Bücher mit dem Tag "laura"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "laura" gekennzeichnet haben.

213 Bücher

  1. Cover des Buches Verliere mich. Nicht. (ISBN: 9783736305496)
    Laura Kneidl

    Verliere mich. Nicht.

     (1.544)
    Aktuelle Rezension von: Asen0501

    Also mir hat dieser finale  Band der Dilogie  ganz gut  gefallen und war passend an der Stelle angeknüpft  wo Band 1 geendet hat Sage und Luca versuchen wieder ihren eigenen Alltag in Ordnung zu bringen und sich ihrer Gefühle  bewusst zu werden.  Fqnd es sehr emotional  und gut beschrieben  in welcher Zwickmühle  sich Sage befibdet aber das sie sich Hilfe  holt ist sehr wichtig  und richtig  in dieser Situation, da es ihr ganzes Leben beeinflusst.  Ihre Gefühle  für  Luca sind nach wie vor staek aber die Tatsache,  dass sie so lange brauchen um sich auszusprechen  wahr etwas in die Länge  gezogen. Am ende wurde es jedoch  spannender,  da es endkich weiterging auch damit sie die Protagonisten  weiterentwickeln.  Beide haben es nicht leicht.  Eine emotionale Story mit wichtigen  Themen, von mir eine Lesemeofehkung und 4/4,5 ⭐.


  2. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.795)
    Aktuelle Rezension von: Jethro

    Maik Klingenberg geht in die 8. Klasse eines Gymnasiums, ein recht guter Schüler, aber so langweilig, dass er nicht einmal einen Spitznamen hat und als einer der wenigen nicht auf die große Party seines Schwarms Tatjana eingeladen wird. Auch der Neue in der Klasse, der einfach nur Tschick genannt wird, ist ein Außenseiter. Russischer Spätaussiedler und öfters mal betrunken im Unterricht.

    Als Maiks Eltern ihn in den Sommerwochen allein in der Villa in Marzahn lassen (Vater muss mit seiner jungen Assistentin weg, die Mutter geht wieder mal in eine Entzugsklinik), sieht Maik einer entspannten, aber einsamen Zeit entgegen, bis Tschick plötzlich mit einem geklauten Lada kommt und ihn mit auf einen Trip in die Walachei nimmt. Ein Roadtrip der besonderen Art beginnt.

     

    Wolfgang Herrndorf schafft eine tiefgründige Charakterisierung zweier Jugendlicher, bei denen man sich von den Klischees nicht blenden lassen darf. Maik, das einsame Kind aus einer (ehemals) wohlhabenden Familie, aber von den Eltern allein gelassen und in die Klassenschönheit unglücklich verliebt, lernt auf dem Trip, was wirklich wichtig ist im Leben. Tschick, der verwahrloste Sohn einer Aussiedlerfamilie, erweist sich immer wieder als sensibel und gefühlvoll. Diese Freundschaft lässt beide nicht nur räumlich aus ihrer Isolation ausbrechen.

     
     Das Buch ist eine wundervolle Beschreibung über das Erwachsen werden, denn beide Jungen reifen auf die ein oder andere Weise heran. Vor allem aber erkennen sie, dass man bei allen Personen, denen sie auf ihrer Reise begegnen, hinter das Äußere schauen, und dass man Verantwortung übernehmen muss

     

    Ein spannender Roman, wenn man aufmerksam auf die Zwischentöne hört.

  3. Cover des Buches TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen? (ISBN: 9783328101628)
    Megan Miranda

    TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

     (291)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    Corinne verschwindet eines Abends spurlos. 10 Jahre später wird erneut eine junge Frau vermisst. Die Parallelen sind unübersehbar, da sie beide im Wald eines kleinen, verschlafenen Örtchens zuletzt gesehen wurden.

    Die Geschichte wird aus Nicolettes Sicht erzählt, jedoch auf verschiedenen Zeitebenen. Neu war, dass die Geschichte von hinten erzählt wurde und von Seite zu Seite näher an den Tag des Verschwindens der jungen Frau rückte.
    Leider machte es diese Erzählweise für mich teilweise so undurchsichtig, dass ich erst viele Seiten später bemerkte, was ich da eigentlich vor einer Stunde gelesen hatte. Die Puzzleteile waren alle da, jedoch für mich kaum zusammensetzbar.

    Die Charaktere wirkten alle ziemlich distanziert, sodass es mir nicht möglich war, zu einem von ihnen eine nähere Bindung aufzubauen. Jeder trug so viele Geheimnisse mit sich, die den Charakter nicht einfach nur geheimnisvoll, sondern unnahbar machten. Auch Nicolette blieb dadurch sehr blass und war nicht zu greifen. Einzig zu Nicolettes und Daniels Vater konnte ich Sympathie aufbauen, da er durch seine Demenz Emotionen in mir auslöste. Schade.

    Der Schreibstil an sich sehr flüssig und leicht verständlich, sodass man sich voll und ganz auf das Geschriebene konzentrieren kann. Leider waren die zeitlichen Zuordnungen auch dadurch nicht auffangbar.

    Die Spannung war nur minimal zu spüren und baute sich lediglich in den letzten 20–30 Seiten auf. Daher würde ich hier nicht von einem Thriller, sondern von einem Roman mit ein paar wenigen Spannungsmomenten sprechen.


