Bücher mit dem Tag "laufen"
83 Bücher
- Rebecca Yarros
Iron Flame – Flammengeküsst
(1.273)Aktuelle Rezension von: meggies_fussnotenMeine Meinung:
Violet steht vor einer großen Entscheidung. Kämpft sie zusammen mit den Rebellen gegen die Veneni und verteidigt damit das Land? Oder kehrt sie an das Basgiath War College zurück und ignoriert die Gefahr? Doch nicht nur diese Fragen machen ihr zu schaffen. Auch ihr Vertrauen zu Xaden ist gebrochen. Die Bedrohung ist jedoch so groß, dass manche Entscheidungen einfach überflüssig sind. Violet hört auf ihre Gefühle. Und die sind nicht nur Xaden gegenüber sehr groß.
Band 1 hat mich geflasht und ich habe danach etwas Pause gemacht. Was mich dann dazu brachte, nicht mehr mit großen Erwartungen an den zweiten Teil heranzugehen. Und auch wenn die Story immer noch großartig ist und auch die Charaktere wie Violet und Xaden mit unheimlich viel Tiefe ausgestattet sind, war der Reiz des ersten Teils verloren. Ich habe mir mehr Zeit gelassen und die Story auf mich wirken lassen. Die ganze Geschichte ist immer noch großartig. Die Drachen, die Greife, die Wyvern sind genial und auch die Charaktere gut ausgearbeitet. Aber es hat ein bisschen was gefehlt.
Und ich kann noch nicht einmal sagen, was genau es war. Vielleicht, weil ich einfach mit keinen Erwartungen dran gegangen bin, vielleicht, weil Band 2 immer hinter dem ersten Band steht und das Rad nicht neu erfinden kann.
Ich hatte trotzdem Spaß beim Lesen. Violet ist sehr erwachsen geworden, weil sie einfach merkt, dass etwas getan werden muss. Und weil sie merkt, dass auf sie gehört wird. Sie ist die geborene Anführerin, aber sie lässt es nicht raushängen. Sie wird einfach dazu auserkoren und akzeptiert es.
Xaden, weicher und zugänglicher als in Band 1, hat eine genauso große Entwicklung durchgemacht. Er merkt, dass er nun auch noch für jemand anderen verantwortlich ist und er kämpft mit allen Mitteln darum.
Das Knistern zwischen den beiden ist noch genauso spürbar, aber es kommt auch dazu, dass die beiden sich mittlerweile blind verstehen, nicht nur, weil sie durch ihr Schicksal miteinander verbunden sind. Doch es wird auch viel hinterfragt und dies führt zu Konflikten.
Aber auch die anderen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Imogen, Rhiannon, Sawyer und Ridoc sind mir allesamt sehr ans Herz gewachsen, auch wenn ich das von einigen zu Anfang gar nicht gedacht hätte.
Der Schreibstil der Autorin ist durchweg packend und fesselt von Seite 1 an. Deswegen bin ich auch sehr gespannt, ob sie dies im dritten Teil halten kann und auch in den noch erscheinenden Folgebänden.
Die von der Autorin geschaffene Welt ist brutal, gefährlich und unnahbar. Aber es gibt auch Liebe, Freundschaft und die Bereitschaft, für diejenigen, die es verdient haben, alles zu tun.
Meggies Fussnote:
Fantasy der besonderen Art.
- Sarah Sprinz
Dunbridge Academy - Anywhere
(1.143)Aktuelle Rezension von: elisa_shrfDie Dunbridge Academy hat sich für mich sofort wie ein Zuhause angefühlt. Ich mochte die Geschichte super gerne. Emma und Henry waren mir von Anfang an sympathisch und ich mochte das Setting total gerne. Ich kann es kaum erwarten tiefer in die Geschichte einzudringen und mehr über die anderen zu erfahren.
- Rachel Joyce
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
(1.385)Aktuelle Rezension von: HerzenswegeDie Handlung beginnt sanft und ohne besondere Spannung, schafft es aber einem rasch in ihren Bann zu ziehen. Harold läuft einfach los quer durch England, um ? Wegzulaufen - oder eine Kranke zu retten? Oder? Die Autorin führt den Leser, die Leserin wunderbar sensibel in die Innenwelten der Hauptpersonen Harold und Maureen und lässt uns miterleben wie Harold während seiner Reise seine eigene Geschichte und sein Leben reflektiert und sich entscheidende Fragen zum Leben stellt. Die täglichen Herausforderungen eines Lebens alleine auf der Straße, die Kontakte zu anderen Menschen und die Naturerlebnisse vermitteln eine ganz besondere Atmosphäre welche den Leser, die Leserin Harolds Gefühle, Tragik, Hilflosigkeit aber auch Mut, neue Hoffnung sowie Freude und Liebe miterleben lassen.
