Bücher mit dem Tag "la gomera"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "la gomera" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.171)
    Aktuelle Rezension von: full-bookshelves

    Meinung: Im zweiten Teil, alle sieben Wellen, geht es zum Glück weiter mit den beiden. Vom Aufbau hat er mir wieder gut gefallen und ich habe gespannt verfolgt, was sich zwischen den beiden entwickelt, ob sie sich nun endlich treffen, ob Emmi noch verheiratet ist, usw. Alle offenen Fragen vom ersten Teil werden hier aufgeklärt und das Ende hat mir auch sehr gefallen. Insgesamt fand ich das Buch jedoch nicht so gut wie den ersten Teil. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt und manche Situationen haben sich einfach gezwungen angefühlt.

  2. Cover des Buches Der Wind nimmt uns mit (ISBN: 9783499275289)
    Katharina Herzog

    Der Wind nimmt uns mit

     (151)
    Aktuelle Rezension von: archer2603

    Der Wind nimmt uns mit von Katharina Herzog 

    Rowohlt Polaris, Paperback, 12,99 € 364 Seiten

    Die Geschichte handelt von der Reisebloggerin Maya, 32 Jahre, die seit Monaten in der Welt herumreist und keinen festen Wohnsitz mehr hat. Sie hat durch Zufall erfahren, dass Karoline, die sie für ihre Mutter hielt, nicht ihre leibliche Mutter ist. Das kann Maya ihr nicht verzeihen. Durch ein Ereignis ist sie gezwungen zu Karoline nach La Gomera zu fliegen. Was da passiert, ist die Geschichte, die ihr lesen könnt.


    Persönliche Meinung

    Der Schreibstil von Katharina Herzog ist wie immer flüssig und man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen. 

    Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch gewesen. Maya habe ich als junge Frau erlebt, die einfach versucht sich und ihre Wurzeln zu finden. Karoline als Mutter konnte ich auch gut verstehen. Als man am Ende des Buches die Hintergründe erfährt, ist es einfacher Verständnis für sie aufzubringen. Irgendwie habe ich mit beiden mitgefiebert, wie es wohl ausgehen wird. 

    Auch die Beschreibung der Insel hat mir gut gefallen. Ich konnte mir immer gut ein Bild davon machen, wie es vor Ort aussieht. 


    Was mir persönlich nicht gefällt sind die Rückblicke in die Jugend von Karoline.


