Bücher mit dem Tag "konsum"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "konsum" gekennzeichnet haben.

66 Bücher

  1. Cover des Buches QualityLand (QualityLand 1) (ISBN: 9783548291871)
    Marc-Uwe Kling

    QualityLand (QualityLand 1)

    (895)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    Qualityland von Marc-Uwe Kling aus dem #ullsteinverlag 

    🛜

    Gelesen und geliebt.

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    Nun bin ich wohl offiziell ein Marc-Uwe Kling Fan 😅

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    Dies Ideen, diese mögliche Zukunft, die Fallstricke, die Entwicklungen… Ich mochte alles an diesem Zukunftsroman.

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    Um manche Dinge habe ich mir noch nie Gedanken gemacht und wie großartig, wenn das ein Buch schafft!

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    Diskussionsmaterial in einer unterhaltsamen Geschichte verpackt.

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    Absurd, witzig aber auch erschreckend im Bereich des möglichen. 

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    Ich vergebe 5 Sterne und einen #lesetipp 

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  2. Cover des Buches Haben oder Sein (ISBN: 9783423195195)
    Erich Fromm

    Haben oder Sein

    (140)
    Aktuelle Rezension von: marcialoup

    Wie oft sage ich im Urlaub: ... "da will ich einfach nur SEIN !" Offline vom Rest der Welt, Sein und mehr nicht!

    Dieses Buch von Erich Fromm vermittelt sehr gut den Unterschied von Haben und Sein in all deren Formen und man merkt schnell, worin man selbst steckt...
    Interessant auch, worin im Alltag überall das Haben steckt, wie leicht durch Gier und Neid Blockaden entstehen und der Blick fürs Wesentliche, nämlich fürs Sein abhanden kommt. Aber auch, wie sehr wir im aufgezwungenen Haben feststecken, weil die Gesellschaft da hineinrutscht.
    Bezüge zu Politik, Wirtschaft, Wachstum und Religion sind anschaulich dargestellt. Krieg und Macht sind unweigerlich Folge von zu viel Haben!
    Sein dagegen verbindet und macht zufrieden.
    Leben ist Sein, sollte man unbedingt mal ausprobieren!


    Kein leichtes Buch... Doch sehr lesenswert! Ein Klassiker allemal.
    Es ist zwar etwas mühsam zu lesen, aber brisant, interessant und eine Aufgabe.

  3. Cover des Buches Unsere Welt neu denken (ISBN: 9783548064666)
    Maja Göpel

    Unsere Welt neu denken

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Doscho

    Die Welt macht gerade gesamtgesellschaftliche Entwicklungen durch, die deutlich zeigen, dass die Menschheit so wie bisher nicht weitermachen kann. Maja Göpel möchte aufzeigen, welche alten Verhaltensweisen hinderlich sind und welche stattdessen eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen.


    Wieder einmal bin ich bei einem Sachbuch von seiner Struktur begeistert. Maja Göpel beleuchtet in jedem Hauptkapitel einen anderen gesellschaftlichen Aspekt wie etwa Natur, Konsum, aber auch Gerechtigkeit und stellt stringent schädliche und förderliche Sichtweisen gegenüber. Am Ende des Kapitels folgt eine kurze Zusammenfassung. Wer davon noch nicht genug hat, findet am Ende von „Unsere Welt neu denken. Eine Einladung“ eine weiterführende Literatur- und Linkliste. Dafür schon einmal großes Lob!

    Zwei kleinere Kritikpunkte hätte ich noch anzubringen. Zum einen wirkt manches eher zusammenfassend und Göpels eigene Ansichten kamen mir etwas zu kurz, so dass manche Kapitel wie eine Gegenüberstellung der Meinungen anderer wirkten, ohne groß kommentiert zu werden.

    Das heißt jedoch nicht, dass Maja Göpel mit ihrer Meinung hinter dem Berg hält, ganz im Gegenteil: Sie macht ihre Position als Ökonomin stark deutlich. Das bedeutet, dass das Buch teilweise wirtschaftlich aufgeladen ist. Da ich mich in dem Bereich jedoch nur bedingt auskenne, fand ich das Buch stellenweise doch recht anstrengend zu lesen.


    Keine Frage: „Unsere Welt neu denken“ ist – gerade in der aktuellen Zeit – ein enorm wichtiges Buch, das ich gerne gelesen habe. Und ja, ein Buch kann anstrengend sein und trotzdem gut!

