Bücher mit dem Tag "lama"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lama" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Blackwood (ISBN: 9783841440136)
    Britta Sabbag

    Blackwood

    (169)
    Aktuelle Rezension von: Lienne

    Inhalt:


    Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen?
    Romantisch, spannend und humorvoll – der große All-Age-Roman von Bestsellerautorin Britta Sabbag

    Für Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gutaussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt…

    © FJB


    Meine Meinung:

    “Du bist, wer du bist, mit allen Ecken und Kanten, mit jedem Fettnäpfchen, das du mitnimmst, jedem unpassenden Spruch und Lacher, die dir an der falschesten Stelle rausrutschen, genauso wie mit all den mutigen und tollen Sachen, die du tust.” 

    [Zitat aus “Blackwood”, Kapitel 18, Kindle-Position 3413]

    Ich muss leider zugeben, dass ich anfangs Schwierigkeiten hatte in die Geschichte hineinzufinden. Die ersten 15 % des Buches wusste ich ehrlich gesagt nicht, was ich von Ge, Blackwood und seinen Bewohnern halten soll. Doch je weiter die Geschichte fortschritt, umso mehr war ich mittendrin in diesem kleinen schrägen Ort, wo die Uhren ein wenig anders ticken. 

    Britta Sabbags Humor ist einmalig! Ich musste so häufig schmunzeln und grinsen. Der Schreibstil ist flüssig und lockerleicht. Die Atmosphäre ist ein wenig mystisch und geheimnisvoll. Da fragt man sich, ob die ganzen Geschichten der Einheimischen denn wahr sein können?  In einem schönen Lesetempo, begleitet man Ge durch ihre schwere Zeit und lernt so allerlei über das junge Mädchen, die erste Liebe und auch über das Leben.

    Ge’s Schicksal hat mich sehr berührt, ihr Verlust tat mir so unglaublich leid und unter diesen Umständen einen Neuanfang zu wagen fand ich sehr mutig. Das oben erwähnte Zitat ist so wunderschön und aufmunternd! Danke für diese Zeilen! Ich denke, jeder kommt mal an einen Punkt, an dem er an sich selbst zweifelt. Da können einem solche Worte guttun und Selbstvertrauen aufbauen. 

    Auch alle weiteren Charaktere sind authentisch und (die meisten) sympathisch! Mimi und ihre Backlust – da hätte ich gerne mal von ihren verrückten Kreationen genascht! Aber auch alle anderen Gestalten sind so speziell und besonders, dass man sie ins Herz schließen muss. 

    Die Handlung ist interessant und hat einige spannende Überraschungen zu bieten. Vorallem zum Ende hin bekommt man nochmal richtig Herzklopfen auf die eine oder andere Art. Das Ende ist passend, rund und stimmig.

     

    Fazit:

    Dieses Buch ist etwas besonderes, genauso verrückt wie Blackwood und seine Bewohner und einfach wunderschön! Freut euch auf authentische Charaktere, einige Geheimnisse, Romantik und eine Portion Fantasie. Ein lesenswertes Jugendbuch

  2. Cover des Buches Wie die Dinge sind (ISBN: 9783426415023)
    Lama Ole Nydahl

    Wie die Dinge sind

    (17)
    Aktuelle Rezension von: honkwilliams
    Eine anschauliche, praktische Einführung in den Diamantweg-Buddhismus. Für totale Einsteiger geeignet. Bietet allerdings sehr wenig HIntergrundwissen. Ein Buch für Seelenfänger und solche, die es noch werden wollen.
  3. Cover des Buches Lauter Leichen (Elli Gint und Oma Frieda ermitteln 1) (ISBN: 9783548063065)
    Zarah Philips

    Lauter Leichen (Elli Gint und Oma Frieda ermitteln 1)

    (39)
    Aktuelle Rezension von: twentytwo

    Wenn der Exfreund unverhofft tot in Mutters Küche liegt, kann einem bei der unvorhergesehen erforderlichen Leichenbeseitigung schon einmal ein Missgeschick passieren. Wenn dann allerdings bei den anschließenden polizeilichen Ermittlungen, mehr oder weniger überraschend, weitere Leichen auftauchen, kann es schnell eng werden. Elli Gint, versucht zu retten was zu retten ist. Als sie dabei notgedrungen auf das vorhandene Familienpotential zugreift gerät, sie allerdings erst richtig vom Regen in die Traufe und ihr Untergang scheint absehbar. Doch entgegen diesen unerfreulichen Aussichten, scheint das Glück wenig später wieder auf ihrer Seite zu sein und die erfolgreiche Beseitigung der Altlasten in grünen Tüchern. Aber schlampige Arbeit rächt sich und so wird es gegen Ende doch noch ganz schön eng und sie muss mit dem Schlimmsten rechnen.

