Bücher mit dem Tag "kräuterhexe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kräuterhexe" gekennzeichnet haben.

26 Bücher

  1. Cover des Buches Das Geheimnis der Hebamme (ISBN: 9783426634127)
    Sabine Ebert

    Das Geheimnis der Hebamme

     (723)
    Aktuelle Rezension von: Lynn11

    Eine Geschichte spielt sich im Jahr 1167 in Franken, Deutschland ab. Ein junges Mädchen erhält von Ihrer Ziehmutter Kräuterkunde, Unterweisung und Unterstützung in Gynäkologie-/Geburtshilfe. Als ihre Ziehmutter stirb, flüchtet sie mit Siedlern an einen anderen Ort und entdeckt schnell, dass sie mit ihren Händen auch heilen kann. Ein packender Mittelalter Roman mit einer schönen Liebesgeschichte. Das Buch liest sich schnell und ist unterhaltsam. Stilistik: einfach, gewählt veraltet.

  2. Cover des Buches Eragon - Der Auftrag des Ältesten (ISBN: 9783734162145)
    Christopher Paolini

    Eragon - Der Auftrag des Ältesten

     (2.847)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    ENTHÄLT SPOILER FÜR DIE HANDLUNG DIESES BUCHS.


    Während der Vorgänger "Episode IV - Eine neue Hoffnung" ist, wird hier 'Das Imperium schlägt zurück' nacherzählt. Der junge Padawan Eragon braucht nach dem sinnlosen Tod seines Lehrmeisters einen neuen Jedi-Meister und findet Yoda in Lothlórien. Pardon: Oromis in Duu Weldenvarden. Allerdings lässt ihn die Elfenkönigin nicht in ihren Spiegel schauen und am Ende wird niemand geschockfrostet. 

    Minimal besser geschrieben als Band 1, aber die Sprache ist immer noch eine gekünstelte Zumutung ohne Fluss. Ab.Ge.Hackt. Die Hauptfigur bleibt blass und rennt der Prinzessin hinterher, die sich nicht als seine Schwester herausstellt - stattdessen entpuppt sich jemand anders als Geschwisterkind. So erfährt Eragon, dass Darth Vader sein wirklicher Vater ist - äh, Morzan.

    Wie Luke, so verliert auch Eragon sein Duell am Ende: Trotzdem gewinnen die Varden die Schlacht trotz Unterzahl weil... Roran Garrowson, die legendäre Symbiose aus He-Man und Hulk, den Tag rettet. Die komplette "Carvahall-besiegt-die-Soldaten" Storyline ist eine absolute Zumutung. Die Ra'Zac und Galbatorix entpuppen sich einmal mehr als völlig inkompetente Bösewichte. Eragons Verletzung, die ihm wenigstens etwas Tiefe und innere Dynamik/Zweifel verleiht, verschwindet auf einmal. Seufz. Schlecht, zwei Sterne.

  3. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.863)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    ENTHÄLT SPOILER FÜR DIE HANDLUNG DIESES BUCHS!

    Angeblicher Sohn eines gefallenen Ritters eines alten Ordens, der dank ihm gefallen ist, wächst bei seinem Onkel auf. Der Mord an diesem Onkel bringt ihn dazu, seine Heimat zu verlassen - mit einem mysteriösen, alten Lehrmeister, der ihn in die Kunst dieses untergegangenen Ordens einführt. Auf seiner Reise rettet der Held eine Prinzessin, erfährt, dass er ein Geschwisterchen hat, verliert seinen Lehrmeister und begegnet erst ganz am Ende dem großen Bösewicht in einer einzigen Szene.

    Richtig: die Handlung der Eragon-Reihe ist eine Nacherzählung von Star Wars. Hinzu kommen die Drachenreiter von Cornelia Funke und die Elfen und Orks aus dem Herrn der Ringe - abrakadabra: fertig ist der Bestseller. Eragon ist das Paradebeispiel dafür, was gutes Marketing aus einem mittelmäßigen, unoriginellen Buch machen kann. 

    Abseits dieses Handlungsbogen ist der erste Band durchaus lesenswert für Kinder und Jugendliche, die ins Fantasy-Genre einsteigen möchten. Der zweite ist schon schwächer und ab dem dritten Band wird es zur absoluten Vollkatastrophe mit Roran Garrowson, dem lächerlichsten Gary Stu der Geschichte. Paolini scheint absolut nicht in der Lage zu sein, einen roten Faden durch ein Buch zu halten, und erst recht nicht durch eine ganze Reihe: episodisches Erzählen reiht sich aneinander, Lösungsmöglichkeiten präsentieren sich plötzlich am Wegesrand. 

    Wie gesagt, für Kinder und Jugendliche ein gut geeigneter Einstieg ins Genre, mehr aber auch nicht. Nichts hiervon ist originell, der Schreibstil ist abgehackt und mühsam, der Hauptcharakter blass. Eragon selbst bleibt für mich durch die ganze Reihe hindurch ein absolut nichtssagender Charakter - daher bekommt dieses Buch von mir nur zwei Sterne.

