Bücher mit dem Tag "kosmos"

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337 Bücher

  1. Cover des Buches Changers - Band 1, Drew (ISBN: 9783440143629)
    T Cooper

    Changers - Band 1, Drew

     (267)
    Aktuelle Rezension von: anna_schwpps

    Viel zu lange ist dieses Buch in meinem Regal verstaubt, obwohl mich der Klappentext so angesprochen hat. Vielleicht hat sich das aber auch gelohnt, denn jetzt hatte ich wirklich richtig Motivation dieses Buch anzugehen und es hat mir wirklich gut gefallen.

    Aber mal von Anfang an. Ethan bzw. Drew erzählt die Geschichte selbst, weshalb der Schreibstil sehr locker und jugendlich, aber nicht unangenehm jugendlich ist. Dabei umfasst die Handlung eine Zeitspanne von einem Jahr, wodurch einige Lücken entstehen. Manchmal ist das etwas schade, da Konflikte auftauchen und nicht richtig aufgelöst werden.

    Das Prinzip der Bücher finde ich aber unheimlich interessant, weshalb ich unbedingt dran bleiben möchte. Ethan verändert sich als Drew sehr und entwickelt sich zu einer/einem coolen Protagonist*in, weshalb ich gespannt bin, welche Entwicklungen er*sie noch durchlebt.

    Fazit: Changers ist ein kurzweiliges Buch, das einem aber ganz viel Unterhaltung bietet. Trotz kleiner Schwächen bin ich mehr als gespannt, was mich noch entwickelt.

  2. Cover des Buches This Song Will Save Your Life (ISBN: 9783440146293)
    Leila Sales

    This Song Will Save Your Life

     (198)
    Aktuelle Rezension von: gemuesebuergerin

    Wenn Du, wie ich, vor über 20 Jahren Deine Seele an ranzige Indieschuppen voller musikschaffender Shoegazerjungs mit zu langem Pony und Attitüden, Discokugellichtflecken auf klebrigen Tanzböden und aufgefangene Gitarrenplektren verkauft hast, Dir Deine uralten, engen, grauen Levi's und das schwarze Shirt mit dem ikonischen Radiopuls-Wellen-Muster noch passt und Du immer noch durchgehüpfte Chucks schnürst: Lies. Dieses. Buch!

    Und alle, die zu jung waren, als "Common People" in Clubs lief, sei Elise' Story ebenso an's Herz gelegt (schließlich sind sie die eigentlich angepeilte Zielgruppe dieser Lektüre).

    Eine großartige Coming-of-Age-Geschichte voller bittersüßer, erster Liebe, wundervollen Songs, Freundschaft und was es heißt, sich selbst zu finden.



  3. Cover des Buches Eine kurze Geschichte der Zeit (ISBN: 9783499626005)
    Stephen Hawking

    Eine kurze Geschichte der Zeit

     (334)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Stephen Hawking setzt mit seiner kurzen Geschichte der Zeit bei Aristoteles ein. Für mich spannend wurde es beim Newtonschen Gravitationsgesetz. Es besagt, dass große und kleine Massen sich anziehen.
    Das leuchtete mir sofort ein. Ich bin eine kleine Masse, die vom Mainstream angezogen wird, so wie der Mond von der Erde oder die Erde von der Sonne.

    Dann erfuhr ich, dass am Anfang des 20. Jahrhunderts die Theorie bestätigt wurde, die besagt, dass sich das Universum seit dem Urknall ausdehnt.
    Ich stellte mir vor, durchs Universum zu fliegen, mich immer weiter von den anderen kleinen Massen entfernend. Das stimmte mich traurig. Dann geriet ich in ein Wurmloch und landete in einer anderen Galaxie. Jetzt liefen mir die Tränen.

    Plötzlich wurde ich, durch Stephen Hawking in meiner Phantasiereise angeregt, von einer Schwerkraft enorm angezogen. Ich sah dieses Schwarze Loch vor mir. Es wimmelte dort von Viren, Krankheiten, Gewalt, Krieg und Naturkatastrophen. Dort wollte ich nicht hin! "Stephen!", rief ich in meiner Verzweiflung. "Hast du nicht Gegenmittel für mich, damit ich nicht in dieses schwarze Loch gesogen werde? Ich habe solche Angst! Oder wenigstens eine Maske, hinter der ich mich verstecken kann?" Alles Zetern half nichts. Ich wurde weiter von dem Schwarzen Loch angesogen. Schließlich war eine solche Masse an Leid in mir, dass ich allen Widerstand aufgab. Sollte mich doch diese große Masse erdrücken. Ich war nun bereit für meine Kreuzigung. Schließlich wurde ich wie ein "Spaghetti in die Länge" gezogen und tauchte ich in das Schwarze Loch ein.

    Wie ich erwartet hatte, löste ich mich als kleine Masse auf. Aber welches Wunder! Ich ging nicht in der großen Masse verloren, sondern war plötzlich ein winzig kleines Teilchen. Das war ich bereits vorher. Nur hatte mich meine kleine Masse daran gehindert, es wahrzunehmen.
    Wenn es in dieser Singularität, also dem Ort, wo die Krümmung der Raumzeit divergiert, das heißt, unendlich wird, noch eine Zeit gäbe, würde ich jetzt sagen, dass ich mein Sein als winziges Einzelteilchen erst einmal ein paar Milliarden Jahre genoss. Ach! War das HerrLich(t), so unabhängig zu sein!

    Das Wunder ging aber noch weiter! Ich entdeckte ein zweites Einzelteilchen und dieses verhielt sich wie mein Spiegel- oder Ebenbild. Wenn ich winkte, winkte es auch. Wenn ich lächelte, lächelte es ebenfalls. Merkwürdig!
    Da sah ich das Lichtkabel, ein warmes Liebesband, das die Informationen transportierte.
    Als ich noch aufmerksamer hinschaute, war ich von unzähligen Einzelteilchen umgeben, die alle miteinander verbunden waren und immer mehr wurden. Wie phantastisch!

    Eines dieser Einzelteilchen erschien mir anders. Was war das denn? Wirklich! Es hatte einen Sprachcomputer! "Stephen? Bist du das?", fragte ich unsicher. "Willkommen, Vera Seidl! Einen schönen Namen hast du. Er bedeutet, die Wahrheit oder der Glaube siedelt sich an. Aber das weißt du ja", antwortete es mit seiner Computerstimme. "Ja, zum Teil bin ich Stephen Hawking. Jedoch sieh! Die vielen Wellen, die von mir weggehen und auf mich zulaufen!"
    "Aber wie hast du denn deinen Sprachcomputer mitnehmen können? Und wozu?", fragte ich verblüfft.
    Stephen lachte herzhaft. "Ich habe ihn einfach mitgenommen! Wozu fragst DU? Die Menschen haben sich an meine Computerstimme gewöhnt und du ganz besonders!" Dabei sah mich das winzige Einzelteilchen eindringlich an.

