Bücher mit dem Tag "kriegsführung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kriegsführung" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (293)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Daemon (Die Welt ist nur ein Spiel 1) von Daniel Suarez, geht es um Pete Sebeck, welcher Detective ist und um seine Kollegen  Nathan Mantz und Martin Burkow. Er und seine Kollegen ermitteln gerade frisch in einem Mordfall von Joseph Pavlos von welchem man im ersten Kapitel, den Tod miterlebt hat. Außerdem ist noch jemand von den Technickern des Team CyberStorm gestorben und zwar Chopra Singh, auch unter einem Unfall, der eigentlich nicht passieren sollte. Wer steckt hinter diesen Unfällen ? 

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch nach über 100 Seiten abgebrochen, nicht weil es nicht spannend ist. Sondern weil ich gemerkt habe, das technische an der Geschichte interessiert mich zwar etwas, aber nicht so richtig, das ich weiter lesen oder hören mag. Meine Freizeit besteht nämlich nicht darin Computerspiele zu spielen oder mich mit viel Technik auseinander zu setzen, daher sollten vielleicht Leser, die mit dem Thema nicht viel anfangen können, die Geschichte lieber sein lassen. 

    Fazit:
    Das Buch war spannend, aber mit zu viel Technik und Computerspielen gespickt, das ich es abgebrochen habe. Um die Geschichte zu mögen, sollte man an Technik oder auch an Computerspielen interessiert sein.

  2. Cover des Buches Die Nadel (ISBN: 9783898970983)
    Ken Follett

    Die Nadel

     (592)
    Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZ

    Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Zum einen natürlich aus der Sicht des Spions Henry Faber, bekannt als „Die Nadel“. Sehr schön erfährt man hier, wie das Leben eines Spiones ist. Henry Faber spielt immer eine Rolle, um nicht aufzufliegen. Dabei geht er sehr überlegt vor und ist sehr vorsichtig, weshalb er besser ist als andere deutsche Spione in England. Wird er entdeckt oder besteht auch nur der Verdacht, tötet er die betreffenden Personen.
    Zum anderen gibt es auch die Sicht der zwei Agenten Godliman und Bloggs, die deutsche Spione in England aufdecken wollen. Sie kommen auf Henrys Spur und versuchen ihn zu fassen, bevor er die wichtige Information über die Täuschung der Engländer an Hitler weitergeben kann.
     Zudem gibt es zu Beginn ein paar Kapitel aus Sicht einer Frau, Lucy, die aber erst später wieder eine Rolle spielen wird, und gegen Ende des Buches einige Kapitel, die Besprechungen Hitlers mit einigen Generälen erzählen, was für mich nicht hätte sein müssen. Ich fand es schwer, diese zu lesen.

    Zu diesem Buch kann man nicht viel sagen, nur, dass es wahnsinnig spannend ist. Und das durchgehend. Man taucht zunächst in Henrys Welt mit seinen aufgebauten Identitäten ein. Als er das Täuschungsmanöver der Briten entdeckt, beginnt seine gefährliche Reise nach Deutschland. Diese ist an sich schon sehr spannend und es wird noch nervenaufreibender, weil man die beiden englischen Agenten dabei begleitet, wie sie Faber fangen wollen und den Stand ihrer Ermittlungen und Vermutungen erfährt. Am Ende des Buches steigt die Spannung noch weiter an, als es zum großen Schowdown kommt.

    Fazit

    Ein unglaublich spannender Thriller über den Spion „Die Nadel“ zur Zeit des zweiten Weltkrieges. 

  3. Cover des Buches Z BURBIA (ISBN: 9783958350205)
    Jake Bible

    Z BURBIA

     (20)
    Aktuelle Rezension von: PeryRhodan
    Bis zur Hälfte hätte das Buch wohl keine 4 Sterne bekommen, doch, wie schon einige Rezensenten vor mir beschrieben haben, rettet Elsbeth die ganze Story.
    Jace (der eigentliche Held der Geschichte) und ich werden wohl keine Freunde mehr, wobei ich gar nicht genau festmachen kann, was mich an ihm stört.
    Vielleicht seine - oft unangebrachte - Coolness, oder der Umstand, dass, mehr oder minder durch seine Schuld, reihum seine Freunde und Begleiter wegsterben, während er mit reinem Glück oder durch andere Mitstreiter gerettet wird.
    Trotz allem hat es der Autor am Ende geschafft mich neugierig zu machen, wie es nun weitergeht..und darum auch die vier Sterne.
  4. Cover des Buches Beute (ISBN: 9783896673022)
    Michael Crichton

    Beute

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Tobias_Damaschke

    Michael Crichton ist einer meiner Lieblingsautoren und Prey ("Beute"), das ich vor kurzem ein zweites Mal gelesen habe, beinhaltet alle Zutaten, die mich zu einem Fan des leider ja verstorbenen Mannes machen.

