Bücher mit dem Tag "kommunikationswissenschaft"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kommunikationswissenschaft" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783492273541)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (378)
    Aktuelle Rezension von: Rose2015

    Das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Wer Ironie versteht und zwischen den Zeilen lesen kann und will, muss das Buch lesen. 

  2. Cover des Buches Mediensysteme im Wandel (ISBN: 9783700314233)
    Hannes Haas

    Mediensysteme im Wandel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783898131841)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Nata1234
    Schonmal versucht glücklich zu sein?
    Heute scheint jeder glücklich sein zu müssen, also warum nicht einfach mal das Gegenteil tun?
    Lerne wie du dich aktiv unglücklich machen kannst.

    Unterhaltsam und lehrreich.

    PS: Dieses Buch ist auch für Menschen geeignet, die aktiv etwas gegen ihr Unglück tun wollen.
  4. Cover des Buches NEXT (ISBN: 9783498045234)
    Miriam Meckel

    NEXT

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_O
    Miriam Meckel treibt in ihrem Buch "NEXT: Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns" die Idee des ständig vernetzen, digitalisierten Menschen auf sie Spitze, indem sie eine Welt erdenkt, in welcher der Mensch seinen Körper aufgegeben hat und für immer in das "System" eingetaucht ist. Die Geschichte, wie es zu dieser Verschmelzung von Mensch und Netz kam, wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einer der ersten humanoiden Algorithmen und einer der letzten Menschen berichten von ihren Erinnerungen von den Anfängen des digitalen Zeitalters bis zum zeitlosen Zustand in der Zukunkt. "Du warst der einzige Unsicherheitsfaktor im System. Wir mussten achtgeben, dass du nicht immer wieder unseren Prozessen in die Quere kommst. Deshalb haben wir das Beste von dir behalten und das Schlechte aussortiert." (S. 15). So fasst der Algorithmus zusammen, warum die Menschheit mittlerweile nicht mehr existiert, warum sie mit der Netzwelt entgültig verschmolzen ist. Zuerst haben die Algorithmen von den Menschen gelernt, sie studiert und analysiert. Der Algorithmus berichtet fast zynisch, wie versessen die Menschen waren, das Netz mit ihren Daten zu füllen, wie sie rund um die Uhr preisgaben, was sie taten und wo sie waren, und begeistert davon waren, dass sie diese Daten vom Algorithmus analysieren und optimieren lassen konnten. Dabei merkten sie gar nicht, wie der Algorithmus ihre Daten nutzte, um sie wie Laborratten zu manipulieren, durch Empfehlungen zu beeinflussen und langsam jeden Winkel ihres Lebens zu kontrollieren. Auf die wenigen, die vor der fortschreitenden Digitalisierung warnten hörte bald niemand mehr. Doch als die Menschen mit ihrer Unvollkommenheit nicht mehr mit dem Perfektionismus der Algorithmen klar kamen, als sie bei dessen Bedienung Fehler machten, diese dann aber den Maschinen unterschoben und sogar versuchten etwas gegen die dauerhafte Speicherung und ständigen Verfügbarkeit aller Daten zu unternehmen, haben die Algorithmen die Schwachstelle im System erkannt: Den Menschen. "Es ist nicht zu Ende gerechnet, den zu verunglimpfen, dessen System das überlegene ist." (S.135) In der zweite Hälfte des Buches berichtet einer der letzten Menschen, was aus ihnen geworden ist. Auch der Schreibstil ändert sich an dieser Stelle. Während der Algorithmus mit seiner Überlegenheit und nüchternen Arroganz nicht hinterm Berg hielt, ist der Mensch nachdenklicher. Er versucht zu begreifen, was nach dem Ende der "Körperzeit" in der "Systemzeit" aus ihm geworden ist, kann es aber nicht wirklich sagen. Die Stimmung dieses Teils ist eher traurig. Der Mensch erklärt, wie es dazu kam, dass die Menschen immer abhängiger von der Netzwelt wurden und wie es dann, als man versuchte sich gegen die Rund-um-die-Uhr-Digitalisierung und das Speichern sämtlicher Daten aufzulehnen, längst zu spät war. Die Autorin schriebt hier nachdenkliche Science Fiction, die durch ständige Verweise auf unsere heutige Zeit oft eine bedrückende Stimmung bei mir hinterließ. Ich fand die Lektüre sehr interessant, denn die Autorin spielt mit dem unguten Gefühl des Lesers und der Frage wie wir in Zukunft leben wollen. Auch wenn ich niemals daran glauben würde, dass das Netz den Menschen kontrolliert, ist es spannend darüber nachzudenken, ob wir wirklich so selbstbestimmt sind, wie wir immer denken und ob nicht doch schon viel zu viel vom Netz abhängig ist. Für mich ist dies ein beeindruckendes Buch mit einer sehr durchdachten, packenden Zukunftsvision, nach der ich es nicht vermeiden konnte, beim ersten Anblick einer persönlichen Empfehlung auf einer Homepage ein mulmiges Gefühl zu haben. Klare Leseempfehlung.
  5. Cover des Buches Überzeugungstäterin (ISBN: 9783593512433)
    Susanne Westphal

