Bücher mit dem Tag "kriminell"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kriminell" gekennzeichnet haben.

120 Bücher

  1. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.282)
    Aktuelle Rezension von: Queenofbutterflies

    Nachdem ich Playlist gelesen habe und von diesem Buch begeistert war, musste ich auch den 1. Band der Reihe lesen und hier muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Es mag auch daran liegen, dass man durch Playlist echt hart gespoilert wird, aber irgendwie hat mir hier echt die Spannunng gefehlt und die überraschende Wendung, da der Täter ja aus Playlist bekannt war. Daher mein Rat: Lest erst Augensammler und dann Playlist, wenn Ihr Euch nicht spoilern möchtet.
    Nichts desto trotz ist das Buch natürlich schon spannend, aber mir fehlten für einen Thriller von Fitzek wie gesagt einfach noch die Wendungen und das um 3 Ecken denken müssen, deswegen habe ich mich zunächst auch ein wenig durch das Buch geqüalt. Auf den letzten 100 Seiten konnte ich es aber aus der Hand legen, als die letzten Minuten des Ultimatums angebrochen waren und es zum Kräftemessen zwischen Zorbach und dem Sammler kam. Da wurde es doch nochmal richtig nervenaufreibend.
    Alles in allem hat mich dieser Thriller mit 3 von 5 Sternen nicht so ganz überzeugen können und ich hoffe mit Augenjäger wieder positiver überrascht zu werden.

  2. Cover des Buches That Night - Schuldig für immer (ISBN: 9783596030330)
    Chevy Stevens

    That Night - Schuldig für immer

     (260)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Ach ja, ich habe das Gefühl, jeder mag Chevy Stevens Bücher außer mir -durchgängig Top-Bewertungen. Daher wollte ich es nun mit diesem "Thriller" noch einmal versuchen. Und jetzt bin ich immer noch enttäuscht.

    Die Story an sich ist gut. Eine Frau ist unschuldig im Gefängnis. Anklage: Sie habe zusammen mit ihrem Freund ihre Schwester ermordet. Im Laufe dieses Romans werden die Hintergründe aufgedeckt. Dabei werden Zeitsprünge vorgenommen zwischen den Geschehnissen damals vor dem Verbrechen und dem Heute, in dem die inhaftierte Protagonistin freigelassen wird.

    Schon beim Anfang hatte ich Probleme mich für die Vergangenheit der Protagonistin zu interessieren. Diese empfand ich als langweilig, öde und nervig. Dann entschied ich mich dafür abzubrechen und zum Ende zu wechseln, damit ich wenigstens den Ausgang erfahre. Und was soll ich sagen, das hat gereicht. Es hat gereicht, die ersten und letzten 50 Seiten zu lesen, den Mittelteil kann man sich dann denken. 

    Kurz um: Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Keine Spannung, nur Langeweile. Falls du zu der großen Menge der Bewunderer von Chevy Stevens gehörst, freut es mich, dass dir dieser Roman (kein Thriller) etwas geben konnte. Wahrscheinlich muss man mit einer anderen Vorstellung an dieses Buch herangehen. Erwarte hier keinen Thriller! Eher einen Unterhaltungsroman über vorhersehbare Teenagerprobleme.

    Fazit

    THAT NIGHT:SCHULDIG FÜR IMMER ist ein Thriller ohne Thrill mit einer vorhersehbaren Story ohne Überraschungsmomente -Es konnte mich nicht packen, nicht unterhalten, nicht emotional berühren.

    That nicht. Schuldig für immer| Chevy Stevens| Fischer Taschenbuch Verlag| 2015| 464 Seiten| 9,99€




  3. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.507)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald


    Nach dem Ende seines letzten Abenteuers ist David Hunter bis in die Grundfeste seines Wesens erschüttert. So sehr, dass die Ausübung seines Berufes kaum mehr möglich ist. Der Tapetenwechsel vom kalten verregneten London in das warme Tennessee wäre als langsames Antasten zurück an seine Arbeit gedacht gewesen -  David legt da aber natürlich gleich einen Raketenstart hin.

    Das Setting war für mich erst befremdlich, mit dem American Life Style kann ich grundsätzlich nur wenig anfangen. Aber die malerischen Beschreibungen der Smoky Mountains und die vielen Handlungsorte in deren unendlichen Wäldern haben es mir dann doch schnell angetan. 

    David versucht sich selbst und die Liebe zu seinem Beruf wieder zu finden und gleichzeitig aus seinem tiefen Loch heraus zu kommen. Dabei wendet er sich an die Person, die ihm alles beigebracht hat: Tom Liebermann, der resolute und charismatische Leiter der Body Farm in Knoxville. David, den ich doch eher als selbstbewusst und bodenständig im Kopf habe, ist durch seine kürzlichen Erfahrungen wie ein Fähnchen im Wind. Tom hingegen, gebrechlich, aber fit im Geiste, gibt ziemlich Gas. Das Zusammenspiel dieser beiden ist einfach herrlich, sie tragen einen praktisch auf Händen durch das Buch. 

    .

    Die Story selbst ist anfangs etwas wirr. Viele viele Personen, ein neuer Handlungsort, Davids innerliche Dämonen, dazu ein grausiger mysteriöser Mord und eine unbestimmte Anzahl verschwundener Personen. Beim Lesen bricht eine kleine Flutwelle an Geschehnissen über einen herein, was sich erst mit etwa einem Drittel des Buches legt: wenn man sich dann mal zwischen neuen Namen, Orten, alten Bekanntschaften von David und toten Körpern zurecht gefunden hat. Ab diesem Punkt ist das Buch jedoch grandios, die Geschichte entwickelt sich und konnte mich vor allem durch ein Ende, wie man es von Simon Beckett gewöhnt ist, vollkommen überzeugen. 

    Fazit: Für jeden Krimi- und Beckett-Fan ein absolutes Muss. Nur nicht vom Beginn des Buches abschrecken lassen - die Geschichte fügt sich wie ein Puzzle zusammen und nimmt exponentiell an Fahrt auf. 


  4. Cover des Buches Die 100 - Heimkehr (ISBN: 9783453270718)
    Kass Morgan

    Die 100 - Heimkehr

     (243)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Das Cover ist gut.

    Der Schreibstil gefällt mir immer noch gut. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen.

    Die Charaktere mag ich immer noch sehr. Sie sind gut gestaltet mit genügend tiefe, sodass sie sehr realistisch wirken. Mir hat der zunehmende Zusammenhalt gefallen. Gerade gegen die neu gelandeten Erwachsenen, die plötzlich die Macht übernehmen wollen kann man sich nicht einfach behaupten.

    Dieser Band war dann doch wieder erkennbar spannender als das mittlere Buch. 

