Bücher mit dem Tag "leonardo da vinci"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "leonardo da vinci" gekennzeichnet haben.

110 Bücher

  1. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.981)
    Aktuelle Rezension von: marie4

    Dan Brown schickt seinen Protagonisten Langdon zum dritten Mal ins Rennen. Der Plot strotzt wieder von geheimen Organisationen, Orten und Symbolen, der Erzählstil ist bekanntermaßen rasend und lässt wenig Zeit zum Luftholen, der Gegenspieler ist schillernd, skurril und abgründig, das Ende hält so manche Überraschung bereit. Also alles gut für Dan Brown-Fans? Leider nein. Im Gegensatz zu den Vorgängern braucht die Geschichte lange, um richtig in Fahrt zu kommen. Die vielen Rückblenden rund um den Bösewicht stören auf Dauer den Erzählfluss und Brown übertreibt maßlos beim Blick in dessen Seelenleben: die inneren Dialoge wirken abgedroschen und platt und gehen nicht unter die Haut. Der immerhin 60seitige Nachspann kommt seicht und pseudotiefsinnig daher und verwässert die angerissenen philosophischen Fragen. Fazit: eine durchaus rasante und spannende Fahrt, leider mit deutlichen Schwächen.

  2. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.996)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Guarcello

    Wie immer, verbindet Dan Brown Geschichte und Krimi in einer sehr spannenden Weise.

  3. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Essenzstab (ISBN: 9783958342255)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Essenzstab

     (267)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Alex findet sich immer besser zurecht in seinem neuen Leben als Lichtkämpfer und damit Magier. Doch um sein ganzes Magiepotenzial auszuschöpfen, benötigt er einen Essenzstab. Daher reist er zusammen mit Jen zum Stabmacher, aber dieser wurde bereits angegriffen. Jen und Alex stehen vor einem neuen Abenteuer und entdecken wichtige Punkte aus der Vergangenheit des jeweils anderen.

    Inzwischen haben die anderen Lichtkämpfer herausgefunden, dass es unter ihnen einen Verräter gibt. Clara, Chloe, Kevin, Max und Chris arbeiten mit Hochdruck daran, dessen Identität zu lüften.

     

    Ich muss sagen, dass mir Band 2 wesentlich besser gefallen hat als der erste, weil man hier sehr schnell merkt, dass man nicht nur an der Oberfläche der Figuren kratzt. Man hat hier einen deutlicheren Einblick in ihr Inneres bekommen und die Charaktere besser kennengelernt, insbesondere Alex und Jen, die im Nachhinein gar nicht so unterschiedlich sind, wie sie zu Anfang dachten. Nun, so wirklich überrascht hat mich das allerdings auch nicht, denn Figuren die sich am Anfang besonders stark angiften, werden am Ende ein Herz und eine Seele, also ein starkes Team. Es würde mich nicht einmal wundern, wenn die Beiden irgendwann, vielleicht auch zum Ende der Serie, ein Paar werden.

     

    Auch fand ich hier die Balance zwischen Auflockerung und Ernst besser umgesetzt. Es gab ein paar Szenen, wo sich die Figuren geneckt haben, aber auch einige Passagen, die sehr ernst waren und wo dann nicht künstlich mit Späßchen aufgelockert wurde, besonders wenn es um sehr emotionale Themen ging wie schlechte Kindheit und die damit verbundenen Probleme, Mobbing, Tod etc. Tatsächlich würde ich mir davon noch mehr im Buch wünschen, da diese Szenen dazu beitragen, dass es das Ganze tiefgründiger macht. Ich denke, dass das auch noch geschehen wird, wenn die Geschichte so richtig Gas gibt und die Schattenkrieger noch mehr Druck ausüben.

    Mich stört weiterhin dieses Licht und Schatten / böse und gut. Ich hoffe, dass der Autor bewusst mit diesem Klischee spielen möchte und es am Ende in seine Schranken verweist. Er zeigt zwar bereits an den Figuren, dass gerade die Lichtmagier nicht reine, weiße Herzen haben, sondern auch ihre dunklen Stellen mit sich tragen, aber ich wünsche mir das auch bei den Schattenkriegern. Bestimmt wird bald geklärt, warum die Schattenfrau so handelt, wie sie handelt. Wir kommen ihrer Identität ja immer ein Stückcken näher. Aber ich würde gerne noch andere Schattenkrieger kennenlernen. Meistens wird nur von ihnen gesprochen und da kommen sie natürlich nie gut weg.

     

    Dass die Unsterblichen Persönlichkeiten aus der Vergangenheit sind wie Leonardo da Vinci (der als Frauenheld dargestellt wird, aha) oder Albert Einstein finde ich noch immer ziemlich witzig. Es werden auch immer mehr deren Persönlichkeiten deutlich, aber ich möchte endlich wissen, wer die restlichen aus dem Rat sind und wer da noch alles bei den Schattenmagiern sitzt. Dass da so ein Geheimnis draus gemacht wird, ist irgendwie frustrierend, vor allem wenn eine Ratsversammlung beschrieben wird und dann kommen dennoch nur die bereits die Bekannten vor…

     

    Schreibstil fand ich wieder in Ordnung und dieses auf fancy und cool gemacht, ist mir dieses Mal nicht sonderlich negativ ins Auge gestochen, was wohl auch daran lag, dass sich Alex und Chris in dieser Hinsicht zurückgenommen haben, die dafür ja meist der Hauptauslöser waren. Übrigens Chloe, die hier mit aufgetaucht ist und zu der jungen Gruppe der Lichtkrieger gehört, gefällt mir gleich. Ich mag diese frechen, etwas aus der Art schlagenden Figuren. Darum liebte ich ja auch Lisbeth Salander aus der „Millenium“-Reihe.

     

    Fazit: Dieser Band war definitiv eine Steigerung zum ersten. Ich habe das Gefühl, dass jetzt erst die Geschichte richtig losgeht. Ich vergebe vier Sterne.

  4. Cover des Buches Das Mona-Lisa-Virus (ISBN: 9783785725672)
    Tibor Rode

    Das Mona-Lisa-Virus

     (158)
    Aktuelle Rezension von: MartinMeyer

    Die Romanidee mutet an wie ein Vabanque-Spiel: Achtmal blind im Lexikon getippt und die hierbei ertippten Stichwörter zu einem Thriller-Plot entwickelt: Mona Lisa, Ästhetik, Boston, Honigbiene, Virus, Warschau, Goldener Schnitt, Brasilien.
    Diese scheinbar inkommensurablen Ingredienzien verwebt der Autor zu einem Thriller der Extraklasse. Knisternde Spannung, bereits von der ersten Seite, souveränes Wissen, Empathie und Witz. Chapeau.

  5. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Wechselbalg (ISBN: 9783958342286)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Wechselbalg

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess

    Mir haben Band 1 und 2 schon so unglaublich gut gefallen, da musste ich natürlich sofort weiterlesen.

    Die Reihe kann ich wirklich nur jedem empfehlen der auf Magie, Harry Potter, Percy Jackson oder weitere magische Geschichten steht.


