Bücher mit dem Tag "kriminalpsychologe"

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19 Bücher

  1. Cover des Buches Amokspiel (ISBN: 9783945386378)
    Sebastian Fitzek

    Amokspiel

     (2.149)
    Aktuelle Rezension von: _jamii_

    Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet – zu schwer lastet der Tod ihrer Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie in einen Radiosender gerufen, zu einem brutalen Geiseldrama: Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel mit der Öffentlichkeit. Ira beginnt mit einer scheinbar aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören.

     Ein gnadenloses Psychoduell, das in einer atemlosen Jagd quer durch Deutschlands Hauptstadt kulminiert.

    Der Schreibstil ist interessant. Die Geschichte ist ok, aber nicht so gut, wie andere Bücher von Fitzek, die ich kenne. Man erhält jeweils genug Informationen und neue Fragen, damit man weiterlesen will.

    Obwohl auch hier einige unerwartete Wendungen auf den Leser warten, ist die Geschichte teilweise doch etwas vorhersehbar.

    Für mich gab es in diesem Buch etwas zu viele Zufälle, um die Geschichte noch als wirklich realistisch zu empfinden.

    Trotzdem eine solide Geschichte.

  2. Cover des Buches Die Toten, die niemand vermisst (ISBN: 9783499266614)
    Michael Hjorth

    Die Toten, die niemand vermisst

     (288)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Als eine Wanderin auf einer Tour abstürzt entdeckt diese an der Absturzstelle eine menschliche Hand. Als die Polizei das Gelände erkundet kommen sechs Leichen zum Vorschein. Zur Unterstützung wird das Team um Sebastian Bergmann aus Stockholm dem Fall zugeordnet. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und Probleme belasten das Ermittlerteam, allen voran die persönlichen Probleme von Sebastian Bergmann. Alle Erkenntnisse zu den Toten kommen nur sehr sporadisch, da diese scheinbar niemand vermisste. Als das Team dann endlich erste Erfolge verbuchen konnte schaltet sich der schwedische Geheimdienst in den Fall ein und es scheint, dass alles vertuscht werden soll. Sebastian Bergmann und sein Team ermitteln jedoch weiter und es gelingt die Aufdeckung und Lösung des Falls.

     

    Das Autorenduo schafft einen weiteren, spannenden Fall um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Gekonnt wird eine spannende Handlung erzählt, die dieses Mal jedoch nicht ganz überzeugt, da zu viele Geheimnisse eingewoben werden. Dies setzt sich auch bei der Lösung des Falls fort, die nicht überzeugend gelingt. Für mich daher nur ein durchschnittlicher Skandinavien-Krimi.

  3. Cover des Buches Die Frauen, die er kannte (ISBN: 9783499256714)
    Michael Hjorth

    Die Frauen, die er kannte

     (412)
    Aktuelle Rezension von: glueckswinkel
    Im zweiten Band der Sebastian Bergmann Reihe dreht sich alles um ihn. Besser gesagt um Frauen, mit denen Sebastian ein Verhältnis hatte und da er kein Kind von Traurigkeit ist, ist das leider eine ganze Menge.

    Las ob das nicht schon schlimm genug ist, mach sich noch irgendein Wahnsinniger daran, seine Verflossenen brutal zu ermorden.
    Da Sebastian erst wieder zu spät in die Ermittlungen hineingerät, ist es fast schon zu spät.
    Nur Sebastian sieht die Verbindung zu dem Serienmörder Hinde, dieser sitzt dank ihm lebenslänglich hinter Gittern. 

    Obwohl Sebastian mit unter, der unsympathischste Charakter ist, den ich je begleiten durfte, versucht er einige Frauen zu kontaktieren und zu warnen, leider hat er dabei nur mäßigen Erfolg.

    Es beginnt ein perfides Katz und Maus Spiel.
    Spannung erhält das Buch durch den Täter, da dieser Sebastian schon einige Monate lang verfolgt.

    Mir hat hier definitiv noch das gewisse Etwas gefehlt.
    Ich bin auf den nächsten band gespannt. Billy hat nämlich eine Entdeckung gemacht, die eigentlich klar sein sollte. So als Polizist... Aber mal sehen, wie lange er braucht, um drauf zukommen.


  4. Cover des Buches Das Mädchen, das verstummte (ISBN: 9783499266621)
    Michael Hjorth

    Das Mädchen, das verstummte

     (231)
    Aktuelle Rezension von: mapefue

    Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele.
     Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden.

