Bücher mit dem Tag "laurence"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "laurence" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Someone New (ISBN: 9783736308299)
    Laura Kneidl

    Someone New

     (1.503)
    Aktuelle Rezension von: dream_maker2000

    Der Einstieg in die Geschichte empfand ich als einfach und auch der Schreibstil hat es sehr einfach gemacht sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Die Charaktere waren sehr authentisch, besonders Julian fand ich sehr interessant. Dennoch musste ich sagen, dass ich aufgrund von meinem persönlichem Umfeld schon früh sein "Geheimnis" erkannt habe und ich empfand es gut, immer wieder so kleine Hinweise zu entdecken, die Micah natürlich anfangs nicht verstanden hat, aber auch am Ende alles als schlüssig beschrieben wurde. Micah selbst fand ich sehr schön beschrieben auch wenn ich ihren Gedankengang hin und wieder nicht nachvollziehen konnte bzw. ich empfand sie in manchen Szenen sehr egoistisch und hat sich in den Mittelpunkt gestellt, obwohl es dort absolut nicht um sie ging.

    Auch der Freundeskreis war mega cool, weswegen ich mich auf die nächsten Bände auch sehr freue.

    Die Location war auch sehr harmonisch und auch sehr gut beschrieben. Alles im Allem empfinde ich das Someone New ein kleines Wohlfühlbuch ist, was zwar nicht zu meinen Highlights gehört aber definitiv nicht in meinem Regal fehlen darf.

  2. Cover des Buches What if we Drown (ISBN: 9783736314481)
    Sarah Sprinz

    What if we Drown

     (543)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomanna

    Also beim nächsten Mal kann man sich ruhig ein bisschen mehr Mühe geben. Die Geschichten sind immer gleich und erfüllen ständig Stereotype und Klischees - schwache Leistung. 


  3. Cover des Buches Someone Else (ISBN: 9783736311213)
    Laura Kneidl

    Someone Else

     (465)
    Aktuelle Rezension von: buntetraeumerin

    Cassie und Auri sind die besten Freunde. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zu Fantasywelten und dem Cosplay schweißt sie zusammen. 

    Nach Band eins war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Julians zwei Mitbewohnern und ihrer aufkeimenden Beziehung, die ja bereits in Band eins angeteasert wurde. 


    Wie immer ist der Schreibstil von Laura Kneidl sehr gut zu verstehen und auch entspannend. Sie schreibt sehr leicht, aber schafft es trotzdem alles haargenau für den/die Leser:innen zu beschreiben. Die Art, wie sie ihre Ideen aufs Papier kriegt finde ich fantastisch. Jedes Wort von ihr fühlt sich wie ein Stück Zuhause an.


    In Band eins hat mir Cassie sehr gut gefallen mit ihrer aufgeweckten, aber doch schüchternen Art und Weise. In diesem Teil hat sie mich jedoch teilweise genervt. Ich konnte ihre Gedanken nicht nachempfinden, obwohl ich es wirklich sehr versucht hatte.


    Auri fand ich sehr authentisch, auch wenn er öfters Cassie und auch mich verletzt hat. Die Freundschaft zwischen Cassie und ihm war ihm immer etwas sehr privates, was nur ihm gehört, doch genau mit dieser Einstellung hat er sie von sich gestoßen mehrmals. Zwar hat er vieles falsch gemacht, aber auch vieles gelernt, wodurch er letztendlich bei mir doch mehrere Sympathiepunkte gewinnen konnte.

    Auch, dass Laura Kneidl das Thema Rassismus eingebracht hat, fand ich sehr gut. Es war zwar nicht das Hauptthema des Buches, aber doch wurde es mit einer gewissen Vorsicht und Realismus behandelt, die ich passend fand.


    Friends to lovers war schon immer mein absolutes Lieblingstrope, doch bei diesem Buch ging für mich der finale Funken von Freundschaft auf Liebe nicht über. Die Thematiken rund um die Beziehung der Beiden fand ich gut gewählt, wie unterschiedliche Freunde und Vorstellungen des Lebens, doch dazwischen ist mir ein bisschen die Romantik untergangen, was sehr schade war.


    Wie in jedem Band haben dafür aber die Nebencharaktere geglänzt, wie Lucien, Aliza oder auch Micah. Die Szene wie Aliza und Lucien sich kennengelernt haben war wirklich super schön!


    Fazit: Someone else ist ein Buch, welches mich sehr unsicher zurücklässt. Einerseits fand ich die Thematik gut ausgearbeitet, doch andererseits hat mir definitiv die Romantik und die Verbindung der Beiden gefehlt.