    In das Erbe der Macht begleiten wir eine Freundesgruppe durch viele spannende, gefährliche Abenteuer.

    Der Autor schreibt sehr spannend und locker leicht, mit viel Humor.

    Ich musste immer mal wieder lachen.

    Die Charaktere sind einfach umwerfend, sympathisch und sehr authentisch.


    Man wird in den Bänden durch ein Wechselbad der Gefühle geschickt.

    In Band 3 spitzt sich die Lage immer mehr zu, wem kann man noch trauen und wer ist der Verräter.


    Ich habe das Buch einfach verschlungen und wurde mit einem fießen Cliffhanger belohnt.

    Sodass es für mich sofort mit Band 4 weiter ging.


    Die Reihe kann man gar nicht anders als auf einmal durch zusuchten.

    Einmal begonnen lässt einen die magische Welt und die Charaktere nicht mehr los.


    Ein tolle, humorvolle und spannende Fantasyreihe.

  6. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Silberregen (ISBN: 9783958342460)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Silberregen

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess

    Die Reihe muss man gelesen/gehört haben.

    Ich empfehle wirklich das Hörbuch, der Sprecher ist einfach großartig.

    Voller Spannung und Emotionen erzählt er die Geschichte.



    Mit der lockeren Wortwahl und den humorvollen, neckischen Unterhaltungen punktet der Autor absolut.

    Es macht einfach so großen Spaß die Reihe zu verfolgen.

    Ich muss immer wieder Lachen und liebe die Wortgefechte zwischen Alex und Jen, den Protagonisten.


    In diesem Band kommen wir Max näher, seine Erlebnisse werden sehr authentisch beschrieben und aufgearbeitet.

    Es ist nicht einfach alles wieder gut nur weil er wieder da ist, sondern es gibt viele Emotionen mit den Max und seine Freunde erstmal fertig werden müssen.

    Die Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen und die Geschichte ging mir wirklich nahe.


    Dieser Band hatte sehr viel Tiefgang und war einfach nur atemraubend spannend.

    Man kommt den Geheimnissen und dem Bösen nur langsam näher, aber die Schattenfrau ist immer ein paar Schritte voraus.


    Auf mich wartet nun Band 6, ich freue mich schon sehr weiter in die Geschehnisse einzutauchen.


  7. Cover des Buches The Secret - Das Geheimnis (ISBN: 9783442337903)
    Rhonda Byrne

    The Secret - Das Geheimnis

     (358)
    Aktuelle Rezension von: stuff-books-pictures

    Das Geheimnis soll dir beibringen mit einzig und allein der Hilfe deiner eigenen Denkweise alles im Leben zu erreichen, was du dir schon immer erträumt hast. 

    Ich fand das Buch wirklich interessant und werde bestimmt noch einige Zeit darüber reflektieren müssen. Zum einen machen die Thesen des Buches total Sinn, aber manchmal kann ich die Beispiele einfach nicht glauben. Und auch wenn ich andere Dinge auf das Geheimnis beziehen möchte, kann cih mir nicht vorstellen, dass es funktionieren könnte. Besonders bei großen Themen wie dem Klimawandel etc.

    Jedoch werde ich die "Technik" auf jeden Fall mal ausprobieren Was hat man schon zu verlieren???

  8. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Opfergang (ISBN: 9783958342620)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Opfergang

     (109)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Jen nimmt sich eine Auszeit in London, um sich darüber klar zu werden, wie nun alles weitergeht. Dabei trifft sie auf Dylan, einen Nimag (Nichtmagier), der als Chirurg arbeitet. Ohne darüber nachzudenken, fängt sie eine Affäre mit ihm an, auch wenn sie weiß, dass dies nur von kurzer Dauer sein wird. Doch merkt sie, dass ihr dies gut tut und sie so abschalten kann.

    Währenddessen vertieft sich Alex in den Recherchen und hilft den Lichtkämpfern, herauszufinden, wie die Schattenfrau aufgehalten werden und vor allem, wie man den entführten Leonardo da Vinci befreien kann.

    Als Jen wieder ins Castillo zurückkehrt, begeben sie, Alex und Kevin sich nach Frankreich, um dort die Spuren eines ehemaligen Sehers zu verfolgen.

    Chloe, Chris und Kleopatra reisen nach Ägypten. Dort soll es Hinweise auf den dritten verschollenen Splitter geben.

     

    Natürlich ist klar, dass die beiden Gruppen da nicht einfach hin spazieren, ihre Informationen erhalten und wohlbehalten wieder nach Hause kommen. Der Autor hält so einiges für sie parat. 

     

    Jen, Alex und Kevin finden das Haus des Sehers und treffen dort auf dessen Sohn, der gerade dabei ist, die Hinterlassenschaften seines verstorbenen Vaters durchzugehen. Er lässt die drei Lichtkämpfer ohne größere Nachfrage helfen, was mir ja schon seltsam vorkam. Die Vermutung, das irgendetwas nicht stimmt, wurde dann auch bestätigt und ich war wieder überrascht, was der Autor sich hat einfallen lassen, damit es ja nicht langweilig wird.

     

    Auch das Trio in Ägypten bekommt es mit einigen Gefahren zu tun. Herrlich finde ich dabei Kleopatra, die als Unsterbliche im Körper einer 16jährigen zurückkam. Sie befindet sich seit Jahrhunderten in der Pubertät und ist frech, laut und spielt mit ihren Reizen. Sie weiß genau, dass sie eine Schönheit ist und nutzt dies schamlos aus. 

     

    Durch ihr Verhalten verdreht sie so einigen den Kopf. Alex ist so einer und während der Reise nach Ägypten ist es auch Chris, der ihrem Charme verfällt. Chloe bringt dies sichtlich zur Weißglut, weil Chris so auch ihre Mission gefährdet.

     

    Doch wenn es Schlag auf Schlag kommt, ist Kleopatra nicht zu halten und setzt sich für ihre Freunde ein.

     

    Die verschiedenen Settings, die der Autor sich immer wieder einfallen lässt, finde ich spannend. Wir waren schon in Indien, London, Spanien und nun Frankreich und Ägypten. Ich bin neugierig, wo es uns noch hinverschlägt.

     

    Diese Setting-Wechsel bringen aber auch Vorteile. So kann der Autor auch die jeweilige Kultur mit ins Spiel bringen. Kleopatra nun nach Ägypten zu schicken, war taktisch sehr klug. Sie kennt die Begebenheiten und weiß, sich gegen evtl. Gefahren zu wehren. 

     

    Über allem schwebt der Verlust von Leonardo da Vinci, der von den Schattenkämpfern entführt wurde. Johanna befürchtet, dass er - nach eingehender Befragung und Folterung - getötet werden könnte und arbeitet mit Feuereifer daran, eine Lösung zu finden. 

     

    Man merkt, es bleibt spannend und im Moment auch etwas aussichtslos für unsere Lichtkämpfer. Mit jedem Schritt, den sie nach vorne machen, werden sie aber auch gleichzeitig wieder zwei nach hinten katapultiert.

