Bücher mit dem Tag "kunsthandwerk"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kunsthandwerk" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Des Teufels Gebetbuch (ISBN: 9783426517802)
    Markus Heitz

    Des Teufels Gebetbuch

    (202)
    Aktuelle Rezension von: Prof_Ambrosius

    Thadeus ein ehemaliger Spieler, kommt in den Besitz einer historischen Spielkarte. Ab diesem Zeitpunkt, nehmen die Geschehnisse ihren Lauf. Die Jagd nach dem Rest des Kartendecks, offenbart die wahre Natur des Spiels. 

    Dies war das erste Buch von Markus Heitz, dass ich gelesen hatte. Es war jedoch bestimmt nicht das letzte. Wenn das Buch teils auch recht langatmig war, fesselte mich Heitz Schreibstil recht schnell. Es gab viele Wendungen und einige Passagen, bei denen mir doch der Atem stockte. In Kombination mit einem großen Anteil an Fantasy, hat der Klappentext und das wirklich schöne Cover nicht zu viel versprochen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  2. Cover des Buches Die Meisterin der Wachsfiguren (ISBN: 9783492062800)
    Anna-Luise Melle

    Die Meisterin der Wachsfiguren

    (35)
    Aktuelle Rezension von: Nadine21

    Marie Grosholtz lernt von ihrem Onkel Philippe wie man Wachsfiguren fertigt und merkt schnell, dass es das ist, was sie ihr restliches Leben machen möchte. Dabei ist das in einer Zeit, bei der sich Frankreich in einer Revolution befindet, nicht leicht. Schon gar nicht als unverheiratete Frau. Doch Marie möchte es trotz aller Widrigkeiten schaffen und der Erfolg gibt ihr am Ende recht.

    Das Buch liest sich sehr flüssig und ist eine tolle Vermischung einer Biografie und Geschichtsstunde. Auch wenn am Ende des Buches erklärt wird, dass Maries Leben nicht genau so war, wie die Autorin es beschrieben hat.

    Wer etwas über die ersten Jahre von Madame Tussauds in Frankreich erfahren möchte, liegt bei dem Buch richtig. Ihre Zeit in England und ihren Erfolg dort, wird in diesem Buch nur im Epilog erwähnt.

  3. Cover des Buches DAS ANTIKE ROM: Taschenmuseum (ISBN: 9789089989529)
  4. Cover des Buches Provenzalisches Licht (ISBN: 9783764508883)
    Sophie Bonnet

    Provenzalisches Licht

    (49)
    Aktuelle Rezension von: Nil

    Frisch zurück aus dem Frankreich-Urlaub, der noch nach Lavendel, Rosé und Baguette duftet, suchte ich Trost – und fand ihn in einem Krimi! Provenzalisches Licht von Sophie Bonnet war mein allererster Fall aus der mittlerweile elfteiligen Reihe rund um Pierre Durand, aber bestimmt nicht der letzte. Denn selten hat sich ein Mordfall so charmant und südfranzösisch angefühlt wie dieser.

    Im malerischen Sainte-Valérie soll Ende Juni eine Modenschau des exzentrischen Designers Cyril Fontanel stattfinden. Zwischen glitzernden Stoffen, nervösen Models und grantelnden Dorfbewohnern sorgt Pierre für Sicherheit – bis eine Morddrohung die schillernde Fassade zum Bröckeln bringt. Der Fall führt ihn nicht nur ins benachbarte Tarascon, sondern auch zu einer Toten mit dunkler Vergangenheit – und natürlich zu jeder Menge provenzalischem Esprit.

    Ja, es gibt viele Namen und noch mehr Verdächtige, aber gerade das hat mir Spaß gemacht: mitzurätseln, mich überraschen zu lassen, und dabei tief in eine Welt einzutauchen, in der Mode, Mord und Mistral aufeinandertreffen. Besonders spannend: das Thema Nachhaltigkeit in der Modebranche und die Geschichte der kunstvoll bedruckten „Indiennes“-Stoffe – ein unerwarteter, lehrreicher Bonus mitten im Krimi.

    Und klar: Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Charlottes Restaurant warten mit köstliche Rezepte, die sofort Lust machen, die Urlaubsküche nach Hause zu holen.