Mich hat das buch beeindruckt und berührt - 5 Sterne
- Stephen King
Todesmarsch (Film)
(850)Aktuelle Rezension von: AtschiBObwohl ich das Buch nun das zweite Mal gelesen habe, verschlägt es mir erneut die Sprache.
Die Idee des Romans ist so unfassbar simpel. Mich beschäftigt die Brutalität der Regeln, die ebenfalls simpel sind, und der Zuschauer. Interessant fand ich die Gedanken, Ängste und auch entstandenen Freundschaften, die plötzlich sehr menschlich werden. Die entstehende Erschöpfung, Müdigkeit und die Schmerzen sind spürbar. Ich verstehe noch immer nicht, warum man sich zu solch einem Marsch anmelden kann. Ich vermisse hier Hintergründe. Warum müssen 99 Teenager sterben und scheiden nicht einfach aus? Warum findet dieser Marsch überhaupt statt? Es steckt doch ein großer personellen Aufwand dahinter.
Das Buch muss ich ersteinmal sacken lassen.
- Bianca Iosivoni
Der letzte erste Kuss
(525)Aktuelle Rezension von: Julia1311_Dieses Buch hat mich wirklich überrascht – im besten Sinne. Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte drin und wollte es kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, bildhaft und schafft es, Emotionen authentisch zu transportieren, ohne überladen zu wirken.
Besonders überzeugt haben mich die Charaktere. Sie sind nicht glatt oder vorhersehbar, sondern wirken echt, mit Ecken, Kanten und Entwicklungen, die nachvollziehbar sind. Genau das macht es leicht, sich mit ihnen zu identifizieren oder zumindest mitzufühlen.
Auch die Handlung ist gut aufgebaut: spannend, ohne künstlich dramatisch zu sein, und mit genau den richtigen Momenten, die einen innehalten lassen. Es gibt Wendungen, die nicht konstruiert wirken, sondern sich organisch in die Geschichte einfügen.
Was das Buch für mich aber wirklich besonders macht, ist die Atmosphäre. Es schafft es, ein Gefühl zu vermitteln, das noch lange nach dem Lesen nachhallt – sei es durch leise Zwischentöne, tiefere Themen oder einfach die Art, wie Beziehungen dargestellt werden.
Für mich ein rundum gelungenes Buch, das Unterhaltung und Tiefe gut verbindet. Klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten mit Gefühl, Charakterstärke und einem guten Spannungsbogen schätzen.
- Andreas Winkelmann
Die Karte
(363)Aktuelle Rezension von: libraryoflaura𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du trackst deine tägliche Laufrunde mit einer App und jemand schaut zu.
Jemand, der deine Route nutzt, um ein grausames Muster zu zeichnen.
In Berlin werden Läuferinnen ermordet, und der Täter hinterlässt eine digitale Spur auf der Landkarte.
Als die junge Laura ins Visier des Killers gerät, beginnt eine Hetzjagd auf vertrautem Terrain.
Die Bedrohung lauert nicht in einer dunklen Gasse, sondern direkt auf der Lieblingsstrecke im Park. Doch was ist das Ziel dieses perfiden Spiels?
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Das Grundkonzept: Die Idee, eine alltägliche Aktivität wie das Laufen und Tracking-Apps für einen Thriller zu nutzen, ist absolut genial und erzeugt eine beklemmende Gänsehaut-Atmosphäre.
• Der Schreibstil: Wie von Winkelmann gewohnt, ist das Buch ein rasanter Pageturner. Spannend, flüssig und man will eigentlich immer wissen, wie es weitergeht.
• Die Grundspannung: Die Bedrohung ist von Anfang an greifbar und die Atmosphäre bleibt durchgehend hoch.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Einstieg: Auch hier hatte ich anfangs wieder meine typischen 'Winkelmann-Schwierigkeiten', bei den vielen Figuren und Zusammenhängen den Überblick zu behalten.
• Logiklücken im Finale: Leider stolpert die Story am Ende gewaltig. Die Motivation des Täters für die Morde am Anfang blieb für mich völlig unklar es wirkte fast so, als wären die Opfer nur Spannungsfüller ohne echten Bezug zur Haupthandlung.
• Verschenktes Potenzial: Das Motiv der Karte als "Kunstwerk" oder Botschaft verpufft im Finale leider völlig und bekommt nicht die tiefere Bedeutung, die man nach dem starken Aufbau erwartet hätte. Das Ende wirkte insgesamt sehr überhastet.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein Thriller, der mit 4 Sternen groß anfängt, mich dann aber im Finale so unbefriedigt zurückgelassen hat, dass ich auf 3,5 von 5 Sternen korrigieren musste.
