Bücher mit dem Tag "lecker"
137 Bücher
- Tom Hohenwies
Low Carb Express-Kochbuch: mit 5 Zutaten vielseitig kochen | Abnehmen ohne Verzicht!: Mühelos kochen, genussvoll essen, gesünder leben: Inkl. 4-Wochen-Plan und Meal-Prep-Tipps
(58)Aktuelle Rezension von: nikomikoDas Low Carb Express Kochbuch von Tom Hohenwies ist ein kleines (ca. 125 Seiten) aber feines Buch mit Rezepten, die man schnell nachkochen oder vorbereiten kann und dabei braucht man nicht mehr als fünf Zutaten. Die Gewürze sind nicht immer mitgezählt, der Autor selbst meint "Gewürze und Kräuter sind bewusst davon ausgenommen, damit Sie flexibel und individuell nach Ihrem Geschmack variieren können.".
Das Buch ist gegliedert in Frühstück, Vegetarisch, Fleischgerichte, Fischgerichte, Snacks und Desserts sowie ein 4- Wochen Ernährungsplan und praktische Tipps für Vorbereitung und Aufbewahrung der Gerichte.
Die Rezepte sind sehr schön je auf einer Seite präsentiert, was das Buch sehr übersichtlich macht. Immer dabei ist ein Bild, wie das Fertiggericht am Ende aussehen soll, die Kochzeit, die Zutaten, die Nährwerte pro Portion und die Kochschritte.
Alles ist sehr übersichtlich gehalten und ich denke, die Rezepte würde ich lieber in einem Karteikasten haben als in einem Buch, so dass ich immer nur mit einer Kartei arbeiten kann, nicht mit dem ganzen Buch - das ist natürlich Geschmacksache.
Insgesamt finde ich das Buch sehr schön gestaltet, die Rezepte halten was sie versprechen, kurze Vorbereitungszeit und wenige Zutaten und lässt Platz für Eigengeschmack durch Aussuchen der Gewürze und Kräuter.
Tolles Buch für alle, die wenig Zeit mit Kocher verbringen wollen aber trotzdem gesund essen möchten.
- Breanne Randall
Das Geheimnis von Liebe und Magie
(26)Aktuelle Rezension von: LetannaDas Buch klang wirklich vielversprechend, leider schafft es die Autorin aber so gar nicht, mich zu fesseln. Dabei hatte ich wirklich Lust auf eine richtig schöne cosy Herbstgeschichte.
Erst einmal mochte ich den Stil gar nicht, die Geschichte wirkte sehr chaotisch auf mich. Es wurde ganz viel geredet, was ich ebenfalls nicht so toll. Zudem gab es zu wenig Magie und die Charaktere haben sich nicht wie Erwachsene verhalten. Bei der Romance ging es um Second Chance, was ich eh nicht ganz optimal fand. Die beiden haben sich 10 Jahre nicht gesehen und sie war immer noch sauer auf ihn, was ich extrem unreif fand. Manche Dinge passten auch irgendwie nicht zusammen, zum Beispiel die Tatsache, dass diese magische Familie so gläubig ist und in die Kirche gegangen ist.
Habe immer wieder mal vorgeblättert, um zu schauen, ob mich die Geschichte dann doch fesseln kann und habe noch 145 Seiten abgebrochen.
- Silke Martin
Das Gruselkochbuch
(28)Aktuelle Rezension von: Nicoletta49Passend zum nahenden "Halloween" möchte ich heute ein unfassbar tolles Buch vorstellen: Das Gruselkochbuch! Ein geheimnisvoller, schwarzer Einband in Lederoptik macht mehr als neugierig auf den Inhalt. Was der Leser dann in Händen hält ist weit mehr als ein reines Kochbuch: Klassiker der "Gruselliteratur" werden in Buchauszügen vorgestellt, gefolgt von stimmigen Rezepten zu jedem Kapitel. Wer möchte nicht gerne ein Frankenstein-Menue kochen oder sich kulinarisch fühlen wie der Schimmelreiter?
Ob Süßes, ein Cocktail, Suppe oder Fleischgericht - die meisterhaften Fotos lassen das Herz eines jeden Hobbykochs und Gruselfans höher schlagen. Meine persönlicher Favorit ist das französisch inspirierte Filet Mignon mit Cafe de Paris Butter, vorab eventuell noch eine gratinierte Zwiebelsuppe? Und schon fühlt man sich dem Phantom der Oper so nah...
Hier beeindruckt das Gesamtkonzept. Die Mischung aus Literatur, Genuss und Kunst, eine wirklich tolle Mixtur, die ihresgleichen sucht - daher eine absolute Empfehlung von mir für kalte Herbsttage!
- Theresa Carle-Sanders
Outlander – Das offizielle Kochbuch zur Highland-Saga
(24)Aktuelle Rezension von: SigiLovesBooks
Theresa Carle-Sanders , Leseratte und Köchin, lädt in ihrem fantastischen Kochbuch "Outlander - Das offizielle Kochbuch zur Highland-Saga" zur lukulinarischen (Zeit)reise von Lallybrach zu Frasers Ridge und wieder zurück ein.