    Mir hat gut gefallen, dass nicht nur alles positiv verlaufen ist. So hat mir das Buch als Fazit gut gefallen: 4 Sterne dafür von mir



  5. Cover des Buches Gemina (ISBN: 9783423762328)
    Amie Kaufman

    Gemina

     (172)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Vor langer Zeit hatte ich bereits den ersten Band dieser Reihe gelesen, war mir aber unschlüssig, ob ich diesen zweiten Band überhaupt noch lesen möchte, da die Reihe leider nicht weiter ins Deutsche übersetzt wird. Aber nun habe ich es dennoch gelesen und muss sagen, dass nach diesem Band sowieso Schluss für mich gewesen wäre.


    Die Aufmachung dieses Buches ist schon etwas Besonderes, das muss ich zugeben, aber das hat auch Nachteile, denn manchmal bin ich einfach nicht mehr mitgekommen. Wie auch in normalen Akten und Aufzeichnungen aus Chats, gibt es hier keine durchgehende Geschichte im üblichen Sinne, sondern man muss sich diese anhand der ganzen Dokumente selbst zusammen denken. Und auch die ganzen technischen Begriffe haben es mir teilweise echt nicht leicht gemacht. Dennoch ist das Buch, obwohl es mit knapp siebenhundert Seiten recht dick ist, schnell durchgelesen. 


    Die Geschehnisse, die hier wiedergegeben werden, haben mich auch nur eher mittelmäßig unterhalten. Gerade der Anfang war ziemlich zäh und ich brauchte eine ganze Weile, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Mit der Zeit wurde es dann aber besser und es geschehen einige richtig coole, verstörende und spannende Dinge. Zudem gibt es auch hier und da sehr tolle und vor allem unvorhersehbare Wendungen. Auch das Setting fand ich einfach großartig und gut beschrieben. Diese Raumstation im All, ich würde sie als Verkehrsknotenpunkt bezeichnen, welche als langweilig beschrieben wird, war für mich alles anderes als das. Dazu gibt es außerdem eine kleine Liebesgeschichte, welche aber keine allzu große Rolle spielt. Das Ende hat mich dann auch noch einmal so richtig überrascht, aber leider muss ich auch sagen, dass es ein bisschen offen ist. Trotzdem kann man dieses Buch auch ohne Nachfolgeband lesen, weil die wichtigsten Fragen aufgeklärt werden.


    Was die Charaktere angeht, so bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich sie bewerten soll. Einerseits sind sie wirklich interessant, andererseits lernt man sie eben auch ganz anders kennen, als in einer normal geschriebenen Geschichte. Hanna ist wirklich tough und ein starkes Mädchen. Das sie verwöhnt sein soll, kam bei mir überhaupt nicht so rüber. Dann ist da noch Nik, bei dem ich erst dachte, ich würde ihn gar nicht so richtig kennenlernen, da er anfangs noch mehr wie eine Nebenfigur wirkte. Das änderte sich aber ziemlich schnell und der scheinbar weniger wichtige BadBoy und Drogendealer entpuppte sich als ein sehr robuster und kämpferischer Typ. Zudem gibt es noch einige andere Charaktere, welche aber nur Nebencharaktere sind. Selbst der große Antagonist spielt eigentlich gar keine allzu große Rolle, agiert eher im Hintergrund.


    Insgesamt finde ich die Idee hinter den Büchern dieser Reihe wirklich großartig und wenn man mal ehrlich ist, sind sie auch einfach nur großartig gestaltet. Bei diesem Band hat mich die Geschichte aber leider nicht vollkommen packen können und ich hatte ein manches Mal meine Probleme mitzukommen, weil alles so verwirrend ist. 

  6. Cover des Buches Die Wanderhure (ISBN: 9783426629345)
    Iny Lorentz

    Die Wanderhure

     (3.741)
    Aktuelle Rezension von: SotsiaalneKeskkond

    Konstanz, 1410: Die junge Bürgerstochter Marie bekommt einen Heiratsantrag von Graf Ruppert. Zunächst scheint das Glück perfekt, doch der hinterlistige Graf hat es aber nur auf das reiche Erbe der Kaufmannstochter abgesehen. doch da ist es schon zu spät und Marie und ihr Vater fallen einer Intrige zum Opfer. Marie muss in Schimpf und Schande die Stadt verlassen und ist in Zukunft auf sich alleine Gestellt. Um zu überleben bleibt ihr nur mehr die Möglichkeit, ihren Körper zu verkaufen. Doch Marie will sich nicht so einfach geschlagen geben und sinnt auf Rache. 

    Über den Schreibstil von Iny Lorentz braucht man eigentlich nicht diskutieren. Die Bücher des Autorenduos lassen sich leicht und flüssig lesen, ohne, wie das bei manchen anderen historischen Romanen passiert, zu ausschweifend und langatmig zu werden. Im Gegensatz zu den anderen Büchern von Iny Lorentz fand ich dieses allerdings sehr langweilig. Die Geschichte nahm für mich nicht wirklich Fahrt auf und das Potenzial von Maries Schicksal wurde meiner Meinung nach nicht ganz ausgeschöpft. Für meinen Geschmack waren Teile der Handlung zu konstruiert, andere zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Sorry, aber Marie ist keine Goddess. und kein Racheengel, dem irgendwie Superkräfte verliehen wurde. Abgesehen davon, dass unsere Protagonistin irgendwie gleichzeitig zu viel Pech und zu viel Glück hatte, wurde ich auch so nicht warm mit Marie. Sie wirkte auf mich kalt und in Teilen auch unauthentisch. Auch hatte sie - abgesehen von ihrem Schicksal natürlich - nichts spannendes an sich. Ein weiterer Punkt, den ich bemängeln muss, ist, dass die Geschichte nicht besonders Gut mit dem historischen Hintergrund verflochten ist. Bei den anderen Büchern von Iny Lorentz hat dies meiner Ansicht nach viel besser geklappt. Hier hatte man zwar mit dem Konzil von Konstanz und in weiterer Folge mit der Hinrichtung von Jan Hus eine gute Möglichkeit, allerdings wurde diese nicht genutzt und die Geschichte blieb in historischer Sicht sehr flach, und hätte eigentlich zu fast jedem beliebigen Zeitpunkt spielen können. 

    Um ehrlich zu sein hatte ich, nachdem ich schon einige andere Bücher von Iny Lorentz gelesen habe, mir mehr erwartet. ich verstehe den Hype, der um diese Reihe gemacht wird nicht ganz, da meiner Meinung nach andere Bücher des Autorenduos die Aufmerksamkeit viel mehr verdient hätten. Trotzdem kann ich das Buch an alle empfehlen, die gerne einen seichten und lockeren historischen Roman. Außerdem ist das Buch gut für den Einstieg in das Genre geeignet. 

