Bücher mit dem Tag "kutsche"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kutsche" gekennzeichnet haben.

70 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten

     (1.515)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Ich könnte hier jetzt sehr viel rumspoilern, aber ich tue mein Bestes, es nicht zu tun. Es überraschten mich in diesem zweiten Teil viele unvorhergesehene Wendungen: Ein unerwarteter Tod, ein herzzerreißender Verrat (oder auch nicht?!), eine ungeahnte Macht. Es ist richtig was los in Erilea! 

    Diese clevere Celaena! Es macht mir Freude, ihr dabei zuzuhören, wie sie alle hinters Licht führt und sich selbst immer treu bleibt. Und das spannendste an Band 2: Es wird ihre Herkunft geklärt und meine Theorie, dass „Das Reich der Sieben Höfe“ und „Throne of Glass“ zusammenhängen, festigt sich…

    Das Liebeskarussell dreht sich auch wieder kräftig. Es ist zum Schwindeligwerden und Haareraufen! Ich weiß übrigens immer noch nicht, wen ich besser für Celaena finden würde. Mal habe ich die Tendenz zu Dorian, mal zu Chaol. Ich würde gern mit einem der beiden mitfiebern, aber diese Team Edward/ Team Jacob Sache klappt hier einfach nicht… Es frustriert mich und macht mich süchtig :-D 

    Auf jeden Fall machen mich diese ganzen Ereignisse des zweiten Bandes unglaublich neugierig. Frau Maas baut einen Haufen Spannung auf und deutet viele interessante Entwicklungen an. Wo nur soll das hinführen? Was ist der große Masterplan? Klar will Celaena die Tyrannenherrschaft des Königs stürzen, aber das ginge ja relativ einfach: Kopf ab, gut ist. Sie hat zu genüge bewiesen, dass sie das hinbekommen würde. Aber nein, das wäre zu einfach. Zu trivial. Ich glaube, mich erwartet da noch eine regelrechte Explosion. Schließlich kommen ja noch 5 Bände mit gefühlt eine Milliarde Seiten…

    Im nächsten Band kommt auf jeden Fall ein Ortswechsel auf mich zu. Nun spitze ich wieder die Öhrchen und werde berichten, welche Gedanken mir nach dem Hörerlebnis durch den Kopf gehen.

  2. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551354044)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

     (11.128)
    Aktuelle Rezension von: Bookstar

    Es könnte so perfekt sein für Harry Potter: Die Weasleys laden ihn zum Endspiel der Quidditch-Weltmeisterschaft ein und in Hogwarts findet erstmals seit Jahren wieder das Trimagische Turnier statt, in dem die drei Champions der Hogwarts Schule, des Beauxbatons Institut und des Durmstrag Institut sich gegeneinander messen werden. Die Betonung liegt allerdings auf "könnte": Anhänger von Voldemort sorgen für Bilder des Schreckens, Harrys Narbe schmerzt so sehr wie schon lange nicht mehr und dann ernennt der angeblich unbestechliche Feuerkelch auch noch Harry zum unfreiwilligen vierten Champion in einem Turnier, in dem schon Menschen starben. Für Harry ist die Sache klar: Voldemort wird stärker...und er hat einen Spion in Hogwarts. 

    Schon zu Beginn dieses vierten Bandes ist klar, dass uns allen dunklen Zeiten bevorstehen. Der Weg dorthin ist aber ein spannende Achterbahn: Wie schon im vorherigen Teil baut JK Rowling die Welt der Hexen und Zauberer weiter aus, neben neuen Geschöpfen lernen wir nun auch die Welt von Harry Potter außerhalb der britischen Grenzen kennen, mit neuen Wesen und Schulen. Das Turnier ist dabei ein hervorragender Spannungsträger. 

    Harry bleibt durchgehend ein sympathischer Protagonist, während vorallem Ron und gelegentlich auch Hermine einem in diesem Tell ganz schön auf die Nerven fallen können. Aber na ja...wer mag rückblickend schon sein 14jähriges Ich?

    Auch wenn dieser Teil beim zweiten Mal lesen ein wenig an Magie verliert...Nun fallen einem doch Details auf, die man früher vielleicht übersehen hat. Daher ist auch das Vierte von Harrys Abenteuern durchaus immer ein weiteres Durchlesen wert. Spaß macht das Trimagische Turnier immer wieder. 

  3. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.967)
    Aktuelle Rezension von: Epos45

    Es ist ja schon etwas her, als diese Trilogie richtig gehypt wurde. Doch sie ist einfach zeitlos, man kann sie immer wieder lesen. Was mich an den Büchern besonders freut, ist, dass ein deutschsprachiges Buch so einen großen Erfolg für sich verbuchen kann. Und der ist durchaus gerechtfertigt.

    Der erste Teil ist zwar in seiner Handlung noch etwas zurückhaltend und nur teilweise spannend, dennoch wird es beim Lesen nicht langweilig. Dies ist vor allem den wunderbar ausgarbeiteten und sehr authentisch wirkenden Charakteren geschuldet, die den Dialogen einen gewissen Drive verleihen und auch das ein oder andere Mal Humor erkennen lassen. Die Hauptcharaktere wirken sympathisch und sind nicht übertrieben heldenhaft, weshalb man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. 

    Die Liebesgeschichte der Charaktere ist herzerwärmend aber nicht allzu kitschig, werden doch in den richtigen Momenten bei allen Teilen überraschende Wendungen eingebaut, die der Geschichte Niveau verleihen und deshalb den Hype rechtfertigen. 

    Auch die Geschichte rund um das Zeitreisen ist durchdacht ausgearbeitet, vielschichtiger und weitgreifender als es der erste Teil vermuten lässt, was dafür sorgt, dass man sich auch in den folgenden Teilen nicht langweilt.

  4. Cover des Buches Clockwork Angel (ISBN: 9783401507996)
    Cassandra Clare

    Clockwork Angel

     (1.938)
    Aktuelle Rezension von: Hufflepuffreader

    Clockwork angel war das erste Buch, welches ich von Cassandra Clare gelesen habe und ich habe jede Seite davon geliebt. 

    Viele empfinden den ersten Band der Chroniken der Schattenjäger, als den schwächsten in der Triologie, aber für mich war er der stärkste.

    Das Setting und die gesamte Stimmung des Buches ist etwas ganz besonderes für mich. Ich habe wirklich ein Gefühl, wenn ich an das Buch denke, das ich auch wirklich nur mit dieser Reihe verbinde. Das Buch spielt im viktorianischen London. Erstens liebe ich London und zweitens liebe ich es Bücher zu lesen, die im viktorianischen Zeitalter spielen. Man merkt also, das Setting war wie für mich gemacht.

    Die Handlung ist spannend und mysteriös und voll gespickt mit Plottwists von denen mich zwei wirklich überraschen konnten. Ich hatte an einer Stelle eine richtige Gänsehaut.

