Bücher mit dem Tag "krimiserie"
40 Bücher
- Jussi Adler-Olsen
Erbarmen
(4.213)Aktuelle Rezension von: LeseRolliMeine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten.
In der heutigen Welt schimmern öffentliche Personen durch Glanz und Ruhm, doch ihre wahre Natur bleibt oft verborgen. Hinter jedem Lächeln, könnte eine Geschichte versteckt sein, die nur wenige kennen. Die Gefahr des Ruhms wirft Schatten voraus. Oftmals bewundern wir ihre Talente und deren Leben, doch kennen weder ihre Kämpfe, noch Ängste.
Vielleicht ist die große Illusion, dass wir sie wirklich kennen, nur, weil wir ihr Tun verfolgen, nur eine Hoffnung, genauso leben zu dürfen. Doch vielleicht würden diese Leute gern mit uns tauschen, weil wir mehr vom Leben haben als sie selbst, schließlich wird jeder Schritt von ihnen, immer beobachtet.
Von einer Sekunde auf die andere, kann sich alles verändern. Du wachst auf und stellst fest, dass ein Rollstuhl, deine Beine ersetzt und er dein ständiger Begleiter wird. Die Welt wird dir plötzlich anders erscheinen, weil selbstverständliche Dinge, nun eine andere Herausforderung darstellen. Doch in diesem neuen Alltag liegt eine Chance.
Die Veränderung kann beängstigend sein, aber sie kann auch eine Stärke in dir erwachen lassen, die du unter den gewohnten Umständen, niemals gefunden hättest. Jeder von uns, hat die Möglichkeit, das Beste aus den gegebenen Umständen zu machen, es muss nur verstanden werden, dass auch schwere Schicksale, etwas bewegen können.
In unserer Öffentlichkeit nimmt der Respekt gegenüber Polizistinnen und Polizisten immer mehr ab. Allein im Jahr 2014 gab es 46.357 Angriffe auf diese Berufsgruppe und die Taten steigen jährlich. Wir Bürgerinnen und Bürger spüren, wie die Aggression in unserem Alltag zunimmt und haben dadurch das Gefühl, dass unsere Sicherheit gefährdet ist. Dennoch lassen wir es zu, dass Mitmenschen, die Personen angreifen, die für unsere Sicherheit sorgen.
Teilweise lassen wir es sogar zu, dass Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten bejubelt werden. Hier ist unsere Gesellschaft gefragt, schließlich sind auch die Ordnungskräfte Menschen und wir alle wollen mit Respekt und Achtung behandelt werden. Unsere Polizei, ist eine der wichtigsten Intuitionen, die für unser aller Sicherheit sorgt und die dort arbeitenden Menschen, riskieren täglich, für uns, ihre Gesundheit.
Der Verlust eines geliebten Menschen, durch einen tragischen Unfall, hinterlässt eine tiefe Wunde aus Schmerz und Verzweiflung. Die Wunde, die dadurch entsteht, kann einen das ganze Leben begleiten. Sollten wir der Meinung sein, dass ein anderer an diesem Unglück schuld ist, kann der Hass ins Unermessliche steigen. Doch sollten wir uns immer hinterfragen, ob dieser Zorn gerechtfertigt ist.
Die wahre familiäre Bindung zeigt sich oftmals erst, wenn ein Familienmitglied, eine Krankheit oder Beeinträchtigung erleidet. Jeder versucht jedem zu helfen und dies meist mit emotionaler Nähe. Das Teilen des Schmerzes und der Sorgen, schafft ein starkes Netzwerk, was niemand mehr durchtrennen kann. Zusammenhalt hilft, die Herausforderungen zu meistern und gibt Hoffnung auf eine sichere Zukunft.
- Simon Beckett
Totenfang
(777)Aktuelle Rezension von: melli.die.zahnfeeHaha, mein A...Acount sagte mir gerade , dass ich dieses Buch 2016 gekauft habe. Es schlummerte also sage und schreibe 10 Jahre auf meinem SuB. Asche auf mein Haupt, das hat David Hunter nicht verdient. Ich habe sofort wieder hineingefunden in das Leben von David Hunter, forensischer Anthropologe, momentan beruflich eher glücklos, da ausgebootet bei der Polizei. Gott sei Dank setzt ihn ein Anruf der Polizei von Essex wieder in ein Boot :). Der Fall ist klasse beschrieben, immer wieder gibt es neue Wendungen, mit denen man überhaupt nicht rechnet. Ich fand die Mischung aus Spannung durch die Ermittlungen und den Ruhephasen im einsamen Landstrich des Backwater Estuary sehr gelungen. Auch die Menschen um Hunter herum sind gut beschrieben und so angelegt, dass man wenig aus ihnen lesen kann. Es gibt eindeutige Sympathieträger und wiederum ziemliche Kotzbrocken, das macht das Buch recht kurzweilig, zumal man immer miträtseln darf, wer denn nun die Tatperson sein könnte. Klasse!