    Kurz zur Handlung: Unser Hauptprotagonist Jack ist Informatiker und wird in die Wüste von Nevada geschickt um einem Unternehmen dabei zu helfen, Mini-Überwachungsanlagen für das Militär zu bauen. Dabei kommt die hochkomplizierte - und wie sich bald auch herausstellt, hochgefährliche - Nanotechnologie zum Zuge. Die droht dann auch schnell außer Kontrolle zu geraten und es wird schnell für alle Beteiligten deutlich, dass mehr auf dem Spiel steht als nur ihre Gehaltschecks ...

    Wenn man neben der Spannung und den tollen Dialogen eine große Konstante in Chrichtons Büchern herausstellen möchte, dann wird es wohl seine sehr kritische Auseinandersetzung mit neuen Technologien und generell dem wissenschaftlichen Fortschritt sein. Dabei erhebt er aber nie den Zeigefinger und eine fundamentale Kritik am Fortschritt an sich will der Autor auch gar nicht erreichen.
    Ähnlich wie bei der Gentechnik in Jurassic Park stellt aber auch die Nanotechnologie die Forscher immer wieder vor Probleme, die teilweise auch ethischer Natur sind. Chrichton spricht hier immer wieder diese Problemfelder an und führt dem Leser die Gefahren von einer verantwortungslosen Verwendung dieser Technologien vor Augen und das alles immer ein einer hochspannenden Geschichte verpackt, mit den erwähnten tollen Dialogen und gut ausgearbeiteten Charakteren.

    "Beute" ist einer dieser Thriller, die man in einem Rutsch durchliest. Absolut zu empfehlen.

  5. Cover des Buches Hell Island (ISBN: 9783548286884)
    Matthew Reilly

    Hell Island

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Es geht ziemlich schnell los (was durchaus sinnvoll ist bei gerade mal 112 Seiten). Und es macht Spaß zu lesen: Man bekommt übertriebene Action und markige Helden geboten … aber auch eine völlig sinnfreie Handlung, die lediglich als Basis für die Action dient und quasi keinen Tiefgang hat.

    Matthew Reilly ist bekannt für diese Art von Action – was ich vor der Lektüre nicht wusste – und von daher werden Leser, die andere Bücher von ihm kennen, nichts anderes erwarten. Damit könnte ich ja noch irgendwie leben, aber die Charaktere sind völlig eindimensional und flach, und viele davon dienen lediglich dazu, den Body Count in die Höhe zu treiben.

    Ein guter Schuss schwarzer Humor hätte dieser einseitigen, furchtbar unrealistischen Angelegenheit definitiv gutgetan. Dann hätte sich der Thriller selbst einen Trash-Stempel aufdrücken können und wäre um einiges unterhaltsamer geworden. Oder zumindest weniger plump und platt. So aber nimmt sich „Hell Island“ viel zu ernst. Und von der Auflösung beim Finale, die wie aus dem Nichts kommt, wollen wir gar nicht erst reden.

  6. Cover des Buches Brandzeichen (ISBN: 9783548253398)
    Dean Koontz

    Brandzeichen

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Armillee


    Ein Buch voller Fantasie, die ich mir aber schon als Realität vorstellen kann. Es geht um Genforschung. Ein Experiment gelingt (Einstein), eines geht voll nach hinten los (Outsider).
    Die Protagonisten sind gut durchdacht und mir gefallen Geschichten, wo Hunde mitspielen. Hier geht es um Einstein, ein Hund mit der Intelligenz eines Menschen. Den muss man einfach lieb haben.
    Spannend geschrieben und mit vielen interessanten Schicksalen verknüpft.
  7. Cover des Buches Vom Kriege (ISBN: 9783868201222)
    Wolfgang Pickert

    Vom Kriege

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Männer die auf Ziegen starren (ISBN: 9783453434837)
    Jon Ronson

    Männer die auf Ziegen starren

     (5)
    Aktuelle Rezension von: bauerhepeter

     Die „ New Earth  Army „ eine  ernstzunehmende  Alternative in militärischen Auseinandersetzungen in „ Männer .die auf Ziegen starren „  ?.                          

    Als der schreckliche  Vietnamkrieg   1975 endlich sein Ende fand hatten auch die Amerikaner fast 60 00 tote Soldaten und hunderttausende Verletzte und Traumatisierte zu beklagen. Da diese Weltführerschaft anstrebende und  zu dieser Zeit  noch gerne ihre Rolle als Weltpolizist spielende große Nation diese militärisch – politische  Schlappe in  einem doch recht kleinem Dschungelland eingestehen musste , waren kräftige Selbstzweifel im  Aufkommen .Nach dem verheerendem  überraschenden Luftschlag der Japaner auf  Pearl Harbor im Rahmen des zweiten Weltkrieges ein weiterer Schlag für einen am  eigenen  Können und Fähigkeiten zweifelnden Staat ,der sich zudem in  einem Wettlauf  im Militär – und Raumfahrtbereich mit dem damaligen Hauptkonkurrenten .der kommunistischen Sowjetunion befand. Nur der schreckliche terroristische Anschlag  auf das Worldtradecenter , das Sinnbild kapitalistischer  amerikanischer Aktivitäten  und das Pentagon als militärisches Pardon  hatten noch beabsichtigte verheerendere  Folgen  wie  Auswüchse in geheimen Gefängnissen gut zeigen .