  4. Cover des Buches Der Flüstermann: Thriller (ISBN: 9783944676203)
    Catherine Shepherd

    Der Flüstermann: Thriller

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Alison

    Spezialermittlerin Laura Kern ist entsetzt als im Internet ein schreckliches Video auftaucht. Eine Frau wird ermordet und das Video der Tat wird online gestellt. Noch während Laura die Ermittlungen antreibt, erscheint ein neues Video im Internet. Laura versucht dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch die Ermittlungen verlaufen zäh, ist der Täter ihr doch immer einen Schritt voraus. Zusammen mit ihrem Partner Max und ihrem Freund und Kollegen Taylor kommt sie dem Täter langsam näher. Aber ist sie schnell genug, um das nächste Opfer zu verhindern?
    Catherine Shepherd versteht es den Betrachter mit in das Geschehen einzubeziehen. Keine Lösung wird einem vorgesetzt, man nimmt Teil an den Ermittlungen und kann die nächsten Schritte der Ermittlerin gut nachvollziehen. Gut für die Geschichte finde ich auch, dass der Thriller im Vordergrund steht, aber trotzdem das Private zwischen Laura, Max und Tylor nicht zu kurz kommt. Der Schreibstil ist packend. Für mich war das Buch ein muss.

  5. Cover des Buches Das Haus in der Nebelgasse (ISBN: 9783453358850)
    Susanne Goga

    Das Haus in der Nebelgasse

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Krissi

    Aufmachung des Buches
    Am linken Coverrand sieht man eine Frau, die am Ufer der Themse steht. Im Hintergrund sieht man im Nebeldunst den Palace of Westminster. Mir gefällt das Cover sehr gut.

    Inhalt
    London 1900: Die junge und unabhängige Lehrerin Matilda Gray unterrichtet an einer Mädchenschule.  Nach den Sommerferien taucht ihre Schülerin Laura nicht mehr in der Schule auf, weil sie aufgrund einer Krankheit mit ihrem Vormund durch Italien und Griechenland reist. Matilda traut der ganzen Sache nicht, auch weil Laura ihr vor den Ferien ein Geheimnis anvertraut hat. Als Matilda dann eine Postkarte von Laura erhält, entdeckt sie darauf eine geheime Botschaft, die sie zu einem Kästchen mit rätselhaftem Inhalt führt. Schon bald befindet Matilda sich in einem mysteriösen Abenteuer, indem sie auch mehr über London und die Pest um 1665 erfährt. Hilfe erhält sie von dem Historiker Stephen Fleming. In welchem Zusammenhang steht Lauras Verschwinden und dem über 200 Jahre alten Kästchen? Matilda und Stephen dringen immer mehr in eine dunkle Familiengeschichte ein. 

    Meine Meinung
    Bei „Das Haus in der Nebelgasse“ handelt es sich nicht nur um einen historischen Roman sondern meiner Ansicht nach auch gleichzeitig um einen Krimi. Dies macht die Geschichte interessant. Susanne Goga hat mit ihrem tollen Schreib- und Erzählstil mir angenehme Lesestunden bereitet. 

    Ich finde, die Autorin hat sich sehr gut mit den Gegebenheiten in London um 1900 und die dort herrschende Pest um 1665 auseinander gesetzt. Sogar den Burenkrieg erwähnt sie dadurch, dass Matildas Bruder als Soldat in Afrika dient. Durch den Roman habe ich dankenswerterweise noch neues historisches Wissen dazu erhalten.
     Auch über London und den unterirdischen Flüssen erhält man interessante Informationen, die mir gar nicht so bewusst waren.

    Durch die Protagonistin Matilda Gray erfahren wir als Leser, welche Stellung die Frauen um 1900 in der Gesellschaft hatten. Entweder sie wurden zu braven Ehefrauen erzogen oder sie machten „Karriere“ und blieben unabhängig. Matilda ist zu Beginn der Handlung ein Paradebeispiel für letzteres. Sie ist Lehrerin, ledig und hat ein Zimmer bei einer älteren Dame. In der Gesellschaft dieser Zeit ist es noch nicht gut vorstellbar, dass man gleichzeitig liiert sein könnte. Susanne Goga bringt diesen Aspekt gut herüber. 

    Die Handlung wird spannend, als Matildas Schülerin Laura nicht mehr auftaucht. Durch eine geheimnisvolle Botschaft findet die Lehrerin sich bald auf einem Abenteuer durch London. Ich habe als Leserin mitgerätselt, was all die Entdeckungen, die Matilda in Laufe der Zeit macht, für Bedeutungen haben. Was zum Beispiel heißt „das Haus unter dem Haus“? Das wird man erfahren, wenn man den Roman liest. 

    Mir gefällt, dass Matilda Hilfe durch den Historiker Stephen Fleming erhält. Er wirkt sehr sympathisch, aber auch er hat seine Geheimnisse von denen man erst spät erfährt. Hier musste ich zunächst etwas schlucken und wollte nicht in Stephens Haut stecken.

    Es passiert viel in dem Roman und Matilda und Stephen müssen nicht nur das Rätsel um Laura entschlüsseln sondern kommen noch einem Mord auf die Spur. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss.

    Zum Schluss möchte ich die Vermieterin von Matilda nicht unerwähnt lassen. Mrs Westlakes Charakter heitert die Geschichte außerdem auf. Sie ist Autorin aus Leidenschaft und lässt Laura immer wieder gerne teilhaben an dem was sie gerade schreibt. Ich mochte die Szenen, wenn Laura Zeit mit Mrs Westlake verbringt.

