Bücher mit dem Tag "lebensbericht"
15 Bücher
- Albert Espinosa
Club der roten Bänder
(201)Aktuelle Rezension von: booksforeverAls Buchverlage zur Serie beworben konnte das Buch dahingehend meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Einige Erzählungen konnte man wiederfinden, allerdings ging es eher um Albert Espinosa und seine 23 Erfahrungen, die er aus seinem Kampf gegen den Krebs erlangt hat. Diesen Teil fand ich sehr gelungen, es gab inspirierende Zitate und Texte, die zum Nachdenken anregen. Im letzten Viertel des Buches ging es um die Gelben, damit konnte ich nicht wirklich etwas anfangen, weshalb ich dem Buch insgesamt 3,5 Sterne vergebe.
- Jo Leevers
Café Leben
(153)Aktuelle Rezension von: walli007Henrietta hat nach ihrem guten Studienabschluss ihre Karrierechancen etwas zu optimistisch eingeschätzt. Gerade hat sie einen Job verloren. Sie hat sich deshalb bei einer Organisation beworben, bei der sehr kranke Patienten betreut werden. Diese bekommen die Möglichkeit ein Buch ihres Lebens erstellen zu lassen. Henrietta soll die Interviews führen und die Aufzeichnungen in Buchform bringen. Eine ihrer ersten Klientinnen ist Annie, die an Krebs im Endstadium leidet. Schnell stellt sich heraus, dass Annies Lebensgeschichte eher ungewöhnlich ist. Sie hatte eine Schwester, die allerdings als sie achtzehn Jahre alt war verschwand. Das ist fast fünfzig Jahre her. Henrietta ist sehr berührt von Annies Berichten, auch sie hatte mal einen kleinen Bruder.
Mit dieser schönen Idee, Bücher über das Leben zu erstellen, in Kontakt gebracht, beginnt die 32jährige Henrietta auch über ihr eigenes Leben nachzudenken. Doch im Vordergrund steht zunächst Annies Geschichte, die so wie Henrietta meint, einige Brüche hat. Mit ihrer analytischen Art beginnt Henrietta nach Hinweisen zu suchen, mit denen sie Annies Lebenserzählung ergänzen kann. Sie muss zugeben, dass ihre Arbeit sie mehr berührt als sie angenommen hätte. Sie bemüht sie, die Anforderungen zu erfüllen. Doch wichtiger ist ihr, den Klienten und Klientinnen gerecht zu werden. Doch wie sollen sieben Termine für ein ganzes Leben reichen?
Vielleicht sollte man nicht warten bis die Zeit krankheitsbedingt eingeschränkt ist, um einiges über sein Leben zu notieren. Doch so wie es in dem Britischen Hospiz hier geschieht, ist es auch ein schöner Gedanke. Natürlich gibt es Leben, die sich einfacher erzählen lassen, aber Annies Geschichte kann ein besonderes Buch füllen. Den Tod ihrer Schwester hat die ganze Familie nie verwunden und es wurde eine Weiche fürs Leben gestellt. Je weiter Henrietta in Annies Erzählungen eintaucht, desto mehr fängt sie an darüber nachzudenken, wie es anders hätte sein können. Auch über ihr eigenes Leben beginnt sie nachzudenken. Dieser Entwicklung beim Lesen zu folgen, ist einerseits fordernd, andererseits aber auch schön. Vielleicht würde man von Henrietta noch ein wenig mehr Souveränität erhoffen, aber dennoch stimmt der Roman hoffnungsvoll. Jeder hat etwas zu erzählen und es ist nie zu spät, damit zu beginnen.
- Stef Smulders
Das echte Italien: Geschichten aus dem Alltagsleben (Leben in Italien)
(16)Aktuelle Rezension von: omamiIn seinem neuesten Buch schreibt sich der Holländer Stef Smulders alles von der Seele, was ihn so in den Jahren seines Lebens in Italien geärgert, belustigt oder gefreut hat.
