Bücher mit dem Tag "kult"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kult" gekennzeichnet haben.

576 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.351)
    Aktuelle Rezension von: Regina_Wolf

    Ich habe damals, Game of Thrones geschaut und fand die Serie einfach toll! Überwiegend toll! Und ich habe mir immer vorgenommen, die Bücher eines Tages mal durchzulesen. Ich bin einfach mal gespannt, was unterschiedlich war, ob es Details gibt, die es in der Serie nicht gab. 

    Jetzt habe ich es geschafft den ersten Teil zu lesen. Im Vergleich zur Serie, sehr sehr nah dran. Ich bin sehr gespannt, was noch auf mich zu kommt. 

    Abgesehen davon, ist es gut geschrieben. Es sind viele Namen und Figuren, die auftauchen, was anfangs vielleicht sehr verwirrend vorkommen kann. Zum Glück gibt es am Ende eine Liste, zumindest bei meiner e-book Version. Man ließt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, was ich sehr gut finde. Mag dem einen oder anderen vielleicht zu viele Seiten sein, aber mir gefällt es. 

  2. Cover des Buches Harry Potter and the Cursed Child (ISBN: 9780751565355)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Cursed Child

     (770)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Obwohl das Buch wie ein Theaterskript geschrieben ist, findet man in jeder Zeile Rowlings Einfluss und Erzählkunst wieder. Es war toll Hogwarts mal aus Sicht eines Nicht-Gryffindor-Musterschülers neu zu entdecken und viele altbekannten Charaktere wiederzutreffen. Da Teil 3 der Harry Potter Reihe mein absoluter Liebling ist, hatte ich auch mit der Zeitreise Thematik keine Probleme.

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 08 (ISBN: 9783442268603)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 08

     (835)
    Aktuelle Rezension von: Ninniach

    In Band 1 ging es um die Ehrlichkeit und Gutgläubigkeit Eddard Starks; es folgten Schlachten, Verrat und grausamere Momente, die zu weiteren folgenschweren Entscheidungen führten. Jetzt blüht die politische Ader der Reihe erst richtig auf: Mit den Auseinandersetzungen von Cersei und den Tyrells fühlt man sich hin und wieder auch an reale Konflikte erinnert. Man lernt hier einige Charaktere richtig kennen, andere verändern sich (nicht nur zu ihrem besten).

  4. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (ISBN: 9783551557421)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens

     (11.080)
    Aktuelle Rezension von: cillewiezelle

    In "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" von J.K.Rowling geht es um Harrys, Hermines und Rons 2. Schuljahr und wieder ein Mal stoßen sie auf das Böse und müssen Alles in ihrer Macht stehende tun, um den Aufstieg Voldemorts zu verhindern. Wird es ihnen gelingen? Findet es selbst heraus!

    Für mich persönlich ist die ganze Harry Potter-Reihe ohnehin schon ein Meisterwerk und auch der 2.Teil - der früher mein Lieblingsteil war- konnte mich wieder vollkommen überzeugen.

    Der Plottwist am Ende ist einfach nur vollkommen gelungen- Es ist der passende Schlüssel für die Fragen, die man sich beim Lesen der Geschichte stellt und auch im Allgemeinen ist die Handlung einfach nur hervorragend!

    Mein Lieblingscharakter bleibt einfach Hermine, obwohl es auch noch viele andere Charaktere gibt, die ich sehr sympathisch finde. Auch bei den unsympathischen Charakteren muss ich sagen, dass sie mich vollkommen überzeugen konnten mit ihrer Tiefe und dem Übereinstimmen ihres Charakters und ihrer Handlungen.

    Also absolute Leseempfehlung für alle, die gerne Fantasy lesen- wobei man zuvor vielleicht den ersten Band gelesen haben sollte- und für alle, die sich in eine andere Welt träumen wollen!

  5. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.061)
    Aktuelle Rezension von: Anna_D

    Das Parfum von Patrick Süskind

    Die Geschichte handelt von Jean-Baptiste Grenouille, der in Paris auf einem Fischmarkt geboren wird und sich alleine durch das Leben schlagen muss. Schon im Kindesalter fällt auf, dass er anders ist. Er kann sämtliche Gerüche riechen, verorten und sie wieder erkennen. Später beginnt er dann eine Ausbildung zum Parfumeur. Durch die Techniken die er dort erlernt kreiert er seine eigenen Düfte und schafft es, dass ihn alle so sehen wie er im Moment gesehen werden möchte.

    Das Buch ist unglaublich faszinierend, denn die Geschichte wird aus der Perspektive des Mörders erzählt, wodurch sie sich von vielen anderen Büchern abhebt. Der Leser erfährt von der Vorgehensweise und den außergewöhnlichen Motiven des Mörders.

    Eine große Empfehlung!!


  6. Cover des Buches Das Labyrinth der Träumenden Bücher (ISBN: 9783442746170)
    Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher

     (991)
    Aktuelle Rezension von: Staubfinger1998

    Das Buch ist solide, aber kommt leider nicht an den Vorgänger ran. Spannung cab es nur bei den ersten 100 Seiten und den letzten 50 Seiten. Vom Schreibstil ist es wie gewohnt von Walter Moers sehr gut. Der Cliffhänger am Ende hätte nicht sein müssen 🙈. 

