Bücher mit dem Tag "lebenshilfe"
190 Bücher
- John Strelecky
Das Café am Rande der Welt
(1.301)Aktuelle Rezension von: aliceimbuecherland14Ich muss sagen entgegen der Meinung von vielen hat mich dieses Buch nicht so ganz abgeholt.
Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was damit gemeint ist und bin beinahe verrückt geworden, weil es einfach kein Beispiel gab. Ich hätte mir so gerne einfach nur ein einziges Beispiel als Erklärung gewünscht.
Für Personen, die vielleicht noch nicht viel in diesem Bereich gelesen haben, kann es ganz spannend und erfüllend sein, für mich wars einfach nur nervig und es hat mich fertig gemacht. Es war wie gesagt einfach kein greifbares Beispiel für mich dabei.
Mit einer Empfehlung tu ich mir ehrlich gesagt schwer, da es mir selbst nicht so gut gefallen hat, vielleicht ist es ja was für Menschen, die neu in das Thema einsteigen wollen. Das Buch ist sehr einfach und sachlich gehalten und kommt ohne schwierige Begriffe aus. Kann mir durchaus vorstellen, dass es vielen Einsteigern in das Thema gefällt. - Dale Carnegie
Wie man Freunde gewinnt
(136)Aktuelle Rezension von: JMKSonnyWenn Sie aus der Lektüre dieses Buches eine einzige Erkenntnis herausziehen, nur diese eine, dann könnte sie dafür sorgen, dass sie einen wichtigen Schritt in Ihrem weiteren (Berufs-)Leben machen: Denken Sie immer daran, die Perspektive Ihres Gegenübers zu berücksichtigen.
Zusammenfassung
Die Grundregeln im Umgang mit Menschen:
- Kritik ist zwecklos, denn sie kommt wie ein Bumerang zurück, erzeugt nur Rechtfertigung und Widerstand. Verstehen statt verurteilen.
- Anerkennung verteilen, denn jeder Mensch möchte sich wichtig fühlen. Und man kann von jedem Menschen etwas lernen.
- Um jemanden zu überzeugen, muss man ihn dazu bringen, es selbst zu wollen.
Sechs Wege um Sympathien zu gewinnen:
- Aufrichtiges Interesse zeigen (herzliche Begrüßung).
- Frohen Mutes lächeln und eigene Gedanken kontrollieren.
- Namen merken und andere mit ihrem Namen ansprechen.
- Guter Zuhöhrer sein (im Prinzip Erweiterung von aufrichtiges Interesse zeigen).
- Interessen des Gegenübers herausfinden, darüber reden und es notieren.
- Das Gegenüber aufrichtig wichtig fühlen lassen.
Wie kann man Menschen überzeugen:
- Auseinandersetzungen vermeiden
- Die Meinung von anderen nicht als falsch bezeichnen
- Eigene Irrtümer sofort zugeben
- Freundlich auf ein Ja vom gegenüber hinarbeiten
- Den anderen viel reden lassen
- Andere Glauben lassen, es wäre ihre eigene Idee gewesen
- Perspektive des anderen einnehmen (Warum sollte er dieses oder jenes tun?)
- Echtes Verständnis zeigen
- An edle Motive appellieren
- Seine Idee inszenieren (statt zu viel zu reden)
- Herausforderung schaffen
Meine Eindrücke
Manche sagen Dale Carnegie wäre der Begründer der Erwachsenen Bildung und des Genre der Self-Help Bücher. Das Buch liest sich tatsächlich auch wie ein typisches Self-Help Sachbuch. Viele Anekdoten rahmen die Kernthesen ein, um diese zu veranschaulichen (bzw. heutzutage oft einfach nur, um die spärlichen Kernthesen auf Buchlänge zu bringen).
Das besondere an diesem Buch ist jedoch sein Alter. Der Mann lebte zu Zeiten von Roosevelt und Co. Gleichzeitig liest es sich sehr modern. Viele der Ratschläge sind zeitlos und haben eindeutig die heutigen Autoren in diesem Genre inspiriert und geprägt. Daher kann ich nur empfehlen gleich zu diesem reichhaltigen Klassiker zu greifen. Hier erfährt man vieles über den Umgang mit anderen Menschen. Von den Grundregeln im Umgang mit anderen Menschen bis hin zu Möglichkeiten andere zu überzeugen.
