Bücher mit dem Tag "kostüme"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kostüme" gekennzeichnet haben.

46 Bücher

  1. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.458)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Ich hab die gesamte Reihe verschlungen 

  2. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.940)
    Aktuelle Rezension von: EllaEmilia

    Eine spannende Geschichte nach der du dir viele Gedanken machst.

    Gwendolyn hat wie 11 andere Personen ein seltenes Gen geerbt. Das "Zeitreisegen". Insgesamt gibt es nur 12 Personen mit diesem Gen über alle Jahrhunderte verteilt. Eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Geheimnisse und Liebe.

    Auf jeden Fall empfehlenswert: ⭐⭐⭐⭐⭐

  3. Cover des Buches Weil ich Layken liebe (ISBN: 9783423715621)
    Colleen Hoover

    Weil ich Layken liebe

     (3.781)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Ganz große Liebe 

  4. Cover des Buches Die Party (ISBN: 9783453439184)
    Jonas Winner

    Die Party

     (261)
    Aktuelle Rezension von: moccabohne

    Es sollte eine Halloween-Revival-Party werden, genauso, wie es Brandon mit seinen 10 Freunden 1986 erlebt hat.

    Jeder Gast sollte wieder ein Kostüm tragen und in alten Zeiten schwelgen. Brandon hat sich eine Überraschung überlegt, die aber nicht jedem Gast gefallen hat. Er verunglückt tödlich und seine Gäste sind die Nacht alleine in seinem Haus. Nach und nach passieren weitere Unglücke und es ist am Morgen nichts mehr, wie es den Abend zu vor war.

    Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, allerdings bin ich von der Geschichte mehr als enttäuscht. Die einzelnen Protagonisten waren mir alle unsympathisch und ich brauchte eine ganze Zeit, die einzelnen Namen zuzuordnen. Desweiteren fand ich die eigentliche Geschichte doch sehr fragwürdig.

    Ich konnte das Buch nicht flüssig lesen, weil es mich größtenteils sehr gelangweilt hat. Zeitweilig überlegte ich, es abzubrechen.

  5. Cover des Buches Madame Picasso (ISBN: 9783746631387)
    Anne Girard

    Madame Picasso

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Marilix

    Eva Gouel kommt in die Metropole um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Als Näherin ergattert sie eine Stelle im berühmten Theater Moulin Rouge. 

    Pablo Picasso lebt nun seit 10 Jahren in Paris. Als bekannter und leidenschaftlicher Künstler führt er ein kompliziertes und geprägtes Leben.

    Als Eva und Picasso aufeinandertreffen, verändert sich das Leben beider schlagartig. Eine hingebungsvolle und sinnliche Liebesgeschichte, über die Dramen und Tragödien des 20. Jahrhunderts hinweg.

    Meinung: 

    Wirklich bezaubernd zu lesen. Das alte Paris, Mode, Kunst und Kultur. Wunderschön bewegend. 


  6. Cover des Buches Saphirblau (ISBN: 9783401506012)
    Kerstin Gier

    Saphirblau

     (6.904)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Eine Empfehlung absolut wert ! Die gesamte Reihe habe ich in kürzester Zeit verschlungen 

  7. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1 (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1

     (17.527)
    Aktuelle Rezension von: Nixi

    Titel: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

    Autorin: Suzanne Collins

    Übersetzer: Sylke Hachmeister und Peter Klöss

    Erscheinungsdatum: 17. Juli 2009

    Verlag: Oetinger 

    Band: 1

    Seitenzahl: 416 Seiten

    Genre: Jugendbuch

    Altersempfehlung: ab 14 Jahren (man kann es aber auch schon früher lesen 😉)

     

    Inhalt:

    Katniss lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Prim in einer nicht näher definierten Zukunft Nordamerika's. Durch Kriege und Zahlreiche Naturkatastrophen verwandelte sich Nordamerika in Panem. Dort gibt es die 12 Distrikte (es waren einmal 13 aber das 13. Distrikt wurde ausgelöscht). Die Distrikte kann man sich wie Bundesländer vorstellen. Sie wurden nummeriert. Demnach sind die ersten Distrikte reicher und wohlhabender als die letzteren. Katniss lebt in Distrikt 12. Dem letzten und ärmsten Distrikt. Nun ist es so das alljährlich die Hungerspiele ausgetragen werden. Aus jedem Distrikt wird ein Junge und ein Mädchen von 12 bis 18 Jahren ausgelost. Die sogenannten Tribute. Wenn die Spiele beginnen, landen alle 24 Tribute in einer Arena. Dort müssen sie sich auf den Tod bekämpfen, bis nur noch ein Tribut übrig bleibt. Während des ganzen Spiels werden alle Tribute gefilmt und ganz Panem schaut zu. 

