Bücher mit dem Tag "kranke psyche"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kranke psyche" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Engelsschlaf (ISBN: 9783944676081)
    Catherine Shepherd

    Engelsschlaf

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Kate_books_munich90

    Für mich war der zweite Teil der Laura Kern Reihe Wieder mal mega. Spannend bis zum Schluss. Ich hab das Buch so fix durchgelesen. Ich liebe es.
    spannend geschrieben , flüssig zu lesen.
    für mich ein super Thriller.

  2. Cover des Buches 3096 Tage (ISBN: 9783548375076)
    Natascha Kampusch

    3096 Tage

     (739)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Die Geschichte von Natascha-Kampusch...

    Nachdem ich den Film gesehen hatte, wollte ich natürlich noch das Buch lesen, leider muss ich sagen, hatte das Buch nicht die tiefe die ich von dieser Geschichte erwartet hatte und mir auch gewünscht hätte.

    Es ist aus ihrer Sicht beschrieben aber als Erwachsene die zurückblickt, die Szenen werden irgendwie zusammengefasst und ich hatte dadurch das Gefühl man bekommt gar nicht die Tragik der einzelnen Szenen mit... da fand ich den Film wesentlich besser, da die Schauspieler dieses Leid und die Situation besser rübergebracht haben... ich kanns leider nicht besser beschreiben...

    Den Schluss fand ich noch gut, das nicht der Befreiungstag ihr neuer Start war sondern als sie ihr Leben wieder in den Griff bekam...

  3. Cover des Buches Der Hypnotiseur (ISBN: 9783785743737)
    Lars Kepler

    Der Hypnotiseur

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Today

    Der erste Band der Joona Linna Reihe. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Figuren sind toll gezeichnet und sympathisch, insbesondere der Ermittler Joona. Die Handlung ist verzwickt und dadurch manchmal etwas langatmig. Das hat mir dann ein bisschen die Spannung genommen. Am Schluss nimmt diese dann jedoch wieder Fahrt auf. Die Motive der handelnden Personen wurden jedoch deutlich und es blieben für mich keine Fragen offen. Den Sprecher mochte ich, er hatte viele unterschiedliche Facetten in der Stimme. Insgesamt ein guter Thriller mit typischem skandinavischem Flair.

  4. Cover des Buches Der Knochenmacher (ISBN: 9783752880564)
    Leonie Haubrich

    Der Knochenmacher

     (5)
    Aktuelle Rezension von: UnsereBuecherwelt

    „Der Knochenmacher“ ist eine Neuüberarbeitung von dem Buch „Die Sprache des Schmerzes“. Das sollte man vielleicht im Vorfeld wissen.

    Ich habe den ursprünglichen Titel erst nach dem Lesen erfahren und finde ihn wesentlich passender, denn hierzu kann ich einen Bezug finden, der für mich beim neuen Titel nur am Rande greifbar war.
    Unter dem aktuellen Titel und dem Cover habe ich tatsächlich etwas ganz anderes erwartet, denn beides passt in die übliche Psychothriller-Schublade. Allerdings gehört „Der Knochenmacher“ für mich keinesfalls in dieses voreingenommene Schubfach!

    Dieses Buch ist weder sehr rasant noch wirklich unvorhersehbar geschrieben und es lebt nicht von den großen Überraschungsmomenten. Einige gibt es sicherlich, aber man erwartet sie nicht unbedingt.
    Vielmehr ist es für mich eine hochkarätig dramatische und absolut emotionsgeladene, grundehrliche und vor allem authentische Geschichte über 3 unverstandene Menschen und ich liebe sie!

    Thomas, der aus der Psychiatrie geflohen ist, um Rache an dem Mann zu üben, der für seine Verurteilung verantwortlich ist, steht natürlich absolut im Fokus der Geschichte.
    Jedoch bekommen wir zudem noch zusätzliche Einblicke in die Gefühlswelt eines kleinen Jungen namens Jan und der Psychologin Liz und müssen bald fest stellen, dass alle 3 ihre eigenen persönliche Probleme haben und sie das Schicksal zueinander führt.

    Ohne zu viel inhaltlich zu verraten: wir erfahren, wie falsch eingeschätzte Fremdeinwirkung in voller Selbstüberzeugung getroffen, ausgehen kann. Wir sehen, was passiert, wenn Menschen auf einer anderen Ebene kommunizieren und sich unverstanden fühlen und aneinander vorbei reden. Was geschieht, wenn jemand, der mit guten und verständnisvollen Absichten einfach nur helfen will und selbst zum Opfer wird? Wie wirken sich Entscheidungen aus, die oberflächlich getroffen werden, ausschließlich auf der Basis „was das Auge sieht“ ohne einen Blick hinter die Fassade zu werfen?
    Das Ganze wird so authentisch und natürlich erzählt, dass ich mich absolut hinein fühlen konnte und das Geschriebene mich an einigen Stellen sogar zum Weinen gebracht hat.