    „Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN nicht gesehen hatte,“ denkt der Mörder.

    Amüsant, aber mit der Häufung enervierend, die kleinen Animositäten zwischen den Mitgliedern der Reichsmordkommission, deren persönlichen Befindlichkeiten und einem paranoiden Sadisten mit Freude am Töten. Es sind auch bei der Polizei nicht alle normal.

    Da ist er wieder, der Konflikt zwischen Vanja und ihrer Mutter und ihrem Ziehvater Valdemar und die selbstzerstörerische Fixierung von Valdemar auf Vanja; man hat ihr den leiblichen Vater verschwiegen. Auch Sebastian hat einen starken Fokus auf Vanja. 

    Verstehe die Aufregung der Kollegen von Sebastian nicht über die Vielzahl seiner sexuellen Kontakte mit Frauen. Schließlich waren sie alle volljährig und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und jeder Geschlechtsverkehr ging im Rahmen des Einwilligungsgesetzes zur Zustimmung beim Sex vor sich: „…bei dem beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar dem Geschlechtsverkehr zustimmen müssen …“, zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt.

    Mit Billy haben die Autoren einen ganz besonders unsympathischen Charakter geschaffen. Er hat nicht nur eine sadistische Freude am Töten, gleich ob es Katzen oder Menschen sind, spioniert den eigenen Kollegen nach; dieser Psychopath bringt es nicht fertig, sich von My zu trennen, dafür steht er auf seine Kollegin Jennifer mehr als auf seine Braut.

    Etwas viel sentimentales Rumgesülze von Sebastian mit seiner Ersatzfamilie, irgendwie müssen die fast 600 Seiten zusammenkommen.

    Ja, ja eine Krimihandlung gibt es auch noch mit Einblick in die schwedische Politik: Was macht ein Bergbauunternehmen, wenn es eine Mine ausbeuten will, dafür fünf Grundstücke braucht und nur vier Eigentümer verkaufen? Nicht dass sie jetzt glauben das Unternehmen schickt einen Killer los, nein wir sind in Schweden. Es wartet, den „Geld korrumpiert.“ Warum der Titel „Das Mädchen, das verstummte“? Weil das Mädchen nicht spricht, sondern nur zeichnet und dafür braucht man den Psychologen Sebastian.

    Ich habe alle 6 Bände der Sebastian Bergman-Reihe gelesen, zwar nicht der Reihe nach und war am Anfang begeistert, doch dieser Band hat mich genervt.

  5. Cover des Buches Die Opfer, die man bringt (ISBN: 9783499271090)
    Michael Hjorth

    Die Opfer, die man bringt

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Mia80

    Es ist mehrere Jahre her, dass ich einen Sebastian Bergmann Krimi gelesen habe und doch habe ich mich gleich wieder zu Hause gefühlt. Die wichtigsten Zusammenhänge werden noch einmal aufgefrischt, so dass ich mich nach und nach wieder erinnern konnte, an welchem Punkt wir die Protagonisten verlassen haben. Wie in jeder Krimiserie kann man auch bei dieser die Bücher theoretisch unabhängig von einander lesen, aber da die Reihe wirklich sehr charakterlastig ist, empfehle ich, auch die Vorgänger zu kennen. 

    Die Mordkommission umfasst ein verhältnismäßig großes Team und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ich fand es fast interessanter mehr über das Privatleben zu erfahren, als über das Verbrechen, welches ohnehin eher wie eine Nebenhandlung wirkt. 

    Insbesondere Billys Handlungsstrang ist schon fast ein Krimi für sich. 

    Im aktuellen Fall geht es um einen Serienvergewaltiger, der in Uppsala und Umgebung sein Unwesen treibt. Während die Polizei zunächst völlig im Dunkeln tappt, erhält der Leser durch kurze Einschübe bereits Einblicke in das Motiv. Letztendlich kommt auch das Team bestimmt 100 Seiten vor Ende und ziemlich konkret und spontan dahinter, warum die Überfälle geschehen. 

    Die Enthüllung des Täters war allerdings trotzdem eine Überraschung für mich. 

    Eigentlich war ich mir die meiste Zeit über sicher, dass ich „Die Opfer, die man bringt“ mit 5 Sternen bewerten werde. Am Ende gab es noch einen Cliffhanger, der eine potenzielle Entwicklung andeutet, die so geschmacklos wäre, dass ich in meiner Gesamtnote einen halben Stern abziehen muss. 