    Auch dieses Jahr ist es wieder soweit und die 74. Hungerspiele werden ausgetragen. Doch als Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim ausgelost wurde, meldet sie sich freiwillig als Tribut und tritt gemeinsam mit dem gleichaltrigen Peeta an.

     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte wird von Katniss aus der Ich-Form erzählt. Was ich daran mag, ist dass der Leser nicht mehr weiß als die Hauptperson. Der Schreibstil von Suzanne Collins ist angenehm zu lesen und bei mir flogen die Seiten nur noch. Ich finde die Idee einer neuen Weltordnung wirklich toll, auch wenn diese grausame Rituale mit sich bringt. Was ich auch noch sagen muss ist, dass diese Reihe nicht für jeden was ist. Es wird an manchen Stellen ziemlich brutal und Suzanne Collins spart oftmals nicht an Details. Nichts für schwache Nerven! Mir hat es trotzdem sehr gut gefallen und ich gebe dem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️.

  8. Cover des Buches Happy Family (ISBN: 9783499252723)
    David Safier

    Happy Family

     (586)
    Aktuelle Rezension von: DawnWoodshill

    "Happy Family" ist von dem bekannten Autor David Safier, der auch hier mit viel Witz und Hang zur Realität ein klasse Buch geschrieben hat.

    Das Cover passt hervorragend zu seinen anderen Büchern, das typische Gelb als Hintergrund mit den passenden Figuren zum Titel und dem Inhalt.
    In diesem Fall sind die Figuren die Familie Wünschemann , nur als Monster.

    Denn in diesem Buch geht es um die Familie Wünschemann bei denen gerade alles drunter und drüber läuft und dann werden sie auch noch verhext. So wird aus der typischen vierköpfigen Familie eine Monsterfamilie bestehend aus Vampir, Frankensteins Monster, einer Mumie und einem Werwolf. Um den Fluch rückgängig zu machen reisen sie auf der Erde herum und treffen so noch auf ganz andere Gestalten. 

    Meiner Meinung nach ein wirklich gutes Buch. Der Humor ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber bei mir hat es gepasst. Die Witze sind mit Charme verpackt und nicht zu viel im Buch, so das man es als albern ansehen könnte. 

  9. Cover des Buches Mittsommermord (ISBN: 9783423212182)
    Henning Mankell

    Mittsommermord

     (735)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Drei Jugendliche, die ein vergnügliches Fest zur Mittsommernacht samt mittelalterlichen Verkleidungen feiern wollten, werden Wochen später ermordet in einem Waldstück aufgefunden. Der Täter hat sich alle Mühe gegeben, die Tat zu vertuschen, sind doch in regelmäßigen Abständen Grußkarten an die Familien versendet worden, die einen Urlaub der Teenager vortäuschen. Doch das ist nicht der einzige Fall, mit dem sich Kurt Wallander beschäftigen muss, auch der grausame Mord an seinem Kollegen Svedberg macht ihm zu schaffen – und offenbart einige Geheimnisse, die der Ermittler lange Zeit gehütet hat…

    Henning Mankells Romane um seinen depressiven Ermittler Kurt Wallander haben das Genre des Nordic Noir vielleicht nicht begründet, mit seinen unglaublich erfolgreichen Bänden aber sicherlich zum großen Durchbruch und die immer noch anhaltende Popularität essentiell beigetragen. Auch der achte Band der Reihe „Mittsommermord“ zeigt eindrucksvoll, wie geschickt der Autor verschiedene Fäden webt und diese dann nahtlos ineinanderfügen kann – von einem überzeugenden sprachlichen Anspruch mal ganz abgesehen. So ist es auch hier wieder die Figur des Kurt Wallander mit seinen verschrobenen Eigenheiten, der fast manischen Ermittlungsarbeit und den depressiven Stimmungen, der eine sehr eindringliche persönliche Ebene einbringt und dabei eine faszinierende Ausstrahlung hat – nicht immer sympathisch, nicht einmal sonderlich nahbar, aber genau deswegen umso facettenreicher. Auch die Nebenfiguren sind ausdrucksstark geschildert, wobei interessanterweise besonders der tote Svedberg ein sehr scharfes Profil bekommt. Die Atmosphäre des Romans ist sehr düster geprägt, bezieht die Landschaft und die Stimmung in Schweden gekonnt mit ein und sorgt so für eine sehr markante Wirkung.

