Bücher mit dem Tag "lehrbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lehrbuch" gekennzeichnet haben.

495 Bücher

  1. Cover des Buches Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (ISBN: 9783551556981)
    Joanne K. Rowling

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

     (978)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Das Buch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" von J.K. Rowling beschreibt die Tierwesen aus dem Harry Potter Universum und gibt somit einen guten Einblick hinter die Kulissen. 

    In dem Buch, das von Newt Scamander verfasst wurde, geht es zuerst um die Einführung in die Tierwesen, weshalb diese wichtig sind, wie die Tierwesen in der Vergangenheit betrachtet worden sind und wie diese kategorisch einzuordnen sind. Im Anschluss erfolgt eine ausführliche Beschreibung der jeweiligen Tierwesen inkl. Portrait.

    Inhaltlich kann man sagen, das dass Buch wie ein Lexikon aufgebaut ist aber durch das dargestellte Gefährlichkeitsranking man schnell einen Überblick über das entsprechende Tierwesen erhält. Ebenso ist der Text sehr verständlich und man erfährt so einiges über die magischen Geschöpfe.

    Ich würde das Buch jedem Harry Potter Fan weiterempfehlen. Leider war das Intro sehr langatmig und erzählte viele Dinge die nur sehr wenig mit den Tierwesen selber zu tun hatte. Als Nachschlagewerk und als Hintergrund Info's für die zugehörigen Filme kann ich das Buch aber nur weiterempfehlen.

  2. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783942656023)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.041)
    Aktuelle Rezension von: DallingerAlois

    Eine tolle Gesichte, meisterhaft recherchiert und erzählt. Für mich war es ein guter Nachfolger vom Da Vinci Code- aber konnte nicht ganz mithalten. 

    Eine Schnitzeljagd die etwas schnell in der Abfolge erzählt wird. Manchmal hätte es etwas ruhiger beschrieben werden können. 

  3. Cover des Buches Wie man einem verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783924491321)
    James N Frey

    Wie man einem verdammt guten Roman schreibt

     (49)
    Aktuelle Rezension von: SabWe

    Wie schafft man runde Figuren und wie entsteht eine spannende Story? Was genau ist eine Prämisse, der sich jeder Roman zu unterwerfen hat, und wofür sollte sie gut sein? Warum ist es für geniale oder zumindest talentierte Schreiber oft viel schwieriger, einen Roman zu verfassen, als für disziplinierte Arbeitstiere? Weshalb ist es so wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein, wenn man einen guten Roman schreiben will?

    Der amerikanische Schriftsteller und Universitätsdozent für kreatives Schreiben, James N. Frey, verfasste seinen Ratgeber, in dem er diese und weitere Themen behandelt, bereits 1987. Und ich bin unendlich froh, ihn ein paar Jahrzehnte später endlich entdeckt und gelesen zu haben.

    Natürlich ist der Mann umstritten und natürlich ist seine Sicht auf die Dinge zutiefst in der amerikanischen Literatur und Dramaturgie verwurzelt. Man stelle sich einen deutschen Literaturprofessor vor, der unter Auslassung jeglicher Demutsformel behauptet, zu wissen, wie man einen verdammt guten Roman schreibt. Undenkbar, ein Skandal!

    James N. Frey, geboren 1945 in New York, ist Schriftsteller und unterrichtete kreatives Schreiben an amerikanischen Universitäten, lange bevor man in Deutschland überhaupt zu glauben vermochte, dass es sich lehren und erlernen lässt, wie Literatur entsteht. Ganz ohne Geniekult und Strukturalismus-Debatten.

    Und natürlich weiß der Mann sehr genau, dass es „den“ verdammt guten Roman nicht gibt, dass er im Grunde eine Anleitung verfasst hat, wie man eine prima Drehbuchvorlage für den nächsten Tatort schreibt. Denn es geht ihm, wie Volker Neuhaus es im Vorwort zusammenfasst, „um den dramatischen Roman – um nicht mehr. Den Experimentalroman, den unsere Kritiker fast ausschließlich besprechen, schließt er ausdrücklich aus.“

    Man darf sich also diesem Buch nicht mit der Vorstellung nähern, eine Rezeptur für alles und jedes zu erhalten, die das eigene disziplinierte Arbeiten am Manuskript, das Schreiben und Verwerfen, Fluchen und Jauchzen, das rasche Entwerfen und langsame Überarbeiten überflüssig macht. Im Gegenteil. Wer Freys Anleitung ernst nimmt, sieht eine Menge harter Arbeit auf sich zukommen. Ganz anders, als es die zuckersüßen Ratgeber verheißen, die den kreativen Schreibfluss anregen wollen, nicht aber zum Klotzen und Ackern auffordern.


