Bücher mit dem Tag "kurzprosa"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kurzprosa" gekennzeichnet haben.

377 Bücher

  1. Cover des Buches Honig (ISBN: 9783257243048)
    Ian McEwan

    Honig

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    In den 1970er Jahre geht die junge Serena Frome zum britischen Geheimdienst, weil ihr Liebhaber diese Arbeit ihr schmackhaft machen kann und sie selbst nicht so richtig weiß, was sie nach ihrem Studium, eigentlich machen soll. Weil sie gerne liest wird Serena auf eine literarische Mission geschickt. Sie soll ein Projekt betreuen, das Autoren unterstützt, die dann unbewusst positiv über die Demokratie und den Kapitalismus schreiben und den Kommunismus ablehnen. Sie verliebt sich dabei in den Autor, den sie betreut und findet heraus, dass ihr ehemaliger Liebhaber offenbar ein Verräter war. Immer tiefer in der verbotenen Liebe zum Autor gefangen wird das Erstlingswerk des Autors ein Erfolg, gleichzeitig kommt die Unterstützung durch den Geheimdienst ans Licht. Serena will alles gestehen und liest das neue Manuskript und muss dabei feststellen, dass nicht sie den Autor beobachtete, sondern dieser sie und letztlich alle Informationen sich bereits zusammengetragen hat.

    McEwan kann mit seiner Sprache und seinem Schreibstil wieder einmal überzeugen und widmet sich einer Geschichte aus Liebe, Spionage und Spannung. Die Geschichte ist zwar gut erzählt, konnte mich dieses Mal aber nicht überzeugen. Das Thema franst aus und es werden zu viele Nebenpersonen installiert. Das Ende ist überraschend, aber gut passend. Eine Auflösung ist das Ende aber nicht. Ein gutes Buch mit einigen Schwächen. Nicht das beste Buch von McEwan.

  2. Cover des Buches Solange du mich siehst (ISBN: 9783810501493)
    Cecelia Ahern

    Solange du mich siehst

     (338)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    „Solange du mich siehst“ sind zwei Kurzgeschichten von Cecelia Ahern und im Jahr 2012 im FISCHER Krüger Verlag erschienen.

    Klappentext:

    ›Das Lächeln der Erinnerung‹: Ein Mann, der eine unglaubliche Maschine erfunden hat – mit der er die Erinnerungen der Menschen verändern kann. Doch was ist mit seinen eigenen Erinnerungen?

    ›Das Mädchen im Spiegel‹: Eine junge Frau, die vor dem schönsten Tag ihres Lebens steht – und hinter den verhängten Spiegeln im Haus ihrer Großmutter eine unheimliche Entdeckung macht …

    Meinung:

    Ich habe mich für dieses Buch entschieden, um mir mal einen kurzen Einblick in den Schreibstil der Autorin zu verschaffen. Ich habe bisher noch kein einziges Buch von ihr gelesen, also habe ich mir gedacht, dass die beiden Kurzgeschichten ein prima Einstieg wären. Weit gefehlt… Obwohl es nur Kurzgeschichten waren und mir durchaus bewusst ist, dass das keine Romane sind, habe ich etwas völlig anderes erwartet. 

    Alles in allem hinterlässt das Büchlein bei mir ein „Na Ja“-Effekt und ein müdes Schulterzucken. Die beiden Geschichten waren in Ordnung, der Schreibstil ebenfalls aber der Preis für dieses Büchlein ist dann doch eine ziemliche Frechheit.

    Fazit/Empfehlung:

    Das Geld kann man sich definitiv sparen. 

    Obwohl ich noch kein anderes Buch von ihr gelesen habe, behaupte ich, dass man mit anderen Büchern von ihr deutlich besser bedient ist.

  3. Cover des Buches Schnee auf dem Kilimandscharo (ISBN: 9783499272868)
    Ernest Hemingway

    Schnee auf dem Kilimandscharo

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: In Blautönen gehalten, sieht nett aus. Aber wenn ich nicht auf der Suche nach diesem Buch gewesen wäre, wäre es mir wohl kaum aufgefallen.


    Klappentext: Ein alter Mann flüchtet vor der Einsamkeit in ein Café. In einem Kinderzimmer wartet ein kleiner Junge einen ganzen Tag lang auf den Tod. In einem Krankenhaus wird ein Radio zum Tor der Welt, und in der afrikanischen Steppe kämpft ein Mann gegen die Angst vor dem Löwen - und um seine Ehre.