    Der Verlauf der Handlung ist sehr spannend geraten und überzeugt mit seinen vielen Geheimnissen und Wendungen. Dabei werden von Anfang an zahlreiche Rätsel eingebaut, die auch nach und nach wieder aufgelöst werden, dann aber mit neuen Unstimmigkeiten und Verknüpfungen versehen werden. Das ist sehr clever aufgebaut, besonders da mehrere unterschiedliche Themen miteinander verbunden werden. Die Spannung ist schnell sehr dicht und packend, durch den steten Informationsfluss ist ein wahrer Pageturner entstanden. Überzeugend ist auch die Rolle der Presse, die die Ermittlungsarbeiten immer wieder behindert und so die Handlung entscheiden beeinflusst.

    „Mittsommermord“ ist ein packender Krimi, der mit vielen starken Bildern, markanten Charakteren und insbesondere einem spannenden und eindringlichen Verlauf überzeugt. Die Stimmung ist dicht und packend, die einzelnen Motive und Themen sehr stimmig miteinander verknüpft, sodass ein beeindruckendes Gesamtbild mit vielen spannenden Momenten entsteht. Sehr lesenswert, auch wegen des sehr stimmigen sprachlichen Ausdrucks.   

  10. Cover des Buches Das Hotel New Hampshire (ISBN: 9783937793092)
    John Irving

    Das Hotel New Hampshire

     (722)
    Aktuelle Rezension von: PeWe

    "Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt.

    Zum Inhalt:
    Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht. Die Familie macht einige schlimme Erfahrungen, erlebt Unglück und Tragödien, aber auch viel Liebe, Glück und Zusammenhalt. Es ist eine Geschichte des Wachsens, des Erwachsenwerdens und des Über-sich-Hinauswachsens. Und auch die Geschichte derer, die dabei verloren gehen.
    Dabei müssen sie sich nicht nur mit den eigenen sondern auch mit politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern auseinandersetzen.
    Und bei all dem spielen eigensinnige Bären, Klasse-Hotels und Freud eine herausragende Rolle.

    Persönliche Einschätzung:
    Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar mit teils ausgefeilten Formulierungen, aber gerade in der ersten Hälfte des Romans durchzogen von einer Masse an vulgären Begriffen und Schimpfwörtern sowie abgehackten Dialogen.
    Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten Seiten überladen sind von Informationen zu den verschiedenen Personen und der Familiengeschichte. Später folgen einige langatmige Passagen ohne richtiges Geschehen. In der zweiten Hälfte des Romans ändert sich das völlig bis hin zu einem großartigen Schluss.
    Anfangs ist das schwer einzuordnen, später wird klar, dass sich Schreibstil und Dynamik der Geschichte mit den Personen mitentwickeln. Die stilistischen und inhaltlichen Extreme machen den Wachstumsprozess umso deutlicher.
    John Irving hat einen ganz eigenen, ausgefallenen Stil.

    Nachdem ich das Buch zu Beginn ganz in Ordnung fand, dann zur Mitte hin aufgeben wollte, gefiel es mir in der zweiten Hälfte von Seite zu Seite immer besser – ganz so wie sich eben alles in diesem Buch entwickelt.

    Fazit: Ein gutes Buch, lesenswert, aber stellenweise etwas zu vulgär und langatmig. (3,5 von 5 Sternen)

    ---

    (1) Zitat aus dem Buch

  11. Cover des Buches Morgen früh, wenn du willst (ISBN: 9783548613345)
    Tania Carver

    Morgen früh, wenn du willst

     (90)
    Aktuelle Rezension von: mamenu

    Klappentext

    Ein unauffälliges Haus in den Vororten. Innen ein vermeintliches Kinder-Idyll mit pinkfarbenen Tapeten, gelben Schleifchen und einem reich gedeckten Kuchentisch. Es ist wie ein Puppenhaus. Und am Tisch sitzt eine Puppe, in Lebensgröße, mit blonden Zöpfen und in einem rosa Kleidchen. Sie ist blutverschmiert und tot. DI Phil Brennan ist von dem Tatort verstört und noch mehr von der Toten. Sie hatte sich genau diesen Tod gewünscht. Phil bittet seine Frau, Polizei-Profilerin Marina, um Hilfe. Jagen sie einen Einzeltäter, einen »Puppenspieler«? Oder hängen die Morde mit dem Kult zusammen, dem auch einer ihrer Kollegen zu huldigen scheint? 

    Meine Meinung

    Dies ist der fünfte Band, in dem es um Marina Esposito und Phil Brennan geht. Ich habe bis jetzt die Reihe aufmerksam verfolgt. Deshalb finde ich es auch etwas schwierig zu sagen, ob man von Anfang an lesen sollte oder ob man jederzeit einsteigen kann. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in diese Geschichte rein zu kommen, da es doch einige verschiedene Handlungsstränge gab, wo ich manchmal nicht ganz wusste, wie alles zusammen passt. Doch, war für mich die Spannung gleich von Anfang an da und ich konnte sehr gut mit erleben, wie sich der Mörder in dieser Geschichte bewegt, was ich sehr interessant fand.

