Bücher mit dem Tag "kuh"
43 Bücher
- John Green
Margos Spuren
(1.961)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Leider konnte mich Margos Spuren nicht überzeugen. Der Schreibstil war zwar ungewöhnlich und in gewisser Weise interessant, aber insgesamt empfand ich ihn als zu schnell, hektisch und abgehackt. Dadurch fiel es mir schwer, in die Handlung einzutauchen oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Die Idee der Geschichte hatte zwar Potenzial, doch die Umsetzung hat mich persönlich nicht erreicht. John Green ist wohl einfach nicht mein Autor.
- Marlen Haushofer
Die Wand (Marlen Haushofer: Die gesammelten Romane und Erzählungen 3)
(971)Aktuelle Rezension von: buch_leselustWir haben es als Leserunde als Gruppe gelesen und dafür eignet sich dieses Buch perfekt.
Wir waren uns einig, dass wir das Buch sehr gerne mochten. Haushofer schafft es durch ihre besondere Sprache die wichtigen Fragen zu stellen: Was macht uns als Menschen aus? Was ist wirklich wichtig im Leben? Was möchte ich hinterlassen? Wie gehe ich mit existenzbedrohenden Situationen um?
Und wir waren uns einig, dass dieses Buch trotz des Alters noch hoch aktuell ist und auch eine sehr gute Schullektüre sein könnte. Gerade im Hinblick darauf, dass auch weibliche Autorinnen mehr vertreten sein sollten.
- David Safier
MUH!
(454)Aktuelle Rezension von: StolliWas soll ich sagen (schreiben), ich kann damit überhaupt nichts anfangen, zumindest hat mich der Autor hat nicht enttäuscht....
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Fäkalsprache, an der richtigen Stelle kann ja passen aber andauernd, nein!
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Auch das permanente Italiengesäusel vom Kater Giacomo nervt auf die Dauer und zwar schon sehr früh
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Die "kreativen" Liedtexte habe ich direkt überblättert
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Nun, das die Kühe über seltsame Wege das gelobte Land Indien erreichen war ja von Anfang an klar, warum und wie und überhaupt, vielleicht wäre es am besten gewesen wenn nach der Wagyu-Ranch das Ganze mit einem zünftigen BBQ und jede Menge zarten Burgern geendet hätte
Also für mich scheint es, dass der Autor zu viele Kuhfladen geraucht hat...
Bis jetzt lag noch Jesus liebt mich von David Safier auf meinem Bücherstapel, dem gebe ich jetzt keine Chance mehr...
...Bücherschrank oder Schreddern.....
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- Rosa Marin
Helden der Weide - Haggelbärri Schlimm
(37)Aktuelle Rezension von: Gina_WiDas Buch ist wirklich wunderschön gemacht. Es sieht von außen toll aus und innen gibt es umso mehr süße Zeichnungen. Das ist nicht nur was für Kinder! Die Story ist wirklich süß und die Charaktere echt lustig. Ich musste oft schmunzeln, da sich die Tiere so uneinig waren und es dabei zu sehr witzigen Gesprächen kam. Sehr gelungen, danke, dass ich mitmachen durfte :)
- Bernd Gunthers
Die Kuh kennt keinen Feiertag
(24)Aktuelle Rezension von: ElisabethBulittaZum ersten Mal ermitteln Milka Mayr und Kommissar Paul Eichert in „Die Kuh kennt keinen Feiertag“ gemeinsam im Hohenlohischen. Dieser 317-seitige Regionalkrimi aus der Feder von Bernd Gunthers ist im März 2019 bei Gmeiner erschienen.
Milka Mayrs Kumpel und Kunstsachverständiger Max Holl stürzt ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag auf dem Weg zu ihr mit seinem Ultraleichtflugzeug ab. Vermutet die Polizei anfangs noch einen Unfall, so steht für Milka sogleich fest: Es muss sich um Mord handeln. Gemeinsam mit ihrem ehemaligen Mitschüler und mittlerweile „Kriminalhauptkommissar (A12!)“, Paul Eichert, nimmt Milka die Ermittlungen auf, die nicht zuletzt auch sie in Gefahr bringen.
Ich habe den Roman mit etwas gemischten Gefühlen beendet, wie ich gestehen muss.