    Aber am besten haben mir die Charaktere gefallen. Will Herondale und Jem Carstairs haben wirklich einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Ich persönlich könnte mich niemals für einen der beiden entscheiden (Betonung liegt auf für mich, für Tessa konnte ich mich sehr wohl entscheiden). 

    Alles in allem ein einfach grandioses Buch, das ich jedem Romantasy Leser wärmstens ans Herz legen würde.


  5. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.533)
    Aktuelle Rezension von: Panthex

    Die Idee habe ich interessant gefunden, aber die Umsetzung war mir teilweise ein bisschen zu langweilig. Die Höhepunkte wirkten sehr stumpf und auch der rote Faden hat gefehlt bzw. das Erklären dieser Welt. Ich war teilweise schon recht verwirrt wegen der Situation mit ihrer Mutter und ihrem Vater. Die Handlungen der letzten paar Bücher wurde dann an den Haaren herbeigezogen und irgendwie schnell zusammengekleistert. Hat mich irgendwann gar nicht mehr interessiert.

  6. Cover des Buches Royal - Eine Liebe aus Samt (ISBN: 9783646601756)
    Valentina Fast

    Royal - Eine Liebe aus Samt

     (360)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung: 

    Mit dem Angriff auf das Königreich sind die Zeiten der Ruhe und des Friedens in Viterra nun endgültig vorbei. Feindliche Soldaten überschwemmen das Land und bereiten auch der geplanten Märchenhochzeit zum Ende der Auswahl ein jähes Ende. Während scheinbar grundlos Bürger erschossen oder inhaftiert werden, flüchtet Tatyana an einen Ort von dem sie niemals gedacht hätte, dass sie diesen eines Tages zu Gesicht bekommt. Nun ist es an ihr das Königreich zu retten, dessen Prinz ihr das Herz gebrochen hat...

    Bewertung:

    Der letzte Band der Buchreihe Royal hat es wirklich in sich. Über fünf Bände hat sich die Geschichte entwickelt. Die Spannung hat sich kontinuierlich gesteigert, die Charaktere haben eine enorme Entwicklung durchgemacht und auch Viterra steht Veränderung bevor. Im sechsten Band prallt dann alles aufeinander. 

    Die Geschichte, die Valentina Fast hier auf die Seiten gezaubert hat, ist einzigartig und grandios. Es ist ein tolles Finale! Alle wichtigen Fragen, die sich im Laufe der anderen Bände ergeben haben, werden geklärt. Das war mir persönlich ganz wichtig, da ich ganz gespannt auf die Auflösung war. Ich muss gestehen, ich bin richtig sprachlos. Ich habe mir natürlich die ganze Zeit Gedanken gemacht, wer z.B. für den Angriff auf Viterra verantwortlich ist oder warum Phillip sich für Charlotte entschieden hat. Und immer wenn ich dachte, dass ich jetzt endlich alles durchschaut habe, dann hat sich alles wieder gewendet und am Ende war alles ganz anders.Und auch in einigen Charakteren habe ich mich ähnlich wie Tanya total getäuscht. Ich liebe es, wenn mich Bücher derart gelungen hinters Licht führen können und mit der Auflösung überraschen können.  

    Ich bin soooo glücklich, dass es nun aber doch noch endlich zu einem Happy End gekommen ist. Für Phillip und Tanya hatte ich die ganze Zeit über Hoffnung. Aber auch mit dem Ausgang der Geschichte rund um Viterra bin ich sehr zufrieden. Natürlich schmerzt der Verlust einer bestimmten Person besonders. Allerdings sind Bücher bei denen ein solcher Krieg immer völlig ohne Verluste endet meiner Meinung nach auch immer sehr unglaubwürdig. Der Epilog erleichtert mich hier auch enorm und macht es für mich leichter mit dem Verlust klar zu kommen.

    Insgesamt war Royal eine wundervolle Buchreihe. Dieses grandiose Finale ist dieser herausragenden Buchreihe mehr als würdig. Ich möchte es am liebsten gleich nochmal lesen. Dankeschön für die super schöne Zeit, die ich mit Tanya und ihren Freunden verbringen durfte. Es war toll!!!!

  7. Cover des Buches Stolz und Vorurteil (ISBN: 9783596907205)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil

     (4.077)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Elizabeth Bennet wohnt mit ihren Eltern und ihren vier Schwestern in ländlicher Nachbarschaft. Als ein junger Gentleman mit Namen Bingley ein Anwesen in ebendieser Nachbarschaft mietet, ist schnell klar: Eine der Bennet-Schwestern soll ihn heiraten. Doch Bingley kommt nicht allein, ist doch der noch vornehmere Mr. Darcy sein ständiger Begleiter. Doch Mr. Darcy ist stolz und sucht nicht die Nähe auch nur einer seiner neuen Nachbarn und Nachbarinnen. Besonders Elizabeth entwickelt eine Abneigung gegen den voreingenommen Edelmann, die von den Erzählungen des Soldaten Wickhams nur bestärkt wird. Doch wer spricht die Wahrheit? 

    Fazit: Ich habe "Stolz und Vorurteil" nun bereits zum dritten Mal gelesen. Ich muss zugeben, dass die Ausgabe, die ich diesmal las, eine weniger angenehme Übersetzung beinhaltete als meine favorisierte Ausgabe. Die Geschichte hat dennoch einen ungebrochenen Zauber für mich. Mr. Darcy ist eine vielschichtige Persönlichkeit, dessen Schüchternheit und soziale Scheu nur noch mehr für ihn sprechen. Ebenso sind Elizabeths Offenheit und Neckereien echte Highlights. Mr. Bingleys Charakter kann ohnehin eigentlich nur geliebt werden. Ich möchte dieses Buch immer und immer wieder lesen! 

    Empfehlung: Ich würde es am liebsten jedem Menschen zum Lesen geben. ❤️

  8. Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783548269337)
    Margaret Mitchell

    Vom Winde verweht

     (743)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichen_

    Vom Winde verweht.

    Ein Klassiker der Weltliteratur, den man unbedingt gelesen haben sollte.

    Viele kritisieren den Roman, weil er die Sklavenhaltung in den Südstaaten verherrlicht. Dies mag ich nicht zu beurteilen, vielleicht sollte man den Roman in seinen sozialen Kontext stellen. Doch für mich persönlich ist „Vom Winde verweht“  eine Familiengeschichte und vor allem eine großartige Liebesgeschichte bei  der ich jedes Mal mitfiebere ob Scarlett und Rhett es wohl endlich schaffen so richtig zusammen zu kommen. Ich könnte jedes Mal wieder verrückt werden, wenn Rhett und Scarlett mal wieder nicht miteinander reden oder voreinander weglaufen, und doch muss ich den Roman immer wieder lesen.

  9. Cover des Buches Die souveräne Leserin (ISBN: 9783803112545)
    Alan Bennett

    Die souveräne Leserin

     (519)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 120 Seiten

    Verlag: Wagenbach (28. August 2008)

    ISBN-13: 978-3803112545

    Originaltitel: The Uncommon Reader

    Übersetzung: Ingo Herzke

    Preis: 16,00 €


    Einfach wunderbar!