Ein kunterbuntes Allerlei an Episoden, unterhaltsam und treffsicher geschrieben.
Natürlich erkennt man sofort, dass hier kein Italiener schreibt und auch die Übersetzung ins Deutsche ist nicht astrein, aber genau das macht es ( zumindest für mich ) aus.
Originell und sympathisch finde ich die oft unkonventionelle Ausdrucksweise, aber alles ist immer verständlich und klar formuliert.
Manchmal musste ich beim Lesen laut lachen, denn dann stand mir das Bild eines unvergessenen Holländers vor Augen: Rudi Carrell, auch er bediente sich nicht des reinen Hochdeutschen, aber immer haben alle verstanden, was er gesagt hat.
Wer also Interesse an den Erfahrungen der beiden Padroni im italienischen Alltagsleben, das wahrlich nicht alltäglich ist, hat, wird hier allerbestens bedient und königlich unterhalten.
Wenn es eine Fortsetzung gibt, bin ich wieder dabei.
- Takis Würger
Noah – Von einem, der überlebte
(71)Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecherNachdem ich endlich wieder Mitglied bei der Stadtbibliothek München bin, musste ich natürlich gleich die Onleihe ausprobieren (auf dem iPad zu lesen macht keinen Spaß) und habe mir dieses Buch ausgesucht. Ehrlich gesagt hatte ich bis dahin noch nichts davon gehört und das ist eigentlich schade, weil es wirklich gut war. Man hat gemerkt, dass der Autor sich intensiv mit Noah beschäftigt hat und seinem Leben und Wirken eine unverfälschte Stimme verleiht. Angefangen als Kind zu Beginn der Nazi-Zeit, über seinen damaligen Mut (den er nie zu verlieren schien). Über das jugendliche und erwachsenen Alter, welche unfassbare Dinge er mit- und selbst erleben musste, wie er gerettet wurde und sein Leben dem gewidmet hat, was wichtig ist - daran zu erinnern und zu mahnen, dass dies nicht wieder passieren darf. Ein tolles, wenn auch sehr grausames Buch und die Erinnerung zu was Menschen fähig sein können.
- Anatoli Uschomirski
Hilfe, Jesus, ich bin Jude
(6)Aktuelle Rezension von: annisleseweltEin interessantes Buch über Anatolis Leben, über seine Erfahrungen als Jude, über Ablehnung und Hindernisse im Leben.
Er berichtet wie er Jesus kennenlernt und zurück zu seinen Wurzeln, den jüdischen Gebräuche mm und der Kultur, geht.
Es ist spannend zu lesen was er erkennen kann, wie Gott ihn gebraucht, wie er seinen Weg geht und in Deutschland Leben kann.
Der erste Teil des Buches ist ein Lebensbericht - der mich im übrigen sehr abgeholt hat, der zweite Teil ist wie ein sehr großer Anhang mit Erklärungen - da hat mich das Buch nicht mehr so gefesselt.
Im Lebensbericht wird immer wieder darauf hingewiesen das es im Anhang erklärt wird und es wäre für mich besser gewesen direkt dort hinzublättern anstatt alles am Schluss zu lesen.
Da war es mir dann alles zu trocken.
Ich hätte es besser gefunden diese Erklärungen in den Text einzuarbeiten anstatt sie in der Menge hintenanzustellen.
Doch man kann viel lernen, mir ist hier erst der Unterschied zwischen messianischen Juden und Christen bewusst geworden - für beide ist Jesus Gott und doch gibt es Unterschiede.Ein Jude der an Jesus glaubt ist kein Christ - das fand ich spannend.
- Petri Tamminen
Meeresroman
(10)Aktuelle Rezension von: BuchkonfettiDer Meeresroman von Petri Tamminen erschien 2017 im Mare Verlag. Die finnische Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel Meriromaani.