Die Spannung lohnt sich definitiv, aber wer einen bis ins Detail logischen Plot braucht, wird am Ende eventuell etwas enttäuscht sein.
Ein packender Pageturner, der leider auf der Zielgeraden etwas außer Puste gerät.
- Haruki Murakami
Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
(177)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeEin Buch über die Passion des Autors, übers Laufen. Ein Buch, dass den Leser in Murakamis Gedanken eintauchen lässt. Es gibt dem Leser einen interessanten Einblick in die Laufgewohnheiten von Haruki Murakami. Sein Laufen ist von Selbstzweifeln, Perfektionismus und Grübeleien geprägt. Die Schwierigkeiten und Freuden, die das Laufen für ihn ausmachen und die er erlebt, erzählt er auf leichte, fast schon sanfte Weise und bietet so einen spannenden Blick hinter die Kulissen, wie ein erfolgreicher Autor unserer Zeit lebt und denkt. Trotzdem wurde es teils etwas langweilig, denn der Autor verliert sich immer wieder in sicherlich auch interessanten Details über das Leben eines berufstätigen Sportliebhabers. Manche Themen wie das Älterwerden werden oft wiederholt und ziehen das Ganze ungewollt in die Länge.
Mein Fazit: Ein genauso faszinierendes wie langweiliges Buch. Sicherlich sind hier aber auch stark die eigenen Interessen beeinflussend, da mich das Laufen so gar nicht begeistern kann. Die Einblicke in Murakamis Gedankenwelt konnte mich aber sofort wieder fesseln.
- Adrian J Walker
Am Ende aller Zeiten
(188)Aktuelle Rezension von: Punika-1Dystopien/Postapokalypse und ich wir sind dicke miteinander. Deswegen musste ich dieses Buch unbedingt haben. Es klang nach "the walking dead" nur ohne Zombies. In der Grundstory stimmte das auch. Allerdings fand ich es schade, dass es hier nur um England ging. Das hat es ein wenig unrealistisch für mich gemacht. Vom erzählen her, gibt es nur eine Hoffnung - ein Schiff. Wenn die ganze Welt untergegangen wäre, würde das ein Ziel sein, welches ich verstehe. Aber so denke ich mir, warum keine Hilfe von auswärts gekommen ist. Aber gut - vielleicht denke ich zu viel.
Dennoch hatte das Buch durch das viele Rum laufen, bei dem Nichts passiert ist und durch regelmäßiges vergangenheits reflektieren seine Längen. Dennoch ein gutes Buch, bei dem man eine Entwicklung des Protas erleben kann, unterschiedliche Menschengruppen, die sich neue Systeme aufbauen (nicht unbedingt zum guten). Allerdings ist das Ende etwas offen geblieben, was ich sehr schade fand.
- Caroline Wahl
Die Assistentin
(158)Aktuelle Rezension von: buecherfratzINHALT
Charlotte nimmt trotz ihrer ursprünglichen Pläne, Musikerin zu werden, auf Drängen ihrer Eltern eine Stelle als Assistentin in einem Verlag an. Rasch merkt sie, dass es sich bei Verleger Ugo Maise um einen sehr eigenwilligen Charakter handelt, dessen Anforderungen sie fordern und rasch an ihre Grenzen bringen. Wie weit lässt sie sich darauf ein, um ihren Job zu behalten? Setzt sie ihre Prinzipien, ihr Privatleben, ihre Gesundheit dafür aufs Spiel?
MEINUNG
„Die Assistentin“ ist nun mein zweites Buch von Caroline Wahl und leider hat sich für mich bestätigt, dass ich mit dem Schreibstil der Autorin einfach nichts anfangen kann. Die Formulierungen sind zu salopp, der Aufbau wirkt wirr – der Roman liest sich, als würde man einem unkonzentrierten Menschen bei Denken zuhören.
Das ständige Vorwegnehmen von Ereignissen, nur um das Thema im nächsten Satz auf später zu vertagen, ist weder dem Spannungsaufbau noch der Geduld der Leser*innen zuträglich. Auch die permanenten Wiederholungen, die die Autorin wohl als Stilmittel einsetzt, sind mühsam zu lesen. So erläutert sie, was die Figur sagt, nur um diese Aussage direkt im Anschluss als direkte Rede im absolut identischen Wortlaut wiederzugeben. Oder der letzte Satz vom Kapitelende wird 1:1 am Beginn des nächsten Kapitels wiederholt. Weshalb macht man so etwas? Dient das nur mehr zur Füllung, um die vorgegebene Seitenanzahl zu erreichen?