     

    Es bleibt die Hoffnung darauf, herauszufinden, was es mit den Unterlagen von Mark auf sich hat, die er vor allem Jen hinterlassen hat. Ein geheimnisvoller Schlüssel muss gefunden werden, wobei jedoch keiner Ahnung hat, um was es sich genau dabei handelt.

     

    Es bleibt also spannend.

     

    In den Rezensionen zu den Vorbänden hatte ich noch gesagt, dass alles sehr schnell vonstatten geht und durch viel Action und kurzgehaltenen Erklärungen kaum Ruhepausen vorhanden sind. Diesmal entschleunigt der Autor etwas, was allein schon mit der Auszeit von Jen anfängt. Diese kleine Pause hat gutgetan, doch freue ich mich wieder auf rasantere Teile.

     

    Meggies Fussnote:

    Kleine Fortschritte im so großen Puzzle.

  9. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenzeit (ISBN: 9783958342590)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenzeit

     (111)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Nachdem die Identität der Schattenfrau offen liegt, stürzt dies die Lichtkämpfer ins Chaos. Keiner hatte auch nur geahnt, wer hinter all dem steckt. Während Jen von ihr gefangen gehalten wird, liegt Alex mit schweren Verletzungen nieder. Das Castillo wird von den Schattenkriegern angegriffen. Es scheint keine Hoffnung mehr zu existieren.

    Doch dann kommt Max die rettende Idee. Dafür muss sich jedoch jemand opfern und den Schattenkriegern in die Hände fallen. 

    Und über all dem kreist die Frage: Warum?

     

    Geklärt wird dies natürlich nicht, es liegen ja noch einige Bände vor uns. Aber der Autor legt mit Band 7 nun sehr viel Action vor. Gerade der Kampf im Castillo wird eingehend beschrieben. Man spürt förmlich, wie alles unterzugehen droht. 

     

    Doch es gibt natürlich wieder einige Wendungen. Zwar spielen diese diesmal den Gegnern in die Hände, doch gibt es auch immer wieder einen Funken Hoffnung. Der jedoch mit dem Ende des Bandes ausgeblasen wird.

     

    Die Lichtkämpfer bekommen keine Verschnaufpause, obwohl sie diese so dringend brauchen. Sie müssen sich sammeln, planen und ihre Fähigkeiten ausnutzen, doch die Schattenfrau zieht wieder alle Register und lässt keinen an sich heran. Einzig Jen bekommt Zugang zu ihr. Doch bringt sie das alle auch nicht viel weiter.

     

    Der Autor gibt sehr viel Einblick in die Vergangenheit der Schattenfrau. Sie wird in der Hinsicht eingehend beschrieben, um aufzuzeigen, warum sie zur Schattenfrau wurde. Grausamkeiten, Intrigen und der Hass auf die Lichtkämpfer treiben sie zu dem, was sie tut. Doch scheint immer wieder ein bisschen das wahre Innere durchzublitzen. Ich hoffe, dass die Lichtkämpfer darauf aufbauen können, um sich und alle anderen zu retten.

     

    Bei den Schattenkriegern werden auch einige neue Unsterbliche näher vorgestellt. So sind Rasputin und Dschingis Khan mit von der Partie.

     

    Hier finde ich es immer wieder überraschend, mit welchen Charakteren der Autor aufwartet. Gerade wenn es um historisch belegte Persönlichkeiten geht. Die bösen (Crowley, Rasputin, Dschingis Khan und viele mehr) sowie die guten (Leonardo da Vinci, Johanna von Orleans, Thomas Edison sowie viele andere) fügen sich toll in die Geschichte ein. Jeder hat seine Fähigkeiten und gerade bei der neu eingeführten Kleopatra musste ich mehrmals schmunzeln, da sie von vielen nicht gerade wirklich gemocht wird. Zumindest der weiblichen Seite der Lichtkämpfer.

     

    Kevin, Chloe und Chris sind derweil mit anderen Dingen beschäftigt. Zusammen mit Kevins und Chris` Eltern versuchen sie, ebenfalls herauszufinden, wer die Schattenfrau ist und stellen sich dabei der Vergangenheit ihrer Eltern und ihrem eigenen Schicksal.

     

    Durch die beiden Handlungsstränge kommen immer wieder kleinere Geheimnisse ans Licht. So ist es überraschend, dass die Zwillinge nun eine größere Aufgabe in dem ganzen Gefüge übernehmen müssen.

     

    Ich bin gespannt, was der Autor sich nun auch für Chloe noch einfallen lässt. Sie ist bislang die einzige, die noch keine „große Rolle“ spielt. Obwohl sie mir bislang die liebste ist, weil sie immer wieder einen flotten Spruch zu allem findet.

     

    Da die einzelnen Teile nie mehr als 200 Seiten überschreiten, sind sie recht flott gelesen. Dies führt natürlich dazu, dass kein großer Platz für langatmige Erklärungen bleibt. So wird alles immer schnell angesprochen und geklärt. Oder dient - wie auch in Band 7 - dazu, einen Cliffhanger zu hinterlassen, der einem nichts anderes übrig lässt, als sofort zum nächsten Band zu greifen.

     

    Meggies Fussnote:

    Rasant und informativ. Die Schattenfrau ist noch lange nicht fertig.

  10. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenfrau (ISBN: 9783958342477)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenfrau

     (118)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Die Unsterblichen versuchen, einen Plan zu entwickeln, um die Schattenfrau und die Schattenkrieger endgültig zu besiegen. Doch die geheimnisvolle Feindin schafft es wieder, einen Schritt voraus zu sein. Und diesmal mit Erfolg. Sie treibt einen Keil zwischen die Fronten, trennt Alex, Jen und Carla voneinander und gibt so einen letzten Blick auf sich frei.

    Der Schock sitzt tief, als sie ihre Identität enthüllt und keiner weiß, wie er nun mit der Situation umgehen soll. 

    Kevin, Chris und Chloe vertiefen sich währenddessen in die Erinnerungen von Kevin und Chris` Eltern und merken bald, dass sie eine wichtige Rolle bei all dem spielen. Nur wissen sie nicht, welche Rolle genau.

     

    Der 6. Teil der 1. Staffel ist quasi das Mid-Season-Finale und holt nochmal so richtig aus. Es kommt zum Showdown zwischen der Schattenfrau und Alex, Jen und Clara. Dabei werden endlich die Geheimnisse enthüllt, die der Autor so lange gehütet hat. Und ich muss zugeben, dass ich am Ende des Teils mit offenem Mund da saß. Denn ich habe ja mit vielem gerechnet, nur nicht damit.

     

    Dies zeigt, dass der Autor es einfach drauf hat, einem mit spannenden Wendungen zu überraschen. Insoweit kann ich es kaum erwarten, weiter zu lesen und herauszufinden, was denn noch so Unerwartetes passiert.