    Fazit
    Eine abgedrehte Story, die sich nach einem originellen Einstieg, als ziemlich unsinnige Klamauk-Geschichte entpuppt.

  4. Cover des Buches Ein Traum von einem Schiff (ISBN: 9783596191130)
    Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff

    (87)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Verlag mit einem bekannten Namen ein paar Euros macht. Nehmen wir einfach mal den äußerst talentierten Schauspieler Herbst, der sich ja auch als Humorist einen guten Ruf erspielt hat und lassen den ein Protokoll seiner Traumschiffreise schreiben. Es ist anzunehmen, dass man ihn nicht mit vorgehaltener Waffe zwingen musste, denn man merkt, dass ihm das wohl auch ansatzweise Spaß gemacht hat. Herbst versucht so manches Mal in Bandwurmsätzen viel von seiner Komik auf engstem Raum unterzubringen, doch leider scheitert er, denn er kann es einfach nicht, liest sich zu bemüht und konstruiert, scheitert am Anspruch, so etwas wie einen eigenen Stil zu entwickeln. Er ist eben Schauspieler, ein begnadeter Sprecher (das Hörbuch dürfte sicher interessanter sein) und hat als Komiker einen Status erreicht, den er selbst mit diesem Buch nicht demontieren kann. Da will man ihm gönnerhaft zurufen: "Schuster, bleib' bei Deinem Leisten", doch das wird er selbst herausgefunden haben. Ach ja, der Inhalt: Ein paar Gimmicks auf der Kreuzfahrt, Unwohlsein, bisschen Saufen, bisschen Leute-niedermachen, na, alles was Stromberg besser kann, aber Herbst ist ja nicht Sromberg, gibt sich aber Mühe, ein wenig wie Stromberg zu klingen und ... Ach, das Ganze ist zu belanglos, um sich darüber auszulassen, kurz vor dem Ärgerlichen, aber doch nicht ganz so schlimm und machen wir mal das, was das Beste ist: Decken wir den Mantel des Schweigens darüber.
  5. Cover des Buches Kinder sind was Wunderbares, das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen (ISBN: 9783404608720)
    Johann König

    Kinder sind was Wunderbares, das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen

    (26)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Manchmal muss es was lustiges sein. Und da mir die Geschichten und Sprüche von Johann König über Kinder und Familie gefallen, dachte ich mir, dass mir sein Buch Kinder sind was wunderbares auch gefallen könnte (SPOILER).

    Meine Meinung: 

    Das Buch von Johann König schaut mit Humor und Ironie auf das Leben mit Kindern. Dabei ist es an der tatsächlichen Familie und deren Erlebnisse von König orientiert. Geschrieben ist es im Tagebuchstil und wenn auch über ca. ein Jahr chronologisch nochmal thematisch in einzelne Kapitel unterteilt. Außerdem gibt es ein paar Runninggags. Vieles kam mir sehr bekannt vor und ich hab viel gelacht bzw. geschmunzelt. 


    Fazit: 

    Im Laufe des Buches wiederholt sich manches und wird dadurch mit der Zeit langweilig. Es ist ein super Buch für zwischendurch, ich würde es allerdings nicht am Stück lesen, sondern mit Pausen. Mich hat auch das zweite Buch von Johann König interessiert, weiß aber noch nicht, ob ich das lesen werde. 


    Bleiben oder Weg? Erst mal bleibt es bei mir.  