- Mel Robbins
Die LET THEM Theorie
(94)Aktuelle Rezension von: Mavi„Die Let Them Theorie“ von Mel Robbins ist eine freundliche Erinnerung daran, uns auf das zu konzentrieren, was wir innerhalb unseres Einflussbereichs verändern können und alles loszulassen, was außerhalb dieses Bereichs liegt.
Robbins teilt offenherzig ihre Erfahrungen aus Alltagssituationen sowie Erlebnisse aus ihrem unmittelbaren und weiteren Umfeld mit, die ihre Theorie geprägt haben.
Diese Theorie versetzt uns nicht zwangsläufig in eine passive Haltung, wie man angesichts des Titels vielleicht vermuten würde; vielmehr ermutigt sie dazu, die eigene Reaktion auf Ereignisse bewusst zu prüfen und zu steuern.
Letztendlich liegt die Quintessenz der Theorie im Gelassenheitsgebet:
„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ (Reinhold Niebuhr)
- Marie Kondo
Magic Cleaning
(307)Aktuelle Rezension von: Jennys_KaminzimmerDies war tatsächlich mein erstes Buch über minimalistisches Denken und Leben. Irgendwie ist es aber gar kein klassisches Buch über Minimalismus.
Vielmehr geht es darum, dass man alles in seinem Leben behalten darf, solange es einen wirklich glücklich macht.
Für mich war es erstaunlich zu merken, wie viele Dinge ich besessen habe - oder immer noch besitze
- die mich eigentlich gar nicht glücklich machen.
Trotzdem habe ich sie behalten, weil ich mir eingeredet habe: „Du hast es noch nie getragen, vielleicht ziehst du es irgendwann an." Oder: „Das wurde mir geschenkt, das kann ich doch nicht wegwerfen." Am Ende sind es aber genau solche Dinge, die unser Leben und unsere Wohnung unnötig chaotisch machen.
Tatsächlich habe ich schon etwa in der Mitte des Buches angefangen, nach dieser Methode aufzuräumen. Es fühlt sich irgendwie befreiend an.
Ob es mir langfristig wirklich hilft, meine Wohnung oder mein Leben mehr in Ordnung zu bringen, kann ich natürlich noch nicht sagen. Aber das Buch ist auf jeden Fall sehr inspirierend und motiviert dazu, sich wirklich mit seinen Dingen auseinanderzusetzen und sein Leben neu zu ordnen.
Es bringt eine ganz andere Denkweise mit sich, als nur danach auszusortieren, ob man etwas noch braucht oder ob man es seit drei Jahren nicht mehr getragen hat. Nach dieser Methode darf man Dinge auch behalten, selbst wenn man sie lange nicht benutzt hat - solange sie einen glücklich machen.
Dadurch entsteht weniger neuer Konsum, weil man erkennt, dass man eigentlich schon alles besitzt, was einen wirklich erfüllt.
Der Schreibstil der Autorin ist außerdem sehr angenehm. Wenn ich nicht hätte arbeiten müssen, wäre ich wahrscheinlich an einem Tag mit dem Buch fertig gewesen. Es liest sich unglaublich leicht und motiviert einen immer weiterzumachen und mehr über diese Methode zu erfahren.
Insgesamt ist es wirklich ein tolles Buch. Ich werde es auf jeden Fall noch einmal zur Hand nehmen, einige Seiten markieren und damit richtig arbeiten.
Beim ersten Mal wollte ich es bewusst einfach nur komplett durchlesen. Das war auch genau die richtige Entscheidung. Mein Tipp wäre daher: Erst einmal das ganze Buch lesen und danach noch einmal gezielt die Kapitel aufschlagen. Durch das sehr gut strukturierte Inhaltsverzeichnis findet man später schnell die Stellen wieder, an denen man praktisch ansetzen kann.
- Eckhart Tolle
Jetzt! Die Kraft der Gegenwart
(150)Aktuelle Rezension von: kiranWas gibt es da noch zu sagen außer: „Seine Bücher sollte jeder gelesen haben!“
Sie sind genial und bewegen uns, größer zu denken oder zu fühlen. Seine Worte sind eigentlich jenseits von Gedanken. Er kann das ausdrücken, was sich eigentlich nicht ausdrücken lässt und nimmt den Leser mit auf diese Reise.
- Dale Carnegie
Sorge dich nicht - lebe!