- Nele Neuhaus
Tiefe Wunden (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 3)
(769)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Tiefe Wunden ist ein solider Kriminalroman aus der Reihe um Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Wie gewohnt schreibt Nele Neuhaus flüssig und detailreich, wodurch sich die Geschichte angenehm lesen lässt. Der Fall selbst war spannend aufgebaut, konnte mich aber nicht vollkommen fesseln. Einige Wendungen wirkten vorhersehbar, und die emotionale Tiefe, die ich mir gewünscht hätte, blieb etwas aus.
Trotzdem überzeugt das Buch mit einer gut konstruierten Ermittlungsarbeit und authentischen Figuren. Besonders Fans der Reihe werden hier auf ihre Kosten kommen, auch wenn es für mich persönlich kein Highlight war. Insgesamt ein gutes, solides Buch – lesenswert, aber nichts, was lange im Gedächtnis bleibt.
- Jo Nesbø
Der Sohn
(326)Aktuelle Rezension von: BellaNoelleEs fällt mir schwer, eine passende Bewertung zu verfassen. Das Buch ist gut, es ist nur anders, als ich es erwartet hatte. Es dauert etwas bis man in die Geschichte reinkommt und so ganz kann man sie bis zum Ende nicht richtig durchblicken. Es ist spannend, aber auf eine andere Art und Weise als sonstige Krimis, die ich gerne lese. Auch die Charaktere kann man schwer in eine der Schubladen „gut oder böse“ stecken. Es wird einem verdeutlicht, dass auch im vermeintlich Bösen nicht alles böse sein muss.
- Romy Fölck
Totenweg
(318)Aktuelle Rezension von: MeinbuecherregalTotenweg von Romy Fölck aus dem #lübbeverlag
Band 1 - unabhängig zu lesender Krimi
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Dieses Buch spielt in Norddeutschland in der Marsch… musste ich natürlich auch endlich einmal lesen.
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Leider leider fand ich es gar nicht so gut 😅 aber das ist nur meine persönliche Meinung
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Ob es nun in der Marsch oder im Allgäu spielt… mir fehlte hier mehr Lokalkolorit. Mehr Insiderwissen. Mehr landestypische Eindrücke.
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Frida, die Protagonistin, mag ich nicht. 18 Jahre hat sie geschwiegen. 18 Jahre hat sie nichts gesagt. 18 Jahre hat sie nichts getan. … Ich könnte sie schütteln.
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Ihre Ermittlungen… sie tappt im Dunkeln. Ich ahne schlimmes.
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Die Auflösung. Wer warum und mit wem? Und wo. Fand ich hier nicht so beeindruckend. Erinnert an eine Soap.
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Vergebe 3 Sterne.
- Lars Kepler
Lazarus
(176)Aktuelle Rezension von: MinijaneMir wurde erst beim Lesen bewusst, dass es sich bei „Lazarus“ um den 7.Teil einer Reihe handelt.
Trotzdem kam ich gut zurecht. Dieser Thriller war wirklich sehr spannend, aber auch unnötig blutig und brutal. Die Spannung baut sich langsam auf und steigert sich immer mehr. Irgendwann ist klar, dass der totgeglaubte Serienkiller Jurek Walter doch noch unter den Lebenden weilt und auf Rachefeldzug ist. Dieser Mörder macht vor nichts und Niemandem halt und zögert auch nicht Unbeteiligte zu manipulieren und sie in sein grausames Spiel mit reinzuziehen.
Am Ende gibt es den erwarteten Showdown und einen Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Band machen soll.
Ich bin hier raus. Mir waren es zu viele Gewaltexzesse, die ich nicht lesen mag. Für hartgesottene Thrillerfans ist diese Reihe aber sicher ein Highlight.
3,5 Sterne
- Donna Leon
Acqua alta
(258)Aktuelle Rezension von: Gute_NachtInhalt
Das größte Museum der Welt, Venedig, wird wie jeden Winter von Hochwasser bedroht. Vor ihrer Wohnung wird eine Archäologin zusammengeschlagen, ein renommierter Museumsdirektor wird ermordet. Ganz Venedig ist entsetzt. Beide Fälle will Commissario Brunetti mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit aufklären. Und bald steht das Wasser auch denjenigen bis zum Hals, die so falsch sind wie die Kunst, mit der sie handeln.
Fazit
Commissario Brunetti ist äußerst sympathisch, auch seine Familie wirkt sehr zugänglich und ich mag die kleinen Einblicke, die wir immer wieder bekommen. Die Handlung selbst ist spannend und interessant.
