Bücher mit dem Tag "krimi/thriller"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "krimi/thriller" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783764507947)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

    (1.604)
    Aktuelle Rezension von: LisaNumbe

    In Marc Elsbergs Roman Blackout sind große Teile Europas von einem Stromausfall betroffen, welcher länger als gewöhnlich anhält. Während die alsbald geplünderten Supermärkte aufgrund der unterbrochenen Lieferkette keine Nahrungsmittelnachschübe liefern können und Krankenhäuser mit Notstrom unter immer schwierigeren Bedingungen die notfallmäßige Versorgung zu stemmen versuchen, bemühen sich Politik und Stromerzeuger, den Blackout zu beenden. Doch was zunächst wie ein technischer Fehler erscheint, entpuppt sich nach und nach als gezielter Angriff. Wer könnte dahinter stecken?

    Hier kommt der ehemalige Hacker Manzano ins Spiel, welcher glaubt, eine Spur entdeckt zu haben. Doch das Zerbrechen der öffentlichen Ordnung sorgt für wachsendes Misstrauen unter den Menschen, sodass Manzano vom Helfenden zum Gejagten wird. Es entpuppt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird Manzano es schaffen, die Verantwortlichen von seinem Verdacht zu überzeugen, bevor der Blackout die gesamte menschliche Zivilisation betrifft?

    Dieses Buch ist nicht nur ein spannender Thriller mit einem realistisch aufgebauten Plot und unvorhersehbaren Wendungen, sondern auch ein populärwissenschaftlicher Ritt durch den Aufbau der Energieversorgung unserer Zivilisation. Wer auf fesselnde Weise etwas über die Funktionsweise von Kernkraftwerken, den Einfluss von Spannungsabfällen auf das Stromnetz und seine Schwächen erfahren möchte, hat mit Blackout die richtige Wahl getroffen.   

    Sehr empfehlenswert!

  2. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783949609008)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

    (3.123)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Der Roman, für mich der erste von Sebastian Fitzek, erschien 2014. Der verdeckte Ermittler Martin Schwartz hat vor fünf Jahren Frau und Sohn bei einer Kreuzfahrt verloren. Angeblich hat seine Frau erst den Sohn über Bord geworfen und ist dann in Suizidabsicht hinterhergesprungen. Einige seltsamen, gegen Suizid, sprechende Indizien wurden nicht beachtet und der Fall ad acta gelegt. Nach fünf Jahren erhält Schwartz einen Anruf, der ihn veranlasst, das Schiff, auf dem das passiert ist, zu buchen, denn jemand hat den Teddybären seines Sohnes gefunden, und zwar in den Händen eines Mädchens, das zusammen mit ihrer Mutter vor acht Wochen verschwunden und dann ohne die Mutter wieder aufgetaucht ist. Schwartz erhält vom sich an Bord befindenden Reeder persönlich den Auftrag, zu ermitteln, was dem Mädchen widerfahren ist und wo es acht Wochen lang war.

    Der Roman ist leider voller Klischees, die Figuren sind sehr oberflächlich gezeichnet, die Handlung stürmt voran, praktisch jedes einzelne der sehr kurzen Kapitel (78 Kapitel inkl. Pro- und Epilog auf 420 Seiten = ca. 5 Seiten/Kapitel) endet mit einem Cliffhanger, der billigsten und anspruchslosesten Art, künstlich Spannung zu erzeugen.  

    Manches Detail ist sehr plump und unglaubwürdig gestaltet, z.B. wie der Kriminelle Tiago Álvarez sich ständig und wiederholt einen Zugang zu allen Kabinen besorgt. In der Realität haben nicht alle Frauen an einer Rezeption einen IQ unter 20 und merken nicht, wenn die Zugangskarten ausgetauscht werden, sondern glauben an einen Fehler auf dem Magnetstreifen. (Knaur Tb, 1. Aufl. Oktober 2015, S.114)

    Manche Szene ist so lächerlich beschrieben, dass ich nicht wusste, ob ich loslachen oder vor Ärger schreien sollte, wie z.B. die Szene mit dem geknebelten Zimmermädchen Shahla, dem zwei Männer eine Glasscherbe in den Mund steckten und sie anschließend knebelten, das die Glasscheibe dann verschluckt, bevor ein Einbrecher diese wieder aus dem Innenleben des Mädchens hervorzaubert, und zwar so, dass die Scherbe einen halben Meter durch die Luft fliegt. (ebd., S. 134ff)

    Der Autor hat keine Hemmungen, ausgesprochene Schwurbeltheorien zu verwenden, wenn er behauptet, eine Professorin habe ein Computerprogramm entwickelt, das mit der Beobachtung von Fischschwärmen Börsenkurse vorhersagen könnte. (ebd., S. 142)

    Fast peinlich dummdreist und daneben ist die Story mit dem Revolver, der so gebaut ist, dass er nach hinten losgeht, so dass der Schütze, der aus 20 cm Abstand auf den Einbrecher Tiago schießt, womit der Autor den Eindruck erweckt, dass Tiago stirbt (ebd., S. 246), in Wahrheit sich selbst erschießt, wie der Leser etwas mehr als 30 Seiten später erfährt (ebd., S. 278)

    Dieser Roman war so richtig überhaupt nicht nach meinem Geschmack und ich wundere mich sehr über die vielen guten Bewertungen. Ich kann wirklich nicht mehr als einen Stern spendieren. Einen zweiten Fitzek werde ich aber noch testen.

