Bücher mit dem Tag "kunstwerk"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kunstwerk" gekennzeichnet haben.

50 Bücher

  1. Cover des Buches Winterkalt (ISBN: 9783944676210)
    Catherine Shepherd

    Winterkalt

     (141)
    Aktuelle Rezension von: LeseVerrueckt

    Mein erstes Interesse flackerte bei diesem Buch schon beim Erblicken des Covers auf. Ich bin ein Ballett-Fan und ein Thriller-Fan. "Winterkalt" wanderte deshalb direkt ins heimische Bücherregal.

    Der Schreibstil ist fesselnd. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt und es gibt mehrere Handlungsstränge, die zum Schluss hin alle zusammenlaufen.

    Besonders gut gefallen hat mir, dass ich trotz so vielen gelesen Seiten bis zum Schluss nicht selbst auf den Täter gekommen bin. Ständig hatte ich meine Theorien, aber bestätigt hat sich davon keine einzige.

    "Winterkalt" kann ich jedem Thriller-Fan wärmstens (oh, welche Ironie) empfehlen. Kauft es euch oder leiht es euch aus - ihr werdet nicht enttäuscht sein!

  2. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Adrian00021

    Dieses Buch wurde mir sehr oft empfohlen, und so habe ich beschlossen, es auch zu lesen und zu kaufen. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen und habe es abgebrochen, da mir der Schreibstil einfach nicht gefällt. Ich weiß nicht, ob es an der alten Ausgabe liegt, oder dass das einfach so ist. Und wird bei mir mit U. abgekürzt und das stört mich beim Lesen einfach.

  3. Cover des Buches Der Blutkünstler (ISBN: 9783548063768)
    Chris Meyer

    Der Blutkünstler

     (231)
    Aktuelle Rezension von: Queenofbutterflies

    Dieses Buch ist bisher wirklich meine Leseenttäuschung für dieses Jahr und fällt leider unter die Kategorie: Cover sieht besser aus als die Geschichte… Denn als ich das Cover gesehen habe, war für mich klar, okay das scheint ein interessanter Thriller zu werden. Auch der Klappentext klang so gut, dass ich dieses Buch gekauft habe, aber ich muss gestehen, dass ich mich eher durch dieses Buch gequält habe, als es wirklich genossen zu haben. Es fing schon mit dem Ermittler an, er war mir echt ein zu großes emotionsloses Arschloch, und für mich einfach nicht greifbar. Ich habe absolut kein Problem damit, dass Ermittler eine düstere Vergangenheit haben oder auch Dreck am Stecken haben, aber hier war es mir einfach zu emotionslos und zu ungreifbar, ich hatte absolut kein Bild vor Augen. Und obwohl er als "Seelenleser" angepriesen wird, ist mir das alles ein wenig zu wenig in der Seele lesen gewesen. Er erstellt zwar ein korrektes Profil des Täters, aber sonst merkt man jetzt nicht unbedingt, dass er so ein herausragender Profiler ist, sondern hatte eher das Gefühl er wäre ein "normaler" Ermittler. Die Morde und die Art diese als Kunst zu missbrauchen, waren definitiv schon sehr makaber, haben mich aber dazu gebracht, dieses Buch doch zu beenden und durch den Freund von Tom wird man auch oft genug auf eine falsche Fährte gelockt, auch wenn ich mich frage, ob dieser Nebenstrang so sinnvoll und wichtig war, oder ob man dies eher in eine bessere Geschichte stecken könnte.
    Für mich leider echt nicht überzeugend gewesen.

     

  4. Cover des Buches Charleston Girl (ISBN: 9783442473991)
    Sophie Kinsella

    Charleston Girl

     (641)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Leider konnte mich diese aufgesetzte, unrealistische Geschichte nicht packen. Zwar habe ich mich durch das Buch gekämpft, aber auch nur, weil mein Sub abgebaut war und dies das letzte Buch davon war.

  5. Cover des Buches Voyeur (ISBN: 9783499249174)
    Simon Beckett

    Voyeur

     (719)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Das Buch konnte mich nicht wirklich abholen, meiner Meinung nach war es auch kein Thriller. Mir hat die Spannung ziemlich gefehlt, es hat sich eher wie ein Roman lesen lassen. Ich habe schon deutlich bessere Bücher von Beckett gelesen.

  6. Cover des Buches Ostfriesengrab (ISBN: 9783596513024)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesengrab

     (217)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo

    Klappentext:

    Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen …

     

    Ostfriesengrab ist der dritte Teil der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen aus der Feder von Klaus-Peter Wolf.

     

    Meine Meinung:

    Ostfriesengrab war mein erstes Buch von dem Autor und auch wenn sich noch ein ungelesenes Buch in meinem Besitz befindet, weiß ich nicht ob ich es nach diesem Buch noch lesen möchte.