    Ich fand die kurzen Kapitel in dieser Geschichte sehr gut, da hierdurch die Spannung immer wieder aufgebaut wurde und ich musste unbedingt wissen, wie es weiter geht. Schon in den ersten Büchern um dieses Reihe finde ich, das es teilweise nichts für schwache Nerven ist. Auch in dieser Geschichte fand ich einige Beschreibungen doch schon sehr Hart, aber das sollte man beim Thriller auch erwarten. Wie immer sind die einzelnen Charakteren gut ausgearbeitet und ich konnte ihnen alle gut folgen. Auch wenn ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte, haben sich die einzelnen Handlungsstränge nach und nach gut zusammen gefügt.

     

  12. Cover des Buches Halloween (ISBN: 9783257228625)
    Ray Bradbury

    Halloween

     (37)
    Aktuelle Rezension von: chuma

    »Halloween.
    Vorsichtig. Auf leisen Pfoten. Lautlos schleichen.
    Aber Warum? Wozu? Wie? Wer? Wann? Wo hat das alles angefangen?«

    Es ist eine faszinierende Reise voller Magie, auf die uns Bradbury gemeinsam mit acht ungestümen Jungen schickt. Sie wollen das Geheimnis des Vorabends von Allerheiligen erfahren aber nicht nur, denn ihr Freund Pipkin ist verschwunden und schwebt in großer Gefahr. Um ihn zu retten wagen sie die wilde Reise mit einem selbstgebastelten Drachen aus alten Zirkusplakaten. Der seltsame Chitinus Charybdis Downground führt sie durch die Zeit, zeigt ihnen das Gedenken der Toten in Ägypten, bei den Höhlenmenschen, bei den Druiden in Britannien, in Paris und Mexiko auf unterschiedlichste Weise.

    Bradburys Sprache ist fantasievoll, bildreich und poetisch. Man taucht ein in die Geschichte und verliert sich kurzum vollständig in ihr. Es ist interessant zu erfahren, was es mit »All Hallows' Eve« auf sich hat und wie die Jungs nach und nach begreifen, wo der eigentliche Kern in allem liegt. Downground erklärt vieles, lässt aber auch eigene Schlüsse und Gedanken zu. Die Geschichte ist deshalb äußerst lehrreich, trotz ihrer Einfachheit und Kürze.

    Für mich ist »Halloween« (OT: »The Halloween Tree«) eine fantastische, fantasievolle und lehrreiche literarische Reise, die besonders an dem benannten Tag selbst gelesen werden kann. Einziger Wermutstropfen ist für mich die Kürze aber auch das hat wohl seinen ganz eigenen Sinn und Charme. Für Kinder aber auch für Erwachsene ist dieses schmale Büchlein definitiv eine klare Leseempfehlung. Zeitlos und voller Magie.

  13. Cover des Buches Sie dürfen die Nanny jetzt küssen (ISBN: 9783958180208)
    Alexandra Görner

    Sie dürfen die Nanny jetzt küssen

     (37)
    Aktuelle Rezension von: AenHen
    Vorab – ich habe „Sie dürfen die Nanny jetzt küssen“ gerne gelesen, es ist sehr flott geschrieben und genauso flott ist man dann auch mit einem nicht allzu langen Romänchen dann durch. Die Geschichte ist gut erzählt, die Charaktere nett gezeichnet und das Ende natürlich nicht sehr überraschend. Allerdings fehlte mir auf dem Weg dorthin dann doch ein bißchen Substanz, ein bißchen Handlung, ein bißchen Schilderung des Alltags, ein paar mehr Begebenheiten, so war es doch recht dünn – vor allem nach dem wirklich wirklich starken Prolog, dessen Tiefe die gesamte Haupthandlung für mich nicht ein einziges Mal erreicht – leider! Zur Handlung: Pippa ist Nanny, Ende Zwanzig und hat eine Vorliebe für Vivienne Westwood-Blusen. Ihre treue Begleiterin ist die alte Schäferhündin Lizzy, die ab und an schon mal ein feuchtes Fleckchen dort hinterlässt wo sie zuvor gelegen hat. Ihr neuer Auftrag reizt Pippa zunächst nur wegen der versprochenen Prämie, die kann sie gut gebrauchen, um ihr kleines Haus weiter zu renovieren, aber ansonsten verspürt sie nicht gerade viel Lust, sich um den schwierigen neuen Auftraggeber, bzw. seinen nicht minder verschrieenen Sohn zu kümmern. Fußballprofi Luke braucht Betreuung für seinen Sohn Finn. Und so rauscht Pippa in die schicke Kensingtoner Villa, erobert Finn im Sturm und insgeheim natürlich auch Lukes Herz. Der Frauenheld merkt auch recht schnell, dass die Dame mit den scheußlichen Blusen nicht nur nett anzusehen ist sondern vielleicht auch das ist, worauf er seit dem Tod seiner Frau gewartet hat. Nach wie gesagt etwas wenig Handlung, ein paar harmlosen Streitereien und Verwicklungen kommt es selbstverständlich zu einem Happy-End. Kritisieren möchte ich die übergroße Fantasie der Autorin, England im Fußball-WM-Finale… aber wenigstens hält sie sich an Gary Linekers Weisheit „und am Ende gewinnt Deutschland“… und so wird dann letztendlich ja dann doch noch alles gut. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht
  14. Cover des Buches Der stumme Tod (ISBN: 9783492316118)
    Volker Kutscher