(198)Aktuelle Rezension von: JoennaSorge dich nicht -Lebe von Dale Carnegie
Irgendwie habe ich das Gefühl das das Buch ein bisschen in die Jahre gekommen ist. Viele Ansätze sind heute ganz anders man schreibt auch nicht mehr von Nervenanstalt usw. So einfach wie es der Autor schreibt finde ich es nicht das es ist sich keine Sorgen zu machen....
Wen maan ein wenig Hypochondrisch veranlagt ist würde ich das Buch auch nicht lesen. So viele Magengeschwüre und Herzanfälle wo beschrieben werden und die hätte man alle nicht wen man sich keine Sorgen macht. Naja
Für mich war es eher weniger ein Buch zum daraus lernen ist natürlich Geschmacksache.
- Mark Manson
The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life
(66)Aktuelle Rezension von: Grim-PeterMark Manson schreibt schön. Ehrlich, authentisch, verständlich. Und zack, ist man auf Seite 150 und hat noch nicht wirklich was gelernt. Was für einen Roman super ist, für eine Kolumnensammlung okay, aber für einen Ratgeber irgendwie zu wenig. Am Ende des Buches ist zwar klar geworden: Zu hohe Ansprüche ans Leben und ein Abweichen von den eigenen Werten machen unglücklich. Auch der Vorgang des Lesens selbst ist bei diesem Buch beruhigend. Aber hängen bleibt leider nicht viel mehr. Am Ende hätte alles, was man mitnimmt, auch auf 40 Seiten gepasst - aber dann hätte man natürlich die ganzen unterhaltsamen Anekdoten verpasst. Und das wäre ja auch irgendwie schade gewesen.
- Barbara Sher
Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will
(41)Aktuelle Rezension von: hei_ke82Da ich mich momentan beruflich im Umbruch bzw. Neubeginn befinde, habe ich etliche Bücher zu diesem Thema durchgearbeitet ... und Barbara Shers Ratgeber hebt sich für mich deutlich von den anderen ab. Er hat mir über meine Persönlichkeit, Ängste und Widerstände sowie über deren Ursachen die Augen geöffnet. Ich bin mir und meinem (beruflichen) Ziel näher gekommen und habe nun Handwerkszeug, meinen Weg dahin zu beschreiten. Ein motivierendes, gut strukturiertes, praxisnahes und einfühlsames Buch, das ich jedem empfehlen kann, der nicht so recht weiß, was und wohin er will. - Lothar Seiwert
Die Intervall-Woche
(205)Aktuelle Rezension von: MaraOriginal"Simplify Your Life" ist ein Buch von Werner Tiki Küstenmacher, das sich mit dem Konzept der Vereinfachung des Lebens befasst.
Werner Tiki Küstenmacher ist der Autor von "Simplify Your Life", einem Buch, das auf dem Prinzip der Vereinfachung des Lebens basiert. Das Buch bietet eine Vielzahl von praktischen Tipps und Ratschlägen, um das Leben weniger kompliziert und stressfrei zu gestalten.
Die zentrale Idee des Buches ist, dass wir in einer Welt leben, die oft von Hektik, Informationsüberflutung und übermäßigem Konsum geprägt ist. Küstenmacher argumentiert, dass die Vereinfachung unseres Lebens in verschiedenen Bereichen, einschließlich Zeitmanagement, Finanzen, Beziehungen und persönlicher Entwicklung, zu mehr Zufriedenheit und Lebensqualität führen kann.
Das Buch enthält konkrete Empfehlungen, wie man unproduktive Gewohnheiten abbauen, Ordnung schaffen, Prioritäten setzen und klarere Ziele formulieren kann. Es ermutigt dazu, den eigenen Lebensstil zu überdenken und bewusste Entscheidungen zu treffen, um das Leben nach den eigenen Werten und Zielen auszurichten.
Küstenmacher betont die Bedeutung der Selbstreflexion und der Fähigkeit, Nein zu sagen, wenn es notwendig ist. Er ermutigt dazu, Dinge loszulassen, die nicht mehr dienlich sind, und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Insgesamt ist "Simplify Your Life" ein Leitfaden für eine bewusstere Lebensführung. Es bietet praktische Werkzeuge und Denkanstöße, um den Alltag zu vereinfachen und mehr Freiraum für die Dinge zu schaffen, die wirklich wichtig sind. Das Buch hat vielen Menschen geholfen, ihre Lebensqualität zu steigern, indem es ihnen geholfen hat, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Unnötiges loszulassen.