    Die Inszenierung der Opfer empfand ich noch sehr ungewöhnlich, aber das war auch leider das einzig herausragende für mich bei diesem Krimi.

    Ich weiß gar nicht was ich zu den einzelnen Protagonisten sagen soll. Jeder von ihnen hat eine eigne Baustelle, die neben wirklich unprofessionellem Verhalten im Job, bei denen Gesetze nur für andere gelten, das Buch sehr anstrengend macht und unglaubwürdig.

     

    Ann Kathrin Klaasen, der Hauptcharakter, hat sehr schwer an ihrem Trauma zu knabbern, dies drängt sich das ganze Buch immer wieder in den Vordergrund und lässt sie dadurch auch noch zu völlig unprofessionellem und gesetzeswidrigem Handeln verleiten. Ihr Kollege Weller fühlt sich ständig unzureichend, ob im Privatleben oder im Job und scheint ständig dauerunzufrieden. Auch er hat im Berufsleben seine Emotionen so überhaupt nicht im Griff, was bei mir nur noch ein genervtes und ungläubiges Kopfschütteln beim Lesen auslöste.

     

    Im Ganzen wirkt die Polizeiarbeit hier wirklich dilettantisch, ermittelt und verdächtigt wird nach Bauchgefühl, die Spurenlage scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Gesetze gelten nur für die Bürger, Politzisten schreiben ihre eigenen und wenn, sind die Strafen für ihr Verhalten so unverhältnismäßig gering oder nicht vorhanden, das ich mich als Leser im Ganzen schon fast nicht mehr ernstgenommen fühlte.

     

    Mein Fazit:

    Interessante Morde, aber eine Polizeiarbeit und Charaktere, die ich nicht ernst nehmen konnte.

  7. Cover des Buches Totenblick (ISBN: 9783426505915)
    Markus Heitz

    Totenblick

     (192)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996
    In dem Buch Totenblick von Markus Heitz, geht es um Ares Leon Löwenstein, er ist Personal Trainer und sein Freund Peter Rhode auch Pitt genannt. Dieser arbeitet bei der Leipziger Polizeiund seit neuestem bei der Soko Bildermorde. Als Peter Rhode zu einem Tatort gerufen wird, ist er geschockt, weil er und sein Ermittlerteam herausgefunden haben, die Leiche wurde von einem neuen Serienmörder getötet und er wird weiter töten. Er liebt es seine Opfer in berühmte Kunstwerk ein zu arbeiten und jedesmal hinterlässt er einen Zettel auf dem immer das Wort Totenblick drauf steht. Dazu sind die Köpfe seiner Opfer immer vom Körper abgetrennt und mit einem Klebeband wieder drangesetzt. Warum der Mörder sowas macht und ob er geschnappt wird, sollte jeder selber lesen. 

    Ich fand die Geschichte spannend und gut erzählt. Sie war flüssig geschrieben und sie war auch nie an einer Stelle des Buches langweilig. Auch wenn Markus Heitz sonst Fantasy Bücher schreibt, hat er hier einen fantastischen Thriller mit viel Spannung geschrieben, den ich auf jeden Fall nur empfehlen kann.
  8. Cover des Buches Die Frau auf der Treppe (ISBN: 9783257243338)
    Bernhard Schlink

    Die Frau auf der Treppe

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Er war sehr zufrieden mit sich. Seine Arbeit in Sidney war erledigt, der Unternehmenszusammenschluss war unter Dach und Fach, jetzt konnte sich der Rechtsanwalt und Seniorchef einer großen deutschen Kanzlei vor seinem Rückflug in einigen Tagen der Kultur widmen. Abends wollte er in die Oper, doch zunächst besuchte er die Art Gallery. Und da hing es - das verschollene Bild des Malers Karl Schwind, das mittlerweile Millionen wert sein musste. Es zeigt Irene Gundlach, die Frau des Fabrikanten Gundlach, wie sie in Lebensgröße eine Treppe herunter steigt – nackt. Er war genau so verlegen wie damals vor 40 Jahren, als er in der Kanzlei die Auseinandersetzung zwischen Schwind und Gundlach klären sollte, von denen jeder Anspruch auf das Bild erhob. Seinerzeit schlug er sich auf die Seite von Irene, in die er sich sofort verliebt hatte, und half ihr, das Bild in ihren Besitz zu bringen. Doch dann waren Irene samt Bild verschwunden und bis jetzt nicht mehr aufgetaucht. Nun musste sie hier sein, hier in Australien. Er beginnt nachzuforschen – aber nicht nur er. Auch Schwind und Gundlach waren durch Zeitungsberichte auf die Leihgabe in der Art Gallery aufmerksam geworden und suchen Irene, um doch noch in den Besitz des Bildes zu gelangen …   