    Inhalt:

    Mehr zufällig landet die Queen im Bücherbus der örtlichen Bücherei und lernt dort Norman kennen, der in der königlichen Küche arbeitet. Um nicht unhöflich zu sein, leiht die Königin sich ein Buch aus: Der Beginn einer steilen Leserkarriere! Fortan unterhält sie sich mit Norman über Literatur, man sieht sie nur noch selten ohne Buch, sehr zum Missfallen ihrer Minister und Berater …


    Meine Meinung:

    Dies ist ein wunderbar warmherziges Büchlein über das Lesen und über die Queen, gespickt mit britischem Humor und allerlei Fakten aus der Literatur und (nicht ganz ernst zu nehmenden) Eindrücken aus dem Königshaus. Es ist herrlich amüsant zu lesen, und bestimmt findet sich jede Leserin und jeder Leser zumindest ein Stück weit darin wieder. 


    Ich habe es sehr genossen.


    Fazit: 

    Eine wundervolle Liebeserklärung an die Literatur und an die Queen - man kann es einfach nicht anders sagen.


    ★★★★★


  10. Cover des Buches Dracula, Roman (ISBN: 9783423142991)
    Bram Stoker

    Dracula, Roman

     (951)
    Aktuelle Rezension von: Merylex

    Ich muss leider zugeben, das ich bis heute nur Allgemeinwissen über Dracula hatte. Also beschloss ich dies zu ändern. Und es ist sehr spannend was Film und TV aus dem einstigen Dracula so gemacht haben, den der gute hatte nicht immer zurückgegeltes schwarzes Haar und ein Cap. 

    Ich fand es herrlich zu lesen das man um 1897 Bluttransfusionen kannte, aber wahrscheinlich keine Blutgruppen Kenntnisse, oder es wurde Romantisiert. Sie wussten von Molekülen und Tierschutz Organisationen gab es auch schon.

    Das Buch besteht aus Tagebucheinträgen und Zeitungsausschnitten, sowie Brieftexten der verschiedenen Protagonisten, wovon mir Rennfield`s Passagen am meisten Mühe bereiteten da sie nur aus Wiederholungen zu bestehen schienen. Auch das Ende zog sich fast unerträglich und war schnell vorbei, als es den endlich vorbei war.

    Dennoch fand ich das Original in Geschichtlicher Hinsicht spannend und aufschlussreich.

  11. Cover des Buches Das Herz der Nacht (ISBN: 9783802584978)
    Ulrike Schweikert

    Das Herz der Nacht

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Wien im 19. Jahrhundert - Hier lebt Fürst Andras Bathory, ein Jahrhunderte alter Vampir. Um seine Geschichte soll es gehen, wie ich aus dem Klappentext entnahm. Aber eigentlich ging es mehr um ein Sittengemälde dieser Zeit. Ich habe den Eindruck, als hätte die Autorin einfach nur alle historischen Personen und Ereignisse im fraglichen Zeitraum aneinandergereiht und dann versucht, eine passende Geschichte darum herum zu stricken. Vorzugsweise mit einem Vampir, weil dies gerade in Mode war.

    Ein Zuviel an historischen Informationen um Politik, Kunst und Kultur machte mir das Lesen unerträglich, obwohl ich gern historische Romane lese. Kriminalfall und Vampir gerieten ins Hintertreffen, und zwar so sehr, dass mir lange, sehr lange nicht klar war, wohin das Ganze eigentlich führen sollte. Da dies die Vorgeschichte zu der Peter von Borgo Trilogie ist, welche ich noch lesen möchte, habe ich durchgehalten. Doch bis es endlich zu interessanten Kapiteln kam, verging  mehr als das halbe Buch. Als sich die Geschichte langsam auf den Vampir konzentrierte, war es für mich längst egal. Die Weitschweifigkeit der Belanglosigkeiten hat mein Interesse abgetötet und am Ende blieb mir nur ein Schulterzucken..Keiner der Charaktere konnte mein Interesse wecken. Selbst der Vampir blieb blass und wenig anziehend. Ich kann nur hoffen, dass die anschließende Trilogie nicht auf gleiche Weise geschrieben wurde...

    Fazit: Dieses Buch sorgt für reichlich Langeweile und schlechte Laune! Der Schreibstil ist allerdings professionell und flüssig, deshalb 2 Sterne (gefühlt 1 Stern)


  12. Cover des Buches Der Historiker (ISBN: 9783833303944)
    Elizabeth Kostova

    Der Historiker

     (304)
    Aktuelle Rezension von: David_Lindsam

    Der Titel des Buches (engl. „The Historian“) ist zugleich Motto, Charakterisierung aller Hauptpersonen und Auflösung eines großen Rätsels zum Ende hin – und könnte damit kaum treffender gewählt sein.
     Eingleisig oder gar schmalspurig wird der Roman deshalb nicht. Im Gegenteil. In drei Generationen spielt die Handlung und wir reisen in verschiedenen Zeiten des 20. Jahrhunderts (30er, 50er, 70er) von Amsterdam, nach Istanbul, Budapest, Südfrankreich und Rumänien, immer auf den Spuren Vlad III. und den Zeugnissen über ihn aus dem 15. Jahrhundert. Die treibenden Kräfte sind die großen Fragen: Wo ist das Grab des vermeintlichen Grafen Dracula? Und liegen dort wirklich seine sterblichen Überreste?

    Unerwarteter Erfolg für einen viktorianischen Roman …

    Als der Debütroman von Elizabeth Kostova 2005 in den USA erschien, landete er direkt auf Platz 1 der amerikanischen Bestsellerlisten (New York Times u.a.). Zwei Jahre zuvor war „The Da Vinci Code “ von Dan Brown (dt. „Sakrileg“) erschienen und zu den Topsellern in der Branche aufgestiegen. Das Publikum war begierig auf Thriller, die Action und die Suche nach Rätseln in der Geschichte verbanden, weshalb die Verlagswelt sich in einer Auktion um die Rechte für dieses Werk überbot und damit ein groteskes Stück Buchgeschichte schrieb. Nachdem der Verlag Little, Brown and Company bereits 2 Millionen als Honorar für die Autorin aufgewendet hatte, musste ein gigantisches Marketing mit TV-Werbung und zehntausenden Vorabexemplaren folgen. Ein riskantes Buchpokerspiel …

    Am ersten Tag des Erscheinens wurde in den USA 80.000 Exemplare verkauft. Nach nur einer Woche lagen die Verkaufszahlen bereits so hoch (ca. 700.000), dass The Historian sich auf den Platz 1 geschoben hatte. Das ist eine waschechte american success story und in diesem Fall ein besonderer Glücksfall für die Leserwelt. Durch spekulative Marktmechanismen wurde ein sonst eher leises und anspruchsvolles Werk in Welt der Massenware hochgepusht.  