- Ajahn Brahm
Der Elefant, der das Glück vergaß
(86)Aktuelle Rezension von: RadikaleResignationHabe schon das Buch "Die Kuh, die weinte" sehr gemocht, daher anschließend dieses Buch gekauft. Im Gegensatz zum anderen Buch, kam es mir vor, als wären diese Geschichten nicht so schön "selektiert". Die Geschichten sind zwar schön, aber konnten mich nicht ganz so begeistern wie die, im ersten Buch.
- Bona Lea Schwab
Das Anti-Grübel-Buch
(20)Aktuelle Rezension von: AnjaKoenigsehr interessante Details übers grübeln, immer wieder neues und doch auch altbekanntes für mich. schöne hintergrundinfos und aspekte an die man gar nicht dachte. gute Übungen und Infos zum arbeiten damit. einzig für mich nicht so schön, dass ich so ein buch lieber als print habe um besser damit arbeiten zu können, so mit postit und ähnlichem. dennoch, sehr gut und wertvoll zum gedankenzähmen und um mit dem grübeln besser umgehen zu können und es einzudämmen. - Kurt Krömer
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
(226)Aktuelle Rezension von: crazy_bookgirl6⭐️
Als junger depressiver Mensch, hat mich dieses Buch zu tiefst berührt. An einigen Stellen hat es mich zum Nachdenken an anderen zum Weinen und an wieder anderen zum schmunzeln gebracht.
Kurt Krömer hat es geschafft, seine Geschichte mit so viel Gefühl, Tiefe und vor allem Ehrlichkeit zu verpacken, wie ich es selten erlebt habe. Dabei hat er es geschafft einen so fühlen zu lassen, als würde man gerade ein Audio von einem guten Freund anhören- ohne irgendwas zu beschönigen, aber trotzdem Hoffnungsschenkend.
Eine ganz große Empfehlung und definitiv ein Jahreshighlight.
- Jo Leevers
Café Leben
(153)Aktuelle Rezension von: walli007Henrietta hat nach ihrem guten Studienabschluss ihre Karrierechancen etwas zu optimistisch eingeschätzt. Gerade hat sie einen Job verloren. Sie hat sich deshalb bei einer Organisation beworben, bei der sehr kranke Patienten betreut werden. Diese bekommen die Möglichkeit ein Buch ihres Lebens erstellen zu lassen. Henrietta soll die Interviews führen und die Aufzeichnungen in Buchform bringen. Eine ihrer ersten Klientinnen ist Annie, die an Krebs im Endstadium leidet. Schnell stellt sich heraus, dass Annies Lebensgeschichte eher ungewöhnlich ist. Sie hatte eine Schwester, die allerdings als sie achtzehn Jahre alt war verschwand. Das ist fast fünfzig Jahre her. Henrietta ist sehr berührt von Annies Berichten, auch sie hatte mal einen kleinen Bruder.
Mit dieser schönen Idee, Bücher über das Leben zu erstellen, in Kontakt gebracht, beginnt die 32jährige Henrietta auch über ihr eigenes Leben nachzudenken. Doch im Vordergrund steht zunächst Annies Geschichte, die so wie Henrietta meint, einige Brüche hat. Mit ihrer analytischen Art beginnt Henrietta nach Hinweisen zu suchen, mit denen sie Annies Lebenserzählung ergänzen kann. Sie muss zugeben, dass ihre Arbeit sie mehr berührt als sie angenommen hätte. Sie bemüht sie, die Anforderungen zu erfüllen. Doch wichtiger ist ihr, den Klienten und Klientinnen gerecht zu werden. Doch wie sollen sieben Termine für ein ganzes Leben reichen?
Vielleicht sollte man nicht warten bis die Zeit krankheitsbedingt eingeschränkt ist, um einiges über sein Leben zu notieren. Doch so wie es in dem Britischen Hospiz hier geschieht, ist es auch ein schöner Gedanke. Natürlich gibt es Leben, die sich einfacher erzählen lassen, aber Annies Geschichte kann ein besonderes Buch füllen. Den Tod ihrer Schwester hat die ganze Familie nie verwunden und es wurde eine Weiche fürs Leben gestellt. Je weiter Henrietta in Annies Erzählungen eintaucht, desto mehr fängt sie an darüber nachzudenken, wie es anders hätte sein können. Auch über ihr eigenes Leben beginnt sie nachzudenken. Dieser Entwicklung beim Lesen zu folgen, ist einerseits fordernd, andererseits aber auch schön. Vielleicht würde man von Henrietta noch ein wenig mehr Souveränität erhoffen, aber dennoch stimmt der Roman hoffnungsvoll. Jeder hat etwas zu erzählen und es ist nie zu spät, damit zu beginnen.