    Als ich an mir herunterschaute, musste ich erkennen, dass ich meine kleine Masse gar nicht verloren hatte, die aber, nachdem sie im schwarzen Loch gewesen war, nicht mehr vom Mainstream angezogen werden konnte, sondern weiter kleinstes Einzelteilchen blieb. Als Masse hatte ich immer noch Hände und im schwarzen Loch enorm viel Energie getankt, um aufzuschreiben, was Stephen mir diktierte.
    Seine Informationen haben sich deshalb verändert, weil er jetzt ein kleinstes Teilchen ist, das mit vielen anderen durch Liebe und Licht verbunden ist. Man nennt es auch Bewusstsein. Ich nenne es Gott.

    Die Umwandlung der Wahrnehmung von der kleinen Masse zum kleinsten Teilchen hätte und hat Stephen Hawking zu seinen Lebzeiten auf der Erde anders ausgedrückt. Etwa so: "Sie überzeugten mich davon, daß rotierende Schwarze Löcher nach der Unschärferelation der Quantenmechanik Teilchen hervorbringen und emittieren müssen." Oder so: "Es verhält sich ähnlich wie in dem bekannten Beispiel der Affen, die auf der Schreibmaschine herumhämmern - was sie schreiben, wird größtenteils Unsinn sein, doch in ganz seltenen Fällen werden sie durch reinen Zufall ein Shakespearesches Sonett zusammenfügen." Auch so: "Wir sehen das Universum, wie es ist, weil wir existieren."

    Die folgenden Sätze stammen jedoch nicht aus seinem Diktat. "Lieber Stephen Hawking, liebes kleinstes Teilchen, ich danke dir von ganzem Herzen, dass du auf der Erde deine Behinderung, dein Kreuz so tapfer getragen hast. Ich danke dir herzlich für alles, was du für die Menschheit getan hast. Ich danke dir für dein Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit", indem du die klassische Physik und die Quantentheorie äußerst verständlich und immer mit einem Augenzwinkern erklärst, wobei mich die Menge an Informationen manchmal überfordert hat. Vielen Dank für die deutliche Beschreibung der Einsteinschen Relativitätstheorie. Dein Beispiel mit dem Ping Pong Spiel in der fahrenden Straßenbahn war hinreißend."

    Ich habe das Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" gelesen und zusätzlich der Stimme von Frank Arnold gelauscht. Meine Wahrnehmung erfolgt eher über das Sehen oder das Riechen, lerne aber gerade, auch anderen Stimmen mehr Aufmerksamkeit zu verleihen und sei es die Computerstimme von Stephen Hawking.
    Frank Arnold las ruhig, flüssig und mit einer Betonung, die mir das Verständnis der physikalischen und astronomischen Gesetze erleichterte. Ich danke ihm herzlich.

    Das Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" erschien 1988. Bis zum Jahr 2002 waren neun Millionen Exemplare verkauft worden. 41 Wochen lang hielt sich das Werk in den Jahren 1988 und 1989 auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Es ist in 40 Sprachen übersetzt worden, für mich zum Glück auch in die deutsche.

    Diese Rezension soll dem Babelsberger Mieterverein gewidmet sein, der mir zur Seite stand, als ich vom schwarzen Loch angesogen wurde.

    Vera Seidl

     PS.: "Lieber Albert Einstein, liebes kleinstes Teilchen, bitte verzeih mir, dass ich dich widerlegt habe. Gott würfelt und zwar gezielt ... und mit Humor. Aber das weißt du ja inzwischen selbst. 

     

  4. Cover des Buches Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne (ISBN: 9781521539620)
    Rose Snow

    Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne

     (253)
    Aktuelle Rezension von: LovelyReed


    Teil 1, das erste Buch der Sterne

    Die Zwillinge Stella uns Castor möchten den Sommer genießen, bevor sie an der Uni ihr Studium beginnen. Plötzlich schlagen die Eltern vor, sich spontan noch eine andere Uni anzuschauen. Die beiden sind sehr verwundert. Vor Ort stellen sie fest, dass es eine sehr geheimnisvolle Uni ist und die beiden scheinbar magische Fähigkeiten besitzen.

    Schon die ersten Seiten haben mich total gefesselt. Rose Snow schafft es immer wieder, eine geheimnisvolle Handlung zu kreieren, gepaart mit einer Liebesgeschichte rund um die Hauptfigur.
    Es macht Spaß, die Geheimnisse der magischen Fähigkeiten zu entdecken und Stella an die geheimnisvolle Uni zu begleiten.

  5. Cover des Buches Mondstaub und Sonnenstürme (ISBN: 9783959911566)
    Maja Köllinger

    Mondstaub und Sonnenstürme

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Meine Meinung:
    •Achtung. Diese Rezension enthält viele Spoiler, da der Klappentext meiner persönlichen Meinung nach, sehr vage ist und den Inhalt nicht recht beschreibt.•
    Ein sehr tiefgründiges und detailliert beschriebenes Buch über Galaxien, die hier über den menschlichen Verstand hinausreichen. Ich habe ehrlich gesagt, etwas total anderes erwartet, war aber nicht enttäuscht.

    Cover: Das Cover und die innere Gestaltung sind einfach ein absolutes Träumchen. ♡ Auf dem Cover sehen wir das Seitenprofil eines Mädchens, welches unsere Hauptprotagonistin Stella darstellen soll.
    Ihr Inneres ist eine einzige Galaxie, gefühlt tausende Sterne, Konstellation und Wolkenstürme aus rötlichen, lilanen und blauen Tönen wirbeln umher und ergeben ein unglaublich schönes Bild! Der Himmel ist teilweise dunkelviolett, wodurch sich das Ganze noch schöner hervorhebt.
    Die innere Gestaltung zeigt nicht nur verschiedenste Bilder, die passend zu der Geschichte ausgewählt wurden, sondern am Anfang eines jeden Kapitels gibt es noch die Sonne und Monde. :) Super schön! ♡

    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. (:
    Er war sehr gut verständlich und sehr angenehm und flüssig zu lesen.
    Die ausführlichen Beschreibungen waren einerseits toll- denn man konnte sich dadurch alles sehr gut vorstellen und es war ziemlich bildhaft. Andererseits hat es mich doch zugegebenermaßen gerade anfangs etwas abgelenkt und sich dadurch etwas gezogen.
    Für mich war es durchwachsen- dennoch bin ich schon auf andere Werke der Autorin gespannt. :)

    Idee: Die Idee hat mir insgesamt recht gut gefallen. :)
    Sofort werden wir in die Geschehnisse des Buches geworfen- Stella, unsere Hauptprotagonistin findet ihre toten Eltern. Ihre Welt liegt in Scherben. Sie ist gebrochen, wird in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert und wir lernen sie schnell, besser kennen. Denn langsam lebt sie sich ins Leben zurück.
    Aber nicht nur das: Stella scheint unglaubliche Gaben zu besitzen.
    Nicht nur, dass sie die Seelen aller Menschen anhand von Galaxien in ihren Augen erkennen kann.
    (Getrübte Galaxien bedeuten Trauer, mehrere ausgeprägte Planeten z.B. das der Person mehrere Menschen wichtig sind, etc), sondern sie scheint auch unmittelbar mit der Sonne und dem Mond verbunden zu sein..
    Stella muss sich nicht nur an ihre neuen Pflegeeltern gewöhnen, sondern herausfinden, was es mit ihren Gaben auf sich hat. Denn diese sind keineswegs natürlichen Ursprungs.. Als sie dann auch noch auf Noris trifft, der genauso zu sein scheint wie sie, muss sie feststellen, dass ihre Eltern ihr wohl einiges verheimlicht haben..
    Wem kann sie vertrauen?
    In diesem Buch geht es um Freundschaften, Liebe, aber auch Selbstfindung und Akzeptanz. Leider konnte mich das Buch jedoch nicht so fesseln wie erhofft.