Erschienen ist das 340 Seiten starke, fantastisch bebilderte bzw. fotografierte und dennoch sagenhaft handliche und wundervoll mit Fotos und Texten sowie Zusatzinformationen aus den Büchern von Diana Gabaldon gestaltete Kochbuch im ZAUBERFEDER Verlag, Braunschweig (2017). An dieser Stelle möchte ich die komplette Reihe dieser außergewöhnlichen (und sehr gut nachzukochender!) Kochbücher von Zauberfeder mehr als empfehlen! So bin ich auch vom "Ritter-Kochbuch" und dem "Gladiatoren-Kochbuch" mehr als begeistert; dies ist auch hier der Fall:
Nach dem Vorwort der Autorin und einer Einleitung begibt sich der kochwillige Zeitreisende in die Speisekammer, die als Portal dient: Hier werden Utensilien, Glossar und Techniken wie Blanchieren und Temperieren hervorragend erklärt. Die Inhaltsangabe gliedert die outlander-Küche; sie beginnt mit Grundrezepten, geht zum Frühstück über; folgt mit Suppen und Appetitanregern bis hin zu Rezepten mit Rind (Bsp. 'Briannas Pastetchen), Geflügel (Claires Brathähnchen z.B.); Schwein(Schottische Eier ;); Lamm (Shepard's Pie) über Wild bis hin zu Fisch/ Meeresfrüchte (Fisch-Pie bei den Lillingtons z.B.). Danach wird es vegetarisch und Kap. 12 umfasst Pizza und Pasta - es ist also für jeden Zeitreise-Geschmack etwas dabei ;)
Beilagen widmet sich die Autorin ebenfalls, da diese auch in der schottischen Küche nicht fehlen. Brot und Gebäck (z.B. Fionas Zimtscones, ein Gedicht!!) ; Süsses und Desserts (wie das Shortbread der MacKenzies); Drinks und Cocktails folgen - und das letzte Kapitel voll herrlicher Rezepte geht ans " Eingemachte" - z.B. Erdbeermarmelade à la Fraser).
Die geniale Verbindung der jeweiligen Rezepte mit passenden Textpassagen aus den Büchern von Diana Gabaldon um Claire und Jamie sowie die Landschaftseindrücke und liebevoll gestalteten Fotos der Rezeptideen (allesamt gut erklärt und nachkochbar!) dürften für jeden Fan der Serie ein kultiges Highlight darstellen - sie sind einfach zauberhaft und grandios!
Fazit:
In handlichem und wunderschönem outfit mit haptischem Titel und zwei Lesebändchen ist dieses herrliche Kochbuch aus dem Zauberfeder-Verlag ein absoluter Leckerbissen für Fans von Diana Gabaldons Highland Saga, das auch mit einigen Klassikern der schottischen Küche - in moderne Form gebracht - aufwartet, die mit passenden Buchtexten unterlegt, tollen Fotos versehen und sehr gut erklärten Rezepten garniert ist. Die Eindrücke schottischer Landschaften, des berühmten Hochland-Rindes und des Edinburgh Castle ganz vorne im Buch setzen für mich noch das "Sahnehäubchen" drauf, um in die typisch schottische Küche einzutauchen. Liebevoll arrangiert und gut nachkochbar - mehr als ein Kochbuch: Ein großes Vergnügen, aus diesem Buch etwas auf die Tafel zu "zaubern"! Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe 5* und die volle Punktezahl am Firmament der Kochbücher: Great!!
- Steffen Henssler
Hensslers schnelle Nummer
(53)Aktuelle Rezension von: MarcsbuechereckeDieses Mal habe ich wirklich lange mit mir gerungen, ob ich solch ein Buch wirklich kommentieren soll. Gerade bei einem solch bekannten Autor ist es sehr schnell passiert, dass man jemandem auf die Füße tritt, aber es lässt mich einfach nicht los.
Zuvor: Ich bin süchtig nach Kochbüchern. Neue Rezepte setze ich leidenschaftlich gern und vollkommen erbarmungslos meiner Familie vor. Manchmal geht das “Schön-am-Rezept-entlang”-Gekoche auch mal schief und die geplante Speise endet eher als Hühnerfutter, denn als gemeinsames Abendessen. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass ich kochen kann, sogar einige Jahre Erfahrung in der professionellen Gastronomie vorweisen kann.
Aber nun Butter bei die Fische (okay – 5 € werden hier wohl für die schlechte Wortspielkasse fällig): Was ist das bitte?
Wo ist da denn die titelgebende “schnelle Nummer”, wenn ich bei nahezu jedem Rezept (von mir) bereits vorgekochte Lebensmittel benötige? Aber dieses kleine “Hintergehen” bin ich auch schon aus anderen “schnellen” Kochbüchern gewohnt, finde dies auch da seltsam, immerhin verteilt man die Vorbereitungszeit dann nur auf mehrere Zeitebenen; unterm Strich ist aber erheblich weniger Ersparnis da, als gedacht.
Äh, Öhm, Ahhh … okay, für meinen nächsten Kritikpunkt muss ich ein wenig ausholen: Ich koche auch für meine 94-jährige Mutter, die selbst immer für ihre Familie gekocht hat. Frisch, mit viel Gemüse …. und selbst ihr waren die ausprobierten Rezepte zu langweilig.
Wäre der Kochbuchtitel “Heimat” nicht schon vom Kochrivalen, Tim Mälzer, für ein wirklich gelunges Kochbuch genutzt worden, wäre das wohl eher der passendere Titel gewesen.
Wieso man bei der Maße an Büchern zu diesem Thema auch in der heutigen Zeit noch Bücher mit deutscher Hausfrauenküche noch so aus den Händen gerissen bekommt, bleibt mir wohl aber ein Geheimnis. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass in diesem Kochbuch sehr viel Zucker ergänzt wird. Wirklich viel.
Ein weiterer Punkt: Die maßenhafte Nutzung guter deutscher Gewürze, nämlich neben Zucker auch nur noch Pfeffer und Salz! Auch, wenn ich natürlich keinen kulinarischen wilden Ritt durch die Levante-Küche erwartet habe, war das meine größte Verwunderung: Wirklich NUR Pfeffer und Salz.
