Bücher mit dem Tag "kristalle"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kristalle" gekennzeichnet haben.

53 Bücher

  1. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.383)
    Aktuelle Rezension von: Emisbuecherwelt

    Smaragdgrün
    Kerstin Gier

    Um was geht's?
    Zeitreisen, Geheimnisse und Liebe

    Meine Meinung
    Was soll ich sagen? Ich mein ich hab die drei Bücher innerhalb einer Woche inhaliert und geliebt. Das reicht doch schon. Auch in diesem Teil war alles, was man sich in einem Jugendbuch so wünscht und noch vieles mehr.
    Kerstin Gier schreibt humorvoll, spannend, romantisch, einfach gut! Sie hat es wirklich geschafft sich mit jedem Buch der Reihe noch mehr zu steigern, ich finde, sowas kommt selten vor und macht die Reihe noch mehr besonders.

    Lest die Reihe, wenn...
    ⏳ ... ihr eine spannende, schöne und romantische Jugendbuchreihe lesen wollt
    ⏳... ihr mit Witz und Humor durch die Geschichte und verschiedenste Zeiten geführt werden wollt.
    ⏳ ... ach, lest die Reihe einfach :D 

    5/5 Sterne

  2. Cover des Buches Dunkelherz - Welt in Scherben (ISBN: 9783959910897)
    Sarah Nisse

    Dunkelherz - Welt in Scherben

     (90)
    Aktuelle Rezension von: ManuelaBe

    Mit ihrer Geschichte Dunkelherz Welt der Gefühle nimmt uns die Autorin Sarah Nisse mit auf eine Reise, die uns mitten in uns selbst führt. In unsere Herzen. Bei ihr ist das Herz kein Muskel der unser Blut durch die Adern pumpt, sondern eine eigene Welt die bevölkert ist von Gefühlen. Da gibt es die Neugierde, die Sehnsucht, den Hass, den Stolz, die Scham, das Vertrauen, den Neid, die Angst, die Liebe, die Freude, die Trauer, den Mut und die Wut. Die Bewohner des Herzens sind jeweils Vertreter eines dieser Gefühle und deren Welt wird bedroht durch Raven, der in sich das Gefühl des Hasses trägt. Ihm gegenüber steht Ava, die Neugierde und Karim mit dem Gefühl der Sehnsucht. Beide werden hineingerissen in einen Strudel der Ereignisse, die alle auf ein furioses Ende hinauslaufen.


    Die Abenteuer von Ava und Karim werden von der Autorin liebevoll beschrieben und der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Lässt man sich ein, auf eine Welt, die innerhalb unserer Herzen existieren soll, ist dies eine wunderbare Geschichte über Gefühle, die anregt sich mit den verschiedenen Aspekten auseinander zu setzen. Kein Gefühl kann ohne das andere auskommen, auch die dunklen Gefühle gehören zur Gemeinschaft dazu. Dabei wird die Geschichte spannend erzählt mit einem Hauch von Märchen. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und einen Fortsetzungsband würde ich mit Sicherheit lesen wollen.

  3. Cover des Buches Die Ankunft (ISBN: 9783570306604)
    Lisa J. Smith

    Die Ankunft

     (283)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    gut und flüssig geschrieben.

  4. Cover des Buches Gekrönt (ISBN: 9783899419665)
    P.C. Cast

    Gekrönt

     (108)
    Aktuelle Rezension von: WarriorQueen

    Ich habe die ersten beiden Teile der Reihe (Ausersehen & Verbannt) verschlungen und konnte nicht erwarten den dritten Teil zu lesen und noch mehr über Shannon, ClanFintan und ihren Kampf gegen das Böse zu erfahren. Da wurde ich leider enttäuscht, denn es geht nicht um Shannon (obwohl sie als Nebencharakter vorkommt), sondern um Morrigan, Rhiannons Tochter. Morrigans Charakter konnte mich nicht wirklich überzeugen, da sie einerseits erwachen für ihr Alter ist und wegen den Stimmen im Wind ist sie sich dessen bewusst, dass sie was Besonderes ist. Andererseits hat sie diese plötzlichen irrationalen Wutausbrüche und wird wie aus dem nichts zu einer arroganten verwöhnten Diva die sich nicht zu beherrschen weiß. Ich verstehe schon dass sie den "typischen" Teenager verkörpern soll, aber ich empfand sie eher als nervig und lästig, ganz anders als Shannon. Auch der romantische Gegenpart Kegan, der auch zentaurischer hoher Schamane ist wie ClanFintan, ist eher eindimensional und es war schwer seine Gedankengänge rational zu verstehen.

    Die Geschichte aber war unglaublich gut! Alles was passiert mit Morrigans Fähigkeiten, den Göttern und die Nebenfiguren überzeigen auf ganzer Linie. Leider hat man eine Aktion noch nicht ganz verdaut, und wird schon mit der nächsten konfrontiert.

     

    Mein Fazit: Ein stabiles Buch, welches seinen Vorgängern nicht das Wasser reichen kann. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr Erzählzeit und Arbeit in die Charakterentwicklung geflossen wäre und dafür weniger Ereignisse in die Geschichte gepresst worden wären. Nichts für Fans der Geschichte und die die mehr über Shannon wissen wollen.

  5. Cover des Buches Rendezvous mit einem Unbekannten (ISBN: 9783401063621)
    Rachel Caine

    Rendezvous mit einem Unbekannten

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    So einiges hat sich im Glass Haus verändert. Um seinem Dasein als Geist ein Ende setzen zu können, hat Michael sich dazu entschlossen, zu einem Vampir zu werden, was zu akzeptieren vor allem Shane schwerfällt. Und auch Claires Beziehung zu den Untoten hat sich verändert, indem sie sich unter die Fittiche der Gründerin begeben hat.