  6. Cover des Buches Ave Maria - Alex Cross 11 - (ISBN: 9783442364060)
    James Patterson

    Ave Maria - Alex Cross 11 -

     (107)
    Aktuelle Rezension von: efell

    Der 11. Alex Cross Thriller
    Hochspannung pur, wie versprochen, nun ja in der Mitte waren schon einige Längen drinnen (zuviel Familien-, Frauengeschichten, Gerichtsverhandlung wegen der Fürsorge für sein Kind...) und das Ende war etwas zu sehr konstruiert und auch zu schnell da. Damit zum Schluss ein richtig brutaler show down vorkommt? Dies hat irgendwie nicht zum ganzen Roman gepasst.
    Wer ist Mary Smith wirklich? Bis zum Schluss unklar.
    Frage noch - der Titel nicht gut übersetzt. "Mary, Mary" der Titel der amerikanischen Originalausgabe ist viel prägnanter und passt viel besser - drückt auch die Stimmung - Resignation, Leiden, Verdrängung...aus, wenn man das Buch gelesen hat.
  7. Cover des Buches Rage - Zorn (ISBN: 9783442368389)
    Sandra Brown

    Rage - Zorn

     (131)
    Aktuelle Rezension von: summerfeeling9
    Die Radiomoderatorin Paris Gibson hält sich seit einem Schicksalsschlag sehr im Hintergrund. Freude bereitet ihr noch ihr Job, eine Radiosendung. Dort wird sie jedoch von einem Anrufer bei einer ihrer Livesendungen beschuldigt, dass sie mit ihren Ratschlägen dessen Beziehung zerstört hat. Er gibt Paris 3 Tage Zeit bis er seine Exfreundin und auch dann Paris töten will. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Paris' Leben steht ab nun auf dem Kopf.
    Paris geht zur Polizei, wo sie auch auf den Kriminalpsychologen Dean Malloy trifft. Dieser ist mehr als nur ein guter Freund aus früheren Zeiten, wo damals der Unfall passierte, ihr Mann ein Pflegefall wurde und dann gestorben ist und sie sich bis heute Schuld daran gibt.
    Neben diesen Schatten aus der Vergangenheit muss versucht werden den Mord zu verhindern bzw. den Psychopathen zu finden. Es kommen einige Verdächtige in Frage, unter anderem ein Zahnarzt Dr. Brad Amstrong, der schon des öfteren wegen seinen sexuellen Begierden aufgefallen ist, der beim Radio tätige Stan und was hat eigentlich Deans' Sohn mit der ganzen Geschichte zu tun? Und warum weiß der Mörder auch über Paris' Vergangenheit Bescheid? Wer ist dann der Täter? Vielleicht ist er im näheren Umfeld als man glaubt.

    Ich lese nicht sehr oft Krimis und habe auch vorher noch keinen Roman von Sandra Brown gelesen. Aber dieses Buch ist mir zufällig in der Bibliothek in die Hände gefallen und das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es ist gut und spannend geschrieben, mit einem Schuss Erotik und die Protagonisten sind sympathisch rausgearbeitet. Werde auch in Zukunft Bücher von dieser Autorin lesen.
  8. Cover des Buches Bestie Mensch (ISBN: 9783499620928)
    Thomas Müller

    Bestie Mensch

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Giuse
    Das Fachbuch für einen um Definitionen ringenden Leser. 
    Das unfassbare Grauen gegenüber Serienmördern macht es unmöglich, Begriffe zu finden, Unsagbares in Worte zu giessen und es zu relativieren. Dem gegenüber setzt der Kriminalpsychologe die Beobachtung und die Analyse.

    Thomas Müller zeigt mehr, als Portraits von Serienmördern. Mit Hilfe einer Anzahl von Berichten erstellt er das plastische Abbild eines funktionierenden Wahns. Man erkennt den dünnen Riss zwischen Normalität und Todesgefahr, zwischen soziopositivem Verhalten und Zerstörungswillen.

    Die Lebensgeschichte von Serienmördern zeigt rückblickend eine mögliche Entwicklungsrichtung auf. Dass der Mensch sich entscheidet, ist ihm selbst überlassen und Thomas Müller versteht nicht, er vollzieht archivarisch eine Entwicklung nach. Daraus zieht er Schlüsse und sieht Handlungsmöglichkeiten voraus.