  3. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783945386484)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

    (5.404)
    Aktuelle Rezension von: Bemylife

    Der 1. Teil des Augensammlers war mega....


    "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek


    Um was gehts:

    Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. 

    Er spielt es mit deinen Kindern.

    Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.

    Doch deine Suche wird ewig dauern.


    Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …


    Meine Meinung:

    Ein etwas anderes Buch wie sonst, denn die Kapitel gehen rückwärts. Das Buch las sich flüssig und der Schreibstil ist toll, wie man von Fitzek gewohnt ist. Die Story besteht aus 2 Teilen. In dem ersten Teil, bei diesem Buch wird zum Schluss aufgelöst, wer der Augensammler ist. Die Story ist verwirrend. Da gibt es die Alina, die blind ist. Dann die weiteren Kollegen von Alexander. Korrupt und ziellos. Das Buch hat mich gefesselt und bin auf den zweiten Teil gespannt.

  4. Cover des Buches Noah (ISBN: 9783404178780)
    Sebastian Fitzek

    Noah

    (2.121)
    Aktuelle Rezension von: Ro60

    Wie schon bei Dan Browns „Inferno” haben kühle Denker die Dezimierung der Erdbevölkerung als Lösung für die mit der wachsenden Bevölkerung steigende Umweltbelastung geplant. Dies wird jedoch aus moralischen Gründen verhindert. Man kann doch nicht einfach Milliarden Menschen töten. Aber wäre es nicht doch erforderlich gewesen? Keineswegs! Notwendig ist eine gerechte Verteilung und effiziente Nutzung der Ressourcen. Laut einer im Jahr 2019 veröffentlichten Studie von Oxfam sind 1 % der Reichsten für 15,9 % der Emissionen verantwortlich. Die 50 % Ärmsten dagegen nur für 7,7 %.

    Auch wenn Fitzek einen Protagonisten immer wieder gegen die Dekadenz der Reichen wettern lässt, wird in der Geschichte nicht deutlich, warum der geplante Massenmord an den Ärmsten nicht zielführend war, um die Welt zu retten.

    Dass ein Verschwörungstheoretiker mit seinen verschobenen Wahnvorstellungen recht behält, legt nahe, dass auch die absurden Vorstellungen der Reichsbürger und Co. einen wahren Kern haben könnten. Auch das ist nicht hilfreich, um globale Probleme der Erdbevölkerung zu lösen. Also, S. Fitzek sollte besser wieder kriminelle Psychopaten ausdenken und durch heldenhafte Ermittler jagen lassen. Mit diesem Roman konnte er zur Lösung dieser globalen Herausforderung keinen Beitrag leisten. Dennoch gibt es von mir 3 Sterne, denn sein Handwerk beherrscht der Autor.

  5. Cover des Buches Abgeschnitten (ISBN: 9783426522813)
    Sebastian Fitzek

    Abgeschnitten

    (2.112)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Sie ist eine 5 von 5


    Wieder mal ein echter Burner! 


    Also, was dieses Duo auf die Beine gestellt hat, ist echt krass. Habe das Buch förmlich inhaliert, weglegen sehr schwierig! XD


    Die Handlung ist mega spannend und auch die perspektivenwechsel in den ungünstigsten Situationen sorgen dafür, dass es nur noch spannender wird. An sich muss man auch sagen, dass wenn man das Buch gelesen hat. Man irgendwie. Also zumindest ich das Bedürfnis hat zu weinen, weil es halt echt so ungerecht ist. Also verbessert mich gerne, aber das letzte fallbeispiel auf der allerletzten Seite. Sowas ist doch nicht fair! 


    Die Charaktere sind auch echt cool. Der Plot mit Linda gegen Ende hin fand ich echt crazy, aber noch verrückter und überraschend fand ich den von Paul! Damit hatte ich so Null gerechnet xD


    Insgesamt auf jeden Fall ein top Thriller, hatte aber auch nichts anderes erwartet <3

  6. Cover des Buches Der Augenjäger (ISBN: 9783945386637)
    Sebastian Fitzek

    Der Augenjäger

    (2.233)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt, aber auch ein gefährlicher Psychopath. Tagsüber operiert er Menschen, nachts sucht er sich Frauen aus, denen er etwas Grauenvolles antut: Er entfernt ihnen die Augenlider und greift sie dann an. Viele seiner Opfer nehmen sich danach das Leben. Weil der Polizei Beweise fehlen, bitten sie Alina Gregoriev um Hilfe, eine blinde Physiotherapeutin, die beim Fall des Augensammlers wichtig war. Obwohl sie große Angst hat, versucht Alina zu unterstützen und gerät dabei selbst tief in eine gefährliche Spirale aus Gewalt und Wahn.