    Mein Fazit
    „Das Haus in der Nebelgasse“ hat mir spannende Lesestunden bereitet und ich habe mehr über die Geschichte in London um 1900, aber auch um 1665 erfahren. Das Buch wurde nicht langweilig. Deshalb kann ich dem Roman ohne Abzug 5 Sterne erteilen.

  6. Cover des Buches Schneewittchen muss sterben (ISBN: 9783548609829)
    Nele Neuhaus

    Schneewittchen muss sterben

     (1.789)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Ein Dorf, das schreckliche Geheimnisse hat und ein Unschuldiger, der im Gefängnis saß.
    Eine fesselnder Krimi, der viele Wendungen mit sich bringt.

  7. Cover des Buches American Gods (ISBN: 9783847905875)
    Neil Gaiman

    American Gods

     (363)
    Aktuelle Rezension von: Laubblatt

    Für eine tolle Geschichte ist alles da: Figuren mit Vergangenheit, skurrile Orte und Geheimnisse, die es zu lüften gibt. Allerdings werden alle Orte, Personen und Geschichten durch keine Emotionen, keine Farben verbunden. Aus diesem Grund hinterliess das Buch wenig Spuren in mir. 

    Es gibt zwei Schauplätze im Buch, bei denen mich die Handlung und der Schreibstil an Coraline erinnert hat. Hätte sich Neil Gaiman stärker auf einen Ort und die Personen dort konzentriert, wäre das Buch mehr nach meinem Geschmack geworden.

  8. Cover des Buches Das Café der guten Wünsche (ISBN: 9783734102783)
    Marie Adams

    Das Café der guten Wünsche

     (104)
    Aktuelle Rezension von: ShalimaMoon

    Die Handlung: Die Freundinnen Julia, Bernadette und Laura führen ein kleines Café im Herzen einer großen Stadt. Gerade Julia ist eine große Träumerin und alle drei glauben an die Macht der gedachten Wünsche. Und so wünschen sie jedem Gast stets etwas Gutes. Julia trifft auf den Pessimisten Robert, der ihr Leben ganz schön durcheinander wirbelt.

    Meine Meinung: Das Buch war dieses Jahr mein erster Versuch einer leichten Sommerlektüre, auch wenn noch kein Sommer ist. Das war dann wohl auch das sichere Zeichen dafür, dass es ein Buch ist, dass nicht in die Kategorie passt. Denn Das Café der guten Wünsche ist einfach nur nervig. Zunächst muss man sich schon an die fehlenden Kapitel gewöhnen. Stattdessen wird mit Absätzen gearbeitet. Dadurch hat man aber irgendwie keinen Anhaltspunkt, wo gedanklich etwas neues beginnt. Die Autorin wollte dies wohl auch gar nicht ordnen, denn sie hat nicht den einen Erzähler und sei es ein allwissender, sondern sie lässt einfach alle Charaktere mal gedanklich zu Wort kommen. Dadurch kann man zwar die Handlungen dieser nachvollziehen, aber man muss auch damit klar kommen, dass auf einer Doppelseite gerne dreimal die Erzählperspektive gewechselt wird. Mir hat das nicht gefallen. Aber selbst, wenn man damit gut klar kommt, ist da dann noch die Geschichte an sich und ihre schrecklichen Charaktere. Alle handeln mit einer Naivität, die absolut unsympathisch wirkt. Es gab keinen Charaktere, den ich auch nur ansatzweise mochte, stattdessen wollte ich permanent alle schütteln und ins Gesicht schreien, dass sie bitte nicht so bescheuert sein sollen. Zusätzlich dreht sich die Geschichte auch immer wieder im Kreis und will einfach nicht vorkommen, nur um dann mit dem absolut offensichtlichen Ende aufzuwarten, dass dann komplett überstützt und hastend auf einen zugerast kommt. Keine Empfehlung für dieses Buch.


    Dieser Beitrag erschien zuerst auf https://shalimasfilmweltenkritik.wordpress.com


  9. Cover des Buches Eigentlich bist du gar nicht mein Typ (ISBN: 9783426520116)
    Anna Bell

    Eigentlich bist du gar nicht mein Typ

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Anna-Klaire
    Der Roman "Eigentlich bist du gar nicht mein Typ" von Anna Bell erzählt von Abi, die nach der Trennung von ihrem Freund Joseph versucht ihn zu überzeugen, dass sie die Richtige ist. Dafür unternimmt sie Sachen, die sie sonst nie tun würde. Doch bringt sie das zu Joseph zurück?

    Das Buch ist super angenehm zu lesen, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Während des Lesens habe ich auch die Zeit vergessen, so sehr war ich in die Handlung vertieft. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mich in Abi hineinzuversetzen, da ich ihre Ansichten überhaupt nicht verstanden habe. Aber im Laufe des Buches wurde es besser. Es ist eine leichte Sommerlektüre, die mich ab und zu mal zum Schmunzeln gebracht hat.
  10. Cover des Buches Der Schock (ISBN: 9783548285245)
    Marc Raabe

    Der Schock

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 400 Seiten

    Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. Juni 2013)

    ISBN-13: 978-3548285245

    Preis: 9,99 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Super spannend, aber nicht immer glaubwürdig


    Inhalt:

    Bei einem Urlaub an der Côte d’Azur verschwindet Laura spurlos. Nur ihr Handy ist noch im Wagen, darauf ein unheimlicher Film. Jan lässt sich durch eine SMS von Laura, wonach sie einfach eine Auszeit braucht, nicht beruhigen. Er sucht nach Laura und ahnt nicht, mit welcher Bösartigkeit er es zu tun bekommt. 