  4. Cover des Buches Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (ISBN: 9783570165812)
    Christopher Paolini

    Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

     (111)
    Aktuelle Rezension von: MsChili

    Nachdem ich Eragon geliebt habe, habe ich mich natürlich auf diesen Band voll mit Kurzgeschichten sehr gefreut. Band eins der Reihe habe ich mehrfach gelesen und gehört und kann das auch immer wieder tun. Das Buch ist in drei Teile unterteilt, die Gabel, die Hexe und der Wurm, wie man dem Titel entnehmen kann. Wenn man es gelesen hat, erklären sich auch diese Titel. Diese Sammlung ist ein toller Wiedereinstieg in die zauberhafte Welt der Drachen und deren Reiter und ich hoffe, das Paolini noch weitere Bücher schreiben wird. Die zweite Kurzgeschichte hat die Schwester des Autors geschrieben, hier hat mir der Zauber ein wenig gefehlt und ich hatte irgendwie mehr erwartet mit der kurzen Einführung. Was mir sehr gefallen hat, war das Treffen altbekannter liebgewonnener Charaktere. So sind es nicht nur drei Geschichten, sondern es gibt noch die Geschichte außenherum mit Eragon und den Drachen. Interessant ist auch die letzte Geschichte, die eine Spezies in den Mittelpunkt stellt, die in den anderen Büchern oftmals nur als grausam dargestellt wurde, nämlich die Urgals. Man erfährt ein wenig mehr über ihre Traditionen und das Leben.

     

    Mir haben die Geschichten gefallen, auch wenn ich noch mehr erwartet hatte. Ich hoffe mal, es war nicht das letzte Buch und wir dürfen bald wieder nach Alagaësia zurückkehren.

  5. Cover des Buches Für immer zuckerfrei (ISBN: 9783431039979)
    Anastasia Zampounidis

    Für immer zuckerfrei

     (53)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Ich war sehr gespannt auf das Buch, da ich mich mehr mit dem Thema befassen möchte.

    Der Schreibstil ist sympathisch und locker geschrieben. Doch leider war das Buch nicht ganz so, was ich erwartet habe. Ich habe mir zu einem dann doch mehr praktische Tipps und Hintergrundwissen erhofft.  Und das, was kam war leider selten neu - selbst für jemanden, der erst wenig mit dem Thema beschäftigt hat. Leider liest sich vieles wie eine Autobiografie. Ich gebe zu, ich kenne sie nicht, und dem entsprechend hat mich ihre Karriere wenig interessiert. Die Autorin schweift zu viel, zu oft und zu weit vom Thema ab. 


    Für Fans sicher nicht schlecht - für jemanden, der Infos haben möchte weniger empfehlenswert. Daher leider nur 2 Sterne von mir.

  6. Cover des Buches Vermisst (ISBN: 9783746636511)
    Christiane Dieckerhoff

    Vermisst

     (38)
    Aktuelle Rezension von: misswinniepooh

    Auf dem Heimweg bei Nacht und Regen kommt Kriminaloberkommissarin Klaudia Wagner ein unbeleuchtetes Fahrzeug entgegen und nimmt ihr die Vorfahrt.
    Es rumpelt und Klaudias Fahrt endet im angrenzenden Gurkenacker. Beim Untersuchen der Schäden entdeckt Sie eine tote Frau im Acker, die sie beim ausweichen offensichtlich überfahren hat.
    Klaudia ist mit den Nerven am Ende. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass die Getötete bereits seit 2 Jahren tot sein müsste. Bei der Toten handelt es sich nämlich um Jennifer Böseke deren Freund vor 2 Jahren in einem aufsehenerregendem Indizienprozess als ihr Mörder verurteilt wurde. Doch Jennifers Leiche wurde nie gefunden. Bis jetzt. Klaudia und ihr Team beginnen mit ihren Ermittlungen und lernen dabei die "Spreewaldhexe" kennen, die seit dem Unfall ihren Untermieter vermisst. Bei der Suche nach Hinweisen über dessen Verbleib findet sie sein Handy mit der mysteriösen Nachricht: Ich habe gestern einen Geist gesehen.


    Jennifers Tod und dieser Satz sind die Dominosteine, die dem Ermittlerteam eine Kette von Ereignissen und weitere Tote beschert, bis sie das Netz aus Lügen auf der Suche nach dem wahren Mörder entwirrt haben.

    Dies war mein erster Spreewaldkrimi der Autorin, wird aber sicherlich nicht mein Letzter sein. Die Figuren sind sehr authentisch mit Ecken und Kanten gezeichnet, was sie somit sehr sympathisch macht. Der Schreibstil ist flüssig und mit stimmiger, ruhiger Atmosphäre entwirft die Autorin einen spannenden Krimi, der dem Leser garantiert viele spannende Lesestunden beschert. 

  7. Cover des Buches Das verborgene Lied (ISBN: 9783641112936)
    Katherine Webb

    Das verborgene Lied

     (99)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Ohne viel vom Inhalt zu verraten: Die Story war wie immer sehr spannend und gut ausgedacht. Wie andere schon beurteilt haben, finde auch ich einige Stellen ziemlich in die Länge gezogen.
    Randfiguren wie Hannahs Mann (man hätte sie auch als einsamen Single akzeptiert) oder Ilir hätte man sich sparen können. Und Zachs Exfrau samt Tochter sind auch nach 30 Seiten nicht mehr zur Sprache gekommen > die beiden waren nur als Einstiegsfiguren aufgetaucht - völlig uninteressant für die Story und unnötige Namen gleich zu Beginn.

    Erst ab dem letzten Drittel kam für mich richtig Spannung auf. Denn man fragte sich ja doch, was aus allen Familienmitgliedern geworden ist, warum die Familie zerbrach und wer tatsächlich daran schuld ist. Als diese letzte Frage geklärt war, folgten Stück für Stück sämtliche Erklärungen wie sich alles so entwickelte. Und ab da konnte ich das Buch auch nicht mehr weg legen, weil ich nun die ganze Aufklärung haben wollte.
    Aber der Weg dahin war schier endlos und langatmig.