Der Kriminalfall an sich ist logisch aufgebaut, es werden verschiedene Spuren gelegt, Motive und Verdächtige angeführt, sodass man als Leser/in bis zum Schluss miträtselt, was denn hinter den Ereignissen stecken mag. Auch die Auflösung an sich ist nachvollziehbar und teils überraschend. Allerdings gestalten sich die Ermittlungsarbeiten an sich eher zäh, was zum einen an den doch recht zahlreichen Nebenschauplätzen liegt, zum anderen an den Protagonist/innen selbst, vor allem am Kommissar selbst, der sich allzu oft das Ruder von Milka aus der Hand nehmen lässt, was jeglichem Realitätssinn entbehrt.
Andererseits punktet der Krimi auf jeden Fall mit seiner guten Recherche: Als Leser/in taucht man tief in Landschaft und Besonderheiten der Region Hohenlohe ein, wenn Orte nicht nur besucht, sondern auch deren Geschichte dargestellt wird. Zudem gleicht die Reise durch diese Region einer kulinarischen, und ebenso sprachliche Eigenheiten kommen nicht zu kurz.
Ein weiterer Pluspunkt dieses Buches sind die sehr anschaulichen Informationen des Autors zum Themenkomplex Bildende Kunst, Kunsthandel und Kunstfälschung. Leserinnen und Leser erfahren viel über verschiedene Kunstströmungen, den Umgang mit „entarteter Kunst“ im Dritten Reich sowie die Schattenseiten des Kunsthandels.
Menschen, die sich für diese beiden Sujets interessieren, werden also voll auf ihre Kosten kommen.
Sprachlich ist das Werk gerade anfangs recht anspruchsvoll zu lesen, da Gunthers viele Schachtelsätze sowie ungewöhnliche Ausdrücke verwendet, was den Lesenden doch Einiges an Konzentration abverlangt und bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Erst im Laufe des Romans werden die Sätze etwas überschaubarer. Aufgrund des Satzbaus und der Lexik erscheinen auch einige Dialoge, vor allem zwischen Milka und Paul, eher gestelzt. Dieses hatte auch zur Folge, dass es mir beim Lesen schwerfiel, das genaue Verhältnis der beiden zueinander zu eruieren. Kommt man allerdings mit diesem Sprachstil zurecht, kann man durchgängig einen feinen Humor ausmachen, der die Lektüre auch zu einem heiteren Lesevergnügen werden lässt.
Die Protagonist/innen und sonstigen Charaktere sind detailliert geschildert; jedoch erscheint mir Milka für ihre 35 Jahre doch ein wenig unreif, was nicht zuletzt mit ihrem familiären und beruflichen Hintergrund zusammenhängen mag. Klug scheint sie allemal zu sein, doch täte es ihr gut, ihren Horizont ein wenig zu erweitern, aus dem häuslichen Umfeld herauszutreten. Desgleichen wünsche ich dem Kommissar, dass er mehr Durchsetzungsvermögen entwickelt.
Das Cover ist für alle Kuhfans eine Augenweide und passt sehr gut zum Titel des Buches, der sich auch im Inhalt widerspiegelt, wenn Milka zwischen Arbeit im Kuhstall und Ermittlungen hin- und herpendelt.
Als Krimi hat mir der Roman eher weniger zugesagt, als Reise in die Welt der Kunst und das Hohenlohische allerdings hat er mir einige vergnügliche und lehrreiche Lesestunden bereitet, weshalb ich insgesamt dreieinhalb von fünf Lesesternen vergebe. Und auf jeden Fall bin ich gespannt darauf, wie Milka und Paul sich weiterentwickeln.
- Karate Jana
Elli Energiekuh und ihr Zauberfutter
(39)Aktuelle Rezension von: GrisiInhalt:
Als Elli ein geheimnisvolles Kribbeln in ihrem Bauch spürt, begegnet sie den kleinen Bauchhelferchen und lernt spielerisch, wie sie die Signale ihres Körpers wahrnehmen kann. Durch achtsames Erleben und kindgerechte Impulse entwickelt sich ein liebevoller Zugang zu Appetit, Geschmack und einer natürlichen, freudvollen Ernährung.
Meinung:
Ich habe das Buch mit meinen Kinder gelesen und uns sind direkt die wunderschönen Illustrationen aufgefallen, die sehr liebevoll sind und zum Entdecken anregen. Auch die Geschichte selbst hat uns gut gefallen. Ich finde die Idee sehr schön, so auf das Bauchgefühl aufmerksam zu machen und den Kindern das Bauchgefühl näher zu bringen. Gerne hätte ich noch einige Seiten mehr dazu gelesen, wie Elli mithilfe ihres Bauchgefühls die richtige ENtscheidung für sich trifft, das ging mir dann fast zu schnell. Ich kann das Buch trotzdem sehr empfehlen. Ich bin zwar nicht im Kitakonzext tätig, aber mit dem Buch könnte man meines Erachtens eine Projektwoche zum Thema Ernährung und Bauchgefühl begleiten. Das würde sehr gut passen.