     

    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und packend. Der Einblick in die Figuren wird nun tiefer. Wie schon in den Vorbänden wird wieder ein Teil der Vergangenheit der Charaktere enthüllt, diesmal sind es Chris und Kevin bzw. ihre Eltern, die näher vorgestellt werden. 

     

    Anscheinend ist für die beiden noch eine größere Rolle vorgesehen und man wird nun langsam darauf vorbereitet. 

     

    Ich bin immer wieder fasziniert, wie der Autor seine Geschichte aufbaut. Meint man, dass es Figuren gibt, die eigentlich "wenig" zur Geschichte beitragen, wird man eines Besseren belehrt, weil der Autor genau diese Figuren plötzlich in den Mittelpunkt stellt und ihre Story erzählt. Für mich sehr packend zu lesen, da ich mir nun sicher sein kann, dass jeder Charakter seinen Platz in der Geschichte findet.

     

    Es werden keine unnötigen Passagen erzählt, der Autor bleibt am Ball und versorgt einem mit spannenden Szenen und teilweise witzigen Dialogen.

     

    Trotzdem verliert er nie den eigentlichen Hauptgrund aus den Augen: die Suche nach der Schattenfrau und die damit verbundene Aufgabe, das Wohl der Lichtkämpfer wieder herzustellen und letztendlich auch die Welt zu retten.

     

    Aber es werden wieder Rätsel eingebaut, noch immer ist nicht ganz klar, warum die Schattenfrau sich so verhält. Während am Ende zwar ihre Identität aufgeklärt wird, türmen sich damit aber viele weitere Fragen auf.

     

    Ich freue mich auf den nächsten Teil und hoffe, dass nun erklärt wird, warum die Schattenfrau zu dem geworden ist, was sie ist.

     

    Meggies Fussnote:

    Spannung bis zum letzten Wort.

  11. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Silberknochen (ISBN: 9783958342675)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Silberknochen

     (107)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Leonardo da Vinci ist noch immer in Gefangenschaft; Thome noch in Bernstein eingeschlossen, die Schattenfrau noch nicht gefasst. Johanna von Orleans sieht nur ein Möglichkeit: unliebsame Personen müssen in den Rat geholt werden, um so die Möglichkeit zu schaffen, die nötigen Mittel zu erreichen. So wird die Mutter der Schattenfrau in die Geheimnisse der Lichtkämpfer eingeweiht. 

    Der nächste Auftrag führt alle - bis auf Kevin - nach Russland. Dort sollen sie nach den Silberknochen suchen. Diese führen angeblich zum dritten Splitter. 

    Max hüllt sich immer mehr in seine Geheimnisse und verschweigt, dass er mit einem Schattenkämpfer namens Marcus Kontakt hat.  

     

    So langsam wird klar, dass Alex Jen mehr mag, als er selbst weiß. Sein Verhalten dahingehend deutet jedenfalls darauf hin. Er wirkt eifersüchtig auf Jens Affäre mit Dylan. Wenn Jen und Alex aufeinander treffen, spielen sie sich ständig Streiche. Auch bringt Alex Jen regelmäßig auf die Palme.
    So langsam wird es Zeit, dass die beiden merken, dass sie ineinander verliebt sind.

     

    Ein neuer Unsterblicher wird in die Geschichte eingeführt. Captain Nemo. Seine Station liegt tief unter Wasser und das Team will ihn um Hilfe bitten, die Silberknochen zu finden. Nur scheint die Station angegriffen, zumindest ist Nemo nirgends zu finden. Grünliche Algen haben die Herrschaft übernommen.
    Dank Sunita, die schon in Indien mit von der Partie war, merken alle, dass etwas Dunkles hinter allem steckt.

     

    Ungewöhnlich ist diesmal, dass der Autor sich eines fiktiven Charakters bedient. Captain Nemo ist die Erfindung des Autors Jules Verne und taucht in dem Buch "20.000 Meilen unter dem Meer auf". Bislang hat der Autor jedoch nur historisch belegte Charaktere als Unsterbliche auftauchen lassen. Dies birgt noch so einige Möglichkeiten.

     

    Max muss sich mit dem Misstrauen der Unsterblichen im Castillo herumschlagen, traut sich aber nicht, die Wahrheit zu sagen. 

     

    Gegen Ende des Buches schockt der Autor, um kurz darauf die lange Nase zu zeigen und zu sagen: Ätschibätsch, ist doch nicht so. Ist ganz anders.

    Wendungen, die einem gleich aufatmen aber auch denken lassen: Schon wieder rein gefallen!

     

    Doch dann kommt so ein böser Cliffhanger, dass man den Autor am liebsten schütteln möchte und schreien will: Warum tust Du mir das an? Denn hier taucht ein Charakter auf, der aus meinen Lieblingsbüchern stammt. Ich bin sehr gespannt, wie dieser noch weiter agiert.

     

    Bislang ist der 9. Teil der Reihe der für mich beste, weil einfach sehr viel passiert: Action, Witz, Spannung, Trauer und Überraschung.

    Das Auftauchen von Captain Nemo und die Ereignisse im Castillo ergaben eine tolle Mischung aus Abyss, Alien und Sherlock Holmes. 

     

    Meggies Fussnote:

    Absolut lesenswert.

  12. Cover des Buches Das Erbe der Macht -  Allmacht (ISBN: 9783958342866)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Allmacht

     (82)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Johanna und die anderen Unsterblichen planen den Angriff auf Iria Kon, um Max die Chance zu geben, einen waghalsigen Plan zur Rettung von Clara auszuführen. Zusammen mit dem Team begibt er sich in die Vergangenheit, um dort auf den Moment zu stoßen, als Clara zur Schattenfrau wird. 

    Doch nichts läuft wie geplant und die Schattenfrau scheint allmächtig.

     

    Ein überaus spannendes Finale der 1. Staffel. Durch den packenden Schreibstil und die abwechslungsreichen Szenen führend dazu, dass man nur schwer von dem Buch loslassen kann. 

     

    Während Jen, Alex, Max und die anderen in die Vergangenheit reisen, um dort nach einer Möglichkeit zu suchen, Clara dazu zu bringen, nicht zur Schattenfrau zu werden, bleibt Chloe im Castillo, um in den Aufzeichnungen der Archivarin nach einer Lösung zu suchen.

     

    Der Autor hält das Tempo sehr hoch, ständig passiert etwas Neues, ständig muss sich das Team auf neue Situationen einstellen und schafft es mit Cleverness und Zusammenhalt fast alles zu meistern. 

     

    Doch die Schattenfrau scheint unbesiegbar. 

     

    Aber gerade dieses Unvorhersehbare ist es, was die Reihe des Autors ausmacht. Die erste Staffel endet mit einem absoluten Kracher, genau so wie man es erwartet hat. 

     

    Jen und Alex stellen sich ihren Gefühlen, zumindest sich selbst. Dem anderen gegenüber zuzugeben, dass Gefühle da sind, würden sich beide noch nicht trauen. Alex jedoch muss einen schweren Schlag einstecken, zuerst steht nun seine Familie im Vordergrund.