  4. Cover des Buches Plastiksparbuch (ISBN: 9783946658337)

    Plastiksparbuch

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Natascha_W

    Ich setzte mich schon länger mit der Thematik auseinander. Dementsprechend kenne ich bereits einige der Fakten und bin nicht all zu leicht zu schocken. Trotzdem konnte mir dieses Buch noch einige neue Fakten nennen und mich weiter aufklären.

    Am besten gefällt mir, dass die Folgen für Gesundheit und Umwelt mit ins Buch aufgenommen wurden und dass einige der Plastikarten aufgelistet und ausführlich beschrieben werden.

    Es werden hilfreiche Tipps gegeben, wie man Plastik sinnvoll ersetzen kann.

  5. Cover des Buches Every (deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783462004427)
    Dave Eggers

    Every (deutsche Ausgabe)

    (100)
    Aktuelle Rezension von: Miia

    Achtung! 2. Teil einer Reihe!


    Meine Meinung:

    Bei "Every" handelt es sich theoretisch um die Fortsetzung von "The Circle", auch wenn man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann. Ich muss aber direkt vorweg sagen, dass mir "The Circle" tausend Mal besser gefallen hat. "Every" dagegen ist sehr sehr zäh, ist überladen mit vielen Details, die am Ende zu nichts führen und viel zu sehr in die Länge gezogen. Das was der Autor sagen wollte, hätte er auch in sehr viel kürzerer Zeit geschafft. An sich ist das Endzeitszenario wieder wirklich sehr gut und gruselig nah an einer möglichen Realität, aber Dave Eggers hängt sich an zu vielen Kleinigkeiten auf um sicherzugehen, dass auch wirklich jeder versteht, was er sagen will.

    Die letzten 100 Seiten habe ich nur noch überflogen und fand es wirklich sehr langweilig. Dadurch bekommt die Geschichte eine sehr nichtssagende Richtung und bleibt nicht lang im Kopf.


    Mein Fazit:

    Der Autor verliert sich in Details, zieht die Geschichte unnötig in die Länge - und das, obwohl alles gesagt ist. Schade: 2 Sterne!

  6. Cover des Buches Der kleine Prinz wird erwachsen (ISBN: 9783990184318)
    Andreas Wassner

    Der kleine Prinz wird erwachsen

    (32)
    Aktuelle Rezension von: MariannevA
    In meinem Leben hat mich der kleine Prinz immer mal wieder ein Stück weit begleitet: In der Schulzeit mehr ungewollt und mühsam, weil auch ich mich durch die französische Version von Antoine de Saint-Exupéry „kämpfen“ musste und viel mehr Bahnhof als sonst was verstand. Später lernte ich durch verschiedene deutsche Auszüge das Saint-Exupéry-Ausgabe Werk mehr und mehr zu schätzen. 

    Als ich dann durch ein paar wirklich bewegende und herzliche Begegnungen direkt beim erwachsenen Prinzen von Andreas Wassner gelandet bin, fing ich sofort Feuer! 
    Was er mit seinem Buch geschaffen hat ist wirklich lesens-, lebens-, nachdenkens- und liebenswert und steht dem von Saint-Exupéry aus meiner Sicht in nichts nach! 

    Mir fielen als erstes die angenehme Haptik durch den hochwertigen Papiereinband und die wunderschönen Illustrationen auf - echt gekonnt umgesetzt! 
    Dann habe ich angefangen zu lesen...und legte das Buch nicht mehr aus der Hand!
    Mir gefallen die direkten Bezüge zu unserem Leben, die kritische Beleuchtung unseres Handelns, die tiefgründigen Gedankengänge, die interessanten Fragen und möglichen Antworten und auch der Schreibstil sagt mir zu. Ich finde das ist ein Buch das man gerne immer wieder in die Hand nimmt und darin jedes Mal wieder etwas Neues für sich entdeckt.

    Für mich ist dieses Buch ein wahrer Schatz und ein wertvoller Lebensbegleiter, den ich auch gerne meinen mir wichtigen Menschen verschenke. 

    Ich habe mich schwer getan, diese Rezension zu schreiben, weil ich nicht wusste wie ich die Gefühle und Gedanken, die das Buch bei mir bewegten in Buchstabenform bringen kann. Darin ist Andreas Wassner definitiv begabter als ich :-)

    Danke Andreas Wassner, dass Du dem Prinzen in Deinem Werk weiteres Leben und uns damit diese Bereicherung in Buchform ermöglicht hast! 