- Kirsten Harder
Waschen, Schneiden, Melken: Eine Liebesgeschichte in Irland
(26)Aktuelle Rezension von: ChronikskindDas Buch tummelte sich ein Weilchen auf meinem SuB. Spontan brauchte ich noch etwas leichteres für nebenbei, da bot es sich einfach an und so durfte es den SuB endlich auch mal verlassen.
Der Schreibstil der Autorin ließ sich gut und flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte zum großen Teil aus der Sicht von Tom, hin und wieder kommt aber auch Catherine zu Wort, aber nur im Sinne von Tagebucheinträgen. Das hat sich manchmal etwas komisch gelesen, zumal ich von ihr gerne selbst mehr erlebt hätte. Für mich ist sie mit ihren Motiven da dann doch ein wenig blass geblieben. Während man von Tom dagegen einen sehr guten Eindruck bekommen hat.
Die Handlung fand ich gut, vor allem für zwischendurch sehr locker und leicht. Und sie lädt öfter mal zum Schmunzeln ein. Tom nimmt gerne mal ein Fettnäpfchen mit oder die Kühe machen einfach Dinge, die man nicht so ganz nachvollziehen kann. Bisher hatte ich mit dem Beruf nichts am Hut, hab mich also genau wie Tom einfach drauf eingelassen. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Ansonsten ist die Handlung okay, hatte jetzt für mich aber keine nennenswerten besonderen Wendungen oder ähnliches. Einfach schön für zwischendurch, wo man sich mal fallen lassen kann.
Tom hat mir als Charakter gut gefallen, wenn ich seine Motive am Anfang auch ein wenig fragwürdig fand. Aber ich finde, er hat sich gut weiterentwickelt und verändert, dank der Kühe^^ Catherine war mir auch sympathisch, aber sie blieb mir eben auch ein wenig blass. Die Nebencharaktere waren okay, zu dem ein oder anderen hätte ich aber auch gerne noch mehr gelesen.
Mein Fazit
Die Geschichte hat mich für Zwischendurch gut unterhalten können. Die Handlung war locker-leicht und hatte einige amüsante Stellen, woran die Kühe meistens nicht ganz unschuldig waren. Es hat sich flott weglesen lassen, wenn ich mir auch bei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte. Zudem fehlten mir auch die besonderen Wendungen - aber trotzdem hat es mich für den Moment gut unterhalten können und Freude bereitet. - Barbara Lukesch
Bauernleben
(14)Aktuelle Rezension von: Diana182Das Cover zeigt den sympathisch und offen schauenden Landwirt Wisi Zgraggen. Auf den ersten Blick wirkt dieses Bild recht idyllisch und nicht weiter auffällig. Doch wenn man genauer hinsieht, staunt man nicht schlecht, denn dieser Mann hat sich wirklich zurück ins Leben gekämpft. Diese Geschichte machte mich neugierig.
Der Einstig in das Buch gelang recht schnell. Wir blicken durch die Augen der Autorin und sind direkt mit Gast am Hof der Familie.
Durch die flüssige und detaillierte Ausdrucksweise bekommt man viele Eindrücke geliefert und erhält schnell Bilder und Emotionen, die auf den Leser wirken.
Mittig sind viele private Fotos abgebildet, welche die Geschichte zusätzlich in Szene setzen. Diese habe ich ebenso gern betrachte, wie ich die mitreißende Geschichte der Familie gelesen habe.
Wisi Zgraggen zeigt deutlich auf, das man alles schaffen kann, wenn man nur will und hart für seine Ziele kämpft. Dieses Buch macht optimistisch und motiviert direkt mit, sich für seine Träume stark zu machen.
Ich habe die Familie sehr gern kennen gelernt und sie ein Stück durch ihr Leben begleitet. Daher vergebe ich sehr gern eine Lesempfehlung! - Henning Löhlein
Ich wäre so gerne ...
(1)Aktuelle Rezension von: gaby2707Das kleine Schwein, der kleine Hase, der kleine Esel, die kleine Kuh, der kleine Hund und viel andere kleine Tiere träumen, was sie gerne wären, wenn sie groß sind.
Das ist so lustig und es macht Spaß zu lesen, wer sich hier was wünscht oder zu raten, wer wer anderes sein möchte. Die 98 bunten, verstärkten Seiten machen Lust, sich auch selbst damit zu beschäftigen, was man gerne mal sein möchte.