- Simone Buchholz
Blaue Nacht
(52)Aktuelle Rezension von: M__E__U_.... bin ich auf dieses Hörbuch gestoßen bzw. gestoßen worden bei einer Spotify Empfehlung.
Ich finde die Figuren enorm gut dargestellt und sympathisch, der Schreibstil der Autorin entspricht meinem Geschmack sehr. Die Geschichte ist gut und schlüssig. Ich fragte mich, weshalb ich nie früher auf diese Riley Reihe aufmerksam geworden bin....
Warum also nur 4/5 Punkten bei all den beschriebenen Superlativen?
Die gefühlte Hälfte des Buches besteht aus Rauchen und Alkoholkonsum - unter 4 Bier pro Tag / Abend bleibt es selten, geraucht wird ohne Ende, oft als beziehungsstiftende oder - bestätigende Handlung, oft genug ohne anderweitige Kommunikation.
Ich frage mich wirklich, was uns die Autorin dadurch mitteilen möchte.... "Es ist cool und super, zu rauchen und zu saufen, was nur geht"? "Toughe Staatsanwältinnen zeichnen sich durch dauerndes Quarzen mit Bier in der Hand aus"?....
Dieses Bild einer an sich hochsympathischen Szene irritiert und stört mich sehr. Weil sie impliziert, dass dieses Abususverhalten Ausdruck von Coolness und Zugehörigkeit ist - und solche Bilder sollten auch zum Zeitpunkt des Schreibens schon längst überholt gewesen sein. Zumal die Darstellung des Konsums so normalisiert ist, dass kein nachdenkliches oder selbstkritisches Wort dazu verloren wird.
Ich bin auf meinem Arbeitsweg nun schon beim nächsten Hörbuch und finde dieses Setting auch dort fest etabliert vor. Schade ist das und definitiv nicht mehr zeitgemäß bei dem evidenzbasierten Wissen zu Spätfolgen unserer legalen Suchtmittel, die willkürlich irgendwann einmal als gesellschaftsfähig und akzeptabel deklariert wurden.
Mit diesem Teil dieser Reihe hadere ich beträchtlich als "Health Care Professional". Lustig geht auch ohne Allllohooool und Kippe.
- Alexander Hartung
Am Ende des Lichts
(54)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannIm Internet verbreitet sich ein gruseliges Video, in dem ein Mann mit Strom gefoltert wird. Die Entführer fordern den Tod von Paul Wank innerhalb von 24 Stunden. Wank, ein reicher Berliner Mäzen fällt aus allen Wolken, er ist ein völlig unbescholtener Bürger. Nun ist wieder das LKA Berlin mit Jan Tommen und seinem speziellen Team gefragt. Für sie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit!
Autor Alexander Hartung hat sich für seinen elften Teil “Am Ende des Lichts”der Jan Tommen Reihe wieder einen aufregenden Fall ausgedacht. Bei dieser unerklärlichen Mordserie dauert es einige Zeit, bis die Ermittlungen das Motiv hinter all den brutalen Vorgängen herausfinden. Es ist ein äußerst schwieriges Puzzle und es bleibt kontinuierlich spannend der Handlung zu folgen, teils sogar mit einigem Schaudern aufgrund der schockierenden Details.
Mein Fazit:
Auch mit diesem Fall der Serie fühlte ich mich spannend unterhalten, super Krimireihe, mag ich gerne. - Anna Schneider
Grenzfall - Der Tod in ihren Augen
(205)Aktuelle Rezension von: Nicolai_LevinUm ihre Polizeikarriere zu forcieren, hat sich Kommissarin Alexa Jahn vom vertrauten Aschaffenburg zur Kripo nach Weilheim in Oberbayern versetzen lassen. Gleich an ihrem ersten Tag wird eine halbierte Frauenleiche am Gipfel des Braunecks gefunden und ihr Chef verletzt sich bei der Spurensuche, so dass sie als Leiterin der Soko ins kalte Wasser geworfen wird. A propos kaltes Wasser: Die andere Hälfte der Toten taucht in Österreich auf, am Achensee, weswegen niemand genau sagen kann, ob die Polizei aus Innsbruck zuständig ist oder die deutsche Seite und man sich auf Zusammenarbeit einigt. So hat Alexa nicht nur einen grusligen Fall um die Ohren, sondern auch die ungewohnte Führungsaufgabe und dazu den diplomatischen Eiertanz mit den eigenwilligen Tiroler Kollegen.