  4. Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 01 (ISBN: 9783442244430)
    Naomi Novik

    Die Feuerreiter Seiner Majestät 01

     (362)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Ich hatte eine ziemlich gute Vorstellung, worum es ging und wie sich die Geschichte entwickelt, doch trotzdem wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Laurence, der seine Position, sein Schiff und alles, was er liebt aufgibt, für seine Pflicht. Die Pflicht, einen geschlüpften Drachen an sich zu binden und ihn (und damit sich selbst) seinem Land zu übergeben. Doch daraus wurde viel, so viel mehr. Es ist eine wundervolle Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, verfeindete Länder und Drachen, die mehr sind, als nur einfache Nutztiere.

  5. Cover des Buches Die Legende der Spiegelbücher - Das Buch der Vergessenheit (ISBN: 9783738013399)
    Bella Winther

    Die Legende der Spiegelbücher - Das Buch der Vergessenheit

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Vivien-Ne

    Okay, wow ... ich hatte nicht erwartet, nach den vielen enttäuschenden Geschichten dieses Jahr wirklich überrascht werden zu können, aber dieses Buch hat dem Ganzen noch erheblich einen draufgesetzt. Ich revidiere meine Meinung zu "Der Spiegel deiner Seele: Du gehörst mir mein Mädchen", welches ich als Jahresflop und vermeintliches Lebens-Lowlight deklariert habe. Diese Lektüre war um einiges schlechter, unglaublich, dass dies überhaupt möglich ist.

    Ich mag fies und herzlos klingen, aber diese Geschichte war durch und durch grottig. Angefangen bei Winther's Schreibstil, den Charakteren, bis hin zu dem Plot und einfach allem, was eine Lektüre ausmacht.

    Beginnen wir mit dem Schreibstil: Unterstes Niveau. Keinerlei Kreativität, abgehackte Sätze und seltsame Ausrufe. Dazu sinnbefreite, schlecht ausgearbeitete Monologe, seltsame Konversation und Widersprüche in der eigenen Sprache. Dazu haben sich sowohl grammatikalische Unstimmigkeiten als auch Rechtschreibfehler in nahezu jedem dritten Satz finden lassen. Ich weiß nicht, was die in der Danksagung erwähnten Testleserinnen gemacht haben, jedoch schien sich keine dazu berufen gefühlt zu haben, grundsätzliche Fehler anzumerken. Die deutsche Sprache wurde mit Füßen getreten und durch Kommata aus dem Nichts zerrissen. Wo diese eigentlich einen Platz hätten finden sollen, war nicht einmal der Schatten dieses Zeichens zu erkennen gewesen.
    Generell waren die Betonungen extrem komisch. Ein Ausrufezeichen hier (oder vielleicht doch gleich drei), dazu unnötige Großschreibung ganzer Worte oder gar Sätze. Es tat in den Augen weh, sich die Formatierung anzuschauen. Wenn ich dann noch an die Storyline innerhalb des Spiegelbuches denke ...

    Schauen wir weiter auf den Plot. An sich hätte die Idee durchaus Potenzial gehabt, allerdings wurde jede Möglichkeit, etwas Ähnliches wie Spannung aufzubauen, einfach liegengelassen und durch Unwichtigkeiten aus dem Horizont der Möglichkeiten gestrichen. Es war einfach langweilig, obwohl eigentlich recht viel passiert ist. Auch an Themen wurde sich nicht zu sparsam bedient und sehr viel Verschiedenes eingearbeitet, allerdings auf eine Art und Weise, die mich extrem wütend macht. Fatshaming und Depressionen, Suizid, Mord, Kindesmissbrauch und Vergewaltigung, Verlust und Desozialisation wurden so lapidar, so selbstverständlich und vollkommen ohne Ernst in die Geschichte geschmissen, dass ich eine wirkliche Antipathie gegenüber der Autorin entwickelt habe.