Ein nettes kleines Buch in einem Format, dass man es sehr gut überall mit hinnehmen kann. Uns bringt es immer wieder Spaß. - Jill Esbaum
Olga, die mutigste Kuh der Welt
(5)Aktuelle Rezension von: LeseabenteuerOlga gibt an, dass sie vor nichts Angst hat, auch nicht vor dem Wald. Dann macht sie sich mit 2 anderen Kühen auf in den WLd und erlebt und entdeckt so einiges. Doch Nachts wird es schaurig.
Olga ist eine tolle sympathische Kuh. Die Geschichte ist niedlich und auch lehrreich. So kann man Höhlenmalereien und Vögel Ester entdecken.
Die Illustrationen sind schön und mit der Schrift wird gespielt. Der Text ist mal in Reimform oder in kurzen Sätzen.
Es ist eine niedliche Geschichte für Kinder ab 3 Jahren.
- Alexander Steffensmeier
Lieselotte lauert
(54)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeDer erste Band der Lieselotte-Buchreihe. Ich glaube, inzwischen gibt es schon 18 Bände, was mich nicht wundert, denn die Kuh Lieselotte macht wirklich Spaß. Auch wenn der Postbote, um den es hier im ersten Band geht, wohl nicht bestätigen würde. Lieselotte liebt es, den armen Postboten zu erschrecken, doch dann hat dieser eine Idee...
Ich mag diesen ersten Band. Die Geschichte ist einfallsreich, lustig und letztendlich gibt es auch für den Postboten ein Happy End :)
11.02.2025
- Astrid Lindgren
Meine Kuh will auch Spaß haben
(24)Aktuelle Rezension von: SybilAstrid Lindgren hat zu Lebenzeiten nicht nur viel für unsere Kinder geschrieben, sie hat sich auch für unsere Tiere eingesetzt. Zusammen mit Kristina Forslund hat sie das Plädoyer "Meine Kuh will auch Spass haben" gegen die Massentierhaltung in Schweden (und im Prinzip überall auf der Welt) veröffentlicht.
Die Zeitungseinträge aus diesem Buch stammen aus den 1980er Jahren. 40 Jahre später hat sich zwar einiges zugunsten unserer Kühe, Kälber, Schweinchen und Hühnchen geändert, trotzdem besteht noch immer grossen Handlungsbedarf. Denn jedes Leid ist ein Leid zuviel. Und gerade unsere lieben Tiere bekommen davon am meisten zu spüren.
Die Frage ist, wie wir als Individuen dazu beitragen können, den sogenannten "Nutztieren" ein besseres Leben zu ermöglichen?
Nichts einfacher als das: Benutzen wir doch unseren gesunden Menschenverstand. Wir haben es als Konsumenten letzthin selbst in der Hand und dies gilt nicht nur für die Fleisch-, sondern genauso für die Milch- und Kleiderindustrie. Besteht keine Nachfrage, gibt es auch kein Angebot mehr.
- Alexander Steffensmeier
Laterne, Laterne, Lieselotte!
(8)Aktuelle Rezension von: LandlebenEin tolles Buch zum Thema Laternelaufen. Die Laterne von Liselotte leuchtet schon und wartet sehnsüchtig auf die anderen Hoftiere.
Der Text ist in Reinform geschrieben und auf jeder Seite gibt es viel zu sehen. Die Zeichnungen sind farbenfroh gestaltet.
Ein stabiles Papp Buch, so das es auch für kleine Kinderhände geeignet ist. - Alexander Steffensmeier
Maxi-Pixi Nr. 131: Lieselotte sucht einen Schatz
(30)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeIn diesem Kinderbuch sucht Postkuh Lieselotte gemeinsam mit ihren Freunden vom Hof nach einem Schatz. Dadurch entsteht ein großes Loch im Garten, in dem Lieselotte schließlich landet und nicht mehr heraus kommt. Die Bäuerin ist sauer. Doch dann entdeckt sie, was Lieselotte gefunden hat...
Ein wirklich niedliches Kinderbuch über eine ganz besondere Kuh. Ich denke, an diesem Buch bzw. an der ganzen Buchreihe können Jung und Alt Freude finden.