    Kapitel: Von Kapitel zu Kapitel steigerte sich die Spannung. (:
    Ich muss sagen, dass ich tatsächlich sehr über den Inhalt und den Verlauf des Buches überrascht war.
    Für mich hatte es nicht nur Fantasyelemente und ein wenig Romance, sondern auch einen Hauch von Crime. Eine interessante Mischung! (:
    Das Ende hat mir recht gut gefallen. (: Es war ein klassisches Happy End mit einer etwas offenen Zukunft. Jedoch schon sehr positiv ausgelegt. Auch die Wendungen zum Schluss waren unverhofft und überraschend. Insgesamt ein netter Einzelband für Zwischendurch. (:

    Charaktere: Die Charaktere haben mir gut gefallen.
    Im Vordergrund steht die junge Stella. Stella mochte ich recht gerne- sie ist ein starkes Mädchen, obwohl sie soviel durchgemacht hat. Vor allem ist sie jedoch auch jemand der auch mal Schwäche zulässt und unperfekt ist. Diese Mischung hatte etwas sehr natürliches an sich. Ich muss sagen, dass ich wegen des detaillierten Schreibstils von ihrem Charakter etwas abgelenkt wurde, aber dennoch war sie nicht vollkommen farblos.
    Auch Noris gefiel mir als Charakter recht gut. Anfangs kam er als Bad Boy daher, aber das Image wechselte relativ zügig.. Zumindest gegenüber Stella. :)
    Viele der Charaktere durchleben eine gravierende Veränderung zum Ende hin und das Bild was man von ihnen hat, ändert sich radikal. Mindblowing.

    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 3,5 Sterne. (: Für mich war die Geschichte eine echte Überraschung vom Inhalt her und hat mich gut unterhalten können, war aber kein Highlight für mich. Ein Buch was perfekt für Zwischendurch geeignet ist und eine erfrischend andere Story bietet. Gerade für die Sternengucker unter uns ein Muss. ♡


  6. Cover des Buches Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit (ISBN: 9783404208432)
    Phillip P. Peterson

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

     (136)
    Aktuelle Rezension von: Zhuraj

    Der Plott des Buches ist sehr interessant und hat mich direkt gepackt. Leider wird meiner Meinung nach zu sehr am Anfang mit Chrakteraufbau vertrödelt. Mir persönlich gefällt das nicht so. Das ist aber auch sehr subjektiv. Sobald es dann „Losgeht„ war das Buch sehr packend und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen. Ich mag es ja wenn im Scifi Genre etwas Rätselhaftes geschieht und dies dann erforscht wird. Die Charaktere waren alle sehr unterschiedlich aber dennoch glaubhaft. Ab und zu gibt es dann auch ein bisschen viel technische Fakten aber das mag ich sehr. Dennoch bleibt der eigentliche Plott im Vordergrund. Macht definitiv Lust die weiteren Teile zu lesen. 

  7. Cover des Buches Die Seele meiner Schwester (ISBN: 9783440149133)
    Trisha Leaver

    Die Seele meiner Schwester

     (55)
    Aktuelle Rezension von: @my.book.world24

    Kurze Zusammenfassung:

    Maddy und Ella sind eineiige Zwillinge, vom Charakter aber komplett unterschiedlich. Als Maddy stirbt bleibt eine verwirrte Ella zurück. Sie und alle anderen Leute in ihrer Umgebung dachten sie sei Maddy. Als aber Ella merkte dass ihre Zwillingsschwester tot und sie Ella ist, lässt sie alle in dem Glauben, Ella sei bei dem Unfall gestorben. Denn sie lebt in Maddys Namen weiter. Ella erfährt viele schockierende Geheimnisse über Maddy. Lange kann sie aber nicht Maddy spielen...


    Die Seele meiner Schwester gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Das Buch hat mich in die Tolle Lesewelt gebracht. Ich werde dieses Buch auf jeden fall noch einmal lesen, da es ein wundervolles Buch war.

    Es war ein gute Buch mit sehr vielen Gefühlen. Ich finde es einfach nur schlimm wirklich zu wissen wie sie sich fühlt. Am schlimmsten war die Beerdigung. Ella spielte immer noch Maddy und alle glaubten Ella zu begraben, Ella war sozusagen an ihrer eigenen Beerdigung dabei... 
    Es war aber auch ein sehr interessantes Buch und ich bin sehr glücklich es gelesen zu haben.
  8. Cover des Buches Herzblut: Eisblau ist die Liebe (ISBN: 9783440144961)
    Lena Klassen

    Herzblut: Eisblau ist die Liebe

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Firestar
    Handlung: Luna hat David nur zweimal geküsst. Warum empfindet sie seinen Tod dann als würde sie in einem riesigen schwarzen Loch verschwinden? Und warum bekommt sie immer wieder kleine Botschaften, die zeigen, dass David noch lebt? Lebt er vielleicht wirklich noch?
    Luna fängt an den Spuren zu folgen mithilfe von Davids Ex-Freundin, deren Bruder und seinem besten Freund. Auf welche bösen Wahrheiten treffen sie wohl? Vielleicht sollten diese lieber verborgen bleiben ...

    Meinung: Ich habe mir das Buch in der Bücherei ausgeliehen, weil ich einfach nichts mehr zum Lesen hatte und ehrlich gesagt war es nicht einmal schlecht. Die Geschichte ist fesselnd und ich habe mit um David getrauert und um Lunas Schicksal. Manchmal fand ich die Geschichte allerdings etwas befremdlich, ich kann nicht einmal einen guten Grund nennen, aber es war einfach merkwürdig teilweise. Und das Ende war auch etwas ... unlogisch? Nein, es war nicht unlogisch sondern einfach nur seltsam. Und gruselig war nun auch echt nicht (von wegen Thriller :D ).