    Der Autor Bernhard Schlink wurde 1944 in Bielefeld geboren, wuchs in Heidelberg auf, studierte in Heidelberg und Berlin Jura, promovierte 1975 in Heidelberg zum Dr. jur. und habilitierte sich in Freiburg/Brsg. zum Professor für Öffentliches Recht. Er lehrte an den Universitäten in Bonn, Frankfurt/Main und Berlin und war von 1987 bis 2006 Richter am Verfassungsgerichtshof. Seinen Erfolg als Schriftsteller hatte er ab 1987. Neben einigen Fachbüchern schrieb er zwölf Romane, für die er zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhielt. Heute lebt Schlink in New York und Berlin. 

    Zwei Figuren sind es, die diesen Roman dominieren. Da ist zunächst der Rechtsanwalt, der uns als namenloser Ich-Erzähler mit der Geschichte vertraut macht. Dabei schildert er das Geschehen mit einer sachlichen Nüchternheit, als hätte er keine Gefühle. Dass dem nicht so ist, zeigt sich zum Ende des Buches. Er macht eine starke Wandlung durch und entwickelt eine aufopfernde Fürsorge, wie er sie seiner verstorbenen Frau und seinen drei Kindern nie zeigen konnte. Auch Irene hat sich sehr verändert, wie man aus Rückblenden erfährt. Von der raffinierten Diebin und gesuchten Terroristin war sie die letzten Jahre sozial engagiert und in ihrer Umgebung als Wohltäterin beinahe verehrt. Nun ist sie sehr krank und hat nicht mehr lange zu leben. Zwischen den beiden entwickelt sich eine starke Verbundenheit und enge Vertrautheit. Gundlach und Schwind hingegen sind eher Statisten der Handlung, die nur darauf aus sind, Irene zu manipulieren und in den Besitz des Bildes zu kommen. 

    Ein großes Lob gebührt dem Autor, der es großartig versteht, die einzelnen Charaktere mit all ihren Stärken und Schwächen zu beschreiben, auch wenn sie dadurch nicht unbedingt sympathisch wirken. Der Schreibstil ist klar, präzise und schnörkellos, die Handlung gut durchdacht und nachvollziehbar. Eine leise Geschichte, die sich gut lesen lässt und  hin und wieder sehr berührt und nachdenklich stimmt. 

  9. Cover des Buches Kalendermord (ISBN: 9783746067858)
    H.C. Scherf

    Kalendermord

     (31)
    Aktuelle Rezension von: HelgasBücherparadies

    Meine #Rezension zu 

    H.C. Scherf  Kalendermord

    Der Kommissar Sven Spelzer und die Rechtsmedizinerin Karin Hollmann werden zu einem Tatort gerufen. Ein Mann wurde in seinem Auto umgebracht, von seiner Begleiterin fehlt jede Spur.

    Diese wird kurz darauf gefunden. Ihre Verletzungen lassen vermuten, dass sie durch die Hölle gegangen ist.

    Sie stoßen auf weitere Verbrechen und auf einen Serientäter, der seine Taten als Kunstwerke präsentiert.

    Der Täter hat sich was ganz Besonderes ausgedacht und das Grauen nimmt kein Ende.

    Bei ihren Ermittlungen kommen sie ihm immer näher und begeben sich selbst in Gefahr.

    Werden sie ihn rechtzeitig stoppen können?


    Dies ist der Auftakt des Ermittlerteams Spelzer und Hollmann. Wie gewohnt vom Autor H.C. Scherf, führt er einen von Anfang an mit einer Spannung durch die Geschichte und diese lässt bis zum Ende nicht nach.

    Durch die kurzen Kapitel und Perspektivenwechsel wird es keine Minute langweilig. Auch aus der Sicht des Täters wird berichtet. Eine schwere Kindheit rechtfertigt aber nicht diese Taten.

    Mit dem Ermittlerteam sind dem Autor sehr gute Charaktere gelungen. Sven ist zwar eigenwillig, aber durch seine hohe Aufklärungsquote ist er bei den Kollegen beliebt. Mit Karin an seiner Seite und seiner Assistentin Krassnitz kommen sie dem Täter immer näher.

    Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte. 