11.02.2025
Hör mal rein, wer kann das sein? – Auf der Weide
(1)Aktuelle Rezension von: gaby2707Unser Enkel liebt die Bücher aus der Reihe „Hör mal rein“ sehr und zieht immer wieder ein anderes aus dem Bücherschrank. Auch die Tierlaute, die er über das Streichen des kuscheligen Fellimitates aus den Bildern herauslockt, macht er schon fast perfekt nach. Für die Erklärungen auf jeder Doppelseite interessiert er sich noch nicht so. Aber ich denke, das kommt auch noch. Die tollen farbigen Fotos von den kleinen Fohlen, der Ziege, der Gans, der Kuh und dem Esel, die er beide nicht so mag, schaut er sich sehr gerne an. Er kann zwar noch nicht sprechen, aber durch die Laute kann er die einzelnen Tiere sofort voneinander unterscheiden. Und er lacht mich aus, wenn ich z.B. beim Bild der Gans anfange zu muuhen.
Ausschalten kann man den Sound auf der Rückseite des Buches, was auch die Batterien schont. Bei den Bildern muss man nach einiger Zeit auch etwas fester über das Fell streichen. Aber das hatte unser Kleiner ganz schnell raus.
Ein weiteres wunderbares Buch aus der Reihe unserer Tierlaute.- Marie Geissler
Wide wide wenne heißt meine Puthenne
(1)Aktuelle Rezension von: BuchdracheTop! Super schön illustriertes Pappbuch zu dem Kinderlied »Wide wide wenne heißt meine Puthenne«.
Wer lebt alles auf dem Bauernhof? Fröhlich werden – mit ihren lustigen Namen – alle Bewohner des Bauernhofs vorgestellt. Ein wunderschönes Kinder-Pappbuch mit vielen Details zum Entdecken. Modern und treffend abgestimmt zu dem Wortwitz des Liedtextes. Das Buch macht auch den Eltern Spaß, da kommt gute Stimmung auf! - Alex Bauermeister
Hände vors Herz
(7)Aktuelle Rezension von: KinderbuchkisteAuf euch wartet ein Mitmachbuch für die ganze Familie
Liebevoll illustriert vermittelt es einfache Yogaübungen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.
Zum Entspannen, zur bewussten Körperwahrnehmung, zum Abschalten bzw. Herunterfahren und neu fokussieren
Kindgerecht und stimmungsvoll in Reimen vermittelt
Ob in der Familie oder der Kita, mit diesem Buch werden Kinder zu einer ganz besondere Yogareise eingeladen.
Die tierischen Protagonisten sind so gut in ihren Bewegungen zu erkennen, das es Kindern sehr leicht fällt es ihnen gleich zu tun. In Kombination mit den herrlichen kleinen gereimten Anleitung finden wir hier Yogafiguren die wirklich jeder nachmachen kann.
Hier wird bewusstes Atmen genauso eingeführt wie das bewusste Wahrnehmen äußerer Gegebenheiten. Das Augenmerk liegt hier im Spüren, Bewegen, zur Ruhe kommen, sich fokussieren um so eine Basis zu schaffen in der Bewegungen ausgeführt werden, die zur Entspannung führen und neue Kräfte tanken lässt. Die fantasievollen Illustrationen mit den lustigen Tierfiguren, die hier die Yogaübungen machen, inspirieren nicht nur zum Nachmachen sondern machen das Bilderbuch auch zu einem Leseerlebnis. Viele Kinder lieben es einfach in die Bilderwelt einzutauchen um Hund, Katze, Maus, Hase, Kuh und Co zu beobachten.
Ein wirklich schönes erstes Bilderbuch um in die Welt des Yogas einzuführen. Für Kinder ab 3 Jahren
- Jujja Wieslander
Mama Muh fährt Boot
(10)Aktuelle Rezension von: Azyria_SunWorum geht’s?
Mama Muh ist mit einer Taucherbrille am See und spielt mit Booten. Krähe sind diese Boote zu langsam und sie will eine Erfindung machen. Ob das wohl gut geht?
Meine Meinung:
„Mama Muh fährt Boot“ von Jujja Wieslander & Sven Nordqvist ist ein wirklich süßes Kinderbuch. Obwohl es die Bücher um Mama Muh bereits seit den 1990er Jahren gibt, ist mir bislang leider noch keins über den Weg gelaufen, ich weiß gar nicht, wie die an mir vorbeigehen konnten…
Die Bilder sind liebevoll gezeichnet und mit lauter versteckten kleinen Details versehen. Es macht Spaß, auf den Bildern nach diesen Kleinigkeiten zu suchen. Die Frösche in der Taucherbrille, das Buch auf dem Boot. Solche kleinen Details sind es, die ein Kinderbuch noch liebenswerter machen. Auch die Geschichte ist süß geschrieben. Mama Muh, die ich mir vom Titel her eigentlich wirklich wie eine Mama vorgestellt hätte, die aber eher kindgerecht ist und Spaß möchte und sich schnell langweilt. Die Krähe mit ihrer Sonnenbrille, die immer schneller möchte und dann eine Erfindung macht, damit die Boote schneller schwimmen. Ein wirklich süßes Buch.