  7. Cover des Buches Goldschatz (ISBN: 9783257245271)
    Ingrid Noll

    Goldschatz

    (64)
    Aktuelle Rezension von: Uli-GK
    Wie in so vielen ihrer Romane beschäftigt sich die Autorin Ingrid Noll in ihrem neuesten Werk "Goldschatz" wieder einmal mit den Abgründen der menschlichen Seele, mit der Korrumpierbarkeit, der Gier, dem Neid, der Eifersucht, der Lust am Verletzen und anderen niederen Instinkten der Spezies Mensch. Diesmal hat sie sich eine Gruppe von fünf jungen Leuten ausgedacht, allesamt wenig lernbeflissene Studenten, die beschließen, eine WG zu gründen in dem abbruchreifen alten Haus voller Gerümpel, das eine von ihnen, beziehungsweise deren Mutter, geerbt hat. Recht planlos, aber doch mit Enthusiasmus stürzen sich die selbsternannten Konsumverweigerer zunächst in ihre neue Aufgabe, von der der Leser bald ahnt, dass sie zum Scheitern verurteilt ist. Jeder kocht sein eigenes trübes Süppchen, jeder zickt nach Kräften herum, wobei der Anschein von Engagement, gutem Willen und Nettigkeit, den sich alle zu Anfang geben, bald fadenscheinig wird und die Fassade abbröckelt - spätestens dann, als beim Herumstöbern - und es wird gar viel herumgestöbert in dieser Geschichte, und ausschließlich aus unlauteren Motiven - ein Säckchen mit Goldmünzen gefunden wird! Nun erwacht die Gier - und dies so hemmungs- und rücksichtslos, dass einem bald angst und bange wird! Von dem ohnehin nicht ernstgemeinten Konsumverzicht, der sich von Anfang an auf Lippenbekenntnisse reduzierte, kann schon bald keine Rede mehr sein - ganz im Gegenteil... Als der ältliche und recht verwahrloste Nachbar seinen Anspruch auf den Goldschatz anmeldet, spitzt sich die Geschichte zu und gnadenloser Egoismus, Selbstgerechtigkeit und Mitleidlosigkeit brechen sich ungehindert Bahn...
    Was mag sich Ingrid Noll wohl bei der Erschaffung dieses Romans und seiner gründlich unsympathischen Charaktere gedacht haben, fragte ich mich, je weiter ich las. Gewiss, die Autorin hat ein Faible für boshafte und bösartige Figuren, die zunächst einmal im Schafspelz daherkommen. Dass darunter bissige und erbarmungslose Wölfe stecken, enthüllt sich erst nach und nach. Doch bei aller Bösartigkeit - die allermeisten ihrer Charaktere besitzen doch etwas, das sie dem Leser gefällig erscheinen lassen, das ihn, so moralisch verwerflich das auch sein mag, mit ihnen zumindest sympathisieren und sich über ihre Boshaftigkeit amüsieren lässt. Im vorliegenden Roman jedoch scheint Ingrid Noll von diesem Schema abgekommen zu sein. Sie entwirft nämlich Protagonisten, die einfach nur unsympathisch, unbedeutend und reichlich uninteressant sind, denen man weder näherkommt noch näherkommen möchte und an deren Taten nebst fatalen Folgen man weder Anteil nimmt noch gar stillvergnügt darüber lächeln mag. Im Gegenteil gehen sie einem kolossal auf die Nerven und man wünscht sich, dass die Geschichte möglichst bald zu Ende gelesen ist und man auf Nimmerwiedersehen Abschied nehmen darf von dem selbstverliebten Frauenheld von eigenen Gnaden, Oliver, der dauerhaft vom prämenstruellen Syndrom, das ihre Erklärung für dauerhafte Muffigkeit ist, geplagten Saskia mit dem kalten, gehässigen Herzen, dem manipulativen Opferlamm Martina, dem Herrschertyp Henry, der sich als "guter Hirte" bezeichnet und nach dessen Pfeife alle tanzen sollen, und schließlich seiner Freundin Trixi, Zicklein genannt, der schlimmsten Übelkrähe von allen, die dazu noch die Ich-Erzählerin des Romans ist und nicht nur dem Leser mit ihren ständig präsenten, nie passenden Faust-Zitaten gehörig auf den Wecker fällt.
    Fürwahr - mit diesem Roman und seinen unerträglichen Anti-Charakteren und der rätselhaften Botschaft, die ich nicht zu entschlüsseln vermag, hat die sonst so ironisch-bissige Ingrid Noll weder sich selbst noch ihren ihr die ganzen Jahre zu Recht treuen Lesern einen Gefallen getan!
  8. Cover des Buches Lubotschka (ISBN: 9783351037635)
    Luba Goldberg-Kuznetsova

    Lubotschka

    (27)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    Wenn ich VOR dem Schreiben meiner eigenen Meinung erst ins Feuilleton blicke, bin ich meistens sehr enttäuscht. Selten wurde ich so beruhigt: https://www.perlentaucher.de/buch/luba-goldberg-kuznetsova/lubotschka.html

    So eine unsympathische Protagonistin begegnete mir selten: die junge Frau ist oberflächlich, ein verwöhntes Balg, verantwortungslos, dumm, faul, missgünstig.