Auf 108 kurzweiligen Seiten begleiten wir den Kapitän Vilhelm Huurna durch die Meere Europas des 19. Jahrhunderts. Der finnische Kapitän fühlt sich nie gleichauf mit anderen Seeleuten und vom so genannten Seeglück ist er weitestgehend befreit. Fast alle seine Schiffe erleiden Schiffbruch - er selbst kommt aber immer davon und kann eine weitere Geschichte erzählen.
Petri Tamminen stellt den Kapitän Vilhelm Huurna so unglaublich menschlich dar, mit all seinen Stärken und Schwächen, teils unbeholfen, teils weitsichtig. Das kleine Buch ist gespickt mit Lebensweisheiten, die ein augenscheinlich kleiner Mann der großen Welt erklärt. Ich fühle mit Vilhelm, schmunzele mit ihm und werde von der minimalistischen Schreibweise Tamminens dennoch maximal gepackt, wie von einer der zahlreichen großen Wellen, die Vilhelm auf hoher See begegnen.
Ich musste mich auf das Buch einlassen und habe es daher nach 30 Seiten noch einmal von vorne begonnen - aber dann hatte es mich.
Auf dem Buchrücken heißt es „In jedem von uns steckt ein Vilhelm Huurna…“ und ja ich erkenne mich teilweise wieder. Obwohl ich kein finnischer Kapitän im 19.Jahrhundert bin, bleiben die Fragen über das Glück, Entscheidungen, Stärken, Schwächen und Lebenswege doch immer aktuell.
Das Meer spielt neben Vilhelm die zweite Hauptrolle. Ob Freund oder Feind, ist auch Vilhelm nie ganz klar. Er kann nicht mit und nicht ohne das Meer und vielleicht is dieses große unbekannte Element, dass durch Petri Tamminen in allen Facetten, Formen und Farben portraitiert wird, dann ungewollt und ungeachtet zur wahren Liebe Vilhelms geworden… - Nancy Sprowell Geise
Auschwitz # 34207
(16)Aktuelle Rezension von: annislesewelt"Ich konnte es nicht fassen, in wie kurzer Zeit ... sich unser Leben (komplett) veränderte. Zitat S. 71
Dieses Buch besticht durch sein Cover, dem Bild von Joe Rubinstein, diesem klaren Blick, dem schwarzen Hintergrund und der dezent gewählten Schriftfarbe.
Ich muss immer wieder in das Gesicht schauen und bin von dem Frieden den es ausstrahlt überwältigt und dann, wenn ich auf den Titel schaue, zieht ein großer Schmerz durch mein Herz.Dieser Mann hat meinen größten Respekt. Aber auch Nancy Sprowell Geise bekommt meine Hochachtung.
Sie hat es geschafft Unfassbares in Worte zu fassen und Joes Lebensbericht in all seiner Grausamkeit aufzuschreiben.
Sie beschreibt Joes Kindheit in Polen, den Verlust des Vaters der ihm großes Verantwortung aufbürdete, die Schulzeit, die ersten Schritte ins Arbeitsleben und den notvollen Familienalltag.
Dann kommen die Deutschen und mit ihnen noch mehr Veränderungen und Leid.
Doch Joe überlebt, er überlebt schreckliche Konzentrationslager, Hunger, Gewalt und unvorstellbares Grauen.
Er hat Dinge gesehen die mich schon beim lesen erschüttert haben.
In diesem Buch kann man Joe Rubinstein begleiten, ins KZ gehen und sich die Geschehnisse anschauen.
Alles ist realistisch und doch gewählt und ruhig beschrieben.Nancy Sprowell Geise hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, es gibt Anmerkungen und Erklärungen im Anhang und, extrem berührend, es gibt drei große Bildteile.
Doch gerade die haben mir das Herz gebrochen. Es war wie eine große Last die mich niederdrückte als ich die Bilder betrachtete und die Bildunterschriften gelesen habe.