    Diese Feststellung kann ebenfalls auf unsere Protagonistin Madleen übertragen werden. Nicht, weil sie "fett", "unnahbar" und "zu unperfekt, um geliebt zu werden" ist, sondern weil sie genau diese Attribute, die ihrer Meinung nach ihren Charakter ausmachen, für alles als Ausrede nutzt und allgemeine Tatsache darstellt. Der Leserschaft wird vermittelt, dass man sich selbst nicht akzeptieren kann oder sollte, wenn man nicht ein "Bikini-Chic" oder "Surferboy" ist. Vermutlich wollte die Autorin ein gegenteiliges Bild suggerieren, allerdings wurde mir beschrieben, dass Madleen sich eigentlich scheiße findet und sich selbst nur mag, wenn ein süßer Typ seine Aufmerksamkeit auf sie, statt auf die ganzen anderen Frauen wirft.
    Ein weiteres Stichwort für meine Kritik: Frau. Madleen ist zwanzig oder so, benimmt sich allerdings, als wäre sie dreizehn Jahre alt und hätte ihr halbes Leben außerhalb der normalen Zivilisation verbracht. Sie ist derart dumm, naiv und nervig, dass sie vielen anderen Protagonistinnen, die auf meiner "I-f*cking-hate-you"-Liste stehen, ernsthafte Konkurrenz macht. Ihre Liebelei mit Laurence war so oberflächlich, ging viel zu schnell und war so von Dämlichkeit durchzogen, dass ich keine wirklichen Worte finde, meine Abneigung zu beschreiben.
    Dazu ihre steten Stimmungsschwankungen und die nicht vorhandene Festigkeit ihrer Meinung. Von einer Sekunde auf die nächste wechselt sie ihre gesamte Gedankenwelt und verstrickt sich immer in genau die Überzeugungen, die den Leser verzweifeln lassen. Nicht auf die gute Weise, nein - ich hatte eine Zeitlang wirklich Sorge um mein Tablet, auf dem ich diese grottige Geschichte gelesen habe.
    Ich könnte mich noch lange über Madleen aufregen. Nur ihren Gedanken, sie solle besser sterben, konnte ich zustimmen, der Rest war reiner Mist, auf den ich nicht weiter eingehen will. (Obwohl es durchaus erwähnenswert ist, dass sie sich nach Laurence' Enthüllung lediglich auf die Tatsache beschränkt hat, dass er sie betrügt, nicht aber, dass er sie auf den Weg gebracht hat, tausende von Menschen und ganze Städte auszulöschen - definitiv kein so schlimmes Vergehen, wie der Vertrauensbruch durch einen Kuss für die falsche Frau)

    Weitere Charaktere gab es nicht viele. Laurence war unnötig und dumm, Sarah war nervig und einfach nur existent. Die Anderen sind keiner weiteren Erwähnung würdig, dafür haben sie eine zu kleine Rolle gespielt. Und unsere Antagonistin Aurelia? Un-nö-tig.

    Ich beende mal meinen Rant und ziehe mich zurück.

    Doch abschließend, falls es meinen Worten nicht anzumerken war: Dieses Buch war einfach schlecht, definitiv keine Leseempfehlung. Erstrangiger Jahresflop.

  6. Cover des Buches Drachenwacht (ISBN: 9783442265817)
    Naomi Novik

    Drachenwacht

     (109)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    Bei aller Liebe zu Laurence und Temeraire - dieses Buch war wirklich ein Gewaltakt! Der Anfang ging ja noch, der arme Drache im Zuchtgehege, total einsam und verlassen, total gelangweilt und in Trauer um seinen Freund. Dann endlich das glückliche Wiedersehen und dann.... endlose Schlachten, endlose Strategiebesprechungen zwischen Menschen und Drachen - viel Blabla, wenig spannende Handlung. Da war ja Teil 6, den ich aus Versehen davor gehört habe, noch besser, und von dem war ich schon recht enttäsucht. Schade! Denn Detlef Bierstedt gibt wirklich sein Bestes, um der langweiligen Handlung noch irgendwie Spannung zu geben, aber zaubern kann der leider auch nicht.
  7. Cover des Buches Drachengold (ISBN: 9783442269891)
    Naomi Novik

    Drachengold

     (59)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek
    Die Weltreise des britischen Kapitäns William Laurence und seines Drachens Temeraire geht weiter. Von Australien verschlägt es sie dank eines Besuch des britischen Botschafters aus China, Hammond, den sie von ihrer China-Reise kennen, nun nach Südamerika. Die afrikanischen Drachen haben dort die portugiesischen Siedlungen angegriffen und fordern nun die Herausgabe der afrikanischen Sklaven, die sie als ihre Nachkommen ansehen. Obwohl ein Gegner der Sklaverei beschließen Laurence und Temeraire dem Befehl zu folgen, nach Rio zu reisen und die Portugiesen, ihre Verbündeten im Kampf gegen Napoleon, der dank seines Bündnisses mit den afrikanischen Drachen weiter seine Macht ausbaut, zu unterstützen ...
    Dabei will ich den kurzen Handlungsabriss belassen. Es war toll, neben Laurence und Temeraire wieder alte Bekannte aus den früheren Bänden wiederzusehen. Neben Laurence früherem ersten Leutnant Granby, jetzt selbst Kapitän, und seine Drachen, die ungestüme Feuerspuckerin Iskierka, sind auch Damane und sein Drache mit von der Partie. Und neben dem Wiedersehen mit Hammond treffen die Hauptfiguren in Südamerika unerwartet auch auf weitere Freunde und Feinde und machen darüber hinaus einen Abstecher zu den Inkas.
    Hier musste ich schmunzeln. Sind Temeraire, Granby und Co. ihren Kapitänen und Mannschaften schon ungewöhnlich loyal und besitzergreifend - was auch wieder durch die Abschnitte aus Temeraires Sicht deutlich wird -, während die afrikanischen Drachen ihre Menschen als ihre Familien ansehen, so treiben es die südamerikanischen Drachen auf die Spitze, indem sie die Menschen als ihren Besitz betrachten, den sie sich gerne auch mal gegenseitig stehlen, mit Lockmitteln abspenstig machen, tauschen, etc. Die oberste Rasse auf diesem Kontinent sind eindeutig nicht die Menschen.
    Iskierka ist mal wieder Iskierka und treibt nicht nur Temeraire und Granby regelmäßig zur Verzweiflung. Dass ausgerechnet sie dann als einziger weibliche Drache die Verhandlungen mit der Inka-Herrscherin führen soll, sorgt dementsprechend für viel Chaos und Demütigungen für Granby, der einem echt leid tun kann.
    Insgesamt wieder ein überraschendes, unterhaltsames Abenteuer vor historischer Kulisse des frühen 19. Jahrhunderts, das mit zahlreichen Wendungen aufwartet.
  8. Cover des Buches Drei Engel für Armand (ISBN: 9783404206070)
    Jim C. Hines