    Vergiss Schreibübungen und konzentriere dich auf deine Prämisse

    Zentrale Bedeutung kommt Frey zufolge der Prämisse eines Romans zu. Die Prämisse ist letzter Grund des jeweiligen Romans und bestimmt dessen Aufbau, Handlung, Konflikte und Spannungsbögen. Sie stellt eine organische Einheit der Handlung aller Figuren her, sie muss bewiesen und ins Extrem geführt werden. Ohne eine Prämisse könnte der Roman immer noch nett und lesenswert sein, würde aber bei näherem Hinsehen in seine Einzelteile zersplittern.

    Dabei kann die Prämisse selbst durchaus banal sein. Sie kann beispielsweise lauten „Sex vor der Ehe führt ins Unglück“ – oder auch vom genauen Gegenteil ausgehen. Es kommt nicht darauf an, dass die Prämisse wahr ist, sondern darauf, dass der Autor sie beweisen will und die Beweisführung auf seine Figuren, deren Konflikte und Motive überträgt.

    Ist die Prämisse erst gefunden, müssen alle Szenen und Handlungen daraufhin überprüft werden, ob sie in einem Zusammenhang zu ihr stehen. Das klingt nach einer starken Einschränkung und so, als dürfe sich alles nur um ein Thema drehen und winden. Und gerade die hohe Bedeutung, die Frey der Prämisse zuspricht, führte teilweise zu Verrissen und negativen Rezensionen seines Schreibratgebers. Tatsächlich nimmt sie in seiner Anleitung einen wichtigen Stellenwert ein, letztlich aber nicht den allein selig machenden.

    Mir hat die Vorstellung einer solchen Prämisse enorm geholfen, zu verstehen, was mich an meinem eigenen Erstlingswerk stört: Der Roman ist schon okay, schwächelt aber, weil es ihm an einer solchen eindeutigen Prämisse fehlt, was bedeutet, er wirkt zersplittert, findet nicht zu sich selbst und zu einer überzeugenden Einheitlichkeit. Was bislang nur ein Gefühl war, an dem sich nichts ändern ließ, ist auf diese Weise zu einer Erkenntnis geworden, mit der sich arbeiten und ein neuer Versuch starten lässt. Und dafür bin ich schon heute zutiefst dankbar.

     

    Die Frage aller Fragen: Willst du einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Freys eher knappe Anleitung war nicht der erste Schreibratgeber, den ich las. Ich wünschte, er wäre es gewesen. Denn es ist der erste, der mich wirklich voranbringt. Was ihn für mich so wertvoll macht und von anderen Ratgebern unterscheidet, ist, dass er keine gelenkten Schreibübungen enthält, deren Sinn sich niemandem erschließt und die den angehenden Autor stets nur in der Abhängigkeit von Experten halten, die es besser wissen. Frey stellt den Leser, der so gern ein Autor sein möchte, im Grunde vor eine einzige grundlegende Frage: Willst du nun einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Ob man sich dann Freys Vorstellungen von einem solch eigenwilligen Genre wie dem „verdammt guten Roman“ gänzlich unterwirft, bleibt jedem selbst überlassen. Klar ist nur: Ein guter Roman duldet keine Ausflüchte. Schreib ihn mit ganzer Kraft und Intensität oder lass die Finger davon. Sei ehrlich zu dir selbst, halte dich fern von Kritikern, die dich nicht zerpflücken und anfeuern, und opfere zur Not auch deine Lieblingsszenen dem Rotstift, denn „nur Schriftsteller wissen, wie man einen Text umschreibt. Diese Fähigkeit allein macht den Amateur zum Profi“.

    Na dann: erfolgreiches Schaffen!

     

    Die Zitate wurden der deutschen Ausgabe aus dem Jahr 2008 entnommen.

     

  4. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783446242418)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.433)
    Aktuelle Rezension von: TellTillyO

    Habe ich gerne gelesen

  5. Cover des Buches Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783897051287)
    James N Frey

    Wie man einen verdammt guten Roman schreibt

     (25)
    Aktuelle Rezension von: anuleiko

    Ich habe gleich im Anschluss an den ersten Teil, den zweiten Teil von "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" gelesen. Um ehrlich zu sein, ist meine Meinung darüber fast die genau gleiche wie über den ersten.

    Besonders die Kapitel über Prämissen und "Die Sieben Todsünden" fand ich interessant. Vor allem wenn man Prämissen nach dem ersten Teil noch nicht ganz verstanden hat. 😉


    Was mich diesmal wirklich genervt hat, waren die unzähligen Textbeispiele. Ich verstehe, dass der Autor seine Ratschläge mit eigenen Texten oder Auszügen aus beliebten Romanen veranschaulichen möchte, aber seitenlange Beispieltexte sind dann doch zu viel des Guten. Ich hab mich mehr und mehr dabei ertappt, sie zu überspringen. Vor allem die Negativbeispiele! Okay, Frey möchte zeigen, wie man es *nicht* macht, doch ich will mir nicht absatzweise Negativbeispiele durchlesen; am Ende präge ich sie mir noch ein (statt den guten Beispielen).