    Jon  Ronson  ,ein  britischer  dem Gonzo Journalismus   zu zu ordnender Reporter  , stieß bei Recherchen für  seine Sachbücher auf belegbare Berichte dass es  innerhalb des amerikanischen Militär – und Geheimdienstapparats hauptsächlich durch private Initiativen höherer Ränge nachweisbare Programme und Trainingslager  gab die sich  mit nur schwer begreifbaren paranormalen Phänomen beschäftigten um die zu einem möglichen Kriegsvorteil auszuwerten und dann  vielleicht auch einzusetzen. Es entstand sein Sachbuch DURCH DIE WAND was später die   lockere Vorlage  des Filmes   war .So  machte man Tierversuche hauptsächlich mit Ziegen , bediente sich der Hypnose ,Telephatie und arbeitete an  psychoelektronischen Waffen  wo man versuchte dem Gegner durch schädigende Wellen und Beschallungen  Schaden zu zufügen. Ein Schwerpunkt waren  aber auch Experimente mit Drogen aller Art wie LSD was auch dann in der Verfilmung ein Thema wurde. In der Suche nach menschensparenden Alternativen waren jede Ideen recht denn die  herkömmliche Weiterentwicklung tödlicher Waffe ausgehend von Keule  über Speer Schwert Kugel bis hin zu Agent Orange und Napalm im  Vietnamkrieg erwies sich ja  bekanntlich nicht mehr als erfolgsbringend .Um sein vermeintliches Feindbild zu überlisten  erwies sich  der kriegerische  Mensch seit Bestehen  schon immer als sehr einfallsreich. Ob nun ein  „ Trojanisches Pferd „ zu Einsatz kam oder abgerichtete Delfine Minen an U -Booten anbrachten, Ernten und Schutz durch  Herbizide vernichtet worden ,ABC- Waffen erfunden wurden – der Perversion war noch nie  Grenzen gesetzt ..Der Drohnenkrieg und das Einschleusen von zerstörerischer Computerviren in  Militärsysteme  wie das Atomwaffenprogramm  des Irans sind neuste Stufen dieser Entwicklung

    Heute  dienen diese ehemaligen Trainingscenter der  amerikanischen Terrorbekämpfung und Erkenntnisse sind in  die Foltermethoden zum Beispiel im Irak eingeflossen wie die permanente akustische Beschallung von Inhaftierten. Ernste Themen die trotzdem den Regisseur nicht davon abhielten aus ihm eine unterhaltsame Komödie zu machen die einiges  locker episodenhaft aufgreift vieles abwandelt oder  lustig weiter  spinnt .  Besagter .Produzent betreibt  zusammen mit George Clooney eine Produktionsfirma die sich  für seine Nespressowerbung genauso verantwortlich zeigt  wie für den  Kunstraubfilm  MONUMENTS MEN oder das schwarzweiße Meisterstück GOOD  NIGHT  AND GOOD LUCK über die McCarthy- Ära.

    So ist es auch  naheliegend dass George Clooney  eine Hauptrolle spielt wie Ethan McGregor ( Der Ghostwriter , Young Adam .Star Wars ) der hier unseren Reporter mimt .Der begibt sich in den Irak für eine fette Enthüllungsstory  um  es  sich und  seiner Exfrau .die er an seinen  Chefredakteur verloren hat  nochmal zu  beweisen .Als Kriegsreporter an der Front sieht er sich nicht wird aber dann doch in Schießereien Entführungen und  Minenexplosionen verwickelt denn  er hat   im benachbarten  Kuwait ein ehemaliges   Mitglied    einer geheimnisumwitterten psychologischen Spezialeinheit des amerikanischen Militärs getroffen und sein journalistisches Gespür ist dadurch  geweckt. Dieser   erzählt ihm  Episoden  von damals die  kaum  vorstellbar zu seien scheinen .  Schließlich werden sie durch  amerikanische Hubschrauber  halb verdurstet in der Wüste gerettet und eine  naheliegende Base gebracht  wo sie auf andere ehemalige Mitglieder treffen die anscheinend eine Neuauflage und Fortsetzung dieser verschollenen Einheit  starten und  auch nicht  vor  Folterversuchen an Mensch und Tier zurück schrecken. Dies veranlasst sie zu fliehen um die Sache publik zu machen. Neben den besagten bekannten Gesichtern sind auch noch Jeff Bridges ( The Big Lebowski , True Grit ,Crazy Heart ,King Kong ) der besonders den Hippie und Esoterikanteil der Gruppe verkörpert und Kevin Spacey ( American Beauty . L. A. Confidental ) in  weiteren Rollen zu sehen.