    Dass die "Liebe" zwischen Mitzy und Charles nicht so war, wie es Mitzy beschrieben hat, konnte man sich schon zeitig denken. Denn sie hat eine klare geistige Störung, fern von der Wirklichkeit, die nicht erst nach Charles Tod entstand.

    Kurzum: Das Buch ist dennoch sehr spannend und zu empfehlen!

  8. Cover des Buches Endstation Innviertel (ISBN: 9783740806231)
    Doris Fürk-Hochradl

    Endstation Innviertel

     (3)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Kräuterrosi, Band 4: Sepp hat seine Rosi mit einem Aufenthalt in der Therme Geinberg überrascht. Doch anstatt zur Entspannung kommt es zu sehr viel Aufregung: der Schlagerstar Cindy Glimmer wird entführt! Die Kräuterrosi kann es nicht lassen und stürzt sich in die Ermittlungen…

    Erster Eindruck: Auf dem Cover ist ein Tanzpaar in Tracht auf einem Wirtshausschild – gefällt mir. Unter jeder Kapitelüberschrift steht ein Hausmittel, z.B. ein Rezept gegen Kopfschmerzen.

    Dies ist Band 4 der Reihe, kann aber ohne Vorkenntnis der Vorgängerbände gelesen werden.

    Sepp und Rosi sind sich näher als je zuvor: er hat ihr einen Antrag gemacht, aber ihre Antwort ist noch ausstehend. In der Therme werden beide gleichermassen überrascht, als ihnen dort Hubert Wimmer, der ehemalige Volksschuldirektor von Ibm, über den Weg läuft. Er und seine Frau sind Teilnehmer an einem Tantra-Seminar. Beate Sommerfeld, die ebenfalls bei diesem Seminar dabei ist, ist entführt worden! Wie sich herausstellt, ist Beates Künstlername Cindy Glimmer – DER Schlagerstar in Österreich! Schon länger wurde sie gestalkt und nun die Entführung samt Lösegeldforderung über eine halbe Million Euro. Hauptverdächtig ist tatsächlich der Wimmer!
    Kurt, Kräuterrosis Schwiegersohn in spe, und seine Mannschaft nehmen die Ermittlungen auf. Aber nicht ohne Rosi – ihr Spürsinn ist auch dieses Mal gefragt.
    Nebst dieser ungewollten Aufregung gibt es auch positiven Stress, denn Daniela, Rosis Tochter, und Kurt werden kurzum Eltern, und zwar durch eine Leihmutter. Und Sepp wartet noch auf eine Antwort seiner Rosi auf die Frage aller Fragen (er trägt den Ring immer bei sich, denn sicher ist sicher!)…

    Stalking, Showbusiness, Erotik, Gier, Entführung, Erpressung, Leihmutterschaft – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Was muss ein Buch haben, damit es von mir 5 Sterne erhält? Es muss mich einfach sehr gut unterhalten. Und das hat dieses Buch gemacht: Es war amüsant, aufregend, überraschend, und das alles ohne viel Blutvergiessen. Dieser Band war für mich der bisher beste der ganzen Reihe. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung.

  9. Cover des Buches Agatha Raisin und die tote Hexe (ISBN: 9783404175727)
    M. C. Beaton

    Agatha Raisin und die tote Hexe

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Agatha Raisin Band 9: Agatha hat die Nase voll und flüchtet in einen Kurzurlaub am Meer. Im Hotel fallen jemandem die kahlen Stellen auf Agathas Kopf auf (der Haarausfall aus dem vorherigen Band) und schickt sie zur örtlichen Hexe für ein Haartonikum. Aggie denkt dort an den treulosen James und nimmt gleich auch noch einen Liebestrank mit. Diesen setzt sie dann aber schon im Urlaub mal hier, mal da ein. Es gibt dort nämlich einen netten Inspektor der untersucht, weshalb die Hexe getötet wurde.

    Agatha ist wirklich unverbesserlich, was ihren Hang zu den falschen Männern betrifft, und ihren Willen die Liebe zu erzwingen. Für eine Mittfünfzigerin einfach nur bedauernswert und deshalb auch nicht wirklich witzig. Irgendwie fehlt es diesem Band an Charme und auch der Mordfall hat mich nicht wirklich mitgerissen. Immerhin aber eine Wohlfühl-Unterhaltung für die ich gute 3 Sterne vergebe.

  10. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783837109214)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

     (42)
    Aktuelle Rezension von: chipie2909
    Nachdem ich die ersten drei Bände von Eragon schon gehört hatte, musste ich natürlich auch dem letzten Teil „Eragon – Das Erbe der Macht“ lauschen. Ich war absolut begeistert von den ersten Hörbüchern, doch dieses hat geschafft, was ich nicht für möglich hielt: Es hat die Vorgänger noch getoppt! Doch was geschieht hier in diesem finalen Band?

    In Alagaësia ist der Krieg ausgebrochen und Eragon und Nasuada versuchen, alle Völker zusammen zu schließen um den König des Imperiums, genannt Galbatorix, endlich zu besiegen. Doch wird es wirklich gelingen? Finden sie soviele Verbündete, dass sie überhaupt eine Chance haben, den grausamen Herrscher zu stürzen? Oder ist es der Weg ins Verderben? Eragon und sein Drache Saphira bereiten sich vor, Galbatorix letztendlich gegenüber zu stehen und den letzten Kampf auszufechten.