    Meinung: Sehr gespannt begann ich, Hemingways Kurzgeschichten zu lesen. Die ersten waren ja noch ganz okay, wobei sie mich auch nicht vom Hocker gerissen hatten. "Väter und Söhne" hat mir am besten gefallen, diese Geschichte fand ich tatsächlich unterhaltsam. In den darauffolgenden tat ich mir schwer, mich auf die Erzählungen einzulassen, weil sie mir vom Thema und von der Schreibweise überhaupt nicht zusagten. Entweder ging es um den Krieg, ums Kämpfen oder Jagen. Stets waren körperlich starke, jedoch emotional schwache und überaus unsympathische Protagonisten im Vordergrund, die mit ihren (für meinen Geschmack) seltsamen Dialogen die Geschichte auch nicht gerade besser machten.

    Was mich noch sehr gestört hat, waren die wechselnden Zeitformen in "Fünfzigtausend". Der Autor sprang ständig vom Präsens ins Präteritum und umgekehrt. Auch das gehäufte Vorkommen des Wortes "sagt" war sehr auffällig. Wahrscheinlich beabsichtigt, aber nicht mein Fall. Hier ein Beispiel:

    "Jetzt wirst du schlafen, Jack", sagte ich.

    "Klar", sagt Jack. "Jetzt schlaf ich."

    "Gute Nacht, Jack", sagte ich.

    "Gute Nacht, Jerry", sagt Jack. "Du bist mein einziger Freund."

    "Oh, Mist", sagte ich.

    "Du bist mein einziger Freund", sagt Jack. "mein einziger Freund."

    "Schlaf jetzt", sagte ich.

    "Mach ich", sagt Jack.


    Spätestens nach dieser Geschichte wurde mir klar, dass dieses Buch mein letztes von Hemingway war. Es traf leider überhaupt nicht meinen Geschmack. Da ich aber eine Erzählung ganz gut fand, vergebe ich 2 von 5 Sternen.

  4. Cover des Buches Baum der Nacht (ISBN: 9783036959207)
    Truman Capote

    Baum der Nacht

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    Als großer Truman Capote Fan gehe ich meist davon aus - dass ihn viele Leser kennen - allerdings ist das nicht immer der Fall und so bin ich immer wieder entzückt - wenn andere Leser ihn und seine Werke für sich selbst entdecken. Neben großartigen Werken wie Kaltblütig und Frühstück bei Tiffanys - die beide verfilmt wurden und deswegen er auch international berühmt geworden ist - gibt es auch etliche Kurzgeschichten - dehnen oft - meiner Meinung nach - zuwenig Tribut gezollt wird. Zeit dies zu ändern.


    In - Baum der Nacht - hat man einige seiner Kurzgeschichten versammelt und zwei davon sind mit besonders in Erinnerung geblieben. Weihnachtserinnerungen und - Der Thanksgiving Gast - in beiden spielen Miss Sook und eine Hund namens Queenie eine Rolle. Die Protagonisten beruhen auf realen Personen und in - Weihnachten mit Vater - geht er näher auf die Personen ein. Mir fällt keine Geschichte ein - in der mir die handelnden Personen nicht gefallen hätten und alle ein etwas besonderes: Sie sind mit viel Gefühl, mit viel Liebe fürs Detail gezeichnet und dies schafft der großartige Truman Capote meist mit wenigen Worten. Hier wird ein Teil seines Könnens offenbart - die capotsche Beobachtungsgabe - die er wohl bereits als kleines Kind hatte. Im zarten Alter von 8 Jahren begann er zu schreiben. Hier behaupte ich nun, dass nur wenigen Literaten es so wie ihm gelingt, mit wenigen und so subtilen Worten soviel Tiefe und Lebendigkeit zu kreieren.


    Der geneigte Leser meiner Rezensionen wird mir diese Lobhudelei verzeihen, allerdings möchte ich zu meiner Verteidigung vorbringen dass der jugendlichen Schriftsteller im Alter von 23 Jahren, für die Erzählung Miriam, eine etwas surreale Erzählung, den O'Henry-Award, eine amerikanische und jährlich stattfindende Auszeichnung für Kurzgeschichten, bekommen hatte. Die Liste der Schriftsteller, die den Preis bekommen haben, kann sich sehen lassen und unter anderem stehen auch Dorothy Parker, William Faulkner, John Updike und Joyce Carol Oates darauf.