    Drei Engel für Armand

     (54)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Danielle, von ihren Stiefschwestern Aschenputtel genannt, ist glücklich mit ihrem Prinzen Armand. Doch noch ist sie nicht sicher, Stiefschwester Charlotte startet einen Mordversuch auf Danielle und entführt Armand. Gut, dass Königin Beatrice Talia, auch als Dornröschen bekannt, incognito als Danielles Dienerin und Beschützerin eingeschleust hat. Diese ist üblicherweise als Beatrices Geheimagentin/Spionin tätig ist, zusammen mit Schnee(wittchen). Die beiden machen sich auf den Weg, Armand zu befreien, und Danielle lässt es sich nicht nehmen, sie zu begleiten.

    Nachdem ich von Hines‘ Goblinsaga schon vor Jahren sehr begeistert war, wollte ich unbedingt weitere Werke von ihm lesen – nun endlich komme ich dazu. Band 1 der „Todesengel“-Reihe schien mir gut geeignet, denn ich mag Märchenadaptionen, zumal diese hier bereits aus 2009 stammt.

    Der Autor führt nicht nur die Geschichten der drei Protagonistinnen weiter, sondern erzählt sie auch neu. Die Drei sonst eher passiven Prinzessinnen werden hier zudem zu wehrhaften, ja gefährlichen jungen Frauen. Talia, die ihren hundertjährigen Schlaf und die damit verbundenen Probleme nicht gut überwunden hat, ist die Kämpferin der Gruppe, die neben Schwert und Axt auch Nadeln verwendet, während Schnee sich zur Hexe fortgebildet hat, die mit Spiegeln allerhand anstellen kann. Danielle muss ihren Weg noch finden, ist aber jetzt schon mutig und schlau, und tritt für sich und die ihren ein.

    Gut gefallen mir auch die anderen Wesen, die man hier trifft, z. B. der Troll Brahkop, hinter dem mehr steckt, als zunächst gedacht, oder die Aviare, fliegende Pferde, die ebenfalls nicht ohne sind.

    Wie schon beim Goblin zeigt Jim C. Hines, wie phantasievoll er ist, leider fehlt mir aber der sprühende Humor, den er dort zeigt. Nicht, dass es hier ganz humorlos zugeht, aber ich hatte doch deutlich weniger zu schmunzeln. Schade, denn gerade darauf hatte ich mich besonders gefreut.

    Neben den Zutaten bekannter Märchen kommt auch Mythologie zum Tragen, denn die Drei müssen ins Elfenland, um Armand zu befreien. Insgesamt gefällt mir die Welt gut, die der Autor erschaffen hat, und ich bin gespannt, ob und wie er sie in den Folgebänden noch erweitern wird.

    Gerade wenn man schon fantasyerfahren ist, lässt sich die Geschichte gut und zügig lesen und, ist sie zunächst fast ein bisschen langatmig, nimmt sie doch mehr und mehr Fahrt auf, und man erfährt auch immer mehr über die Hintergründe, nicht nur der einzelnen Charaktere. Am Ende ist der Roman abgeschlossen, eine Fortsetzung hätte es also nicht unbedingt gebraucht, aber immerhin gibt es ja noch einige weitere Märchen.

    An die Goblinsaga kommt der Roman nicht heran, aber er bietet doch einen unterhaltsamen Einstieg in die Todesengel-Reihe, wobei man es auch bei einem Einzelband hätte belassen können. Mir gefallen Charaktere und Welt und ich freue mich auf ein Wiedersehen. 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans.