    Alexander Zorbach steht auch in diesem Band wieder im Mittelpunkt. Er ist ein ehemaliger Polizist, der ständig zwischen Schuldgefühlen und seinem Drang nach Gerechtigkeit hin- und hergerissen ist. Man spürt, wie sehr ihn die Vergangenheit belastet und wie sehr er versucht, alles richtig zu machen, auch wenn er dabei oft an seine Grenzen kommt. Seine Entscheidungen wirken manchmal impulsiv, aber genau das macht ihn greifbar und menschlich. Alexander fand ich grundsätzlich sehr sympathisch und konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen.

    Alina Gregoriev ist eine blinde Physiotherapeutin, die Menschen durch Berührungen „lesen“ kann. Ihre ruhige Art bildet einen starken Kontrast zu Zorbachs Chaos. Sie wirkt verletzlich, aber gleichzeitig extrem stark und mutig. Alina bringt eine besondere Spannung in die Geschichte, weil sie Dinge wahrnimmt, die andere übersehen. Der ,,Augenjäger“ selbst ist kalt, grausam und schafft eine intensive Bedrohung. Jede Szene mit ihm lässt einen angespannt zurück. Er bringt ein Gefühl von dauernder Gefahr in die Handlung, das den Nervenkitzel enorm steigert.

    Der Schreibstil von Sebastian Fitzek war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher des Autoren gelesen habe. Sebastian Fitzeks Schreibstil ist wie immer schnell, packend und emotional. Die Kapitel sind kurz und enden fast immer mit einem kleinen Schockmoment, sodass man automatisch weiterlesen muss. Er beschreibt die Szenen so bildhaft, dass man sich fühlt, als wäre man mitten drin. Dabei bleibt die Sprache trotzdem leicht lesbar und klar. Besonders die Wechsel zwischen den Perspektiven halten die Spannung ununterbrochen oben.

    ,,Der Augenjäger“ ist spannend, düster und voller Wendungen. Einige Momente haben mich echt überrascht, manche sogar schockiert. Die Protagonisten sind stark dargestellt, und man fiebert bis zum Ende mit ihnen mit. Es gab zwar ein paar Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben, aber die Spannung trägt das Buch trotzdem mühelos. Ein intensives, mitreißendes Buch mit starken Figuren und einem hohen Nervenkitzel. Ideal für alle, die psychologische Spannung und dunkle Geschichten lieben.

  7. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

    (2.356)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Leon wurde als Kind wegen massiver Schlafstörungen psychiatrisch behandelt. Jahre späte glaubt er sich als geheilt. 


    Doch dann verschwindet seine Ehefrau unter höchst mysteriösen Umständen. Leon kann sich selbst nicht mehr trauen. Ist er im Schlaf gewalttätig geworden? Er startet einen Versuch mit einer Kamera sich selbst im Schlaf zu filmen. Die Aufnahmen zeigen furchtbares. 


    Mega-spannend, in einem durchgelesen. Fitzek ist einfach ein Profi in seinem Genre! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, auf so etwas muss man erst mal kommen! Echt genialer Thriller, typisch Fitzek halt! 

  8. Cover des Buches Totenfang (ISBN: 9783499275319)
    Simon Beckett

    Totenfang

    (771)
    Aktuelle Rezension von: SBA

    Wie schon bei seinem Roman Der Hof kommt auch in Totenfang  nie richtig Spannung auf. Mir fehlten die entscheidenden Spannungsspitzen, sodass das Buch insgesamt sehr monoton zu lesen war. Störend empfand ich die teilweise übermäßig detaillierten und langatmigen Ausführungen, die den Lesefluss verlangsamten.  Zudem war der Täter viel zu früh und zu offensichtlich erkennbar, was die Spannung  minderte. Ein guter Thriller lebt davon, dass der Leser miträtseln kann und von Wendungen überrascht wird – genau das fehlte hier.. Insgesamt hatte ich mir von Beckett, der für seine forensischen Krimis bekannt ist,  mehr Raffinesse und dramaturgische Intensität erhofft. 3.5 Sterne.