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Fazit: ein sehr gelungener Auftakt einer neuen Reihe, in der auch der Täter zu  Wort kommt. Spannung ist hier garantiert.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥 💥 💥 💥 💥 

    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

    Weitere Rezensionen findet ihr unter

    https://helgasbuecherparadies.com/2021/02/04/scherf-h-c-%f0%9f%93%96-kalendermord/

     www.helgasbuecherparadies.com

  10. Cover des Buches Das Mädchen mit dem Perlenohrring (ISBN: 9783548288215)
    Tracy Chevalier

    Das Mädchen mit dem Perlenohrring

     (410)
    Aktuelle Rezension von: MelliSt13

    Delft 1663.
    Griet ist 16 Jahre alt, als sie als Magd und Hausmädchen bei dem Maler Vermeeren anfängt, da ihr Vater bei einer Explosion das Augenlicht verloren hat,hofft sie die Familie mit dem Geld etwas unterstützen zu können.
    Griet ist nicht auf den Kopf gefallen und durch Ihre klugen Anmerkungen wird der Meister auf sie aufmerksam.
    Es entsteht eine Beziehung zwischen den beiden, die Vermeerens Frau Katharina nicht gutheisst und sie wirft ein AUge auf die junge Magd.
    Griet hat es nicht leicht,auch als Pieter der Sohn ein Auge auf sie wirft und ihr einen Antrag macht, beginnt für Griet ein schwierige Zeit.

    Ein wundervolles,kurzweiliges Buch.
    Man begleitet Griet 3 Jahre in der man ein wahnsinniges Gefühlschaos erlebt,von seichter Liebe,Anerkennung,Bewunderung und Verzweiflung,aber auch Hass und Eifersucht,es ist einfach alles enthalten und wunderbar umgesetzt.


  11. Cover des Buches In Schönheit sterben (ISBN: 9783548290485)
    Stefan Ulrich

    In Schönheit sterben

     (60)
    Aktuelle Rezension von: SaRah

              In Rom geschieht ein Mord an einer bedeutenden Persönlichkeit.  Das  Ermittlerduo in Rom begibt sich also auf Täter-und Spurensuch, was sich als  kompliziert herausstellt, da es viele Möglichkeiten gibt.

    Man lernt den Rechtsanwalt Robert Lichtenwald und die liebe 

    Giada Bianchi 

    aus einer coolen Perspektive kennen. Robert Lichtenwald ist ein sympathischer, liebenswerter Protagonist, Ende 40, und ehemaliger Rechtsanwalt aus München, den dort nichts mehr hält und der sich in der Toskana ein Haus gekauft hat. Seine Bekannte oder auch Freundin Giada und nachher auch Partnerin bei den Mordermittlungen ist eine atemberaubend, sympathische Frau, welche zusätzlichen stark emotional ist.  Giada besitzt im Gegensatz zu Robert einen temperamentvollen Charakter und kann ihre Emotionen nur schwer unterdrücken, was ich ab und zu etwas nervig finde, schlussendlich aber dazu gehört. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, weswegen sie auch so gut zusammen passen. Er ist streng, geradlinig und kann seine Sinne gut beisammen halten und sie ist viel aufgerdrehter und durch das jüngere Alter viel quirliger, sodass der Leser hier echt auch gefühlsmäßig was geboten bekommt. Zusätzlich zu den Charakteren kommen aber noch einige andere Sachen,  wie Grabräuber und eben diese "Liebe", wobei der Mordfall immer im Vordergrund steht.


    Meiner Meinung nach, wird dem Leser nicht langweilig, da Stefan Ulrichs seinen Job wirklich versteht, sympathisch schreibt und dem Leser  gute Unterhaltung bietet. Das erste Buch kenne ich noch nicht, steht aber jetzt auf meiner Wunschliste.


    Der Schreibstil ist hervorragend, detailgetreu und mit Ausnahme von manchen extremen Beschreibungen und fremdartigen Wörtern, gut zu lesen. Mehrfach habe ich mich gefühlt als wäre ich selber in der Toskana und habe zwischendurch richtig Lust auf Urlaub bekommen, gepaart mit dieser unfassbar interessanten Mordgeschichte ist dieses Buch ein Muss für alle Krimifans aber auch für Italienliebhaber.

            

     

  12. Cover des Buches Bretonische Verhältnisse (ISBN: 9783462054231)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Verhältnisse

     (550)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Bannalecs Erstling über den Kaffeejunkie Georges Dupin, mit sehr schönen Beschreibungen der Landschaft und der Bewohner der Bretagne, die Personenbeschreibungen und die Dialoge haben mir demgegenüber nicht so gut gefallen. Daß alle zunächst Dupin das Geheimnis im Restaurant auch nach einem brutalen Mord verschwiegen haben, halte ich auch nicht für besonders realistisch. Auf jeden Fall aber Martin Walker vorzuziehen, mal sehen wie die Verfilmungen geglückt sind.