  7. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.623)
    Aktuelle Rezension von: railantahelena

    dieses wunderbare Buch hat mich zum weinen gebracht es ist so eine wunderbare Geschichte so eine außergewöhnlich wunderschöne Geschichte . die zwei haben die Große liebe gefunden


    dieses buch kann man nur werter empfehlen                                                                                                                                 

  8. Cover des Buches Harry Potter und der Gefangene von Askaban (ISBN: 9783551557438)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban

     (10.638)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Krass, damit habe ich nicht gerechnet. Von den drei „Harry Potter“-Bänden, die ich bisher gelesen habe, war „Der Gefangene von Askaban“ tatsächlich der schwächste. Lag es an den zu hohen Erwartungen? Daran, dass es letzten Endes doch „nur“ ein Kinderbuch ist und mich unterfordert? Ich habe keine Ahnung.

    Fakt ist, ich musste mich ein bisschen durch den Band quälen. Ich erfreue mich noch immer an den sich ständig kabbelnden Ron und Hermine, an dem herrlich fiesen Severus Snape und an dem herzlichen Hagrid. Und ich fand auch viele der magischen Elemente, die Rowling eingebaut hat, wieder schön und passend.

    Man darf nicht vergessen, es sind immer noch Kinderbücher, da sollte man über den einen oder anderen Kritikpunkt großzügig hinwegsehen können. Trotzdem kam ich nicht richtig in die Handlung. Vielleicht nutzt sich das „Harry Potter“-Prinzip beim dritten Band kurz nacheinander auch ein bisschen ab. Und wie unlogisch sind diese Dementoren bitteschön?

    Ich mag Harry selbst immer noch nicht und wie sich alles, aber auch wirklich alles nur um ihn dreht. Ja klar, die Reihe heißt „Harry Potter“, aber er steht so dermaßen im Mittelpunkt, dass all die liebenswerten Charaktere ringsum manchmal nur Staffage sind.

    Und während die erste Hälfte des Buches noch relativ beschaulich ist, überschlagen sich die Ereignisse in der zweiten Hälfte, dass es mir schon etwas zu schnell ist. Gerade das große Finale war für mich persönlich auf einem sehr schmalen Grat zwischen genial und schwach. Genial wegen der Überraschungen und Wendungen – schwach, weil all das eben nicht besonders gut ausgearbeitet bzw. umgesetzt wurde.

  9. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (ISBN: 9783551557445)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch

     (11.093)
    Aktuelle Rezension von: MagicWitchyBookworld

    Harry viertes Jahr in Hogwarts fängt damit an, dass er wieder einmal im Ligusterweg festhängt. Doch die Freude steigt, als er eine Einladung von der Weasley Familie bekommt die Quidditsch Weltmeisterschaft zu sehen, ehe es zurück in die Schule geht.

    Doch während der Weltmeisterschaft wird das dunkle Mal von Voldemort am Himmel gesehen und alles gerät in helle Aufregung. Zudem steht dieses Jahr in Hogwarts ein besonderes Event an: Das trimagische Turnier in dem drei Zaubererschulen gegeneinander antreten.

    Harry Potter und der Feuerkelch ist ein Re-reading in jedem Fall wert.

    Band 3 war bisher mein unangefochtener Favorit, aber Band 4 macht ihm nun starke Konkurrenz.

    Als ich Band 4 als Kind gelesen habe, kam er mir an manchen Stellen unspektakulär vor und langatmig. Jetzt konnte ich ihn nur mit Mühe aus der Hand legen. Er hat auf mich einen ganz anderen Eindruck hinterlassen, als damals. Es gab viele Dinge, die mir jetzt aufgefallen sind und wichtig waren, die ich aber früher nicht als solche wahrgenommen habe, wie die Andeutung über das trimagische Turnier oder wie die Weasley Zwillinge immer wieder zusammen sitzen und über Pergamentrollen brüten.

    Aber auch Namen, die im Buch immer wieder auftauchen oder Situationen, wie der Vorfall bei Mad-Eye Moody.

    Vor allem auch der Punkt über das trimagische Turnier war spannend, da man als Leser mehr über andere Zaubererschulen erfährt und wie die magischen Orte, wie Hogwarts vor Muggeln geschützt sind.

    Im Vergleich zum Film ist das Buch wesentlich umfangreicher und informativer. Im Film wurden viele Punkte verändert und weggelassen, wie der Vorfall bei Mad-Eye und auch das Thema Hauselfen. Das kommt leider im Film gar nicht vor. Ebenso wird im Film der Eindruck erweckt, dass Beauxbatons und Durmstrang je eine reine Mädchenschule bzw. eine reine Jungenschule wäre. Im Buch wird jedoch die Ankunft von Jungen und Mädchen berichtet.

    Erschreckend ist auch die Reaktion der Zauberer.

    Es gibt so viele Möglichkeiten auf magische Weise Dinge zu finden, zu suchen und zu verändern. Aber sie sind nicht in der Lage heraus zu finden, ob eine Haushelfe einen Zauber ausgeübt hat oder ob Harry seinen Namen in den Feuerkelch warf. Was ist mit einem Wahrheitstrank? Wenn das Ministerium die Nutzung kontrolliert, warum kann dann keine Sondergenehmigung erteilt werden? Später im Buch wird es ja auch einfach so benutzt.

    Ebenso die Tatsache, dass das Ministerium nicht in der Lage war heraus zu finden, wer unter dem Imperius Fluch stand oder nicht. Wahrheitstrank! Nutzt den Wahrheitstrank! Dann kann man doch leicht heraus finden, ob jemand zu Voldemort freiwillig gehörte oder nicht.

    Ich muss auch in diesem Absatz mal zu Mrs. Weasley kommen.

    Sie ist ja die Mutter der Nation. War sie es nicht bisher, dann war es ab dem Punkt, als es zur dritten Aufgabe ging und die Familien die Champions besuchten. Bill und Mrs. Weasley besuchen Harry kurz vor der letzten Aufgabe, statt die Dursleys.