     

    Ich muss zugeben, dass so langsam die Luft raus ist. Es ist einfach so, dass kaum irgendetwas anderes an Handlungen passiert. Klar, in einer Vampirreihe in der diese hauptsächlich die Bösen sind, muss man damit rechnen dass die Hauptkonfrontation eben vor allem mit diesen stattfindet. Aber dennoch wäre ein wenig Abwechslung nicht schlecht.

     

    Auch Claire wird immer unsympathischer… Es wundert mich gar nicht dass sie ständig in Probleme gerät, sie stolziert immer drauf los ohne sich mit jemandem abzusprechen oder zumindest mal kurz nachdenken würde, würde sie sich so einiges an Chaos ersparen. Und es sind natürlich immer die anderen, die das dann irgendwie wieder ausbaden müssen, nur damit Claire sich „um sie zu retten“ in die nächsten Spinnerei stürzt.

     

    Immerhin hat mein ein paar neue Sachen erfahren, die ein wenig Neugier auf einen weiteren Teil geweckt haben. Aber im Allgemeinen musste ich mich mehr oder weniger durch das Buch quälen

  6. Cover des Buches Viejendalisk (ISBN: 9783990268841)
    Flo Wandemberg

    Viejendalisk

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Karokoenigin
    Viejendalisk - Der Pakt um Nadim ist ein Fantasy-Roman und lässt sich auch als genau so einer Lesen. Viejendalisk beschreibt dabei die Welt in der Vlou und die vielen anderen Charaktere leben. Dieses Land ist in verschiedene Regionen unterteilt, die alle auf unterschiedliche Dinge spezialisiert sind. Die Andaren zum Beispiel, zu denen auch Vlou gehört, sind begabte Handwerker.
    In diesem Land gibt es ebenfalls Magie und diese lernt Vlou kennen, als er von Zuhause abhaut und bei Namaria landet.

    Die Handlung rief bei mir stellenweise immer wieder Vorstellungen an das Märchen um Schneewittchen wach, was wohl auch an der Aufteilung in das absolut Gute und das abgrundtief Böse liegt. Die Geschichte an sich bietet meiner Meinung nach aber wenig Parallelen zu Grimm's Märchen. Erst gegen Ende des Buches ist mir aufgefallen, wie einfach sich eigentlich alles darstellt. Als Beispiel lässt sich dort die Tatsache nennen, dass Vlou im Verlauf des Romans nie mehr von seinen Eltern hört, obwohl er zu Beginn einfach von Zuhause wegläuft.
    Die verschiedenen Rollen sind in diesem Roman gut aufgeteilt und auch genau voneinander abgetrennt worden. Vlou ist ein typischer Schüler, der von Namaria diverses über die Magie lernt. Namaria ist eine Art Beraterin für diverse andere Charaktere in diesem Buch. Dann gibt es noch Roke, die ohne Zweifel das Böse symbolisiert.
    Trotzdem sind mir ebenfalls gegen Ende des Buches einige Widersprüche zum Beginn aufgefallen. Als Roke eingeführt wird, wird berichtet, dass sie aus Eifersucht niemals eigene Kinder haben wollte. Am Ende wird es allerdings so dargestellt, als hätte es nicht funktioniert, obwohl sie sich immer ein Kind gewünscht hätte.
    Meiner Meinung nach liest sich dieser Roman nicht wie der Auftakt zu einer gesamten Reihe. Das Ende gibt keinerlei Rückschlüsse, wie es weitergehen könnte und liest sich eher so, als wäre das ganze abgeschlossen. Vielleicht mit einem Cliffhanger abgeschlossen, aber doch eben abgeschlossen.
    Allerdings soll die Reihe um Viejendalisk und die dortigen Machtspiele doch in einem zweiten Teil unter dem Namen "Die Handlanger des Feuers" fortgesetzt werden.

    Von der Idee her gefällt mir dieses Buch sehr gut und auch die verschiedenen Welten sind sehr gut ausgearbeitet und beschrieben worden. Allerdings gibt es stellenweise sehr ungeschickte Formulierungen, über die ich beim Lesen immer wieder gestolpert bin.

    Ich habe das Buch freundlicherweise vom Autor als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen - Danke an dieser Stelle - sodass mir zunächst der hohe Preis nicht aufgefallen ist. Es handelt sich zwar um ein sehr schön aufgemachtes Taschenbuch, allerdings hat es mit 16,40€ schon beinahe einen Hardcover-Preis.

    Das Buch bekommt von mir insgesamt 4 Herzen, da ich von der Handlung sehr überzeugt bin und mir einfach wünsche, dass vielleicht im zweiten Teil noch etwas mehr Spannung in die Sache kommt.
  7. Cover des Buches Kristall der Macht (ISBN: 9783492268530)
    Monika Felten

    Kristall der Macht

     (27)
    Aktuelle Rezension von: BlueNa
    Priesterin Noelani wacht auf der kleinen abgeschiedenen Insel Nintau über einen Steinkreis, der einen Dämon bannt, der die Insel vor vielen Jahren mit Tod und Verderben überzogen hat. Doch plötzlich zieht ein giftiger Nebel auf und tötet fast alle Bewohner von Nintau, unter anderen auch Noelanis Zwillingsschwester Kaori. Noelani steht nun eine schwere Prüfung bevor: Ist der Dämon wirklich wieder erwacht?

    Die Katastrophe, die vielen Bewohnern der Insel Nintau das Leben kostet und Noelanis Suche nach der Wahrheit nehmen nur einen Teil der Geschichte ein. Nachdem Noelani die Wahrheit gefunden hat, zieht sie natürlich ihre Konsequenzen und die Geschichte bekommt eine Wendung, die mir richtig gut gefallen hat! Ich möchte hier natürlich nicht zu viel verraten, aber es spielen eine gefährliche Seereise und ein großer Kampf eine Rolle! Das Inselsetting zu Beginn des Buches hat mir allerdings auch sehr gut gefallen, sie hat mich ein wenig an Hawaii oder aber am ehesten an Polynesien erinnert.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Man merkt sofort, dass es kein Buch ist, das speziell als Jugendbuch geschrieben wurde, sondern zu den All-Agern gezählt werden kann, denn die Sätze sind nicht so einfach gehalten, wie man es von einem Jugendbuch gewohnt ist und auch der Schriftsatz des Buches lässt darauf schließen. Die Sprache ist sehr bildlich und ich bin in die wunderbare Inselwelt von Nintau eingetaucht, habe jede Pflanze und jedes Tier bestaunt und das große weite Meer genossen. Später wird die Stimmung ungleich düsterer und schwerer, dieser Stimmungswechsel war sehr gut durchdacht und hat mir gut gefallen.