    Meine Meinung:

    Ich mag den Schreibstil von Marc Raabe sehr. Er fesselt mich in der Regel von der ersten Seite an, so auch hier. Die Ereignisse sind gleich zu Anfang super spannend und mysteriös. Allerdings konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, warum Jan auf eigene Faust ermittelt und sich nicht an die Polizei wendet.


    Für zart besaitete Leser*innen ist dieser Thriller eher weniger geeignet. Es werden brutale und blutige Szenen detailliert beschrieben, und davon gibt es nicht gerade wenige. Die psychischen Abgründe, die sich hier auftun, sind enorm. 


    Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, Jans, Lauras, der des Täters. So weiß man als LeserIn immer ein bisschen mehr als die ProtagonistInnen. Der Spannung tut dies keinen Abbruch, im Gegenteil! Dadurch dass man manchmal schon weiß, was auf die Figuren an Schlimmem zukommt, steigt der Adrenalinspiegel umso mehr.


    Immer wieder sorgt der Autor für kleine Überraschungen, mit denen ich nie gerechnet hätte und die der Handlung eine neue Dimension geben. 


    Fazit:

    Empfehlenswert für ThrillerleserInnen, die es gerne etwas brutaler mögen.


    ★★★★☆


  11. Cover des Buches P.S. Ich liebe Dich (ISBN: 9783596297153)
    Cecelia Ahern

    P.S. Ich liebe Dich

     (8.771)
    Aktuelle Rezension von: railantahelena

    ist eine wunderbare Liebesgeschichte über die Größe Wahre liebe diese Geschichte ist einfach wunderschön geschrieben wurden der Schreibstill ist toll und die Hauptfiguren sind ebenfalls mega da gestellt wurden.

     ich habe auch den Film dazu geschaut aber ich finde das Buch besser 

    !!!!!!!!SEHR ZU EMPFEHLEN!!!!!!

  12. Cover des Buches Das Haus der Schwestern (ISBN: 9783442375349)
    Charlotte Link

    Das Haus der Schwestern

     (802)
    Aktuelle Rezension von: PeytonS

    Die Geschichte in der Gegenwart sowie die Geschichte rund um Frances Gray gefallen mir beide. Die Geschichten sind sehr spannend beschrieben. Die Recherchen scheinen schlüssig zu sein und ich fand es sehr interessant von der Zeit damals zu lesen. 

    Bis zum Ende bleibt es sehr spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. 

    Es gibt 1 Stern Abzug für sehr lange Kapitel und dafür, dass das Ende zu in die Länge gezogen wird. Außerdem bleibt eine Sache offen, was ich sehr schade finde. 

  13. Cover des Buches Gefrorenes Herz (ISBN: 9783646600704)
    Mirjam H. Hüberli

    Gefrorenes Herz

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Aurelias Zwillingsschwester verschwindet und damit ändert sich ihr komplettes Leben. Ihre innere Zerrissenheit hat Hüberli dem Leser sehr plastisch näher gebracht und auch das manchmal doch recht seltsame Verhalten, welches Teenagern eigen ist, kam authentisch rüber.
    Auch die andere Charaktere werden lebendig und authentisch präsentiert - sie könnten genau so neben an wohnen.
    Nach und nach kommt der Leser gemeinsam mit Aurelia der Wahrheit auf die Spur und damit wird auch die Spannung sukzessive gesteigert. Man hat Zeit, sich zwischendurch seine eigenen Gedanken zu machen, und dann kommt die Autorin mit einer Überraschung um die Ecke, die neue Ansatzpunkte bietet und die Spannung wird wieder angezogen.
    Ich muss allerdings gestehen, dass ich schon nach der Hälfte des Buches ahnte, wer für Nataschas Verschwinden verantwortlich ist. Jedoch lese ich auch häufig Krimis und Thriller und bin recht paranoid, was mir bei der Findung des Täters äußerst hilfreich ist.
    All das verpackt die Autorin in einen lockeren Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ.
    Von mir gibt es 5 gefrorene Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Sich auf dünnem Eis bewegen, davon könnte die siebzehnjährige Aurelia ein Lied singen. Denn seit ihre Zwillingsschwester Natascha verschwunden ist, scheint sie niemandem mehr trauen zu können. Nicht ihren Freunden, nicht ihren Lehrern, nicht einmal mehr sich selbst. Nur ihre tägliche Eiskunstlaufroutine hält sie buchstäblich über Wasser, dem gefrorenen unter ihren Schlittschuhen wie auch in ihrem Herzen. Und dann ist da noch Sevan, der Neue an ihrer Schule, der sich ausgerechnet an ihre Fersen heftet, wo doch alle Mädchen nach ihm schmachten. Mit ihm zusammen kommt sie der Auflösung des Geheimnisses um Natascha sehr viel näher. Aber irgendjemand ist ihnen immer einen Schritt voraus…
  14. Cover des Buches Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder (ISBN: 9783956498350)
    Petra Schier

    Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Fidelity

    Inhalt:

    Laura will ihr altes Leben hinter sich lassen und neu beginnen, nimmt einen Job als Marketing-Chefin im Hotel und Wellness-Resort der Sternbachs auf dem Land an und zieht in eine Blockhütte. Die Sternbachs sind chaotisch, liebenswürdig und lieben Weihnachten. Laura hingegen hasst jegliches Glitzern und jeglichen Weihnachtstrubel, der Grund hierfür liegt in ihrer Vergangenheit. 