    Fazit: Um das Gute zu sagen: es ist eine fesselnde Liebesgeschichte die unglaublich tragisch ist! Empfehlendswert für ... alle? 
  9. Cover des Buches Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders (ISBN: 9783440151921)
    Uli Leistenschneider

    Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Tolles Vor und selbstlesebuch mit hübschen Bildern die die Geschichte unterstreichen. Schöne Geschichte die sich wunderbar lesen lässt und typische Themen der Kinder aufgreift , wie Phantasie , Freunde finden und Freundschaften entwickeln . Toll fand ich auch Oma Frieda und alle in der Geschichte befindlichen Personen haben witzige Namen. Auch Wilma und Wilhelm gefallen mir ausnehmend gut. Witzig auf was für Ideen die beiden kommen. Schöne Geschichte mit Lerneffekt.  

    Klare Leseempfehlung.  

  10. Cover des Buches Kurze Antworten auf große Fragen (ISBN: 9783608983838)
    Stephen Hawking

    Kurze Antworten auf große Fragen

     (101)
    Aktuelle Rezension von: reader_musiclover

    Das Buch hat mich sofort gepackt. Obwohl ich eigentlich nicht sehr gut in Mathe bin und die Themen alle sehr kompliziert waren, hat er es geschafft, dass man es trotzdem versteht. Ich habe durch das Buch viel neues gelernt und ich gebe es definitiv nicht wieder weg. Irgendwie hat es mich ein bisschen überrascht, aber auch gefreut, dass ab und zu ein klein wenig Witz mit dabei war. Das fand ich auch sehr schön. Außerdem habe ich Stephen Hawking dadurch auch ein bisschen näher kennengelernt und darüber bin ich auch sehr froh. Insgesamt empfehlenswert.

  11. Cover des Buches Paradox 2 (ISBN: 9783746016559)
    Phillip P. Peterson

    Paradox 2

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Was wäre, wenn Überlichtgeschwindigkeitsreisen möglich wären? Und was wäre, wenn man versuchen würde, das Universum zu umrunden? Der Roman „Paradox 2 – Jenseits der Ewigkeit“  von Philipp P. Peterson führt uns genau an solche Grenzen des Vorstellbaren und vermittelt beiläufig Erkenntnisse der Kosmologie. Es handelt sich letztlich um ein gelungenes Gedankenexperiment, bei der die Handlung nur Mittel zum Zweck ist, um theoretische Hintergründe lesbar einzubetten. Es handelt sich also um klassische Hard-Science-Fiction, Spannungserzeugung steht dieses Mal nicht im Vordergrund. Und es ist auch weitaus theoretischer als andere Bücher, die ich von Peterson gelesen habe. Eine klare Stärke des Autors besteht aber darin, die kosmologischen Hintergründe verständlich und plastisch näherzubringen: Nach Lektüre des Buchs weiß man etwas über Quantenteleportation, über Hypothesen bezüglich der Geometrie des Universums, über die Begriffe der „kosmischen Inflation“ oder des „Dark Flow“, über Defekte in der Raumzeit und Domänengrenzen sowie über das theoretische Konstrukt von Wurmlöchern. Mir hat das tatsächlich sehr gefallen, doch nicht jedem wird ein solches Buch zusagen, zumal auch die Charakterzeichnung und -entwicklung ziemlich auf der Strecke bleibt, und das, obwohl Peterson in seinem ersten Band, „Paradox“, noch sehr viel Wert genau darauf gelegt hat (vgl. meine Rezension zu Paradox 1). David, Ed, Grace und Wendy bleiben dieses Mal statisch und blass. Und Ed mutiert zu einem Choleriker, der mich als Leser mit der Zeit einfach nur noch genervt hat. Der Autor verlässt sich letztlich völlig auf das, was er im ersten Band zugrunde gelegt hat, er entwickelt sein Figurentableau nicht weiter. Das fand ich schon schade, es hängt aber wohl mit der inhaltlichen Ausrichtung des Romans zusammen, die ich bereits erwähnt habe. 

    [Ab hier Spoilerwarnung] Auch die Idee mit Albert Einstein als zusätzlichem Crewmitglied fand ich zwar interessant, aber ziemlich platt umgesetzt. Die Figur besitzt keine charakterliche Tiefe, sie ist austauschbar, sie bietet keinen inhaltlichen „Mehrwert“, sie trägt nichts zur Handlung bei, was die anderen Figuren nicht auch geschafft hätten. Es hätten also genauso gut Jack Sparrow oder Patrick Stewart mitreisen können. Es ist also keinesfalls so, dass die Figur der realen historischen Person nachempfunden wurde, aber das wäre wohl auch zu viel verlangt bei einem Hard-Science-Fiction-Roman. 

    Das Ende des Romans kann auch bei Weitem nicht mithalten mit den spannenden letzten 100 Seiten des ersten Teils. Es ist sogar so, dass für mich nicht alles logisch aufgelöst wurde. 

     

    Fazit: Ein Hard-Science-Fiction-Roman, in dem die Handlung nur Mittel zum Zweck ist, das vermittelte kosmologische Wissen ist interessant und verständlich aufbereitet, aber es wäre deutlich mehr drin gewesen, vor allem was Charakterzeichnung und -entwicklung betrifft. Der erste Teil war deutlich besser gestaltet.

  12. Cover des Buches Vakuum (ISBN: 9783596700745)
    Phillip P. Peterson

    Vakuum

     (51)
    Aktuelle Rezension von: AlexanderPreusse

    Buchvorstellung von meinem Blog www.schreibgewitter.de

    Ich werde einen Teufel tun, und spoilern. Nichts werde ich verraten, auch wenn das eine Rezension ungemein erschwert. Stattdessen ergehe ich mich in Andeutungen, die boshaft als „Herumeiern“ ausgelegt werden könnten. Die Stimmung, die sich ab der ersten Seite des Romans entfaltet, möchte ich nicht durch Vorgriffe abschwächen. Auf zum Eiertanz!

    Science Fiction lese ich zur Unterhaltung. Zuvörderst jedenfalls. Ganz sicher lese ich das Genre nicht mit Blick auf die sachliche Richtigkeit der dargestellten Phänomene, dafür verstehe ich selbst viel zu wenig von der Materie. Info-Dump ist mir ein Gräuel, Passagen, in denen der Leser mit ellenlangen Erklärungen und Lösungsansätzen traktiert wird, verderben mir die Laune. »Der Marsianer« von Andy Weir hat mich passagenweise ordentlich gequält, obwohl die eigentliche Geschichte wirklich toll war – und ist.

    »Auf die Mayflower! Möge sie von Flauten, Ratten und Klabautermännern verschont bleiben!«

    Phillip P. Peterson macht es mit seinem Roman „Vakuum“ besser. Es ist der zweite, den ich von dem Autor lese, und sicher nicht der letzte. Schon »Universum« hat mir gut gefallen, ein kleines Kammerspiel in den Unendlichkeiten von Zeit und Raum. Beiden Büchern ist gemein, dass sie den Leser bezüglich der physikalischen Phänomene mitnehmen, ohne allzu viel ermüdenden Infodump zu betreiben.

