Bücher mit dem Tag "landesgeschichte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "landesgeschichte" gekennzeichnet haben.

2 Bücher

  1. Cover des Buches Japan für die Hosentasche (ISBN: 9783596521036)
    Françoise Hauser

    Japan für die Hosentasche

    (22)
    Aktuelle Rezension von: herr_hygge

    Was ich hier aus meiner Hosentasche ziehe ist ein kleines Buch voll mit unterhaltsamen Geschichten und allerlei Kuriositäten aus dem Land der aufgehenden Sonne. Das die Japaner*innen viele besondere Eigenheiten besitzen, vor allem aus westlicher Sichtweise betrachtet, ist allgemein bekannt. In ihrem Buch „Japan für die Hosentasche“ hat Françoise Hauser eine umfangreiche Sammlung dieser Kuriositäten zusammen getragen, die Reiseführer für gewöhnlich verschweigen, aber ungemein unterhaltend sind.


    So schreibt die Ostasienwissenschaftlerin und Journalistin nicht nur über die besondere Geografie oder die Geschichte des Landes, es geht auch um Traditionen, alte wie neue, das Leben im Alltag, Pünktlichkeit und Chaos, Kulinarisches, die Sprache, Japans Unterwelt und und und… Eine, wie ich finde, umfangreiche Ansammlungen von interessanten sowie lehrreichen Tatsachen und amüsanten Geschichten, die meine Neugier auf Japan nur noch weiter angefacht haben. 😊


    Diejenigen, die sich an kulturellen Besonderheiten erfreuen und japaninteressiert sind, kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Die Lektüre macht nicht nur sehr großen Spaß, man lernt auch noch etwas dabei und das auf die wohl wundervollste Art und weiße, mit Humor und einer ganzen Menge Charme. 🥰

  2. Cover des Buches Traumland (ISBN: 9783455402827)
    Vidar Sundstol

    Traumland

    (7)
    Aktuelle Rezension von: j125
    Inhalt:
    Lance Hansen ist ein Polizist am Lake Superior in Minnesota. Sein Job besteht üblicherweise aus der Ermahnung von Wildcampern und -anglern und der Verfolgung von illegaler Müllentsorgung. Keine besonders aufregende Arbeit, aber genau das liebt Hansen. Als er jedoch einen verwirrten jungen Norweger entdeckt, der ihn zu einer grausam zugerichteten Leiche führt, ist es mit der Ruhe und Beschaulichkeit vorbei.

    Meine Meinung:

    Das Buch war mal in einer Kiste mit „Kannst du haben“-Büchern, die in meiner Abwesenheit manchmal ihren Weg in mein Zimmer finden. Mich hat es neugierig gemacht, dass das Dorf in Nordamerika norwegische Geschichte hat. Außerdem klang es für mich sehr spannend, dass in so einer ruhigen Gegend plötzlich ein Toter auftaucht, sodass das Buch auf meinem SuB gelandet ist.

    Ich habe das Buch auf einer langen Zugfahrt gelesen, was für das Buch vielleicht gut war. Ich musste also dran bleiben. Wenn ich es Zuhause gelesen hätte, hätte ich wahrscheinlich mit größerer Unlust zum Buch gegriffen. Das liegt vor allem daran, dass es tatsächlich eher ein Kriminalroman ist, als ein Krimi oder Thriller. Der Fokus liegt zwar auf der Aufklärung des Verbrechens, aber es ist doch eher ein ruhiges Buch.

    Diese ruhige und bedächtige passt natürlich zu der einsamen Gegend und war insofern schon gut, aber trotzdem war es für mich dadurch eher langatmig. Ich bin eher ein Fan von schnellen, actionreichen Thrillern. Lance Hansen ist ein Mann, der sich sehr für Geschichte interessiert. So gab es auch reichlich Hintergrundinformationen über die Skandinavier, die nach Nordamerika eingewandert sind. Diese Abschnitte waren zwar informativ, aber stellenweise auch zu tiefgründig. Manches hat mich einfach nicht so interessiert.

    Das Ende hat mir dann leider gar nicht gefallen. Ich war mit der Auflösung nicht so einverstanden, nicht mit dem Umgang und irgendwie war es mir zu… schnell. Es ist schon lang klar worauf es hinausläuft, also kommt das Ende nicht überraschend, aber es fühlt sich irgendwie an, als wäre der Schluss zu früh gesetzt. Für mich war es einfach unbefriedigend und ich hätte mir hier etwas anderes gewünscht.

    Fazit:
    Wer gern ruhige und norwegisch-melancholische Krimis liest, sollte einen Blick auf das Buch werfen.

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