- John Bradshaw
Das Kind in uns
(7)Aktuelle Rezension von: BlintschikDie Kindheit ist die wichtigste Phase unseres Lebens und prägt unser Verhalten. In diesem Buch erklärt der Autor welche Phasen wir in unserer Kindheit durchschreiten und was uns Probleme bereiten könnte. Mit einfache Tipps zeigt er wie wir die Ursachen finden können und was man dagegen tun kann, um ein erfüllteres und einfacheres Leben führen zu können und sich selbst besser versteht.
Diese Buch ist ziemlich faszinierend. Es beschreibt auf eine einfache und verständliche Art sie sich menschliches Verhalten entwickelt und welche Rolle die Erziehung dabei spielt. Der Autor geht dabei auf viele Verhaltensarten ein und erklärt sie mit guten Beispielen, sodass man das Buch auch leicht verstehen kann, wenn man sich nicht mit dem Thema auskennt. Ich glaube jeder kann sich hier irgendwo selbst finden, weil keine Erziehung perfekt ist. Außerdem gibt es auch unterschwellig Tipps für die Erziehung von Kindern und welche Dinge sie in welcher bestimmten Phase brauchen. Dabei werden am Ende des Buches auch Übungen aufgezeigt , die helfen sollen Probleme leicht selbst zu lösen. Die Aufgaben sind wirklich sehr einfach wie zum Beispiel Briefe an sich selbst zu schreiben oder Ähnliches. Ob diese Übungen wirklich hilfreich sind, kann ich nicht beurteilen, aber sie wirken teilweise sehr simpel.
Letztendlich ist das Buch sehr interessant und lehrreich. Es zeigt wie sensibel Kinder sind und wie schnell bei der Erziehung etwas falsch laufen kann, was Folgen für den erwachsenen Menschen haben kann. Der Autor hat dies sehr übersichtlich und leicht verständlich dargestellt, wodurch es angenehm ist das Buch zu lesen. - Joseph Murphy
Die Macht Ihres Unterbewusstseins
(37)Aktuelle Rezension von: dorothea84…So überflüssig finde ich dieses kleine Büchlein.
Dr Joseph Murphy ist eine wahre Fundgrube und eine Inspiration für mich.
Aber dieses Büchlein ist… ich muss es leider so gnadenlos ausdrücken…völlig überflüssig.
Unter dem Titel: Affirmationen für Glück und Erfolg, sind Sätze die zwar nett zu lesen sind, aber sie sind keine Affirmationen.
Es gibt kein Vorwort, wie und was Affirmationen überhaupt sind. Wie ich sie anwenden soll, etc.
Und dann steht ein Satz da wie: „Versuchen Sie niemals, ihre Frau oder ihren Mann von Grund auf zu ändern.“ Und darunter in 4,5 Zeilen eine „Erklärung“.
Ich werde das Buch in den kleinen kostenlosen „Bücherschrank“ in der Stadt stellen mit der Hoffnung, das es dort jemand findet der seinen Nutzen daraus ziehen kann.
- Karin Kuschik
50 Sätze, die das Leben leichter machen
(24)Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutterRatgeber, die einem sagen, wie man Bewegung, Mimik und Sprache in sicheres Auftreten umwandelt, habe ich vor 20 Jahren verschlungen. Auch Bücher, die mich in meiner Leitungspositionen souveräner machen, während Teamkonflikten Gelassenheit und Lösungen vermitteln oder einem Affirmationen bieten füllten fast ein ganzes Regal. Also mein Bedarf war gedeckt! Dieses Buch hier hat zum ersten Mal seit langem wieder mein Interesse an dieser Art der Lektüre geweckt.
Karin Kuschik hat viel auf ihrer Agenda: Talkshow- Host, Songtextschreiberin und Coach um nur ein paar wenige Aufgabengebiete zu nennen. Dass sie mediale Erfahrung hat, merkt man am Schreibstil sofort. Sie weiß es, wie man Leserinnen fesselt und mit gut pointierten Beispielen zum schmunzeln und gleichzeitig zum nachdenken bringt.