    Peterson schafft es, die Figuren auf eine verständliche und sinnvolle Weise untereinander über die Hintergründe sprechen zu lassen und so den (unwissenden) Leser zu informieren. Das klingt einfacher als es oft ist, sonst würden nicht so viele Schriftsteller die so genannte Vierte Wand zum Publikum durchbrechen: Das geschieht, wenn zum Beispiel ein Physiker einem anderen etwas erklärt, was dieser berufsbedingt ganz sicher weiß – die Info ist auch nicht für ihn, sondern für den Leser bestimmt.

    In „Vakuum“ erläutern die Experten in handlichen Häppchen den Laien, worum es geht: Wissenschaftler, Militärs, Astronauten usw. Der Leser kann relativ leicht folgen, was für die Handlung natürlich vorteilhaft ist, weil man nicht nur weiß, dass die Erde und seiner Einwohner bedroht sind, sondern auch wie und welche Dinge daraus folgen. Der Spannung hilft das auf die Sprünge.

    »Was wäre in der Zukunft alles möglich gewesen, wenn die Erde eine Zukunft gehabt hätte!«

    Wirklich lesenswert finde ich den Roman nicht nur wegen der Handlungsspannung, sondern weil einige grundlegende Fragen aufgeworfen werden und die Figuren, insbesondere Astronaut Colin Curtis, sich mit moralischen Entscheidungen konfrontiert sehen, auf die sie Antworten finden müssen, die nicht Büchern zu entnehmen sind. Denn die Lage auf der Erde ist eine nahezu undenkbare Ausnahme.

    Schon in den ersten Kapiteln wird klar, dass etwas heranrauscht. Peterson hat seinen Roman konsequent multiperspektivisch angelegt, zwischen den hin- und herspringenden Sichten entwickelt sich um das Kernthema eine immense Dynamik, die keineswegs auf das Problem beschränkt ist, sondern politische, soziale und durchaus aktuelle Fragen (z.B. Sterbehilfe, künstliche Ernährung) streift.

    Manche dieser Fragen werden etwas holzschnittartig abgehandelt, was in diesem Rahmen leicht verträglich ist, handelt es sich bei »Vakuum« nicht um eine verkappte Sozialstudie. Aber der Roman verlässt die gewöhnlichen Pfade – ohne zu spoilern belasse ich es inhaltlich bei diesem Hinweis.

    »Heute ist der Tag, an dem die Zivilisation endet.«

    Strukturell bricht er mit einem Handlungsstrang nicht nur Zeit und Raum auf, sondern auch das Genre. Der Leser sieht sich mit einer Perspektive konfrontiert, die lange Zeit nichts mit den anderen zu tun zu haben scheint, ehe irgendwann klar wird, dass beide doch miteinander zusammenhängen. Aus diesem Kniff entsteht eine weitere, über den ganzen Roman hinweg tragende Grundspannung, wie ein Generalbass, denn diese zweite Erzählebene wirkt dystopisch.

    Im ersten Moment glaubt man sich zu einem Naturvolk verschlagen, ehe sich peu á peu der Eindruck einer postapokalyptischen Welt herausschält. Etwas scheint schiefgegangen und die Frage, was das gewesen sein könnte, hängt mit den Lösungsansätzen auf der ersten, hauptsächlichen Erzählebene zusammen. Verwirrung komplett? Prima. Denn um das wirklich zu begreifen, muss man den Roman lesen oder hören.

    Dann bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten, darüber nachzudenken, ob man die Darstellung menschlichen Verhaltens durch die Autor glaubwürdig oder zu optimistisch (vielleicht auch zu pessimistisch?) hält. Wenn Menschen in Extremsituationen gezwungen werden, Entscheidungen zu treffen, die unter gewöhnlichen Umständen moralisch untragbar wären, sind sie durch die Umstände gerechtfertigt?

    Die endgültige Frage lautet: Gibt es eine Hoffnung? Ist sie berechtigt? Durch die beiden Handlungsebenen wird sie noch tiefgreifender gestellt, als es möglich gewesen wäre, wenn Peterson sein »Vakuum« nur auf einer angesiedelt hätte. Famose Unterhaltung mit der Möglichkeit des Tiefgangs in den Grenzen von Science Fiction.


  13. Cover des Buches Henrietta, mein Geheimnis (ISBN: 9783440149126)
    Maja Hjertzell

    Henrietta, mein Geheimnis

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Eine gradlinige Geschichte, in der nicht viel passiert, aber viel erzählt wird. Die Liebesgeschichte von Möwe und Henrietta ist anders und doch so, wie jede andere. Und am Ende für den einen oder anderen eine ziemliche Überraschung.

  14. Cover des Buches Ich gegen Osborne (ISBN: 9783257242843)
    Joey Goebel

    Ich gegen Osborne

     (107)
    Aktuelle Rezension von: JohnLeeGalt

    "Ich gegen Osborne" spielt an einem einzigen Tag und ist aus der Sicht von James Weinbach geschrieben, welcher in seinen Augen der letzten Vertreter guten Stils, Anstand und echten Werten ist, während die anderen der "großen Hurerei" verfallen. James kämpft für seine Werte und stellt sich diesem Wandel der Zeit, nur um hoffnungslos zu scheitern. 

    Was das Buch so interessant macht, ist dass es meiner Meinung nach nur eine bestimmte Nische von Leuten anspricht und den Großteil wohl eher nicht wirklich zusagt. Ähnlich wie James sehne ich mich nach alten Werten, Stil und Qualität und frage mich daher, wie das Buch von "modernen" Zeitgenossen aufgenommen wird, die wohl laut James zur Gruppe der "großen Hurerei" zählen, aufgenommen wird. 


  15. Cover des Buches Der Augenblick der Zeit (ISBN: 9783896675699)
    Stephanie Schuster

    Der Augenblick der Zeit

     (24)
    Aktuelle Rezension von: milkysilvermoon
    Bei einer Auktion in London entdeckt die Galeristin Ina Kosmos ein interessantes Bild: ein Frauenporträt, das sie für ein noch unbekanntes Werk von Leonardo da Vinci hält. Sie wird zwar bei der Versteigerung überboten, setzt aber dennoch alles daran, das Gemälde zu finden und den Zusammenhang mit dem berühmten Renaissancekünstler zu beweisen. Wie ist das Bild entstanden? Welches Geheimnis verbirgt es? Dem Porträt ist auch Georg Tannstetter schon 500 Jahre früher auf der Spur. Der Arzt und Sterndeuter hat die Entstehung des Bildes am Mailänder Hof erlebt, wo da Vinci als Künstler beschäftigt war…

    „Der Augenblick der Zeit“ ist ein unterhaltsamer Roman von Stephanie Schuster, der die Themen Geschichte und Malerei verknüpft.

    Meine Meinung:
    Der Roman besteht aus drei Teilen. Jedes der 20 Kapitel trägt als Überschrift den Namen eines Farbpigments. Sie wechseln vom Dunklen immer mehr zum Hellen, sodass das letzte Kapitel schließlich mit „Licht“ überschrieben ist. Dies habe ich als eine kreative, schöne Idee empfunden. Es gibt zwei Erzählstränge, wovon einer die Perspektive von Ina und einer die Perspektive von Tannstetter einnimmt. Die Handlung spielt folglich abwechselnd einerseits an unterschiedlichen Orten in der Gegenwart und andererseits zwischen den Jahren 1493 bis 1519. Dieser Aufbau hat mir gut gefallen.

    Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und anschaulich. Gut gelungen ist es, in den historischen Passagen den Roman sprachlich anzupassen. Der Einstieg in die Geschichte fiel leicht. Die Übergänge zwischen den beiden Erzählsträngen funktionieren gut.

    Mit Ina und Tannstetter gibt es zwei sehr unterschiedliche Hauptprotagonisten, deren Weg ich gerne verfolgt habe. Beide Figuren wirken in sich stimmig und authentisch. Einige Nebencharaktere bleiben für meinen Geschmack allerdings ein wenig zu blass.

    Ein großer Pluspunkt des Romans ist es, dass er auf historische Persönlichkeiten und wahre Begebenheiten zurückgreift. Ich habe es sehr genossen, mehr über Leonardo da Vinci, Georg Tannstetter und andere Personen der Geschichte zu erfahren, die real existierten. Mit dem „La bella principessa“ getauften Gemälde, das ein Bildnis der Mailänder Adeligen Bianca Sforza darstellen soll, bezieht sich der Roman auf ein tatsächliches Werk, um das es eine spannende Kontroverse gibt, ob das Porträt von da Vinci gemalt wurde. Dass diese nun auch literarisch verarbeitet wird, hat mir gut gefallen. Fakten und Fiktion werden auf gelungene Weise miteinander verwoben. Zudem erfährt der Leser einiges über die Farbenlehre, Pigmente, die Analyse von Gemälden und vieles mehr. Ich habe gerne etwas über die Kunst allgemein und die Lebensumstände in der Renaissance gelernt. Die gründliche Recherche der Autorin wird an etlichen Stellen deutlich. Insgesamt ist der Roman somit nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich.

    Die Idee, das besagte Gemälde auf dem Cover abzudrucken, ist gleichsam naheliegend und sehr passend. Optisch ist die Gestaltung äußerst ansprechend umgesetzt. Auch den poetisch anmutenden Titel finde ich sehr treffend.

    Mein Fazit:
    Mit „Der Augenblick der Zeit“ hat Stephanie Schuster einen gelungenen Roman geschaffen, der nicht nur unterhält, sondern auch viele interessante Fakten vermitteln kann. Eine empfehlenswerte Lektüre - nicht nur für Fans von historischer Literatur und Kunstliebhaber.
  16. Cover des Buches Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort (ISBN: 9783423129176)
    Jostein Gaarder

    Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort

     (378)
    Aktuelle Rezension von: Tanni0106

    Ein Buch, welches sehr zu Herzen geht. Die totkranke Cecilie ist ein starker kleiner Mensch. Durch die Zwiegespräche mit ihrem Schutzengel Ariel setzt sich diese mit der Bedeutung zu Leben sowie der Schöpfungsgeschichte auseinander. Der Autor beschreibt einfühlsam was es heißt ein Mensch zu sein mit all seinen Sinnen, aber auch das Dasein als geistiges Wesen, der Seele. Ariel nimmt Cecilie die Angst vor dem Sterben und zeigt ihr dessen schöne Seite.

    „Wir aber sind Geist, deshalb brauchen wir keine Flügel, um uns durch die Schöpfung zu bewegen.“

    Dieser Satz hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Was passiert, wenn wir sterben? Es wäre zu schön, wenn auch ich sodann einen Schutzengel an meiner Seite hätte.

    Fazit: 

    Diese Geschichte möchte ich jedem ans Herz legen. Denn auch wenn es sich hier um das Sterben eines Kindes handelt, so sind die Unterhaltungen von Cecilie und Ariel herrlich erfrischend, lehrreich und sogar lustig. Ich stand mit Cecilie auf den Skiern und saß mit ihr auf dem Schlitten und habe sie laut jauchzend auf ihren letzten Ausflügen in die Schneelandschaft begleitet. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich mich sodann verabschiedet. Leb wohl kleine Cecilie.

  17. Cover des Buches Universum (ISBN: 9783596700868)
    Phillip P. Peterson

    Universum

     (28)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Der Gigantismus dieses Buches geht mir entschieden zu weit. Wenn es keine Worte mehr für Zahlen gibt, dann wird es schwierig, noch  einigermaßen durchzusteigen, auch wenn es sich hierbei um SF handelt. Deswegen ist die Geschichte für mich eher Durchschnitt.

  18. Cover des Buches Paradox 3 (ISBN: 9783749428618)
    Phillip P. Peterson

    Paradox 3

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Was wäre, wenn es eine außerirdische Intelligenz gibt, die zwar Spuren hinterlassen hat, aber nicht mehr auffindbar ist? Darum geht es in „Paradox 3 – Ewigkeit“ und wie schon im zweiten Teil werden beiläufig Kenntnisse zur Kosmologie vermittelt. Dieses Mal rücken vor allem die Besonderheiten von Schwarzen Löchern in den Fokus.
    In erzählerischer Hinsicht waltet in diesem Roman Minimalismus, die Figuren sind blass und statisch, die Handlung ist teilweise sogar hanebüchen (nach meinem Empfinden v.a. zu Beginn des Buchs), das Buch hat eher das Niveau eines „Groschenromans“. Die Dialoge, die Beschreibung der Umgebung, die Charaktere, die Beziehungsverhältnisse zwischen den Figuren, alles das fällt äußerst trivial aus. Die Leistung von Peterson besteht aber in etwas anderem, sie besteht darin, einmal mehr eine hohe Spannungsintensität zu erzeugen und kosmologische Sachverhalte verständlich und plastisch am konkreten Beispiel zu veranschaulichen. Man folgt Ed, Wendy, David und Grace interessiert auf ihrer Spurensuche einer außerirdischen Zivilisation und als Leser war ich insbesondere beeindruckt von der geschilderten Gigantomanie. Es hat mich an den Film „Alarm im Weltall“ erinnert, in dem Dr. Morbius versucht, sich das Wissen der Krell anzueignen, die ebenfalls spurlos verschwunden sind. Aber Phillip P. Peterson entwickelt diese Idee weiter und gibt ihr eine eigene Prägung. Verglichen mit dem zweiten Teil ist der dritte Teil nicht ganz so theoretisch. Und die Erzeugung von Spannung spielt wieder eine deutlich größere Rolle. Und auch die Gestaltung des Endes ist viel besser gelungen. Das alles hat mir sehr gut gefallen. Ich wusste aber auch, worauf ich mich einlasse. Wie bei anderen selbst publizierten Werken von Peterson (Flug 39, Transport, das schwarze Schiff) war mir klar, dass die Charakterzeichnung und -entwicklung nicht im Interesse des Autors liegt. Aber zur kurzweiligen Unterhaltung taugt es allemal. Und jüngere Werke von Peterson lassen erkennen, dass ihm die Darstellung der Figuren wichtiger geworden ist (z.B. Vakuum, Universum). Und ich hoffe sehr, dass der Autor diesen Weg weitergeht und er es auch in Zukunft schafft, interessante, facettenreiche Charaktere in eine spannende Science-Fiction-Handlung einzubetten.