    Der Film ist keine tiefgründig Militärsatire wie Mash von Robert  Altmann  oder das  Buch Catch 22 von  Joseph Heller  sondern eine eher leichte Komödie  die durch die Spielfreude eines Haufen gestandener Schauspieler  denen es reichlich  Spaß macht  sich diesen auf den ersten  Eindruck aberwitzigen kaum zu glaubenden Thema zu nähern , Punkte einsammelt Ein Thema , das schon beim Sichvorstellen schmunzelndes  Erstaunen bei einem hervorrufen kann und uns  nette  93  Minuten beschert ,wenn wir es halt akzeptieren  ,dass keine tiefgründige Handlung da zu sein scheint .Außerdem sollte man  sich von dem  ernstzunehmenden darunterliegenden  wichtigen  Thema lösen können . Wenn nicht sollte man das besagte Sachbuch " DURCH DIE WAND " .Die US-Armee, absurde Experimente und der Krieg gegen den Terror ". vorziehen und auf einen passenden Dokumentarfilm darüber irgendwann mal hoffen Selbstverständlich ist durch die Mitwirkung von  einem sehr politisch engagierten George Clooney  ,besonders im Krisenherd Darfur dafür gesorgt dass einige der Satire und Kritik nahekommende Einschübe zu finden sind. So sind die Akteure auf dem Plakat in  Gefängniskleidung von menschenverachtenden amerikanischen Gefängnissen zu sehen und die umstrittene Rolle von privaten amerikanischen Sicherheitsfirmen im Ausland wird treffend auf die  Spitze getrieben aber dies hält sich trotz einer  Ehe mit einer Menschenrechtsanwältin und einem   Vater im politischen Amt in Grenzen. Es ist  nun mal eine Art Militärkomödie und dies sollte man auch akzeptieren und so annehmen. Viel Spaß dabei.

    Wer das Filmthema grundsätzlich hier bei LB vertiefen möchte darf sich immer  gerne der passenden Gruppe    WIR RATEN FILMZITATE - WIR SIND FILMFREAKS   anschließen.

  9. Cover des Buches Mein geliebter Highlander (ISBN: 9783442378708)
    Monica McCarty

    Mein geliebter Highlander

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Vampir sein ist alles (ISBN: 9783802582868)
    Tate Hallaway

    Vampir sein ist alles

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Fjolamausi
    Meine Meinung 
    Dieses Buch hatte ich schon sooo lange bei mir rumliegen. Und nun bin ich endlich mal dazu gekommen, es auch zu lesen. 
    Zu Beginn fiel es mir ein bisschen schwer, mich wieder in die Story reinzufinden. Schließlich war es schon Ewigkeiten her, dass ich den vorherigen Band gelesen hatte.. 
    Aber mit der Zeit, klappte es ganz gut und ich hatte alles wieder vor Augen. Außerdem war der vorherige Band für die Handlung an sich nicht ganz so wichtig. 
    Am Anfang fehlte mir auf jedenfall der Humor in der Geschichte. Gegen Ende besserte sich das jedoch ein wenig auf, und ich konnte sogar ein bisschen Grinsen. 
    Außerdem tauchte hier Mátyás, der Sohn von Sebastian, sehr oft auf und ich muss sagen, dass ich ihn richtig lieb gewonnen habe. Er war mir eigentlich von Anfang an sympatisch. 
    Auch Sebastian selbst und natürlich Garnet waren mir sehr sympatisch. 
    Das Einzige, was ich beklagen kann, sind die Kapitellängen. Die waren teilweise doch sehr lang, da sie teilweise 30 - 50 Seiten umfassten. Doch das wurde durch die vielen Absätze wieder abgemildert. 
    Letzendlich wurde die Bedeutung der Träume verdeutlicht und wie wichtig es ist, auf seine eigene Kraft zu vertrauen. 

    Fazit
    Ein sehr gelungener Roman, den es sich durchaus zu lesen lohnt. Der Folgeband wird auf jedenfall auf meine Wunschliste wandern, da ich doch erfahren möchte, wie es mit Garnet und Sebastian weiter gehen wird. Auch will ich wissen, was denn Mátyás nun so geplant hat... :D

    http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2012/05/rezension-hallaway-tate-vampir-sein-ist.html
  11. Cover des Buches Ender's Game (ISBN: 0765317389)
    Orson Scott Card

    Ender's Game

     (41)
    Aktuelle Rezension von: VanessaAA
    Was dieses Buch auszeichnet, ist seine beeindruckende psychologische und philosophische Tiefe. Die Grundkonstellation - ein hochbegabter Junge, der sich in einer Kampfschule mithilfe verschiedener Manöver gegen alle Konkurrenten durchsetzt, um letztlich eine Schlacht anzuführen - birgt stets die Gefahr, den Roman ins Absolutistische, Militaristische herabzuziehen. Doch diese Gefahr wird umgegangen: Zum Einen wird Ender trotz seiner herausragenden Fähigkeiten zu keinem Zeitpunkt zum Helden stilisiert - unverblühmt werden schreckliche Taten geschildert, die er, wenn auch meist ungewollt, begeht. Zum Anderen ist er aber auch nie ein Antiheld - in der gnadenlosen Welt der Kampfschule bleibt er sich selbst treu, und jede seiner Handlungen, selbst die brutalsten lässt sich moralisch begründen.
    Genau dieser Punkt macht das Buch aus meiner Sicht herausragend: Das Spiel mit Fragen der Moral, genial unterstützt durch die Perspektivwechsel zwischen Ender, seinen Überwachern und seinen Geschwistern, die diametrale Teile seiner Persönlichkeit verkörpern, zwischen Realität und Fiktion, zwischen Erde und Raumstation. Dieses große Spiel steigert sich immer weiter, von vergleichsweise alltäglichen Situationen im Umfeld der Ausbildung bis hin zum großen Krieg. Jede Handlung Enders lässt sich begründen, aber auch verurteilen; der Autor selbst enthält sich jeder Wertung. Ein großartiges Spiel!
    Das Einzige, was den großartigen Eindruck etwas mindert, sind die doch recht umfassenden Längen zwischen den "Spielen", Der Roman ging ursprünglich aus einer Kurzgeschichte hervor; man bekommt stellenweise das Gefühl, dass eine Fassung, deren Seitenzahl sich zwischen diesen Veröffentlichungen bewegt, vielleicht die optimale (5-Sterne-)Lösung gewesen wäre. Aber der Roman kommt dem schon sehr nahe!
  12. Cover des Buches Mein verführerischer Highlander (ISBN: 9783641085094)
    Monica McCarty