    Fazit: Ein Südfrankreichkrimi wie ein Teller Ratatouille: bunt, aromatisch, mit feinen Zutaten und einem Hauch Gefahr. Für mich der perfekte Lesegenuss nach dem Urlaub – und der beste Grund, direkt den nächsten Band zu lesen, aber diesmal fange ich wohl vorne in der Reihe an! Vive la Provence – et vive Pierre Durand!

  5. Cover des Buches Nationalmuseum Tokio (ISBN: B003RTLIEI)

    Nationalmuseum Tokio

    (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Das Cottage über dem Meer (ISBN: 9783963623493)
    Irene Hannon

    Das Cottage über dem Meer

    (21)
    Aktuelle Rezension von: SiCollier

    Wie meine Abuela immer sagte, als ich ein Junge in Mexiko war: Zufälle sind nichts anderes als kleine Wunder, bei denen Gott beschließt, anonym zu bleiben. (Seite 258)

     

    Meine Meinung

     

    Es war mir gar nicht bewußt, wie lange es seit der Lektüre des letzten „Hope Harbor“ Bandes her ist. Dies im Hinterkopf, war ich sehr schnell wieder in dem kleinen Küstenort in Oregon zuhause, zumal auch die „üblichen Verdächtigen“ recht bald wieder auftauchten - die beiden Möven Floyd und Gladys, Charley mit seinem Tacostand und die nie um einen freundliches Wortgefecht verlegenen beiden Pfarrer. Allerdings habe ich dann auch ein paar Mal nachdenken müssen, wer denn diese oder jene Figur war - in diesem Band tauchen viele Bekannte aus den vorherigen Bänden auf und es sei zugegeben, daß ich ein paar mal nachgesehen habe, wer das denn nun eigentlich gewesen war. Notiz an mich: keine so langen Pausen zwischen den einzelnen Bänden mehr.

     

    Und noch etwas fand ich im Vergleich zu den früheren Romanen anders: die Thematik ist hier deutlich ernster, es tauchen - wenngleich auch nur in der Vergangenheit der Figuren - Dinge auf, die man in einem christlich geprägten Buch vielleicht so nicht unbedingt erwartet hätte. Mit anderen Worten: auch die schöne und friedliche Kleinstadt Hope Harbor bleibt von den Niederungen der rauhen Wirklichkeit nicht verschont. 

     

    Allerdings mit einem Unterschied zu so manch anderem Buch: nirgendwo gleitet die Autorin ins Depressive ab, in düstere Stimmung, die einen möglicherweise „herunterziehen“ könnte. Auch in den Schilderungen von schlimmen Zeiten macht sich nie Hoffnungslosigkeit breit, sondern man hat immer eine Ahnung, daß es gut ausgehen könnte (bzw. wird). Das macht dieses Buch für mich auch auf den Seiten mit ernstem Inhalt zu einem Wohlfühlbuch.

     

    Es dauert eine ganze Weile, bis man als Leser den vollen Überblick darüber hat, was da in der Vergangenheit zwischen Jack und Christi geschehen ist, daß er noch immer dermaßen sauer auf sie ist. Das Geheimnis aus Jacks Vergangenheit, von dem die Rede ist, hatte ich in dieser Art nun gar nicht erwartet. Hinzu kommt eine Nebenhandlung um Steve und Beth, die selbst für einen eigenen Roman gut wäre.

     

    Um nichts zu verraten, will ich auf die „ernsten Themen“ hier nicht weiter eingehen. Sie kreisen um Schuld und Vergebung, darum, das Alte hinter sich zu lassen und neu beginnen zu können, darum, die richtigen Konsequenzen aus Erlebtem, Erlittenem und gemachten Fehlern zu ziehen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, wie einfach sich das hier liest und wie schwer das allerdings ist, wenn es verwirklicht und gelebt werden soll. Im Buch wie im richtigen Leben.

     

    Wer die Buchreihe kennt, kann sich auch in den aussichtslos erscheinenden Szenen vorstellen, daß es am Ende irgendwie gut ausgehen wird, sonst wäre der früher verwendete Begriff „Wohlfühlbuch“ auch falsch. Im Unterschied zu den bisherigen Bänden hatte ich jedoch hier das Gefühl, daß die Autorin hier deutlich ernstere Inhalte in die Geschichte verwoben hat, was dem Roman gut bekommen ist. Aber wie bei den bisher erschienenen Büchern der Reihe gilt auch für dieses, daß es für sich alleine verständlich ist. Informationen von früher, die man zum Verständnis kennen sollte, sind an passender Stelle eingefügt.