    Ob  der Sohn ihres Chefs, der Weihnachtsmann mit seinen Helfern und eine West-Highland-Terrierhündin eine Weihnachtshasserin bekehren können?

    Fazit:

    Das Cover hat mich auf sich aufmerksam gemacht, es ist zuckersüß. Der Schreibstil ist flüssig. Erzählt wird in der dritten Person. Es werden alle Klischees erfüllt, was mich bei weihnachtlichen Romanen jedoch nicht stört. Dass auch Weihnachtsmann und Christkind eine wichtige Rolle spielen, hat die Geschichte zusätzlich bereichert. 

    Was ich nicht gebraucht hätte bei einer Weihnachtsgeschichte waren die detaillierten Sexszenen. Zwar haben sie mich jetzt nicht vollkommen gestört, aber wo Santa Clause und Christkind involviert sind, finde ich es ein wenig unpassend, deshalb ein Punkt Abzug.

    Gerne empfehle ich das Buch weiter! Lesen hat Spaß gemacht! Und das Nachspiel hat mich zu Tränen gerührt. Ach ja, am Ende gibt es noch zwei coole Rezepte für Punch und heiße Schokolade! Lecker!

  15. Cover des Buches Für immer in deinem Herzen (ISBN: 9783596033546)
    Viola Shipman

    Für immer in deinem Herzen

     (275)
    Aktuelle Rezension von: BibisMindPalace

    Großmutter Lolly, Tochter Arden und Enkelin Lauren besitzen alle ein Armband mit Glücksbringern. Eine Tradition, die die Generationen der Familie zusammenhalten soll. Doch die Realität sieht anders aus. Ardens Leben dreht sich nur noch um ihre Arbeit, während Lauren versucht in ihrem Studium glücklich zu sein. Keine der beiden Frauen hat sich in den letzten Jahren bei Lolly gemeldet. Als diese ihnen jedoch Briefe mit Glücksbringern schickt und um einen Besuch bittet, brechen Arden und Lauren in ihr Kindheitsparadies am See auf. Dort angekommen finden sie heraus, wie es um Lolly steht und lernen was im Leben wirklich zählt.


    Der Roman "Für immer in deinem Herzen" ist eine tolle Drei-Generationen-Geschichte. Sehr emotional, sehr nachdenklich, aber auch einfach sehr schön. Es geht viel um das Leben und die Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Jedes Kapitel ist im Prinzip mit einem der Glücksbringer verbunden und wofür dieser symbolisch steht. Da ich selbst ein Charm-Armband besitze und Anhänger von meinen Reisen sammel und allem, was mir sonst noch gefällt, hat mir die Rolle des Schmuckstücks innerhalb der Handlung sehr gut gefallen. Auch die Geschichten von Lolly, Arden und Lauren (obwohl so unterschiedlich) passen gut zusammen. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, denn ich glaube jeder kann sich in einer der drei Frauen wieder finden. Zumindest ging es mir damals beim ersten Lesen so, als ich in einer ähnlichen Situation wie Lauren steckte. Ansonsten ist es einfach eine wirklich authentische Geschichte, die einem vor Augen führt wie wichtig die Familie ist.

  16. Cover des Buches Frühstück mit Meerblick (ISBN: 9783453421981)
    Debbie Johnson

    Frühstück mit Meerblick

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Furbaby_Mom

    Debbie Johnsons zauberhafter Wohlfühlroman, erschienen im Mai 2017 beim HEYNE Verlag, hat mich – im positiven Sinne – an meine emotionalen Grenzen gebracht, wie es selten ein anderes Werk geschafft hat. Binnen weniger Seiten rollten schon die ersten Tränen bei mir, da die Trauer der weiblichen Hauptfigur Laura so greifbar, realistisch und ans Herz gehend in Worte gefasst worden ist, dass man sich wie selbstverständlich mit ihr verbunden fühlt und sie trösten möchte. Im Laufe der Lektüre gab es auch eineinhalb Kapitel, die ich spontan mal durchgeweint habe, ich sage nur: "Woche Fünf". 

    Nun ist dies jedoch kein Roman (- wie man anhand des Stichwortes 'Trauerbewältigung' meinen könnte -), der einen deprimierenden Unterton, eine drückende Grundstimmung oder allgemein einen negativen Touch hat, im Gegenteil! Die Mittdreißigerin Laura hat einen herrlich selbstironischen Humor und versucht ihr Bestes, nach dem Tod ihres Mannes das Leben für sich und ihre zwei Kinder wieder schön und lebenswert zu gestalten. Sie ist bereit für einen Neuanfang und dazu gehört ein unbeschwerter Urlaub. Als sie eine Stellenausschreibung des Comfort Food Cafés entdeckt, wo für den Sommer eine Köchin gesucht wird – Kost und Logis inkludiert – macht sie Nägel mit Köpfen und reist samt Kids und Familienhund aus der Enge und Hektik Manchesters ins malerische Dorset. Schon die Fahrt dorthin gestaltet sich schwierig, denn die Teenager Lizzie und Nate sind not amused, ihre Ferien ohne Freunde in einem kleinen Kaff verbringen zu müssen. Doch bald blüht die Familie in der neuen Umgebung regelrecht auf, was nicht nur an der landschaftlichen Schönheit der Region, dem glitzernden Meer und den sanft geschwungenen, grünen Hügeln liegt, sondern vor allem an der warmherzigen, mütterlichen Kaffeeinhaberin Cherie, den liebenswerten Einwohnern Budburys und den Café-Stammgästen, die einem allesamt ans Herz wachsen. 