    Die Ich-Erzählerin wird im Verlaufe des Romans 18, sie und ihre vom Alkoholiker-Vater geschiedene Mutter, eine Lehrerin, stehen kurz vor der Auswanderung nach Deutschland. Das war’s mit der Inhaltsangabe – bis zur Abfahrt des Busses darf dann der Leser die junge Frau bei Belanglosigkeiten und durch ihre Erinnerungen begleiten, wobei sie übrigens namenlos bleibt, womit sich der Titel des Buches nicht so wirklich erklärt (oder soll er auf den Namen der Autorin verweisen? Gar autobiographische Anteile suggerieren?).

    Als da wären: Erlebnisse mit Freunden und anderen, die gleichermaßen mit Beschreibungen voller Missgunst bedacht werden, Schweinsäuglein, fettiger Schweiß, einfältig, zu dünn – leider findet niemand Gnade vor den gestrengen Augen der Erzählenden. Sie selbst beobachtet ihre Mutter dabei, wie diese neben der Arbeit als Lehrerin noch zusätzlich mit dem Kwass-Verkauf für den Broterwerb sorgt. Töchterlein hingegen drückt sich, ihr ist der Zweitjob der Mutter peinlich, die Becher findet sie eklig, und überhaupt. Da dann lieber seitenlange Beschreibungen von Kosmetik, Kleidern, Magazinen aus der Glitzerwelt. Die Schule wird meist geschwänzt – sie sei trotzdem die Klassenbeste. Dummerweise widerspricht das dem, was sie auf der Journalistenschule zu erleben beschreibt – sie könne sich bei „technischen Vorträgen“ wie dem über Mobiltelefonie ebenso wenig konzentrieren wie zu den Themen Ökonomie und Politik. Ja klar, Klassenbeste. Und auch wenn sie einen Mann eklig findet, hält sie das nicht von ihm ab, wie bei dem Barmann. Mit einem Unbekannten Sex ohne Kondome, mehrfach, irgendwo, zu zwei fremden Männern ins Auto, Pornofilme kaufen, mit einem Kleingauner in ein Junkiehaus? Kein Problem für unsere Heldin, wird schon (wird irgendwie auch, vor einem eventuellen AIDS- oder Schwangerschaftstest ist das Buch ja vorbei). Ganz kurz vor der Abreise entschließt man sich dann doch tatsächlich, mit dem Erlernen der Sprache zu beginnen. Ach, verklemmt hatte ich noch vergessen – „„Sie fummelte mit einer Hand an meinem Büschchen…“ Puuuh.

    Der Schreibstil – Plauderton. Kann man so runterlesen, muss man aber nicht. Hat der Lektor geschlafen oder ist das Kunst? Es fällt auf, dass sich Wiederholungen häufen. „Die Sitzungen unter dieser Säule mit allen möglichen coolen Leuten fallen mir ein. Ich hatte bisher eigentlich so viele, wie ich hätte haben können. Aber ich weiß, dass hier ständig coole Leute sitzen. Es ist jedenfalls unmöglich, sich vorzustellen, dass ein Gespräch unter dieser Säule nicht cool wird.“ Das ist echt … cool. Irgendwie. „Irgendwie war ich noch nicht bereit für diese Musik. Aber er blieb darauf noch lange hängen. Der neue Look stand ihm irgendwie.“ Und das hier sollte „bewusstlos“ heißen, nicht unbewusst, oder? „Er soll mit einem bis zur Unkenntlichkeit verquollenen Gesicht unbewusst unter einem falschen Namen eingeliefert worden sein, …“. Ja, die Autorin ist aus Sankt Petersburg und hat Deutsch erst später gelernt. Deshalb: Lektorat.