Es ist nun auch bereits die zweite Protagonistin, die es mit Vorgaben und Gesetzen nicht so ernst nimmt. War es bei „22 Bahnen“ der Drogenkonsum, der trotz Alkoholerkrankung ihrer Mutter zu ihren Vergnügungen zählte, sind es bei „Die Assistentin“ Diebstähle von Lebensmitteln und das Schwarzfahren mit Bus und Bahn, obwohl sich Charlotte das laut eigener Aussage alles leisten könnte. Will die Autorin damit vermitteln, dass es vollkommen in Ordnung ist, sich nicht an Regeln zu halten, sich ohne Wenn und Aber das zu nehmen, was man als sein Recht betrachtet? Mir ist diese Haltung absolut zuwider!
All diese Kritikpunkte sind insofern schade, da „Die Assistentin“ – wenn auch nicht spannend vermittelt – ein Thema aufgreift, mit dem viele Menschen zumindest einmal im Leben konfrontiert sind: Der Unzufriedenheit im Beruf, das Leiden unter einem Machtgefüge, die Aufopferung, um andere zufrieden zu stellen und dem Beschreiten eines mühsamen Wegs, um aus dieser Misere herauszufinden.
FAZIT
Die Relevanz des Themas gibt dem Roman zumindest eine annähernde Daseinsberechtigung, er würde ansonsten aber in Belanglosigkeit versinken. Den Schreibstil der Autorin muss man mögen, ansonsten wird das Lesen mühsam.
- Manuela Macedonia
Beweg dich! Und dein Gehirn sagt Danke
(47)Aktuelle Rezension von: Jana_HomIn diesem Buch wird dem Leser tiefergehendes Wissen im Bezug auf Bewegung und die guten Auswirkungen auf das Gehirn nähergebracht. Es sind zahlreiche interessante Studien enthalten und Erzählungen aus dem Leben und den eigenen Erfahrungen der Autorin. Dieses Buch ist mit zahlreichen Bildern gestaltet. Mich motiviert dieses Buch mich noch etwas mehr zu bewegen im Alltag.
- Joey Kelly
Hysterie des Körpers
(69)Aktuelle Rezension von: CosmoKramerDeutschland ist ein schönes Land. Im Norden das Meer und die unendliche weite. Die raue Luft des flachen Landes bieten ein besonderes Flair. Tief im Süden die deutschen Alpen.
Rüdiger Nehberg wollte das alles mal erleben und wanderte von Nord nach Süd. Dann kam Joey. Wandern? Landschaft genießen? Nicht Joey. Von Warnemünde bis auf den Gipfel der Zugspitze nur ernährt mit dem was die Natur einem bereitstellt. So wanderte er nicht einfach, sondern lief sportlich und irre wie er ist, eigentlich täglich, mindestens die länge eines Marathons, meist mehr.
Es ist der Lauf seines Lebens!
Es war einmal eine Großfamilie die wie Vagabunden durch die Welt zog und Straßenmusik machte. Jeder kannte deren Namen. KELLY Family. Ob man sie mochte oder nicht, man konnte ihnen nicht entkommen. Aus dieser Familie mit ihren neun Geschwistern, entstammt auch Joey.
Er ist bis heute anders als seine Geschwister. Dieses Buch zeigt das er der besondere Kelly ist.
Er bekam von seinem Vater mehr und mehr Verantwortung bis er schließlich die ganze Firma Kelly Family leitete, die zu einem Unternehmen mit mindestens 40 Mitarbeitern anwächst. Nebenbei rennt und läuft er einen Rekord nach dem nächsten.
In diesem Buch beschreibt er wie er als Straßenmusikant zum Unternehmer und Extremsportler und auch Popstar, ja sogar Weltstar wurde. Er erzählt wie er sich auf diesen Deutschlandlauf vorbereitete und wie dieser Lauf ablief. Nebenbei bleibt auch Zeit über die Band Kelly Family zu erzählen.
Es ist leicht zu lesen und wird mit vielen Bildern aufgelockert. Leider fehlt den Fotos eine Beschreibung. Am Ende des Buches ist eine Karte der Route aufgezeichnet, welche Joey abgelaufen ist.
Dieses Buch ist eine Biographie einer interessanten Person die sich aus der Masse heraushebt und beindruckendes zu leisten vermark.
Ich fand das Buch spannend und Informativ zugleich. Selbst als nicht Kelly Fan ist dieses Buch lesbar. Es ist von Joey Kelly der eben nicht einfach der Schmusesänger oder Rockstar war und ist. Er kritisiert bis heute und polarisiert. Welcher der Kellys ist sonst Rammstein Fan?
Und was ich nicht wusste und mich in höchstes erstaunen versetzte: Bruce"The Boss" Springsteen persönlich liebte und förderte die Kelly Family.
