Bücher mit dem Tag "lebensweisheit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lebensweisheit" gekennzeichnet haben.

131 Bücher

  1. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.413)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher

    Die kleine Geschichte der Philosophie war an sich sehr interessant, aber teilweise sehr verrückt.

    Ich finde das Buch sehr gut wenn man sich einen Überblick der Geschichte und Theorien der Philosophie schaffen möchte und das ganze ist mit einer wirklich überraschende Story verpackt. 

    Obwohl ich nicht immer Sofies Gedankengänge und Vertrautheit nachvollziehen konnte, mochte ich sie sehr gerne.


    Das Buch ist eine Leseempfehlung für alle die etwas zum Nachdenken brauchen oder mal ihre graue Gehirnzellen anstrengen wollen.

  2. Cover des Buches Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (ISBN: 9783492248280)
    François Lelord

    Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

     (1.162)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Hector ist Psychiater und er ist unzufrieden. Denn seine Patientin sind nicht alle gleich krank, manchen kann er mit Pillen helfen, andere dagegen sind einfach nur unglücklich, ohne dass ein offensichtlicher Grund dafür besteht. Deshalb beschließt er eines Tages, Urlaub zu machen. Da seine Freundin Clara nicht mitgehen kann, begibt er sich alleine auf seine Weltreise. Seine erste Station ist China, denn dort wohnt sein Freund Édouard, diesen besucht er und findet schon auf dem Weg zu ihm seine erste Lektion: "Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mitteln, sich sein Glück zu vermiesen." Doch er reist noch weiter in andere Länder und findet noch mehr Lektionen über das Glück.

    Francois Lelord ist hier ein besonderes Werk über ein sehr komplexes Thema gelungen. Sein Schreibstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da er vieles durch komplzierte Umschreibungen beschreibt. Allerdings gewöhnt man sich daran und danach liest es sich sehr flüssig. Er hat das wirklich schwierige Thema Glück so schön behandelt, dass ich mir schon währenddessen und auch nun nach dem Lesen noch Gedanken darüber mache.

  3. Cover des Buches Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid (ISBN: 9783596197811)
    Fredrik Backman

    Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

     (335)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    Elsa´s Oma ist Elsa´s beste und einzige Freundin. Außer Elsa finden jedoch alle Menschen Oma ein bisschen verrückt. Doch was wäre das Leben schon wert, wenn man sich einfach so anpasst.
    Oma erfindet für Elsa zahlreiche Märchen aus dem „Land Fast-noch-wach“. Doch eines Tags ist Oma komisch. Sie schickt Elsa allein auf eine Schatzsuche. Und am nächsten Morgen wacht Oma nicht mehr auf.
    Nun steht die kleine 8-jährige Elsa da, in der großen Welt, ohne einen richtigen Freund. Briefe soll sie in Omas Auftrag finden und diese an bestimmte Menschen aus ihrem Umfeld zustellen. Und mit jedem Brief entdeckt Elsa ein Geheimnis. Mit jedem Brief findet sie einen neuen Freund. Mit jedem Brief wird das „Land Fast-noch-wach“ ein bisschen realer.

    Fredrik Backman hat hier in einer wunderbar erfrischenden, der Hauptprotagonistin entsprechenden kindlichen Art, ein zugleich sehr phantasievolles als auch ernstes Buch zu Papier gebracht, dass das Leben immer auch mit einer guten Prise HUmor Sarkasmus betrachtet.
    Die fast ausnahmslos kantigen, schrägen Charaktere sind erquickend in der Zeit von vielen so gleichgezeichneten  Protagonisten, die es in bestimmten Buchgenres endlos austauschbar gibt.

    Die Geschichte ist intelligent durchdacht und trotz ihrer „Märchenhaftigkeit“ mitten im wahren Leben angesiedelt.

    Dieses war mein erstes Buch des Autors, eine Zufallsentdeckung, an der ich auf Grund des sperrigen Namens hängen geblieben bin, der neugierig gemacht hat. Und mit Sicherheit war es nicht das letzte.

    Volle 5 begeisterte Sterne für dieses schwedische Werk.

  4. Cover des Buches Der Alchimist, Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783257065541)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist, Jubiläumsausgabe

     (430)
    Aktuelle Rezension von: Jolie16

    Ich habe so viele Antworten in diesem Buch gefunden. 