Fazit:
Wer gute einfache deutsche “Omaküche” mag: Bitte kaufen! Für mich ist es Nichts, aber gerade Essen ist ja wirklich Geschmackssache. Die durchschnittliche Bewertung gebe ich, da die Rezepte wenigstens einfach zu kochen sind.
- Edgar Comes
Römer-Kochbuch
(6)Aktuelle Rezension von: bine_2707Ich war sehr gespannt auf dieses Kochbuch, was sich komplett zu meinen bisherigen unterscheidet.Die Aufmachung des Buches finde ich klasse. Es ist alles einheitlich auf Römer abgestimmt. So vermitteln Einband, Bilder zu den Rezepten und die Einleitung einen einheitlichen Eindruck. Zudem gibt es eine Menge Hintergrundwissen, was mir sehr gut gefällt.Die Rezepte sind gut erklärt und einfach nachzukochen. Auch die Bilder sind sehr schmackhaft getroffen.Bei den Vorspeisen gefiel mir besonders der Gurkensalat.Bei den Beilagen finde ich die rote Bete mit Lauch sehr interessant.Zu den Hauptspeisen kann ich weniger sagen, da ich vegetarisch lebe. Das ist auch ein geringer Minuspunkt für mich an dem Buch, dass in fast jedem Rezept Liquamen (thailändische Fischsauce) genutzt wird.Ansonsten finde ich die Rezepte und das Buch insgesamt gut. Besonders ansprechend finde ich auch die Menüvorschläge am Ende des Buches. - Alexander Flohr
Vegan Body Reset
(20)Aktuelle Rezension von: Vielleserin1957Alex Flohr lebt sein zweites Leben. Sein erstes endete fast in der Katastrophe, bewegungsunfähig stationär in einem Krankenhaus an einem Schmerztropf. Als selbstständiger Straßenbaumeister hatte er sich jahrelang nur noch von Fast Food ernährt. Das Ergebnis waren 135 Kilo auf der Waage, schweres Asthma und eine multiple Entzündung des Bewegungsapparats. Das Ganze ging mit hohem Blutdruck, beginnender Diabetes und einer massiven Fettstoffwechselstörung einher. Anfang 30 war er, als feststand, dass er schnellstmöglich sein Essverhalten ändern musste. Seinen Speiseplan stellte Alex Flohr konsequent um: Er ernährte sich vegan und nahm nur noch so viel zu sich, bis er satt war. In 14 Monaten konnte er damit unglaubliche 50 Kilogramm Gewicht verlieren . Er machte eine Ausbildung zum Ernährungsberater, verkaufte einige Jahre später seinen Handwerksbetrieb und begann, sich damit zu beschäftigen, wie man mit veganem Essen richtig viel Spaß am Leben haben kann . Seine deftigen Kochrezepte fanden in den sozialen Medien schnell eine riesige Zahl an Fans. Die Rezepte für einen totalen Reset der eigenen Gesundheit und seine persönliche Geschichte teilt er nun in diesem Buch mit allen, die wieder zurück in ein gesundes, normales, bewegliches Leben wollen.(Klappentext)
Bei diesem Buch bin ich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sind sehr schöne und wahrscheinlich auch gutschmeckende Rezepte vorgeschlagen. Die sind verständlich beschrieben, ansprechend bebildert und schon beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Doch sehe ich leider nicht alle Rezepte als alltagstauglich und schon gar nicht, wenn man für die Familie kocht. Die Zutaten müssten in der Regel gut erhältlich sein, wenn man sie nicht schon im Vorratsschrank hat. Was mir nicht so gefallen hat, war zu Beginn des Buches die „Lebensgeschichte“ des Autors. Schön für ihn, dass er alles so durchgezogen hat und auch bei ihm zum Erfolg geführt hat, aber für mich war das zu viel. Aber das muss jeder selbst entscheiden.
- Christina Bauer
Süßes backen
(47)Aktuelle Rezension von: klaraelisaMit “Süßes backen“ legt Christina Bauer ein neues Buch vor. Der Leser findet über 70 Rezepte, eins verlockender als das andere. Sie geht von einfachen Grundzutaten aus und erklärt Schritt für Schritt, wie das Rezept umgesetzt wird. Das schafft jeder, und wenn es doch mal nicht klappt, hat sie auch Tipps parat, wie der Kuchen doch noch gelingt. Sie stellt verschiedene Teige vor, und es gibt sogar Vorschläge für Desserts und Kuchenpralinen. Viele schöne Fotos erhöhen den Anreiz, ihre Rezepte auszuprobieren. Ich habe vieles probiert, und ich kann gar nicht sagen, was mir am besten geschmeckt hat. Da gibt es alle möglichen Törtchen und Torten, Guglhupf, Schokocroissants, Crumble, Soufflé und vieles mehr. Ich kenne auch andere Bücher der Autorin, und ich muss sagen, ich bin wieder begeistert. “Süßes Backen“ ist für mich jetzt schon ein Standardwerk, das ich in meiner Koch- und Backbuchsammlung nicht mehr missen möchte.
- Mira Flatt
Das Kochbuch zum Intervallfasten
(62)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderMit dem Intervallfasten bringe ich meinen Körper zu Höchstleistung und es ist echt eine super Sache. Die Umsetzung ist gar nicht so schwer. Mit dem Buch bekommt man eben super gute Tipps und es wird auch erklärt wie und was im Körper passiert.
Dann folgen eben viele köstliche Rezepte, die man einfach und schnell zaubern kann und die es einfacher machen. Gut zum vorbereiten und einkaufen, super Sache.
