie vertrauen kann. Es ist alles plötzlich so anders, als es ihr immer gesagt wurde.
Auch der SLow Burn hat mir hier sehr gut gepasst. Es war nicht zu schnell, aber es hat sich auch nicht bis zu den letzten 10 Seiten gezogen. Zudem hat es sich auf einer schönen erwachsenen Ebene abgespielt, die sehr glaubhaft dargestellt war.
Mich hat die Geschichte absolut geflasht und ich kann sie jedem weiterempfehlen, der ein wenig auf Liebe und viel auf Fantasy steht. Wir haben Themen wie Krieg, Welten, Götter und Menschen, Unterdrückung, Wiederstand, und vieles mehr. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
- Nicholas Sparks
Bis zum letzten Tag
(628)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererTravis und Gabby können sich zunächst nicht wirklich leiden, als Gabby in das Haus nebenan zieht. Freundschaft oder gar eine Beziehung können sie sich nicht einmal im Traum vorstellen, dennoch ist da etwas, was die beiden miteinander verbindet und langsam zueinander führt. Doch manche Entscheidungen sind schwerer als andere und schon bald stehen die beiden an einem Punkt, an dem eine Entscheidung alles zwischen ihnen zerstören kann.
Meine Gedanken:
Bei Nicholas Sparks weiß man eigentlich immer, was man bekommt: eine Liebesgeschichte, die ruhig ist, ohne allzu großes Drama und viel Tamtam, dafür mit umso mehr echten Gefühlen und Momenten, die das Herz berühren.
Ich mochte den Schreibstil, flüssig und schnell zu lesen und das Ende hat mich (obwohl ich ganz genau wusste, wie es ausgeht) trotzdem so emotional mitgenommen, dass die ein oder andere Träne geflossen ist.
Die Charaktere konnte man schnell ins Herz schließen, sie wirkten realistisch und sowohl Humor als auch tiefgründige Szenen haben nicht gefehlt.
Schön hätte ich es gefunden, noch mehr Informationen über die Familien und den Freundeskreis zu bekommen, den obwohl sie im Roman eine wichtige Rolle spielen, kamen sie oft zu kurz. Gerade am Ende hätte ich mir gewünscht zu wissen "Und wie geht's weiter?", eine Frage, die sich auch Travis oft stellt, aber vielleicht macht es den Roman für mich gerade deswegen auch so einprägsam, dass diese Frage nicht zu 100% beantwortet wird.
Teil 1, das Kennenlernen der Protagonisten und ihre Liebesgeschichte fand ich eine Spur stärker als Teil 2 der Geschichte, der 10 Jahre in die Zukunft der beiden blickt. Der Part hat sich teilweise leider etwas gezogen, weniger emotional war er aber definitiv nicht.
Das Ende war wieder sehr passend, typisch Nicholas Sparks, und hat mich überzeugt. Wer die Verfilmung bereits kennt, wird hier eine etwas andere Erzählung vorfinden, die ich jedoch sehr empfehlen kann. Vor allem gibt der Roman den beiden Hauptpersonen Gabby und Travis mehr Tiefe und ihre Gedanken mitzuverfolgen war besonders spannend.
In meinen Augen ist Bis zum letzten Tag ein klassischer Nicholas-Sparks-Roman, der die ruhigen, realistischen und gefühlvollen Seiten der Liebe zeigt, ohne (allzu) kitschig zu wirken. Auch für Zwischendurch gut zu lesen.
- William Paul Young
Der Weg
(46)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch hatte das Gefühl, eine billige Kopie von Die Hütte zu lesen.
Die penetrante Art, an Gott glauben zu müssen, ging mir dermaßen auf den Keks.
DNF - Emma Scott
The Light in Us
(543)Aktuelle Rezension von: Pia_blindeBuchwurminVor Absage sagt: ich habe das Buch aus der Sicht einer tatsächlich Blinden gelesen. Denn ich bin fast blind.