  5. Cover des Buches Shantaram (ISBN: 9783442473083)
    Gregory David Roberts

    Shantaram

     (199)
    Aktuelle Rezension von: AHa

    Shantaram ist für mich ein Jahrhundertbuch - eines der besten Bücher, die ich bisher in meinem Leben gelesen habe. Es ist wunderschön, zugleich traurig, voll Poesie, kurzweilig, aber tiefgründig. Ein Buch, das verzaubert! Mit 1.142 Seiten ist es etwas umfangreicher - aber auf keiner Seite langweilig.

    Es ist eine Liebeserklärung an Bombay (seit 1996 Mumbai) und an das dortige Volk. Es macht an vielen Stellen deutlich, wie glücklich "einfaches" Leben macht. 

    Ich denke gerne an die Zeit zurück, zu der ich dieses Buch las. Und ich werde es noch weitere Male lesen!

  6. Cover des Buches Zusammen ist man weniger allein (ISBN: 9783570197134)
    Anna Gavalda

    Zusammen ist man weniger allein

     (3.310)
    Aktuelle Rezension von: Zahn-Fee

    Ein interessantes Buch mit besonderen Protagonisten, welche sich im Zusammenleben mit all ihren verschiedenen Charakteren und  Eigenarten doch irgendwie ergänzen. Herzerwärmend, wie diese Menschen schliesslich den Weg aus ihrer Einsamkeit finden. Ausserdem eine Hommage an Paris, diese Stadt kann ich mir nun recht gut vorstellen, obwohl ich noch nie dort war. Eine schöne Lektüre, ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.


  7. Cover des Buches Der Elefant, der das Glück vergaß (ISBN: 9783778782514)
    Ajahn Brahm

    Der Elefant, der das Glück vergaß

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Da ich von "Die Kuh die weinte" so begeistert war, dachte ich das dieses mich genauso umhauen wird.

    Leider habe ich da falsch gedacht. Es ist in Ordnung und man kann es lesen, aber ich finde es wiederholt sich alles und ich hatte mit mehr "ohhh wie schön" Momenten gerechnet.


  8. Cover des Buches Nathan der Weise (ISBN: 9783960550907)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise

     (1.099)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte
    „Wir haben beide/ uns unser Volk nicht auserlesen, Sind/ Wir unser Volk? Was heißt denn Volk?/ Sind Christ und Jude eher Christ und Jude,/ als Mensch? Ah! Wenn ich einen mehr in Euch/ Gefunden hätte, dem es g’nügt ein Mensch/ Zu heißen!“ (S. 59)

    NATHAN DER WEISE – ein Ruf nach Brüderlichkeit, ein Gleichnis der Humanität! Sind wir im Grunde nicht alle ein Volk, eine Familie? Egal woher wir kommen, wer unsere Vorfahren waren, welcher Glaubensüberzeugung wir sind –Eines eint uns: Wir sind alle Menschen!

    Ok, genug des Pathos. Aber wirklich, es gibt kaum einen Klassiker, der heute noch so aktuell ist wie der Nathan, vielleicht „Die Physiker“ von Dürrenmatt oder „Das Leben des Galilei“ von Brecht über die Verantwortlichkeit der Wissenschaft. Aber was noch?

    Glaubenskriege –seit eher rechtfertigen Völker Massenmord, Verfolgung und Folter durch den Verweis auf ihren „wahren“, Glauben. Die Vernichtung der indigenen Bevölkerung Amerikas durch die Europäer, die Eroberung Konstantinopels durch den Osmanen Mehmed II., die Inquisition der römisch-katholischen Kirche, der Holocaust des Dritten Reichs, der islamistische Terror –unzählige Opfer von ideologischer Gewalt.

    Die Ringparabel

    In Lessings 1779 veröffentlichtem Versdrama klärt die Ringparabel die Frage nach der „wahren“ Religion. Lessing lässt seine Hauptfigur, den Juden Nathan dem Sultan Saladin eine Geschichte erzählen: Der eine Ring (ganz wie in Tolkins   „Der Herr der Ringe“) wird von allen begehrt. Er macht seinen Träger vor Menschen und Gott angenehm. Über Generationen wird er vererbt, immer dem liebsten und besten Sohn (Religion: schon immer eine Männerwelt) überreicht. Nun geschieht es, dass einem Vater seine drei Söhne gleich lieb und teuer sind. Er lässt zwei weitere identische anfertigen und bittet jeden seiner Söhne vor seinem Tod zu sich. Als er stirbt streiten sich die drei Söhne, der Richter kann den echten Ring nicht ausfindig machen und rät jedem der Söhne seinen für diesen zu halten, die Kraft des Ringes werde sich in der Zukunft schon zeigen. Dieses Gleichnis lässt sich auf die drei Hauptreligionen des Abendlandes übertragen- Judentum, Christentum und Islam.