    Mein verführerischer Highlander

     (4)
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  13. Cover des Buches Mittelalter (ISBN: 9783817485680)
    Christa Pöppelmann

    Mittelalter

     (0)
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  14. Cover des Buches Das Kartell (ISBN: 9783426308547)
    Don Winslow

    Das Kartell

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Igno

    Nachdem er Adán Barrera, den mächtigsten Kartellboss Mexikos, in einem US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnis untergebracht hat, zieht sich Art Keller aus dem Drogenkrieg zurück. Sein Exil hat er in einem Kloster gefunden, in dem er Bienen züchtet. Doch der Drogenkrieg geht weiter. Adáns Einfluss reicht so weit, dass er einen Deal für sich abschließen kann, der ihn von den USA in mexikanische »Haft« bringt. Wenig später gelingt ihm die »Flucht« und Arts Ruhestand endet abrupt, als sein alter Chef Tim Taylor ihn um Hilfe bittet. Sein Wissen über die Kartelle und die Barreras speziell ist zu unentbehrlich, um in der Bienenzucht zu vergehen.

    Don Winslows zweiter Teil der Trilogie um den Drogenkrieg um die und jenseits der Südgrenze der USA erschien 2015 bei Droemer. Das Kartell umfasst 832 Seiten und schließt chronologisch an Tage der Toten an.

    Das Buch dreht sich um den US-amerikanischen Drogenkrieg, hauptsächlich in Mexiko. Es gibt Exkurse nach Guatemala und zur ‘Ngrangheta in Europa, außerdem zu den Verwicklungen zum islamistischen Terrorismus. Der weitaus größte Teil der Geschichte spielt aber in Mexiko. Das Buch ist, wie schon Tage der Toten, intensiv recherchiert und orientiert sich im Rahmen an der historischen Realität, die Geschichte selbst allerdings ist Fiktion. Behandelt wird der Zeitraum der Nullerjahre und ein Stück darüber hinaus.

    Wieder zurück im Geschehen muss Art Keller feststellen, dass sich die Kartelle in Mexiko zunehmend brutalisieren. Waren zivile Opfer früher eher die notwendige Ausnahme, nutzt eine zunehmende Zahl von Kartellen sie mehr und mehr als normale Strategie im Krieg. Mexiko wird zum Schlachtfeld – Betonung auf der ersten Silbe -, Städte werden entvölkert, die Kartelle bauen sich paramilitärische Armeen auf und die staatlichen Behörden sind entweder Nutznießer der Kartelle, sehr schnell ausgelöscht oder stehen den Kartellen in Brutalität und Willkür in nichts nach. Im wahrsten Sinne des Wortes zerrieben wird dazwischen die Bevölkerung.

    Auch das Geschäftsfeld der Kartelle beginnt einen Wandel. Ging es früher noch hauptsächlich um Drogenproduktion und -transport, sowie Geldwäsche, etwas Schutzgelderpressung und Straßenkriminalität im Allgemeinen, so wandelt sich dies hin zu den großen internationalen Feldern. Öl wird interessant, ebenso globaler Waffenhandel. Die Kartelle haben astronomische Vermögen aus ihrem Kerngeschäft gezogen, dieses Geld muss irgendwo arbeiten. Gerade das Öl verschärft die Kämpfe um ölreiche Regionen in Mexiko. Winslow nimmt, um die Folgen des Drogenkrieges für die Bevölkerung schonungslos zu verdeutlichen, Ciudad Juárez zu einem seiner zentralen Handlungsorte. Die Stadt litt tatsächlich schwer unter dem Krieg zwischen Kartellen und Behörden und die Handlung ist in all ihrer Brutalität stark an die historischen Ereignisse angelehnt.

    Auch in Das Kartell schwebt zwischen den Zeilen immer Winslows Kritik an der kriminalisierenden Drogenpolitik. Und wie schon im ersten Band zeigt er wieder schonungslos auf, wie alle Kriegsparteien letztendlich von dieser Politik profitieren – auf Kosten der Bevölkerung. Gegen Ende spricht er seine Kritik auch nochmal explizit aus. Eine hervorgehobene Rolle bekommen Journalisten, die nun gezielt Opfer werden, und die Frauenmorde von Ciudad Juárez.