Zum Ende des Buches nimmt aber die Freude zu. Joe baut sich in Amerika ein neues und schönes Leben auf und er ruht mit seinem Herzen in Gott, das hat mich beeindruckt.
Dieses Buch ist ein überwältigender Lebensbericht mit vielen schwarzen Tagen in die am Ende Hoffnung das Gesicht erstrahlen lässt - genauso wie auf dem Cover.
Große Kauf und Leseempfehlung.
- Helmut Schmidt
Was ich noch sagen wollte
(25)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerHelmut Schmidt schreibt zu Beginn dieses Buchs, dass ihm vom Beck Verlag angetragen wurde, etwas über seine persönlichen Vorbilder zu schreiben. Er schreibt hierzu jedoch, dass eine Person nie Vorbild für alle Bereiche des Lebens sein kann. Man kann jemanden für eine Eigenschaft oder eine daraus resultierende Handlung bewundern und gleichzeitig eine andere Eigenschaft dieser Person ablehnen. Und so erzählt er hier von seinen Vorbildern in einzelnen Lebensabschnitten oder Lebensbereichen, aber auch von Weggefährten und von richtigen und falschen Vorbildern. Ich habe das Buch mehrmals gelesen und hole es immer noch hin und wieder aus dem Regal. Ich habe das Gefühl, jedes Mal wirklich viel über das Leben zu lernen. Sei es durch Helmut Schmidts vielzitierte Maximen Verantwortung und Pflichterfüllung oder auch durch die Erzählungen von schwierigen Zeiten im Leben und eigenen Fehlern. Ein schönes, irgendwie beruhigendes Buch.
- Alexander Schneider
180° - Wende zum Leben: zwölf Lebensberichte
(1)Aktuelle Rezension von: cho-iceEs gibt viele Bücher mit Lebensberichten. Darunter auch viele von Menschen, die auf dramatische Weise Jesus Christus gefunden haben. „180° – Wende zum Leben“ sticht in dieser Kategorie gleich mehrfach heraus und ist eines der besten Bücher dieser Art, die ich je gelesen habe.
Was mich überzeugt hat:
a) das ansprechende Design. Das Cover ist modern gestaltet, die Neonfarbe weckt Aufmerksamkeit, ohne zu aufdringlich zu sein. Das Buch ist schmal, liegt aber gut in der Hand. Außerdem ist ein besonderer Clou eingebaut: Der Name ist quasi Programm, da nicht nur das Cover, sondern auch die letzte Seite „auf dem Kopf“ steht.
b) die gut durchdachte Aufteilung der Geschichten. Im Wechsel werden persönliche Lebensberichte von Menschen zwischen 20 und 45 erzählt, sowie Biografien biblischer Personen. Höchst spannend fand ich die Bezüge zwischen den Geschichten und biblischen Kurzbiografien, aber auch die Bezüge der Lebensberichte untereinander. Zweimal kommen Paare zu Wort, wobei jede Frau und jeder Mann jeweils die eigene Geschichte erzählt. Man erhält so tiefere Einblicke in das Gesamtbild, was mich sehr fasziniert hat. Der Aufbau ist bei allen Berichten gleich: Erst wird über die Vergangenheit berichtet, dann über „die Wende“ und wie es danach weiterging.
c) die Lebenszeugnisse selbst. Was die Männer und Frauen aus ihrem Leben schildern, ist in vielen Fällen hart und tragisch. Umso erstaunlicher ist es, wie sie Gott begegnet sind und was dies bei ihnen bewirkt und bewegt hat. Es wird auch in jedem Beitrag deutlich, dass der Weg mit Jesus eine Entwicklung ist, hin zu mehr Heilung und Stabilität.
Teilweise hätte ich mir weniger reißerische Überschriften gewünscht und manchmal war in den Lebensbeschreibungen nicht alles für mich sofort nachvollziehbar. Dennoch kann ich „180°“ aus den genannten Gründen sehr empfehlen, insbesondere zum Weitergeben an Menschen, die durch Lebenskrisen gehen. Sie werden hier Hoffnung und eine klare Einladung zu einem Leben mit dem Gott finden, der alles neu machen kann.