    Die Frage, die ich mir während dem Lesen ständig gestellt habe war: Sollte man mit einem Täter wirklich so mitfühlen können? Ich hatte allerdings nicht wirklich eine Wahl, denn die Autorin erzählt Thomas Geschichte so hautnah, ehrlich und vor allem realistisch, dass man sich einfach in ihn hinein fühlen muss und seine Handlungen tatsächlich aus seiner Sicht nachvollziehen kann. Ob ich damit richtig gelegen habe, tja, das muss ein jeder beim eigenen Lesen, für sich selbst heraus finden.
    Selten habe ich jedenfalls bei einem Buch so viel „hinter der Kulisse“ nachgedacht, denn die Geschichte hält neben einer durchweg spannenden Handlung so viele Botschaften bereit, die sich ein jeder zu Herzen nehmen sollte.

    Ein kleiner Kritikpunkt von mir wäre, dass der Geschichte 50 - 100 Seiten zusätzlich, tatsächlich noch gut getan hätte um perfekt zu sein. Obwohl ich mich in alles und jeden gut hinein versetzen konnte, hätte ich gerne einiges noch ausführlicher geschrieben gelesen. Manche Szenenwechsel wirkten hin und wieder leicht abgehackt. Das wäre aber nur das i-Tüpfelchen gewesen.

    So bekommt „Der Knochenmacher“ eine glasklare Leseempfehlung von mir, primär für Leser, die spannende und schonungslos realistische Lektüre mit Tiefgang mögen.

    ++ Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, was aber keinesfalls meine eigene, hier geschriebene Meinung beeinflusst hat. ++

    Fazit

    Ein kurzer, aber knackiger und sehr tiefgründiger Thriller. Es ist kein typischer Psychothriller im klassischen Sinne, aber wer authentische Spannungsromane mag, die zum Nachdenken anregen, der macht mit diesem Buch alles richtig.

  5. Cover des Buches Das kleine Buch von der Seele (ISBN: 9783406703928)
    Achim Haug

    Das kleine Buch von der Seele

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Was ist die Seele?  Mit dieser Frage beginnt dieses Sachbuch.
    Wie arbeitet ein Psychiater? Wie unterscheiden sich die beiden Berufsgruppen Psychiatrie und Psychologe? Welche Behandlungsmöglichkeiten in der Psychiatrie gibt es? Welche Krankheiten gibt es in der Psychiatrie?

    Der Autor des Buches so erfährt der Leser im Buch ist Professor für Psychiatrie an der Universität in Zürich und ärztlicher Direktor einer Privatklinikgruppe.

    In kurzen knappen Kapiteln, die auch sehr gelungen ineinander übergehen, erklärt der Autor mit einfachen Worten, nur wenige medizinischen Fachbegriffen, die Krankheiten der Psychiatrie, die Therapie, Diagnostik und auch die Arbeit eines Psychiaters.

    Was mir sehr gut gefallen hat, er spricht auch den Unterschied zwischen Psychiater und Psychologe an. Dass beide Berufe gern sozusagen in einen Topf geworfen werden, begegnet mir auch immer mal wieder.

    Der Autor nimmt in seinen Erläuterungen auch immer wieder Bezug auf Patienten. Er erklärt anhand von Fallbeispielen, das ist sehr gelungen und ich denke auch für medizinische Laien sehr verständlich dargestellt.

    Ebenso spricht er Vorurteile der Menschen an. Gegen die Psychiatrie, psychiatrische Erkrankungen, aber auch der Menschen, die dort arbeiten. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass dieses Buch nicht nur für interessierte Laien oder Betroffene interessant ist, sondern auch für Studenten oder Pflegepersonal, die dieser Fachbereich der Medizin interessiert, bietet es einen guten Überblick.

    Vorn im Buch findet man ein Inhaltsverzeichnis mit den Abschnitten. Es unterteilt sich u.a. in Diagnostik, Krankheiten, Seele, Therapien wie Medikamente und auch Psychotherapie.
    Es lädt ein gezielt nachzulesen, bei dem Thema, das den Leser interessiert.
    Ich hätte mir vielleicht noch ein Register und ein kurzes Literaturverzeichnis gewünscht.

    Sehr gelungen fand ich auch den Blick auf die Seele und deren Diskussion. Gut gefallen hat mir auch die direkte Ansprache des Lesers und auch die Ausblicke auf die aktuellen Forschungen.

    Ich mochte auch sehr den einfühlsamen Stil des Autors. Es gelingt ihm in diesem Buch mit Vorurteilen aufzuräumen, aber ebenso Patienten und Angehörigen Ängste zu nehmen.

    Der Autor eröffnet dem Leser einen Blick auf die Psychiatrie. Die Erkrankungen, Therapie, Heilung, Prävention, Vorurteile, das Buch bietet in gut verständlichem Stil einen sehr guten Überblick.




  6. Cover des Buches Am Ende bist du still (ISBN: 9783709934180)
    Herbert Dutzler

    Am Ende bist du still

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Wie weit kann man oder eine Tochter gehen. Und ich habe mich gefragt: Wer ist schlimmer? Die Mutter oder die Tochter? Jahrelang drangsaliert von der Mutter, aufgestaute Wut und man kann es nicht rückgängig machen.

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