    Die Charaktere sind mir auch schnell ans Herz gewachsen. Noelani, die junge Maor-Say, die Priesterin der Menschen von Nintau, sieht sich mit einer großen Katastrophe konfrontiert, auf die sie ganz und gar nicht vorbereitet war und mit der sie zunächst absolut überfordert ist. Sie hat selbst ihre Schwester verloren, doch Kaori ist auch geistig mit ihrer Zwillingsschwester verbunden und kann sie nicht verlassen. Die anderen Figuren sind leider nicht so stark gezeichnet, wie die beiden Schwestern. Sie blieben mir kaum in Erinnerung, trotzdem nehmen sie zum Teil eine wichtige Rolle ein.

    Die Gestaltung des Schutzumschlags des gebundenen Buches finde ich sehr schön. Man sieht eine weibliche Gestalt in Kapuzenumhang, der von einem hell leuchtendenden Stein zusammen gehalten wird. Das Cover ist in schönen blau-grau-Tönen gehalten. Meiner Meinung nach passt das Cover aber nicht zu 100 Prozent zur Geschichte, auch wenn ich es wunderschön finde.

    Fazit: „Kristall der Macht“ von Monika Felten ist ein Fantasy Roman der etwas anderen Art, aber so erfrischend anders, dass ich sehr gerne noch weitere Bücher der Autorin lesen werde. Mir gefällt der Schauplatz, die Insel Nintau, wahnsinnig gut und Noelani und Kaori sind ein absolut sympathisches Zwillingspaar. Ich vergebe sehr gute vier von fünf Sternen!
  8. Cover des Buches Wolf Shadow - Tödliche Versprechen (ISBN: 9783802583254)
    Eileen Wilks

    Wolf Shadow - Tödliche Versprechen

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Miia
    Den 5. Teil der Wolf Shadow Reihe mochte ich wirklich gern. Ich finds toll, dass nach und nach Clangeheimnisse deutlicher werden. Ich mag, dass Toby integriert wird.

    Jedes Buch ist eine kleine Geschichte für sich und das gefällt mir wirklich gut. Ich weiß jetzt schon, dass die Reihe nicht die Beste ist, die ich je gelesen habe, aber ich finds gut, dass sich die Themen verändern, im zweiten Teil war es mir noch zu viel Fantasy. Inzwischen gewöhnt man sich aber daran und es wird besser. Das find ich gut.

    In diesem Teil geht es vorallem um Geister die vorher noch noch so oft erwähnt wurden. Was ich etwas merkwürdig finde, dass die Bösen großen Göttinnen nicht mehr genannt werden. Die den wollte doch die Lupi zerstören oder nicht?! Ich finde dass es in den Büchern immer starke Sprünge gibt von wem gerade die Bedrohung ausgeht. Eine Art der Bedrohung fände ich einleuchtender und einfacher zu verstehen. Allerdings würde dann wohl die Vielfalt verloren gehen. Dies ist aber eher Kritik an der alten Reihe und nicht nur an diesem Teil.

    Diesmal habe ich gar nicht viel zu meckern, sondern freue mich einfach nur auf den nächsten Band!
  9. Cover des Buches Der Ruf der Finsternis (ISBN: 9783455402599)
    Marcus Reichard

    Der Ruf der Finsternis

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Amenea

    Der Titel und das Cover sind ähnlich dem ersten Band, der Inhalt aber nicht. Tenan setzt also seine Reise fort. Ich persönlich finde diesen Band etwas schwächer als den vorgegangenen, obwohl er auch seine Stärken hat. Der Prolog zum Beispiel ist wunderschön beschrieben mit dem Falken, der in feindliches Gebiet eindringt - unbemerkt. Wie auch im ersten Band ist Tenan der Held, ich finde allerdings, er ist erwachsener geworden und seine Handlungen sind nachvollziehbarer.
    Ein weiteres Plus sind die Namen. Algarad, Tenan und all die anderen passen zu den Charakteren bzw. zu den Landschaften und das macht sehr viel aus. Nun erwarte ich den hoffentlich guten dritten Teil der Trilogie und bin gespannt, wie es mit Tenan weitergeht.
  10. Cover des Buches Sektion 3 Hanseapolis - Präludium (ISBN: 9783862821495)
    Miriam Pharo

    Sektion 3 Hanseapolis - Präludium

     (22)
    Aktuelle Rezension von: utaechl

    Die Welt im Jahr 2066 bietet immer noch genug Raum für Verbrechen. Und so heißt es zum dritten Mal für Kosloff und Marino, die Kriminellen hinter Gitter zu bringen. Was Chopins Präludium damit zu tun hat, ist eines der Geheimnisse.

    Inhalt:
    Während des venezianischen Karnevals versucht Aldo Farouche Kristalle zu stehlen, tötet einen Hehler und muss nach Hanseapolis fliehen. Seine Leiche wird wenig später gefunden und Elias Kosloff und Louann Marino stehen vor der Frage, wie alles zusammenhängt. Sie erfahren von mysteriösen Präludien, die möglicherweise das eigentliche Objekt der Begierde sind. Es gibt viele Interessenten und die Ermittler geraten immer tiefer in die Sache hinein und laufen selbst Gefahr, Opfer der Jagd nach dem Diebesgut zu werden.