    Der stumme Tod

     (208)
    Aktuelle Rezension von: Bookstar

    Dieses Buch habe ich gelesen, als ich mir die Wartezeit auf Babylon Berlin verkürzen wollte, weil die dritte Staffel lose auf diesem Buch basiert. Gefallen hat es mir allerdings nicht so. 

    Die Story ist eigentlich vielversprechend: Kommissar Gereon Rath versucht 1929 in Berlin den Tod mehrerer Schauspielerinnen aufzuklären, die erste wurde Opfer eines sabotierten Scheinwerfers, der anderen wurden die Stimmbänder rausgeschnitten.

    Das Ganze spielt vor dem Hintergrund des Wechsels von Stumm- zu Tonfilm, eigentlich interessant, wird aber wenig beleuchtet. Mein Problem war, dass man zu früh wusste, wer die Schauspielerinnnen tötet und daher die ohnehin fehlende Spannung also ziemlich früh flöten geht. Es wird einfach zu viel Zeit auf anderes verschwendet und oft laufen die Handlungen sehr antiklimatisch. 

    Also nein, man muss es nicht gelesen haben. 

  15. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401269245)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (181)
    Aktuelle Rezension von: zeilenmaedchen_

    Kennt ihr das? Ihr hört einen Satz und seid sofort in der Geschichte drinnen? So erging es mir als ich mir Rubinrot angehört habe. 

    Denn Kerstin Gier ist meine absolute Lieblingsautorin. Ich liebe ihre Bücher und Filme. Und ganz besonders die Edelsteintriologie. Deshalb war ich um so begeisterter als ich die Zusage für das Rezensionsexemplar erhalten habe. Denn die Geschichte so noch einmal zu erleben und nebenbei auf der Couch zu liegen oder das Zimmer aufzuräumen ist nochmal was ganz anderes. Ich wusste genau wann was für eine Stelle kommt und was dort gesagt wird. Ich habe mich sogar dabei erwischt wie ich die Sätze schon mitgesprochen habe. Das macht mir besonders viel Spaß. Denn egal wie oft man die Filme schon gesehen hat, mitsprechen tut man doch immer oder? 

    Denn ich habe das Hörpsiel zum Film und das ist einfach ein Träumchen<3 (Leider kann ich zu dem Filmhörspiel keine Rezension hochladen. Denn ich werde immer wieder zu dieser Version hier geleitet)

    Die Erzählerin hat eine ruhige und zu der Geschichte passende Stimme. Denn ich finde das ist so wichtig. Nichts ist schlimmer als wenn der Erzähler nicht zur Geschichte passt. Zwischendurch werden immer ein paar Stellen aus dem Film mit eingespielt. Zusammen mit Gwendolyn und Gideon fiebert man mit und ist der Geschichte, beim zuhören, total verfallen. Mir ging das Hörspiel sehr zu Herzen und ich bin einfach nur begeistert.

  16. Cover des Buches Hitchcock (ISBN: 9783453437265)
    Stephen Rebello

    Hitchcock

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Weihnachtsfrauen küssen besser: Liebesroman (ISBN: B07Y5K7LMH)
    Marit Bernson

    Weihnachtsfrauen küssen besser: Liebesroman

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Duweisstschonwer

    eine wünschen romantische Gesichte, passend zur Weihnachtszeit.


    Sehr sichte Unterhaltung, aber irgendwie auch kitschig schön.

  18. Cover des Buches Agalstra (ISBN: 9783649624516)
    Anna Herzog

    Agalstra

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Gwynny

    KIDS-Rezension – Eltern und Kinder lesen gemeinsam.


    »Wohin will er ihn bringen«, flüsterte sie.
    »Was soll ich jetzt machen?«
    Sie rüttelte an der Tür, immer wieder,
    schluchzend, und dann – ganz plötzlich und
    viel schneller als sonst – verblasste der Schnee
     und wich die Kälte.