    Fazit. Meiner Meinung nach reicht es aus, den ersten Teil zu lesen. Wer wirklich noch nicht genug hat, kann sich den zweiten Teil ja gebraucht kaufen. Ein paar tolle Tipps sind auf jeden Fall dabei!

  6. Cover des Buches Deutsch für Profis (ISBN: 9783442161751)
    Wolf Schneider

    Deutsch für Profis

     (35)
    Aktuelle Rezension von: TamaraSchrammel

    "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider ist eine wirklich gute Lektüre für alle, die sich mit Worten befassen. Sehr wertvolle Tipps und Anleitungen für einen besseren sprachlichen Ausdruck.
    Allerdings handelt es sich hier um kein Buch, dass sich so schnell mal nebenbei lesen lässt. Man muss sich schon konzentrieren, um alles zu verstehen. Dafür kann man wirklich viel mitnehmen und lernen.
    Absolute Buchempfehlung und fünf Sterne 

  7. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.861)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe dieses Buch beim Herumstöbern im Bücherregal meiner Oma gefunden, und als Germanistikstudentin hat es mich sofort angesprochen. Bei vielen Beiträgen konnte ich zustimmend mit dem Kopf nicken, einige Sachen haben auch mich überrascht.

    Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen - nicht nur denen, die sich für die deutsche Sprache interessieren, sondern auch jenen, die vielleicht ein paar Probleme mit dieser haben und manche Formen, Wörter und Konstruktionen nicht auseinanderhalten können.

    Der Humor war zwar, vor allem zum Ende nicht, nicht wirklich meiner, dennoch hat mich das Buch unterhalten. Insbesondere "Das kleine Abc des Zwiebelfisches" auf den letzten Seiten hat mich begeistert, weil dort noch einmal gängige Fehler erklärt und berichtigt wurden. Auch die vielen Tabellen im Buch, die einen kurzen, zusammenfassenden Überblick zur jeweiligen Thematik gegeben haben, sind lehrreich und interessant gewesen.

    Viele hier kritisieren, dass der Autor sich so hinstellen würde, als wären alle anderen "doof" und "falsch", nur er nicht. Dies würde ich nicht so unterschreiben, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich einfach nur sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt und Informationen zu den jeweiligen Bereichen gesammelt hat und diese kurz und verständlich aufführen wollte. Somit soll das Buch keine besserwisserische Seite des Autors aufzeigen, sondern lediglich ein Handbuch zu den meisten Fehlern in der deutschen Sprache darstellen, welches Hilfestellungen und Lösungansätze bietet.

    Zum Ende hin haben sich der Humor und die Pointen etwas verlaufen, was teilweise dazu geführt hat, dass vor allem die letzten Abschnitte etwas ermüdend waren. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 4 Sterne.

  8. Cover des Buches Schriftsteller werden (ISBN: 9783866710696)
    Dorothea Brande

    Schriftsteller werden

     (25)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Inhalt:

    Das Buch ist in 17 einzelne Kapitel aufgeteilt und jedes davon behandelt ein gewisses Thema, die ich zur Veranschaulichung kurz beleuchten werde.

    Vorwort: Die Autorin berichtet von ihrer eigenen Tätigkeit in dieser Branche und ihren Erfahrungen mit anderen Schriftstellern. Zum umstrittenen Thema „Genie/Talent kann nicht gelehrt werden“ nimmt sie klar Stellung und glaubt sehr wohl daran, dass man Schreiben lernen kann. Die Zauberformel, wie Brande es in ihrem Buch nennt, möchte sie dem Schüler gerne näher bringen und ihm lehren diese Formel zu entdecken und für sich zu nutzen.

    Kapitel 1: Behandelt die meistgefürchtete und meistgehasste Blockade aller Schriftsteller – Die Schreibblockade. Anhand Brandes Ausführungen gibt es insgesamt 4 davon, zum einen „Die Schwierigkeit überhaupt zu schreiben“, „Der Einzelbuchautor“, „Der Gelegenheitsschreiber“ und „Der uneinheitliche Schreiber“.

    Kapitel 2: Handelt vom Schriftsteller und seinem Charakter. Es wird zwischen echten und unechten Künstlern unterschieden und beleuchtet die beiden Seelen in der Brust eines Schriftstellers.