  7. Cover des Buches Fall of Legend (ISBN: 9783736314368)
    Meghan March

    Fall of Legend

     (188)
    Aktuelle Rezension von: vivian233

    Fall of Legend war für mich fast schon so etwas wie eine Überraschungstüte. Zunächst habe ich einige Szenen erwischt, die mir nicht so zugesagt haben, ich habe sogar nach den ersten 20% eine längere Pause eingelegt, weil ich einfach nicht in der Story ankam. Doch schon beim nächsten Versuch gab es kaum noch Unterbrechungen.

    In dieser Story treffen zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander: Scarlett Priest, It-Girl, Geschäftsfrau und Tochter eines angesehenen Geschäftsmanns und Gabriel Legend, Kämpfer und aufstrebender Inhaber eines Imperiums. Doch was Scarlett scheinbar mühelos erreicht hat, musste Legend sich hart erarbeiten. Bis er sie eines Tages persönlich kennenlernt um nach und nach lernt hinter ihre Fassade zu blicken und die Welt durch ihre Augen zu betrachten. Plötzlich muss er feststellen, dass sie keinesfalls das reiche Püppchen ist, für die er sie gehalten hat. Stattdessen entwickelt sie sich zu einer wahren Obsession für ihn und die Frage ist nur wie lange er noch die Finger von ihr lassen kann…

    Scarlett war für mich anfangs eine schwierige Protagonistin, denn ich hielt sie für unglaublich naiv. Bis auch ich etwas mehr über sie und ihr Leben erfahren habe und anschließend am liebsten in den Krieg gezogen wäre gegen die Männer in ihrem Leben.

    So transparent wie der weibliche Hauptcharakter dargestellt wird, so nebulös und geheimnisvoll verhält es sich mit dem männlichen Pendant. Ich muss zugeben: für mich sogar etwas zu geheimnisvoll. Klar, es ist durchaus spannend nicht sofort alles über DEN Gabriel Legend zu erfahren, doch für mich war es hier etwas zu viel des Guten. Es gab laufend Andeutungen, doch selbst mit Hinblick auf die Kapitel aus seiner Sicht konnte man kaum etwas herausfinden.

    Auch einige der Nebencharaktere (besonders im Umfeld von Scarlett) blieben für mich irgendwie suspekt. Doch der Plot hat sich aus meiner Sicht, trotz anfänglicher Abneigung, so rasant und spannend entwickelt, dass ich nicht anders konnte als immer weiterzulesen. Abgesehen vom großen Geheimnis um Legend selbst, ist die Annäherung der Protagonisten sehr offen und sie spielen keine Spielchen. Prinzipiell kommen sie sogar völlig ohne Drama und Hinhaltetaktiken aus, wenn man von den äußeren Umständen absieht. Mich hat die Handlung zweifellos letztlich noch gepackt und ich war mehr als gespannt auf die Fortsetzung.

  8. Cover des Buches Verbrechen (ISBN: 9783492272438)
    Ferdinand von Schirach

    Verbrechen

     (728)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Der Autor besticht durch einen sehr geradlinigen und puristischen Schreibstil, was vermutlich auch seiner juristischen Ausbildung geschuldet ist. 

    Ferdinand von Schirach wirft zu Anfang die Frage nach der Schuld auf und impliziert, dass es nicht immer ein Einfaches ist, diese zu beantworten,- die Welt ist mehr als schwarz und weiß. Die Schuldfrage zieht sich durch die genauere Betrachtung der Motivlage und des Täterprofils wie ein roter Faden durch die Kurzgeschichten. Der Leser erlebt selbst den Zwiespalt, der auch das Rechtssystem bei seiner Durchsetzung vor Herausforderungen stellt. 

    Die Kurzgeschichten lassen in psychologische Abgründe blicken und mir persönlich viel es schwer, das Buch zur Seite zu legen. Schade, dass es so kurzweilig war. 



  9. Cover des Buches Das Geheimnis des weißen Bandes (ISBN: 9783458359159)
    Anthony Horowitz

    Das Geheimnis des weißen Bandes

     (355)
    Aktuelle Rezension von: CookieBook22
    „Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …“ (Klappentext)

    Der Roman ist ein „Auftragswerk“ der Nachlassverwalter Conan Doyles – hier haben selbige mit Anthony Horowitz eine sehr gute Wahl getroffen! Der Autor schafft es nicht nur die Stimmung des viktorianischen Londons einzufangen, sondern auch den Stil so zu imitieren, dass es sich wirklich um eine original Doyle-Erzählung handeln könnte. In puncto Spannungsaufbau geht er meiner Meinung nach sogar über den der Originalerzählungen des britischen Arztes und Autors hinaus. Als Kenner aller Original-Holmes-Erzählungen kann ich nur betonen, wie eindrucksvoll und außergewöhnlich gut es Horowitz schafft, Holmes und seinem Sidekick Dr. Watson neues Leben einzuhauchen und sie in ein spannendes Abenteuer ziehen lässt.

    Kurzum: Alle Erwartungen erfahrener Holmes-Kenner werden erfüllt – in Teilen, durch den sehr gut konstruierten Plot, sogar noch übertroffen. So müssen Holmes und Watson gleich mehrere Rätsel lösen, die sie teilweise auch persönlich hart treffen. Welche Geheimnisse liegen um eine geheimnisvolle amerikanische Gang und welche grauenhaften Geschehnisse verbirgt das „House of Silk“. Es besteht erhöhte Suchtgefahr, da der Roman so spannend aufgebaut ist. Ich habe ihn wirklich fast in einem Rutsch durchgelesen, daher rate ich, dass alle Leser*innen von vorneherein genug Zeit für die Lektüre einplanen.

    Kleinere Kritikpunkte sind lediglich der Anfang der Erzählung, der so ähnlich allzu oft in zahlreichen Holmes-Pastiches verwendet wurde (ein alter Watson, der kurz vor seinem Tod ein letztes Mal zur Feder greift) sowie eine zu stark konstruierte Flucht Holmes’ aus dem Gefängnis, die nicht zuletzt dadurch gelingt, als dass ein gewisser Akademiker (!) Kontakt zu Watson aufnimmt … Diese Kleinigkeiten sind jedoch so marginal, als dass sie zu einem Punktabzug führen könnten.

  10. Cover des Buches Blonder wird's nicht (ISBN: 9783746631905)
    Ellen Berg

    Blonder wird's nicht

     (102)
    Aktuelle Rezension von: SabinaFK

    Ich fange am besten mit dem Cover an.  Wie immer witzig gestaltet, im bekannten Stil der letzten Bücher. Ich finde es wieder gelungen, das Buchcover fällt auf und man nimmt es in der Buchhandlung sicherin dir Hand.