Der Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht, nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Charaktere sind von Anfang an wirklich interessant und überzeugen mit einem herzlichen, authentischen und entwickelnden Charakter.Stellenweise war es mir jedoch zu kitschig. Und zu harmonisch. Vielleicht wünsche ich mir aber auch nur so viel Mut wie Noah in diesem Buch. Ich kann es wenig beschreiben.
Besonders schade, finde ich, dass das Klischee mit der Sonnenbrille wieder einmal erfüllt wurde. Keine Ahnung, wo das immer herkommt. viele blinde tragen eine Sonnenbrille. Aber aus anderen Gründen. Ich finde darauf hätte man in diesem Buch eingehen können. Aber im Großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. - Stephen King
Dead Zone – Das Attentat
(387)Aktuelle Rezension von: KayuriJohn Smith hat als Kind einen Unfall. Nun kann er zwischendurch Sachen vorher erahnen oder sehen. Jahre später, als sich weder er noch seine Eltern an den Unfall erinnern schlägt das Schicksal zu. Nach einem Jahre andauernden Koma wacht er auf und sieht plötzlich zu vieles voraus.
Die Geschichte ist hierbei wirklich gut geschrieben. Dennoch hatte sie einige Längen die irgendwie wenn ich das Ende betrachte nicht so recht gut gelungen sind. Die Szenen in denen die Geschichte wirklich voran getrieben wurde waren gut und einnehmend gestaltet.
Die Charaktere gefallen mir nicht zu 100%. Dennoch kann ich beispielsweise die Beweggründe von Johnny verstehen. Auch die Art wie die Geschichte zwischen verschiedenen Ereignissen springt war gut, da man so die anderen Charaktere besser verstand bzw. Die Geschichte die sich daraus ergab nachvollziehen konnte.
- Ashley Poston
Dead Romantics
(247)Aktuelle Rezension von: JenniferRottIch hab die Rom-Com von Ashley Poston sehr genossen. Sie hat mich wirklich gut unterhalten. Ich fand schon die Grundidee von Florence, einer Autorin die Geister sehen kann grandios und wurde auch nicht enttäuscht. Sehr humrorvoll, gerade das Ende aber auch traurig und emotional. Sehr gute Unterhaltung!
- Dani Atkins
Sag ihr, ich war bei den Sternen
(286)Aktuelle Rezension von: Stefy87Ich fand das Buch sehr schön, die Geschichte von Maddie hat mich tief berührt – auch wenn manche Momente für mich eher surreal wirkten. Dennoch konnte ich den Schmerz, den Maddie nach den sechs Jahren im Koma ertragen musste, sehr stark nachempfinden. Der Weg, einen Sinn zu finden, um das Leben weiterzuführen, wurde von der Autorin bewegend dargestellt.
Der Schreibstil ist simpel, modern und flüssig – dadurch konnte ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlingen. Besonders gelungen fand ich die Darstellung der beiden Frauen, die jede mit ihren eigenen Eigenschaften durch die Geschichte geführt werden, bis sich schliesslich eine wundervolle Freundschaft entfaltet.
Ryan wirkt im Vergleich dazu eher wie eine Nebenfigur, auch wenn er einen wichtigen Bestandteil der Handlung darstellt. Das Ende hat mich allerdings etwas enttäuscht – bei dieser Geschichte hätte ich mir ein wirklich schönes Happy End gewünscht. Gleichzeitig passt es jedoch zu der zentralen Frage: „Was wäre, wenn dir das Leben eine zweite Chance geben würde – was machst du dann?“
Ich denke, die Autorin wollte, dass Maddie ein Stützpunkt für die weiteren Protagonisten wird.
- Marc Levy
Solange du da bist
(1.050)Aktuelle Rezension von: Katzenbaer12Die Grundidee fand ich wirklich pfiffig. Die Umsetzung aber weniger.