    Überzeugungstäterin

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Susanne Westphal richtet sich mit ihrem Buch „Überzeugungstäterin“ vornehmlich an Frauen. Nämlich deshalb, weil Frauen nach wie vor viel zu nett zu Mitmenschen in ihrem Berufs- oder Privatleben sind. Das soll aber nicht bedeuten, dass sich Frauen flegelhaft benehmen und/oder so manches Exemplar der männlichen Spezies kopieren sollten. 

    In 13 Kapiteln erläutert die Autoren ihre Anregungen: 

    1. Entscheidungen treffen
    2. Sichtbare Aufgaben und Projekte angeln
    3. Neinsagen
    4. Energiebremser und  Kraftfresser loswerden
    5. Weg mit den Selbstzweifeln
    6. Gelungene Selbst-PR: Machen Sie von sich reden!
    7. Netzwerken: Strategisch neue Kontakte knüpfen
    8. Typgerecht kommunizieren
    9. In Meetings Gehör finden
    10. Erfolgreiche Verhandlungen führen
    11. Selbstbewusst Gehalt und Honorare verhandeln
    12. Kritik klar äußern und annehmen
    13. Souverän mit Provokationen und Beleidigungen umgehen

     

    Ergänzt werden diese 13 lehrreichen Kapitel durch „Sätze für die Handtasche“ und einem kurzen Leitfaden, der frau „in 8 Schritten zur Überzeugungstäterin“ machen kann. Allerdings, muss das geübt werden. Am besten täglich, immer und überall! 

    Meine Meinung: 

    Susanne Westphal hat einen angenehmen Schreibstil. Sie vermittelt  einen guten Überblick über die „handelsüblichen“ Mechanismen, die frau zu überwinden hat, um zur Überzeugungstäterin zu werden. Das Buch ist ein Übungsbuch. Übung macht die Meisterin! So wie Kopfstand machen, Rad fahren oder Vokabel geübt werden müssen, um diese zu beherrschen, muss auch z. B. das „NEIN-Sagen“ geübt werden. Immer wieder, bis zur Perfektion!  

    Das Cover, das die meisten von uns an James-Bond-Filme erinnert, sticht sofort ins Auge.  

    Mit dem Kauf der Printversion erhält man gleichzeitig das Hörbuch gratis dazu. Der Code hierzu ist im Inneren des Buches angegeben. Damit beugt die Autorin der möglichen Ausrede, das Buch zum Üben nicht dabei haben zu können vor. Als Hörbuch ist es immer präsent. Eine echt coole Idee! Gesprochen wird das Hörbuch von der Autorin selbst. Ihre angenehme Stimme ist eingängig und lässt die einzelnen Lektionen auch im Spazieren gehen oder beim Laufen hören.  

    Also keine Ausreden mehr - üben, üben und nochmals üben! 

    Fazit: 

    Ein gelungener Ratgeber, der durch die Kombination Print- und Hörbuch unter den zahlreichen Ratgebern, wohltuend hervorsticht. Gerne gebe ich diesem Buch 5 Sterne.

     

  6. Cover des Buches Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (ISBN: 9783825282493)
  7. Cover des Buches Politik und Massenmedien (ISBN: 9783832909659)
    Gerd Strohmeier

    Politik und Massenmedien

     (0)
    Aktuelle Rezension von: TyrannMisu
    Super komprimiertes Wissen über Politik und Massenmedien. Leider zu wenig Hintergrundinformartionen über "informelle" Zusammenhänge. Und leider kommt was ganz anderes in der Klausur dann drann :(
  8. Cover des Buches Medienlandschaft Deutschland (ISBN: 9783896695970)
    Wolfram Schrag

    Medienlandschaft Deutschland

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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