    Der Moment hat mich sehr gerührt und ich musste mir sehr verkneifen nicht zu weinen, weil es zeigt, wie sehr sie eine Ersatzmutter für Harry ist.

    Was ich jedoch nicht verstehe ist, wieso Ron oder Harry Familie nicht schreibt, dass diese Kimkorn Lügen schreibt über Harry und Hermine und sie würde ein doppeltes Spiel mit Harry und Krum abziehen. Spätestens Ostern, als Hermine ein Anstandsgeschenk bekommt, hätte man es aufklären können.

    Es gefällt mir in diesem Buch sehr, dass Sirius weiter auftaucht und sich um Harry kümmert, soweit er kann.

    Alles in allem hat Band 4 sich aus heutiger Sicht für mich sehr spannend entwickelt, dass ich nur schwer aufhören konnte zu lesen. Es ist großartig zu lesen und sich gleichzeitig dabei wieder wie ein Kind fühlen zu können.

  10. Cover des Buches Harry Potter and the Goblet of Fire (ISBN: 9781408855683)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Goblet of Fire

     (977)
    Aktuelle Rezension von: Alondria

    Meine Meinung

    Harry Potter habe ich zum ersten Mal 1999 gelesen, als es gerade erschien und die Welt faszinierte. Auch heute noch, 20 Jahre später, bin ich fasziniert von dieser magischen Welt, dieser tiefgehenden Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine und der ganzen Zauberei.

    Ein Re-Read auf Englisch musste allein schon wegen der wunderschönen Cover der englischen TB-Ausgaben sein. Rowling weiß einfach, wie man allein durch Schrift eine magische Welt erschafft, die den Leser nie wieder loslässt. Jahrelang habe ich nur die Filme geschaut und dadurch zwangsläufig so viele Details aus den Büchern vergessen. Daher war das Lesen wie ein neues Erlebnis.

    Fazit

    Auch mit Ende 20 ist Harry Potter immer noch ein Muss für mich. Ich liebe die Geschichte einfach so sehr, dass ich die Bücher natürlich nur empfehlen kann!

  11. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.139)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Die vollständige Diskussion gibt's in der aktuellen Folge das Buchklubs:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-9hk3k-fcdf7c

    Auch bei Spotify: Der Buchklub.

    Achtung, Spoiler!

  12. Cover des Buches Harry Potter und der Orden des Phönix (ISBN: 9783551557452)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Orden des Phönix

     (9.579)
    Aktuelle Rezension von: freie_buchelfe

    GESTALTUNG
    Wer meine Rezensionen verfolgt, wird festgestellt haben, dass ich die Cover der 20 Jahr Auflage wirklich super gerne habe und diese auch cooler finde, als sie Originalcover auf denen einfach immer nur Harry zu sehen ist. Ich mag die kleinen Bilder, die schön ein paar der Szenen aus dem Buch darstellen echt gerne. Denn man bekommt gleich ein Kopfkino zu diese Stellen im Buch, wenn man das Buch nur zur Hand nimmt.
    Ich muss wohl sagen, ich find das Buch extrem teuer mit 30 Euro, da es außer ein schönes Cover nicht viel zu bieten hat. Andere Bücher mit knapp 1.000 Seiten im Hardcover Kosten in der Regel zwischen 20 und 24 Euro. Das ärgert mich dann schon sehr!

    CHARAKTERE
    In diesem Band geht mit Harry mir so richtig auf die Nerven! Das macht mir leider auch dass Buch an und für sich ein wenig kaputt, denn es ist mit Abstand mein unliebster Band. Tatsächlich finde ich Harry sogar noch anstrengender wie Umbridge! Harry ist in diesem Band einfach egoistisch und ein absoluter Dickkopf, der seinen Freunden nicht mal zuhört. Ständig stößt er seine engsten Vertrauten vor den Kopf und zickt rum wie ein kleines Mädchen, wenn jemand von ihnen anderer Meinung ist. Er will sich einfach falsch verstanden fühlen. Das passt zwar perfekt zum Alter, daher ist es auch ok wenn er gegen Ältere oder Außenstehende rebelliert, aber seien Freunde stellenweise so schlecht zu behandeln finde ich, geht überhaupt nicht.
    Auch Dumbledore ist in diesem Teil wirklich anstrengend, obwohl ich ihn normalerweise echt liebe. Auch er verhält sich, als würde er alles besser wissen und entscheidet immer wieder über Harrys Kopf hinweg, ohne mit ihm zu sprechen.
    Mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Band ist eindeutig Neville! Er legt eine so wunderbare Entwicklung hin, zeigt eine Menge Mut, innere Stärke und auch Talent. Man merkt bei ihm genau, dass wenn ihm andere etwas zutrauen, auch er selber viel Vertrauen in sich selber setzt und auch schwierige Situationen und Zauber beherrschen kann. Es ist so schön zu sehen, wie er dadurch selber auch Vertrauen zu sich selber schöpft.

    MEIN LESEHIGHLIGHT
    Das Schicksal von Umbridge am Ende des Buches ist natürlich urkomisch für alle, die sie nicht leiden können und ich finde es so witzig, wie man sie am Ende mit einem Zungenschnalzen so in den Wahnsinn treiben kann.
    Die beste Szene wird aber immer sein, als Dumbledors Armee auffliegt und Dumbledore abgeführt werden soll. Die Szene ist im Film schon ziemlich cool, aber im Buch mag ich sie noch etwas mehr! Einfach wie Fudge sich aufführt ist schon so urkomisch, dass die Szene einfach Spaß macht!

    GEDANKEN & FAZIT
    Band 5 ist der Band der Reihe, der mich am wenigsten überzeugt. Tatsächlich liegt das überwiegend ab den Charakteren, das ich mich einfach nicht wohl fühlen kann beim lesen. Die Zeiten Hogwarts machen nur Spaß, wenn Fred & George an Weasleys zauberhafte Zauberscherzen basteln, oder Feuerwerk in der Schule veranstalten. Ansonsten treibt Umbridge ihr Unwesen und macht nicht nur den Schülern das Leben zu Hölle. Wenn wir dann mal nicht in Hogwarts sind, macht hart einen auf missverstanden und bockig, wodurch das Buch oftmals nur anstrengend ist.
    Trotzdem heißt das nicht, dass ich den fünften Teil nicht mag, ich mag vor allem, dass die Reihe nun das kindliche verloren hat, trotzdem aber noch das Gefühl von zuhause. Allerdings wird es langsam wirklich interessant, dadurch das Voldemort zurück ist, erfährt man nun echt viel über Voldemorts Vergangenheit, lernt die Gegenwehr kennen und erfährt mehr über die Nebencharaktere und ihre Vorfahren.
    Außerdem wird in diesem Band endlich mal so richtig viel gezaubert! Wir lernen viele neue Sprüche kennen und endlich nutzt mal jemand „Colloportus“ - ich mag diese Zaubersprüche einfach!
    Band 5 hat in meinen Augen übrigens die schlechteste Verfilmung, einfach da total viel fehlt oder falsch dargestellt wird. Band 7 wurde in zwei Teile gepackt, da der Orden der Phönix aber Knall 300 Seiten mehr hat, hätte man diesen auch zweiteilen müssen, um dem Buch gerecht zu werden.
    Und an alle die die Bücher nie gelesen haben: sie sind so viel schöner als die Bücher, Handlungen machen viel mehr Sinn und man lernt so viel über die Welt: ihr müsst die Bücher lesen!
    Von mir bekommt auch Band 5 mit 𝟝 𝕧𝕠𝕟 𝟝 𝔼𝕝𝕗𝕖𝕟 🧝🏻‍♀️ volle Punktzahl, auch wenn es nicht mein liebster Teil ist.

  13. Cover des Buches Mooresschwärze (ISBN: 9783944676067)
    Catherine Shepherd

    Mooresschwärze

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Fabifrosch

    Mein erster Roman von Catherine Shepherd und ich war begeistert. Kaum angefangen, war ich auch schon fertig. Leider.... Habe mich direkt abgeholt gefühlt und der Spannungsbogen hatte von Anfang bis Ende nicht nachgelassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lese. Diese Geschichte hat mit einige spannende Lesestunden beschert. Freue mich schon auf den nächsten Teil, der sich schon auf meinem Reader befindet.

  14. Cover des Buches Der Fänger im Roggen (ISBN: 9783499235399)
    J. D. Salinger

    Der Fänger im Roggen

     (1.507)
    Aktuelle Rezension von: JulieG

    "Der Fänger im Roggen" erzählt die Geschichte des sechzehnjährigen Holden Caulfield, der nach seiner Flucht aus dem ungeliebten Internat drei Tage lang durch New York irrt. 

    Ich hatte bereits im Vorfeld viel über das Buch gelesen - vor allem viel negative Meinungen und Bewertungen. Es sei sehr kompliziert zu lesen, der Protagonist sei unsympathisch und eine äußerst schreckliche Person. Lediglich mein Drang danach, soviele Klassiker wie möglich wirklich selbst zu lesen, hat mich dazu gebracht, diesen Roman zu lesen. Und ich habe mit dem schlimmsten gerechnet. 

    Allerdings bin ich nach der Lektüre sehr überrascht und berührt von dem Roman. Ja, Holden ist ein ziemlich komischer Typ. Und ja, er gibt einige unpassende Äußerungen von sich. Aber er ist auch einer, der die Welt um sich herum genau beobacht und versucht, sie zu verstehen. Und dabei merkt er, dass er sie in vielen Punkten einfach nicht verstehen kann. Der Roman zeigt uns also einen Protagonisten, der seinen Platz in der Gesellschaft, auch aufgrund seines Alters, noch nicht gefunden hat und seine Umwelt und die Menschen um sich herum stattdessen analyisert und hinterfragt. Es gab einige Stellen, an denen ich Holdens Gedanken sehr gut nachvollziehen konnte - sowohl aus heutiger Sicht, als auch aus der Sicht meines eigenen 16jährigen Ichs. 

    Gleichzeitig zeigt uns das Buch aus Holdens Sicht auch auf, wie oberflächlich, verwirrend und auch sinnlos manche Gewohnheiten, die wir als Gesellschaft haben, sind. Man wird auf unbequeme Art und Weise gezwungen, über sich, sein Leben und seine Wünsche und Ziele nachzudenken, eben weil man diesem ziellosen Protagonisten durch New York folgt. Genau das hat mir an dem Buch so gut gefallen. 

    Also traut euch und lest "Der Fänger im Roggen". Es ist besser, als ich vorher angenommen hatte!

  15. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (773)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Natürlich erinnert das Szenario mit dem Virus an unser derzeitiges Problem und es gibt so kleine Details, die einen an die jetzige Situation denken lassen - aber im Buch ist die Anzahl der Überlebenden so hoch, wie bei uns die Verstorbenen - die Welt erscheint hier also nahezu leer.
    Bis Amerika allerdings "entvölkert" ist, dauert es schon eine Weile, denn King lässt sich hier mal wieder sehr viel Zeit, um die Protagonisten, die eine Rolle spielen, gut kennenzulernen.