    G. E. Lessing

    Ein Autor, der Wegweisendes für die deutsche Literatur geschaffen hat. Durch ihn wurde der Blankvers (fünfhebiger Jambus) mithilfe des Nathans zum Standard –Schillers Maria Stuart, Goethes Faust oder Kleists Zerbrochener Krug –alles im Blankvers.

    Was noch? – Auch in diesem Stück finden sich wieder Ursprünge: So heißt es am Ende:

    „Das Blut, das Blut allein/ Macht lange noch den Vater nicht!“ (S.151)

    Woran erinnert uns das? Richtig: Schillers Die Räuber: „Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern und Söhnen.“ Eine Hommage an Lessings Humanität.

    Diese Ausgabe

    Zuerst, das Cover finde ich sehr gelungen! Dazu findet sich im Anhang neben einem Lebenslauf von Lessing der Werkbeitrag aus dem Kindler, eine informative Analyse des Werks. Hier ein Satz, bei dem ich wünschte, ich hätte ihn so treffend formuliert:

    „Zwischen fundierter Utopie und illusionärer Märchenwelt, zwischen dem vorbildlichen Gebrauch der Vernunft und des Reichtums einerseits und dem naiven Glauben an die weltbewegende Macht der guten unpolitischen Tat des Einzelnen andererseits bewegt sich Lessings Drama. (S. 173)

    Fazit

    NATHAN DER WEISE von Gotthold Ephraim Lessing ist ein erzählendes Gedicht, ein Versdrama in Blankvers, mit zeitloser Thematik. Humanistisch, didaktisch und menschlich brilliert es mit Vernunft und Intelligenz. Diesen Klassiker sollte jeder lesen!

    Nathan der Weise| Gotthold Ephraim Lessing| Fischer Taschenbuch Verlag| Fischer Klassik Edition| 2008| 174 Seiten| 5,50€

  9. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.466)
    Aktuelle Rezension von: Mossi63

    Ein wunderbares Buch - berührend.

  10. Cover des Buches Momo (ISBN: 9783522202558)
    Michael Ende

    Momo

     (2.183)
    Aktuelle Rezension von: ENI

    Als Kind habe ich von Momo gelesen und habe auch Filmausschnitte gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, das Buch vollständig gelesen zu haben. Die Bilder machten mir Angst und ich fürchtete mich vor den grauen Herren.

    Ich habe die Geschichte nun als Erwachsene gelesen, weil sie mir in Erinnerung geblieben ist und ich sie versehen wollte.

    Diese märchenhafte wie philosophische Erzählung gefällt mir sehr gut. Ich mag die Fantasie, die Tiefgründigkeit sowie den einfachen und schönen Schreibstil.

    Das Buch regt zum ruhigen Nachdenken und Philosophieren an und ist viel mehr als nur eine gute Unterhaltung.

     

    Es sind nicht alle Handlungen nachvollziehbar und stellenweise ist es ein wenig langfädig. Ich bin mir nicht sicher, ab welchem Alter und in welchem Ausmass Kinder den Inhalt dieses Buches tatsächlich verstehen können.


    Meine liebsten Sätze:

    "Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen."

    "Man darf nie an die ganze Strasse auf einmal denken. Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich."

    "Dabei waren sie keineswegs unsichtbar. Man sah sie und man sah sie doch nicht."

    "Denn Zeit ist Leben. Und Leben wohnt im Herzen."

    "Leider verstehen die Menschen sich im Allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber."

    "Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit andren teilen kann."



  11. Cover des Buches Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen (ISBN: 9783442460779)
    Mitch Albom

    Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen

     (327)
    Aktuelle Rezension von: AnnaEb

    Wie wichtig es doch ist, dass dir ein Buch zur richtigen Zeit im Leben begegnet! Ich habe den Roman schon mal Anfang 20 angefangen, damals kam mir der Protagonist unsympathisch vor, wie jemand dem man im Supermarkt begegnet und an dem man zweimal vorbeiläuft ohne sich das Gesicht zu merken. Nach 10 Seiten schlug ich das Buch zu.

    • 10 Jahre später im Krankenhaus, während ich wartete und bettete dass mein Sohn über den Berg kam, begegnete mir das Buch nochmals. Diesmal kam mir die Hauptfigur vor, wie ein alter Bekannter, der lange auf mich gewartet hat. Das Buch spendete mir auf merkwürdige Weise Trost, ohne zu sentimental zu werden. Der Gedanke, dass unsere Geschichten alle miteinander verbunden sind und das alles seinen Sinn hat und macht, beruhigt.  