Idyllisches Oberbayern, gepaart mit der unheimlichen Naturgewalt der Bergwelt; österreichisch-deutsche Polizeiarbeit im unfreiwilligen Team - ich weiß nicht, wer früher dran war, aber die Parallelen zur Sky-Serie „Der Pass“ sind schon frappant, auch wenn bei Anna Schneider die Ermittler nicht ganz so kaputt sind und alles nicht so fürchterlich düster und deprimierend wirkt wie bei den Berchtesgadener/Salzburger Kollegen vom Fernseh. Aber macht nix: Auch so funktioniert das alles bestens, die Stimmung im Team, die Besonderheiten der Örtlichkeit, das passt, das ist fein gesponnen und gut erzählt, auch wenn man die Gegend ziemlich gut kennt, macht es Spaß, Alexa zu folgen.
Wäre da nicht der Kriminalfall. Der beginnt spektakulär mit dem Fund der halbierten und zurechtgemachten Frau, die zunächst keiner kennt. Wenn uns - nach einigen rasanten Wendungen - dann zum Ende hin die Auflösung präsentiert wird, macht es für mich freilich Puff! und alles ist kaputt. Die Schicksalsvolte ganz zum Schluss (die mit dem Krimifall nichts zu tun hat) ist völlig unglaubwürdig, für die Story unnötig und hat geradezu Groschenheftqualität. Aber auch das Kriminalistische: Die Motivation und das Handeln des Täters ergibt für mich kein passendes Bild. Die Verletzung und den Rachedrang kann ich mit Mühe noch nachvollziehen - aber gegen wen richtet sich der unbändige Hass denn nun? Und wie soll sich das mit dem Mord und seinem Opfer fügen? Ich bin kein Spezialist in forensischer Psychiatrie, aber ich bin mir sicher, dass ein derartiges Muster, wie es uns in diesem Fall vorgeführt wird, extrem weit an den Haaren herbeigezogen ist.
So haben wir ein gelungenes Setting und Personal, dem es leider an einem passenden Fall gebricht. Schade eigentlich.
- Henning Mankell
Wallanders erster Fall und andere Erzählungen
(426)Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerinDas Buch beinhaltet mehrere kürzere Krimis, die einen jungen Wallander zeigen. Besonders der erste Krimi zeigt Kurt, wie er zur Kriminalpolizei kommt. Er klärt dabei den Mord an seinem Nachbarn auf und erkennt, dass er für einen Kriminalbeamten noch viel lernen muss.
Die Geschichten sind kürzer - sehr zu meinem Wohlbefinden - und in sich abgeschlossen. Einzig Wallander und sein Umfeld ziehen sich durch die Geschichten. Hat mir sehr gut gefallen !
- Nicole Neubauer
Kellerkind
(138)Aktuelle Rezension von: Jenni078In dem Buch geht es um einen 14-jährigen Jungen, der im Keller eines Mordopfers gefunden wurde.
Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten gehabt, überhaupt in das Buch reinzukommen. Ich denke das Grund dafür war, dass es für mich zu viele Charaktere waren und zwischen den Perspektiven ständig hin und her gesprungen wurde. Wurde es bei einem Charakter gerade spannend, bricht die Story ab und es wird wieder die Perspektive gewechselt.
Ich fand die unterschiedlichen Charaktere auch leider recht langweilig und eintönig.
An einigen Stellen war mir das Buch auch zu langatmig und ich habe viele Zeilen übersprungen, bei der Mitte des Buches habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, weil keine Spannung aufgebaut werden konnte.
Ich fand, das hat sich durch das komplette Buch gezogen, mir hat der rote Faden gefehlt und der Spannungsbogen.
Ein weiterer Kritikpunkt war, dass ich aufgrund der vielen Perspektivenwechsel nicht immer sofort wusste, aus welcher Perspektive erzählt wurde. Das hat die Story für mich leider ein wenig kaputt gemacht, da es meinen Leserhythmus einfach gestört hat.
Mein Fazit:
Nette Idee, schlecht umgesetzt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen. - Sophie Bonnet
Provenzalische Flut
(57)Aktuelle Rezension von: SelfsoulPierre Durand macht mit seiner Frau nach der Hochzeit Flitterwochen.
Am ersten Morgen im Urlaub rettet er einen Taucher aus dem Meer. Bevor dieser stirbt, behauptet er ermordet zu sein.
Auch ein herbeigeeilter Arzt kann dem Taucher nicht mehr helfen. Als der Arzt verschwindet, glaubt Durand nicht mehr an Zufall. Er beginnt zusammen mit seiner Frau Charlotte zusammen zu ermitteln.
Wer Pierre Durand liebt, wird auch hier wieder seine Freude daran haben. Richtiger Plottwist bleibt zwar aus, aber ist ein guter Krimi.