- Damaris Kofmehl
Django
(7)Aktuelle Rezension von: Minni"Django - Perus Staatsfeind Nummer Eins" erzählt die packende und wahre Geschichte Oswaldo, genannt Django. Nachdem Django in jungen Jahren seine Eltern verlor, wuchs er bei seinen Onkel und Tante auf, die ihn wie ihr eigenes Kind liebten. Doch nach und nach gerät Django auf die schiefe Bahn. Er beschließt Bankräuber zu werden und überfällt schließlich mehr als 200 Banken. Gefängnisaufenthalte bringen ihn nicht zum Einknicken - er schafft es sogar mehrmals zu fliehen. Er ist einer der berüchtigsten Verbrecher Perus und verletzt immer wieder die Menschen, die ihn lieben. Bis eines Tages Gott sein Leben umkrempelt, nicht zuletzt auch durch die treuen Gebete seiner Frau, die trotz seiner Fehler und seinem Fremdgehen zu ihm gehalten hat. Sein Leben nimmt eine Wendung und heute ist Django Pastor.
Im Urlaub habe ich dieses 357 Seiten dicke Buch gelesen und zwar an einem Tag in einem Rutsch durch. Es war so packend und spannend geschrieben, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Da hat Damaris Kofmehl wieder einmal ein Meisterwerk geschrieben, das mich sehr berührt hat. Gefreut habe ich mich auch über die Fotos am Ende, gewünscht hätte ich mir noch ein paar mehr Bilder aus seinen "alten Zeiten".
Ein absolut empfehlenswertes Buch für spannende Lesestunden und einer tiefgehenden Botschaft. - Amy Liptrot
Nachtlichter
(82)Aktuelle Rezension von: WortgedankenNach Jahren eines wilden und von Alkohol bestimmten Lebens in London kehrt Amy, erschöpft und auf der Suche nach einem neuen Weg, zurück nach Orkney (Schottland), wo sie aufgewachsen ist. Dort, inmitten der rauen Natur und Einsamkeit, beobachtet sie Vögel, schwimmt im eisigen Nordmeer und lässt sich von den Polarlichtern faszinieren. Die Natur wird für sie zur Quelle der Kraft und Klarheit. Schritt für Schritt findet sie zurück zu sich selbst und lernt, ohne Alkohol zu leben.
Ein Buch, was so vieles vereint und mich sehr beschäftigt hat - nicht nur wegen der ehrlichen und mutigen Selbstreflexion über Alkoholsucht und dem Wunsch nach dem Leben, sondern vor allem auch wegen der atemberaubenden Beschreibungen der Orkneyinseln. Die raue, einsame Natur wird so lebendig geschildert, dass ich beim lesen das Meer rauschen hörte. Ein stilles, starkes Buch über Selbstfindung - und eine Liebeserklärung an die schottische Inselwelt.
- Sean Longden
Blitz Kids: The Children's War Against Hitler (English Edition)
(0)Noch keine Rezension vorhanden Geborgen im Schatten deiner Flügel
(15)Aktuelle Rezension von: buchfeemelanieGenre: Erfahrungen
Erwartung: Ein berührendes Buch zu einer schlimmen Zeit
Meinung:
Der Schreibstil ist okay. So ganz flüssig war er für mich nicht. Das Coverbild ist passend.
Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.
Vorneweg: Dieses Buch schildert eine schlimme Zeit voller Angst, Enbehrungen, Angst und Tod. Viel Unrecht ist geschehen und wir sollten die Zeit nicht vergessen.
Jedoch war mir das Buch viel zu religiös. Schon im ersten Teil des Buches war mir das viel zu präsent. Auch konnte es mich emotional nicht so mitnehmen wie erhofft.
Fazit: Leider nur 2 Sterne von mir für dieses Buch.
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