    Erzählt wird in der Ich-Form aus Lauras Perspektive und der angenehme, gleichermaßen von Gefühl und Wortwitz geprägte Schreibstil ist einfach nur herausragend! Die intensive Charakterzeichnung ist sensationell; die ganze Zeit über dachte ich mir: "Das alles wirkt so unfassbar ECHT und glaubwürdig!" Die Beschreibung der Natur Dorsets und der charmanten kleinen Ortschaften hat mich komplett verzaubert, zu gerne möchte ich eines Tages selbst dorthin reisen. 

    Dass es sich in der Geschichte nicht in erster Linie um eine neue Love Story für Laura (oder die verkrampfte Suche danach) dreht, fand ich ganz wunderbar authentisch.  

    Erst im Nachhinein entdeckte ich, dass "Frühstück mit Meerblick" Teil einer Buchreihe ist. Welch freudige Überraschung! Ich kann es nicht erwarten, die weiteren Comfort Food Café-Bände zu lesen und nach Dorset zurückkehren zu dürfen! 

    Fazit: Das Cover verspricht eine Feel-Good-Story und hält definitiv, was es verspricht. Dieser Roman ist Balsam für die Seele und ein Muss für alle Fans von berührenden Frauenromanen. 

  17. Cover des Buches Höllental (ISBN: 9783442475612)
    Andreas Winkelmann

    Höllental

     (236)
    Aktuelle Rezension von: gallonver

    Ich hatte, bevor ich dieses Buch anfing, noch nie etwas von dem Autor gehört, habe nur die Inhaltsangabe hinten gelesen, nichts anderes. Der pure Stoff, alles weitere egal.

    Unter diesem Motto gehe ich seit gut eineinhalb Jahren deutsche Autoren (m/w/d) an – und lande, ich muss es leider so sagen, in schöner Regelmäßigkeit in einer Endtäuschung.

    Das fängt ganz vorne an, mit dem stetig wiederkehrenden Problem, es wird keine Geschichte erzählt. Die Protagonisten (m/w/d) / Einzahl/Mehrzahl sind…ja, sie sind halt die Protagonisten – und deswegen muss ich als geneigter Leser (m/w/d) sie einfach…na ja als das hinnehmen, was sie sind, und weil sie halt die handelnden Personen sind, muss mich ihr Schicksal berühren.

    Basta.

    Einführung von Personen? Na, sie sind halt da. Charakterzeichnungen, womöglich gar Entwicklungen? Jetzt mal nicht komisch werden, det is nen Krimi hier, net „Madame Bovary“. Und da bin ich ja ganz mit dabei, nur so ein klitzekleines Bisschen Zeigen, womit man es zutun hat, wäre schön. Ich meine, man wird doch einen Bösewicht mal der Oma das Portemonnaie klauen lassen können, um zu zeigen, dass er eben das ist. Und wenn es ganz fies werden soll, tritt er dazu noch den Nachbarshund, während er dem kleinen Jungen, der mit ihm unterwegs ist, den Lolli klaut. Mehr wird doch gar nicht verlangt.

    Aber Fehlanzeige. Leider wieder einmal. Stattdessen bekomme ich einen Haufen Protagonisten deren Verhalten und Dahinscheiden ähnlich unvorhersehbar ist wie das Ergebnis eines Bayern München Spiels in der Bundesliga (Stand September 2021). Und deren Agieren und Sprache auch bei äußerstem Stress, also dann, wenn es um Leben und Tod geht, noch fein ausformuliert ist, da sagt man Bitte und Danke, auch eine Erklärung des Warums und Wieso fehlt nicht, während sich der Bösewicht (m/w/d) mal eben abwartend die Fingernägel manikürt, bevor die wilde Hatz weitergeht.

    Wobei, der Antagonist ist der Lichtblick im Buch. Seine Sichtweise auf die Handlung, Beweggründe bringen ein wenig Bewegung in das Ganze. Das ist recht ordentlich gemacht. Allerdings war ich dann doch ehrlich gesagt sauer, denn mittlerweile sollten auch in Deutschland genügend psychische Wracks zu finden sein, auch wir haben Männer und Frauen in militärischen Konflikten verloren, unsere Polizeispezialkräfte genug erlebt, da können wir den Bösen (m/w/d) auch selbst liefern, sind nicht auf Fremde angewiesen.

    In dem Zusammenhang stieß mir dann noch auf, ich sag´s mal so, wenn ich eine Gitarre ins Spiel bringe, dann bitte nicht nur diese stimmen, sondern auch darauf spielen, sonst lieber ganz weglassen. Bedeutet hier, bitte keine Figuren einführen, die dann maximal als Randnotiz enden bzw. eine bemühte Anspielung auf einen Genre bildenden Aktion Film aus den Achtzigern sind. Ich muss ehrlich gestehen, ich tue mich unheimlich schwer, ohne sofortigen „Spoiler-Alarm“ näher auf die Handlung einzugehen. Der Fleischüberzug auf den Knochen ist so dünn, da muss man echt aufpassen. Außerdem geht es hier um Technik, an der ich verzweifle.