- Karin Greiner
Superfood Heimische Wildpflanzen
(22)Aktuelle Rezension von: SommerregenWer Pflazenpower für Detox, Anti-Aging, Immunboosting oder Wellness sucht, muss kein Geschäft aufsuchen, denn vieles wächst so auch vor der eigenen Haustür. Dieses Buch zeigt 28 Wildpflanzen zum Selbersammeln, Inhaltsstoffe und ihre Wirkweise auf den Körper, bietet herzhafte und süße Rezepte mit Wildkräutern und -früchten. Dabei stehen Regionalität und Saisonalität im Vordergrund.
Was mich an diesem Buch schwer beeindruckt hat, sind die unfassbar abwechslungsreichen Rezepte: Ob Brombeer-Flammkuchen, Fichtenspitz-Eis, Kartoffelplätzchen, Kleeblütensahne, vegetarischer Nussbraten, Rotkleesprossen ziehen, alkoholfreier Schlehenpunsch oder Vogelbeer-Chutney - die Möglichkeiten scheinen schier unbegrenzt. So wird man ans Experimentieren gebracht und lernt heimische Wildpflanzen von den unterschiedlichsten Seiten kennen.
Außerdem unterscheidet ein weiteres Detail dieses Buch von anderen Wildpflanzenbüchern, die ich bisher kenne. Normalerweise sind derartige Bücher in einen Teil zu den Pflanzenportraits und einen zu den Rezepten gegliedert - hier wechselt sich dies jedoch ab. Erst wird die jeweilige Pflanze vorgestellt und dann das entsprechende Rezept angefügt. Das ist sehr praktisch, da man nicht nachblättern muss, welches Rezept wozu gehört und welche Kräuter man wofür sammeln muss. Zudem sind die vorgestellten Pflanzen nach Jahreszeiten sortiert, was ich auch für sehr sinnvoll halte und die (Vorrats-)Planung erleichtert.
Insgesamt ist dieses Werk sehr ansprechend gestaltet und es sind viele vegane, laktose- oder glutenfreie Rezepte vorhanden, sodass jeder etwas für sich passendes finden dürfte. Man findet wunderbar übersichtliche Vorstellungen mit detaillierten Beschreibungen zu den einzelnen Wildpflanzen, sodass absolut nichts schief gehen kann.Somit ist hier auf 127 kompakt das Wichtigste vorgestellt und Dank des Formates ist es perfekt für die Handtasche oder den Rucksack geeignet.
Von mir gibt es daher eine ganz klare Empfehlung und 5 Sterne! - Hedwig Maria Stuber
Ich helf Dir kochen
(42)Aktuelle Rezension von: downey_jrDas Kochbuch "Ich helf Dir kochen" von Hedwig Maria Stuber gibt es in unserer Familie schon seit Generationen, wir haben davon mehrere unterschiedliche Auflange in allen möglichen Haushalten, jede davon ist empfehlenswert!
Es nennt sich auch "Grundkochbuch", da es einfach DAS Basic Kochbuch schlechthin ist!
Ich habe nicht viele Kochbücher, sondern sammelen meine Rezepte anderweitig (von Freunden, aus dem Internet, Zeitschriften, etc.), aber dieses Buch möchte ich nicht missen!
Es bietet einfach eine riesige Sammlung an Rezepten; Suppen und Vorspeisen, Fleisch, Fisch und Geflügel, auch Desserts und Kuchen/Gebäck.
Der Klassiker, immer zu empfehlen! - Valesa Schell
Kastenbrote
(40)Aktuelle Rezension von: bineiraIch backe schon einige Jahre selbst Brot, aber ich würde mich nicht als Profi bezeichnen. Ein Backbuch für Kastenbrote war mein Wunsch, und so habe ich das neue Buch von Valesa Schell gleich nach seinem Erscheinen angeschafft. Es finden sich viele Rezepte für Brote mit ausgefallenen Namen darin. Leider erfüllen die wenigsten davon das Versprechen des Titels „Unkompliziert backen - einfach im Kasten“. Allein die ausführliche Einleitung zeigt schon, dass es so einfach dann doch nicht ist.
Viele Zutaten im Teig, davon einige im normalen Supermarkt nicht erhältlich, aufwändige Gehzeiten, verschiedene Temperaturen zum Backen eines Brotes…usw. Es braucht Zeit und Vorwissen, um diese Rezepte umzusetzen.
- Sue Ivan
Haltbarmachen im Glasumdrehen
(45)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryMan muss nicht unbedingt einen eigenen Garten haben, um Obst und Gemüse haltbar machen zu wollen. Man kann auch kleine Portionen verarbeiten, die man nach Lust gekauft hat oder eben übrig hat und nicht verderben lassen möchte.
Dieses Buch bietet ein Rundum-Sorglospaket dafür. Es wird alles genau erklärt, von der Idee über die Techniken bis zum „Handwerkszeug“. Die Texte – von der Theorie bis zur Praxis – sind ansprechen geschrieben und machen Spaß, sie zu lesen. Sehr gelungen, gerade für Einsteiger, Neulinge und „Feiglinge“ wie mich (einkochen ja, fermentieren war bisher nicht so meins), finde ich die Schnelleinteiger-Rezepte. Sie sind so gemacht, dass man sie sich zutraut und somit einen tollen Einstieg in die Materie hat.