Immer wieder habe ich langweilige Stellen überblättert, in der Hoffnung, dass es besser wird. Als es darum ging, ihr Leben zu retten, hat er auch ziemlich dümmlich gehandelt. Vieles hätte man weglassen können, Nebenhandlungen, die keine Rolle spielen, etc.Schon der Anfang war eigentlich sehr öde. Ich habe das Buch nur gelesen, weil es mir meine beste Freundin geschenkt hat. Bis ins Kleinste durchzukauen, wie jemand seinen durchschnittlichen Tag beginnt, ist nur wenig vergnüglich.
- Erin Watt
Paper Paradise
(389)Aktuelle Rezension von: Maijas_LeseoaseZunächst war ich total geschockt über das Ende von Band 4, auch im nächsten Buch geht es hoch dramatisch weiter. Während Easton sich große Sorgen um seinen kleinen Bruder macht und gleichzeitig besorgt ist um Hartley und alles drum herum, passiert etwas unglaubliches, was seine Welt aus den Angeln hebt.
Nachdem Hartley ihr Gedächtnis verloren hat, muss Easton sich beweisen und ihr zeigen, wie sehr er sie liebt, doch das ist gar nicht so einfach. Jeder erzählt ihr angebliche Wahrheiten über sie und ihr Leben, dennoch kann sich Hartley an nichts erinnern. Ich bin begeistert von der postiven Entwicklung, die diese beiden Charaktere im Laufe der Bücher durchgemacht haben. Und kann diese Reihe jedem nur empfehlen.
- Jo Nesbø
Durst (Ein Harry-Hole-Krimi 11)
(292)Aktuelle Rezension von: Hubertus_FeldmannZur Abwechslung und Entspannung darfs hin und wieder auch mal ein guter Krimi sein. Dies ist einer aus der Kategorie: äußerst lesenswert.
Tinder und die Sehnsucht nach Nähe, die große Angst vor der Einsamkeit und ein „Vampirist“, der diese Nähe überinterpretiert und Angst in Schrecken und Tod verwandelt. Dazu ein reaktivierter Ermittler (Harry Hole inzwischen Dozent an der Polizeihochschule), der diesem Schrecken, diesem Morden Einhalt gebieten soll, quasi ein Team im Team der ermittelnden Polizisten. Ihr zur Seite die hauptamtliche Ermittlern, Katrine Bratt, die am Rande einer bipolaren Störung herumschlittert.
Die losen Fäden der Erzählung werden so geführt, dass sie am Rande der Knäuelbildung geführt werden, mit anderen Worten: Die Hinweise so gegeben werden, dass dem Leser genügend Raum bleibt, um seinen eigenen detektivischen Fähigkeiten nachgehen zu können, ohne daran zu verzweifeln. Bei diesem Roman handelt es sich um eine gelungene Komposition von spannungsreicher Fiktion, zwischenmenschlichen Dramen sowie zahlreichen wissenswerten Einsprengseln, zum Beispiel zu Leistungen des Gehirns bzw. dessen Fehleranfälligkeit – und nicht zu vergessen: dem Vampirismus.
Neben der Schnörkellosigkeit der Sprache, gibt es so einige Schmankerl, so manche sprachliche Zauberei wie beispielsweise bei der metaphorischen Beschreibung von Stimmen: „[…] sagte sie mit einer Stimme, die Harry an dünnes Porzellan denken ließ.“ Oder: „Die Stimme klang, als mahlte sie Steine.“
Dieser Krimi sorgt dafür, dass man sich vermutlich auf den einen oder anderen Krimi dieser Reihe freuen wird – falls man nicht ohnehin ein Fan davon ist.
(7.4.2022)
- Bernhard Aichner
Interview mit einem Mörder
(134)Aktuelle Rezension von: CalipsoKurze prägnante Sätze in einer eigenwilligen, jedoch witzigen Lyrik. Ein Glücksfall für alle Krimi Liebhaber. Ein Buch was man bis zum Ende durchlesen möchte. Ich mag die Serie um Max Broll dem Totengräber.