  9. Cover des Buches Die Stille vor dem Tod (ISBN: 9783404175895)
    Cody McFadyen

    Die Stille vor dem Tod

    (633)
    Aktuelle Rezension von: Phillippe_Kaufmann

    Im Haus der Familie Wilton spielt sich ein schreckliches Szenario ab: Alle fünf Familienmitglieder werden grausam ermordet, und am Tatort findet sich eine blutige Botschaft, die direkt an Smoky Barrett gerichtet ist. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer – in derselben Nacht werden noch zwei weitere Familien ausgelöscht. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft, und Smoky wird gezwungen, sich mit dem Bösen in seiner reinsten Form auseinanderzusetzen.


    So spannend dieser Klappentext klingt, so enttäuschend war für mich die Umsetzung. Nach vier herausragenden Bänden, die ich regelrecht verschlungen habe, ist dieser fünfte Teil für mich mit Abstand der schwächste der gesamten Reihe. Während ich die früheren Bücher kaum aus der Hand legen konnte, zog sich die Handlung hier für mein Empfinden endlos in die Länge, ohne dass wirklich Spannung aufkam. Viele Szenen wirkten unnötig gedehnt, und die Intensität, die ich sonst an McFadyens Stil so schätze, fehlte fast vollständig.


    Fazit: Für mich ein Band, den es in dieser Reihe nicht gebraucht hätte. Schade, denn die Erwartungen waren hoch, doch am Ende blieb nur Ernüchterung. Ich würde „Die Stille vor dem Tod“ definitiv nicht noch einmal lesen.


  10. Cover des Buches Splitter (ISBN: 9783868007404)
    Sebastian Fitzek

    Splitter

    (2.327)
    Aktuelle Rezension von: Leylascrap

    Ehrlich gesagt kam bei mir die Frage auf, wie krank die Menschheit sein kann?! Allein die Gedanken dazu sind ja schon schrecklich, aber leider gibt es ja genau solche Menschen unter uns. Das beunruhigt einen ja noch mehr.

    Die Geschichte nimmt einen vollständig in seinen Bann. Man muss einfach wissen, ob der Protagonist einfach nur krank ist oder sein Umfeld? Wem kann man trauen und wem nicht? Der Charakter Emma in dem Buch, hat mir besonders gefallen. Viele interessante Charaktere und man bleibt am Ende nachdenklich zurück. Was hätte man selbst getan? 

  11. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

    (1.263)
    Aktuelle Rezension von: Nadine21

    Eine Frau wird tot auf einer Kuhweide gefunden. Auf ihren Fußsohlen sind Koordinaten. Dort angekommen, finden die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger die eingeschweißte Hand eines Menschen. Kurze Zeit später wird erneut eine Leiche gefunden. Wie hängen Menschen, die sich scheinbar nicht gekannt haben, zusammen? Und können die Ermittler den "Owner" stoppen ehe es weitere Tote gibt? Beatrice Kaspary gerät selbst in das Visier des Täters, woher kennt er ihre Vorgeschichte?

    Der Auftakt der Reihe ist vielversprechend mit ein wenig Luft nach oben. Es war mir teilweise ein wenig zu viel abseits der Morde los. Die Ermittlerin hat auch als geschiedene Mutter einige Baustellen zu meistern. Doch das hat teilweise etwas von den Fällen abgelenkt. Lange habe ich auch gerätselt, wer der Täter sein kann und was sein Motiv ist. Die Komponente "Geocaching" mit all den geläufigen Abkürzungen und Erklärungen war für mich sehr gut eingebaut und macht direkt Lust es selbst noch einmal auszuprobieren. 

    Das Ende war für mich traurig und absolut schlüssig. Ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe (Blinde Vögel habe ich vor einiger Zeit schon einmal gelesen)

  12. Cover des Buches Der Mann, der kein Mörder war (ISBN: 9783499275340)
    Michael Hjorth

    Der Mann, der kein Mörder war

    (823)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Roger war ein sensibler Junge. Er wurde gemobbt. Musste mehrmals die Schule wechseln. Nun ist er tot. Brutal ermordet. Das Herz herausgerissen. Wer tut so etwas? Was für ein Motiv steckt dahinter?

     

    Meine Meinung:

    Mit „Der Mann, der kein Mörder war“ startet das Autorenduo Hjorth & Rosenfeldt die Serie um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Und ja, das Buch liegt schon ewig auf meinem SuB und aufgrund des Umfangs habe ich mich lange nicht rangetraut. Aber: Warum nicht? Der Schreibstil ist genial. Die Perspektiven, aus denen wir lesen dürfen. Die Szenerien. Ja, mit hat wirklich alles an dem Buch gefallen.

     

    Wie unsympathisch ist ja bitte Sebastian, unser Hauptprotagonist? An der Grenze zum Übergewicht, nicht wirklich attraktiv, schwindender Haaransatz. Eine Affäre nach der anderen. Unsympathisch, kann ein richtiges Ekel sein - ich liebe ihn! Endlich mal was anderes! Auch das Ermittlungsteam gefällt mir gut, allen voran Vanja, die in diesem Buch fast noch eine größere Rolle hat, als Sebastian. Aber auch die anderen aus dem Team sind interessante Charaktere und ich bin schon sehr darauf gespannt, das Team in den nächsten Fällen weiter kennenlernen zu dürfen!