      Es ist kein Motivationsbuch! Dir wird nicht erzählt, dass du deine Sachen packen und morgen dein Leben von Neuem beginnen sollst, Es wird vielmehr auf eine ruhige, nicht zu emotionale Weise erzählt, warum alles so kommen musste wie es neunmal ist. Kein Buch für die Sturm und Drang Phase unseres Lebens, sondern eins für danach.
  12. Cover des Buches Erzählungen (ISBN: 9783462036978)
    Heinrich Böll

    Erzählungen

     (21)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Tuesdays With Morrie (ISBN: 0307275639)
    Mitch Albom

    Tuesdays With Morrie

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Dying is only one thing to be sad over. Living unhappily is something else." - Morrie Schwartz Eine wunderschöne und kluge Geschichte über die wahren Werte im Leben, die einen einerseits zum Nachdenken und andererseits - man möchte es nicht vermuten - zum Schmunzeln anregt. Das liegt sicher nicht nur an Mitch Alboms Erzählweise, sondern vor allem an Morries humorvoller und spitzbübischer Art, die einen - trotz der teilweise schweren Themen (Krankheit, Angst vor dem Älterwerden, Tod) - immer wieder daran erinnert, dass man sich selbst und das Leben manchmal nicht zu ernst nehmen sollte. Pluspunkt: Ich habe mich seit langem wieder einmal dazu entschlossen ein Buch auf Englisch zu lesen und deshalb hat es mich umso mehr gefreut, dass es auch in der Originalsprache sehr leicht zu verstehen ist.
  14. Cover des Buches Dieser Mensch war ich (ISBN: 9783442313501)
    Christiane zu Salm

    Dieser Mensch war ich

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Babscha

    Wie sie im Vorwort zu ihrem Buch ausführt, wurde die Autorin schon früh in ihrem Leben mit dem Thema Tod und Sterben konfrontiert, maßgeblich durch den Unfalltod ihres kleinen Bruders sowie eine eigene Nahtoderfahrung bei einer Lawinenverschüttung. Dies führte bei ihr zu einem inneren Umdenken und zur Sensibilisierung, „…einer Suche nach dem Verständnis dessen, was wirklich wichtig ist, worauf es ankommt, was eigentlich bleibt vom Leben“. Um hier Erkenntnisse für sich zu gewinnen, engagiert sie sich seit  Jahren als ehrenamtliche Sterbebegleiterin in einem Hospiz und hatte die Idee, alte bzw. auf der Schwelle zum Tod stehende Menschen zu befragen, wie sie ihr eigenes Leben im Rückblick betrachten, was gut, was schlecht gelaufen ist, was sie versäumt, falsch oder richtig gemacht haben und wie sie ihr gelebtes Leben im Ganzen bewerten. Faktisch ein „Nachruf“ aus eigener Sicht ohne die ansonsten ja unvermeidliche Schönfärberei anlässlich eines Begräbnisses.

    Die Rückmeldungen diverser Befragter hierzu, die diese nach gelegentlichen leichten Vorbehalten lt. Salm letztlich aber sehr offen und klar formulierten, hat sie im vorliegenden Buch ohne irgendwelche Änderungen oder Anpassungen, sondern so wie geäußert, festgehalten. Dem Leser öffnet sich damit eine Tür, die einen beeindruckenden und in seiner Vielschichtigkeit sehr interessanten Einblick  in verschiedenste Leben, Empfindungen, Reflexionen und Sichtweisen von Menschen verschiedenster Altersklassen, deren ganz individuelle Priorisierungen und Ansichten zu sich und ihren Leben ermöglicht, mal wehmütig, mal zufrieden und abgeklärt, mal voller Angst oder mit noch offenen Baustellen und Rechnungen.

    Ein gelungenes, hochinteressantes Buch, das zum Nachdenken über das eigene Leben und das Menschsein an sich anregt.

     

        

     

     

  15. Cover des Buches Geh, wohin dein Herz dich trägt (ISBN: 9783257230307)
    Susanna Tamaro

    Geh, wohin dein Herz dich trägt

     (244)
    Aktuelle Rezension von: Nadia_Gutwenger

    So ein tolles Buch!