    Mein Eindruck vom Buch:
    Wie schon geschrieben, war ich von den ersten Teilen schon begeistert, aber hier im Finale musste ich beim Hören sogar öfter die Luft anhalten, so spannend hat Andreas Fröhlich die Geschichte gelesen. Für mich ist dieser Synchronsprecher einfach grandios! Er versteht es, durch verschiedene Tempi und Stimmlagen keine einzige Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen. Ganz im Gegenteil, er haucht den Protagonisten unglaublich viel Leben ein, so dass man öfter das Gefühl hat, man würde den Figuren tatsächlich zuhören. Zudem ist für mich immer noch unbegreiflich, wie ein so unfassbar junger Autor wie Christopher Paolini eine derartige Fantasy-Welt erschaffen kann! Als dieser Band 2011 erstmals auf Deutsch erschien, war der Schöpfer der Serie gerade mal 28 Jahre alt.

    Eragon macht in diesem Buch nochmal eine enorme Entwicklung durch. Wenn man daran denkt, wie er im ersten Band noch ein kleiner Bauernjunge war und nun die größte Hoffnung im Krieg gegen Galbatorix darstellt, kann man es kaum glauben. Er ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe in jedem Kapitel mit ihm mitgebangt, mitgefühlt und mitgelitten. Genauso wichtig wurde mir Saphira. Ihre Verbundenheit mit Eragon war in jedem Satz deutlich spürbar und es ist unglaublich, mit welcher Präzision Paolini dem Drachen auch eine menschliche Seite eingeflößt hat. Auch der Drache Glaedr, der in diesem Band ebenso eine große Rolle spielt, wird sehr gefühlvoll gezeichnet und seine Trauer über den Verlust von Oromis ist richtig spürbar. Die Elfe Arya und Eragons Cousin Roran treten in diesem Werk ein wenig in den Hintergrund, was meiner Meinung nach aber vollkommend passend ist. Im dritten Band waren mir die Einblicke in Rorans Leben zu intensiv, zu langatmig und ich war froh, dass Roran im Finalband nicht mehr so sehr in den Vordergrund gerückt wurde. Dafür begegnet der Leser endlich Galbatorix und auch Murtagh wird wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Für mich waren die Kapitel mit Murtagh genauso Highlights wie die Abschnitte mit Eragon, denn ich hatte mir schon in den vergangenen zwei Bänden gewünscht zu erfahren, wie es Murtagh nach seiner Gefangennahme erging und wie er empfindet. Einfach wunderbar, wie der Autor Murtagh wieder mit in die Geschichte einbindet. Der Schluß war einfach atemberaubend und wie auch während des gesamten Hörbuchs hatte ich das Gefühl, als wäre ich wirklich mittendrin. Ein absolut würdiges Ende dieses Meisterwerks.

    Fazit:
    Für jeden Fan von Fantasy ein absolutes MUSS! Ich war ehrlich betrübt, als das Hörbuch zu Ende war und ich werde Eragon und Saphira vermissen! Ein großes Dankeschön an den Autor Christopher Paolini und den Sprecher Andreas Fröhlich für viele wunderbare Stunden!
  11. Cover des Buches Eragon - Die Weisheit des Feuers (ISBN: 9783734162169)
    Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

     (2.138)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    Hier wird es wirklich schlecht: Yoda stirbt, Eragon findet endlich Andúril, Roran vollendet seine Transformation zu He-Man. Außerdem wurden aus dem einen Buch zwei, weil man mit zwei Büchern doppelt soviel Geld verdienen kann - eine Marketingtechnik, die Paolini schon vor dem Splitten des Hobbits in eine Trilogie erkannt hat. Wie nicht anders zu erwarten, folgt auch dieser Teil dem entsprechenden Teil in der originalen Star Wars-Trilogie. Der rote Faden geht endgültig verloren, Rorans Erzählstrang ist mit das Schlimmste, was ich je gelesen habe: Bin mir unsicher, ob er jetzt He-Man ist oder nicht doch Conan der Barbar. 

    Galbatorix bemüht sich auch weiterhin nicht darum, sein hübsches Gesicht mal zu zeigen und wartet seelenruhig in seinem Palast darauf, dass sein Imperium zusammenbricht. Nebenbei findet Aragorn- sorry, der Name klingt aber auch wirklich SO ähnlich - Eragon natürlich, Eragon kommt endlich zu einem Schwert, mit dem er den Dunklen Herrscher vernichten kann. Die Nazgul hat er ja schon erledigt. Seine Lovestory zur unnahbaren Arya (Charakterzüge: hübsch, aufbrausend, ein drittes Adjektiv fällt mir nicht ein) ist weiter ein absoluter Fail. Auch alle anderen Charaktere bleiben eindimensional und ohne Tiefe.

  12. Cover des Buches Beschützerin des Hauses (ISBN: 9783940855121)
    Marlene Klaus

    Beschützerin des Hauses

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nicht nur historische Hintergründe detailgetreu wiedergegeben, sondern auch die Lebensumstände und Rechtssprechung dieser Zeit. Orte der Handlung sind real und perfekt recherchiert. Die Intrigen einer dörflicher Gemeinschaft werden durch die einfühlsame Beschreibung der Darsteller sehr anschaulich. Wer nebenbei etwas über Kräuterheilkunde erfahen möchte, kommt nicht zu kurz. Marlene Klaus macht das Mittelalter lebendig!
  13. Cover des Buches Sommergeister (ISBN: 9783492704144)
    Mary Rickert

    Sommergeister

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Buechertraeume
    Meine Meinung:

    Dieses Buch ist das Debüt der Autorin Mary Rickert und ich war so gespannt auf dieses Buch, da es sich echt toll anhört und war sehr gespannt was auf mich im Buch zukommt.

    Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr locker und ziemlich leicht lesbar. Dazu kam dann auch zu einem späteren Zeitpunkt das bildiche beschreiben einzelner Szenen, was mich einfach unfassbar fesselte.

    Ich weiß nicht, was ich von Bay, der Protagonistin, halten soll. Neben den anderen, liebevoll ausgemalten Charakteren, wirkt sie auf mich stellenweise echt irgendwie durchsichtig und kaum richtig anwesend und dann von jetzt auf gleich war sie wieder da und war stark. Diese Auffälligkeit habe ich allerdings nur bei Bay beobachtet und nicht bei den anderen Nebencharakteren.

    Die Geschichte rund um Bay war eine schöne Geschichte für Zwischendurch. Mary Rickert erzählt in "Sommergeister" über einen Bund, den die Mutter von Bay mit zwei mysteriösen Frauen schloss und ich fieberte richtig mit Bay mit um herauszufinden, was es mit Bay und ihrer Mutter auf sich hat. Die Story ist spannend und mysteriös zugleich, was als Mischung super zusammengespasst hat.

    Coveranalyse:

    Das Cover ist komplett eben und glatt gehalten, was in diesem Fall, durchaus hübsch wirkt. Auch farblich ist das Cover eher schlicht gehalten, in den verschiedenen Blautönen die am Rand in Schwarz übergehen. Das alles insgesamt auf einem weißen Hintergrund gestaltet wurde, lässt es gleich noch einmal edler wirken. Was mir auch sehr gut gefällt, sind die Federn, sie verleihen dem Ganzen etwas wunderschönes. Der Schriftzug des Titels ist zwar schlicht aber hebt das Gesamtbild noch einmal hervor. Auf jeden Fall ist es ein sehr gelungenes Cover und deshalb vergebe ich dem Cover 9 von 10 Punkte.

    Mein Fazit:

    Sommergeister von Mary Rickert ist eine schöne Lektüre für zwischendurch. Mary verzaubert ihre Leser/innen nicht nur mit einem sauberen und lockeren Schreibstil, nein, auch die gesamte Geschichte ist verzaubernd. Wer auf Geheimnisse im Fantasy Genre mag, der kommt hier auf seine Kosten. Deshalb gibt es 4 von 5 Diamanten für dieses tolle Buch.

  14. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783734162190)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

     (1.520)
    Aktuelle Rezension von: books_donkeyfriend

    Sehr gut geschrieben, das Buch hält einen in seinem Bann. Das Ende regt wunderbar zum Nachdenken an( wie sein eigener wahrer Name heißen würde, wie man sich an Eragons oder Aryas Stelle entscheiden würde), doch ich würde mir wünschen noch eine Fortsetzung zu bekommen, da einem die Figuren wirklich ans Herz gewachsen sind. Für mich war ein bisschen zu viel Gewalt in dem Buch, aber mir hat es trotzdem sehr sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen für Leute die gerne Fantasy und etwas über Drachen lesen. Sehr bewundernswert finde ich sich ein ganzes Land mit den verschiedenen Völkern, Kulturen und Sprachen sich auszudenken.

  15. Cover des Buches Kräuterrosi, ledig, sucht (ISBN: 9783954515226)
    Doris Fürk-Hochradl

    Kräuterrosi, ledig, sucht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Kräuterrosi, Band 1: Rosi ist Fachfrau in Kräuterfragen, auch die Kräuterrosi genannt. Sie richtet bei den Dorfbewohnern, wenn es irgendwo klemmt und stellt spezielle Teemischungen gegen allerlei Beschwerden her. Das vermeintlich beschauliche Dorfleben hat ein Ende, als mehrere Ferkel des Schweinebauers Hias tot beim benachbarten Bauer Jörg liegen, und dieser einen Tag später im Moor tot aufgefunden wird. Die beiden „pflegten“ jahrelang einen Nachbarschaftsstreit. Als wäre das nicht schon genug, bereiten Rosis erwachsene Kinder ihr grosse Sorgen…

    Erster Eindruck: Ein auffälliges Cover mit dem Frosch auf dem Blatt; ein witziger Titel – gefällt mir. Unter jeder Kapitelüberschrift steht ein Hausmittel, z.B. erste Hilfe bei Augenringen, Prellungen oder blauen Flecken oder ein Rezept für Ringelblumensalbe.

    Rosi ist verwitwet; sie kümmert sich jeweils abends um hilfesuchende Nachbarn, denen sie Quarkwickel verabreicht, Wirbel einrenkt oder Salben verschreibt. Die Dorfbewohner schneien einfach bei ihr herein – anrufen muss man nicht. Als dann doch jemand anruft und um einen Termin ausserhalb ihrer Sprechstunden bittet, da er nicht gesehen werden will, ist das ziemlich aussergewöhnlich. Nun gut, Rosi will ihm helfen. Es ist Sepp, der Bordellbesitzer. Er hat keine Probleme mit Wirbeln oder einem Hexenschuss, nein, sein kleiner Sepp will nicht mehr… Oh!
    Gitti, Rosis Schwägerin und zugleich liebste Freundin, meint, Rosi müsse wieder einen Mann haben. Ihr Bruder hätte nicht gewollt, dass Rosi allein bliebe. Kurzerhand meldet sie Rosi bei einer Radio-Verkupplungsshow an. Dort läuft ihre Kandidatur nun unter „Kräuterrosi, 62, ledig, sucht“. Es gehen erstaunlich viele Antworten ein. Aber Rosi will eigentlich gar keinen neuen Mann. Schliesslich hat sie ganz andere Sorgen: Ihre Tochter Daniela hat Liebeskummer und bei Sohn Raphael fallen die Worte Versicherungsbetrug und Menschenhandel im gleichen Satz…