- Hape Kerkeling
Ich bin dann mal weg
(431)Aktuelle Rezension von: lakitaIch glaube, Hape Kerkeling hat ein Gen, das ihn dazu befähigt, intuitiv zu spüren, was der Zuschauer und Leser und hier der Hörer erfahren möchte, denn seine sehr informative Beschreibung seines Jakobsweges bietet eine Mischung aus religiösen Momenten, teils esoterischen, aber auch jeder Menge alltäglichen, wie sie halt auf jeder längeren Wanderung auftauchen. Man liest nicht, wie er den Jakobsweg erwandert, sondern man geht mit ihm, man ist unmittelbar dabei, wenn es ihm perfekt geht, er Glücksmomente erlebt, aber auch, wenn er sich schindet, leidet, Pech mit dem Wetter hat und sich sein protestierender Körper meldet. Das alles schildert er so locker und teils humorig, dass man das Gefühl hat, man sitzt mit ihm gemütlich bei einer Tasse Kaffee und lässt sich von seinen Reiseerlebnissen brühwarm berichten. Gut gemacht!
- Christine Thürmer
Laufen. Essen. Schlafen.
(115)Aktuelle Rezension von: LesebegeisterteAls die erfolgreiche Christine plötzlich gekündigt wird, beschließt sie den Pacific Crest Trail zu gehen. 4.277 Kilometer, 5 Monate, ca. 33 Kilometer pro Tag nur wandern. Schon alleine von diesem Satz habe ich einen Muskelkater bekommen!
Sie als unsportliche Frau, schafft diesen Trail und geht dann auch noch den Continental Divide Trail und den Appalachian Trail! Wahnsinn und Hut ab von so einer Leistung.
Sehr spannend wird erzählt, was Christine da so alles erlebt hat und was mentale Stärke bei solchen enormen Wanderungen ausmacht. Irgendwie kommt man da schon auf den Geschmack, einmal so etwas Extremes zu probieren.
Ein Abenteuerroman von einer bewundernswerten Frau die einfach ihr Ding macht. Spannend, authentisch, berührend und unterhaltsam.
- Eric Lindstrom
Wie ich dich sehe
(90)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaEigentlich glaube ich ja, dass ich aus dem Alter für Jugendbücher raus bin und dennoch gibt es solche wie dieses hier, welche auch mir noch etwas zu bieten haben, denn auch, wenn es zum Teil um Probleme einer typischen Jugendlichen geht, fand ich die Tatsache, dass diese blind ist, super interessant, zumal man die Welt plötzlich auch nur noch so sieht, wie sie es tut.
Parker ist dabei eine ganz besondere Protagonistin, die eben nicht nur mit den normalen Problemchen konfrontiert wird, denn neben ihrem Augenlicht hat sie nicht nur ihre Mutter verloren, sondern vor kurzem auch noch ihren geliebten Vater. Gleichzeitig muss sie damit klarkommen, dass jetzt ihre Tante mit Mann und Kindern in ihr Elternhaus gezogen ist, um sich ihrer anzunehmen. Und dann ist da auch noch Scott, mit dem sie eigentlich niemals wieder etwas zu tun haben wollte, der aber dennoch Gefühle in ihr hervorruft.
Trotzdem lässt sich Parker nicht aufhalten und macht, was sie will, sich dem Laufteam anschießen zum Beispiel. Sie ist resolut und ehrlich, manchmal auch etwas zu direkt und vielleicht auch verletzend. Sie traut den Menschen nicht mehr und ist deshalb so, wie sie ist, um sich gegen ungewollte Gefühle abzuschotten. Dennoch wird sie mit der Zeit merken, dass sie ein normaler Teenager ist, mit Gefühlen und eigenen Fehlern. Sie wird lernen, sich zu öffnen und ein Stück weit wieder zu vertrauen.
Bei dieser Entwicklung helfen ihr einige der Menschen um sie herum, vor allem ihre beste Freundin Sarah sowie Molly, welche ihr im Unterricht assistiert. Nicht nur die beiden fand ich großartig, sondern alle Charaktere in diesem Buch, weil sie so schön lebendig geschrieben sind und die ganze Geschichte tragen, ohne, dass es einen bösen Gegenpart gibt.
Zudem fand ich den Schreibstil sehr flüssig und richtig leicht und schnell zu lesen. Dennoch muss man sich auch bewusst sein, dass die Geschichte eher ruhig gestaltet ist und ohne große Spannung. Gerade in der Mitte dümpelte sie etwas vor sich hin.
Alles in allem fand ich das Buch aber wirklich toll, vor allem, weil Parker eine so interessante und besondere Protagonistin ist und ihre Sicht beim Lesen wirklich außergewöhnlich.