    Fazit: Ein Hard-Science-Fiction-Roman, in erzählerischer Hinsicht recht simpel und trivial gehalten, aber trotzdem sehr spannend. Und auch das vermittelte kosmologische Wissen ist interessant und verständlich aufbereitet. Lediglich Charakterzeichnung und -entwicklung bleiben auf der Strecke. Der dritte Teil ist in meinen Augen nicht so gut wie der erste, aber besser als der zweite.

  19. Cover des Buches Komet - Der Einschlag (ISBN: 9783945493977)
    Larry Niven

    Komet - Der Einschlag

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista
    Tim Hamner spielt am liebsten Astronom in seiner Freizeit. Er sieht oft stundenlang durch sein Fernglas. So ist es nicht erstaunlich, dass er einen großen Kometen entdeckt. Gleichzeitig entdeckt auch ein weiterer Sternenseher diesen Kometen. So bekommt der Brocken den Namen Hamner-Brown.

    Alle beobachten den Kometen erstaunt. Erst soll er knapp an der Erde vorbei schrammen ohne Auswirkungen. Doch je näher er kommt, umso wahrscheinlicher wird es, dass er doch einschlägt.

    Und so kommt, wie es kommen muss. Der Komet schlägt in die Erde ein und nichts ist mehr so, wie es einmal war.

    Der Kampf um die letzten Flecken Erde beginnt.

    „Komet – Der Einschlag“ ist ein Science Fiction Roman aus der Feder der Autoren Larry Niven und Jerry Pournelle.

    Gleich zu Anfang muss ich erwähnen, dass das Buch bereits 1977 heraus gekommen ist und mir hier in der neuen Auflage des Mantikore Verlags vorliegt.

    Man darf den Inhalt also nicht mit heutigen Science Fiction Büchern vergleichen. Ist heute alles auf Action, Action und Action ausgelegt, ist es hier noch sehr gediegener. Die Story schleicht am Anfang dahin. Es wird viel erklärt, Personen werden vorgestellt, Pläne geschmiedet, bis dann Richtung der Mitte des Buches dann der Komet endlich dann einschlägt.

    Der Anfang war schon etwas zäh. Vor allen Dingen, weil das Buch auch noch so dick und schwer ist. Es hat aber irgendwie den Scharm alter Science Fiction Filme, die nicht nur auf Action ausgelegt sind, sondern noch mit Sinn und Hintergrund.

    Der Schreibstil ist natürlich auch nicht mit neuen Romanen zu vergleichen, mir hat er allerdings gefallen. Positiv finde ich auch, dass es sich hier um ein einzelnes Werk handelt und nicht wieder eine ganze Reihe gelesen werden muss.

    Inhaltlich hat das Buch eigentlich neue Themen behandelt. Trotz Not und Elend auf der Welt, hängen viele Menschen immer noch an Macht, Geld und Egoismus. Egal was auch passiert, der Mensch ist von Gier gelenkt.

    Vor allem lässt sich nach dem Lesen noch lange über das Thema diskutieren.

    Auch wenn das eigentliche Werk etwas älter ist und die Story erst langsam in Fahrt kommt, vergebe ich volle Sterne.

  20. Cover des Buches Die drei ??? Stille Nacht, düstere Nacht (ISBN: 9783440142257)
    Hendrik Buchna

    Die drei ??? Stille Nacht, düstere Nacht

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Die drei Detektive Justus, Peter und Bob besuchen zur Weihnachtszeit die berühmte Spielwarenfachmesse "GameFame".

    Dort soll als Highlight am 24. Dezember eine Serie neuer, interaktiver Actionfiguren vorgestellt werden.

    Doch plötzlich bricht Mr Calbourn, der Festredner zusammen. Ein Herzanfall? Oder ein gezielter Anschlag? Mit so einer spektakulären Spielzeugrevolution macht man sich vermutlich nicht nur Freunde. 

    Gemeinsam mit dem Security-Chef bleiben den drei Detektiven bis zur groß geplanten Präsentation der Smart Toys nur 24 Stunden, um diesen Fall zu lösen ...


    Altersempfehlung:

    ab 10 Jahren


    Meine Meinung:

    Aufgrund der 24 Kapitel kann dieser Weihnachtsfall auch als Adventskalender genutzt werden. Die einzelnen Abschnitte sind jedoch so spannend erzählt und schnell gelesen, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Viele Räume in dem großen Gebäude, reichlich Bewegung der Figuren innerhalb des Messegeländes und der kurze Zeitrahmen treiben die Handlung voran.

    Jeder Abschnitt (1. bis 24. Dezember) wird eingeleitet durch eine ganzseitige farbige Illustration, wobei mit jeder verstrichenen Stunde ein neuer Baumschmuck hinzukommt. Am Ende ist die Zeichnung ein exaktes Abbild der Coverillustration.

    Elfen und ein Weihnachtsmann, der die Kinder mit fröhlichem Ho-ho-ho begrüßt, Kuss unterm Mistelzweig und Spielwaren aller Art und viele andere weihnachtliche Details sorgen für festliche Stimmung. Noch mehr Atmosphäre dank passender Musik bietet aber das Hörspiel.

    Zum Schmunzeln bringen schräge Dialoge und Neckereien zwischen den Actionhelden, die als Vorlage für die Spielfiguren dienen.

    Die HEROES OF THE UNIVERSE wie Free-Man, Skulldor, Beastor, Ocean-Man uvm. sind eine gelungene Hommage an die "Masters of the Universe" und zugleich wunderbare Pendants zu bekannten Helden aus dem Marvel Universum oder DC Comics. Für Kinder der 1980er ein Fest!

    Der Fall selbst ist spannend erzählt und interessant konstruiert, aber nicht besonders spektakulär. Die negativen Aspekte der gefeierten Smart Toys (intelligente und interaktive Actionfiguren in Anlehnung an berühmte Superhelden) werden schnell deutlich und so ist die Auflösung wenig überraschend.

    Typische Szenen, brenzlige Situationen mit Rettung in letzter Sekunde, das Überreichen der Visitenkarte und der berühmte Abschlusslacher dürfen nicht fehlen. Ein Highlight sind wie immer die pointierte Dialoge voller Ironie und Sarkasmus und die kleinen, aber feinen Neckereien und Sticheleien der drei Junior-Detektive untereinander.

    Weihnachtliches Lesevergnügen für Fans der drei ???


    Fazit:

    Ein interessanter, aber nicht sonderlich überraschender Fall in weihnachtlicher Atmosphäre.

    Das Abenteuer punktet dank liebevoller Hommage an die Actionhelden der 1980er und mit drei sympathischen, pfiffigen Junior-Detektiven und schrägen Dialogen.


    ...