    Aus „Agalstra“ von Anna Herzog

     

    ÜBER DAS BUCH
     „Agalstra“ von Anna Herzog ist im Juni 2018 im Coppenrath Verlag erschienen. Es handelt sich um einen abgeschlossenen Einzelband, der als eBook und gebundenes Buch erhältlich ist. Genauere Informationen für die Eltern folgen, wie immer, am Schluss. 😊


    MEINE MEINUNG KURZ ZUSAMMENGEFASST
     Ein wirklich gruselige und düstere Geschichte, die in Atem hält.

     

    DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH (Mein Klappentext)
     Merle hat ja so überhaupt gar keine Lust auf den Theaterkurs mit ihrem kleinen Bruder Felix. Doch sie findet es richtig cool, dass es in der Burg stattfindet, auf die sogar schon ihre Mama herumgeklettert ist.

    Nur dem furchteinflößenden Grafen, der dort wohnt, will sie lieber nicht begegnen.

    Dann kommt noch hinzu, dass sie sich das Zimmer mit zwei überaus gemeinen und unangenehmen Mädels teilen muss …

    Zum Glück freunden sie und ihr Bruder sich mit zwei Jungs an, dem tollpatschigen, aber liebenswerten Jannis – und Wladimir. Er scheint nett, doch wirkt er manchmal furchteinflößend und düster. Merle kann ihn nicht einschätzen und am Ende wird ihr sogar angst und bange. Doch wirklich vor ihm, oder gibt es einen ganz anderen Grund?

    Was hat die Sage mit der Hexe damit zu tun, warum sind ihre Theaterproben immer so seltsam? Und warum wird ihr immer so kalt, sobald sie dem unheimlichen Grafen begegnet?

     

    SO HAT MIR DAS BUCH GEFALLEN
     Da der Klappentext auf dem Buch schon ein bisschen gruselig klingt, habe ich das Buch erst einmal ohne meinen (7 Jahre alten) Sohn gelesen. Ich muss ja erst mal wissen, wie sehr wir beim gemeinsamen Lesen zittern werden. ^^

    Ich muss sagen, es war wirklich sehr gruselig. Auch mich als Mama hat es geschaudert und es war außerordentlich spannend! Der Verlag empfiehlt ein Lesealter von 10-12 Jahren. Ich denke, das haben sie sehr gut gemacht.

    Ich kenne meinen Junior, den erschreckt so leicht gar nichts, der mag solche Geschichten. Aber wenn ihr ein wenig ängstlich seid, wartet vielleicht lieber, bis ihr wirklich 10 Jahre alt seid. 😉

    Jedenfalls ist es sehr spannend geschrieben. Sobald die Kids in der Geschichte proben, fühlt sich das Lesen gleich anders an und man ist mitten in einer geheimnisvollen Geschichte – dem Theaterstück der vier Freunde. Aber was ist denn nun so gruselig und warum ist das Buch so spannend? Tja, das kann ich Euch leider nicht verraten. Doch in dieser Burg stecken mehr Geheimnisse und Rätsel, als man auf den ersten Blick glauben mag! 😉

    Und ihr lernt gleich ein wenig altertümliche Sprache. Die kommt immer zum Einsatz, wenn die Kinder an ihrem Stück arbeiten. Sehr cool. Sonst ist alles leicht verständlich und einfach zu lesen. Darum muss man sich also gar keine Sorgen machen.

    Ein tolles Buch, das ich sehr schnell ausgelesen habe. Und mein Sohn ist schon Feuer und Flamme dafür, vielleicht lese ich es ihm noch vor, das überlege ich mir noch. ^^

     

    SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DAS BUCH
    3 von 5 Zahnrädchen
     ©Teja Ciolczyk, 19.11.2020

     

     

     

     

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    FÜR DIE ELTERN
    Liebe Eltern,
     das angegebene Lesealter sollte in den meisten Fällen eingehalten werden. Das Buch ist von der Atmosphäre her sehr düster und auch das Theaterstück der Kinder ist. Es wird sehr spannend und es hat mich auch gegruselt. Und das mit 36 Jahren.

    Die Mutter der Kinder ist verstorben und das wird auch thematisiert. Merle trauert ab und an oder schluckt einen dicken Kloß hinunter, der sich bildet, sobald sie an ihre Mutter denkt. Wladimirs Eltern sind politische Inhaftierte in Russland – auch das sollte erwähnt werden.
    Zudem nimmt Merle ihren kleinen Bruder mit in verbotene Gebiete um die Burg und zwingt ihn beinahe, an diesem Theaterstück teilzunehmen, dass die Kinder deutlich verändert. Er hat Angst und will aufhören, sie lassen ihn aber nicht.
     Ihr selbst könnt am besten einschätzen, ob Euch das stört oder ihr es als Teil der Geschichte akzeptiert. Immerhin ist sie fiktiv, das darf man nicht vergessen.