    Setting und Stil:
    Das Jahr 2066 scheint gar nicht so weit entfernt zu sein und so finden sich auch trotz massiver Veränderung der Umwelt durch Kriege, Technik und den Menschen an sich genug Bezugspunkte zu unserer Zeit. Miriam Pharo präsentiert mit viel Liebe zum Detail eine Variante der Zukunft, die durchaus möglich zu sein scheint. Noch spielt der Mensch trotz all der technischen Fortschritte eine entscheidende Rolle und die Ermittlungsmethoden sind somit altbewährt.
    Interessant und innovativ finde ich die immer mal wieder auftretenden Info Breaks von Yahoogle, die Zusammenfassungen neuer Thematiken bieten.
    Der Science Fiction Krimi ist flüssig und fesselnd geschrieben. Die Handlung geht zügig voran und der Einblick in die Sichten der unterschiedlichen Gegenspieler bietet ein umfassendes Bild der Handlung.
    Miriam Pharo hat sich mit den 24 Kapiteln an den 24 Préludes Chopins orientiert. Die Kapitelüberschriften drücken somit auch den Grundton der darauffolgenden Seiten aus und es ist faszinierend zu versuchen, sich sowohl dem Buch als auch Chopins Musik gleichzeitig zu nähern. Alle nicht so musikbegeisterten können der Handlung natürlich auch ohne diese Hintergrundinformation folgen.

    Charaktere:
    Besonders gelungen finde ich, dass Elias und Louann immer noch Neues an sich entdecken können. Sie sind das perfekte Team, das auch nicht durch Sonderaufträge ihrer Chefs auseinander gebracht werden kann. Sie ergänzen sich gut und es bringt Spaß, mit ihnen gegen die übermächtig scheinenden Gegner anzugehen.
    Ihre Gegenspieler sind zahlreich und reichen vom Kleinkriminellen bis zum versierten Auftragskiller. In der Zukunft geht es definitiv nicht friedlich zu.
    Eine sehr interessante Mischung, die sehr gut beschrieben wird und lebensnah agiert. Hanseapolis ist definitiv ein Megakomplex, der lebt und atmet.

    Geschichte:
    Was als kleiner Mord beginnt, wird schnell zu etwas viel größerem. Aber genau wie der Fall wächst, wachsen auch die Ermittler über sich hinaus und sie zeigen Seiten, die man an ihnen nicht vermuten konnte. Die Science Fiction Elemente fügen sich perfekt in die Handlung und erweitern die Aktionsmöglichkeiten der Charaktere, gleichzeitig passen sie in die uns relativ nahe Zeit und sind eine logische Weiterentwicklung dessen, von dem wir heute schon umgeben sind.
    Der Krimi ist spannend und überraschend und ich habe gerne mit Kosloff und Marino mitermittelt und versucht, die undurchsichtigen Hintergründe zu durchleuchten.

    Fazit:
    Ein Science Fiction Krimi, der für jeden Fan des Genres ein Genuss sein dürfte. Da er gar nicht so weit in der Zukunft liegt, können ruhig auch andere Krimifans einen Blick wagen. Der musikalische Hintergrund macht das Buch zu etwas besonderem und so sollte man bei Gefallen ruhig auch noch die anderen Bände der Serie lesen. Ein gelungener Ausflug in die nahe Zukunft, in der Chopins Präludium immer noch eine Rolle spielt.
  11. Cover des Buches Black Rain (ISBN: 9783442373840)
    Graham Brown

    Black Rain

     (64)
    Aktuelle Rezension von: PSF

    Das Forschungsteam eines geheimen US-Forschungsinstitutes stößt bei einer Expedition in den brasilianischen Urwald auf einen unerwarteten Gegner. Blut fließt, Menschen sterben.

    Das Ziel des Abenteuers ist selbst Mitgliedern des Teams nicht bewusst, da die Leiterin nicht mit offenen Karten spielt.

    Ich mag Geschichten, in denen alternative Auslegungen zu historisch verbürgten Fakten (wie hier dem Popol Vuh, den heiligen Buch der Quiché-Maya) mit verblüffenden Ideen kombiniert werden.

    Für mich ein Lesespaß!

  12. Cover des Buches Die Geomantin (ISBN: 9783404285297)
    Ian Irvine

    Die Geomantin

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Keylam (ISBN: 9783738057522)
    Anne Schmitz

    Keylam

     (17)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Allgemeines:

    Titel: Keylam - Die Ankunft / Keylam und der Stachel des Bösen
    Autor: Anne Schmitz
    Verlag: neobooks (1. März 2016)
    Genre: Kinder-Fantasy
    ASIN: B01BL125S6 / B01N7COT9W
    Seitenzahl: 49 Seiten / 67 Seiten
    Preis: 1,99€ (Kindle-Edition)
     
     
    Inhalt Teil 1:

    Es ist stockfinster. Romi die Fledermaus saust durch einen Tunnel und gelangt in eine große Höhle.
    „Ah! Romi!“, donnert plötzlich eine tiefe, grollende Stimme. „Kommst du, um mir von den Ereignisse draußen im Tallingtal zu erzählen?“
    Zustimmend gibt Romi einige piepsende Laute von sich. Gut, dass das Felsenwesen die Sprache der Fledermäuse versteht.
    „Was war denn heute los? Den Neuen habe ich schon kennengelernt. Er scheint ein mutiger Talling zu sein,“ meint das Felsenwesen.
    Romi fliegt zur Decke der Höhle und hängt sich kopfüber an einen Felsvorsprung. Dann berichtet sie von fremden Kreaturen und magischen Kristallen, vom bösen Zauberling Skarkorok und seinem ebenso bösen Drachen Feuersturm und von zwei mutigen Tallingen, die gemeinsam in ein spannendes Abenteuer geraten.