Fazit:
„Mama Muh fährt Boot“ von Jujja Wieslander & Sven Nordqvist ist ein wirklich süßes Kinderbuch. Mit ihrer Liebe zu Details in den Bildern und einer goldigen und kindgerechten Geschichte drum herum ist dieses Buch eine kurzweilige Unterhaltung für die Kleinen und die Großen. Mir gefällt Mama Muh, die am See steht und mit einer Schwimmbrille ins Wasser schaut und auch die Krähe, die ein bisschen eine draufgängerische Partykrähe ist und immer schneller und mehr möchte.
5 Sterne von mir für dieses schöne und liebevoll gestaltete Buch.
- Angelika Jodl
Laudatio auf eine kaukasische Kuh
(91)Aktuelle Rezension von: AischaDieser Roman ist - wie die Kuh auf dem Cover - eine wilde, bunte Mischung: Eine Multi-Kulti-Liebesroman, die Geschichte einer Identitätssuche, ein Roadtrip, eine Familienstory. Und all dies fügt sich erstaunlich rund zu einer höchst unterhaltsamen, kurzweiligen und auch noch lehrreichen Geschichte.
Zugegeben, die Charaktere sind teils überzeichnet, und auch der Plot ist oftmals etwas "drüber". Aber Angelika Jodl hatte beim Schreiben sicher nicht vor, den Literaturnobelpreis zu gewinnen, sondern sie möchte mit diesem Buch unterhalten, und das ist ihr gelungen. Zudem bietet die Lektüre reichlich Details über Georgien, ein Land mit reicher Kultur und Tradition, das ich - abgesehen von den kulinarischen Genüssen - bislang kaum kannte. Jodl hat durch zwei Arbeitsaufenthalte an der Universität in Tiflis persönliche Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht und bringt diese Kompetenz mit diesem Roman angenehm in ihre Tätigkeit als Schriftstellerin ein. Auch die Pontos-Griechen und ihre eigene Sprache rückt Jodl auf interessante Weise ins Licht.
Das Ende war leider etwas absehbar, hier hätte ich mich gerne überraschen lassen. Aber dennoch gibt es von mir eine Empfehlung für diesen witzigen Unterhaltungsroman zwischen den Kulturen.
- Alina Herbing
Niemand ist bei den Kälbern
(59)Aktuelle Rezension von: Lesens_werte_Im Nordwesten von Mecklenburg lebt Christin mit ihrem Freund Jan auf dem Hof seines Vaters Frank. Gemeinsam kümmern sich die beiden Männer um den Milchviehbestand und die anfallende Arbeit. Nach ihrer abgebrochenen Friseurlehre hilft Christin allenfalls für einen kleinen Obolus und unentgeltliches Wohnen auf dem Hof aus, meistens bei den Kälbern. Bei Wartungsarbeiten an der benachbarten Windkraftanlage lernt Christin den deutlich älteren Ingenieur Klaus kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen.
"Niemand ist bei den Kälbern" besticht mit einer schonungslosen Ehrlichkeit, die die ganze Härte vom Landleben im Allgemeinen und der Landwirtschaft am eigenen Hof im Besonderen zum Ausdruck bringt. Christins Leben findet zwischen fehlenden Perspektiven für die Zukunft, unerreichbaren Träumen, Gewalt in vielfältiger Form und einer generellen Aussichtslosigkeit und Resignation statt. Insgesamt ist das ein ruhiges Buch, sowohl in der Sprache als auch in der Handlung. Aber es schreit buchstäblich zwischen den Zeilen seine Botschaft heraus. Für mich war das Lesen wie ein Sog, aus dem ich bis zum Ende der Geschichte nicht herausgekommen bin. Ein beispiellos gutes und wichtiges Buch! - Alexander Steffensmeier
Das große Lieselotte Such- und Findebuch
(6)Aktuelle Rezension von: TalathielBei Lieselotte gibt es immer viel zu entdecken. Die Illustrationen von Alexander Steffensmeier sind altbekannt und dennoch ganz wunderbar. So können wir auf Lieselottes Bauernhof, im Gemüsegarten, im Postamt so einiges entdecken.