  16. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783492273541)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (368)
    Aktuelle Rezension von: nana_what_else

    Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen. 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 10


    Das verrät der Klappentext: Watzlawicks Anleitungen nicht zu befolgen ist der erste Schritt zum Glück. Paul Watzlawick hat mit seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ einen Millionen-Bestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss. Anders als die gängigen „Glücksanleitungen“ führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden. (Textrechte: Piper Verlag)


    Unter einer Straßenlaterne steht ein Betrunkener und sucht und sucht. Ein Polizist kommt daher, fragt ihn, was er verloren habe, und der Mann antwortet: „Meinen Schlüssel.“ Nun suchen beide. Schließlich will der Polizist wissen, ob der Mann sicher ist, den Schlüssel gerade hier verloren zu haben, und jener antwortet: „Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster.“ 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 27


    Persönlicher Leseeindruck: "Die Zahl derer, die sich ihr eigenes Unglück nach bestem Wissen und Gewissen selbst zurechtzimmern, mag verhältnismäßig groß scheinen. Unendlich größer aber ist die Zahl derer, die auch auf diesem Gebiet auf Rat und Hilfe angewiesen sind. Ihnen sind die folgenden Seiten als Einführung und Leitfaden gewidmet." (Seite 13) Schon nach den ersten einleitenden Zeilen weiß der geneigte Leser: Er hält etwas besonderes in Händen. Nicht den drölfzigtausendsten Selbstoptimierungs-Ladenhüter, keinen step-by-step Guide der mit Garantieversprechen zum ultimativen Glück führt, kein Selflove-Experiment, das sich verkehrter Psychologie bedient. 

    Paul Watzlawick hat tatsächlich eine Anleitung zum Unglücklichsein geschrieben. Punkt. Wer befolgt, was in den Zeilen dieses Büchleins durchgespielt wird (und viele von uns tun dies bewusst oder unbewusst tagtäglich), wird damit dauerbeschäftigt sein, sich ausgiebig und immer wieder aufs Neue in seinem Leid zu suhlen, aus winzigkleinen Mückchen überlebensgroße Elefanten zu konstruieren und Unmengen an Energie auf Dinge zu ver(sch)wenden, die vor langer Zeit und/oder nie geschehen und streng genommen unwichtig und/oder einfach nicht zu ändern sind. 

    Selten wird einem auf so schonungslose Art, aber dennoch mit frechem Augenzwinkern der Spiegel vorgehalten. Warum einfach das momentane Glück akzeptieren und genießen, wenn man stattdessen den Teufel in tausend Farben und Formen an die Wand malen kann? Warum im Hier und Jetzt leben, wo in der Vergangenheit doch so viele unverzeihliche Kränkungen stattgefunden haben und in der Zukunft viele weitere potenzielle Katastrophen lauern, über die man sich in Endlosschleifen den Kopf zerbrechen kann? 

    „Anleitung zum Unglücklichsein“ führt dem Leser durch einen von Ironie und herrlichem Witz lebenden Perspektivenwechsel vor Augen, warum wir nicht nur unseres Glückes, sondern auch unseres eigenen Unglückes Schmied sind und die wichtigsten Schritte in ein möglichst leid- und jammervolles Leben einfacher getan sind, als man denkt. 


    Machen wir uns nichts vor: Was oder wo wären wir ohne unsere Unglücklichkeit? 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 12


    In kurz(weilig)en Kapiteln, die humoristische Anekdoten sowie Ausflüge in die Geschichte und Literatur bieten, werden die schier unendlichen Möglichkeiten, Trübsinn, Verdruss und Kränkung Einzug in die eigenen vier Wände und das Oberstübchen zu gewähren, ausgebreitet. 

    Man nehme ein paar selbst gepanschte Worst-Case-Prophezeiungen, die sich zwangsläufig selbst erfüllen, mische sie mit dem Gedanken, dass früher alles besser war und verziere das Ganze mit ein paar Trotzreaktionen auf rationalen, gut gemeinten Rat. Das Rezept führt zwar zu einem etwas bitteren Ergebnis, ist aber zu 100% gelingsicher. 

    Über Gegenstände – Knoblauch inbegriffen – läßt sich ziemlich leicht sprechen – aber über Liebe? Versuchen Sie es nur einmal ernsthaft. Noch sicherer, als die Erklärung eines Witzes dessen Humor abtötet, führt das Palavern über die scheinbar selbstverständlichsten Formen menschlicher Beziehungen fast garantiert in immer größere Probleme.