- Benjamin Cors
Sturmwand
(33)Aktuelle Rezension von: LeylascrapSturmwand ist ein neuer Fall von Nicolas den Personenschützer. Die Geschichte fesselt einen wieder sehr schnell. Nicolas muss wieder einmal einen Massenmörder auf der Spur. Doch der macht es ihm nicht leicht. Diesmal scheint sich alles um die kleine Insel Chaussey zu drehen.
Auch Privat läuft alles andere als gut. Zwar hat er wieder seine große Liebe gefunden, aber es wird ihnen weiterhin schwer gemacht.
Auch der französische Präsident muss immer Federn lassen, was er meiner Meinung nach sehr verdient hat.
Auch dieser Teil hat mich wieder mal voll in seinen Bann gezogen. Ich wurde nicht enttäuscht und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Protagonisten sind interessant dargestellt und machen sie so authentisch. Ein gelungene Fortsetzung.
Freue mich auf ein Wiedersehen mit Nicolas. - Kaspar Panizza
Fischkatz
(50)Aktuelle Rezension von: sansolIch bin ein absoluter Fan dieser Reihe und liebe die Gespräche zwischen der Katz und Kommissar Steinböck. Dieses Team, die herrlichen Nebencharaktere, der Dialekt, ein Schreibstil mit einem feinen Witz und aktuelle Bezüge – für mich ist es eine gelungene Mischung bei der alles passt.
Doch wenn die Rahmenhandlung auch sehr wichtig ist so kommt die Spannung auf Cosy-Crime Niveau nicht zu kurz. Ein mysteriöser Todesfall auf der Eisbachwelle, eine dubiose Sekte und eine Verknüpfung in die Zeit vor und während des Mauerfalls.
Ungewöhnlich war hier die Exkursion an die Ostsee. Ich war erst ein wenig skeptisch, dann aber sehr schnell überzeugt weil auch dieser Teil sehr passend integriert wurde auch wenn dafür das Team in diesem Band ein wenig zu kurz kam.
- Leo Hansen
Alsterschatten
(20)Aktuelle Rezension von: tigerbeaEine brutale Mordserie an älteren Männern erschüttert Hamburg. LKA-Ermittler Zille, der Privatermittler Elias Hopp und die Ex-Soldatin Janne Bakken arbeiten wieder zusammen, um den Täter zu ermitteln. Ihre Ermittlungen führen sie in die rechte Szene, die einen Anschlag plant. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...
"Alsterschatten" ist der zweite Band für das Trio Zille, Hopp und Bakken. Leo Hansen hat diesen Fall unabhängig von Band 1, "Alsternacht", geschrieben, so daß man hier sehr gut ohne Vorkenntnisse einsteigen kann. Alles Wissenswerte aus der Vergangenheit der Charaktere wird hier gut erklärt, so daß keine Wissenslücken Verständnisprobleme entstehen lassen. Seine Charaktere, egal ob bereits bekannt oder nicht, werden sehr bildhaft und glaubwürdig dargestellt. Hier ist keiner auswechselbar, alle stellen ein Unikum mit Ecken und Kanten dar - halt wie im richtigen Leben. Und trotzdem passen sie perfekt zueinander. Leo Hansen hat sich hier mit einem sehr brisantem und hochaktuellem Thema für seine Handlung befasst. Die Thematik hallt nach! Ohnehin ist der Spannungsbogen sehr hoch, von Beginn an wird man an diesen Krimi gefesselt und kommt bis zum Schluß nicht mehr von ihm los.
Dieser Krimi hat einfach alles. Eine spannende Handlung, sympathische Charaktere, einen lockeren Schreibstil und mit Hamburg einen tollen Schauplatz. Das Buch macht einfach Spaß - und bei diesem fiesen Cliffhanger kann ich es dann sowieso nicht erwarten, bis endlich Band 3 erscheint.
- Rex Stout
Nero Wolfe in Montenegro
(8)Aktuelle Rezension von: pardenEIN ALTER KRIMI-KLASSIKER...
Drei Schüsse fallen auf offener Straße - der mörderische Job wurde erfolgreich ausgeführt. Doch der Tote, Eigentümer von Rusterman's Restaurant, war Nero Wolfes bester Freund. Sie kannten sich seit ihrer Kindheit in Montenegro. Um seinen Tod zu rächen, begibt sich Nero Wolfe sogar auf Reisen. Mit einem Widersacher dieses Kalibers hatten die Auftraggeber nicht gerechnet… (Klappentext)
Band 17 der Krimis um die Figur des Privatdetektivs Nero Wolfe ist tatsächlich die erste Folge, die ich aus der Serie überhaupt je gelesen habe. Bei solch einer Endlos-Reihe (33 Romane und zahlreiche Erzählungen) hatte ich die Hoffnung, dass es nicht ins Gewicht fallen würde, mit einer späteren Folge zu beginnen. Diese Hoffnung erfüllte sich nur zum Teil, da es sich hier zwar um einen abgeschlossenen Fall handelt, allerdings immer wieder kurze Querverweise auf vorherige Fälle auftauchen. Doch darüber kann man auch durchaus hinwegsehen.