    Wem nun die literarische Leidenschaft gepackt hat und sich Truman Capote als Person und als Femme fatale der Literatur nähern möchte - dem empfehle ich das zu Papier gebrachte Interview mit Lawrence Groebel - Ich bin schwul. Ich bin süchtig. Ich bin ein Genie.
  5. Cover des Buches Würdest du bitte endlich still sein, bitte (ISBN: 9783596903900)
    Raymond Carver

    Würdest du bitte endlich still sein, bitte

     (44)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    22 Erzählungen des amerikanischen Schriftstellers Raymond Carver, die nachhaltig unterstrichen durch die Einleitung seines Freundes und Kollegen Richard Ford ihre Wirkung entfalten. Carver, der selbst viele Höhen und Tiefen in seinem Leben erlebte, erzählt still, jedoch mit einem scharfen Kennerblick. Seine Erzählungen sind Ausschnitte aus dem Leben, seine Protagonisten nicht nur Verlierer oder Gestrandete, sondern auch einfach nur Menschen, ganz schlichte, normale Menschen, wie man sie überall antreffen kann, auch im eigenen Spiegelbild.

    So zum Beispiel Bill und Arlene Miller in der Erzählung „Nachbarn“. Bill, Buchhalter und Arlene, Sekretärin sind ein glückliches Paar und doch fühlen sie sich vom Leben übergangen. Ganz besonders deutlich wird ihnen dies, als sie wieder einmal für die Stones von nebenan Wohnung und Katze versorgen, während die beiden auf einer Reise unterwegs sind. Die Nachbarwohnung zieht beide in ihren Bann, auch wenn dort nur die Alltäglichkeit zu finden ist, so scheinen Bill und Arlene sich regelrecht danach zu verzehren zwischen Socken und Bettwäsche den Schlüssel für ein erfüllteres Leben zu finden.

    Oder der Lehrer Ralph Wyman in der Erzählung „Würdest du bitte endlich still sein, bitte!“, der als junger Student noch unstet seinen Weg suchte und diesen nach dem Zusammentreffen mit der schönen Marian Ross gefunden hatte. Nach Jahren des Glücks wächst eine kleine Familie zusammen und doch schwelt in Ralph eine Glut, die er nicht beherrschen kann. Seine Ahnung, dass Marian ihn zwei oder drei Jahre zuvor auf einer Party mit Mitchell Anderson betrogen hat, ist schon lange nicht mehr nur eine Ahnung. Als beide sich über den damaligen Abend unterhalten stürzt Ralph in ein tiefes emotionales Loch, alles scheint über ihm zusammenzubrechen.

    Carver lässt den Leser innehalten. Danach schüttelst du das Leben der anderen entweder befreit von dir ab und kehrst in dein Idyll zurück oder du verzweifelst an deiner eigenen Kleinbürgerlichkeit und den Barrieren, die dich beschränken.

  6. Cover des Buches Rettungsversuch für Piggy Sneed (ISBN: 9783257019544)
    John Irving

    Rettungsversuch für Piggy Sneed

     (71)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Unter dem Titel "Rettungsversuch für Piggy Sneed" erschienen bereits 1993 sechs Erzählungen von John Irving sowie ein Essay über Charles Dickens, den Irving selbst als "The King of the Novel" bezeichnet.

    In der Titelgeschichte "Rettungsversuch für Piggy Sneed" erzählt Irving, wie schon in vielen seiner Romane, von der Passion für das Schreiben, aber grundsätzlich geht es natürlich um Piggy Sneed. Piggy Sneed ist der Schweinebauer und Speiseabfallentsorger des Dorfes, der zusammen mit seinen Schweinen in einem Stall haust; dementsprechend ist seine Außenwirkung. Wirklichen Kontakt mit Piggy pflegt daher keiner aus der Dorfgemeinschaft, bis es eines Tages zu einem Brand kommt.

    Unter dem Titel "Innenräume" begleitet der Leser den jungen Urologen George Ronkers, der gerade mit seiner Frau Kit ein Haus erworben hat. Kit ist Architektin und wirbelt mit fachkundiger Hand durch die Innenräume. Aber auch George darf als Urologe so manchen Innenraum betreuen. Zusammen kämpfen sie um den Erhalt eines Walnußbaumes, der dem Nachbarn Bardlong schon länger ein Dorn im Auge zu sein scheint.

    "Fast schon in Iowa" ist der Fahrer des Volvo, der zwar vor seiner Frau flüchtet, aber auch mit dem Volvo nicht immer ganz einig wird. Seine Fürsorge wird streckenweise mit einem Kraftstoffverbrauch beantwortet, der untragbar erscheint.

    Minna Barrett ist die Vorsteherin des Speisesaals im Wohnheim des Fairchild Junior College für junge Mädchen. Ihrer dringenden Bitte eine weitere Küchenhilfe einzustellen wird eines Tages stattgegeben; zum Leidwesen des allgemeinen Ruhezustands aller, denn Celeste ist nicht nur rassig, sondern auch unkonventionell. "Miss Barrett ist müde" basiert wohl auf dem Schlafmangel, der aufgrund vieler Ereignisse zustande kommt.