  13. Cover des Buches Meisterklasse (ISBN: 9783596190348)
    Ally Carter

    Meisterklasse

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Vor Monaten hat die fünfzehnjährige Katarina Bishop sich mit einem gefälschten Lebenslauf in ein amerikanisches Eliteinternat eingeschlichen. Endlich möchte der Sprössling einer Meisterdieb-Dynastie ein normales Leben führen. Doch ihr früherer Komplize, der süße Millionärssohn Hale, erreicht, dass sie rausfliegt, denn ihr Vater braucht dringend Hilfe. Ein Mafioso beschuldigt ihn, seine Gemälde gestohlen zu haben, und droht mit schlimmen Konsequenzen, sollte er sie nicht innerhalb von zwei Wochen zurückbekommen. Kat bleibt keine Wahl, als den wahren Täter und die Bilder zu suchen. Das ist allerdings nur der erste Schritt, denn die doppelt heiße Ware – auch der Italiener war nicht der rechtmäßige Besitzer – befindet sich in einem genialen Versteck. Gott sei Dank ist Kat nicht allein, um den Coup des Jahrhunderts durchzuführen. Ihre alten Weggefährten nehmen die Herausforderung mit Freuden an.

    In den USA schon länger eine gefeierte Jugendbuchautorin, lieferte Ally Carter mit „Meisterklasse“ 2011 ihr Deutschland-Debüt ab. Die kongeniale U-18-Gangsterkomödie ist ein Erfolg auf ganzer Linie. Das Geschehen saugt einen von den ersten Seiten an förmlich ein und erinnert an grandiose Leinwandklassiker des Genres in verjüngter Form. Tatsächlich läuft beim Lesen geradezu ein Film vor dem inneren Auge ab, so bildhaft ist alles beschrieben. Kat ist eine erfrischend unkonventionelle Heldin, der man die brillante Räuberin ohne Wenn und Aber abnimmt. Ihr zur Seite steht ein nicht minder gewieftes Team. Zu Hale hat sie ein ganz besonderes Verhältnis, das für ein nettes, unschuldiges Prickeln sorgt. Dank der kurzen Kapitel und der leichten Sprache legt die Handlung, die mit raffinierten Wendungen gespickt ist, ein halsbrecherisches Tempo an den Tag. Da freut man sich am Ende gleich auf das nächste Husarenstück von Kat & Co. (TD)

  14. Cover des Buches Imago (ISBN: 9783401508900)
    Isabel Abedi

    Imago

     (495)
    Aktuelle Rezension von: Morgenstern

    Die vollständige Rezension findet ihr unter: https://www.emilialynnmorgenstern.de/rezensionen-zu-autoren-mit-a/#Imago

  15. Cover des Buches Headhunter (ISBN: 9783548284910)
    Jo Nesbø

    Headhunter

     (244)
    Aktuelle Rezension von: marilovesbooks2020

    Da war er, mein erster Nesbo. Und was soll ich sagen, er hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen.

    Hauptprotagonist ist der Headhunter Roger Brown, einer der besten in seiner Stadt. Da er und seine Frau Diana einen sehr ausschweifenden Lebensstil haben, stiehlt der Gute auch Kunstgemälde. In seinen Recruitinggesprächen, wo er die Bewerber (alle männlich), total in die Zange nimmt, stellt er sehr persönliche Fragen und findet so auch die benötigten Details heraus. Sein Partner arbeitet in der Sicherheitsfirma, die die Alarmanlagen in Häusern installiert und so führen die beiden ihre Aktionen durch. Doch eines Tages trifft er auf einen Bewerber, Greve, der ein millionenhohes Kunstwerk im geerbten Haus gefunden hat, und weiß leider nicht, mit wem er sich da anlegt. Der Krieg zwischen den beiden steigert sich, als Diana zwischen die Fronten gerät.

    Meine Meinung:
    Der Plot ist zwar nicht hervorsehbar, aber gefühlt an den Haaren herbei gezogen. Viele Einzelheiten kommen so richtig „na no na net“ daher, was mir mehrfach Augenrollen einbrachte. Der Hauptprotagonist ist sowas von überheblich. Und so schlau er oft dargestellt wird, so dumm kam er mir zeitenweise vor. Seine Ehefrau wird klischeehaft dargestellt. In diesem „Thriller“ schlägt die Klischeekeule des weißen Mannes mit seiner klischeehaften Ehefrau und seinem klischeehaften Leben durch. Die Charakterentwicklung ist nicht vorhanden, die Personen sind alle durchwegs unsympathisch. Und spätestens bei der Szene im Plumpsklo dachte ich mir, was für ein Quatsch. Es gibt einige Wendungen, die spannend waren und die mich auch bei dem Buch hielten, aber alles in allem, ist das wohl nicht sein bestes Buch (wage ich jetzt mal zu behaupten und zu hinterfragen!?).
    Für mich war der erste Nesbo daher mehr enttäuschend und ich hoffe, dass es bessere Bücher von ihm gibt als dieses, auch wenn die Spannung und der Nervenkitzel vorhanden waren.
    Von meiner Seite eine zwiespältige Empfehlung und 3/5 Sternen.