Ob es darum geht mehr Zeit, Souveränität oder Selbstbestimmung zu gewinnen oder ob wir einfach freier und gelassener im Umgang mit schwierigen Situationen sein möchten, in diesem Buch findet jeder einen Satz, der zu ihm passt und vielleicht das Leben wirklich ein bisschen leichter macht. Ich hab schon wirklich sehr viel Erfahrung im Umgang mit Menschen sei’s durch Personalführung, als Referentin oder Überbringerin schlechter Botschaften, manchmal denke ich, ich hab schon alles einmal gehört. Trotzdem gibt es immer wieder Momente die mich überraschen und das nicht immer positiv. Dann verletzt mich eine Handlung oder ein Satz und ich ärgere mich darüber, dass das noch so ist. In diesem Buch fand auch ich ein paar Sätze, auf denen ich erst herumkauen musste und die ich jetzt in mein Leben integrieren möchte. Einen davon verrate ich euch: „Es tut mir leid, wenn ich den Eindruck vermittelt habe, dass sie so mit mir sprechen können.“ Ich habe ihn schon dreimal angewandt und die Verblüffung und Betroffenheit auf anderer Seite habe ich sehr genossen. Auch den durchschlagenden Unterschied zwischen dem Wort UND und ABER, finde ich einen GameChanger. Und die Tatsache, dass, wer mich ärgert, immer noch ich bestimme, ist etwas das ich mir diese Woche schon ein paarmal ins Gedächtnis rufen musste.
Ihr merkt also, das Buch hat mir gefallen und ich werde es sicherlich noch oft zur Hand nehmen. nicht alles gehört zu mir aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich finde es auch bereichernd, dass da Sätze drin sind, zu denen ich sofort die passende Person finde. Jetzt zieht es als erstes in mein Büro, denn ich glaube ich brauch ab und zu so eine kleine Gedankenstütze. Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar dieses Buch entdeckt zu haben und empfehle es euch, wenn ihr bereit seid, Dinge in eurem Leben zu ändern, die euch beschäftigen und euch manchmal einfach nur nerven.
- Albert Kitzler
Die Weisheit der Liebe
(98)Aktuelle Rezension von: Anni-SLiebe wird häufig zu kurz definiert. Das wird einem nach dem Buch klar. Auch wie wichtig die Liebe zu uns Selbst und zu unseren Mitmenschen ist. Nie hätte ich gedacht, was auch für gesundheitliche Folgen, durch mangelnde Liebe entstehen können.
Das Buch ist sehr spannend, geordnet, verständlich formuliert, mit Quellen und Zitaten bewiesen. Es wird verdeutlicht, wie wir Liebe zu dem Leben, der Natur, dem Klang oder zu Personen finden können. Zuerst ist das wichtigste im Einklang mit sich zu kommen. Da dies nicht so einfach ist, werden im letzten Teil Anregungen gegeben, wie wir den richtigen Weg finden können.
Ich hatte mir noch nie Gedanken gemacht, wie unser Bedürfnis der Liebe entsteht. Die Vorstellung auf einmal nackt auf die Welt zu kommen und aus seiner beliebten Umgebung getrennt, kann ich mir total Schreckenhaft vorstellen.
Herr Kitzler bringt außerdem viele lehrende Zitate hinein. Es belebt die Fakten und wird zum Teil auch bildlich besser verständlich. Das Zitat: 'Der Weise kennt keinen Streit', gefällt mir besonders.
Was mir leider nicht so gefiel, waren die Wiederholungen und ab der Mitte zog sich das Buch leider ziemlich.
- Martin Wehrle
Wenn jeder dich mag, nimmt keiner dich ernst
(17)Aktuelle Rezension von: MirkulaWenn jeder dich mag, nimmt keiner dich ernst“ von Martin Wehrle hat mich tief beeindruckt. Als jemand, der sich intensiv mit Psychologie und persönlicher Weiterentwicklung beschäftigt, fand ich die Ansätze von Wehrle extrem wertvoll und praxisnah. Das Buch räumt radikal mit dem Mythos auf, dass man es immer allen recht machen muss, um geschätzt zu werden. Besonders stark fand ich die Abschnitte über das Setzen von Grenzen. Wehrle zeigt deutlich, dass wahre Wertschätzung erst dann entsteht, wenn man ehrlich zu sich selbst und anderen ist – auch wenn das mal Reibung erzeugt. Der Schreibstil ist gewohnt klar, humorvoll und direkt auf den Punkt. Besonders der Test „Kann ich Grenzen setzen?“ bietet einen tollen Mehrwert für die eigene Reflexion. Für mich ist dieses Buch ein wichtiger Begleiter auf dem Weg zu mehr Selbstachtung und gesunder Abgrenzung. Ein absolutes Muss für alle, die lernen wollen, öfter mal „Nein“ zu sagen, um ein deutliches „Ja“ zu sich selbst zu finden. 5 von 5 Sternen!