    "Brennbars Fluch" ist aberwitzig bissig und handelt von Minderheiten, deren Grad der Diskriminierung sowie einer mehr als pikierten Gesellschaft.

    Fred träumt nach der Trennung von seiner Frau plötzlich "Fremde Träume". Er, der doch nie träumte, entdeckt eine Gabe an sich, die nicht nur neugierig auf die Gedanken der Mitmenschen (und Haustiere) macht, sondern auch recht belastend sein kann.

    Alle sechs Erzählungen sind auf ihre spezielle Art Volltreffer. Kaum einer kann so tiefgründig in Wunden bohren und Nebensächlichkeiten zu fulminanten Geschichten formen, wie John Irving. Wer Irving kennt, weiß um sein Geschick für Detailarbeit und die Wiederbelebung jeglicher stillgelegter Synapsen. Der schmale Band musste lange auf meine Aufmerksamkeit warten und wurde nun, auch dank der Themen Challenge 2014, endlich berücksichtigt. 

    Auch der Essay über Charles Dickens soll nicht vergessen werden, da er eine fundierte Hommage mit größtem Respekt darstellt. Undenkbar, dass jemand nach der Lektüre nicht einmal Charles Dickens' „Große Erwartungen“ lesen möchte.



  7. Cover des Buches Nachts, weit von hier (ISBN: 9783863514051)
    Ulrike Schäfer

    Nachts, weit von hier

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Julia2610
    Dieses Buch beinhaltet auf 184 Seiten 18 Kurzgeschichten zu ganz unterschiedlichen Themen. Es geht um Krankheit und Tod, aber auch um Liebe und Freundschaft oder um Erlebnisse der Vergangenheit, die verarbeitet werden müssen. 

    Die Geschichten werden mal aus der Sicht von älteren Menschen, von Geschäftsleuten, normalen Mitmenschen oder Kindern erzählt. Dementsprechend kann man keine der Geschichten miteinander vergleichen. Alle sind anders. 

    Ich habe mit dem Buch angefangen und die ersten sechs Geschichten gelesen und habe mich gar nicht mit dem Buch identifizieren können, da ich sie sehr schwerfällig fand, sehr düster und deprimierend. Deshalb habe ich das Buch erstmal zur Seite gelegt und ein paar Wochen einen zweiten Versuch gewagt. Der Rest des Buches war dann ein wenig angenehmer. Dort haben mich ein paar mehr Geschichten angesprochen und es lief irgendwie flüssiger. Die letzten 2/3 der Geschichten sind definitiv lesenswerter als das erste Drittel. 

    Der Schreibstil war für mich etwas anstrengend. Man muss sich beim Lesen sehr konzentrieren, um wirklich alles aufzunehmen, da es nicht wirklich einfach geschrieben ist, sondern ausschmückend und schwer. 

    Dennoch hat mich das Buch nicht wirklich gefangen genommen. Mir haben die Geschichten nicht so gut gefallen, oftmals waren sie mir auch zu dunkel, traurig und deprimierend und oftmals hatte ich auch das Gefühl, dass ich die Aussage der jeweiligen Geschichte nicht richtig erfasst habe und dementsprechend auch nicht richtig verstanden habe. Aber das liegt an mir und nicht an dem Buch.   
    Ich denke ich gehöre einfach nicht zur richtigen Zielgruppe für dieses Buch. 
  8. Cover des Buches Die Nacht, die Lichter (ISBN: 9783596511341)
    Clemens Meyer

    Die Nacht, die Lichter

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Konrad22
    Clemens Meyer kann schreiben - ohne Frage!
    Aber seine Inhalte - sorry, ich möchte sie nicht lesen.
  9. Cover des Buches Kleines Mädchen mit komischen Haaren (ISBN: 9783499231025)
    David Foster Wallace

    Kleines Mädchen mit komischen Haaren

     (65)
    Aktuelle Rezension von: muffin
    Fünf kurze Geschichten von David Foster Wallace. Fünf unterschiedliche Sichten auf die Welt, auch fünf unterschiedliche Stile oder Stilarten. Delikate und prägnante Kurzgeschichten - nicht jedermanns Sache
  10. Cover des Buches Tausend Farben dazwischen (ISBN: 9783750460942)
    Lea Zander

    Tausend Farben dazwischen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: magical_book_world

    Kennt ihr das, ihr verliebt euch in das Cover eines Buches und der Inhalt ist euch erstmal unwichtig??