    Maja hat jede Menge um die Ohren. Sie führt einen Bio-Frisörsalon, hat einen Jungen mitten in der Pubertät und es türmen sich ihre Sorgen. Mit den Männern hat sie nur Pech und dann kommt auch noch Tante Ruth mit Olga, die sie als Azubi im Salon aufnehmen soll.

    Der Einstieg ins Geschehen gelingt sehr leicht, die Charaktere sind schnell erfasst. Unter den Figuren finden sich einige witzige, trubelige Persönlichkeiten. Das macht den Roman aus. Wie ihre anderen Bücher ist auch dieses schnell gelesen. Ellen Berg hat auch hier wieder einen witzigen, flotten Erzählstil. Einige Stellen im Buch sind etwas übertrieben, aber trotzdem ein sehr witziges Buch für Zwischendurch.

  11. Cover des Buches Zur Hölle mit Seniorentellern! (ISBN: 9783746629803)
    Ellen Berg

    Zur Hölle mit Seniorentellern!

     (119)
    Aktuelle Rezension von: JanaBabsi

    Anlässlich Elisabeth Schöllmanns 70. Geburtstag haben ihre 3 Töchter eine Überraschungsparty organisiert. Nicht nur die Party ist eine Überraschung, auch das Geschenk ihrer Töchter haut Lizzy schier aus den Schuhen. Leider jedoch nicht im positiven Sinne, denn ihre 3 Töchter offenbaren ihr, dass sie einen Platz im Seniorenheim für sie reserviert haben.

    Wütend und enttäuscht flüchtet Lizzy von ihrer Geburtstagsfeier, setzt sich in ein Taxi und verbringt den restlichen Abend mit Benno, dem Taxifahrer. Am nächsten Tag findet sie sich mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus wieder und kann sich an die vorhergehende Nacht nicht mehr erinnern.

    Während Lizzy im Krankenhaus liegt, lösen ihre Töchter ihre Wohnung auf und bereiten ihren Einzug ins Seniorenheim „Bellevue“ vor, so dass Elisabeth – gegen ihren Willen - direkt aus dem Krankenhaus in die Seniorenresidenz übergesiedelt wird. Eine kleine 2-Zimmer-Wohnung, natürlich von den Töchtern lieblos mit den wenigen Möbeln eingerichtet, die sie wahrscheinlich nicht auf einem Kleinanzeigen-Portal verscherbelt bekamen. Seit 8 Jahren ist Lizzy Witwe und hat erkannt, dass sie endlich wieder frei atmen kann - nun verbringt sie den Rest ihres Lebens sie in einem Rollstuhl im Seniorenheim? Über ihr eigenes Geld kann sie auch nicht mehr frei verfügen, sie bekommt ab jetzt von ihren Kindern ein Taschengeld in Höhe von 20,00 €.

    Im Speisesaal lernt sie ihre Tischnachbarn kennen, allesamt Leute, mit denen sie eigentlich nichts zu tun haben möchte. Am liebsten würde Lizzy sich auf ihr Zimmer verkriechen und die Mahlzeiten dort einnehmen. Diesem Wunsch kann und möchte die Heimleiterin Frau Fröhlich jedoch nicht entsprechen und so fügt Lizzy sich in ihr Schicksal. Ihre Tischnachbarn sind: Die frühere Operndiva Lila Fouquet, die permanent Arien schmettert, Hans Martenstein, ein ehemaliger Lehrer, Ella Janowski, die aufgrund ihrer Narkolepsie (Schlafkrankheit) mehr Zeit schlafend als im wachen Zustand verbringt und Vincent von Wackerbarth, einem gut situierten und zugegebenermaßen sehr gut aussehenden Herrn. 

    Diese illustre Tischrunde hat jedoch eines gemeinsam; sie alle möchten aus dem Seniorenheim ausbrechen und dazu brauchen sie 2 Dinge: Geld und einen Plan. Lizzy wird Teil des Einstein-Clubs und so treffen sich die Senioren wöchentlich an einem geheimen Ort, um einen Banküberfall und ihre anschließende Flucht nach Spanien zu planen. Als weitere Fluchthelfer werden – mehr oder weniger un-/freiwillig - Benno, der Taxifahrer, Schwester Klara, eine Pflegekraft aus dem „Bellevue“ und Pete, ebenfalls Pflegekraft im „Bellevue“ in den Plan eingespannt. 

    Wird ihnen die Flucht gelingen?

    Für meine Autofahrten habe ich nach einem Hörbuch gesucht, bei dem ich nicht akribisch hinhören muss um der Story folgen zu können, so bin ich bei diesem Hörbuch der Autorin Ellen Berg gelandet. Anhand des Covers und des Klappentextes habe ich hier jetzt keine vollkommen bierernste Geschichte erwartet, sondern etwas locker-leichtes, was einen gut unterhält. Genau das habe ich gefunden. Da es mein 1. (Hör-)Buch der Autorin ist, habe ich keinen Vergleich zu ihren anderen Werken, das wird sich aber sicherlich ändern, denn Auto fahren mit Hörbuch werde ich auch in Zukunft noch öfter mal. 

    Wer dieser Geschichte eine halbe Stunde zugehört hat, dem wird schnell klar, dass sich hier 2 Dinge vermischen – Realität und Fiktion. Auf der einen Seite zeigt die Autorin auf, wie schnell sich manche Kinder ihrer Eltern entledigen, indem sie sie kurzerhand in ein Pflegeheim stecken und, wie das Leben im Pflegeheim sich dann für diese anfühlen könnte, andererseits ist die Geschichte so überspitzt, dass man sie wohl kaum für bare Münze nehmen kann. Ohne eine offizielle Entmündigung kann man (wahrscheinlich !!) mit seinem Elternteil so nicht verfahren, wie Lizzys Töchter das mit ihr tun. 

    Lizzy ist eine rüstige 70igerin, die eigentlich noch gar nichts im Seniorenheim zu suchen hat. Sie ist klar im Kopf, kann sich zu Hause alleine versorgen, sie tanzt gerne und ist aktiv in einem Wanderverein. Eigentlich fällt sie niemandem zu Last, weswegen ich die Notwendigkeit, sie in einem Seniorenheim unterzubringen, als pure Schikane durch die Töchter empfinde. Logischerweise kommen die Töchter bei mir deswegen auch nicht sonderlich gut weg. Zum Ende hin kann ich mich – genau wie Lizzy - mit einer Tochter aussöhnen, aber das hat echt lange gedauert. 

    Frau Fröhlich, die Leiterin des Seniorenheimes, hat Lizzy – aus welchen Gründen auch immer – permanent auf dem Schirm und zu guter Letzt droht sie ihr sogar mit einem Aufenthalt auf der „Regenbogenstation“, das ist die Demenz-Station des Seniorenheimes und dort kommt so schnell niemand wieder raus. Bei Frau Fröhlich scheint aber auch nicht alles Gold zu sein was glänzt und so bekommt sie zum Ende der Geschichte dann auch noch ihr Fett weg. 