    Zwei Sterne – ich habe immerhin immer weiter gelesen, weil es sich so anfühlte, als käme da noch etwas. Nö. Nur der Bus. Und – ich will jetzt nach Sankt Petersberg. Dafür der zweite Stern. Ein zweites Buch der Autorin brauche ich nicht


  9. Cover des Buches Wie wir die Klimakatastrophe verhindern (ISBN: 9783869525396)
    Bill Gates

    Wie wir die Klimakatastrophe verhindern

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Wir alle wissen, dass die Erderwärmung ein wichtiges globales Problem ist. Seit vielen Jahren untersucht der ehemalige Softwarefirmenchef Bill Gates daher die Möglichkeiten und Wege, wie wir den Klimawandel und die damit einhergehenden Auswirkungen reduzieren und verhindern können. Sein erklärtes Ziel ist die Netto-Null-Emission der Treibhausgase. Dass diese nicht einfach zu erreichen ist, wissen wir alle und auch Bill Gates geht da nicht mit Scheuklappen durch die Welt. Er untersucht die verschiedenen Aspekte, zeigt auf, was uns im Weg steht und wie wir diese Schwierigkeiten beseitigen können. Gates verwendet dafür leicht verständliche Erklärungen und bemüht sich, den mahnenden Zeigefinger zu vermeiden. Ich für meinen Teil war erstaunt, in welchen Prozessen unseres täglichen Lebens wir direkt oder indirekt den hohen CO²-Austoß verursachen, und welche Möglichkeiten zur Reduzierung es bereits gibt. Ebenfalls sehr lobenswert fand ich, dass Gates nicht eine Vorgehensweise als einzig richtige Lösung propagiert, sondern verschiedene Methoden vorstellt, die alle zum gewünschten Ergebnis führen könnten. Hilfreich waren zudem die Denkanstöße am Ende, was die Politik und was jeder Einzelne tun kann, damit unsere Erde weiterhin ein lebenswerter und bewohnbarer Planet bleibt.
    Die ungekürzte Hörbuchfassung geht neuneinhalb Stunden und wird souverän von Frank Arnold gelesen.

  10. Cover des Buches Hätte ich das mal früher gewusst! (ISBN: 9783499001031)
    Joyce Ilg

    Hätte ich das mal früher gewusst!

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Vanessiiia

    Grundsätzlich die Idee des Buches ist großartig, Sachen die man in der Schule nicht gelernt hat. Aber ich persönlich habe mir den Fokus des Buches bei den Themen Finanzen, Bankwesen, finanzielle Vorbereitung usw. vorgestellt, aber hier geht es eher um allgemein Gesellschaftliche Themen. Was natürlich wichtige Themen auch sind und jeder sich damit beschäftigen soll. Bin leider zwiegespalten. Dadurch war das Buch leider sehr schwer für mich zum lesen und ich habe länger gebraucht als ich gedacht hätte. Selbstverständlich findet jeder andere Themen wichtig und interessant, aber ich würde das Buch leider kein zweites mal lesen.

  11. Cover des Buches Weißes Rauschen (ISBN: 9783462051742)
    Don DeLillo

    Weißes Rauschen

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Elias_Crowl

    DeLillo schreibt über die Angst vor dem Tod als Konsumprodukt – und über eine Gesellschaft die so tief in Medien, Werbung und Information eingetaucht ist, dass niemand mehr weiß was echt ist und was Rauschen. Vier Sterne weil der Roman gelegentlich seiner eigenen Theorie mehr vertraut als seinen Figuren. Aber die Diagnose ist unerbittlich präzise – und heute aktueller als 1985.

  12. Cover des Buches Zwei Grad. Eine Tonne. (ISBN: 9783200056060)
  13. Cover des Buches In besserer Gesellschaft: Der selbstgerechte Blick auf die Anderen (ISBN: 9783218011334)
    Laura Wiesböck

    In besserer Gesellschaft: Der selbstgerechte Blick auf die Anderen

    (13)
    Aktuelle Rezension von: mapefue
    Das Buch ist wie ein Spiegel, in den es ohne Scheu und mit einer Portion Selbstkritik zu schauen gilt.
  14. Cover des Buches Der beste Platz zum Leben (ISBN: 9783426286036)
    Anne Weiss

    Der beste Platz zum Leben

    (51)
    Aktuelle Rezension von: dasbuchzuhause

    Von heute auf morgen war alles anders in Annes Leben. Ihre Arbeit in einem Verlag war der Dreh und Angelpunkt ihres Lebens – dann wurde ihre Abteilung aufgelöst und sie wurde gekündigt. Von heute auf morgen war alles anders. Dieses Erlebnis und ihre darauffolgende Reise nach Indien brachten bei ihr einiges ins Rollen: Was will ich mit meinem Leben machen? Wie will ich leben? Will ich so weitermachen wie bisher? Bin ich glücklich und brauche all das in meinem Leben? Es war eine Initialzündung zum Entrümpeln ihres bisherigen Lebens. Und darüber hat sie dieses Buch geschrieben.