    Soo erging es mir mit Tausend Farben  dazwischen von der lieben zzimtherbst.autorin 🥰🥰

    Die lyrischen Geschichten in ihrem Buch waren soo gefühlvoll, jede auf ihrer Art und Weise voller Emotionen und brachte mich sehr zum Nachdenken 🤗

    Ich kann es jedem ans ❤ legen 

  11. Cover des Buches Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden (ISBN: 9783596903887)
    Raymond Carver

    Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Lax
    In dem Band „Wovon, wir reden, wenn wir von Liebe reden“, finden sich siebzehn melancholische, manchmal nichtssagende, doch stets verstörende Kurzgeschichten über Menschen aus der amerikanischen Mittelschicht. „Ich hege große Sympathien für arme arbeitende Menschen. Ich bin ein Teil von ihnen“, sagte Raymond Carver (1938-1988) in einem Interview. Er selber hatte mehrere Jobs, war oft sehr arm. litt unter einer Alkoholsucht, war zwei Mal verheiratet, zuletzt mit der Künstlerin Tess Gallagher, der viele seiner Werke gewidmet sind, und ähnliches erleben auch seine Figuren in dem Band „Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden.“ Es sind siebzehn Einblicke in die Amerikanische Mittelschicht, voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, oft ähneln sich die Protagonisten oder Orte, dann sind sie doch völlig anders und schließlich sind sie doch alle gleich. Zeigen uns die Sprachlosigkeit und Lähmung, wenn es um Liebe geht. Die Sätze sind oft sehr banal, enthalten oft nicht mehr als Subjekt-Prädikat-Objekt, „Wir gingen nach draußen. Er änderte die Blende. Er sagte, wo ich mich hinstellen sollte, und wir fingen an“, ebenso sind die Dialoge oft sehr simpel, manchmal scheinen die Personen gar aneinander vorbeizureden, und dennoch entwickeln die Geschichten eine schreckliche Faszination. Sie fressen sich im Gedächtnis fest. „Da war noch mehr an der Geschichte, und dse versuchte, es sich ein für alle Mal von der Seele zu reden. Nach einiger Zeit gab sie den Versuch auf.“ So wird es auch manchen Leser gehen, da nicht alle Kurzgeschichten verständlich sind. Manchmal muss man sie noch einmal lesen, entdeckt in den kurzen Sätze, die entscheidende Stelle oder überliest sie, sie bleiben unverständlich, wie die Beziehung von Mann und Frau. „Er sagte: ‘ Ich will nur noch eins sagen.’ Aber dann fiel ihm nicht ein, was in der Welt das sein könnte.“ Der Lektor Gordon Lish hatte viel Anteil an dem besonderen Stil von Carver, da er vieles kürzte, änderte. Im Dezember 2007 veröffentlichte The New Yorker eine Carvers Originalfassung von der Titelgeschichte als „Beginners“, indem man Lish Einfluss gut nachvollziehen kann.
  12. Cover des Buches Die Liebe einer Frau (ISBN: 9783104026855)
    Alice Munro

    Die Liebe einer Frau

     (46)
    Aktuelle Rezension von: kirara
    Nachdem mich die Seite gerade unerwartet hinausgeworfen hat, als ich die Rezi speichern wollte (das passiert übrigens öfters, langsam etwas nervig), hier nur noch eine abgespeckte Version:

    Ich hatte mich darauf gefreut die erste Kurzgeschichtennobelpreisträgerin zu lesen, aber schon während der ersten Geschichte die Enttäuschung.
    Ein detail- und schachtelsatzverliebter Sprachstil, der leider mehr auf Umgebungsbeschreibungen als auf Handlungsstärke Wert legt. Die meisten Figuren leben leider auch nicht durch das was sie tun, sondern über Beschreibungen und irgendwelche Erinnerungen. Mir kam es eher wie eine etwas eintönige Stadtführung vor.
    Einen verhältnismäßig großen Teil nahm auch Sex ein, dadurch dass dieser für die Geschichten gar nicht relevant war. Völlig unerwartet und teilweise auch ohne Zusammenhang gibt es eine sexuelle Berührung (oder eine die als so beschrieben wird) oder einen sexuellen Traum oder die erregende Vorstellung sich einer Kommune anzuschließen, die nach festem Zeitplan ihre Partner tauscht. Manchmal ist der Schreibstil entsprechend vulgär geworden.
    Vielleicht waren diese Darstellungen für Munro wichtig und ich bin einfach nur aus einer Generation, die sich davon eher nicht schocken lässt sondern fragt wozu das jetzt in der Geschichte auftaucht.