    Inhalt Teil 2:

    Das prasselnde Kaminfeuer taucht die Wohnhöhle des Zauberers in ein geheimnisvolles Licht.
    „Dann erzählt mal!“, Zauberer Nu lehnt sich in seinem Ohrensessel zurück und deutet auf zwei große, weiche Sitzkissen, die vor dem Kamin liegen. Die Tallinge Keylam und Saomi machen es sich bequem.
    „Eigentlich wollten wir zu den Elfen, um ein magisches Band aus Elfenhaar zu besorgen …“, beginnt Keylam.
    „Doch wir gerieten in eine Falle …“, unterbricht ihn Saomi aufgeregt.
    „Eigentlich waren es zwei Fallen!“, verbessert Keylam sie.
    „Ein oder zwei, das macht doch keinen Unterschied. Es war auf jeden Fall sehr gefährlich!“
    „Gefährlich? Nachher wurde es erst richtig gefährlich, als wir den Drachen …!“
    „Stop, Stop, Stop! Ich verstehe kein Wort!“, Zauberer Nu hebt abwährend die Hände. „Jetzt mal langsam und bitte immer der Reihe nach.“
    Lachend nickt Saomi Keylam zu: „Fang du an!“
    „Also, alles begann damit, dass wir auf der Klippe den Steingong geschlagen haben …!“


    Bewertung:

    DISCLAIMER: Vielen Dank an die Autorin Anne Schmitz für das Rezensionsexemplar!

    Nur ein Kinderbuch? Dieses "nur" in diesem typischen Satz hat mich schon immer aufgeregt. Meiner Meinung nach müssen gerade Kinderbücher besonders gut sein, um schon die kleinsten begeistern und ihnen ein gutes Gefühl für Sprache vermitteln zu können. Außerdem - an Kinderbüchern müssen auch Erwachsene Spaß haben können - beim Vorlesen, Testlesen oder Familienlesen - deshalb reicht es nicht, den kleinen eine einfach gestrickte, oberflächliche Geschichte hinzuklatschen, stattdessen ist es nötig, sich niveauvoll eine Story zu überlegen, die Kinder verstehen. Besonders gut ist es, wenn für die Leser verschiedener Generationen die Geschichte anders wirkt, Anspielungen versteckt sind und eine stimmige Grundaussage erzeugt wird. Ab und zu lese ich deshalb sehr gerne aktuelle Kinderbücher, um auch diese ein bisschen auf die Probe zu stellen. Da mich das letzte Kinderbuch, dass ich meinem kleinen Cousin vorgelesen habe, ziemlich angekotzt hat, bin ich mit einem etwas kritischeren Gefühl an diese Geschichte gegangen - wurde aber wunderbar unterhalten. Deshalb eine kurze Vorstellung dieser wunderbaren Story.

    "Keylam- Die Ankunft" ist der erste Teil einer Kinder Fantasy Reihe, die von aufgeweckten Tallingen in ihrem Kampf gegen den bösen Zauberling Skarkorok erzählt. Mit "Keylam und der Stachel des Bösen" wird diese Reihe fortgesetzt. Ein weiterer Teil wird bald erwartet. Da die Geschichten beide sehr kurz sind und meine Gedanken dazu sich überschneiden, habe ich mich dazu entschlossen, eine zusammenfassende Rezension zu schreiben. Ein wenig wurde ich von dieser Idee an die Schlümpfe erinnert, so müssen auch die Tallinge ihre Lebeliapflanzen beschützen, leben in einer kleinen Siedlung - Tallingheim - und werden von Skarkorok durch böse Listen ständig auf die Probe gestellt. Süß ist, dass die Tallinge alles nach verschiedeneren "Lingen" kategorisieren, so wie es bei den Schlümpfen den "Leckerschlumpf" und den "Gammelschlumpf" gibt, so gibt es hier "Bäckerlinge", "Häuptlinge", "Gärtnerlinge", "Wächterlinge", "Freilinge" und so weiter.


    Erster Satz: "Pst, so seid doch bitte leiser!" Verzweifelt bemühte sich Häuptling Romwald, die Tallinge zu beruhigen, die auf der Dorfwiese beisammen standen und sich aufgeregt unterhielten."


    In Tallingheim herrscht große Aufregung, denn die Ankunft eines neuen Tallings steht kurz bevor. Seit zehn Jahren, haben sie keinen Nachwuchs bekommen, so versammeln sich alle gespannt um den Lebensbaum und spekulieren auf den Neuen. Sie hoffen auf einen starken Neuankömmling, der ihnen im Kampf gegen den bösen Skarkorok und seinem Drachen helfen kann! Ein Kämpferling oder ein Wächterling vielleicht? Doch der Junge Keylam weiß nicht, was er für eine Aufgabe übernehmen wird. Ein Dümmling, pah, so was brauchen die Tallinge nicht. So begibt sich Keylam mit der jungen Saomi auf eine Reise, um seine Bestimmung herauszufinden. Auf die beiden jungen Tallinge wartet ein fantastisches Abenteuer voller guter und böser Magie, denn der böse Zauberling Skarkorok hat einen fiesen Plan ausgeheckt ...

    Das erste Buch hat in der Kindle-Version zwar nur 56 Seiten und das zweite 65 Seiten, es passiert aber so einiges in Tallingheim. Viele innovativen Ideen, liebenswürdige Wesen, schöne Beschreibungen und viele Abenteuer reißen uns mit in die kleine Welt der Tallinge. Die Geschichte wechselt seine Schauplätze ständig, sodass wir einen guten Überblick über die Fantasy-Welt bekommt. Wir lernen neben Tallingheim zum Beispiel noch die Insel der Elfen, den Wächterwald und den einsamen Berg kennen.
    Der Schreibstil der Autorin ist kindgerecht aber dennoch niveauvoll. Sehr einladend, beschreibend und flüssig leitet sie uns durch das kurze Abenteuer und kreiert dabei kurz und bündig eine eigenen Welt. Das Buch ist zum Vorlesen geeignet sowie zum Abtauchen aus dem Alltag.