    Kapitel 3: Nennt die Vorteile zweier Seelen in einem Körper und gibt Ratschläge, wie man am besten damit umgeht. Zum Beispiel werden folgende Fragen beleuchtet: In welcher Situation ist der Künstler am Werk und wann das Alltags-Ich und in welchem Augenblick soll man wen in den Vordergrund schicken? Am Ende dieses Kapitels gibt es eine Übung, welche einem dabei hilft sich selbst und andere objektiv zu betrachten.

    Kapitel 4: Gibt Ratschläge zum Thema Kräfte sparen, Vorstellungskraft und der richtigen Grundhaltung. Auch das Thema Gewohnheiten wird kurz angeschnitten, aber erst im nächsten Kapitel ausführlicher behandelt. Das letzte Unterkapitel wendet sich an Lehrende und macht darauf aufmerksam das, wenn Schüler ihre Werke vorlesen müssen, es eher schadet, als hilft.

    Kapitel 5: Beleuchtet das Unbewusste und wie man es anhand einiger Übungen bewusst steuert. Zudem kann man anhand einer Übung lernen flüssig und leicht zu schreiben.

    Kapitel 6: Zeigt einem wie man das Schreiben mithilfe fester Schreibzeiten zur Gewohnheit macht.

    Kapitel 7 und 8: Dreht es sich um die eigenen Texte, welche man kritisch betrachten und seine eigenen Stärken und Schwächen analysieren soll. Dorothea Brande rät zusätzlich, weitere Dinge zu finden, die einem guttun und beim Schreiben unterstützend wirken.

    Kapitel 10: Beschäftigt sich mit der Nachahmung anderer Autoren und was man durchaus nachahmen kann und soll aber auch damit, was man unbedingt unterlassen soll.

    Kapitel 11: Hier dreht sich alles um das kindliche Interesse an der Welt. Anhand vorgeschlagener Übungen, lernt man wieder richtig zu sehen und alles als „Neu und noch nie da gewesen“ aufzunehmen.

    Kapitel 12: Anhand Kapitel 12 geht man besonders auf die Originalität und Einzigartigkeit jedes Menschen ein. Hier wird dem Leser bewusst gemacht, dass eine einzige Idee in hunderten verschiedenen Geschichten enden kann.

    Kapitel 13: Beschäftigt sich besonders mit der Freizeitgestaltung.

    Mithilfe von Kapitel 14 wird schließlich eine Übungsgeschichte erstellt und in Kapitel 15-17 wird das „große Geheimnis“ der Schriftsteller aufgedeckt.

    Meinung:

    Dieser Schreibratgeber behandelt nicht das Thema „Wie schreibt man“ sondern „Wie wird man Schriftsteller“. Es stützt sich daher mehr auf das Innenleben eines Schriftstellers, als auf Schreibtechniken. Eigentlich sehr spannend, doch trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen.

    Es wird sehr viel um den „heißen Brei“ herumgeredet, sprich, die Autorin kommt nicht zum Punkt. Einige Kapitel sind sehr oberflächlich und vage gehalten, was mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Ein gutes Beispiel ist das Kapitel mit den Schreibblockaden. Diese 4 Arten werden zwar kurz beleuchtet aber nirgends steht geschrieben, wie man am besten damit umgeht. Es steht zwar geschrieben, dass man diese Blockaden bzw. innere Hemmung überwinden muss, aber wo bleibt das Wie?

    Zudem findet man im Buch einige Stellen, in denen man sich wiedererkennt und mit dem Kopf nickt, wobei sich dies durch die fehlende Tiefe eher ernüchternd auswirkt.

    Die Arbeit zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein, welches im Buch eingehend thematisiert wird, ist hingegen sehr spannend und aufschlussreich. Zudem macht Brande dem angehenden Schriftsteller Mut, sagt aber auch klipp und klar, wann man seinen Traum begraben sollte.

    Die Untertitel finde ich, zumindest zum Teil, sehr schlecht gewählt. Beispiel: „Wie Sie sich zum Schriftsteller entwickeln“. Wenn ich den Titel lese, erwarte ich, dass man mir auch sagt, wie ich mich am besten zum Schriftsteller entwickle und nicht nur „In erster Linie geht es darum, das Temperament eines Schriftstellers in sich zu entwickeln.“. Ja, was ist denn damit genau gemeint? Die Liebe zum Schreiben? Die Fantasie? Die Impulse zu Schreiben? Was genau ist mit Temperament gemeint?

    Die Übungen, die einem im Buch zur Verfügung gestellt werden sind sehr hilfreich, aber auch hier fehlt zum Teil eine genaue Anleitung.

    Was ich hingegen toll finde, ist die Tatsache, dass Brande dem Schüler zeigen will, dass man mit einer positiven Grundhaltung mehr erreichen kann, als wenn man ständig behauptet „das kann ich nicht“.