Der Rezeptteil ist nahezu klassisch. Ein ganzseitiges Foto zeigt das Ergebnis. Das mag ich sehr – Rezepte ohne Foto inspirieren mich nicht und reizen mich auch nicht, sie nachzukochen. Hier bin ich bei fast jedem Rezept „dabei“! Es gibt eine kleine Einführung zum Produkt, eine schnell erkennbare Markierung der Herstellungsart, die Auflistung der Zutaten (inklusive Information, für wie viele Portionen/Gläser es reicht), verständlich formulierte Zubereitungsschritte, Information über die Haltbarkeitsdauer und Zubereitungszeit. Die Überraschung ist hier, dass es sich oft um ungewöhnliche Lebensmittel (ich hatte noch nie Mispeln gegessen) und moderne, frische Zubereitungen und Mischungen handelt. Sehr schön finde ich auch, dass es viele Ideen und Vorschläge gibt, um Lebensmittel vor dem Kompost zu retten und auch aus „Nebenprodukten“ etwas zu machen, das dem Gaumen gefällt. Das ist echte Nachhaltigkeit!
Unterteilt sind die Rezepte in die Themenbereiche Obst, Gemüse und Würze. Zudem ist auch eine Anleitung für Sauerteig dabei. Das besondere Extra ist das Kapitel über Eier. Am Ende des Buches findet sich dann ein Glossar, das alphabetische Register und ein bisschen Werbung in Form von Bezugsquellen für die Utensilien und weiterführende Literatur.
Wer echtes Interesse am Haltbarmachen hat, wird hier stundenlang schmökern können und immer wieder eins der Rezepte nacharbeiten. Zudem regt das Buch an, eigene Versuche zu starten und zu variieren. Mir gefällt es super gut und ich gebe fünf Sterne.
- Bas Kast
Der Ernährungskompass - Das Kochbuch
(31)Aktuelle Rezension von: SnowbirdNach der enormen Resonanz auf den Ernährungskompass hat Bas Kast diesem in Zusammenarbeit mit Michaela Baur mit dem Kochbuch eine Sammlung von Rezepten als praktische Anleitung hinzugefügt. Den Rezepten vorgeschaltet ist ein theoretischer Teil, in dem er die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Ernährungskompass sowie die 10 Goldenen Regeln (im Kompass sind es 12) zusammenfasst. Dieser Text ersetzt allerdings die Lektüre des Kompasses nicht, macht es aber möglich, beide Bücher in umgekehrter Reihenfolge zu lesen. Besonders gut gefällt mir an dieser Stelle die Kompass-Ampel: eine Übersicht, die den Verzehr von Lebensmitteln in (sehr) gut (= grün) - in Ordnung/neutral (= gelb) und lieber vermeiden (= rot) einteilt. Das ist eine schnell zu erfassende Orientierungshilfe und einprägsame Unterteilung.
Im Hauptteil folgen 111 Rezepte, sortiert in morgens, mittags und abends. Ein kurzer Erfahrungsbericht darüber, was sich nach der Arbeit mit dem Ernährungs-Kompass für den Autor verändert hat sowie ein Register der Rezepte und ein Register der Zutaten runden das Buch ab.
Zur Gestaltung: Die Darstellung der Rezepte ist ungewöhnlich, denn Zutatenliste und Beschreibung werden zusammengefasst. Das ist platzsparend und übersichtlich, mir gefällt das gut. Weniger gut finde ich, dass es zu vielen Rezepten keine Abbildung gibt bzw allenfalls ein sehr allgemeines Systemfoto. Das erscheint mir bei Gerichten, die für mich völlig neu sind, etwas unglücklich, denn da wüsste ich schon gerne, wie sie aussehen sollten, wenn sie fertig sind. Zudem erschließt sich die Lust auf ein Gericht leichter mit den Augen als durch das Lesen eines Rezepts. Ich finde Illustrationen auch gerade für Ernährungsumstellungs-Anfänger wichtig, die erst damit beginnen, sich mit einer neuen Ernährungsart vertraut zu machen. Erschwert wird der Zugang zu den Rezepten für Anfänger auch durch die Verwendung von teilweise eher ungewöhnlichen Zutaten, die man in einem 0-8-15-Supermarkt auf dem Land nicht unbedingt bekommt.
Ich koche schon länger nach den Prinzipien der Mittelmeerküche, deshalb ist mir ein Teil der Rezepte dieses Kochbuches aus der Erfahrung vertraut. Andere Rezepte finde ich gewöhnungsbedürftig. Der Ernährungs-Kompass als theoretische Grundlage ist super, den empfehle ich uneingeschränkt, aber dieses Kochbuch finde ich zum Einstieg in eine neue Ernährungsweise nur bedingt geeignet.
- Maria Lohmann
Maria Lohmanns Säure-Basen-Kochbuch
(20)Aktuelle Rezension von: BuchkathiDem Ziel sich gesünder zu ernähren schließt sich relativ schnell die Frage nach dem Wie an. Denn je nach Quelle gilt ganz unterschiedliches als Gut oder Schlecht. Mit diesem Kochbuch habe ich mich zunächst für eine medizinische Sicht auf die Säuren und Basen in unserem Körper entschieden. Der Einstieg wurde mir schon dadurch erleichtert, dass ich die Basics nicht googeln musste, sondern diese in einem eigenen Kapitel mit den wichtigsten Fragen und Antworten vorangestellt werden.
Nach dem beschriebenen Einstieg kommen viele wertvolle Hinweise, die die Umsetzung so leicht wie möglich machen. Neben Tipps fürs Kochen und Essen, bekommen die Leser eine Einkaufs- und Vorratsliste, sowie einen Test zur Selbsteinschätzung und einen Säure-Basen-Wochenplan und vieles mehr. Besonders der Test hat mir gut gefallen. Er liefert nicht nur eine Einordnung für jeden selbst, sondern vermittelt durch die Fragen zusätzliches Wissen, was auf den Säurehaushalt einwirkt. Das hat mir das Thema nochmal nähergebracht.