    Die Charaktere sind allesamt liebenswürdig dargestellt. Keylam ist der junge Protagonist, welcher durch Standhaftigkeit und viele schlaue Ideen beeindruckt. An seiner Seite steht die Baumling Saomi, die Keylam tatkräftig unterstützt und in ihre Welt einweist. Die beiden sind ein tolles Team, gegen die der böse Zauberling Skarkorok  keine Chance hat.
    Die Handlung ist durch die Kürze ein wenig oberflächlich, aber auch flott und spannend. Als kurze Gute-Nacht-Geschichte eignet sich das Buch also, ist aber eher weniger für Schmöker-Nachmittage gedacht.

    Die Covergestaltung ist noch einmal extra hervorzuheben. Beide Cover sind absolut passend und strahlen eine kindliche Mystik aus, die fesselt und begeistert. Auf dem Cover zu Band 1 ist der Lebensbaum bei Nacht zu sehen, somit ist der Grundton ein schönes, dunkles Blau. Im Hintergrund schimmert der Mond groß und silbern, wovon sich die dunkle Silhouette eines Drachen abhebt. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen mit einer Lampe - vermutlich Saomi mit ihrer Kristalllampe - welches  erwartungsvoll auf den Baum blickt. Wirklich sehr treffend und wunderschön. Das Cover des zweiten Bandes zeigt Keylams violetten Freilingskristall, den er am Ende des ersten Teiles erhält, gegen einen grauen, brüchigen Steinhintergrund. Der Kristall leuchtet in der Spitze und lässt geheimnisvolle Funken aufsteigen. Beide Male schwebt der Titel in einem warmen Orange darüber.

    Ich bin gespannt, wohin diese Reihe weiter führen wird. Der zweite Teil endet mit einem spannenden Cliffhanger, also kann man gespannt sein...


    Fazit:

    Eine süße kleine Reihe, die den Leser auf eine spannende Reise durch eine gut durchdachte Fantasy-Welt nimmt. Empfehlenswert zum Vorlesen, aber auch zum selbst lesen und dabei Abtauchen in eine Kinderwelt.

    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei:

    www.w0rdw0rld.bogspot.com

  14. Cover des Buches Das Vermächtnis der Kristalle (Schlüssel der Zeit-Reihe 2) (ISBN: 9783960874324)
    Emma Finch

    Das Vermächtnis der Kristalle (Schlüssel der Zeit-Reihe 2)

     (20)
    Aktuelle Rezension von: _jamii_

    Sie ist jung. Sie ist der Schlüssel zu einem Geheimnis. Sie ist in großer Gefahr.

    Tief unter der Erde in einem stillgelegten Bergwerk erkennt die junge Lehrerin Caitlyn Brown, dass sie der Schlüssel zu einem uralten Menschheitstraum ist. Ein langes Leben und schier unerschütterliche Gesundheit sind in greifbarer Nähe. Jedoch befürchtet sie, dass dieser Traum zum verheerenden Alptraum wird.Auf der Jagd nach dem Geheimnis hinter ihrer Familiengeschichte, folgt ein Schlag auf den anderen. Und als schließlich eine mysteriöse Krankheit das Leben von Schülern und Freunden bedroht, gerät Caitlyn in ein unlösbares Dilemma. Denn das Leben der Schüler zu retten, würde nicht nur Caitlyn in eine viel größere Gefahr bringen. Die Zeit drängt und jede Wahl, die sie hat, ist eine schlechte. Doch am Ende muss sie wählen.

    Der Schreibstil gefällt mir, es wird wiederum aus der Sicht von Caitlyn geschrieben. Sie hat sich viel mehr über die Thematik informiert so dass sie und somit auch der Leser besser über die Zusammenhänge informiert ist. Das macht für mich das Lesen leichter. Das einzige, was mich an Caitlyn etwas irritiert ist, dass sie Duncan immer blind vertraut, egal was er tut. 

    Das folgt nahtlos auf das erste. Es passiert einiges mehr als vorher, ein Ereignis jagt das nächste. Der Spannungsbogen kann von Anfang bis zum Schluss gehalten werden. 

    Sehr gut gefallen hat mir, dass ich bis zum Schluss nicht wirklich wusste, wer auf wessen Seite steht und wer was für Ziele verfolgt. Gute, rasante Story, mit einigen Wendungen. 

  15. Cover des Buches Der fünfte Kristall (ISBN: 9783442242269)
    Tom Arden

    Der fünfte Kristall

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Das Siegel der Finsternis (ISBN: 9783492267250)
    Marcus Reichard

    Das Siegel der Finsternis

     (15)
    Aktuelle Rezension von: BlueNa

    Der junge Tenan macht auf einer abgelegenen Insel bei seinem Meister Osyn eine Lehre zum Wasserzauberer. Allerdings betreibt er die Studien der Comori nur halbherzig, weshalb ihm die einfachsten Zauber missglücken. Tenan zieht es eher hinaus in die Welt um Abenteuer zu erleben und ein glorreicher Schwertkämpfer zu werden. Eines Tages ist der junge Mann unterwegs in die nächstgelegene Stadt, als er ein Schiffswrack und in dem Wrack einen seltsamen Kristall entdeckt. Gleich wird er aber von einem üblen Schattenwesen angegriffen, das er nur mühsam in die Flucht schlagen kann. Nachdem sie erfahren haben, dass Gredows, Schergen des Todesfürsten, die Insel erobern, schickt Osyn Tenan aus um den König des Inselreichs Algarad vor der dunklen Bedrohung zu warnen. Schon steckt der junge Comori im Abenteuer seines Lebens…


    Das klingt doch alles nach einer gelungen High Fantasy Geschichte und von der Idee her ist auch alles wunderbar. Zwar ist nichts Neues dabei, doch in welcher Art und weise die Ideen und Ereignisse miteinander verknüpft wurden, hat mich gut gefallen. Ein junger Zauberlehrling (mit Geheimnis!) bestreitet sein großes Abenteuer mit treuen Gefährten und einem hübschen Mädel an seiner Seite. Sein Meister hat natürlich auch ein Geheimnis, genauso wie einer seiner Gefährten. Nur sind die Geheimnisse so offensichtlich, dass ich mich gefragt habe, wieso Tenan so doof ist, und sie nicht durchschaut. Die Bösen, der Todesfürst und seine orkähnlichen Schergen, die Gredows, sind auch so stereotyp, dass man genau weiß, was da auf einem zukommt.