Mit der Detektivfigur des rundlichen, bequemen, biertrinkenden und orchideenzüchtenden Nero Wolfe wurde Rex Stout (1886 bis 1975) weltberühmt. Die Veröffentlichungen erfolgten zwischen 1933 und 1975. Zur Seite steht dem New Yorker Privatdetektiv stets sein Assistent Archie Goodwin, der nicht nur dienstbeflissener Handlanger und Mädchen für alles ist, sondern auch herausragend mit Waffen umgehen kann.
Ermordet wird zu Beginn des Krimis Marko Vukcic, Eigentümer von Rusterman's Restaurant, Manhattan, bester Freund von Nero Wolfe. Der will natürlich herausfinden, wer hinter der Tat steckt und den Täter zur Strecke bringen, doch stellt er bald fest, dass er dafür in seine alte Heimat zurückkehren muss, nach Montenegro. Inkognito machen sich Wolfe und Goodwin auf den Weg und agieren dabei oftmals durchaus unkonventionell. Dabei geraten sie zusehends in eine Strudel undurchsichtiger politischer Verhältnisse, die allseitige Bedrohung ist stets zu spüren. Doch Wolfe ist fest entschlossen, seinen Weg bis zum Ende zu gehen...
Leider ist dies kein Krimi zum Mitfiebern, sondern eher eine düstere Erzählung, die zum einen die Landschaft und zum anderen die verworrenen politischen Verhältnisse im damaligen Jugoslawien in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Wie Wolfe auch weiß man nicht, auf wessen Seite man sich prinzipiell stellen würde - korrupt zeichnet sie Rex Stout jedenfalls alle. Überall wimmelt es vor Spitzeln, Doppelagenten sind nicht selten anzutreffen, und trauen kann man sowieso keinem.
Als eigentlicher Krimi ist dieser doch sehr dialoglastige Fall jedenfalls eher langweilig und unaufgeregt. Insofern fand ich es zwar interessant, den doch legendären Nero Wolfe kennenzulernen, jedoch brenne ich jetzt nicht gerade darauf, noch weitere Fälle um den Privatdetektiv zu lesen. Mal schauen...
© Parden
- Christine Cazon
Das tiefe blaue Meer der Côte d'Azur
(21)Aktuelle Rezension von: sisse16Dieser Band der Reihe hat mir deutlich besser gefallen als manch andere. Ich fand die Geschichte spannend und besonders der "Bösewicht" der Geschichte wurde gut herausgearbeitet . Der Figur des Louis, der eigentlich als kleiner Ganove angefangen hat und es trotz oder vielleicht auch wegen seiner schmutzigen Geschäfte bis in die feine Gesellschaft Cannes geschafft hat, ist der Autorin gelungen. Die Auflösung des Falls lässt den Leser auf alle Fälle schmunzeln.
- Matthew Costello
Cherringham - Mord im Mondschein
(24)Aktuelle Rezension von: Katis-BuecherweltZum Cover:
Dieses Mal zeigt das Cover der Serie kein imposantes Anwesen, sondern eine Landschaft im Mondschein. Beim Betrachten setzt bei mir jedesmal die Gänsehaut ein. Es wirkt düster und sehr kalt, durch den Frost auf dem Feld.
Meine Meinung:
"Mord im Mondschein" ist der dritte Teil der "Cherringham-Landluft kann tödlich sein"-Reihe von dem Autorenduo Neil Richards & Matthew Costello und hat mich durchweg begeistert.
Kirsty Kimball ist tot! Angebliche Ursache war eine allergische Reaktion auf die selbstgebackenen Kekse mit Nussanteilen von einem Mitglied des Chors. Doch wie konnte das passieren, wo doch alle von Kirsty's Allergie wissen und sie immer vorausschauend gleich zwei Antiallergika Pens in ihrer Handtasche mit sich führt? Diese Frage stellen sich Jack und Sarah und beginnen mit ihrer Suche nach der Wahrheit, dem Motiv und dem Mörder.
Dieser Fall war wieder richtig spannend und interessant. Gedanklich war ich selbst ein Teil des Aufklärungsteams und versuchte jede neue Spur zu analysieren und aufzulösen und verfolgte gebant den Ermittlungen der zwei Hobbydetektiven mit.
Sehr interessant fand ich die Schilderungen zu den Medikamenten-Pens und wie der Täter versuchte es wie einen Unfall aussehen zu lassen. Der Hergang der Ermittlungen und die Auflösung des Falls waren plausible und alle Puzzleteile passten perfekt zueinander. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht, denn ich hatte eine ganz andere gedankliche Vision, als wie es sich tatsächlich herausstellte.