    Bis dahin beschreibt King aber sehr gut, wie das ganze abläuft. Es startet mit der Flucht aus einem Militär-Stützpunkt, einer Flucht aus Angst, die jedoch über das Schicksal der Menschen auf der ganzen Welt bestimmen wird. Der Virus kommt hier aus dem Labor, das er nie hätte verlassen sollen und breitet sich unglaublich schnell aus: Überlebenschance so gut wie Null.
    Wie das ganze seine Kreise zieht und sich ausbreitet erlebt man mit einigen Figuren, wie dem Musiker Larry, dem taubstummen Nick, der schwangeren Frann oder dem jungen Mann Stu. Deren Leben und die Veränderungen werden detailliert geschildert, wie man es von dem Autor kennt, das macht er ja sehr gerne - und dadurch lernt man jeden von ihnen auch sehr gut kennen. King´s Gespür fir seine Figuren ist schon jedes Mal wieder phänomenal!

    Diese Überlebenden haben eigentlich eine perfekte Chance, wieder zusammen zu finden und das Leben der Menschen von Grund auf neu zu organisieren. Natürlich gibts da auch ein paar irre Schläger und Waffenfanatiker, die das für sich ausnutzen wollen und denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Vor allem auch das Fehlen medizinischer Versorgung ist wohl der schlimmste Faktor. Ein Gruppe, die ohne Arzt unterwegs ist, hat auch bei kleinen Infektionen wenig Chancen.
    Ansonsten könnte es aber eine Chance auf einen Neuanfang sein. Die Umwelt erholt sich, die Menschen finden sich, Techniker können den Strom wieder hochfahren und die kleinen Städte neu bewohnbar gemacht werden.
    Bei The Walking Dead kamen hier ja noch die Gefahr der Zombies dazu; und für King war das Drama wohl auch noch zu wenig, denn er stellt den Überlebenden einen Gegenspieler: den "dunklen Mann", den "eitlen Geck", eine Art Handlanger des Teufels, der seine ganz eigenen Vorstellungen hat, wie die Zukunft auf Erden aussehen soll. Und natürlich strömen auch zu ihm die Menschen - jene, die sich von der dunklen Aura der Macht und des Bösen angezogen fühlen.
    Dabei geht er teilweise auf sehr subtile und brutale Weise vor, um sich seine Anhänger gefügig zu machen und auch hier lernt man einzelne Charaktere näher kennen um zu verstehen, wie sie in seine Fänge geraten sind.

    Zum einen ist es wieder mal eine genial erzählte Geschichte, zum anderen gibt es aber auch wieder einige Längen. Mit 1400 Seiten kann man es schon als Mammutwerk betrachen, umso mehr fand ich es etwas schade, dass dieses "letzte Gefecht" auf die letzten 200 Seiten runtergebrochen worden ist und auch nicht das Spektakel war, das ich mir darunter vorgestellt hatte. Im Fokus steht das über- und weiterleben und die Bildung der Gruppen und wie sich diese miteinander verhalten.
    Andererseits hat er mit den Figuren wieder großartige Charaktere geschaffen, zum Beispiel mit dem taubstummen Nick, der sich nur mithilfe von Notizen verständigen kann - oder gerade auch mit Tom, der geistig zurückgeblieben ist, aber gerade dadurch eine besonders liebenswerte Art hat und dem zwischendurch die besten Gedanken kommen:

    Gerade das hatte ihm in [...] gefehlt, überlegte er: einfach Liebe. Gewiss, es gab genug nette Leute, aber in ihnen war wenig Liebe. Sie waren zu sehr mit ihrer Angst beschäftigt. Und dort, wo es nur Angst gab, gedieh Liebe nicht so besonders gut, ebenso wenig wie Pflanzen an Stellen wuchsen, wo es immer dunkel war.
    -Zitat-

    Dem "Bösen" hat King Mutter Abagail gegenübergestellt. Eine alte, wirklich sehr alte Frau, von der die Menschen träumen. Mit Träumen, Visionen und "dem Shining" spielt der Autor auch hier wieder und stellt die Menschen vor die Frage nach Gottes Glauben und Führung.

    Das wird auch einmal in einem Gespräch vertieft, das ich sehr berührend fand. Im Raum stand die Frage nach dem Sinn ihrer Aufgabe:

    "Vielleicht, um durch einen Reinigungsprozess Kraft und Frömmigkeit zu erlangen", sagte Glen. "Ihr müsst wissen, dass es hier symbolisch darum geht, Dinge abzuwerfen. Es ist eine Art Magie. Wenn man Dinge abwirft, wirft man auch andere Dinge ab, die symbolisch mit ihnen verbunden sind. Man beginnt einen Reinigungsprozess. Man beginnt, das Gefäß zu entleeren."
    -Zitat-

    Glen erklärt hier, wie man durch zeitweiligen Verzicht eine andere Sicht auf das Leben bekommt. Er spricht auch über die Initiationsriten von Stämmen, bei denen gefastet wird und bestimmte Aufgaben erfüllt werden müssen. Eine Tradition, die schon über tausende von Jahren den Menschen begleiten.
    Für mich betrifft es eher den "häuslichen" Gebrauch, mich von "Dingen" zu lösen, die ich nicht unbedingt brauche, die mich eher fesseln als befreien und je mehr ich mich von diesem Ballast lossage, desto mehr Raum schaffe ich für anderes.
    Übrigens ja auch heute noch praktiziert im Sinne der Fastenzeit, wobei mir der eigentliche Zweck nicht mehr so ganz überlebt hat.
    Glen beschreibt es auch wie eine Batterie, die sich nicht voll aufladen kann, wenn sie nicht entladen wird. Den Vergleich fand ich sehr treffend.

    Was so ein "Neustart" wirklich bewirken würde ist schon eine Überlegung wert. Wie King hier die positive Seite des Wiederaufbaus mit kleinen negativen Steinchen spickt, die einem beim weitergehen immer wieder in die Füße stechen, hat er sehr gut gemacht!