  16. Cover des Buches The Da Vinci Code (ISBN: 9780552159715)
    Dan Brown

    The Da Vinci Code

     (226)
    Aktuelle Rezension von: DaniW
    Dieses Buch trägt den Begriff des "page turners" zu Recht! Auch wenn man sich eigentlich gar nicht für Geschichte geschweige denn die christliche Religion interessiert, zieht einen das Buch in den Bann um die Legende des heiligen Grals. Die kurzen Kapitel lassen das Lesen sehr kurzweilig werden. Gleich zu Beginn wird der ermordete Direktor des Louvre vor dem Gemälde der Mona Lisa gefunden. In seinen letzten Minuten hat er verschiedene Hinweise auf seinen Mörder hinterlassen. Der Symbolforscher Robert Langdon, der den Direktor als Letzter an dem Abend gesehen haben soll, gerät sofort in Verdacht. Doch zusammen mit der Enkelin des Opfers und Kryptologin Sophie Neveau entkommt Langdon der Polizei und macht sich auf, die geheimen Botschaften zu entschlüsseln. Es entwickelt sich eine spannende Reise durch die Welt uralter Geheimorden, Kreuzritter, Symbolen und jahrhundertalten Verschwörungen der Kirche...
    Das englische Original ist für Erwachsene mit guten Englischkenntnissen geeignet, da das Vokabular und auch der Satzbau leicht verständlich sind.
  17. Cover des Buches Der Da Vinci Code (ISBN: 9783846600474)
    Dan Brown

    Der Da Vinci Code

     (8.163)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Ein gutes Buch, wie alle von Dan Brown

  18. Cover des Buches Original Meisterfälscher - Ego, Geld & Größenwahn (ISBN: 9783850339216)
    Noah Charney

    Original Meisterfälscher - Ego, Geld & Größenwahn

     (18)
    Aktuelle Rezension von: DoreenGehrke
    Noah Charney ist ein Experte für Kunstkriminalität und vermittelt mit seinem Buch „Original Meisterfälscher – Ego, Geld & Größenwahn“ dem kunstinteressierten Leser aufschlussreiche Informationen zur Geschichte der Kunstfälschung. Beispielhaft beschreibt er die Beweggründe von Kunstfälschern aus dem Mittelalter bis in die Gegenwart, Kunst zu fälschen. Deren kriminelle Lebensläufe und wie sie letztendlich entlarvt wurden, wird detailliert geschildert. Zudem gibt der Autor Auskunft über Methoden, Fälschungen forensisch zu entdecken bzw. Originale zu schützen und für die Nachwelt zu erhalten. Dieses Sachbuch ist in Kapiteln unterteilt, die sich auf die verschiedenen Beweggründe von Künstlern beziehen, Kunst zu fälschen. Nicht immer war Geldgier der Grund zum Fälschen. Zumeist begannen Künstler Werke zu kopieren oder nachzuahmen, weil sie mit ihrer eigenen Kunst keinen Erfolg hatten und sich von Mitspielern aus der Kunstwelt gedemütigt fühlten – wie es heute sicher noch sein wird. Welch ein Gefühl der Genugtuung muss es da sein, dann zu sehen, wie leicht es ist, die Kunstwelt an der Nase herumzuführen? Denn die Vergangenheit hat gezeigt, wie einfach es zum Teil war, die Welt zu täuschen, da sie getäuscht werden wollte. Ebenso, wie es Noah Charney in seinen Kapiteln „Zu Beginn“ und „Fazit“ sagt: „Die Welt möchte getäuscht werden … also sei sie getäuscht.“ Hinzu kommt, dass Kunstfälscher, sollten sie denn entlarvt werden, wenig zu befürchten hatten und noch haben. Geringe Gefängnisstrafen und danach möglicherweise sogar der große Profit. Wolfgang Beltracchi zum Beispiel, über dessen kriminelle Karriere 2014 ein Film in die Kinos kam. Ruhm und Bewunderung wird Fälschern zuteil und man vergisst, dass es Kriminelle sind, die nach ihrer Entlarvung eigentlich nicht mehr von ihren kriminellen Hinterlassenschaften profitieren sollten. Dem stimme ich Noah Charney zu und meine, wie er, dass es Gesetze braucht, die genau das verhindern.
  19. Cover des Buches Als Larson das Glück wiederfand (ISBN: 9783845825991)
    Martin Widmark

    Als Larson das Glück wiederfand

     (35)
    Aktuelle Rezension von: stachelbeermond

    Es gibt Bilderbücher und Bildbände, und dann gibt es noch die ganz, ganz wunderbaren Bilderbücher, bei denen man beim Ansehen denkt, oh meine Güte, wo könnte ich dieses Bild herbekommen, damit ich es rahmen, an meine Wand hängen und es dann jeden Tag etwa hundertmal ansehen kann? Zu diesen Bilderbücher gehört Als Larson das Glück wiederfand. Dieses Buch hat außerdem das große Glück, dass nicht nur die Illustrationen traumhaft schön sind, sondern auch der Text, und beides zusammen ergänzt sich, windet sich umeinander, beflügelt sich zur nächsten poetischen Seite, und so entsteht bei jedem Umblättern etwas Neues. 