Ich habe das Buch zwischendurch paralell als Hörbuch gehört und es war wieder einmal ein Vergnügen Sabine Godec's Stimme zuzuhören. Sie schafft es den Figuren eine unverwechselbare Stimme zu geben und man kann das Gehörte in Bildern, wie in einen Film, vor Augen abspielen.
Gut gefallen hat mir auch, dass die Tat ohne Blutvergießen und raue Gewalt geschildert wurde und die Spannung aufrecht erhalten werden konnte bis zum Schluss.
Fazit:
"Mord im Mondschein" ist der dritte Teil der "Cherringham-Landluft kann tödlich sein " Serie und erzählt über einen Mord an einer Opernsängerin. Ein Cosy-Crime Fall für Krimifans, die gerne miträtseln.
~ interessanter Mordhergang und Täterermittlung ~ Cosy-Crime Fall ~ humorvolles und sympathisches Ermittlerduo ~ britisches Flair inklusive ~ ein Kurzkrimi zum Abschalten ~
- Rita Falk
Steckerlfischfiasko
(21)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1Wieder mal ein Eberhofer.
Der Junior ist nun schon größer und tanzt Ballett, sehr zum Unbill seines Vaters. Der hat aber noch ganz andere Probleme, da die Oma in Kur ist und somit zu Hause irgendwie alles falsch läuft. Da nützt es auch gar nichts, das mit Julika eine Haushaltshilfe auf den Hof kommt.
Ganz nebenbei wird noch im Duschraum des Golfclubs eine Leiche gefunden und der Eberhofer hat neben seinem ganzen privaten Dilemma noch wieder viel zu ermitteln.
Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen kandidiert die Susi auch noch als Bürgermeisterin.
Da soll man ruhig bleiben.
Wieder einmal Chaos in Niederkaltenkirchen. Es geht drunter und drüber und das nicht nur daheim auf dem Hof sondern auch im ganzen Ort.
Ständig will einer was vom Dorfpolizisten. Der Papa klagt, weil der Betrieb ohne die Oma nicht läuft. Die Susi klagt, weil er den Paul nicht besser unterstützt. Der Bürgermeister klagt, dass er die Susi nicht unter Kontrolle hat und sie von ihrem wahnwitzigen Projekt abbringt.
Das kann einem schon mal ein bisschen viel werden. Und wenn dann die Kumpels auch nicht wirklich mitziehen steht man allein auf weiter Flur und muss sich einfach um alles kümmern.
Ich mag ihn einfach den Eberhofer und seine Bagage. Die Susi ist taff und zeigt ihm wo der Hammer hängt. Die Oma ist resolut und hat ihren Männerhaushalt voll im Griff.
Da wird die Mordermittlung eigentlich zur Nebensache. - Ralph Neubauer
Rache ist honigsüß
(10)Aktuelle Rezension von: KathjDer Start in das Buch ist mir sehr leicht gelungen. Ralph Neubauer hat einen interessanten Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. Er kommt ohne viele Absätze aus und packt viele Informationen in seine Sätze. Er beschreibt auch die Gegend Südtirols sehr gut und man hat somit das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Mit Commissario Fabio Fameo hat er einen tollen Charakter erschaffen, der einen tollen spürsinn zu Tage legt.
Ich habe das Buch verschlungen un mit gerätselt, war lange Zeit auf dem Holzweg und war zum Schluss überrascht über die aufkommende Spannung.
Alles in allem ein super guter Krimi aus Südtirol, den ich nur empfehlen kann.
- Hans Rath
Bullenbrüder: Tote haben kalte Füße
(68)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Dieser Krimi ist so lustig, ich habe ständig laut gelacht. Die "fahrende Gemüsekiste" mit der "Designschande von Handschuhfach" und viele andere Randbemerkungen sind so witzig! Dazu kommen sehr viel Berlin-Feeling und wieder die rüpeligen Bullenbrüder mitsamt ihrer anstrengenden Mutter nebst deren Rodeo-Rodrigo. Außerdem ist der Fall auch noch wirklich spannend und ich freue mich schon auf den dritten Teil.
- Krischan Koch
Backfischalarm
(71)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerKlassenfahrt für Telje und Tadje, die shippern nämlich mit der restlichen 10a gemütlich nach Amrum rüber. Mit an Bord die neue Lehrerin, Professor Niggemeier und der "voll süße" Referendar.
Und während die Jugendlichen bei der äußerst stürmischen Überfahrt die besten Selfies und wackelige Filmaufnahmen machen #piratesofamrum stolpern sie über die Leiche des Reeders Blankenhorn.