    Ich habe das Buch sehr langsam gelesen. Es hat mich in Gedanken durch den Tag begleitet. Es hat bei mir eine Wirkung hinterlassen, wie nur wenig Bücher es tun. Es hat meine Wahrnehmung geschult. Es hat meine Fähigkeiten verstärkt, Verhaltensmotive zu sehen.

    Das Buch fand ich einigermassen gut geschrieben, das ist mir bei dieser Art Buch nicht wichtig, so habe ich 5 Sternen gegeben.

  9. Cover des Buches Der Mann, der kein Mörder war (ISBN: 9783499275340)
    Michael Hjorth

    Der Mann, der kein Mörder war

     (777)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Sebastian Bergmann ist ein absolutes Ekel. Seine Frauengeschichten sind per se nicht schlimm, aber die Art und Weise, wie er nicht nur mit ihnen, sondern auch mit allen Menschen in seiner Umgebung umgeht, geht mir richtig gegen den Strich. Oft schon wurde mir das Buch empfohlen und es ist durchaus auch spannend stellenweise, aber mit so einem Charakter möchte ich keine weitere Geschichte begehen.

    Ein Junge wird im schwedischen Västerås tot im Sumpf aufgefunden, ihm wurde das Herz herausgerissen. Die Polizei vor Ort holt sich Hilfe bei der schwedischen Reichspolizei. Kommissar Höglund ist bekannt und der beste seines Fachs, doch als er zufällig auf Sebastian trifft, einen alten Bekannten, will dieser unbedingt mithelfen. Obwohl Höglund skeptisch ist, da er Sebastian noch gut in Erinnerung hat, willigt er ein. Die Jagd gestaltet sich schwierig und es kommen noch ganz andere Dinge und Personen ins Visier von Sebastian Bergmann.

    Stellenweise war mir der Fall ein wenig zu langatmig, doch dann wieder sehr spannend. Das Buch liest sich gut, aber ich komme partout nicht an den Kriminalpsychologen heran. Die Krimigemeinschaft ist ja durchaus voll von gebrochenen Existenzen und unsympathischen und flegelhaften Ermittlern, aber Bergmann hat für mich das Fass zum Überlaufen gebracht. Das Ende hat mich doch überrascht und habe ich nicht so kommen sehen, aber das reicht für mich nicht aus, um diese Reihe weiter zu verfolgen. Schade, meine Erwartungen waren wieder einmal zu hoch.

  10. Cover des Buches Böse Liebe (ISBN: 9783442462759)
    Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als Alex Delaware, ehemaliger Kinderpsychiater und Kriminalpsychologe, eine seltsame Kassette bekommt, vermutet er, dass dies mit einem aktuellen Fall zusammenhängt und man ihn unter Druck setzen will. Als auch noch ein Fisch aus seinem Teich rituell umgebracht worden ist, wendet er sich an seinen Freund Detective Milo Sturgis. Während dieser alte Fälle ausgräbt, um einen Zusammenhang herzustellen, stößt Alex Delaware in seinen Unterlagen auf ein Symposium, welches unter dem Motto “Gute Liebe, böse Liebe” lief und der Schlüssel zu der Sache zu sein scheint. Er versucht die Teilnehmer aufzustöbern und zu treffen, was sich jedoch als schwierig herausstellt, da diese der Reihe nach verstorben sind. Ob er es wohl schafft, die Zusammenhänge zu finden und die Bedrohung für sich abzuwenden?

    Das Buch hat mir auf jeden Fall zugesagt. Am Anfang war es reichlich verwirrend, da ständig neue Namen aufgetaucht sind und man ein wenig den Überblick verlor, was nun womit zusammenhängt. Im Lauf des Buches war dann der Überblick irgendwann geschaffen, da man die einzelnen Figuren immer besser kennenlernte  und man konnte sich endlich wieder voll der Handlung hingeben. Der Protagonist war so ausgearbeitet, dass man viel über ihn persönlich erfahren hat und so die nötige Beziehung zu ihm aufbauen konnte. Man konnte mitfühlen, aber eine gewisse Distanz zu der Figur blieb immer. Fast wie bei einem Therapeuten-Patienten-Gespräch. Stilistisch war es einfach und schnell zu lesen, allerdings kein Pageturner und man konnte es doch auch relativ wieder leicht aus der Hand legen den Großteil der Zeit Erst im letzten Drittel wurde es so spannend, dass man sich nur noch ungern davon trennen wollte. Was aber wohl auch damit zusammenhing, dass man nun den richtigen Durchblick in der Geschichte hatte. Zum Schluss wurde dann noch ein überraschende Wendung eingebaut, so dass das Ende bis zuletzt offen blieb. Der Titel des Buchs war sehr treffend, denn er zieht sich durch das komplette Buch und spielt dort eine tragende Rolle. Das Cover passt schon sehr gut zu dem Buch, allerdings muss man dafür, dann eher die Intrepretationen spielen lassen und darf nicht direkt nach einer Puppe im eigentlichen Sinn, wohl aber im übertragenen Sinn suchen. Der gravierenste Makel war wohl tatsächlich, dass es unübersichtlich war und der eine oder andere Leser sicherlich die Lust in den Wirren der Anfänge an der ganzen Geschichte verlieren könnte. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen, daher vergebe ich für das Buch

