Bücher mit dem Tag "kritiken"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kritiken" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Beobachtungen aus der letzten Reihe (ISBN: 9783847900351)
    Neil Gaiman

    Beobachtungen aus der letzten Reihe

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Neil Gaiman ist Autor von Romanen, Drehbüchern und Comics.
    Er liest, seit er lesen kann und arbeitete mit diversen Größen der verschiedenen Literaturgenres zusammen.
    Angefangen zu schreiben hat er als Journalist, bis er sich entschied, Schriftsteller zu werden.

    In dieser Sammlung verschiedener Texte erklärt Neil Gaiman, wie wichtig Bücher, Lesen und Bibliotheken für Kinder sind.
    Er klärt über das Leben als Künstler auf und erzählt witzige Anekdoten über andere Autoren, wie zum Beispiel Stephen King und Terry Pratchett.

    Er hat diverse Texte zu verschiedenen literarischen Preisverleihungen und Vorworte für andere Romane oder Comicbücher geschrieben.

    In diesem Buch versammeln sich auch die verschiedensten Texte zu den Themen Kino/Film allgemein und Musik.

    Man kann die Texte völlig unabhängig voneinander und in wilder Reihenfolge lesen. Man kann ganze Texte völlig ausklammern, wenn einen das Thema nicht interessiert und trotzdem lernt man Neil Gaiman sehr gut kennen und erfährt so einiges über das Schreiben und die Arbeit als freiberuflicher Künstler.
  2. Cover des Buches Richard von Weizsäcker (ISBN: 9783421044457)
    Friedbert Pflüger

    Richard von Weizsäcker

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Don't Believe the Hype! (ISBN: 9783596164684)
    Sky Nonhoff

    Don't Believe the Hype!

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Nein, es ist kein „Listenbuch“, eher der Gegenentwurf. Sky Nonhoff lässt hier Musiker, Journalisten und diverse Autoren zu Wort kommen, um dem Mythos der „Albumklassiker“ auf den Grund zu gehen. Das man sich am Heiligen Gral der Pop- und Rockmusik vergreift, ist gewollt und durchaus legitim, denn wie oft hat der Normalsterbliche schon vor der Lobhudelei für eine Platte gesessen, sich selbige rauf und runter gehört und ist dabei vor Langeweile fast gestorben? Die in den „ewigen Bestsellerlisten“ und „Platten des Jahrhunderts“ immer wieder auftauchenden Alben werden nie hinterfragt und genau angehört, um vielleicht nicht doch herauszufinden, dass einiges noch nicht mal Durchschnitt ist? Sicher, nicht alle hier erwähnten Platten sind so schlimm, dass man sie in Bausch und Bogen verdammen muss. Einiges, das hier zu lesen ist, spricht aber sicher vielen aus dem Herzen, nur dass man es sich nie getraut hat, zu sagen. Der Tanz ums Goldene Kalb der Mythen muss ja weitergehen und je länger die Popkultur Bestand hat (in welcher Qualität auch immer), desto schwieriger wird es, „the next big thing“ zu finden.

    So alt wie Pop und Rock ist das Klischee, dass Kritiker verhinderte und frustrierte Musiker sind, die sich die eigene Unzulänglichkeit vom Leibe schreiben. Das mag es geben, auch in diesem Buch macht einiges diesen Eindruck, doch die Autoren bemühen sich lediglich, ihre Essays möglichst scharfkantig an den Leser zu bringen. Möglicherweise ist das eine adäquate Möglichkeit, den Heiligenschein von einigen Mythen auf ein relatives Maß zu stutzen.

    Man muss mit den Autoren nicht einer Meinung sein, man darf auch ruhig mal entrüstet aufschreien, aber in 80% der beschriebenen Fälle muss man zumindest partiell beipflichten, wenn es auch wehtut, dass man zugeben muss, dass man schon immer irgendwie dabei war, wenn es darum ging, blinde Heldenverehrung einfach mitzumachen.

    Das Buch ist eigentlich ein Muss für jeden Hörer und Fan von Rockmusik (und da die ja auch eine Art Folklore ist, also populär, fügen wir den Begriff Pop(ular)musik gleich hinzu), um die Dinge mal etwas differenzierter zu sehen. Der Interessent sollte sich vielleicht als erstes Nonhoffs Einleitung vornehmen und gleich danach den Essay von Nick Curry „Schluss mit den Meisterwerken“. Dann kann er mit Genuss oder auch mit ein wenig Verstimmung den Rest lesen. Ganz sicher ist dieses Buch nicht „wasted time“ und schon gar nicht ein Allerweltswerk (das gefühlte 154Tausendste), das einen Anspruch erhebt, den es nicht erfüllen kann. Es ist ein kritisches und provokatives Buch über Rock- und Popmusik, das versucht, mit einigen Missverständnissen aufzuräumen und alternative Sichtweisen aufzuzeigen. Dass dabei eifrig provoziert wird, dient dem Mittel zum Zweck.