Ganz klar ein Fall für POM Detlefsen und KHK Stappenbek. Blöd nur, das die Zwillinge ihren Vater so gar nicht cool und eher voll peinlich finden. Auch Nicole hat allerhand zu tun, als alleinerziehende Mutter und Kriminalhauptkommissarin hat sie viel um die Ohren. Einen Babysitter? Den hat sie nicht so schnell auftreiben können, und so übernimmt die Stammbesetzung aus " De Hidde Kist" diesen Job mit dem größten Vergnügen.
Der kleine Finn ist dort doch in besten Händen. Und so hat der Kleine bald sein erstes Wort gelernt: Ha-es-v
Thies und Nicole kommen schnell an ihre Grenzen, denn so ein Haufen Teenager sind nicht leicht.
Ich hab die Fredenbüller Truppe sehr gern und komme durch kein Buch, ohne zu schmunzeln. Für mich ganz klar die beste Küsten-Krimi Reihe. Auch wenn es unsere Protagonisten auch mal in die Stadt beziehungsweise auf die Nachbarinseln verschlägt.
Der Schreibstil ist wie immer flüssig und witzig spritzig. Dennoch gibt es von mir diesmal nur 4 Sterne. Ich habe lange mitgefiebert, auch wenn die Tatwaffe recht schnell bekannt war. Aber der/die Mörder/in fand ich am Ende dann irgendwie doof. Den ersten Mord konnte ich noch "nachvollziehen" nachfolgendes war einfach nicht meins. Die Beweggründe waren mir ein bisschen lapidar. Da hätte man mal einen tiefen Blick ins Oberstübchen werfen sollen.
- Tom Hillenbrand
Verhängnisvoller Champagner
(23)Aktuelle Rezension von: talishaAls Xavier im Lager seines Restaurants einige spezielle Kisten Champagner entdeckt, erinnert er sich an früher, an seine Ausbildungszeit in der Champagne. Kurz darauf sieht er einen von seiner damaligen Clique, Luc Reiser, in Paris an einem Gabin-Event. Sie verabreden, dass Xavier Luc bald mal besuchen kommen wird. Als dies dann geschieht, findet Xavier Luc schwer verletzt auf, Luc verstirbt noch vor Ort. Spätestens einige Tage später, als Xavier in Luxemburg unerwarteten Besuch erhält, ist ihm klar, dass es sich um einen gezielten Mordanschlag auf Luc gehandelt haben muss.
Während in Rückblicken immer wieder Details von früher erzählt werden, von Boudier, Xaviers Chef und seinen damaligen Kollegen, darunter Paul, der exzentrische Argentinier Leonardo, Yves Colrier, neben Luc Reiser der zweite Champagnerprinz in der Gruppe, und Fabienne, die erst mit Xavier anbandelte, dann mit anderen und nun mit Luc verheiratet ist, ermittelt in der Gegenwart Xavier auf Bitte von Fabienne auf eigene Faust. Er informiert sich über das Champagnergeschäft und stösst dabei auf viele legale und illegale Mauscheleien.
Zum Glück mag ich keinen Champagner und auch keinen Sekt, sonst wäre mir die Lust darauf wohl tatsächlich vergangen. Verschnittenes Blubberwasser - ein Millionengeschäft. Xavier kommt dem allen auf die Spur und ermittelt am Ende auch die Täterschaft.
Dieser achte Band ist wie bereits der siebte Fall wieder echt gut geschrieben. Es macht wieder richtig Spass, die Reihe zu verfolgen, besonders nachdem ich nach der Lektüre von Band 5 und 6 eigentlich keine Lust mehr dazu hatte. Xavier raucht noch immer viel, aber auch das ist längst nicht mehr so schlimm wie den vergangenen Bänden.
Neben der Champagner-Mord-Geschichte geht es nebenbei auch um einen Vorfahren von Xavier, um den sich Legenden ranken, das war nett zu lesen.
In "Verhängnisvoller Champagner" trifft die Leserschaft auf altbekannte Figuren wie der Finne Pekka, Xaviers Freundin Valérie und der ganze "Deux Eglises"-Staff, der dieses Mal sehr oft auf Xavier verzichten muss und natürlich auch noch kurz seine Polizei-Bekanntschaften.
Ein Fall mit hohem Spannungsbogen und interessanten Details zur Champagner-Herstellung. Mir gefielen auch die Rückblicke in die 80er-Jahre, so lernte man Xavier gleich noch ein bisschen besser kennen. Wie immer kommt auch das Lokalkolorit nicht zu kurz.
Fazit: Ein gelungener achter Band, der mit viel Spannung und Hintergrundwissen zur Champagner-Herstellung auftrumpft.
4 Sterne.