    3,5 von 5 Punkten

  11. Cover des Buches Stunde der Rache - Alex Cross 7 - (ISBN: 9783442358922)
    James Patterson

    Stunde der Rache - Alex Cross 7 -

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87
    Zwei Jogger werden tot aufgefunden und alles deutet darauf hin, dass sie von einem Vampir getötet wurden. Alex Cross nimmt die Ermittlungen auf und es wird im Laufe dieser immer bizarrer. Außerdem bedroht ihn ein Feind aus der Vergangenheit.
    Ein wirklich packender Thriller, der stellenweise zwar echt etwas skurill ist, aber das tut der Story keinen Abbruch. Eher im Gegenteil es macht die Geschichte nur umso spannender.
  12. Cover des Buches Wölfe und Schafe (ISBN: 9783442462773)
    Jonathan Kellerman

    Wölfe und Schafe

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Mella_1
    http://buchkritik.org/2012/wolfe-und-schafe-von-jonathan-kellerman/ Fazit - ein toller Thriller Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben und ein sehr komplexer und guter Psychothriller. Er zeigt die Abgründe der Menschen auf mit samt deren Verpflechtungen. Ich fand das Buch absolut lesenswert. Ich werde mir auf jeden Fall noch andere Bücher dieser Serie anschaffen.
  13. Cover des Buches Ich muss töten (ISBN: B06ZZMVN14)
    Renate Lehnort

    Ich muss töten

     (4)
    Aktuelle Rezension von: ManuelaP

    Da mich der Schreibstil von Renate Lehnort schon bei anderen Büchern sehr fesseln konnte, war ich auch auf *Ich muss töten: Horst Rabe ermittelt* sehr gespannt.
    Erneut wurde ich nicht enttäuscht, denn von Anfang bis zum Ende war ich an das Buch gefesselt.
    Egal ob es sich um die Ermittlungen, Privatleben der Ermittler und Täter oder das Auffinden der Opfer handelte, empfand ich alles sehr gut abgestimmt.

    Sympathische Charaktere, Einblick in die Psyche von Tätern, österreichischer Handlungsort und interessante Themen wurden mir geboten.

    Von mir gibt es 🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne für fesselnde Lesestunden. Absolut lesenswert

  14. Cover des Buches Verräterisches Profil (ISBN: 9783861892175)
    Marcus Hünnebeck

    Verräterisches Profil

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Duffy

    Morde an Familien in bestimmten Konstellationen, ein traumatisierter Mörder, der in einer Art Dialog zum eigentlichen Geschehen seine Taten verbal begleiten darf. Dazu Ermittlungsarbeit, -ansätze, Profiling, seitenlanges taktisches Geplänkel der Ermittler, völlig "überraschend" ein Tupfer Privates (Kommissarin geht fremd), dann das Ende (der Täter da schon bekannt), absehbarer Showdown, sehr angestrengt mit kleinem Bonbon. Der Ausstieg aus dem Buch ist lausig, unüberlegt, als hätte der Autor plötzlich keine Lust mehr gehabt und den Stift fallen lassen.
    Hünnebeck hat sich in diesem Genre ja nun schon einen Namen gemacht, sein "Stalker"-Roman war schon ein ganz anders Kaliber, aber hier hat er einen Flop geliefert. Einen Stern dafür, dass der Autor eigentlich gut schreiben kann und einen Stern, dass sie dieses Buch schnell liest.
  15. Cover des Buches Satans Bruder (ISBN: 9783442454600)
    Jonathan Kellerman

    Satans Bruder

     (20)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Code Freebird (ISBN: 9783499243950)
    Roman Rausch