    Zum Schluss nochmal was zur Story. Mir fiel dazu nur ein, verschenkt. Verschenkte Ideen, verschenkte Möglichkeiten, zwei, drei Änderungen und man hätte daraus ne reichlich interessante Geschichte bauen können. Meine Bitte geht deshalb an den Goldmann Verlag, mit den so generierten Einnahmen auch mal wieder Autoren (m/w/d) zu fördern, die genau das machen wollen, unterhaltsame, spannende Geschichten erzählen, eben Fleisch auf die Knochen bringen.

    Und eines möchte ich schließlich noch loswerden, das ist mir immer wieder und auch hier aufgefallen: mir fehlt der intensive, detailversessene Background. Es geht ja um Bergsteigen, das bildet die Kulisse. Hätte ich einen amerikanischen Autor gelesen (m/w/d), wäre die die Story nicht zwangsläufig besser (erzählt) gewesen, eines hätte ich jedoch auf jeden Fall am Ende zur Verfügung gehabt – eine komplette Einkaufsliste, um im Bergsteigerfachgeschäft meines Vertrauens die absolut perfekte Bergsteigerausrüstung zu erwerben.

    Vielleicht ist es auch diese Leidenschaft, die ich vermisse…

  18. Cover des Buches Ostfriesenangst (ISBN: 9783596513055)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenangst

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie

    Die Bücher kann man alle blind kaufen. Sind immer gut. Mag das Paar der Ermittler sehr gerne. 5 Sterne!

  19. Cover des Buches Das Leben, das uns bleibt (ISBN: 9783551582751)
    Susan Beth Pfeffer

    Das Leben, das uns bleibt

     (129)
    Aktuelle Rezension von: truempi

    Ich habe die anderen zwei Bücher sehr gemocht und empfehle sie noch regelmäßig weiter. Ich finde sie sind unterschätzt. Leider hat mir das letzte Buch nicht mehr so gut gefallen. Ich finde die Charaktere sehr sprunghaft mit nicht wirklich erklärbaren Entscheidungen.  Obwohl es nur 200 Seiten sind passiert nicht wirklich viel im Buch. Mir hätten die Enden von den beiden Büchern davor so besser gefallen.


  20. Cover des Buches Ich schreib dir morgen wieder (ISBN: 9783596297207)
    Cecelia Ahern

    Ich schreib dir morgen wieder

     (1.082)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Ich fand schon den Anfang des Buches wirklich toll. Die Metaphern, die sich durch das ganze Buch ziehen, haben mich immer wieder zum nachdenken gebracht. Insgesamt hat mir der Schreibstil sowieso sehr gut gefallen. 


    Die Charaktere

    Ich finde es toll, wie sich Tamara entwickelt hat. Auch die Gründe, warum sie sich so verhält, wie sie sich verhält, hat für mich viel Sinn ergeben. Ich fand die Charaktere alle toll, bis auf ein paar Ausnahmen, wie z.B Marcus und ihre Tante, die mir einfach ein wenig zu toxisch waren.


    Die Story

    Die Geschichte ist ein wahres auf und ab. Ich mochte die Mischung aus Fantasy, Mystik und Selbstentwicklung. Das Ende war für mich einen Ticken zu viel und zu plötzlich. Da hätte ich mir einen größeren Spannungsbogen gewünscht.

  21. Cover des Buches Verflixt und unsichtbar - Mission Undercover (ISBN: 9783732526758)
    Jana Himmel

    Verflixt und unsichtbar - Mission Undercover

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Laura Sand hat eine ganz besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Leider bezieht sich das nur für ihren Körper, und nicht auf die Kleidungsstücke, die sie an ihrem Körper trägt.

    Bei ihrem ersten Fall erwischt sie André, den Freund ihrer besten Freundin inflagranti mit einer Blondine. Laura spricht Stef darauf an, doch diese will von einer angeblichen Affäre ihres Freundes nichts wissen. Als André dann auch noch plötzlich ermordet wird, setzt Laura alles dran, um endlich Licht ins Dunkeln zu bringen. Wer war die geheimnisvolle Blondine? Und wer hätte einen Grund gehabt, André nach dem Leben zu trachten?

    Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Laura als Protagonistin ist mir super sympathisch, und ich mochte auch die kreativen Namen der Kapitel sowie die Bildchen über den Kapiteln sehr :) Somit war das Buch für mich auch ein optischer Augenschmaus :) Auch das mit dem Unsichtbarmachen fand ich eine kreative Idee :) Ich bin gespannt auf den Nachfolgeband :D

  22. Cover des Buches Schuldig (ISBN: 9783492274845)
    Jodi Picoult

    Schuldig

     (219)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    „Schuldig“ von Jodi Picoult ist ein lesenswerter Roman um Familiengeheimnisse und schuldhaftes Verhalten. Der Vater, Daniel, ist in Alaska als einziges weißes Kind der Gemeinde aufgewachsen. Mit den unterschiedlichen Verhaltensnormen kommen beide Seiten nicht klar. Schon in jungen Jahren verlässt er Alaska. Daniel hat sich zu einem höchst aggressiven, nicht anpassungsfähigen Menschen entwickelt, der nur in seinen Comiczeichnungen eine gewisse Ruhe findet. Erst als er Laura kennenlernt, findet er seinen Platz und seine Ruhe. Laura, ebenfalls in gewisser Weise ein Wildfang, lehrt als Professorin Dante und dessen Vorstellung über die Hölle. Die gemeinsame Tochter Trixi glauben sie beide auf einen guten Weg und bemerken nicht, dass sie völlig abdriftet.