  6. Cover des Buches Die Lama-Gang. Mit Herz & Spucke 3: Drei gegen Spukerei (ISBN: 9783522507769)
    Heike Eva Schmidt

    Die Lama-Gang. Mit Herz & Spucke 3: Drei gegen Spukerei

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Lissi_Filibuster

    Wir haben schon die zwei ersten Bände der Lama Gang sehr gerne gelesen und hatten wieder viel Spaß mit den Lamas, obwohl das Thema des Buches durchaus ernst wird.

    Die drei Lamas Petersilie, Einstein und Vokuhila leben auf Gut Erlenbach zusammen mit ihren Hausmenschen. Diesmal planen Lisa und Kurt Sonnenschein ein Feriencamp, zu dem mehrere Kinder kommen sollen. Erst ist auch alles gut und die meisten Kinder haben viel Spaß. Aber dann werden plötzlich eine Kette und Geld gestohlen. Natürlich nimmt die Lama Gang sofort die Ermittlungen auf. Steckt vielleicht eine Hexe dahinter oder gibt es einen Dieb auf Gut Erlenbach?

    Die Lamas sind super witzig, vor allem wenn sie sich aufregen, dass kein Mensch die Lamasprache versteht. Ernst wird es aber auch, denn die Diebstähle sind komplizierter als man zunächst vermuten mag. Es geht unter anderem um Mobbing und Erpressung durch andere Kinder in der Schule.

    Uns hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Zum Vorlesen ist sie wunderbar geeignet. Auch das Selbstlesen dürfte ab 8 Jahren für geübte Leser*innen gut möglich sein. Es gibt ein paar schwarz-weiß Bilder im Text, die sehr nett und zum Teil auch witzig sind.

  7. Cover des Buches Immer Drama mit dem Lama! (ISBN: 9783845829869)
    Anna Taube

    Immer Drama mit dem Lama!

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Astrid_Miglar

    Die Illustrationen sind wunderschön. Und großartig finde ich außerdem, dass auch ich als Vorleserin gut unterhalten werde. Die Lama-Abenteuer sind herrlich dramatisch, aber nie schrecklich. Zudem sorgen sie nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Vorlesenden für gute Laune.                          

  8. Cover des Buches Trust the Cowboy (ISBN: 9783757922276)
    N. D. Vilchez

    Trust the Cowboy

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Tiffany und Savannah besuchen Lauren auf der Ranch um zu sehen wie es ihr und der Ranch so ergangen ist.

    Dort treffen sie auf Connor. Er ist ein gutaussehender Witzbold und hat immer ein Lächeln auf dem Gesicht. 

    Connor ist gleich hin und weg von Tiffany.

    Doch was er nicht weiß, kurz bevor Tiffany und Savannah los geflogen sind, hat sich Tiffany von ihrem Freund getrennt. Dieser hat sie nämlich geschlagen und auch sonst alles andere als gut behandelt. Weshalb Tiffany bei dem ersten Aufeinandertreffen mit Connor ein blaues Auge hat.


    Die beiden scheinen sich nicht unbedingt aus dem Weg gehen zu können, denn sie fühlen sich zueinander hingezogen und bald ist klar, dass sie dies nicht mehr leugnen können.

    Connor und Tiffany verbringen auf der Ranch die Nächte in ihrer Hütte. Denn Conor hat jetzt eine Hütte auf der Ranch und richtet sie so heimisch wie möglich für Tiffany ein. Dies soll ihr gemeinsames  Zuhause werden.

    Tiffany's Ex Freund scheint nicht darüber hinweg zu kommen und möchte unter allen Umständen Tiffany zurück haben und dies auch gegen Tiffany's Willen.

  9. Cover des Buches Nur mal schnell das Lama klauen (ISBN: 9783423718875)
    Knut Krüger

    Nur mal schnell das Lama klauen

    (29)
    Aktuelle Rezension von: misspider
    Endlich bekommt auch Zoe, die Dritte im Bunde, ihr eigenes Tier: ein niedliches kleines Lama namens Emilia, mit dem sie sich auf Anhieb versteht. Zusammen büxen die beiden aus, um Zoes Vater in Italen zu suchen...