     

    Der fast epische Kampf zwischen Licht- und Schattenkämpfern führt zu neuen Komplikationen. 

    Man merkt, dass der Autor die 12 Bände penibel durchgeplant hat, denn der Plot ist einfach Wahnsinn. Scheinbare Kleinigkeiten aus den ersten Bänden werden in den letzten Teilen aufgegriffen und sind nun durchaus wichtig, obwohl sie zu Anfang so unwichtig erschienen. Für mich ein Zeichen in der zweiten Staffel auf alles zu achten und nichts einfach so hinzunehmen. 

     

    Ich bin nun gespannt, wie die zweite Staffel weitergeht. Ebenso gibt es auch einen Zwischenband... "Die Chronik der Archivarin", den ich mir ebenso zu Gemüte führen werde.

     

    Meggies Fussnote:

    Spannend, magisch, überraschend. 

  13. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Zwillingsfluch (ISBN: 9783958342743)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Zwillingsfluch

     (95)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Jen und Alex suchen nach der Schatulle, die Mark Jen hinterlassen hat. Doch als sie das Versteck finden, ist dieses leer. Sie gehen weiteren Hinweisen nach und landen letztendlich auf einer Versteigerung. Doch sie sind nicht die einzigen, die die Schatulle unbedingt haben wollen.

    Chloe, Nikki und die Archivarin des Archivs tauchen unterdessen in Erinnerungen ein, um hinter den Zwillingsfluch zu kommen. 

    Doch scheint alles zu spät. Während Kevin und Chris bei ihren Eltern zu Besuch sind, greift die Schattenfrau an und entführt die beiden.

     

    Der 11. Teil der Reihe wartet wieder mit großer Action, Spannung und Überraschungen auf. Also mit dem gewohnten Niveau des Autors. 

     

    Diesmal sind es Kevin und Chris, die im Mittelpunkt stehen. Ebenso ihre resolute Großmutter Annora, die für ihre Familie wohl alles tun würde. 

     

    Da aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, ist es immer wieder spannend zu lesen, was die einzelnen Charaktere so denken und wie sie in bestimmten Situationen reagieren. 

     

    Man merkt deutlich, dass es auf das Staffelfinale zugeht. Sie Spannung wird angezogen, das Rätselraten wird schier unermesslich. So viele Fragen, die endlich geklärt werden müssen, sind offen. Man wird gezwungen, sich dem letzten Teil zu widmen. 

     

    Ich freue mich darauf, dass die erste Staffel ihr Ende nimmt. Gleichzeitig bin ich traurig, dass es schon vorbei ist. Nur gut, dass es eine zweite Staffel gibt, in der wir weitere Abenteuer der Freund miterleben können.

     

    Aber nun nähern wir uns erst einmal dem Ende der ersten Staffel und es ist fraglich, ob die Lichtkämpfer es schaffen, die Schattenfrau aufzuhalten. Ich bin wirklich auf das Ende gespannt und auf die Ereignisse, die der Autor sich ausgedacht hat.

     

    Die Zwillinge müssen diesmal einiges mitmachen, umso größer ist die Freude, dass sie nicht alleine da stehen, sondern allesamt für sie da sind.

     

    Die Zusammenarbeit des Teams ist genial. Während Alex und Jen im Außeneinsatz aktiv sind, geht Chloe im Castillo der Recherche nach. Dabei stößt sie auf so einiges, dass wichtig ist.

     

    Wie immer ist der Schreibstil flüssig und packend. Die Aufteilung der Kapitel gefällt mir immer wieder sehr gut. Nicht zu lang, nicht zu kurz.
    Einzig am Ende ging es mir etwas zu schnell, hier hätte ich mir etwas mehr "Action" gewünscht bzw. etwas mehr "Widerstand". 

     

    Meggies Fussnote:

    Gewohnt gut, gewohnt spannend!

  14. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Ascheatem (ISBN: 9783958342705)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Ascheatem

     (99)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Während Max sich als Agent und vermeintlicher Verräter bei den Schattenkriegern behaupten muss, versuchen Alex, Jen, Chris und Chloe den 3. Splitter vor der Schattenfrau zu bekommen. Dazu müssen sie allerdings eine Traumwelt durchschreiten, die sie mit ihren Ängsten und Vergangenheiten konfrontiert.

    Das Cover ist wie immer der Hammer - detailreich, passend zur Reihe, passend zum Buch und absolut genial gemacht.

    Der Schreibstil ist - wie schon bei den vorangegangenen 9 Teilen - genial. Charaktere und Orte werden ausgezeichnet dargestellt. Die Spannung ist von Beginn bis zum Ende auf sehr hohem Niveau.

    Eine Zusammenfassung am Beginnt hilft dabei gleich wieder in die Welt der Lichtkämpfer einzutauchen. Die Serie baut sich immer mehr auf, die Charaktere entwickeln sich weiter, sodass man nicht mehr von der Serie loskommt, wenn mal einmal damit begonnen hat. Einsteigen kann man nicht wirklich; man sollte definitiv mit dem ersten Band beginnen.

    Einige Fragen werden gelöst, viele neue tauchen auf - dies ist man von der Reihe schon gewohnt. Einige neue Personen werden vorgestellt, die "alten" Bekannten sind natürlich auch wieder dabei.

    Zwischen diesem Band und dem nächstem gibt es übrigens eine (die zweite) Bonusgeschichte (mit 3 Ministories), die kleine Lücken zwischen den Teilen füllen und so ein kleines Bonuswissen erzeugen.

    Im nächsten Band haben ja die Zwillinge die Haupthandlung und es werden sicher Geheimnisse gelüftet.

    Der erste Zyklus neigt sich dem Ende zu (noch 2 Bücher) und ich bin megagespannt.

    Fazit: Spannung non-stop in dieser Urban-Fantasy-Reihe. 5 von 5 Sternen

  15. Cover des Buches Seide und Schwert (ISBN: 9783551359131)
    Kai Meyer

    Seide und Schwert

     (481)
    Aktuelle Rezension von: Passepartout95

    Zuerst muss ich sagen, dass ich ein sehr großer Fan von Kai Meyer bin und mir seine Art der Fantasy wirklich gut gefällt. Daher habe ich vor vielen Jahren als Kind begeistert mit Seide und Schwert angefangen, habe aber nie geschafft, die Trilogie fertig zu lesen, da ich mittendrin das Interesse verloren habe. 

    Nach all den Jahren wollte ich nun nochmal von vorne beginnen und die Bücher endlich beenden, musste aber leider feststellen, dass sie mich immer noch nicht fesseln konnten. Obwohl die Handlung, die Charaktere und die Welt alles typisch Kai Meyer war, gab es ein großes Hindernis, das mich vom Lesen abhielt: die Hauptperson Niccolo. Ich fand ihn nicht einfach nur unsympathisch sondern eher nervig: am Anfang beschwert er sich nur über die Engstirnigkeit seines Volkes, dann versinkt er in Selbstmitleid, weil er sein Volk vielleicht nicht retten kann, dann ist er unsterblich verliebt in Mondkind, dann versinkt er wieder in Selbstmitleid, weil er nicht mit ihr zusammen sein kann und so geht es immer weiter ... Ich hatte das Gefühl, dass Niccolo eher passiv in der Geschichte ist und wenn er doch mal aktiv wird, dann immer eher im Affekt und mit dem Ziel Mondkind näher zu kommen.