Anschließend geht es an die Rezepte, die unterteilt sind in die Mahlzeiten: Frühstücke und Getränke, Kleinigkeiten, Hauptgerichte sowie Desserts und Kuchen. Man könnte nun meinen, wir bekämen nun eine Ansammlung an gesunden, aber faden Gerichten präsentiert, aber weit gefehlt. Denn hier kommen wirklich leckere Ideen, die ich u großen Teilen sofort nachkochen wollte. Die Anleitungen sind leicht verständlich beschrieben und einfach nach zu kochen. Besonders gut fand ich, dass mit einer Stern-Symbolik der Basenwert angegeben wird, die Zubereitungszeit sowie die Portionsgröße abgeschätzt wird und wir zudem auch den Brennwert inkl. Nährstoffen je Portion ablesen können.
Gesund essen leichtgemacht, das kann ich nur weiterempfehlen!
- Björn Dominic Schmitz
Zu Gast in der Brasserie
(11)Aktuelle Rezension von: MissTalchenIch durfte das Buch vor einer Weile im Rahmen eine Lese- & Kochrunde lesen und hatte zugegeben keine Ahnung von der französichen Küche. Das hat sich jetzt geändert...
Zum Inhalt: Hand aufs Herz! Bei französicher Küche denkt man als Laie doch sofort an Schnecken, Baguette und Froschschenkel, oder? So ging es auch mir! Doch "Zu Gast in der Brasserie" schafft Abhilfe!
Auf das kurze Vorwort folgt nahtlos eine ausgewogene Rezeptvielfalt, die unterteilt ist in Appetithäppchen (Les Amuse-Gueules), Vorspeisen (Les Entrées), Hauptgerichte (Les Plats principaux), Beilagen (Les Garnitures), Desserts (Les Desserts) und Cocktails (Les Apéritifs). Abgerundet wird das Ganze von einem Nachwort des Autors Sebastian Greber, dessen Romane die Inspiration zu diesem Kochbuch lieferten.
Meine Meinung: Wenn man das Buch aufmerksam liest, merkt man schnell, dass hier ein bodenständiger Hobby-Koch am Werk ist und keineswegs ein proffesionelles Kochbuch-Team.
Aber ich finde, das macht es um so authentischer und auch persönlicher, bietet es doch glaubhafte und dennoch ansprechende Rezeptbilder und meist bodenständige, französische Rezepte deutsch interpretiert.
Ich war von der Auswahl und Menge an Rezepten positiv überracht, teilweise fast schon überwältigt. So vieles wollte ich ausprobieren, nichtz zuletzt, weil meist auch die Zutatenlisten sehr leicht zu besorgen sind.
Auch das Layout finde ich mit einem Bild zu jedem Rezept, einer übersichtlichen Zutatenliste und sehr nützlichen Tipps zu Resteverwertung oder weiteren, passenden Rezepten gelungen. Nur ein Inhaltsverzeichnis hat mir gefehlt und das Cover finde ich einfach unverdient schlicht und nicht aussagekräftig. Außerdem hätte ich die einzelnen Zubereitungsschritte noch übersichtlicher gestaltet. Dennoch wünsche ich mir sehnlichst die Print-Version herbei, die auch beim Kochen wesentlich praktischer wäre.
Leider kam ich aus privaten Gründen nur dazu, 4 Rezepte zu testen. Geschmacklich überzeugen konnten mich lediglich 2, dafür war die Zubereitung aber immer sehr leicht und ich empfehle definitiv das Estragon-Huhn.
Mein Fazit: Ein bodenständiges, authentisches Rezeptbuch, das Frankreich auch in meine Küche holen konnte und lediglich Schwächen im Layout aufweist. - Thomas Hofmann
Gemüse to go
(1)Aktuelle Rezension von: Denise43437Das Buch „Gemüse to go“ wurde von Thomas Hofmann geschrieben. Er ist Koch, Gastrokritiker und Ernährungswissenschaftler.Das Buch ist unterteilt in „Prolog“, „Suppen & Co. to go“, „Salate & Co. to go“, „Sandwiches & Burger to go“, „Strudel & Co. to go“, „Hauptgerichte to go“, „Aufstriche & Co. to go“, „Fingerfood to go“, „Rezepte to go, wenn du mal keine Lust auf Gemüse hast“, „Kinder und die to go-Küche“ sowie „Epilog“ (Glossar und Register).
Zum Transport der Gerichte werden im Abschnitt Prolog unter anderem flache Glasbehälter mit passendem Deckel, Einmachgläser, Lunchboxen sowie Schraubverschlussgläser und -flaschen vorgeschlagen.
Zu den Suppenrezepten & Co. gehören beispielsweise Aromenpasten, grüne Basilikum-Minestrone und kalte Gartenkräutersuppe mit Knoblauch-Croûtons. Im Kapitel über die Salate sind neben Rezepten für verschiedene Dressings und Marinaden, wie zum Beispiel Balsamico-Dressing, Käse-Dressing, fernöstliche Marinade und fruchtige Marinade, auch verschiedene Salatrezepte, wie süßsaurer Glasnudelsalat, Reisschichtsalat mit Rauchkäse und Toskanischer Schwarzbrotsalat enthalten. Falafelburger mit Coleslaw, Bulgur-Wrap mit Ziegenkäse und Erdäpfelkas-Rollsandwich sind unter anderem bei den Sandwichen & Burgern zu finden. Quiche mit Spargelduett in Holländischer Sauce ist Bestandteil der Strudelrezepte. Als Hauptgericht werden unter anderem Gemüsetortilla mit bunten Blüten, gegrillte Auberginen-Cannelloni in Tomatensauce und gebackener Camembert auf Studentenamarant mit Birnenmus vorgestellt.