    Niemand war mehr über den Erfolg erstaunt als die Autorin selbst: „It’s a literary novel, not a commercial novel“. Nach ihrer Meinung hatte sie einen langsamen, viktorianischen Roman geschrieben. Ihre Helden stolpern nicht abgebrüht, abenteuerlustig und plündernd wie India Jones durch unentdeckte Überreste der Vergangenheit, sondern sie sind echte Historiker und Bibliothekare, die sich in mühevoller Kleinarbeit durch vergilbte Karteikartenkataloge kämpfen und die Geheimnisse der Vergangenheit in unzugänglichen Faksimiles akribisch entziffern.

    In Deutschland erschien das Buch noch im gleichen Jahr (2005) bei Bloomsbury (engl. Verlag, bei dem Harry Potter im Original erschien), aber die Resonanz war sehr verhalten. Ich kann nur mutmaßen, ob das vergleichsweise schmale Marketing der Grund war, oder vielleicht die etwas eigene deutsche Leserschaft. Tatsächlich dominierten den deutschen Fantasy-Markt in dieser Ära Zwerge, Orks, Elfen und natürlich die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Obwohl ebenfalls 2005 (und auch bei Little, Brown and Company) Stephenie Meyer mit dem ersten Buch ihrer Twilight-Serie einen Vampir-Boom in den darauffolgenden Jahren auslöste, wurde Der Historiker von dieser Welle nicht mitgerissen. Mein böser Verdacht ist, dass das deutsche Fantasy-Publikum schlicht keine anspruchsvolle Kost gewohnt war und deshalb das Dargebotene nicht zu würdigen wusste. Das Urteil mildernd muss ich hinzufügen, dass der viktorianische Schauerroman eine lange und würdige Tradition in den englischsprachen Ländern besitzt und die Geschmacksnerven der Leserschaft besser auf einen über 800 Seiten langen Roman eingestellt sind, in dem der interessante, aber normale Historiker-Alltag nur an einzelnen Stellen von dem Unheimlichen durchbrochen wird. Hoch spannend bleibt es allemal – auf zum Inhalt:

    Geschichten über Geschichte

    In ihrer Kindheit bereiste Elizabeth Kostova (geb. 1964) mit ihrer Familie die südeuropäischen Ostblockstaaten und erinnert sich gerne an die Geschichten, die ihr Vater zur Unterhaltung auf den langen Fahrten über Dracula erzählte. Damit war nicht nur ihr Interesse an dieser schillernden Gestalt zwischen Mythos und historischer Realität geweckt, sondern auch die Erzählform für ihren ersten Roman gefunden. In dem fiktiven Epilog stellt sich eine amerikanische Geschichtsprofessorin vor, die in Rückblenden von ihren Erlebnissen als Sechzehnjährige berichtet, natürlich auf Reisen durch Europa mit ihrem Vater, dem sie ganz langsam das große Geheimnis um ein kleines Büchlein entlockt, das in seinem Inneren nur einen großen, zornigen Drachen beherbergt – das Zeichen des Ordo Draconis, dem Vlad der III. angehörte, weshalb er den Beinamen Drăculea trug.

    Ihr Vater, den wir als Paul kennenlernen, berichtet von den seltsamen Begebenheiten, wie er in den 50ger Jahren als Student in Oxford bei seinen Unterlagen plötzlich dieses leere Buch fand. Als er seinen Geschichtsprofessor Rossi zu Rate zieht, offenbart ihm dieser, dass auch er ein solches Buch besitzt und seine Nachforschungen ihn zu dem walachischen Fürsten (heutiges Rumänien) aus dem 15. Jahrhundert geführt haben. Aus unerfindlichen Gründen übergibt der sonst so rationale Professor Paul die Aufzeichnungen über seine Suche nach dem Grab und fügt fast ängstlich hinzu: „Dracula … Vlad Țepeș … lebt noch“ (35). Am gleichen Abend verschwindet Rossi spurlos; zurück bleiben nur ein paar Tropfen Blut. Verzweifelt sucht Paul in den Unterlagen nach Hinweisen, was seinem Professor passiert sein könnte, und trifft in der Bibliothek auf eine junge Doktorandin, die Rumänin Helen. Nach einer zaghaften Annäherung der beiden zeigt sich, dass Helen den Professor durch ihre Arbeit über Vlad III beeindruck möchte, weil sie dessen uneheliche Tochter ist. Paul erzählt ihr von seinem Verdacht, was mit dem Professor geschehen sein könnte, aber ein Bibliotheksangestellter belauscht das Gespräch und beißt Helen in den Hals. Überhastet brechen die beiden nach Istanbul auf, wohin eine erste Spur weist.

    Immer weiteren Dokumenten und ihren Geheimnissen folgend reisen Paul und Helen nach Ungarn, Rumänien und Bulgarien, werden von Untoten heimgesucht, entdecken nach langen Mühen tatsächlich das Grab des Fürsten, treffen auf den sterbenden Professor, erfahren die wahre Geschichte der Begegnung zwischen ihm und Helens Mutter aus seinen persönlichen Aufzeichnungen und begegnen dem leibhaftigen Vlad Dracula … Mehr kann ich leider nicht verraten, ohne doch auf gemeine Art zu spoilern.

    Inzwischen ist jedoch auch der Vater der Erzählerin spurlos verschwunden und die 16-Jährige macht sich in Südfrankreich auf die Suche nach ihm, denn sie vermutete ihn an einem der letzten Orte, wo Dracula noch eines seiner geheimen Gräber besitzt. Sie wird von unheimlichen Wesen verfolgt, aber auch von einem studentischen Gentleman wacker unterstützt.

    Die verschiedenen Erzählebenen verflechten sich im Laufe des Romans so stark miteinander, dass man als Leser die Geschehnisse in drei Zeiten fast synchron erlebt. Von Rossi erfahren wir durch seine Briefe und Tagebucheinträge, von Paul aus dessen eigenen Schilderungen auf der Reise mit seiner Tochter und zuletzt und parallel alles in der Erzählgegenwart von dieser selbst. Historik und die persönlichen Schicksale verweben sich auf brillante Art in den Historikern selbst.

    Durch Geschichten in der Kindheit der Autorin wird das Interesse an Geschichte geweckt und daraus entsteht wieder die Lust auf Geschichten … Das ist die Geschichte des Buches Der Historiker.

    Übrigens sind die historischen Hintergründe und Orte des Romans sehr gut recherchiert und stimmig, nur die Fakten um das Grab sind fiktiv und die Dokumente und Zeugnisse dazu fast komplett erfunden (ich habe selbst schon zum Thema Vlad III. geforscht).

    Eine eigenwillige Hommage an Bram Stoker

    Der Historiker liegt weitab vom üblichen Fantasy-Mainstream und ist durchaus ein Art Kunstwerk. Elizabeth Kostova hat 10 Jahre daran gearbeitet – manche der bekannteren Fantasy-Autoren bringen deutlich mehr als ein Werk pro Jahr heraus. Daraus lässt sich ersehen, welche Arbeit hinter diesem Buch steckt. Das macht einen Unterschied und der Unterschied ist spürbar.