    Ganz im Gegensatz dazu steht Nugua, die zweite Hauptperson. Nugua ist ein Mädchen, das bei Drachen aufwuchs und sich auf die Suche nach ihnen macht, nachdem sie spurlos verschwanden. Sie ist eine sehr interessante Figur, die wohl die größte Charakterentwicklung von allen in der gesamten Trilogie durchmacht. Und trotz aller Widrigkeiten (SPOILER gebrochenes Herz, tödlicher Fluch, Heimweh und Einsamkeit; das Wissen, dass ihre Familie sterben wird SPOILER ENDE) verliert sie nie den Mut und versinkt nie im Selbstmitleid.

    Ich weiß nicht, ob diese enorme Gegensätzlichkeit der Charaktere von Kai Meyer bewusst so gewählt war, ob sie zufällig entstand oder ob nur ich persönlich Niccolo als einen so furchtbaren Jammerlappen empfinde aber ich hätte die Trilogie fast zum zweiten mal nicht beendet wegen ihm.  

    Der einzige Trost beim Lesen waren neben Nugua noch die interessanten Nebencharaktere: Feiqing, ein Mensch ohne Gedächtnis, der in einem verfluchten Drachenkostüm feststeckt und immer wieder für Witz und Humor sorgt. Li, ein unsterblicher Krieger. Und meine Lieblingsperson Wisperwind, Schwertmeisterin eines Clans.

    Nur dank dieser Charaktere, die die fast schon melodramatische Geschichte um Niccolo und Mondkind erträglicher gemacht haben, konnte ich Seide und Schwert und die zwei Nachfolge-Teile letztlich doch noch beenden. 

    Schweren Herzens gebe ich dem Buch nur 2 Sterne, da ich es wahrscheinlich nicht noch einmal lesen werde. 

  16. Cover des Buches Assassin's Creed - Renaissance (ISBN: 9783833222351)
    Oliver Bowden

    Assassin's Creed - Renaissance

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Wer kennt die Computerspiele von Assassin“s Creed nicht? Mir blieb vor allem im Gedächtnis, dass es immer eine historische Komponente gab und der Charakter besonders gerne an Gemäuern, Türmen und Gebäuden hochkletterte. Auch die Verfilmung mit Michael Fassbender habe ich gesehen, die mich jedoch nicht umgehauen hat.

    Umso neugieriger war ich aufs Buch. Offenbar ist die Handlung wirklich recht nah am Spielverlauf. Florenz 1476: Ezio Auditore ist 17 als den kompletten männlichen Teil seiner Familie verliert. Er schwört Rache und sein zuvor schon ausgeprägtes Talent in Prügeleien und die Kletterduelle mit seinem älteren Bruder helfen ihm, um zum größten und bekanntesten Assassinen Italiens zu werden. Sein Onkel Mario führt ihn auf dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und Ezio erlernt nach und nach die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter-Ordens.

    Spiel und Buch sind grundsätzlich ziemlich brutal. Es folgt ein Hauen und Stechen auf das nächste. Die Einordnung in das Genre der Fantasy ist bis auf die letzten paar Seiten kaum zu erkennen. Nett hingegen sind die eingeflochtenen, früher tatsächlich existierenden Persönlichkeiten, wie Leonardo da Vinci, Niccolò Machiavelli, oder die Borgia-Familie. Natürlich ist die Hauptfigur von Anfang an unschlagbar gut und damit doch ein wenig zu schnell der beste in allem.

    Vielleicht ist in diesem Fall das Computerspiel wirklich das bessere Medium, um so eine Geschichte an den Mann zu bringen, das Buch hat mich hingegen weniger überzeugt.

  17. Cover des Buches Der Da Vinci Fluch (ISBN: 9783946955085)
    Katharina Sommer

    Der Da Vinci Fluch

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana

    Meine Meinung:

    An und für sich konnte mich die Story überzeugen. Lediglich die Spannung kam etwas zu kurz. Es entwickelte sich meines Erachtens nach nicht.

    Der Stil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Verbindung mit humorvollen Elementen sagte mir sehr zu in denen man sich das Lächeln während des Lesens nicht verkneifen konnte.

    Die Geschichte hatte ihren Reiz, da die Verbindung zu Da Vinci nicht nur im Hintergrund schlummert. Es erregte meine Fantasie, die Gedankengänge der Autorin und natürlich auch der Protagonistin zu verfolgen. Auch die Magie war deutlich spürbar und die Art des Zeitreizen übte ihren zusätzlichen Reiz aus. Die Gefühle allerdings blieben für mich ein wenig auf der Strecke und wirkten eher oberflächlich als authentisch - schade, dabei gab es doch die ein oder andere Stelle in der man dies hätte nutzen können.


    Fazit

    Da Vinci Fluch ist eine schöne Geschichte, deren Spannung und Gefühle sich leider nicht für mich entwickelten. Die Handlung hingegen ist geprägt von Fantasie und sehr gut durchdacht. Aus diesem Grund vergebe ich 4 von 5 Sternen

  18. Cover des Buches Drache und Diamant (ISBN: 9783551359155)
    Kai Meyer

    Drache und Diamant

     (332)
    Aktuelle Rezension von: Passepartout95

    Meine Güte, was bin ich froh, die Trilogie beendet zu haben! Zum einen natürlich, weil mir die beiden Vorgänger-Teile dank der nervigen Hauptperson Niccolo nicht sehr gut gefallen haben und zum anderen hauptsächlich, weil der dritte Teil um Welten besser war! 

    Gelesen habe ich ihn eigentlich nur der Vollständigkeit halber, wurde dabei aber positiv überrascht! Niccolo reißt sich nun endlich wieder ein bisschen zusammen und wird aktiver, auch wenn Mondkind immer noch der Mittelpunkt seiner Gedanken ist. Nugua hat eine vollständige Wandlung durchgemacht, die ich persönlich als die größte Charakterentwicklung in den Büchern empfinde. 

    Das Finale ist fesselnd geschrieben und erstreckt sich gefühlt über das ganze Buch. Die Erzählperspektiven wechseln oft zwischen den Haupt- und Nebencharakteren, wodurch man den großen Kampf aus verschiedenen Sichtweisen erlebt. 

    Ich gebe vier Sterne für das tolle Finale! Es hat sich gelohnt, sich durch die ersten beide Teile durchzuquälen ;-)

  19. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus (ISBN: 9783958342927)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus

     (100)
    Aktuelle Rezension von: ghost88

    Endlich hab ich es geschafft die Reihe weiter zu lesen. Dieser Sprung in dieVergangenheit stellt natürlich wieder alles auf den Kopf und löst die vorangegangene Geschichte nur wie eine Fussnote von etwas weitaus größeren erscheinen... 