    Ich bin also eher enttäuscht und möchte kein weiteres Buch von ihr lesen. Ich empfand diese knapp 220 Seiten schon als anstrengend.
  13. Cover des Buches Stille Tage in Clichy (ISBN: 9783644005877)
    Henry Miller

    Stille Tage in Clichy

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Pashtun Valley Leader Commander
    oh werte leser, wenn der dvd-player streikt; der kühlschrank kaputt ist, die butteer aus ist- keine möglichkeit besteht dieses edle miclhprodukt in brandoesker weise zu malträtieren, ja nur dann sollte der geneigte, reife leser nach diesem elaborate greifen. ja nur der reife leser...jene adoleszenten konsumenten würden nach der lektüre dieses dünnen gefälligen gut zu tranportiwerenden buches ihrer partnerin/ihrem partner doch nur wieder den grund für eine trennung lieferung liefern... insgesamt sind die stellen welche nicht de dehnbarkeit von ringmuskulatur zum inhalte haben die schönen passagen des buches....
  14. Cover des Buches Wir fliegen (ISBN: 9783596511334)
    Peter Stamm

    Wir fliegen

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    12 Erzählungen aus der Feder des bedeutenden Schweizer Schriftstellers; wie bei fast allen Kurzgeschichtensammlungen finden sich auch hier Exemplare von unterschiedlicher Qualität, wobei die hochwertigen Stories bei Stamm deutlich überwiegen.
    Seine nüchtern wirkende, aber durchdachte und auf das Nötigste reduzierte Sprache ist das Hauptmerkmal dieses Schriftstellers. Damit beleuchtet er menschliche Schicksale, Momentaufnahmen der Gesellschaft, oft mit offenem oder eher nachdenklich machendem Ende; die optimistischen Geschichten sind bei ihm stets deutlich in der Unterzahl.
    Stamms Werke zu lesen ist definitiv immer ein Gewinn, sowohl sprachlich als auch menschlich-psychologisch. Man fühlt mit seinen Figuren mit.

    Meine fünf Favoriten dieser Sammlung:

    1. Im Alter
    2. Der Brief
    3. Wir fliegen
    4. Die Erwartung
    5. Drei Schwestern

    Fazit: Ein lohnenswerter Kurzgeschichtenband mit Plots, die unaufgeregt und in einer klaren, minimalistischen Sprache von menschlichen Schicksalen erzählen.
  15. Cover des Buches Sequenzen der Wörtlichkeit (ISBN: 9783748151289)
    Marie Döling

    Sequenzen der Wörtlichkeit

     (13)
    Aktuelle Rezension von: EmilyTodd

    Die Autorin geht mit den Worten um als wäre es kostbare und sehr zerbrechliche Gegenstände. Sie nimmt die Buchstaben und formt daraus nie dagewesene Konstruktionen. Sie paart Wörter auf eine gefühlvolle Weise. Die daraus entstehenden Sätze berühren und treffen den Leser tief im Herzen.
    Mir haben ihre Geschichten und Gedichte sehr gut gefallen. Eine klare Leseempfehlung und von Herzen 5 Sterne.

  16. Cover des Buches Die Erzählungen (ISBN: 9783596903719)
    Franz Kafka

    Die Erzählungen

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Erinnye
    Dass Buch ist zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Texten von Kafka. Dies reicht von kurzen, einseitigen Erzählungen bis hin zu mehrseitigen Geschichten. Dabei gelingt es Kafka thematisch zwar immer innerhalb eines gewissen Stils zu bleiben, jedoch wiederholt er sich nicht. Jede seiner Schriften hat für sich gesehen eine individuelle Daseinsberechtigung und sagt etwas Anderes aus. Diese Aussage zu verstehen ist bei Kafka natürlich immer so eine Sache. Es bleibt ein Rätsel, ob man die Erzählung so versteht, wie der Autor sie gedacht hatte - jedoch macht dies auch den Spaß an seinem Schreibstil aus. Vielfach interpretierbar, aber auch einfach nur genußvoll lesen und die Prosa bestaunen.. dies alles ist möglich bei diesem Autor. Die Geschichte, die mich persönlich am meisten beeindruckt hat, ist die, die von einem neurotischen Maulwurf erzählt, der um seinen Bau fürchtet, gleichzeitig aber auch davor zurückschreckt ihn wieder zu betreten, wenn er zwecks Vorratsbeschaffung nach draußen muss. Kafka gelingt es, über mehrere Seiten hinweg kein einziges Mal das Wort "Maulwurf" zu benutzen und lässt somit offen, ob es nicht doch eine Wühlmaus oder ein Hamster ist, das ist auch egal, stellt es doch eine hervorragende Metapher dafür dar, dass es bei Kafka nicht um festgesetzte Personen geht, sondern lediglich um die Aussage, die er mit seinem Text tätigen will. Natürlich waren auch so berühmte Geschichten wie "Die Verwandlung" und viele Andere vertreten. Um Kafka zu lesen sollte man eine gewisse Konzentration mitbringen, es ist aber auch dann sicher nicht etwas für jedermann. Man muss den kafkaesken Stil einfach mögen. Tut man dies, dann erscheint einem diese Sammlung von Erzählungen einfach als ein einmaliges Stück Literatur und seine poetischen Texte als wahre Kunst für sich. Immer wieder lesen, immer wieder neu interpretieren, immer wieder neu erleben.
  17. Cover des Buches Der unerträgliche Gaucho (ISBN: 9783596187751)
    Roberto Bolaño