Im Bereich Aufstriche, Dips, Pestos und Saucen erhält der Leser beispielsweise Rezepte für Paprika-Walnuss-Creme, Rettich-Tsatsiki, Minzpesto, Orangen-Ingwer-Würzsauce und Ajvar. Bunte Low Carb-Chips aus dem Ofen, gefüllte Salatherzen und süßschafer Knabbermix sind ein Teil der Rezepte des Kapitels über Fingerfood. Zu den Rezepten für unterwegs, wenn du mal keine Lust auf Gemüse hast, gehören unter anderem Chia-Mohn-Pudding mit gelierten Früchten, roter Energizer sowie Schokokuchen mit Mangopüree. Auch für Kinder sind Rezeptvorschläge enthalten. Zu diesen gehören beispielsweise Gemüse-Obst-Brei (geeignet für Babys ab dem 5. Monat) und Stäbchen mit Gemüsepüree.
Die Rezepte bestehen aus einer Einleitung mit allgemeinen Informationen, den Zeitangaben (beispielsweise Zubereitungs-, Back-. Zieh-, Trockenzeit), der Zutatenliste, der Zubereitung, „Gut zu wissen", „To go" sowie ggf. „Vorrat anlegen", Tipp, Kinder-Tipp und Fotos. Für die Information, „glutenfrei“, „Blitzgericht“, „für Kinder“, „vegan“ oder „Süßes mit Gemüse“ werden verschiedene Symbole verwendet. Nährwertangaben sind leider nicht enthalten.
Das Buch zeigt auf, welche abwechslungsreichen Essmöglichkeiten auch unterwegs bestehen. Es macht Lust darauf sich auch für unterwegs seine Gerichte vorzubereiten und so auch unterwegs gesund und lecker zu essen.
- Jérôme Eckmeier
Vegan on the Go: Fast, Easy, Affordable_Anytime, Anywhere
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Katharina Seiser
Immer wieder vegan
(18)Aktuelle Rezension von: Lulina"Immer wieder vegan" ist ein Kochbuch, das mir vom Inhalt bis hin zur Optik sehr gut gefällt.
Durch Rezepte aus über 30 Ländern wird die Vielfalt der veganen Küche präsentiert. So habe ich für jeden Geschmack und Anlass etwas Passsendes gefunden oder mich einfach inspirieren lassen, etwas Neues auszuprobieren und nicht immer nur meine Standardgerichte zu kochen.
Die Rezepte können ohne "fancy" Zutaten, für die man in 10 verschiedenen Läden einkaufen muss, oder teure Ersatzprodukte zubereitet werden und zeigen, dass vegane Küche auch einfach sein kann und eben nicht teuer und kompliziert sein muss.
Das Buch ist auch sehr ansprechend gestaltet, sodass man schon beim Durchblättern Lust hat, die Rezepte nachzukochen.
Das Kochbuch ist also definitiv eine Empfehlung für alle Geschmäcker.
- WW
WW - Pasta, Kartoffeln und Reis
(25)Aktuelle Rezension von: SusanneSH68Gehen Pasta & Co nicht irgendwie immer? Ob Nudeln, Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Reis - alle die guten Kohlenhydrate machen nicht nur lange satt, sondern sind vor allem eines: verdammt lecker. Mit buntem Gemüse, saftigem Fleisch, frischem Fisch und ausgefallenen Saucen lassen sich damit jede Menge toller Gerichte zaubern - z.B. Spaghetti Carbonara mit sonnengetrockneten Tomaten, Kartoffel-Ruccola-Stampf mit Lachs oder die marokkanische Reisepfanne. Dazu gibt es jede Menge Basisrezepte für Saucen, Toppings und Dipps, sowie Informationen zum Thema Good Carbs.
Ich gebe es zu, mir macht schon der Titel gute Laune. Um bei Laune zu bleiben, brauche ich einfach Kohlenhydrate und da hilft es wenig, wenn diese immer verdammt werden. Dann lieber leckere Rezepte mit "Good Carbs". Diese sind in dem Buch sehr übersichtlich dargestellt und gut beschrieben, somit leicht nachzukochen. Auch für jede verfügbare Zubereitungszeit ist etwas dabei, von schnell fertig bis gart etwas länger. Auch dazu gibt es klare Angaben. Und die von mir ausprobierten Rezepte haben auch alle einfach sehr gut geschmeckt. Besonders toll finde ich die Basisrezepte für Saucen und Toppings, die bestimmt Stammgäste in meiner Küche werden. Daneben bietet das Buch ein große Vielfalt an Rezepten, die einfach Spaß macht.
- Tim Anderson
JAPAN EASY VEGAN
(10)Aktuelle Rezension von: Fee04„Vegan – Japan easy“ von Tim Anderson
Klassische und moderne vegane japanische Rezepte
Verlag: Südwest
Als ich letztes Jahr in Japan war, wurde mir erst bewusst, wie kompliziert es ist, dort veganes Essen zu finden. Obwohl sich die japanische Küche dafür anbietet, basieren viele Grundlagen auf Fisch. Deshalb war ich absolut begeistert von diesem Kochbuch und wurde nicht enttäuscht.
Schon die Aufmachung, vom Farbschnitt über das Cover bis hin zu den wunderschönen, farbigen Seiten und Bildern, lässt einen das Kochbuch kaum aus der Hand legen. Und dann erst der Inhalt!