  4. Cover des Buches Charlie Chaplin (ISBN: 9783644406025)
    Wolfram Tichy

    Charlie Chaplin

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Shopgirl
    Wolfram Tichys Chaplin-Biographie ist eine gut recherchierte Darstellung über Chaplins filmische Entwicklung. Von der eigentümlichen Kapitelauswahl des Autors, angelehnt an Filmtitel, sollte man sich nicht irritieren lassen. Inhaltlich beschreibt Tichy chronologisch Chaplins Werdegang als Bühnendarsteller, Schauspieler, Produzent, Regisseur und letztendlich als Allroundtalent. Man merkt beim Lesen schnell, dass hier ein großer Chaplin-Fan am Recherchieren war. Seine Sprache begeistert und fesselt. Besonders interessant sind die vielen kleinen Informationen und das Hintergrundwissen über die früheren Kurzfilme/ Werke von Chaplin. Hintergründe und Zusammenhänge werden nach meinen eigenen Recherchen präzise dargestellt. Obwohl man von einem Buch, das sich zusammen mit vielen Bildern auf knapp 127 Seiten - ohne Anhang - beschränkt, eigentlich keine umfassende Biografie - und das strebt der Autor auch nicht an - erwarten kann, war ich von dem Buch restlos begeistert. Tichy konzentriert sich auf das Schaffen von Chaplin und versucht das Privatleben des Weltstars auszublenden, soweit es nicht in einem Zusammenhang zu Chaplins Arbeit zusammensteht, was sehr erfrischend ist. Ich schätze das Buch besonders deswegen, weil Tichy sich nicht auf die bekannten großen Filme Chaplins beschränkt, sondern sich auch den früheren kleinen Werken mit viel Liebe zum Detail widmet. Meine Neugier hat er dadurch geweckt!
  5. Cover des Buches Tolkien und der Erste Weltkrieg (ISBN: 9783608984514)
    John Garth

    Tolkien und der Erste Weltkrieg

     (7)
    Aktuelle Rezension von: ewigewelten

    John Ronald Reuel Tolkien glaubte von sich selbst, er wäre »ein Mann mit zu viel Fantasie und zu wenig Mut«. Persönlich fand er es gar nicht gut, Werke von Künstlern mit Hilfe ihrer Biografie zu interpretieren – er meinte, das lenke vom Werk zu sehr ab –, trotzdem wurde er später immer wieder Opfer solcher Auslegungen. Sein Biograf John Garth, der laut Evening Standard »das absolut beste Buch über J.R.R. Tolkien« geschrieben hat, räumt mit dem Interpretationsübereifer auf und erzählt die wirkliche Geschichte: Tolkiens Kindheit, der frühe Verlust beider Eltern, das einfache Studentenleben und seine immer stärker werdende Obsession für die Sprachwissenschaft.

    Als die ersten Kommilitonen sich zur Armee melden, erkundet der junge Tolkien Feenmärchen und fremde Sprachen, erfindet eigene Mythologien und Phylogenien, während um ihn herum die Welt im Chaos versinkt. Im Vorwort zum »Herrn der Ringe« schrieb er später: »1918 waren alle meine guten Freunde tot, bis auf einen.«

    Tolkien überlebte als Fernmelder an der Somme – was ihn nicht daran hinderte, sich zusätzliche geistige Herausforderungen zu suchen. Seine Mythologie gab den erfundenen Sprachen die Möglichkeit, zu leben. Diese Schöpfung mit Eskapismus abzutun würde ihm nach John Garth nicht gerecht werden, Tolkien liebte das Märchen und seine Mythen waren für ihn so real wie die Toten in den eigenen Reihen. Dass »Der Herr der Ringe« eine Allegorie auf den großen Krieg ist, stritt er Zeit seines Lebens ab, und John Garth beweist, wie es tatsächlich war. Zwar findet man Tolkiens bekannteste Epen erst im Nachwort der Biografie, doch seine Mythologie ist so verästelt wie die Krone eines Baumes, die sich erst im Laufe der Jahrzehnte voll und ganz entwickeln kann.