- Alyssa Sheinmel
Faceless
(32)Aktuelle Rezension von: Emmy29Durch einen Elektrobrand wurde Maisies Gesicht zerstört. Doch sie hat Glück. Denn sie erhält ein Gesichtstransplantat. Doch ist das Gesicht, welches sie jeden Morgen im Spiegel sehen wird, wirklich sie selbst? Und selbst wenn ihr Freund nur noch aus Mitleid bei ihr bleibt - kann sie ihr neues Ich akzeptieren?
Dieses Buch stand schon ewig auf meiner Wunschliste und leider hat es auch etwas länger gedauert, bis ich es fertig gelesen habe.
Kommen wir als erstes zum Cover. Es passt wirklich sehr gut zur Geschichte und spricht mich total an. Es ist eher einfach gehalten, dafür aber sehr Aussagekräftig.
Das Buch wird in verschiedene Jahreszeiten eingeteilt und die Hauptprotagonistin heißt Maisie. Bei ihr habe ich die gesamte Geschichte über gemischte Gefühle gehabt. Denn sie durchläuft eine Charakterentwicklung, die war verständlich war, aber trotzdem meiner Meinung nach etwas übertrieben wurde. Maisie liebt es Laufen zu gehen und auch mit ihrem Freund Chirag ist sie mehr als glücklich. Einzig ihre streitenden Eltern stellen einen negativen Punkt in ihrem Leben dar. Doch nach dem Unfall verwandelt sich alles ins Gegenteil. Ihre Eltern scheinen auf einmal zusammenzuhalten, Maisie darf nicht mehr laufen gehen und Chirag ist nur noch aus Mitleid mit ihr zusammen.
Da ist es nur verständlich, dass man sich in sein Schneckenhaus verzieht und nicht mehr nach draußen gehen möchte. Besonders im Hauptteil kam es mir so vor, als wäre ihre einzige Freizeitbeschäftigung sich zu bemitleiden. Ich möchte keinesfalls sagen, dass es kein schlimmes Ereignis ist - denn das ist es auf jeden Fall - aber die Handlung von ihr drehte sich nur um den Gedanken "Ich habe mein Gesicht verloren - Ihr wisst nicht wie das ist! Ich habe das Recht dazu so zu reagieren". Da konnte ich nach einiger Zeit nur noch die Augen verdrehen.
Es mag sein, dass solche Gedanken bei solch einen Menschen kreisen, dennoch hätte man etwas mehr Abwechslung in die Geschichte bringen können.
Dies war zum Glück auch nur der einzige größere Kritikpunkt - und womöglich auch der einzige Grund, warum ich so lange brauchte, um das Buch zu lesen.
Es gab viele Nebencharaktere, die mir negativ aufgefallen sind, aber andere hingegen habe ich sehr lieb gewonnen. Manche Veränderungen des Charakters sind sehr gut beschrieben worden und konnte ich mir auch bildlich vorstellen. Chirag lernt man aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen und durch Maisie erkennt man, wie fies und gleichzeitig auch wundervoll das Leben sein kann. Auch wenn es nur „Glück“ ist, wie viele Menschen in dieser Geschichte sagen.
Die Geschichte zieht sich im Hauptteil sehr und ich war kurz davor, die Geschichte abzubrechen, weil ich mit dieser negativen Stimmung nicht ganz klar kam, aber nun bin ich froh, dass ich die Geschichte fertig gelesen habe, denn besonders das Ende mochte ich total gerne. Es war sehr emotional und es hab eine riesige Wendung, bei dem eine bestimmte Person beigetragen hat, die ich sehr ins Herz geschlossen habe.
Fazit: Der Anfang und das Ende waren sehr stark, allerdings konnte mich der Hauptteil nicht überzeugen. Es gab viele Längen und Wiederholungen. Dennoch wurde mit dem Thema gut umgegangen, was mich sehr bewegt hat. Von mir gibt es lieb gemeinte 4 von 5 Sternen, wobei ich finde, dass es Potenzial zu 5 von 5 Sternen gehabt hätte. - Isabel Bogdan
Laufen
(180)Aktuelle Rezension von: Daniel_RogerLaufen von Isabel Bogdan hat mich tief beeindruckt. Wenn man sechs Sterne vergeben könnte, würde ich das sofort tun. Für mich ist es eines der stärksten Bücher zu diesem Thema, die ich je gelesen habe. Die Geschichte ist nicht leicht, aber genau deshalb so wichtig. Sie scheut sich nicht vor dem Dialog und zwingt einen dazu, hinzusehen und mitzudenken. Die Figuren wirken nah und echt, fast so, als würde man sie persönlich kennen. Isabel Bogdan schreibt mit einer Klarheit und Sensibilität, die mich immer wieder berührt hat. Für mich ist sie eine Künstlerin auf sehr hohem Niveau.