    Insgesamt ein wirklich fesselndes und sehr wirklichkeitsnahes Endzeit Szenario, das an einigen Stellen zu ausufernd ins Detail geht. Mit dem Ende hatte ich mir etwas anderes erwartet, aber vielleicht muss ich das einfach auch noch etwas sacken lassen, denn ich hab so eine leise Ahnung, das ich noch nicht ganz erfasst habe, was King hier wirklich damit aussagen wollte.

  16. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.235)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     Mannometer - Harry Haller ist ja so ein unsympathischer Miesepeter :-(

    Das ganze Buch triefte für mich nur so vor Unzufriedenheit und Bitterkeit, dass ich fast Lust hatte, es wie ein Baby im Arm zu wiegen und zu sagen: "Na na na, wer will denn da gleich weinen. Es wird doch alles wieder gut."

    Klassiker sind einfach nicht so meins, auch wenn die Worte noch so kunstvoll verwoben sind. Aber ich bleibe dran, irgendwann wird auch einer für mich dabei sein.

    Zwei schöne Zitate konnte ich dennoch finden:

    "Nun, jeder hat sein Los, und leicht ist keines."

    "Mochte das nun hohe Weisheit sein oder einfachste Naivität: wer so den Augenblick zu leben verstand, wer so gegenwärtig lebte und so freundlich-sorgsam jede kleine Blume am Weg, jeden kleinen spielerischen Augenblickswert zu schätzen wußte, dem konnte das Leben nichts anhaben."
  17. Cover des Buches Harry Potter und der Halbblutprinz (ISBN: 9783551557469)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Halbblutprinz

     (9.322)
    Aktuelle Rezension von: Emma_28

    Ich war schon von den ersten Bänden echt begeistert und dieser Band ist auch super gelungen. Es ist echt spannend und man muss einfach mit den Personen mitfiebern. Dieses Buch macht einfach süchtig, ich könnte es nicht mehr aus den Händen legen.

  18. Cover des Buches Zirkel (ISBN: 9783841502773)
    Mats Strandberg

    Zirkel

     (430)
    Aktuelle Rezension von: Rainbowwalker

    Die sechs Mädchen könnten nicht verschiedener sein. Abgesehen davon, dass sie in der schwedischen Kleinstadt Engelsfors leben, auf dieselbe Schule gehen und sich nicht mögen, haben sie nichts gemeinsam. Glauben sie. Doch eines Nachts werden sie im Wald zusammengeführt. Sie sind auserwählt, das Böse, das in der Stadt lauert, zu bekämpfen. Schaffen sie es, miteinander auszukommen? Denn nur mit vereinten Kräften können sie die dunklen Mächte besiegen.


    Ich dachte eigentlich genug von Hexen und Elementen zu haben, und auch, dass ich zu alt bin, um mich mit sechs pubertierenden Mädchen in einer Trilogie herumzuschlagen, doch die Autoren verstanden sich sehr gut darin, die einzelnen Charaktere mit der Story zu verweben und ein durchaus solides Werk zu schaffen, welches sich auf keinen Fall hinter anderen Büchern dieser Art verstecken muss. 


    Zirkel war mein letztes Buch im Jahre 2020 und zudem auch noch Teilnehmer meiner Leseflaute. Dies erklärt auch, warum mir der Einstieg in dieses Buch so unglaublich schwer fiel. Ich war der Meinung, schon alles zu wissen, was passieren würde, und die Protagonisten waren mir auch nicht sonderlich sympathisch. Aber das änderte sich irgendwann im Laufe des Werkes, ohne dass ich einen bestimmten Schlüsselmoment dafür festlegen könnte. Die Story nahm Fahrt auf und entwickelte sich in eine Richtung, die eben nicht nach 0815 Literatur schrie. Ebenso waren die Protagonisten irgendwann so herrlich perfekt unperfekt, dass ich fast darüber hinwegsehen konnte, dass es eine klare gut-böse Rollenverteilung gab. Aber nur fast, denn diese klare Rollenverteilung hat mich wirklich kontinuierlich gestört, was aber vielleicht auch etwas viel verlangt ist für ein Buch, welches sich so viele handelnde Personen zur Aufgabe gemacht hat. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass aus jeder Perspektive berichtet wurde, (was an sich natürlich erst einmal total toll ist) die des ''unsympathischen'' Mädchens jedoch einfach weggelassen wurde, als wollte man unbedingt vermeiden, dass die Leserschaft doch Sympathie für sie aufbaut, was ich persönlich etwas schade finde, da doch meistens hinter den kratzbürstigsten Individuen ein Grund für dieses Verhalten steckt. Aber nun gut, immerhin gibt es ja noch zwei weitere Bände, in denen sich das noch ändern kann. 

    Gefallen hat mir auch der Schreibstil, welcher flüssig und dem jeweiligen Handelnden angepasst war. Gefühle und Hamdlungen wurden nachvollziehbar aufbereitet und man konnte zu jedem Zeitpunkt verstehen, wie die Stimmung und die Gedanken der Protagonisten waren. Auch entwickelte sich die Story an einigen Stellen sehr unvorhersehbar und man begegnete einigen Schock-Momenten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. 


    Alles in Allem also ein sehr gelungenes Buch, welches ich durchaus weiterempfehlen würde. Und da der zweite Band bereits eingezogen ist, werde ich auch sofort mit diesem weitermachen. 