  9. Cover des Buches Homer und ich (ISBN: 9783868821673)
    Gwen Cooper

    Homer und ich

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Viragolady

    Aufmerksam geworden durch eine Tiersendung habe ich mir dieses Buch in der deutschen Ausgabe gekauft. Gwen Cooper erzählt die Geschichte von Homer, einem kleinen Kater, der bereits nach 4 Wochen seine Augen verloren hat.
    Gwen Cooper hat schon zwei Katzen, keine eigene Wohnung, hat sich gerade von Ihrem Freund getrennt und kann sich eine dritte Katze eigentlich gar nicht leisten. Aber als ihre Tierärztin sie bittet, eine blinde Katze, die niemand haben will, bei sich aufzunehmen, ist es um sie geschehen. Der kleine Homer zieht bei ihr ein und stellt schon bald ihr Leben ganz schön auf den Kopf. Mit Hilfe seines Frauchens meistert er alle Situationen in seinem noch so jungen Leben. Er spielt wie andere Katzen, merkt wenn es Frauchen nicht so gut geht und versucht sie zu trösten. Alles das was sehende Katzen auch tun. Ausgerechnet der blinde Homer ist es, der Gwens Leben wieder in die richtige Spur bringt. Die Liebe und Verantwortung für ihren blinden Homer hilft ihr wieder mehr Selbstvertrauen zu bekommen und in einer neuen Stadt einen Neuanfang zu wagen. Auch menschlich gibt es hier dann ein Happy End.

    Dieses Buch hat mich sehr berührt. Ich habe selber zwei Katzen mit Handicap, eine habe ich aus schlechter Haltung gerettet und eine aus dem Tierschutz, und möchte beide nicht mehr missen. Ein Leben ohne Katzen kann ich mir nicht mehr vorstellen.
    Was ich mir für diese deutsche Buchausgabe gewünscht hätte, wäre das ein oder andere Bild gewesen, so wie in der englischen Originalausgabe. Das ist aber auch das einzige Manko.
    Sonst kann ich dieses Buch nur empfehlen.

  10. Cover des Buches Das Blut der Könige (ISBN: 9783404123681)
    Peter Berling

    Das Blut der Könige

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Angel10
    Dieser Roman spielt in den Jahren ab 1248. Der französische König Ludwig führt einen Kreuzzug nach Ägypten.
    Im Mittelpunkt stehen die königlichen Kinder Roc und Yezabel (wahrscheinlich Nachfahren aus dem Geschlecht Trencavel oder der Staufer). Sie werden von der Prieur de Sion, einem geheimen Orden, in Obhut genommen, um eines Tages die Herrschaft zu übernehmen und damit den Weltfrieden zwischen Orient und Okzident zu schaffen. Die Mutter der Kinder war Katharerin und wurde 1244  in Montsegur verbrannt.

    Die Kinder werden von unterschiedlichen Personen bewacht, z. Bsp. der Gräfin von Otranto, die zugleich Piratin ist, leben eine Zeit in der Assasinenfestung Maystaf, stehen unter dem Schutz des jungen Sultans...

    An diesen Kindern haben natürlich verschiede Gruppen und Personen Interesse, z. Bsp. soll das Mädchen verheiratet werden und ihr königliches Blut zur Manifestierung der eigenen Macht dienen.

    Meine Bewertung: der Roman wird nie langweilig, einiges ist überzogen dargestellt. Man kann eintauchen in die Welt des 13. Jahrhunderts. Hilfreich sind die Erklärungen im Anhang, historische Personen sind erklärt und  lateinische und arabische Redewendungen übersetzt.

    Der Roman ist als TB 1. Auflage 1995 erschienen, ca 1000 Seiten.
  11. Cover des Buches Die Feuerreiter seiner Majestät Sammelband (ISBN: B0024I5EI4)
  12. Cover des Buches Wo das Glück gedeiht (ISBN: 9782496707250)
    Victoria Connelly

    Wo das Glück gedeiht

     (3)
    Aktuelle Rezension von: zauberblume

    Mein erstes Buch der Autorin Victoria Connelly und ich war und bin immer noch total begeistert. In „Wo das Glück gedeiht“ entführt sie uns nach Sussex. Und hier machen wir auf einem jahrhundertealten Familiensatz Orley Court Station und lernen wunderbare Menschen und ihre Geschichten kennen.