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 80


    Dass die „Anleitung zum Unglücklichsein“ gerade aus der Feder eines österreichischen Autors stammt, kann eigentlich kein Zufall sein. Denn im Land von „The Sound of Music“ ist nicht nur das Jodeln, sondern auch das Jammern schon lange inoffizielle olympische Disziplin. (Jawohl. Jetzt nörgle ich hier doch glatt herum, dass zu viel gejammert wird. Meta-Sudern, sozusagen. Ihr seht – bei all der hiesigen Semperei – habe ich die Anleitung zum Unglücklichsein schon ganz und gar verinnerlicht.) 


    Sprachlich vollendet. Inhaltlich der Brüller. Was so gut unterhält, dabei ganz nebenbei auch noch eine Menge Wissen vermittelt und ohne erhobenen Zeigefinger für ein wenig Selbstreflexion sorgt, verdient das Prädikat Lesenswert! allemal. 


    Fazit: Sollte man gelesen haben. Die Lektüre beschert heitere Lesestunden, und auch wenn sie vielleicht nicht nachhaltig glücklich macht, so öffnet sie dem ein oder anderen vielleicht doch die Augen dafür, dass er nicht derart unglücklich und vom Pech verfolgt ist, wie gedacht und oft genug bejammert. 


    Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick 

    Taschenbuch, 144 Seiten, Deutsch | Piper Verlag | ISBN: 978-3-492-24316-2

  17. Cover des Buches Die Kunst des Liebens (ISBN: 9783548377513)
    Erich Fromm

    Die Kunst des Liebens

     (244)
    Aktuelle Rezension von: lesebegierig

    „Trotz unserer tiefen Sehnsucht nach Liebe halten wir doch fast alles andere für wichtiger als diese: Erfolg, Prestige, Geld und Macht. Unsere gesamte Energie verwenden wir darauf, zu lernen, wie wir diese Ziele erreichen, und wir bemühen uns so gut wie überhaupt nicht darum, die Kunst des Liebens zu erlernen.“-Erich Fromm in „Die Kunst des Liebens“

    In meinen Lernpausen lese ich gerade „Die Kunst des Liebens“ von Erich Fromm. Ich bin schon fast fertig und ich bin jetzt bereits begeistert von diesem Buch. In seinem Werk diskutiert Erich Fromm die Liebe in allen ihren Aspekten und Formen, die weit über ihre romantische Vorstellung hinausgehen und beleuchtet die Praxis der Liebe. Zudem wirft er einen kritischen Blick auf die Möglichkeit zu Lieben in der westlichen kapitalistischen Gesellschaft, ein Thema, das nach über 60 Jahren kaum an Aktualität verloren hat. Erich Fromm bringt komplexe Gedanken in einer gut verständlichen und anschaulichen Sprache auf den Punkt. Das Buch regt mich sehr zum Nachdenken an und ich komme beinahe dem Markieren und Unterstreichen der vielen tollen Textstellen nicht mehr hinterher. Sehr lesenswert!

  18. Cover des Buches Das wird ein bisschen wehtun (ISBN: 9783499256837)
    Stefan Schwarz

    Das wird ein bisschen wehtun

     (43)
    Aktuelle Rezension von: christianekoerdel
    Ich habe mich sehr amüsiert. Meine Güte, kann der Mann schreiben. 
  19. Cover des Buches Rotblaue Nelken (ISBN: 9783845923345)
    Wolfgang A. Gogolin

    Rotblaue Nelken

     (6)
    Aktuelle Rezension von: attika
    Ich gebe zu, dass ich Beziehungen zwischen Vater und Sohn nicht so wirklich auf dem Radar hatte, Stichwörter soziale Väter oder Patchwork.
    Das Buch spielt ein paar Jahre nach dem Krieg, also lange vor meiner Geburt. Ich habe mich aber trotz des speziellen Themas sofort hineingefunden und wollte immer wissen, wie es nun weitergeht, aber nicht nur wegen der Liebesgeschichte.
    Obwohl die Lektüre jetzt zwei Wochen zurückliegt, finde ich Vincent und seinen Vater immer noch spannend. Beide sind vom Charakter her sehr verwinkelt und maximalst verschlossen. Sie machen aber alles sichtbar durch das, was sie letzten Endes tun und auch durch das, was sie nicht machen. Und sie erinnern mich daran, was man vom Denken oder schrägem Verhalten her manchmal bei den eigenen Großeltern erlebt hat. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
  20. Cover des Buches Nachtzug nach Lissabon (ISBN: 9783442746248)
    Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon

     (1.355)
    Aktuelle Rezension von: Xander-77

    Es gibt Bücher, die würde man gerne gut finden wollen, weil sehr viele andere  Leser sie gut finden und als großartig bewerten, dieses ist so eines, in meinen Augen.