    Der Schreibstil ist das größte Manko an diesem Buch. Es ist Marcus Reichards Erstlingswerk und das merkt man dem Schreibstil auch an. Er ist an vielen Stellen einfach unausgegoren, flach, banal und einige Szenen wirken dadurch unfreiwillig komisch. Ich stolperte auch über manche Sätze und habe sie mir im Kopf so hingedreht oder Ausdrücke ersetzt, damit die Sprache wieder im Fluss war. Darüber kann und will ich nicht hinwegsehen, denn es hat mich richtiggehend im Lesefluss beeinträchtigt und mir auch ein paar Mal den Spaß an diesem Buch genommen. Spannend war es aber allemal, zumindest, was die Ereignisse an sich betrifft, denn Tenan stolpert natürlich von einem Dilemma ins Nächste. Das Buch ist im auktorialen Erzählstil verfasst, was mir richtig gut gefallen hat, da dies zumindest bei neuen Büchern mittlerweile eine absolute Ausnahme ist!

    Hauptprotagonist Tenan ist zu Beginn sehr naiv, denn er war noch nie alleine in einer großen Stadt, geschweige denn von seiner Insel weg. Somit ist es nicht verwunderlich, dass er gleich zu Beginn über den Tisch gezogen wird und nur in letzter Sekunde von einem Kesselflicker gerettet wird. Tenans Wegbegleiter , ein Waldwesen mit Hufen, namens Urisk erinnerte mich sehr an eine Mischung aus Dobby, dem Hauselfen aus Harry Potter und Gollum aus Herr der Ringe, vor allem was seine Sprechweise anbelangt. Trotzdem war Urisk ein lustiger geselle, der viele Szenen aufgelockert hat. Der Kesselflicker, der ein supertoller Schwertkämpfer ist, und der dicke Kapitän des Schiffes werden Tenan auch treue Gefährten, denn eine Queste kann nur mit Gefährten bestanden werden. Eine Piratenbraut gibt es natürlich auch und hübsch ist sie noch dazu! Achest Todesfürst (ja, so heißt der tatsächlich!!!) sitzt auf seinem dunklen Thron und will alles Gute vernichten.

    Das Cover des Taschenbuchs finde ich durchaus gelungen. Man sieht ein sturmgeschädigtes Schiff mit zerfetzten Segeln, das durch hochgepeitschte Wellen steuert. Um es herum liegt ein leuchtender Runenkreis. Nicht das Beste, aber auch nicht das Schlechteste Cover für dieses Buch!

    Fazit: „Das Siegel der Finsternis“ von Marcus Reichard ist eine High Fantasy Geschichte, die nur so vor Klischees strotzt. Das Buch ist für all diejenigen etwas, die einfache, aber unterhaltsame Fantasy lesen möchten. Wegen der genannten Kritikpunkte (Klischees und Schreibstil) ziehe ich zwei Sterne ab und vergebe für dieses Buch wegen des Unterhaltungswerts drei von fünf Sternen. 
  17. Cover des Buches Die Chimaere (ISBN: 9783404285440)
    Ian Irvine

    Die Chimaere

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Gesteine und Mineralien (ISBN: 9783806744682)
    R. F. Symes

    Gesteine und Mineralien

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Was Schweizer Käse mit Metallen zu tun hat (ISBN: 9783451297243)
  20. Cover des Buches Die Nebelprinzessin (ISBN: 9783442248346)
    Tom Arden

    Die Nebelprinzessin

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Das Lied des Sturms (ISBN: 9783833214554)
    Miyabi Hasegawa

    Das Lied des Sturms

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Shunya
    Der Abenteurer Alfred wird im Ödland von Gustaberg vor der Stadt Bastok von dem Humemädchen Iris, einer Weißmagierin und dem Galkaritter Max gerettet, als dieser nicht nur gegen einen Steinfresser, sondern auch einen Goblin kämpfen muss. Die Drei schließen sich zu einem Bündnis zusammen zu dem sich später auch der Elvaaner Jed, Peta vom Stamm Tarutaru sowie die Mithra Shera gesellen. Zusammen erleben sie spannende und lebensgefährliche Abenteuer in der Welt von Vana'diel, kämpfen gegen Orks, Quadavs und Goblins und kommen dabei einer mysteriösen Person auf die Spur, die Baupläne an die Tiermenschen verbreitet und damit für einiges an Chaos sorgt.

    Das Lied des Sturms ist der erste Band einer Trilogie von Miyabi Hasegawa von der mittlerweile 10 Bände zum Final Fantasy XI-Online Spiel erschienen sind und die soweit ich das gesehen habe mehr oder weniger alle miteinander verbunden sind. Das Cover ist im typischen Final Fantasy-Stil gehalten und bietet auf den ersten Seiten eine farbige Übersicht der Hauptfiguren und zwischen den einzelnen Kapiteln auch einige schwarzweiße Illustrationen aus der Handlung.

    Die Geschichte ist kurzweilig und unterhaltsam, bietet viele spannende Kämpfe und einige lustige Momente. Vom Schreibstil her ist die Handlung recht einfach gehalten und wird wahrscheinlich vor allem jüngere Leser ansprechen. Die Sätze sind kurz und einfach geschrieben und es gibt viele Dialoge, die die Handlung auflockern. Der Aufbau des ersten Bandes hat mir gut gefallen. Zwischen den Abenteuern gab es einige Rückblenden zu den Figuren und einigen Handlungssträngen. Am Anfang des Buches hatte ich allerdings das Gefühl, dass so ein bisschen der rote Faden fehlt. Alfred und seine Freunde sind von einem Abenteuer ins nächste geschlittert ohne das man so richtig wusste wohin das führen soll. Erst zur Mitte des Buches wird so richtig klar, dass hinter allem eine Verschwörung steckt und alle Kontinente Vana'diels zusammen arbeiten müssen. Amüsant waren auch die Attacken, die wahrscheinlich vom Spiel übernommen worden sind. Man hat beim Lesen durchaus so ein leichtes Gamefeeling.