    Der unerträgliche Gaucho

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Hot Water Music (ISBN: 9783462045833)
    Charles Bukowski

    Hot Water Music

     (53)
    Aktuelle Rezension von: faddy
    Eines der großartigsten Bücher die jemals geschrieben wurden. Bukowski sagt es wie es ist. Er redet nicht um den heißen Brei herum, und nimmt dabei auf niemanden Rücksicht. 


    Diese Sammlung von Kurzgeschichten drehen sich zwar größtenteils um Alkohol, Sex und den Versuch irgendwie durchs Leben zu kommen, aber seien wir mal ehrlich, geht es uns nicht allen so?


    Ich habe die deutsche und englsiche Version des Buches gelesen und muss sagen, das die deutsche Version dem original leider nicht ganz gerecht wird. Wer Englisch kann sollte es in Englisch lesen, da es ehrlicher, authentischer und, ja ich sehe das so, charmanter ist.


    Meine Begeisterung spiegelt sich sogar als bekanntes Bandlogo, gleichnamiger Punkrockband, als Tattoo auf meinem Oberarm wieder. 
  19. Cover des Buches Unheimliche Geschichten (ISBN: 9783423136440)
    Iwan S. Turgenjew

    Unheimliche Geschichten

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ferrante
    Turgenjews atmosphärisch sehr dichte, sog. "Unheimliche Geschichten" basieren eigentlich auf zeitgenössischen Erkenntnissen der Psychologie, und in ihnen allen sind die zunächst merkwürdigen Ereignisse rational erklärbar. Leider bietet diese Taschenbuch nur eine Auswahl, die sich trotzdem in der Übersetzung sehr gut liest. Ein erhellendes Nachwort schließt den Band ab.
  20. Cover des Buches Erzählungen (ISBN: 9783423124591)
    Alexander Puschkin

    Erzählungen

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen (ISBN: 9783518745557)
    Peter Bichsel

    Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: damentennis
    sätze, die mit "eigentlich" beginnen, finde ich doof. vor allem wenn sie von rotweintrinkenden menschen auf sich selbst bezogen werden, höre ich schnell weg und denke an lustigeres, schöneres, leiseres. peter bichsel darf, nein muss! ,seine sätze aber so beginnen, er darf, nein muss!, überhaupt alles immer, denn peter bichsel ist ganz toll. das kann ich einfach so pauschal dahinsagen, ohne argumente, weil alles schöne ohne argumente funktioniert (weshalb dieser satz hier nicht schön ist), ohne worte sogar. ja, peter bichsel müsste eigentlich sogar ohne worte schreiben, das wäre am besten, das tut er ja fast, er benutzt die worte nur so beinah und nur angedeutet, fast entschuldigend, er will nicht stören und auch nichts geistreiches beitragen, der leiseschreiber vom dienst. peter bichsel stört nie, er schreibt so, wei man sich menschen wünscht: dezent, freundlich, niedlich. er weiß, dass das "ich" eine zwangsläufigkeit ist, also keine sensation und kein grund, etwas durch den raum zu schreien oder andere menschen darauf hinzuweisen, dass man ein "ich" hat und es immer überall mithinnimmt, obwohl es einem dann doch nur im weg rumsteht. peter bichsel kann nicht genug gelobt werden und wenn ich mal etwas durch einen raum rufen müsste oder an einer universität etwas vortragen, dann wäre es ein lob für peter bichsel. er würde es ja doch nicht hören.
  22. Cover des Buches Eine Rose für Emily (ISBN: 9783257068214)
    William Faulkner

    Eine Rose für Emily

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Eltragalibros
    Inhalt:
    In Jefferson brodelt die Gerüchteküche, egal ob es sich dabei um die tote Emily handelt, in deren Haus ein Zimmer seit Jahrzehnten verschlossen ist oder um den intriganten Snopes, der seine schwarzen Angestellten gegeneinander ausspielen will oder um den Friseur Hawkshaw, der nur Augen für die junge Susan Reed hat. Stadtleben zwischen Apartheid, gesellschaftlichen Zwangsstrukturen und kleinstädtischer Tratscherei.