    Leider habe ich keinen Zugang zu diesem Buch gefunden. Ich fand es furchtbar langatmig und langweilig und "Ein fesselndes Abenteuer" (Spiegel) konnte ich beim allerbesten Willen nicht ausmachen.

    Trotzdem habe ich mich bis zum Schluss durchgekämpft, fast schon gequält, immer in der Hoffnung, es könnte noch die Erleuchtung für mich kommen, sie kam aber nicht.

    Aufgrund einiger philosophischer Gedanken im Buch, die mir durchaus gefallen haben, würde ich eigentlich 1,5 von 5 Sternen geben, Tendenz aber eher Richtung 1/5.

    Aktuell ist es für  mich schwer vorstellbar, ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

  21. Cover des Buches Denken hilft zwar, nützt aber nichts (ISBN: 9783426780350)
    Dan Ariely

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts

     (44)
    Aktuelle Rezension von: LaLecture

    Inhalt

    Warum haben wir das Bedürfnis, sofort zuzugreifen, sobald es etwas gratis gibt? Wie beeinflussen unsere Erwartungen unseren Eindruck dessen, was wir bekommen? Warum tun wir bestimmte Sachen lieber umsonst als gegen schlechte Bezahlung?
    Auf diese und viele andere Fragen liefert Verhaltensökonom Dan Ariely in diesem Buch Antworten.


    Meinung

    Zu diesem Buch habe ich in der Bibliothek ursprünglich nur wegen des lustigen Titels gegriffen, jedoch schnell gemerkt, dass auch der Inhalt sehr interessant ist.

    Dan Ariely ist Verhaltensökonom, untersucht also, wann sich Menschen wie verhalten. Das kann vor allem für die Wirtschaft interessant sein, denn Ariely weist zB. häufig nach, wie manipulierbar Menschen sind bzw. wie sie manipuliert werden. Doch auch zum Entlarven von Wirtschafts- und Werbetricks und zum Verständnis des eigenen Verhaltens und der eigenen Fehler kann seine Forschung verhelfen.
    Seine Hauptthese in diesem Buch besagt dabei, dass Menschen sich nicht nur häufig irrational verhalten, sondern auch vorhersehbar irrational.

    Ariely widmet sich in jedem Kapitel einem Thema, das er meist durch anschauliche Beispiele einleitet, die häufig auf den eigenen Alltag bezogen werden können. Jede seiner Thesen unterstützt er dabei durch eine von ihm oder seinen Mitarbeitern durchgeführte Studie, die zwar meistens an Studenten durchgeführt wurden, die er dann aber auch auf größere, vor allem wirtschaftliche Zusammenhänge überträgt.
    Anschließend gibt Ariely oft Tipps, wie man sich die Erkenntnis, dass man irrational handelt, zunutze machen und für einen selbst besser handeln kann.

    Der Fokus, wie man besonders im Anhang, der ein Extra-Kapitel zur Finanzkrise beinhaltet, merkt, liegt bei Ariely auf der Wirtschaft, sei es die Frage, wieso Banken ihre Kunden ausnehmen oder betrügen oder die, ob Manager tatsächlich besser arbeiten, wenn sie höhere Gehälter bekommen.
    In seinem letzten Kapitel beantwortet er hier viele Fragen zur Finanzkrise und stellt Thesen auf, wie solche wirtschaftlichen Katastrophen in Zukunft verhindert werden könnten.

    Fazit

    Arielys Buch ist in jedem Fall lesenswert, sowohl für Leser, die sich für Wirtschaft und Finanzen interessieren, als auch für solche, die einfach nur gerne mehr über ihr eigenes Verhalten und dessen Vorhersehbarkeit lernen würden.
    Manchmal hätte ich mit mehr Erwähnungen von Studien von anderen Wissenschaftlern mit größeren und breiter gefächerten Versuchsgruppen zur Untermauerung von Arielys Thesen gewünscht, aber insgesamt vergebe ich gerne 4,5 Sterne.
  22. Cover des Buches Every Day (ISBN: 9780307931887)
    David Levithan

    Every Day

     (106)
    Aktuelle Rezension von: moonshineforver

    Ich habe dieses Buch auf Englisch gelesen und war beeindruckt. Die Charaktere sind sehr verschieden, dennoch kann man sich gut in sie hineinversetzen. Insgesamt lässt sich das Buch leicht und auch schnell lesen. Ich denke, die Nachricht, die uns der Autor überliefern möchte, lautet: "Nichts ist unmöglich!" ✨🦋✨