    Wir lernen Larson kennen, einen grantigen, einsamen alten Herrn, der sich tief in sich zurückgezogen hat. Seine Frau ist gestorben, seine Kinder wohnen woanders und er trauert. Sein Haus trauert mit ihm und träumt von vergangenen, helleren Tagen. 

    Zeichnungen und Text spielen miteinander, was der Text nicht sagt, zeigen die Bilder, was die Bilder nicht sagen können, erzählt der Text. Ich habe selten etwas schöneres gesehen. 

    Dann wird Larson gestört. Wer wagt es, ihn in seinem selbstgewählten Exil zu stören? Vor der Tür steht ein kleiner Junge, der ihm einen Blumentopf in die Hand drückt und ihn bittet, sich um ihn zu kümmern, während er im Urlaub ist. Dann verschwindet er und lässt Larson mit dem Topf voller Erde zurück, der jeden Tag gegossen werden muss. Larson ist nicht begeistert, aber gegossen werden muss der Topf ja nun. Der Junge wäre sonst traurig, und das geht nicht, das erklärt sich von selbst.
    Während Larson die Erde gießt, ändert sich etwas. Vielleicht gießt er auch sich selbst, auf jeden Fall öffnet er die Fenster und lässt Licht und Luft in sein Haus. Er fängt an, aufzuräumen und die Fenster zu putzen, und während die kleine Blume wächst, kommt sein Kater zurück und Herr Larson vergisst zum ersten Mal, seiner toten Frau Gute Nacht zu sagen. 

    Als der kleine Junge aus dem Urlaub zurückkommt, blüht nicht nur seine Blume, sondern auch Larson, und eine der schönsten Geschichten über Trauer und das Zurückkommen ins Leben, die ich je gelesen habe, ist zu Ende. Unaufdringlich, leise erzählt, bildgewaltig und gleichzeitig hochemotional – ich bin sogar beim Schreiben dieses Textes wieder gerührt. Sehr große Empfehlung für alle, die schöne und gut gemachte Bücher lieben, und auf gar keinen Fall nur für Kinder.

  20. Cover des Buches 2001. Odyssee im Weltraum (ISBN: 9783453301375)
    Arthur C. Clarke

    2001. Odyssee im Weltraum

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Marisa_Agnatova

    Die meisten werden Stanley Kubricks Film kennen. Und tatsächlich ist alles Wesentliche des Films hier im Buch bereits enthalten. Die große Vision des Arthur C. Clarke hat Kubrick in großartige Bilder umgesetzt. Leider gelingt dem Autor Clarke das nur stellenweise. Ihm fehlt zur kongenialen Umsetzung seiner Idee schlicht das erzählerische Können. Seine Hauptfigur, Bowman, die einzige Person, die in dieser Geschichte das Potential zur Identifikationsfigur hat, taucht auf Seite 79 erstmals auf. Und auf den verbleibenden 120 Seiten gelingt es Clarke nicht, seine Hauptfigur zum Leben zu erwecken. 

    Für diejenigen, die den Film kennen und dessen Ende unverständlich fanden, kann das Buch allerdings interessant sein. Denn es bietet im Gegensatz zu Kubrick eine Erklärung.      

  21. Cover des Buches Eis (ISBN: 9783800052578)
    Wolfgang Hohlbein

    Eis

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Lesemaus85
    Und Sasha, die zwar tot war, darauf aber wenig Rücksicht zu nehmen schien, sagte mit einer glockenhellen, klarer Stimme: "Und ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr."
    *******************************************************************
    Ben wird von Alpträumen geplagt. Eismonster mit außerirdischen Kräften greifen das Kreuzfahrtschiff an auf dem er sich mit seinen Eltern befindet. Und als diese Monster tatsächlich auftauchen, besteht kaum Hoffnung. Hier sind Mächte am Werk, die sich an die Zerstörung der Welt machen...
    **********************************************************************
    Der erste Tei. der Genesis-Trilogie von zweien meiner Lieblingsautoren. Wolfgang und Heike Hohlbein schaffen immer spannende Geschichten.
    Ben ist ein sympathischer Held, mutig und authentisch. Ihm folgt man gerne in die Eiswüste der Arktis.
    Die Geschichte hat einige Längen. Gerade das Alptraum-Szenario wird etwas sehr ausgereizt.
    Aber Eismonster, ein riesenhafter Okotopus, ein Drachenmensch trösten darüber hinweg und machen Lust auf den zweiten Band.
  22. Cover des Buches Vincent (ISBN: 9783257608038)
    Joey Goebel