- Patrizia Collard
Das kleine Buch vom achtsamen Leben
(31)Aktuelle Rezension von: mymagicalbookwonderlandRezension
Buchname: Das kleine Buch vom achtsamen Leben: 10 Minuten am Tag für weniger Stress und mehr Gelassenheit
Autor: Dr. Patrizia Collard
Seiten: 96 (Print)
Fromat: als Print, Hörbuch und Ebook erhältlich
Verlag: Heyne Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (8. August 2016)
Sterne: 4
Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen und dunklen bzw blaufarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann eine Pusteblume erkennen. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Wie schön wäre es, einfach ganz entspannt im Hier und Jetzt zu leben. Das endlose Gedankenkarussell für einen Moment anzuhalten und der Hektik des Alltags zu entkommen. Dafür müssen Sie nicht stundenlang auf dem Meditationskissen sitzen: Die einfachen Achtsamkeitsübungen in diesem Buch führen Sie in Minutenschnelle zu innerer Klarheit, Gelassenheit und Ruhe. Probieren Sie es aus – gönnen Sie sich kleine Auszeiten, die den Tag entschleunigen und den Kopf freimachen.
Für alle, die noch mehr Achtsamkeits-Anregungen suchen: »Sei achtsam mit dir« – das neue Buch von Patrizia Collard.
Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Das kleine Buch vom achtsamen Leben: 10 Minuten am Tag für weniger Stress und mehr Gelassenheit“ von Dr. Patrizia Collard recht gut gefallen. Auf knappen 100 Seiten finden sich sehr viele Achtsamkeitsübungen. Meiner Meinung nach sind das Yoga Übungen. Die allerdings sehr einfach und leicht nachzumachen waren. Die ganzen Tipps uns Tricks konnte ich ohne großen Zeitaufwand gut in meinem Alltag integrieren. Ein paar kannte ich schon, andere waren mir neu. Was mir auch gut gefallen hat war, dass ich das Buch nicht stur von vorne nach hinten lesen musste, sondern ich konnte mir ein Kapitel aussuchen, welches ich interessant fande oder für mich passend war. Man kann da auch einfach gut nach Lust und Laune drin blättern und sich intuitiv leiten lassen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fande es toll, dass es so klein und handlich war, die Tipps sehr knapp aber dennoch ausreichend beschrieben und es keinen großen Zeitaufwand war.. Deshalb bekommt „Das kleine Buch vom achtsamen Leben“ von mir auch sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Tolles, kleines, süßes Nachschlagewerk für Tipps für ein achtsames und stressfreies Leben.
- Anika Decker
Wir von der anderen Seite
(210)Aktuelle Rezension von: supersusiRahel Wald, Drehbuchautorin für Komödien wacht langsam aus einem Koma auf und versucht zu begreifen, wo sie ist und dass sie im Bett liegt und gewaschen wird, dass sie es ist, die an x Schläuche angeschlossen ist und warum es um sie rum überall piepst. Mit viel Humor schildert sie ihre Rückkehr ins Leben und ihre Nachforschungen, was passiert ist, ihren Frust über ihren Körper und der mangelnden Auskunftsfreude der Ärzte. Eine große Unterstützung dabei ist ihre Familie, aber letztlich muß sie allein mit allem fertig werden.
Ich habe viel gelacht in dem Buch, weil es so herrlich geschrieben ist. Allein das Zitat im Klappentext hat mir schon gefallen : "Zum ersten Mal sehe ich mich im komplett im Spiegel. Ich bin dünn und bucklig, meine Muskeln sind verschwunden, meine Haut ist gelb von der angeschlagenen Leber. Irgendjemandem sehe ich ähnlich. Wem denn nur? Dann fällt es mir ein: Ich sehe aus wie Mr. Burns von den Simpsons ! Immerhin immer noch Körbchengröße C." Aber auch im Buch gibt es noch viele Stellen.