    Vanessa Jacobs ist nach dem Tod ihres geliebten Mannes alleine für diesen großartigen Familiensitz, den wir auf dem traumhaften Cover bewundern können, verantwortlich. Sie wünscht sich, dass alles so bleiben kann wie bisher, denn sie will das Erbe – das wunderschöne Herrenhaus mit dem atemberaubenden Garten -  für ihre beiden Töchter erhalten. Doch das große Anwesen verschlingt Unsummen und so hat ihre Tochter Tilda die rettende Idee. Schweren Herzens entschließen sie sich, gegen das Veto ihrer Schwiegermutter, den Nordflügel zu verkaufen. Der Londoner Geschäftsmann Laurence Sturridge ist beeindruckt von dem herrlichen Anwesen und entschließt sich, hier mit seinem Vater einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Laurie sorgt für mächtigen Wirbel und mischt das festgefahrene Gefüge der Familie auf. Und dann taucht auch noch der Gärtner Jonathan auf, durch ihn entdeckt Vanessa wieder ihre Liebe zur ihrem Garten und die Liebe zu den unterschiedlichsten Pflanzen. Auch die Liebe hält wieder Einzug auf Orley Court…

    Einfach genial! Ein absolutes Traumbuch, das mein Herz berührt hat. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Das herrliche Anwesen und seine Bewohner erwachen vor meinem inneren Auge zum Leben. In den etwas verwilderten Garten habe ich mich auch sofort verliebt und habe mit großem Interesse sein Erwachen aus dem Dornröschenschlaft verfolgt. Außerdem lerne ich liebenswerte Menschen, allen voran Vanessa und ihre beiden Töchter, kennen. Sogar die mürrische Dolly hat mein Herz berührt. Und der Mitbewohner Laurence ist von Tilda angetan und ermutigt sie, ihren Traum wieder zu leben. Und Jonathan der Gärtner schleicht sich in kleinen Schritten in Vanessas Herz.

    Doch ist sie bereit für eine neue Liebe?

    Ein herzerwärmender Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mir absolute Traumlesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

  13. Cover des Buches Blinder Zorn (ISBN: 9783944504353)
    T. C. Jayden

    Blinder Zorn

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Koriko

    Story:
    Nachdem Riley und Kjell zueinander gefunden und sich mit ihrer BDSM-Beziehung arrangiert haben, könnte alles so einfach sein – lediglich Aleksey lauert wie ein bedrohlicher Schatten im Hintergrund. Dass der psychopathische Mann tatsächlich Rache für die erlittene Schmach und den Ehrverlust nehmen will, wird Riley klar, als er ihn und seinen Freund Liam nach einer Einkaufstour gefangen nimmt. Er verschleppt die beiden jungen Männer in eine Hütte im Wald, in der er seinen persönlichen Folterkeller eingerichtet hat. Für Riley und Liam bricht eine schwere Zeit an, die aus Schmerz und Qual besteht, bis Riley schließlich fliehen kann. Im Krankenhaus wird er von Kjell aufgebaut, erinnert sich jedoch kaum an die Dinge, die geschehen sind. Dies macht es für den Polizisten Charlie nicht leicht Liam zu finden und zu befreien.

    Als er schließlich Erfolg hat und die Hütte über Umwege ausfindig macht, ist Liam mehr tot als lebendig. Zudem hat er an mehr zu knabbern, als an den Folterungen und dem psychischen Druck seitens Alekseys, denn seine Freundschaft zu Riley steht auf wackeligen Beinen …

    Eigene Meinung:
    T. C. Jaydens „Blinder Zorn“ ist die Fortsetzung des Gay-BDSM Romans „Kalte Ketten“, in dem die Beziehung zwischen Riley und Kjell beleuchtet wurden und man erstmals auf Aleksey trifft, der in der Fortsetzung eine wesentliche größere Rolle zugedacht bekommt. Beide Romane erschienen im Weltenschmiede Verlag – da „Blinder Zorn“ offen endet, kann man davon ausgehen, dass die Autorin der Geschichten um Kjell, Riley und Liam noch fortführt.

    Im Gegensatz zu „Kalte Ketten“ bekommt man bei der Fortsetzung keine Gay-BDSM Romance serviert sondern einen waschechten Thriller. Es geht um eine Entführung, die Jagd nach einem Psychopathen, Gewalt und Traumaverarbeitung. Dementsprechend kommen BDSM-Fans nur am Anfang auf ihre Kosten, danach steht das Buch ganz im Zeichen von Alekseys Rache an Riley und Kjell. Das ist zu Beginn durchaus spannend, was daran liegt, dass die Figuren gut in Szene gesetzt sind und Alekseys Wahnsinn gut ausgearbeitet ist. Auch ist die Jagd durch die Mall und die anschließende Entführung sehr spannend, da man als Leser direkt beim Charakter ist. Allerdings verliert die Geschichte spätestens in der Hütte spürbar an Schwung. Sicherlich mag nicht jeder explizite Folterszenen lesen, doch ab diesem Zeitpunkt ergeht sich die Autorin zu sehr in Andeutungen. Viele Passagen werden nicht direkt ausgeschrieben, sondern (wenn überhaupt) in Rückblenden erwähnt oder fallen komplett durch das Raster. Schlagartig ist man nicht mehr beim Charakter, sondern erlebt die Ereignisse in einem seltsamen Chaos, das man nur schwer ordnen kann. Sicherlich entspricht dass Rileys Zustand, doch es ist schade, dass hier Potenzial verschenkt wird und Schlüsselszenen nur im Nachgang zusammengefasst werden.