    Meinung:
    Schauplatz von Faulkners Erzählungen ist die amerikanische Kleinstadt Jefferson. Eine Stadt, in der jeder seinen Platz hat. Der Friseursalon ist Sammelhort und Gerüchteküche. Weitergabe von Geschichten, Erlebnissen und Ideen, egal ob wahr oder erlogen. Dort werden perfide Pläne geschmiedet, die einem „Nigger“ das Leben kosten (oder beinahe?). Dort werden Beobachtungen angestellt, die das kleine Städtchen im Nu in helle Aufregung oder in völliges Erstarren versetzen können.

    Faulkners Erzählungen sind unterhaltsame Geschichten über eine geschäftige Welt, in der allerdings strikte Rassentrennung herrscht und in der schon ein Gerücht das unterdrückte Brodeln zum Explodieren bringen lassen kann. Obwohl jeder, egal ob Weißer oder Schwarzer, seinen Platz in dieser Gesellschaft kennt, so gibt es immer wieder Außenseiter, die auf irgendeine Weise nicht hineinpassen, aber geduldet oder gemieden werden.

    Nie schreibt Faulkner Eindeutiges. Immer wandeln seine Figuren zwischen Licht und Schatten. Sie verfolgen Ziele, die weder für ihre Umgebung, noch für den Leser entschlüsselbar sind und schafft er es immer wieder blitzschnelle Handlungsänderungen einzubauen, die überraschen, wenn nicht sogar schockieren. Aber nicht alle Erzählungen hatten diesen Effekt. Manche waren, durch die Uneindeutigkeit zäh und eher langweilig, andere dagegen waren mitreißend und haben die Vorstellungskraft und das Mitdenken des Lesers gefordert.

    An seiner Sprache erkennt man den Wert, den Faulkners Werte für die Literatur hinterlassen haben. Mit geballter Power führt er ein ums andere Mal in seine Erzählungen hinein, die Normalität und Kleinstadtleben repräsentieren, aber in ihrem Beginn fast immer ein sprachliches Kunstwerk sind, das man nur bewundern kann.

    Fazit:
    Mit einer beeindruckenden Wortgewandtheit beginnt Faulkner beinahe jede seiner Erzählungen. Er führt das Wort auf phantastische Weise in die Normalität einer amerikanischen Kleinstadt und lässt seine Figuren zwischen Licht und Schatten wandeln. Blitzschnell kann er eine Handlung in ihr Gegenteil verkehren oder bis zum bitteren Ende ausführen, aber niemals auf eine Eindeutigkeit, sondern die Vorstellungskraft und Aufmerksamkeit des Lesers sind gefordert, um die Komplexität der Erzählungen zu begreifen.
  23. Cover des Buches Das rote Notizbuch (ISBN: 9783499291746)
    Paul Auster

    Das rote Notizbuch

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Julia79

    Ich mag eigentlich keine Kurzgeschichten. Ich lese gern Zusammenhängendes, Episoden bereiten mir (manchmal) Schwierigkeiten. 

    Aber ich mag Paul Auster. 

    Dieses hübsche, kleine Buch hat mir viel Freude gemacht und mich ein paar Abende vor dem Einschlafen begleitet.

    Erzählt werden im Roten Notizbuch kuriose, witzige, anrührende und spannende Geschichten, wahre Geschichten noch dazu, die Auster selbst genau so erlebte, oder die ihm von Bekannten und Verwandten zugetragen wurden.

    Ich kann es euch sehr ans Herz legen. Schon in "4 3 2 1" habe ich die Erzählkunst des Autors bewundert - allerdings auf 1200 Seiten. Auf diesen erstaunlichen 105 Seiten ist es ihm ebenso mühelos gelungen, mich zu verzaubern. 

  24. Cover des Buches Der Zuckerkreml (ISBN: 9783462042269)
    Vladimir Sorokin

    Der Zuckerkreml

     (6)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Verstörung über diese Erzählungen hat etwas damit zu tun, dass die realen Keimzellen für solch eine Gossudarenherrschaft in  ihren Ausprägungen heute bereits vorhanden sind. Russland wird autokratisch geführt, es gibt einen nationalistisch geprägten russisch-orthodoxen Klerus, der bedenkenlos Atom-U-Boote segnet, es gibt die notorisch prügelfertige Putin-Jugend, und es gibt das ebenso notorisch von Alkohol, Religion und Patriotismus befeuerte freundliche Erdulden all dieser Zumutungen -  heute. Sorokins "Zuckerkreml" ist ein sehr heutiges Buch. 

    Der "Zuckerkreml" ist eine Sammlung von 15 heterogenen Erzählungen; einige Texte sind szenisch-dialogisch verfasst, andere sind in unterschiedlichen Perspektiven konventionell erzählt.

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