    Die Übungsgeschichte ist das Highlight im Buch, weswegen ich jedem, der sich das Buch zulegen will, rate, diese Übung mit bestem Wissen und Gewissen auszuführen.

    Fazit/Empfehlung:

    Es hat einige gute Ansätze und trotzdem bleibt es oft oberflächlich und schwammig. Ich hätte mir da mehr Tiefgang gewünscht.

    Daher empfehle ich dieses Buch wirklich nur blutigen Anfängern und niemandem, der sich bereits intensiver mit dem Thema „Schreiben“ auseinandergesetzt hat. Dorothea Brande sagt selbst, dass es sich an Anfänger richtet und es deshalb vor dem eigentlichen Schreibprozess gelesen werden soll.

  9. Cover des Buches Bibliothekarisches Grundwissen (ISBN: 9783110321456)
    Klaus Gantert

    Bibliothekarisches Grundwissen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: der_buchschubser

    Habe meine Berufsausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) in den Jahren 2017 bis 2020 absolviert. Mir stand Klaus Gantert’s „Bibliothekarisches Grundwissen“ als Dienststück zur Verfügung. Meine Ausbilderin hat mir immer nahegelegt, in diesem Werk zu lesen, es sei buchstäblich grundlegend für die Ausbildung, und sie durfte Recht behalten. Nicht nur konnte ich im Betrieb, das heißt in den Abteilungen der Bibliothek, davon profitieren immer dann, wenn ich Fachwissen nachschlagen musste, auch wurde in der Berufsschule immerzu daraus kopiert oder zitiert: Praktisch alle Fachtexte und Arbeitsblätter im Unterricht. Das machte es mir auch einfach, schon vorzuarbeiten, dieses Buch chronologisch zu erarbeiten, wenn ein bestimmtes Kapitel gerade Thema im Fachunterricht war. Am meisten geholfen hat mir das Register im hinteren Teil des Buches, wo ich auch einzelne Fachbegriffe nachschlagen konnte. Mittlerweile schon die 9. Auflage und es werden wahrscheinlich neuere folgen, Klaus Gantert ist sozusagen der Messias des Bibliothekswesens... Quasi das aktuellste Werk aus dem Bibliothekswesen, das ich kenne, und dementsprechend auch thematisch prüfungsrelevant für Aus- und Weiterbildung, wenn nicht sogar im Bibliothekswissenschaftsstudium, aber Letzteres kann ich nicht bestätigen, ist nur eine Vermutung. War in unserem Jahrgang auch als "FaMI-Bibel" bekannt. Für die Abschlussprüfung habe ich damit auch gelernt und was soll ich sagen – bestanden. Seither blättere ich gelegentlich darin, um mir gewisse Dinge wieder ins Gedächtnis zu rufen. Freue mich auf die nächste Auflage mit sämtlichen Neuerungen.

  10. Cover des Buches Quidditch im Wandel der Zeiten (farbig illustrierte Schmuckausgabe) (ISBN: 9783551559197)
    Joanne K. Rowling

    Quidditch im Wandel der Zeiten (farbig illustrierte Schmuckausgabe)

     (762)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana



    Meinung



    Das ich nach wie vor ein Fan des HP-Universums bin ist sicher kein Geheimnis und auch, wenn die Autorin aktuell für viel Kritik sorgt entschwinde ich dennoch gern in die von ihr erschaffene Welt. 



    Die Schmuckausgabe macht schon optisch deutlich mehr her, als die Ausgabe im Schuber - ich würde lügen, wenn ich das nicht zugeben würde. Zu Beginn erwartet uns wieder ein Vorwort von Albus Dumbledore und genauso wie in den Büchern las ich nur allzu gern seine Worte zu dieser Thematik. 






    Im Inneren erwartete mich eine geballte Ladung an Information und Illustrationen.  Sie sind sehr detailreich und lebendig gezeichnet, sodass es fast so wirkt, als wäre dieser Sport ebenso Realität wie Fußball. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. 






    Die Texte konnten für mich nicht ganz mit der grafischen Gestaltung mithalten. Hier spürte man nicht ganz so sehr den Zauber, welcher von den Grafiken angeht. Informationen und Details lautete hier die Devise, welche kurz und knapp auf mich beim Ritt durch die Seiten einprasselten. 






    Fazit



    Quidditch im Wandel der Zeit ist ein Buch für Auge und Geist über einen Sport der besonderen Art. Wenn man die Seiten durch hat, kann man sich wahrlich als Experte in diesem Bereich bezeichnen und ich hege ja immer noch die Hoffnung, dass es eines Tages eine ähnliche Sportart auch in der realen Welt zu entdecken gibt. 4.5 von 5 Sternen 


  11. Cover des Buches Cells at Work! - An die Arbeit, Blutplättchen 1 (ISBN: 9783964334015)
    Yuuko Kakihara

    Cells at Work! - An die Arbeit, Blutplättchen 1

     (9)
    Aktuelle Rezension von: fullmoonchanie

    Ich war gespannt bauf das Spin off Cells at Work! - An die Arbeit, Blutplättchen von der Cells at Work Reihe.