    Anne Weiss‘ findet sich in einer Ausnahmesituation vor und zieht eine Bilanz, schaut sich Soll und Haben an und geht in die Tiefe. Nach der äußeren Entrümpelung der Sachen kommt das innere Aufräumen und sie stellt alles in Frage bzw. kehrt zurück zu den Wurzeln, nachdem das Konsum-Make-up entfernt ist.


    Sie merkt, was ihr wirklich wichtig ist und wie sie leben möchte. So fügt sich langsam ein Puzzlestück zum nächsten und ihr wird klar, was sie wirklich möchte und was ihr in all den Jahren, in denen sie so viel hatte, auch gefehlt hat. Zeit war immer ein kritischer Faktor, Zeit, um sie mit anderen Menschen zu verbringen. Das Ausmisten ist auch eine Reise durch ihr Leben und öffnet ihr die Augen, genauso wie viele Gespräche, die sie führt.


    „Mein Leben in drei Kisten“ ist kein Ratgeber im eigentlichen Sinne, es ist ein persönlicher Erfahrungsbericht, der für das eigene Leben ein paar hilfreiche Denkanstöße gibt. Es geht um die Kernfrage „Wie will ich leben und was brauche ich dazu?“ Eine Reise ins Innere und darüber hinaus und wir als Leser*innen begleiten Anne Weiss dabei.


    Das Buch gefällt mir gut, denn es nicht dogmatisch, die Autorin weiß, dass sie in einer privilegierten Situation ist und es ist leicht und humorvoll geschrieben. Es gibt viele Tipps für einen besseren Umgang mit den Sachen und um nicht wahllos wieder neue Sachen anzuhäufen.

  15. Cover des Buches Clone Designer / Clone Designer - 2984 (ISBN: 9783748568575)
    Till Symon

    Clone Designer / Clone Designer - 2984

    (5)
    Aktuelle Rezension von: labelloprincess

    Das Cover mit dem Gehirn in der Mitte und dem Hinterkopf eines Mannes ist sehr auffallend. Anhand der Jahreszahl konnte ich erkennen, dass das Buch in der Zukunft spielt. Durch das Cover wird nicht allzu viel über den Inhalt preisgegeben.

    Der Schreibstil des Autors war leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird sehr detailliert und bildhaft beschrieben, dass man einfach darin eintauchen konnte.

    In diesem Buch geht es darum, dass ein machtgieriger Großkonzern mithilfe seiner Produkte die Weltherrschaft übernimmt. Das klingt sehr 0815mäßig, ist es jedoch nicht. Denn der große Held in dieser Geschichte ist ein Produkt mit Konstruktionsfehlern. Der Hauptprotagonist Clark versucht die Welt und seinen Freund vor dem Konzern zu retten. Dabei geraten alle Menschen, mit denen er zu tun hat, in die Schusslinie.

    Es ist ein actionreiches und spannendes Buch in welches auch wirtschaftliche Themen mit einfließen. Mir hat die Geschichte insofern gefallen, da man manche Praktiken des Großkonzerns in unserer Zeit genauso miterleben kann.

    Für diese Buch vergebe ich gerne 4 von 5 Sternen.

  16. Cover des Buches Dachs und Rakete. Ab in die Stadt! (ISBN: 9783407756404)
    Jörg Isermeyer

    Dachs und Rakete. Ab in die Stadt!

    (67)
    Aktuelle Rezension von: knutschimund

    In diesem schönen Kinderbuch geht es um Dachs und seine Freundin Rakete. Was denkt ihr wohl wer Rakete ist? Ja genau richtig. Rakete ist eine Schnecke.

    Dieses Buch ist humorvoll und wunderschön gestaltet, die Illustrationen sind richtig schön geworden und alles so schön farbenfroh. Der Schreibstil ist kindgerecht gehalten, es hat sehr viel Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen. Ich habe sie Zusammen mit meinen 9-jährigen Sohn gelesen.

    Eines Morgens steht ein Bagger vor dem Bau von Herrn Dachs und seiner Freundin Rakete, denn es soll ein Freizeitpark gebaut werden und somit heißt es für die beiden sie müssen umziehen und zwar SOFORT.
    Sie packen das Nötigste zusammen und ziehen los. Beide ziehen nun in die Stadt und es ist ein langer Weg bis dort hin. Es gibt immer wieder neue Situationen und beide lernen schnell sich an die neue Situation zu gewöhnen. Sie haben auch gelernt, dass es in der Stadt andere Regeln gibt. Sie lernen auch erst neu: Was ist Geld? oder Was ist Sperrmüll?