     

    Auch der Fall hat mir wirklich gut gefallen. Ein Krimi mit leichtem Thriller-Einschlag – genau richtig. Die Ermittlungen waren gut und nachvollziehbar aufgebaut, der Fall selbst und der Hintergrund wirklich grausam und erschreckend. Ich kann gar nicht so viel dazu sagen, ohne zu spoilern! Was mir auch gut gefallen hat ist, wie Sebastian und Vanja in den kursiven Parts den Tathergang nachvollzogen haben. Und auch die psychischen Einblicke fand ich wirklich gut. Den Blick in den Kopf des Täters haben wir ja häufig, aber hier bekommen wir auch einen Blick in die Psyche der Ermittler. Wie sie mit dem Ermittlungsstress umgehen und was er mit ihnen macht. Das ist mal ein ganz anderer, außergewöhnlicher Blickwinkel, der alles noch realer und authentischer wirken lässt. Aber das wirklich geniale neben den Ermittlungen, den beschriebenen Szenen und den Protagonisten war das Ende! Was für ein gemeines Ende ist ja das? Man will unbedingt sofort weiterlesen um zu  wissen, wie es weitergeht. Wissen, wie die entsprechenden Personen mit diesem Ende umgehen. Und vor allem: Was hat dieses Wissen künftig für einen Einfluss auf die Teamarbeit? Wirklich ein großartiges Buch und eine klare Leseempfehlung von mir!

     

    Fazit:

    Der Einstieg in die Krimiserie um Sebastian Berman hat mir wirklich gut gefallen. In „Der Mann, der kein Mörder war“ bauen Hjorth & Rosenfeldt einen Fall und Ermittlungen auf, die es in sich haben. Der Hauptprotagonist ist sympathisch unsympathisch und auch das Ermittlerteam ist toll. Ich mochte die Einblicke in die Köpfe des Teams und die Gedanken darüber, was die Ermittlungen mit ihnen machen. Es war spannend, es war fesselnd und es war ein wirklich gelungener Einstieg in eine Serie, die ich auf jeden Fall weiterlesen muss!

     

    5 Sterne von mir und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird, nachdem wir im letzten Kapitel noch ein absolut unvorhersehbares, erschreckendes, Gänsehaut bewirkendes, wundervolles Detail erfahren haben. Ich brenne auf Teil 2!

  13. Cover des Buches Der Meister (ISBN: 9783734105876)
    Tess Gerritsen

    Der Meister

    (1.197)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Der Meister von Tess Gerritsen ist Band 2 ihrer Rizzoli und Isles Reihe. Band zwei baut sich auf Band eins auf, daher sollte dieser vorher gelesen werden. Bei mir ist es schon etwas heftig das ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe, hatte aber keine Probleme in das Buch zu finden. Es werden wichtige Details nochmal aufgegriffen. Mich konnte allerdings dieser Band nicht ganz überzeugen.

    Jane Rizzoli wird an einen Tatort gerufen. Es wurde ein Mann ermordet aufgefunden und seine Frau wird vermisst. Ein Detail im Schlafzimmer weckt Janes Neugier. Es ist das sorgfältig gefaltete Nachthemd der Frau. Dies ist das Markenzeichen des Chirurgen. Doch den hat sie vor einem Jahr gefangen und er sitzt im Gefängnis. Als die Leiche der Frau gefunden wird, wird auch die Leiche einer zweiten Leiche gefunden. Schnell wird klar es gibt einen neuen Serienmörder der irgendwie mit dem Chirurgen zusammen  arbeitet.

    Das Buch fängt recht vielversprechend und spannend an. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Es werden die Tatorte und die Taten recht detailliert beschrieben. Sie sind oft recht blutig und daher nicht unbedingt für zartbesaitete Menschen geeignet. Man spürt die ganze Zeit eine gewisse Bedrohung. Eigentlich hat das Buch alles was es für einen guten Krimi braucht. Einige Tote, eine gewisse düstere Stimmung, Spannung und viele Puzzleteile die sich nach und nach zusammensetzen. Allerdings fehlte mir die Ermittlungsarbeit. Auch war mir das Ende zu schnell abgehandelt. Warum die Autorin den Hintergrund des eigentlichen Täter so ausgelegt hat, konnte ich nicht nachvollziehen.

    Die Charaktere sind gut und authentisch ausgearbeitet. Man konnte Janes Angst und ihre oft harte Fassade für ihre Kollegen spüren. Sie ist eine starke aber auch ängstliche Person. Was mich etwas störte war das Kompetenzgerangel mit dem ominösen FBI Agenten war mur etwas zu viel. Dies bietet zwar zusätzliche Möglichkeiten für Spekulationen ist aber auf Dauer etwas nervig.