    Anknüpfend an den ersten Teil ist auch Das Kartell zwar ein sehr dickes Buch, wird aber nicht langweilig. Winslow schreibt flüssig, erinnert stilistisch wieder ein wenig an Sin City. Seine Figuren stellt er ausführlich dar, so werden auch die Beweggründe der größten Unsympathen zwar nicht akzeptabel, aber verständlich. Auch die Zivilbevölkerung bekommt durch eigene Figuren und Handlungsstränge viel Raum, um ihr Leid zu vermitteln. Gerade das Dilemma der Journalisten, die ab einem gewissen Punkt entweder gar nicht mehr oder mit der Stimme der jeweiligen Besatzer berichten können, nimmt eine zentrale Rolle ein. Winslow zeigt, wie sich in den Nullerjahren daraus das Aufkommen der Bloggerszene als Parallelfeld des klassischen Journalismus’ entwickelt.

    Das Kartell ist epochal, wie sein Vorgänger Tage der Toten. Der behandelte Zeitraum ist zwar deutlich kürzer, die Handlung dadurch aber nicht weniger mächtig. Das Buch ist lang, erschlägt die Lesenden aber nicht. Und es gibt tiefe Einblicke in ein Stück Geschichte der amerikanischen Kontinente, die wir hier nur am Rande erlebt haben. Absolut lesenswert.

  15. Cover des Buches Weltenbrand: Die Kriege der Deutschen im 20. Jahrhundert (ISBN: 9783955309701)
  16. Cover des Buches Die Abenteuer des jungen Indiana Jones: Felder des Todes (ISBN: B00HPGHUSW)
    unbekannt

    Die Abenteuer des jungen Indiana Jones: Felder des Todes

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    September 1916, in Nordostfrankreich im Bereich der Stadt Verdun tobt der Erste Weltkrieg, und so recht weiß keiner, wie es überhaupt zu so einem Fiasko wie dem "Krieg aller Kriege" kommen konnte. Moderne Waffensysteme ermöglichen schnelleres Abschlachten als zuvor, und die abgehobenen französichen Generäle befehlen Sturmangriffe, während sie lecker Froschschenkel futtern. Der junge Indiana ist ein Motorradkurier hinter den französischen Stellungen und sprachlos wegen dem sinnlosen Sterben. Man bräuchte einen deutsch verstehenden Spion, der nachts die feindlichen Unterhaltugen belauscht....Der Kreigsalltag wird gut geschildert ebenso wie die Verzweiflung der Betroffenen (sofern sie nicht Generäle sind).
  17. Cover des Buches Das Leben Castruccio Castracanis aus Lucca (ISBN: 9783406433573)
  18. Cover des Buches The Art of Lainey (ISBN: 9780062238429)
    Paula Stokes

    The Art of Lainey

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Deengla

    Kurzmeinung

    Wenn man mit Laineys etwas doch zu sehr ungesundem, teils stalkermäßigen Verhalten klar kommt, kann "The Art of Lainey" größtenteils gut unterhalten.

    Inhalt

    Laineys Leben ist eigentlich perfekt: sie ist der Star ihrer Fußballmannschaft, hat gute Freunde und Familie, ihren tollen Freund Jason, die Sommerferien stehen vor der Tür - eigentlich kann sie sich nicht beklagen. Doch dann macht Jason aus heiterem Himmel Schluss mit ihr.

    Doch Lainey will das einfach nicht so hinnehmen. Für sie ist klar: Jason und sie gehören zusammen. Und darum wird sie alles tun, um dafür zu sorgen, dass Jason das ebenfalls erkannt. Zusammen mit ihrer Freundin Bianca stolpert sie über das Buch "The Art of War" eines chinesischen Heeresführer - und damit ist der Plan perfekt. Im Krieg und in der Liebe ist bekanntlich alles erlaubt; darum ist für sie der logische Schritt, die Kriegstaktiken auf ihr Liebesleben anzupassen, um Jason zurückzugewinnen. Schnell läuft das Ganze jedoch aus dem Ruder, da sie auch Spione engagiert und Micah, mit dem sie zusammen in einem Café jobbt, als falschen neuen Freund anheuert...

    Meine ausführlichere Meinung

    Gerne würde ich dem Buch mehr als drei Sterne geben, da mir der Schreibstil wirklich gut gefallen hat, ich die Grundidee (Kriegstechniken aufs Liebesleben anwenden) ganz originell fand und ich nicht einmal gelangweilt war, manches Mal sogar schmunzeln musste.

    Weswegen ich es jedoch guten Gewissens leider nicht tun kann, ist Lainey. Lainey ist zwar recht unterhaltsam, aber eben auch sehr oberflächlich. Sie ist eines von diesen Mädels, die sich immer als Freundin von jemanden definiert, weswegen auch ihre Welt zusammenbricht, als Jason mit ihr Schluss macht und so schnell wie möglich ein Ersatz (zumindest um den Schein für andere zu bewahren, denn Singlesein geht ja gar nicht) für ihn her muss. Manche Dinge, die sie unternimmt, sind für meinen Geschmack doch echt grenzwertig und machen sie für mich unsympathisch.