    Pete und Klara, die beiden Pflegekräfte des „Bellevue“, sind gegen den Plan des Einstein-Clubs, können die alten Leutchen jedoch nicht davon abhalten, den einmal eingeschlagenen Weg zu gehen. Vielleicht bekommen sie dann ja doch noch Unterstützung von den Beiden, wer weiß?! Auf jeden Fall sind die 2 ein Lichtblick im tristen Alltag des Seniorenheimes und beide kümmern sich sehr liebevoll und aufmerksam um Lizzy. Pete ist jemand, der genauer hin- und nicht wegschaut. 

    Lila Fouqet schmettert gerne mal eine Arie in den Raum, natürlich immer themenbezogen. Ich kann mit solcher Art von Posie nichts anfangen, ziehe aber meinen Hut vor der Sprecherin Sonngard Dressler, die mir bei jeder Arie das Grinsen ins Gesicht zauberte. 

    Hans Martenstein, der ehemalige Lehrer, fällt durch seine übergroße Korrektheit auf. Er wirkt auf mich sehr steif und konservativ, aber stille Wasser sind nun mal eben tief und auch seine Stunde schlägt, in der er zeigen kann, was in ihm steckt. 

    Von Ella Janowski bekommt man nicht sehr viel zu hören, außer ihrem Satz „Habe ich etwas verpasst? Wer sind Sie?“. Ansonsten versinkt sie permanent in ihrem Narkolepsie-Schlaf. Aber auch sie hat wache Momente und ihre Anregungen zum Banküberfall sind gar nicht so übel. 

    Der letzte im Bunde im Einstein-Club ist Vincent von Wackerbarth, wegen dem Lizzy im Alter von 70 Jahren dann doch nochmal Schmetterlinge in den Bauch bekommt. Kann man sich mit 70 noch einmal verlieben und beruht dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit? Bei Vincent kann man dann aber auch sagen „trau, schau wem“. 

    Benno, der Taxifahrer, mit dem Lizzy an ihrer Geburtstagsfeier geflüchtet ist, wird auch ein wichtiger Teil des Planes, denn Benno hat ihnen allen gegenüber einen großen Vorteil: Er hat ein (Flucht-)Auto!! Die Herren der Schöpfung sind sich jedoch nicht immer so ganz grün und das führt zu Missverständnissen. 

    Wie eingangs schon erwähnt, habe ich hier eine Geschichte gehört, die mich wirklich sehr gut unterhalten hat. Es war teilweise witzig, teilweise hat mich das Gehörte nachdenklich gemacht, teilweise war es auch ein wenig traurig. Alles in allem hält die Autorin unserer Gesellschaft so ein klein wenig den Spiegel vor. Die Sprecherin Sonngard Dressler liest wirklich sehr gut und ich konnte ihr problemlos 8 Stunden und 37 Minuten zuhören. 

    Zur Mitte hin wird es jedoch leider etwas langatmig und somit auch ein klein wenig langweilig, man hätte die ein oder andere Passage gerne etwas kürzen dürfen, weil sich vieles dann einfach nur noch wiederholt - deswegen mein Punktabzug in der Bewertung. Dann nimmt die Geschichte jedoch wieder Fahrt auf und steuert auf ein Ende hin, das wirklich sehr überzogen daher kommt, die Geschichte aber hervorragend abrundet und es gibt für alle ein Happy End. 

    Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, ich hatte einige kurzweilige Autofahrten und werde ganz sicher noch einmal zu einem (Hör-)Buch von Ellen Berg greifen. Wenn ich mich nicht verzählt habe, gibt es noch 15 Bücher aus der (K)ein-Reihe von ihr.

  12. Cover des Buches Wanted - Lass dich verführen (ISBN: 9783453358300)
    J. Kenner

    Wanted - Lass dich verführen

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Klappentext (Zitat):
    "Vielleicht hätte ich davonlaufen sollen. Aber ich wollte ihn. Mehr noch, ich brauchte ihn: diesen Mann und das Feuer, das er in mir entfacht hat." Die junge Angelina Raine hütet ein Geheimnis: ihre Gefühle für Evan Black, Geschäftspartner ihres Onkels, attraktiv, undurchsichtig, gefährlich. Jahrelang hielt sie sich von ihm fern, doch als sie ihm jetzt wiederbegegnet, weckt er ungeahnte Sehnsüchte in ihr. Vollkommen überwältigt lässt sich Angelina ganz auf Evan ein und genießt die Erfüllung und die Geborgenheit, die sie bei ihm findet. Doch sie ahnt, dass die Dämonen der Vergangenheit ihre Liebe bedrohen"

    Dieses Buch ist das erste einer Trilogie, die sich jeweils mit einem der drei Frauen und Männer  widmet - so wie es hier auf der Buchseite nachzulesen ist.

    Das Buch ist in einer sehr angenehmen Sprache verfasst und kann wirklich gut unterhalten. Natürlich ist die Geschichte nicht ganz frei von Klischees - die stören aber kaum. Der Spannungsanteil ist relativ gering. Aber das Buch will ja auch kein Thriller sein.

    Dafür gibt es einige sehr schöne, an- und aufregende erotische Passagen. Diese sind klar und deutlich geschildert, aber nie ordinär. Es hat viel Spass gemacht diese zu lesen zumal es der Autorin gelingt auch die Gefühle nicht aussen vor zu lassen. Bis auf wenige kleine Ausflüge in Richtung Fesselsex und ein paar stimulierende Hiebe auf den Po war aber nichts dabei, was über die übliche Erotik hinaus gegangen wäre. 

    Für einen erotischen Roman hat mir das Buch gut gefallen, gerade weil die erotische Komponente nicht  überrepräsentiert war. 
  13. Cover des Buches Der Menschenmacher (ISBN: 9783404167753)
    Cody McFadyen

    Der Menschenmacher

     (1.129)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Am Anfang dachte ich, da kommt eine flache Story auf mich zu. Aber mitnichten. Die Story hat es in sich. Das einzige, was mir Probleme gemacht hat, war diese unendliche Brutalität. Der Autor kann schreiben, ganz unbestritten - aber sowas ist die pure Hölle. Da braucht man immer mal wieder Abstand, um wieder Luft holen zu können.

    Da werden Menschen umgebracht, um Statistiken aufstellen zu können, Menschen werden gequält und jeglicher Würde beraubt... Diese Dinge kann ich nicht genießen. Aber ich habe es jetzt gelesen, und damit genug. Nochmal muß ich das nicht.