    Das Buch hat einige Längen, bietet viel Spielraum für Spekulationen, hat seine spannenden Momente ist aber auch sehr langatmig und konstruiert.

  14. Cover des Buches Blinde Vögel (ISBN: 9783499259807)
    Ursula Poznanski

    Blinde Vögel

    (576)
    Aktuelle Rezension von: eumel8

    Bei diesem Buch ist man froh, wenn es endlich vorbei ist. Hauptfigur ist die Ermittlerin Beatrice Kaspary. Überfrau, geschieden, 2 Kinder, 24 Stunden im Dienst, 7 Tage die Woche. Es beginnt mit 2 Toten auf einem Campingplatz. Aber es sollten nicht die letzten gewesen sein. Die einzige Verbindung scheint eine Facebook-Gruppe zu sein, die sich mit Lyrik beschäftigt. Und so dreht sich das ganze Buch mehr oder weniger um Facebook, Fake-Identitäten und Datenschutz. Nebenbei ist noch bisschen Familie, der Ex-Mann hat immer Zeit, die Ehe ist zerbrochen, weil Tote immer Vorrang haben. Warum? Die Frage bleibt unbeantwortet. 

    Das grosse Finale beginnt 50 Seiten vorm Schluss mit einem Off des Täters. Aber das Ende zieht sich und die Autorin kennt kein Erbarmen. Brauch man erst ne Weile, um ein weiteres Buch aus der Serie zu lesen. Hab auch erst mit Band 2 angefangen.

  15. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

    (308)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Es spielte wohl auch mit rein, dass mir das Buch im Hinblick auf das Genre bzw. Thema schon zu alt war,- hat für mich etwas den Reiz genommen.

    Geschrieben war es durchschnittlich, weder schleppend noch spannend. Charakterentwicklung der Figuren lies außerdem zu Wünschen übrig, sodass auf dem Handlungsstrang das Hauptaugenmerk lag. 


    Mich konnte das Buch insgesamt nicht überzeugen.

  16. Cover des Buches Stimmen (ISBN: 9783499267437)
    Ursula Poznanski

    Stimmen

    (461)
    Aktuelle Rezension von: Feather

    Ich muss zugeben, ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen, da ich angenommen habe, das wäre der erste Band. Aber nichtsdestotrotz ist mir das bis gerade weder aufgefallen, noch hat es mich beim Lesen gestört, da dieser Kriminalfall relativ eigenständig war.

    Die Prämisse ist schonmal super spannend, wenn man sich dafür interessiert, was hinter verschlossenen Türen in Psychatrien geschieht. In Kombination mit einem Mord wurden meine Erwartungen nur angehoben – und sie wurden nicht enttäuscht.

    Wie man das von Ursula Poznanski kennt, schreibt sie wahnsinnig packend und realistisch, immer mit dieser kleinen Prise Bedrohung im Hintergrund, was das Lesen immer zu einem Erlebnis macht. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und auch der Spannungsbogen ist merklich zum Ende hin angestiegen.

    Es gab eine schöne Verteilung von Ermittlungen und Privatleben, wodurch das Leseerlebnis nicht anstrengend wurde. Und vor allem die Liebesgeschichte von Bea und Florian fand ich sehr süß und authentisch geschrieben (auch wenn ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe).

    Letztendlich würde ich sagen, dass dieses Buch sehr gut geeignet ist für alle Leser die einen Krimi mit Thriller-Elememten und viel Spannung mögen.

  17. Cover des Buches Selfies (ISBN: 9783423217712)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies

    (393)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurm05

    Inhalt:
    Carl Mørck und das Sonderdezernat Q kümmern sich um den Mord einer älteren Frau. Zwar kein Cold Case, aber die Tötungsmethode erinnert an einen weit zurückliegenden Fall. Gleichzeitig scheint es ein Autofahrer in Kopenhagen auf jüngere Frauen abgesehen zu haben, die er gnadenlos überfährt. Da ihre Aufklärungsrate angeblich nicht genügt, beschließt das Sonderdezernat Q auch hier heimlich zu ermitteln. Dabei müssen sie auf Rose verzichten, bei der eine Hypnose ihre Vergangenheit wieder aufgewühlt hat und sie deshalb in einem schlechten psychischen Zustand ist. Wie gefährlich es für alle Beteiligten noch wird ahnt niemand.......