    Die Autorin hat sich eine interessante Mischung ausgedacht, indem sie historische Briefe, Dokumente und persönliche Berichte mit der Rahmenhandlung einer Ich-Erzählerin verbindet, die uns als LeserIn zu einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit einlädt. Dabei nutzt die Amerikanerin ein Gestaltungsprinzip ihrer großen literarischen Vorlage, Bram Stokers „Dracula“ (1897), der seine Vampir-Geschichte als Tatsachendokumentation in Form von Tagebucheinträgen und Zeitungsartikel präsentiert.

    Kostova stellt dieses Prinzip nicht in Frage, ironisiert es nicht. Eingebettet in eine rückblickende Erzählung umspinnt sie auf diese Weise unseren modernen, rational und historisch geprägten Geist und verführt uns für die Zeit des Lesens, daran zu glauben, dass Dracula tatsächlich noch bis ins letzte Jahrhundert sein Unwesen getrieben hat und, wenn ich den Epilog richtig verstehe, vielleicht sogar noch heute.

    Vampirisches?

    Kommen Vampir-Freunde auf ihre Kosten? Vielleicht nicht, je nach dem. Wer Bram Stokers Dracula mag, wird den Historiker noch weit mehr mögen, weil die Erzählweise viel moderner und weniger weitschweifig, blumig und umständlich ist. Und ein paar typische Gerne-Elemente finden sich durchaus. Bisse, Blut, Werkzeuge für die Vampirjagd (Silberdolch), Angriffe durch dienende Untote (Vampire), bezwingende Hypnose, Fledermausschatten, Särge und Grüfte …
    Am meisten enttäuscht am ganzen Buch hat mich die Begegnung mit Dracula selbst – er ist anders als meine Vorstellung von ihm … und nicht übermäßig böse. Schade – ich hätte mich gerne mehr gegruselt.
     Die Büchlein mit den leeren Seiten und dem Drachen hat er übrigens selbst gedruckt und verteilt … Warum? Wenn ich das mal so ganz verstanden hätte. Ich finde es nicht stimmig.

    Trotz der Umfänglichkeit des Buches bleibt vieles über Vlad Dracula offen, wie er zum Vampir wurde, wie viele seiner Art es noch gibt – reizvoll und unbefriedigend zugleich, aber in jedem Fall anregend für
     die eigene Fantasie. Und das schätze ich durchaus.

    Einordnung in der Literatur und Kritik

    Ein Feuilletonist der FAZ betitelte (2005) seine Rezension sarkastisch „wie man einen Roman pfählt“ und spielte damit auf die grausamen Hinrichtungsmethoden des historischen Vlads und auf Längen des Romans an, eine beliebte Kategorie der Literaturkritik, die wenig besagt. Tatsächlich ging es mir an einigen Stellen aber ähnlich und ich musste zwischendurch mein Durchhaltevermögen bemühen, um dran zu bleiben. Die Frage ist, wodurch diese Längen entstehen.
    Ausführlichere Berichte von der Reise, Beschreibungen der Landschaft und der Städte, Details des Interieurs – all das gehört zum Schmuckwerk und literarischen Gewand eines Romans, der sich an die viktorianische Erzählweise des 19. Jahrhunderts anlegen will, dennoch wirkt es ungewohnt. Die Gothic Novel lebt davon, dass in die alltäglich erlebte Wirklichkeit plötzlich das Übersinnliche hereinbricht und alles in Frage stellt, weshalb man in der Literaturforschung von magischem Realismus spricht.
    Die Längen haben also System. Trotzdem erwarten die Lesegewohnheiten des 21. Jahrhunderts etwas mehr Spannung. Mir hätte es geholfen, wenn die äußeren Orte ähnlich wie bei Dan Browns Thriller in einem direkten Zusammenhang mit der historischen Detektivarbeit gestanden hätten. Aber man kann auch nicht alles in einem Buch haben.
    Der Historiker bietet zudem eine wunderschöne und tragische Liebesgeschichte, lässt das Leben im Rumänien und Bulgarien der 30er und 50er Jahre szenisch vor Augen treten und erzeugt eine leicht gruselige, melancholische Stimmung, die perfekt zu der Erzählung passt.

    Und noch ein Zitat:

    „Es ist eine Tatsache, dass wir Historiker uns für Dinge interessieren, die zum Teil unser eigenes Ich widerspiegeln, vielleicht den Teil, den wir am liebsten nicht näher untersuchen würden, es sei denn auf dem Feld der Wissenschaft. Und je mehr wir in unsere Interessen eintauchen, desto mehr ergreifen sie von uns Besitz.“ (314)

  13. Cover des Buches Die Braut des Schotten (ISBN: 9783802594182)
    Lynsay Sands

    Die Braut des Schotten

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Merylex

    Eigentlich sollte Annabel ja eine Nonne werden. Doch als ihre ältere Schwester mit dem Stallburschen durchbrennt, wird sie plötzlich an einen Schotten verheiratet, der vertraglich ihre Schwester ehelichen sollte. 

    Wird ihr zukünftiger Ehemann diese List durchschauen, oder ist es ihm sogar egal? Können eine Engländerin und ein Schotte eine glückliche Ehe führen? Fliegt irgendwann auf das Annabel nicht seine Ehefrau, sondern eine Nonne werden sollte?

    Dies ist eine Teils lustige und unterhaltsame Story, aber leider dreht sie sich etwas im Kreis. Vor allem die Sache mit den Kleidern geht mir entschieden zu lange. Auch die Angriffe auf Annabell fand ich Anfangs fragwürdig, und die Erklärung dazu noch fragwürdiger. Da hätte ich mir mehr Zeit gewünscht die verstreicht, bis die Person Annabel angreift. 

    Was ich auch nicht verstehe ist das Cover. Annabel ist Schwarzhaarig und hat etwas mehr auf den Rippen. Ausser das Cover soll ihre Schwester darstellen, die meiner Meinung nach nichts auf den Cover verloren hat.

  14. Cover des Buches Geheimnisvolles Vermächtnis (ISBN: 9783833350962)
    Mary Hooper

    Geheimnisvolles Vermächtnis

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Federzauber
    London,  Mitte des 19. Jahrhunderts. Die fünfzehnjährige Grace kämpft mit ihrer Schwester Lily ums Überleben. Ganz auf sich alleine gestellt,  versuchen sie nicht zu verhungern und einen Dach über den Kopf zu haben. Doch  dies ist mehr als schwierig.

    Ein historischer Jugendroman,  der sehr gut recherchiert und super umgesetzt wurde.  Das Buch konnte über diese Zeit extrem viel informatives geben und gleichzeitig sehr gut unterhalten.  
    Grace und ihre Schwester Lily waren sehr sympathisch und empathisch und haben Mitgefühl hervorgerufen. 
    Es zeigt auf sehr anschauliche Art und Weise, wie hart und unbarmherzig das Leben im mittellosen Zustand damals war, wieviel zum Überleben geopfert werden musste und wieviel Willenskraft und Stärke gefordert wurde.  