  14. Cover des Buches Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1 - Die vergessenen Akten (Bände 1-3) (ISBN: 9783958341593)
    Andreas Suchanek

    Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1 - Die vergessenen Akten (Bände 1-3)

     (260)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Ich bin eher zufällig auf diese Reihe gestoßen, die ersten zwei E-Books fand ich auf einmal in meiner Cloud. Nach dem ersten Kapitel dachte ich zunächst, dass die Serie nichts für mich ist, als ich mich dann an die Sprache gewöhnt hatte und die Geschichte immer spannender wurde, war ich darin gefangen. Diese Serie hat sehr viel Potenzial.

  15. Cover des Buches Anything for Love (ISBN: 9783423717229)
    Sarah Dessen

    Anything for Love

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Die Beschreibung mutet sehr nach Liebesgeschichte an. So auch der Titel (nur der deutsche Titel, im Englischen heißt das Buch "Saint Anything", was viel passender ist). Wer hier eine klassische Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Wer einen New Adult Roman mit einer tollen Protagonistin erwartet, in die man sich gut hineinversetzen kann, wird das Buch vielleicht - genau wie ich - lieben.

    Das Buch ist viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist aber eine Liebesgeschichte enthalten. Gerade da diese nicht den vollen Raum einnimmt, sondern neben Problemen und anderen Gedanken der Protagonistin steht, finde ich diese sehr realistisch.
    Der Roman verläuft recht langsam, was ich sehr schön fand. Den Entwicklungen wird Zeit gegeben, die Charaktere werden gut eingeführt.
    Ich konnte mich mit dem Roman und der Protagonistin sehr gut identifizieren. Es geht unter anderem um ihre Gefühle der Einsamkeit und ihre Schwierigkeiten auf neue Leute zuzugehen und mit diesen ins Gespräch zu kommen. Das wird sehr realistisch und ausführlich beschrieben. Im Zuge dessen behandelt der Roman vor allem das Thema Freundschaft, was viel zentraler ist als die Liebesgeschichte. Auch die nicht einfache Beziehung von Sydney zu ihren Eltern bekommt einen Platz und war für mich sehr nachvollziehbar.
    Außerdem ist eins der Themen Unwohlsein im Bezug auf eine andere Figur. Ich fand es sehr gut wie darüber geschrieben wurde, dass sich die Protagonistin einem Jungen gegenüber unwohl fühlt, auch wenn er nichts wirklich macht, außer sehr nett zu ihr zu sein und sie beim Reden häufiger zu berühren. Ich konnte ihr Gefühl sowie das Schweigen darüber sehr gut nachvollziehen, da sie nicht wusste, was sie sagen sollte, da ja eigentlich nichts Schlimmes passiert, sie ihr Gefühl des Unwohlseins aber auch nicht leugnen kann. Generell wurden so viele Gefühle und Momente geschildert, in die ich mich einfach 1 zu 1 hineinversetzen konnte.

    Das Ende war für meinen Geschmack etwas zu abrupt und ich hätte gerne kleine Ausschnitte aus den klärenden Gesprächen zum Schluss gehabt. Zudem ist das Ende offen, was zwar perfekt zu dem Buch und dem Leben passt, trotzdem hatte ich den Wunsch, ein klassisches Happy End zu lesen. Dass es dieses so nicht gibt, beschreibt das Buch eigentlich sehr treffend. Es ist an der Realität und am Leben orientiert und nicht übermäßig kitschig oder übertrieben. Genau das hat mir beim Lesen sehr gut gefallen (auch wenn die Romantikerin in mir etwas unzufrieden mit dem Ende war).

    Von mir bekommt es 5 Sterne - ich hatte es an zwei Tagen durch und konnte zum Ende hin gar nicht mehr aufhören zu lesen.

  16. Cover des Buches Löcher (ISBN: 9783407740984)
    Louis Sachar

    Löcher

     (796)
    Aktuelle Rezension von: Asterix75

    Wenn ich 0 Sterne geben könnte, wären es 0 Sterne! Als Schullektüre furchtbat langweilig!!!

  17. Cover des Buches Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel (ISBN: 9783896675736)
    Jean-François Parot

    Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel

     (65)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Der junge Nicolas de Floch bekommt auf Empfehlung seines Patenonkels eine Ausbildung bei der Pariser Polizei – bereits nach ca. eineinhalb Jahren, im Februar 1761 wird er von Polizeipräsident de Sartine mit der Aufklärung zweier brisanter Fälle beauftragt: Sein Ausbilder, Commissaire Lardin, ist verschwunden, ebenso wie Briefe des Königs, die in den falschen Händen fatal sein könnten.

    Der Roman ist der Start in eine Reihe, sein Setting, das französische 18. Jahrhundert, zur Regierungszeit Louis XV. ist interessant, und es ist dem Autor sehr gut gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit wiederzubeleben, zumal er auch viel gesellschaftlich/politischen Hintergrund und eine ganze Reihe historischer Persönlichkeiten einbezieht, einige davon als handelnde Personen, wie z. B. den schon erwähnten Polizeipräsidenten oder sogar den Pariser Henker Charles-Henri Sanson, über andere wird, zum Teil ausführlich, gesprochen. Wer sich ein bisschen mehr über die historischen Hintergründe informieren möchte, kann zum – kostenlosen – Ebook „Die Welt des Commissaire Le Floch“ greifen.

    Nicolas bleibt, auch wenn man viel über ihn und seine Gedanken und Emotionen erfährt, nicht ganz greifbar für mich, was schade ist, was aber auch ein bisschen neugierig auf die weiteren Bände macht, in denen man ihn vielleicht (noch) besser kennenlernt. Er ist mir aber schnell sympathisch, vor allem, weil er so schnell nicht aufgibt, und weil er ein offenes Herz für alle Menschen hat. Ihm zur Seite steht Pierre Bourdeau, dessen Vorgesetzter er ist, dessen Meinungen und Ratschläge er aber auch anerkennt, hat Bourdeau doch mehr Erfahrung – es entwickelt sich ein vertrauensvolles und fast freundschaftliches Verhältnis. Insgesamt hat der Autor einige interessante Charaktere geschaffen bzw. einbezogen.

    Der Fall ist sehr komplex, und es gibt viele Wendungen, manches scheint zunächst ziemlich klar, ist es aber dann doch nicht. Nicolas ist oft skeptisch, und hat damit oft Recht, allerdings muss auch er manchmal umdenken. Als Leser mitzuraten ist nicht einfach, ich habe es irgendwann sein, und mich von der Geschichte führen lassen. Am Ende gibt es eine logische Erklärung, und Nicolas erhält sogar eine Audienz bei Louis XV., die die Weichen für seine weitere Zukunft stellt.