    In diesem Fall empfehle ich, dass Ihr das Buch vorablest, ehe ihr es vorlest oder verschenkt. Im Zweifel gilt jedoch stets: Ihr kennt Eure Kinder am besten. 😉


    Über die Autorin:
     Anna Herzog lebt mit Mann, vier Kindern, einer wechselnden Tierschar und einem Kletterkastanienbaum in einem alten Haus im Ruhrgebiet. Eigentlich arbeitet sie als Ärztin, wenn sie nicht gerade schreibt. Und wenn sie Zeit hat, träumt sie sich auf ein Segelboot. Am liebsten mitten auf dem Meer.

  19. Cover des Buches Ein liebender Mann (ISBN: 9783499255618)
    Martin Walser

    Ein liebender Mann

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt:

    Der 73-jährige Goethe ist verliebt. Seine Wahl: die 19-jährige Ulrike von Levetzow. Jedes Jahr trifft er in Bad Marienberg auf die Familie Levetzow und mit jedem Jahr wird seine Liebe zu Ulrike stärker. Allerdings ist Goethe nicht alleine mit seinen Gefühlen. Da gibt es noch den vornamenlosen Beau, der nicht nur ebenfalls großes Interesse an Ulrike zeigt, sondern auch viele Jahre jünger ist, als Goethe. Wen liebt Ulrike? Wem schenkt sie tatsächlich ihr Herz?

     

     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte einer sich entfachenden Liebe zwischen einem älteren Mann und einem jungen Mädchen ist sicherlich nicht neu und schon gar nicht bei Walser. Da ist es fast nur logisch, nachdem er das Thema bereits in vorherigen Büchern beschrieben hat, sich nun ein literarisches Pendent zu sich selbst zu suchen. Und genau den Eindruck hat man beim Lesen: In Goethe steckt Walser und Walser sieht sich in Goethe. Die Sprache, die er wählt, ist sehr gefühlvoll, empfindsam, wohlklingend und doch ironisch, wider erwarten selbstkritisch. In schonungsloser Ehrlichkeit stellt er den intelligenten und weltgewandten Goethe in einer Art liebestollen Hilflosigkeit dar, die man sonst eher nur in der ersten Liebe des Teenageralters erwartet. Aber scheinbar zählen in der Liebe weder Alter, Intelligenz noch Lebenserfahrung. Wer verliebt ist, kann sich vor anderen und vor allem vor sich selbst zum Narren machen. Er tut es auch dann, wenn die Liebe doch aussichtslos scheint oder wie hier gar nicht sein darf. Im Gegenteil, Goethe scheint dieser Art des Verhaltens sogar völlig machtlos gegenüberzustehen, solange er auch nur ein Fünkchen Hoffnung sieht, dass seine Gefühle erwidert werden könnten. Die Außenwelt spielt dabei für ihn keine Rolle.

    Walser gelingt es, den Leser zwar sprachlich in eine andere Welt zu versetzen, aber dennoch ein sehr aktuelles Thema auch aktuell zu hinterfragen.

    Schade scheint zunächst nur, dass er eine Offenlegung der wahren Gefühle Ulrikes schuldig bleibt. An einigen Stellen hätte ich gerne gewusst, wie Ulrike wirklich für Goethe empfindet. Doch letztlich würde dieses Wissen der Geschichte nur schaden, da man sonst Goethes Verhalten nicht mehr so ganz verstehen oder seine Beweggründe nicht mehr nachempfinden könnte, da man alles rationaler deuten würde. Und Rationalität und Liebe sind zwei Elemente, die sich nicht immer gut vertragen.

    Das bezaubernde an diesem Buch ist, wie bereits oben erwähnt, die wunderschöne und poetische Sprache.

    Hier einige kleine Kostproben:

    -      „Bis er sie sah, hat sie ihn schon gesehen. Als sein Blick sie traf, war ihr Blick schon auf sie gerichtet.“ (…)

    -      (…) „Meine Liebe weiß nicht, dass ich über siebzig bin.“ (…)

    -      (…) „Wenn die Seelen einander nicht küssen, sind Münder tot.“ (…)

     

    Allerdings gibt es einen Satz im Buch, der so schrecklich und sprachlich so deplatziert ist, dass er dem Buch leider einen doch sehr bitteren Beigeschmack geben kann: Der vorletzte Satz ist einfach nur grauslig, sodass ich jedem raten kann, zu versuchen ihn nicht zu lesen, oder direkt wieder zu vergessen. Schade, dass Walser diesen Satz wählte, um sein Buch ausklingen zu lassen.