    Dies war das Debüt von Doris Fürk-Hochradl. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen, die Personen waren gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Zuweilen hatte ich das Gefühl, einem Volkstheaterstück beizuwohnen – wirklich amüsant. Eine humorvolle Geschichte um eine Dorfgemeinschaft, wo gerne getratscht wird, die Liebe in vielerlei Schattierungen (alte und neue Liebe, verbotene Liebe, käufliche Liebe) und natürlich Kräuter. Für mich war zu wenig Spannung vorhanden und daher gibt es von mir 4 Sterne. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
  16. Cover des Buches Ich bin Circe (ISBN: 9783961610952)
    Madeline Miller

    Ich bin Circe

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Juliandherbooks

    Am Anfang muss ich glaube ich erstmal erwähnen, dass ich bevor ich ,,Circe" gelesen habe, schon ein relativ großes Vorwissen über griechische und nordische Mythologie hatte und deshalb alles sehr einfach verstehen und einordnen konnte. Ich denke aber auch, dass jeder ohne Vorwissen in dem Bereich sich sehr einfach in ,,Circe" reinlesen kann, denn Madeline Millers Schreibstil macht es sehr einfach, der Handlung zu folgen und schon ein bisschen vorauszuspekulieren. 

     

    Die Autorin macht es einem leicht, sich in die Lage der Hauptprotagonistin hineinzuversetzen, diese zu verstehen und mitzufühlen. Generell ist Circe ein toll ausgearbeiteter Charakter, der so lebensnah und vor allem echt wirkt, als würde die Autorin alles miterlebt und aufgeschrieben haben. 

    Circes göttliche -beziehungsweise eigentlich titanische- Familie macht es ihr nicht grade leicht -heutzutage würde man so ein Verhalten wahrscheinlich Mobbing nennen- und es ist bewunderswert, wie sie damit umgeht und sich ihr Charakter zum Ende hin entwickelt und vor allem ausweitet.

    Diese Charakterentwicklung ist für mich auch einer der Hauptgründe warum ich dieses Buch so lieben gelernt habe :)

     

     

    Die Nebenfiguren wie Odysseus, Daidalos, Penelope oder Scylla sind ebenfalls toll geschrieben und -gaaaaanz großer Pluspunkt- sie haben Circe nicht das Rampenlicht gestohlen. Denn ich gehe davon aus, dass jeder einmal von Daidalos (der, der mit den Flügeln von Kreta wegfliegt) oder Odysseus (der, mit der Irrfahrt von Troja) gehört hat und das die Autorin Circes Begegnungen mit diesen beiden berühmten Personen nicht komplett ausreizt sondern lediglich als kleiner Teil Circes eigentlicher Geschichte nimmt, hat mich sehr begeistert. Der Aufenthalt des Odysseus auf Aiaia (die Insel, auf die die Hautperson verbannt wird) wird nicht länger dargestellt als in Homers Odyssee, obwohl das vermutlich nahelag um das Buch... zu verlängern? Es auszuschmücken? 

    Jedenfalls hat mir das ziemlich gefallen, weil die Autorin mit ihrer Entscheidung, Circes wirkliches Leben mehr darzustellen, als lediglich ihre ,,bekannteste" Legende, einer nahelegenden Falle entgangen ist. 

    Außerdem hat der Roman Odysseus in ein ganz anderes Licht gestellt und hat mein Bild von ihm schlussendlich durcheinander geworfen. Seine Rückkehr nach der Irrreise über die Meere lässt ihn nämlich mit einer posttraumatischen Belastungsstörung aus dem Krieg von Troja zurückkehren, was sich erst in einigen seiner Handlungen nach seiner Rückkehr widerspiegelt, von denen ich bisher noch nirgendwo gelesen habe. 

     

    Madeline Millers Schreibstil ist sehr logisch und klar, sie schmückt nur das aus, was wirklich ausgeschmückt werden muss und schreibt nicht unnötig drumherum. Ich habe außerdem ziemlich viele Stellen mit Pos-Its markiert, so poetisch, tiefgründig und einfach... schön waren.

     

    Hier habe ich einige Stellen herausgesucht, die mich besonders fasziniert haben:

     

    Als ich geboren wurde, gab es für das, was ich war, keine Definition

     

    Aber in einem einsamen Leben gibt es jene seltene Momente, in denen eine Seele die andere berührt, so wie Sterne einmal im Jahr die Erde streifen. Die Begegnung mit Daidalos war ein solcher Moment für mich.  

     

    Demütige Frauen scheinen für mich der Hauptzeitvertreib der Dichter zu sein. Als ob es keine Geschichte geben kann, wenn wir nicht kriechen und weinen. 

     

    Es war meine erste Lektion. Unter dem sanften, vertrauten Gesicht der Dinge liegt ein anderes, das darauf wartet, die Welt in zwei Teile zu zerreißen.

    Alle Zitate entnommen aus Circe von Madeline Miller

     

    Der poetische, klare Schreibstil und die absolut wunderbare Protagonistin haben dieses Buch zu meinem ersten Jahreshighlight für 2020 gemacht. 5 von 5 Sternen, ganz klar. Ich empfehle Circe jedem, der seine Sichtweise auf bekannte Legenden der griechischen Mythologie ändern will und eine der bisher (meiner Meinung nach) best geschrieben, komplexen weiblichen Protagonisten kennenlernen möchte.