    Gut, schließlich hat sie dann natürlich doch noch Einsicht, aber das Ende selbst war für mich auch nicht besonders überraschend und passt auch nicht ganz, weil sie die ganze Zeit ja dermaßen überzeugt davon war, dass die Beziehung, die sie mit Jason vorher hatte, in jeder Hinsicht perfekt war. 

    Fazit

    Kein allzu großer Wurf, obwohl es einige unterhaltsame Momente hat. Mir hätte es mit einer differenzierteren Lainey und einer nicht ganz so seichten, Friede-Freude-Eierkuchen-Auflösung am Schluss viel besser gefallen.



  19. Cover des Buches Die Geschichte der Kriegskunst. Das Mittelalter, Die Neuzeit (ISBN: 9783937872421)
  20. Cover des Buches Die Geliebte des Highlanders (ISBN: 9783442383160)
    Monica McCarty

    Die Geliebte des Highlanders

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Traumfeder
    Inhalt
    März, 1306. Lady Isabella McDuff wartet voller Ungeduld auf die Männer, die sie zur geheimen Versammlung bringen sollen, wo sie Robert the Bruce zum König von Schottland krönen soll. Lachlan MacRuairi muss sie allerdings eher holen, denn ihr Plan ist aufgeflogen. Bei der überstürzten Flucht wird Isabella gezwungen ihre Tochter zurück zu lassen, was ihr beinahe das Herz bricht. Einige Zeit nach der Krönung ist Isabella erneut gezwungen an Lachlans Seite zu fliehen. Sie fühlen sich zu einander hingezogen, doch ein Vorfall verändert alles. Isabella wird gefangen genommen und in einen Käfig gesperrt, wie sie glaubt durch Lachlans Schuld. Sie ahnt nicht, dass er alles tut um sie zu befreien.

    Meine Meinung
    Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten Band der "Highland Guard"-Reihe. In den einzelnen Bänden steht jeweils ein Mitglied der geheimen Highland Guard im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um Männer mit einzigartigen Fähigkeiten, die auf den unterschiedlichsten Gebieten Experten sind. Sie unterstützen Robert the Bruce, den wahren König von Schottland in seinem Kampf gegen den König von England.

    Lady Isabella McDuff, Countess of Buchan, gehört zu den wenigen Personen, die das Recht haben jemanden zu krönen. Deshalb verlässt man sich darauf, dass sie Robert zum wahren König von Schottland krönt, denn eigentlich beansprucht der englische König, Edward Plantagenet, Schottland für sich. Doch mit ihrer Tat, zieht sie auch jede Menge Ärger auf sich, selbst ihr Ehemann wendet sich von ihr ab. Isabella jedenfalls, ist glücklich nicht mehr bei ihm sein zu müssen. Ihre Begegnung mit Lachlan MacRuairi bringt sie sehr durcheinander. Sie weiß nicht recht, wie sie auf ihn reagieren soll. Einerseits macht er sie wahnsinnig wütend, andererseits weckt er ungeahnte Leidenschaften in ihr. Isabella weiß nicht, ob sie ihm vertrauen kann, glaubt sie doch, dass er wie jeder andere Mann ist und nur das Bett mit ihr teilen will. Sie muss allerdings feststellen, dass er sie immer wieder zu überraschen vermag.

    Lachlan MacRuairi wird innerhalb der Highland Guard als Viper bezeichnet. Er ist Experte für das heimliche und ungesehene Eindringen, aber auch ein Söldner, der sein Können verkauft. Sein Auftrag Isabella zu beschützen bringt ihn allerdings in Bedrängnis, denn die Frau hasst ihn, weil er sie zwang ihre Tochter zurück zu lassen, doch gleichzeitig macht sie ihn wahnsinnig, weil sein ganzer Körper und sein Herz nach ihr verlangen. Doch Lachlan vergisst nie, weshalb er überhaupt für Robert kämpft, lastet doch eine Schuld auf seinen Schultern. Da er sich aber auch Isabella gegenüber schuldig gemacht hat, will er dies aus der Welt schaffen.

    Falls es jemanden nicht klar sein sollte, bei der Figur der Lady Isabella McDuff handelt es sich um eine reale Person. Sie hat tatsächlich gelebt und Robert the Bruce gekrönt. Im realen Leben, verlief ihr Schicksal allerdings ganz anders. In diesem Buch hat Monica McCarty ihre Geschichte dann doch gewaltig verändert und für sie ein Happy End geschaffen.

    Die Handlung um die Highland Guard und hier insbesondere um Isabella und Lachlan ist spannend gehalten und mit so manchen erotischen Momenten. Die Charaktere müssen so einige Hürden überwinden, auch auf emotionaler Ebene wird es ihnen nicht leicht gemacht. Doch auch wenn die Handlung nur so vor Spannung und Wendungen strotzt, kann sie doch nicht über die Nervigkeit der Protagonistin hinweg täuschen.