    Am lustigsten fand mein Sohn die Reime von Herrn Dachs, die immer wieder in den Buch vorkommen.

    Mein Fazit

    Die Geschichte ist sehr lustig und kindgerecht geschrieben. Herr Dachs wird sehr einfallsreich was seine Erfindungen angeht. Eine Botschaft in diesem Buch ist, dass es im leben Veränderungen gibt, aber immer Lösungen dazu. Wir können das Buch sehr empfehlen.

  17. Cover des Buches Ende der Märchenstunde (ISBN: 9783896674135)
    Kathrin Hartmann

    Ende der Märchenstunde

    (8)
    Aktuelle Rezension von: OliverNagel
    Warum man mit dem korrekten Konsum von Bier keinen Urwald rettet und analog auch mit anderem vermeintlich richtigem Kaufverhalten gar nichts ändert, erläutert Kathrin Hartmann in diesem furios geschriebenen Buch. Böse, aber wahr - sollte in keinem Öko- und Bio-Haushalt fehlen!
  18. Cover des Buches Goodbye, Amerika?: Die USA und wir - eine Neuvermessung (ISBN: B0FKBBZHL5)
    Rieke Havertz

    Goodbye, Amerika?: Die USA und wir - eine Neuvermessung

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Ramses18

    Spannend und nicht ganz einfach


    In diesem Hörbuch erhalten wir einen Einblick in die Arbeit der amerikanischen Regierung. 


    Meine Meinung 


    Ich hätte wohl besser das Print gewählt, damit wäre es einfacher, nachzuschlagen, wenn ich was nicht verstanden habe. Es sind so viele Infos und ich kenne mich relativ gut in der Politik aus, drum konnte ich auch fast immer folgen. Für einen Anfänger dürfte dieses Buch eine spannende Herausforderung sein. 


    Es ist ein interessantes Buch und auch erschreckend, dass es überhaupt so weit kommen konnte. 


    Die Autorin, die das Hörbuch auch liest, hat eine angenehme Stimme. 


    Spannend und interessant von Beginn bis zum Schluss. 


    Sehr zu empfehlen.


    5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung. 

  19. Cover des Buches Der Pinguin sucht das Glück (ISBN: 9783446264267)
    Stefan Beuse und Sophie Greve

    Der Pinguin sucht das Glück

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Reading_far_away

    Inhalt

    Der kleine Pinguin ist glücklich auf seiner kleinen Insel, auf der er mit den anderen Tieren befreundet ist, barfuß durch den Wald läuft und in seiner Hängematte entspannt. Doch dann kommt der Tag, an dem der kleine Pinguin wie jeder andere Pinguin auch jeden Morgen zum Flughafen gehen und Geld verdienen muss. Mit Hilfe des erwachsenen Pinguins lernt der kleine Pinguin, wie man sich als Pinguin zu kleiden und zu verhalten hat. Doch dabei merkt der kleine Pinguin, wie er immer unglücklicher wird, und er beschließt, all den anderen erwachsenen Pinguinen zu ihrem Glück zu verhelfen.


    Meine Meinung

    Eins kann ich jetzt schon sagen: nachdem ich Der Pinguin sucht das Glück gelesen habe, werde ich mir auf jeden Fall auch Die Ziege auf dem Mond zulegen. Denn mit Der Pinguin sucht das Glück haben Stefan Beuse und Sophie Greve ein Plädoyer für das Glücklich- und Zufriedensein erschaffen. Mit Hilfe des kleinen und des erwachsenen Pinguins zeigen sie auf, wie absurd es doch ist, dass viele von uns tagtäglich einer Arbeit nachgehen, die uns weder erfüllt noch glücklich macht. Ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, kritisieren sie das Konsumverhalten und Profitdenken der heutigen Gesellschaft und bringen den Leser dazu, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. Macht mich mein Besitz wirklich glücklich? Ist mein Beruf wirklich der, der mich erfüllt oder dient er nur dem Geldverdienst? Die meiste Zeit des Lesens hatte ich ein Schmunzeln im Gesicht, doch an einer Stelle sind mir dann doch auch die Tränen gekommen, weil sie mich so berührt hat. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, denn es zeigt, dass wir selbst für unser Glück verantwortlich sind und dass es nie zu spät ist mit dem Glücklichsein anzufangen.