Klare Leseempfehlung
- Gian Domenico Borasio
Über das Sterben
(21)Aktuelle Rezension von: BettinaKokGian Domenico Borasio ist nicht nur einer der führenden Palliativmediziner im deutschsprachigen Raum, sondern auch ein Arzt, der in der Lage ist, sich für Laien verständlich auszudrücken. Sein Buch enthält zwar schwere Kost, ist aber verhältnismäßig leicht zu lesen. Das allerdings, ohne in irgendeiner Weise populärwissenschaftlich zu argumentieren.
Borasio bringt die Dinge auf den Punkt und beantwortet Fragen zum Thema Sterben, die viele von uns niemals zu fragen gewagt hätten. Der Erkenntnisgewinn ist groß. Für mich persönlich unglaublich erhellend war die eigentlich schlichte Weisheit "Man stirbt nicht, weil man nicht mehr isst. Man isst nicht mehr, weil man stirbt."
Ich würde dieses Buch als Standardwerk jedem empfehlen, der mehr über das Sterben erfahren möchte. Die Wahrscheinlichkeit, dass das hier erworbene Wissen irgendwann einmal lebenswichtig wird, ist groß.
- Melanie Pignitter
Wenn ein Satz dein Leben verändert
(49)Aktuelle Rezension von: JuliesBookhismusEs ist wirklich toll, wie hier Affirmationen und positives Denken gelehrt werden, ohne
aufdringlich oder toxisch rüberzukommen. Dazu kommen die vielen Affirmationen, die ich
mir auf jeden Fall in mein Glas lege, denn die gehen mir regelmäßig aus.
Liebe den Schreibsti, der Autorin und ihren IG-Kanal. Kann ihre Bücher absolut empfehlen.
- Melanie Pignitter
Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello
(56)Aktuelle Rezension von: SabrinaSaskia
Schon das Cover des zweiten Bandes rund um den treuen VW-Bulli Berta zieht einen sofort in seinen Bann: Ein Bulli auf einer sonnigen Straße, im Hintergrund Wasser und ein mediterranes Städtchen, eingerahmt von frischen Zitronen. Die Gestaltung ist farbenfroh, warm und stimmig – sie verspricht Urlaub, Leichtigkeit und Aufbruch, und hält dieses Versprechen auch im Inneren des Buches.
Im Mittelpunkt steht Lena, eine Frau im Dauerstress-Modus: perfektionistisch, erschöpft, immer im Funktionieren verhaftet. Als ihr Körper und ihre Seele schließlich streiken, bricht sie auf – mit Berta, ohne festen Plan, nach Italien. Was folgt, ist keine klassische Handlung im erzählerischen Sinne, sondern eine innere Reise, die in kurzen, leicht lesbaren Kapiteln entfaltet wird. Jedes schließt mit einer Affirmation ab – ein Stilmittel, das charmant wirkt, gelegentlich aber auch etwas zu sehr ins Ratgeberhafte kippt.
Melanie Pignitters Schreibstil ist das große Stärke des Buches: flüssig, nahbar, niemals belehrend. Man liest sich mühelos durch die Seiten. Die Sprache ist ehrlich und warmherzig, ohne sentimental zu werden. Wer sich je in einem Gefühl des Ausgebranntseins wiedergefunden hat, wird sich in Lena erkennen – das ist keine Übertreibung, sondern das eigentliche Kunststück dieses Buches.
Bei Lena als Figur scheidet sich meine Meinung ein wenig: Einerseits ist sie authentisch gezeichnet, ihre inneren Konflikte zwischen Leistungsanspruch und dem Wunsch nach echtem Leben sind glaubwürdig. Andererseits wirken manche Situationen auf ihrer Reise bewusst konstruiert, um eine bestimmte Botschaft zu transportieren – das nimmt der Geschichte stellenweise etwas von ihrer Natürlichkeit.
Wer bereits den ersten Band um Berta kennt, wird Parallelen bemerken: das Setting, der Grundaufbau der Selbstfindungsreise. Für absolute Neuleser stört das nicht, wer jedoch Band eins in frischer Erinnerung hat, mag den Vergleich nicht ganz vermeiden können.
Was das Buch dennoch so besonders macht: Es vereint Leichtigkeit und echten Denkanstoff. Themen wie Selbstwert, Grenzen setzen und das Loslassen von Perfektionismus werden nicht trocken abgehandelt, sondern in eine angenehme Geschichte eingebettet, begleitet von italienischem Lebensgefühl und kleinen alltagsweisen Momenten.