    Es gibt eine Kaufempfehlung 4****

  3. Cover des Buches Der Auserwählte (ISBN: 9783865322029)
    Frank Göhre

    Der Auserwählte

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83
    Als gebürtiger Bielefelder und Anhänger der DSC Arminia hat man derzeit im sportlichen Bereich leider nicht allzu viel Anlass zur Freude oder gar zum Stolz auf seine Heimatstadt. Wie schön, dass es wenigstens der ebenfalls in der Stadt am Teutoburger Wald ansässige Pendragon Verlag schafft, im tristen Herbstwetter für lichte Momente zu sorgen. Einer davon ist Frank Göhres neuester Kriminalroman „Der Auserwählte“, der mal wieder nicht nur das gute Gespür der Lektoren dieses Verlags unterstreicht, sondern im symmetrisch angelegten und ästhetischen Blumenbeet der Krimi-Landschaft für einen unerwarteten Farbtupfer sorgt. Die üblichen Maßstäbe für spannende Unterhaltungsliteratur wollen sich, wie schon bei der Kiez-Trilogie, auch hier wieder partout nicht anlegen lassen. Göhre schreibt anders, wählt den Weg von hinten durch die Brust ins Auge und führt den im Laufrad der Routine gefangenen Leser von Beginn an aufs Glatteis und damit auf eine Rutschpartie, bei der er bis zum Ende den Halt zu verlieren glaubt. Hamburg, Deutschland. Der illegale Einwanderer David steckt in der Klemme. Bei einer Feier hat er seinem vermeintlichen Freund Eloi, Sohn einer reichen Hamburger Unternehmerin, Drogengeld zugesteckt, damit dieser den Betrag durch geschickte Geschäfte vermehren kann. Dazu soll es jedoch nicht mehr kommen. Eloi und David landen stattdessen sturzbesoffen mit verschiedenen Frauen im Bett. Am nächsten Morgen ist Ersterer spurlos verschwunden. Mitsamt der Knete. David, der die unausweichliche Strafe durch seinen Boss „Blacky“ schon vor sich sieht, setzt alles daran, Eloi wieder ausfindig zu machen und staunt nicht schlecht, als er erfahren muss, dass man diesen gekidnappt hat. Seine Entführer fordern fünf Millionen. Und die Zeit tickt beharrlich runter … Für Bettina, Elois Mutter, bedeutet die Entführung eine Katastrophe, zumal sich die Leiterin eines weltweit tätigen Konsumgüterkonzerns eine solche Ablenkung eigentlich nicht leisten kann. Um keine Zeit und vor allem nicht auch ihr zweites Kind zu verlieren, geht sie auf jede Forderung der Kidnapper ein. Im weiteren Verlauf muss aber selbst sie einsehen, dass es keinen einfachen Weg gibt und die Ereignisse Ausläufer einer Geschichte sind, die vor Jahren ihren Anfang auf der Sonneninsel Gomera genommen hat. Während sie damit beschäftigt ist, die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit unter Verschluss zu halten, handelt ihr Mann Klaus auf eigene Faust und beauftragt seinen Jugendfreund, den ehemaligen Polizisten Mike, mit der Suche nach seinem Sohn. Doch der verfolgt noch ganz andere Interessen … Vorneweg: Wer zu dieser düsteren Jahreszeit Krimis mit Rätselspaß und Butterkeks-Flair vorzieht, es sich gern bei flackerndem Kaminfeuer im Ohrensessel gemütlich macht, der kann gleich die Pfoten von Göhres „Der Auserwählte“ lassen. Sein Roman verweigert sich standhaft den üblichen Korsettstangen des Genres und dem biederen Mief des gängigen deutschen Mainstream-Gefasels. Die Aufklärung des Falls, den man so eigentlich nicht nennen kann, ist nebensächlich. Und auch die Motive, welche letztlich die Figuren so handeln lassen, wie sie handeln, erläutert Göhre nicht näher, erklärt er nicht. Stattdessen schmeißt der Autor den Leser mit wuchtigem Schwung von der Insel Gomera nach Hamburg und zurück, um ihn in kaleidoskopartigen Sequenzen ein paar Eindrücke um die Ohren zu hauen. „Der Auserwählte“ ist damit für uns so greifbar wie das Leben. Nämlich überhaupt nicht. Göhres Schreibstil ist intuitiv, lebt von den verschiedenen Zeit- und Schauplatzperspektiven, zwischen denen so oft gewechselt wird, das man versucht ist den Marker zu zücken, um mit bunter Umkreisung zumindest ein wenig Ordnung in dieses stilistische Chaos zu bringen. Ganz nach dem Vorbild heutiger Action-Filme frönt Göhre seiner Vorliebe zu schnellen Schnitten und wackeliger „Kamera“-Führung. Das Tempo ist durchgängig hoch. Verschnaufpausen sind Mangelware. Stets werden uns Ausschnitte hingeworfen, die vom Leser nach und nach auf dem geistigen Tisch zum Puzzle sortiert werden, nur um am Ende festzustellen, dass es sich um mehrere Puzzles handelt. Kann so ein Krimi dann überhaupt noch Spaß machen? Oh ja, er kann, denn Frank Göhre lässt als Jongleur der Worte dennoch immer dieses kleine Türchen offen, das den Zugang erlaubt und lüftet versteckt zwischen den Zeilen den Schleier, der die wahren Hintergründe all der Ereignisse verbirgt. Seine Sprache ist trotz der temporeichen Wechsel klar, kurz und prägnant. Seine Seitenhiebe auf die dreckigen Kellergewölbe der feinen Hamburger Gesellschaft geradezu erschreckend zielsicher. Dealer, Alt-68er, Aufreißer, Nutten und Schlägervisagen. Sektenähnliche Kommunen in denen freier Sex praktiziert wird, sich der Traum von Selbstverwirklichung im Schmelztiegel von Gewalt und Unterdrückung verliert. Wie in David Peaces „Red-Riding-Quartett“ so muss sich auch hier das große Ganze, die Spannung mühsam erkämpft werden. Und wie dort ist dies ein letztlich lohnenswertes Unterfangen. Auch deshalb, weil Göhre die Dramaturgie sich selbst überlässt, anstatt unnötige Cliffhanger einzubauen, welche die Handlung künstlich mit „Aha“-Effekten befeuern. Bei Frank Göhres „Der Auserwählte“ ist der Weg das Ziel. Wer das frühzeitig erkennt, der wird seinen Spaß mit diesem Buch haben und auch vom Ende nicht enttäuscht sein, das emotionslos und kühl mit einer im Polizeiberichtstil gehaltenen Zusammenfassung der bisherigen Ermittlungen den Schlussstrich unter die Ereignisse zieht. Ein Buch wie ein schwarzer Kaffee. Dunkel, stark, hart und ohne süßenden Zucker. Ein deutscher „Noir“ eben und ein lesenswerter noch dazu.
  4. Cover des Buches Nichts wird dir bleiben (ISBN: 9783426307069)
    Christian Kraus

    Nichts wird dir bleiben

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Nichts wird dir bleiben, von Christian Kraus

     

    Cover:

    Recht gruselig, aber der Bezug zum Inhalt erschließt sich mir nicht ganz. 

     

    Inhalt:

    Der Psychoanalytiker Thomas Kern muss hilflos den Freitod einer jungen Patientin mit ansehen.

    Das ist der Anfang einer unglaublichen Talfahrt.

    Denn er ist in den Mittelpunkt eines Rachefeldzugs eines kaltblütigen Menschen geraten.

    Sich selber hat Thomas schon aufgegeben, aber für seine Tochter wagt er alles um sie vor dieser finsteren Macht zu beschützen.

     

    Meine Meinung:

    Der Einstig ist super spannend und erzeugt Gänsehaut.

    Doch nach so ca.150 Seiten wird es leider esoterisch und für mich stellenweise recht konstruiert, unglaubwürdig  und für mich auch mit einigen Logik- oder Folgefehlern.

     

    Das „Sektenwesen“ wird gut dargestellt und wie heimtückisch sie sich in die „Gehirne“ von Menschen einschleichen. 

     

    Allerdings wird sehr viel Spannung aufgebaut und es gibt einen fulminanten Showdown

     

    Autor:

    Christian Kraus ist im Hauptberuf Psychiater und Psychoanalytiker.
     Er wurde 1971 in Hamburg geboren und wuchs im Hamburger Umland auf. Er arbetet als niedergelassener ärztlicher Psychotherapeut und Psychoanayltiker in eigener Praxis.

     

    Mein Fazit: 

    Mir etwas zu unglaubwürdig und stellenweise zu konstruiert und auch das esoterische liegt mir nicht so, aber hoch dramatisch und spannend.

    Deshalb gebe ich 3,5 Sterne die ich gerne auf 4 aufrunde.

  5. Cover des Buches Schlachttag (ISBN: 9783869135823)
    Tommie Goerz

    Schlachttag

     (14)
    Aktuelle Rezension von: twentytwo

    Nachdem der verschwundene Pfarrer unauffindbar bleibt, beschließen Kommissar Friedo Behütuns und sein Team, sich in den Pfarreien umzuhören, in denen er früher tätig war. Dies führt sie nach Markt Erlbach, eine kleine Ortschaft im Hinterland, in der vor vielen Jahren eine junge Frau verschwunden ist und ebenso wie der Pfarrer, nie wieder aufgetaucht ist. Obwohl die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben, beginnen sie Nachforschungen anzustellen. Je tiefer sie graben desto undurchsichtiger wird die Geschichte und Behütuns, der sich schon immer auf sein Bauchgefühl verlassen hat, glaubt einer wichtigen Spur auf dem Weg zu sein.

    Fazit
    Ein ruhiger und tiefsinniger Krimi, der auf humorvolle Art und Weise und viel Lokalkolorit Appetit auf Franken macht.

  6. Cover des Buches La Gomera: Kleine Insel im großen Atlantik (ISBN: B00Q00UX24)
    Martin Bühler

    La Gomera: Kleine Insel im großen Atlantik

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Solengelen

    La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Hauptinseln des zu Spanien gehörigen Kanarischen Archipels im Atlantischen Ozean. Das sagt Wikipedia über die Insel, aus Martin Bühlers Geschichte. 
    Der klare Schreibstil mit einer Portion Ironie führt den Leser auf das kleine vermeintlich beschauliche Eiland. Urlaubsparadies für die einen, oder eher die Vertreibung DES Paradieses für die anderen. Profitgier, Habsucht, aber auch Egoismus und Ausbeutung machen leider vor nichts halt. Ein hilfsbereiter junger Mann, der eigentlich ein kleines Projekt erwartet. Wieviel hält eine Freundschaft aus? Beim Lesen ist mir der Werbespruch "Wenns um Geld geht Sparkasse", in den Sinn gekommen, aber eigentlich natürlich "Wenns um Geld geht hört die Freundschaft auf, oder jeder ist sich selbst der nächste".





  7. Cover des Buches Inselmelodie (ISBN: 9783958246942)
    Katrin Jäger

    Inselmelodie

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Bella-Anastasia
    Inhalt : Nach dem Tod ihrer Mutter öffnet Gara an ihrem 18. Geburtstag einen Brief ihrer Mutter. Darin steht, wer ihr Vater sei, und dass er auf der kanarischen Insel La Gomera lebe. Und so macht sich Gara auf den Weg nach La Gomera, wo sie nicht nur ihren Vater kennenlernt, sondern auch vielen seltsamen Menschen begegnet. So etwa auf die Urschreimalerin Liliana oder auch auf den Aussteiger Milan, der sie sofort verführt. Aber da wäre ja auch noch der junge Arzt, Felix...

    Meine Meinung zum Buch: "Inselmelodie" ist in wunderbares Buch, auch wenn es meiner Meinung nach ruhig noch etwas länger als 174 Seiten sein könnte. Katrina Jäger schreibt so, dass man sich die Atmosphäre La Gomera's gut vorstellen kann. Zudem nimmt sie viele wichtige, oder respektive interessante Orte und Geschichten im Buch auf, wie beispielsweise die Legende von Garajonay, welche auf La Gomera wirklich allgegenwärtig ist.

    Gut war auch, wie unterschiedlich und eigen die Charakteren waren. So war Milan der geheimnisvolle, wilde Typ und Felix genau das Gegenteil von ihm. Gara kam mir von Anfang an schon sehr sympathisch vor, denn man konnte gut mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Jürgen und Liliana – wohl beide ein bisschen ausgeflippt…aber sie passen gut in La Gomera’s Bild mit Althippies.

    Meine Meinung zum Cover: Ein schönes Cover, welches gut zur Geschichte passt. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber von mir: Auf La Gomera gibt es nur schwarze Sandstrände und keine weissen, wie auf dem Bild, aber das ist nicht weiter schlimm.

    Fazit: "Inselmelodie" macht gleich Lust auf eine Reise nach La Gomera. Ein tolles Buch für solche, die es mögen, Geschichten aus anderen Ländern zu lesen.

  8. Cover des Buches Gomera, Hierro, La Palma (ISBN: 9783774200777)
  9. Cover des Buches Noch ein verdammter Tag im Paradies (ISBN: 9783887690328)
  10. Cover des Buches Und was wirst du, wenn ich groß bin? (ISBN: 9783453407688)
    Sven Kemmler

    Und was wirst du, wenn ich groß bin?

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Kemmler erzählt uns in seinen Kurzgeschichten aus seinen Lebensjahren 5-40, welche Berufe er jeweils ergreifen wollte, und wieso (in einigen Fällen zum Glück) nichts daraus geworden ist. Dazu gehören Fkk-Olympionike, Vandale, Friedenskettenteilnehmer (wegen der Mädels) und Chamäleonzüchter. Das Ganze ist meist mit tragischen Humor verfaßt, häufig auch nur schreiend komisch, und toll geschrieben obendrein. Und der "Sportfreunde"-Sänger Peter empfiehlt das Buch auch noch!
  11. Cover des Buches Die Kanarischen Inseln sehen und erleben (ISBN: 9783517013961)
  12. Cover des Buches Sommerroulette (ISBN: 9783842346420)
    Liz Ambros

    Sommerroulette

     (8)
    Aktuelle Rezension von: cindylu
    Flotte und wendungsreiche Gegenwarts-Story Gleich zu Anfang, ich habe die zweite Auflage von August 2011 gelesen. Der Cover-Klappentext: „Big Lo, knallharter Unternehmer, will mehr. Anni verfolgt ein dubioser Schattenmann. Tina will sich zurückholen, was ihr gehört und Christa ist auf dem Sprung in ein neues Leben.“ beim „Blick ins Buch“ erkennbar, ist einwandfrei geschrieben und vermutlich sind auch einige Ände-rungen direkt im Roman vorgenommen worden. Der Plot ist lebensnah und hat mich in seinen Bann gezogen. Mit knappen Formulierungen und Wort-witz ging es temporeich von einem Kapitel zum nächsten. Der originelle Schreibstil wirkte erfrischend anders. Die Protagonisten, die um Macht, Liebe und Freundschaft kämpfen, haben mich bewegt. Ich konnte ihre Emotionen und Beweggründe nachempfinden und bin ihnen gerne vom Allgäu nach La Gomera gefolgt. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, weil die Handlung öfters das Kopfkino in Gang gesetzt hat. Er ist nicht nur unterhaltsam und fesselnd, sondern regt zum Nachdenken an, wie leichtfertig man sein Glück aufs Spiel setzen kann, weil man mit dem Erreichten nicht zufrieden ist, und wie wichtig Freunde und Familie sind, die einen in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Ich kann dieses Buch weiterempfehlen.
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