- Herbert Steffny
Das große Laufbuch
(21)Aktuelle Rezension von: SchobelsJohannesfür mich aufm weg vom fitness- zum ausdauerläufer genau das richtige! haarklein und spannend geschrieben. fast jedes mal lesen wollte ich danach sofort laufen gehen! - Dominik Gaida
Brynmor University – Geheimnisse
(219)Aktuelle Rezension von: Luisa05Brynmore University - Geheimnisse ist der Auftakt einer queeren Trilogie.
ACHTUNG: Die Teile sind unabhängig von einander Lesbar, da es in jedem Buch um eine neues Paar und eine neue Liebesgeschichte geht. Trotzdem kann es in dem 2. und 3. Band spoiler zu den Teilen davor geben, da es an der selben Universität spielt und die Charaktere sich untereinander kennen. Es lohnt sich also schon die Reihe in der Reihenfolge zu lesen (Band 1: Geheimnisse, Band 2: Versuchungen und Band 3: Rivalen). Sollte man aber ein Band auslassen wollen, ist das nicht schlimm und man verpasst nichts wichtiges, was nicht erklärt wird. Ebenso wenn einem kleine Spoiler nichts ausmachen (so wie mir hahah hab mit dem 3. Teil gestartet weil mich die Story mehr interessiert hat).
Rezension:
ich habe das Buch gelesen aber auch größtenteils als Hörbuch gehört (alle drei Hörbücher gibt es bei Spotify) und es absolut geliebt. Die Story war Spannend und unglaublich Gefühlvoll geschrieben. Man hat zwischen den beiden Protagonisten gleich eine tiefe Verbundenheit gespürt und durch die Perspektiven wechseln, konnte man mit beiden gleich sympathisieren.
Neben der Gefühlvollen Lovestory, geht es auch um ein großes Geheimnis und um eine Vergangenheit die man nicht so einfach loslassen kann. Auch dieser Teil der Geschichte war sehr gut geschrieben und auch wenn man sich leicht denken kann, wer was verheimlicht (wird teilweise auch im Buch kommuniziert), ist es sehr spannend und auch die Auflösung am Ende trotzdem etwas überraschend.
Weiter finde ich sehr gut, das Themen wie das eigene coming out, selbstzweifel, panikattaken und allgemein Psychische Belastungen angesprochen und meiner Meinung nach auch gut eingeordnet werden.
Im großen Ganzen kann ich das Buch also definitiv empfehlen, der Schreibstiel war einfach zu lesen, man ist sehr schnell in der Story drin und ich hatte das Buch in ca. 4 Tagen durch.
- Katja Millay
Irgendwann für immer
(119)Aktuelle Rezension von: Rabea_HonerbomIch liebe dieses Buch und es wird für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben! Die Geschichte ist so berührend und trotzdem nicht kitschig. Die beiden Hauptcharakter passen so gut zusammen, obwohl sie sooo unterschiedlich sind. Dazu ist eine gute Prise Sarkasmus dabei. Am besten ist aber einfach die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere...
- Haruki Murakami
What I Talk About When I Talk About Running
(4)Aktuelle Rezension von: SakukoIn diesem autobiographischen Büchlein schreibt der japanische Autor Murakami über sein Hobby des Langstreckenlaufs und verknüpft es mit seiner Kariere als Autor. Wenn Bücher schreiben und Laufen brauchen beide eine Regelmäßigkeit und Ausdauer um erfolgreich zu sein. Er beschreibt seine Höhen und Tiefen als Läufer, über seine ersten Lauferfahrungen, seinen Ultramarathon bis hin zum Wunsch auch Triathlons zu Laufen. Besonders geht er auf sein Training zum New York Marathon in 2005 ein, wie sich sein Lauferlebnis mit dem Alter verändert.
Ich fand das Buch auch als absoluter Nicht-Läufer interessant und schön zu lesen. Murakami hat auch persönlich einen ähnlichen Stil wie in seinen Büchern: persönlich, direkt, leicht esoterisch und alltagsbezogen.
Murakami hat keine trockene Anleitung zum Laufen verfasst, vielmehr beschreibt er was ihn motiviert und antreibt, wie er Läuft und was für ihn am besten funktioniert. Er philosophiert auch durchaus recht viel über die Einsamkeit des Laufens, die Bedeutung für sein Leben und noch viele andere Randthemen, die ihm so in den Sinn kommen.
Ich fand es gut Murakami auch etwas auf einer menschlichen Ebene kennen zu lernen ohne gleich eine komplette Biographie von Anfang bis Ende lesen zu müssen (was es zugegebenerweise von Murakami gar nicht gibt).