    Fazit

    Schreibstil: 5 Sterne

    Zeichenstil: 4 Sterne

    Aussage: 5 Sterne

    Charaktere: 5 Sterne

     Gesamtbewertung: 5 Sterne

  20. Cover des Buches Solang du lieben kannst (Erlangen-Romance 1) (ISBN: B0CCM7J5XY)
    Hanne Benden

    Solang du lieben kannst (Erlangen-Romance 1)

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch nimmt einen mit in die aufregende Zeit des Studiums. Zwischen Klausuren,  Jobben und Wg-Leben befindet sich die Protagonistin in einer unglücklichen  Beziehung mit vielen Ups and Downs. Als Marlene herausfindet, dass ihr Freund Uli fremdgeht ist das Gefuhlschaos perfekt. Ablenkung verspricht der mysteriöse und nette Julius. Von den Erfahrungen aus der vorangegangenen Beziehung gebremst ist Marlene jedoch häufiger verunsichert wohin die Verbindung mit Julius führt. Zudem scheint er ein Geheimnis zu haben.

    Zu Beginn konnte ich der Geschichte nur wenig abgewinnen. Uli ist zu offensichtlich das „Arschloch“ und Marlene zu unsicher um offen mit ihm zu reden. Viele der „Probleme“ würden sich durch ein einfaches Gespräch vermutlich erledigen. Die Entwicklung der Beziehung kommt wenig überraschend und auch, dass sich der mysteriöse Typ aus der Kneipe als Loveinterest Julius herausstellt ist hervorsehbar. Julius Adels Geheimnis scheint zudem etwas sehr weit her geholt  und spielt für ein so „exotisches“ Geheimnis nachfolgend eine erstaunlich geringe Rolle.

    Was mir gut gefallen hat waren die Schilderungen des Wg-Lebens die Freundinnen unterstützen sich wo sie können und haben eine schöne Verbindung zueinander. Als sehr treffend würde ich zudem die Schilderungen des Studi Lebens bezeichnen. Verschiedene Varianten wurden beleuchtet und man bekommt einen guten Einblick mit welchen Schwierigkeiten sich die Figuren herumschlagen müssen.

    Insgesamt macht die Geschichte eine gute Entwicklung durch. Und es ist schön zu sehen wie Marlene und Julius sich annähern. 

  21. Cover des Buches Alles Bio! Alles Mist? (ISBN: 9783360021953)
  22. Cover des Buches Einfach leben (ISBN: 9783442178001)
    Lina Jachmann

    Einfach leben

    (31)
    Aktuelle Rezension von: YvSa

    Es werden kurz verschiedene Leider fand ich das Buch absolut unbrauchbar und uninteressant. Es werden kurz verschiedene Menschen und Lebensstiele vorgestellt (wie in einer Zeitschrift) und Tipps zum Shoppen gegeben, die für mich auch absolut uninteressant waren.

    Ein paar vereinzelte Rezepte haben das Buch ein wenig aufgewertet, aber ansonsten konnte ich mit dem Inhalt gar nichts anfangen. Wie gesagt: in einem Magazin als einzelne Artikel wäre es ok gewesen, aber als Buch absolut zäh

  23. Cover des Buches Don't Go Veggie! (ISBN: 9783777626611)
    Udo Pollmer

    Don't Go Veggie!

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Rose75
    In den 75 Fakten nehmen die Autoren Bezug auf die ethisch-moralische pflanzliche Ernährung und ihre möglichen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Jedes der 75 Kapitel trägt als Überschrift eine Kampfansage, die dann erläutert bzw. widerlegt wird.
    Wer sich auf das Buch einlässt, kann seinen Horizont erweitern und erkennt, dass unsere Ernährungsphilosophien mehr ideeller Art sind, als der Physiologie entsprechend und dass es mehr als ein reines schwarz-weiß Denken gibt. Wir leben in einer Zeit, in der nicht der Hunger sondern der vorherrschende Lifestyle entscheidet, was auf dem Teller landet.

    Ich hätte mir ein Nachwort gewünscht, in dem die Autoren auf ihre teils sehr ironisch-sarkastischen Schlussfolgerungen eingehen und erklären warum sie manche Aussagen bewusst überspitzt darstellen. Manche Aussagen sind schon richtig provokant und kratzen am Ego.

    Mein Fazit: Ich ernähre mich weiterhin fleischlos, weil ich es so will.

    Inhaltlich würde ich eher 3 Sterne geben, aber weil es gut geschrieben ist die 4 Sterne 
  24. Cover des Buches Grenzenloses Vergnügen (ISBN: 9783596601431)
    Kaspar Maase

    Grenzenloses Vergnügen

    (2)
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