    Die Übersicht der Figuren bleibt Überschaubar. Jeder hat so seine Eigenarten und Macken und ist auf seine Art und Weise sympathisch. Neben Als Bündnis gibt es noch einige Nebenfiguren, die höchstens mal erwähnt werden oder nur am Rande auftauchen und ihnen Hinweise geben oder sie bei Kämpfen unterstützen. An Monstern gibt es etwa ein Dutzend Kreaturen denen sie im Buch begegnen und gegen die beinahe alle gekämpft wird. Auch die Handlung ist angenehm in 4 Kapitel und etwa 2 bis 3 Unterkapitel aufgeteilt, die man schnell durchgelesen hat.
    Miyabi hat die Welt von Vana'diel bildhaft beschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann, trotzdem hätte ich mir hier doch eine zusätzliche Landkarte gewünscht, nach der man notfalls aber auch googeln kann.
    Alles in allem war es eine gute Unterhaltung für zwischendurch, nicht sehr anspruchsvoll mit viel Action so wie ich es mag und ich bin schon gespannt wie es für Al und Co. in den nächsten Büchern weitergehen wird.

    Wer Fantasy mag, insbesondere die Final Fantasy-Spiele sollte in Miyabi Hasegawas Reihe durchaus mal reinlesen, die aber wohl meiner Meinung nach eher jüngere und junggebliebene Leser anspricht. Es gibt spannende kampfreiche Abenteuer und interessante Figuren mit gutem Wiedererkennungswert und einer unterhaltsamen Geschichte.

  22. Cover des Buches Code Zero (ISBN: 9783548269399)
    Stel Pavlou

    Code Zero

     (16)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Tarean 2 - Erbe der Kristalldrachen (ISBN: 9783961880249)
    Bernd Perplies

    Tarean 2 - Erbe der Kristalldrachen

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Doscho
    Weiter gehen die Abenteuer von Tarean und seinen Freunden. Diesmal wird die Truppe von Kesrondaia losgeschickt, um die Kristalldrachen zu retten. Dafür müssen sie in das Dunkelreich und den Herren der Tiefe besiegen...

    Bei „Erbe des Kristalldrachen“ kann ich im Vergleich zum Vorgängerband gar nicht so viel Neues sagen. Wie man es von ihm gewohnt ist, schreibt Bernd Perplies weiterhin eine vielleicht nicht innovative, dafür aber eine spannende und packende Geschichte mit tollen Charakteren und Szenarien.
    Auch dieser Band ist theoretisch in sich abgeschlossen, es handelt sich um ein Abenteuer, das Tarean und seine Freunde erleben. Ich würde aber dennoch empfehlen, „Sohn des Fluchbringers“ zuerst zu lesen, da es einige Bezüge zu diesem Band gibt, die man sonst nicht versteht. Außerdem nimmt sich Bernd Perplies die Zeit, seine Charaktere mit persönlichen Problemen auszuschmücken und zwischen den Charakteren Verbindungen herzustellen. Auch diese begründen sich manchmal in Ereignissen des Vorgängerbandes.
    Meckern muss ich hier nur über den Anfang des Buches. Vermutlich war beim Entstehen unklar, ob Tarean so erfolgreich wird, dass man daraus eine Trilogie machen kann. Denn Tarean scheint nach dem Ende von Band eins offenbar recht unschlüssig, wie er seine Lebenszeit weiter verbringen soll. Kaum gedacht bzw. ausgesprochen und zack, kommt ein Ruf von Kesrondaia. Ja, das wirkt genau so konstruiert, wie es klingt.

    Das wäre aber auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Ansonsten ist auch der zweite Teil der Tarean-Reihe gewohnt lesenswerte Fantasykost von Bernd Perplies.
  24. Cover des Buches Kristalladern (ISBN: 9783738645361)
    Patricia Strunk

    Kristalladern

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Lubig2
    Ich bin absolut geflashed!
    Ich habe das E-Book schon länger auf meinem Reader, aber irgendwie war mir das Cover immer zu "Naiv" und hat mich letztendlich doch vom Lesen abgehalten.
    Der Klappentext jedoch hatte mich angesprochen und so habe ich es dann endlich doch gelesen.
    Was soll ich sagen, ich habe alles um mich herum vergessen und musste wissen, wie die Geschichte weiter geht. Nach jedem Kapitel habe ich versucht das Buch weg zu legen und habe es nicht geschafft. Ich habe es quasi in einem Zug durchgelesen ...

    Inagi zieht den Leser unweigerlich in seinen Sog. Wie die Gesellschaft beschrieben wird, ist absolut gelungen. Anfangs hat man nur den Blick der Sklaven, die ihre vorgegebenen Pfade nicht verlassen können. Nach und nach gewinnt man aber gemeinsam mit Ishira einen anderen Blick auf die Eroberer. Langsam weicht die anfängliche Schwarz-Weiß-Zeichnung auf.
    Wir lernen liebenswerte Gohari und voreingenommene Inagiri kennen. Wir gehen mit Ishira auf die Entdeckungsreise zu ihrer Gabe. Nur ganz langsam und bruchstückhaft manifestiert sie sich und auch am Ende des ersten Bandes wissen wir noch nicht viel darüber. Allerdings habe ich einen recht ausgeprägten Verdacht. Ich bin schon sehr auf die Folgebände gespannt und will so schnell wie möglich wissen, ob ich recht habe.

    Fazit:
    Ausgesprochen gut gelungene High-Fantasy. Ein sehr vielversprechender Reihenauftakt, der absolut Lust auf die anderen beiden Bände macht.

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