    Eine weitere Tiergeschichte der "Nur mal schnell..." Reihe, die allerdings im Vergleich zu ihren Vorgängern deutlich an Witz und Spannung einbüßt. Zudem hatte ich den Eindruck, der Fokus liegt stärker auf Zoe und ihren Problemen als auf dem Lama, das halt dabei ist, aber sonst einfach nicht so viel zu bieten hat. Immer noch unterhaltsam, aber bei Zwergmammut Norbert und Faultier Fred war eindeutig mehr los...
  10. Cover des Buches Die Lama-Gang. Mit Herz und Spucke 1: Ein Fall für alle Felle (ISBN: 9783551320711)
    Heike Eva Schmidt

    Die Lama-Gang. Mit Herz und Spucke 1: Ein Fall für alle Felle

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Test-LR

    Gestaltung:

    Das Titelbild hat uns schon sehr gut gefallen. Die flauschigen Tiere mit den leicht drolligen Blicken und im Hintergrund der dunkle Verbrecher versprechen eine amüsante und spannende Tiergeschichte. Im Innenteil sind immer wieder lustige Grafiken in Grau enthalten, die etwas satirisch gestaltet sind. Die Art, wie die Menschen gezeichnet wurden, traf nicht unseren Geschmack, dafür fanden wir die Tiere umso drolliger. Die Seiten dieses Hardcovers sind aus etwas dickerem Papier. So liegt es für Kinder im Grundschulalter gut in der Hand und es gibt nicht so schnell Eselsohren.

    Inhalt:

    Nachdem das Lama Einstein und die Alpaka-Dame Petersilie glücklich mit ihren Hausmenschen auf Gut Erlenbach leben, wird ihr Leben aufgerüttelt: Ein neues Lama zieht ein! Der schwarze Vokuhila ("vorne kurz, hinten lang") ist noch etwas unerfahren, aber immer gut gelaunt und wird daher von seinen Stallgenossen sofort willkommen geheißen.
    Als dann bei ihren Hausmenschen eingebrochen wird und Vokuhila zufällig Zeuge wird, beschließen die Drei als Lama-Gang den Fall zu lösen.

    Eindruck:

    Die Welt aus Sicht von Lamas ist eine tolle Idee! Den klugen und besonnenen Einstein haben wir sofort ins Herz geschlossen, ebenso wie den etwas naiven, aber gutherzigen Vokuhila. Dazu bildet die manchmal zickige Petersilie einen scheinbaren Kontrast, aber letztendlich ergänzt sie das Trio perfekt. Die kleineren Neckereien und Streitereien zwischen ihr und Einstein haben wir immer schmunzelnd mitverfolgt. Vor allem die auf Lama-Sprache getrimmten Wortspiele haben uns oft zum Lachen gebracht, genauso wie Vokuhilas Nachfragen, weil er so manche Floskel wörtlich versteht.

    Aber auch die Hausmenschen Lisa und ihr Mann Knut Sonnenschein sowie deren Töchter Lilly und Finja gefielen uns. Die beiden Mädchen haben mit ihren Freunden Tim, Fussel und Mina eine Kinder-Detektivbande gegründet, um den Einbruch zu klären. Leider mischt sich ein weiterer Klassenkamerad in die Ermittlungen ein und sorgt dabei für eine Spaltung der Bande. Hier können sich die lesenden Kinder bestimmt gut wiederfinden. Das Rätseln um den Einbruch sorgt neben dem Humor in der Erzählung für jede Menge Spannung und die Auflösung am Ende war überraschend und rührend zugleich. Durch diese Geschichte werden den Kindern nicht nur Werte über Freundschaft und Zusammenhalt vermittelt, sondern auch über den verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren. Das Einzige, das uns beim Lesen sehr gestört hat, war die permanente Wiederholung der Tatsache, dass die Menschen ja leider die Lama-Sprache nicht verstehen (umgekehrt die Lamas die Menschen-Sprache aber schon). Das wurde für unseren Geschmack zu häufig erwähnt. Meine Tochter (11 J.) hat gemeint, dass sich die Auflösung für sie zu sehr in die Länge gezogen hat. Das sind die Gründe, weswegen wir nur 4 Sterne vergeben. Ansonsten hat uns dieses erste Abenteuer sehr gut gefallen und wir freuen uns auf die weiteren Fälle!

    Fazit:

    Lama-tastisches Kinder-Kriminalfall mit Humor!