     

  17. Cover des Buches Ash (ISBN: 9780316040105)
    Malinda Lo

    Ash

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Lange habe ich diese Rezension vor mir hergeschoben, da ich zunächst nicht wusste, was ich schreiben soll. Zunächst sei gesagt, ich hab es nicht geschafft das komplette Buch zu lesen, immer wieder habe ich, teilweise sogar recht große, Passagen übersprungen. Woran lag es also ?

    Lag es an der Idee?
    Nein, an sich nicht. Ash ist quasi ein modernes Aschenputtel, wobei modern auch nicht das richtige Wort ist, da das Setting, typisch Märchen, mitteralterlich angelegt ist. Dabei lehnt sich die Geschichte jedoch nicht all zu sehr an das Märchen an, es ist also keine einfache Neuerzählung, sondern vielmehr eine ganz eigene Handlung, die eben Aspekte aus dem Aschenputtelmärchen besitzt.


    Lag es an der Handlung?
    Bedingt. Während der Anfang noch stark an das Märchen erinnert: Vater stirbt, böse Stiefmutter, böse Stiefschwestern, entfernt die Handlung sich später immer mehr von Aschenputtel. Das ist auch nicht schlecht, im Gegenteil. Ich fand es gut, dass Aschenputtel/Asch sich nicht für den Prinzen entscheidet. Frau Lo legt sogar noch einen drauf und lässt ihre Heldin sich für die Jägerin entscheiden. Einen großen Pluspunkt für Diversität also.
    Leider hatte ich nicht das Gefühl, der Liebesgeschichte wirklich folgen zu können. Die Emotionen von Ash und der Jägerin, aber auch von den anderen Charakteren erreichten mich einfach nicht. Alles blieb recht unnahbar und oberflächlich. Hinzu kommt, dass ich das Buch, obwohl es ja nun nicht sehr lang ist, an manchen Stellen als ziemlich langweilig empfand. Vielleicht lag das aber auch an dem Schreibstil. Womit wir bei der dritten frage kommen:

    Lag es am Schreibstil?

    Ja. Der Schreibstil wirkte auf mich bemüht um Märchenatmosphäre, wobei dies nicht wirklich gelungen ist. Anstatt wie im Märchen gebannt der Geschichte zu folgen und mit der Heldin mitzufiebern, hatte ich eher das Gefühl über der Handlung zu schweben und alles nur aus mehreren Metern Entfernung beobachten zu können. Ich bekam absolut kein Gefühl für Ash oder die anderen Charaktere und das war das, was mich so massiv gestört hat.


    Fazit:

    Die Idee um Ash hätte wirklich Potenzial gehabt, wenn die Handlung ausgereifter gewesen wäre und der Schreibstil anstatt eine bestimmte Atmosphäre erzwingen zu wollen, sich mehr mit den Gefühlen und Gedanken der einzelnen Personen beschäftigt hätte.


    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner



  18. Cover des Buches Die Eifelhexe (ISBN: 9783740802714)
    Katja Kleiber

    Die Eifelhexe

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Bibbey
    INHALT
    Ella Dorn findet in der Eifel ihren ganz persönlichen Ruhepol. Nach der Diagnose Burn-Out zieht sie sich zurück, stellt ihre eigenen Seifen her und lebt zurückgezogen. Es scheint ihr gerade besser zu gehen, da klopft die Polizei an ihrer Tür. Ein Politiker aus Adenau wurde vergiftet, und die letzte, die den Mann besucht hat, war Ella. Sie schweigt über das, was sie dort getan hat, denn es würde ihr zweifelsohne den Ruf einer Hexe einbringen. Und Gerede ist das Letzte, was Ella gebrauchen kann.


    MEINUNG
    Einen Krimi aus der Eifel hatte ich noch nie – umso gespannter war ich auf das, was mich erwartet. Ich liebe dieser Art von Krimi sehr, denn das Gemütliche und Regionale kann mich immer wieder verzaubern. So war es auch hier.

    Wir haben keine große Polizeieinheit, vielmehr haben wir zwei Ermittler, die unterschiedlicher kaum sein könnten und die zudem ungewollt für reichlich Spannung untereinander sorgen. Der Krimi ist nicht blutig, vielmehr bekommen wir die reine Ermittlungsarbeit und dadurch viele verschiedene Charaktere mit, was mir sehr gut gefallen hat.

    Bei einigen Charakteren hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, beispielsweise bei der Ermittlerin Tanja Marx, die per se eine sehr interessante Figur ist, die mir aber nicht nah genug kam. Die etwas dünnhäutige, fast nervös wirkende Ella mutiert hingegen schnell zu einer der Figuren, die die Strippen in der Hand hält. Erst ist sie Befragte, später Verdächtige, und schließlich ermittelt sie selbst im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

    Der spannende, sehr lesenswerte Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mich das Buch nur sehr selten überhaupt aus der Hand legen lassen. Besonders schön fand ich, dass viele Einzelheiten beschrieben wurden, gerade aus Ellas Sicht.

    Das Ende habe ich – obwohl ich fleißig mit ermittelt habe – nicht so kommen sehen. Am Ende der kurzweiligen Krimis stand also eine kleine Überraschung. Die Autorin konnte mich überzeugen! Und ich bin gespannt, ob es vielleicht weitere Eifel-Krimis aus ihrer Feder geben wird!

    FAZIT
    Spannender, regionaler Krimi in einem interessanten Umfeld und mit reichlich Potenzial zum “Selbst-Grübeln”!