    Ich brauchte ein bisschen, um in den Roman eintauchen zu können. Der Autor schreibt manchmal sehr ausschweifend, das ist oft zwar interessant, weil seine umfangreiche Recherche hier Ausdruck findet, aber manchmal habe ich dadurch auch ein bisschen den Faden (und die Spannung) verloren. Insgesamt ist der Roman nicht immer einfach zu lesen und erfordert Konzentration. Erzählt wird aber auch sehr bildhaft, was vor allem bei den sehr deutlichen Beschreibungen der Leichen, manchmal etwas abstoßend sein kann, es trägt aber auch sehr zur Atmosphäre bei. Erzählweise und Sprache sind passend zur Zeit gewählt, wer nicht jedes Wort kennt, findet am Ende ein Glossar, ebenso wie eine Vorstellung der historischen Persönlichkeiten, handelnde und erwähnte. Das hat mir sehr gut gefallen. Abgerundet werden diese Boni noch mit einer Karte des Paris jener Zeit und einem Personenregister. Den Titel allerdings finde ich nicht ganz passend.

    Unterm Strich finde den Roman gut, man muss sich auf ihn einlassen, man lernt einiges über die Zeit und über manche historische Persönlichkeit, es hapert allerdings etwas an Spannung. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die gut recherchierte historische Kriminalromane mögen und sich auf einen Roman einlassen können, der womöglich nicht sofort packt, und nicht immer leicht zu lesen ist.

  18. Cover des Buches Dark Mafia Prince (ISBN: 9783736305229)
    Annika Martin

    Dark Mafia Prince

     (104)
    Aktuelle Rezension von: mikemoma
    "Dark Mafia Prince" von Annika Martin erzählt die Geschichte von Mira und Aleksio. Sie wuchsen zusammen auf, ihre Familien waren eng befreundet. Bis Mira´s Vater die Eltern von Aleksio und seinen beiden Brüdern tötete, Aleksio jagte und seine beiden jüngeren Brüder verkaufte. Alles, um an die Herrschaft des Black Lion Clans zu kommen.
    Aleksio entführt Mira, um sie als Druckmittel gegen ihren Vater zu benutzen, damit dieser ihm verrät wo sich der jüngste Bruder, Kiro, aufhält. Aleksio, mittlerweile wieder mit seinem jüngeren Bruder Viktor vereint, will alles in seiner Macht stehende tun, um den jüngsten der drei Dragusha-Brüder zu finden. Sie stossen auf einige Hinweise, die sie immer wieder in Kämpfe mit den Männern von Mira´s Vater verwickeln. Mira und Aleksio kommen sich derweil immer wieder nahe und es entwickelt sich eine Liebe zwischen den beiden, die es eigentlich nicht geben dürfte.
    Das Buch ist der Auftakt zu einer Trilogie über die drei Dragusha-Brüder. Der Schreibstil ist flüssig und das macht es leicht die Geschichte in einem wegzulesen.
    Prinzipiell hat mir die Story gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass mir Mira etwas zu vulgär ist. Wie oft sie in diesem Buch "F... dich" sagt finde ich einfach nicht schön. Es ging manchmal sogar so weit, dass ich beim Lesen die Augen verdreht und gedacht habe: Nicht schon wieder...
    Trotzdem ist das Buch eine gute Geschichte für zwischendurch, ich hatte es innerhalb von zwei Tagen gelesen. Jeder, der auf dunkle Typen, ein bisschen Gewalt und Romantik steht bekommt hier von allem etwas.
  19. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783839815069)
    Ursula Poznanski

    Anonym

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Neeeele

    Dieses Buch ist der 1. Teil der Buchholz/Salomon Ermittler Reihe. Jedes Buch ist aber ein abgeschlossener Kriminalfall und kann somit auch allein gelesen werden.

    Bei diesem Fall geht es um ein Forum im Internet mit dem Namen Morituri. Hier können die Mitglieder von Morituri Vorschläge einreichen für Leute mit denen sie nicht so gut zurecht kommen. Das kann der Nachbar sein, der Chef, dein Ex oder jeder andere Mensch, mit dem du noch eine Rechnung offen hast. Nachdem der Betreiber des Forums vier von den vorgeschlagenen Leuten ausgesucht hat, stellt er die Liste öffentlich und die Mitglieder können für ihren Favoriten voten und der "Gewinner" wird dann hingerichtet. Diese Hinrichtung wird live im Internet übertragen. Das neue Ermittlerpaar Buchholz/Salomon muss diesen Irren stoppen, denn der ist wirklich skrupellos.

    Ein toller Plot, wie ich finde, der auch total spannend umgesetzt wurde. Die Geschichte fängt rasant an und geht auch genauso rasant weiter. Man mag unbedingt erfahren wie es weitergeht und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Wir erfahren auch ein wenig Nebengeplänkel über das Ermittlerpaar, da sie ja noch ganz neu zusammenarbeiten, es ist aber in der Geschichte keineswegs störend und nimmt nicht zuviel Raum ein.

    Dieser Thriller stammt ja wieder aus der Feder von beiden Autoren (Poznanski/Strobel) und war deshalb für mich auch wieder Garant für einen spannenden Thriller. Ich wurde nicht enttäuscht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und auch Christiane Marx und Sascha Rotermund haben mich als Sprecher wieder überzeugt.

    Leseempfehlung mit 4,5*/5*

  20. Cover des Buches HUNTING ANGEL (ISBN: 9783966980128)
    J. S. Wonda

    HUNTING ANGEL

     (114)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Spannend und gut geschrieben 

  21. Cover des Buches Teuflisches Genie (ISBN: 9783426500415)
    Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Cadel ist ein hochintelligenter Junge, ein wahres Computergenie. Und sein Vater? Ein gefährlicher Irrer, der im Gefängnis sitzt. Als Cadel mit 13 Jahren sein Abitur besteht kommt er an das von seinem Vater gegründete „Institut“. Offiziell um Computerwissenschaften zu lernen, inoffiziell hat er jedoch Fächer wie Unterschlagung, Fälschung und dergleichen. Denn das große Ziel seines Vaters: Cadel soll die Weltherrschaft übernehmen. Doch Cadel hat andere Pläne für sein Leben und setzt alles daran aus dem goldenen Käfig, in dem er sitzt, auszubrechen.

     

    Das Cover: Ich mag das Cover total gerne, weil es auf eine kindische, verspielte Art doch irgendwie gefährlich wirkt und damit einfach perfekt zum Buch passt. Neben einem Gehirn sind einige Totenköpfe abgebildet, die zum Thema „Gift“ passen, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Das alles aber in der Art von Kinderzeichnungen. Ich mag sowohl die Farbgebung als auch die Gestaltung an sich und finde es damit richtig gelungen. 4/5 Punkte.