    Code Freebird

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Und ewig seid ihr mein (ISBN: 9783499241062)
    Roman Rausch

    Und ewig seid ihr mein

     (30)
    Aktuelle Rezension von: unclethom
    Roman Rausch war mir bisher nur als Autor historischer Romane bekannt. Mit diesem Buch, erschienen 2006 habe ich ihn auch als Thrillerautor kennen gelernt.
    Und nicht nur das, er hat es geschafft, dass ich mit nur einem Buch, Fan dieser Reihe um den Kriminalpsychologen Balthasar Levy wurde.
    Das Buch ist sehr spannend geschrieben und gerade dann wenn man denkt mehr geht nicht, haut er nochmals eine Wendung raus, die den Leser vom Gegenteil überzeugt.
    Zu Beginn hat man das Gefühl, dass einen die vielen Figuren überfordern können, aber man kommt dennoch sehr schnell in die Story hinein. Der Autor gibt dem Leser einen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und genau hier muss ich den geneigten Leser warnen. Das Buch ist absolut nichts für zart besaitete Menschen. Die die es gerne etwas härter und brutaler haben sind hier aufs Beste beraten. Das für mich Besondere an diesem Roman ist, dass der Autor die Taten oftmals nur andeutet und den Rest muss die eigene Vorstellungskraft übernehmen.
    Sehr plastisch sehr plastisch beschreibt der Autor die Figuren sowie die Schauplätze und Tatorte.
    Immer dann wenn ich dachte ok das war’s ich habe den oder die Schuldigen, hat Roman Rausch eine Wendung eingebaut, die man so nicht erwarten konnte.
    Sehr schön sind auch die Dialoge ausgearbeitet, die sehr authentisch rüberkommen.
    Ganz großes Kino in meinen Augen ist das Finale, das ich so nicht erwartet habe.
    Das Buch bietet dem Leser Beste Unterhaltung auf mehr als 350 Seiten, die gespickt sind mit Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite.
    Für mich ist das Buch gut für 5 Sterne und eine Leseempfehlung!
  18. Cover des Buches In jedem Fall Moll (ISBN: 9781507651728)
    Marcus Hünnebeck

    In jedem Fall Moll

     (12)
    Aktuelle Rezension von: janaka
    Kriminalpsychologe Christian Moll, bereits bekannt aus "Kainsmal" unterstützt die Polizei in vier Fällen. Diese Kurzgeschichten spielen zeitlich vor "Kainsmal".
    Verschiedene brutale Mörder geben der Polizei Rätsel auf, Christian Moll kann durch seine Analysen den entscheidenden Hinweis geben, der dann zum Mörder führt.

    Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen, extrem spannend und steht jeweils unter einem anderen Motto: Begierde, Rache, Vergeltung und Verlangen.
    Der Autor Marcus Hünnebeck schafft es mit seinen Worten mich in den Bann zu ziehen. Trotz der Kürze der einzelnen Fälle bleibt die Spannung nicht auf der Strecke.
    Hier gilt der Spruch: In der Kürze liegt die Würze
    Wie schon in "Kainsmal" ist mir der Protagonist Christian Moll sehr sympathisch, mit seiner ruhigen und besonnenen Art kann er sich gut in die Psyche anderer Menschen versetzen.

    Fazit:
    Die Kurzkrimis "In jedem Fall Moll" von Marcus Hünnebeck kann ich jedem Krimi-Fan empfehlen. Es ist ein Leckerbissen für Zwischendurch!!!
  19. Cover des Buches Vor aller Augen - Alex Cross 9 - (ISBN: 9783641035037)
    James Patterson

    Vor aller Augen - Alex Cross 9 -

     (81)
    Aktuelle Rezension von: ginnykatze
    Dies ist ein Buch aus der Alex Cross Reihe. Zum Inhalt: Alex Cross ist Kriminalpsychologe, der gerade zum FBI gewechselt hat. In diesem Fall geht es um Entführung von unbescholtenen Männern und Frauen, die wohlhabend sind. Aber anstatt Lösegeld zu fordern, tauchen die Entführten nicht wieder auf. Der Entführer, der sich selbst der "Wolf" nennt, kennt kein Erbarmen.... Die Story ist dieses Mal nicht so toll. Ich fand die anderen Teile der Cross-Reihe besser. Aber lesen muss man es trotzdem, sonst fehlt einem was. So ging es mir jedenfalls. Ich kann dieses Buch empfehlen, ist aber nicht so spannend wie die anderen.
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