     

    Fazit:

    „Ein liebender Mann“ ist wie ich finde ein gelungenes Werk und auch lesenswert, vor allem dann, wenn man solch eine poetische Sprache und den geschichtlich angehauchten Hintergrund mag. Das Thema kennt jeder, wenn auch nicht unbedingt mit dem extremen Altersunterschied. Aber, wer war nicht schon einmal bereit, sich wenn auch nur für eine gewisse Zeit, im Rausche des Verliebtseins, für die Liebe zum Narren zu machen.

    In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein schönes Zitat ein, dass ich kürzlich mal gelesen habe:

    „Der Beginn des Verliebtseins ist das Ende der eigenen Zurechnungsfähigkeit“

    Allein aus diesem Grunde, wird jeder den armen Goethe in der einen oder anderen Situation verstehen können oder sogar sich selbst ein wenig darin sehen können.


  20. Cover des Buches Happy Family (ISBN: 9783839841341)
    David Safier

    Happy Family

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer


    Das Hörbuch "Happy Family" von David Safier ist sehr schön synchronisiert und wird von gleich vier Sprechern gelesen. 


    Zunächst denkt man, es ginge um eine gewöhnliche Familie und ihre Alltagsprobleme. Als sie jedoch auf eine alte Frau stoßen und verflucht werden, verändert sich ihr Leben dramatisch. Im Laufe der Geschichte erkennen alle Familienmitglieder auf ihre Art, was es heißt eine Familie zu sein und, dass die ein oder andere Eigenart etwas Besonderes ist. Nur die wahre Liebe kann sie jetzt noch retten! 

    Das Hörbuch ist mir zufällig in die Arme gefallen und ich finde es super. Sehr gut synchronisiert und die Geschichte ist auch sehr modern geschrieben und sehr humorvoll. Am Besten hat mir hier Charakter Fee (Felizitas, die Tochter) gefallen, gesprochen von Josefine Preuß. 


    Dass die Geschichte sich derart entwickelt und zu einer Art Vampirgeschichte wird, hatte ich nicht erwartet. Es werden in gewohnter Manier verschiedene Situationen und Personen aus dem echten Leben aufs Korn genommen, so z.B. Stephanie Meyer. 
    Ich kann das Hörbuch auf jeden Fall weiterempfehlen! 


    "Sehr schön synchronisiertes Hörbuch. Eine irre komische, etwas andere Familiengeschichte."
  21. Cover des Buches Die Nacht von Berlin (ISBN: 9783839212158)
    Herbert Beckmann

    Die Nacht von Berlin

     (10)
    Aktuelle Rezension von: PaulTemple

    Während die Epoche der Weimarer Republik mittlerweile kriminalhistorisch sehr gut abgedeckt ist, ist das Interesse an der Kaiserzeit bisher verhalten - völlig zu Unrecht, wie sich an der "Nacht von Berlin" zeigt. Die berlinerische, schrille und vergnügungssüchtige Atmosphäre wird detailreich und stimmungsvoll wiedergegeben. Inmitten der schier übverschäumenden Stadt ereignet sich eine auffällige Mordserie, welche die Polizei zunächst vollkommen unterschätzt. Nur Hilfskommissar Engel, hierarchisch ganz unten in der Kriminalpolizei, scheint eine sinnvolle Spur zu verfolgen....

    Nach dem eher schwachen "Mark Twain unter den Linden" bin ich von der Beckmanns Nacht in Berlin mehr als angetan :) 

  22. Cover des Buches Light Thickens (ISBN: 9780006167938)
    Marsh Ngaio

    Light Thickens

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Gewandung der Halblinge (ISBN: 9783938922453)
    Carola Adler

    Gewandung der Halblinge

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Ben und Lasse - Stille Nacht, unheimliche Nacht (ISBN: 9783955684105)
    Harry Voß

    Ben und Lasse - Stille Nacht, unheimliche Nacht

     (9)
    Aktuelle Rezension von: anke3006
    Es ist kurz vor Weihnachten und Ben und Lasse müssen noch schnell ins Kaufhaus um Geschenke zu besorgen. Durch einen dummen Zufall werden sie nachts eingesperrt und laufen dabei auch noch Dieben über den Weg. Harry Voß hat die Weihnachtsgeschichte wieder in ein neues Kleid gepackt und wunderbar packend erzählt. Das Adventskalenderbuch ist spannend und gleichzeitig witzig. Auf der einen Seite ein Krimi und auf der anderen Seite wird die Weihnachtsgeschichte auf eine Art und Weise von dem siebenjährigen Lasse erzählt die Große und Klein bezaubert. Wir lieben die Adventskalenderbücher von Harry Voß, ebenso wie die dazugehörigen Hörspiele.

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