    Von der Originalreihe war ich eigentlich total begeistert, weil die Idee dahinter, den Menschlichen Körper und seine Funktionen auf diese Art zu erklären, einfach toll ist. 

    Ein kompliziertes Thema mit menschlichen Protagonisten erklärt. 

    So ein bisschen wie Es war einmal.... Was es früher immer im Fernsehen zu schauen gab. 


    Die Story um die Kindlichen Blutplättchen und ihren Weg und ihr Leben ist interessant, wenn auch zum Teil überraschend erschreckend. 

    Ich hab hier und da mit ein paar Sachen nicht gerechnet, fand es aber trotzdem interessant zu lesen.

    Ich persönlich bin von der Originalserie begeisterter. Mir gab es hier bei den Texten ein paar zu viele Wiederholungen und die Geschichte wirkt arg niedlich. 

    Trotzdem finde ich es für Kinder und Erwachsene gut geeignet, um ihnen die Funktionen des Körpers näher zu bringen. 


    Alles im allen ein guter Manga, auch wenn er nicht an die Hauptstory ran kommt. 

  12. Cover des Buches Denken heilt! (ISBN: 9783426301463)
    Albert Kitzler

    Denken heilt!

     (22)
    Aktuelle Rezension von: katze267

    Albert Kitzler geht in seinem Buch „Denken heilt!“ von der schon seit Jahrhunderten von Philosophen in Ost und West propagierten These aus, dass geistiges Wohlbefinden auch das körperliche beeinflusst, dass also seelisches Ungleichgewicht, geistige Belastungen wie Ängste, Sorgen, das Gefühl der Überanstrengung, heftiger Zorn , Trauer u.s.w deutliche Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden haben..

    Nach und nach nimmt er sich alle negativen Geisteshaltungen vor, analysiert sie und gibt anhand der klassischen Philosophielehren von Ost und West (Seneca, Platon, Konfuzius... um nur einige zu nennen) Anregungen, wie diese nicht unterdrückt sondern an der Entstehung gehindert werden sollen. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesen Schritt für Schritt erklärten, individuell auf das negative Gefühl angepassten Strategien nicht um Sofortmaßnahmen handelt,sondern dass die erstrebten Ziele ähnlich wie bei körperlicher Ertüchtigung nur durch kontinuierliche , möglichst tägliche Übung zu erreichen sind.

    Auch wenn das Buch gespickt ist mit Zitaten aus bestimmt nicht leicht zu verstehenden philosophischen Überlegungen, so gelingt es Herrn Kitzler doch, diese schwierige Thematik anschaulich und für den Leser verständlich darzulegen. Zu jedem Kapitel , das jeweils einem negativen, das geistige Wohlbefinden beeinträchtigenden Gefühl gewidmet ist, gibt es eine Kurzfassung der jeweiligen mehrschrittigen Übung , passend dazu ebenfalls eine ausführlichere Erläuterung.

    Ein beeindruckendes Buch, quasi eine Anleitung zur Herstellung des seelischen Gleichgewichtes mit praktischen Übungsanleitungen, die in den Alltag integriert werden können

  13. Cover des Buches Standardausgabe für Anfänger (ISBN: 9784990038472)
    Pierre Littbarski

    Standardausgabe für Anfänger

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Bartisama
    Wirklich ein gutes Lehrbuch, ob für einen Kurs oder aber zum Selbststudium. Zu vielen Dingen im alltäglichen Sprachgebracuh gibt es auch ausführliche Hintergrundinformationen.
  14. Cover des Buches Mit dem Schreiben anfangen (ISBN: 9783411913077)
    Hanns-Josef Ortheil

    Mit dem Schreiben anfangen

     (14)
    Aktuelle Rezension von: quatspreche

    Was macht ein Blogger/eine Bloggerin außer recherchieren und Ideen ausformen? Genau: schreiben. Deswegen landen auf meinem Tisch auch immer wieder Bücher, die sich damit beschäftigen. Kreatives Schreiben gehört zu meinem Leben, wie Wasser oder Essen, doch es ist manchmal nicht so einfach sich zu motivieren oder die Inspiration zu greifen. Jeder Schriftsteller hat da so seine eigenen Tipps und Tricks, es schadet jedoch nicht diese zu kennen, denn vielleicht funktionieren sie bei mir auch.
    Die Reihe „Kreatives Schreiben“ von Duden hilft Autoren, Journalisten oder Bloggern ihre Finger zu trainieren, den Kopf frisch zu halten und durch neue Übungen evtl. auch neue Ideen zu fördern.