    4 VON 5 BUCHHERZEN ♥♥♥♥
  19. Cover des Buches Tod im Innviertel (ISBN: 9783740803179)
    Doris Fürk-Hochradl

    Tod im Innviertel

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Eigentlich wollte die Rosi einen Ausflug nach Kopfing mit ihrer Familie machen. Doch genau in den Wipfeln entdeckt sie eine Leiche. Ein junger Bursch soll sich erhängt haben. Rosi ist entsetzt! Zusammen mit ihrem Schwiegersohn Kurt der Polizist ist fährt sie zu der Familie des Jungen. Gustl war geistig ein bisserl beeinträchtig und galt als „Dorftrottel“. Er wurde auch von den Jugendlichen gelegentlich gemobbt. Rosi glaubt nicht an einen Suizid. Sind die Umstände die sie heraus findet doch schon sehr seltsam. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Sepp macht sie Kopfing unsicher und versucht die tragische Geschichte rund um Gustl zu klären.
    Wie immer sehr unterhaltsam und spannend. Ein wahres regionales Leseschmankerl das ich nur jedem Leser, der dieses Genre mag empfehlen kann.
    Man muss diese Serie nicht chronologisch lesen, da immer ein bisserl was erklärt wird aus den vorigen Büchern. Fängt man allerding einmal mit der Kräuterrosi an, kann man e nicht mehr aufhören.

  20. Cover des Buches Die weise Frau (ISBN: 9783764511135)
    Philippa Gregory

    Die weise Frau

     (29)
    Aktuelle Rezension von: LadySamira091062
    Alys will nach der Brandschatzung  des Klosters, in dem sie lebte und ein angenehmes und recht priviligiertes  Leben führte nur noch einen  Platz zum leben haben  und zwar am Hofe des Mannes ,der für die Zerstörung des Klosters verantwortlich ist..Da sie  etwas von Medizin versteht wird sie an den Hof geholt und soll der Burgherrin zu einer Schwangerschaft verhelfen und bei der Geburt beistehen .Doch Alys verliebt sich in den jungen Lord und der  findet auch an ihr gefallen,doch  zu seiner frau will er sie nicht machen .Und so greift Alys zu magischen Ritualen,doch in ihrer Ungeduld entfesselt sie  Mächte über die sie nicht mehr Herr wird.


    Das Leben  in der damaligen Zeit war hart und rauh und als Frau   geriet man schnell in den Verdacht der Hexerei,besonders wenn man arm und  ohne Familie  war.Von daher kann man Alys Beweggründe sehr gut nachvollziehen,auch wenn man sie nicht immer gut heissen will.
    Ich fand es sehr spannend und  habs auch  flott gelesen ,da  man einfach  wissen will wie es Alys und Co ergeht
  21. Cover des Buches Vampir sein ist alles (ISBN: 9783802582868)
    Tate Hallaway

    Vampir sein ist alles

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Fjolamausi
    Meine Meinung 
    Dieses Buch hatte ich schon sooo lange bei mir rumliegen. Und nun bin ich endlich mal dazu gekommen, es auch zu lesen. 
    Zu Beginn fiel es mir ein bisschen schwer, mich wieder in die Story reinzufinden. Schließlich war es schon Ewigkeiten her, dass ich den vorherigen Band gelesen hatte.. 
    Aber mit der Zeit, klappte es ganz gut und ich hatte alles wieder vor Augen. Außerdem war der vorherige Band für die Handlung an sich nicht ganz so wichtig. 
    Am Anfang fehlte mir auf jedenfall der Humor in der Geschichte. Gegen Ende besserte sich das jedoch ein wenig auf, und ich konnte sogar ein bisschen Grinsen. 
    Außerdem tauchte hier Mátyás, der Sohn von Sebastian, sehr oft auf und ich muss sagen, dass ich ihn richtig lieb gewonnen habe. Er war mir eigentlich von Anfang an sympatisch. 
    Auch Sebastian selbst und natürlich Garnet waren mir sehr sympatisch. 
    Das Einzige, was ich beklagen kann, sind die Kapitellängen. Die waren teilweise doch sehr lang, da sie teilweise 30 - 50 Seiten umfassten. Doch das wurde durch die vielen Absätze wieder abgemildert. 
    Letzendlich wurde die Bedeutung der Träume verdeutlicht und wie wichtig es ist, auf seine eigene Kraft zu vertrauen. 

    Fazit
    Ein sehr gelungener Roman, den es sich durchaus zu lesen lohnt. Der Folgeband wird auf jedenfall auf meine Wunschliste wandern, da ich doch erfahren möchte, wie es mit Garnet und Sebastian weiter gehen wird. Auch will ich wissen, was denn Mátyás nun so geplant hat... :D

    http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2012/05/rezension-hallaway-tate-vampir-sein-ist.html
  22. Cover des Buches Die Geheimnisse der Kräuterhexe (ISBN: 9783811217072)

    Die Geheimnisse der Kräuterhexe

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die Gefährtin (ISBN: 9783442266326)
    Torsten Fink

    Die Gefährtin

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl
    Erneut machen wir uns mit Maru auf den Weg. Einige Monate sind vergangen und die Handlung wird durch die Figuren weitergetragen.
    Es liest sich wie beim Vorgänger flüssig, aber gewisse Längen schleichen sich doch ein, aber das lässt sich bei einer Reihe wohl kaum vermeiden.

    Fazit:
    Ja, Band 2 ist eine stabile Fortsetzung, der wie schon der Vorgänger durchaus zu überzeugen weiß.
  24. Cover des Buches Die Herrin der Schwalben (ISBN: 9783404151127)
    Stephanie Hale

    Die Herrin der Schwalben

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden

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