     

    Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte noch richtig gut gefallen. Ein kleiner Junge, der höchst intelligent ist, aber aufgrund seines Alters unterschätzt wird. Der sich an seinen Klassenkameraden rächt und ihnen (zum Teil wirklich fiese) Streiche spielt. Nur, dass diese Streiche einfach so geschehen sind, ohne, dass sie erklärt wurden. Ich hatte hier stellenweise den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie genau Cadel nun beispielsweise das Dach der Sporthalle zum Einsturz gebracht hat. Also erklärt sie es nicht. Mmh. Dann kommt Cadel ans Institut und die Geschichte wird immer absurder und gipfelt schließlich in der totalen Überwachung bis hin zu dem einen entkommen, um in den Fängen des anderen zu landen. Immer wieder. Mehrmals hintereinander. Das hat dem Ganzen für mich wirklich den Rest gegeben, denn es war einfach nur völlig abstrus. 2/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Der einzige Charakter von dem ich wirklich behaupten kann, dass ich ihn mochte, war Sonia. Tolles Mädchen, von ihr hätte ich auch gerne mehr gelesen, denn sie war die einzige, die wirklich sympathisch war. Cadel war eher geht so. Natürlich, er ist ein Kind. Aber dafür, dass er ein liebes Kind sein sollte, hat er echt viel Mist angestellt. Gefährlichen Mist. Dafür, dass er so intelligent sein soll, hat er sich zum Teil wirklich dumm und naiv benommen. Und alle anderen Charaktere. Ach so, Gazo. Gazo war auch toll, auch wenn ich seinen Hintergrund irgendwie ziemlich albern fand. Aber ja, alle anderen Charaktere waren einfach nur böse und gemein. Und dabei ganz und gar nicht lustig. 2/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Den Schreibstil fand ich tatsächlich in Ordnung. Nichts besonderes, aber in Ordnung. Die Autorin schreibt in einer verständlichen Sprache. Allerdings wusste sie – so wirkte es jedenfalls auf mich – nicht, ob sie einen lustigen Roman oder einen Krimi schreiben wollte. Entsprechend schwankte es immer zwischen den beiden Genres und war weder das eine noch das andere. Das hat es dann leider in gewisser Weise kaputt gemacht. 3/5 Punkte.

     

    Fazit: Ich hatte mir von dem Roman irgendwie etwas ganz anderes versprochen. Ich hatte eine witzige Lektüre erwartet, mit einem Jungen, der halt wirklich versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, sich aber irgendwie trotz seiner Intelligenz dumm anstellt, weil er eigentlich zu lieb ist. Stattdessen war dieses Buch einfach echt grausam und gewalttätig voller wirklich fieser Gestalten und einem Jungen, der nicht so nett ist, wie es der Klappentext suggeriert hat. Schade, meine Erwartungen waren irgendwie anders und diese Reihe werde ich auf jeden Fall nicht weiter verfolgen. 2/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Für mich leider viel zu weit hergeholt und unrealistisch, außerdem leider weder amüsant noch sonderlich spannend.

     

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

  22. Cover des Buches Die Spur (ISBN: 9783453676466)
    Richard Laymon

    Die Spur

     (45)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die Charaktere wurden mir nicht ganz sympathisch. Zudem verwirrte es mich, dass man die ganze Zeit nicht nur von Gillian, sondern auch von Bert und Rick las. Sogar gefühlt mehr als von Gillian. Dieser Handlungsstrang hätte meiner Meinung nach gekürzt werden können. Auch war das Buch an einigen Stellen wirklich sehr brutal. (SPOILER) Zum Beispiel wurde fast eine Seite lang beschrieben, wie ein verrückter, alter Mann, der meint, er müsse andere Leute für ihre „Sünden“ bestrafen, von einer Raubkatze zerfleischt wurde. Und das wirklich im Detail. Man hätte auch einfach schreiben können, dass er zerfleischt wurde. Das hätte für die Handlung vollkommen gereich. (SPOILER ENDE) Auch war es sehr sexuell. (SPOILER) Man las gefühlt hundert Mal wie Rick und Bert miteinander schliefen oder manchmal auch Gillian und Jerry. Und meistens trug auch das rein gar nichts zur Handlung bei. Außer vielleicht an der Stelle, als dann der „Priester“ Angus kam. Zusätzlich frage ich mich, ob diese ganze Sache mit Luke, Jase und Wally notwendig war. Immerhin waren die am Ende harmlos und waren für die weitere Handlung nicht weiter wichtig. Dass Rick und Bert Bonnie und Andrea trafen war dafür für die Handlung nicht soooo unwichtig. Aber auch von denen las man sehr viel, was meiner Meinung nach weggekürzt werden könnte. Klar war es ganz berührend, dass sie das erste Mal miteinander schliefen und direkt danach getötet wurden, aber wichtig war es eigentlich nicht. Generell waren Rick und Bert nur insofern für die Handlung bedeutend, dass sie am Ende Gillian mit Holden und den zwei toten Mädchen, die sie vorher getroffen hatten, fanden und Gillian versorgten. (SPOILER ENDE) Was mir aber gefiel, war, dass es häufig Absätze gab, weshalb ich beim Lesen regelrecht über die Seiten flog.

  23. Cover des Buches Qual (ISBN: 9783453406124)
    Richard Bachman

    Qual

     (323)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Eine Meinung, über ein Buch des großmeisterst zu schreiben, ist immer schwierig. Ich habe schon einiges von ihm gelesen aber dies war ok aber eben nur ok....Sorry großer Meister :-)

  24. Cover des Buches Der Tanz des Mörders (ISBN: 9783943709056)
    Miriam Rademacher

    Der Tanz des Mörders

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Ach, ich habe mich so gut unterhalten gefühlt mit diesem Buch; das hat richtig viel Spaß gemacht! Es ist ein gemächlicher gemütlicher Krimi mit speziellen Charakteren. Das Ermittlerteam besteht aus einem Pfarrer, einem ehemaligen Tanzlehrer sowie einer fast kleinwüchsigen Krankenschwester mit pinken Haaren. Sehr besonders und sehr liebenswert! :) 

    Ermordet wurde eine ältere Frau, die wohl mehr Feinde als Freunde hatte, denn sie hat ihre ganze Nachbarschaft bespitzelt und heimlich fotografiert. Doch reicht das als Motiv? 

    Zudem gibt es eine zweite Leiche. Ein junges Mädchen, das im Wald tot aufgefunden wird; vermutlich erschlagen. Gibt es einen Zusammenhang? 

    Die Geschichte ist sehr spannend, aber auf eine unaufgeregte Art. Die Suche nach dem Mörder läuft ein bisschen gemächlicher, nebenbei wird getanzt :) 

    Ich fand es dennoch sehr spannend, weil mir bis zum Schluss nicht klar war, wer hinter den Morden steckte. Es war ein schönes Rätselraten. Band Zwei wird gleich im Anschluss gelesen! :) 

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