    Vincent

     (475)
    Aktuelle Rezension von: Jan_N

    Ein Künstler kann nur dann wahrlich kreativ sein, wenn er leidet. Also lasst ihn leiden!

    Diese Prämisse verfolgt Joey Goebel bitterböse in seinem Werk Vincent und lässt uns anhand des Agenten des jungen Vincent all das Leid miterleben.

    Sein Agent hat dabei die Rolle, Vincents Leben zu sabotieren, damit er die Welt mit Unterhaltung, mit hervorragender Unterhaltung versorgt.


    Goebel rechnet in diesem Buch zynisch mit der Popkultur und ihrem Bestreben ab, Künstler bis zum erbrechen zu verheißen, nur um etwas mehr Geld aus ihnen herauszupressen. Dabei empfindet man als Leser nicht nur Mitleid mit Vincent, sondern auch mit seinem Agenten. Auch er erkennt, dass er nur ein Spielball des Konzerns ist, für den er arbeitet und er verrichtet seine Aufgabe zwar hervorragend, aber ohne Leidenschaft.


    Ein sehr gutes, böses Buch. Es sei jedem Zyniker ans Herz gelegt

  23. Cover des Buches Einfach phänomenal (ISBN: 9783957282408)
    Natural History Museum

    Einfach phänomenal

     (2)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76
    ‚Doch unvergesslich sind jene Bilder, die eine innige Verbindung zwischen Gegenstand und Betrachter herstellen, die uns dem Motiv mit Respekt, wenn nicht gar Empathie näherbringen und uns an der Leidenschaft des Fotografen für den Charakter und die außergewöhnliche Natur eines anderen Lebewesens teilhaben lassen.‘ (Seite 5)

    Im Buch finden sich Porträts von wild lebenden Tieren und Pflanzen, die alle schon einmal für den Wettbewerb ‚Wildlife Fotografien des Jahres‘ eingereicht wurden und die aus den letzten 30 Jahren stammen.

    Zu jedem der großformatigen Fotos gibt es einen recht ausführlichen Text, in dem man vom Motiv an sich und von der Aufnahmesituation erfährt und in dem man mehr über das Tier bzw. die Pflanze lernen kann.

    Das Foto auf dem Titel repräsentiert den Inhalt des Bildbands perfekt, denn genau wie das putzige Porträt der abgebildeten Goldstumpfnasenart finden sich im gesamten Buch faszinierende Fotos, die durch besondere Perspektiven, ungewöhnliche Posen und/oder Gesichtsausdrücke bestechen. Viele der Bilder lassen einen staunen, und einige haben mich zum Kichern gebracht. Alle Porträts sind ausdrucksstark und zeigen die Persönlichkeit des abgebildeten Tieres, vor allem wenn der Blick fest in die Kamera gerichtet ist.

    Neben Abbildungen von Tieren finden sich im Buch auch (wenige) Fotos von Pflanzen, die mich jedoch nicht so stark bewegt und begeistert haben.
  24. Cover des Buches Schatten an der Wand (ISBN: 9783257242737)
    Martin Walker

    Schatten an der Wand

     (24)
    Aktuelle Rezension von: MAZERAK

    Als leidenschaftlicher¨Bruno-Fan¨ war ich sehr gespannt auf Martin Walkers ¨Schatten an der Wand¨.

    In seinem spannenden Roman erzählt er auf drei Ebenen: zur Zeit der Höhlenmenschen von 15.000 Jahren, zur Zeit der französischen Résistance 1944 und in  der Gegenwart, in der ein Steinfragment mit Malerei für Aufregung und Rätsel sorgt. 

    Der Roman ist sicherlich sehr gut recherchiert und gleichermassen interessant. Dennoch finde ich die Beschreibung der Entstehung der Höhlenmalerei etwas an den Haaren herbeigezogen und die Details der Kämpfe während der Résistance sind ein ganz eigenes Genre; sie passen für mich nicht gut zusammen. Am besten fand ich die Ereignisse in der Gegenwart - alle drei Ebenen sind für mich zu langatmig und so unterschiedlich, das mir das Lesen manchmal schwer gefallen ist. 

    Ich bleibe lieber weiterhin treuer ¨Bruno-Fan¨!

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