  11. Cover des Buches Der einsame Sieg (ISBN: 9783492400985)
    Peter Habeler

    Der einsame Sieg

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der Autor beschreibt seine Besteigung des Mount Everest im Mai 1978 mit dem ungleich bekannteren Reinhold Messner, seinem bergsteigerischen Seelenverwandten. Habeler scheint in Österreich bekannter zu sein, mir sagte der Name zuvor nichts. Beiden ging es darum,  als erste Menschen ohne künstlichen Sauerstoff und mit natürlichen Methoden den höchsten Berg der Welt zu besteigen und darum, wieder das Bergsteigen auf die natürlich Art ohne aufwendige Technik in den Vordergrund zu stellen. Anfangs wird ihnen von allen Seiten abgeraten, das habe noch keiner geschafft und körperliche Schädigungen seinen unausweichlich. Interessant war zu lesen, wie teuer eine solche Expedition ist mit allem Drum und Dran ist und daß man eine Genehmigung der nepalesischen Regierung benötigt, daß man da nicht einfach rauflatschen kann. Rückblickend flicht Habeler immer wieder informative Passagen ein, zB wie seine Bergsteigerkarriere verlaufen ist, wie die vorherigen Besteigungen des Mount Everest verlaufen sind und was für Sinnestäuschungen und Halluzinationen man auf dem Weg nach ober ausgesetzt war. War alles doch ganz schön knapp und gefährlicher, als man als Laie vermuten würde. Sehr spannend, ein "wahrer" Thriller. Und Sherpas und Sherpanis sind sehr freizügig in ihrem Liebesleben, wußte man vorher auch noch nicht!

  12. Cover des Buches Das kleine Lama trifft ein Einhorn: Ein Vorlesebuch (Die Abenteuer des kleinen Lamas 1) (ISBN: B07PF19KJG)
    Isla Wynter

    Das kleine Lama trifft ein Einhorn: Ein Vorlesebuch (Die Abenteuer des kleinen Lamas 1)

    (20)
    Aktuelle Rezension von: MmeBeauchance

    und wie werde ich auch eins?


    Ein süßes Kinder-E-Book mit schön bunten Illustrationen über Unterschiede und doch Gemeinsamkeiten von Tieren und das Anderssein.

    Ich habe es mit meiner 7jährigen Nichte gelesen und ich sollte es gleich dreimal lesen , weil sie die Geschichte soo gefallen hat.

    Sie ist durch die große Schrit auch super geeignet für Erstleser.

  13. Cover des Buches Pfui Spucke, Lama! (ISBN: 9783480235025)
    Katalina Brause

    Pfui Spucke, Lama!

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia

    Auf dem Cover sitzt ganz brav das Lama, doch die anderen Tiere haben einen offenen Regenschirm mit Spuckeflecken.

    In einem netten kleinen Dorf steht das Lama, bekleidet mit einer südamerikanisch anmutenden Satteldecke, vor dem Ankündigungsplakat für eine Kirmes. Wie gerne würde es da mitmachen. Als er am nächsten Tag zum Kirschbaum kommt, sitzen dort das feine Schwein, das Huhn und der dicke Hund und blasen Ballons auf. Als das Lama seine Hilfe anbietet, kommen „winzige Spucketröpfchen“ aus seinem Mund. „Pfui, Spucke!“

    Auch der Versuch am nächsten Tag scheitert und am Tag vor der Kirmes habe die Tiere vorsorglich ihre Schirme aufgespannt. Das Lama ist furchtbar traurig und das Bild, mit dem das Lama mit hängendem Kopf zu sehen ist, bringt das hervorragend rüber. Die ganze Zeit wird immer wieder eine geheimnisvolle Maschine erwähnt und als diese in der Nacht gestohlen werden soll, wird das Lama zum Helden. Es gibt viele Möglichkeiten, bei der die Spuke von Nutzen sein kann und so wird das Lama ein geachtetes Mitglied des Dorfes.

    Die Bilder sind sehr stimmungsvoll gemalt und die Texte sind kurzgehalten, auch die Moral der Geschichte ist schon kleinen Kindern klar. Ich befürchte nur, dass der Ekelfaktor bei einigen Vorlesern zu groß ist, um das Buch mit Freude vorzulesen. 

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