    In dem Ort, in dem sie leben, gibt es kaum Ablenkung für junge Leute. Also beschäftigen sie sich  mit sich selbst. Und zwar auf sehr zerstörerischer Art und Weise. Laura und Daniel haben sich mit der Zeit von einander losgelöst, ohne dass sie es wahrhaben oder darüber sprechen wollen. Denn beide haben Geheimnisse voreinander. Daniel spricht nie über seine Vergangenheit, Laura nicht über ihren Betrug ihm gegenüber. Und beide bekommen nicht mit, dass ihre Tochter aufgrund ihrer Pubertät ihren Weg in der Gesellschaft sucht. Sie verliebt sich unsterblich in einen der besten Sportler der Schule, allerdings hält es nicht lange.

    Und nun passiert es: die beste Freundin gibt ihr einen schlechten Rat, der letztendlich in einer Vergewaltigung endet. Die Eltern sind verzweifelt, sind sie doch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen. Am Ende stirbt auch noch der junge Mann und die Suche nach dem Täter beginnt. Der ermittelnde Polizist fühlt sich schuldig, weil er bei seiner eigenen Tochter die Drogensucht nicht erkannt hat, die Mutter, weil sie den Vater betrügt, der Vater, weil er die Wahrheit über seine Vergangenheit verschweigt, Trixi, weil sie nicht ehrlich ist und deshalb wegläuft. Die Freundin, weil diese nicht zu Trixi hält, der Liebhaber der Mutter, weil auch dieser seine Geheimnisse verbirgt. 

    Über allem schwebt von Kapitel zu Kapitel ein Erwachsenencomic, gezeichnet von Dustin Weaver. Es ist Daniels Phantasie über Superhelden, männlich wie weiblich, die im Grunde die Geschichte seiner Familie zeigt. Wie die Tochter der Familie durch den Freund entrissen wird, der Vater in Dantes Hölle alle Stufen durchleiden muss, um zur Erkenntnis zu kommen und die Tochter zu retten. Und im Roman? Finden sich alle plötzlich in Alaska wieder, dem Ort in dem Daniel groß geworden ist.

    Schuld ist ein großes Wort mit vielen Abstufungen. Eine falsche Entscheidung kann unendliches Leid auslösen und eine Kette von Ereignissen Ingangsetzen, dessen Ende niemand erwartet hätte.

    Einfühlsam und doch nicht komplett überzeugend geschrieben. Man bleibt auf jeden Fall dran kleben.

  23. Cover des Buches Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (ISBN: 9783423143745)
    Alex Capus

    Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Federfee
    Es begann langweilig, doch dann interessierte mich die Durchführung einer originellen Idee: Drei Personen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, hätten sich begegnen können oder sind sich ganz flüchtig begegnet.

    Da ist das Zeichentalent Emile Gilliéron, der lange Jahre ein enger Mitarbeiter Heinrich Schliemanns war und es mit der wissenschaftlichen Dokumentation archäologischer Funde nicht so genau nahm, Felix Bloch, Physiker, der in der atomaren Forschung jener Zeit (Einstein, Oppenheimer, Schrödinger) eine Rolle spielte und Laura d'Oriano, von deren Spionagetätigkeit ich nur im Klappentext las, denn in der Mitte des Buches waren wir immer noch nicht so weit.

    Und da habe ich abgebrochen, weil mich das Buch nicht auf Dauer fesseln konnte. Sicher, es ist intelligent geschrieben, man erfährt einiges über Atomphysik, über die Ausgrabungen in Griechenland und auch die Sprünge hin und her zwischen den Personen, die so gar nichts miteinander zu tun haben, haben mich nicht gestört.

    Aber es fehlte der Funke, der bei mir ein nachhaltiges Interesse hätte entzünden können. Manche Passagen werden im Zeitraffer erzählt, darunter einiges, wo ich gerne mehr erfahren hätte. Und anderes zu detailliert Geschilderte hat mich gähnen lassen und letztlich zum Abbruch dieses Romans mit biografischen Elementen geführt.
  24. Cover des Buches Fire after Dark - Tiefes Begehren (ISBN: 9783596196838)
    Sadie Matthews

    Fire after Dark - Tiefes Begehren

     (253)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen ersten kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Meine persönliche Meinung: Ich möchte vorab anmerken,  dass ich das Buch als Hörbuch genossen habe. Die Stimme der Sprecherin, Christiane Marks, hat sehr viel zum guten Leseerlebnis beigetragen. Die Sprecherin hat sehr akzentuiert und eindringlich gelesen und dabei mit pointierter Stimme den handelnden Figuren Tief und Charakter verliehen. Das war schon toll.

    Ansonsten knüpft die Handlung an das erste Buch der Trilogie unmittelbar an und die Protagonisten müssen allerlei Widrigkeiten überstehen. Dabei gerät die Liebe mehrfach in Gefahr, aber es gibt auch wieder die schönen, sinnlichen Momente. Neben sehr gut erzählter erotischer Passagen kommt hin und wieder ein wenig BDSM zum Zuge; allerdings weder sehr vordergründig und auch nicht mit sehr abwegigen Spielarten. Da gibt es Bücher, die deutlich weiter ins Detail gehen. Das ergibt aber insgesamt eine gute, erotische Liebesgeschichte, die mit einem ordentlichen "Knall" endet und damit Vorfreude auf den dritten Band aufkommen lässt.

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