    Leseeindruck:
    "Selfies" ist der 7. Fall für das Sonderdezernat Q. Und 7 Jahre ist es auch her, dass ich den Vorgänger gelesen habe. Vieles zu den Ermittlern ist mir entfallen. So musste ich mich anfangs etwas sortieren. Zu gute kam mir, es wurde nicht viel drumherum geredet, sondern ich wurde ins kalte Wasser geschmissen. So konnte ich mich auf das aktuelle konzentrieren. Was mir auch bis auf Kleinigkeiten gelungen ist. In "Selfies" geht es um die Ermordung einer älteren Frau. Außerdem um junge Frauen aus dem Sozialmilieu, die von einem Autofahrer vorsätzlich überfahren werden. Die Fälle sind komplex und scheinbar haben sie nichts miteinander zu tun. Erst nach und nach fügt sich einiges zusammen. Was mich anfangs verwirrt hat, fand ich mit fortschreiten der Geschichte immer spannender. Die Ermittler selbst waren so wie in den Vorgängern. Eben etwas anders. Zu Rose hat man nun einiges zu ihrer Vergangenheit erfahren. Geschickt wird das in die aktuellen Fälle eingewoben. Allerdings hatte ich beim Lesen immer mal wieder das Gefühl, dass es kleinere Logikfehler gab. Als Beispiel: sollte eigentlich die Abschlussbesprechung im Keller des Sonderdezernat Q stattfinden, war sie plötzlich doch im 2. Stock bei der Mordkommission. Auch hat mir das tiefere Verständnis für manche Handlungen der Figuren gefehlt.

    Fazit:
    Alles in allem hat mir "Selfies" gut gefallen. Nach anfänglicher Eingewöhnung bin ich immer besser reingekommen. Auch, wenn ich manches nicht immer nachvollziehen konnte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  18. Cover des Buches Die Nanny (ISBN: 9783734110726)
    Gilly Macmillan

    Die Nanny

    (166)
    Aktuelle Rezension von: BooKLoVE

    Inhalt (übernommen)

    Die siebenjährige Jo wächst im Luxus auf, doch Wärme und Zuneigung erfährt sie nur von ihrer geliebten Nanny Hannah. Als die eines Nachts ohne jede Erklärung verschwindet, bricht für das Mädchen eine Welt zusammen. Dreißig Jahre später kehrt Jo nach England in das Anwesen ihrer Kindheit am See zurück. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist noch immer geprägt von Vorwürfen und Ablehnung, und so ist Jo überglücklich, als eine ältere Dame auftaucht und sich als Hannah, Jos ehemalige Nanny, vorstellt. Doch Jos Mutter ist misstrauisch. Denn sie weiß – Hannah ist tot, seit der Nacht vor über dreißig Jahren. Wem soll Jo glauben? Ihrer Mutter oder der Frau, die damals das einzig Gute in ihrem Leben war? Und will Jo die Wahrheit überhaupt wissen? Denn die tut manchmal so weh, dass man lieber mit einer Lüge leben würde…

    Meine Meinung zum Buch

    Das Cover mit dem darauf abgebildeten See und Haus passt für mich sehr gut zu dem Anwesen, in dem die Geschichte spielt, weshalb ich es als sehr geeignet empfinde.
    Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und erzeugt durch immer wieder genannte kleine Hinweise mehr Spannung und Raum für Spekulationen. Die Kapitel sind angenehm kurz und aus vier verschiedenen Sichten geschrieben, was das Buch nochmal abwechslungsreicher gestaltet.
    Ich war ab der ersten Seite vollkommen gefesselt von der Geschichte! Denn die Personen werden schon sehr bald indirekt vorgestellt, wodurch ich mich gut in der Geschichte zurechtgefunden habe.
    Besonders am Anfang stellen sich viele Fragen, die dann im Laufe des Buches immer mehr durch aussagekräftige Rückblicke in die Vergangenheit aufgelöst werden.
    Auch das Ende des Buches wurde wirklich realistisch umgesetzt und kam nicht gezwungen rüber, was mir sehr gefallen hat!
    Letztlich würde ich das Buch aber nicht wirklich dem Genre „Roman“ zuordnen, wie es auf dem Cover vermerkt ist, sondern eher dem Genre „Thriller“, da ich mir unter einem Roman eher etwas „harmloseres“ vorstellen würde...

    Fazit

    Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es wirklich durchgängig spannend zu lesen war!
    Ich vergebe somit 5 Sterne!

  19. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

    (509)
    Aktuelle Rezension von: Barellaliest

    Wieder einmal hat mich Chris Carter komplett gepackt. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, so sehr war ich in die Handlung vertieft. Wie gewohnt liefern Hunter und Garcia nicht nur starke Ermittlungsarbeit, sondern wirken in diesem Band auch besonders nahbar und menschlich, was ihre Figuren noch greifbarer macht.

    Die Geschichte ist brutal, teils beklemmend und sorgt für echtes Gänsehautgefühl. Einige Entwicklungen konnte man im Voraus erahnen, aber insgesamt bleibt der Plot unvorhersehbar, temporeich und fesselnd bis zur letzten Seite.

    Fazit: Ein starker, kompromissloser Thriller mit Hochspannung. Für alle, die harte Thriller lieben, bleibt diese Reihe ein absolutes Muss. 