    Im Vorwort wird klar, dass dieses schmale Büchlein nicht nur für Profis geeignet ist. Und auch nicht nur für Anfänger. Das Vorwort erzählt eine kleine Geschichte von Nora. Die junge Frau schreibt gerne in ihrer Freizeit, sammelt alles, manchmal dürfen Freunde und Familie etwas lesen. Doch eigentlich ist das Schreiben für Nora gar kein Hobby, sondern so wichtig wie es für mich ist, denn es geht kaum ohne. Doch Nora hat das gleiche Problem wie ich: wir betreiben das Schreiben wie ein Hobby und stehen uns somit selbst im Weg.

    Der Autor, Hanns-Josef Ortheil, fordert den ambitionierten Nachwuchsautor dazu auf über seinen Schatten zu springen und gibt in fünf Kapiteln strukturierte Anleitung, wie aus einem Hobby Ernst wird. Jedes Kapitel enthält kleine verschiedenste Aufgaben, die jeweils mit ‚Schreibaufgaben‘ abgeschlossen werden. Sozusagen kleine Hausaufgaben, die dabei helfen sich zu konzentrieren, sich zu fokussieren und evtl. auch zu entdecken, welche Fähigkeiten in einem Stecken.

    Orhteil erklärt auch, und das finde ich auch immer wieder spannend, wie wichtig es ist die richtige Schreibumgebung zu schaffen. Und wenn ich mich auf meinem Schreibtisch so umsehe, habe ich diese Aufgabe auf jeden Fall nicht gemeistert (wieso ist mein Schreibtisch eher eine Ablage, als alles andere??). Ich weiß immer gar nicht welche Aufgaben ich zuerst bearbeiten soll, alles stapelt sich und ich bin sehr oft überfordert. Und dabei sollte der Schreibtisch, an dem ich kreativ arbeite, meine Inspiration fördern. Das sollte ich auf jeden Fall ändern….

    Ich denke dieses Buch ist eine tolle Hilfe zur Selbsthilfe, aber auch ein gutes Geschenk für Menschen, die sich selbst nicht trauen den Schritt zu gehen. Diese Gabe, Gedanken in geschriebene Worte zu formen, ist selten und sollte auf jeden Fall genutzt und ausgebaut werden. Traut euch! Mit diesem Buch könnt ihr einen wirklich guten Anfang finden.

    Originalbeitrag: Mit dem Schreiben beginnen

  15. Cover des Buches Kreativ Schreiben (ISBN: 9783832162672)
    Fritz Gesing

    Kreativ Schreiben

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ruth_Tuescher

    Dieser Schreibratgeber ist weniger als Inspiration für Menschen geeignet, die davon träumen, einmal ein Buch zu schreiben. Dafür ist er etwas zu nüchtern. Wer es aber ernst meint und das Handwerk gründlich erlernen will, ist hier gut bedient.

    Zahlreiche Beispiele aus der Literatur machen verständlich, worum es geht.

    Positiv hebt sich für mich die Auswahl der Beispiele ab: Von Goethe über Hemingway und  Proust bis hin zum unvermeidlichen Harry Potter ist alles dabei.

    Ich habe das Buch mit Interesse und Gewinn gelesen und werde sicher immer wieder darin nachschlagen.

  16. Cover des Buches Abriß der Psychoanalyse (ISBN: 9783596901791)
    Sigmund Freud

    Abriß der Psychoanalyse

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Goldstueck90

    Mit seinem letzten Werk kurz vor seinem Tode, wollte Freud die wichtigsten Aspekte seines Lebenswerkes kurz zusammenfassen und allen Lesern verständlich darlegen. Seine Psychoanalyse hat bis heute einen immensen Einfluss auf die Tätigkeit von Psychologen und ist auch aus der Philosophie nicht mehr wegzudenken.

    In Folge eigener Beobachtungen und Untersuchungen stellt er seine Psychoanalyse dar, die als Schauplatz des Seelenlebens funktioniert. Und das in den 30er Jahren. Allen bekannt sein wird an dieser Stelle sein Drei-Instanzen-Modell: Es, Über-Ich, und Ich, die in einem beeindruckenden Zusammenhang stehen.

    Nicht weniger beachtilich sind seine Analysen zur Traumdeutung, die wirklich sehr interssant sind.

    Mit seinem Modell, was sich durch seine Betrachtungen hindurch immer wieder fortsetzt und quasi schon selbst erklärt, stellt Freud dar, warum Menschen psychisch erkranken und wie man ihnen helfen kann.