Insgesamt sieben Doppelseiten laden zum Suchen und Finden ein. Dabei sind um die Ränder herum verschiedene Objekte abgebildet, die es zu im großen Wimmelbild in der Mitte zu entdecken gilt. Ich fand, dass die Objekte teilweise schwierig zu finden sind. Zumal sie manchmal kleiner waren als erwartet, oder optisch gedreht im Wimmelbild zu finden waren. Das ist zwar zum einen toll, aber kleine Kinder haben nicht immer die Geduld dafür und verlieren eventuell so schnell das Interesse. Abgesehen von den Dingen, die man suchen kann, lassen sich aber auch viele andere Gegenstände oder Tiere benennen und sorgen so für Spaß beim Betrachten der Bilder.
Insgesamt dennoch ein niedliches Such- und Findebuch mit Lieselotte, das hier zumindest momentan gerne angeschaut wird. - Juliet David
Besuch im Stall
(8)Aktuelle Rezension von: BuechergartenINHALT:
Miriam, die Kuh, hat es in ihrem Stall gemütlich und warm. Gerade will sie sich friedlich schlafen legen als sich Besuch ankündigt – und es bleibt nicht bei diesem einen Gast! Nach und nach füllt sich ihr Stall! Wer hätte gedacht, dass diese Nacht zu einer ganz besonderen wird und in ihrem Stall sogar ein Baby das Licht der Welt erblickt!
EIGENE MEINUNG:
Ich durfte dieses schöne Büchlein, zusammen mit meiner Nichte, durch eine Leserunde erleben! Das Cover und der außergewöhnliche Blickwinkel der Geschichte hatten mich anzogen und als das gute Stück bei uns ankam war ich vom Format (24 x 25,8 cm) total überrascht! Ich hatte ein viel kleineres Buch erwartet, aber so finden wir es einfach toll!
Auch der feste Einband und das etwas dickere Papier für die 32 Seiten sind super für das Lesen und Blättern mit kleineren Kindern geeignet! Das empfohlene „Lesealter“ ist auf Amazon mit 36 Monaten bis 6 Jahren angegeben und ich stimme da voll zu.
Mir persönlich gefallen vor allem auch die Kleinigkeiten im Buch, die mir zeigen, dass es mit Herz gestaltet ist:
- Das Coverbild zieht sich über Vorder- und Rückseite des Buches.
- Die Schrift auf und im Buch ist ein bisschen verspielter gestaltet.
- An einigen Stellen kommt es zu Klopf- oder Tierlauten, die in größerer Schrift abgedruckt sind. Das lockert den Text zusätzlich auf und macht ihn lebendiger!
- Sobald man das Buch aufschlägt hat man keine leere Seite vor sich, sondern bereits dort findet sich wieder ein ruhiges Bild.
- Viele kleine Details bereichern die ganzseitigen Bilder und regen zum Entdecken an!
Für Tierliebhaber ist auf jeder Seite etwas anderes oder Neues zu entdecken. Von größeren Tieren wie Fuchs oder Esel, bis hin zu kleinen Schmetterlingen oder Marienkäfern. Hier hat uns das Entdecken besonderen Spaß gemacht! Richtig ins Herz geschlossen haben wir die Eule die, mit ihren lustigen Kugelaugen, verschiedene Szenen überblickt! :)
Trotz der vielen Details waren die Hauptfiguren immer gut erkennbar und haben den Text niemals überlagert – genauso anders herum! Der Text war nie zu viel oder zu anspruchsvoll. Die Sätze sind sehr kurz gehalten und haben trotzdem genug Inhalt. Allerdings kann die Geschichte, wenn man sie kennt, für kleinere Kinder auch durch reines Anschauen der Bilder begriffen werden.
Als Zusatz fand ich es besonders schön, dass die Botschaft transportiert wird, dass Miriam in ihrem ruhigen Stall für alle Notleidenden Platz macht – egal ob Tier oder Mensch! Dabei geben alle aufeinander und die Regeln acht, so können z. B. Fuchs und Hase die Nacht nebeneinander verbringen.
Es zeigt auch, dass die Kuh Miriam am Anfang über die vielen Störungen nicht erfreut ist, aber zum Schluss auf ihre besondere Nacht äußerst stolz sein kann! So hat das Buch natürlich einen christlichen Hintergrund, aber wirkt nie belehrend oder zu „religiös“.
Beim Originaltitel „The midnight visitors“ bekomme ich jetzt noch ein warmes Gefühl im Bauch!