Auf 205 Seiten zeigt uns Tim Anderson nicht nur Rezepte für kleine Gerichte, Hauptspeisen, Reis- und Nudelgerichte bis hin zu leckeren Desserts und Getränken, sondern holt uns durch seine sympathische Vorstellung komplett ab. Er mag keine faden, geschmacklosen Variationen der japanischen Küche, sondern zeigt uns „affenartig“ (O-Ton Tim Anderson) einfach, dass wenig Vorbereitung oder schwierige Kochtechnik ausreichen, um schmackhafte Gerichte zu zaubern.
Er erklärt, welche Basics in der Speisekammer benötigt werden und wie man zum Beispiel Reis richtig zubereitet. Und ja, ich dachte anfangs auch, ich kann Reis kochen.
Die Gerichte kommen mit überschaubaren Zutaten aus; wer die asiatische Küche liebt, hat bestimmt bereits viele davon in seiner Speisekammer. Unglaublich erheiternd finde ich die Erklärungen zum Schwierigkeitsgrad der Gerichte. Der übrigens nicht vegane Autor und Koch hat einen tollen Humor und eine fantastische Art, seine Kochkunst zu vermitteln.
Es gibt kleine Anmerkungen des Autors zu alternativen Zubereitungsmethoden, ein Register mit allen Rezepten und viele wunderschöne Bilder, auf denen die Speisen einen anlachen und sofort danach rufen, gekocht zu werden, da konnte mein Magen nur zustimmen.
Einziger und wirklich sehr kleinlicher Kritikpunkt: die Nährwertangaben/Brennwert haben mir persönlich gefehlt.
Wir haben natürlich sofort einige Gerichte gekocht. Auch Dashi, süße Misosauce, japanische Curry-Roux und rot eingelegter Ingwer wurden angerührt, eingelegt und als absolutes Highlight empfunden.
Absolut empfehlenswert für alle, die die japanische Küche lieben und sich vegan oder ab und zu fleischlos ernähren möchten.
Ich bin mehr als begeistert.
- Vicki Edgson
Brühe
(27)Aktuelle Rezension von: FritziMeine Großmutter maß bereits einer selbst zubereiteten Hühnerbrühe als Kräftigungsmittel für Kranke eine große Bedeutung bei. Daher hat mich der Titel des Kochbuches bereits daran erinnert und ich war neugierig, was es in der heutigen Zeit zu diesem Thema zu sagen gibt.
Das Kochbuch aus dem Thorbecke-Verlag hat ein handliches Format und einen Titel, der tatsächlich anspricht – das Titelgericht sieht lecker aus und Powerfood ist ein Wort, das auch junge Leute gerne in den Mund nehmen.
Gerade heute, wo man doch alles instant und fertig zubereitet kaufen kann, verspricht man sich viel von den Kenntnissen unserer Vorväter – waren diese ja nie schlecht, vielleicht eben nur zu aufwändig für unsere schnelllebige Zeit. Dennoch besinnt man sich auf Gesundes und daher kommt dieses Buch gerade recht.
Zunächst werden die Vorteile von selbst zubereiteter Brühe als Naturheilmittel dargestellt: Gut für den Darm, für die Knochen, Haare, Haut und Nägel und sehr wohl bei Diäten zu empfehlen. Danach gehen die Verfasser auf die gesundheitlichen Vorteile allgemein ein. Und dann werden die wichtigsten Brühen in ihrer Herstellung genau erklärt.
Alles schon richtig gut, aber den Verfassern längst nicht gut genug, denn jetzt geht es erst richtig los. Was kann man aus den Brühen alles machen. Die folgenden Rezepte stellen den Hauptteil des Buches dar und sie sind so vielfältig, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Die Fotos und die Aufmachung des Buches sind so, wie man es in der heutigen Zeit erwartet – ansprechend und schön!
Ich bin begeistert, denn das Buch hat viel mehr, als der Titel verspricht. Eine klare Empfehlung für alle, die die klassische Brühe neu kennenlernen wollen.
- Christina Bauer
Brot backen mit Christina
(101)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisIch habe schon öfter versucht, Brot zu backen. Zahlreiche Fehlversuche begleiten mich. Der letzte ist noch gar nicht solange her, als ich es mit einer fertigen Brotbackmischung versucht habe, die versprochen hat, „nach Beigabe der Flüssigkeit und mehrmaligen Durchrühren mit einer Gabel in weniger als einer Stunde einen perfekten Brotteig zu erhalten“. Der Erfolg? Was soll ich sagen? Ich habe das „Brot“ trotz Bemehlens der Form (Was übrigens nicht angegeben war) mit keinem Hilfsmittel aus der Form gebracht. Daher ist das Backwerk mit der Form in den Kübel gelandet.
Nun hat mir eine Freundin „Brotbacken mit Christina“ empfohlen.
Es gibt gleich zu Beginn viele nützliche Tipps über Mehlsorten, Zutaten und Werkzeuge.
Anschließend gibt rund 50 Rezepte, die alle auf der Basis von
- Sauerteig
- Germteig
- süßem Germteig
beruhen.
Die Rezepte sind ein guter Querschnitt durch die Welt des Brotes. Gut gefällt mir, dass die Autorin, die ja selbst Österreicherin ist, auf den österreichischen Gaumen Rücksicht nimmt.
Am kommenden langen Wochenende werde ich ein Rezept ausprobieren.
Fazit:
Das Buch ist gut strukturiert und ist auch für backtechnische Laien wie mich gut verständlich.