    Nach den ersten traumatischen Erlebnissen schrieb er den Krieg von Morgoth im Silmarillion, der gegen maschinenhafte Gnome geführt wird. Seine Grafiken und Kalligrafien muss man im Text eher vermissen, dafür belegen unendliche Gedichte (größtenteils zweisprachig abgebildet), Briefe und Zitate, wie Tolkien von seinem studentischen Umfeld immer wieder inspiriert wurde, bis es grausam zerfiel. Der Einblick in die Sprachforschung, die Geschichten und die Lyrik zeigen dem Leser einen Wissenschaftler, der von der Idee lebendiger, allumfassender Mythen getrieben wurde – und in seinem Perfektionismus wahrscheinlich nie aus eigenem Antrieb veröffentlicht hätte.

    Josefine Gottwald für DRESDNER Kulturmagazin

  6. Cover des Buches Leben für den Journalismus (ISBN: 9783426004302)
    Hans Habe

    Leben für den Journalismus

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Hamburgische Dramaturgie (ISBN: 9783111249490)
  8. Cover des Buches Über George Orwell (ISBN: 9783257212259)
    George Orwell

    Über George Orwell

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buches und der Typographie (ISBN: 9783764319465)
  10. Cover des Buches Taste of Love - Küsse zum Nachtisch (ISBN: 9783785753439)
    Poppy J. Anderson

    Taste of Love - Küsse zum Nachtisch

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LaraLalii

    Auch wenn man am Anfäng denkt das es komisch und sehr stürmisch Anfängt so birgt die Geschichte doch einiges und ist um längen besser als der erste Teil. Auch wenn wir hier bereits eine bekannte Person im Mittelpunkt haben und auch wieder auf alte Bekannte treffen. 

    Für mich bot die Geschichte auch etwas sehr überrschendes, was ich so nicht kommen sah. Obwohl der reste der Geschichte, wie auch schon der erste Teil, sehr vorhersebar war. 

    Die Sprecherin hat mir wie auch schon im ersten Teil, gut gefallen und ich mochte ihre Stimme.

  11. Cover des Buches Die Kritiken (ISBN: 9783518093276)
    Immanuel Kant

    Die Kritiken

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Essays (ISBN: 9783610084578)
    Reinhard Lauer

    Essays

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Die Katze, die rückwärts lesen konnte - Band 1 (ISBN: 9783958248298)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte - Band 1

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Dieser amüsante Cozy Krimi erschien im Original bereits 1966. Es ist die höchst vergnügliche Geschichte des etwas ramponierten Journalisten Jim Qwilleran, einst Polizeireporter, nun Berichterstatter in einem ihm völlig unbekannten Metier: bildende Künste. Qwilleran tappt erstaunt und ahnungslos durch die Künstlerszene der Sechziger Jahre, die einige kuriose Persönlichkeiten und Happenings zu bieten hat. Allein schon sein erstes Interview mit einem hyperaktiven Maler ist köstlich. Dann geschieht ein Mord in der Künstlerszene und Qwilleran ist endlich wieder in seinem Element.

    Qwilleran ist ein sympathischer, leicht skurriler Typ und die Haare seines Schnurrbarts scheinen ein Eigenleben ähnlich der Schnurrhaare einer Katze zu führen. Deshalb freundet er sich wohl auch schnell mit dem vornehmen Nachbarskater Koko an, dessen Spürsinn ihm so manche Erleuchtung bringt. Das elegante, intelligente und unabhängige Wesen von Katzen wird hier eindrucksvoll geschildert und ein klein wenig vermenschlicht.

    Für mich war dieses Buch ein schönes Retro Erlebnis, es weckte Erinnerungen an Zeiten mit gelben Telexstreifen,  dicken Telefonbüchern und Nachschlagewerken. Prä-PC-historisch, sozusagen. Witzige Dialoge und Gedankengänge runden die Geschichte, die vom kriminalistischen Gesichtspunkt eher unspektakulär und nicht ganz schlüssig ist, erfreulich ab.

    Fazit: Ein Sonntagnachmittag-Wohlfühlbuch für Katzen und deren Menschen.
  14. Cover des Buches Parodien und Post Scripta (ISBN: B0000BTT28)
    Friedrich Torberg

    Parodien und Post Scripta

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Mein Leben als Leser (ISBN: 9783462036251)
    Nick Hornby

    Mein Leben als Leser

     (62)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Ich mag Hornbys Ehrlichkeit und nebenbei ist es auch interessant, mit welchen Büchern er sich, wenn er denn zwischen Fuß- und Baseball sowie Kindern Zeit zum Lesen findet, befasst. Er lässt auch zu seinen Lesegewohnheiten das eine oder andere durchblicken und sieht sich selbst kritisch. Lachen konnte ich hin und wieder auch. Genau das richtige für Literaturschmökerer und Herbstmuffel.
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