    7 / 10 Zirkel

    Allgemeines zum Buch:
    Erscheinungsdatum : 01.01.2012
    Preis                        : 17,95€

    Seitenzahl                : 608


  19. Cover des Buches AERA – Die Rückkehr der Götter (ISBN: 9783426518618)
    Markus Heitz

    AERA – Die Rückkehr der Götter

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Zeilenfantasy
    Das Buch habe ich schon vor längerer Zeit gelesen. Ich bin sonst ein riesen Fan von Markus Heitz, aber ich muss beichten, ich habe es nicht geschafft Aera fertig zu lesen. Ich habe mich tierisch auf das Buch gefreut, aber ich fand es ziemlich zäh und langatmig. Und habe es dann aus der Hand gelegt und einfach vergessen.
  20. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (ISBN: 9783551557476)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

     (9.540)
    Aktuelle Rezension von: freie_buchelfe

    GESTALTUNG
    Der siebte Teil der Reihe strahlt durch seine schwarze Farbe etwas leicht bedrohliches aus, vor allem in Kombination mit den den kleinen Bildern, die das Cover zieren - daher passt es auch super zur Geschichte, die der siebte Teil erzählt, und zur gesamten Reihe. Die Cover der 20-Jahr-Auflage erzählen die Harry Potter Geschichte selber schon ein wenig, da das spielerische mit jedem Band weniger zu werden scheint und die kleinen Zeichnungen einfach wunderschön einige Szenen des Buches außen schon zeigen.

    CHARAKTERE
    Die Charaktere im siebten Band haben es wirklich nicht einfach, denn es herrscht Krieg und alle müssen auf die ein oder andere Art leiden. Dabei ist schön zu sehen, wie viele trotzdem versuchen, gleichzeitig ein wenig Normalität und Liebe in diese schwere Zeit zu bringen.
    Man merkt langsam, wie sich alle entwickelt haben und angesichts der Bedrohung, die herrscht, nochmal über sich hinauswachsen! Hier denke ich wieder besonders an Neville, der sich zu einer richtigen Führungsperson entwickelt hat und nicht nur für sich, sondern auch für seine Verbündeten einsteht.
    Besonders schön finde ich allerdings, das die Geschichten von Albus Dumbledore und Severus Snape erzählt werden, die ich beide total gerne mag und die so viel erklären und stellenweise auch wirklich nochmal emotional sind. Snape ist für mich aber sowieso ein Held!
    Und nur einmal kurz fürs Protokoll: wie cool ist eigentlich Professor McGonagall!!!

    MEIN LESEHIGHLIGHT
    Der letzte Band der Reihe ist einfach total fesselnd und spannend. Man erfährt so viel über die Zaubererwelt und kann die Magie in jeder Seite spüren. Die Stimmung ist einfach super eingefangen, wodurch man als Leser wirklich mitfiebern kann, vor allem kann man aber auch mit leiden! Denn es gibt es paar wirklich zerstörende Szenen, die mein herz gebrochen haben. Es ist einfach von allem etwas dabei und er unterhält von vorne bis hinten - was will man mehr??

    GEDANKEN & FAZIT
    Was einem zu allererst durch den Kopf geht: oh nein, es ist vorbei. Ganz ehrlich ihr Lieben, egal wie oft ich die Bücher lese, ich bin kein einziges Mal bereit dazu, die Welt wieder zu verlassen.
    Es herrscht Krieg und auch wenn durchweg eine bedrohliche Stimmung herrscht und wie nach jedem umblättern eine neue Katastrophe erwarten müssen, so behält das Buch trotzdem noch etwas leichtes und schönes: man wird zum Schmunzeln gebraucht, das Herz wird erwärmt und man spürt ebenso Freundschaft. Vor allem merkt man aber auch, dass die drei Freunde eben noch nicht erwachsen sind und mit 17 / 18 noch absolute Teenager. Diese ganzen Verstrickungen manchen das Buch einfach total authentisch und man fühlt sich trotzdem die ganze Zeit so, als würde man an der Seite von Dumbledores Armee selber kämpfen. Richtig toll fand ich auch, dass am Ende quasi nochmal alle bekannte Charaktere vorkommen, wie zum Beispiel die erste Quidditch-Mannschaft von Harry oder Viktor Krum zu Beginn des Buches. So kann man sich von allen nochmal irgendwie verabschieden.
    Ich liebe einfach diese Reihe und Band 7 gehört definitiv zu meinen Top 3! Natürlich bekommt auch dieser Teil 𝟝 𝕧𝕠𝕟 𝟝 𝔼𝕝𝕗𝕖𝕟 🧝🏻‍♀️, anders wäre es gar nicht denkbar.

  21. Cover des Buches Kafka am Strand (ISBN: 9783442740437)
    Haruki Murakami

    Kafka am Strand

     (1.054)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Der über 600-seitige Roman fängt ausserordentlich spannend an, flacht dann aber leider schnell ab. Die Figurenzeichnung und Analogie der beiden parallel laufenden Geschichten haben mir sehr gut gefallen, jedoch wirkt für mich der Verlauf der Handlung zu konstruiert und teilweise nicht nachvollziehbar. Die transzendenten Abschnitte führen in eine Traum- und Erlebniswelt, die so surreal sind, das sie meinen Lesegeschmack nicht treffen. Auch die Gewalt- und erotischen Szenen sind aus meiner Sicht platt und absurd.


    Ich habe mehr von diesem Autor erwartet, eventuell habe ich mich mit diesem ersten Roman aber einfach vergriffen. Meine Bewertung liegt zwischen zwei und drei Sternen.

  22. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.650)
    Aktuelle Rezension von: heartbeat-for-books

    In diesem Buch geht es um Bella, die zu ihrem Vater nach Forks zieht. Hier lernt sie neue Freunde kennen und auch den mysteriösen Es Edward. Edward hat etwas anzuwenden ab sich, aber irgendwas verbirgt er auch, doch nur was?