    Rezensiertes Buch: "Die drei Fragezeichen - Stille Nacht, düstere Nacht" aus dem Jahr 2015

  21. Cover des Buches Liebe macht Anders (ISBN: 9783440133460)
    Karen-Susan Fessel

    Liebe macht Anders

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Books_Movies_Nature

    Ich fand das Buch sehr interessant und es gab auch einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe 🙈 und es beinhaltet ein wichtiges Thema, was unbedingt angesprochen werden muss in unserer heutigen Gesellschaft- ich will nicht zu viel Spoilern. Zwischendurch hat sich das Buch mal gezogen, aber die Story musste einfach einen Hintergrund haben und die Beziehungen der Charakter mussten aufgebaut werden. 

     

    Übrigens den Titel finde ich super gewählt, da sein Name drin vorkommt ☺️

  22. Cover des Buches Das Universum in deiner Hand (ISBN: 9783406714481)
    Christophe Galfard

    Das Universum in deiner Hand

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    In seinem Vorwort gibt Christophe Galfard zwei Versprechen. Zum einem gibt es nur eine Formel in dem Buch (und zwar die bekannte Gleichung E = mc²) und zum anderen soll das Buch niemanden überfordern. Ich habe so meine bedenken, dass dem wirklich so ist.

    Das Universum

    Klar, es gibt wirklich nur diese eine Formel in dem Buch, aber bekanntlich lassen sich Formel auch schriftlich wiedergeben, was der Autor hin und wieder gemacht hat. Zum anderen glaube ich sehr wohl, dass dieses Buch den ein oder anderen überfordern wird.

    Galfard gibt sich zwar durchaus Mühe, die komplizierte kosmologische Materie in einfachen Worten und mit simplen Beispielen zu erläutern, aber es gibt einige physikalische Zusammenhänge, die sich m.E. nicht einfach erklären lassen.
    Die Idee, den Leser als Betrachter durch das Buch und als körperloses Geistwesen auf eine Reise mitzunehmen, hat zwar durchaus seinen Charme, verdeutlich aber nicht unbedingt alle physikalischen Gegebenheiten, weswegen der Autor oftmals diese Erzählebene verlässt, um sachlich die Hintergründe zu erläutern.

    Viel neues bietet das Buch sicher nicht. Diesen Anspruch hat es auch nicht. Vielmehr möchte Galfard den aktuellen wissenschaftlichen Stand der kosmologischen Forschung einer breiten Masse zugänglich machen. Oder besser gesagt einer breiteren Masse, denn jedem wird sich diese nicht ganz einfache Materie auch mit diesem Buch nicht erschließen. Dass sich das Universum ausdehnt und nicht nur die Galaxien voneinander wegdriften ist dabei sicherlich noch die einfachste Tatsache. Wenn es um die dunkle Materie, Paralleluniversen und Quantenprozesse geht, dürfte sicherlich nicht mehr jedermann folgen können.

    Fazit

    Wer kann schon von sich behaupten, den Kosmos zu verstehen (auch wenn viele sagen, dass dieser besser erforscht ist als die Ozeane)? Es ist einfach unvorstellbar, wie klein die Erde im großen Ganzen erscheint und wie die galaktischen Prozesse um sie herum so anders funktionieren, als hier auf der Erde. Diese schwere Materie wird dem geneigten Leser sicherlich mit diesem Buch näher gebracht, das ein bisschen hochtrabend behauptet, jeglichen Aspekt zu betrachten und damit in der Hand des Lesers liegt.

    Dennoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der auf eine etwas einfachere Art und Weise die kosmologischen Zusammenhänge nähergebracht bekommen möchte. Es ist eher kein Buch für jedermann, sehr wohl aber für den interessierten Leser.

  23. Cover des Buches Herzblut: Ich liebe dich bis in den Tod (ISBN: 9783440142646)
    Hannah Jayne

    Herzblut: Ich liebe dich bis in den Tod

     (45)
    Aktuelle Rezension von: sabrinadam1
    Klappentext:  >Gern Geschehen<   ...steht auf dem Zettel in Sawyers Schließfach, kurz nach dem Unfalltod ihres Freundes Kevin. Wer erlaubt sich einen so kranken Scherz?
    Als sich die Todesfälle in ihrem Umfeld häufen, bekommt Sawyer Angst. Denn ein irrer Stalker scheint jeden aus dem Weg zu räumen, der Sawyer irgendwie verletzt. Und ist Cooper, ihre neue Liebe, wirklich der, der er zu sein scheint? Wem kann Sawyer noch vertrauen?


    Der Thriller war unheimlich, unterhaltsam und unvorhersagend, aber ich habe ein bisschen mehr von Romantik erwartet, der im Klappentext zu versprochen haben schien. Trotzdem war die Geschichte fesselnd und packend. Während des Lesens musste ich immer wieder miträtseln und als die Protagonistin herausfand wer es war, war ich geschockt und überrascht. 


    Ich empfehle es jeden der Krimis mag, aber für Jugendliche.
  24. Cover des Buches Bei Dir summts wohl (ISBN: 9783440168929)
    Bärbel Oftring

    Bei Dir summts wohl

     (14)
    Aktuelle Rezension von: KidsandCats

    Mit "Bei dir summt's wohl!" hab ich endlich ein Buch gefunden, dass es meiner Familie und mir ganz einfach macht, die Lebewesen in unserem Garten besser kennen zu lernen. Wir können inzwischen ganz viele Bienen,. Wespen und Hummeln auseinanderhalten, wissen, was im Hochbeet so alles für Käfer und anderer Insekten rumlaufen und sind ganz fasziniert, wie nützlich diese kleinen Lebewesen alle sind. 

    Zum Beispiel: 

    • Es gibt ca 12 Wespenarten in unseren heimischen Gefilden - aber nur zwei davon sind lästig. 
    • Es gibt außerdem ca. 12 verschiedene Arten von Heuschrecken - ich kannte bisher aber nur drei Stück. 
    • Bisher wusste ich nicht, dass jeder anders farbige und anders getupfte Marienkäfer einen eigenen Namen hat und eine eigene Gattung ist.
    • Ich kenne jetzt sehr viel mehr Schmetterlinge und Falter, weiss den Unterschied zwischen verschiedener Käferarten und kann Fliegen voneinander unterscheiden.

    150 Insekten kann man in diesem schön gestalteten Buch entdecken. Schön und übersichtlich angeordnet hat jedes Insekt entweder eine ganze Seite für sich. Oder man bekommt auf einer Doppelseite eine Übersicht über alle verschiedenen Insekten einer Gattung. Dazu gibt es Tipps zur Gartengestaltung, damit mehr Insekten darin wohnen können und jede Informationen über Lebenszyklus und Fressfeinde. 

    5 Sterne gibts von mir für "Bei dir summt's wohl" von Bärbel Oftring. Sehr empfehlenswert. Ein tolles Nachschlagewerk, von dem man lange was hat und das einen immer wieder neue Einblicke in den eigenen Garten beschert.


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