     

    Am Ende erging es mir dann wie eigentlich nach jedem ausgelesenen Band der Reihe: einerseits ein „wohliges Gefühl“ im Buch, andererseits eine gewisse Melancholie, Hope Harbor wieder „verlassen“ zu müssen. Ein Vorteil der langen Pause seit dem letzten Band ist allerdings, daß ich den nächsten bereits hier habe. Da kann ich dann bald wieder dorthin „verreisen“.

     

    Mein Fazit

     

    Wieder hat es die Autorin geschafft, in einem Wohlfühlbuch schwierige und ernste Themen anzusprechen. Die Reihe wird von Band zu Band besser.

     

  7. Cover des Buches Valerias letztes Gefecht (ISBN: 9783423140072)
    Marc Fitten

    Valerias letztes Gefecht

    (31)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Valeria ist nicht mehr die Jüngste und bei ihren Mitmenschen nicht sonderlich beliebt. Sie lebt ein für sie geordnetes Leben mit ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen. Sie trifft auf einen attraktiven Töpfer und bestellt eine Vase und geht verwirrt nach Hause. Dieser Mann weckt ungeahnte Gefühle in ihr und so macht sie sich am nächsten Tag hübsch und geht wieder in die Stadt um ihn wieder aufzusuchen. Zuvor kauft sie ein und die Marktfrau ist verwundert, denn sie wird nicht angeraunzt oder kritisiert sonder freundlich begrüßt und sogar gelobt. Valeria grüßt alle und strahlt und sieht hübsch aus. Alle sind überrascht, verwundert und freuen sich irgendwie und Valeria ist auf einer Welle des Glücks, aber dann entdeckt sie etwas. Es gibt noch eine Nebenbuhlerin und die will den Töpfer nicht kampflos aufgeben. Eine geistreiche, witzige und schöne Geschichte über ein kleines ungarisches Dorf, dass durch eine Frau komplett verändert wird.

  8. Cover des Buches Cyrus Doyle und die Kunst des Todes (ISBN: 9783746634180)
    Jan Lucas

    Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

    (39)
    Aktuelle Rezension von: Anni84
    Klappentext:
    Gefährliche Strände und eine tote Frau.

    In der malerischen Rocquaine Bay wird eine tote Frau gefunden. Auf ihrer Haut hat der Mörder eine zynische Botschaft hinterlassen. Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn stehen vor einem Rätsel. Immer mehr Zeugen verstricken sich in Widersprüche. Und was verschweigt der Strandwächter, der zur Tatzeit in der Bucht war? Welches »schwarze Ungeheuer« glaubt er im Meer gesehen zu haben? Als von ganz oben in die Ermittlungen eingegriffen wird, geht Cyrus Doyle auf eigene Faust vor.

    Meinung:
    Das war jetzt das zweite Buch welches ich gelesen habe von dem Autor Jan Lucas.

    Die Geschichten, kann man zum Glück unabhängig voneinader lesen, so das man nicht inmitten einer Serie der Bücher landet.
    Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und es hat mir viel Spass gemacht es zu lesen.
    Ich hoffe ich werde nochmal in den Genuss kommen ein Buch davon zu lesen. :-) Auf jedenfall ist es weiter zu empfehlen!
  9. Cover des Buches DAS ANTIKE GRIECHENLAND: Taschenmuseum (ISBN: 9789089989512)
    David Michael Smith

    DAS ANTIKE GRIECHENLAND: Taschenmuseum

    (1)
    Aktuelle Rezension von: lesezeitmitmama

    Vom Paläolithikum bis zum Hellenismus – das Buch präsentiert 200 Objekte, die in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt sind.

    Zu jedem Artefakt gibt es verschiedene Eckdaten wie zum Beispiel Herkunftsort, verwendetes Material, Größe, etc. und eine kurze Beschreibung, was das Objekt eigentlich ist und welchen Nutzen es hatte. Einziges Manko ist die Schriftgröße – diese war mir viel zu klein!

    Eine schöne Ergänzung in meiner Sammlung. ♥

  10. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks