Bücher mit dem Tag "lacey"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lacey" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.217)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     😫Ich bin sooo enttäuscht. Es fing wirklich richtig toll an, aber dann hat der Autor sich leider auf die völlig falschen Charaktere und uninteressante Settings fokussiert und mich dabei total verloren 😔. Ich habe nur durchgehalten, weil ich es für den Buchclub las und das Hörbuch zu Hilfe nahm. Wirklich schade, denn hatte soviel Potential.              
  2. Cover des Buches Neunzehn Minuten (ISBN: 9783492253987)
    Jodi Picoult

    Neunzehn Minuten

     (922)
    Aktuelle Rezension von: Kati1211

    Das Cover finde ich ganz okay aber mit den Spinden im Hintergrund ist es passend. Den Schreibstil von Jodi Picoult mag ich sehr gerne. 

    Das Buch ist aus ziemlich vielen verschiedenen Sichtweise geschrieben. Ich musste mich zuerst etwas daran gewöhnen aber dann fand ich es echt toll. Ich fand es richtig interessant zu erfahren, wie jeder mit der Tat umging. 

    Generell fand ich die Verhandlung aber auch das Tatgeschehen total interessant. Letztendlich gab es auch eine Wendung mit der ich so nicht gerechnet habe. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen

    . Die Charaktere waren auch alle sehr interessant. Ich fand es so toll, dass man eigentlich von fast jedem Charakter die Gefühle und Gedanken mitbekommen hat. So konnte man auch einige Sachen viel besser nachvollziehen. 

    Neunzehn Minuten ist ein total interessanter Roman. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.

  3. Cover des Buches Dunkle Gebete - Lacey Flint 1 (ISBN: 9783442479429)
    Sharon Bolton

    Dunkle Gebete - Lacey Flint 1

     (123)
    Aktuelle Rezension von: chabli

    Lacey Flint, eine junge Londoner Polizeibeamtin, kommt findet eine Frau an ihrem Auto, die niedergestochen wurde. Sie stirbt in ihren Armen. Vom Täter keine Spur.

    Nach und nach kommen mehr Frauen um und der Verdacht liegt nahe, dass es einen Nachahmungstäter von Jack the Ripper gibt. Lacey, eine Expertin für den Serienmörder der viktorianischen Zeit, wird in die Ermittlungen einbezogen und langsam kommen sie der Lösung näher.

    Mein Fazit:
    Die Geschichte war sehr flüssig zu lesen, aber leider fand ich die Story etwas konstruiert und auch ziemlich vorhersehbar. Als Leser wird man mehrfach in die falsche Richtung geschickt, jedoch durchschaut man das Muster relativ schnell. Die Charaktere fand ich nicht allzu sympathisch. Lacey ist eine graue Maus, die Kleidung trägt, die zwei Nummern zu groß ist und ihre Augen hinter einer Brille versteckt, die sie nicht benötigt. Abends begibt sie sich jedoch in einen verrufeneren Teil Londons, um sich jemanden für einen One-Night-Stand zu suchen. Tagsüber graue Maus, nachts Glamour Girl.

    Die Story ist sehr konstruiert, aber das Buch liest sich sehr flüssig und man hat seichte Unterhaltung für einen verregneten Nachmittag

  4. Cover des Buches Margos Spuren (ISBN: 9783446249547)
    John Green

    Margos Spuren

     (1.910)
    Aktuelle Rezension von: LovelyPinkCloud

    Ich fand die Geschichte und die Handlung in dem Buch sehr spannend und Kreativ. Man konnte wirklich ablesen wie sich der Autor bemüht hat ein Buch zu erschaffen das berührt. Es geht um die Vollkommenheit und die Liebe, genau so wie um die Machtlosigkeit die man als Teenager manchmal erlebt. Das einzige was mir nicht gefallen hatte, war; Wie das Ende sich unnötig in die Länge zog. Das Buch empfehle ich jedem der sich für Poesie , dramatik und Tiefgründigkeit interessiert.


    Alles in allem ein gelungenes Buch , was mich sehr zum nachdenken bewegt hat. 

  5. Cover des Buches Mr Undateable (ISBN: 9783736304079)
    Laurelin McGee

    Mr Undateable

     (73)
    Aktuelle Rezension von: RAMOBA79

    Inhalt:

    Match me if you can 

    Blake Donovan ist reich, erfolgreich und unverschämt sexy. Weshalb er eine Matchmakerin engagieren will, um eine Frau zu finden, ist Andrea Dawson ein Rätsel. Doch da sie unbedingt Geld braucht, nimmt sie den Job an. Schon bald verzweifelt sie jedoch an ihrer Aufgabe, denn alle Verabredungen enden in einer Katastrophe – der attraktive CEO scheint absolut undateable zu sein. Aber je besser sie ihren charismatischen Auftraggeber kennenlernt, desto weniger stören sie seine Fehltritte. Denn jedes verpatzte Date bedeutet, dass sie Blake wiedersehen wird. 

    Meinung: VORSICHT SPOILER!!!

    Das Buch ist sehr gut geschrieben, sodass ich es innerhalb eines Tages gelesen habe. Der Schreibstil und der Verlauf der Geschichte verlangten es, bei mir zumindest, weiterlesen zu müssen.

    Es war zwar ein wenig vorauszusehen was passiert, oder was passieren wird, aber in dieser Art und Weise hat es mich trotzdem ein wenig überrascht.  

    Es geht um Blake Donovan, der sich als wirklich schlimmer Chef, arrogant, selbstverliebt, narzisstisch, eine Frau zum heiraten suchen lassen möchte...Die passende Anzeige wird als erstes gelesen, wenn man beginnt und da dachte ich mir schon, dass er ein wenig netter Chef sein wird, aber das ist noch nicht alles...

    Lacy, Andrea´s Schwester bittet sie darum, diese Stelle anzunehmen, da es den Beiden finanziell gerade nicht so gut geht. Also macht sich Andrea auf den Weg zum Gespräch mit besagtem Chef, der sich dann auch sehr chauvinistisch über die vorherige Anwärterin auslässt.

    Gespräch über die Bühne gebracht, war es das für Andrea, da jedoch Blake nicht lockerlässt, will sie sich es überlegen. Zu Hause angekommen, will Andrea erstmal mit Lacy ausgehen und dort passiert etwas... 

    In jeder Geschichte gibt es tolle Neben-Protagonisten, in diesem Fall ist es Andrea´s Schwester, die mir sehr gut gefallen hat.

    Desweiteren gibt es auch einen Daumen hoch für die Haushälterin von Blake, sie wirkt etwas mütterlich und passt perfekt in den Haushalt von Blake.

    Eine tolle Story, die zum schmunzeln und träumen einlädt. 

  6. Cover des Buches Two can keep a secret (ISBN: 9783570314050)
    Karen M. McManus

    Two can keep a secret

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Hannah_gbrl

    Ich brauchte eine Minute um zu begreifen, dass dieses Buch zu meinen absoluten Favoriten zählen würde. Je weiter ich gelesen habe um so mehr habe ich mich in die Geschichte verliebt, ebenso in Karen M. McManus‘ Schreibstil. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen das so viele unerwartete Wendungen beinhaltet. Außerdem gibt es eine kleine Liebesgeschichte am Rande die mir Schmetterlinge im Bauch bereitet hat. Meine Erwartungen an dieses Buch wurden absolut übertroffen.

  7. Cover des Buches Barfuß ins Glück (ISBN: 9783802594250)
    Roxanne St. Claire

    Barfuß ins Glück

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds
    Roxanne St. Claires Erfolgsrezept beinhaltet eine traumhafte Kulisse, Freundinnen, die miteinander durch dick und dünn gehen, und ein Paar, das einige Schwierigkeiten zu überwinden hat, bevor es seine Romanze genießen darf. Probleme werden hier nicht unnötig aufgebauscht, sondern tatkräftig angepackt. Am schönsten ist jedoch der liebevolle Umgang, den Lacey und die Menschen um sie herum miteinander pflegen und der sie jedes Drama überstehen lässt.
  8. Cover des Buches Saving Love (ISBN: 9783740709815)
    Sophia Como

    Saving Love

     (66)
    Aktuelle Rezension von: lealiebtlesen

    "Saving Love" ist der erste Teil einer aufeinander aufbauenden Dilogie, in der es um Lacey geht, die auf einer Party (den "Bad Boy") Nolan kennenlernt und sich sogleich zu ihm hingezogen fühlt. Ähnlich ergeht es auch Nolan, der allerdings vergeben ist. Trotzdem entwickelt sich schnell mehr zwischen den beiden...

    Die 520-Seiten-lange Geschichte wird allein aus Laceys Perspektive erzählt. Über Nolan erfährt man daher nur das, was er bereit ist Lacey zu erzählen - und das ist leider sehr wenig. Dadurch, dass Nolan aus seinem gesamten Dasein so ein Geheimnis macht, wirkt er bis zum Ende der Geschichte sehr blass und farblos. Mit ihm bin ich daher überhaupt nicht warmgeworden.

    Anders erging es mir mit dem grundlegenden Aufbau des Romans. Die Geschichte spielt am College in Großbritannien und wird über einen sehr kurzen Zeitraum erzählt. Es gibt, wenn überhaupt, nur sehr kurze Zeitsprünge von ein paar Tagen. Dieser Umstand und auch die Tatsache, dass auch die weniger aufregenden Dinge in Laceys Leben angesprochen werden, machen den Roman zu einer realistischen und authentischen Geschichte, die sich von vielen anderen New-Adult-Romanen abhebt.

    Auch emotional kann der Roman durchaus punkten. Die Liebesgeschichte ist romantisch und an manchen Stellen auch tragisch erzählt. Leider kommt durch die hohe Seitenanzahl und die vielen Details, die erwähnt werden, die Spannung zu kurz. Mir ist es oft schwergefallen das Buch wieder zu greifen und weiterzulesen. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen, da es mich in keinster Weise überrascht hat.

    Dennoch werde ich den Nachfolgeroman lesen, da ich ihn bereits vorliegen habe und auch gerne herausfinden würde, ob ich mit meinen Vermutungen bezüglich Nolan und seinen Beweggründen richtig liege.


    Fazit:
    "Saving Love" ist sicher kein 'Buch für Zwischendurch'. Der Roman war an vielen Stellen leider sehr zäh und auch vorhersehbar. Ich hätte mir dahingehend mehr Spannung gewünscht. Trotz dessen ist die Liebesgeschichte durchaus emotional und für alle Liebhaber des Genres auf jeden Fall eine Empfehlung!

  9. Cover des Buches Saving Love: Ich darf ihn nicht lieben (Liebesroman) (ISBN: B09CGWDTBQ)
    Sophia Como

    Saving Love: Ich darf ihn nicht lieben (Liebesroman)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Katharina_2104

    Inhalt

    Die frisch getrennte Kunststudentin Lacey möchte endlich alles nachholen, was ihre Vergangenheit ihr bisher verwehrt hat: Partys mit ihrer Clique und riskante Abenteuer. Dass eines dieser Abenteuer ausgerechnet ihr neuer Boxtrainer Nolan darstellt, war nicht ganz ihr Plan. Denn dieser ist nicht nur unverschämt attraktiv sondern auch vergeben. Ihre Gefühle für den unnahbaren Bad Boy sind für Lacey genauso überraschend wie verboten. Sich voneinander fernzuhalten, scheint aber unmöglich. Als sich dann noch Laceys Vergangenheit mit einmischt und ihre tiefsten Ängste wieder an Raum gewinnen, ist das Chaos perfekt. Ein Kampf zwischen Vernunft und Verlangen beginnt. 


    Meine Meinung

    Ich habe mich sofort in Lacey und Nolan und in die geamte Story verliebt - sie ist so echt. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Man wird in das Buch hineingezogen und kann es erst wieder aus der Hand legen, wenn man es fertig gelesen hat.

    Lacey ist eine wundervolle Protagonistin. Man erlebt die Geschichte komplet aus Ihrer Sicht. Sie möchte nicht mehr das naive kleine und unscheinbare Mädchen sein, sondern ausbrechen und ihr Leben leben.

    Nolan ist hier der richtige Partner für sie. Er ist der perfekte BadBoy mit Herz. Auch er hat und hatte es im Leben nicht einfach - genau wie Lacey.

    Es ist schön zu lesen, wie die beiden immer mehr aufeinander zugehen und merken, dass sie doch mehr gemeinsam haben, als sie zu Beginn denken. Was wäre aber eine Lovestory ohne das Drama drumherun. Ich bin gespannt, ob wir im zweiten Band erfahren, was mit Nolan los ist.


    Fazit

    Ein fantastischer Autakt für diesen Zweiteiler. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Der Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut. Man fühlt sich wie ein Teil des Ganzen und leidet vor allem mit Lacey mit. Aber auch die anderen Figuren wachsen einem sehr ans Herz. Ich bin begeistert, daher kann ich nur die 5 Sterne geben! Ich würde das Buch allen empfehlen, die YoungAdult-Lovestorys lieben <3

  10. Cover des Buches Sieh dich nicht um (ISBN: 9783899414424)
    Mary Higgins Clark

    Sieh dich nicht um

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Janosh

    Ende Januar des letzten Jahres ist sie in Florida verstorben, die zu Recht so genannte 'Queen of Suspense', Mary Higgins Clark, gebürtige New Yorkerin mit irischen Wurzeln, auf die sie ihr Talent als Schriftstellerin gerne zurückgeführt hat ('The Irish are born story tellers'). 56 Bücher hat sie hinterlassen, die allermeisten von ihnen fein ausgetüftelte Psychothriller, alle von ihnen Bestseller. Grund genug für mich, ihre Romane, die mich in den 45 Jahren ihres Schaffens begleitet haben, noch einmal zu lesen. Und tatsächlich haben sie nach all den Jahren keine Patina angesetzt, sind spannend wie beim Erstlesen, immer unter Beachtung des jeweiligen Jahres ihrer Entstehung, als, und das gilt für gut die Hälfte ihrer Krimis, noch nicht absehbar war, welchen Fortschritt die Technik machen würde, die wir heute als so selbstverständlich betrachten, dass gerade die jüngeren Leser sich kaum eine Zeit ohne Smartphone und Internet vorstellen können, und somit Mary Higgins Clarks Thriller aus den beiden letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts vielfach als hoffnungslos altmodisch, mühsam konstruiert und nicht rasant und grausam-blutig genug einstufen. Nun, Gewaltszenen sucht man bei der New Yorkerin vergebens, was auch für mehr oder minder ausufernde Sex-Szenen gilt und für unfeine Ausdrücke, derer sich so mancher zeitgenössische Autor mit Wonne, so scheint es, bedient. Diesem Zeitgeist hat sich Mary Higgins Clark niemals unterworfen, ist bis zum Schluss sich selbst treu geblieben, hat weiterhin ihre eleganten Thriller geschrieben - dabei jeder neuen Entwicklung, auch und vor allem der technischen, gegenüber außerordentlich aufgeschlossen, ihnen gerade in ihren Romanen, die im neuen Jahrtausend erschienen, viel Raum gebend -, mit viel Liebe für Details, mit geschickter Zeichnung ihrer Charaktere, die ihr mit nur wenigen Strichen aufs Vortrefflichste gelangen und mit stets genial ersonnenen Handlungen, deren Hintergrundfakten aufs Sorgfältigste recherchiert waren. Die Autorin überließ eben nichts dem Zufall!

    In 'Sieh dich nicht um' (englischer Originaltitel: 'Pretend you don't see her') findet man alle Zutaten des Erfolgsrezepts der Amerikanerin – und in der Tat handelt es sich hier um einen ihrer besten Thriller, einem wahren 'Page Turner', der so spannend ist, dass man ihn kaum aus der Hand legen mag. Den Originaltitel hat sie, das sei am Rande erwähnt und ist eine Eigentümlichkeit von ihr, die auch auf einige andere ihrer Bücher zutrifft, einem Liedtitel entliehen, der ihr im Übrigen auch die grundsätzliche Idee für den hier zu besprechenden Roman gegeben hat, wie sie in ihrem, dem Thriller vorausgestellten, Dankeswort selbst schreibt.

    Was nämlich geschieht mit jemandem, in vorliegender Geschichte der New Yorker Immobilienmaklerin Lacey Farrell, die Zeugin des Mordes an ihrer Klientin Isabelle Waring geworden ist und als einzige den Mörder identifizieren kann, und der ihr, eiskalter und völlig gewissenloser Killer, der er ist, erbarmungslos nach dem Leben trachtet? Nun, man steckt Lacey in das staatliche Zeugenschutzprogramm, gibt ihr eine neue Identität, verlangt von ihr, dass sie die alte abstreift, so also, als würde sie nicht mehr existieren, und transferiert sie an einen Ort, der nur der Bundespolizei bekannt ist, und setzt natürlich strikt voraus, dass sie sich, zu ihrer eigenen Sicherheit, an die strengen Vorgaben hält, durch die gewährleistet werden soll, dass der Killer sie nicht etwa doch aufspürt.

    Die Situation, in die die Protagonistin mit engen Familienbanden da ohne eigenes Zutun und eben nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort war, geraten ist, ist für sie, was nachvollziehbar ist, kaum zu ertragen. Zudem lässt sie der Mord an Isabelle Waring nicht ruhen, die ihr, bereits sterbend, das Tagebuch ihrer bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Tochter Heather anvertraut hatte, um es deren Vater, Isabelles Ex-Mann Jimmy Landi, und nur ihm, auszuhändigen. Zu Recht vermutet Lacey, dass darin Beweise dafür zu finden sind, dass Heathers vermeintlicher Unfalltod ein Mord war, wie Isabelle von Anfang an vermutet hatte.

    Besagtes Tagebuch und sein seltsames Schicksal sind Dreh- und Angelpunkt der atemberaubend spannenden Geschichte, deren Ausgang überraschen dürfte, auch wegen der vielen Fußangeln, die die Autorin legt, und der geschickt eingestreuten Hinweise, die mal auf den einen, mal auf den anderen der zahlreichen Mitspieler des Thrillers zu deuten scheinen – als den Drahtzieher hinter den Morden. Denn der bösartige und gerissene Killer, ein wahres Raubtier, ist, das weiß man längst, nur ein willfähriges Instrument jenes großen Unbekannten, der alles zu verlieren hat, wenn die wahren Umstände von Heathers Tod ans Tageslicht kommen...

    Hauptkritikpunkt vieler Rezensionen ist die Protagonistin selber, eine eigentlich kluge und sympathische junge Frau, deren Eigensinn und ja, auch Selbstherrlichkeit und Widerwille, mit den ermittelnden Institutionen zu kollaborieren, sie zu unklugen Handlungen hinreißen und mehr als nur einmal in akute Lebensgefahr bringen. Es stimmt, man kann sich schon ärgern über Lacey Farrell! Versetzt man sich aber in ihre Lage, überwiegt doch das Mitgefühl, in jedem Falle aber das Verständnis für ihre Handlungsweise. Und gerade weil die junge Frau, der es ganz sicher nicht an Mut mangelt, so imperfekt geschildert ist, voller Zweifel und Schwächen, ist sie glaubwürdig, wirkt im wahrsten Sinne des Wortes authentisch. Und wer von uns Leserinnen – denn die überwiegende Mehrheit derjenigen, die Mary Higgins Clarks Thriller mögen, sind nun einmal weiblich – könnte behaupten, in einer Ausnahmesituation durchgehend überlegen und überlegt zu handeln und stets das Richtige zu tun? Bleibt zu hoffen, dass wir das nie unter Beweis stellen müssen!

  11. Cover des Buches Dumm gelaufen, Darling (ISBN: B004UMOCEY)
    Carly Phillips

    Dumm gelaufen, Darling

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Anna86
    Das eine hat man, das andere braucht man nicht. Lily Dumont allerdings hat beides: viel Geld und einen Onkel, der es ihr abluchsen will. Kurzerhand bringt sie das Vermögen in Sicherheit und sich selbst über einen inszenierten Unfall zum Verschwinden. Nach zehn Jahren aber will ihr Onkel Marc sie für tot erklären, um endlich in Besitz des Reichtums zu kommen. Dumm gelaufen, Darling. Lily muss sich also wieder etwas einfallen lassen und bittet wie schon damals ihren Jugendfreund Tyler um Hilfe. Und weil der nicht nur Lilys Geld, sondern sich selbst auch einen Platz an ihrer Seite sichern will, machen die beiden sich ans Werk ....
  12. Cover des Buches Kissed by an Angel 3 - Saved by an Angel (ISBN: 9783732003952)
    Elizabeth Chandler

    Kissed by an Angel 3 - Saved by an Angel

     (27)
    Aktuelle Rezension von: wonderfulrose

    Das Cover vom dritten Teil gefällt mir bis jetzt am besten und irgendwie finde ich, dass das Blau so schön stimmig zum Wort „Saved“ passt. Keine Ahnung, wieso^^

    Etwas störend fand ich die Tatsache, dass schon wieder so viel Zeit seit der Sache am Bahnhof vergangen ist. Erst der große Cliffhanger und dann setzt das Buch ganz woanders ein. Ich war beim Lesen der ersten Worte etwas überrascht. So nach dem Motto: Was´n hier los?

    Tja, alle halten Ivy für selbstmordgefährdet und keiner glaubt ihr. Dafür findet Ivy ihren Glauben wieder. Ihren Glauben an Engel und endlich kann Tristan sie erreichen und die beiden können wieder miteinander kommunizieren. Das war toll, gut gemacht. Ging mir nur etwas zu flott, diese Zusammenkunft, wo Ivy doch so lange einen regelrechten Hass auf die Engel hatte.

    In diesem Band haben mich am meisten die Stellen berührt, wo Gregory Ivy psychisch fertig machen wollte. Die Sache mit Ella und wie er alle das glauben ließ, was er wollte und niemand auf Ivy hörte. Man konnte ihre Verzweiflung und Hilflosigkeit gut nachvollziehen. Allerdings hab ich nicht verstanden, warum sie nicht bei Beth übernachtet hat oder Ella zu ihr gab. *mit den Schultern zuck*

    Man wusste ja bereits, dass Gregory der Mörder in diesem Buch ist, allerdings war mir bis zum Ende nicht ganz klar wieso. Die Idee, den Grund dafür, fand ich gut und stimmig. Was mich persönlich aber gestört hat, war die Sache mit dem allerersten Anschlag auf Ivy, bei dem Tristan an ihrer Stelle umkam.
    Mal ehrlich, wieso hat Gregory das gemacht? Für mich gab es da keinen ersichtlichen Grund. Die Anschläge danach waren „sinnvoll“ (also man konnte den Grund dafür erkennen). Ivy hat immer wieder von diesem Fenster geträumt, Gregory musste fürchten, dass sie sich irgendwann erinnern würde – er konnte ja nicht wissen, dass es da nichts gab, woran sie sich hätte erinnern können.
    Aber vorher? Nein.
    Ich versteh einfach nicht, wie er auf die (schwachsinnige) Idee hatte kommen können, dass Ivy ihn gesehen haben könnte. Sie hat nichts gesagt, nichts deutet darauf hin. Und dann die Bremsschläuche durchtrennen wo Ivy und Tristan im Auto saßen. Warum nicht, als Ivy mit ihrem Auto alleine fuhr?

    Auch die Szene mit dem Streit zwischen Eric und Caroline wurde leider nicht noch einmal erklärt oder aufgelöst. Worum ging es in dem Streit? Und wieso hat Eric den Schlüssen per Post bekommen? Wusste er, was es damit auf sich hatte? Wie genau hat Gregory Eric umgebracht? Wie hat er von dem Treffen bzw. Erics Vorhaben erfahren?

    Tja, das sind die Punkt, die dem dritten Teil seinen 5.Stern kosteten. Aufgrund der Fülle der Dinge, für die ich keine Erklärung erhalten habe, hätte ich wohl 2 Sterne abziehen müssen, aber dafür hat mich das Buch dann doch zu sehr gefesselt (emotional gesehen). Obwohl die Sache mit Will und Ivy fand ich auch nur durchschnittlich. Das Verhalten der beiden konnte ich nicht so recht nachvollziehen…

    Wären diese Dinge nicht, hätte es wohl 5 von mir gegeben, aber mit dem Fehlen so vieler Erklärungen war ich nicht zufriedenzustellen, leider.

  13. Cover des Buches Die Border-Trilogie (ISBN: 9783499271922)
    Cormac McCarthy

    Die Border-Trilogie

     (20)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Der Texaner John Grady Cole und sein Freund Lacey Rawlins brechen auf ihren Pferden Richtung Mexiko auf. Wie vielen jungen Männern geht es auch den beiden darum, sich zu beweisen und die eingetretenen Pfade der heimischen Umgebung zu verlassen. John Grady musste zudem nach dem Tod seines Großvaters und der Scheidung seiner Eltern den Schmerz um den Verlust der Familienranch ertragen. Aber nun soll alles anders werden und besser könnte es nicht kommen, als mit dem besten Freund ins Unbekannte loszureiten.
    Unterwegs kreuzt ihren Weg der Junge Jimmy Blevins auf einem wundervollen Pferd, das ihm nicht zu gehören scheint. Auch der exklusiv gefertigte Sattel und eine Pistole deuten darauf hin, dass Jimmy Unheil mit sich bringt.

    Ich rezensiere den ersten Teil "All die schönen Pferde" der Border-Trilogie, um diese beeindruckenden Eindrücke nicht zu verlieren, die Cormac McCarthy bei mir hinterlassen konnte. Meine Lektüre begann zögerlich und schleppte sich die ersten 50 Seiten so dahin. Als John Grady und Lacey dann auf ihre Reise aufbrachen, kam ich viel schneller voran und die letzten 250 Seiten habe ich auf einen Rutsch verschlungen. McCarthy beschreibt in seinem Epos die Grandiosität wahrer Freundschaft und einen Traum von Freiheit im Einklang zwischen Mensch und Kreatur. Aber er kann auch tief empfundene Liebe erzählen und seine Protagonisten durch die Hölle der mexikanischen „Justiz“ schicken.

    Besonders herauszukehren sind seine Protagonisten und da im Speziellen John Grady. Vor der Lektüre glaubt man auf Draufgängertypen zu treffen, ist es doch eine Art Modern-Western. Man erwartet ungehobelte Cowboymanieren und entsprechend seichte Dialoge. Aber weit, weit gefehlt. Lacey ist ein treuer Freund an der Seite von John Grady, ein gutmütiger und loyaler Charakter. Die Freundschaft ist geprägt von blindem Vertrauen und tief empfundener Verbundenheit. John Grady toppt das Ganze um Längen. Denn er ist der Fels in der Brandung. Ein in sich ruhender junger Mann, freundlich und schlicht, intelligent und offenherzig, feinsinnig und sensibel ohne ein Softi zu sein. Ein Mann der für die absolute Gerechtigkeit einsteht und alles, wirklich alles gibt, ein Kämpfer durch und durch.

    Kraftvoll, beeindruckend, packend, Literatur erster Güte!

    Ich setze die Lektüre direkt mit "Grenzgänger" fort.

    The Wolf,
    who lives under the rock
    has invited me
    to drink of his cool
    Water.
    Not to splash or bathe
    But leave the sun
    & know the dead desert
    night
    & the cold men
    who play there.
    -Jim Morrison-

    ***

    Der sechzehnjährige Billy Parham und sein drei Jahre jüngerer Bruder Boyd leben mit ihren Eltern auf einer Farm in Cloverdale, New Mexico. Eines Tages berichtet Billys Vater beim Abendessen davon, dass in der Gegend eine Wölfin gesichtet wurde. Kurzerhand besorgen sie sich einige Fallen, um die Wölfin einzufangen und größeren Schaden abzuwenden bzw. einer direkten Konfrontation zu entgehen. Aber die Wölfin scheint clever zu sein, denn die Fallen werden regelmäßig ausgelöst, aber nie treffen sie die darin gefangene Wölfin an. Bis Billy eines Morgens alleine los zieht. In einer Falle findet er an diesem Tag tatsächlich die verletzte Wölfin vor. Aber Billy reitet nicht, wie mit dem Vater vereinbart nach Hause, um ihn zu holen, sondern macht sich selbst daran die Wölfin mit einer Maulsperre zu bändigen und anzuleinen. Dieses Kräftemessen, die Konfrontation und der direkte Kontakt mit der wilden Kreatur wecken in Billy den Wunsch die Wölfin über die Grenze zurück nach Mexico in ihr Heimatrevier zu bringen. Im Grunde ein unmögliches Unterfangen, aber für Billy ist das die einzige Option. Die Reise ist von Anbeginn eine Herausforderung, denn die Wölfin ist verletzt, zudem trächtig und Billys Pferd muss ebenfalls erst einmal davon überzeugt werden, dass sie fortan zu dritt unterwegs sein werden.

    Wie bereits John Grady in „All die schönen Pferde“ ist Billy Parham ein ruhiger, besonnener junger Mann mit einem immensen Gerechtigkeitssinn und einer Lebensphilosophie, der man mit großer Aufmerksamkeit folgt. Cormac McCarthy verleiht seinen Helden keinerlei Haudrauf-Gehabe, sondern wahre innere Größe. Aber weit gefehlt, wer nun Softi-Western-Harmonie-Romantik vermutet, die Schicksalsschläge gehen nicht aus, es mangelt nicht an brisanten Begegnungen und lebensgefährlichen Entscheidungen. Happy Endings sind ausverkauft. Diese Geschichten strotzen vor wunderbarer Ausdrucksstärke, weiser Philosophie und sanfter Melancholie.

    To be continued…mit "Land der Freien"

    …Now we need something
    & someone new
    when all else fails
    we can whip the horse’s eyes
    & make them cry
    & sleep
    -Jim Morrison-

    ***

    John Grady und Billy Parham arbeiten mittlerweile auf der Cross Fours Ranch von Mac McGovern in New Mexico. Zusammen mit den anderen Zureitern genießen Sie die familiäre Atmophäre unter Mac Governs Regie und die fürsorgliche Versorgung durch die Haushälterin Soccoro. John und Billy gelten als zuverlässig und jeder auf seine Art versiert und doch ist dieses Leben von einer traurigen Einsamkeit geprägt. Die wenigen sozialen Kontakte zur Außenwelt finden auf Viehbörsen oder bei den Besuchen in Bars und Hurenhäusern in Mexico statt. Dort lernt John auch das Mädchen Magdalena kennen, die unter den anderen Huren nicht nur durch ihre unschuldige, makellose Art hervorsticht, sondern auch weil sie unter dem besonderen Augenmerk des Zuhälters Eduardo steht. Ob es an ihrer Epilepsie liegt oder weil Eduardo sie einfach als seinen Besitz ansieht, Magdalena genießt eine Sonderstellung unter den Huren. Aber auch ihr ist John nicht nur als Kunde aufgefallen.

    Auch im dritten Teil der Border Trilogie „Land der Freien“ setzt Cormac McCarthy seine feinsinnige und melancholische Erzählweise fort. Noch stärker als in „All die schönen Pferde“ und „Grenzgänger“ forciert er die Sehnsucht der Protagonisten. Lässt John Grady ein altes verfallenes Haus als zukünftiges Heim für seine Liebe renovieren und keiner der Zureiter oder Chefs stempelt John ab. In allen schwingt die Sehnsucht wie ein Uhrpendel, alle haben einen Traum vor Augen oder einen verlorenen Traum als Erinnerung an vergangene Zeiten parat. Selbstverständlich kann diese Geschichte nicht in einem happy Ending vergehen, jedem Leser wird schnell bewusst, dass Magdalena noch schwieriger aus ihrer Gefangenschaft zu befreien sein wird, als irgendwelche Pferde oder Wölfinnen. Aber genau dieser Kampf, dieser unsagbare Wille Johns‘ seine Sehnsucht in Magdalenas Liebe zu stillen, macht die Faszination aus. Glanzvoll, würdig, fundamental.

  14. Cover des Buches Kissed by an Angel 2 - Loved by an Angel (ISBN: 9783732002771)
    Elizabeth Chandler

    Kissed by an Angel 2 - Loved by an Angel

     (35)
    Aktuelle Rezension von: wonderfulrose

    Beim ersten Band haben mich ja einige Dinge gestört, die hier zum Glück nicht mehr so negativ auffielen.

    Als erstes verrät der Klappentext nicht mehr den gesamten Inhalt plus Schlusssatz des Buches. Und Tristans Ausflüge in die Finsternis werden weniger. Sowieso ist er mir im zweiten Band als Engel wesentlich sympathischer als im ersten. Er besteht zum Glück nicht mehr darauf, dass Ivy nur ihn liebt / lieben darf und sieht ein, dass es da auch andere geben wird.
    Ivy ist im zweiten Teil auch nicht mehr so extrem abweisend, was die Engel angeht, sodass ich mich mit ihr wieder vertragen konnte. Denn am Ende des ersten Teils ging sie mir mit ihrem Hass auf die Engel teilweise schon auf die Nerven.
    Auch erfährt man nun endlich ein wenig mehr über denjenigen, der hinter Ivy her ist, aber psst!

    Man spürt deutlich, dass Tristans Tod schon eine Weile her ist und langsam alle damit klarkommen. Der Weg geht in Richtung Normalität, was das Lesen gleich viel angenehmer gestaltet. Aber natürlich ist das nur eine trügerische Sicherheit, in die man sich da begibt.

    Eric ist der Charakter, der für mich immer schwieriger zu greifen wird. Man kann ihn nicht durchschauen, nicht verstehen. Aber viel anders geht es einem mit Gregory da auch nicht. Er ist nett zu Ivy, fürsorglich und Suzanne versteht das natürlich komplett falsch. Es nervt zwar, dass sie sich da so anstellt, aber das ist eben Suzannes Charakter und deshalb kam ich auch einigermaßen gut damit klar. Auch mit den Annäherungen zwischen Gregory und Ivy.
    Ich persönliche liebe ja Bad Boys, wenn sie langsam netter werden, aber bei Gregory sollte man sich da nicht allzu sicher sein.

    Will wird immer wichtiger und es scheint ein wenig so, als würde er Tristans Platz einnehmen. Ich denke, dass man sich ziemlich sicher sein kann, dass die beiden im dritten Teil zusammenkommen. Obwohl Ivy sich immer noch nicht traut, sich in Wills Gegenwart so richtig fallen zu lassen. Mal sehen.


    Ich finde, dass der zweite Band auf jeden Fall besser ist als der erste, weshalb er auch einen Stern mehr bekommt. Ich bin gespannt, wie die Dinge zum Schluss alle zusammengehören.

    Der Cliffhanger am Ende ist übrigens total fies!!


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