    Vom Inhalt her möchte ich jetzt nich mehr verraten, denn das Buch soll ja noch gelesen werden :)

    Es handelt sich aber um sehr interessante Ansätze, die in einem gut lesbaren Schreibstil rübergebracht werden und gelesen werden sollten. Ich möchte natürlich nicht verschweigen, dass einige Theorien Freud etwas verstörend und fast schon blödsinnig (in meinen Augen) sind. Mit seinem skizzierten "Sexualtrieb bei Kindern" und dem Durchlaufen der "phallischen Phase" des Mädchens (welches traurig ist, weil es keinen Penis hat), kann ich absolut nichts anfangen...bzw. das kann ich nicht nachvollziehen und verstehen.

    Trotzdem lohnt es sich, die Gedanken dieses Philosophen zu lesen und zu diskutieren :)

  17. Cover des Buches Stroh im Kopf? (ISBN: 9783868824452)
    Vera F. Birkenbihl

    Stroh im Kopf?

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Für alle Trainer und Lehrer ein großes Buch um den Schritt in die richtige Richtung zu machen.

  18. Cover des Buches Allgemeines Verwaltungsrecht (Grundrisse des Rechts) (ISBN: 9783406526312)
    Hartmut Maurer

    Allgemeines Verwaltungsrecht (Grundrisse des Rechts)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Immer noch DER Klassiker im Verwaltungsrecht, bei mir völlig zu recht total zerfleddert. Manche Teile, so etwa zum Verwaltungsakt und zu Einführungen ins Verwaltungsprozeßrecht, sollte man gelesen haben. An einigen Stellen muß man allerdings vorsichtig sein, so lehnt Maurer zB die Zwei-Stufen-Theorie ab.
  19. Cover des Buches Staatsrecht I. Staatsorganisationsrecht (ISBN: 9783811493599)
    Christoph Degenhart

    Staatsrecht I. Staatsorganisationsrecht

     (3)
    Aktuelle Rezension von: eva1982
    Super zum Lernen.
  20. Cover des Buches Literaturkritik (ISBN: 9783406510953)
    Thomas Anz

    Literaturkritik

     (5)
    Aktuelle Rezension von: RosEmma
    Ein informatives Buch, welches sowohl für den Unterricht nützlich ist, aber auch für außerschulisch/-beruflich Interessierte spannend sein kann. Das Buch ist verständlich und deckt viele Bereiche des Gebiets der Literaturkritik ab, auch wenn einige (leider) bloß kurz angeschnitten werden. Ob all die formulierten Thesen so gültig sind, ist zwar nicht gesagt und ist von einigen Literaturkritikern umstritten. Dennoch ist Wissenswertes in diesem Buch enthalten.
  21. Cover des Buches Katalogisierung nach den RAK-WB (ISBN: 9783598116261)
    Klaus Haller

    Katalogisierung nach den RAK-WB

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Latein in 3 Wochen (ISBN: 9783937446400)
    Felix S. Friedrich

    Latein in 3 Wochen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: muenchhaeuser96
    wow..das buch ersetzt ca. 2-3 jahre unterricht!
  23. Cover des Buches Stress bewältigen mit Achtsamkeit (ISBN: 9783466308477)
    Linda Lehrhaupt

    Stress bewältigen mit Achtsamkeit

     (7)
    Aktuelle Rezension von: eva_maria_hofer

    Ich habe dieses Buch zu einem Zeitpunkt empfohlen bekommen, zu dem ich nichts mit dem Thema "Entspannung" anfangen konnte und seit Monaten unter Strom stand.

    Das Buch bringt das Thema Achtsamkeit und Stressbewältigung auf eine Art näher, die bei mir keinen Widerstand ausgelöst hat. Das war doch überraschend, weil paradoxerweise "Entspannung" bei mir zu diesem Zeitpunkt den totalen Stress ausgelöst hat.

    Im Buch wird das 8-Wochen Programm des MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) mit Übungen und Tipps inkl. Selbsterfahrungsanteilen mit einer sehr akzeptierenden Grundhaltung und ohne Verurteilungen vorgestellt.

    Ich kann dieses Buch sehr weiterempfehlen!

  24. Cover des Buches Stilfibel (ISBN: 9783423343589)
    Ludwig Reiners

    Stilfibel

     (8)
    Aktuelle Rezension von: janett_marposnel
    Für jeden, der sich mit der Deutschen Sprache beschäftigt, ist diese Fibel ein "MUSS". Man sollte sich "durchwurschteln", auch wenn es manchmal ziemlich trocken zugeht, man ab und zu aufstöhnt und die Augen verdreht, so dient dieses Buch hinterher ab und zu auch als Nachschlagewerk oder man quält andere mit den Aufgaben aus diesem Buch.

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