    Für mich hatte der Klappentext schon viel zu viel verraten. Ich hatte auf eine etwas andere Geschichte gerechnet und war überrascht wie das Buch begann und seinen Lauf nahm. Vieles im Klappentext geschieht erst zum Schluss der Geschichte und verrät schon fast wie es ausgehen wird. Deshalb empfehle ich den Klappentext nicht zu lesen. Manchmal ist weniger mehr, und es reicht zu wissen, dass zwei junge Mädchen sich unter schweren Bedingungen in London über Wasser zu halten versuchen. 

    Es war aber von der Thematik her sehr gut. Ich hatte das Gefühl extrem viel über diese Zeit zu lernen.  Über die Missverhältnisse zwischen Reichen und Armen, das unbarmherzige Leben,  der desolate Zustand in dem viele,  viele Menschen leben mußten.  Die Brutalität und Ungerechtigkeit,  die damals herrschte. Und insbesondere,  die Stärke und Kraft,  die gebraucht wurde zum Überleben und zum  Kämpfen. 

    Ein Buch dass ich sehr empfehlen kann,  auch für Anfänger im Genre historischer Bücher. Da es gut und leicht zu lesen war, es mit seinen knapp 380 Seiten recht kurz war, die Protagonistinnen sympathisch waren und man in diese Zeit sehr gut eintauchen konnte.  

    Note:4/5
  15. Cover des Buches GHOST WRITER (ISBN: 9783958353091)
    Andreas Gruber

    GHOST WRITER

     (26)
    Aktuelle Rezension von: DerMedienblogger
    Ein Buch, bestehend aus neunzehn Kurzgeschichten – „Ghost Writer“ ist eine breit gefächerte Ansammlung an als „unheimlich“ betitelten Gruselgeschichten des österreichischen Schriftstellers Andreas Gruber. Er bedient sich in dem Band vielfältigster Register der Genre Horror, Fantasy und Thriller, in denen er vorrangig schreibt, und liefert eine bunte Bandbreite an mysteriösen, unzusammenhängenden Handlungen in unterschiedlichen Zeitebenen. Welche Versprechen, die der Klappentext gibt, das Buch letztendlich einhalten kann, das erfährst du in der folgenden Rezension.

    Da sich kein roter Faden durch die Aneinanderreihung der einzelnen Erzählungen zieht, d.h. jede unabhängig voneinander gelesen werden kann und auch alleinstehend funktioniert, ist es hier recht schwer, klare bewertende Worte zu finden, die sich auf das gesamte Produkt beziehen. Doch eins ist auch nach Beenden dieser Lektüre erneut bewiesen: Andreas Gruber kann zweifelsohne schreiben. Er schafft es mittels weniger Worte, eine mitreißende Stimmung aufzubauen, die das Lesepublikum schnell mitzureißen weiß.

    Die dichte Atmosphäre entführt dich in vielfältige Szenarien, die der Autor geschickt innerhalb weniger Seiten zu etablieren weiß. Er entwirft eine Vielzahl an spannenden Figuren, die man gerne für den Lauf einer Kurzgeschichte begleitet. Klar, dass er dabei nicht die charakterliche Tiefe erreichen kann wie in einem kompletten Roman, die Motive der auftretenden Personen erscheinen aber größtenteils nachvollziehbar und verständlich.

    Durch die unterhaltsamen Vorwörter vor jeder neuen Episode wird die Leserschaft gelungen auf die neue Handlung eingestimmt und erhält zudem interessante Hintergrundinformationen über die Entstehungsgeschichte der jeweiligen Geschichte; welche Materialien ihm als Inspiration gedient haben, welche eventuell sogar wahren Fakten in dem erdachten Korsett stecken, wie er auf die Grundidee dahinter gekommen ist. Das vereinfacht das Lesen stark, da man so weiß, auf was man sich einlässt, wenn dies der Titel nicht preisgibt.

    Jedoch weiß nicht jede Kurzgeschichte so zu überzeugen wie die vorherige. Einige strotzen nur vor Kreativität, andere wirken geradezu unmotiviert verfasst und kopiert von ähnlichen Werken: sei es aus der fehlenden Individualität, an nicht genutztem Potential, an fehlender Spannung. Umfassend gesagt, ist das Verhalten der Spannungsniveaukurve unausgeglichen und gekennzeichnet durch sein unregelmäßiges Steigungsverhalten. Es ist wirklich schwierig, über ein ganzes Buch zu berichten, das eigentlich aus eigenständigen Geschichten besteht.

    Letztendlich lässt sich sagen, dass ich „Ghost Writer“ für diejenigen, die sich von der äußerlichen Gestaltung und dem, was der Klappentext verspricht, angesprochen fühlen, definitiv weiterempfehlen kann. Die Lektüre bietet abwechslungsreiche und kurzweilige Unterhaltung, die sich durch die praktische Formulierung in Kurzgeschichtenformat auch für Zwischendurch eignet. Mein Interesse gegenüber den anderen Geschichtenbänden des Autors ist auf jeden Fall geweckt!

    „Ghost Writer“ verspricht authentische und kurzweilige Unterhaltung im Kurzgeschichtenformat.

    Ich vergebe gerne (noch) sehr gute vier von fünf mögliche Sterne, mit Tendenz nach unten. Zudem bedanke ich mich herzlich beim Luzifer-Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars. 
  16. Cover des Buches Reckless 2. Lebendige Schatten (ISBN: 9783791500966)
    Cornelia Funke

    Reckless 2. Lebendige Schatten

     (762)
    Aktuelle Rezension von: raeubertochter

    Lebendige Schatten, der zweite Teil der Reckless Reihe, wird eine Nummer düsterer und erwachsener als noch der erste Band (der ja auch schon düstere Aspekte an sich hatte). Diesmal muss Jacob allerdings nicht seinen Bruder retten, sondern sich selbst, nachdem er die Abenteuer in Steinernes Fleisch nicht ganz unbeschadet überstanden hat ...

    Die Karte von der Spiegelwelt am Anfang des Buches hat gleich zu Beginn mein Fantasy-Herz erfreut und war auch später im Verlauf der Geschichte ein tolles Extra, da Jacob und Fuchs in diesem Band noch mehr in der Spiegelwelt rumkommen. Beide machen im Verlauf der Handlung eine schöne Charakterentwicklung durch, die uns tiefer in ihre Gefühlswelt eintauchen lässt. Außerdem bekommen sie einen Gegenspieler, der es durchaus mit Jacobs Schatzjägertalent aufnehmen kann und der hoffentlich auch in den Fortsetzungen wieder auftaucht.