FAZIT:
Ein wundervoll weich illustriertes Kinderbuch über die Weihnachtsnacht aus dem besonderen Blick der Kuh „Miriam“. Es kann mit seiner einfachen Sprache, der ausgefallenen Idee und den wundervollen Bildern Klein bis Groß begeistern! - David Duchovny
Heilige Kuh
(56)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderElsie lebt eigentlich ganz glücklich auf dem Bauernhof und hat ihre Freundinnen und die Stiere sind eigentlich auch ganz interessant. An einem Abend verändert sich aber alles. Der Bauer hat vergessen die Türe zu schließen und Elsie geht mit ihrer Freundin zu den Stieren und da ist alles anders. Elsie geht auch zum Bauernhaus und sieht im TV einen Bericht über Schlachtung und über Massentierhaltung. Ach deshalb ist sie hier und immer wieder verschwinden Tiere. Sie ist erschüttert. Da reift ein Plan und sie setzt alles auf eine Karte und flieht mit ein paar Verbündeten. Sie will nach Indien, denn da sind Kühe heilig. Weggefährten sind unter anderem ein jüdisches Schwein. Klingt vom Plot ganz witzig, aber ist einfach nur lahm und leider auch sehr kindisch. Wären da nicht auch fekal Ausdrücke oder andere Dinge die Kinder nicht verstehen oder lesen sollten, hätte man das Ganze als Kinderbuch verkaufen können. Aber die hätten es bestimmt vor lauter Langeweile weg gelegt. Die ständigen Monologe und direkten Ansprachen an den Leser sind nicht witzig, sondern verkrampft und bemüht. Es war mir irgendwann völlig egal, ob Elsie in Indien, Israel, Deutschland, Amerika oder auf dem Teller landet, es ist einfach nur nervig. Ähnlich erging es mit bei Muh von David Safier. Wer hat da bei wem etwas abgeguckt? David Duchovny sollte weiter tolle Serien drehen, aber nicht mehr schreiben.
- Ulrich Brötz
Die fabulösen Kühe vom Lanzenstein
(8)Aktuelle Rezension von: Röhle_TinaInhalt
In diesem Buch haben endlich mal die Rinder das Sagen. Marillie, ihres Zeichen pummliges Jungrind, ist die Hauptprotagonistin. Sie erzählt auch die Geschichte. Marillie lebt in einer bunt gemischten Gruppe von Jungrindern und Kühen auf der Weide. Ihre Idylle wird etwas getrübt, weil eine Gruppe älterer Tiere sie drangsaliert. Aber sie steckt es weg und sie hat Unterstützung von der alten Kuh Dora. Alles ändert sich als festgestellt wird, das Marillie die Gene des Deutschen Schwarzbunten Niederungsrindes - einer vom Aussterben bedrohten Haustierrasse- in sich trägt. Natürlich wird sie fortan als etwas Kostbares behandelt. Auch der boshafte Viehhändler Toni hat auf Marillie ein Auge geworfen, hat aber das Nachsehen. Ab jetzt fängt für Marillie ein anders Leben an.
Meine Meinung
Ich bin ja vorbelastet. War von 1985 - 2006 selbst Landwirtin, davon 16 Jahre im heimischen Familienbetrieb mit 120 Milchkühen, Jungrindern und Kälbchen.
Nun aber zur Geschichte. Ulrich Brötz hat mit Marilie eine liebenswerte,tolle Protagonistin geschaffen. Ihre Erzählweise in der Ich-Form ist grandios - egal ob sie witzig erzählt, ihre tollen Naturbeobachtungen schildert oder auch das Traurige was es zu berichten gibt. Ich fand die Wortwahl und den Wortwitz ganz toll. Vieles erkannte ich wieder und selbst zu einzelnen Kühen, fand ich Gegenstücke unserer damaligen Rinder zu einzelnen Szenen. Es wurde sehr authentisch beschrieben. Gerade im letzten Teil des Buches , hat der Leser/in viel zum Nachdenken. Und ich bin Ulrich Brötz dankbar, das er ohne erhobenen Zeigefinger und Polemik auf Missstände aufmerksam macht. Trotzdem muss auch jedem Landwirt klar sein, auch mal unpopuläre und zum Teil unwirtschaftliche Entscheidungen zum Tierwohl treffen muss. Zum Schluss war ich mit Marillie froh, dass es für sie ein Happy-End gab.
Fazit
Für mich außerhalb von Krimi und Thriller mein Lesehighlight 2020. Eine so liebenswürdige, spannende und gleichzeitig zum Nachdenken anregende Geschichte über das Zusammenleben mit unseren Nutztieren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und wohlverdiente 5 von 5 Sternen.