    Auch häufen sich spätestens ab der zweiten Hälfte die unlogischen Stellen, die das Lesen erschweren. Riley und sein bester Freund kommen zu schnell über das Trauma hinweg – gerade Liam, der wesentlich mehr zu verarbeiten hat, scheint binnen weniger Tage bereits wieder der Alte zu sein. Liams Eltern sind zwar da, aber sie scheinen sich nicht um ihren Sohn zu sorgen oder die Wahrheit wissen zu wollen, sondern machen Dinge, die einfach nicht nachvollziehbar sind (dessen Wohnung putzen, anstatt mit ihrem Sohn zu sprechen). Die Tatsache, dass der vermeintlich heterosexuelle Sonnenschein urplötzlich seinen Hang zu Männern entdeckt, wirkt zudem aufgesetzt, fast als müsse in einem Gay Roman jeder schwul sein. Mag sein, dass es Andeutungen gab, doch das geht dann doch ein wenig zu schnell – insbesondere wenn man bedenkt, was ihm Aleksey angetan hat. Es fehlt die wirkliche Traumaverarbeitung. Lediglich bei Riley nimmt sich die Autorin ein wenig Zeit, um ihn das Erlebte verarbeiten zu lassen und sich damit auseinanderzusetzen. Liam benötigt nur ein paar Gespräche mit Charlie und eine kurze Nacht zum Nachdenken, um diese schrecklichen Geschehnisse hinter sich zu lassen; etwas, das faktisch unmöglich ist.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allen voran Aleksey, der mit seiner Rolle als Psychopath alle anderen Figuren in den Schatten stellt. Er mag der Antagonist sein, dennoch ist er wirklich gut in Szene gesetzt und jagt dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken. Leider wirken die übrigen Figuren, mit Ausnahme Liams, sehr blass: Kjell verhält sich vollkommen anders als in Band 1, Riley möchte man die meiste Zeit einfach nur Vernunft und Verstand einprügeln und über Charlie erfährt der Leser zu wenig, um ihn einschätzen zu können. Liam fällt als Einziger positiv ins Auge – leider gestattet ihm T. C. Jayden nur wenige Szenen, in denen seine Stärke und seine Natur zum Tragen kommen. Im Grunde ist er wesentlich sympathischer und aktiver als Riley, weswegen es schön gewesen wäre, mehr Passagen aus seiner Sicht zu lesen.

    Stilistisch legt T. C. Jayden einen gewohnt guten und soliden Roman vor. Als Leser ist man nah an den Charakteren, kann sich gut in sie hineinversetzen und erlebt die Ereignisse hautnah mit. Auch die Gefühle du Gedanken sind gut in Szene gesetzt, allerdings ist es schade, dass zu viel in Traumfetzen und Rückblenden erzählt wird, anstatt es direkt zu schildern. Aleksey ist ein psychopathisches Monster – das hätte man auch direkt zeigen können. Wer explizite (BDSM)- Erotik erwartet wird ebenfalls enttäuscht, denn auch davon gibt es in „Blinder Zorn“ nur wenig.

    Fazit:
    „Blinder Zorn“ hinterlässt ein gespaltenes Gefühl. Zum einen schließt er sehr gut an „Kalte Ketten“ an und besticht durch einen sehr guten Schreibstil und thrillerhafte Spannung, zum anderen erschweren Logiklöcher und blasse Charaktere das Lesen. Es ist schade, dass T. C. Jayden in der zweiten Hälfte so viel Potenzial verschenkt und viele Szenen nur in der Retrospektive erzählt. Dadurch verliert „Blinder Zorn“ einiges an Schwung und Dynamik. BDSM-Fans sollten zudem vorab wissen, dass der Roman kaum noch als Vertreter des Genres gewertet werden kann – „Blinder Zorn“ ist ein Thriller, der durchaus Potenzial für mehr gehabt hätte.