    Die ganze Story ist insgesamt düsterer und erwachsener, auch bezüglich des Humors als noch der erste Band, als wäre die Atmosphäre gemeinsam mit der Leserschaft erwachsener geworden. Insgesamt also eine spannende Leseempfehlung tendenziell mehr für die Älteren als die Jüngeren!

  17. Cover des Buches Liebe auf den zweiten Blick (ISBN: 9783802589003)
    Lynsay Sands

    Liebe auf den zweiten Blick

     (90)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops
    Der Titel ist etwas irreführend, denn die Liebe in diesem Roman kommt schon beim ersten Blick bzw. Kennenlernen. Das mindert aber das Gelesene nicht ab.

    Hier liegt ein schöner Historical-Love-Roman vor. Mit sehr sympathischen Hauptcharakteren, einer spannenden Geschichte die auch einen Hauch Krimi in sich trägt und einem bildhaften Schreibstil.

    Einzig kleine Kritik von mir: Dass Lydia und Clarissa sich so schnell versöhnen erschien mir unrealistisch angesichts der vorherigen Ereignisse und das Molly von Adrian so einfach davongekommen ist. Angesichts seiner Charakterbeschreibung hätte es eher gepasst, dass er sie zur Rechenschaft zieht.

    Dennoch ein schönes Buch zum Entspannen.
  18. Cover des Buches Anna Karenina (ISBN: 9783730609828)
    Leo Tolstoi

    Anna Karenina

     (1.044)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Ein opulentes Stück Weltliteratur, das Leo Tolstoi mit seiner „Anna Karenina“ geschaffen hat. Und trotz der vielen Seiten, mit denen dieser Roman aufwartet, las er sich doch recht zügig.

    Streng genommen sollte das Buch nicht nur Anna Karenina heißen, geht es doch um zwei verschiedene Frauen, zwischen deren Leben die Handlung hin und herspringt. Kitty heißt das andere junge Mädchen, deren Leben und Leiden der Leser begleitet.

    Als Anna Karenina Alexej Wronskij kennenlernt, ist es um beide geschehen. Sie wird zur bekanntesten Ehebrecherin in der Weltliteratur. Doch das Leben ist nicht leicht im Russland der Zarenzeit. Frauen sind ohne ihre Männer nichts, haben keine Rechte und quasi keine Daseinsberechtigung. Sie erhalten „Taschengeld“ von ihren Ehemännern, um sich oder ihren Kindern etwas kaufen zu können. Auch haben sie keinerlei Rechte auf ihre eigenen Kinder, wenn es zum Ehebruch kommt. Und so leidet Anna einerseits unter dem Fehlen ihres Sohnes, andererseits unter ihrem verlorenen Leben. Doch solange Wronskij da ist, ist alles gut.

    Kitty hingegen lehnt den Heiratsantrag eines ihr lieben Menschen ab, da ihre Mutter eine bessere Partie vorgesehen hat, aus der dann jedoch nichts wird. Die Depression, in die das junge Mädchen stürzt, begleitet sie dann ihr weiteres Leben. Doch vielleicht ist noch eine Änderung der Lebensumstände möglich.

    Ein großes Werk, das wirklich nur ein paar kleinere Szenen hat, auf die man getrost verzichten könnte. Das Leben zur Zarenzeit wird wirklich sehr gut dargestellt und das Leben der Frauen authentisch erzählt.

    Mir tun sie vor allem Leid. Sie sind nichts, sie haben nichts und müssen es dann auch noch über sich ergehen lassen, dass das Fremdgehen ihrer Männer Normalität ist. Ich bin froh, selbst nicht in dieser Zeit in diesem Land leben zu müssen.

    Was ich als Manko herausstelle, sind die ganzen gefühlsduseligen und hysterischen Frauen. Klar, Tolstoi war ein Mann, aber offenbar stand seine Meinung über Frauen auch nicht gerade hoch im Kurs. Immer wieder schreiben, heulen und ewige Tränen. Als Alternative geht nur der Glanz in jedermanns Augen... Das fand ich etwas nervig, zumal Tolstoi dies inflationär eingesetzt hat. Und das, obwohl es fast nur prächtige und vorzügliche Menschen in diesem Roman gab.

    Dennoch: eine gute Geschichte, die man vielleicht einfach einmal im Leben lesen haben sollte. Ich werde Tolstoi auf jeden Fall noch mindestens ein Buch geben.

  19. Cover des Buches Der Feuerstein (ISBN: 9783453317987)
    Rae Carson

    Der Feuerstein

     (214)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Um in dem drohenden Krieg einen Verbündeten zu haben, wurde Elisa, Prinzessin von Orovalle, an ihrem 16. Geburtstag mit dem König des Nachbarlandes, Alejandro de Vega, verheiratet. Sie ist eine Auserwählte, Trägerin des legendären Feuersteins, und dazu bestimmt, mit seiner Magie ihr Land zu verteidigen. Aber Elisa ist alles andere als mutig und weiß die Kraft des Steines auch nicht zu nutzen. Doch dann wird sie eines Tages entführt und verbündet sich, nach einer beschwerlichen und gefahrvollen Durchquerung der Wüste, mit ihren Entführern. Sie erfährt, dass sich die Armee des Feindes bereits auf dem Marsch befindet und ihre neue Heimat bedroht. Elisa gerät zwischen die Lager und befindet sich plötzlich in der Hand des Feindes. Jetzt kann nur noch die Magie ihres Steines helfen … 

    Die US-amerikanische Autorin Rae Carson wurde 1973 in Kalifornien geboren. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie ein Studium der Sozialwissenschaften und war danach in verschiedenen Branchen tätig, bevor sie den Beruf als Schriftstellerin ergriff. Ihr Debütroman „The Girl of Fire and Thorns“ erschien 2011 im Original und 2012 erstmals unter dem Titel „Der Feuerstein“ in deutscher Sprache. Für ihren Ehemann C.C. Finlay verließ sie Kalifornien und lebt heute mit ihm und zwei Stiefsöhnen in Columbus/Ohio. 

    Die Geschichte beginnt recht verhalten, ein bisschen umständlich und langatmig, nimmt dann aber Fahrt auf und wird zunehmend spannender. Die Gefahren, die bei der Wüstendurchquerung und bei feindlichen Angriffen drohen, sind nachvollziehbar und glaubhaft. Allerdings fehlt mir ein Motiv, weshalb es Krieg geben soll, und Aufschluss darüber, wer letztendlich mit wem verbündet ist. Verwirrend finde ich auch die Sache mit dem Feuerstein, der ja einmalig sein sollte, und von dem plötzlich mehrere auftauchen. Gut integriert und passend gelöst ist hingegen die Liebesgeschichte, die in einem Buch dieses Genres natürlich nicht fehlen darf. 