    Ich habe das Buch zum ersten und letzten mal vor 12 Jahren gelesen und war gespannt, wie ich es jetzt finden werde. Ich muss gestehen, mit den Jahren hat man sehr viele andere Bücher gelesen und dieses Buch konnte mich nicht (mehr) überzeugen.

    Die Geschichte zog sich und ich hatte das Gefühl, dass erst im letzten Drittel etwas Abwechslung und Spannung dazu kam, vorher ist die Geschichte nur dahin plätschert. Dann ging aver vieles schlag auf Schlag, dass man den Überblick verloren hat, sehr schade.

    Bella fand ich auch sehr naiv und blauäugig.  Sie hat nicht viel hinterfragt. Edward hat sich anfangs etwas gegen die Anziehung gewährt, aber hat (meiner Meinung nach) nicht sehr lange durchgehalten.


    Ich denke, für Jugendliche, die keine klassischen Liebesgeschichten lesen möchten und in die Fantasywelt hineinschnuppern möchten, ist es eine gute Möglichkeit.



  23. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

     (1.011)
    Aktuelle Rezension von: reading_with_cat

    tolle Geschichte aber anstrengend zu lesen

    Am Ende des ersten teils mussten sich die Gefährten trennen. Jetzt sind Frodo und Sam alleine auf der Mission den Ring zu zerstören. Während die drei übriggebliebenen drei Gefährten den zwei jungen Hobbits, die von Orks entführt worden, hinterher Jagen.

    Schon im ersten Teil habe ich alle Charaktere ins Herz geschlossen. Jeder ist auf seine eigene besondere Art toll und authentisch.

    Durch die ganze Geschichte hindurch zieht sich weiterhin ein großes und auch immer wieder neue, kleinere Ziele, die für eine durchgehende Spannung sorgen. Dazu kommen noch immer neue Komplikationen und auch Kreaturen, von denen selbst die Protagonisten nichts wissen. Die Geschichte selber hatte für mich nie wirklichen längen. Auch wenn gerade mal nichts spannendes Passierte, gab es Mittelerde zu erkunden.

    Die Welt die Tolkien erschaffen hat ist einfach fantastisch. All die verschiedenen Kreaturen, die mehr oder weniger friedlich zusammenleben. Die abstrakten Formen der Magie, die sie alle, wenn auch auf unterschiedliche Arten, besitzen.

    Leider wurde die Geschichte für mich aber von dem unglaublich anstrengenden Schreibstil heruntergezogen. Die Sätze sind verschachtelt und ewig lang. Dazu kommt noch die ziemlich kleine Schrift im Buch, die das Lesen auch nicht gerade erleichtert. Ich hatte oft während dem lesen das Gefühl überhaupt nicht voranzukommen, was gerade dann genervt hat, wenn ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.

    Dieses Buch hat mich innerlich total gespalten. Auf der einen Seite sind die Geschichte und die Welt so genial, dass sie jeder kennen sollte, genauso wie die Charaktere, aber auf der anderen Seite, hat mir das Lesen selber einfach keinen wirklichen Spaß gemacht. Ich musste auf jedes einzelne Wort achten, um nicht irgendwas zu verpassen und auch immer wieder in der Karte gucken, wo die Protagonisten jetzt schon wieder gelandet waren. Und das ist auf die Dauer ziemlich anstrengend. Für dieses Buch muss man sich wirklich Zeit nehmen und es ist auf jeden Fall kein Buch, indem man zwischendurch zur Entspannung ein paar Seiten verschlingt. Ich glaube hätte mich die Geschichte nicht so mit sich gerissen, hätte ich es irgendwann abgebrochen.

  24. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.105)
    Aktuelle Rezension von: lisarf

    Der letzte Band der Twilight-Saga.. 


    Leider hab ich erst jetzt angefangen die Bücher zu lesen und kenne daher die Filme schon. Da der letzte Film mein Lieblingsfilm der Reihe ist, hatte ich sehr hohe Erwartungen und konnte es gar nicht erwarten, das Buch nun endlich zu lesen. 

    Zwischendurch war ich ein bisschen enttäuscht, weil sich alles wie ein Kaugummi sehr hinzog. Damit meine ich insbesondere die Flitterwochen und ihre Bella's Schwangerschaft. 

    Ich hätte gern vor den Filmen die Bücher gelesen, einfach um mir selbst ein Bild machen zu können und der Phantasie freien Lauf zu lassen. Mein Fehler.🙈

    Ich hab den Teil des Buches gern gelesen, indem Bella nun ein Vampir war. Mir gefällt ihre beschützerische Art, nachdem sie ihre Tochter bekommen hat. Sie beschützt aber nicht nur sie, sondern alle in ihrem Umfeld. Außerdem find ich es schön, dass die Freundschaft zu Jake nun in einem ganz anderen Licht steht. Selbst ich war jedes mal traurig, wenn sie ihm wehtun musste und sich für Edward entschied (#TeamJacob) und finde daher umso glücklicher, dass Jacob sein Mädchen gefunden hat. Zudem war es sehr rührend, wie Edward sich von Jacob verabschiedet, als noch nicht klar ist, wie die Volturi sich am Ende entscheiden mag und er bangen muss, seine Tochter und Jake nie wieder zu sehen. 



    Abschließend kann ich nur sagen, dass mir der erste und der letzte Band am meisten gefallen hat. Ich kann die Reihe trotzdem sehr weiterempfehlen ! Für mich war es eine schöne Abwechslung zu dem, was ich sonst lese. Ich bin sogar ein wenig traurig, dass es jetzt vorbei ist. Vielleicht werde ich so irgendwann einmal erneut lesen 🙈

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