    Wie bitte soll man die geniale erste Staffel toppen?? Und es Ziel werden ja vier Staffeln sein 😱 

    Zum Glück habe ich lange gewartet und kann direkt die 2. Staffel durch suchten, den 2. Archivarin Band lesen und schlimm den ersten Band der 3. Staffel beginnen...


    Absolute Kauf Empfehlung!

  20. Cover des Buches Lanze und Licht (ISBN: 9783492267304)
    Kai Meyer

    Lanze und Licht

     (386)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee
    Das Abenteuer um das Wolkenvolk geht weiter! Ich lese die Bücher jetzt zum zweiten Mal, nach langer Zeit, und mich begeistert die Geschichte wieder genauso wie damals!

    Achtung! Band 2 der Reihe!

    Die Handlung ist in China angesiedelt um die Zeit 1761 n. Chr. Aber auch wenn der Autor hier einige Bezüge zur asiatischen Kultur mit einbaut, sind vor allem seine phantastischen Ideen wieder mal ein Highlight. Dabei geht es nicht vorrangig um Zauberei oder magische Wesen, sondern die Mischung aus ein bisschen Magie, einfallsreichen Kreaturen und Charakteren und der abwechslungsreichen Handlung, die eine eine Menge Lesespaß und gute Unterhaltung bringen!
    Das Tempo treibt einen als Leser gut voran und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch wenn Kai Meyer anschaulich und detailliert jede Situation perfekt beschreibt, wird es nie langatmig - im Gegenteil, die Spannung wird immer wieder gesteigert. Oft auch durch die kleinen Cliffhanger am Kapitelende.

    Die Perspektiven wechseln immer wieder, denn die Protagonisten müssen jetzt getrennte Wege gehen.
    Während Niccolo hofft, den Tod der letzten "Unsterblichen" verhindern zu können, quält ihn immer wieder der Gedanke, sein Volk im Stich zu lassen. Seine Heimat, die Wolkeninsel, verliert immer mehr an Höhe und droht endgültig abzustürzen - außerdem peinigt ihn der Bann, der sein Herz für eine unmögliche Liebe schlagen lässt. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinen Entscheidungen für die Rettung der Welt und das Leben des Mädchens, das untrennbar mit seinem verbunden ist.

    Der Krieger Li ist währenddessen mit Nugua unterwegs, die noch immer auf der Suche nach den Drachen ist und die Zeit wird knapp. Ihr Leben hängt sozusagen am seidenen Faden und die Chancen stehen schlecht, dass sie doch noch geheilt werden kann.

    Die Figur von Feiqing finde ich immer noch total genial. Ein äußerst merkwürdiger, aber umso kurioser Charakter: durch einen Zauber gefangen in einer Karikatur eines Drachenkostüms, ist er ebenfalls auf der Suche nach der Ursache, die ihm diese unschöne Situation eingebrockt hat. Die Schwertmeisterin Wisperwind begleitet ihn und sie nähern sich tatsächlich dem Geheimnis, das sich hinter Feiqings Vergangenheit verbirgt.

    Aber auch Alessia bleibt nicht untätig. Gefangen auf der Wolkeninsel gibt sie nicht auf, um hinter das Geheimnis des Aethers zu kommen und sie macht eine unglaubliche Entdeckung.

    Man erfährt jetzt im zweiten Band einiges über die Hintergründe, aber die letzten Zusammenhänge sind noch immer im Dunkeln. Die Figuren müssen viele Kämpfe bestehen, mit gefährlichen Gegnern aber auch mit den inneren Zweifeln und sich selbst - und ich rätsele noch immer mit, wie diese ganzen Fäden am Ende zusammenlaufen werden. Ich hab die Trilogie zwar schon einmal gelesen, aber das ist schon eine ganze Weile her und ich bin froh, mich an die Details nicht mehr erinnern zu können - fast so, als erlebe ich diese fantastische Geschichte zum ersten Mal!

    Unterhaltsam, spannend und mit viel Liebe zum Detail der Figuren und dem ganzen Hintergrund ist diese Reihe ein wahres Lesevergnügen!

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

    Das Wolkenvolk

    1 - Seide und Schwert
    2 - Lanze und Licht
    3 - Drache und Diamant
  21. Cover des Buches Der Augenblick der Zeit (ISBN: 9783896675699)
    Stephanie Schuster

    Der Augenblick der Zeit

     (24)
    Aktuelle Rezension von: milkysilvermoon
    Bei einer Auktion in London entdeckt die Galeristin Ina Kosmos ein interessantes Bild: ein Frauenporträt, das sie für ein noch unbekanntes Werk von Leonardo da Vinci hält. Sie wird zwar bei der Versteigerung überboten, setzt aber dennoch alles daran, das Gemälde zu finden und den Zusammenhang mit dem berühmten Renaissancekünstler zu beweisen. Wie ist das Bild entstanden? Welches Geheimnis verbirgt es? Dem Porträt ist auch Georg Tannstetter schon 500 Jahre früher auf der Spur. Der Arzt und Sterndeuter hat die Entstehung des Bildes am Mailänder Hof erlebt, wo da Vinci als Künstler beschäftigt war…

    „Der Augenblick der Zeit“ ist ein unterhaltsamer Roman von Stephanie Schuster, der die Themen Geschichte und Malerei verknüpft.

    Meine Meinung:
    Der Roman besteht aus drei Teilen. Jedes der 20 Kapitel trägt als Überschrift den Namen eines Farbpigments. Sie wechseln vom Dunklen immer mehr zum Hellen, sodass das letzte Kapitel schließlich mit „Licht“ überschrieben ist. Dies habe ich als eine kreative, schöne Idee empfunden. Es gibt zwei Erzählstränge, wovon einer die Perspektive von Ina und einer die Perspektive von Tannstetter einnimmt. Die Handlung spielt folglich abwechselnd einerseits an unterschiedlichen Orten in der Gegenwart und andererseits zwischen den Jahren 1493 bis 1519. Dieser Aufbau hat mir gut gefallen.

    Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und anschaulich. Gut gelungen ist es, in den historischen Passagen den Roman sprachlich anzupassen. Der Einstieg in die Geschichte fiel leicht. Die Übergänge zwischen den beiden Erzählsträngen funktionieren gut.

    Mit Ina und Tannstetter gibt es zwei sehr unterschiedliche Hauptprotagonisten, deren Weg ich gerne verfolgt habe. Beide Figuren wirken in sich stimmig und authentisch. Einige Nebencharaktere bleiben für meinen Geschmack allerdings ein wenig zu blass.