  20. Cover des Buches Schwesternmord (ISBN: 9783734106231)
    Tess Gerritsen

    Schwesternmord

    (1.023)
    Aktuelle Rezension von: Gute_Nacht

    Inhalt 

    Eine Frau wird vor dem Haus der Pathologin Maura Isles erschossen. Zunächst glaubt Detective Jane Rizzoli, ihre Kollegin selbst sei das Opfer - bis Maura von einem Kongress zurückkehrt. Erschöpft, aber lebendig. Schockiert erfährt Maura, die weder von einer Schwester noch von ihren leiblichen Eltern etwas weiß, dass es sich bei der Leiche um ihren Zwilling handelt.

    Sie beginnt, von Detective Rick Ballard unterstützt, nach ihrer Herkunft zu forschen. Und gerät dabei in einen blutigen Albtraum aus Habgier und Gewalt ...

    Fazit 

    Die Bände um Jane Rizzoli und Maura Isles gehört zu meiner absoluten Lieblingsreihe. Auch dieser Band ist spannend bis zum Schluss, temporeich und fesselnd. Auch den Schreibstil mag ich sehr gerne.

  21. Cover des Buches P. S. Ich töte dich (ISBN: 9783426508572)
    Sebastian Fitzek

    P. S. Ich töte dich

    (325)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Hermann

    Ich liebe verschiedene,spannende Kurzgeschichten,die man einfach mal so kurz nebenbei oder kurz vor dem Schlafen gehen lesen kann. Somit ist P.S. Ich töte dich,genau das richtige Buch für mich. Die Geschichten sind spannend und kurz und knackig geschrieben. Es macht spass,diese zu lesen und es kommt keine Langeweile auf. 

  22. Cover des Buches Spectrum (ISBN: 9783404175550)
    Ethan Cross

    Spectrum

    (295)
    Aktuelle Rezension von: blue-jen

    August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern. 


    Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer,  da die Geschichte aus mehreren Sichtweisen erzählt wird und es sehr lange braucht bis man weiß wie diese zusammenhängen. Zusätzlich sind es einige Protagonisten, bei denen man nie genau weiß wie wichtig sie sind und ob Sie wieder auftauchen, daher fand ich das Buch anfangs eher zäh als spannend.

    Erst ab etwa der Hälfte fand ich das Buch dann gut, wobei schon hier absehbar war in welche Richtung es lief, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Die drei Hauptprotagonisten auf der Ermittlerseite gefielen mir auch sehr gut, Burke, Carter und Nic. alle drei sehr verschieden und doch haben sie ein sehr gutes team gebildet.  

    Die Gegenseite war für mich doch recht undurchsichtig, gerade was die Motive anging, aber auch hier waren es sehr unterschiedliche Charaktere die gut harmoniert haben.

    Insgesamt war es ein gutes Buch, das anfangs etwas braucht, leider auch mit einem für mich offenen Ende. 

    Daher insgesamt nur 3,5 Sterne

  23. Cover des Buches Todsünde (ISBN: 9783734105883)
    Tess Gerritsen

    Todsünde

    (1.011)
    Aktuelle Rezension von: tines_buecherzimmer

    In einem Kloster in Boston wird eine Nonne brutal ermordet. Eine weitere wird schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht.

    Kurz darauf wird eine stark verstümmelte weitere weibliche Leiche gefunden und langsamen finden Rizzoli und Isles Zusammenhänge zwischen den Fällen heraus…


    Das winterliche Boston und das alte Kloster sorgen für eine düstere, beinahe unheilvolle Stimmung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass in diesem Band der Schwerpunkt eher auf den privaten Problemen von Rizzoli und Isles lag.  Kein klassischer Rätselkrimi sondern eher ein Buch mit Fokus auf psychologische und gesellschaftliche Aspekte. Nichts desto trotz lässt sich das Buch gut lesen und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.

  24. Cover des Buches Scheintot (ISBN: 9783734106248)
    Tess Gerritsen

    Scheintot

    (964)
    Aktuelle Rezension von: Gute_Nacht

    Inhalt 

    Für Maura Isles ist eine namenlose junge Frau in der Gerichtsmedizin nichts Ungewöhnliches. Doch als die Pathologin den Leichensack öffnet, schlägt die vermeintlich Tote plötzlich die Augen auf. Die unterkühlte Frau wird von Maura sofort ins Krankenhaus gefahren. Kaum dort angelangt, tötet die Unbekannte einen Wachmann und nimmt erst Maura und, nachdem diese fliehen kann, Patienten als Geiseln. Darunter auch die kurz vor der Entbindung stehende Detective Jane Rizzoli. Als Maura und Gabriel, Janes Ehemann, selbst zu ermitteln beginnen, zeigen plötzlich Vertreter von Bundesbehörden größtes Interesse an dem Fall …

    Fazit 

    Die Rizzoli und Isles Reihe ist einfach der Hammer. Auch für diesen Band kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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