Auch wenn ich selbst nicht Laufe und auch nicht wirklich Interesse an dem Sport habe, so fand ich das Buch trotzdem interessant zu lesen, weil einen Murakamis Begeisterung durchaus mit nimmt und ich ihn auch ohne fachliche Ebene dennoch persönlich verstehen konnte.
Ich vermute für Läufer ist das Buch noch mal interessanter, weil sie sich gegebenenfalls in Murakamis Erfahrungen und Schilderungen auch selbst wiederfinden können. - Regina Tödter
52 Laufimpulse
(14)Aktuelle Rezension von: BiancaWoe52 Laufimpulse für 52 Wochen. Wer kennt es nicht, grundsätzlich ist man bereit, sich sportlich zu betätigen, wenn da nicht immer die fehlende Motivation wäre. Bzw. zig Gründe, etwas anderes zu tun, als sich in die Laufschuhe zu schmeißen.
Wer dieses Buch liest, findet jedoch sehr schnell kein Ausreden mehr. Regina Tödter gibt einem wöchentlich Tipps - passend zu den vier Jahreszeiten -, die einem das Laufen immer näher bringen. Angefangen bei den richtigen Laufklamotten, über die korrekte Atmung, Ideen für perfekte Lauforte und natürlich Alternativen, wenn das joggen mal nicht möglich ist.
Regina Tödter versucht einem, ein gesünderes und besseres Leben näher zu bringen mit einfachen Ratschlägen, die wirklich jeder umsetzen kann.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und locker, so dass sich das Buch wirklich angenehm lesen lässt. Und auch die Aufteilung ist sehr gut gewählt. Zum einen in die vier Jahreszeiten und hier noch einmal unterteilt in die jeweilige Woche des Jahres.
Besonders gefallen haben mir die kleinen Ideen, wie beispielsweise die Natur beim laufen wirklich wahrzunehmen und schöne Momente auch einmal mit der Kamera festzuhalten.
Sicher werde ich dieses Büchlein noch des Öfteren zur Hand nehmen und in jedem Fall an Freunde weiterempfehlen. - Peter Keglevic
Ich war Hitlers Trauzeuge
(19)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDer Roman von Peter Keglevic hat einen guten Start hingelegt. Als Pendant zu "Er ist wieder da", taugt er jedoch aus meiner Warte gar nicht. Zwar ist der Humor bissig und bisweilen recht schwarz, was mir liegt, doch die Handlung wird mit jedem Kilometer, den Harry zurücklegt übertriebener und unglaubhafter. Zwischendrin wird das Klischee vom Schwarzen Liebhaber und von der BDM-Führerin gedroschen, und die ganze Geschichte wurde, wie der Lauf, allmählich mühsam für mich. Dass Harry den Zieleinlauf tatsächlich schafft, war zwar am Ende keine Frage mehr, doch immerhin ging es noch mal bergauf... zumindest für den Protagonisten.
- Carrie Snyder
Die Frau, die allen davon rannte
(79)Aktuelle Rezension von: MelLilaDer Klappentext hat mich ja sofort gepackt, darum wollte ich das Buch unbedingt haben. Es gibt immer wieder Rückblicke in das bewegte Leben der Aganetha Smart und dann wieder den Schwung zurück zu der 104-jährigen. Sehr sehr spannend geschrieben. Tragisch. Eine Familiengeschichte mit unerwartetem Ende.
- Joshua Ferris
Ins Freie
(42)Aktuelle Rezension von: AngelikaRRJoshua Ferris erzählt in "Ins Freie" eine intensive, eindringliche Geschichte von Selbstzerstörung, Selbsterhaltung, Liebe und Zugehörigkeit.
Tim Farnsworth, erfolgreicher New Yorker Anwalt, verlässt eines Tages unvermittelt sein Büro und läuft los.
Sein zunehmendes Laufbedürfnis entwickelt sich zum Zwang. Anfangs schafft er es, seine Frau Jane anzurufen und ihr seinen Standort durchzugeben. Sie holt ihn, meist zusammen mit ihrer Tochter Becka, an entlegendsten Plätzen ab. Seinen Partnern und Kollegen gegenüber begründet er seine Arbeitsausfälle mit einer angeblichen Krebserkrankung Janes.
Sein Laufzwang ist für Ärzte, Neurologen, Psychiater ein Rätsel. Selbst drastische Maßnahmen helfen nur vorübergehend.
Irgendwann ist klar, dass er weiter laufen wird. Als Jane tatsächlich an Krebs erkrankt, macht er es sich zur Aufgabe, sie vor ihrem Tod noch zu sehen...