  23. Cover des Buches Last Lecture - Die Lehren meines Lebens (ISBN: 9783442471379)
    Randy Pausch

    Last Lecture - Die Lehren meines Lebens

     (122)
    Aktuelle Rezension von: gedankenchaotiin
    Angesicht der Lieblingsbuch - Blogger - Challenge von Jemasijas Bücherkanal , hat mir  Elli dieses Buch empfohlen.
    In meiner Lesechallenge steht zwar nicht sonderlich viel, zumal das Buch ja auch nicht sonderlich dick war,  aber wenigstens ein bisschen. Lesen könnt ihr >>hier<< was so meine kleinen, aber feinen Fortschritte waren.

    Das Buch handelt von dem Informatik - Professoren Randy Pausch, welcher sich im September 2007 vor eine große Menge Studenten der Carnegie Mellon University in Pittsburgh stellt, um seine Abschiedrede zu halten. Randy Pausch hat Krebs - Bauchspeicheldrüsenkrebs um genauer zu sein - und er weiss, dass er nicht mehr lange leben wird.
    Das Thema der letzten Rede seines Lebens sind seine Kindheitsträume und wie er es geschafft hat, sich diese zu erfüllen.
    Er nutzt seine Rede, um eine Ode auf das Leben zu veröffentlichen, um zu berichten, wie sein bisheriges Leben bis hin zu der  Diagnose verlaufen ist.
    An dem Schreibstil ist wahrlich nichts auszusetzen, dennoch hatte ich eher das Gefühl, dass Randy ausch damit auf seine letzten Tage hin noch ein wenig Ruhm erlangen wollte.
    Ich habe es ein wenig vermisst zu lesen, wie er denn tatsächlich mit der  Krankheit umgeht, als auf fast jeder Zeit zu lesen, dass man nur alles erreichen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt, wenn man nur hart genug dafür arbeitet.
    Seine Frau Jai ist ihm in dieser Zeit eine große Hilfe, auch wenn sie anfangs sogar dagegen war, dass er seine Last Lecture auf diese Art zur Sprache bringt.
    Im Vorfeld habe ich einige der Youtube - Passagen gesehen und diese haben mir weitaus besser gefallen, als die Übersetzung dieses Buches.
    Beim Lesen hatte ich oftmals das Gefühl, dass es Randy Pausch lediglich drum geht, seinen Studenten mitzuteilen, was er in seinem Leben erreicht hat, dass es ihm lediglich darum geht, damit zu prahlen, wieviele Erfolge er in seinem Leben erreicht hat oder wie er seine Frau erobert hat.
    Seine drei Kinder sollten diese LAst Lecture einmal zu Gesicht bekommen und ich an der Stelle seiner Frau wäre mir nicht sicher, ob ich meinen Kinder wirklich so ein Bild von ihrem Vater geben wollen würde, dieses Bild, wie Randy Pausch versucht hat, sich darzustellen.

    Vielleicht wird man mir jetzt wieder vorwerfen, ich hätte das Buch einfach nicht verstanden, aber mich persönlich konnte es mich jedoch nicht überzeugen und ich vergebe für dieses Werk nur 2 von 5 Schneeflöckchenbäume.
    Tut mir leid.
  24. Cover des Buches Eine treue Frau (ISBN: 9783446250741)
    Jane Gardam

    Eine treue Frau

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Stefan_G_Wolf

    Zweiter Teil einer Romantrilogie (1. "Ein untadeliger Mann"; 3. "Letzte Freunde"), die die Auswirkungen der britischen Kolonialpolitik auf das Familienleben, die Karrieren und das Seelenleben der gehobenen Mittelschicht des Empire schildert. "Eine treue Frau" setzt den Fokus auf Betty, die Ehefrau des inzwischen 80jährigen Rechtsanwalt Edward Feathers, die ihre Jugend (und Liebe) in Hongkong nicht vergessen kann. Gardam zeichnet ihre Figuren und deren Handlungen und Gedanken mit feiner Ironie und distanzierter Freundlichkeit. Das Leben der Protagonisten in Wohlstand und Behaglichkeit steht in starkem Kontrast zu den zuweilen aufblitzenden Scheußlichkeiten, Verletzungen und persönlichen Tragödien. Zurecht zählt die Trilogie zu den wichtigsten Beiträgen zur englischen Literatur des 20. Jahrhunderts.

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