  14. Cover des Buches Nells geheimer Garten (ISBN: 9783785710357)
    Kitty Ray

    Nells geheimer Garten

     (2)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Kitty Ray erzählt die tragische Lebensgeschichte zweier Schwestern, die den selben Mann lieben - Laurence. Violet, die zierliche Schönheit, gewinnt ihn zum Mann, doch seine tiefe, aufrichtige Liebe gilt Nell, seiner Schwester. Es ist Krieg und Laurence kommt zwischen seinen Einsätzen sporadisch nach Hause, leidet unter der tristen Situation seines Ehelebens und ringt sich zu einer alles verändernden Entscheidung durch. Doch diese Entscheidung wird ihm durch das Schicksal aus der Hand genommen ... ein Plot, der den Leser in seiner Leidenschaftlichkeit zu überwältigen scheint - und dennoch voll von tiefen, ruhigen Gefühlen ist. Selten hat mich ein Hörbuch so sehr emotional berührt und auch nach Beendigung des letzten Kapitels wirkt es noch lange in mir nach. Die Entscheidungen, die Reaktion der Protagonisten und der Verlauf der Dinge lassen mich immer noch nicht mit "Nells geheimer Garten" abschließen ... ** ** **** Für dieses Hörbuch wurde eine erstklassige Vortragende gewählt: die Stimme von Josseline Gassner lässt diese Geschichte zu einem atemberaubenden Erlebnis werden. Sie vermittelt auf fantastische Weise die tiefsten Emotionen und zieht den Hörer völlig in seinen Bann. Ich möchte "mehr" von Kitty Ray - und vor allen Dingen mehr von Josseline Gassner! Uneingeschränkte Empfehlung und auf alle Fälle 5 Sterne!
  15. Cover des Buches Throne of Jade (ISBN: 9780007258727)
    Naomi Novik

    Throne of Jade

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyfiny
    Nachdem ich das erste, bekannteste Buch der Reihe vor einigen Jahren gelese habe, fiel mir durch Zufall der zweite Band in die Hände. Die Idee der Temeraire-Reihe ist so einfach wie genial: Die napoleonischen Kriege, plus Drachen, die als eine Art Luftschiffe (wenn auch nicht immer ganz physikalisch korrekt) ganze Besatzungen in Gefechte tragen. Marinekapitän William Laurence hat sich im ersten Band mit seiner neuen Position als "Kapitän" des frisch geschlüpften Drachen Temeraire abgefunden, sich im "Aerial Corps" einigermaßen eingelebt und ihren ersten gemeinsamen Kampfeinsatz überstanden. Doch schon steht ihnen die nächste Herausforderung gegenüber: Der chinesische Kaiser, dem Temeraires Ei gehörte, fordert den Drachen zurück und Laurence und Temeraire müssen die lange und gefährliche Reise nach China antreten...

    Es ist absolut faszinierend, wie Naomi Novik aus zwei eigentlich ausgezehrten Themen, den napoleonischen Kriegen und dem guten alten Drachenstoff, eine frische, wunderbar temporeiche Serie erschafft. Die  Autorin muss sich an historische Eckdaten halten, wie die Schlachten von Trafalgar oder Austerlitz, und ihre Geschichte zwischen den Zeilen der Geschichtsbücher einfügen, doch das gelingt ihr grandios. Obwohl wir alle wissen (oder bei Wikipedia nachschlagen können) wer wann wen in welcher Schlacht schlug, werden die Bücher dadurch nie langweilig. Dies geschieht weniger durch einen komplizierten Plot - "Throne of Jade" ist hierfür ein gutes Beispiel, da die Ereignisse logisch aus dem ersten Band folgen und das Buch hauptsächlich einen Seetransport von A nach B beschreibt. Stattdessen sind es meiner Meinung nach die wunderbaren realistischen Charaktere, vor allem der mit vielen Fehlern, aber auch vielen guten Charaktereigenschaften ausgestattete Will Laurence, die das Buch so unwiederstehlich machen - man möchte einfach wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Auch wenn das ein ganz schönes Zeitinvestment verlangt: Es gibt sieben weitere Bände, der letzte davon noch in Arbeit, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie alle in den frühen Morgenstunden so begeistert verschlingen werde wie dieses Buch! :)

    Wenn man kann, sollte man das Buch meiner Meinung nach im englischen Original lesen, weil die Autorin sich erfolgreich bemüht, die Sprache der historischen Periode anzupassen.
    Das Buch kann auch gelesen werden, wenn man den ersten Band nicht kennt - ich habe es an einem armen Freund ausgetestet!
    Und wer noch mehr Überzeugung braucht: Wenn die Gerüchte stimmen, dürften wir bald in den Genuss einer Peter-Jackson-Verfilmung der Temeraire-Bücher kommen...
  16. Cover des Buches His Majesty's Dragon (ISBN: 0345481283)
    Naomi Novik

    His Majesty's Dragon

     (33)
    Aktuelle Rezension von: datune
    "An officer and a Dragon", mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, aber jeder der Drachen und Persönlichkeits-Entwicklung von Charakteren mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Mal etwas ganz anderes als erwartet. Wirklich super geschrieben, allerdings sollte man gute Englisch Kenntnisse haben um es wirklich flott lesen zu können. Ich habe den ersten Band regelrecht verschlungen! Ich empfehle jedem das erste Buch mal zu lesen, es sei den man mag keine Drachen ;-)
  17. Cover des Buches Black Powder War (ISBN: 9780345493439)
    Naomi Novik

    Black Powder War

     (9)
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