    Ein großer Pluspunkt des Romans ist es, dass er auf historische Persönlichkeiten und wahre Begebenheiten zurückgreift. Ich habe es sehr genossen, mehr über Leonardo da Vinci, Georg Tannstetter und andere Personen der Geschichte zu erfahren, die real existierten. Mit dem „La bella principessa“ getauften Gemälde, das ein Bildnis der Mailänder Adeligen Bianca Sforza darstellen soll, bezieht sich der Roman auf ein tatsächliches Werk, um das es eine spannende Kontroverse gibt, ob das Porträt von da Vinci gemalt wurde. Dass diese nun auch literarisch verarbeitet wird, hat mir gut gefallen. Fakten und Fiktion werden auf gelungene Weise miteinander verwoben. Zudem erfährt der Leser einiges über die Farbenlehre, Pigmente, die Analyse von Gemälden und vieles mehr. Ich habe gerne etwas über die Kunst allgemein und die Lebensumstände in der Renaissance gelernt. Die gründliche Recherche der Autorin wird an etlichen Stellen deutlich. Insgesamt ist der Roman somit nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich.

    Die Idee, das besagte Gemälde auf dem Cover abzudrucken, ist gleichsam naheliegend und sehr passend. Optisch ist die Gestaltung äußerst ansprechend umgesetzt. Auch den poetisch anmutenden Titel finde ich sehr treffend.

    Mein Fazit:
    Mit „Der Augenblick der Zeit“ hat Stephanie Schuster einen gelungenen Roman geschaffen, der nicht nur unterhält, sondern auch viele interessante Fakten vermitteln kann. Eine empfehlenswerte Lektüre - nicht nur für Fans von historischer Literatur und Kunstliebhaber.
  22. Cover des Buches Aurafeuer: Das Erbe der Macht (ISBN: B07GXLMPM7)
    Andreas Suchanek

    Aurafeuer: Das Erbe der Macht

     (28)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Alexander Kent wusste nichts von der Welt, die sich vor allen Augen versteckt hat. Bis zu dem Zeitpunkt als er der neue Erbe der Macht geworden war. Jennifer Danvers soll ihn in der neuen Welt alles zeigen und dabei merken beiden schnell. Das Gleichgewicht der Kräfte gerät außer Kontrolle. 

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie lange ich schon das Buch auf meinem Kindle ungelesen hatte. Doch jetzt war die Zeit dazu es zu beginnen und ich bin froh darum. Denn diese Geschichte hatte mich schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen und ich will einfach nur weiterlesen und wissen was es sich mit den verschiedenen Sachen auf sich hat. Geheimnisse, Intrigen und ein Gleichgewicht das alles zerstören kann, wenn es sich ändert. Die Charaktere sind sehr interessant und ich bin gespannt darauf sie näher kennen zu lernen und noch tiefer in diese Welt einzutauchen. 

  23. Cover des Buches Feuerblut: Das Erbe der Macht 4 (ISBN: B07PNJWFCJ)
    Andreas Suchanek

    Feuerblut: Das Erbe der Macht 4

     (17)
    Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlett
    Mit dem neuen Sprecher wurde das Hören dieser Geschichte zu einem richtigen Genuss. Erneut tauchte ich in die Welt von Jen und Alex ein. Mehr erfahrt ihr im folgenden Text.

    Meine Meinung zum Cover:

    Das Cover zu Feuerblut gehört zu meinen Lieblingscovern der ersten Staffel. Die Gestaltung ist absolut stimmig und die Farben leuchten richtig heraus. Der Gegenstand spielt in der Geschichte eine zentrale Rolle.

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Ich liebe diese Welt! Deshalb höre ich mir auch die Hörbücher an, um erneut in die Welt von Andreas Suchanek eintauchen zu können. Als ich hörte, dass ein neuer Sprecher das Vorlesen übernommen hat, war ich sofort neugierig. Aber dazu unten mehr.

    Andreas Suchanek hat einen lockeren und sehr mitreißenden Schreibstil. Obwohl ich die Geschichte schon kenne, hat sie mich wiederholt in ihren Bann gezogen. Sofort ergriff mich wieder das „Erbe-Fieber“. Die Ereignisse in Indien waren schrecklich spannend, es war fast ein Gänsehautfeeling, mit Suni, Jen und Alex. Vor allem bei Alex!

    Aber auch die Spur zu den Ashwells war gut beschrieben. So kam es dabei zu unerwarteten Wendungen. Noch einmal wurden die Geschehnisse lebendig. Durch das erneute Hören ergab sich ein schönes Gesamtbild, welches meine Erinnerungslücken gefüllt hat. Hätte ich die kleinen Hinweise nur schon beim ersten Lesen erkannt. Andreas hat die Geheimnisse um die Schattenfrau so geschickt eingebaut.

    Viel zu schnell kam dann das Ende. Ich fieberte von der ersten bis zur letzten Sekunde mit. Eingeleitet und beendet wird das Hörbuch mit einer richtig guten Melodie, die zur Serie passt. Zu meiner Überraschung sprach Maria Koschny die Einleitung.

    Meine Meinung zum Sprecher:
    Kris Köhler als neuen Sprecher für die Serie auszuwählen war die beste Idee von Saga Egmont. Seine Stimme passt viel besser zur Serie und sein Vorlesen sorgt für richtige Spannung. Ich merkte schnell, dass sich der Sprecher den Szenen anpasste und auf die Charaktere einging. Je weiter die Geschichte voranschritt, umso mehr Spannung baute er auf. Er liest mit einer Lebendigkeit, die Bilder vor meinem inneren Auge entstehen ließ. Manchmal hätte er vielleicht einen Hauch langsamer sprechen können. Ich bin jedenfalls hellauf begeistert und freue mich auf das Weiterhören der nächsten Bände.

    Mein Fazit:
    Erneut konnte mich die Serie in ihren Bann ziehen. Dank dem neuen Sprecher konnte ich mitfiebern, weil er mit seiner jugendlichen Stimme und seiner flüssigen Art zu lesen für Lebendigkeit sorgte. Beide Handlungsstränge packten mich und am meisten fieberte ich bei Alex mit. Obwohl ich die Geschichte bereits kenne, konnte ich mich wieder hineinversetzen. Diesmal nahm ich zuvor entgangene Detail besser wahr. Autor und Sprecher konnten mich überzeugen! Ich freue mich schon darauf weiterzuhören!

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
  24. Cover des Buches Wechselbalg: Das Erbe der Macht 3 (ISBN: B07HJ32W48)
    Andreas Suchanek

    Wechselbalg: Das Erbe der Macht 3

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Anaba

    Im dritten Band der Serie steht der Verräter im Mittelpunkt. Andreas Suchanek schafft es gekonnt bis zum Ende die Spannung um den Wechselbalg aufrecht zu erhalten. 

    Die zwischenmenschlichen Beziehungen gefallen mir ebenfalls sehr gut. Zu Beginn der Reihe waren es mir fast zu viele Charaktere, teilweise schwer auseinander zu halten. Doch über die Geschichte hinweg bekommen sie nach und nach ihre eigene Struktur und können neben Alex und Jen bestehen. 

    Der Sprecher Clemens Benke hat eine sehr angenehme Stimme,  trotzdem passt sie nicht zu 100% zu der Erzählung - doch dies ist mein ganz  persönlicher Eindruck. 

    Ich freue mich auf weitere Teile der Serie. 

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