    Das Geschehen wird aus der Sicht von Elisa in Ich-Form erzählt, was sich zunächst etwas befremdlich liest. Der Leser sollte sich wohl dadurch besser in ihre Emotionen einfühlen, was meiner Meinung nach jedoch nicht wirklich gelungen ist. Ihre überwiegend negativen Gedanken sind nervig und langweilen, und ihre spätere Sinnesänderung geschieht zu plötzlich um sie wirklich zu verstehen. Die anderen Figuren sind eher klischeehaft dargestellt und verschwinden teilweise wieder ohne ersichtlichen Grund. 

    Wie man leider erst beim Lesen feststellen kann, handelt es sich hier um ein Jugendbuch (im Buch selbst ist kein Vermerk zu finden), für das ich nicht die richtige Zielgruppe bin.  

    Fazit: Wenn man von einigen Schwächen absieht, ist es ein nettes Buch für junge Leute.

  20. Cover des Buches Eine Hand voller Sterne (ISBN: 9783407787019)
    Rafik Schami

    Eine Hand voller Sterne

     (117)
    Aktuelle Rezension von: cyranelli

    Selten so viel gelacht über den Wortwitz, selten so danach gegiert, weiterzulesen, dabei handelt es sich um "ganz normale" Lausbubenstreiche und das zarte Liebesleben eines Teenagers in einem uns doch recht fernen Land. Der erwachende Schriftsteller, der um seinen Erfolg kämpft, hat mich schwer beeindruckt.

  21. Cover des Buches Die Prinzessinnen von New York (ISBN: 9783548267791)
    Anna Godbersen

    Die Prinzessinnen von New York

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich liebe Historien Romane und tolle Liebesgeschichten. Durch das tolle Cover fühlte ich mich auch direkt angesprochen, aber ich wurde diesmal leider enttäuscht.

    Gleich am Anfang werden so viele verschiedene Figuren eingeführt, das der Leser sich nicht merken kann wer jetzt eigentlich wer ist. Die verschiedenen Sichtweisen waren teilweise so anstrengend langweilig, das ich zwischendurch Pausen einlegen musste.

    Die Frauen waren allesamt so durchtrieben und unmöglich vom Verhalten und es wurde gelogen, verheimlicht und intrigiert wo es nur ging. Die Männer waren alle Dandys, die sich zwischen allen Frauen je nach Laune die ein oder andere nehmen konnten. Regelmäßiger Alkoholgenuss wurde hier natürlich wider als völlig normal dargestellt.

    Wirklich Liebe hat man hier vermisst, ja es war eine andere Zeit, aber Romane müssen ja nicht so detailgetreu das wahre Leben widerspiegeln.

    Ich war eigentlich fest entschlossen alle drei Teile zu lesen, leider muss ich nach diesem Buch aufgeben. So ein Gezicke kann ich mir wirklich nicht noch zwei Bücher antun. Bis auf viel Gerede und die Beschreibungen der Anwesen und Kleider bleibt die ganze Geschichte ziemlich oberflächlich und die Charaktere einfach lieblos.
  22. Cover des Buches Ein Earl kommt selten allein (ISBN: 9783802592669)
    Lynsay Sands

    Ein Earl kommt selten allein

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Gerade dachte Lady Christiana sie wäre ihren schrecklichen Ehemann los, da steht er ihr auf einem Ball wieder gegenüber. Doch dieser Ehemann ist so komplett anders, das sie ihn kaum wieder erkennt.
    Mich hat der erste Teil der "Madison Sisters" super unterhalten. Gerade am Anfang musste ich sehr lachen und auch im Verlauf der Geschichte gab es einiges zu schmunzeln.
    An Spannung fehlte es auch nicht und ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, wer hinter allem stecken könnte.
    Die Charaktere haben mich sehr begeistert, besonders auf Suzie im zweiten Teil freue ich mich, da sie mir schon im ersten Teil sehr sympathisch war.
    Alles in allem hat mich die Autorin mit ihrer Geschichte bestens unterhalten und die Lust auf weitere Romane von ihr geweckt.

  23. Cover des Buches Theodor Fontane: Effi Briest (ISBN: 9783938484180)
    Theodor Fontane

    Theodor Fontane: Effi Briest

     (1.725)
    Aktuelle Rezension von: buecher_wuermchen_

    Effi ist jung, hübsch und klug. Doch als ein alter Freund ihrer Eltern um ihre Hand anhält, stimmt sie ohne groß darüber nachzudenken zu. Doch wirklich glücklich wird sie in ihrer Ehe nicht, denn auch wenn sie einen guten und ehrlichen Mann gefunden hat, so fehlen die Leidenschaft und wahre Gefühle in der Ehe. Als sie dann auch immer öfter allein gelassen wird, beginnt sie eine Affäre, die ihr Jahre später das Leben schwer macht…


    Ich wollte schon länger mal einen Klassiker lesen und bei den Schmuckausgaben aus dem Coppenrath Verlag war für mich klar - es wird jetzt wirklich Zeit, denn so ein Buch muss in mein Regal. Anfangs hatte ich etwas Angst, dass ich mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht käme, doch nach ein paar Seiten habe ich mich erstaunlich gut daran gewöhnt, wodurch ich mich ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Obwohl ich mit den Personen und auch mit Effi selbst nie ganz warm geworden bin, hat mir das Buch trotzdem sehr gut gefallen und auch in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken angeregt. Doch zum inhaltlichen möchte ich tatsächlich gar nicht so viel mehr sagen, denn dazu gibt es im Internet genug Zusammenfassungen und Meinungen. Was ich allerdings nochmal hervorheben möchte ist die Aufmachung des Buches: Schon das Cover ist ein absoluter Traum und auch das Innere ist durch kleine Zeichnungen verschönert. Alle paar Seiten gibt es auch ein kleines Extra zwischen den Seiten, die eine Postkarte, ein Gesicht oder Ähnliches, wodurch das Ganze einfach zu einem wunderbaren Leseerlebnis wird!

  24. Cover des Buches Krabat: Roman (ISBN: 9783522202343)
    Otfried Preußler

    Krabat: Roman

     (1.819)
    Aktuelle Rezension von: gerda_badischl

    Endlich wieder mal ein Buch, das richtig eingeschlagen hatbei mir! 

    Inhalt: Der Junge Krabat lernt das Müllerhandwerk zusammen mit der Zauberkunst. Ist er Lehrling oder Meister? Freiwilliger oder Gefangener?

    Hintergrund:  "Der Roman spielt in der Lausitz während des Großen Nordischen Krieges.", sagt Wikipedia. Also: um 1710 dort wo heute die deutsch-polnische Grenze liegt. Die Sorben waren damals eine slawisch sprachige Minderheit in einem deutschen Gebiet.

    Mein Lese-Erlebnis: Man merkt, dass eine alte Volkssage Pate gestanden hat für dieses kraftvolle, archaische Werk. Sowas kann einfach keinem einzelnen Menschen einfallen.

    Mir gefallen besonders gut die Beschreibungen des Alltags und der Arbeit in der Mühle - da ist nichts romantisch verbrämt, so könnte es wirklich gewesen sein. 

    Klare Höchstnote - mit einem winzigen Abstrich für das allzukurze Ende.

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