    Eigentlich wirkt Isabella taff und gibt sich nicht so kleinlich, doch wenn es um ihre Tochter geht, verliert sie den Verstand. Es ist natürlich verständlich, dass sie sie sehen will, aber dass sie dann aufhört zu denken, ist äußerst unpassend. Wegen ihr geraten sie so manches Mal in gewaltige Schwierigkeiten, wenn nicht gar schlimmer. Zu dem hat es mich extrem enttäuscht, dass sie Lachlan irgendwann ihren Körper anbot, nur damit er ihr hilft, während sie zuvor predigte, sie könne Männer nicht ausstehen, die nur ihren Körper wollen. Sie würde es verabscheuen, tut dann aber so etwas. Allein diese Tat hat ihr Bild verschoben, als dann auch noch der Verrat hinzu kam, hatte sie bei mir verspielt.
    Lachlan hingegen blieb sich selbst treu. Klar, zum Ende hin begann er sein Herz zu öffnen, doch damit verstieß er nicht gegen seine Prinzipien.

    Interessant waren aber auch die kurzen Einblicke auf die anderen Mitglieder der Highland Guard. Da die Männer durchaus sympathisch erschienen, bin ich auf deren Geschichten schon gespannt.

    Fazit
    Ein historisches Ereignis vermischt mit der Fantasie der Autorin. Ein Abenteuer, das die Protagonisten auf einen schwierigen Weg schickt, sie aber auch die Liebe entdecken lässt.
  21. Cover des Buches Partisanen und Volkskrieg (ISBN: 9783525361887)
    Bernd Bonwetsch

    Partisanen und Volkskrieg

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Wild wie deine Zärtlichkeit (ISBN: 9783453064300)
    Johanna Lindsey

    Wild wie deine Zärtlichkeit

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    dieser futuristische liebesroman der im original im jahr 1990 erschienen ist, ist meiner meinung nach ein vorreiter dieses genre.natürlich kann man ihn nicht mit den heutigen romanen vergleichen ,da sich auch die sprache verändert hat.aber ich finde ihn sehr fortschrittlich, wenn man bedenkt das er doch schon 24 jahre auf dem buckel hat.den originaltitel ( warrior woman ) finde ich wie so oft besser. was ich noch speziell finde , ist die mischung aus futuristisch und mittelalterlich.es war sehr unterhaltsam zu lesen, wie tedra zum beispiel challen gefragt hat, ob er den vielleicht lust hätte sich schnell auf ihr raumschiff transferieren zu lassen um kurz ihre sprache zu lernen.challen der nicht mal weiss , dass es andere planeten gibt, die bewohnt sind und erst noch viel fortschrittlicher in vielen dingen,findet die idee natürlich absurd.martha, tedras computer fand ich auch sehr witzig.sie hätte tedra den anfangs unangenehmen aufenthalt auf dem fremden planeten ersparen können,wenn sie denn gewollt hätte.aber da sie sich endlich mal einen partner für tedra wünscht , der sich nicht unterkriegen lässt, mischt sie sich nicht ein.tedra fügt sich ihrem schicksal , und so wird auf 400 seiten gestritten,geliebt,gekämpft und debattiert.mir hat das buch sehr gut gefallen und ich empfehle es unbedingt. klappentext:die junge ,schöne tedra de arr ist eine selbstbewusste und mutige frau.es gibt kaum eine herausforderung ,der sie nicht gewachsen wäre.nur in liebesdingen ist sie völlig unerfahren, und leidenschaft ist ihr fremd. bis sie eines tages dem hünenhaften blonden challen gegenübersteht ...
  23. Cover des Buches Geschichte der Kriegskunst. Das Altertum, Die Germanen (ISBN: 9783937872414)
  24. Cover des Buches Der Fürst (ISBN: 9783868202687)
    Niccolò Machiavelli

    Der Fürst

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Machiavelli beschäftigt sich in seinem kleinen Büchlein vorrangig mit den Fragen Macht und Herrschaft. Von diesen beiden Grundpfeilern entwirft er, durch Vergleiche seine Vorstellung einer "idealen" Fürstenherrschaft, d.h. wie ein Fürst möglichst beschaffen sein sollte, um eine langlebige und dauerhafte Herrschaft aufbauen und erhalten zu können. Dabei sind nicht nur eine einzige Tugend vonnöten, sondern eine Vorausschauen aber auch ein große Energie, gepaart mit Glück. Der zentrale Begriff der "virtú" kommt hier zu tragen.

    Mit seiner Schrift hat Machiavelli einen wichtigen Baustein gesetzt, ist aber oft auch falsch verstanden worden, da sein weiteres Werk, die "Discorsi" einfach ausgeblendet werden. Nach meiner Meinung müssen aber beiden zusammen betrachtet werden, um einen Eindruck vom Denken von Machiavelli zu erhalten. Stilistisch ist das Buch gut geschrieben und leidet natürlich unter der Übersetzung (aber kein Vorwurf an den Übersetzer). Die italienische Sprache ist einfach deutlich Nuancenreicher als die Deutsche.

    Ein Klassiker, von dem Leser jedoch enttäuscht sein werden, die sich bereits zu viele der modernen Machiavelli-Ratgeber zu Gemüte geführt haben.

     

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